Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Aber jetzt... Ach, hör mal.
Ich will noch ran, hör mal.
Ja, nee, du.
Ich habe heute noch so viel zu tun. Echt.
Mann, das kannst du nicht machen. Ich bin jetzt geil auf dich.
Ja, jetzt geil auf mich.
Wir haben uns jeden Abend so... Ach, Vanessa, hör mal.
Ja,
so... Du stellst dich ja so an, hör mal.
Machst du auch sonst nicht.
Ja, ich weiß auch nicht. Ich habe einfach so Stress im Kopf. Weißt du, ich
jetzt gleich noch schaffen gehen. Ich habe noch ein tolles Kleid gesehen.
Dies und jenes.
Nee, du, ich muss jetzt auch duschen. Ich schaffe das sonst alles nicht mehr,
weißt du.
Sagen wir, wir schlafen morgens und dann, weiß ich nicht.
Das kannst du irgendwie nicht bringen. Nee,
ich bin jetzt auch nicht geil irgendwie, weiß ich nicht. Jetzt ist mir die Lust
da irgendwie vergangen.
Ich habe dir jetzt hier ein bisschen Spaß bereitet und das soll jetzt erstmal
reichen.
Ach Gott, ich will.
Das machst du aber bloß nicht jeden Morgen, Herr Weiß.
Oh Mann.
Mann, wie die ihre Laune hat. Scheiße.
Echt weh. So ein Geist.
Und jetzt noch.
Andi, was ist jetzt? Es klingelt.
Ja.
Ich muss mal irgendwo meine Ruhe haben.
Mann, geht's heute Morgen zickig.
Ja, ich hab noch viel zu tun. Ja, manche haben nichts zu tun. Ja.
Vanessa? Ja?
Dann wo ist das Hemd, was ich heute Morgen brauche?
Was? Das Hemd.
Ich brauche auch ein Hemd fürs Büro.
Ja, ich hatte irgendwo eins hingelegt.
Irgendwo? Ich brauche jetzt ein Hemd, sag mal. Ich kann ja nicht immer das von
gestern anziehen. Ja, das ist schon richtig.
Ich weiß auch nicht. Du musst dir mal so eine dumme Haushaltshilfe holen. Jetzt
bin ich für alles zuständig. Dafür haben wir genug Geld.
Ich sorge dafür, dass hier das Geld rankommt. Ja.
Und du kannst es auch geben. Ist ja völlig in Ordnung. Aber du kannst es
wenigstens organisieren. Dass ich hier jetzt morgens stehe und habe kein Hemd.
Es ist einfach...
Das geht nicht.
Ja, ich zu. Du brauchst eine Haushaltshilfe, weil ich schaffe das
nicht. Guck mal.
Irgendwie eins. Da kannst du das nochmal nehmen.
Hält jetzt nicht so auf.
Hier ist das ordentlich in die Wäsche gekommen.
Guck mal. Das ist ja nicht mal gebügelt.
Das kann doch nicht so erscheinen.
Mensch, das war mal gebügelt. Das hast du schon mal angehabt. Das war einfach
unter dem Boden liegen. Komm, gib her.
Weißt du, wenn ich nicht geheiratet hätte, dann wäre ich immer noch in der
Supermarktkasse. Ja, wenn, wenn, wenn, wenn, wenn.
Das ist ein anderer Eindruck. Man hat weniger Stress mit... Manchmal denke
ich hätte wenigstens Stress, wenn ich gar nicht beheiratet wäre.
Oh mein Gott.
Das ist halt mal so.
Du machst auch nicht immer alles, was ich will.
Das waren ja gar keine großen Sachen, irgendwie.
Jeden Morgen sieben Stück Menü zum Frühstück oder sowas.
Verlange ich ja nicht.
Aber ein gebügeltes Hemd. Ein gebügeltes Hemd.
Was muss da zu organisieren sein?
Deswegen muss ich mir bald nicht mehr diese Scheiße anhören. Der wird es eh
mal.
Der wird sich eh noch mal nach mir sehen. Aber das ist mir auch egal.
Ich bin auf dem Weg ins Büro.
Kommst du mal bitte vorbei?
So gegen drei.
Wir haben heute die Vertragsunterzeichnung, da musst du auch
Ja, und viel Spaß beim Geld ausgeben.
Frau Landauer.
Ja?
Ja,
okay, das wurde gerade gezeigt. Können wir darauf warten?
Nein, glaube ich nicht. Das ist nicht für mich, hör mal.
Das ist für mich, hör mal. Das ist für mich,
hör mal.
Ah, Mensch.
Fiel dir schön, dass du kommst? Ja.
Was ist los?
Aha.
Ich bräuchte ein bisschen Geld.
Oh.
Tja, ja. Ich hätte doch gesagt, ich würde shoppen gehen oder so.
Aber leider kann ich nicht.
Nee, deine Kritik kannst du nicht mehr.
Ich bin nicht gebunden. Er nimmt einfach mal meine.
Und, äh...
Da ist noch genug auf dem Kontokorrent.
Gehalten, da kennst du ja, ne? Ja, ja.
Alles klar.
Und dann, wo wir den ersten Hunger haben, werden wir ein Buch spielen, ne?
Ja, ein Paktier oder so, ne? Ja, genau.
Genau, sehr schön.
Gut, ja.
Müller, ich möchte jetzt kurzfristig nicht gespürt werden.
Ja. Okay, bis später.
Sag mal.
Hätte ich mir da nicht eine kleine Belohnung verdient?
Anna, mal, aber jetzt geht das nicht so.
Ach, mal.
Nee, nee, nee, nee, nee.
Ich hab dir doch gesagt, heute... Das wird ja schon wieder hängen, Mama.
Ach, Mensch.
Also, mach's gut, Schatz. Danke dir nochmal. Fand ich sehr nett jetzt. Und
muss mich auf den Weg machen.
Na? Na ja, gut. Gut, sieh. Tschau, tschau.
Ach, Mensch, sie trottelt.
Nein, Gott!
Nochmals Entschuldigung, Frau Schütz. Passt das nächste Mal einfach besser
Sie Trottel.
Nur Idioten hier. So einstellst du dich.
Kommst du noch lange auf dem Boden rumkriegen, sagen Sie mal.
