All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E22_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Sandra.

Suchst du Harry?

Ja, ich...

- Alex. - Komische Art, 'ne alte Freundin zu behandeln.

Habe ich den Namen Sandra Kinsella dir gegenüber je erwähnt?

- Nein, aber... - Dafür gibt's einen Grund. Ich hasse sie.

Es will einem nicht jeden Tag eine schöne Frau die Kleidung vom Leib reißen. Wir sehen uns.

Hast du das gehört? Er hat gesagt, dass ich schön und eine Frau bin.

Ja, er muss sich den Kopf ziemlich gestoßen haben.

Gestern ist meine Tochter krank geworden. Nichts Ernstes, aber man weiß nie.

Wenn wir hätten weit fahren müssen, weil es keine Gemeindeschwester gibt...

... hätte Charlotte in Lebensgefahr geraten können, das Gleiche gilt für Dave.

Wie wäre es mit noch einer Golfstunde irgendwann?

- Tja, Sie haben meine Nummer. - Kurzwahl.

- So oft benutzen Sie sie gar nicht. - Hätten Sie was dagegen?

Nein, nein, gar nicht.

Gut.

Ich habe gehört, Ron Hennessy will vekaufen.

Und sogar billig.

Die Hennessys sind Rinderzüchter in der fünften Generation.

Ich hab mir den Hof angesehen. Da steht kein Baum mehr.

- Ja, Ron ist ganz die alte Schule. - Aber die Zeiten ändern sich.

Was hat er nur mit dem Bauernverband in Gungellan gemacht?

- Ron ist aus dem Vorstand ausgestiegen? - Die Nominierungen laufen jetzt.

Meine Stimme haben Sie, und ich überzeuge auch Alex und Nick.

Ich hätte keine Chance. Ich komme doch aus der Stadt.

Aber vor Ihnen haben die Respekt.

Sie kennen Sie. Sie sind praktisch eine von den Jungs.

Für mich sind Sie nicht eine von den Jungs. Glauben Sie mir.

- Ich soll also für den Vorsitz kandidieren? - Wir brauchen fortschrittliche Leute.

- Sie wären einfach perfekt. - Und Sie hätten eine Fürsprecherin, nicht?

Na ja, sicher. Die ganze Region hätte eine Fürsprecherin.

Machen Sie's?

Vielleicht wird es wirklich Zeit, dass ich mich engagiere.

Sehr gut. Dann fax ich Ihre Nominierung hin.

- Wer kandidiert noch? - Das kriegen wir schon raus.

Aber keine ernsthafte Konkurrenz, das garantier ich Ihnen.

- Und du glaubst, ich hätte 'ne Chance? - Du bist ortsansässig und bekannt:

- Optimale Voraussetzungen. - Und ich bin die Freundin des Vorsitzenden.

Ich kann deine Kampagne nicht öffentlich unterstützen.

Nein, natürlich nicht, aber...

... sicherlich kannst du's so einfädeln, dass ich schon gewählt werde.

Von da an machen wir gemeinsame Sache. Dann ziehen wir unsere Dinge durch.

Okay, wir lassen Flyer drucken. Wir bringen dich ins Regionalradio.

Du musst drei Kernaussagen wählen, die du dem Bauernverband übermitteln willst.

Vielleicht sollte ich es nicht tun, wenn ich nicht 100% geben kann.

Tja, du hast ein Baby, die Viehauktion morgen, einen Betrieb, und willst nun auch in die Politik.

- Wieso hab ich nur ja gesagt? - Weil Vince dir schöne Augen gemacht hat.

Soll was bewegt werden, frag 'ne starke Frau. Claire schafft das.

- Ist 'ne riesige Verantwortung. - Du kennst die Leute und die Themen.

- Wir helfen bei der Arbeit und mit Charlotte... - Hey Meg.

Das Wasser läuft noch.

Mist. Danke.

- Meg. Hast du ans Unkrautspritzen gedacht? - Jodi und ich haben's vor'n paar Tagen erledigt.

Meg?

Danke.

Bis nachher.

Ich kann es nicht glauben, dass das alles hier bald mir gehört.

Wohl eher uns und der Bank.

Ich denke, das Gemüsebeet kommt hierher. Doppelt so groß wie das auf Drovers.

Also eigentlich stehst du im Wohnzimmer... Und die Küche ist da drüben.

Und ich dachte, hier drüben kommt dein Arbeitszimmer hin.

Mein „Arbeitszimmer“. Das klingt so toll.

Na gut, also dann kommt der Gemüsegarten da hinten hin und dahinter ist der Rasen...

... mit einem großen Jacarandabaum und einer Gartenbank darunter.

Besser als die lumpige, kleine Hütte auf Drovers, huh?

Ja... Nein, es ist toll da, nur dies wird mein eigenes Zuhause.

- Zum ersten Mal in meinem Leben. - Ja. Damit kannst du machen, was du willst.

Nach der Auktion morgen, fahren wir in die Stadt und versklaven uns bei der Bank.

Soll er da hin?

Ja, danke.

Es muss schwer sein, gleichzeitig zu arbeiten und sich um das Baby zu kümmern.

Ja, ist es.

- Aber ich krieg's hin. - Du fühlst dich bestimmt angebunden.

Du kommst wahrscheinlich kaum mal dazu, was für dich zu tun.

