All language subtitles for Sex Im Buero 5

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Original subtitles

Ja, Dieter, ist ja dein erster Tag heute als mein Fahrer.

Also ich muss sagen, es fährt sich sehr schön mit dir.

Ja, das freut mich.

Also das muss ich sagen, ich hatte schon einige Fahrer, ganz entspanntes Fahren.

Das freut mich jetzt schon.

Das war die richtige Entscheidung.

Sowas hört man ja gerne.

Ja, gern gesehen.

Ja, du weißt ja, ich verkaufe in meiner Firma Dessous.

Schöne Wäsche und alles so im Sexbereich.

Und wie gesagt, ich muss immer mal gefahren werden. Das ist also jetzt

so dein Job, mich immer mal zu fahren. Ich habe viele Meetings, wichtige.

Und da kann ich mich bestimmt auf dich verlassen. Ich merke das schon.

Und was mir auch ganz wichtig ist, ich habe sehr viele Sekretärinnen im Haus.

Und da lasse ich dich gleich wissen.

dass du mir ja da kein Auge drauf wirfst auf eine meiner Mädels.

Und wenn, hast du das mit mir abzusprechen.

Ja klar, auf mich kannst du dich verlassen. Mein Job ist das Fahren.

An etwas anderes würde ich gar nicht denken.

Guck nicht immer auf meine Titten.

Konzentrier dich lieber auf den Verkehr.

Ich sehe das.

Ich sehe alles.

Ich bin nicht umsonst, Frau Boskowitz.

Ah,

mein Fahrer. Hallo. Hallo.

Nein, nein, alles gut.

Setz dich, setz dich. Okay. Ja, perfekt.

Es ist folgendes.

Du weißt ja, ich verkaufe dir den Luz.

Und der Grund, warum ich dich gebeten habe, herzukommen, ist folgender. Ich

hier zwei neue Modelle, die ich in der nächsten Zeit promoten möchte.

Die gefallen mir beide sehr gut. Und ich weiß leider noch nicht, welche sich von

beiden in den nächsten Wochen promoten soll.

Deswegen ist mir wichtig, die Meinung von einem Mann.

Also, wenn du dir die beiden so anguckst, welche von beiden würdest du

bevorzugen als Mann?

Könntest du dir vorstellen, dass mir so eins steht?

Ja, könnte ich mir vorstellen, die sind beide sehr hübsch.

Ja.

Das wäre so ein gleicher. Und die Frage, ob ihm das steht?

Ja. Da habe ich die Befürchtung, dass die ein bisschen knapp sind.

Wieso? Soll das heißen, ich habe zu große Brüste?

Nein, die nicht zu groß, aber die Dinger sind hier vielleicht eher zu klein

geschnallt.

Ja, jetzt kannst du auf meine Titten gucken.

Wohin im Auto während der Fahrt im Spiegel, das kam nicht so gut.

Aber ich bin trotzdem ein gut sicherer Fahrer, das ist ja mein Job.

Ja, das habe ich gemerkt.

Na ja, was geht in deinem Kopf, wenn du im Auto durch den Spiegel auf meine

Titten guckst? Oder jetzt, was ist deine Fantasie?

Was soll ich sagen? Ich bin auch nur ein Mann.

Ja, was für einer.

Die beiden Dinge sind schon sehr verlockend.

Ja,

dann würde ich sagen, guck sie dir jetzt genau an und nicht mehr während der

Fahrt. Jetzt kannst du gucken.

Ich habe sie ja neu angestellt. Das ist jetzt so ein Test, ob ich den Job

behalten kann oder nicht.

Nein, das ist kein Teppich.

Wenn du mich gut findest, kannst du ihn doch behalten.

Ist das eine klare Aussage?

Ja.

Jetzt will ich ganz viel und weg.

Glaube ich dir.

Meinst du das ernst?

Sehe ich aus, als würde ich Witze machen?

Nein. Sie haben ja auch zwei wunderbare Argumente.

Dankeschön.

Herrlich.

Das finde ich toll.

Das finde ich toll.

Ah, wie schön.

So ist das hier.

Oh la la.

Ich empfinde mich immer wieder als Letzter aus dem Mitarbeiterhaus, habe

Gefühl.

