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Original subtitles

Ist das...

...Zimmermädchen.

Abgemacht!

A, B, C, D, E, F, G

H, I, J, K, L, M, N, O...

Augen auf.

Wirf's über den Stuhl, Maria.

Und kleide mich aus.

Maiglöckchen.

Danke, Maria, Sie können gehen.

Was machst du in meinem Schlafzimmer?

Pim...

Komm runter, verrückter Junge. Mama ist nicht böse.

Seht, was ich gefunden habe, Kinder. Einen Jungen.

Komm, beruhige dich.

Hol Pim ein Glas Wasser, einen großen Schluck.

Bitte schön, der Herr.

Du stinkst ja fein!

Du riechst herrlich. - Das ist... Yvettes Parfum.

Du solltest langsam heimgehen. - Aber das Puzzle ist noch nicht fertig.

Deine Mutter ist zwar nicht so schnell beunruhigt,

aber ich will nicht, dass sie...

Nur noch den Motor...

Komm, gehen wir.

Tschüss, Pim.

Hier.

Hallo, Mirza.

Danke.

Warte.

Bitte sehr. Gut, oder?

Also noch mal.

MEINE LINKE HAND IST DAS ZIMMERMÄDCHEN.

Warte nur, bis ich 18 bin.

Dann hab ich ein glänzendes Motorrad, statt eines Fahrrads.

Achtzehn.

Schau... die da.

Eine Suzuki 380 GT.

Und du darfst hintendrauf. - Ich?!

Heiß hier drin.

Stell dir vor, Pim:

380 CC.

Du musst erst 15 werden.

Dann kriegst du mein Rad. Zum Geburtstag.

Danke, Gino.

Cool!

Pimmie, du Schmutzfink!

Die Klingel!

Es klingelt!

Hier... von mir.

Ein Junge muss ein Messer haben.

Etienne.

Hattest du nicht gestern Geburtstag?

Morgen. Fünfzehn.

Bist du das, Etienne? - Yvette.

Hier. Von mir. Ein Junge muss ein Messer haben.

Und was sagst du?

'Danke, Etienne.'

Braver Hund.

Mach dir eine Büchse Sardinen auf, ja? - Klar.

Ja, bitte.

Brav sein, abschließen...

Du bist ein großer Junge. Komm!

Morgen sind wir zurück.

Bist du zufrieden?

Mit deinem Messer.

Vielen Dank, Etienne.

Ich bin's.

Hallo, 'Ich'.

Willst du ein Glas Limonade, Pim?

Die aktuellen Nachrichten. - Mhm, von vorgestern.

Dein Chef ist mit meiner Mutter nach Lille gefahren...

Zum Festival de l'Accordéon. Sie übernachten im Hotel.

Mit Speck fängt man Mäuse...

Meine Mutter steht nicht auf den Dicken. Nur auf sein Auto.

Schweigen ist Gold, Pim. - Deshalb sind wir so reich.

Mama, darf Pim hier schlafen?

Darf er? Bitte!

Einverstanden.

Du musst nicht nachts allein in einem leeren Haus schlafen.

Du darfst in meinem Bett schlafen. - Ähm... es ist Sommer.

Wir schlafen lieber in den Dünen, im Zelt.

Das ist von meiner Mutter.

Von meinem Chef.

Schön.

Jetzt haben wir das gleiche Messer.

Morgen hab ich Geburtstag.

Deshalb.

Niemand darf davon erfahren, Pimmie.

Das gehört nur uns.

Hipp hipp -Hurra! - Hipp hipp -Hurra!

Hipperihipperihipp - Hurra!

Zum Geburtstag.

Bleistifte. Danke, Sabrina.

Der 4B hat mir noch gefehlt.

Kaffee? - Ja.

Pim?

Ja, entschuldige. - Träumer.

Konntet ihr überhaupt schlafen in eurem Zelt?

Das sollten wir öfter machen.

Ob sie Pommes gemacht hat, Mama?

Natürlich, die macht sie doch immer.

Darf Pim mitkommen zu Tante Ginette?

Nein, das geht nicht.

Da wären wir.

Ein ganz anderes Publikum, die Franzosen!

Ich muss mich hinlegen.

Du willst sicher auch keinen Kuss.

