All language subtitles for Bett-Karriere (Tabu Film)

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Original subtitles

Bin ich geil.

Du machst schon.

Komm doch.

Du machst doch endlich. Worauf wartest du? Schieß doch.

Ja doch.

Bist ja klasse, Mädel. Mach schön weiter. Den Film doch, dann haben wir

jetzt. Entkorken. Schaff dich.

Knie dich mal hin.

Mach schnell, ich kann nicht mehr.

Ja, und jetzt bald zurücklehnen.

Wir haben es ja gleich. Gut, klapp auseinander.

Ich will was sehen.

Lass das Händchen da. Spiel mal ein bisschen.

Ja, fein, kitzel dich.

Prima, ja.

Nun wälz dich nochmal auf den Scheinchen.

Gut so.

Ja, Geld macht geil.

Steck ihn rein.

Prima, prima.

Noch tiefer.

Machst du doch gerne.

So, Schluss für heute.

Mach's klasse, bis morgen dann.

Okay, bis morgen. Nun haben Sie also mal zugesehen. Hm, interessant.

Sagen Sie, haben Sie noch Lust, mit auf eine Party zu kommen?

Sie hätten dann auch Gelegenheit, sich von der Bittkarriere einiger dieser

selbst ein Bild zu machen.

Also ein Bordell habe ich mir immer anders vorgestellt.

Tatsächlich?

Kommen Sie.

Na, dann wollen wir mal.

Wer ist das? Frau von Brenken.

Sie hieß damals noch Braun.

Und mit einem rettenden jungen Verlust, große Liebe. Ich brachte damals ein Foto

von ihr als Titelbild auf einer Illustrierten runter.

Und plötzlich war sie Topmodell.

Man erkannte sie.

Männer wollten sie kennenlernen.

Männer, die nach Geld rochen.

Ja, das riecht man.

Aber sie war ja noch verlobt, die Gute.

Ich möchte wirklich wissen, wo Peter steckt. Ja, auch meine Frau ist davon

gekommen. Die beiden werden doch nicht... Warum nicht?

Zornigen jungen Männern kann meine Frau nicht widerstehen. Es sollte mich nicht

wundern, wenn wir die beiden bei mir zu Hause vorfinden würden.

Weinen Sie?

Das Programm verspricht von Anfang an gut zu werden. Ist der schön scharf? Der

Kleine.

Deine Idee mit dem durchsichtigen Spiegel macht sich bezahlt.

Die beiden machen uns bestimmt viel Spaß.

Süß, die Kleine, und doch so unschuldig. Erzähl mir, was du siehst. Was machen

sie? Sie steht noch am Spiegel. Und?

Er kommt zu ihr, tritt hinter sie.

Er streift ihr das Höschen runter und küsst ihren süßen kleinen Arsch.

Weiter. Jetzt zieht er sie zum Bett.

Ah, ja.

Er legt sie rauf und küsst ihre Brüste.

Ja, weiter.

Erzähl weiter.

Was ist?

Warum machst du nicht weiter?

Sie haben das Licht abgedreht.

Ich störe doch hoffentlich nicht.

Aber ich habe mein Nachthemd im Schrank liegen lassen.

Ach so, natürlich nicht.

Entschuldigen Sie bitte, können Sie mir sagen, wo hier das Bad ist?

Oh, wie dumm von mir natürlich.

Sie müssen durch den Nebenraum, gleich links.

Hier.

Dankeschön. Damit Sie meinen Mann nicht beunruhigen.

Der Morgenrock meiner Frau steht Ihnen aber wirklich ausgezeichnet.

Danke. Na, haben Sie sich wieder versöhnt?

Peter ist so schwierig.

Na, das scheint mir aber gar nicht der Fall zu sein. Meine Frau scheint sich im

Nebenzimmer außerordentlich wohl zu fühlen.

Ach. Da kennen Sie meinen Peter aber schlecht.

