All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E18_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

- Jetzt hab ich einen Namen. - Ach ja? Welchen?

Charlotte.

- Wieso Charlotte? - Das ist mein zweiter Vorname.

Tut mir Leid, dass du das mit mir und deinem Vater so...

- ... so erfahren hast. - Aber nicht, dass es so ist?

Du musst mich nicht „Stiefmutter“ nennen.

Entschuldige die Verspätung.

Hör mal, Alex, ich versteh dich.

Tess McLeod...

- ... willst du mich heiraten? - Ja.

- Ja. - Je schneller Sie gehen, desto besser für alle.

- Ich finde nicht, dass Sie das was angeht. - Es geht mich 'ne Menge an.

Hey, hey, hey, hey! Ihr zwei! Aufhören, alle beide!

Alex! Hör auf!

Das Baby...

Es ist nicht von dir.

Es ist von mir.

Ich bin der Vater.

Wenn du nie erfahren hättest, dass er nicht dein Vater ist, wär's dann besser gewesen?

Nein, ich hätte es nur gern gleich gewusst.

Ich meine, jetzt ist alles so ungewiss, Claire.

Wie wird er reagieren, wenn...

... sein erwachsener Sohn auf einmal vor ihm steht?

Ihr seid ein Fleisch und Blut.

Daran kann man nichts ändern. So sehr man es sich vielleicht wünscht.

So, meine Lieben, nehmt euch ein Glas. Wir wollen anfangen.

Hier, bitte sehr.

- Ich möchte, dass sie lange was davon hat. - Danke, Meg.

Ja, ich... hab es selbst als Baby bekommen.

Ist schon richtig antik.

Danke, Terry.

Außerdem hab ich immer sehr lange fürs Essen gebraucht.

- Wann willst du's ihnen sagen? - Heute nicht, es ist Charlottes Tag.

Okay, aber wenn wir's nicht bald verkünden, überleg ich's mir anders.

Du? Niemals.

- Also los. - Ja. Alle mal herhören.

Wie ihr wißt, feiern wir heute die Taufe des neuesten und...

... unumstrittensten Mitglied der McLeod-Familie.

Gib ihr 'ne Chance.

Charlotte Prudence...

... wir wünschen dir die Kraft und den Mut deiner Mutter.

Die Kreativität und Spontaneität deiner Tante...

Und die Fürsorglichkeit und Loyalität deines Patenonkels.

Und die Liebe und Freundschaft von uns allen.

Deine Geburt verlief nicht ganz, wie wir es uns vorgestellt hatten.

Aber wir können dir mit Sicherheit sagen, dass du eine von uns bist.

Darauf wollen wir trinken.

- Erwartest du jemanden? - Nein.

Es ist mir eine große Freude, jetzt mit euch auf Charlotte Prudence McLeod anzustoßen.

- Auf Charlotte! - Sie ist eine echte McLeod-Tochter.

Da komm ich gerade rechtzeitig?

7 Monate lang hab ich versucht, mein Leben wieder zu regeln...

... und dich zu vergessen, und dann kommt dieser Brief, dass ich 'ne Tochter habe.

Sie heißt Charlotte. Und ich denke, ich hab das Richtige getan.

Wieso hast du mir das nicht gesagt, als du schwanger warst?

Es hätte keinen Unterschied gemacht... Für uns, meine ich.

Nein, für dich, meinst du. Für mich ist das schon ein Unterschied.

Ich gebe ja zu, ich hätte es dir eher sagen sollen.

- Was willst du von mir, Claire? - Ich will nicht, dass Charlotte mit...

... „Vater unbekannt“ auf der Geburtsurkunde aufwächst.

Als ich zum letzten Mal hier war... hat Alex gesagt, dass er der Vater ist.

- Also... warum sollte ich dir jetzt glauben? - Alex hat mir Schutz geboten...

Was ist passiert?

Hat er die Nase voll von dir?

Und jetzt suchst du jemanden, der die Alimente zahlt?

Ich will nicht dein Geld, ich will nur, dass Charlotte weiß, wer ihr Vater ist!

