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Original subtitles

Das ist so ein harter Job, aber irgendjemand muss es machen.

Wenn ihr mehr wissen wollt über den harten Pornoalltag, müsst ihr mal

bei www .innovativ -productions .de Nicht wahr

Schatzi?

Mach weiter.

Schönen guten Tag, Frau Stech. Grüße Sie. Ich rufe Sie an in der

Ja.

Ja.

Ja,

Prak, Koch.

Ja. Kommt nachher noch eine neue Sekretärin. Also benehmt euch

so wie bei der letzten.

Geht klar, Chef.

Keine Frage.

Ich hatte in letzter Zeit ziemlich viel Stress mit meinem alten Freund, mit dem

ich jetzt auch endlich losgemacht habe, weil seine egoistischen Eskapaden nicht

sogar meinen alten Job gekostet haben, obwohl ich mit meinem Chef über Jahre

intimes Verhältnis habe.

Ach, ich will gar nicht anfangen darüber zu reden.

Vielleicht bin ich die ganze Geschichte immer noch.

Denn Hugo dachte gar nicht daran, meine Entscheidung zu akzeptieren.

und rief mich dreimal am Tag an, um mich zu belästigen.

Als ich schließlich nicht mehr ans Handy gegangen bin, kam er an meinen alten

Arbeitsplatz und bestimmte mich vor allen Leuten als Nutte und Flamme, die

zum Aussticken gut wäre.

Mein Selbstreaktion war leider gar nicht cool und kündigte mir darauf hin, trotz

unseres langjährigen sexuellen Verhältnisses.

Zu meiner Sicherheit lasse ich jetzt vorübergehend einen alten Freund bei mir

wohnen. der mich zur Not zur Ruhe beschützen soll, falls er wagt, hier

aufzutauchen. Und Gott, was freue ich mich, dass ich eine neue Arbeitsstelle

gefunden habe, die oben rein auch noch fast gegenüber meiner Wohnung ist.

So, Frau Buhmann, dann wählen wir.

Ja, Tag.

Ja, Tag, Frau Buhmann.

Folgen Sie mir mal, hier vorne wäre dann Ihr Arbeitsplatz. Ich nehme das hier

mal kurz weg.

Herr Jappert, warum steht denn hier noch der Kaffee rum?

Entschuldigung. Wie sieht denn das hier aus? Das wird in Zukunft

dann Ihr Arbeitsplatz sein.

Und ich erkläre Ihnen hoffentlich mal, wie das hier noch funktioniert.

Und zwar haben Sie hier also die gesamte Bürosoftware. Also hier, was weiß ich,

E -Mail, Textbearbeitung, Kalkulation, Präsentation.

Und ja, also in erster Linie machen wir hier Drink, Food and Lifestyle.

Das heißt, wir haben sehr, sehr viel mit Gastronomie -Kunden zu tun. Und das ist

auch schon alles so gehobene Gastronomie, will ich mal nennen. Also

sehr, sehr hohe Erwartungen an uns.

Und wir versuchen dem aber auch gerecht zu werden. Also Höflichkeit gegenüber

dem Kunden ist das A und O in dieser Branche.

Ist klar.

Ja, und ansonsten... Herr Jappak, was ist denn jetzt... Bieten Sie der Dame

mal ein Café an.

Schwarzwein. Schwarzwein komplett.

Kommt sofort.

Danke schön.

sich hier relativ schnell... Koch? Ja?

Haben Sie da schon wieder die ganze Zeit?

Wie ist denn das? Ich versuche gerade unsere neue Sekretärin einzuweisen.

neue Sekretärin? Frau Eva Buhmann. So.

So. So.

Ich glaube,

ich muss mich noch mal ein bisschen daran erinnern, wie es hier in Betrieb

läuft. Frau Buhmann, kommen Sie mal mit.

Ja.

Das soll ein Kaffee sein?

So, ich bin Herr Schwarzkopf, ich bin hier der Chef.

Wir haben uns ja darauf geeinigt, dass wir heute bei uns einen Arbeitstag

machen. Bei unserer Lifestyle -Firma ist es ja ganz wichtig, dass wir erfahren,

ob sie teamfähig sind und ob sie in der Lage sind, den hohen Anforderungen, die

sie überstellen, zu entsprechen.

Ich würde folgendes vorschlagen, wir...

Nehmen vielleicht mal gleich da drüben Takt und gucken mal.

Jetzt lassen wir mal gleich fangen.

Okay, ja, dann gehe ich mal an den... Ja, Prag!

Ja, bitte, Chef.

Bringen Sie mal Frau Brumann einen Arbeitsplatz, so einen zweifeligen

ein, ja?

Das habe ich doch schon gemacht, Herr Schwarzkopf.

Was Sie machen, Koch, das vergessen wir ganz schnell.

Dann versuchen Sie mal, Herr Glück.

Wie gesagt, das sind die Anfragen, die wir haben.

Und wie gesagt, die bearbeiten.

Okay, gut.

Alles klar. Ja? Gut, danke.

Ja, dann kommen Sie wieder an meinem PC. Irgendwelche Scherzsoftware

-Installierung. Jede kurze Taste, die ich drücke, ist irgendwie ein

kaufmännisches Hund.

Tja, technisch begabt sollte man sein.

Wer hat denn auch?

Kein Problem, da kann ich Ihnen gerne helfen, Frau Buhmann. Das ist ja schon

ein öfters ein bisschen etwas veraltetes Modell. Im Zweifelsfall einfach hier

ein S4, da stehe ich zu. Es ist ja auch kein Wunder, wenn Sie das Ding...

aufladen, dann stürzt er nämlich schon mal gerne ab. Jetzt müssen Sie hier

einfach mal Word wieder neu starten und sehen, sie geht doch schon wieder.

Kein Problem.

Ich hab dir gesagt, du sollst mich nicht anrufen.

Nein, jetzt nicht. Ich bin auf der Arbeit.

Ja.

Entschuldigung.

Komm vor.

Herr Japrak, können Sie mal eben hier rüberkommen? Mein Computer spinnt schon

wieder. Moment.

Herr Japrak, ich muss hier arbeiten. Ich kann so nicht arbeiten.

Kommen Sie mal hier rüber und machen mir den Computer mal hier wieder fit.

Ungeheuer. Scheiß Jesus.

Der Koch!

Das hat mir doch letztlich nur so geschaut. Die technische Wand hat es

Komm, wieder funktioniert es wieder. Was war es denn jetzt diesmal?

Ja, einfach einschalten.

Wie einschalten? Der war doch an und dann ist er ausgegangen auf einmal

mittendrin. Wo ist mein Schiff?

Nun, die neuen Kollegen scheinen in Ordnung zu sein. Wenn man mal davon

dass sie einen ansauern auf die Titten oder auf die Beine schwärmen.

Aber das bin ich ja gewohnt.

Das war bei den anderen Arbeitsstellen ja nichts anders.

Nun ja, wenn es Ihnen Spaß macht.

Ja, Frau, wie heißt das nochmal?

Buhmann, ich hab Buhmann. Buhmann, natürlich, Buhmann. Also Frau Buhmann,

müssen auch mal ein Probediktat machen. Nehmen Sie mal bitte Platz.

Natürlich.

Wir versuchen das jetzt einfach mal.

Sie teilen einfach mit. Dann nehmen Sie die Literatur.

