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Hallo, liebe Liebhaber des feinen Gewächs. Heute sind wir weltweit
Und was haben all diese Orte auf dieser Karte gemeinsam?
Na, und ich meine wirklich alle.
Überall kann man gut Kuchen essen.
Reisen Sie mit uns einmal um die Welt in der dritten Folge von Das große Backen
die Profis.
Nicht alle Profis konnten letzte Woche triumphieren.
Beide hatten weniger Punkte als die anderen.
Und gehen musste... Jennifer.
Ein Ausscheiden auf allerhöchstem Niveau.
Auch in dieser Woche warten Stolperfallen.
Ich finde, diese Woche haben wir ein richtig fantastisches Programm.
Es geht um Reisen, es geht um Kontinente.
Ich freue mich in Woche 3 auf natürlich den Geschmack.
Gründe dafür gibt's genug.
Neue Woche, neues Glück.
Willst du mal probieren?
Hm, oh.
Die Messlatte und die Schwierigkeit ist natürlich sehr hoch.
Darin baden jetzt die Feigen.
Dann kreiere ich im besten Fall ein sehr schönes Geschmacksbild.
Das ist geil.
Ja? Ich möchte einen Fokus auf den Geschmack legen, weil ich glaube, damit
ich besser punkten.
Ich würde mal sagen, zwischen geil und geil ist das ziemlich saulecker geil.
Es geht um die Welt.
Oh je, ich glaube, ich kann gar kein Japanisch.
Da kann ich mich jetzt nur blamieren.
Ich glaube, die Jury, also alle drei, sind auf jeden Fall sehr streng.
Robina, möchtest du die Grünblätter nachher auch mitverwenden?
Da kann man nichts vertuschen. Ich finde, das sieht alles.
Schnitzer sollte man sich keine erlauben.
Ich bin immer so, dass ich spontan ganz ziemlich bin und dann Sachen weglasse,
noch was dazugebe.
Ich habe schon gelernt in der Zeit, dass mein Plan mit dem spontanen Arbeiten
nicht so funktioniert. Ich glaube, es gibt noch ein bisschen mehr Chili rein.
Jetzt spüren wir nichts.
Schlägt die Düsternis zurück.
Wie dunkel wird es heute?
Bernstein. Nein, ich meine, das ist dein Schaustück. Achso, nein, gar nicht.
Wie gar nicht?
Hi, was für Torten.
Sehr mutig, diese Kombination zu machen.
Ich bin jetzt gespannt, weil das erste Mal Schokolade von mir zu sehen sein
wird, die ein bisschen bunter ist.
Apropos bunt.
Ich glaube, der größte Druck lastet tatsächlich auf Lars' Schulter. Was mit
Ziege, Mädchen?
Gegen Frischkäse. Man darf sich natürlich keinen Fehler erlauben, gerade
weil wir immer weniger werden.
Dann weiß man halt genau, ein Fehler und man ist drauf.
Jetzt sind wir schon mal auf einem guten Weg, dass das gerade wird.
Das hieß rot, steht mir ganz gut.
Schauen wir mal, ob ich die Woche wieder verteidigen kann.
Aber da darf auch nichts passieren.
Nichts darf kaputt gehen.
Und zur Verlehnung rein.
Man muss, um hier weiterzukommen, wirklich alles geben. Man darf sich ja
großen Fehler erlauben.
Ich bin erstaunt, dass du den flach machst. War immer flach geplant.
Wenn ich aber einen Fehler sehe, dann kann ich keine 10 Punkte mehr geben. So
einfach ist das. Die ist braun.
Die ist recht braun, ja. Nicht weiß.
Ich bin stärker als bei Druck.
Ist gut.
Ah, sorry.
Alles kann passieren.
Für wen zerbricht der Traum von 10 .000 Euro?
Hallo liebe Profis! Beim Backen gehen die Gedanken ja manchmal auf Reisen. Und
wenn man dann noch exotische Gewürze benutzt oder besondere Rezepte, ach,
fühlt man sich am Ofen wie im Urlaub.
Heute ist unser Thema Reisen. Und Benni, du hast die rote Schürze im
Reisegepäck, aber du weißt ja...
Nicht immer kommt das Gepäck am Zielort an, denn da sind noch fünf Profis, die
auch einmal gern die rote Schürze tragen würden.
Im Endeffekt kommt es aber darauf an, was eure kulinarischen
zu eurem Gepäck sagen. Die Jury Bettina Schlieper -Gewurzert, Christian Hümpf
und Günter Körfer.
Ja, die drei sparen nicht an Kritik, aber hoffentlich sparen sie auch nicht
Punkten. Bis zu 30 kann es geben pro Aufgabe.
Wer die meisten Punkte einsammelt, darf am Ende die rote Schürze tragen. Wer die
wenigsten hat, muss uns leider verlassen.
Und ist damit auch aus dem Rennen um die 10 .000 Euro und den goldenen Cupcake.
Aber legen wir los mit Aufgabe Nummer 1.
Wir reisen lecker um die Welt. Im Vorfeld konntet ihr euch eine Region
Kontinent aussuchen. Der Ausschnitt liegt bereits auf euren Backplätzen und
später wird dann euer Gebäck und euer Schaustück auf der großen Weltkarte
präsentiert. Baut auf eurem Ausschnitt ein Schaustück aus Schokolade oder
Zucker, das ist euch überlassen.
Dafür müsst ihr eure Schaustücke so dekorieren, dass man sofort erkennt,
die Reise geht. Mit regionalen Erkennungszeichen wie Tieren, Früchten
Gebäuden. Und natürlich wollen wir auch was probieren. Präsentiert uns nachher
zehn identische Riegel, die zu eurem Reiseziel passen.
Er ist natürlich herausfordernd, dass das alles zusammen stimmt, schlüssig
abgeschmeckt ist und dass man halt auch das Thema erkennt.
Ich weiß, was ich tue bei dem Schaustück. Das habe ich häufiger geübt
Techniken habe ich häufiger geübt. Ich hoffe, damit kann ich überzeugen. Ich
will jetzt endlich loslegen.
Für diese Aufgabe habt ihr neun Stunden Zeit. So lange wie ein
Interkontinentalflug. Im Falle eines Druckverlustes bitte alle Gebäcke zu
Finden Sie sich an den Notausgängen ein.
Kleiner Scherz.
Euer Flug ist natürlich sicher und eure Zeit beginnt auf meinem Kommando.
Eure Zeit läuft.
Ab jetzt.
Vom Schokobohnen bis zum Airbrush -Gerät stehen den Kandidatinnen und dem
Kandidaten echte Profigeräte zur Verfügung.
Hier scheitert es grundsätzlich nicht an der Ausstattung.
Schaustücke sind was Besonderes, also das ist so die Kür der Konditoren. Eine
mega Aufgabe, gleich zum Start in Sendung 3.
Ich finde, das ist eine schwere, aber eine wunderbare Aufgabe, weil es gibt
den Zuschauern eine Möglichkeit, sich darin reinversetzen, okay, da sind
Ingredienzen drin, die würde ich mit dem Land verbinden.
Larissa wird es jetzt schon heiß.
Liegt es etwa am Subkontinentalklima? Mein Thema ist Indien, weil ich habe vor
ungefähr zehn Jahren in einem Gymnasium eine indische Austauschschülerin
aufgenommen. Die habe ich nochmal kontaktiert und sie hat mir geholfen und
paar original indische Rezepte zugeschickt.
Mit ihrem Schaustück aus einem gegossenen Buddha -Kopf, modelliertem V
feiner Lotusblüte möchte Larissa die Schönheit Indiens abbilden.
Larissas Riegel strahlt wie das indische Holifest. In bunt geschminktem
Zartbittermantel verstecken sich Vanilleboden, Kardamom -Ganache und
Rumkaramell.
Caro ist frankreich an Ideen.
Ich starte mit dem essbaren Anteil. Die Sauerteigstreusel sind gerade im
Standmixer. Und ich arbeite gerade so ein bisschen an den Feigen. Die werden
dann zu einem Feigen -Chutney gemacht, welche unter anderem als Füllung für den
Riegel dienen.
Karos Schaustück leuchtet in den Farben der französischen Tricolor mit einer aus
Isomalt gegossenen Dame, Schleifenbändern und Pastillage -Dekor.
Ihr Riegel verbreitet französisches Flair mit Sauerteig -Crunch, weißer
-Rotweinganasch und Feigen -Chutney im Zartbittermantel.
Theresa mag es einfach wild.
Ich fange jetzt an mit meinem gebackenen Anteil für die Riegel, also mit meinem
Wattle Seed Sablé. Weil ich selber auch lange in Australien unterwegs war, da
gearbeitet habe und auch auf Reisen war. Das heißt, ich kann wirklich aus
persönlicher Erfahrung richtig schön viel einschließen lassen.
Theresa entführt die Jury nach Down Under und zeigt die rauen Weiten des
Outbacks sowie einen eindrucksvollen Hai aus weißer Kuvertüre.
Ihr Riegel bringt Australien auf den Teller mit Wattle Seed Macadamia Crunch,
Hefeextrakt Karamell und Zartbittermantel samt Känguru.
Das ist fein gemahlene Akaziensamen, das habe ich zur Würzung sozusagen mit
drin. Das ist was typisch Australisches, also von der australischen Akazie.
Auch Benjamin greift auf persönliche Erfahrungen zurück.
Ich habe das Thema zwischen Sanddünen und Skyline gewählt. Dubai, Tradition
Moderne sozusagen ein bisschen vereint. Die Moderne im Zucker dargestellt, die
Tradition in Schokolade.
Neun Stunden, zehn Riegel plus ein Schaustück, das dürfte machbar sein.
Benjamin holt Dubai in die Backstube.
Mit dem Bursch Al Arab aus Zucker, einer fein aufgesprühten Dame und einer
Gazelle auf der Rückseite.
Unter der Zartbitterhülle seines Riegels treffen Sesampraliné und Salzkaramell
auf Pistazien -Nougat -Engelshaarfüllung und Mürbteig.
Ich fange jetzt hier mit dem Schaustück an. Pralinen kommen bei mir ein bisschen
später dran.
Einfach nicht schauen, was die anderen machen, weil jeder hat seinen eigenen
Zeitplan.
Bei Valentina geht der Blick gen Westen.
Als erstes beginne ich meine Grundteile zu gießen, damit die schön
kristallisieren können, damit die dann schön fest sind zum Zusammenkleben.
Valentina schickt die Jury auf die Route 66 mit Schild, Kaktus und Ahornblättern
aus Kuvertüre und einem Adler aus Modellierschokolade.
Der Adler fliegt auch über ihre Riegel, die aus Mandelbrownie,
Orangenmarshmallow und Zartbitterganache bestehen.
Frei sein wie ein Adler.
Ja, also ich wollte schon einen Adler eben einbauen, weil ich finde, das ist
eben das Tier.
Wenn ich Asche im Kopf habe, habe ich sofort Nordamerika im Kopf.
Warum nur hat Benjamin gerade die Jury im Hinterkopf?
Ich schaue einfach nur zu.
Wenn man einmal einem Profi über die Schulter schauen kann, schaue ich
zu. Gerne. Lass dich nicht stören.
Hier ist alles live.
Ein Auge schaut immer mit. Klar, Fehler werden nicht verziehen.
Aber erfahrungsgemäß unter Druck, Arbeit ist nicht schlecht.
Schauen wir, ob es diesmal auch wieder klappt.
Rovina drückt Schokolade in die Form.
Also um mein Grundschaustück herzustellen, muss ich natürlich erstmal
Teile gießen.
Ja, ich entführe die Jury und die Zuschauer in die Welt Asiens, also
insbesondere nach Japan, in den japanischen Zen -Garten. Ich mag diese
dieses Geordnete, was so ein Zen -Garten ausstrahlt. Das passt ein bisschen zu
mir.
Rovinas Schaustück ehrt Japan mit einem filigranen Zen -Garten, einer eleganten
Pagode, zarten Blüten und einem modellierten Schokobonsai.
Ihr Riegel spiegelt die Harmonie des Zen -Gartens wieder.
In smaragdgrüner Zartbitterhülle treffen Zitronen -Crumble, Haselnuss -Praliné
und Yuzu -Ganasch aufeinander.
Sag mal was auf Japanisch.
Oh je, ich glaube, ich kann da kein Japanisch.
Da kann ich mich jetzt nur blamieren.