Haben die Sachen mitgebracht? Ja.
Das freut mich.
Ja,
sehr gut. Dann kommen wir
mal rein.
Das ist echt ein Zufall, dass wir uns hier treffen.
Überrascht. Angelegt.
Ja, wir haben so einen frühen Feierabend, ne?
Ja, ich bin auch zusammen mit dem Hund unterwegs.
Naja. Wie geht es dem Hund?
Bestens, bestens.
Ich glaube, er arbeitet natürlich jeden Tag sehr viel.
Schön,
das freut mich.
Geht's, Herr Kunze?
Entschuldigung.
Wieder ganz nach oben.
Das ist schon immer da.
So, da kommen wir auch schon.
Jetzt halte ich Ihnen mal die Tür auf. Das ist normalerweise nicht so meine
Sache.
Ja,
okay.
Dann fahr langsam.
Was wolltest du sagen?
Das ist wirklich sehr nett, dass Sie mir mit der Tasche geholfen haben.
Dann kommst du mal schön mit rein.
Ich habe noch einen kleinen Trinkquadrant.
Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist. Das war sehr langsam.
Kann ich das sagen? Kommen Sie rein.
Kommen Sie rein.
Ja.
Ich glaube, ich muss jetzt wirklich gehen.
Herr Kunze.
Eindringen. Kommen Sie.
Kommen Sie.
Waren Sie so hilfsbereit? Lassen Sie mir die Tasche.
Stellen Sie hier ab. Ihre auch.
Kommen Sie. Die brauchen wir jetzt nicht mehr.
Ne? Geben Sie mir mal hier.
Hören Sie mal los.
Guten Abend.
Ich zeige Ihnen mal, wo es lang geht.
Machen wir uns noch einen netten Abend.
Kommen Sie mit.
So, kommen Sie mal rein in diese Küste. Was möchten wir trinken?
So ein bisschen Wasser hätten.
Vielen Dank.
Ich muss mich mal um die Haushälterin kümmern.
So trinken geht Ihnen gleich besser, ne?
Gut, das ist ein Glas, aber dann... Ja, ja, genau.
Ein Glas.
Wirklich nett gewesen, dass Sie mir da hochgeholfen haben. Und was für ein
Zufall, dass Sie gerade so unserem Haus standen.
Ich mache jetzt die Tasche doch.
Gleichfalls vakuumieren.
Machen Sie es mal ein bisschen gemütlich.
Spannen Sie sich.
Ich denke, meine Parkuhr läuft jetzt.
Parkuhr.
Auch noch mal so richtig stimmungsvolles Licht.
Die Musik, oder?
Sehr schön.
Ferinau, oder? Ja.
Mit wem machen Sie sich zu Hause, oder?
Ja, da konnte man sich schon immer mal fragen, wollte.
Ich weiß es nicht.
Nein.
Ich sage Ihnen, die Ehe.
Keine Katastrophe, wenn ich noch mal so zuhören würde.
Das kann ich mir auch nicht vorstellen. Ich kann mir das überhaupt nicht
vorstellen.
Sehr korrekt.
Vielen herzlichen Glückwunsch.
Sehr schön zu reden.
Weil das ist die nicht verhandelte, wie das letzte Stück direkt.
Also ich denke, jedes Klavier macht besser.
Vanessa?
Vanessa?
Ich mache meine Bedürfnisse, damit man sie aufheben kann.
Oh mein
Mann.
Der ignoriert mich.
Der ignoriert mich nur.
Ich könnte, wenn ich mich wollte.
Jetzt haben wir mal eine Brille los. Die stehen unten hier.
Nein,
Otto. Komm bitte.
Das ist nämlich auch noch so von mir.
Was ist, wenn der Landebau unter uns reinkommt?
Der arbeitet mal bis spät in der Nacht.
Ich kenne nur die Arbeit.
Ja, komm.
Hier singst du.
Ja, irgendwie muss ich das Bild ausgeben.
Ja.
Komm, lass dich mal ran.
Otto, entspann dich.
Herr Kuntz, stell dich doch mal ein.
Okay.
Lass doch mal die Mutter fallen.
Ja, ich geh doch auch, oder?
Ja.
Otto, komm.
Wie fällst du da an?
Mmh.
Ja.
Ich wollte eh noch was mit Ihnen besprechen.
Und zwar geht es da immer um einen Mann.
Sie sind mein idealer Paar.
So viel verdienen Sie ja auch.
Ja, das habe ich mir gedacht.
Über eine Gehaltserhöhung freut sich jeder.
Ja, und... Ich habe mir einfach gedacht,
dass wir so versuchen, ihn
darzustellen, als wenn ich entführt werden würde.
Ja, zum Beispiel.
Das ist retkant. Das ist eine kriminelle Handlung.
Warum muss ich da an den Bordrechten halten?
Nein.
Karl -Heinz, das ist wie Geld.
Du bist mir zu wie eine Ordnung.
Du bekommst von mir alles, was du meinst.
Alles. Mit den Kunzen wie Dekotei.
Still los sowas. Einfach still los.
Okay. Ich glaube, ich mache es. Kunze.
Ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann.
Komm,
komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm,
komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm,
komm, komm, komm, komm, komm, komm.
Ciao. Ich verlasse mich auf dich.
Alles, was wir abgemacht haben.
Also, schönen Abend noch.
Ciao.
Schatz?
Schatz?
Schatz?
Ja?
Ja, ich war noch ein bisschen sauber hier.
Ja?
Wie war denn dein Tag, ne?
Ja, anstrengend.
Anstrengend.
Und, hast du dir was Schönes gekauft?
Das steht vorne noch, im Flur. Das haben wir einfach ausgepackt. Ich bin so K
.O.
Anstrengend. Tja, das Einkaufen ist ja nur so anstrengend. Das stimmt.
Und, wo bist du denn gewesen?
Du, du dann rauf, du dann runter, weißt du das? Die Geschäfte, die waren auch
wieder zusammen.
Und gibt es was Neues?
Ja, gut.
Immer schöne Sachen, die man kaufen kann, ne?
Weißt du doch.
Das musst du mal sehen.
Du weißt von der Überraschung jetzt nicht.
Nein, ich bin so gespannt.