Machst du Pommes? Soll ich?

Wenn ich die Schritte gut kann, zeig ich's dir.

Pim? - Ja?

Träumer...

Ich benutze jetzt Klebstifte, das kleckert viel weniger.

Das Motorrad.

Ich darf eigentlich erst nach dem Sommer mit dem Motorrad auf die Straße.

Die Schöne und das Biest. - Pass auf, was du sagst!

Woran denkst du?

Du hast dein Zelt vergessen.

Tschüss. - Warte.

Hier. Herzlichen Glückwunsch.

Danke.

Ich bin's. - Hallo, 'Ich'.

Willst du Limonade, Pim? - Wir fahren eine Runde.

Nicht auf der Hauptstraße! - Nein, Mutter.

Komm. - Schon?

Ich muss los. - Wohin?

Ins De Panne.

Kann ich mitkommen? - Nein.

Warum? - Darum.

Wir machen doch alles zusammen. - Nächstes Mal kannst du mit.

Versprochen? - Natürlich. Komm jetzt!

Und erzähl niemandem davon, okay?

Schon zurück? - Ja...

Gino hatte Probleme mit dem Moped.

Etienne, könntest du nicht... - Klar. Was hat es denn?

Irgendwas mit dem... Vergaser.

Den haben wir doch erst ausgetauscht. Ich seh's mir mal an.

Ist Gino zu Hause? - Ja... nein.

Ist nicht nötig, lass nur.

Ist doch kein Problem. - Nicht nötig!

Gino kann das selbst machen. - Pim?

Was hast du gegen Etienne?

Undankbares Ding.

Gut... Ich hol dich am Samstag zum Akkordeon spielen ab.

Yvette.

Ich komme später ins Texas.

Gegen elf, bis dahin sind wir zurück.

Tschüss.

Tschüss.

A, B, C, D...

E, F, G...

Gino.

Ich bin's.

Hallo, Junge.

Ein Knopf von meinem Rock ist ab.

Gino ist nach Dünkirchen.

Warum sucht er sich kein Mädchen, das weniger weit weg wohnt?

Sie wollte tanzen gehen.

Ins De Panne.

Sie heißt Françoise.

Magst du eine Orangenlimonade, Pim? - Gino und tanzen.

Kinder werden groß.

Oder soll ich die weiße aufmachen? Die Orangenlimo ist abgestanden.

Vielleicht bringt er sie bald mit.

Françoise.

Françoise... Sie hat weiße Sandalen.

Das Motorrad - Oui, oui.

Stell dich nicht so an, Sabrina. - Non, non, non, non.

Sogar gebraucht kostet so ein Motorrad ein Heidengeld.

Und ein Lehrling hat nicht gerade viel in der Sparbüchse.

Mutter soll dafür arbeiten. Ach ja...

Es war ja immer Ginos Traum.

Man kann an vielem sparen:

Zuckertütchen... - Mutter...

Das erzähle ich nur dir, Pim.

Zuckertütchen.

Ich nehme sie von den leeren Tabletts in der Cafeteria.

Der Arzt verbietet mir Zucker, aber...

Mutter...

Die schmeißen die Tütchen weg.

Auch wenn sie noch zu sind.

Pim, magst du ein Butterbrot?

Und gestern war Gino zum ersten Mal...

...zum Arbeiten in einer Raststätte.

Freitag abends und Sonntags. Die zahlen nicht schlecht.

Und in der Werkstatt macht er sich gut, sagt Etienne.

Er lernt schnell, unser Gino.

Und wenn was an seinem Moped fehlt, kann er alles selbst machen.

Der Junge hat geschickte Hände.

Bei Gino wird es spät.

Aber was soll man erwarten? Er ist 18, und das Mädchen will tanzen.

Der Zeitungsjunge geht dann mal. - Ja.

Und ich geh früh ins Bett. Ich bin zurzeit so müde.

Willst du nichts trinken?

Du gehst ins Texas? - Ja.

Ist die Katze aus dem Haus, Pim?

Deine Mutter ist noch nicht da.

Hast du die Zeitungen ausgetragen?

Ist Marcella immer noch so verrückt? - Wo spielt deine Mutter heute? Weit weg?

Im De Panne.

