All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E21_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Ich muss etwas nicht verstehen, damit es mir gefällt.

Aber gefällt's Ihnen nicht besser, wenn Sie wissen, was es sagen soll?

Was wollen Sie mir sagen, Claire?

Und du fährst jetzt auf dem Vince-Lavise-Drive ab?

Wie kommst du darauf?

- Ihr habt euch angeregt unterhalten. - Eifersüchtig?

Ist nur eine Beobachtung.

- Sag mir Bescheid, was aus dir wird. - Ich habe nicht gewollt, dass es so endet.

Ich auch nicht.

Früher hockten sich Frauen bei der Feldarbeit unter einen Baum, um ihr Kind zu gebären.

Siehst du? Du hast nichts zu befürchten. Es ist ein kleines Mädchen!

Ist sie nicht wunderhübsch?

Ja.

Warum regen sich alle so auf? Früher haben Frauen bei der Feldarbeit gebärt.

Ich komm in ein paar Tagen wieder um seh, wie's euch geht.

Danke, Bella. Bis dann.

Claire, dein Hemd...

Wie konnte das passieren?

- Alles klar? - Ja, geht schon.

Ich habe gehört, du hast aufgegeben? Na toll.

Nicht so peinlich, als nie was abzukriegen.

- Kein Wunder, dass Tess dich abserviert hat. - Meinst du?

Pass auf, Russ' neue Kiste ist ein Zweiliterflitzer.

- 1.6, ich kenne mich aus mit Motoren. - Und ich nicht?

- Hier irrst du dich. - Jetzt weißt du von Motoren mehr als ich, was?

- Wenn du 'nen 1.6er nicht von... - Halt an! Hey, halt an!

- Was? - Die hat 'ne Panne.

Alles klar, denk dran, ich hab sie zuerst gesehen.

Alter, das entscheidet sie, nicht du.

- Hallo. - Hi.

- Haben Sie Schwierigkeiten? - Ja, er ist einfach liegengeblieben.

Da haben Sie aber Glück. Ich bin zufällig KFZ-Experte.

- Guten Tag, ich bin Alex. - Hallo.

- Nick. - Hallo. Ellie.

- Hey Ellie. - Hab Sie hier noch nie gesehen.

- Nein, ich bin neu hergezogen. - Ja?

Ich suche gerade nach einem Geldautomaten. Ich hörte, bei der Kneipe soll's einen geben?

- Ich kann Sie gern hinfahren, wenn Sie wollen. - Danke.

Die Land-Leute sind fürwahr sehr hilfsbereit.

- Allerdings. - Das dauert nicht lange, ist nur 'ne Kleinigkeit.

- Der Luftfilter ist verstopft. - Lass dir Zeit, wir treffen uns beim Pub.

- Macht es Ihnen auch nichts aus? - Nein, kein Problem.

- Gut, dann hol ich schnell meine Sachen. - Okay.

- Du hast keine Chance. - Denkst du?

Gehen wir.

Bis dann.

- Danke. - So, bitte schön...

Achtung, die Finger.

Bis später, Mann!

Nur ein kleiner Pieks, mein Mäuschen.

- Es tut ihr aber nicht weh, oder? - Ich bin ganz vorsichtig.

Schon erledigt, du kleine Meb. Ganz toll. Jetzt hast du es überstanden. Ja.

Sie sind ja ein richtiger Profi, Meg.

Ach ja, Spritzen, nähen, aufgeplatzte Lippen. Ich hab viel gesehen.

Dann brauch ich mich ja um euch nicht zu sorgen.

- Was? - Ich hab eine neue Stelle in Queensland.

- Ich dachte, es gefällt Ihnen hier? - Tut es auch.

- Aber ich wurde wegrationalisiert. - Das ist lächerlich.

- Wer trifft solche Entscheidungen? - Die Regierung.

Der Bauernverband in Gungellan hat sich nicht um mich bemüht.

- Was denken die, wie wir ohne Sie klarkommen? - Nach Fisher fahren?

- Das ist doch viel zu weit. - Vor allem für die kleine Meb.

Agrarbetriebe haben so hohe Unfallraten, aber den Bauernverband stört das wohl nicht.

- Was denken die sich dabei? - Schon mal die Jungs gesehen? Alles alte Säcke.

Die haben zuviel Geld und zuviel Zeit. Daher bin ich da längst ausgestiegen.

Dann übergehen wir die. Wir schicken diese Unterschriftensammlung.

- Genau. - Zeitverschwendung.

- Wieso? - Der Bauernverband hat Macht und Einfluss...

Ohne seine Unterstützung kannst du gleich einpacken.

- Dann kriegt er diesen Antrag auch. - Das geht schneller.

Ja, ich weiß. Ihr könntet auch mal unterschreiben.

Die haben heute ihre monatliche Versammlung. In der Stadthalle. Fahrt hin, tragt den Fall vor.

Das ist 'ne gute Idee, und wenn ihr euch noch anschließt, umso besser.

Das kann Nick machen.

- Ich hab vielleicht heute was vor. - Ich hab vielleicht auch was vor.

- Du denkst, du hast 'ne Chance? - Wer hat sie gefahren?