Spaß haben kostet nichts.

Genau wie unser Girokonto.

Girokonto, genau.

Und seit acht Jahren stehen die Jungs jetzt schon als auf der Bühne.

Äh, ja.

Da sehe ich, da müssen wir noch ein bisschen an dem Indiktat arbeiten.

Aber Sie wissen ja, es ist ja nicht nur die einfachen Bürosachen sind wichtig,

sondern Teamfähigkeit ist ja in einem Büro wie unserem natürlich sehr wichtig.

Teamfähigkeit und den Willen, so alles zu geben.

Wir haben ja manchmal Kunden, bei denen es darauf

ankommt, dass man ein bisschen zugänglich ist. Wie versteht man,

was ich meine?

Also zugänglich. Und das heißt manchmal, dass man auch so Sachen

machen muss, die vielleicht nicht so ganz alltäglich sind.

Wie meinen Sie das?

Oh, na ja, da muss man dann bei ganz wichtigen Kunden dann schon mal ein

bisschen ihr Taktgefühl

Mit den Diktieren haben Sie sich nicht so. Vielleicht können Sie ja mehr so

Kundenbetreuung machen. Ja, gerne. Also Kundenbetreuung ist eine Sache, die

ganz, ganz wichtig ist. Und um das zu überprüfen, müsste ich natürlich auch

sehen, wie Sie dann so mit Kunden umgehen.

Ja, das können wir gerne probieren.

Ja? Das finde ich gut.

Dann wollen wir mal anfangen.

Ja, klar.

Ja, dann fangen wir mal an.

Nicht? Ja, also Sie meinen, ich soll Ihnen

vielleicht... Ja, genau.

So.

Genau. Ja,

dann fangen wir doch mal an.

Kundenkontakt. Kundenkontakt üben, ja.

Ich mache das mal. Ja, machen Sie das einfach.

Oh ja, so geklappter Kontakt, ganz hervorragend.

Diese Narren bei Pauli wollten das nicht haben.

Ja, Buhmann, so macht man Karriere.

Ganz heiß, ja.

Ja.

Unsere Firma tut ja viel für die Angestellten, damit die keine Erkältung

und erreichen können, dass sie krank machen oder so.

Nicht so.

Und du, Mann, was sagt die sangbare Sekretärin?

Danke, Chef.

Weiter machen.

Nicht gleich alles verschwenden. Da muss ich sparen im Betrieb.

So, Buhlmann. Und jetzt die Post erledigen.

Ja.

Okay, Chef.

Sie wissen ja, was rein muss, muss raus. Und was raus muss, muss zur Post.

Ja.

Und Frau Buhlmann, wegen der Umstände morgen, ziehen Sie das doch ein bisschen

so großzügiger an. So ein bisschen leichter, ein bisschen mehr so

Hüschen können Sie auch weglassen.

Ja, Sie sehen meine Strapse und so, ja.

Aber was sollen der Herr Koch und der Herr Jepprack von mir denken?

Um die machen Sie sich da keine Sorgen. Die können gar nicht denken.

Na gut, Herr Keller fährt wieder in Arbeit. Ich dachte, er hätte die Rot

-Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot

-Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot

-Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot -Rot

-Rot -Rot -Rot -Rot -

Und dann können Sie mit ganz der Tür begleiten. Alles klar, ich fahre jetzt

noch eben schnell den Rechner runter.

Herr

Koch?

Ja? Wollen Sie durch auf mich warten?

Aber natürlich, Frau Hohmann. Ich bringe Sie noch jetzt zur Tür.

Warten Sie, ich mache noch kurz Ihren Monitor aus, sonst spart es Strom.

Ja, natürlich.

Wir müssen ja alle sparen.

Frau Kuhmann, nachher.

Vielleicht hätte ich mich besser nicht zu früh gefreut. Obwohl mir auch das

nichts Neues mehr war.

Dass ein Chef mal eine Extrabehandlung verlangt oder es zumindest mal versucht

hat, kennt man ja.

Habe ich halt auch ein Techtelmächel mit dem neuen Chef.

Kann ja eigentlich nur... Na dann.

Eva, jetzt musst du hier hin.

Nein.

Eva, können wir nicht noch mal miteinander reden? Nein, lass Hugo heute

Ich habe dich dreimal am Tag angerufen. Ich habe dich schon entschuldigt.

Was willst du denn noch von mir?

Nein. Sag mir, was ich machen soll. Nein, lass mich einfach in Ruhe, Hugo.

Reicht.

Ich muss erst mal kicken, voll die Teile hier.

Was ist denn das für ein Scheiß? Weiß ich nicht, was ist denn das?

Die Scheiße, Knetgurmi. Was ist das denn hier? Da habe ich so einen Knetbengel

abgenommen, der sitzt ja zum Flennen.

Auf dem Spielplatz, was?

Ich dachte, ihr hängt da ab.

Hat er kein Handy?

Nee, hat er nicht abgenommen.

Was willst du denn mit dem Scheiß?

Ich dachte, er hat erst mal einen genommen.

Vielen Dank.

Wo willst du denn hin?

Willst du uns, was?

Nee, ich will eigentlich nur schnell nach Hause.

Nee, gehst du doch nicht durch. Wir sind hier zu Hause.

Nee, lass mal.

Ich bin wirklich ein bisschen eilig. Ja, meine Kumpels wollte ich auch mal

kennenlernen hier.

Kannst du ein Stück Bier mit uns trinken? Nee, lass mal. Ich trinke mal

Komm mal mit. Na klar. Wir sind ganz nette Jungen. Ja.

Wie traut sich das Rundkau einer her?

Guck mal, Jungs hier.

Boah, krass, ey.

Sag mal, das Bunny hat ja Tittengrößer als mein Teil.

Leider nicht zur Eva hier. Das ist der Erkan, das ist unser Wort. Das ist

Stefan.

Die anderen sind eh nur Beiholer.

Willst du ein Bier haben?

Nee, ich muss wirklich nach Hause. Oh, ein kleines Bier kannst du auch trinken

hier. Du hast so ein bisschen Zeit. Hier kommst du nicht durch. Ich muss eh weg.

Du musst Umweg machen. Ich geh jetzt einfach hier schnell durch.

Nee, das ist unser Gebiet.

Eigentlich darfst du hier auch nicht laufen.

Du hast schon gar nicht hier viel Platz hier.

Ja, aber du hörst ja eh nicht weiter vor.

Komm, lass mal ein bisschen Bier. Komm, wir können ja Spaß machen. Komm, wir

trinken jetzt was.

Ja, halt mal.

Dann hast du drei.

Komm, wir haben noch ein Stückchen Bier für dich.

Nee, lass mal, Jungs.

Ja, okay, also ein Kern schlucken, dann gehe ich aber wirklich, ja.

Vielleicht schaffst du es schon.

Trink mal einen Schluck erstmal.

Das ist ja lustig.

Hey, Baby, bei uns wird Ex getrunken.

Los jetzt, runter damit.

Ja, was heißt Dankeschön?

Hey, lass mich doch drüben.

Hey, sag mal.

Hey,

willst du meine Schwester beleidigen?

Alter, ja, du rennst weg.

Wir haben dich ganz nett eingeladen, mit uns ein Bier zu trinken. Das ist ein

ruhiger Arschlöcher.

Arschlöcher immer zu, so ein bisschen unvergehend, ja?

