All language subtitles for Kommissar.Dupin.S01E06

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Original subtitles

(Georges Dupin)

(Kadeg)

(Nolwenn)

(Kind ruft) Papa!

He! Wann bist du nach Hause gekommen?

Ich habe gerade eine Patientin mit einer dilatativen Kardiomyopathie.

Entschuldige! Das ist eine fortschreitende degenerative

Veränderung des Herzmuskels. Sehr selten bei Kindern.

Wie alt ist sie? - Elf.

Ein sehr tapferes, sehr kluges Mädchen.

Sie wartet gerade auf ihr Spenderherz. Aber...

Ich habe noch nie einen Urlaub so sehr herbeigesehnt wie dieses Jahr.

Sag mal, du zitterst ja.

Hast du wieder geträumt?

Das ist nichts.

Nichts? Wenn Sie nichts haben, Georges: Warum sitzen Sie dann hier?

Wissen Sie, wann Sie zuletzt bei mir waren?

Auf den Tag genau vor einem Jahr.

Es ist Sommer. - Hm.

Im Kommissariat ist totaler Leerlauf.

Kollege Riwal ist im Urlaub.

Die anderen fahren auch noch. - Und?

Und ich sitze den ganzen Tag nur rum und habe nichts,

aber auch absolut gar nichts zu tun

und drehe fast durch. Und... - Und in der Nacht, da kommen die Träume?

Ich weiß jetzt, wie das klingt: Ich wünsche mir, dass ein Mord passiert.

Das fehlt mir.

Claire! Ich bin es. Sag mal: Wann genau fährst du eigentlich?

Und... ist es ein Einzelzimmer?

Nicht! Hast du was dagegen, wenn ich mitfahre?

Wow, steht dir! Neu?

Große Anlässe erfordern neue Sonnenbrillen.

Unser erster gemeinsamer Urlaub. - Das stimmt nicht.

Wir waren schon mal zusammen in den Pyrenäen.

Boah, ist das lange her!

Da hattest du noch spitze Schuhe und Schulterpolster.

Keine Schulterpolster! Das waren Muskeln.

Und wo ich schon mal unterwegs war...

Die ist bunt. - Ja, die ist großartig. Und...

Das ist weiß.

Ich freue mich so, dass du mitkommst.

Herzlich willkommen! Ich hole Ihr Gepäck.

Vielen Dank!

Sie sind...

... gerade angekommen. - Sie sind Georges Dupin.

Ich hatte keine Ahnung. - Und Sie sind...

Bellet. Rosmin Bellet. Ich bin Ihr größter Fan.

Ich habe genau verfolgt, wie Sie den Mörder meines geschätzten Kollegen

Pierre-Louis Pennec überführten. Es ehrt mich, Sie in meinem Haus zu begrüßen.

Vielen Dank! - Und Sie müssen Madame Dupin sein.

Lannoy! - Wir hier an der Cote de Granit Rose

haben die schönsten Strände, das sauberste Meer,

die spektakulärsten Felsen und die besten gefüllten Galettes.

Mit Speck?

Mit Jakobsmuscheln. - Ich nehme sie lieber mit Speck.

Ich glaube, ich weiß, warum Sie wirklich hier sind.

Um Urlaub zu machen. - Wegen der "Rosa Toten".

Der was? - Die "Rosa Tote".

Eine junge Frau aus der Gegend hier. Sie wurde erwürgt.

Hier im Steinbruch. Bedeckt von rosafarbenem Granitstaub.

Vor 7 Jahren. - Vor 7 Jahren.

Verzeihung!

Hört man Gutes vom Theaterfestival? Immerhin spielen die Arthur Miller.

Tut mir leid. Ich habe es nicht so mit den Modernen.

Danke!

Alles, was nach Moliere kommt, ist mir zu anstrengend.

Aber die Thalasso-Therapie in Perros-Guirec soll wunderbar sein.

Ich fahre rüber. Ich kann fragen, ob Termine frei sind.

Hm, danke! - War nicht so Ihres?

Mesdames et Messieurs, bonjour.

Zimmer drei. Genießen Sie Ihren Aufenthalt!

Vielen Dank! Oh! Das mache ich.

Danke!

Ah! Guten Abend, Herr Kommissar, Madame!

Unser Hummer a l'Armoricaine ist einfach zum Sterben.

Oder die geschmorten Schweinebäckchen. Ein Killer.

Rose? - Unbedingt.

Ja.

Danke! - Danke!

Also, Claire! Auf zwei wunderbare,...

... ungestörte,... - ... ungestörte,...

... ereignislose,...

... vollkommen ereignislose, monotone,...

Ja! - .... bleierne, dröge,...

(Besteck klappert) Cherie?

... endlose Wochen Urlaub nur für uns beide.

Wollen wir mal sehen.

Kann ich helfen? Ich bin Ärztin.

Mir ist nur ein bisschen schlecht.