Tja... das muss noch bewiesen werden. Nicht?

Peter!

Ich will einen DNS-Test.

So verdirbt man eine Feierlichkeit.

- Will jemand Pflaumen im Speckmantel? - Nein, danke, Terry.

- Und wenn er das gemeinsame Sorgerecht will? - Claire hätte lieber nichts gesagt.

- Claire? - War ein Fehler. Ich bring Charlotte ins Bett.

Danke, dass ihr alle da wart.

Bevor ihr alle verschwindet, will ich euch was mitteilen.

Also, Tess und ich wollen es. Wär doch schade um den Champagner.

- Sie hat mir endlich ihr Jawort gegeben. - Ich wusste es.

- Glückwunsch, Tess. Gut gemacht, Dave. - Danke.

- Wir hätten nie gedacht, dass Tess sich traut. - Coole Sache.

- Hätte ich auch nicht gedacht. - Wir haben sogar gewettet.

- Komm, Geld her. - Ich freu mich wirklich für euch.

- Na, was sagt ihr dazu? - Ist doch toll.

- Herzlichen Glückwunsch. - Danke.

So, mein kleines Schätzchen.

Er wollte sie nicht mal sehen.

Das ist der männliche Stolz.

Er war gekränkt und meinte, er muss sich verteidigen. Hallo.

Bist du Männerexpertin, jetzt wo du heiratest?

- Freust du dich wirklich für Dave und mich? - Ja, ich mag ihn...

Seit wann wisst ihr es?

Ungefähr seit 'ner Woche.

- Erstaunlich, dass du nichts gesagt hast. - Wir haben doch Charlottes Taufe geplant.

Ich wollte die Aufmerksamkeit nicht von ihr ablenken.

Das kann ja sowieso keiner.

Nein... Nein...

Er hat mich schon immer genervt.

Weißt du, es freut mich, um ehrlich zu sein. Peter kann meinetwegen abhauen.

Ist nicht so gut für Charlotte, was?

Für Charlotte ist es wichtig, dass jemand sich Mühe gibt.

Was hältst du von Dave? Hat nicht lange gedauert, sie rumzukriegen.

Hey. Wer ist der Typ mit der Perücke, der Harrys Post klaut?

Nicht mein Vater.

- Der kauft sich als nächstes'n Ferrari. - Ja. Ist doch alles nicht zu fassen.

- Denkst du, Sandra ist es wert? - Sag du's mir.

Sei vorsichtig. In ein paar Jahren fragst du ihn, wo er das Toupet gekauft hat.

Aber klar. Sieh dich doch mal an.

Claire hat's richtig gemacht. Jeder sollte wissen, wer seine Eltern sind.

Ich wüsste es lieber nicht. Na ja, ist ja auch egal...

Wird sicher 'ne gute Wolle. Denkst du, Claire gibt uns 'nen Bonus?

- Kannst sie ja fragen. - Du bist hier die Vorgesetzte.

Na mal sehen, vielleicht mach ich's.

- Hallo. - Hey Jodi.

Danke.

- Hey, wollen wir Freitagabend weggehen? - Wohin denn?

- In Fisher was im „Bar and Buttery“ essen. - Ja, klar, ungefähr für 200 Dollar.

- Kann ich mir leisten. - Seit wann?

- Seit meine Lieferung da ist. - Lieferung?

- Hey Jodi! Sieh dir das an, es gibt Ärger. - Ja, ich komme.

Die haben lebende Hummer im Becken und sowas.

- Weiß nicht. Vielleicht. - Hey, ist dieser Peter Johnson wieder da?

- Na ja, auf Drovers war er gerade 'ne Minute. - Ja, hab ihn gerade in der Stadt gesehen.

- Wie auch immer. Ich ruf dich an. - Okay.

Johanniskraut.

- Wie schlimm ist es? - Unbehandelt überwuchert es in 'nem Jahr alles.

Wo habt ihr die Schafe hin?

Jodi bringt sie auf die alte Weide, aber wir müssen zufüttern.