Cool ist hier das Arschloch, ne?

Du bleibst jetzt hier und trinkst mir drunter was.

Was wollt ihr denn? Wir haben doch nichts getan.

Wir haben doch nichts getan.

Ja genau, wir haben doch gar nichts getan.

Er entschuldigt sich mal bei einem Erkan.

Er schottert seiner Schwester vor allem auf.

Entschuldigung, meinst du, das reicht? Du hast meine Schwester beleidigt. Das

ist das Schlimmste, was du tun kannst.

Es tut mir leid.

Es tut mir leid.

Meinst du, damit ist es getan?

Geh mal auf die Knie und sag, es tut mir leid.

Du sollst auf die Knie gehen und sagen, es tut mir leid.

Ich gehe jetzt hier nicht auf die Knie.

Ich glaube, du hast mich nicht richtig verstanden.

Runter auf die Knie.

So, und jetzt entschuldigst du dich, dass du mich und meine Schwester

hast.

Entschuldigung, dass ich dich und deine Schwester... Die brauchst du jetzt nicht

mehr. Weg damit.

Ja, ist was Neues für den Durchblick.

Hallo, wir wollen eine Entschuldigung hören.

Entschuldigung, dass ich dich und deine Schwester beleidigt habe. Und du wirst

jetzt alles dafür tun, um das wieder ungeschehen zu machen.

Das musst du auch.

Du Drecksstück.

Das hört sich schon besser an.

Was hast du hier eigentlich verloren?

Ich wollte nur nach Hause gehen.

Ja, kannst du. Aber später erst.

Lass mich doch gehen.

Wir lassen dich gehen. Wir lassen uns jetzt gehen, ja.

Ey, Alter.

Guck mal.

Ich hab's doch gesagt.

Größer wie mein Ball.

Nein.

Lass mal gucken.

Hast du mich verstanden?

Ich jammer hier nicht drum.

Sowas mag ich überhaupt nicht.

Du altes Pissstück, du.

Ja, Pissstück. Piss ihn mal richtig an. Los, schau ihn an.

Wie sollst du ihn anschauen?

Jetzt machen wir mal den Mund auf zur Abwechslung.

Du sollst sie anschauen.

Hast du keinen Respekt?

Dann schau sie an.

Nein, lass mich bitte gehen.

Wir haben doch was wir wollen.

Wir haben doch lange nicht was wir wollen.

Du hast meine Schwester beleidigt.

Vor allem seine Schwester ist meine Schwester. Du beleidigst uns alle damit.

Weil er ist mein Bruder.

Ich hab nur so was zu holen. Schau dir mal die Schuhe von meinem Bruder an.

Du hast die voll gekotzt.

Sauberlecken.

Sauberlecken.

So, du Schlampe, du wirst uns jetzt allen einblasen.

Bei ihm fängst du an.

Bin ich verstanden? Blas ihm einen. Los, blas ihm. Weh, du beißt rein.

Und,

kann

es halbwegs?

Ja, ich weiß nicht.

Ja, so ein bisschen tiefer.

Wenn sie ja durch ist, dann kann sie es.

den feucht machen.

Los

und

gib dir Mühe. Du kommst erst weg, wenn du ja zufrieden bist.

Du lernst das schon.

Es ist so.

Jetzt den Post hier.

Und schön langsam.

Ohne Zähne.

Schön tief.

Lass die Schwänze so dick wie die Fette deiner Titten sind.

Das soll ich schaffen.

habe ich gesagt.

Lass ihn mal alleine.

Du machst es jetzt schön alleine.

So, du Schlamp, und jetzt sagst du, dass du meinen Schwanz geil findest.

Hast du mich verstanden?

Ich finde deinen Schwanz geil.

Ey, ich finde deinen Schwanz geil. Wie findest du meinen?

Ist auch geil. Wie findest du seinen?

Auch geil.

Geh doch mit deiner großen Klappe.

Du sagst plötzlich gar nichts mehr.

Findest du den?

Findest alle unsere Schwänze geil?

Vier geile Schwänze auf einmal.

Ich glaube, langsam gefällt es ihr.

Nicht verstanden, ich habe gesagt, keine Zähne, sonst schlage ich sie dir raus.

Ja, jetzt ist mein Bruder hier dran.

Mauer auf!

Ganz auf die Pressung.

Ja, schmeckt besser als das Bier, was?

Schweinsraube.

Sauber lecken.

So ist das schön.

Und,

hat dir das gefallen?

Sag jetzt nichts Falsches.

Ja. So ist Mund auf.

Schön runterschlucken.

So, du Schlampe, ich hoffe, das war dir eine Lehre.

Mensch, ey, ich habe doch noch die Blasrohre, Jungs.

Blasrohre? Siehst doch das Blasrohr. Wie darüber.

Jungs, Jungs, ja, schon mal darüber.

Los, leg dich mal rauf. Was? Komm, ich habe einen schönen Augenblick.

Schau, das kommt ja mal.

Wir haben ja die Blasrohre, denk doch mal nach.

Das ist eine geile Idee. Und mit dem Teil hier.

Halt stille da.

Du hältst jetzt still.

Oder es passiert was, das du dein Leben lang nicht vergessen wirst. Hast du mich

verstanden? Bis jetzt waren wir noch nett.

Jetzt hältst du schön die Beine. Nimm deine Beine noch viel nach hinten.

Festhalten.

Halt dir deine Beine fest.

Und so bleibst du jetzt liegen.

Hast du mich verstanden? Ja.

Hört mal!

Zum Glück hatten die Kerle meine Tasche weggeworfen und ich habe sie

wiedergefunden.

Ich kann es auch gar nicht fassen, dass mir das eben passiert ist.

Zum Glück hat mich mein erster Tag im Büro so müde gemacht, dass ich sowieso

grob war, darüber jetzt lange nachzudenken.

Alles, was ich jetzt will, ist einfach eine warme Dusche und dann ab ins Bett.

Was ist denn passiert?

Was ist denn passiert?

Komm, lass mich in Ruhe, ja?

Was ist denn passiert?

Komm, ich erzähle es dir später, ja?

Kann ich dir helfen? Nee, komm, es geht mir gerade nicht so gut, ja?

Das sehe ich.

Ja, ich brauche jetzt erstmal deine Dusche ab.

Geh erstmal, ich komme gleich zu dir, ja? Ja, ja, ja.

Sag doch mal, was so los war.

Nichts, nichts. Ich gehe gleich ins Bett.

Oh, wie schön.

Soll ich dir noch was zu essen machen? Nee, ich will nichts sagen, Frankl.

Ist auch nicht so schlimm.

Aber es ist bestimmt, was passiert.

Du merkst es genau.

Nein, es ist nichts passiert.

Ach, du kannst es mir einfach nicht sagen, Eva.

Komm, du kannst mir doch vertrauen.

Ich weiß, aber nur ein bisschen später, ja? Ich gehe jetzt ins Bett.

Ich komme mal gleich.

Nur wüsste, was mit ihr ist.

Außerdem muss sie was essen.

Ich gehe mal.

Axel, was machst du denn hier?

Ich habe doch gesagt, ich will alleine sein.

Eva, es lässt mir einfach keine Ruhe.

Willst du mir nicht erzählen, was vorgefallen ist? Mir kannst du

Ja, Axel, aber jetzt nicht.