Ja. Ich bin ewig nicht mehr ins Kino gegangen. Willst du mal babysitten?

Ich hab interessante Neuigkeiten für dich. Du kandidierst für den Bauernverband?

- Es wär doch gut, wenn 'ne Frau da mitredet. - Ich setz mich bestimmt für uns Frauen ein.

- Du kandidierst? - Ja. Fred Gannon auch.

Er ist ein netter Kerl, aber ungefähr so dynamisch wie eine Schlaftablette.

Du hast viele Verpflichtungen. Niemand nimmt's dir übel, wenn du ablehnst.

Eine Frau, die voll im Leben steht, kriegt alles gebacken. Ich schaffe das.

Und zwar richtig gut.

- Du weißt, viele Leute hier stehen hinter mir. - Ja, natürlich weiß ich das.

Wir haben alle unseren Rückhalt.

Wie geht es Harry?

Wir sehen uns später bei der Sitzung. Wird super.

Sie denkt, ein Baby disqualifiziert eine Frau, Kopfarbeit zu leisten.

Sie erwartet, dass ich mich ausruhe und die Füße hochlege. Von wegen.

- Ist doch typisch Sandra. - Sie ist abgrundtief böse.

- Abgrundtief böse, nicht? - Sie ist neidisch auf dich.

Sie würde es nie zugeben, aber sie will das, was du hast.

- Ja, meine Eingeweide zum Drauftreten. - Sie will den Respekt, den du genießt.

Sie will gemocht werden, und deine innere Gelassenheit haben.

Ich kann gewinnen.

Ich kann sie ausstechen.

Ich werde dieser dämlichen Kuh so richtig eins auswischen.

Mit der richtigen Rede, versteht sich.

- „Rede“, ich hab die Rede vergessen. - Deshalb bin ich hier. Ich schreib sie für dich.

Gut, na schön, nicht zu hochgestochen und nicht zu radikal.

Vertrau mir. Ich denke, es ist 'ne gute Idee, mit einem Gag anzufangen.

Er ist viel ruhiger geworden.

- Sie und Claire haben gut gearbeitet. - Dafür bezahlen Sie uns ja.

- Kommen Sie zur Verbandssitzung? - Auf jeden Fall.

Es passiert immer was, wenn Claire das Mikrofon hat.

- Ich freu mich, wenn ihre Freunde kommen. - Sie kommen auch, oder?

Sie sind doch nur Freunde, oder? Ich weiß, Sie helfen ihr mit dem Baby und den Pferden.

Wir sind alte Freunde, ja.

Und es gibt keinen anderen? Keinen richtigen Partner?

Genauso findet Claire es gut.

Menschen können sich verändern.

Komm weiter.

Okay, ich will mich nur absichern, bevor ich mich das nächste Mal verabrede.

Wenn ich einen mag, den schon 'ne andere mag, was soll ich dann machen? Los.

Wusste nicht, dass Toby 'ne eifersüchtige Ex hat.

Ach, nein, nein, der nicht. Es ist nicht Toby. Es ist jemand anderes.

Etwa Nick?

Was? Nein, doch nicht Nick. Ach, was.

- Jake hat angerufen, weißt du das? - Ja, lenk nicht ab. Du meinst doch Nick, oder?

- Wieso denkst du das? - Oh, Kunststück.

Du fängst zum Beispiel jedes Mal an zu sabbern, wenn er vorbeigeht.

Okay, meinetwegen ist es Nick. Er hat gesagt, dass er mich hübsch findet.

Und das reicht dir schon?

Hey Tess.

Wie würdest du es finden, wenn man sich einen Ex von dir angelt?

- Was? - Becky hat Interesse am Ex von ihrer Freundin.

Als Nick mit Sally zusammen war, hat dich das gestört?

Na ja, am Anfang war ich etwas eifersüchtig. Aber nur bevor Dave und ich zusammen waren.

Dann wäre es also okay?

Ja.

- Kenn ich denjenigen? - Nein.

Wir haben ein Problem.

Kälbersterben auf der Süd-Weide. Keine Ahnung, warum.

Zwei tote Kälber, zwei Kühe mit Frühwehen, die werdet ihr wohl auch verlieren.

- Gib ihnen doch was, damit es aufhört. - Zu spät. Tut mir Leid.

Es ist nur einfach unerklärlich, sie sind vollkommen gesund gewesen.

Waren sie gegen Leptospirose und Fibrose geimpft?

Ja.

- Könnten Chemikalien sein. Sowas wie DDT. - Benutzen wir schon seit 30 Jahren nicht.

Es könnte auch ein herpesartiges Virus, wie IBR sein, oder die Bovine Virus Diarrhöe.

Dave, was davon kann auf Menschen übergehen?

Ich kann noch nicht sagen, ob's übertragbar ist. Wir müssen alles desinfizieren und achtsam sein.

- Was ist mit Charlotte? - Bis zur Diagnose wär ich extrem vorsichtig.

- Wir müssen die Nachbarn informieren. - Der Quarantänetierarzt wird Tests machen.

- Quarantäne? - Ich würde es nicht ausschließen.

Sondert den Rest der Herde ab und desinfiziert jedes Mal eure Schuhe.

- Aber wir haben morgen eine Auktion. - Die können wir vergessen.

Das ist im Moment das kleinste Problem.

- Wir hätten Pudding damit machen können. - Nein. Gieß sie weg. Kein Risiko.