Worüber reden wir jetzt?

Ich will deine Meinung hören. Jetzt, da du vergeben bist.

Eine attraktive Frau begegnet uns beiden. Welchen nimmt sie?

- Wer ist denn diese Frau? - Ellie, sie ist neu hier.

Ihr seid zwar nicht die einzigen Kerle hier, aber wenn sie einen von euch nimmt...

- ... lasst sie meine Petition unterschreiben. - Wir kommen der Sache näher, Tess.

- Ich werd 'nen Brief schreiben. - Keine Zeit.

Nick sagt, wenn wir Gehör finden wollen, müssen wir jetzt vorsprechen.

Und Meb? Ich kann sie ja nicht mitnehmen, oder?

Ich übernehme sie, es geht schließlich um Bella.

Gut, ihr Po muss noch mal eingecremt werden und Vorsicht mit ihrem Arm nach der Impfung.

- Ich bin rechtzeitig zum Stillen wieder da. - Keine Sorge.

Mach's gut, mein Engel. Viel Spaß.

Bis bald.

Ich würde ja helfen, Mum, aber du bist sicher froh, zu tun zu haben.

Kannst auch meine Wäsche bügeln, damit du Terry nicht so vermisst.

Warum vermissen? Fünf Tage keine dreckigen Socken oder Bartstoppel im Waschbecken.

- Das Bett für dich allein. - Ich kann nachts meine Hausarbeit schreiben.

Ja, wenn du das toll findest.

Gestern hab ich sie recht früh gestillt. Was ist, wenn sie jetzt Hunger kriegt?

- Du hättest sie mitnehmen können. - Du solltest mich lieber beruhigen.

Es war die richtige Entscheidung. Meb geht es prima.

Na ja, du hast gut reden.

Sag mal, hast du schon was von dieser Neuen gehört? Ellie?

Nein, wieso?

- Nick und Alex haben von ihr geredet. - Was ist mit ihr?

Nichts, die reine Neugier.

Und schließlich bedanken wir uns bei Bobs Freundin für die gute Verpflegung.

Nun, Sie kennen Dave Brewer.

Er wird uns etwas über die „Vorsorge ist besser als Therapie“-Kampagne erzählen...

... und wir hören einige Entschuldigungen von Stan Dixon und Race Hayley.

Claire, Tess...

- Ihr kommt etwas spät, aber nehmt gern Platz. - Da wär noch ein Punkt für die Tagesordnung.

Bob ist dafür zuständig. Ihr hättet das vor einer Woche sagen müssen.

Ja, die Tagesordnung wird vorab an alle...

Dauert nicht lange, es geht um Bella, unsere Gemeindeschwester.

Und es ist dringend, also...

Vielleicht können wir das dazwischenschieben.

Ja, geht in Ordnung, Punkt 17.

Gut, danke allerseits.

- Punkt eins... - Du bist wegen meiner Rede hier. Richtig?

Nein, wegen der Gemeindeschwester. Hast du doch gehört.

- Wusste nicht, dass Sie sowas auch interessiert. - Ich besitze Land hier.

Da muss ich doch wissen, wer meine Interessen vertritt.

Meine werden hier nicht vertreten.

Diese Kampagne unterstreicht die Bedeutung von unbedenklichen Behandlungsmethoden.

Damit meine ich eine vernünftige Tierhaltung und Hygiene.

- Kann der sich nicht beeilen? - Charlotte wird gut versorgt.

Nein, sie muss gestillt werden. Gib mal dein Handy.

Ich hab's nicht mit. Der Akku war leer.

Krieg ich mal Ihr Handy?

Ja.

Danke.

Ich bin in seinem Kurzwahlspeicher.

- Mami kommt bald nach Hause, Schatz. - Sie braucht vielleicht eine neue Windel.

Nein, Claire, es geht ihr gut, sie ist nur etwas quengelig.

Ja, wir geben ihr abgekochtes Wasser. Okay... Gut, bis dann.

Entweder müde, oder sie hat Durst.

- Woher weißt du das? - Konnte bei meinem kleinen Bruder üben.

- Und ihr kommt sicher klar mit ihr? - Wir schaffen das.

- Schreib du deine Arbeit. - Sonst verschieb ich die Abgabe.

- Wenn's nicht klappt, holen wir dich, okay? - Okay.

Ja?

Willst du sie ihr geben?

- Mach du nur. Du kannst das besser. - Übe schon mal für dein eigenes.

Ja, sicher, ungefähr in 20 Jahren. Und nur, wenn ich den geeigneten Vater finde.

Genau, das ist der wunde Punkt.

- Also, keine Chance mehr für dich und Jake? - Welcher Jake denn?

Na komm. So ist gut.

Gewonnen.

- Hallo Jungs. - Hallo.

Hoffentlich haben Sie nichts dagegen, wenn ich kurz störe.

- Nein, gar nicht. - Ich wollte Ihnen noch was geben...

- ... dafür, dass Sie so nett waren. - Vielen Dank.

Wie nett von Ihnen, danke.

- Darf ich Sie zu 'nem Drink einladen? - Lust, noch was zu trinken?