Mach doch nichts.
Valentina setzt auf Mandeln.
Ich mache gerade meinen Brownie -Boden, der kommt dann in den Schokoladenriegel
rein. Vor einem Jahr ungefähr war ich in Las Vegas in einer Patisserie -Schule
und durfte dort lernen.
Und deswegen wollte ich auch gleich Nordamerika nehmen, weil ich, ja, das
ganz gut, glaube ich.
Woran arbeitet Larissa?
Sobald die Böden im Ofen sind, denken
die Profis schon wieder an die Optik.
Da sind die einheimischen Frauen sehr dezent gekleidet untertags, aber im
Nachtleben, wo ein bisschen weniger Kontrolle ist, da natürlich zeigen sie
und blühen auf. Und deshalb diese, sagen wir mal, extravagante Verzierung,
extravagante Frau.
Robina macht sich bereit, Make -up aufzutragen, allerdings nicht bei sich
selbst. Jetzt mache ich als nächstes die Pralinenriegel. Also ich bereite die
Form vor, ich schminke die mit Kakaobutter.
Sieht nach Dentalhygiene aus.
Ich benutze eine Zahnbürste, um die Formen zu sprengen.
Keine Sorge, die ist unbenutzt.
Aber danach macht das Zähneputzen umso mehr Spaß.
Dann ist das Make -up dran.
Ich bringe jetzt erstmal meine Riegelform, dass die eben zu diesen
Wüstenfarben passen.
Geschminkt wird hier etwas großflächiger.
Larissa tanzt aus der Reihe.
Ich möchte nicht, dass das ganz durchscheint, das Schwarz, sondern dass
Farbe bringt, aber schon ungleichmäßig so ein bisschen als Effekt.
Die Jury bekommt immer ganz genau mit, was gerade passiert.
Ah, jetzt wird gesprüht. Genau.
Ich mach das mal ohne Kabine, ist ja nur ein bisschen.
Ja, hier diese Farben, die haben so Pequente, so Kleckerpigmente. Ich find's
eigentlich ganz cool, weil ich das von keinen anderen Farben kenne.
Geil, viel mehr, ja.
Natürlich ist hier alles bedenkenlos verzehrbar.
Ich muss hierbei darauf achten, dass meine Stege möglichst
sauber hinterher sind, damit ich nicht hinterher keinen sauberen Rand habe.
Und was macht Benjamins orientalisches Idealbild?
Benjamin hat ja die Latte für ihn selbst sehr, sehr hoch gelegt. Und er ist ein
unglaublich tüchtiger Kollege, Konditor.
Und da erwarte ich natürlich, dass er sich steigert.
Steigern wollen sich die Kandidatinnen auch.
Man könnte Benjamin ja mal die rote Schürze abluchsen.
Und seiner Volkssträhne einen Riegel vorschieben.
Also wichtig ist auf jeden Fall, dass sie eine ganz dünne Hülle haben.
Genau, dass die Farbe sich schön löst und nachher der Riegel einfach schön
glänzt. Das ist so das Wichtigste jetzt erstmal.
Benjamin baut wieder auf Extras.
Die Kugeln sind gleich Deko -Elemente. Die glänzen sehr, sehr schön, wenn die
Technik richtig umgesetzt ist.
Einfach deshalb, also Kugeln sind immer ästhetisch.
Und das Auge ist bei den Profis ja noch etwas mehr mit als sonst.
Die dunkle Schokolade soll, klar, soll zu schmecken sein, aber sie soll nicht
der Fokus der Pralinenriegel werden.
Und jetzt lasse ich die so anziehen und dann schabe ich ab, was da noch absteht.
Aber die Dicke von dieser Form sieht schon mal gut aus, da bin ich schon mal
happy mit.
Neue Woche, neues Glück.
Neue Woche, neues Glück.
Aha.
Hättest du das nicht besser mit weiß machen können, damit die Farbe mehr
Nee, ich wollte das extra mit dunkel machen, weil ich habe auch darunter so
bisschen schwarz gesprüht, als Schattierung. Aber keinen
sondern einfach nur das... Doch, auch.
Sonst wird es zu süß. Sonst wird es zu süß?
Ah, okay. Sehr gut.
Über ihre Konzepte haben sich die Profis jede Menge Gedanken gemacht.
Schaust du kannst fertigen, ob es jetzt Zucker oder Schokolade ist, das macht
mir eigentlich nicht sehr, sehr viel aus.
Ich hatte das Glück, mit einigen der besten Partizipanten der Welt in Dubai
arbeiten. Natürlich konnte ich Techniken mitnehmen, die in Europa noch nicht so
ganz verbreitet sind.
Ich habe in der Zeit unheimlich viel gelernt.
Die Profis versuchen die Jury mit ihren Riegeln zu überraschen.
Sie soll Dinge schmecken, die sie zumindest in diesen Konstellationen
noch nicht auf der Zunge hatte.
Das hier ist ein Sauerteigstreusel. Den zerkleinere ich jetzt und mische ihn mit
Schokolade und gebräunter Butter hier.
Der Crunch am Ende schmeckt schon gut mit der Vollmilchschokolade und ein
bisschen Meersalz.
Benjamin hat seine Kreativität entriegelt und denkt schon größer.
Das wird hier die Bodenplatte fürs Schaustück.
Später präsentiere ich darauf auch meine Riegel und Törtchen.
Günther ist neugierig.
Das
ist
so ein bisschen rauchig, ne?
Rauchig und richtig sandig. Genau.
Die Konsistenz gefällt mir. Das Sandige.
Dankeschön.
Günthers Reaktion war sehr gut. Also ihm schmeckt es, mir schmeckt es auch. Dann
hoffen wir, dass es allen anderen auch schmeckt.
Günther ist da zuversichtlich.
Zweieinhalb Stunden sind schon vorbei.
Also ich koche Sahne, Inwärtszucker und das Jusopüree
auf. Dann kommt das über meine Vollmilchkuvertüre und ganz zum Schluss
Butter untergemixt.
Yuzu -Püree, das ist halt sehr intensiv, viel kräftiger als so eine normale
Zitrone.
Hat auch so ein bisschen was Parfümiertes.
Sehr lecker.
Wer hat schon mal Marshmallows selbst gemacht?
Das wird jetzt mal ein Orangen -Marshmallow. Da ist drinnen Orangen
Zucker, Dextrose, Glucose -Sirup und ein bisschen Orange -Paste.
Ich will so ein bisschen Casuanien, Orangen, Geschmack reinbringen, Mandeln,
jetzt noch Marshmallow, das sind einfach so Sachen, wenn ich an Nordamerika
denke, kommen diese Geschmäcker und das wollte ich einfach.
Ja, ganz gut, mir schmeckt die Orange.
Caro verbreitet Röstaromen.
Ich habe gerade ein trockenes Karamell gemacht, das lösche ich mit Rotwein ab
und darin werden dann die Feigen gekocht.
Das würze ich dann noch.
mit ein bisschen Zimt, ein bisschen Piment und etwas Zitronenschale und
Balsamico. Und dann kreiere ich im besten Fall ein sehr schönes
Das Geschmacksbild bei Larissa dürfte exotisch werden.
Das ist die Kardamonganache.
Kardamon. In der Kardamonganache ist weiße Schokolade, Sahne, Glucose,
Kardamon und Butter.
Alles das da drin?
Nee,
erst mal ein bisschen.
Weil das ist sehr viel.
Ja, vor Günther habe ich ein bisschen Respekt, muss ich sagen, weil er immer
sehr direkt ist, was natürlich auch sehr gut ist.
Bist vorsichtig mit dem Zeug da, weil das ist sehr leicht.
Ich bin vorsichtig.
Ich würde selber nie das gemahlene Kardamom nehmen. Ich würde lieber grob
gestoßenes, frisch gestoßenes nehmen. Es gibt ein ganz anderes
Geschmackserlebnis.
Ich glaube, du kannst sogar noch mehr nehmen.
Zu schwach.
Obwohl es nachher kommt.
Ja, ein bisschen.
Die Idee ist durchgearbeitet und ich glaube, es wird gut.
Das will man doch hören.
Ich denke mal, du wirst erst mal dich um deine Praline kümmern. Genau, ich
kümmere mich erst mal um meinen Riegel. Du hast irgendwie so eine besondere
Zutat.
Genau, ich habe zwei besondere Zutaten. Also das eine ist so ein ganz typischer
australischer Aufstrich, den eigentlich jeder kennt und viele nicht mögen, wenn
sie mal da waren. Also kannst du ja hier einmal dran riechen, dann weißt du, was
ich meine. Ich komme aus England.
Das ist so ein britisches Überbleibsel, was in Australien geblieben ist. Das ist
ja schon sehr speziell. Das ist schon sehr speziell, aber in dem Karamell ist
das halt schön harmonisch.
Ich bin ganz gespannt auf Theresa, weil sie in ihren Riegel ein Brotaufstrich
verwendet, ein bisschen Hefe -Extrakt mäßig schmeckt. Den hat sie mit einem
Karamellzahn verarbeitet, der schon sehr gewöhnungsbedürftig ist, was ich sehr
spannend finde.
Benjamin röstet Sesam und Butter.
Das wird meine Variante vom Schokoladenriegel Dubai Style.
Jetzt kommt hier noch gekochter Karamell darüber.
Was jetzt so eine leicht splittrige Struktur im Mund hat, durch den
Caro stellt ihr Feigen -Chutney fertig.
Robina ist zufrieden. Man schmeckt auf jeden Fall Jus raus.
Die Riegel entstehen Schicht für Schicht.
Ich fülle gerade das Feigen -Chutney in die Pralinenriegel. Ich wiege das genau
ab, damit von jeder Komponente da gleich viel drin ist und es eine schöne
Schichtung gibt.
Ach, wie toll.
Oh, das ist geil.
Ja? Oh.
Ich würde mal sagen, zwischen geil und geil ist das ziemlich saulecker geil.
Hier mixe ich die Sesampaline, der Karamell ist am Laufen, bis das in den
läuft.
Ja, schon was zu tun.
Jetzt gerade mache ich meine Chili -Ganache. Jetzt koche ich die Sahne
mit den Chili -Socken auf und dann wird noch die Schokolade gesiebt.
Es ist ziemlich schwierig, jetzt die perfekte Note an Chili
Weil es gibt Leute, die mögen es schärfer, es gibt Leute, die mögen es
scharf. Und es kann auch sein, dass die Ganache noch nachzieht und das Ganze
noch schärfer wird. Und das sollte natürlich dann passen.
Schauen wir mal.
Das werden sie mir dann sicher sagen.
Das ist eine Rotweinganache.
Was wird das jetzt?
Hier, Karamell, Rumkaramell wird das.
Was lokale Geschmäcker angeht, liegt Benjamin mit seinem Dubai
voll im Trend.
Im Ofen sind Pateiki, Fäden für meine Schokoladeregel, die ich später dann
mache.
Die werden jetzt hier gleichmäßig geröstet, kommen dann später unter
Nougat.
Aus vielen eindrücklichen Geschmacksnoten soll ein stimmiges
entstehen.
Das ist jetzt die Chili -Ganache. Ich hoffe, die ist jetzt scharf genug.
Es ist auch ein bisschen blöd. Ich vertrage gar keinen Schaf und dann meine
Chili -Ganache.
Ich setze jetzt die Rotweinganache ein.
Auch grammgenau, damit von allem genug drin ist und dass es oben auch gut
abschließt, damit die Deckelung nicht zu dick ist.
Ich war schon einige Male in Frankreich und ich habe auch schon für einen
Franzosen in einer französischen Patasterie in Amerika aber gearbeitet.
Also ich bin sehr begeistert von der französischen Konditorkunst einfach, wie
die Sachen angehen, wie die ihren Techniken sind. Also ich finde das sehr,
spannend.
Benjamins Technik hat auch was.
Das werden meine Mürbteigblättchen für die Regel in einer leichten Wölbung. Ich
habe die Silikonform gemacht.
dass der Anschnitt innen der Riegel auch etwas interessanter aussieht.
Ein Riegel wird ja in der Regel angebissen und nicht angeschnitten.
Überprüft die Jury dann auch den Anbiss anstelle des Anschnitts? Man darf
gespannt sein.
Ich drücke jetzt gerade meinen rekonstruierten Tablet auf mein
ich eben meine zwei verschiedenen Fichten dann hier drin habe.