- Oh, und die Sahne auch. - Okay, ich hab die Windeln da reingetan.

Ja, wir haben jetzt Extrawäsche, Spucktücher, Mützen und Windeln.

- Dann kann's losgehen. - Spielsachen.

- Ja. - Soll ich den LKW für morgen absagen?

Ja, ich bring die Tiere zurück auf die Weide.

Meg, wir können dein Gehalt nicht pünktlich zahlen. Tut mir Leid.

Dacht ich mir schon.

Ob sie die Flaschenmilch trinkt? Sie ist nicht daran gewöhnt.

Sie trinkt sicher, wenn sie Hunger hat. Das klappt schon, Claire.

Alex passt auf dich auf. Das wird ganz toll. Ich komm auch bald und besuch dich.

Ja, hab ich aber Glück. Ich darf ein paar Tage mit meinem kleinen Schnuckelchen verbringen.

Dave hat gesagt, in ungefähr einem Tag weiß er mehr.

- Ist gut. - Das ist verrückt.

- Geh doch mit. Wir schaffen das hier. - Ja, ich kann auf der Couch schlafen.

Nein, wenn's eine meldepflichtige Krankheit ist, wird's hart genug, den Betrieb zu retten.

Pass auf, Claire, tu du, was du tun musst Wir kommen schon klar.

Bis dann, Liebling.

Bis bald.

Unsere erste Nacht getrennt.

- Bovine Virus Diarrhöe, das wäre möglich. - Unter anderem. Könnte sein.

Dave tippt auf DDT-Vergiftung.

- Ist das ganze Anwesen betroffen? - Weiß noch nicht.

Vielleicht ist es nichts Schlimmes und die Antibiotika regeln das.

Habt ihr eure Herde isoliert und die Zäune gecheckt?

Wir haben damit angefangen.

Das ist viel Arbeit Kommst nachher wohl nicht zur Versammlung?

Ich werd da sein. Wir sind gut organisiert auf Drovers.

Ich hab dich aus Freundschaft informiert. Ich hoffe, du behältst es für dich.

Ja, sicher, aber halte mich auf dem Laufenden und sag mir Bescheid, wenn Dave was findet.

- Ich lass es dich wissen. - Was denn „wissen“?

Du musst dir keine Sorgen machen, Sandra. Ich muss dann los. Danke, Harry.

- Sandra. - Claire.

Ist was passiert?

Noch nicht.

Beinchen gerade, Charlotte. So ist es gut. Was ist das? Ist das was Schönes für dich?

Hey, mein Püppi, hey? Hey Nick. Das ist für dich.

- Schade, ich hab nichts für dich. - Hörst du das, huh?

Was? Diese Stille.

Mami ruft schon seit 10 Minuten nicht an. Mom hat viele Sorgen, was, Süße?

Ja, nicht zu knapp.

- Ja, komm her. - Hat Vince sein Pferd schon geholt?

- Er ist ein Panikmacher, oder? - Vielleicht drückt er ja ein Auge zu.

- Da er Claire schon so gut kennt. - Ihr scheint euch gut zu verstehen.

Er will sich an sie ranmachen, Nick.

- Warum sollte ich ihm einen Gefallen tun? - Er jagt in deinem Revier, huh?

Ach was.

Er ist eben'n Stadtmensch. Claire braucht im Moment keinen Stress.

- Du bist eifersüchtig. - Hör auf.

Was ist das Problem? Claire hat kein Interesse an Vince.

- Sie kommt allein gut klar. - Das weiß ich auch, Nick.

Nur Claire hat manchmal eine Schwäche für Hohlköpfe, weiter nichts.

Na ja, dafür hat sie ja dich schon.

Machst du dich vielleicht mal nützlich und gehst ran?

Wer ist das wohl?

Hallo, Wilgul?

Ja, Claire, es geht ihr immer noch gut.

Wenn wir keine Anzahlung machen können, entgeht uns das Grundstück.

Claire hat im Moment kein Geld. Auf Drovers geht's drunter und drüber.

- Hast du noch irgendwo was versteckt? - Nein.

- Was bringt 'ne Schallplattensammlung ein? - Die verkauf ich nicht. Die ist unbezahlbar.

- Dann die Bank. Wenn wir hingehen und sie... - Der Kreditrahmen ist schon voll ausgeschöpft.

- Die 5% müssen wir selbst aufbringen. - Aber es ist unser Land.

Mein erster wirklich eigener Gemüsegarten.

Ich...

- Könntest du Harry um einen Vorschuss bitten? - Das wär nicht gut.

Er bekäme es in ein paar Wochen zurück. Was ist daran schlecht?

- Harry würde uns bestimmt gern helfen. - Nein, Meg.

Ich pumpe niemanden an, den ich kenne. Dadurch hab ich mal einen Freund verloren.

Es gibt noch andere Möglichkeiten. Wart's mal ab.

Hey.

Guten Tag.

Wie geht's Charlotte? Nimmt sie noch die Flasche?

Charlotte geht's gut. Ich geb ihr die Flasche, Nick sorgt fürs Bäuerchen.

- Vielleicht sollte ich mal anrufen? - Nick weiß genau Bescheid.

- Entspann dich, ja? - Hast du deine Rede dabei?

- Ja. Sie ist sehr lang. - Nein, sie ist umfassend.

Und nicht vergessen: Sprich deutlich, halte Augenkontakt und immer lächeln.