- Ja, ja. Das wär sehr nett. - Okay.

Musstest du wirklich eine volle Stunde labern?

Hättest das Wichtigste zusammenfassen und den Rest per Handzettel verteilen können.

- Nimm mal eins davon. - Nein.

Die Leute lesen nicht, Tess. Das ist das Problem. Tiergesundheit ist wichtig.

- Ja, aber dass Bella bleibt, auch. - Wir müssen los.

Charlotte muss gestillt werden, und ich will nicht auslaufen.

Ich dachte, es sollte nur ein kurzes Päuschen sein.

Wally Thompson hat seine Herefords verkauft und mit Lowlines angefangen.

Jetzt sind sie heftig am Diskutieren. Wo haben Sie das gehört?

Vor der Tür.

Entschuldige mich.

Wir wussten nicht, dass das Treffen ins Freie verlegt wurde.

Die Gemeindeschwester kann sich das mal ansehen.

Sehr witzig.

Wir können nicht länger warten. Wir müssen jetzt drankommen.

Wir haben alle viel zu tun.

Rinder und Zäune können warten, mein Baby nicht.

Die Stelle der Gemeindeschwester muss neu besetzt werden.

Ein Regierungsantrag kostet Geld.

Wir brauchen ein Gutachten, um die Kosteneffizienz zu analysieren.

- Dann los. - Wir haben keine unbegrenzten Mittel, Claire.

Was ist denn wichtiger als medizinische Versorgung?

Eine Kurve bei Ripper's Gully, wo letztes Jahr 5 Menschen starben.

Die Feuerwehr braucht neue Ausrüstungen, Uniformen und Atemschutzmasken.

Wir haben Vieh und Weideland verloren, weil die Ausrüstung mies ist.

Und einige Höfe sind noch nicht ans Telefonnetz angeschlossen.

Wozu 'ne Krankenschwester, wenn man sie nicht anrufen kann?

Ja, nur unsere Sache ist auch wichtig. Lassen Sie uns jetzt darüber reden.

Hören Sie, so geht das nicht.

Wenn wir uns nicht an die Tagesordnung halten, herrscht hier bald nur noch Chaos.

Harry kannst du 'ne Ausnahme machen?

Ich muss mich an die Regeln halten. Wir kümmern uns nächsten Monat darum.

- Nächsten Monat ist es zu spät. - Okay, dann warten Sie, bis Sie dran sind.

- Ich kann nicht. - Tja. Tut mir Leid.

Danke für deine tolle Unterstützung.

Denkst du, die hören auf mich? Es hat 2 Monate gedauert, ehe ich reden durfte.

- Tess, geh du rein. Erklär's ihnen. - Ich kann nichts tun, ich bin von außerhalb.

- Du bist die Frau mit dem Einfluss. - Toll, das hat uns auch weitergeholfen, oder?

Die Männer haben alle noch diese Höhlenmensch-Einstellung.

Halten sich für unbesiegbar und wollen keinen Arzt...

... so lange ihnen nicht Arme und Beine abfallen, geschweige denn Krankenschwestern.

Sie haben doch Kinder, um die sie sich sorgen.

Aber Väter mit Kleinkindern sind in der Versammlung nicht vertreten.

Na, und was ist mit deren Ehefrauen?

Du bist ja heiß, kleine Meb.

- Vielleicht muss ich Bella holen. - Ja, das ist es.

Wir müssen die Frauen überzeugen, damit sie ihre Männer überzeugen.

Wir könnten mit Harry reden. Aber Sandra bitte ich nicht um irgendwas.

Und Vince? Harry scheint seine Meinung wichtig zu sein.

- Er hat ihm sogar eine Straße geschenkt. - Man könnte es versuchen.

Immerhin hat er dich in seinem Kurzwahlspeicher.

Hey.

- Sie ist wirklich heiß. - Ja.

- Ich habe es selbst gemacht. - Ja, es ist wunderhübsch.

- Wirklich sehr interessant. - Danke.

Es ist wirklich künstlerisch. Ich wusste, wir haben was gemeinsam, Ellie.

Meinst du die Sydney-Oper aus Eierkartons, die du mit 6 gebastelt hast?

- Was trinken? - Ja, gern.

Tut mir Leid, hab vergessen, dir'n Glas mitzubringen.

Ich möchte mich hier gern selbständig machen. Hier draußen ist mehr Platz für eine Werkstatt.

Und 'ne Menge Leute fahren aufs Land, und kaufen sich Kunsthandwerk.

Ja, allerdings.

Hey... Da würde es toll aussehen.

- Du gewinnst nicht. - Ich lieg nach Punkten vorne.

Sie hat mit ihrem Haar gespielt, als sie mit mir geredet hat.

- Du weißt, was das bedeutet... - Hat sie dich berührt?

Sie hat meinen Arm gestreift, als sie ihre Tasche geholt hat.

Zufall.

Bin gleich wieder da.

Also, Ellie, kommen Sie. Bitte, setzen Sie sich. Zeigen Sie mir Ihre Arbeit.

Ja... Woher kriegen Sie die Ideen hierfür?

- Mann, hast du die Schokolade gegessen? - Und?