Die Idee ist, dass ich von den Texturen her was habe, was sich schön zieht und
was, was so ein bisschen crunchy ist.
Klingt nach einem massenkompatiblen Schokoriegel.
Ich mache die in die Mitte rein, damit das nachher schön verteilt ist. Und dann
kommt ganz oben die Garnasch, weil die läuft schön flach. Dann habe ich einen
ganz sauberen Abschluss oben.
Liebe Profis, wir haben unsere Reiseflughöhe erreicht. Noch viereinhalb
es ist Halbzeit.
Die Riegel sind allesamt schon ziemlich weit.
Bei den Schaustücken sieht es noch anders aus.
Jetzt werden die Pralinen
Gedeckelt.
Verschlusssache Schokoriegel.
Ich mache hier eine Transferfolie drauf mit dem Namen meines Riegels, sodass man
auch von der Unterseite einen schönen Überraschungseffekt hat.
Benjamin widmet sich hauptsächlich seinem Schaustück.
Ob er sich mit ihm von der Konkurrenz absetzen kann?
Ab in die Kühlung
mit den Riegeln.
Jetzt sehen die Kandidatinnen zu, dass sie Benjamins Schaustückvorsprung
verringern können.
Brutal schwierig, Kanzelbahn.
Mein Herz flutet.
Für Benjamin ist mir wirklich das Herz in die Unterhose gefallen, weil es tut
weh.
Einmal unachtsam, ist schon zerstrungen, aber man soll immer schauen, den Ärger
klein zu halten und daran zu arbeiten, was abzuschließen, kurz Luft holen und
dann das Nächste.
Der Burj Al Arab, den er aus Gelatinezucker macht, den hat er
Keramel zusammen zu kleben.
Das rächt sich, weil das kann man nicht, weil das ist immer sandig, das hält
nie.
Und zu überlegen, nein.
Hauptstück und Fortbrung sind dahin.
Karo hat sich bewusst für eine hohe Schwierigkeit entschieden.
Ich finde das total spannend, dass du jetzt Zucker als Schokolade willst.
Als ich die Aufgabe gehört habe, habe ich zuerst an meine Vision gedacht.
Und meine Vision war Frankreich, elegant. Und ich finde, diese Eleganz
besser ausgedrückt werden durch Zucker als durch Schokolade.
Caro arbeitet für einen Schokoladenhersteller.
Die macht den ganzen Tag nichts anderes, als mit Schokolade zu arbeiten. Jetzt
zu sagen, ich mache diese Aufgabe mit Zucker, weil das Thema für mich besser
umsetzbar ist.
Finde ich schon eine ganz starke Leistung.
Trotzdem hätte ich gedacht, dass ich fremdlich immer Schokolade nehmen würde.
Ja, war schön.
So eignet man sich neue Dinge an.
Mach einfach weiter, was du möchtest.
Auch Larissa kümmert sich um ihr Schaftück.
Was geht jetzt mit dem Aufbau los?
Strukturen und Designs haben die Profis bereits komplett im Kopf.
Mein Schaustück ist relativ groß und ich habe einfach viele flache Teile, die
ich gießen und ausschneiden muss. Deswegen muss ich dafür recht große
legen auch.
Die Profis dürfen aus dem Rahmen fallen.
Ihre Schaustücke sollten das nicht.
Das wird mein Hintergrundaufbau.
Da habe ich eine Felslandschaft und den Himmel darüber so ein bisschen
abstrahiert.
Larissa kann auch mit indischer Religion etwas anfangen.
Ja, Hinduismus ist natürlich ein ganz wichtiges Thema in Indien.
Und ich persönlich mag den Buddha auch sehr.
Wenn man ihn anguckt, hat man so eine Ruhe auf einmal.
Ja, es gefällt mir gut.
Ich habe zu Hause auch ein paar Buddha -Statuen.
Nicht viele, aber ein paar.
Die werden aber nicht weggenascht.
Benjamin versucht zu retten, was zu retten ist.
Doch die
Neugier ist stärker.
Wenn ich Schaustücke mache, sage ich immer Zucker und Schokolade, nein, nein,
nein, eier, eier, eier.
Macht man nicht, das ist ein Gefahrenmoment, weil wenn die zwei
die stimmen nicht.
Allerdings haben wir hier Benjamin.
Ich lebe jetzt mit weiter Schokolade, mein Gott.
Die Lösung,
die ich habe, steht, ist nicht in der Ausführung, wie ich es gern gehabt
aber... So stets und so bald.
Viel sollte nicht mehr schief gehen in den nächsten drei Stunden.
Ich bin schon richtig in meinem Element.
Also so Schaustücke bauen und so, das ist wie Meditation für mich.
Ob Yoga, Backen oder Modellbau, so vieles kann entspannend wirken.
Mit dem Rohr und dem Eis mache ich Spinifexgräber, also Wüstengrasbüschel.
Spinifexgras ist halt das, was man überall sieht, wenn man da in der Wüste
unterwegs ist.
Deswegen passt das perfekt.
Christian, das ist toll, oder? Was man alles so machen kann. Du machst Pralinen
und sie macht Haare damit.
Ja, deswegen stehe ich ja hier. Ach so, holst du dir schon mal Inspiration?
Da ist schon was übrig, das können wir dir wohl rumkleben. Ich halte gleich die
Stirn einmal rein.
Nicht, dass unserem Juror die Haare vom Kopf gegessen werden.
Also ganz unten habe ich Salzkaramell.
Darüber, das Braune hier, ist Cezanne Braline. Und danach wird alles zugedeckt
mit Pistazien -Nougat vermischt mit Cateisi.
Das Ganze nenne ich dann Schokoriegel -Zubeiß -Salz.
Robina verleiht ihrem Schaustück Flügel.
Ich mache jetzt eine Strecke drauf, also diese einzelnen Flügel, damit ich
gleich in der Mitte den Körper von der Libelle auftritt sehen kann.
Und wenn man das aushärten lässt, hat man automatisch so gebogene Flügel. Dann
sieht das ein bisschen natürlicher aus.
Auch bei den anderen Profis hebt die Kreativität jetzt richtig ab.
Larissa lässt Schokolade erblühen.
Valentina mag es ähnlich botanisch.
Ich habe mir aus Folie Blätter ausgeschnitten.
Und darauf kommt jetzt Kakaobutter.
Und die werden in Schokolade getrunken. Und dann habe ich hoffentlich schöne,
glänzende Ahornblätter.
Wie auf der kanadischen Flagge.
Das ist ja fast perfekt gegossenes Isomalt.
Ja, ich muss es jetzt noch abflemmen, damit die Bläschen weggehen.
Aber sonst sieht es eigentlich gut aus.
Nebenbei muss ich hier den Zucker, den ich ziehen werde, im Auge behalten.
Der ist für die Haare, die Haare der Frau.
Ist das auch ein Haiweibchen?
Ich mache den Hai aus dunkler Schokolade. Also ich sprühe den nachher
nach grau zu schwarz -blau an.
Sie ist gönnig.
Sehr schön.
Keine Lochnase, nichts.
Ja, wird noch angesprüht. Dann ist sie auch glatter.
Robina liebt es filigran.
Soll so ein bisschen eine Lotusblüte erinnern.
Das tut die Blüte.
Christian kommt aus dem Daunen kaum noch heraus.
Valentina verleiht ihren Blättern eine herbstliche Färbung.
Und Benjamin macht unbeirrt mit großen, empfindlichen Teilen weiter.
Ich schaffe eine Kugel, das ist für die Statik, das hält dann viel besser, als
wenn das glatt wäre.
So hat es viel mehr Auflagefläche und hält mit der kleinen Klebestellung.
In der Regel.
Dann regt sich das hier an, damit sich die Schokolade besser verbindet.
Statisch schon eine Herausforderung.
Bei Caro soll das Fundament schön gerade sein.
Das hier wird mein Mini -Bonsai.
Und das wird der Topf im Prinzip. Der wird noch ein bisschen ausmodelliert und
nachher bemalt.
Liebe Profis, die Zeit vergeht hier wie im Fluge. Ihr habt nur noch zwei
Stunden.
Tablieren geht anders, oder?
Das ist 30 Grad Kuvertüre, nur ein bisschen zu warm. Aber die kann man
direkt runter temperieren. Und dann kann ich direkt den V modellieren.
Ist Schokolade vielleicht doch der bessere Werkstoff?
Im Vergleich zu Isomalt?
Nein.
Mir ist das Kleid in zwei gesprungen.
Ich mache es neu.
Es ist schon sehr ärgerlich, dass es jetzt passiert ist. Es braucht mir
an Zeit.
Kopf hoch.
Das wird schon.
Nur noch knapp ein Dreiviertelstunden, dann müssen die Schaustücke aus aller
Welt fertig sein.
Da ist die Reiselust genauso garantiert wie der Appetit.
Der wird dann allerdings mit den Riegeln gestillt, die den Geschmack der
dargestellten Gegend aufgreifen.
Caro gibt ihr Kleid neu.
Heute ist nicht Benjamins Tag.
Ruhig dich.
Ja, und? Ich weiß, wie du dich fühlst.
Gefühlstechnisch leicht angeknackst.
Auch Caro muss einen Rückstand aufarbeiten.
Farbe und Glanz werden dezent eingesetzt.
Das ist nur ein bisschen Metallic -Pulver, das so ein ganz bisschen
und schenkt.
Ich liebe es, mit Farben zu arbeiten, deswegen macht das richtig Spaß.
Ja, wenn das mal kein Holi -Festival ist, dann weiß ich es auch nicht.
Alter, ich bin so stolz da drauf.
I love it, I love it.
Sind wir rausgegangen?
Ja.
Oh mein Gott.
Ich bin richtig zufrieden bei den Regeln, weil die sind
von alleine aus der Form schon rausgefallen.
Kakaobutter hat sich komplett gelöst.
Also jetzt darf es so weitergehen.
Es sieht halt einfach sensationell aus. Also man muss ja auch mal dazu sagen,
auch die Farbwahl ist perfekt.
Juso ist ja leicht gelblich. Sehr gut durch das.
Benjamin ist ein einfallsreicher Restaurator.
Der Benjamin hat wirklich die Latte ein bisschen zu hoch gelegt.
Aber das Gute ist, er gibt nicht auf.
Benjamin zählt hier definitiv zehn Favoriten. Zweimal rote Schürze.
Allerdings glaube, Rowena steht so ein bisschen in den Startlöchern dahinter
ist bereit, die Führung zu übernehmen.
Den Plan hat sie bestimmt.
Caro setzt das neue Kleid ein. Das alte bleibt als Reserve.
Ich bin noch gerade stehen.
Je höher und je peligraner die Schaustücke ausfallen, desto größer ist
Risiko, sie heil ins Ziel zu bekommen.
Ich würde sie vielleicht ein bisschen dünner arbeiten. Dann wirkt das
filigraner. Der Teil hier ist schon sehr, sehr grob. Und wenn du das noch
bisschen dünner ausrollst, dann verleiht dem Ganzen das ein bisschen mehr die
Leichtigkeit. Einen schöneren Schattenwurf.
Ja, passt.
Okay.
Danke.
Natürlich war es ein guter Tipp.
Besser jetzt, wo ich es noch ändern kann, als wenn es schon fertig ist.
Liebe Profis, unsere Reise nähert sich dem Ziel. Ihr habt nur noch 60 Minuten.
Ich bin ein bisschen zurückgefallen, natürlich.
Aber ich lasse mich nicht rausbringen. Ich arbeite bis zum Schluss.
Kein Problem.
Die Zeitung hat mich jetzt schon sehr geschockt. Es war mir klar, dass noch
wenig Zeit ist, aber es ist zu wenig Zeit.
Gar nicht dran denken, was alles schief gehen kann.
Als professionelle Konditorin oder Konditor entwickelt man ein
Muskelgedächtnis, auf das man nun hoffentlich zurückgreifen kann.
Theresas gut dressierter Hai springt durch drei Wellenwände.
Und hat dabei auch noch sichtlich gute Laune.
Larissa ist schon fast im Om.
Schafft es Valentina in der kurzen Zeit noch feiner zu arbeiten?
Bei
Benjamin
scheinen die ausgebesserten Teile zu halten.
Ich klebe gerade die gelockten Haare an.
Robinas Schaustück ist exakt ausbalanciert.
Valentinas Blätter und Larithas Federn sind gelungen.
Und?
Sind alle glücklich?