Ist das so?

Oh, da gehört er hin.

Ja. Sehr geil.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ich würde ihn geküsst werden.

Sehr geil.

Herrlich.

Und wie wird das jetzt kommen? Wird gut finden?

Ja, das machen wir jetzt. Das kann man erwarten.

Das war ich froh, dass ich den Job kriege und jetzt bin ich froh, dass ich

Schöpfung kriege.

Oh, ist das geil!

Vielen Dank.

Ich bin doch hier der Eingestellte. Dann ändern wir das jetzt.

Vielleicht können wir die mich ein bisschen bemühen.

Ja, genau.

Das ist doch

ordentlich bei der Arbeit erscheinen.

Gepflegtes Erscheinungsbild ist wichtig.

Das ist geil.

Jetzt könnte ich mir vorstellen, dass es von Ihnen auch ganz schön wird.

Gute Idee.

Ist

das

gut?

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ist es zu viel, ich werde an die Hände reinstecken? Ganz und gar nicht.

Ich mag es schön verdorben.

Verdorben, ja.

Rein damit.

Fühlt sich jetzt verdorben an.

Wir machen es uns gleich da drüben auf der Couch gemütlich.

Das ist doch bequemer als da.

Stimmt.

Wir stehen ja nicht unter Zeitdruck.

Genau.

Wir nehmen nur Zeit für uns.

Du genießt das. Du

genießt das.

Oh,

du weißt, was gut ist. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh, ja.

Oh,

ja.

Oh, ja.

Ja.

Hört sich auch verdammt geil an.

Schön weitermachen.

Wollt ihr denn hin?

Oh Gott.

Wow!

Vielen Dank.

Wieso du geiler Bock?

Warum kannst du mich nur mal in den Arsch fecken?

Ja. Ja.

Ja. Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Weißt du warum?

Ich würde einen geilen Fix auf meinen Titten, und zwar schnell.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Beide getroffen.

Bei den geilen Siegescheiben hier.

Ich hoffe, ich behalte den Job.

Absolut. Und wegen der Lissus mache ich mir mal Gedanken.

An die habe ich schon gar nicht mehr gedacht.

Wie gut, dass wir einen neuen Fahrer haben, damit denken.

Absolut. So, aber jetzt gehst du mal ins Auto.

Ich habe noch zu tun.

Okay. Ja. Na klar.

Ich nehme mal ins Auto.

Jawohl.

Ja, habe ich.

Aber heute habe ich einen besonderen Auftrag für dich. Es geht

um meinen Großkunden, den Herrn Bellinger.

Und zwar habe ich hier den Vertrag, ich habe ihn telefonisch gesprochen, er wird

ihn unterschreiben.

Hier ist vorbereitet, wo er unterschreiben muss.

Und es ist ganz, ganz wichtig, dass er unterschreibt. Das ist ganz, ganz

wichtig. Es wäre mir sehr recht, wenn du...

all deine weiblichen Reize und mit allen Mittel, die du dazu bringst, zu

unterschreiben. Er ist ein sehr spezieller, ja, ein sehr spezieller

ich weiß, dass er so Mädels wie dich besonders mag. Und deswegen ist es super

klappen. Ja, das wäre mir sehr wichtig.

Aber eine Sache müssen wir noch.

Okay, was denn?

Den. Den machen wir mal auf.

Okay. Für das Gespräch, für den Vertragsabschluss.

Und, viel besser, wenn du ihn dazu bringst, zu unterschreiben,

dann übernehme ich dich nach der Ausbildung. Dann kannst du hier Fuß

Wirklich? Ja. Okay.

Das machst du. Ich bin mir sicher.

Also, Kaffee gelassen?

Viel Erfolg.

Der Fahrer bringt dich zu Herr Derlinger. Okay.

Dann bis später.

Danke schön. Ich freue mich.

Wenn die Ware 14 Tage in die Stahl ist, dann suche ich mir einen anderen

Zulieferer. Ja.

Ganz bestimmt.

Und hören Sie von meinem Anwalt. Haben Sie mich verstanden?

Reicht mir jetzt. Auf Wiederhören.

Hallo. Hallo.

Ich habe Ihren Vertrag dabei.