Reden halten. Lieber tauch ich mich in Honig und werf mich auf einen Ameisenhaufen.

Das wäre sinnvoll.

Ach, seht euch das da an.

Da ist Vince und baggert eine gemeinsame Freundin an.

- Hallo Vince. - Bist du zuversichtlich?

- Gibt's einen Grund? - Ja, aber natürlich.

Hat Sandra Ihnen wieder angeboten, eine Straße nach Ihnen zu benennen?

Nur 'ne kleine Unterhaltung. Sie hat Ihre Babyfotos auf Killarney gefunden.

- An Ihrer Stelle würde ich sie schnell abholen. - Ich brauch zum Glück nichts zu verstecken.

Ja, nichts, genau. Das hat Sandra auch gesagt.

Bitte.

Wir sehen uns drinnen.

- Bitte denk dran, er ist auf unserer Seite. - Das hätte er gern.

Da ist noch ein Kandidat.

Hallo Fred. Viel Glück.

Claire.

Claire.

Er müsste mir doch auch viel Glück wünschen. Gehört sich das nicht so?

In Ordnung.

Das klären wir dann nächste Woche.

Danke, John.

- Hallo. - Guten Tag, Meg.

- Harry. - Gut besucht, huh?

Nicht wahr? Sehr viele Leute. Wirklich toll.

Sie haben vielleicht schon gehört, Terry und ich wollen ein Grundstück kaufen.

Er hat's noch nicht erwähnt, aber das ist schön. Die beste Kapitalanlage.

Es ist keine große Investition, aber genau richtig für uns.

Das Problem ist, dieser Ärger mit den Kühen macht uns gerade zu schaffen...

... und jetzt können wir die Anzahlung nicht aufbringen.

Tut mir Leid, wenn ich unterbreche, aber wir sollten reingehen. Es wird voll.

- Ich sagte, ich pumpe keinen an, den ich kenne. - Ich weiß, was du gesagt hast.

Was war das da eben?

Sie wollte gerade meine Gutmütigkeit ausnutzen.

Ich bin die einzige, die das darf, oder?

Okay, tief Luft holen und denk dran, abwarten, bis das Gelächter nach dem Gag abklingt.

- Denkst du, sie werden lachen? - Vertrau mir.

- Und wenn nicht, red einfach schnell weiter. - Ja, alles klar.

Du hast es ja doch geschafft.

- Keine Sorge, alles unter Kontrolle. - Dann können wir in den Ring steigen.

- Starten wir durch. - Nach dir.

Hallo.

So eine Schweinerei.

Dafür gibt's kein Verbot, Drovers zu verlassen. Und wir müssen keine Warn-Aufnäher tragen.

Du hast eine Stelle vergessen.

Ich hab mich noch nicht mal umgezogen, und Toby ist 'ne halbe Stunde zu spät.

Warum gibst du dich mit Toby ab, wenn du dich für Nick interessierst?

Absicherung. Becky.

Es muss aussehen, als hätte man Samstag was vor. Es geht um dein Image.

Was?

Wenn die Kerle denken, dass du am Wochenende zu Hause hockst, war's das.

Dein Marktwert ist bei Null. Noch'n Grund, warum du Jake anrufen solltest.

- Dann benutzt du Toby als Lückenbüßer. - Nein. Toby ist ein interessanter, junger Mann.

- Es macht Spaß, mit ihm abzuhängen, und... - ... bis Nick irgendwann Interesse hat.

Ist das sauber genug für dich?

- Geh schon. - Danke sehr.

- Hey, wie sieht's aus? - So weit so gut.

- Sind noch Kälber gestorben? - Noch vier.

- Tut mir Leid. Das ist hart. - Schlimmer wär's, unter Quarantäne zu stehen.

- Ich versuch, die Tests schnell durchzuziehen. - Schon gut. Ist nicht deine Schuld.

Na schön, darf ich dann um Ihre Aufmerksamkeit bitten?

Danke, Bob. Willkommen allerseits zur Sitzung des Gungellaner Bauernverbands.

Ich brauche Ihnen die Kandidaten für die Wahl in den Vorstand nicht vorzustellen:

Wir begrüßen Fred Gannon, Claire McLeod und Sandra Kinsella.

Ich werde jeden Kandidaten bitten, eine kurze Grundsatzrede zu halten.

Fred, du musst leider anfangen.

Danke, Harry. Hallo liebe Anwesende. Wie Harry schon sagte, Sie kennen mich alle.

Ich bin hier in der Gegend schon so alt eingesessen wie Omas Sofa.

- Der war ziemlich schwach. - Richtig schwach.

Also, wenn Sie mir Ihre Stimme geben, werd ich Sie nicht enttäuschen. Danke.

Danke, Fred. Sandra Kinsella.

Herr Vorsitzender, Freunde und Nachbarn. Ich stehe hier, um über Prioritäten zu reden.

Gut, Toby Frye? Was fällt dir ein?

Keiner versetzt mich, und wenn's wegen unserer kranken Kühe ist, das ist ätzend.

Nein, ich will keine Ausrede mehr hören. Mach's gut.

- Dem hast du's gegeben. - Ja.

Nicht rangehen. Ich will nicht mit ihm reden.

Drovers Run, hier ist Becky?

Hey Toby.

Ja. Ich werd es ihr ausrichten.