Haben sie schon irgendwelche Blasen oder Verätzungen?

- Nein, sie hatten keine Zeit, davon zu fressen. - Gut. Wir müssen das Zeug ausgraben.

- Können wir nicht spritzen? - Ich verwende kein Gift in Charlottes Nähe.

Wir könnten sie umsiedeln.

Wohin? Wilgul ist bio, Vince Lavise hat genügend eigene Schafe auf der Weide.

Killarney?

Ich bitte doch Harry nicht um einen Gefallen.

Übrigens, Peter...

Craig hat Jodi erzählt, er hat ihn gesehen.

Und?

„Und“ das ist alles.

„Peter. Ich weiß, wir haben lange nichts voneinander gehört und...

... vielleicht willst du nicht mit mir reden, geschweige denn, dies lesen.

Aber es gibt etwas, was du wissen musst. Du hast ein Recht, es zu erfahren.

Als ich dich das letzte Mal sah, habe ich gelogen.

Ich hab ein Mädchen zu Welt gebracht, aber was ich über Alex gesagt habe, ist nicht wahr.

Er ist nicht der Vater, du bist es.

Du hast eine kleine Tochter und sie ist wunderschön.

Ich möchte, dass mein Tochter erfährt, wer ihr Vater ist. Das ist alles.

Sie soll nicht mit einer Lüge aufwachsen. Das ist mir wichtiger, als unsere Konflikte.“

- Ich krieg langsam Blasen. - Und mir tut der Rücken total weh.

Das kann Wochen dauern. Weiß Claire, dass wir in Verzug kommen?

Wenn Claire nicht spritzen will, kann ich nichts dagegen machen.

Komm schon, Becky, kannst du dir nicht was einfallen lassen?

- Denkst du, Harry wird es merken? - Nee.

Seit er mit Sandra zusammen ist, denkt er nur noch an seine Haare.

Zudem such ich die Weiden für sämtliche Schafe aus.

Danke, wirklich toll von dir.

Soll ich dir helfen?

Das Kabel ist dummerweise gerissen.

Was ist das?

Das Kettensägenteil, das du wolltest.

Danke.

Also wegen dieser Sache...

Was ist damit?

- Na ja, du hast geschockt ausgesehen. - Ich hatte nicht erwartet, dass Peter kommt.

Oder das mit unserer Hochzeit?

Und, habt ihr schon einen Termin?

Nein.

Dann warte aber nicht zu lange.

- Was meinst du damit? - Sonst überlegst du's dir wieder anders.

Ich habe nicht vor, es mir anders zu überlegen.

Hallo, ich möchte eine Heiratsgenehmigung beantragen, verbinden Sie mich, bitte?

Blödes Ding.

Hey komm, beeil dich.

Hast du es irgendwie eilig?

- Ich überleg mir das mit Dave nicht anders. - Hab ich auch nicht gedacht.

Aber Nick scheint das zu erwarten.

Es kommt nicht darauf an, was Nick denkt. Es ist allein deine Entscheidung.

Genau. Und Dave ist der Richtige für mich.

- Er bringt mich zum Lachen. - Das ist immer ein Plus.

- Er mag meine Alpakas. - Ein großer Pluspunkt.

Du denkst, ich hab mich richtig entschieden?

Nur du selbst kannst das wissen, Tess.

Na ja, es war schon eine etwas spontane Idee...

Ja, hallo, ich möchte eine Heiratsgenehmigung. Können Sie mir sagen, wann ich...

„Einen Monat“? Aber das ist lächerlich.

Also, ich würde jetzt gern mal mit...

Nein, das ist alles. Danke...

„Ein Monat...“

- Warum warten, wenn wir entschlossen sind? - Vielleicht kriegst du Bedenken.

- Auf keinen Fall. - Wie ich.

- Aber ich bin nicht du. - Ihr habt nicht viel Zeit, die Hochzeit zu planen.

Was ist mit dem Kleid? Der Torte? Dem Fest?

Wir machen nicht viel Trara. Nur etwas Einfaches.