Ach, den Vertrag, ja.

Genau. Zeig mal her.

Was ist das denn jetzt hier schon wieder?

Das ist das, was meine Chefin mir mitgegeben hat.

Sag mal, sind denn Sie alle verblödet?

Das hatte ich etwas anders abgesprochen.

Ich kann Ihnen ja nur das sagen, was sie mir jetzt gegeben hat.

Sie hat mich jetzt extra zu Ihnen geschickt.

Ja, das mag ja alles sein.

Aber schauen Sie mal hier.

Hier, dieser Punkt.

Ja.

Den werde ich nicht so einfach akzeptieren.

Da müssen Sie schon etwas Überzeugungsarbeit leisten.

Ich meine... Überzeugungsarbeit?

Sie haben mich schon richtig verstanden.

Also Ihnen gefällt das jetzt nicht so, wie das hier steht?

Nein.

Okay.

Vielleicht so?

Ja, da könnte man der Sache vielleicht, aber auch nur vielleicht etwas näher

kommen.

Vielleicht.

Ich glaube, wir verstehen uns langsam schon.

Ja, Moment.

Alles zu seiner Zeit.

Ich habe ihrer Chefin gesagt, da muss noch ein wenig Überzeugungsarbeit

geleistet werden.

Okay.

Wo ist dein Fusel?

Hier.

Ich habe es schon verstanden.

Hier,

das ist ein Fusel.

Wow.

Wird das heute noch? Komm her.

So, ne?

Wir verstehen uns so langsam.

Komm, nimm ihn schön tief rein.

Ja.

Und wieder tief.

Gefällt das dir auch?

Ich weiß schon, warum ich meine jungen Hühner kommen lasse, um meinen Vertrag

abzuschließen.

Pack mal deine Titten aus, wir sehen hier.

Na, bist du ein Dalli?

ist Geld.

Und wir rennen ans Rohr.

Immer schön tief rein damit.

Guck mich an mit deinen großen Augen.

So ist das geil.

Du meinst, das war's schon?

Dann hast du dich geirrt.

Bück dich mal auf die Couch. Okay.

Na komm.

Schön hoch mit dem Röckchen.

Was ist das denn?

Du hast gar keinen Slip an.

Das muss ich meiner Sekretärin auch mal beibringen.

Das lohnt die Überzeugungsarbeit aus.

was gemütlich. Komm her.

Wow.

Schön drauf sitzen.

Ja.

Unterschrift gibt.

Oh, Gott.

Das kommt der Sache schon sehr nahe.

Schmeiß morgen alle meine Sekretärin raus. Ich stelle nur noch solche Mädels

dich als meine Sekretärin. Oh Gott, ist das gut.

Vielen Dank.

Bleib gut hier raus, ich spritze dich gleich voll.

Komm, mach mal schön den Mund auf.

Stopp.

Bevor Sie in meinen Mund kommen wollen, brauche ich erst die Unterschrift.

Du machst ja ganz schön Druck, bei dem Druck in den Eiern.

Schauen Sie mal, ich habe hier schon alles vorbereitet, nur noch

Das war wirklich gut.

Aber ich verrate eins.

Unterschrieben hätte ich den Papa sowieso nicht.

Aber die Stelle hast du verdient.

Und wenn er die Chefin nicht einstellt, dann hätte ich es eh.

Oh, da war's. Wie weit bist du mit dem Vorstellungspaket und unseren

Das wollte ich mal überprüfen.

Wir haben ja gesagt, wir schicken dem einige Sachen zum Testen. Das ist doch

schon mal... Das gehört hier gar nicht rein.

So, wenn ich da schon wieder reingucke, das hier, nein.

Und raus.

Auch halt, nein.

Was haben wir hier?

So, ja, ich habe uns versprochen, wir schicken hier die Rosalen.

Bitte nochmal 20 Stück jeweils. Ganz, ganz wichtig. Besser zuhören, hatten wir

eigentlich besprochen.

Ganz wichtig, jeden 20 Stück. Und das hier rauslassen.

Und ganz wichtig, der Katalog. Ich möchte, dass das so schnell wie möglich

noch rausgeht. Die warten da drauf.