Bringst du mich aufs Zimmer?

He, he!

Ich esse auf keinen Fall Hummer. - Georges!

Ich esse auf keinen Fall Hummer.

Waren wir zu laut? - Wir?

(Er lacht)

Wir sollten öfter in Urlaub fahren.

(Jemand schießt)

(Dupin atmet panisch)

(Eine Stahltür fällt zu)

Herr Kommissar!

Herr Bellet! Was machen Sie denn hier?

Frische Handtücher. Morgen wird wieder ein perfekter Strandtag.

Kommen Sie!

Du schaffst das, Georges!

Es ist nur der Strand. (Eine Autotür wird geschlossen)

Was liest du? - Marcel Proust, Gesamtwerk.

Hm. Finde ich gut.

Ach so! - Die haben hier ein ausgesprochen

ungezwungenes Verhältnis zum Tod. Wusstest du das?

Die duzen ihn und nennen ihn... - Pere Ankou.

Ja.

Manchmal erscheint er den Leuten in Verkleidung

und spielt mit ihnen Rätselspiele.

Aber Pere Ankou gewinnt immer. - Hm.

Ich werde mir die Füße vertreten. - Ja.

(Es ist nichts zu verstehen)

Bonjour, Madame.

Bonjour, Monsieur.

Bonjour. - Bonjour.

Haben Sie vielleicht...

Oh! Ich rauche nicht.

Ich auch nicht.

Ich habe gerade aufgehört.

Ich vor 8 Jahren, 2 Monaten und 21 Tagen.

Ja. Es ist schwer, seine Angewohnheiten zu ändern.

Gilbert Durand.

Wir sind im gleichen Hotel, nicht? - Ja.

Georges Dupin.

Was haben Sie vor? - Ich wollte zum alten Steinbruch.

Ist der hoch genug, dass man sich da runterstürzen kann?

Kommen Sie?

24 Stunden!

Okay! 10 Euro, dass er morgen anruft!

Soll ich deine mangelnden Dupin-Kenntnisse ausnutzen?

Der Chef braucht uns nicht. - 20!

Gut.... 20 Euro!

Schauen Sie mal!

Hier müsste man bauen. Damit könnte man ein Vermögen verdienen.

Sind Sie in der Immobilienbranche? - Ja.

Das steht alles unter Naturschutz.

Keine Sorge!

Ab jetzt werde ich beruflich kürzertreten.

Hat fast meine Ehe ruiniert. Alizee, meine Frau, und ich,

wir wollen wieder mehr Zeit miteinander verbringen.

Das hier sind quasi unsere zweiten Flitterwochen.

Weiter? - Ja.

So! Ich glaube, hier geht es zum Steinbruch.

Vorsicht!

Alles okay?

Danke! Das war knapp. - Sie wollten da nicht wirklich runter, oder? - Nein.

Das ist hier Privatgelände.

Entschuldigung! Das wussten wir nicht.

Überall stehen Schilder. - Sind Sie der Besitzer?

Genau! Wenn ich Sie jetzt bitten darf.

Sie fanden damals das Mädchen. - Was?

Der Besitzer wird doch wissen, wer die "Rosa Tote" fand.

Oder Sie waren es selbst. Ja. Nicht wahr, Sie haben sie gefunden.

Runter vom Grundstück, sonst breche ich euch alle Knochen.

Sie sind im Urlaub und schauen sich Mordschauplätze an? Warum?

Besser, als am Strand rumzusitzen. - Ach!

Und für Ihre Frau ist das okay? - Hm. Ach, entschuldigen Sie!

Das geht mich auch nichts an. - Nein. Nur zu!

Ich bin wirklich nicht in der Position,

Ihnen einen Rat zu geben. - Das ist schon okay.

Mein ganzes Leben habe ich mich von meiner Arbeit beherrschen lassen.

Ich habe nichts anderes mehr gesehen.

Alizee hat Depressionen.

Sie meint, ihre Medikamente machen sie nur müde und fett.

Manchmal ist sie nicht sie selbst.

Das tut mir leid!

Sie waren dort, im Steinbruch. Hm?

Ich war spazieren. - Verstehe.

Natürlich. Inkognito.

Monsieur Bellet! Wie heißt der Besitzer des Steinbruchs?

Jerome Chastagner. - Echter Sympathieträger.

Sie haben ihn getroffen?

Der Mann ist ein Mörder.

In Ihrem Artikel steht nichts davon.

Er hat mehr Menschen auf dem Gewissen als...

Der hat überhaupt kein Gewissen.

Der gierige Dreckskerl ruiniert unsere Gegend.

Er wurde stinkreich vom Granit. Er kriegt den Hals nicht voll genug.

Die roten Fahnen am Strand hat der uns eingebrockt.

Er hat den Sand aus der Bucht an die Chinesen verkauft.

Seitdem ist die Strömung bei Gezeitenwechsel so stark,

dass das Baden lebensgefährlich ist. - Hatte er damals ein Alibi?

