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Bei dir gebe ich ja was. Wir sind doch nicht im Bundraum, wo jeder das Maier
aufreißen kann. Da habe ich dich geschert.
Na, steht's?
In der Gemeinderatssitzung steht, jeder kann frei seine Meinung äußern, weil wir
demokratisch sind.
Was demokratisch ist, bestimmt der mit dem größten Hof und der bin ich. Hast
mich, Mandl.
Schreiberling, verhungert er.
Jetzt
müssen
wir zusammenhalten.
Es geht um die Gemeinde.
Wenn nicht bald Fremde, so wie früher, in unser Dorf kämen, dann fänden sie uns
das Leid doch unter dem Arsch weg.
Die Schnellstraßen ist unsere Ruin, sage ich.
Da schaut's her.
Die Gemeindekasse ist leer.
Kalumbige Marke ist drin.
Das muss anders werden.
Na, was ist?
Ich wollte auch Vorschläge.
Hans? Ja, ich soll Glück sein.
Als Feuerwehrhauptmann möchte ich dem Gemeinderat Folgendes vorschlagen.
Erstens, die Schnellstraße wird vermint, notfalls gesprengt.
Zweitens, die Bayerische Staatsregierung wird durch einen Stoßtrupp der
Freiwilligen Feuerwehr unter meiner Führung festgenommen und so lange bei
und Brot inaktiert, bis die Schnellstraße außer Betrieb gesetzt ist.
Der Feind muss völlig aufgerieben werden.
Oberstes Gebot, Überraschung.
Danke, meine Herren.
Jetzt reicht es mir aber. Bleib deine Nase rein, ich werde es verändern sehen.
Aber nicht in meine Maus, du Depp.
Na, was habe ich gesagt? Sie kommen.
Auf geht's.
Hey, Freunde, kommt runter und zeigt euch Hosen aus.
Ich muss dir was Wichtiges sagen. Das gibt's doch nicht.
Geh.
Schau dir das an.
Die können sich gar nicht mehr beruhigen. Hör zu auf.
Geh mal, Buben. Pack mal so.
Mei, der fliegt dir die Furche durch.
Lass mich nicht.
Na, mein Lieber.
Na, was ist? Komm, saufe.
Hilf's mir. Ja.
Das war's für heute.
Wir sehen uns beim
nächsten Mal.
So, gleich haben wir's.
So, und ohne.
Ja, okay.
Dann leg dich einmal in mein Zittern.
So, leg dich nieder. So, meine Herren, das wär's.
Geht zum Saufen zurück.
Was? Was anderes können wir sowieso nicht mehr haben. Los, ab die Porte.
So Mädchen, jetzt kriegst du den Leib am Stiel.
Das ist der größte Tag in unserer Gemeinde.
Prost. Prost.
Prost. Prost.
Ja, grüß dich, Hannes. Servus. Huck dich nieder, trinken wir was. Hat der über
die Sau entbequertelt?
Ja, ja.
Ist ein Teigler, gell?
Muss man wieder das Zielhörer nachsehen, Hannes. Habt ihr Zeit?
Lügenmeister, der Alte will gemolken werden. Ich mag ein altes, vertrocknetes
Alter nicht mehr.
Vielen Dank.
Du kommst ja auch nicht mehr hinten hoch.
Aber besser ein Vorschlag.
Die Schnellstraße mit vollem Zehrohr unter Wasser setzen und vereisen.
Gute Idee. Und das im Hochsommel.
Na, da staunst du, was?
Es muss uns was einfallen.
Ichott, hier bleiben müssen und blechen müssen die
Preisen.
Ich glaube, wir sind schon wieder hoch.
Da war es an dem Holz geschnitzt.
So.
So.
Warte.
Warte.
Ihr werdet euch wundern, ihr Brot.
Da rum die Brecken.
Geile Sachen, die kriegst du erst wieder, wenn die Kassen voll ist.
So, na ja.
Du wirst ja deppert.
Das tut man nicht alles für den fremden Verkehr.
Sacra, Sacra.
Wenn einer von uns einen Madl und einen Rock geschaut hat, dann hat er ihn zum
Standen.
Also, ich muss schon sagen, dein Madl hat ein entzückendes
Brüstchen.
Und ein Möschen.
Also, sie hat schon denselben geilen Ausdruck wie du.
Jetzt spielen wir.
Komm auf die Schaukel, Luise.
Na, ist das eine Nummer?
So was kennt ihr in eurem Kopf nicht.
Da lobe ich mich mal froh. Die geht sowas nicht. Das ist ein anständiges
Die geht noch als Jungfrau in die Ehe.
Wo steckt sie denn?
Das zeigt ja mich wirklich
nur nicht, mein Vater.
Der Alte ist doch so naiv und glaubt, ich bin immer noch Jungfrau.
Spritzt euch ab, Jungs.
Bis meine Fotze überläuft.
Na nur,
das gibt's doch gar nicht.
Hey, man hat unsere Sachen geklaut. Was machen wir jetzt?
Leute, schütteln wir doch alles in die Decke.
Hey,
schmeiß doch mal den Sack rüber. Der ist fast so groß und so schlapp wie deiner.
Aber er kommt zu mir.
Radlficken und nix blechen, na geht nix. Ein leerer Satz steht nicht.
Haupts nicht.
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