Also, nachher kommt der Dieter, der Fahrer, der wird auf jeden Fall das

heute noch wegfahren.

Besser zuhören.

Das probier ich aus.

Die fällt weg.

So halbfertig. Ja, ich meine, man muss ja mal testen, was wir den Kunden so

antreten.

Ach, antreten.

Ach so, ist das. Und die Chefin war gerade nicht da.

Die Chefin hatte mich auch so nach meiner Meinung gefragt.

Ich könnte ja auch Qualitätstester machen und nicht nur Fahrer.

Alles so gratis.

Wie?

Macht Spaß? Ja.

Ruhig weitermachen, dann kann ich der Chefin berichten, dass die Mitarbeiter

super fleißig sind.

Ja, aber wirklich so in Richtung super fleißig.

Natürlich.

Das darf sie natürlich nicht unbedingt wissen.

Aber was die Chefin nicht weiß, macht sie nicht heiß.

Gefällt dir das so, was du siehst?

Ja, mir gefällt es.

Aber das ist ja auch für Damen gedacht.

Das ist ja wichtiger, was die Damen meinen.

Ich meine so den Rest.

Ja, doch viel besser.

Warte, ich lasse dich mal ein bisschen besser gucken.

Das gehört zwar jetzt nicht zu meinen Aufgaben. Aber nur gucken ist nicht.

Würde ich sagen.

Wenn es die Chefin rauskriegt, dann... Dann muss ich mal gucken, wie der Fahrer

so fahren kann.

Nicht, dass es von der Einbahnstraße wird. Dann legt man den Job gleich

raus. Ich hoffe, dass ich schnell mal ablenken lässt.

Ablenken lässt.

Beim Fahren.

Ich bin sehr sensibel.

Glaube ich dir, aber tust du nie wieder lügen.

Eigentlich hatte ich gar keine andere Wahl.

Hier ist auch der Beweis.

Ich bin ein Opfer.

Amen.

Amen.

Du siehst schon, Spielzeug ist nicht alles.

Manchmal braucht man richtig Fleisch.

Richtiges Spielzeug.

Komm mal vor, du.

Du schaffst das ja wohl raus.

Sonst müsste ich dir das nicht übernehmen.

Außerdem steht meine Mittagspause sowieso gerade an.

Das trifft sich doch gut.

Mittagspause ist hier klein im Betrieb, oder nicht?

Ach ja.

Ich muss mal nur zusehen, dass er mich zunimmt. Sonst fällt es auf bei der

Chefin.

Was haben wir denn vor, junge Frau?

Und vor.

Kann das sein, dass ich hier der einzige Mann in der Firma bin?

So, wir verstehen uns, ne? Ja.

Oh. Oh.

Der Chauffeur kann bleiben.

Der Chauffeur ist fix.

Ich muss mich ja in meine Rolle einfinden.

Habt ihr euch noch keinen anderen Mann gesehen?

Wir haben ja alle Leben.

Fettchen und dann funktioniert der auch wieder mit dem Schwänzchen.

Augenhörnchen. Ja, junge Frau.

Oder so.

Ich habe die Schlitten fast.

Die Schlitten fast.

Ich bin in der Reaktion.

Nein, nein.

Oder ist der jetzt schon?

Den brauche ich jetzt nicht mehr. Jetzt habe ich ja dich.

Ja, aber... Vor allen Dingen, der gehört ins Paket. Ja, ja, nimm das jetzt und

verschwinde schnell, sonst werden wir beide noch erlassen.

Stimmt. Dann hole ich deinen Ratspatz ab, ne? Jo.

Hier, Karton.

Auch nicht, weil ich heute am Wochenende mal alleine in der Fähre den Kaffee

genießen muss.

So.

Wunderbar.

Riechen Sie mal hier dran.

Riechen Sie mal hier dran, ja.

Nach was riecht das Ihrer Meinung nach?

Nach was riecht das?

Sagen Sie es mir.

Nach?

Nach? Nach... Muschi.

Votensagt, ja.

Aber wirklich.

Ja, ja.

