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Uh, Ellen, hier bin ich.
Was
darf
es sein? Ich möchte ein Kännchen Kaffee, wie meine Freundin. Und eine Portion
Sahne.
Sahne? Hast du nicht Angst um deine Linie?
Ich kann essen, was ich will. Meine Titel werden nicht größer.
Ein Kännchen Kaffee, eine Portion Sahne, bitte.
Zeig mal, was Hübsches eingepaucht.
Süß, nicht?
Hat ja sogar einen Schlitz in der Mitte.
Ganz praktisch. Man spart sich das umständliche Höschen ausziehen.
So.
Kaffee und Sahne, bitte.
Oh, die Sorte trage ich auch. Wirklich? So teure Dinge?
Tatsächlich. Aber nicht durchniedige, Frau.
Hast du auch passende BHs dazu?
Ich trage doch nie welche.
Ach, kannst du dir das erlauben?
Farbehaft.
Das ist ja ein Katal. Sei doch nicht so streng.
Und wie ist das bei dir?
Bei mir geht es nicht ohne. Mein Bindegewebe ist zu schwach.
Na, der ist ja goldig. Was ist das für ein Fabrikat? Ich weiß nicht.
Hier muss es doch stehen.
Aha.
Frivolwerke. Warum trägst du nicht mal sowas?
Werde mich fleisch, bitte.
Ich bin auch noch da.
Ja, ja, entschuldige.
Ich habe noch einen, da gehen die Träger so herum. Den hat mein Alter besonders
gern, weil da die Tittis noch mehr raushängen.
Bringen Sie mir noch eine Erdbeertorte, ja? Ja, gern.
Also jetzt erzähle ich dir, was sich mein Mann letzte Nacht erlaubt hat.
Den Analverkehr. Habt ihr es endlich riskiert?
Nein, was ganz anderes. Ich werde wach, weil es mich da unten so kitzelt.
Da ist der Strolch doch dabei, mir meine Schamhaare abzuschnüppeln. Das darf
nicht wahr sein.
Ist noch was übrig geblieben? Ich habe ihm die Schere ja gleich weggenommen.
Aber hier oben waren sie doch wesentlich länger.
Ist ja empört.
So war ungefähr deine Haarfarbe, bevor du unten grau wurdest.
Ich bitte dich.
Meine Haare sind auch nicht länger.
Da, siehst du, kannst also ganz unbesorgt sein. Du wirst lachen.
Darin wischt sich mein Mann immer seinen Pimmel ab, nachdem er gespritzt hat.
Die beiden Damen sind ziemlich erreicht.
Sollte man da nicht einschreiten? Der Gast ist bei uns König, Frau Lennig.
Ich finde lange Haare nicht besonders sexy.
Ja, kurz mit denen.
Ich glaube,
sie hat es ja auch gestutzt.
Kommen Sie mal her.
Aber Ellen, beherrsch dich doch, weil dann die Leute von uns denken.
Na ja, du musst ja auch weiter bedienen, nicht?
Wie funktioniert es eigentlich bei euch im Bett?
Eine Zeit lang wollte doch dein Mann nicht ran.
Stimmt. Aber dann habe ich festgestellt, dass er furchtbar spitz wird, wenn ich
vor seinen Augen wichse.
Es war ziemlich ausgefallen.
Ja, wie denn?
Pass auf.
Ich zeige es dir.
Mit der rechten ganz normal am Kitzler und mit der linken spiele ich an beiden
Löchern. Das klingt tatsächlich verdammt aufregend.
Jetzt machst du das selbe gierige Gesicht wie mein alter.
Entschuldige.
Fräulein, wir möchten zahlen.
Wirklich?
Du solltest auf deine alten Tage nicht verdorben werden. Das zählt dein Herz
nicht aus.
Kann man auf deine Weise besser fertig werden?
Könnte man sicher.
Aber so lange brauche ich es nie zu machen.
Dann stürzt sich mein Alter schon auf mich.
Ich muss es mir leider oft selber machen.
Meine Methode ist mit zwei Fingern im Loch.
Richtig. Weil die Gefahr besteht, dass mein Mann sich in Kürze einen
Aber drum... Hält das so?
Ich finde, wir sollten auch gehen.
Jetzt, wo es interessant wird, sei friedlich.
Wir trinken noch ein schönes Fläschchen Sex zusammen.
Roll ein.
Sofort.
Wir erinnern uns bald wieder.
So schnell wohlkommen.
Ich komme mal allein.
Vorausgesetzt, dass die beiden Damen von nun an täglich... Maximilian, würdest
du bitte?
Sie sitzen jetzt da. Bringen Sie uns da Piccolo. Ist gut.
Ich finde es bitter, wenn ein Mann seine Frau so wenig vögelt, dass sie
andauernd onanieren muss. Tja, sein Job strengt ihn so an. Zwei Cognac, bitte.
Gerne, die Damen.
Strengt ihn so an, dass er am Abend total erschöpft ist, nur im Fernsehen
und dann sie einfach ins Bett setzt. Die beiden werden geschäftsschädigend.
Die Alten sind zwar gegangen, aber mehrere Jüngere haben bereits Sekt
Trotzdem, ich versuche sie zu bremsen. Was hat denn deiner für einen Pimmel?
Ja, wie soll man das erklären?
Ich zeichne ihn dir einmal auf.
Vorne ist er ein bisschen gebogen, mit einem ziemlich großen Sack.
Ja, so.
Bitte die Cognacs. Wenn die Damen die freizügige Unterhaltung ein bisschen
mäßigen würden.
An ihm kann ich es dir bestimmt noch besser zeigen.
Ja. Ja.
Ja.
Der von meinem Mann sieht anders aus. Tun wir ihn wieder rein.