Er hat die halbe Polizei von Lannion im Sack.

Mein Neffe Luc von der Police Nationale erzählt noch mehr.

Sie hätten Chastagner nicht davonkommen lassen.

Bitte! Nehmen Sie den Fall wieder auf! - Monsieur Bellet!

Können Sie kommen? Irgendwas stimmt nicht mit Madame Durand.

Das geht so, seit ich die anderen Zimmer machte.

(Jemand klopft) Madame Durand!

Hier ist Bellet. (Jemand weint)

(Jemand klopft) Madame!

(Jemand weint noch)

Madame Durand?

(Jemand weint noch)

Madame Durand!

Können wir Ihnen helfen?

Was ist passiert?

Bitte lassen Sie mich!

Brauchen Sie einen Arzt?

Bitte gehen Sie! Gehen Sie!

Tut mir leid! - Wir dachten, es ist was passiert.

Was ist mit dir? He! Was ist los?

Lassen Sie mich das wegräumen? - Nein.

Wir schaffen das. Danke! ... Wirklich.

Wir kommen zurecht. Danke!

(Alizee weint) He! Ich bin da. Ich bin da.

Armer Kerl!

He! - He!

Wie war dein Ausflug?

Du hast mit dem Krankenhaus telefoniert.

Ja. Sie haben sie nach Hause geschickt.

Es gibt keine Therapiemöglichkeit mehr für sie.

Und die Warteliste für eine Transplantation...

Du kannst sie nicht alle retten.

Du auch nicht.

(Dupin stöhnt)

(Dupin atmet heftig)

Also, mein Schatz!

Wir sind am Meer, du möchtest aber nicht ins Meer.

Also fallen Segeln, Tiefseetauchen und Stand-up-Paddling aus. - Na ja...

Ich liebe dich trotzdem.

Dann hätten wir noch Thalasso-Therapie,

Hotstone-Massage und Einführung in die Karma-Meditation.

Stuhl-Yoga war ausgebucht?

Und das Theater-Festival. Da spielen sie Arthur Miller.

"Hexenjagd". Ein politisches Stück. Ich mag es eigentlich gerne.

Georges! - Gilbert! Wie geht's?

Sehr gut, danke!

Das ist Claire, meine Verlobte. - Ach! - Bonjour. - Bonjour.

Angenehm!... Alizee, meine Frau.

Geht es Ihnen besser?

Wie war die Thalasso-Therapie? - Arthur Miller, "Hexenjagd".

Ich dachte, sie mögen kein modernes Theater.

Im 3. Akt werden alle hysterisch.

Sie spreizt ihre Flügel. Seht!

Mary, nicht! Sie spreizt ihre Flügel! Sie stürzt sich auf uns!

Ja, es hat mich sehr gefreut.

Vielleicht ein Abendessen an einem der nächsten Abende?

Unbedingt. - Gern.

He! - Gilbert, Georges!

Habe ich was verpasst? - Gilbert Durand, Immobilien.

Ich lernte ihn kennen, als ich spazieren war.

Er ist ein netter Kerl. Aber mit seiner Frau stimmt was nicht.

Ja, offensichtlich. - Er hat mir erzählt,

dass sie Medikamente nimmt, depressiv ist.

Sie wirkt sprunghaft.

Vor allem in der Auswahl ihrer kulturellen Vorlieben.

Entschuldigen Sie, wenn ich noch mal störe!

Gibt's heute keinen Service draußen? - Schon.

Aber schneller geht es an der Bar. - Kann ich was mitbringen?

Nein, danke! - Danke!

Also was? Arthur Miller, "Hexenjagd"? Da geht es um Verrat.

Intrigen. Schuld und Sühne.

Georges! - Ja! Ist doch gut.

Alizee?

Alizee?

Alizee!

Alizee!

Alizee!

Nein!

He! Ein Boot! Schnell! - Sind alle ausgeliehen.

Rufen Sie die Küstenwache!

Ich muss was tun! - Die Strömung!

Alizee! - Gilbert!

(Funk) Weiblich, blond, ca. 1,68 Meter...

Habt ihr sie gesehen? - Keine Chance!

Die finden wir nicht! Und bald ist es zu dunkel.

Das stille Wasser trügt.

Einer der stärksten Tidenhube des Nordatlantiks. Über 10 Meter.

Im tiefen Wasser zieht dich die Strömung kilometerweit raus.

Ist sie schon mal nicht nach Hause gekommen?

Nein. Ich kann Ihnen nicht erklären, was passiert ist.

(Jemand klopft) Ja.

Und?

Nein.

Nein, nein. Ich möchte, dass jedes einzelne Boot auf dem Wasser ist.

Bitte! Ich zahle das alles. - Das ist sinnlos. Es ist zu dunkel.

Oh Gott! Oh Gott! - Hat sie irgendwas zurückgelassen?