Ich bin gut in der Zeit, muss ich nur noch mal alles drüber schauen, ob alles
drauf ist.
Aber sonst bin ich happy.
Ganz vorsichtig.
Nein! Scheiße.
Was kann man machen?
Nein, doch. Komm, ich bin fertig. Ich
wollte das
Schaustück auf die Platte setzen und ich weiß nicht genau, was passiert ist.
Ich bin auch eine alternative Frau.
Ich kann ruhig weitermachen. Ich bin fertig.
Geht ruhig zu euch.
Ich möchte helfen.
Wir haben keine halbe Stunde mehr.
Wo hast du deine Frau drauf gehabt?
Hier drauf.
Vielleicht müssen wir das mal auflösen.
Ich bin gerade schon auf dem Herd.
Vielleicht kann man das hier noch irgendwie so hinkleben und die Frau
Das müssen wir nochmal dran machen, oder?
Ja, wenn es geht. Ich gebe dir das mal schnell fest.
Fuck.
Ja, also ich bin sehr dankbar, dass Rubina kam und mir geholfen hat.
Weil alleine hätte ich das nicht geschafft.
Da fühlt man schon ganz schön mit.
Aber wir haben ja noch ein bisschen Zeit. Wir machen jetzt einfach alles
was wir noch haben.
Ich fand es super schön zu sehen, wie die ganzen Kolleginnen hingegangen sind.
Rowena sofort ein Konzept gemacht hat. Sie war ja zum Glück schon fertig.
und Caro überhaupt keine Zeit hatte, irgendwie sauer zu sein, sondern sofort
wieder in dieses Tun reingegangen ist, das hat mich gerade sehr beeindruckt und
auch dieser Teamwork gefällt mir sehr gut.
Vielen Dank, Rowena, wirklich.
Ich hoffe, das wieder.
Ich bin wirklich sehr erleichtert, dass ich die Frau doppelt gegossen habe, weil
ich jetzt nochmal eine zweite Alternative habe, auch wenn die mir
gefällt wie die erste.
Profis, jetzt heißt es, nicht in Panik verfallen, Ruhe bewahren, ihr habt noch
10 Minuten.
Was beim Umsetzen passieren kann, ist allen im Bewusstsein.
Wie setzen das hier noch da rein in die offene Stellung? Ja, das ist eine gute
Idee.
Das ist Fairplay.
So, ihr kennt das ja schon, die letzten Sekunden zähle ich jetzt runter.
10, 9, 8,
7, 6,
Drei.
Zwei.
Eins.
Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.
Oh,
ihr habt da aber noch was hingerockt, ey.
Es ist natürlich sehr schade, dass es nicht so geworden ist, wie ich mir das
vorgestellt habe.
Jetzt bin ich Rovina unheimlich dankbar, dass sie mir geholfen hat.
Ich bin zwar jetzt sehr traurig, aber ich will schon noch zeigen, dass ich
was kann.
Ja, bei uns andere ist es leider schief gelaufen. Da hat es sehr, sehr viel Zeit
gekostet. Ich habe geflickt, so gut ich konnte.
Aber ja, in echt, also realistisch, wie ich es geplant hätte, wäre es natürlich
ein bisschen schöner gewesen.
Ach, ihr habt es geschafft.
Neun Stunden Arbeit. Und ich muss sagen, von hier kann ich schon genau sehen,
bei welchem Schaustück es wohin auf Reisen geht.
Wir starten mit der Verkostung bei Caro.
Caro, für welche Region der Welt hast du dich entschieden und was hast du daraus
gemacht? Mein Schaustück soll die Romantik und die Eleganz Frankreichs
widerspiegeln. Der Sockel und die Pastillasestangen spiegeln so die Farben
Schlager der Tricolore wieder.
An Riegeln habe ich ein Riegel umhüllt von dunkler Schokolade für euch mit
Sauerteig -Crunch. Und Rotwein und Feige isst man auch häufig zu Käse.
Käse wollte ich euch nicht antun, deswegen habe ich nur die Feige gewählt.
Vielen Dank dafür.
Ach Caro, du hast dafür gesorgt, dass ja wirklich eine Sekunde lang Totenstille
war. Dein Schaustück hat darunter jetzt ein bisschen gelitten, also gerade diese
Rückseite ist jetzt nicht mehr ganz so hoch. Wie ist jetzt wirklich der
Mittelpunkt von deinem Schaustück? Ich finde mit einem sehr schönen Schwung,
also dieser Schwung, den du ins Kleid reingegeben hast.
Ich mag dein Konzept. Also das ist für mich Frankreich, das sehe ich da drin
wieder.
Toll, dass du dich wieder gefangen hast und dass wir hier etwas zu beurteilen
haben. Danke. Die Idee, speziell in der Mitte hier mit diesen kleinen
Wasserperlen, das gibt dem ganzen Leben.
Natürlich ist die Dame hier ein bisschen amputiert.
Das kann passieren.
Wir werden immer wieder gefragt, was wir auf gar keinen Fall sehen wollen. Und
dann sage ich hier mal ganz einfach, man soll den Kopf nicht hängen lassen. Und
du hast es quasi par excellence einfach bewiesen. Und es war ja bis auf den
Sockel gar nichts mehr obendrauf.
Hut ab.
Es glänzt alles wirklich hervorragend. Es ist gleichmäßig.
Abgedeckt, das Einzige, was ich mir optisch gewünscht hätte, du hast ja das
Thema Frankreich, wenn du es von den Farben her noch so ein bisschen
aufgegriffen hättest.
Du hast eine
extrem interessante Füllung, weil so in der Konstellation habe ich auch noch nie
gehabt. Oben drin ist dieses Feigenragout, die Ganache ist perfekt.
immer wieder dieses leicht...
Das Crispige von der Konstellation her, ich schmecke alle drei Sachen wirklich
gut raus.
Einzige kleine Verbesserung, du siehst es hier oben, der obere Deckel ist ein
wenig dick ausgeschlossen. Da musst du wirklich ein bisschen dünner arbeiten,
ansonsten habe ich an der Praline nichts rauszusetzen. Danke. Die Vorgabe waren
zehn Riegel.
Wir standen hier auf jeden Fall auch. Den Sauerteig -Crunch hast du sehr schön
eingearbeitet. Er ist nicht dominant, aber ich habe ihn die ganze Zeit im
Die Feige ist natürlich...
Toll in der Kombination. Auch der Rotweingeschmack kommt gut durch. Ein
Hauch von Piment merke ich, aber nicht störend, aber auch nicht dominant.
Gut. Dankeschön. Dankeschön.
Wir selten Steingrad vom Herzen. Wir auch.
Eine Reise, ein Roadtrip durch Nordamerika mit euch machen.
Ganz unten die Platte soll die Maya -Tempel in Mexiko darstellen.
Dann haben wir den Adler, einmal das Nationaltier von den USA.
Und oben habe ich dann noch die Blätter, die Kanada darstellen sollen.
Das Thema, total schlüssig. Auch die Riegel finde ich schön.
Dein Adlerkopf, der ist wirklich imponierend.
Da möchte ich kritisieren, die Kakteen.
Die sind nicht direkt erkennbar für mich. Es ist ein schlüssiges, schönes
Schaustück. Aber es könnte besser.
Auf jeden Fall, ja.
Also ein Ahornblatt ist ja jetzt nicht in allen Farben, sondern das eine Blatt
ist mal gelb, das andere ist mal rot.
So wie du sie angemalt hast, gefällt es mir gut, aber ich hätte vielleicht die
Blätter unterschiedlich von den Farbungen her gemacht. Ich glaube, dann
auch noch ein bisschen Leben reingekommen.
Da fehlt es so ein bisschen an Schwierigkeiten in diesem Schaustück.
Du hast hier wunderschöne Bögen auch gemacht, aber wie Günther auch sagt, es
so ein bisschen auf Nummer sicher. Also du kannst da durchaus mehr vom
Handwerklichen auch ein Risiko eingehen.
Beim Cactus, da bin ich tatsächlich beim Günther. Was mir hervorragend gefällt,
ich hätte es kein Stückchen anders gemacht, ist tatsächlich der Kopf vom
Weil wenn man nämlich von vorne guckt, dann hast du es tatsächlich mit dieser
Schattierung von den Federn so gut hinbekommen, dass man es nicht auf den
Blick erkennt, dass das tatsächlich recht flach ist. Die Pralinen sehen
sehr gut aus, haben wunderschönen Glanz.
Ich freue mich jetzt aufs Probieren.
vom Design her. Es gefällt mir sehr gut und ich finde, es passt auch perfekt zum
Schaustück.
Also Valentina, vom Ausgießen der Praline, es ist
wirklich hervorragend.
Du hast oben wirklich eine hauchdünne Schicht von der Schokolade. Das ist
tatsächlich eines der Hauptkriterien, dass man sie wirklich dünn ausgießt,
dass sie dick genug ist, damit sie auch die Füllung in sich behält.
Ich war sehr gespannt auf die Marshmallow -Füllung.
Du hast oben nur eine ganz, ganz dünne Schicht. Also diese einzigartige
Konsistenz geht ein bisschen unter, weil der Größteil ist tatsächlich diese
Schokoladen -Ganache, die unten drunter ist. Das, was auf jeden Fall da ist, ist
dieser Hauch von Chili. Und man hat ein ganz leichtes, warmes Gefühl im Mund.
Aber die einzigartige Konsistenz, die geht letztendlich unter.
Und ich muss sagen, immer das I -Tüpfelchen ist tatsächlich, wenn man
Zutat aussucht, die typisch für eine Region ist. Ich hätte definitiv was mit
Ahorn mit eingearbeitet, weil das tatsächlich eine Sache ist, die nur aus
Region kommt. Das wäre so das I -Tüpfelchen fürs nächste Mal.
Danke. Die Chili ist definitiv da.
Es ist nicht zu scharf, aber man merkt es.
Ich hätte auch ein bisschen gern mehr von dem Marshmallow gehabt. Ich glaube,
alleine von der Konsistenz her wäre es noch spannender geworden.
Dein Brownie, den habe ich einmal angeguckt und ich dachte, der wäre viel
hart gebacken, weil er auch sehr dünn war. Aber hier benimmt er sich
speziell mit diesem Marshmallow dazwischen. Ich mag eigentlich keinen
Marshmallow, aber hier drin, dieses Fluffige, gibt ihm wirklich einen Kick.
Und dann der Chili, wunderbar ausgewogen.
Vielen Dank. Behalte das im Kopf.
Ich habe Indien gewählt.
Vorne ist ganz typisch für Indien der Buddha -Kopf mit der Lotusblume. Dann
ich die Frauenfedern oben angedeutet, die nicht so ganz gelungen sind.
Bei den Riegeln habe ich das Frühlingsfest, also das Holi -Festival,
gespiegelt durch die bunten Farben.
Man kann sofort erkennen, wo die Reise hingeht. Das heißt tatsächlich, du bist
sofort in Indien.
Du hast die Blüte wunderschön geairbrushed. Es ist wirklich dieses
Gelb und ganz leicht wird es dann so rosäfarben da außen. Aber wenn man von
etwas weiter kommt, schaut man immer wieder nur zu diesen Faunaugen.
Und die sind tatsächlich farblich einfach viel zu intensiv, viel zu grell.
Dabei ist die Blüte wunderschön.
Indien wäre für mich halt auch noch bunt gewesen.
Das hätte ich, glaube ich, eher gemacht. Und dann hätte es aus den Regeln
passiert.
sensationell schön finde. Also mit diesen Farben, das spricht mich total
passt zu diesem Fest.
Und diesen Schwung hätte ich gerne so ein bisschen hier noch mit drin gehabt.
Leider muss ich sagen, dieses Schaustück ist nicht direkt schlüssig für mich,
dass es Indien ist. Du hättest es besser arbeiten können, aber es ist sehr, sehr
filigran gearbeitet, sehr dünn.
Und du hast auch eine typische Konditor -Schaustückform daraus gearbeitet, was
mich natürlich freut, weil es genau so soll es sein.
Ansonsten, wir wissen, dass du es besser kannst.
Es ist ein bisschen unsauber gearbeitet.
Das Farbspiel ist wirklich bezaubernd.
Also, deine Praline ist hervorragend ausgegossen. Der Karamell hat die
Konsistenz. Also geschmacklich und von den Konsistenzen her hätte ich mir beim
Riegel nicht mehr wünschen können.