Ab jetzt kannst du mir die Zeitungen vom Vortag bringen.

So ein tüchtiger Junge.

Was willst du trinken, Großer?

Sag mal, hast du noch keine Freundin?

Grenadine. - Grenadine heißt sie also!

Dann ist sie wohl von jenseits der Grenze!

Nein, nein, er weiß noch nichts davon, oder, Junge?

Guckst du gar nicht nach Mädchen?

Dann sag doch mal, wer von uns dir besser gefällt!

Komm, sag schon!

Hier... Du kannst eine Zeitschrift lesen.

Oder du zeichnest was, mein stilles Wässerchen.

Tata! - Je später der Abend...

Merk dir meine Worte! - Alles okay, Junge?

Bald zeichnet er euch.

Na, Pim, wen hast du noch nicht gezeichnet?

Mich hat er noch nicht gezeichnet.

Das ist zu schwierig. Du bist zu schön.

War viel Publikum im De Panne? - Oh là là!

Coucou... Oh, lass das!

Hier...

Ein Bier für einen großen Burschen.

Deine Mutter hat nichts dagegen. Das...

Sie...

Ach, egal.

Gino.

Nächstes Mal, mein Süßer... - Ich bring dich nach Hause.

Beeil dich.

Ich sag's Mutter.

Du hältst den Mund, okay?

So geht das nicht.

Dazu muss man zu zweit sein. Komm!

Viel zu schüchtern.

Okay, warte kurz...

Was ist denn?

Ich bin kein Tänzer.

Findest du mich hübsch?

Ja.

Küssen wir uns dann?

Sabrina, Ich...

Komischer Junge.

Danke, Pim.

Sag mal, wie heißt dieses französische Mädchen noch mal?

Ginos kleine Freundin.

Weiß ich nicht.

Vielleicht bringt er sie ja mit, wenn Kirmes ist.

Etienne sagt, sie sei hübsch.

Sag mal, Junge... willst du etwa

den ganzen Abend zeichnen?

Normale Jungs in deinem Alter treffen sich mit Freunden.

Oder mit Mädchen...

Normale Frauen in deinem Alter gehen nicht mehr aus.

ZIMMER ZU VERMIETEN

Sabrina.

Wasser ist in der Miete mit drin.

Strom und Heizung auch.

Die Klingel.

Jemand hat geklingelt. - Ich hab nichts...

Doch, bestimmt.

Kleinen Moment.

Niemand da.

Hier, nimm auch eine! - Danke, ich rauche nicht.

Sehr vernünftig.

Hat sich der Zigeuner, der hier wohnte, noch mal gemeldet?

Zoltan? Nein.

Eines Tages war er weg. Weggeflogen wie ein Vogel...

Mit der Kirmes verschwunden.

Das ist das Glück, Kindchen.

Norden im Sommer und Süden im Winter.

Venedig, Paris, Piräus,

Lima... Capri...

Fremde Länder, fremde Völker.

Tun, was du willst. Keine Sorgen...

Keine Kinder...

Das Zimmer ist ganz in Ordnung.

Wo ist Pim eigentlich? - Weg. Er hat nichts gesagt.

Ist er zu Hause auch so still?

Findest du ihn still? - Ja.

Glaub nicht, dass ich seine Stimme oft höre.

Der Junge lebt in einer anderen Welt.

Ich kann auch nur raten, was er so denkt.

Zeichnen, das macht er gern. Aber ich krieg sie nie zu sehen...

...seine Zeichnungen.

Manchmal mache ich mir Sorgen, weißt du, Sabrina?

Ich hab nur einen Sohn.

Pim ist ein Träumer.

Richte ihr aus...

Wie heißt sie? -Francçoise, aber es ist nicht sicher, ob...

Na ja...

Sag ihr einfach, dass dir das Zimmer gefallen hat.

Warum kommt sie eigentlich nicht selbst?

Zu schüchtern?

Was für einen Job sucht sie denn?

Hier gibt's genau so wenig Stellen wie in Nordfrankreich.

Ach ja: Keine Besucher auf dem Zimmer.

Richte das deinem Bruder aus.

Spricht das Mädchen Niederländisch?

Sieh an, nicht mal das weißt du.