- Keinen Riesenaufwand. - Na ja, dann...

- Wie weit seid ihr mit dem Johanniskraut. - Ja, es wird langsam.

- Und die Schafe? Habt ihr zugefüttert? - Die haben reichlich zu fressen, keine Sorge.

Gut. An der Wolle will ich nämlich ordentlich verdienen.

Soll ich sie mal hochtragen?

Sie schläft schon fast.

Wenn er sie nur gesehen hätte.

Als Jodi klein war, redete man dauernd von den „neuen Vätern“.

Ich hab mir immer gewünscht, Kevin wäre für sie dagewesen.

Sein Name soll auf der Geburtsurkunde stehen. Ich muss sie bald beantragen.

„Vater unbekannt“.

Wie soll ich das bloß Charlotte erklären?

- Wir sollten was Besonderes machen. - Ja, wie aufregend.

Fallschirmspringen. Ja, wir fahren nach Fisher und heiraten beim Sprung aus dem Flieger.

Ich hab irgendwie Höhenangst. Aber ich wollte schon immer tauchen.

- Wir können an die Küste... - Nein, tiefer als 15 cm krieg ich Panik.

Wirklich? Also, Tauchen in den Flitterwochen fällt aus.

- Wildwasser-Rafting. - Viel zu nass.

Na schön, ausgeschlossen sind Luft und Wasser, was bleibt übrig?

Erde und Feuer, denke ich.

Für dich würd ich jederzeit über glühende Kohlen gehen, Baby.

Je länger wir warten, desto mehr wollen uns alle zu 'nem Riesenfest überreden.

- Ich will's einfach... - ... hinter dich bringen.

Nein.

Na ja...

- ... du nicht? - Je eher, desto besser.

- Lass uns doch heute die Genehmigung holen. - Das Amt sagt, es gibt einen Monat Wartezeit.

- Vielleicht kann man sie überreden. - Kennst du meine Überredungskünste schon?

Dieses Talent liebe ich ganz besonders an dir...

Bedaure. Das Gesetz sagt, einen Monat und einen Tag und darauf habe ich keinen Einfluss.

Aber gibt es denn nicht irgendeine Ausnahmeregelung?

Nein... Da fällt mir leider nichts ein.

Aber Dave wird morgen ausgeflogen.

Er ist bei der UNO und muss nach Übersee, wer weiß, was da passiert.

Was soll aus mir werden? Und was wird aus dem Baby?

Danke schön.

Eine ausgezeichnete Darbietung, Miss McLeod.

Eine der besten, die ich je gesehen habe.

Sie glauben nicht, wieviele es mit dieser Geschichte versuchen.

Bitte, Mr. Varma. Oder darf ich Sie Sanjay nennen?

Nein, das dürfen Sie nicht.

Wir könnten Sie für die Mühe entschädigen, die Ihnen bei der Bearbeitung entsteht.

Ich bin zwar aus Indien eingewandert... aber ich spiele noch lange nicht Cricket.

- Wie bitte? - Ich bin nicht bestechlich, Miss McLeod.

Na ja, danke für Ihre Mühe, Mr. Varma.

- Vielen Dank. - Wiedersehen.

Wenigstens hab ich jetzt Zeit, Mrs. Hardleys Fohlen zu impfen.

Entschuldigung? Sie sind Tierarzt?

Ja, sehr richtig.

Ein Tierarzt hat meinem Hund mal das Leben gerettet.

Ich finde, Tierärzte sind einfach die wunderbarsten Menschen der Welt.

Wenn Sie kurz Zeit haben... füllen wir den Antrag aus. Jetzt sofort.

- Ja? - Dann können Sie heiraten, sobald Sie wollen.

Bitte, nehmen Sie Platz.

Ich brauche ein paar Angaben, bitte.

- Ihr Name, zunächst der Vorname, bitte? - Tess.

- Tess. Und das war „McLeod“. MAC oder MC? - Nein, M, kleines C.

- M, kleines C. - So heiße ich.