Nee, ich muss mich auch noch ein bisschen frisch machen, ne?
Hast du dir gewünscht? Ja, mach doch mal.
Ja. Schieß da auch mal gesehen, bis da.
Soll ich da gehen?
Ja, schieß da, bis da.
So. Na, jetzt guck mal, ich werde dich schon sehen.
Ähm, ja.
Ich bin nicht schockiert. Ich bin nicht schockiert.
Geht nicht mal weit an, wenn du hier vom Chaos immer raus bist.
Na warte, du Luder, dir werde ich es noch zeigen.
Wenn die wüsste, was ich weiß.
Hause, nun geht doch mal Gas, die haut ja ab.
Na, mit dem langsamen Auto, da komme ich doch nicht hinterher.
Mein Gott, Gaspedal, das was ganz rechts ist, das lange, runterdrücken.
Außerdem, wenn die nachdenken, die manchmal den Müll vergessen.
Ob das gut geht, so.
Was habt ihr gemacht?
Habt ihr Angst oder was?
Ja, komm.
Normalerweise sitzen wir am Schreibtisch.
Ja, das sieht so out. Hier so Chicago -mäßig.
Bei euch im Profilager, da machen wir das nicht so. Da haben wir nicht so
Trottel am Steuer, oder?
Nee, wir wissen, wie man das macht.
Aber euch sage ich nicht, Herr Klein.
Das mache ich bloß dem Chef zu lieb, gell?
Morgen. Ja,
Otto?
Ich bin. Ich bin jetzt da, ne?
Okay.
Was
ist
denn?
Ist das eine Katastrophe? Da ist ja nichts drin.
Einen kann man sich belasten.
Und ich glaube, ich darf nochmal los.
Scheiße.
So ein Trottel.
Hoffentlich kriegt er das andere wenigstens geregelt und ist so eine
wie ein Fisch.
Mein Gott.
Wir gehen jetzt zur Tür, packen an, nehmen die Tüte mit und dann holen wir
raus. Ja, los. Fenster, siehst du das schon? Los! Wo denn? Wo? Ich seh nichts.
Mann!
Was ist das denn?
Frau Landauer?
Hey, nein! Hey, Hilfe!
Tüte hoch! Tüte hoch! Tüte hoch!
Ja,
ja, die Stellung ist schon gut. Machen wir mal was nach mir. Halt mal die
Handstellen rum.
Na, Herr Christel, was denn?
Das war einfach nicht nötig, Mensch.
Nur unterhalten.
Tut mir doch nicht weh, Kleine.
Mann.
Wir haben Ihre Frau entführt.
Hallo, wer ist da?
Wenn Sie die Frau Leben wiederhaben wollen, dann schalten Sie nicht die
ein. Wir wollen eine Million Euro. Morgen.
Sind Sie verrückt?
Wie meine Frau entführt?
Und wenn Sie die Polizei schalten, dann ziehen Sie nicht mehr Leben.
Haben Sie mich verstanden?
Wo ist sie?
Geht es ihr gut?
Wir wollen eine Million Euro haben.
Morgen. Das geht nicht.
Wenn der wüsste.
Gott, was habe ich da eingelassen?
Herr Müller, schicken Sie mir doch bitte mal den Prokurierten.
Ja, ja, den Herrn Kunze.
Der soll mal sofort zu mir kommen.
Was ist denn das für ein...
Ab,
ab, ab, ab, ab.
Ich weiß nicht, warum du hier bist.
Er kommt ja von Kostl.
Dann wo bist du?
Hey, hör auf!
Hey, pack dir mal auf, du Mensch!
Du bist wohl nicht der, ich bin!
Aber was mit der Befehle, das packst du nicht hin. Aber ich weiß, was da los
ist. Das ist auch nicht auf die Vorhinein.
Alter, ich glaub nicht, dass du mich freimachst!
Hey, wie lang da war?
Was hat das für...
Ja, du kennst doch den Kunze, oder?
Ja, du kennst doch den Kunze. Du kannst nicht so schnell wie ein Arschlöcher
werden. Oh, du Stimme.
Der Kunze hat ein Telefonbuch.
Hey, du kannst nicht von meinem Texten aus gelachen.
Es war uns so schön, dass wir so schnell gekommen sind.
Setzen Sie sich doch.
Ich habe vor ein paar Minuten einen Anruf bekommen, ganz merkwürdig, so eine
merkwürdige Stimme.
Und er hat gesagt, irgendwie hätte er meine Frau entführt und will jetzt böse
Geld haben.
Also ein Betrag exorbitant hoch. So viel können wir gar nicht spontan hier aus
der Firma ausziehen.
Also die Polizei würde dich auf keinen Fall verständigen.
Eine Million Euro hat er gesagt.
In 24 Stunden, das weiß ich gar nicht, bei der gegenwärtigen Liquiditätslage
Firma, wie wir das ran kriegen.
Haben Sie eine Ahnung, was wir jetzt tun sollen?
Haben Sie ein Privatvermögen?
Mir fällt ja nur eine Sache ein, deshalb habe ich Sie auch gebeten.
Sie kennen doch den Filialdirektor hier von der Sprachkasse, oder?
Mit dem sind Sie doch zur Schule gegangen.
Bei der Beschaffung des Geldes kann ich behilflich sein, vorausgesetzt, der Herr
Hedlitz zieht mit, aber da würde ich mir keine Sorgen machen.
Herr Kunze, wie lange arbeiten Sie schon bei mir in der Firma?
20 Jahre.
Ich bin so froh, dass Sie bei mir sind. Wir können zusammen spielen. Ja, das ist
schon wirklich klasse.
Na gut.
Ach, Herr Kunze, ich wollte Ihnen noch etwas vorspielen.
Machen Sie doch die Schirme mal zu.
Was ist denn noch allein da?
Nehmen Sie doch noch mal Platz.
Sie haben Ihre Frau
empfiehlt. Wo ist er? Wie ist er?
Wenn Sie die Frau lesen, dann schalten Sie nicht die Polizei ein. Wir holen 1
Million Euro morgen.
Kennen Sie den Anrufer, Kunze?
Nein.
Ich kenne den Anrufer, Kunze.
Das sind Sie.
Gut.
Chef.
Ich kann nichts dafür.