'"Viel ausruhen", sagen die Ärzte.

Bring Pim bitte was zu trinken.

Gut, dass ich noch eine Tochter habe, jetzt wo Gino weg ist.

Das Haus kommt mir viel größer vor.

Er wohnt jetzt bei ihr.

Sie arbeiten beide in einem Restaurant in Dünkirchen.

Abspülen? Böden fegen? Ich weiß es nicht.

Er war nicht mal im Krankenhaus. - Gino mag Krankenhäuser nicht.

Gut...

Ich geh dann mal.

Pim...

Das war Etienne.

Was denkt sich der Fettsack?

Im Hotel in Lille hab ich ihm einen Gefallen getan.

Ich war gut gelaunt.

Ich wollte es dabei belassen.

Aber dann...

ist er auf dem Rückweg von Dünkirchen auf einen Rastplatz gefahren.

Der Herr konnte seine Hände nicht von mir lassen.

Ich hab ihn gebissen.

Komm rein, Mama. Sonst frierst du noch.

Mirza... Mirza! - Hua!

Zoltan...

Da bist du ja.

Guten Abend, Yvette.

Da bin ich wieder.

Pim zeigt dir das Zimmer.

Du kannst deine Kleider an die Haken hängen.

Groß geworden.

Kein Wunder. Ich bin schon fast 16.

Hast du Zoltan ein frisches Handtuch gegeben?

Ein Handtuch? Ich glaube schon.

Das Geld können wir gut gebrauchen.

Und er hat das Zimmer schon früher gemietet.

Damals war er ein Junge.

Jetzt ist er ein Mann.

Das blöde Schild an der Tür kann endlich weg.

Das Zimmer ist weg, Françoise.

Trinkst du nach wie vor immer Rotwein?

Zoltan. - Pim.

Der kleine Pim.

Das weiß ich noch.

Der kleine Pim.

Soll ich den Herren ein Stück vorspielen?

Einen Walzer?

Mirza?

Wo warst du denn die ganze Nacht?

He, mein Bube. Du kleiner Spitzbub.

Wollt ihr zwei ein Butterbrot?

Es gibt auch noch Konfitüre.

Ich räume das weg.

Freitag... da wird gesteppt.

Aus.

Er kommt wieder.

Hallo, Pim, arbeitet deine Mutter heute?

Oder hockt sie wieder bei dem Zigeuner?

Sie arbeitet. - Was magst du trinken, Junge, Grenadine?

Er ist wahrscheinlich Rumäne. - Nein, Bulgare. Er ist ein Glücksjäger.

Grenadine.

Warum schläft der Kirmesfuzzi nicht im Wohnwagen bei den Boxautos?

Ach komm, Pim weiß doch nichts über diese Dinge, oder, Junge?

Hier, das geht aufs Haus.

Und wenn die Kirmes weiter zieht, bleibt er dann hier?

Lieber ein dickes Auto als einen dicken Kerl, Julien.

Das Leben ist zu kurz.

Und jetzt halt den Mund.

Heute Abend: Spaghetti.

Da weißt du mehr als ich.

Kleiner Pim! Handtuch, bitte.

Okay.

Voilà.

Zu Tisch!

Und es gibt Vanillepudding zum Nachtisch.

Einen Nachtisch? - Ja, Nachtisch.

Die Kölner Kirmes, die muss man gesehen haben.

Kleiner Pim, du würdest deinen Augen nicht trauen.

Sie ist riesig, da gibt's immer Arbeit.

Das machen wir morgen, Junge. Ihr seid mein Publikum.

Ja?

Gino...

Ja...

Okay, was ist...

Sabrina.

Sabrina ist total in dich verknallt.

Ich merke ihr das richtig an. Sie ist hin und weg von dir.

Aber das weißt du ja schon.

Du wirst bald 17, Pimmie.

17!

Du musst...

Wir müssen beide...

Menschen müssen sich entscheiden.

Ich erzähl dir von Françoise, ja?

Ach komm schon, Pimmie!

Wir können doch Freunde bleiben.

Wir waren Kinder.

Jungs.

Es war ein Spiel.

Stell dir das vor, du und Sabrina! Das wäre doch großartig!

Ich bleib nicht mehr lang hier.