Bis dann.

- Egal, was, ich will's nicht hören. - Er sagt, das Date war nicht heute...

... sondern morgen Abend, aber das kannst du jetzt auch vergessen.

Ja, na klar.

Ich verspreche, für frischen Wind zu sorgen, mit neuen Ideen und mutigen, neuen Vorstößen.

Ich bitte Sie um Ihre Stimme. Wählen Sie mich. Danke.

Danke, Sandra. Sehr gute Argumente. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Und zum Schluss hören wir nun: Claire McLeod.

Danke, Harry.

Liebe Anwesende.

Da fällt mir die Geschichte von dem alten, grauen Pferd ein.

Dieses Pferd geht in eine Bar...

- Halt, ich erhebe Einspruch. - Eric, hat es nicht Zeit, bis Claire fertig ist?

Nein.

Ist es wahr, dass Drovers unter Quarantäne gestellt wird?

Nein. Wir haben ein paar Kälber verloren, das ist alles.

Da hab ich aber was anderes gehört. Irgendein Virus, keiner weiß welches, oder DDT.

Claire tut im Moment mehr als nötig ist. Es besteht absolut keine Gefahr.

- Halt die Luft an, Eric. - Hört bloß nicht auf Brewer.

Der ist verlobt mit einer von denen.

Wenn wir etwas vertuschen wollten, hätte Dave nicht die Auktion abgesagt, Sie Idiot!

Sie sollten Claire für ihre besondere Vorsicht danken.

Ich beantrage, dass Claire McLeod von der Wahl ausgeschlossen wird.

Moment mal. Hey, hey! Ich muss die Vereinssatzung prüfen.

Sowas ist auf jeden Fall meldepflichtig! Da herrschen strenge Richtlinien!

Ich finde, Claire hat unverantwortlich gehandelt, um sich ihren persönlichen Profit zu sichern!

- So jemand wollen wir nicht im Vorstand haben. - Beruhigen Sie sich!

- Sie haben mir gar nichts zu sagen! - Immer eins nach dem anderen.

Sandra hat dafür gesorgt, dass alle darüber Bescheid wussten.

Womöglich hat sie die Tiere vergiftet, um mich auszubooten.

So weit würde sie nicht gehen, Claire.

Wie kann Harry mit dieser Frau unter einem Dach schlafen?

Eric Cooper hat nur Phrasen gedroschen, Bob ist auf den Regeln rumgeritten.

Die werden jetzt tagelang über der Verbandssatzung brüten.

- Sie können deine Kandidatur nicht verhindern. - Du müsstest sie zurückziehen.

- Harry und Sandra wissen das. - Na ja, was soll's? Ich will gar nicht mehr.

Was?

Ich stoß mir nicht die Nase blutig für diese Trottel.

Sie verdienen Sandra.

Harry wollte mir das Geld geben, ich hab's gespürt.

- Keine Freunde anpumpen, ich sag's dir. - Ist er doch nicht. Er ist dein Chef.

Das macht's noch schlimmer. Wenn was schiefgeht, hält er mir das ewig vor.

Oder er hat einen Vorwand, mich zu feuern.

Vielleicht bist du auch einfach zu stolz, um Hilfe von jemandem anzunehmen.

- Ist alles in Ordnung? - Sie wollten nicht bis zum Haus liefern.

Unwissenheit ist 'ne gefährliche Sache. Hat man bei der Versammlung gestern gesehen.

Sie haben Harry um ein kurzfristiges Darlehen gebeten.

- Bitte? - Ich hab's mitgehört.

Je nach Höhe des Betrags könnte ich helfen.

Aber warum sollten Sie mir helfen?

Ich weiß, wie es ist, in Not zu sein. Wieviel brauchen Sie?

Zweitausend?

Locker.

- Ich weiß nicht, ob... - Sie sollen Ihren Traum verwirklichen, Meg.

- Kann ich darüber nachdenken? - Klar.

Rufen Sie mich an.

Was denn, keine wütenden Bauernproteste mit Mistgabeln und brennenden Fackeln?

Sie trauen sich nicht, unser Gelände zu betreten.

- Hast du die Resultate? - Ich hab recht gute Neuigkeiten:

Die üblen Infektionen können wir ausschließen. Es besteht also keine Quarantäne-Gefahr.

- Ja, fantastisch! - Und worum handelt es sich dann?

Laut toxikologischer Untersuchung um chemische Verunreinigung.

- Habt ihr irgendwas verwendet? - Das übliche.

Keine neuen Drench-Lösungen, keine billigen, schlechten Herbizide?

Meg und Jodi haben neulich das Unkraut gespritzt.

- Ja, unten auf der Südweide. - Was haben sie benutzt?

„Unkraut-Ex“, wie immer.

Vor einem Monat gab es dafür eine Rückruf-Aktion.

Hab die Behälter weggestellt und keiner sollte es benutzen.

- Worum ging's bei dem Rückruf? - Chemische Verunreinigung einer Charge.

Ich hatte verboten, das Mittel zu benutzen und es zur Abholung an die Seite gestellt.

Tut mir Leid, ich hab nur die Behälter gesehen. Es war das übliche Mittel. Hab's verwechselt.

Aber was war mit den großen, schwarzen Kreuzen?

Es tut mir Leid, ich war unkonzentriert.

Ich erinner mich an den Tag, weil Terry schnell mit mir zur Bank wollte.