Es tut mir so leid.
Wissen Sie was, Kunze?
Wissen Sie, warum ich auf der Seite von dem Schreibtisch sitze und Sie sitzen
auf der Seite?
Weil ich ein paar Drähte mehr habe als Sie. Oder glauben Sie, ich kriege nicht
mit, wenn Sie auf meiner Couch mit meiner Frau vögeln? Was haben Sie
Ich werde ja wohl noch zu meiner Zeit nach Hause kommen dürfen.
Oh Gott, ich versink im Erdboden. Ach du Scheiße, ach du Scheiße.
Du bist hier und wir sind hier, weil du eine gewisse Belehrung erhalten sollst.
Was für eine Belehrung!
Schöne Belehrung! Aua!
Von jemandem, den du kennst.
Ja, mach mir mal eine Scheißmütze hier und eine komische Tüte weg.
Ja, wir werden die Mütze schon wegmachen. Aber zuerst wirst du für uns
bisschen tanzen.
Ja, nicht sein.
Bist du in Ruhe?
Hast du Angst?
Das geht ja gar nicht.
Was willst du noch mit dem Schwanz?
Was macht man wohl mit dem Schwanz? Das ist dreckig.
Dreckig? Und das da?
Ja, ich muss auf Toilette. Wenn ich mich nicht auf die Toilette bringe.
Bitte mach mich frei. Ich möchte mich richtig anziehen.
Richtig ausziehen?
Ja, richtig ausziehen.
Oh, bitte.
Mal sehen, wie viel in dein Täschchen ist.
Und wie ziehe ich jetzt an?
Bring das mal zum Bügeln. Immer mal das weg. Das ist kein Schmuck für mich.
Lass mich loskommen. Ich muss mich hier richtig anziehen. Immer meine Sachen
vorne hinlegen.
Schön ordentlich.
Ja,
guck doch mal das hier.
Eine Laufmasche. Ist doch nicht so schlimm.
Laufmasche.
Das ist die Idee.
Vielen Dank für's Zuschauen.
Du bist uns zu Hause doch bestimmt gewohnt.
Nein, nein, nein.
Vielen Dank.
Hast du es noch
nicht
kapiert, was hier los ist?
Du hast es noch nicht kapiert.
Du weißt ja noch nicht, wer wir sind.
Irgendwas muss dir doch einfallen.
Krause und alles.
Krause.
Und? Krause.
Also ich kenne nur meinen Hausmeister vom... Da sind wir doch auf dem
Weg, wie gesagt.
Tief. Tief. Bist du mal anschlag?
Bist du mal anschlag?
Komm, komm, komm.
Landa, wir kennen uns doch.
Woher? Wir sehen uns fast jeden Tag.
Jeden Tag?
Ja, du kleine Schlampe, mach den Mund auf. Nimm mich tief.
Kleine Schlampe läuft mit der Nasensau hoch in der Luft rum, dass es da
reinregnet.
Hab ich dir gesagt, du sollst spucken?
Mund auf.
Jetzt überleg mal.
Jeden Tag.
Sander, denk mal ans Büro.
Denk ans Büro.
Denk mal nach.
Ganz neu.
Denk mal nach.
Im Büro.
Ja, tu mal das, was du von uns hier bezahlt wirst. Das denk du.
Im Büro kenne ich nur meinen Mann und den Herrn Kunze.
Ja, und die anderen übersieht sie.
Die anderen übersieht.
Mit denen habe ich nichts zu tun.
Ganz nein.
Jetzt schon.
Jetzt hast du schon was mit den anderen zu tun.
Na, der Max?
Nein.
Ach, fein.
Ich will es sehen.
Du bist Konkurrent der Felsform.
Schauen wir nochmal vom Vorderrand.
Dann sag, bitte
zieh die Mützen ab.
Bitte.
Bitte was?
Zieh die Mützen ab.
Weil? Weil? Du so eine Schlampe bist.
Aber euch hat nicht Karl -Heinz... Tschüss.
So, ganz tief, ganz tief. Das
kann ich mir gar nicht vorstellen.
Ach, so kannst du doch eigentlich nicht vorstellen.
Du wirst dich noch wundern.
Ah,
genug da.
Das haben wir doch schon.
Doch nicht das bisschen.
Was?
Nein.
Ich konnte dich ja noch nie leiden.
Dein feiner Ehemann hat uns aufgeklärt.
Karl -Heinz?
Wenn du versuchst, Geld von ihm zu erfressen. Hat der Kunze gequatscht,
was?
Wo ist der Kunsche? Das ist doch eine ganz einfache Geschichte.
Wir sind ja halt noch zuvor gekommen.
Wie das denn?
Und jetzt?
Nein, das auch mit der Scheiße.
Das ist gar nicht zu bestimmen.
Ich bin nicht der Hausmeister. Mach weiter.
Der Müller, der ist nett zu mir.
Du kommst, wenn genau das hier machen.
Kleiner, schöner Enkel.
Nein, ich muss, ich muss, Entschuldigung, ich muss in die
die Toilette.
Du hast fertig, du musst schon wieder pissen.
Ja, ich glaube schon, ich glaube schon.
Lass mich mal bitte ganz kurz, ja? Dann mach doch mal zu, wie du pisst. Nein,
nein, nein, das habt ihr eben schon gemacht.
Na, jetzt mach mal zu, wie du pisst.
Geh mal an die andere Seite.
Komm, komm, du musst nicht mehr pissen, du bläst mir jetzt erstmal ein, ja?
Ja, komm.
Da kriegst du dich nicht so zart, ne?
Nein, komm, Pissen, oder? Kannst du es nicht, ne?
Ja.
Wer bin ich wohl, ne?
Hm,
ja, die kannst du sehen.
Ah,
komm.
Sonst überlegst du mich immer wieder.
Wie viel wolltet ihr eigentlich von euren drei Mann absetzen?
Ein bisschen.
Alles rein.
Das war's. Das
war's. Das
war's.
Das war's.
Das war's.
Mund auf.
Du dreckige Sau.
Ja, runter sind wir in einer Familie, nicht wahr?
Ich konnte da nie leiden.
Wir beruhten auf Gegenseitigkeit.
Aber soll ich dir mal was sagen?
Ich pisse dir gerade in den Mund.