Irgendwas Schlimmes, ne? Oh nein.

Bist du diesem Chip wieder begegnet, Hugo?

Nein, Axel, ich bin nur total erschlagen und ich möchte einfach nur schlafen.

Ach,

aber ich sehe doch, dass irgendetwas ist. Willst du nicht was essen?

Nein, ich will nichts essen.

Es ist alles okay, Axel.

Alles, was ich brauche, ist nur ein bisschen Schlaf.

Ich glaube dir das nicht.

Ich glaube dir das wirklich nicht, Eva.

Ich sehe es an deinen Augen.

Ich bin nur müde.

Ich bin müde.

Mach mir das Licht aus, wenn du gehst, Axel.

Kann ich dich wirklich schon alleine lassen?

Ja, bitte, ja.

Ich glaube, du brauchst wirklich ein bisschen Ansprache und du

willst was erzählen.

Axel, was machst du denn da?

Ja, ich will jetzt schlafen.

Okay, gut.

Also dann.

Schlaf gut. Ja, bis morgen.

Bis morgen.

Axel, was machst du denn da?

Ja, Entschuldigung, ich weiß auch nicht.

Axel, ich habe gedacht, du bist mein Freund.

In meiner Seite sind wirklich alle gleich.

Ist ja gut, ist ja gut.

Raus jetzt, verschwinde hier.

Mist, echt.

Was machst du jetzt, Axel?

Tiger Axel.

Da denkt man, man hat einen richtig guten Freund.

Einen, dem man vertrauen kann und wo es wirklich nur rein saturnisch ist. Und

dann entfuckt er sich als derselbe blöde, geile Idiot, wie wir alle sind.

Dass Männer wirklich nie etwas anderes denken können, als an ihren Schwanz.

wirklich.

Naja, dass er schon immer ein Auge auf mich geworfen hat, hatte ich natürlich

schon bemerkt.

Aber muss man sich denn gleich so gehen lassen?

Wenigstens war es der erste Tag, an dem Hugo mich in Ruhe gelassen hat, wenn man

von dem einen Telefonanruf absieht.

Also will ich mir den neuen Tag nicht verderben lassen.

Oh, guten Morgen!

Guten Morgen, Frau Buhmann!

Lass mich doch gleich mal ein Bleistift machen.

Lass mich ins Herz kochen. Frau Buhmann, es ist so schön, dass Sie wieder da

sind. Ich mache Ihnen das hier mal kurz wieder an.

Warum steht denn hier der Kaffee schon wieder oben?

Das hat er erst von gestern.

Mann, oh Mann, oh Mann. Den Jaffa muss man wirklich alles reinmachen.

Merken Sie sich, was ich gesagt habe, Herr Jaffa.

Frau Blumann, Sie haben sie aber heute mächtig schick gemacht.

Finden Sie, Herr Koch? Doch, das gefällt mir aber außerordentlich.

Also, richtig klasse.

Das steht Ihnen richtig gut. Das sollten Sie öfter tragen.

Das betont Ihre schlanken Beine. Nicht wahr, Herr Jaffa?

Ja, das ist ein netter Anblick. Das sieht doch klasse aus.

Frau Brumann,

können Sie mal bitte kommen?

Herr Jaffa, können Sie mir hier nochmal eben mit dem Bruder melden? Ich kriege

den nicht auf.

Morgen, Chef. Kann ich was Gutes für Sie tun heute?

Brumann,

dich wollte ich sprechen.

Sex am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen.

Viel besser, viel, oh, viel besser.

Oh ja.

Geht noch?

Ja, ja, viel, viel gut, viel gut, ja. Viel gut?

Ja, das sieht aber auch nicht so gut aus.

Buhlmann, zieh doch mal die Jacke dabei aus.

Ja, Chef.

Okay?

Ja, und weitermachen.

Ja, Chef.

Und das mit dem Nektar, das kriegen wir eines Tages auch noch hin.

Und fleißig üben dann dabei.

So, Buhlmännchen. Ich glaube, jetzt sind wir soweit. Wir können mal was anderes

machen. Was denn, Chef?

Setz dich da einfach mal hin.

So,

genau. Und jetzt?

Ja, jetzt.

ganz kurz, wo der ist. Ich lege dich mal kurz in die Wartezeit.

Alles klar. Bis gleich.

Herr Schwarzkopf.

Herr Schwarzkopf.

Entschuldigung. Soll nicht wieder vorkommen. Ich bin schon weg.

Schreibt ihre Schritte nicht herjagd an.

Herr Koch?

Ja, Frau Borek? Mein Computer funktioniert nicht. Lassen Sie mich das

machen. Mit Computern ist immer so eine Sache hier bei uns in der Firma. Ich

muss da mal eben unten dran.

Ja, natürlich.

Irgendwo ist hier ein Kabel mit einem Wackelkontakt.

Meistens der linke.

Der steckt aber. Verstehe ich nicht, warum das nicht geht.

Oh Mann,

Sie haben ja gar kein Höschen an.

Darf ich mal eben?

Ja, das ist aber nett. Danke.

Wie soll man

denn bei dem Geschmack hier arbeiten?

So, so

Frau

Buhmann. Jetzt weiß ich also auch, was sie sagen mag.

Und beim Chef machen, wenn ich hier ohne Höhschiere reinkomme.

Tja, Herr Koch, das gehört zu meinem Job.

Koch! Wo ist der Chef?

Sag mal, wenn hier jemand irgendetwas macht mit Frau Buhmann, dann ist es der

Chef, verstanden? Ich muss hier nach dem Kabel gucken, weil der PC schon wieder

spinnt, Herr Schwarzkopf.

Frau Buhlmann, also würde ich mich doch, also wirklich nicht.

Oh, wie ich spinne.

Buhlmann, komm mal mit.

Ja,

Buhlmännchen, morgen

ist ja dann ein wichtiges Termin und wir wollen da noch ein bisschen was üben.

Ja, da geht es um ganz hohe Tiere.

Und um oben anzukommen, muss man ja unten anfangen.

Also machen wir jetzt ein kleines Trainingsprogramm.

Okay. Ich würde vorschlagen, du kniest dich mal hin.

Hinknien? Ja, hinknien. Frag nicht so viel.

Auf dem Boden?

Ja, doch.

Willst du dich vielleicht auf der Decke hinknien? Auf dem Boden natürlich.

So ist fein.

Das war doch nicht schlecht.

Hast du heute Morgen schon eine Frühstück gehabt? Ne, das war das

Na ja, ich gehe dann mal wieder an meine Arbeit. Aber nicht den Chef stören.

Ne, also, hast du gesehen, der macht ja nur den Arzt.

Soll ich ihn auf den Knien einblasen?

Nachher ja, aber erstmal bei so einer Geschäftsbespruchung ist es natürlich

wichtig, gut auszusehen.

Müssen die Schuhe natürlich ordentlich sauber gemacht werden.

Aber Ihre Schuhe sind doch sauber.

Aber nicht funkelnd rein.

Und das kriegt man eigentlich nur mit Bildspucke, wie man weiß.

Wir wollen jetzt aber nicht das, was ich denke, oder?

Doch, doch. Und dabei solltest du vielleicht die Jacke ausziehen.

Aha.

Okay.

Gut.

So. Okay.