„Polo-Club in Fisher läd zum Benefiz-Polo-Turnier ein.“

- Da gehen wir wohl nicht hin. - Wieso?

Na ja, falls die Person, deren Namen ich nicht erwähnen darf, auch da ist.

Aber du hast ihn schon erwähnt.

Du jammerst, ob ich über Jake rede oder nicht, also hast du offenbar noch Gefühle für ihn.

Wie kommst du darauf?

Wenn du froh wärst, dass er weg ist, wär's dir egal, wenn ich ihn erwähne.

Aber es macht dir was aus, also bist du noch verknallt in ihn.

Komm rein, wenn du gut aussiehst.

Ich sehe leider nicht so gut aus, aber ich habe Fotos von hübschen Menschen.

- Und Schokolade. - Herzlich willkommen.

- Und was für die Haarpflege. - Ich dachte, du arbeitest?

Ich bin fertig.

Unglaublich, wieviel Zeit ich hab, wenn ich nicht für Terry kochen und waschen muss.

- Das ist super gut. - Das ist doch wirklich gut, nicht?

Das hab ich vorhin auch schon gesagt.

Das war ja fantastisch. Wo haben Sie so Klavier spielen gelernt?

In der Schule. Ist doch kein Kunststück.

Und ob, wenn man keinen Ton singen kann, glauben Sie mir.

- Spielen Sie auch? - Nicht Klavier.

Also, es wird Zeit, dass ich mich verabschiede.

- Danke für Ihre Gastfreundschaft. - Kein Thema.

- Ich werd mich revanchieren. - Ellie, ich würd mir gern Ihre Arbeit anschauen.

Ja, klar. Aber gern.

- Hier ist meine Handynummer. - Schön. Danke.

- Nochmal danke. - Bitte sehr.

- Nein, ich komm schon allein raus. Klar. - Ja, sicher.

- Bis dann. - Bis dann.

Wenigstens hast du es versucht.

Ich hatte sie schon vorher.

Ich krieg immer nur Bob Truscotts AB. Hast du mit Vince geredet?

Ja, hab ich.

- Komm, Meb. Versuch, etwas zu schlafen. - Charlotte beruhigt sich nicht?

- Nein. Und heiß ist es auch noch. - Mach ihren Strampler ein bisschen auf.

- Was hat Vince gesagt? - Er tut, was er kann.

Ja, bestimmt.

Als Städter legt er Wert auf ärztliche Versorgung.

- Wie wär's mit 'ner außerplanmäßigen Sitzung? - Hab gefragt, ist nur in Ausnahmefällen möglich.

- Eine Krankenschwester verlieren, ist keiner. - Gibt's keine Satzung? Schlagen wir's nach.

Ja, aber wir...

Das ist perfekt, Meg. Ich komm bald wieder.

Becky und ich können die Petition morgen in die Stadt bringen.

- Gut. - Vergesst nicht den Gruyère.

- Mum schmeißt eine Siebziger-Jahre-Fete. - Funk, Disco, Schlaghosen. Freu mich so drauf.

- Wir auch... - Wann kommt Terry wieder, Mum?

Morgen. Ich muss meinen letzten Abend in Freiheit auskosten.

- Aber ihr seid doch gern zusammen? - Aber ich bin auch gern allein. Schon immer.

Klar.

Denkst du, ich bin zu gern allein?

Vielleicht hätten wir nicht zusammenziehen sollen.

- Meg, wie lange ist Terry schon unterwegs? - Vier Tage.

Nein.

Ich habe die Satzung gefunden. Die ist 'ne ziemlich trockene Lektüre.

- Das liest doch keiner. Es existiert nur, falls... - Falls was?

Vergiss den offiziellen Weg. Die Leute dort einigen sich beim...

... Pinkeln. Ich weiß, aber da können wir nicht mitmischen.

Harry macht die meisten Deals auf dem Golfplatz.

Von uns spielt niemand Golf, also halt ich mich an die Satzung.

- Ich bring sie euch nachher zurück. - Hat Zeit.

- Hey Nick, fährst du nachher in die Stadt? - Keine Ahnung. Kommt drauf an.

Ich weiß, was du vor hast. Lass die Finger von Ellie, klar?

- Ich bin der Ältere, ich komm zuerst dran. - Seit wann?

So ist das eben.

- Das ist dein Ernst, oder? - Logisch.

Und wenn du anderen die Tour vermasselst, das ist in Ordnung?

Nick, Melissa Camp war in der 8. Klasse. Ich dachte, die Wunden wären jetzt verheilt.

- Hast du'n Problem? - Ist doch scheißegal.

Ich hab dir doch nie wieder eine Freundin ausgespannt.

Nein, aber du drängelst dich immer vor.

Bist du etwa immer noch sauer wegen Tess? Dann hättest du schneller zugreifen sollen.

Ich wollte nicht nur meinen Spaß mit ihr. Das ist alles.

- Hallo. - Hallo.

- Wie ist es mit Harry gelaufen? - Ich hab was erreicht.

- Sie bekommen 'nen Termin mit Bob. - Haben Sie sie bestochen?