Der bringt es fertig und spielt mit Ihrer Frau. Mensch, ärgere dich nicht.

wollen Sie sich davon überzeugen?

Gar nicht. Dann bemühen Sie sich nicht. In meinem Zimmer sitzen Sie loge.

Mein Peter, das hätte ich nie von ihm gedacht.

Und Ihre Frau?

Ja, stoß zu.

Tiefer, noch tiefer.

Hast du einen Riemen?

Da zieh mal.

Jetzt ins Finale ein.

Sie

fand

schnell Gefallen an den perversen Spielen der sogenannten High Society.

Sie legte sich ins gemachte Bett und heißt jetzt Frau von Bränken.

Eine Wodka bitte, ich verdunke. Das lässt mich doch verhindern.

Guten Abend, Astrid. Guten Abend.

Wie geht es dir? Gut.

Übrigens, darf ich dir meinen Mann vorstellen?

Alex?

Das ist Astrid. Ihr kennt euch doch.

Ich kann mich nicht erinnern.

Na, wie bin ich zu dir?

Das macht ihr auch nicht.

Du, entschuldige, ich muss mich um ihn kümmern.

Ich höre.

Was wollen Sie hören? Die Story natürlich.

Sie kennen sie doch, oder?

Wir lernten uns kennen, wie man sich so kennenlernt. Am Arbeitsplatz.

Wir saßen unsere acht Stunden ab und warteten auf den Traummann, der uns mal

sein Schloss holt. Guten Abend,

Schätzchen. Verbinde mich mal mit Apparat 250.

Fräulein von Waldstein.

Tut mir leid, Fräulein von Waldstein ist nicht im Hotel.

Schade. Was mache ich jetzt mit dem angebrochenen Abend?

Haben Sie vielleicht Zeit, Fräulein?

Ja.

Du, der fragt, ob ich Zeit habe heute Abend.

Meine Freundin ist dagegen.

Sie sollen mitkommen.

Na, wenn das kein Service ist. Es geschehen doch Zeichen und Wunder. So

Wir haben eine Taxe bestellt. Und wieder? Ja, bitte steigen Sie ein.

Komm, steig ein. Danke.

Machen Sie es sich bequem.

So, meine Damen. Damit mir keiner nachsagen kann, bei mir verdurstet man.

Danke, Herr Ober.

Bitte, meine Damen.

Du gehst aber ran, Albert.

Ich finde ihn einfach nett.

Hier so reinzukommen mit der Binde vor den Augen.

Ich finde ihn nur blöd, sonst gar nicht.

Hier, damit er nachher nicht dasteht wie die irrten Menschen.

Danke.

Wenn du von dem Schlafanzug Gebrauch machen willst, bitte. Ich für meinen

fahre nach Hause.

Spielverderber.

Ja, eigentlich wollte ich Weihnachten wieder zu Hause sein. Ja, ja, Moment.

Ich sehe mal nach. Ach, wäre doch schön.

Hast du es aber eigentlich.

Frisch gebadet, wenn man nicht schlafen geht. Nicht allein, meinst du?

Erraten.

Wie?

Guten Morgen, Sie wollten

geweckt werden.

Hotel Bernines, guten Tag.

Guten Tag, meine Nummer ist 390469.

6 -9.

Wie französisch. Du bist sehr süß.

Einfach umwerfen.

Jetzt schläft er gerade.

Friedlich wie ein Kind.

Süß.

Wenn du ihn schon nicht sehen kannst, dann hör wenigstens zu.

Du, ich lege den Hörer daneben.

Bin ich nicht wie eine Freundin zu dir?

Es ist 7 .15 Uhr. Sie wollten gewählt werden.

Guten Morgen.

Wie wär's mit einem kleinen Frühstück?

Na, warum nicht?

Hast du eine geile Zunge?

Ja, da genau.

Mach weiter.

Hotel Berlin, oder?

Du wunderbar.

Wunderbar.

Ist das schön.

Wunderbar, ja.