Zimperlich. Mein Gott, das ist ja... Hast du noch nie so ein Management

-Training -Seminar gesehen?

Ich habe noch nie jemanden gesehen, der jemanden in die Schuhe legt.

Und ich war auch von langem von mir, Chef.

Naja, das ist für den Anfang so, nicht wahr?

Aber Momentchen, zieh doch mal das Kleidchen aus.

Das ist ein Rock.

Ja, was auch immer.

Ich bin der Chef, ich bestimme. Also, ab damit.

Moment.

Ja, wie schön.

Okay so?

Ja, und jetzt machst du es aber ein bisschen anders. Nicht so bequem

Ich will dich sehen auf allen Vieren vor mir.

Auf allen Vieren? Ja, aber selbstverständlich.

Das machen nämlich alle Angestellten von mir.

Aber richtig bonern, nicht nur so da hin und her mit beiden.

Bonern, Mensch. Das können wir nie beim Zuputzer.

So, ist brav.

Ja, das ist geil.

So,

und jetzt kannst du dich wie alle anderen auch ganz langsam von unten nach

arbeiten.

Cool, Männchen. Was ist denn nun?

Wir können langsam von unten nach oben arbeiten.

Aber ein bisschen mehr Begeisterung.

Wenn unsere Kunden so ein Gesicht sehen, das ist ja nichts.

So ist gut, gut, Mensch.

Sehr gut, gut, Mensch.

So, und am richtigen Leben geht es dann auch manchmal von oben nach unten.

Da gibt es immer wieder Rückschläge.

Jetzt machst du mal meinen anderen Schuh sauber. Auch noch? Ja, den mache ich

aber hier oben hin. Guck mal, das ist sogar viel bequemer für dich.

Oh Gott.

Das ist ja viel besser.

Ah,

richtig mit der Zunge heran. Und begeistert aussehen.

Alles für die Kunden.

Ach, das ist doch einfach nicht gut genug.

Leck mal richtig.

Was? Ja.

Oh Gott.

Na, nicht so zimperlich.

Da muss doch ein bisschen Hundescheiße dazwischen sein. Das muss doch weg.

Alles für die Kunden.

Und nochmal von unten nach oben arbeiten.

Ich will ja mal nicht ein böser Chef sein.

Wenn du dann halt das noch unbedingt nicht willst, dann müssen wir mal was

anderes machen.

Also zum Beispiel Koch.

Wenn ich wollte, wenn es heißt, Schwarzkopf will von Koch, dass er ihm

leckt, dann macht er das auch.

Und du willst das jetzt auch machen.

Ja.

Du musst dem Chef schön das Arschloch sauber machen.

Ja, richtig schön rein. So ist gut.

Ja.

Schön rein.

Ja. Rein machst du das.

Oder war der Koch schon ein bisschen mit der Verleichterung?

Sie können ja froh sein, dass ich heute Morgen nicht Müsli gegessen habe.

So,

jetzt ziehen wir mal schön die Hose aus. Erst die Schuhe und dann die Hose.

Du machst alles für die Karriere.

Ich habe auch Aufstiegschancen. Aber natürlich, damals bei VW bist du ja auch

ein bisschen ins Vorstand raufgerückt.

Ja,

komm.

So. Oh Gott.

Da steigt die Sonne. Ja.

Zu lange geht es aber nicht jeden Tag von mir, Chef, oder?

Na ja, also an den Tagen, wo ich Durchfall habe, vielleicht nicht so.

Oder nur ein bisschen weniger.

So, jetzt machst du da weiter.

So, jetzt leck mich nochmal am Arsch, so wie jeder gute Angestellte.

Wo wir gerade beim Thema sind, da hätte ich noch einen Vorschlag.

Ganz was Feines, was wir noch nicht gemacht haben.

Dann stelle ich mal da hin, drehe ich mal so ein bisschen um.

Was kommt da nicht?

Ach, was ganz Spezielles.

Ganz was Feines.

Das haben wir bis jetzt noch nicht gemacht. Was denn, Chef?

Das ist einfach ein... Entspannen.

Nicht so zusammenknicken.

So,

Boah, Mann.

Jetzt kannst du Feierabend machen.

Ja. Aber es wird nicht aus Überstunden angerechnet.

Jawohl.

Das ist aber Betriebsgeheimnis, na?

Ja, klar, Chef.

Oh, kann er da?

Oh, schnell nach Hause.

Oh,

das hat aber lange gedau...

das Techtelmechel mit dem Herrn Schwarzkopfhäuser.

Da könnte ich ja schon fast Überstunden berechnen.

Wenn das Programm vom Chef außerdem weiterhin so intensiv bleibt, müssen wir

sowieso bald über eine Gehaltserhöhung reden.

Dunkel ist es auch schon.

Ich hoffe nur, dass die Fußballjungs von gestern wenigstens mit mir da sind. Das

hätte mir gerade noch gefehlt.

Zeig mal.

Geil.

Boah, die geile Zunge. Die habe ich aus dem Internet.

Guck mal, ich habe auch eine.

Wollen wir hier noch ein bisschen Fußball spielen?

Ja, guck mal. Ja, spiel alleine.

Wir gucken jetzt hier deine Bilder an.

Du,

die Eltern immer hinterher.

Eine von vielen, weißt du. Hast du letztens gesehen, was Murat hatte? Diese

Schulhoffscheibe, wo er ein Tattichchen gemacht hat? Ich zeige dir auf jeden

Fall noch mal. Das ist ja krass.

Hey, warte. Sei mal ruhig, ich höre was. Da sind Ratten hier.

Da kommt jemand.

Meine Brüder sind ohne hier.

Was?

Meine Brüder sind ohne.

Du brauchst dich also wieder hierher.

Ich wollte nur schnell nach Hause gehen. Ja, trotzdem ist es gut, dass du mal

gucken wolltest. Oh nein, bitte nicht kamieren.

Nein, bitte nicht.

Schau ihn an.

Schau ihn an.

Du sollst ihn anschauen.

Zongeras.

Zongeras.

Ich bin mir zufällig hier vorbeigekommen.

Das hat Spaß gemacht.

Du hast es ausgelauert.

Solltest du es wohl verführen.

Ich habe dir das letzte Mal schon gesagt, wie geil sie uns finde.

Schau mal, wie schick sie sich für uns gemacht hat.

Kein Hölzchen dran, Strümpfe, Hexbraufe und... Das war's. Ich wollte dich

ja fertig machen und anmachen. Nein!

Weiter, Mama, wo du letztens aufgehört hast.

Hier mal, einer den Scheiß da aus oben.

Wenn du den Scheiß hier hast.

Und runter damit.

Was du willst, ist doch.

Aber warum bist du denn hier sonst?

Diese Dull, musst du mal denken.

Dir ist schon klar, was heute mit dir passiert, oder? Nein, bitte nicht.

Los, komm hoch, du Schlampe.

Doch zu blöken jetzt.

Was

macht

das, das Geiles mit uns zu picken, ha?

Und hoch mit ihr.

Von 10 bis 12.

Das ist auch nochmal, wie geil du das findest.

Geil. Ja.

Wie geil du das findest. Ja, das ist geil. Ja, ja.

Ist das auch geil, wenn ich dir die Titten ein bisschen umdrehe? Findest du

auch geil? Sag mal, dass du das geil findest. Ja.

Was ist geil?

Dass du mir die Titten umdrehst. Na also, ich wollte dich hören.