Die weiche Füllung ist wirklich das Gute daran. Ich mag das sowieso.
Der gebackene Teil hier ist etwas dick geraten.
Wenn das Schaustück so geworden wäre wie dieser Riegel.
Ich finde keinen Fehler. Ich finde ihn wirklich so wie er ist.
sensationell gut passt zu Indien und von außen und von innen auch sehr, sehr gut
gearbeitet. Danke.
Vielen Dank. Dankeschön.
Ich möchte euch gerne in die Welt des japanischen Sendengartens entführen.
Und es gibt ganz viele zentrale Elemente. Ganz oben natürlich die
die Sakura -Blüte, die ich auch wieder in meinen Pralinen aufgegriffen habe als
Dekorelement. Und unten habe ich den Bonsai. Der steht für Ruhe und
Beständigkeit. Vielen Dank.
Also bevor die beiden jetzt gleich mal auf die Techniken eingehen. Das ist
definitiv für mich persönlich eines der schönsten Schaustücke, die ich je
gesehen habe.
Du hast es wirklich wunderschön ausbalanciert. Die einzelnen Elemente
Pagode oben, aber auch die Lotusblüte unten, der Fächer.
Alles handwerklich für mich persönlich sensationell gearbeitet. Mehr kann man
sich nicht wünschen. Es ist ein wunderschönes Schaustück. Ich kann mich
Christian nur anschließen. Es stimmt einfach von der gesamten Form und
Farbgebung. Und ich mag die Schwierigkeiten, die du mit
Handwerkskunst bei Exzellenz. Man sieht, das Thema liegt dir. Und dann kommt
hier wirklich auch so ein Meisterwerk zustande. Danke.
Hier ist es überhaupt keine Frage, wir sind in Japan.
Ich finde auch die Zusammensetzung und die ganze Geschichte mit dem
und dem Bonsai, das passt zu allem dazu.
Die Libelle, die ist dir wunderbar gelungen. Sehr filigran gearbeitet und
japanisch. Danke.
Also die Paline ist wirklich ein Schmuckstück. Der Schimmer, der Glanz,
Gold.
Ich hätte mir vielleicht ein bisschen mehr japanischen Geschmack gewünscht.
Weil das ist ungefähr, wie wir Europäer glauben, das schmeckt nach Japan.
In Japan gibt es Matcha -Tee, es gibt die Lotusblume, die Wurzel davon.
Es ist eine richtig frische Praline. Die Füllung ist an und für sich ein
bisschen zu fest für mich. Aber ich hätte nur mehr Japan im Geschmack haben
wollen.
Ich mag es geschmacklich. Was ich schön finde, ist, dass es nicht nur Yuzu ist
und nicht nur die Nuss, sondern dass es tatsächlich eine Einheit wird.
Also für mich persönlich ist es Japan pur.
Denn das, was ich aus der japanischen Küche kenne, ist tatsächlich nicht, dass
man viele Sachen miteinander mischt, sondern dass der reine Geschmack und
Produktliebe tatsächlich, der Fokus liegt auf dem einzelnen Produkt. Das
mit Juso hervorragend in den Vordergrund gestellt, weil in der Kombination mit
der Schokolade, dem Crunch, den verschiedenen Füllungen, auch die dunkle
Schokolade von außen gibt dem Ganzen nochmal was leicht Herbes. Ich bin aber
Günther, der Deckel auch bei mir war ein bisschen zu dick. Das ist das Einzige,
was man vielleicht bemängeln könnte. Ansonsten hast du geschmacklich für mich
alles richtig gemacht.
Dankeschön. Danke. Danke dir.
Ich habe Westasien gewählt und mich dabei auf Dubai konzentriert.
Vergangenheit und Zukunft vereint in einer süßen Komposition.
Benjamin, du hast mit deinem Schaustück diesmal zu kämpfen gehabt.
Gerade hier unten das Hotel, das Wahrzeichen, mittlerweile das moderne
Wahrzeichen von Dubai. Ich finde, du hast es sehr schön gerettet. Also ich
Dubai erkennen, aber man erkennt auch an diesem Schaustück, wo du an deine
Grenzen so ein bisschen gekommen bist. Hier oben in dem Gesicht von der Dame
sieht man so ein bisschen einen leichten Riss, aber du hast immer gekämpft.
Leider sehe ich ja von hier hinten das Segel, das alles andere ist wie glatt.
Wüstensturm durchgejagt, aber du hast gekämpft, mein lieber Alter. Also ich
kenne dich nicht so genau, aber hast du Temperament, mein lieber Alter, du hast
es wirklich unter Kontrolle, weil ich wäre explodiert und hochgegangen wie ein
HB -Bändchen.
Dann hast du auch das Problem mit meinem Favoriten gehabt, das war die Dame
hier. Hier ist eben einfach das Problem gewesen, du hast mit dem Finger in die
Mitte reingedrückt. Und da sieht man hier die Risse im Gesicht, aber das hast
du. Auch wieder gerettet.
Hochachtung dafür, weil du hast nochmal mit weißer Schokolade ausgestrichen.
Wirklich wunderbar gelungen, aber dieses Mal ist es nicht dein Bestes.
Es ist auf jeden Fall schon ein großes Risiko, Schokolade mit Zucker zu
verbinden. Du hast natürlich dann durch die Statik, hast du natürlich da auch
nochmal ein Risiko mit reingebracht. Mach nicht einfach immer noch mehr.
Für uns persönlich ist es vollkommen in Ordnung. Ich glaube, der sich hier am
meisten in den Arsch weist, bist du selber, weil du genau weißt, du kannst
auch besser machen.
Nur so für die Zukunft.
Dubai Style, der ist dir gelungen.
Vor allem dein eigener Geschmack, weil ich habe die richtigen...
In Dubai habe ich ihn mal probiert. Dies ist höhere Klasse.
Eventuell hast du das Engelpfarrer ein bisschen zu hart getrocknet oder
geröstet, weil es fühlt sich ein bisschen trocken an, aber das wird dann
aufgehoben mit der kleinen weichen Pistachefüllung da oben.
Und da komme ich dann gleich zu dem Punkt. Für mich persönlich von der
merke ich gar nichts.
Sesam ist hauptsächlich da. Ich hätte mir da mehr Gewürze gewünscht oder
Datteln, also eine fruchtige Komponente hätte wahrscheinlich da noch gut getan.
Geschmacklich muss ich sagen, schmeckt die Paline einzig und allein nach Sesam.
Ich habe nichts anderes gemerkt, nur die Konsistenzen unterscheiden sich.
Da muss man auf jeden Fall ein bisschen aufpassen.
Ich mag Sesam sehr gerne, deswegen gefällt mir der Geschmack.
Also dein Style gefällt mir gut, auch wie du es mit der Kuvertüre verarbeitet
hast. Danke. Vielen Dank.
Danke.
Wir sind unterwegs in Down Under oder in Australien und Australien ist ein
extrem großes, weites Land mit vielen Gefahren und vielen Gegensätzen. Also
haben Wüste, wir haben aber auch den Ozean und das sind eben die Dinge, die
hier zum Ausflug gebracht habe. Die Riegel Form ist auch angelehnt an den
rissigen Wüstenboden.
Und der Riegel heißt Veggie Mate in Anlehnung an das Produkt, was ich mit
verarbeitet habe.
Und das kann man auf der Unterseite auch einmal als Label sehen.
Ich finde, es ist ein absoluter Hingucker.
Ich mag es von den Farben. Ich mag das Thema. Ich sehe sofort Australien.
Vielleicht die eine oder andere Schwierigkeit nicht da. Aber der Riegel
diesen Kängurus, die nicht mit der Schablone gemacht sind, sondern per Hand
gespritzt sind, finde ich den absoluten Knaller.
Dankeschön. Du hast deinen eigenen Stil.
Ich finde es phänomenal und vor allen Dingen auch mal ganz anders. Es ist ein
wunderschöner Wind, der hier dann quasi mal durch die Backstube weht. Und jetzt,
wo es hier so vorne steht, auch mit diesen Grasbüscheln, die du hier vorne
angebracht hast, die sind wirklich farblich perfekt hineingefügt. Wenn man
eine Kleinigkeit verbessern will, dann hätte ich tatsächlich die Stütze von dem
Hai auch blau gemacht, weil das ist das, wenn du so davor stehst, dann fällt
diese Stütze tatsächlich auf.
Ansonsten gibt es für mich persönlich, was die Schwierigkeitsgrad angeht, weil
du bist extrem hoch.
Von daher, da gibt es für mich ansonsten nichts Großes auszusetzen.
Dankeschön. Das Ausstieg ist total schlüssig. Es ist wirklich Australien.
Allerdings filigran ist es nicht.
Das Filigranste sind vielleicht diese Büsche hier, die mir sehr, sehr gut
gefallen.
Denn es sieht wirklich furchterjagend aus. Ich möchte das Biest nicht treffen.
Was mir ein bisschen weh tut, ist die Hinterseite. Es ist wie...
Wenn du eine Kulisse von einem Theater siehst, von hinten.
Vorne ruhig, hinten ruhig sage ich nicht, aber abgehackt. Sogar der arme
der ist total abgeschlagen. Das Highlight für mich sind eben die. Das
was ich mir vorstelle von Australien.
Zerbrochene Erde, ausgetrocknet. Das ist mir hier sehr gelungen. Die Kängurus.
Direkte Schwierigkeiten und Finessen gibt es da nicht.
Du siehst jetzt hier oben dran diesen perfekten Glanz von dem Karamell, der
Schwierigkeitsgrad bei dieser Praline ist. da Geschmack reinzubringen. Die
anderen haben ja einen relativ großen Spielraum, um da Geschmäcker
reinzubringen. Und ich finde, du hast dir auch vom Geschmack her unglaublich
viele Gedanken gemacht, was für Australien steht.
Akaziensamen, damit habe ich selber schon gearbeitet. Die haben einen sehr,
eigenen Geschmack. Geht so ein bisschen in Richtung Getreide, Quinoa, so ein
bisschen. Und das genau hast du herausgekitzelt. Und dann dieser
diesem leichten Brotaufstrich, der dieses Malzige mitbringt. Ich sage immer
karamellisiertes Schwarzbrot. Dadurch hast du das Ganze nochmal ein bisschen
den herben Bereich gebracht, wenn du mal einen Einladen hast.
komme ich nur für die Praline.
Sehr schön, danke.
Zumal ja eine Komponente wirklich sehr dominant vom Geschmack ist. Also gerade
dieser Hefe -Extrakt, es gibt auch viele, die ihn nicht mögen, aber du hast
wirklich als Gewürz benutzt und dein Abschmecken ist dir wirklich auf den
gelungen und auch die Konsistenzen.
Dankeschön. Geschmacklich ist es dir wunderbar gelungen, vor allem das
was in diesem Sablé drin ist.
Das schmeckt mir sehr gut, weil es gibt eben die Kombination mit dem Karamell
da, der mir sehr, sehr gut schmeckt, in Kombination mit dem Boden, einfach
wunderbar.
Dankeschön. Vielen Dank.
Vielen Dank. Danke.
Die Riese, die Kängurus, die sind zu putzig.
Ja, liebe Jury, ihr habt euch jetzt einmal um die Welt genascht, ihr wurdet
verwöhnt, war zumindest mein Gefühl. Jetzt lasst mal Punkte springen, ihr
euch gern beraten.
Was für eine Reise!
Mir hat es sehr gut gefallen. Wir alle haben eine andere Vorstellung, wie es in
den Ländern aussieht und vor allem der Geschmack.
Hier zum Beispiel haben wir Indien. Das war nicht direkt schlüssig für mich,
aber die farbliche Kombination bei den Riegeln hat mir wirklich gut gefallen.
Ich tue mich immer noch schwer mit den beiden Faunfedern da oben drin.
Die Lotusblüte ist natürlich der Knaller. Also man kann sofort erkennen,
wunderschön geairbrushed. Das ist auf jeden Fall das Highlight.
Ich hoffe einfach, dass meine Riegel die Fehler rausreißen, weil der Glanz ist
echt sehr gut geworden und geschmacklich sind sie hoffentlich auch sehr gut.
Kommen wir zum nächsten Highlight. Ich glaube, das war tatsächlich das
für uns alle. Das Thema Japan.
Vor allem Japan so.
wie ich es mir vorstelle. Ich war noch nicht da, aber so dieses klare,
reduzierte finde ich sehr gut umgesetzt.
