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Herr Herrmann, wenn ich mit Ihnen fusioniere, dann bestehe ich auf 51%.
Schließlich bringe ich den Namen in die Zusammenlegung unserer Fabriken.
Den Namen, aber kein Geld. Das hab nämlich ich.
Also, Herr Krämer, entweder ich bekomme die 51 % oder die Fusion kommt nicht
zustande.
Himmel, Arsch und Zwirn, was sind Sie dickfällig. Schließlich bringe ich eine
ganze Mappe voller Bestellungen ins Geschäft.
Aber Sie können nicht liefern, weil Ihnen die Piepen fehlen. 49 % und kein
Prozent mehr. Außerdem halte ich Ihre Mappe voller Bestellungen für einen
plumpen Köder. Das ist eine Frechheit.
Claudia, holen Sie die Unterlagen aus dem Wagen. Bis dahin vertagen wir die
Besprechung. Ich muss mich von Ihnen erholen.
Ganz in meinem Sinne.
Na, wie verläuft die Verhandlung? Ach, am liebsten würde ich die Arschlöcher
hier in Grund und Boden ficken.
Dann fangen Sie doch bei meinem an.
Na, bitte?
Ich sagte, fangen Sie doch bei meinem Arschloch an und verschonen Sie das von
meinem Chef.
Das ist ja richtig glitschig. Ja.
Ja, ich muss es im Büro immer eingeölt haben, weil mich der Chef mehrmals am
in den Hintern vögelt.
Interessant, dann brauche ich mich wohl auch nicht zu genieren.
Sie sind das Erste, das ich an der geplanten Fusion sympathisch finde.
Ich kann Ihrem Schwanz das Kompliment zurückgeben.
Wollen Sie ihn reinstecken?
Oh, viel Spaß, Herr Direktor. Aber was wird aus der Verhandlung?
Gehen Sie rein zu dem Stinktier und zeigen Sie ihm die Akten. Ich komme
Okay.
Also geben Sie schon her. Und wo bleibt Ihr formalitärter Boss? Sie werden es
nicht glauben, aber der vögelt Ihre Fikretärin in den Arsch. Was? So
Alle Achtung!
Was für ein schönes, enges Arschloch.
So viel Initiative hätte ich ihm nie zugetraut.
Da werden Sie doch sicher nicht zurückstehen wollen.
Da gehen einem ja die Augen über.
Langsam bin ich gefallen an unserer Verhandlung.
Ein verlockendes Angebot.
Eigentlich wäre es doch schade, wenn die Fusion nicht zu starten wäre.
Vielleicht einige ich mich mit Ihrem verbohrten Chef auf ein Fifty -Fifty.
Dann würde Ihnen auch Fifty -Fifty meines Arschs gehören.
Aber in Ihrer Pflaume fängt es auch gut.
Ich wechsle mal wieder die Löcher.
Meine Rosette glüht schon richtig.
Sie haben ein sehr appetitliches Arschloch.
Scheußlich, dass der Wüstling Krämer dort ständig seinen Mussel reinsteckt.
Geben Sie ein Prozent nach und Sie dürfen es auch.
Probieren Sie doch mal, ob Sie sich darin wohlfühlen.
So, du geiler Tier, jetzt werde ich dich gleich voll sparen. Dazu, das bin ich
gewöhnt.
Ihr Schatz sitzt noch strammer drin als der von meinem Schiff.
Müssen Sie ihn doch mal vorne rein.
Sie vibrieren ja wirklich.
Für mich gibt es beim Ficken keine falsche Scham.
Kommen Sie.
Wir schauen mal, was die anderen treiben. Das ist eine spaßige Konferenz.
Ist Claudia nicht fabelhaft?
Sie ist meine erste Sekretärin, die nur im Arschloch zu einem Höhepunkt kommt.
Darf ich wieder?
Claudia ist fantastisch, aber Sie wollen doch sicher unsere Verhandlung
fortsetzen, mein Lieber. Aber mein Bester, doch nicht bevor Sie vollkommen
entspannt sind.
Was halten Sie davon, wenn wir jetzt unsere Sekretärinnen abwechselnd ficken?
Das ist ein genialer Vorschlag. Rot bücken Sie sich über die Couch. Claudia,
daneben.
Zieht die Arschbacken auseinander.
Und nun hinein, Partner.
Wenn die beiden sich einigen, könnte es eine schöne Zeit für uns werden.
Mein Arschloch, du bist jetzt schon voller Freude.
Oh, wir müssen gleich wieder kommen.
Wir müssen die beiden nicht fassen. Aber natürlich.
Wirklich, ich hätte nur die Claudia. Sie wird gleich widersprechen.
Der Arschlochkonferenz verspricht eine Menge für die Zukunft.
Wechseln wir wieder?
Jetzt will er Sie gucken.
Sehr freundlich von Ihnen.
Hier, hast du meine Ladung?
Ich bin erleichtert, dass es doch noch geklappt hat.
Ein fabelhafter Vertrag, 50 -50. Aber ohne unsere Arschlöcher von
hätten wir es nicht geschafft.
Sie meinen, ohne die Arschlöcher unserer Sekretärinnen? Ja, natürlich.
Verzeihung, sowas ungeschickt.
Ich bitte Sie, eine bessere Besiegelung unseres Bündnisses kann es doch gar
nicht geben.
Überzeugen Sie sich selbst, meine Herrschaften.
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