Wenn die Kirmes nach Köln geht, nimmt Zoltan mich mit.

Meinst du den Zigeuner?

Steht dir gut, die Eifersucht. - Wer ist hier eifersüchtig?

Du glaubst doch wohl nicht, dass ich in dich verliebt war?

Pim...

Nur ruhig, Junge.

Bring mir was zu trinken, Pim.

Oh nein, einen Wein.

Einen Wein...

Rot ist die Liebe.

Zoltan, so schick!

Ja... zum Tanzen.

Einen Wein, Zoltan? - Danke, kleiner Pim.

Danke schön.

Kleiner Pim... bis später. - Bis später. - Tschüss.

Du verrückter Junge.

Er muss draußen rumgelaufen sein.

Er hat den ganzen Mittag auf dem Sofa geschlafen und ist gerade aufgewacht.

Das musst du mir nicht sagen, ich wohne hier.

Das ist für dich.

Du kannst heute Nacht in Ginos Zimmer schlafen.

Und morgen.

Und übermorgen.

Deine Suppe wird kalt, Sabrina.

Pim kann doch nicht einfach zu uns ziehen.

Er war immer ein Freund der Familie. - Ja, das hab ich gemerkt.

Als wenn das so ein Problem für dich wäre.

Das war damals.

Der kleine Pim hat zurückgefunden.

Solange der Schausteller bei ihnen gewohnt hat, haben wir ihn kaum gesehen.

Und weißt du, dass Pim und Gino... - Er bleibt hier.

Der Junge hatte nie ein richtiges Zuhause.

Eine feine Mutter ist sie.

Vom Winde verweht...

Yvette... Nicht mal dein Vater war vor dieser Schlampe sicher.

Das reimt sich.

Yvette Mimosa.

Mit ihren Allüren und ihrem Akkordeon...

Die farblose Kuh dachte, sie könnte jeden haben.

Einen nach dem anderen.

Sie war launisch, die Miss Camping. Und ist es immer noch.

Ach, mein schöner Stefano.

Hast du kein Foto, Mutter?

Jede Frau hat doch ein Foto von ihrem...

Stell mir nicht solche Fragen.

Ich muss meine Nieren untersuchen lassen.

Ich hab doch ein Recht zu wissen, wie mein Vater aussah. - Sabrina...

Ich hab... ich kann nicht...

Eine Frage: Lebt er noch? Oder weißt du das auch nicht?

Nein, ich weiß es nicht. Und du blaffst mich nicht so an, verstanden?

Früher war ich geschickter.

Soll ich Tee aufsetzen?

Wo gehst du hin?

Nirgendwohin. Ich brauche nur frische Luft.

Zieh dir eine Jacke an. - Es ist Sommer, Mutter.

Aber es ist wie im Herbst.

Und geh beim Metzger vorbei. - Wer sagt, dass ich wiederkomme?

Ein halbes Pfund mageren Speck, Sabrina.

So schnell...

Meine Tasche...

Wohin wolltest du?

Was suchst du? Soll ich dir helfen?

Euer Vater.

Schau.

Mutter?

Mutter.

A, B, C, D, E...

F, G, H, I, J, K, L, M...

N, O, P, Q, R...

S, T, U, V, W, X, Y, Z.

Das Meer.

Wo ist Françoise?

Sie fühlte sich nicht so gut.

Was für eine Zicke.

Willst du ein Glas Wasser?

Gern.

HAUS ZU VERMIETEN

Frau Desmet hat Sachen von deiner Mutter gefunden.

Sie fragt, was sie damit machen soll.

Wegwerfen.

Du machst dir dann ein Butterbrot.

Vielleicht kann ich was mitbringen.

Scheißwetter.

Darf ich reinkommen?

Aus, Mirza!

Scheißwetter, das kannst du laut sagen.

Deine Schwester ist nicht da.

Montags und... - Ich wollte zu dir.

Da.

Willst du was trinken? - Ein Bier.

Ich wohne nur vorübergehend hier.

Das weißt du.

Vorübergehend.

Was willst du von mir?

Ich hab auf dich gewartet.

Hier. Geschenkt ist geschenkt.

Mach einen Knoten rein...

...damit du mich nicht vergisst.

Bleib.

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