Einen Brief, eine SMS? - Warum sollte sie?

Ach! - Wir können die Ermittlungen dann rasch zu Ende bringen.

(Ein Telefon klingelt) (Unterdrückte Rufnummer)

(Jemand schenkt ein Getränk ein) (Claire) Gilbert!

Vielleicht versuchen Sie erst mal, ein bisschen zu schlafen.

Wir haben einen psychologischen Notdienst. - Ich brauche das nicht. Danke!

(Claire) Wir sind nebenan. Ja?

Ja.

Sie werden sie finden.

Nicht, Georges? - Wir tun, was wir können.

Wenn Sie mir Ihre Aussage schriftlich geben, kann ich die Akte schließen.

Wie war noch mal Ihr Name? - Desespringalle, Kommissariat Lannion.

Ich kenne Sie. Aber das ist mein Departement. - Natürlich.

Ist das klar? - Absolut!

Gut. Schicken Sie mir die Aussage!

Der berühmte Kommissar Dupin ist der beste Zeuge.

Ich lasse den Totenschein ausstellen und der arme Kerl kann heimfahren.

Geht das immer so schnell bei Ihnen?

Und wir haben uns noch über sie lustig gemacht.

Entschuldigen Sie! Haben Sie vielleicht diese Frau gesehen?

Können Sie bitte auch Ihre Freunde fragen und sie verteilen?

Gilbert! Kommen Sie, trinken Sie einen Schluck!

Wie haben Sie sie kennengelernt?

Im Theater. Bei einer Aufführung von "Unterwerfung".

Sie hat an der Bar gearbeitet und sich mit mir über das Stück unterhalten.

Sie wusste alles über Houellebecq.

Ich hatte überhaupt keine Ahnung.

Ich war nur da, um einen Kunden zu beeindrucken.

Sie redete und redete und redete.

Ich war völlig hingerissen.

Irgendwann war mein Kunde sauer und ihr Chef auch.

Er hat sie angeschnauzt.

Und sie, sie hat ihre Schürze ausgezogen

und ihm einfach vor die Füße geworfen.

Und dann sagte sie: "Also, Gilbert! Wie sieht es aus?

Gehen wir jetzt noch was trinken?"

Ich bin so wahnsinnig müde.

Ich glaube, ich muss jetzt schlafen.

Herr Dupin! Sie haben wieder eine Leiche gefunden.

Eine Frau! Was?

Wo? - In Chastagners Steinbruch.

Mein Gott! Eine zweite "Rosa Tote".

He, he, he, he, he! Ich kann Sie hier nicht durchlassen.

Kommissar Dupin! Sie müssen Luc sein. Monsieur Bellets Neffe, ja?

Hat Sie mein Onkel geschickt?

Kommissar Desespringalle wird auch gleich hier sein.

Gut zu wissen!

Wird jemand vermisst? - Nein. Ich kenne auch keine,

die die Haare so kurz trägt.

Es sind mindestens 50 Meter.

Erst der Selbstmord in der Bucht. Jetzt hier. Keine gute Saison!

Wer hat sie gefunden? - Chastagner.

Dupin!

Das hat ein Nachspiel, Luc.

Moment! Er musste mich durchlassen.

Ich habe den höheren Rang. - Sie haben hier nichts.

Der Steinbruch ist eine gesicherte Unfallstelle.

(Die Männer sind nicht zu verstehen)

Was, wenn das ein Tatort ist? - O mon dieu!

Chef! Können Sie vielleicht morgen noch mal anrufen?

Was? Warum flüstern Sie? - Wegen Nolwenn.

Wenn sie mitkriegt, dass Sie es sind, hat sie gewonnen.

Jetzt hören Sie! Hier gibt es eine Tote.

Das war ja so klar.

Bekommen Sie raus, ob jemand vermisst wird.

Eine junge Frau, Ende 20, etwa 1,60 Meter,

schlank, vielleicht 50 Kilo,

brünett, auffallend kurzes Haar. Haben Sie das?

Auffallend kurzes Haar. Ja, Chef. - Sie sind Ermittler aus Lannion.

Wenn jemand fragt, arbeiten Sie nicht für mich,

sondern für einen Kommissar Desespringalle.

Ah! Herrgott noch mal, Nolwenn!

Geld her!

Hat er seine erste Leiche gefunden? - Ja.

Ich muss arbeiten. - Wirklich jetzt? Oder... - Mann, Mann, Mann!

Bonjour. Ich bin auf der Suche nach einem lokalen Zeitungsarchiv.

Monsieur? - Wenn Sie auf der Suche sind,

ist das semantisch eine Aussage, die ich bestenfalls kommentieren kann.

Zum Beispiel mit "Hm". Wenn Sie es wissen wollen, wäre es eine Frage.

Haben Sie ein Zeitungsarchiv? - Ja.

Und? - Das war eine geschlossene Frage.