Nicht ganz. Ich hab nur nach deren Regeln gespielt.

Was bedeutet... Sie müssen lernen, damit umzugehen.

Mit dem Golfschläger? Soll ich denen damit Vernunft einprügeln?

- Nein, nicht direkt. - Aber so erreichen Sie, was Sie wollen.

- Sie haben ein Spiel in ein paar Stunden. - Nicht Ihr Ernst?

Das macht Spaß.

Vince.

Pass auf, Claire, ich hab genau das Richtige, um den Bauernverband zu überzeugen.

Es funktioniert bei Harry. Also musst du es so machen.

- Golf? - Ja. Angeblich wird da alles ausgehandelt.

Wer hätte das gedacht? Geniale Menschen denken gleich.

Okay, der Griff ist alles. Wie, wenn man einem die Hand schüttelt.

- Sicher und fest. - Die Haltung ist wichtig.

Und wie schlägt man ohne festen Griff den Ball ordentlich?

Tja, erst mal gar nicht. Am Anfang steht man quer zum Ball.

Die Füße stehen fest auf dem Boden. So etwa.

- Sehen Sie meine Handhaltung? - Und wenn du Schwung holst...

- Vorsichtig. - Hey, ihr Zwei. Kommt schon. Ich bin dran.

Na schön, die Füße etwas weiter auseinander.

So. Noch weiter, noch weiter.

Gut.

Ja, etwas mehr so.

Richtig, jetzt verschränken Sie hier Ihre Finger. Daumen runter. Ja, und schön fest.

Vince, das ist nicht nötig. Sie weiß, wie's geht.

Danke.

Also...

Hey. Toll. Gute Idee, Jungs.

- Hallo. - Hallo.

- Schön, dass Sie gekommen sind. - Das haben Sie ja schnell aufgebaut.

Ja, ich bin genau rechtzeitig hergekommen.

Wussten Sie, dass dieser Markt nur ein paar Mal im Monat stattfindet?

Da hab ich aber richtig Glück.

Und, sind Sie interessiert?

Ich würd sagen, schon.

- Ich werd das Golfmatch mit Bob absagen. - Ich danke Ihnen für Ihre Mühe.

Kein Problem.

- Darf ich Sie mal anrufen? - Wegen Ihrem Pferd?

- Natürlich. - Sicher.

- Wiedersehen. - Tschüss.

- Alex. - Vince.

Was hat es zu bedeuten, wenn jemand dich in seinem Kurzwahlspeicher hat?

- Wer denn? - Irgendjemand.

Er will dir an die Wäsche.

- Aber du hast mich auch gespeichert. - Wir sind Geschäftspartner. Ist doch normal.

- Schade, dass Sie nichts gefunden haben. - Vielleicht nächstes Mal.

Und Entschuldigung wegen...

- Also, Sie sind wirklich sehr nett, es ist nur... - Ist okay. Ist doch okay.

- Alles Gute für Ihr Geschäft. - Ja, danke.

- Und, sehen wir uns irgendwann? - Ja, sicher.

- Ja? - Ja...

- Okay. - Okay.

- Bis dann. - Bis dann.

„Vorsitzender, Geschäftsführer oder Kassenwart können außerplanmäßige Sitzungen einberufen.

Oder wenn ein Veterinär Nutztiere für gefährdet hält.“ Bla, bla, bla bla, bla.

„Ein Tierarzt kann jederzeit eine außerplanmäßige Versammlung des Bauernverbands anberaumen“.

- Siehst du? Du kannst es tun. - Ja, aber nur, wenn ich glaube, dass...

... „Gesundheit, Wohlergehen und Leben der Tiere sich in einer Gefahrenlage befinden“.

- Aber diese Gefahr besteht doch, oder? - Wieso das denn?

Niemand sorgt für die Gesundheit der Farmer. Die Farmer werden krank.

Sie vernachlässigen ihre Arbeit, machen Fehler, das Vieh kommt zu Schaden.

- Ja, gar nicht schlecht. Entschuldige. - Du willst uns nicht helfen?

Tess, wie glaubwürdig bin ich, wenn ich den Leuten irgendwas vorschwindel?

Was ist aus dem witzigen, rebellischen, spontanen Dave geworden?

Der würde ein arbeitsloser Pleitegeier-Dave werden.

- Geht's dir gut? - Nein, hab schlecht geschlafen...

... ich hab Kopfschmerzen und ich muss 100 verdammte, trächtige Kühe untersuchen.

Vielleicht geht's denen auch nicht so gut.

Sie hat eindeutig Fieber. Vielleicht von der Impfung.

Bestimmt war sie deshalb gestern so quengelig. Ich hätte es merken sollen.

- Ist nicht deine Schuld. - Da lag ein Schweinekadaver auf der Weide.

Du könntest 'ne Versammlung einberufen.

Tess. Vergiss es.

- Ihr geht's nicht gut. - Sollen wir Bella holen?

Es geht schon. Es ist nur erhöhte Temperatur, wir haben ihr ein Zäpfchen gegeben.

Dave?

Was ist denn los?

- Mir ist schlecht. Ich glaub, ich muss kotzen. - Jetzt reicht's. Ich ruf Bella an.