Ich habe es gerade gemerkt. Ich wollte es hier schreiben. Aber jetzt erstmal

Begrüßung. Vielen Dank, dass Sie am Samstag extra gekommen sind. Natürlich,

natürlich. Erfreut keine Leute wie wir, aber auch am Wochenende. Ja, natürlich.

Aber jetzt erstmal zum Geschäftlichen.

Ja? Ja. Ich habe die Zahlen hier mir angeschaut. Ja.

Und ja, ich kann durchaus sagen, dass Sie beide erfolgreich sind. Sie sind

besonders guter Buchhalter, wenn ich mir das hier so angucke. Ja.

Tolle Zahlen, liebe Frau. Ja. Ich bin sehr zufrieden. Ja, aber hier, das

wir ein bisschen verbessern.

Ja, aber insgesamt alles steigend. Ich bin sehr zufrieden. Ja, gut.

Ich freue mich sehr.

Ich mich auch. Jetzt muss ich sagen, ist mir was eingefallen, wo ich Sie mit dem

Kugelschreiber hier überfallen habe.

Und zwar, aufgepasst.

Ich habe hier nette Dildo -Vibratoren.

Und ich bin sicher, meine Sekretärinnen stecken sich

ab und zu... Oh, ja, ja, ja, ja.

Ja, die manchmal... Ich habe gesehen, was... Aber es ist schon gemacht.

Das kann ich schon wahrnehmen. Ja, ja, auf jeden Fall.

Ja, stimmt.

Das machen auch weltweit alle Sekretärin. Ich kenne auch meine Mädels,

ich denen zu.

Und Jörg, wie sieht das für Sie aus?

Das ist ein Vibrato.

Ja, ich weiß.

Wie sieht das für Sie aus?

Ich habe eine Idee.

Ah, wie ein Kuli.

Ja, wie ein Kuli.

Jetzt überlegen wir mal was. Ich habe eine brennende Idee.

Eine Seite Nehmen wir als Kuli. Ja.

Und die andere Seite nehmen wir als Vibrator.

Oh. Ah.

Das bedeutet, Sie meinen, zwei in eins.

Einmal Kuli und einmal Vibrator.

Gute Idee.

Ja, ich führe Ihnen das gerne vor.

Ja, nicht schlecht.

Aufgefragt. Ja.

Aber Frau Moskowitz, was machen Sie eigentlich?

Ohne Unterwäsche?

Ja, das dachte ich. Ich bin ja die Chefin. Ich trage keine Würstchen.

Soll ich vielleicht weggehen? Nein, das ist eine Demonstration.

Demonstration? Ich demonstriere Ihnen, wie das funktionieren soll.

Oh, aber Frau Moskowitz, ich bin verheiratet.

Zuhause bist du verheiratet, hier gehörst du mir.

Das ist eine ganz klare Sache.

Eigentlich wollte ich das schon sagen.

Sie sind sehr hübsch. Das gefällt mir, so ein Wort zu

haben für tolle Arbeit.

Das gefällt Ihnen? Ja, sehr nett.

Sehr schön.

Ja, das gefällt dir.

Wie reffen beim Masturbieren zu wehren.

Ja, aber Frau Boskowitz, wir müssen diese Erfindung patentieren.

Ach, Schnauzer, das übernehme ich.

Oh.

Ja,

eigentlich. Ja.

Ja. Ich wäre enttäuscht, wenn es nicht so wäre.

Was soll ich sagen?

Ich bin mein...

Das ist doch alles... Das fühlt sich gut an.

Ja, ganz angenehm.

Oh,

Herobiten. Wir haben ein

kleines Geheimnis. Wir haben mehrere Geheimnisse.

Einmal, dass wir jetzt gleich ficken werden.

Und zum anderen...

Die kleine Erfindung. Da sagen Sie erstmal gar nichts drüber. Ja.

Ich will den geilen Schwanz genießen. Ja, auf jeden Fall.

Ja, gut.

Ach, so ein verdammt geiler Schwamm.

Grün, dick und grau.

Hast du den geerbt? Ja, wissen Sie, ich habe nicht in Czeromiel in Russland

geboren.

Vielleicht kann das auch ein bisschen Radio aus dem Gefängnis sein.

Wir sind richtig verstrahlt.

Das ist gut. Das

ist geil.

Das ist geil.