Guck mal, wie die quiekt. Die kommt bestimmt gleich durchs Blitz hier.

Das merke ich hier oben aber auch.

Das ist mal gut, jetzt dreht sie mal um.

Auf alle Tiere.

Los, das soll uns ja auch nicht gehen. Auf die Knie.

Was habt ihr gemacht?

Was meinst du, was hast du mit mir gemacht? Was hättest du denn gern, was

mit dir machen? Zeig uns deinen Arsch. Wie wärs denn, wenn wir dich jetzt in

Arsch schicken? Komm,

du bittest uns ja schön drum, dass wir dich in den Arsch schicken.

Los.

Sag's uns.

Los, jetzt bittest du uns schön drum.

Fick mich in den Arsch.

brauchst du eh nicht.

Du musst auseinanderhalten.

Jetzt fickt er dich schön in den Arsch. Da brauchst du auch keine Angst haben,

dass du Kinder kriegst.

Schön den Arsch auseinanderziehen.

So machst du das schön.

Sag ihm, dass du in den Arsch gefickt werden willst. So machst du das.

Richtig tief und fest. Sag es ihm.

Ja,

was lachst du jetzt?

Richtig geil.

Fickt er dich gut?

Sag, dass er dich gut fickt. Ja, er fickt mich gut.

Sag ihm danke, dass du mich so gut fickst.

Du bist ja heftig, ja? Los!

Du liebst es doch, wenn ein Arschloch getötet wird, ne?

Jetzt lass mich mal!

Jetzt fick dich Aka, sag er! Hakan, fick mich in den Arsch.

Was? Ich fick's jetzt erstmal in die Muschi, damit's dir ein bisschen mehr

macht. Das war ein Extrawort. Hakan, fick mich in die Muschi.

Und der nächste.

Ja, also.

Ja.

Los, dem hast du noch nichts gesagt. Das ist neu.

Und, schmeckt dir das? Sag, dass dir es schmeckt. Es schmeckt, ja.

So, mach.

Wie hat dir das geschmeckt?

Schön sauber.

Sag ihm, wie schön sauber du den Schwanz lecken willst.

Ganz sauber.

Ist aber noch nicht sauber.

So sieht das schon besser aus.

So, bedanke dich schön.

Danke.

Bitte.

So wie du es gelernt hast. Und ihn

anschauen.

Schau ihn an.

Danke, dass du mir in die Fresse gepitzt hast.

Los.

Danke, dass du mir in die Fresse gepitzt hast. Dass ich hier sein durfte.

Das haben wir uns fast gedacht.

Mir reicht es, wir gehen jetzt noch in den Puff.

Ich habe meine Brille auch nicht kaputt gemacht.

Ich habe meine

Brille nicht kaputt gemacht.

Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.

Ja. Du spielst hier einfach die Schlampe.

Oh Gott, warte, warte.

Oh, warte doch.

Bin ich gar nicht gut.

Gehen wir jetzt nach Hause?

Ja, doch.

Gehen wir jetzt nach Hause?

Ja, ich komme noch schon.

Warum hast du mich gestern am Telefon abgedrückt?

Ich will eigentlich nur das Beste finden.

Aber wenn du dich so verhältst, ich weiß nicht, was ich da will.

Ich mache dich hier lösen.

Oh nein, jetzt hätte mich Hugo doch noch gekriegt.

Was soll ich nun tun?

Reicht es nicht schon, dass ich tagsüber dem Chef als Fußabstreifer diene und

zum Feierabend den Fußball -Kids als Spritzvorleiter?

Vom Jahr.

Eine Suppe will er, der Hugo, soll er haben, meinetwegen.

Typisch, dass er mir wieder diesen ekligen, fiesen Gummiplopp in den

gesteckt hat.

Das macht er nur, damit ich mich wieder wie so ein aufgeblasener Fußball fühle.

Wie lange soll das noch dauern? Beeil dich doch mal.

Siehst du, einfach fünf Tage weg.

Und schon machst du einfach, was dir in den Kopf kommt.

Ich habe ja fünf Tage lang Sorgen gemacht um dich.

Was soll ich davon wecken? Ich rufe dich an.

Das ist Otto der Dank dafür.

Da mache ich mir fünf Tage lang Sorgen um dich.

Und du hast nichts anderes als deinen Spaß im Kopf.

Und dieser neue Haberer, der hier drinnen war.

Ich will gar nicht dran denken.

Du brauchst keinen platonischen Freund.

Ich bin dein einziger Freund.

War es nicht schön mit mir? Hast du etwas vermittelt?

Ah,

jetzt freut mich auf einen richtigen Blick. Arsch gekriegt, ja.

Fertig.

mit der Hand essen, oder was?

Du darfst wieder rauskommen.

Und danach will ich dich drüber ins Schlafzimmer und erwarte dich, okay?

Mach raus, geh ins Bad, hopp, schnell.

Du

führst dich

so auf, mit mir tut das ja gar nichts.

Und die Spaghetti, die sind nicht durchgebraten.

Soll er mich doch in den Arsch wicken, die alte Kanalie.

Heute ist mir sowieso schon alles egal.

Solange er mich nur mit diesem extra widerlichen Teil in Ruhe lässt.

Das sag ich dir morgen.

Soll ich dir noch was zu essen machen?

Spaghetti? Noch was?

Noch was, Spaghetti?

Du hast doch jetzt bestimmt noch Hunger, oder?

Ja, nicht wegen.

Du musst noch mal schnell in die Küche, ja?

Ist gut.

Aber hau nicht wieder ab, ja?

Nein, Oma, nein.

Und deck mich zu.

Ja.

Du

sollst

mich zudecken, habe ich gesagt.

Ja.

Und es macht so lange Dauer in der Atmosphäre.

Bis gleich, Hugo.

Gut, Leute.

Den gestrigen Tag streiche ich einfach aus meinem Gedächtnis.

Er ist ganz geschehen.

Hugo ist zwar wieder da, aber irgendwie werde ich ihn schon wieder loswerden.

Im Büro war es wie demnächst immer.

Kommen kann es nur noch schlimmer.

Ja.

Herr, Herr, was?

Die afrikanische Küche wäre interessant.

Ja.

Ähm,

ja, eventuell. Kommen Sie doch.

Ja, kommen Sie um 17 Uhr vorbei und dann unterhalten wir uns einfach mal.

Ja.

Okay, gut.

Ja, freu ich mich. Ja, gut, bis nachher dann.

Ja.

Ja. Danke, tschüss.

Das können sie mir glauben.

Das ist aber kein Bluttoning.

Hallo?

Hallo?

Kommt Mariah?

Wo bin ich?

Mambola.

Was ist das?

Ah, die Deutsche. Wir arbeiten hier anders.

Was wollen Sie, meine Frau, bitte?

Schwarzkopf.

Ist toll?

Ach so.

Ja.

Schwarzkopf.

Komisch.

Schwarzkopf.

Hallo, ich bin Mumbula. Schön, Sie kennenzulernen.

Mumbula. Ja, ja, was auch immer.

Ich muss jetzt wieder meine Scheiße dran haben und kochen. Und kochen, was soll

denn der Herr von uns daten?

Ah, warte.

Jetzt sagen Sie mir doch mal, wir haben am Telefon gesprochen, Sie haben ein

bisschen vorgestellt, was Sie da mir anbieten wollen. Afrikanische Küche.