Tief atmen.

Also, dann müsste die Menge reichen?

Ja. Ich hab noch einen Beutel.

Na gut...

... ich melde mich in einer Stunde. Danke. Auf wiederhören.

- Wie sieht's aus? - Immer noch ziemlich hoch.

Was haben Sie sich dabei gedacht?

Verdörren in der prallen Sonne, wenn Sie zu Hause ins Bett gehören.

- Vielleicht liegt's an dieser komischen Garnele. - Dann ist es nichts Ansteckendes?

Charlotte hat damit nichts zu tun.

Aber Sie sollten lieber zu Hause bleiben, wenn Sie krank sind.

Ich bin der einzige Tierarzt hier. Wenn ich nicht komme, wer dann?

Wenn du so krank bist, kannst du eben nicht arbeiten.

Männer.

- Wie geht's Dave? - Besser.

Jetzt, wo er am Tropf hängt.

Wir sagen unsere Fete ab.

Ich werd lieber alles für Terry auf Hochglanz bringen.

Gut. Ich meine, gut, dass du dich auf ihn freust.

Es ist ja nicht vorgeschrieben, dass ich mich vor Sehnsucht verzehren muss.

Allerdings nicht.

Sobald er mit dem Wagen vorfährt, ist es soweit.

Ich krieg so 'n Kribbeln, genau wie früher, als ich kennengelernt hab.

Die Einzelheiten kannst du weglassen, Mum.

Das Essen ist im Ofen.

Weißt du, ich denke, dir ginge es genauso, wenn Jake plötzlich reinkommen würde.

Schlecht geschlafen?

Nur Dave. „Krieg ich was zu trinken? Holst du mir noch ein Kissen“?

- In guten wie in schlechten Zeiten. - Terry ist wieder da.

Hey Mum!

Tja, mit dem Kribbeln hatte sie wohl Recht.

Hoffentlich vermiss ich Dave auch so in ein paar Jahren.

Solange du ihn überhaupt vermisst, darauf kommt's an.

- Es ist schön, dass du wieder da bist. - Das ist toll.

Hey, sag mal, wie wär's mit 'ner kleinen Massage?

- Ich habe dich wirklich vermisst. - Du triffst immer genau den Punkt.

Und du hast mich auch vermisst, oder?

- Terry hast du mich vermisst? - Es ist nicht verkehrt, mal getrennt zu sein.

- Wir sollten das häufiger machen. - Was?

Ich denke, es tut uns gut.

- Tatsächlich? - Ja.

Das verhindert die Routine. Na ja, 'ne Abwechslung vom Alltagstrott.

- Wirklich? - Ja.

Und ich habe festgestellt, dass ich nicht ohne dich leben kann.

Und jetzt wissen wir, wie gut es tut und müssen es nicht wieder tun. Oder?

Ich könnte es nicht ertragen.

Du hättest Meg und Terry sehen müssen, es war so romantisch.

Es war, als ob er Jahre weggewesen wäre.

Ich krieg 'ne Gänsehaut, wenn ich daran denke. Tut mir Leid. Möchtest du auch was?

Nein. Im Moment nicht.

Wenn man denkt, dass zwei Menschen sich so lieben, dass sie alles...

- Dieser Geruch... - ... dass sie stets alles füreinander täten.

- Auch wenn was gegen die Regeln verstößt. - Geht's immer noch um Bella?

- Wär sie nicht gewesen, wärst du vielleicht... - Na schön, na schön, gut.

Ich ruf Harry an, du kriegst die Versammlung.

- Oh, danke. - Und bitte nimm diesen Teller weg.

Klar, entschuldige.

Also, die Versammlung ist um drei. Sorgt dafür, dass es alle wissen.

Wir tun unser Bestes.

Die Männer interessieren sich nicht dafür. Darum müssen wir ihnen auf die Sprünge helfen.

Wenn's nötig ist, organisieren wir auch 'nen Babysitter, damit Sie hingehen können.

Je mehr Frauen, desto besser. Dann werden sie's zur Kenntnis nehmen.

- Ich weiß nicht. - Ach, kommen Sie.

Auf Claire wollten sie nicht hören, das ist unsere einzige Chance.

- Hey Lorna! - Hallo Tess.

Hallo Brad. Was machen Sie heute Nachmittag?

Stellen Sie sich vor, Ihre Kinder werden krank. Es ist weit bis zum Arzt in Fisher.

- Was hältst du von Vince, Nick? - Der ist okay.

Ich glaube, er will sich an Claire ranmachen. Ist doch schön für sie.

- Er hat sie wohl in seinem Kurzwahlspeicher. - So ernst ist es schon?

- Vielleicht nur geschäftlich. - Ja, klar.

Die Frauen in deinem Handyspeicher kennst du ja auch alle nur geschäftlich...

Hast du nun 'ne Neueroberung?

Komm schon, Nick. Ich hab Ellie extra für dich in Ruhe gelassen.

Du bist zu großzügig.

- Nein, ich hab's nicht gepackt. - Was soll das heißen?

Hab sie gestern gesehen, und sie redet nur von dir.