So,

und jetzt saugen Sie es mir mal so richtig, ja? Ja.

Schön durchgehen.

Ja. Ja.

Ja.

Ja.

Ich liebe den noch ein bisschen.

Weiter, weiter. Oh

ja,

schön tief.

Oh ja.

Oh

ja.

Oh

ja.

Oh ja, oh ja.

Lass mich das mal auszählen.

Das ist jetzt nicht weitergegangen. Ich kann es kaum erwarten.

Ja, da freue ich mich schon drauf.

So, ruhig nach dem Traum.

Oh, das ist geil.

Das ist geil!

Ich bin gespannt in meiner Pfotze.

Ist das geil.

Ja, danke schön.

Oh, oh, oh, oh, oh.

Ja.

Ja, komm,

komm, komm, komm.

Das ist geil.

Sehr geil.

Lass mich nicht stören.

Oh, oh, oh,

oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh,

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Du kannst mich jetzt mal ein Löffelchen stylen. Ja.

Das macht weh.

Schön, oder?

Das ist eine geile Chance für mich.

Oh,

ja.

Erfick mich schon hier.

Oh, oh,

oh.

Ja, sehr gut.

Ich komme gleich. Ja, ich komme gleich. Ja, ja, komm, komm.

Das war doch ein geiler Wochenenddienst. So eine geile Ladung.

Ja, Herr Dolenga, sehr schön, dass Sie

heute Abend zu mir in die Firma gekommen sind. Ja, bin ich auch mal gespannt.

Wir zwei haben ja schon telefoniert heute.

Ich habe besprochen, wegen meiner Sache, ich wollte sie heute unbedingt im Hause

haben. Auch wenn es schon spät ist, die Putzfrau ist schon draußen in den

Gängen. Aber das war mir einfach wichtig.

Und zwar, Herr Dolenger. Ja, jetzt bin ich mal gespannt.

Ich habe eine Vision.

Ich habe auch schon eine Zeichnung angefertigt. Was sehen Sie da?

Naja, ein Stift, ne?

Ja, das kommt schon in die richtige Richtung. Aber, Achtung, ich

Tada!

Okay. Was ist das?

Äh... Naja, auch ein Stück, oder?

Darauf soll es hinauslaufen. Es ist aber auch ein Vibrator.

Nein.

Eieiei. Ja.

Folgendes.

Das ist die Erfindung. Die Erfindung.

Hier oben vibriert es. Hier unten kann man schreiben.

Verträge unterschreiben, Notizen machen, Einkaufszettel, alles.

Das ist im Kommen. Das werden alle Sekretärinnen weltweit benutzen, dieses

kleine Ding. Das passt in die Handtasche und meine Sekretärinnen sowieso. Die

schlampen, die faulen. Ich möchte, dass Sie sich um alles kümmern. Und zwar

Patentamt, Werbung, Design.

Können Sie mich da unterstützen?

Aber das ist ja eigentlich keine jose Idee.

Ich brauche Ihre Unterstützung.

Machen wir auf jeden Fall. Wie gesagt, morgen früh um 8 Uhr bin ich direkt beim

Gewerbeamt. Das wäre toll.

Ich lasse das auf jeden Fall patentieren.

Und wichtig ist auf jeden Fall, dass wir es geheim halten, sonst ist die

Konkurrenz ganz schnell wieder dabei. Das muss noch keiner wissen. Wir beide

wissen das.

Das wird sehr hit. Ich weiß es. Ich bin im Business. Ich habe mit sechs Toys zu

tun. Das gibt es noch nicht. Das habe ich noch nie gesehen. Also, Herr

kann ich auf Sie zählen? Aber selbstverständlich. Super. Dann geht er

ich verlasse mich auf Sie. Auf jeden Fall.

Gut, dann sehen wir mal. Tolle Idee, super.

Ganz toll.

Gut, hier lang.

Ah,

Frau Boskiewicz.

Ach, mein Gott. Ah,

Herr Sulekka, holen Sie den Blick.

Ich muss weiter, ich habe es eilig.

Seien Sie so nett. Wir kennen sich aus, die kommen nachher.

Morgen früh, 8 .00 Uhr.

Super, ich freue mich.