Was war denn so wichtig, dass du mich nicht vorher fragen konntest?

Es war wegen eines Darlehens.

Für unser eigenes Grundstück. Etwas für unsere Zukunft.

Es tut mir so Leid. Tess.

Claire, all diese toten Kälber, das ist unverzeihlich.

- Charlotte kommt nach Hause. - Gut. Dann können wir sie knuddeln.

- Und die Auktion? - Ich finde keinen Auktionator.

Was ist mit Alan McDonald?

Er denkt, sogar mit einem Tierarzt-Zertifikat würd er sie nicht loswerden.

- Und nicht mal die Transportkosten reinholen. - Aber Rindfleisch erzielt gute Preise.

- Die boykottieren uns. - Das ist unfair. Wir haben so hart gearbeitet.

Und wir haben Gehaltskosten, Schulden, Rechnungen.

Wir müssen hier eine Auktion organisieren.

Claire findet, Sie sollten persönlich informiert werden.

Was für ein blöder, lächerlicher Fehler. Wie konnte das passieren?

- Jemand war nicht bei der Sache. - Dieser Jemand gehört erschossen.

Verwendest du dieses Mittel auch, Harry?

Ich werd gleich noch mal die Chargennummern überprüfen. Unglaublich.

Sie hatten einen stressigen Morgen.

- Ja, das können Sie laut sagen. - Ich hab es mir anders überlegt.

- Was meinen Sie? - Ein Geschenk für Sie.

Claire wird 'ne Weile brauchen, bis sie sich finanziell erholt hat, also...

... es wäre ein Jammer, wenn Ihnen deswegen das Grundstück entgehen sollte.

Ich wette, Sie sind schon da gewesen.

Haben sich das Haus, den Garten und alles andere vorgestellt.

Das würde ich auch tun. Nehmen Sie's.

Danke, Sandra, das ist so nett von Ihnen.

Es wäre sehr schön, wenn es unter uns bleiben könnte.

Aber sicher.

Verrückt, oder? Die Hetzerei zur Bank war Schuld an der Vergiftung der Kühe...

... und darum wären wir beinahe um die Anzahlung gekommen.

Was meinst du denn mit „beinahe“?

Na ja, jetzt findet die Auktion doch statt, da ist alles wieder in Ordnung.

Ich hab für morgen einen Termin bei der Bank gemacht.

Also alle haben ihr Geld gekriegt?

Und wieso hat Jodi mich dann gerade erst um 40 Dollar für ein Paar Schuhe angepumpt?

- Keine Ahnung. Vielleicht hat sie... - Bitte lüge mich jetzt nicht an.

Sandra Kinsella. Nach allem, was ich gesagt habe.

Es tut mir Leid, Terry, aber ich versteh nicht, was dein Problem ist.

Wenn's 'ne halbe Million wäre, wär's klar, aber für diese Summe ist es lächerlich.

Verlangst du, dass ich mein eigenes Grundstück aufgebe...

... nur weil du irgendeinen altmodischen „ich leih mir nichts“ Tick hast?

- Was will sie dafür haben? - Gar nichts.

Erzähl mir nicht, Sandra leiht dir 2.000 Mäuse, weil sie so ein weiches Herz hat.

Sie hat gesagt, sie weiß wie es ist, wenn man in Not ist.

- Wohin gehst du? - Weg.

Es wird nur unangenehm, wenn ich jetzt bleibe.

Meb!

Du kleiner Liebling. Das werde ich dir nie wieder zumuten.

Sie hat genörgelt, weil sich dich vermisst hat. Geh schon rein, ich bring dir die Sachen.

Danke.

Okay vier, das wären dann alle.

- Warum fragst du ihn nicht einfach? - Was?

- Verabrede dich mit ihm, na los. - Ja, und wenn er nein sagt?

- Dann stirbst du an der Blamage. - Ich kann's nicht.

Na gut, dann mach es dir einfach leicht und sag's im Vorübergehen.

- Im was? - Du schlenderst vorbei und sagst schnell:

„Hast du irgendwann mal Zeit?“

Dann gehst du weiter. Wenn er nein sagt, bist du schon weg, und wenn er ja sagt, super.

- Hast du das schon getan? - Schon mal gesehen.

Na los.

- Mach schon. - Okay.

Hey Nick, hast du irgendwann mal Zeit?

Es ist kurz nach zwei, Jodi.

Danke.

Jodi, wo gehst du hin?

Ich hab die anderen Kühe untersucht.

Es werden keine Kälber mehr sterben, das Schlimmste ist überstanden.

Na, immerhin etwas.

- Viel Glück bei der Auktion. - Können wir gebrauchen.

- Also... - Weißt du...

Ärzte dürfen ihre Angehörigen nicht behandeln, das sollte auch für Tierärzte gelten.

Okay. Ich verspreche dir, dich nie zu drenchen oder deine Fesseln zu bandagieren.

- Du musstest schwere Entscheidungen treffen. - Ja, ich weiß. Und, was hast du vor?

- Dir'n neuen Verlobten suchen? - Nein, wieso? Natürlich nicht.

Ein Glück.

Also...

... dann kann ich dir ja das hier geben.

Entschuldige, dass es gedauert hat. Hab ihn anpassen lassen.

Du hast ihn gekauft. Aber ich sagte doch, dass er zu teuer ist.