Sie gestatten?
Was erlauben Sie sich? Das ist mein Freund. Regen Sie sich nicht auf. Ich
meiner Bekannten nur was demonstrieren.
Der könnte hinkommen.
Aber ich kriege ihn überhaupt nicht hoch.
Ich komme.
Hast du schon mit dem Mund probiert?
Das traue ich mich immer nicht. Ach, das ist dumm von dir. Die Männer mögen das.
Und wenn man es gut macht, dann wird jeder Schwanz steif.
Soll ich mal?
Nicht doch, das ist ja unglaublich, was hier passiert.
Muss man sich das denn bieten lassen?
Hast du eine Ahnung, warum die so schreit?
Hysterische Person.
Das ist ja zum Piepen.
Unterstützt mich denn niemand?
Wenn sie mir was abgewissen hat.
Abgebissen oder nicht, du bist für mich gestorben. Ich gehe.
Oh,
das ist ja toll schneegegangen.
Dann merkt er, wie man es macht. Ich brauche jetzt einen Cognac.
Also, was das Hochbringen mit dem Mund betrifft, so merkt man, du hast richtig
Routine. Ob ich das schaffe?
Du brauchst nur ein bisschen Training.
Moment.
Hätten Sie was dagegen, wenn meine Freundin ein bisschen bei Ihnen das
übt? Nur zu, bitte bedienen Sie sich.
Ellen, komm her.
Da. Zeig, was du kannst und blamier mich nicht.
Ein Kaffee mit wirklich sehr weitreichendem Service.
Wie würdet ihr denn vögeln?
Vorige Woche, da habe ich mich zum Beispiel auf einen Sessel gekniet und
Alphons hat mich von hinten gestohlen.
So bumse ich auch sehr gern.
Ich hole mir doch mal meinen Rock, ja?
nicht ganz vergessen, sie um Erlaubnis zu fragen. Aber, aber, wer denkt denn an
solche Lappalin im Eifer des Gefechts?
Übrigens, wenn Sie dabei Durst kriegen, nehmen Sie nur einen Schluck.
Sehr freundlich von Ihnen.
Das Fräulein da drüben hat vorhin gesagt, dass Sie ein weitreichender
herrschen.
Später vielleicht.
Jetzt muss ich noch servieren.
Und wie? Wie treiben Sie es denn am liebsten mit Ihrem Mann?
Wollen Sie es mir nicht zeigen?
Ich reite wahnsinnig gern.
Frau Lernlissi, ich habe das Gefühl, ich muss Sie baldig bürsten.
Ich habe schon längst den angeführt. Und der Gast ist doch Bayerns König.
Ellen,
wir könnten natürlich auch mal tauschen. Aber bitte Sie, auf ein Bad mehr oder
weniger kommt es, weiß Gott, nicht an. Und ich setze mich derweil auf den
Deinen.
Weißt du, das ist das, was mich in der Ehe so stört. Man kommt so selten dazu,
die Partner zu wecken.
Vielleicht wird es tun. Ja, setzen Sie sich vor mich auf den Tisch.
Was wollen Sie? Das oder das?
Warum nicht beides?
Wäre es nicht besser, wenn ich mich auf den Tisch legen würde?
Gute Idee.
So leid mir es tut, ich muss weg.
Hast du Angst, dass ich dich auch gleich vernasche? Ach, hoffentlich ist sie in
der Lage, die Rechnung zu machen.
Ich möchte ja zahlen.
Sie hatten zwei Piccolo, acht Mark. Und zwei Kinnchen Kaffee, zehn Mark sechzig.
Macht 13 Mark 20.
Geben Sie das Geld meinem Kollegen.
Das waren 13 Mark 60. Hier haben Sie 20.
Der Rest ist für Zusehen.
Stecken Sie mir jetzt in die Westentasche.
So ist allerseits.
Servus.
Vielen Dank.
Soll ich dir nicht mal wechseln?
Ja, ich finde, die Dame hat einen ausgesprochenen Sinn für Gerechtigkeit.
Oh, da hast du ihn.
Doris, bist du von deinem Mann schon mal so auf dem Tisch gevögelt worden? Am
besten wir vergessen unsere Männer für die nächste halbe Stunde. So gut wie die
beiden Jungs hier können es bestimmt beide nicht.
Du möchtest sicherlich auch einen Schwanz mal reinhaben.
Wäre prima von Ihnen.
Wenn es geht auf dem Fußboden.
Das ist ja kaum zu glauben.
Wir machen dich schon live aus den normalen Cafés.
Dementsprechend sind bestimmt auch die Preise. Komm, wir gehen lieber.
So, nun lass mich mal wieder ran.
Okay, sofort.
Mein BH, der klemmt.
Oh, ist das eine Wohltat.
Vielen Dank.
Wolltest du mich vorher nicht vernaschen? Ja, stell dich mal parat.
Nein, jetzt kann ich wieder rein.
Das war so leis bei deinem alten Zuhause, was?
Wenn Sie es nicht länger aushalten, dann stelle ich mich gern zur Verfügung. Im
ganzen Gegenteil.
Ich bin froh, wenn ich mal entlastet werde.
Du lieber Himmel, was ist passiert?
Was haben wir denn gemacht?
Es gibt doch nichts, dass wir uns hier in aller Öffentlichkeit... Wie hat das
eigentlich angefangen?
Begonnen hat es damit, dass sie unbedingt die Wäsche sehen wollte, die
Freundin gekauft hatte.
Das ist ja fast unglaublich.
Da kann man sehen, wohin es führt, wenn zwei Frauen ins Plaudern geraten.
Können Sie uns diese Entgleisung noch einmal verzeihen?
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