Das Minimalistische von den Japanern auf die Farbsetzung ist 100 % da, aber ich
habe Fehler gefunden.
Und da kann man einfach dann nicht die 10 Punkte verteilen.
Ich habe tatsächlich bei meiner Konditormeisterdriftung auch japanischer
gemacht. Ich mag dieses Thema. Ich weiß gar nicht warum, aber irgendwie
begleitet mich das schon länger. Aber ich glaube, für Günther war es nicht...
Extravagant genug.
Wo du noch Fehler gefunden hast, kommen wir zum Thema Amerika. Der Roadtrip.
Der Kaktus. Da fehlt einfach der richtige Schlag, dass ich sagen würde,
ein Kaktus.
Ich hätte mir einfach ein bisschen mehr Technik gewünscht, mehr Schwierigkeit
gewünscht. Die Praline selbst war jetzt für mich nicht ganz so schlüssig. Der
Marshmallow, ich habe mir mehr von der Konsistenz erhofft.
Ich kenne meine Fehler. Es ist eindeutig nicht perfekt.
Ich kann es auf jeden Fall besser.
Benjamin ist hier in dieser Aufgabe richtig der Arsch auf Grundeis gegangen.
Aber Günther, du hast ja auch schon gesagt, er hat es sehr, sehr gut
Er ist ein Kämpfer.
Allerdings muss ich sagen, er hat selber freiwillig seine Latte hier oben
hingelegt und er hat sie nicht erreicht.
Er kann einfach sehr viel und er will alle Techniken zeigen.
Für mich ist aber dieses Schaustück irgendwie nicht rund.
Der Riegel war für mich auch ein großes Minus, muss ich sagen, weil das
Engelhaar zu trocken gebacken war. Es war wirklich wie Heu im Mund.
Die Konsistenzen sind da, aber es war tatsächlich nur der Geschmack Sesam.
Naja, es wurde einiges kritisiert.
Punktemäßig schätze ich mal nicht das Gelbe vom Ei.
Aber wir hatten ja noch so einen Pechvogel. Oh ja.
Wenn dir dein gesamtes Schaustück, wenn dir das alles kaputt geht.
Das da noch dahinten ist der Bruder vor Karo.
Und ich finde es schön, dass hier was steht. Man sieht natürlich auch, was
kaputt gegangen ist.
Dein Highlight?
Der Riegel ist der Knaller.
Der Geschmack hat mich genau getroffen. Das ist genau das, was ich haben will.
Das ist Haute Couture und das ist noch ein bisschen Moulin Rouge.
Ich bin schon etwas nervös. Mein Riegel kam geschmacklich gut an.
Aber ich sehe mich schon eher hinten aktuell.
Kommen wir zum nächsten.
Theresa hat ihren eigenen Stil.
Handwerklich für mich persönlich die stärkste Praline vom gesamten Feld.
Bei dem Schaustück, es gibt da keine größeren Schwierigkeiten und das hat sie
auch noch schlecht ausgearbeitet.
Ich erwarte da bedeutend mehr. Ich will mehr, mehr sehen.
Jetzt so im Nachhinein hätte ich es vielleicht ein bisschen kleiner gemacht
mir dafür mehr Zeit für die einzelnen Teile genommen.
Aber dann war es halt schon zu spät.
Schreiben wir mal die Punkte auf.
Ich bin schon etwas nervös. Ich weiß, dass es eine niedrige Punktzeit sein
Ich versuche einfach in der nächsten Aufgabe mein Bestes zu geben.
Ich würde sagen, ich würde nicht so selbstbewusst in die Punktvergabe gehen.
hoffe jetzt doch, dass ich auf den letzten Platz falle.
Ja, ich kann mich schon mal darauf einstellen. Deswegen denke ich, es wird
so eine krasse Überraschung werden.
Ziel ist es nicht, Letzter zu werden.
Es wäre schon schön, wenn jeder vielleicht so acht, neun Punkte springen
Da wäre ich nicht so böse drungen.
Ja, es ist einiges passiert.
Ich bin gespannt auf die Punkte. Solange ich nicht rausfliege, ist nichts so
schlimm.
Punktegefühl.
Ich würde mir natürlich wünschen, im oberen Drittel zu sein. Das wünscht
glaube ich, jeder.
Aber so richtig einschätzen kann ich es nicht.
Bevor unsere Reise hier weitergeht, möchtet ihr bestimmt wissen, wie viele
Punkte ihr von der Jury bekommt für euer tolles Schaustück und den Riegel.
Jury, raus damit!
Es sind beeindruckende Schaustücke und man kriegt schon so ein klein wenig Lust
zu reisen, aber es ist natürlich 50 -50. 50 Prozent der Note geht natürlich fürs
Schaustück, 50 Prozent der Punkte kriegt ihr für den Riegel.
Larissa, du hast von uns 18 Punkte bekommen.
Valentina, du hast von uns 20 Punkte bekommen.
Ebenso 20 Punkte gehen an Caro.
Und 21 Punkte an Benjamin.
Teresa, du hast von uns 23 ,5 Punkte bekommen.
Und stolze 28 Punkte gehen an Bovina.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich bin ein bisschen baff gerade, weil ich nicht mit so vielen Punkten
habe. Ich habe es mir gewünscht, aber dass es wirklich so viele Punkte werden,
hätte ich echt nicht gedacht.
Ja, ich hätte jetzt nicht gedacht, dass ich Letzte bin, weil die Riegel
eigentlich ja super waren.
Und da es 50 -50 gezählt wird, kann ich es jetzt nicht so ganz nachvollziehen.
Die Aufgabe Reisegebäck zählt genauso viel wie Aufgabe 1.
Es ist Larissas Chance aufzuholen und Benjamins letzte Möglichkeit, die rote
Schürze doch noch zu behalten.
Weiter geht's mit Reisegebäck und Gebäck mit weißem B, aber ich glaube, die Jury
bleibt hart, oder?
Absolut. Nach euren wirklich spektakulären Schaustücken geht es jetzt
Aufgabe um den Geschmack.
Thematisch bleibt euren Reisezielen treu.
Backt uns acht identische Törtchen, die geschmacklich zu eurem Kontinent passen
und optisch mit euren Schaustücken und euren Riegeln harmonieren.
Verwendet Aromen aus eurer Region. Ob traditionell oder innovativ ist euch
überlassen, aber macht uns richtig Lust auf euer Reiseziel.
Die Reisedauer beträgt drei Stunden.
Ich hoffe, ihr seid bereit. Dann läuft eure Zeit ab jetzt.
Die Törtchen dürfen etwas voluminöser ausfallen als die Riegel.
Dadurch bekommen die Profis die Gelegenheit, etwas klassischer zu
Das Verrückte in dieser Sendung ist ja, wir haben erst die große Aufgabe gemacht
und jetzt geht es ans Eingemachte und zwar bekommen wir noch Törtchen.
Die Aufgabe ist natürlich sehr, sehr schwer, weil es eben ein Gesamtbild
muss.
Und dieses Töpfchen ist eben das Töpfchen auf dem I.
Geschmacklich kannst du hier tief in die Trickkiste greifen. Ich will natürlich
auch die jeweiligen Zutaten, die typisch für die einzelnen Regionen sind, in
diesem Töpfchen geschmacklich eingearbeitet haben.
Günther hatte in Rovinas Japan etwas gefehlt. Ich koche als erstes meinen
-Karamell.
Dafür muss ich jetzt Zucker und Glucosensirup schön goldbraun
In Rowena -Sendtörtchen werden unter einem samtgrünen Sprühkuvertüre -Mantel
Mangocreme und Karamell mit Karamellschokoladenmus und schwarzem
vereint.
Mango wird ja sowieso im ganzen asiatischen Raum gegessen. Deswegen
dass das auch was ist, was man so typisch aus Japan kennt.
Besonders leckere Mangos kommen aus der Präfektur Miyazaki.
In Australien wird ganz viel Mango angebaut und deswegen passt das perfekt
Fast 90 Prozent der australischen Mangos werden im Land selbst konsumiert.
Teresas Inside -Out Pavlova ist eine Mini -Version des Opernhauses in Sydney.
Dafür bettet sie Baiser, tropische Mango -Fruchteinlage und vegane Vanillesahne
auf Erdmandel -Lemmington.
Lemmington ist ein australischer Butterkuchen.
Ich beginne mit dem Nürbeteig für mein Zartlitz, damit er kühlen kann.
Und danach werde ich gleich das Vanillemousse machen, damit das schöne
Schockwurst da durchführen kann.
Valentina bringt den Geschmack Nordamerikas ins Kleinformat als
Mandelboden, Pekernusskaramell, Vanille -Mascarpone -Mousse und einer glänzenden
Apfelkuppel.
Valentina und Caro haben gerade einiges an Kritik einstecken müssen.
Ob es ohne großes Schaustück besser läuft?
Ich mache als erstes den Tarteletteig.
Das ist sehr wichtig, dass der gut durchgekühlt ist, wenn ich ihn backe.
Karos Tartelette atmen französische Bergluft mit Haselnussfrangipane,
Maronencreme, Maronenmus, Cassis Relais -Kern und Mini -Macaron als Gipfel.
Karo hat einiges auf dem Kasten.
Und Benjamin auch etwas mehr, als er eben zeigen konnte.
Reis, in Asien natürlich das weit verbreitete Getreide.
Ich koche hier Safran -Milchreis mit Orangenblütenwasser und Orange
Auf Benjamins Törtchen aus Filoteig, Dattelbisket, Pistazienmus,
Safranmilchreis, Orangenblütenwassersahne und Granatapfel
Schokozylinder mit Dubai Skyline.
Günther checkt die Gefahrenzone ab.
Der Mehl ist heiß.
Das habe ich mich eben gewundert, was das war, das kleine Döschen, was du hier
abgewogen hast. Das war das Safran, ja.
Die Konsistenz ist einmalig. Der Biss vom Reis ist genau da. Der runde
Milchgeschmack, ein Hauch von Safran drin.
Das hat mir richtig gut geschmeckt.
Das ist bei uns typisch zu Weihnachten.
Milchreis? In der Familie oder allgemein? Überhaupt, in Schweden. Reis
Malta heisst das. Reis a la Malta.
Schweden geschmacklich so nah an Dubai liegt.
Das hier wird der Gulab Jamun Cake.
Traditionell wird das als Kuchen gebacken, ich backe ihn als Pförtchen,
aber noch einen Pistazienmürbeteig drunter.
Larissa verfeinert ihren traditionellen Gulab Jamun Kuchen mit Safransirup,
Pistazienmürbeteig, Limettenglasur und Hippendekor.
Die erste halbe Stunde haben die Profis verbraten, ohne zu backen.
Ich mache jetzt meine Lemmington. Das sind fluffige, lastige Hüden.
Lemmington ist ein typisches Gebäck aus Australien. Wird normalerweise in so
einer Kakaotränke getränkt, dann mit Kokosnuss und Mandeln.
Das ist ein wunderschönes Aroma und so ist das quasi die Basis von ihrem
Törtchen.
Mit einer leicht metallischen Anmutung konnte Rovina bereits bei ihren Riegeln
glänzen.
Leider hat nicht jeder ein Erfolgsrezept, auf dem er aufbauen kann.
Ich habe eine Cassis -Fruchtfüllung gekocht und
die fülle ich jetzt gerade in die Kernmulden.
Valentina denkt nur an eines.
Vanille, Vanille, Vanille, Vanille.
Aber da kommt doch noch mehr dazu.
Das wird jetzt auf 80 Grad erhoben. Dann wird das mit meiner weißen Schokolade
geschüttet. Und dann mache ich damit meinen Vanillemus.
Robina arbeitet an ihrer Karamell -Schokoladenmus.
Und Benjamin an seiner Pistazienmus.
Da muss man natürlich ein bisschen aufpassen, die Geschwindigkeit ein
zurückzuhalten, weil ansonsten schlägt man die ganze Luft. die man drin haben
will durch die Sahne, wieder raus.
Probieren wir es.
Das, was ich jetzt gesehen habe, ist für mich eine Freude. Es erfüllt wirklich
alles, was ich erwarten würde.
Er hat einen Mousse gemacht mit Pistache. Ich glaube, die Kombination
sehr gut werden.
Teresa backt wieder vegan.
Das wird jetzt meine pflanzliche Vanillesahne, also meine Vanillecreme.