Man beantwortet sie nur mit Ja oder Nein.

Sie lesen sehr viel. Richtig? - Ja.

Lesen Sie mal das hier!

Ja. Die Computer stehen hinten durch, ganz rechts.

"Umweltskandal um Badebucht".

"Streit um Steinbruch".

"Chastagner wehrt sich gegen Naturschutzgebiet".

"Team Chastagner gewinnt Regatta von Tregastel".

Claire!

Gehst du tauchen? - Ja.

Ich helfe dir.

Es tut mir leid.

Was? Dass du zum Frühstück nicht da warst?

Ich hatte ein Gespräch mit Gilbert.

Und ich hatte ein Glas Champagner. ... Salut!

(Ein Telefon klingelt)

Kadeg! Was haben Sie? - Bingo, Chef!

Eine offizielle Vermisstenanzeige gibt es keine.

Aber in einer Pension in Tregastel ist seit drei Tagen ein Gast abgängig. Das...

Ich weiß, wo das ist. Wer wird vermisst? - Virginie Inard aus Bordeaux.

Die Beschreibung passt.

Wurde eine Kopie vom Personalausweis gemacht?

Ping! Sie haben Post.

Gute Arbeit, Kadeg!

Eigentlich hat Nolwenn sie gefunden.

Weiß Desespringalle davon? - Nein. Info ist exklusiv.

Alles klar! Danke!

Spitzenjob! - Kadeg! Ist alles in Ordnung?

Ja.

Danke!

Monsieur Bellet! In 30 Minuten rufen Sie Ihren Neffen an. - Ja.

Wenn er bei Kommissar Desespringalle punkten will: In Tregastel wird

eine Frau vermisst. - Die Tote im Steinbruch.

Sie haben den Fall übernommen?

Virginie Inard hat für zwei Wochen bezahlt.

In der ersten Woche war sie da, ist kaum aus dem Zimmer raus.

Ich sagte: "Kindchen! Das Wetter ist so schön.

Die Jungs am Strand zeigen ihre Muskeln."

"Ich interessiere mich nicht für Muskeln",

sagte sie mit ihrem Pariser Akzent.

Ich dachte, sie kommt aus Bordeaux. - Hm.

Sieht aus wie eine Fälschung. - Meine Augen sind nicht mehr gut.

Aber meine Ohren sind noch sehr gut.

Und ich sage Ihnen, die ist aus Paris. Genau wie Sie, Monsieur.

Was meinen Sie, ob ich wohl ihr Zimmer sehen kann?

Mein Zimmer? Sie Filou!

Ich meine... Sie wissen... - Na dann kommen Sie mal!

Haben Sie das gemacht? - Vor 3 Tagen. Seitdem ist sie fort.

Dafür, dass sie für zwei Wochen buchte, hat sie wenig Kleider mitgenommen.

Manche Frauen sehen nicht angezogen am besten aus.

Hören Sie, Loane! Es werden nachher noch andere Polizisten kommen,

die sich das Zimmer ansehen.

Am besten erzählen Sie denen nichts von uns. - Aha!

Es war nicht ihr richtiger Name. Ihr Ausweis ist gefälscht.

Das war so klar. - Wieso?

Wo immer Sie sind, ist der Fall: eine Leiche, gefälschte Ausweise.

Sie finden das so sicher wie ein Wildschwein im Wald die Trüffel.

Wobei ich nicht sagen wollte, dass Sie ein Wild...

Schon gut! Lassen Sie sich den Obduktionsbericht schicken!

Fingerabdrücke, Gebissabdruck. - Wie?

Lassen Sie sich was einfallen!

Vermisstenabgleich geht immer.

Wir machen einen Abgleich mit der Vermisstendatei. - Gut.

Fahren Sie mit den Daten zur Gerichtsmedizin in Paris!

Paris? - Nach Paris. Virginie kam aus Paris.

Finden Sie raus, wie sie wirklich heißt!

Was machen Sie? - Weiter nach Trüffeln schnüffeln.

Mich mit jemandem beschäftigen, der immer tote Mädchen

in seinem Steinbruch findet.

Ich soll nach Paris. - Die Stadt der Liebe. Ist doch toll!

Ich will lieber hierbleiben.

Du beschwerst dich, dass du nie allein glänzen kannst.

Aber nicht bei dir. Dich mag ich. Du bist eine tolle Kollegin.

Im Ernst, meine ich.

Ich lernte, beim Einsatz gegen Terroristen

musst du immer erst die Frauen ausschalten.

Was? - Frauen müssen 10-mal mehr kämpfen und 10-mal härter sein,

um einen Platz in der Gruppe zu finden als die Männer.

Darum sind Frauen auch 10-mal besser. Und so eine bist du.

Hast du mir ein Kompliment gemacht? - Sieht so aus.

Monsieur Arnaud! - Gibt es was Neues?

Wir sind gerade auf dem Weg, um ihm den Totenschein zu geben.