Du frühstücken wir immer.

Zwei Eier am Stiel.

Klopf sie nicht an, sonst laufen sie aus.

Wollen sie doch.

Ja, aber nicht so schnell.

Ich habe offen gesagt, den Kanal hier mal wieder voll.

Den Duft der großen, weiten Welt finde ich zum Kotzen.

Ich mache schnell noch ein paar Pflichtaufnahmen und dann hauen wir ab,

Bis gleich.

Gestattungsmädige Frau? Bitte recht freundlich.

Ihnen disponiert?

Eine Dame kommt aus Versehen auf meine Hermentoilette.

Ein richtiger kleiner Scherzbold, unser Konsul Schmitz. Wenn er in Stimmung ist,

unterhält er ganze Regimente.

Ganze Armeen, mein lieber Staden, ganze Armeen. Und wie unterhalten Sie einen

Menschen? Also komm, gehen wir.

Ich bleibe.

Ach so.

Das ist herrlich.

Na, kommen Sie an Land, James.

Na, kommen Sie, kommen Sie. Legen Sie an.

Man tut ja, was man kann, Herr Konsul.

Hey, kommen Sie an. Jetzt kommen Sie. Sie wollen doch nicht die Wasser

überwintern. Oh, kein Champagner.

Ich kann nicht raus.

Mein Höschen hat sich selbstständig gemacht. Kein Problem.

Jeans macht alle.

Ich ziehe sogar den Damen die Höschen wieder an.

Können Sie nicht Ihre Beine etwas stiller halten? Dieses Membran im Garten

reizt.

Bei Jeans kann man die Beine einfach nicht still halten. Jeans, legen Sie die

Name. Ich komme gleich.

Na los.

Wie Sie wünschen, Herr Konsul. Sie werden mit mir zufrieden sein. Und die

auch.

Oh, James.

Sie wollen mich doch nicht wieder feucht machen, James.

Was wird denn der Herr Konsul dazu sagen?

Wir werden es bald wissen, gnädiges Fräulein.

Oh, James. Warum sind Sie kein Konsul?

James. Oh, gnädiges Fräulein.

Oh, gnädiges Fräulein. Sie sind aber schön eng gebaut, wenn ich mir diese

Bemerkung erlauben darf. Ja, James, du darfst.

Das alles.

Stoß dazu, stoß dazu.

Mit dem größten Vergnügen, meine Freundin. Ich liebe so enge Fläumchen.

so lange schwänze. Ja, James.

Es ist mir eine große Freude, dass Sie an meinem Schwanz gefallen sind.

Aufmachen! Mach sofort auf!

James, lass ihn drin, lass ihn drin, bitte!

Wie Sie wünschen, meine Freundin.

James!

James, mach die Tür auf!

Sofort aufmachen!

Die Dame möchte jetzt nicht gestört werden, Herr Konsul. Oh Gott!

so gut wie James.

Es bereitet mir selbst das größte Vergnügen, mein Freund. Oh, oh, super.

Du, du verdammter Rotzjunge, du. Ich schmeiß dich raus.

Hau ab, sofort.

Du legst mich jetzt nicht raus.

Ist dein Herrchen immer so energisch? Wir werden ihn überhaupt nicht

Nein.

Was mich doch so sehnt!

Ich will mich revanchieren.

Für meine Karriere. Meine Bettkarriere.

Ich habe noch mehr.

Interessant.

Tausend Mark.

So viel bin ich dir wert?

Ich habe nichts vergessen.

Und du hast damals gesagt, hast du was dagegen, wenn ich dich auf die Party

begleite? Vielleicht lerne ich einen reichen, netten Mann kennen.

Ja, das habe ich gesagt.

Wir erinnern uns gut.

Ja.

Und wenn ich dich damals nicht mitgenommen hätte auf die Party?

Dann hätte ich ewig geglaubt, das große Glück versorgt zu haben.

Geld macht also nicht glücklich. Du Idiot, komm.

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