Weißt du, was dann kommt?
Landauer. Es ist alles in Ordnung, hat alles geklappt.
Ja, ja, wie besprochen.
Okay,
bis gleich.
Ich bin der Oswald, Mensch.
Bist du ein Praktikant, oder was?
Siehst du aus, krieg ich so?
Sag nix.
Das wird alles ein Arsch in die Arme, ihr Schweine. Au, jetzt.
Ich hab genug.
Genug von der Scheiße hier.
Apropos Scheiße.
Ich komme von meinem Heim.
als Sirene zu verkaufen.
Ein bisschen mehr Kooperation, sonst kommt ein
Peitsche wieder in das Glas.
Mund auf.
Und der Nächste.
müsste ich jetzt nochmal pissen.
Müller! Lass mich aber raus!
Dann dauert er. Geht es dir wirklich?
Was hast du dir auf den Maul gefallen?
Komm, schluck, mach auf.
Ich glaube, mittlerweile kommt auch ein Geschmack.
Na klar.
Warum machen wir das jetzt ab, dass du einen da hast?
Weißt du, das hast du jetzt von deinem Plan.
Jetzt vergisst ihr, hä?
Karl -Heinz?
Ich glaub, ich spinne! Was machst du denn hier?
Mich hast du wohl nicht erwartet, hä?
Nein.
Hast gedacht, du kannst hier die große Entführung spielen?
Die Regie, meine Liebe, mach immer noch ich.
Wie bist du denn hinter die Sache gekommen?
Genau, das ist der Punkt.
Das hättest du mir nicht zugeschaut. Ich hätte dir aber auch bestimmte Sachen
nicht zugeschaut.
Zum Beispiel, dass du abends, wenn ich nach Hause komme, mit dem Kunze bei uns
auf dem Sofa sitzt.
Und fickst.
Ihr habt ja gar nichts mitbekommen.
Ich bin erst nochmal nach Hause gekommen und hab gesagt, hallo.
Was war das für ein Konzert?
Was ist das für ein Konzert?
Wie gut gemacht.
Konzert. Sag doch mal, was ist denn drauf?
Ah, der muss raus treten.
Otto! Wir müssen raus.
Wir machen da keine Spielkurse. Vanessa, das ist dein Job.
Otto, warte. Das ist dein Job. Otto, mach keinen Scheiß. Otto, wir haben ein
Agreement. Na los, Kunze, zeig sie mal.
Kunze ist vollgefolgt. Ja, Mann, mach doch mal.
Kunze, siehst du?
Christian, jetzt!
Du kennst doch den Ohrstein von unserem Rechtsanwalt, ne?
Ja, klar.
Den hab ich unten im Auto sitzen.
Was will der denn noch?
Dem hab ich die ganze Geschichte erzählt.
Was für eine Geschichte?
Vortauschung einer Straftat.
Was? Ich kann nichts für.
Sag doch mal den Scheiß Kunze.
Herr Landauer, ich... Jetzt halt die Klappe, Otto. Ich komm schon wieder auf
Scheiß raus.
Ich werd auch eingezogen. Ich mach das tausendmal wieder gut. Was glaubst du,
Schatz? Meinst du, ich... Erst mal über.
Erstmal glaube ich mir.
Schatzi, ich wollte das auch nie tun. Wo landest du eigentlich, wenn ich mich
von dir scheiden lasse? Du willst mich von mir scheiden? Bist du verrückt?
Wo landest du eigentlich?
Da, wo du herkommst, landest du.
Das kannst du nicht machen.
Schatzi, ich tue alles, was du willst. Na klar kann ich das.
Erzähl mir doch mal die ganze Geschichte, die es gewesen ist.
Die ganze Geschichte?
Ja. Wo soll ich das lösen? Hier.
Der Kunze. Ja, ich hab das wünscht.
Kunze? Komm her.
Kunze.
Erzähl uns doch mal die Geschichte.
Ja, erzähl mal die Geschichte.
Da gibt's nichts zu erzählen. Es war Ihre Idee.
Was? Sag mal, bist du bescheuert? Wir sind doch mal hier. Lass uns überlegen,
was du sagst.
Ich sorg dafür.
Halt du jetzt mal den Mund.
Schatzi, du bist immer wohl. Ich glaube...
Dem ich glaube, entscheide ich.
Das ist ja ein billiger Angestellter.
Ich will die ganze Geschichte hören, Kunze.
Ich habe sie auf der Straße zufälligerweise getroffen. Sie hatte was
Hochtragen und dann hat sie mich... Lüfter!
...zu trinken angeboten und... Lüfter! Kunze, ich habe alles beobachtet.
Erzählen Sie mir nichts. Ich kann nichts dafür. Sie ist ja immerhin Ihre Frau.
Ich bin einfach nicht mehr aus der Wohnung rausgekommen. Lassen Sie mal.
Das müssen Sie doch gesehen haben.
Wenn doch meine Frau ist.
Da trauen Sie sich?
Als mein Angestellter?
Ja, du glaubst doch nicht, dass ich... Er hat mich halt vergewaltigt. Und was
soll ich da machen?
Wie er dich vergewaltigt hat?
Das habe ich gesehen.
Ja, siehst du.
Leider war das nicht so.
Wie, es war nicht so?
Klar hat er mich gefickt. Was glaubst du denn?
Aber du hast ihn doch angemacht.
Ich habe ihn angemacht? Ich habe in der Türe gestanden. Ich habe alles gesehen.
Was glaubst du denn? Ich bin doch zufrieden mit dir. Ich brauche keinen
Mann. Wie war denn das mit der Million?
Was für eine Million?
Stell dich doch nicht so fürchterlich dumm an.
Ich habe das alles aufgezeichnet.
Auf Band.
Was hast du aufgezeichnet? Auf Tonband habe ich das.
Das kann doch nicht sein. Du Blöds.
Jetzt denk mal gut nach.
Womit soll er dich denn erfasst haben?
Welche Geschichte steckt denn dahinter?
Denk einfach mal nach.
Denk dran, was du verlieren könntest. Denk dran, was du hast.
Und dann rück raus mit der Sprache. Das will ich hören. Das ist das Mindeste.
Das kann nicht sein.
Ich habe nichts damit zu tun, Chef.