Ich übernehme das.

Es ist offiziell.

(Weint) Oh Gott, oh Gott, oh Gott!

Oh Gott, oh Gott! 11 Jahre!

Im September sind wir 11 Jahre verheiratet.

Ich bin immer fest davon ausgegangen,

dass sie diejenige ist, die übrig bleibt, nicht ich.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott!

Wir wollten noch mal von vorn anfangen. Alles neu, alles richtig machen.

Ich weiß überhaupt nicht, wie ich weiterleben soll.

Gilbert! Soll ich jemanden für Sie anrufen?

(Gilbert weint)

(Ein Telefon klingelt)

(Flüstert) Jetzt ist kein guter Zeitpunkt.

Aber wir haben einen Glückstreffer.

Virginie Inard ist Marlene Mitou, 29 Jahre alt.

2010 wegen Kreditkartenbetrugs vorbestraft.

Marlene Mitou. Ist Kadeg schon unterwegs?

Ja. Ah, das ist komisch. - Was?

Sie hat keinen Alkohol im Blut, keine Drogen, keine Medikamente.

Aber die Kohlendioxidkonzentration ist hoch.

Hat sie hyperventiliert, in Todesangst?

Ja, möglich. - Ist sie vor jemandem weggerannt?

Wenn sie im Steinbruch verfolgt wurde, muss es dort noch Spuren geben.

Danke, Nolwenn!

(Steine fallen runter) He!

Was soll der Scheiß verdammt, Desespringalle?

Wegen ihnen ist er entkommen! - Wer ist entkommen?

Hier ist niemand!

Was zum Teufel machen Sie hier? - Und Sie?

Ein Anruf, dass jemand hier ist. - Da kommt der Kommissar persönlich!

Ja. Ich war in der Nähe. - Sie waren bei Chastagner.

Richtig? Komisch! Jedes Mal, wenn er ein Alibi braucht, sind Sie da.

Ich war mit Jerome in der Schule.

Wir nehmen unsere Freundschaften ernst.

Darum vernehmen Sie einen Mordverdächtigen nicht.

Die Leiche des Mädchens weist keine Spuren von Gewalt auf.

Sie sprang selbst. Es gibt keinen Mord.

Jerome war zur Todeszeit mit mir am Hafen.

Er ist nicht verdächtig. Er tut niemandem was.

Das sehen Bellet und die Toten der Bucht anders.

Er ist etwas sorglos bei seinen Geschäften.

Sorglos? Hier sind überall Sprengladungen eingegraben!

Was?

Vielleicht hat Ihnen Chastagner noch das eine oder andere zu sagen.

Verschwinden Sie, Dupin! Kommen Sie mir noch mal in die Quere,

stelle ich eine Dienst aufsichtsbeschwerde!

Das wäre nicht meine erste.

Wagen 9! Wagen 9 bitte melden!

Wagen 9! Wagen 9 bitte melden! Pierre, Mann! Wo steckst du?

Hat jemand Wagen 9 gesehen? Bitte melden!

Pierre? Pierre?

Pierre? Pierre?

Wagen 9 bitte melden!

Hat jemand Wagen 9 gesehen? Bitte melden! Pierre?

Hallo? - Endlich! Mann!

Du hast Nerven, Alter! Den ganzen Tag ohne einen Piep. Wo steckst du?

Ich will Fotos von jedem verdammten Ameisenhaufen im Umkreis von 50 Metern.

Danach muss das Fahrzeug zur Spurensicherung nach Saint-Brieuc.

Ihn bringen Sie in sein Hotel.

Auf dem Rücksitz ist eine auffällige Haarsträhne.

Claire?

Ich bin hier.

Was ist passiert? Georges!

Hm?

Es gab einen Mord. Ich habe einen Taxifahrer gefunden,

der seit einem Tag vermisst wird.

Das sind mit Alizee und der Frau im Steinbruch drei Tote in drei Tagen.

Ich bin sicher, das hängt alles irgendwie zusammen. - Georges!

Es ist direkt vor mir.

Aber irgendwas entgeht mir. - Georges!

Meine Güte! Dir geht's gut. Du brauchst das.

Du brauchst das, dass diese Dinge passieren.

Wir haben gleich einen Tisch in einem kleinen Fischrestaurant hier um die Ecke.

Wir in einem Fischrestaurant?

Die Tauchgruppe und ich. - Ach so!

Weißt du, Georges:

Das ist auch mein Urlaub.

Na klar! - Tschüs!

Pass auf dich auf!

Traust du mir das nicht zu?

Manchmal ist sie nicht sie selbst. - Im dritten Akt werden alle hysterisch.

Wo steckst du denn wieder?

Präfektur Saint-Brieuc, Labor.

Kommissar Dupin! Wegen dem toten Taxifahrer.

Der Wagen kam gerade erst rein.

Die blonden Haare vom Rücksitz.