Schmutzig ist hier alles.

Oh Gott, hier in meinem Büro.

Oh Gott, hier ist auch alles voll.

Oh, das Schäfchen hat immer irgendein Wettbewerb hier, aber das finde ich mal

schon cool.

Ja, vielen Dank. Kommt rein.

Ich glaube, ich bin allein hier.

Oh, das fühlt gut an.

Oh,

danke, Schäfchen.

Oh.

Oh. Oh.

Ganz schöne Freitagabend hier.

Das ist mir gefallen, wie die Fäder gerade einen schönen Blut haben.

Oh, ja.

Oh,

ja.

Oh, ja.

Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja.

Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja. Oh, ja.

Oh,

ja.

Oh Gott!

Da war hier ein Schreiben, ein Zettel, ein Projekt.

Wo ist das denn jetzt?

Meine Existenz! Meine Existenz! Sie können das doch nicht einfach... Also...

Entschuldigen Sie mich. Meine ganze Existenz geht kaputt. Sie machen mir das

Leben kaputt.

Ja, aber wissen Sie was?

Ich habe schon irgendwas angefangen mit denen.

Und hat mir das richtig gefallen.

Und ja, können Sie mir zurückgeben.

Weil... Also hat es mir schon ein bisschen heiß gemacht.

Ich habe so einen schweren Job hier und ich bin allein und Freitagabend könnte

ich nicht wieder haben.

Schauen Sie mal, wie heiß es ist.

Was haben Sie?

Schauen Sie mal, ich bin gar nicht feucht.

Können Sie das noch mal haben?

Was meinen Sie?

Hoffentlich.

Wir sind hier allein.

Ja, bleiben Sie bitte wach. Oh Gott.

Oh Gott, haben Sie gar nichts gemacht.

Ich sage doch.

Ich bin eierlos. Ich habe auch... Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Ja, die verstehen mich.

Er hat die Frage.

Oh mein Gott.

Herr, ich weiß nicht, wie lange das denn gewesen ist.

Darf ich?

Ja, selbstverständlich.

Oh ja, oh ja, oh ja.

Schönes Schwarz. Besser putzen, oder? Ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh mein Gott.

Oh mein

Gott.

Das sind russische Zitzen.

Ja, schön, dass du das hörst. Ja, ja. Ja, ja.

Ja, ja. Ja, ja.

Ja, ja. Ja, ja.

Ja, ja.

Ja, das fühlt gut aus.

Vielen Dank.

Was ich liebe.

So. Mit den Zittern hier. Mit den Zittern und den Blasen. Ja.

Ja.

Ja. Ja. Ja. Ja.

Ja.

Ja. Ja.

Ja, genau.

Genau,

genieße ihn schön.

Genau, der muss auch noch mal gemacht werden.

Tschüss.

Schöne Weihnachten.

Oh, oh,

oh. Oh, oh,

oh.

Oh, oh, oh. Oh, oh, oh.

Oh, oh, oh.

Oh, oh,

oh.

Oh mein Gott.

Schön.

Ich gehe von hinten. Nimm mich von hinten.

Nimm mich von hinten.

Oh Gott,

oh Gott.

Oh ja. Oh ja. Oh ja.

Oh ja.

Oh ja.

Oh ja, oh ja, oh ja.

Ja,

ja,

ja.

Ja,

richtig schön.

Ja,

komm.

Amen.

Schön, oder?

Ja.

Geht das so?

Ja.

Oh, ja.

Machen Sie das tief rein.

Tief. Tief rein.

Oh, ja. Sie spielen mit mir, ja.

Sie weiten auf.

Oh, vergesst. Die Loch geht bald.

Oh, oh, oh, oh.

Ja, schön, dass wir hier sind.

Das, was du gesehen hast, ist absolut geheim. Das darf bloß nicht nach Hause

kommen.

Wehe, du sagst es. Das hat nichts mit dir zu tun.

Das ist absolut mein Projekt.

Lass dich mir nicht zerstören. Nicht durch dich.

Und wenn ich so große Schmanzen bekommen kann, das ist nichts für mich.

Und habe ich einen schönen Freitagabend auch gehabt.

Und ich hoffe, jetzt wird es gut weiter.

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