Fufu. Fufu. Fufu.

Fufu. Fufu. Fufu.

Fufu.

Fufu ist gut.

Warum brauchen wir Fufufu? Da gibt es kein Fufu in Deutschland.

Ach so.

Sie glauben, bei uns wäre das richtig.

Ja. Fufu schmeckt. Fufu ist etwas Besonderes. Fufu macht dick.

Deutsche Frauen, deutsche Männer zu dünn.

Ja, Fufu, das hört sich ein bisschen an wie Pupu, das hat aber nichts

miteinander zu tun, nein. Nein, du isst Fufu und dann später kommt Pupu. Aber

Fufu, also... Dann isst du mal Fufu drin, dann Pupu draußen.

Fufu und Pupu, ja.

Dann können wir das eigentlich gleich als Pupu dann bewerben, oder? Nein,

Mann, das ist Fufu.

Fufufu macht Pupupu, ne, so irgendwie.

Da muss ich mir einfach einfallen.

Fufu ist gesund.

Ja.

Ich habe Vertrauen hier.

Ja.

Gibst du mir ein Unterschied auf Vertrauen?

Wie jetzt?

Und dann alles ist okay. Es ist aber doch schon Feierabend.

Sie wollen was?

Nein, nein, nein. Kommen Sie sofort vorbei.

Das müssen wir dann eben sofort machen.

Ja, ich warte so lange.

Ja, danke schön. Bis gleich.

Okay, ich habe alle Verträge hier.

Gibst du mir unser Schiff auf Paypal?

Ja, ja.

Und dann bist du ein Partner. Denn Deutschland kriegt Fufu. Jetzt kommt das

Finanzamt. Dann müssen wir nicht...

Fuhu, dann... Verletzungen?

Ja, äh, nein, nein, die kommen nicht. Mein Steuerberater kommt.

So, Herr Ertrag, Feierabend. Jetzt haben wir hier mal langsamer.

Ausnahmsweise. So, noch mal essen.

So.

Frau, Frau Huhmann.

Frau Huhmann.

Ja, Herr Schwarzkopf? Bleiben Sie noch einen Augenblick. Ja, also ich brauche

Sie gleich.

Ähm... Es kommt nachher.

Herr Schwarzkopf, einen schönen Feierabend. Ja, koch von morgen

selbstverständlich, Schatz.

Tschüss.

Jetzt kommt nachher mein Steuerberater, der Herr Percé.

Ich habe diesen Wula.

Wir müssen den Steuerberater ein bisschen beschäftigen.

Sie wissen schon Bescheid, ne? Ja, okay. Dass er ein bisschen glücklich ist.

Natürlich.

Ich habe Vertrauen. Ich habe Kugelschreiber.

Man unterschreibt auf Papier in den Fufufus und deine Geschäfte wissen

50 -50.

Moment. Ich muss das erstmal ein bisschen durchrechnen. Nein, das ist

afrikanischer Sprache. Nur unterschreiben, dann ist es okay.

Herr Mumbula, setzen Sie sich doch bitte einen Augenblick.

Setzen. Also, jetzt afrikanisch.

Ich übersetze später.

Guck mal, guck mal.

Kugelschreiber.

unterschreiben und dann deine Geschäfte in 5 Minuten zusammen.

So wie Bruder. Wir sind Brudermann. Ich will nur wissen, dass es kein

Zofferfehler ist.

Nein, Mann.

50 -50, Mann.

Ja, per se, mein Name. Hallo, per se.

Ja, gehen wir doch ins Büro. Ja, gehen wir.

So,

Herr Bernhard, hier ist unser Büro.

Ja, sehr schön. Ja, geht's noch?

Bist du schon da?

Er ist noch im Gespräch, aber vielleicht nehmen Sie noch einen Momentchen Zeit.

Ja, ich habe nicht sehr viel Zeit, das wissen Sie, oder? Ja, gerne.

Wir haben das Ende vom ersten Quartal und wir müssen jetzt die ganzen Steuern

abheben, damit das alles noch rechtzeitig passiert.

Dann habe ich ja vor Ort einen Termin gemacht.

Aber das ist halt nicht der einzige Ort. Da bin ich so ein bisschen unter Druck.

Ja, das glaube ich. Das hat meines Erachtens noch ein bisschen beschäftigt.

Ich denke, es wird nicht mehr allzu lang bei ihm dauern.

Der andere Herr.

Ja, eigentlich haben Sie ja jetzt schon diesen Termin und, ähm, naja, aber ich

denke, wir werden uns schon ein bisschen gefällt vertreiben, oder?

Äh, äh, äh, machen Sie das jetzt mit Absicht irgendwie?

Ja, wenn er jetzt fragt, ob ich beschäftigt bin, dann beschäftige ich

Mein Chef meint das immer so, wenn er sagt, er möchte jemanden beschäftigt

wissen und, ähm... Ich meine, ich finde das ja ganz attraktiv, aber das nicht.

Ich bin trotzdem etwas im Druck hier.

Ich glaube ich.

Das sieht man ja auch schon.

Ja, trinken Sie doch mal. Dann kann ich Ihnen vielleicht ein bisschen helfen mit

dem Druck.

Meinen Sie?

Ja, machen Sie doch einfach.

Ich muss da noch ganz kurz anrufen. Bitte?

Bitte, ja.

Darf ich? Ja, gern.

Ja, ja, ja.

Perse. Ja, Perse.

Nee, ich wollte sagen, ich komme so nach vielleicht eine Viertelstunde, 20

Minuten später.

Ja, das will ich noch einrichten.

Ja, ist okay. Bis dann.

Vielen Dank.

Kann ich Ihnen schon mal mit der Hose behilflich sein vielleicht?

Ja.

Es ist ein bisschen angenehmer so, oder?

Es ist sehr angenehm, aber... Na gut, jetzt habe ich auch ein bisschen Zeit.

geht ja.

Ja,

das sieht doch schon mal ganz gut aus, oder?

Das ist aber schon ein ganz schönes Prachtexemplar.

Normalerweise kommt ja bei der Steuerberatung nichts zum Einsetzen.

Ja, scheint ja.

Schon startbereit zu sein.

Geht es dem Druck jetzt schon ein bisschen besser?

Im Gegenteil, es wird näher.

Vielleicht kann es der Schwanz noch ein bisschen blasen, oder?

Okay, wenn das hilft, ja.

Was meint Ihr Chef denn so alles so, wenn Sie sich kümmern sollen?

Ja, das volle Programm, ne?

Das volle Programm, ja? Ja, was Sie wollen.

Bestimmte Vorlieben.

Ich würde gerne nochmal zwischen Ihre Beine gucken.

Schauen? Ja, gerne doch.

Sieht ja richtig gut aus.

Darf man die Möse auch fecken?

Gerne. Ja.

Ich mache mir mal ein bisschen frei.

Ja,

das ist doch ein bisschen Anregung so.

Richtig gute, richtig gute Tippen.

Das ist nicht gut.

Ja, das hat mein Chef auch köstlich von mir verlangt. Und, haben Sie mit

dem Problem?

Nö, nö.

Dann nimm es doch irgendwo mal los.

Ich wusste gar nicht, was es alle für Gift hat.

Was glauben Sie, was es noch so alles gibt?