- Hör doch auf. - Ja.

- Ehrlich? - Hat er irgendwelche Hobbies?

Eine Freundin? Du bist voll bei ihr gelandet.

- Geschmack hat sie, sag ich doch. - Hey, bleib locker. Ich bin auch nett zu dir.

Tja, tut mir Leid für dich. Aber der bessere Mann hat gewonnen.

Ja.

Wir berufen uns zum ersten Mal in zehn Jahren auf diese Klausel...

... aber Dave möchte dringend die Themen fieberhafte Impfreaktionen...

- Wir sind die einzigen Frauen, die da sind. - Ja, ich weiß.

Wo sind die anderen?

Das wird 'ne sehr kurze Versammlung, wenn sie nicht kommen.

Hallo.

Fieberhafte Impfreaktionen bei Jungtieren.

Sie können Kälber, Fohlen, Lämmer...

... und Menschenbabys betreffen.

Neue Studien in Amerika haben gezeigt, dass bei einem neugeborenen Kalb...

Also um es nochmal zusammenzufassen, wenn Sie ein neugeborenes Kalb haben...

... und es impfen wollen, lesen Sie vorher die Packungsbeilage des Impfstoffes durch...

... sonst, weil sonst nämlich... Ja, eine Frage?

Ja.

Kannst du nochmal auf die Symptome eingehen, auf die wir achten müssen?

Na ja, es handelt sich im wesentlichen um einen Kontrollverlust der peristaltischen Muskeln.

- Also, Durchfall oder Atembeschwerden... - Das haben Sie alles schon gesagt.

Harry, was geht hier vor? Warum sind wir überhaupt hier?

Das frage ich mich auch langsam. Dave?

Ja, also das, das ist ein besonders wichtiges Thema, Harry.

Es erfordert, dass wir also... dass wir uns treffen. Und...

Wir sind hier, weil wir Dave gebeten haben, die Sitzung einzuberufen.

Claire?

Gestern ist meine Tochter krank geworden. Es war nichts Ernstes, aber man weiß es nie.

Wenn wir hätten weit fahren müssen, weil es keine Gemeindeschwester gibt...

... dann hätte Charlotte in Lebensgefahr geraten können, das Gleiche gilt für Dave.

Er hatte eine schlimme Lebensmittelvergiftung. Wenn man ihn nicht behandelt hätte...

- Ihr habt uns unter einem Vorwand hergelockt. - Meine Motive waren genauso seriös wie ihre.

- Ich finde es unmöglich, uns so hereinzulegen. - Kommt schon, Leute.

Bella hat viele von Ihnen behandelt. Ihre Frauen, Ihre Kinder. Wer kann das bestreiten, huh?

Alle Frauen in dieser Gegend, vor allem die mit Kindern sind dafür.

Wir geben kein Geld für 'ne Gemeindeschwester aus, wenn wir Hilfe wegen der Dürre brauchen.

Das können wir nächsten Monat besprechen. Das ist jetzt wichtiger.

- Das meinen Sie. - Ich muss sie stillen.

- Dann still sie doch. - Hier? Jetzt?

- Ja. - Nein, nein, ich geh jetzt raus.

Wir geben jetzt nicht nach. Komm, still sie, das geht schon.

- Na schön, okay, beenden wir die Sitzung. - Nein, schon gut.

Ich kann sie stillen und gleichzeitig sprechen. Wie ich schon sagte...

- Hier gibt's nichts mehr zu sagen. - Tatsächlich?

Ich hatte nicht den Eindruck, dass Claire fertig war.

Und wenn sie fertig ist, haben wir Anderen auch noch was dazu zu sagen.

Wer hat denn das alles eingefädelt?

Tut uns Leid, dass wir so spät kommen. Anne Maries Mann wurde aufgehalten...

- ... und der Kleine wurde nicht satt. - Kein Problem. Macht mit.

- Hauptsache, wir werden gehört. - Gut, also jetzt sind wir alle da, meine Herren.

Sie dürfen sich gern wieder setzen. Es geht weiter.

Du hättest Ellie am Telefon hören sollen. Sie sagte, sie würde mich gern wiedersehen.

- Klar, sie ist heiß auf dich. - Sie hatte so ein kleines...

- ... kleines erregtes Kieksen in der Stimme. - Sie denkt, du kaufst ihr was ab.

Komm, vergiss es, Mann. Okay?

Wir sehen uns.

Ich möchte daran erinnern, wo viel von dem Geld, über das ihr streitet, herkommt.

Wir verkaufen die Lotterielose und kochen für das Büffet.

Eine Gemeindeschwester ist unenetbehrlich.

Sonst ist hier nämlich demnächst nicht nur Geld und Trinkwasser Mangelware.

- Ja. - Wenn ihr versteht, worauf ich hinaus will.

- Richtig, Ladies? - Logisch!

Wenn wir Frauen hier stehen, heißt das nicht, dass nicht auch Männer unserer Meinung sind.

Wie diese Unterschriftensammlung zeigt.

Ich weiß, es müssen viele wichtige Dinge finanziert werden.

Und wir helfen gern, die Mittel aufzutreiben.

