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Was die so zusammenwächst.
Ach, warum bin ich nicht 20 Jahre jünger?
Beschöpft ist der Kleine schon.
Jetzt will er sich an seinen Dach besaufen.
Der alte Typ ist jenseits von Gut und Böse.
Der interessiert sich nicht mehr für sowas.
Er hat was gemerkt.
Mal sehen, wie weit das junge Glück ist.
Da habe ich eine niedliche Schnecke reingekriegt.
Oh, spiel tief an meinem Arschloch, ja. Oh, ja.
Oh,
ja, das... Oh, das ist gut.
Heute ist mal wieder ordentlich was los.
Meine Fresse, die hat aber dringend Kern nötig.
Herr Glotz?
Ja?
Mir persönlich macht das nichts aus.
Aber ich glaube nicht, dass Eike oder die Neue die Frau Benitz einig
sein wollen.
Wir können ja ein Geschäft
machen.
Haben Sie mich gehört?
Welches denn?
Anstatt, dass ich Miete zahle, dürfen Sie einmal im Monat eine halbe Stunde an
mir herumspielen.
Einverstanden?
Herr Glotz!
Ja, sehr.
Allerdings hätte ich noch eine Bedingung.
Bedingung ist, dass Sie den anderen Mädchen nicht mehr zuschauen und dass
Ihren Zimmer -Schlüssel bekommt.
Ja, ja, gut.
Geh dann wieder rüber aufs Bett. Es ist bequemer.
Macht Spaß, was?
Du hast aber auch einen herrlichen Körper, Kid.
Weißt du, dass der alte Klotz ein Spanner ist? Der starb bei der Heike
Schlüssel. Ach nee.
Vielleicht guckt er uns auch zu. Von seinem Zimmer kann er genau aufs Bett
sehen. Das kann uns doch völlig egal sein. Aber damit hast du mich auf eine
Idee gebracht.
Wollen wir jetzt?
Weißt du, ich mache die Laden lieber dicht.
Ich hatte meine Wirtin, die klebte den ganzen Abend am Schlüsselloch.
So eine Unverschämtheit.
Der werde ich aber morgen in Marsch blasen.
Aber die Frau Untergruber passt doch viel besser zu Ihnen als so ein junges
Gemüse wie wir.
Ja, seit ich Witwe bin, bin ich scharf auf Sie. Und ich hätte nie gedacht, dass
Sie so eine appetitliche Person sind.
Man soll eben nie über einen Menschen urteilen, bevor man ihn nicht mindestens
halbnackt gesehen hat.
Ich glaube, Frau Untergruber wird Ihnen keine Gelegenheit mehr zum Zugucken
geben.
Mein Plan, meine Miete zu sparen, ist ja wohl aus.
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