Ich habe jetzt eine Basis einfach nur aus Wasser und Vanille mit Pektin
abgebunden. Jetzt emuliere ich das mit Kokosöl, dass ich durch das Öl nochmal
Stand habe.
Und dann wird da gleich meine Sahne drunter gehoben.
Vegane Schlagsahne bekommt man inzwischen im Supermarkt.
Eins, zwei, drei, vier.
Die indische Küche ist ja sehr bekannt für die sehr vielen Gewürze.
Der Zuckerfirup enthält wirklich die Gewürze, die man da erwartet. Kardamom,
Zimt, Apfelsine.
Klingt aromatisch.
Dieser Kuchen ist auch voller Gewürze. Also wirklich die volle Bandbreite.
Und wie kommt der Geschmack in den Kuchen?
Das wird wirklich durchgetränkt, dass es wirklich durch und durch matschig ist.
Wenn es authentisch sein soll.
Daran kann ich mich erinnern in Indien. Wenn man da etwas bekam, da war es
wirklich schwer, süß und matschig.
Nach der zweiten halben Stunde sind die Fortschritte der Profis schon viel
sichtbarer geworden.
Profis sind besonders flauschige Kuscheltiere.
So was muss man wissen, wenn man Marissa verstehen will.
Profis sagen sehr gut.
Jetzt werden gleich hier Löcher reingestochen und dann werden die
Oh, wir sagen Durst.
Schock verdaut?
Ja, gut.
Pressure ist trotzdem ein bisschen da, aber ich sag mir immer, ich bin stärker
als der Druck.
Ist gut.
Ich liege ja schon hinten mit den Punkten aktuell, deswegen muss ich mich
richtig anstrengen, bei dem Reisegebäck gut Punkte rauszuholen, damit ich...
Nicht rausfliegen.
Bei Theresa wünscht sich die Jury mehr Details.
Ich setze gerade meine Törtchen ein.
Ich habe eine Vanillesahne, ein tropisches Mango -Inlay und dann habe
Maracuja -Beset -Böden, dass man hier so ein bisschen crunchige Textur auch drin
hat, weil ich quasi einen Inside -Out -Pavlova mache, weil Pavlova in
erfunden wurde.
Die Neuseeländer sind da anderer Meinung.
Das ist jetzt mein Vanillemoos und das kommt jetzt in meine Ringform.
Und da, wo jetzt das Loch ist, da kommt danach eine Apfelkuppel rein.
Echte Maßarbeit.
Das ist die Karamell -Sokoladenmoos. Die ist ganz außen, also die umhüllt
praktisch alle Füllungen.
Dadurch, dass die ja mit grüner Sprühkuvertüre angesprüht werden,
wirklich gar nichts. Also da müssen die wirklich ganz glatt sein.
Sonst schimpft Günther.
Harro platziert in ihrer Maronencreme Cassis -Kerne.
Robina setzt Mango -Karamell ein.
Und Benjamin?
Das hier ist die Milchkreis -Einlage. Die habe ich jetzt hier in das Dörfchen
eingelegt. Außenrum Pistazienmus.
Larissa matzt drauf los.
Ich mache jetzt immer einen Löffel auf jedes, damit es auch gleichmäßig
ist.
So wie man es in Indien mag.
Ich bin sehr zufrieden mit den Böden.
Teilweise ist das Matze beim Backen so, dass sich hier so ein bisschen was
rausquetscht. Und das schneide ich deswegen ab, damit ich halt schöne
Kantenabschlüsse habe.
Benjamin startet mit dem Boden.
Das wird mein Filotteigtartlet.
Eine Schicht wäre zu dünn.
Ich gebe vier Schichten drauf.
Das wird dann sehr, sehr knusprig nach dem Backen.
Vor dem Backen werden die sensiblen Böden in Form gebracht.
Wie schmeckt wohl schwarzer Sesamboden?
Oh, darf ich hier so etwas füllen? Ja, natürlich.
Sesam.
Oh, das ist geil.
Aber in Maßen zu genießen.
Sie setzt auf die Kombination von Sesam und Mango. Das sind so die beiden
Hauptdarsteller. Aber sie muss wirklich aufpassen, dass sie den Sesam nicht
überproportioniert. Weil schwarzer Sesam ist geschmacklich unglaublich stark.
Richtig stark muss man auch beim Ausrollen sein.
Manchmal ist im Abteig schon so eine kleine Strecke. Es ist nur wichtig, dass
so dünn wie möglich ist. Aber natürlich so dick, dass es stabil ist.
Aber grundsätzlich umso dünner, umso besser.
Valentina macht gleich zweierlei Mandelteig.
Worauf muss man achten?
Es ist sehr wichtig, dass alles sehr exakt aussieht bei einem Tatlett.
Wenn da Lücken drin sind, kann auch die Füllung rauslaufen.
Ein bisschen zerlaufen, mein Pistazienboden. Ich steche den nochmal
Aber das soll ja wirklich nur als Crunch da sein.
Und nicht mehr.
Theresas Lemminkens werden schokoliert und in Kokos paniert.
Benjamins Dattelbiskuit ist, anders als sein Filoteig, selbst gemacht.
Das ist eine Masse, die an sich viel zu weich ist,
um eine Struktur zu bilden wie ein Kuchen, aber eben sehr, sehr saftig ist
etwas wie einem Tartelett. So, ich spiel jetzt rein.
Bravo ist wieder zuversichtlich.
Ich hoffe, ihr habt die richtige Reiseroute gewählt, denn es ist schon
noch 90 Minuten.
Ich weiß eigentlich gar nicht, wie ich in der Zeit liege. Ich mache einfach
alles so schnell, wie es jetzt geht.
Valentina hat ihre Tartelette bereits blind gebacken, was die Oberfläche
versiegelt und den Boden knusprig hält.
Ich habe halt eine sehr spezielle Hippe mit drin, mit sehr vielen Bögen, was
wiederum mein Schaustück mit aufgreift, weil ja auch Indien sehr viel mit Bögen
zu tun hat, vor allem auch der Schmuck.
Das wird auch eine Herausforderung, diese Hippen wieder aus der Form
rauszubekommen.
Valentinas Geschmackswelt klingt amerikanisch bodenständig.
Ich habe hier einmal den Karamell mit dem Apfelsaft, ein bisschen Rum,
Zitronensäure und jetzt kommen die gegarten Äpfel hinein.
Theresa gießt Schokolade aus.
Das sieht aber ähnlich aus wie Muscheln an einem Opernhaus und das soll das
darstellen.
Das ist für mich typisch Theresa.
Um die Ecke denken, was Neues finden, die Form sehen und das umsetzen, das mag
ich.
Fitness -Opernhaus ist ja auch weltbekannt.
Das hier muss ich einige Male machen, das hier wird mich auch richtig Zeit
kosten.
Eine echte Zitterpartie. Von Rovina erwartet die Jury nach der triumphalen
ersten Aufgabe Großes.
Und Caro weiß, dass sie spektakulär abliefern muss.
Ich hoffe, dass die Jury den Schwierigkeitsgrad sieht
bei den Macarons als Dekoration.
Und es ist natürlich auch total französisch, dieses Gebäck.
Das ist Kalligrafie.
Wenn ich das richtig male, dann ist es kein Fantasiezeichen.
Alle Japaner, es tut mir leid, falls ich hier was Falsches male. Es soll
eigentlich wieder das Symbol sein, was bei meinem Brunser dabei ist, also das
Hoffnungszeichen.
Das sind jetzt die Adlerfedern. Die kommen dann auf das Tattelschnauf.
Diesmal sind sie eleganter.
Liebe Profis!
Ihr erreicht euer Ziel in einer Stunde.
Ich mache hier sozusagen den Himmel über Sydney.
Meistens ist er sonnig.
Haros Makarons sind auf einem guten Weg.
Was ist das mit der Ziegenmelch, oder?
Das ist jetzt Ziegenfrischkäse.
Mache ich jetzt ein bisschen Zimettensaft noch mit dran.
Der ist mild, also es geht.
Nur ein kleines bisschen.
Wunderbar. Wunderbar. Lecker.
Ziegel ist halt nicht jedermanns Geschmack, meiner jetzt auch nicht so
aber es gehört halt einfach zu Indien.
Die Larissa hat natürlich den letzten Platz gelegt und sie muss natürlich
wirklich hart arbeiten, dass sie noch bei uns bleibt.
Ich gebe jetzt noch die
Maronencreme in die Tatlet -Förmchen. Dann kommt noch eine Maronen -Mousse
drauf, die mit Meroglaze überzogen ist.
Und dort drauf kommt nochmal ein Maronen -Macaron.
Valentina setzt auf eine ähnliche Form.
Das ist jetzt meine Ahorn -Ganache.
Und dann kommen die nochmal in Schockfröste. Dann sprühe ich nochmal
Und dann kommt schon die Dekoration.
Also schon ist gut.
Benjamin kommt bislang mit seinem selbstgewählten Schwierigkeitsgrad gut
Acht identische Törtchen sind verlangt.
Hört hingegen gut raus. Ich freue mich.
Da hört man doch förmlich klassische Musik über Sydneys Strandpromenade
Zufrieden, Valentina?
Ein paar Luftentschlüsse, aber jetzt nichts Gravierendes.
Zeit fürs Finishing.
Ich sprühe jetzt Kakaoputter auf meine Mus, damit es so einen Samteffekt
bekommt.
Samt Handschuhe braucht man auch gleich, wenn man diese Törtchen anfassen
möchte.
Liebe Profis, jetzt darf nichts mehr schief gehen. Ihr habt nur noch 30
Wird natürlich knapp wie immer.
Ich gebe jetzt richtig Gas.
Larissa setzt ganz bewusst auf traditionelles Gebäck statt auf
Törtchen. Ein Risiko, ja.
Aber auch ein Alleinstellungsmerkmal.
Ich achte jetzt darauf, dass die Muscheln auch gleichmäßig ausgerichtet
dass die Winkel zueinander passen.
Es geht ja darum, dass die Törtchen identisch sind. Deswegen achte ich
auch auf einen identischen Winkel.
Und woran denkt man, wenn man Benjamins Törtchen betrachtet?
Käse? Nicht im Ernst, oder?
Oh, lauter große Babybells. Mh,
das sieht nicht gut aus.
Hoffentlich schmecken sie auch gut.
Meinst du?
Doch. Da kommen jetzt noch die Kerne rauf. Genau, und Dekor, die Keilein von
Dubai.
Toll.
Rovina hat sich für ein dezentes Matcha -Grün entschieden.
Alle Bauteile müssen exakt aufeinander passen.
Fehler kann und möchte sich kein Profi mehr leisten.
Liebe Profis, in Anbetracht einer hungrigen Jury gebe ich euch jetzt
Zeit durch.
Ihr habt noch 10 Minuten.
Kaum noch Zeit zum Nachkorrigieren.
Das Gelee ist leider nicht so geworden, wie ich wollte, aber ich länze jetzt
noch ab und dann funktioniert das schon.
Aber der rutscht hier jetzt nicht, sondern liegt still, oder?
Wie runterrutscht?
Achso, da kommt jetzt die Creme noch.
Da kommt noch was drauf. Ja, die Creme kommt hier in die Mitte. Die leckere.
Die leckere.
Mäh. Mäh.
Korrekt.
Diese Macarons sollen Karos Beleg für ihre Handwerkskunst sein.
Doch sie ist nicht die einzige, die filigrane Finesse beweist.
Natürlich muss das präzise sein. Ich suche mir die schönsten raus und
die dann für die Dörrchen.
Ihr Lieben, ihr habt nur noch zwei Minuten.
Die sind jetzt schön fest und dann kann ich die auch rauflegen, ohne dass die
irgendwie zerfließen oder sowas.
Ich muss noch ein kleines Zeichen bemalen mit dem japanischen Symbol. Ich
S7 und ich brauche 8.
Hier kommt jetzt noch ein Dattelbitquit und eine Orangenglöten -Wasser -Sahne
mit hinein.
Boah Leute, das ist Stress pur.
Das ist echt nicht cool.
Mein Herz leidet runter.
10 9
8
7 6
5 4
3
Und Schluss. Hände weg vom Gebäck.
Ich bin auf jeden Fall erleichtert. Ich glaube, es ist auf jeden Fall ein Hauch
Japan zu sehen.
Was?