Aber es wäre unfair, von uns Unterstützung zu erwarten, wenn ihr uns eure Hilfe untersagt.

Na schön, stimmen wir über das Anliegen der Damen ab.

- Zunächst mal alle, die dafür sind, ja? - Ja.

Tschüss dann, Ruby.

- Bis dann, Ruby. - Geht doch, Leute.

Du hast eine sehr mutige Mami.

Und 'ne ziemlich hartnäckige Tante. Zum Glück.

Du hast was gut bei mir. Soll ich dich heute zum Essen im Pub einladen?

- Geht vielleicht Zwieback und Kamillentee? - Ich kann's kaum erwarten.

Das war der Hammer.

Ja, war nicht schlecht.

Danke.

Wie wär's mit noch einer Golfstunde irgendwann?

- Tja, Sie haben meine Nummer. - Kurzwahlspeicher.

- So oft benutzen sie die nicht. - Hätten Sie denn was dagegen?

Nein. Nein, gar nicht.

Gut.

Claire, Claire, Claire.

- Er ist nicht dein Typ. - Lass es sein.

Danke für deine Hilfe, aber du kommst zu spät. Ist schon gelaufen.

Ja? Eigentlich wollte ich mir diese Kunstsachen ansehen.

Ich hab gehört, hier gibt es ganz tolle Keramik.

Machst du Witze?

- Sie sind ja gekommen? - Ich konnte nicht anders, Ellie.

Toll!

Na ja, und was denken Sie?

Ja, also einfach fantastisch.

Ich meine, Sie wissen wirklich, wie man mit einem Klumpen Ton umgeht.

- Ach, Sie machen mir so nette Komplimente. - Sie haben sie verdient.

Wissen Sie, ich nehm das da. Und ja, das ist gut, das nehm ich auch.

Und das, also das...

... ist wirklich Wahnsinn.

Also, dann werde ich mal einen Karton besorgen.

- Ich sehe, Sie haben ein Gespür für Talent. - Ja. Sie ist 'ne super Künstlerin.

Klar, sie, sie ist schon was Besonderes, meine Freundin.

Ja. Ellie hat mir erzählt, dass Sie und Nick sich um sie beworben haben.

Es war etwas gemein, Ihnen nichts zu sagen. Sie ist gerade zu mir gezogen.

Sie war schon immer ein Frechdachs. Nicht böse sein.

Tut mir Leid, Alex. Ich hab einfach nicht widerstehen können.

Ja, das muss irre witzig gewesen sein.

Also jedenfalls, das macht dann 90 Dollar.

- Mein Begrüßungsgeschenk von Terry. - Immer noch froh, dass er wieder da ist?

Wenn das schon das Schrecklichste ist, dann kann ich damit super leben.

Also, dann hat er dich... noch nie so richtig enttäuscht?

Nein.

Und wenn doch, was würdest du tun?

Es kommt darauf an, was er getan hat. Und warum.

Und wenn er dich nicht mehr respektiert und ihn deine Meinung nicht interessiert?

Wenn du eine unangenehme Seite an ihm entdecken würdest.

Na dann kommt es darauf an, ob ich glaube, dass er sich noch ändert.

- Woher weißt du, ob er das kann? - Man redet darüber.

Ich denk, Jake war so begeistert von der Sache, dass er vergessen hat, was wirklich zählt.

Es geht doch um ihn, oder nicht?

Menschen machen nun mal Fehler, Becky.

Okay, einen Trinkspruch. Auf Busen-Power.

- Auf Busen-Power. - Auf Busen-Power.

Unfassbar, dass ihr die alten Säcke dazu gekriegt habt, den Antrag zu stellen.

Das ist so toll.

Sag deiner Mami, sie soll mir Fotos schicken, damit ich dich später auch wiedererkenne.

Ich wünschte, Sie würden nicht gehen.

Wenigstens besteht jetzt Hoffnung auf eine Nachfolgerin.

Stimmt.

Eines Tages erzählt Charlotte ihren Kindern, wie Oma vor dem Verband die Brust rausholte.

Bis auf die „Oma“, vielen herzlichen Dank.

Wenn wir mit einer nackten Brust 'ne Gemeindeschwester kriegen...

- ... was kriegen wir dann mit beiden? - Das nächste Treffen ist in 'nem Monat...

- ... da kannst du's ja testen. - Besserer Fernsehempfang?

- Kostenfreier Obst- und Gemüsetransport. - Oder ein kompletter Strip, und es gibt ein Kino.

Ein Kino, das wäre... komm schon, Jodi, du bist die Jüngste.

- Wollen wir wetten? - Ja, sicher. Das will ich sehen.

- Du hast mich reingelegt. - Ja.

- Du wusstest, dass sie mit Bob zusammen ist. - Klar, Mann.

- Du Bastard... - Wieviel hast du für ihr Zeugs bezahlt?

Ach, halt die Klappe!

- Diesmal werd ich sie ansprechen. - Nein, nein. Der beste Mann gewinnt.

Du hast ihn zuerst gesehen.

- Nein, stimmt nicht. Ich dachte, du. - Nein, du.

Nein, du.

Können wir helfen?

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