Ich habe 20 Jahre gut gearbeitet.
Zu Hause unter meinem Dach meine Frau finden.
Und hier die Geschichten erzählen?
Ich mache Ihnen ein Angebot.
Sie ficken jetzt meine Frau und ich vergesse die ganze Sache.
Was?
Diesen Arschloch will ich nicht ficken. Bist du verrückt?
Ich gebe gut, dass ich da was gemacht habe. Ich werde es gut machen
und das werde ich auch nie wieder tun.
Ich verspreche Ihnen das.
Ich rühre Ihre Frau nicht mehr an und ich rühre...
Ich will von euch beiden kein dummes Geblubber hören.
Ich erlange euch mal alle Tätung ungeschehen. Bitte.
Du Schleimer, du Arschlecker.
Das ist ein gutes Stichwort.
Müller, komm mal her.
Ja, Chef.
Was soll ich jetzt machen, Chef? Was soll ich tun?
Nimm dich mal hier auf.
Wieso, Chef?
Vanessa, du weißt doch, was er machen soll, oder?
Nein.
Ich kann mir das nicht so richtig vorstellen.
Schatz.
Schatz, nimm dich. Ich mag alle, aber nicht alle.
Genau das machst du jetzt.
Bevor du in der Kostelade bist, kannst du den Geschmack der Straße schon mal
spüren.
Wie? Hintergrund, Chef? So?
Ja, genau so.
Soll ich dir ein bisschen das Arsch noch lecken? Komm, mach. Du weißt genau, was
ich meine.
Nein, Chef.
Das ist der Müller.
Du warst nicht Karl -Heinz Landauer, heißt es.
Was machst du jetzt?
Schatz!
Noch mal, komm.
Ich will von dir die Geschichte hören. Geh da runter!
Was hat dich gerissen?
Was hast du denn vorgehabt?
Die beiden Hauptbeschäftigungen sind jetzt zu Ende.
Was denn? Schocken und Rumzicken.
Du wirst jetzt auch was tun.
Du wirst jetzt was für mich tun.
Was denn?
Mir steht dir sowas vor.
Was denn, mein Schatz?
Du arbeitest bei uns als Bürosklave.
Oh ja, gut. Wie?
So, Franny.
Willkommen in deiner neuen Welt.
Schatz, das sind doch dreckige Schweine, oder?
Das sind meine dreckigen Schweine, die sind völlig okay. Das ist jetzt auch
eins. Krause, wollen Sie auch mal?
Nicht der Krause, Schatz. Ja, ich bin ja schon da.
Ja, Vanessa.
Du musst so langsam gucken zu der Ehefrau, von der ich immer geträumt
Aber doch nie mit so einem Hausmeister.
Und Sie, junger Mann?
Wer ist denn das eigentlich klein? Das ist Ortweil. Den muss man aus dem Milieu
einkaufen. Mit dem Know -how.
Kommen Sie her, junger Mann. Da können Sie meiner Frau ins Gesicht fristen.
Zeigen Sie mal, was Sie können.
Ich bin doch ein Profi, schließlich.
Jetzt ist ja gar nichts geklappt hier alles.
Schatz, guck mal, wie ich aussehe. So widerlich.
Siehst gar nicht noch ganz und meistens anders aus, Fanny.
Aber was denn? Jetzt hast du das schon die ganze Zeit...
Das ist das Gefühl, das du gerade haben willst. Das ist die gleiche Strafe.
Für eine Million ist das noch ein bisschen wenig.
Okay, ist ja egal, was du willst.
Aber lachen wir bitte nicht.
Dann mach mal schön weiter.
Man will das Best.
Frau Landauer.
So. Ab heute werden hier neue Seiten aufgezogen.
Untertitelung des ZDF,
2020
Ja, das ist ja auch für Ihre Familie, wenn Sie mal irgendwann eine haben. Ist
das natürlich ungeheuer wichtig, dass Sie... Ja, wir haben doch keine Familie.
Nein, aber Sie können ja irgendwann mal eine Familie haben, nicht?
Ich verstehe nicht.
Ich muss
mal ran.
Von mir haben Sie nichts zu befürchten.
Südmann? Ja.
Fanny!
Fanny, na, wo geht's denn hin so schnell?
Haben wir heute noch was vor, ja? Lassen Sie mich... Ich muss zu meinem Chef.
Haben wir heute Unterwäsche an?
Nee, wieder nicht.
Na ja, dann geh mal zu deinem Chef.
Und wir sehen uns nachher. Wir haben noch was zu besprechen.
Ach, jetzt bin ich zart.
Ich habe gerade Freizeit. Moment, ich muss schon was erledigen. Aber, aber,
die Rente.
Moment,
Moment mal. Frau Landauer, ich wollte Ihnen nicht bloß sagen, dass ich das
arg schäfernd und außerdem, ich habe gerade frei, ich habe jetzt gerade mein
Geschäft erledigt und meine Zinette, wir könnten nochmal geschwind aufs Klo
gehen. Wie sitzt sie? Das war doch so schön. Gib mir bitte weg, mein Mann.
Ey, komm, lass doch.
Vanessa,
es ist vier nach zwölf.
Entschuldige bitte.
Entschuldige.
Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte. Entschuldige bitte.
Entschuldige bitte.
Entschuldige Und wieso wird man noch nicht ausgezogen, sag mal?
Wie ausgezogen? Ich kann nicht nackt durch den Rang, äh, Gang rennen.
kannst du das.
Runter mit dem Rock.
Wenn hier einer reinkommt? Ja, dann kommt eben einer rein. Runter mit dem
Kannst du nicht anrufen, dass keiner stören soll? Nee, das machen wir jetzt
nicht.
Komm, geh plün aus.
Stell dich da hin.
Stell dich da hin.
Ich stehe doch.
Mach mal die Beine breit.
Guck mal deinen Strumpf an.
Ja. Deiner ist viel weiter runter als der andere.
Entschuldige.
So besser?
Ich kann solche Unordentlichkeiten überhaupt nicht ertragen.
Ja, Schatz.
Nimm mal die Hände hoch.
Nimm die Hände hoch. Geht dein Kopf.
Lass dich mal um. Ich werde deinen Arsch drehen.