Sind in der Analyse. Das dauert. - Ich weiß.

Wie schnell können Sie eine Vergleichsprobe erstellen?

Gilbert! Ich habe mir Sorgen gemacht, weil niemand geöffnet hat.

Bellet gab mir die Schlüssel. - Ich war spazieren.

Ich halte das alles nicht mehr aus. - Vielleicht sollten Sie heimfahren.

Ich verspreche Ihnen: Ich halte Sie auf dem Laufenden.

Ja.

Sagen Sie: Hat sich Alizees Persönlichkeit

durch die Tabletten verändert?

Sie hatte starke Gefühlsschwankungen.

Das haben Sie ja selbst erlebt.

Aber sie wurde nicht irgendwie aggressiv oder so? - Aggressiv?

Nicht zu mir.

Sie haben gesagt, Sie waren über zehn Jahre lang verheiratet. Richtig?

11. Im September wären es 11 gewesen.

Sie lernten sich kennen beim Theaterstück "Unterwerfung".

Ja.

(Die Tür wird geschlossen)

(Es ist nichts zu verstehen)

Claire!... - Ja. - Weißt du noch, wie wir uns kennengelernt haben? - Ja, klar.

Auf der Station.

Du hast auf dem Flur gesessen, weil du zu einem Patienten wolltest.

Du hast Kette geraucht. Ich musste dich rauswerfen.

Du hast mir sehr leidgetan. - Warum?

Weil es geschneit hat.

Genau!

So was vergisst man nicht.

Nein. So was vergisst man nicht.

Du sahst so schön aus.

Im Schneesturm, den Kragen hochgeschlagen.

Wie in einem alten Schwarz-Weiß-Film.

Durand hat es vergessen.

Hm?

Er erzählte mir, dass er und Alizee sich vor 11 Jahren kennenlernten.

Angeblich bei der Premiere von Houellebecqs "Unterwerfung".

Das Buch erschien erst vor 3 Jahren.

Ich gehe ins Bett. Houellebecq kann ich nicht leiden.

Monsieur Bellet! Schicken Sie das per Eilkurier ins Kriminallabor!

Sie sind ganz dicht dran.

He!

Wie spät ist es? - Gleich acht. Du hast geschlafen wie ein Baby.

Ich muss jetzt los. - Wohin?

Wir gehen heute runter bis auf 12 Meter. Der ganz große Tag.

Ich bin ganz aufgeregt. Tschüs! - Viel Glück!

(Ein Telefon klingelt)

Kadeg! - Sie wollte weg.

Wer? - Marlene Mitou.

Wohin wollte die? - Mit wem reden Sie, Kadeg?

Mit Brigitte, Marlenes Freundin. - Mitbewohnerin.

Fragen Sie, ob sie hier jemanden treffen wollte!

Äh! Was wollte... Ich bin doch nicht der Dolmetscher.

Chef! Ich rufe Sie zurück. Ja?

Sie ist keine Freundin. Sie ist eine kalte Bitch.

Ich merkte das erst nicht.

Wir haben uns bei einem Casting kennengelernt.

Wir suchten beide eine Wohnung. Kaum wohnten wir zusammen,

sollte ich ihre Miete mit übernehmen.

Sie hat mich heimlich gedisst, mir Jobs weggeschnappt.

Jobs? Als Model oder so?

Nein. Ich bin Schauspielerin. - Ah!

War Marlene Mitou in letzter Zeit irgendwie anders?

Oder hat sie sich auffällig benommen?

Die hat sich die Haare schneiden lassen.

Für ihren neuen Freund, Mister Mysterious.

Mister äh... - Ich taufte den so.

Sie tat immer geheimnisvoll wegen dem.

Mir hat sie den nie gezeigt.

Warum wollen Sie das alles wissen?

Hat sie was angestellt? - Nein, nichts. Die ist tot.

(Ein Telefon klingelt)

Kadeg? - Nein.

Wir haben Ihre Haarprobe mit der aus dem Taxi abgeglichen. - Und?

Kein Match. 27 von 30 Markern negativ.

Scheiße! -Die Taxi-Strähne hat eine glatte Schnittstelle und ist alt.

Mindestens 4 oder 5 Jahre. - Ganz sicher?

Ja. Wir haben alle Haare 2-mal getestet. Wir hatten genug Proben.

Im Taxi war nur eine Strähne.

Ja. Aber in der Bürste waren von beiden Haaren mehrere Proben.

Dupin!

Chastagner!

Ja. Ich war es.

Wegen der Kohle. Wissen Sie, was mir entgeht, weil

Spinner wie Bellet ihre romantische Ferienkulisse behalten wollen?

Sie reden vom Steinbruch?

Er wollte den Abbau erweitern mit illegalen Sprengungen.

Mit dir rede ich nicht mehr. Fahr zu! Ich will meinen Anwalt. Sofort!

Und? Zufrieden?