- Ja, du hast Recht. Gib ihn wieder her. - Nein, nein, lass ihn los...

- Eigentlich musst du ihn mir jetzt anstecken. - Ach so.

- Du zitterst ja richtig. - Nein.

- Er passt mir. - Ja.

Kommt schon!

Hopp, hopp! Schön weitergehen! Treib sie zusammen, Becky!

Weiter so, treib sie zusammen, Jodi. So ist gut.

Komm schon.

Ich hab gehört, Sie wollen Ihre Kandidatur wieder zurückziehen?

Sandra hatte Recht. Ist 'ne undankbare Aufgabe, wenn die Leute mich nicht wollen.

- Hab gehofft, Sie zeigen's den alten Säcken. - Hören Sie...

... ich wurde reingelegt, Lügnerin genannt, und nun hab ich Glück...

... wenn ich meine erstklassigen Rinder für einen Spottpreis loswerde.

Trotz all dem Gepöbel wissen viele von den Leuten, was Sie drauf haben.

- Denken Sie darüber nach. - Ja, ja, mach ich.

Ich wollte Sie fragen...

... ich weiß nicht genau, wie's aussieht, Sie haben ja das Baby und...

... also ich würd Sie gern zum Essen einladen.

Gut...

Jetzt ist die Auktion, kann ich's mir überlegen?

Ja, natürlich.

Ich überlass es Ihnen.

- Dann bis morgen. - Ist gut.

„Ich überlass es Ihnen“.

Oh, du darfst es nicht sehen. Es sollte eine Überraschung werden.

Du weißt doch, es ist aus. Ich stell mich nicht mehr zur Wahl.

Na ja, ich dachte, das halbe Happy-End mit den Kühen würde dich umstimmen.

Tja, Vince will es auch.

Also, und ich auch, das sind schon zwei, und Nick und Alex und Dave...

... und hast du den Ring gesehen, den Dave mir geschenkt hat?

Mehr als sechs Mal schon. Was ist mit den anderen Leuten, huh?

Diesen egoistischen Idioten, die immer nur zutreten wollen.

Wenn du so denkst, wieso wolltest du sie überhaupt repräsentieren?

- Vince meinte, ich hätte was auf dem Kasten. - Hast du ja auch.

Eigentlich wollte ich verhindern, dass Sandra den Job bekommt.

Ja, und ich werde trotzdem für dich stimmen.

Selbst wenn ich gleich in Deckung gehe? Dafür wählt man jemanden doch nicht.

Claire, was ist wichtig für dich?

Was liebst du?

Charlotte.

Und?

Dich. Meistens zumindest.

Und noch?

Drovers... Unser Leben...

- Unsere Freunde. Worauf willst du hinaus? - Und darum würdest du kämpfen, oder?

Klar würde ich das.

Und vor allem jetzt, wo es einmal Meb gehören wird.

Also, ziehst du deine Kandidatur immer noch zurück?

Ich denke, du solltest noch ein paar mehr Plakate malen.

Ja.

Terry, es wird aber auch Zeit. Dieser lächerliche Streit ums Geld.

- Sandra? - Meg. Ich hoffe, ich stör nicht allzu sehr.

- Nein, nein, gar nicht. Kommen Sie rein. - Gut. Hallo.

Entschuldigung, ich bin gerade, na ja...

Sie haben es wirklich schön hier. Richtig kuschelig.

Trotzdem, etwas mehr Platz wär schon toll, oder?

- Möchten Sie 'ne Tasse Tee? - Ja, gern. Danke.

Sie haben ein Händchen fürs Einrichten.

Ich wette, Sie haben schon die Teppiche, Farben und so für das neue Haus ausgesucht.

Ich kann's kaum erwarten. Wissen Sie, ich möchte mich noch einmal bedanken.

- Ich weiß das zu schätzen. - Kleiner Gefallen unter Freunden.

Tja, wenn man bedenkt, dass wir uns gar nicht so gut kennen, dann bedeutet es sehr viel.

Sie könnten auch was für mich tun.

Ah ja?

Als Grundeigentümerin sind Sie zur Mitgliedschaft im Verband berechtigt.

Sie könnten bei der Wahl für mich stimmen, um Ihre Dankbarkeit zu zeigen.

- Natürlich. - Danke schön.

Toll.

- Denkt ihr, Harry greift tief in die Tasche? - Das wär das erste Mal.

Schon gar nicht mit der bösen Stiefmutter an seiner Seite.

Nicht so gehässig.

Guten Morgen.

Morgen, Vince.

Eine Menge Käufer.

Hoffentlich haben die ihre Portemonnaies mitgebracht.

Haben Sie darüber nachgedacht?

Ja, ich hab darüber nachgedacht.

Viel Glück.

Danke.

- Okeydokey. Dann wollen wir mal loslegen. - Gut.

Sandra...

Danke, aber ich brauche es doch nicht.

Versteh ich nicht. Hatten wir uns nicht geeinigt?

Ich habe es mir anders überlegt.

Es gibt nur einen Menschen, für den ich stimmen kann.

Alle mal herhören.

Wir wissen, wieso wir hier sind, also lasst uns anfangen.

Falls einer ein Programm braucht, bekommt er eins von Tess. Tess, heb mal deinen Arm.

- Hallo! - Danke.

- Ist Dave Brewer hier? Dave? - Ich bin hier, Mann.