Was sind denn hier so Rotsachen? Was ist das für eine Hand da drauf?
Das war der Kleine, glaube ich.
Roll dich mal nach vorne.
So ist das gut.
Das sieht doch gut aus.
Geh mal runter auf deine Knie.
So ist das gut.
Deutlich 180 Grad. Aber langsam.
Langsam.
Nicht so hektisch.
Zieh mal den Stuhl da weg.
Der da stört.
Jetzt kommst du unter den Tisch her.
Aber ganz langsam.
Mit Bedacht.
Du wirst dich richtig schön kriechen sehen.
So ist das gut.
Noch langsamer.
Du wolltest noch die ganze Zeit keinen blausen, oder?
Aber jetzt?
Herr Landau, was ist denn jetzt?
Krause, jetzt nicht!
Äh, ja, wann denn dann?
In ein paar Minuten, aber jetzt stören Sie.
Ja, drei Minuten, vier Minuten? Egal, jetzt stören Sie. Machen Sie mit Schild
zu, Krause.
Schild zu, Krause!
Ist recht, Chef.
Richtig tief, komm. So, sehr gut, ja.
Ja.
Komm, leg dich mal her auf den Tisch.
Deswegen habe ich dich geheiratet, weil du so gut Arsch wecken kannst.
Nicht weil du so gut Geld ausgeben kannst.
Oder weil du glaubst, du kannst mich bescheißen.
Dafür bist du da in unserer Ehe, dass du deinen Arsch weckst.
Und, gefällt dir das?
Oder was hast du dir gedacht?
nicht zu betrügen. Verstehst du?
Ja. Wenn du das nicht versuchst, haben wir eine lange und gute Ehe. Wenn du das
versuchst, haben wir ganz schön viel Stress.
Weißt du das?
Ja. Komm, leg das ab.
Du wirst auch nie wieder, Schatzi.
Das will ich hoffen. Ja.
Was ist denn los?
Was ist denn jetzt eigentlich mit mir? Raus, komm rein.
Schatz. Ja?
Aber mit dem Hausmeister muss ich nicht ficken, oder?
Was heißt hier, mit dem Hausmeister muss ich nicht ficken?
Du fickst hier mit jedem.
Du fickst mit den Leuten, wo ich sage, du fickst mit denen. Du fickst natürlich
auch mit dem Herrn Krause. Das ist ein ganz netter. Komm, leg dich auf den
Tisch.
Leg dich auf den Tisch.
Für eine Million Euro kannst du eine ganze Menge Leute ficken.
Das schicke ich dir in den Puff. Dann kannst du mal 1 .100 .000 dividieren.
weißt du, wie viele Leute du ficken musst. Also auch den Hausmeister.
Leg dich hin.
Leg dich hin.
Das ist völlig egal.
Krause, zieh so eine Hose aus.
Ja, ist recht, Chef.
Sie wissen ja, wie das geht. Haben wir ja neulich gemacht.
Ja, und jetzt darf ich einfach so... Ja, jetzt dürfen Sie einfach meine Frau
picken.
Dafür liegt die da.
Ja, und jetzt soll ich einfach... Ja, klar, Krause.
Zieh sie mal los.
So, jetzt zeig mal, was du kannst.
Das kann ich aber nur wegen dir.
Ja, natürlich, klar.
Ich hoffe auch, kein anderes kann es wegen dir.
Machen wir es fertig, okay?
Ja, ist recht schön. Dann kümmern Sie sich hinterher noch um die Heizung.
Oh, ich glaube, die kommen schon.
Das hat nur nicht der Chef gesagt, das soll ich dir anstrengen.
Aber nicht der Hausmeister.
Gerade bei mir. Na Krause, haben Sie es ihr besorgt?
Na ja, war schon recht.
Also für mich war es in Ordnung.
Sieh sich mal wieder an, Krause, Sie wissen, die Heizung wartet.
Du kannst auch mal hier auf mein Büro gehen, ich muss ein bisschen was
Ich erzähle mal nicht zu.
Natürlich so.
Ich sehe mich doch alle nackt.
Ja, das ist doch beabsichtigt.
Ja, was soll denn die mich ficken?
Ich möchte nicht mehr.
Du wirst hier von allen gefickt.
Dafür bist du jetzt da.
Du bist jetzt unsere Betriebsfuhre.
Was heißt, ich bin doch deine Frau?
Ich bin gar nicht mein Schiff.
Ja, ich muss dir was regeln.
Du wirst mich noch kennenlernen.
Du gehst mir so wie du bist.
So wie du bist, gehst du jetzt da raus. Komm, auf.
Mach hier nicht so ein Gewese.
Komm, raus.
Ach, da sind sie wieder.
Komm,
auf die Knie.
Nimm sie auf die Knie.
Nimm sie, mein Schwanz.
Manche gut.
Signora, manche sehr gut.
Puttana.
Ti piace il cazzo, eh?
Si, si può.
Cosa c 'è?
Ti fa, più profondo.
Ancora, ancora.
Ja, so ist es schön, so ist es schön mit dir.
Da gibt es doch ein paar Rechnungen, die Sie noch zu Ende machen müssen.
Also Abrechnung? Ach so.
Ja, ja, ja.
Ja, stimmt, ja.
Hanni?
Na, bist du wieder mit Spaß bei der Sache, ja?
Dann wollen wir doch mal sehen, was du alles so kannst.
Hanni?
Hallo?
Ohne Hände. Das haben wir doch das letzte Mal schon ganz klar ausgemacht.
Oh Gott, das muss man dir immer einmal sagen. Das ist doch furchtbar.
Ganz tief, ganz tief.
Da bleibt immer noch Luft.
Komm, noch mal.
Rani.
Den Mund aufmachen, nicht zumachen.
So, nochmal.
Rani, nicht davonlaufen.
Und immer schön lächeln.
So ist fein.
So, jetzt hinstellen,
drücken.
Das, was du von jetzt an immer machen wirst.
Immer schön für die Angestellten hinhalten.
Dann kommt es ja auch klar.
Ja, Mann, so ist gut.
Na komm, jetzt nicht, hau es mir raus.
Kunze, komm doch mal her.
Kunze, herkommen.