(Vermisst!)

Kadeg! Ist Marlenes Mitbewohnerin noch da? - Ja.

Ich fand die Kappe eines Lippenstifts.

Von "La Cry". Weiß sie, was das ist?

La Cry? - Professionelles Theater-Make-up.

Den Tränenstift trägt man auf den Wangen auf.

Die Mentholdämpfe bringen die Augen zum Tränen.

Tränenstift. Hast du gehört, Chef? Chef, hallo! Sind Sie noch da?

Ah... Ja. Mein Chef!

Mir ist nur ein bisschen schlecht.

Mary, nicht! Sie spreizt ihre Flügel, stürzt sich auf uns.

Die Kohlendioxidkonzentration ist sehr hoch.

Georges!

He!

Claire! Alles okay? - Ja.

Nur etwas Kopfweh von der Pressluft und dem Kohlendioxid im Blut.

Was ist? - Sie ist weggetaucht.

Was ist?

Chef! -Kadeg!- Ich habe es. Marlene hat das große Los gezogen.

Kadeg!- Drei-Zimmer-Wohnung am Boulevard Haussmann.

Kadeg! Hören Sie... - Geschenkt!

Boulevard Haussmann, das reinste Champagner-Viertel!

Sie hat das bekommen von einem gewissen...

Gilbert Durand, der sie auch getötet hat.

(Geräusche im Handy) Kadeg!

Monsieur Durand? - Abgereist.

Sie haben sie alle drei umgebracht.

Warum?

Ich habe sie geliebt.

Danke!

Marlene!

Die Geschichte, wie Sie sich kennenlernten bei Houellebecqs "Unterwerfung".

Da haben Sie von Marlene gesprochen.

Gilbert. - Marlene.

Habe ich das?

Sich von Alizee scheiden zu lassen, kam Ihnen nicht in den Sinn?

Wie haben Sie sie getötet? Tabletten?

Die Tabletten tat ich in ihren Wein. Damit man, falls die Leiche doch

gefunden würde, die Antidepressiva feststellen kann.

Noch in derselben Nacht haben Sie sie in die Strömung geworfen.

Vorhang auf für Marlene Mitou!

Wir waren das perfekte Publikum.

Unfassbar! Du willst aufgeben.

Ich glaube das nicht. - Das sage ich nicht.

Aber der Mann ist Polizist. Wir müssen vorsichtig sein.

Traust du mir das nicht zu? Schau mich doch an!

Ich sehe aus wie sie. - Und sie war absolut perfekt.

Sie spreizt ihre Flügel. Seht! Mary, nicht!

Warum auch Marlene? - Was? Nein!... Nein!

Ich habe sie nicht umgebracht. Ich habe sie geliebt.

Du solltest mich doch nicht anrufen. - Wir müssen uns treffen.

Warten Sie bitte hier!

Gilbert!

Marlene! Sag mal, bist du wahnsinnig?

Unser Treffen hier ist viel zu gefährlich. - Wahnsinnig? Wahnsinnig?

Mörder! - Was ist? Ich machte es für uns!

Und sie...

Sie wollte mich verlassen. Sie hat mich erpresst.

Überweis mir 500.000 Euro!

Ich habe es nur für uns getan. - Für uns?

Sie wollte nur mein Geld.

Aber ich habe sie nicht umgebracht.

Marlene! Du weißt nicht, was du sagst.

Es war zu viel für dich. - Ich hasse dich! Lass mich los!

Nein! - Nein! Marlene!

Es ist so wahnsinnig viel schiefgelaufen.

(Mann) Hallo! Madame!

(Polizei-Sirene)

Gilbert Durand? Sie sind verhaftet.

Na dann, Glückwunsch!

Drei Mordfälle gelöst im Urlaub. Der Präfekt wird begeistert sein.

Mal wieder. - Nein. Ihre Zuständigkeit. Ihr Fall.

Ihre Ergebnisse. Präsentieren Sie das dem Präfekten!

Aber für den Fall wird es eine Beförderung geben.

Na dann Glückwunsch!

Wie war Paris? - Eine extrem störrische Zeugin

wollte mich nicht an wichtige Unterlagen ranlassen.

Aber du weißt ja, mit einer gewissen Geduld

und der mir eigenen Härte konnte ich dann...

Ich glaube, ich habe absolut nichts zur Lösung dieses Falls beitragen können.

Hat der Chef wieder geglänzt? - Ja, der Chef hat wieder geglänzt.

Also! Das ist eigentlich nicht so mein Stil.

Aber willst du heute Abend mit mir einen Wein trinken gehen?

Ich? - Ja.

Nein. Also... Ich meine, du bist eine wunderbare Frau,

Nolwenn, glaube ich, und eine tolle Kollegin.

Das weiß ich. Ich möchte, dass wir das bleiben.

Als Kollegen.

In Ordnung? - Ja klar.

In Ordnung? - Kein Problem!

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