Ist okay. Ich konnte was sagen, aber ist okay. Yay.
Sieht mega geil aus. Das ist ja ein Operahaus.
In ein paar Sekunden mehr und ich hätte meine Mini -Blütchen noch draufziehen
können. Aber hätte, hätte, Fahrradkette, ne?
Jetzt, wo ich die anderen sehe, mache ich mir ein bisschen Gedanken, dass man
die Connection zu Frankreich nicht ganz sieht, aber ich hoffe, dass das trotzdem
okay ist.
Optik und Geschmack sollen natürlich die Jury ein bisschen bestechen und ich
glaube, das wird auch gut ankommen.
Und seid ihr alle happy?
Ja, es geht.
Ich bin stolz, dass die Hippe sehr gut funktioniert hat. Das war eine sehr,
große Herausforderung.
Ich hoffe natürlich, dass es reicht, dass ich in die nächste Runde komme.
Dass das Gesamtkonzept zusammenpassen muss, das ist schon eine sehr, sehr
Aufgabe, weil man einem roten Faden folgen muss.
Ich hoffe, dass ich mit der Optik wieder pumpen kann, weil ich glaube, das passt
sehr gut auch in diesen japanischen Garten und dass der Geschmack auch
außergewöhnlich genug ist.
Ich finde, dass das Törtchen perfekt zu dem Schaustück passt, weil es eben eine
Ergänzung ist. Es zeigt auch die elegante Seite Australiens und
Land nochmal auf eine andere Art und Weise.
Liebe Jury, die kulinarische Reise geht für euch weiter und zwar mit den
passenden Törtchen zum Schaustück. Und wir starten mit der Verkostung bei
Larissa.
Hast du das Gebäck selber schon mal gegessen oder wie bist du auf die
Idee gekommen?
Ich kenne eine Inderin und die hat mir dann das Rezept verraten.
Bei Törtchen ist es ungewöhnlich, nicht auf Mousse und Geschichte zu gehen,
sondern zu sagen, ich backe quasi wie ein Rührteig. Es fehlt natürlich so ein
bisschen Schwierigkeitsgrad von unterschiedlichen Füllungen, aber
überzeugst du uns ja vom Geschmack her.
Die Hippenmasse da drauf, die erinnert mich direkt an Indien, wenn die Frauen
auf Hochzeiten oder Festen gehen.
Da haben die diese Henna -Malungen hier und das ist genau, was ich da oben drauf
sehe. Darum ist es für mich schlüssig.
Schöne Präsentation, sieht für mich sehr appetitlich aus und sehr exakt
gearbeitet.
Ich vermisse etwas die Tränke. Das Ding ist sehr stabil.
Genial finde ich die Platte darunter, weil es ist wirklich das, was man
Das Indische kommt sofort bei mir hoch.
Mir fehlt tatsächlich aber auch von den Konsistenzen einfach noch ein bisschen
Raffinesse.
Das ist tatsächlich Indien pur.
Für mich das Thema wirklich traumhaft schön und geschmackvoll umgesetzt.
Danke schön.
Vielen Dank. Danke.
Bei solchen Törtchen sieht man jeden Fehler. Sie sind sehr exakt, sehr
minimalistisch gearbeitet. Ich mag die Idee, die du dahinter hattest.
Auch, dass du die Feder schwarz -weiß gemacht hast, das passt zu diesem Adler.
Was mich jetzt ein bisschen stört, ist eben, dass der weiße Ring obendrauf eben
größer ist.
Es ist wirklich minimalistisch gearbeitet, aber da sieht man auch dann
Unterschied. Und deswegen muss ich einfach...
Darauf eingehen, dass es da vielleicht einen Millimeter zu klein gewesen ist.
Toller Schluck für den Mörbeteig. Der ist so hauchdünn.
Das ist schon fantastisch.
Und dieses Vanillemousse.
Das ist der Traum.
Also eine sehr gelungene Komposition und man merkt, wie viel du mitgenommen hast
von diesem Schaustück und uns zeigen wolltest, was in dir steckt.
Für mich ist das das leckerste Törtchen, was du uns bis jetzt präsentiert hast,
weil es wirklich richtig perfekt ist.
Ja.
Mehr kann man sich nicht wünschen.
Danke. Danke.
Mein Reisegebäck Mont d 'Ivoire ist angelehnt an den französischen Klassiker
Mont Blanc.
Ich finde, es ist ein optisch sehr edles Törtchen.
Vom Design her gefällt es mir ausgesprochen gut.
Es sieht phänomenal aus und was bei dir wirklich nochmal hervorzuheben ist, ist
der Glanz von außen von deinem Mürbetecht -Tablet.
Der Farbton vom Mürbeteig ist wirklich perfekt.
Goldgelb, so muss er sein.
Dankeschön. Es ist wirklich wunderschöner Glanz, wirklich
appetitanregend.
Man sieht hier wirklich, wie schön du den Kaffee da eingearbeitet hast. Das
Bild, der Schnitt ist wunderbar.
Das Mousse ist sehr, sehr luftig und weich.
Passt auch gut zusammen mit dem Kastani.
Der Macaron ist absolut perfekt.
Rundum lecker und von allen Konsistenzen her ein perfektes Törtchen.
Für mich stimmen alle Komponenten und das ganze Design davon.
Vielen Dank.
Ich nehme euch heute mit in die Oper.
Was ihr von der Idee her seht, ist das Sydney Opera House.
Ich habe quasi mit dem Schaustück zusammen einen Tag in Australien.
Der Sonnenaufgang am Opernhaus und der Sonnenuntergang im Red Center.
Der Dekor ist dir so gut gelungen mit dem Opera House und alle wissen gleich,
das ist Sydney.
Es ist... Umwerfend im Design.
Und man darf nicht vergessen, es ist auch noch vegan.
Dankeschön. Ich finde dich einfach unglaublich kreativ. Du bleibst deiner
treu und du denkst um die Ecke.
Die Idee dahinter, die ist einfach sensationell.
Nur die Präsentation, mehr kann man sich nicht wünschen. Volle Punktzahl.
Dankeschön.
Auch der Anschnitt ist wunderbar.
Wenn man das schon sieht, macht man das froh.
Das Einzige, was man wirklich herausschmeckt, sind die tropischen
Die Idee an sich ist genial, aber sie ist nicht komplett ausgereift.
Die Creme mit dem Boden passt sehr gut.
Ja, die tropischen Früchte sind sehr dominant, aber es passt sehr gut
tatsächlich zu diesem ganzen Thema.
Dieses ist ein Gebäck, was ich aber nicht empfinde, als wenn es vegan wäre.
schmeckt wie eine richtige fette Milchsahne -Kombination.
Und es ist wunderbar.
Dankeschön. Vielen Dank.
Man sieht hier die Skyline von Dubai.
Das passt zu deinem Schaustück.
Das ist ein, finde ich, sehr ungewöhnliches Design für ein Törtchen.
Die Grundform mag ich, weil es wirklich ein Eyecatcher ist.
Für mich schmeckt es einfach genial. Das stimmt, diese ganzen einzelnen
Komponenten.
Das ist eine tolle Aromenwelt, die im Mund passiert.
Danke, lieber Gott, dass ich das noch schmecken durfte, weil das Ding, das ist
wirklich eines der besten Gebäcke, die ich je gegessen habe.
Respekt.
Danke. Das Highlight für mich ist auf jeden Fall unten drunter der Filoteig.
Für mich muss die Pizzazia weiter in den Vordergrund.
Weil wenn du von oben nach unten isst, ist der Granatapfel aufgrund der Menge
ganz klar im Vordergrund.
Aber wenn man alles zusammen isst, dann ist es so ein bisschen dieser Hauch von
Dubai.
Vielen Dank. Dankeschön.
Ich möchte euch gerne wieder mitnehmen zu einer kleinen Meditation im
japanischen Zen -Garten.
Es sieht traumhaft schön aus für mich von außen, einfach nur perfekt.
Schön.
Der flüssige Kern ist geil.
Mega geil. Coole Kombination auch mit der Mango dabei.
Und ganz zum Schluss kommt dieses leicht Bittere von dem Sesam.
Das ist ein wirklich saustarkes Törtchen, was den Geschmack angeht.
Mir persönlich passt der Boden nicht. Er ist mir zu bitter und ist genau wie du
sagst, sehr intensiv.
Ansonsten ist es hohe Konditoreikunst.
Für mich hast du vor allem mit diesen Konsistenzen extrem gut gespielt.
Eine wirklich sehr durchdachte Symphonie von Konsistenzen.
Vielen Dank. Danke schön.
Jetzt könnt ihr bei den Profis für Bodenhaftung sorgen. Wer bekommt denn
viele Punkte?
Ja, und in den sozialen Netzwerken nehmen wir Sie zu Hause natürlich mit
unsere Reise. Folgen Sie einfach jetzt das große Backen. Da können Sie sich
der Sendung auch nochmal ganz genau die Punktetabelle anschauen.
Ihr dürft euch jetzt gern beraten.
Die Punkte beider Aufgaben werden zusammengerechnet. Wer dann die
Punkte hat, muss gehen.
Klassiker. Aber geschmacklich sehr gut umgesetzt.
Das hat mich einfach mal gefreut zu sehen, geschmacklich kann ich es auch.
Ich glaube trotzdem, dass es knapp wird von den Punkten her.
Mir fehlt es halt einfach so ein bisschen an noch mehr Handwerklichkeit,
Raffinesse.
Die Wohnteilung war nicht ganz so wie erhofft.
Es ist halt ein bisschen blöd immer zu hören, dass immer die Finesse fehlt.
Das Thema Japan, sehr schön aufgegriffen, optisch und geschmacklich.
Ich glaube, von Günther werde ich auf jeden Fall ein bisschen abzubekommen.
Ich habe auch damit gerechnet, dass schwarzer Sesam vielleicht nicht alle
Geschmäcker trifft.
Der Macaron war perfekt.
Ja, ich kann es nicht richtig schlüssig finden mit dem Rest von Fragenzeichen.
Ich bin durch die Kritik der Jury schon sehr viel beruhigter.
Ob es für die nächste Runde reicht, weiß ich jetzt nicht.
Aber das hoffe ich natürlich.
Zwei Punkte vor mir sind halt Caro und Valentina.
Kann noch alles passieren.
Und in dem Moment, in dem die Jury die Stifte wegsteckt, ist es passiert.
Liebe Profis, ihr seid die beste Reisebegleitung, die ich mir als
vorstellen kann.
Aber leider dürfen nicht alle mit weiter reisen.
Wer hat die meisten Punkte insgesamt?
Erzähl es uns, liebe Jury. Die meisten Punkte, nämlich 55 ,5 Punkte, gehen
an... Rowena.
Rowena, du bekommst heute die rote Schürze. Herzlichen Glückwunsch.
Danke schön.
Danke euch.
Ich bin besonders stolz, weil das war so mein Herzensthema.
Dass man die Jury da überzeugen konnte, ist echt richtig schön.
Caro und Larissa, kommt bitte nach vorne.
Ihr habt beide diese Woche richtig hart kämpfen müssen.
Caro. Dein Schaustück ist kurz vor Schluss zusammengebrochen.
Und auch bei dir, Larissa, lief es nicht rund.
Nach der ersten Ausgabe lag ihr auf dem letzten und auf dem vorletzten Platz.
Da musstet ihr euch bei den Törtchen nochmal richtig ins Zeug legen.
Für eine von euch hat es dabei leider nur für 37 Punkte gereicht.
Und damit endet die Reise hier heute für
Larissa.
Ich finde dich toll.
Danke. Du hast immer das gemacht, was dir im Herzen liegt. Und du hast deine
ganz eigene Schrift und die hast du bis zum Schluss ja durchgezogen.
Vielen Dank, dass du dabei warst. Dankeschön.
Danke, dass ich hier sein durfte.
Mein Pinky ist weg.
Ja, ich bin wahnsinnig stolz, diese Reise hier machen zu dürfen.
Toll, dass du dabei bist.
Und wir sind einfach nur super dankbar, dass ich hier sein durfte.
Danke. Und ein Teil dessen bin ich.
Und in der nächsten Woche, da wird es hier spannend. Wir bekommen ganz hohen
Besuch. Er bringt eine Überraschung für unsere Profis mit. Lassen auch Sie sich
überraschen. Schalten Sie einen nächsten Mittwoch, 20 .15 Uhr hier in Sat .1.
Tschüss.
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