Das war Kunze. Also das Leben als Prokurist ist ja sehr ruhig und nett und
aber ich glaube, du musst mal, wie wir alle, ein bisschen so in die
Verkaufsoffensive gehen. Ist ja gut für die Firma.
Und Manni hier unten, sie macht ja bereit für dich mit.
Und ich denke, um nun endgültig zu beweisen, dass du zu uns gehörst, musst
mal zeigen, was du dann so drauf hast. Was du da so richtig gezeigt hast.
Nein, nein, nein, komm, komm, komm, komm.
Nimm mal den Franny, der Franny ist dafür geeignet. Gell, Franny?
Sollst du dann halt mal so ein bisschen näher, ein bisschen zeigen. Kunze, mach
doch mal.
Na komm, ich hilf dir dabei.
Komm, du machst jetzt einfach, ich setz dich dazu.
Und dann kannst du da mal ein bisschen Attacke machen.
Gell, Franny?
Das machen wir doch ruhig zusammen, nicht wahr?
Ja, fein.
Sehr gut.
Fein, Franny.
Also, Kunze, jetzt zeig doch mal ein bisschen was. Gib doch mal ein bisschen
Gas. Mein Gott, du kannst doch nicht so langsam ausziehen. Das dauert ja
Ewigkeiten. Mach doch mal hier ein bisschen Tempo.
Sonst muss ich den kleinen Italiener holen. Der zeigt dir mal, wie man so
richtig ordentlich rein drauf macht.
Kunze, heute noch.
Ja, Kunze, gib mal ordentlich Gas hier.
Und du, Fanny, schreib dir mal den Wein auf, wie du dir deine Zukunft so
vorstellst.
Oder neue Zusammenhänge.
Eigentlich war das ja was, was wir immer schon haben wollten, nicht?
Das dachte ich mir doch.
Aber warte mal, ich habe für dich eine Police da, die ist echt interessant.
Das nennt sich unsere Lebensechtpolice.
Dort ist halt so ein Akkord.
Das ist natürlich unser
Verkaufsschlager. Das ist bei Werkzeugen, die man heutzutage mit Geld
kann. Wir machen gerade ein paar Policen, die sich da abschaffen. Alles
Kunze arbeitet sich ja langsam hoch und vielleicht kann er ja eines Tages auch
so weit kommen, dass er ein paar Sachen für uns verkauft.
Oder, Kunze?
Der Fick ist ja ein Prokurist.
So ein bisschen wie Fick, wenn er hier fickt, ist er hier zu Hause.
Aber der fickt, wie ein Prokurist fickt. Das ist ja das Problem.
Er muss ein bisschen mehr und da würde ich natürlich ein bisschen... Lauter,
Kunze. Sie sind doch auch sonst nicht so zurückhaltend.
Jetzt fangen wir mal los.
20 Jahre jetzt in der Firma.
Heute zum ersten Mal hier vor allen Angestellten gefickt, ne? Ja.
Sehe ich da auch so.
Und da kann er gleich an die Verkaufsfront, der gute Kunde. So, da,
und Polizen verkaufen.
Polizen verkaufen. Und immer an den Umsatz denken.
Immer an den Umsatz denken.
Euro für Euro, das war jetzt schon einer.
Ja, schönen guten Tag, Signora Landau, wo sind Sie denn?
Ja, kommen Sie. Ich möchte in Ihre Gesichtsspritzen jetzt.
Nein, nein, komm mal bitte.
Das ist zu viel.
Das ist zu viel.
Schön bleiben.
Schön bleiben.
Bis ich abgespritzt habe. Schön bleiben.
Ja, ja.
Bella Signora.
Töne bleibe, Signore Landau, leihe, bella Signore.
Tiefer, tiefer, Signore Landau, tiefer, ganz tief.
Ich lasse mich am Arsch lecken, Frau Landau. Ja, das ist
eine gute Idee.
Ja, ich lege mich hier drauf und lecke meinen Arsch, Frau Landau.
Schau mal da, schön mit den Zungen, richtig tief.
Ja, ja, ja, ich weiß nicht, schön mit den Zungen. Oh, sie machen das schön.
Ja, sie sind fantastisch.
Oh, ja,
ja, ja.
Ja, ja, ja.
So.
So, du bist ja gut so.
Du bist ja gut so.
So,
du bist ja gut so.
Schau dir
das Gesicht an.
So ist gut.
Ja,
ja, ja. Eine bella Signora. La Signora Landauer.
Ja, ja, ja.
Oh, ja.
Ah, ja.
Gut,
ja. Ja.
Oh, Frau Landauer.
Ich hätte da noch ein Bedürfnis.
Es tut mir leid, aber wir könnten das auch verbinden mit dem Saubermachen.
Ja. Ja? Was soll denn passieren?
Ja, Frau Landauer, wissen Sie, gestern haben wir das nicht so machen können.
Aber jetzt wäre es doch vielleicht eine Gelegenheit. Sie ist so ein bisschen
angeschmuddelt, Frau Landauer. Und hier, da können wir rein.
Ach, wirklich?
Ja.
Weißt du, hau dich doch einfach mal hin.
Und du bist auch ganz schmutzig.
Ich muss einfach mal Druck ablassen.
Dann bringt doch das eine, bringt das andere mit sich.
Es geht auch ein bisschen weiter runter noch.
Und, kannst du dir vorstellen, was hier kommt?
Und?
Wir sind mit dem Druck abgelassen. Kannst du da nicht auf?
Nein.
Warte mal.
Keiner Neues.
Im Mittag werde ich weinen.
Sie ist super, Mama.
Wir machen Freunde hier.
So
ganz
sauber sind sie jetzt noch nicht.
Ach, Müller!
Ja?
Schatz? Machen Sie ruhig weiter.
Vanessa, mach dich mal sauber. Ich will nach Hause. Ich warte unten im Auto auf
dich.
Wir haben schon angefangen mit Saubermachen.
Aber weidig, ne?
Ja, schon.
Jetzt noch ein bisschen peinlich.
Ich gehe jetzt mal.
Ciao, Frau Landauer.
Ach du mei, nur weil ich ne Million von dem abzocken will?
Damit nutzt er mich, die Faxe und Dicke.
Gut, ich bin für Chezions und überall.
Irgendwann werde ich mich auch noch mal retten.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.