Dave wird die Gesundheit dieser prachtvollen Tiere bezeugen.

Sie sind in einem Eins-A-Zustand.

Sie sind nicht nur 100%ig gesund, sondern auch von exzellenter Herkunft, also...

Sie haben's alle gehört, fangen wir an. Gruppe Eins: Ochsen bester Qualität.

- Wie geht's dir? - Gut.

Oh, verdammt.

Nick...

... ich wollte dir nur sagen, dass ich...

... ich dich sehr gern hab.

Ich hab dich auch sehr gern, Jodi.

- Ja? - Ja.

- Na, toll. - Ist'n Schraubenschlüssel im Schuppen?

- Ja. - Hey.

Hey.

Stimmt was nicht?

Alles bestens. Denke ich. Er...

- ... er hat gesagt, er hat mich gern. - Auf welche Art?

- Wie meinst du das? - Mag er dich wie seine potentielle Freundin...

... oder eher wie jemanden, mit dem man gern zusammen Pferde stiehlt?

85, 85 sind geboten, wer bietet mehr?

- 86! - Kommt schon, Herrschaften.

Es müssten wenigstens 180 sein. Ich nehm nur 20 Dollar Schritte an.

86.

86 sind geboten, 86. Wer bietet mehr?

- Diese Mistkerle. - Es ist furchtbar.

Ich hab nachgedacht: Es ist ja nicht fünfstellig. Also egal, bringen wir den Scheck zur Bank.

Zu spät. Ich hab Sandra den Scheck zurückgegeben.

Und es hatte nichts mit dir zu tun.

Es war meine eigene Entscheidung.

Jetzt hört mal zu, Leute.

Letzte Woche wurden für nicht annähernd so gute Ochsen 190 pro Tier geboten!

Und das wisst ihr alle.

Also, bleibt fair, bevor ich anfange, euch die Köpfe einzuschlagen.

Das ist doch eine Auktion, oder? Das Gebot war von mir.

Wenn keiner mehr bietet, gehört er mir.

150.

- Na, das klingt schon etwas besser. - Bauer aus der Stadt. Mehr Geld als Ahnung.

Warte, Vince. Das hier ist keine Auktion, das ist eine verfluchte Schande!

- Ende dieser Veranstaltung. - Moment, Claire. Wir sind alle im Guten hier.

Nein, ihr seid hier, weil ihr von meiner Misere profitieren wollt, wie eine Bande Aasgeier!

Es ist unglaublich.

Mein Vater würde sich im Grab umdrehen, wenn er sehen würde, wie ihr uns hier abzockt.

Wenn wir eure Hilfe brauchen.

Wie oft hat er sich für euch stark gemacht, wenn ihr in Not wart, huh?

Das ist nicht die Gemeinschaft, in der ich groß geworden bin.

Das ist auch nicht die Gemeinschaft, in der meine Tochter groß werden soll.

160.

Das ist in Ordnung, woanders krieg ich 250 dafür.

Ihr habt gehört, was er gesagt hat. 160 sind geboten, 160.

- 170. - 170 sind geboten, wer bietet mehr als 170?

- 180! - 180! Na also, es geht doch.

- 180 sind geboten, wer bietet mehr als 180? - 190.

- 190! - 200.

200!

- 210! - 210!

220!

Bietet jemand 250? Na, wer bietet 250?

- Mach's gut, Claire. - Danke, mein Freund.

Claire, ich bin so stolz auf dich.

Ich glaub's nicht, dass sie mich nach der Standpauke gestern dennoch gewählt haben.

- Sie haben jetzt mehr Respekt vor dir. - Ja.

Danke... Ich wollte nur 'nen besseren Preis für mein Vieh, nun sitz ich im Vorstand.

- Freche Mädchen kommen überall hin. - Ja.

Wenn du nicht gewollt hättest, hättest du nicht kommen dürfen.

Danke. Ich wollte einfach nur Sandra ausstechen.

Entschuldigt mich, ich muss meinen Verlobten suchen.

Bis dann.

- Gut gemacht, Claire. - Danke, Harry.

- Ja. Toller Erfolg. Du packst das schon. - Danke, Sandra.

So eine gute Wahlrede hab ich lange nicht mehr gehört.

- Ich habe keine gehalten. - Doch, hast du.

- Herzlichen Glückwunsch, Claire. - Danke.

Keine Ausreden mehr. Ich lade Sie ein, und wir feiern.

- Na gut, einverstanden. - Ich ruf Sie an.

- Okay. Kurzwahl. - Kurzwahl. Und zwar bald.

- Machen wir. - Du triffst dich mit ihm?

- Was dagegen? - Ich weiß nur nicht, was ihr gemeinsam habt.

Willst du dich bei jedem Mann, den ich kennenlerne so anstellen?

Was hält Charlotte von ihm?

Machst du Holz für den Winter?

Haben wir nicht genug auf Lager?

- Was ist los mit dir? - Gar nichts.

Der blöde Alex denkt, er kann mir alles vorschreiben.

Ich meine, nur weil Charlotte ihn liebt, kann er nicht entscheiden mit wem ich ausgehe.

- Ach, vergiss ihn einfach, genieß dein Date. - Ja, das mach ich.

Er macht mich nur verrückt, weißt du? Verrückt, verrückt, verrückt, verrückt.

Ich denke, das reicht allmählich, Claire.

Ja, jetzt reicht es.

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