Ja, ich weiß nicht.

Klären Sie mich auf.

Sind Sie schon mal angepinkelt worden oder so?

Ja, das ist noch gar nicht lange her.

Es gibt heute ja noch heftigere Sachen, ne?

Ja, bestimmt, ja. Ganz bestimmt, ja.

Heute Abend bin ich zu Hause nie.

Ich glaube, ich habe doch schon ein bisschen Brot gegessen.

Kann ich in der nächsten Woche wieder einen Termin haben bei Ihnen?

Können wir gleich vereinbaren.

Das machen Sie sehr gut. Ganz auf Voraus.

So langsam fühle ich mich auch kleiner dran.

Ja, glaube ich Ihnen.

Glaube ich Ihnen aufs Wort.

Also ich finde es ganz, ganz hervorragend, ganz entspannt. Ja, den

Aber wie lange ist der Chef denn noch in der Besprechung? Ja, er wollte

eigentlich vielleicht platt sein.

Naja gut, hat ja auch Zeit.

Und würden Sie sich auch einen Arsch schicken lassen?

Darauf stehen Sie auch.

Na ja, wenn man schon so verwöhnt wird hier.

Na ja.

Ja, wenn es sein muss.

Man muss nicht, aber es wird schon Spaß machen.

Na los.

Na gut.

Kleiner Cut.

Ähm, ja, wie hätten Sie es denn gern?

Hier ist ja gar kein Platz. Hier kann man ja gar nicht richtig ficken.

Gehen Sie mal da auf die Fußboden.

Was, hier auf den Boden?

Ja klar.

Kann ich mal den Rock hochziehen? Ja, bitte.

Der sieht ja richtig gut aus.

Muss ich doch mal gucken, wann ich da reinkomme. Ja, stimmt.

Oh, das ist ja toll.

Hau auf meinen Hand.

Hau auf meinen Hand.

Ich muss sie auch noch von innen trinken.

Das war sie gegeben.

umzudrehen. Ja, natürlich.

Also tun Sie sich keinen Zwang an, Herr... Herr... Wie hießen Sie noch

Entschuldigung. Nennen Sie mich einfach Hans.

Hans, okay.

Ja, also... Bitte, machen Sie einfach wie Ihnen beliebt.

Das ist klasse, wenn Sie auf meinen Schwanz schälen.

Tja. Schönes Exemplar.

Ja, sieht auch schon mal ganz gut aus.

Finden Sie?

Ja.

So mache ich gerne.

Schön, dass Sie sich um mich gekümmert haben.

Ja, ja.

Ist das geil, ja.

Lecken Sie nochmal ab.

Mein Angebot steht.

Nicht vergessen.

Nein.

Das

war

ein ganz besonderes Erinnernis.

Ja, wenn dann, wenn dann.

Hier möchtest du auch gerne arbeiten.

Mann, Mann, Mann.

Mann, alle, was die Deutschen machen hier.

Ich muss das auch.

Mann, das war schwör.

Ach, der Herr Steuerberater. Schönen guten Abend.

Schönen guten Abend.

Schönen guten Abend schon.

Fein um Sie gekümmert, ja? Hat sie, ja. Schönen Abend.

Gehen Sie doch schon mal rein und nehmen Sie Platz.

Frau Buhmann, wir beide haben nachher auch ein bisschen eine kleine

Besprechung.

Aber Schatz, das ist ausnutzende Situation.

Aber Frau Buhmann, das ist doch unsere kleine Firma, in der Sie rein wollten.

und jetzt mal über die Absetzbarkeit von Europaletten unterhalten.

Ja, gerne.

Gerne, gerne.

Wir bleiben wieder ganz beim Thema. Tschüss, ich gehe nochmal.

Bis morgen nochmal. Ich bin weg. Tschüss.

aber ich habe gedacht, ich hole die wieder ab.

Ja.

Tja.

Leute, die Geschichte endet also damit, dass ich den Chef bei seinen großen

Vertragsabschlüssen halt weiterhin mit meinem weiblichen Charme unterstütze

natürlich, dass Hugo wieder da ist.

Vielleicht ist es ja ganz gut so. So brauche ich wenigstens nicht mehr zu

fürchten, dass die Fußball -Kids von nebenan sich auch noch an mir

Hm, ja.

Lieber Hugos Arschloch als die Arschlöcher, die glauben, sie dürfen mit

alles machen, was ihnen so einfällt.

Hm, ja, dann schon, lieber Hugos Arschloch.

Mensch Eva, da waren doch tatsächlich einige angetan davon, wo ich da

reingeschrieben habe, dass du mir die ganzen Männer aussortiert hast. Diese

Männer sind also jetzt besser für dich. Mit denen kommst du gut klar jetzt. Ja,

bestens. Bestens kommst du mit denen klar. Meine Groupies.

Für meine Groupies.

Für deine was?

Na, für meine Groupies, meine Fans.

Ach so, für die.

Für deine Fans versuchst du nur das Beste zu geben. Ist das nicht so?

immer. Und wo kann man also mehr erfahren über dich und über mich?

Ja, auf der Internetseite www.

Innovative Productions.

Innovative Productions. Da kannst du auch was reinschreiben, weil der Dialog

ja viel schöner als ein Monolog zum Beispiel.

Da freuen wir uns immer drüber. Da kannst du ja mal ein paar...

Ein paar kluge Sprüche dazu abgeben, wie das ist, mit uns zu arbeiten.

Über die tolle Arbeitsatmosphäre, die hier vorherrscht.

Ja,

bei einer zügigen Arbeit.

Zügig gibt es das auch.

Und bei so vielen Strahlen am Sonnenschein. Es ist schon schwierig, so

Vergewaltigungssituation zu spüren, wenn man dauernd lachen muss.

Ich habe Hektra nicht gelernt.

Ja, nee, ich bin todernst.

Toternst.

Ja, dann machen wir freilich Schnabel auf, weil da wird, glaube ich, noch

abspritzen. Die Pause ist zu Ende, Schnabel geht auf.

Bei dir darf man sich bedienen, habe ich gehört.

Kostet aber was.

Also ganz und sonst ist das nicht, ne?

Das wird bestimmt einige Leute interessieren, was das kostet. Das ist

Dienstleistung und die lässt man sich eigentlich gut bezahlen.

Aber für Tor mache ich gerne mal eine Ausnahme. Ja, hoffentlich auch eine gute

Dienstleistung. Ja, natürlich.

Der gute ist geil, gibt es auch eine gute Dienstleistung. Immer.

Immer also.

Das ist das Dienstleistungsbusiness.

Das ist das A und O. Ja.

Geben und nehmen.

Und bei mir war es eine Ausnahme, hast du gesagt. Ja, Sonderpreise.

Sonderpreise? Doppelt so teuer, oder was? Ja, genau.

Wenn ich in meiner Frisur ruiniert werde.

Ruiniert. Ja, ja, ja. Du ruinierst. Du ruinierst.

Ja, ja.

Wie ist der Flitz, Flitz, Flitz jetzt hier in einer Tour?

Na, er arbeitet sich vor.

Er gibt sein Bestes. Ja, das freut mich ja.

Da wartet es nur noch, bis du deinen Schnabel aufmachst. Und dann spritzt er

einfach da rein. Ich bin soweit.

Aber wegen mir kann es losgehen.

Er kann nicht mehr lange dauern.

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