- Nur „Tess McLeod“? - Klappe!

- Wie bitte? - Nichts.

Ich wollte euch den Weg ersparen. Hier sind Sandwiches für euch.

Danke.

Ich fahr euch nach und werf den Schafen einige Lecksteine rein.

- Nicht nötig. Wir machen das schon. - Nicht nötig.

Das Johanniskraut macht schon viel Arbeit. Ich mach das schnell.

Meg kann mir helfen und Jodi übernimmt das Füttern.

Ja, ich mach das gern.

Alles klar...

- Was geht hier ab? - Gar nichts.

Na prima.

Dann fütter ich die Schafe und ihr buddelt das Johanniskraut weiter aus.

Wir müssen sofort die Schafe holen.

Claire.

Peter ist wieder da.

- Wo ist er? - In der Küche.

Charlotte?

Sie hat die gleichen Augen wie meine Mutter.

Wenigstens das haben wir gut hingekriegt, Claire.

Sie ist wunderschön.

- Man hat letzte Nacht 'nen Zaun durchtrennt. - Was?

- Wo sind unsere Schafe? - Sie stehen vor euch.

- Versteh ich nicht. - Die haben unsere Wolle geklaut.

- Wir wurden verarscht. - Besser, als die Schafe komplett zu verlieren.

Diese miesen Kerle.

Wer traut sich denn sowas Gemeines bei Harry Ryan?

Was sollen wir Claire erzählen?

Dass es uns Leid tut... Aber die müssten auf Harrys Computer sein, oder?

Genau, auf Harrys Computer, und da kommen wir nicht ran.

Ich könnte euch die Bilder mailen.

Vielleicht glaubt Claire, dass es Nebenwirkungen des Johanniskrauts sind?

- Sie genießt es mit dir. - Ja, sie ist ein ruhiges Baby.

Und sie ist makellos schön. Du hattest eine natürliche Geburt, huh?

- Ja. - Ja.

In einer alten Hütte am Ende der Welt.

Was?

Du kannst es dir auch nie leicht machen, was?

- Nein. - Was wollen Sie hier?

- Ich bin eingeladen worden. - Alex.

Nein, nein... ich wollte gerade gehen.

So, hier.

Wenn Sie mal ein Kind haben...

Lassen Sie sich mal sagen, Sie sind nicht der Vater.

- Was machst du hier? - Vince Lavise' Pferde trainieren...

- Aber, hier, halt du sie. - Ist gut. Komm.

Wir müssen reden.

Hör zu, wenn es um den Unterhalt geht... dann stehe ich zu meiner Verantwortung.

Ich hab's doch schon gesagt, ich will nur, dass Charlotte weiß, wer ihr Vater ist.

Ja... von mir aus kannst du's ihr sagen.

Das ist alles?

Jetzt hör doch mal... wenn du an meiner Stelle wärst...

... kannst du dir vorstellen, dein Baby fünf Minuten zu sehen...

Du hast es im Arm, dann gehst du wieder und weißt nicht, ob du's je wieder siehst.

Ich sag doch nicht, dass du sie nicht wiedersehen sollst.

Bei uns war das Timing noch nie gut.

Ungefähr drei Wochen bevor ich deinen Brief erhielt...

... bin ich zu meiner Frau und den Kindern zurückgezogen...

Ich möchte jetzt bei meiner Familie bleiben.

Du sollst nur die Vaterschaft anerkennen.

Es tut mir Leid.

Ich darf denen nicht noch mehr wehtun.

- Es waren keine Amateure. Die waren maskiert. - Ja, richtige Profiarbeit.

Zumindest wissen wir, dass die zu dritt waren.

Was hilft das? Vielleicht bringt uns der Truck weiter.

- Der sieht aus wie jeder andere Truck. - Welcher Truck?

Nur ein Truck, den wir uns vielleicht mal ansehen wollen.

- Wofür? - Na ja, falls wir uns mal einen kaufen wollen.

Wer sagt was von Truck kaufen? Kümmert euch lieber um das Johanniskraut.

Ja.

Was ist denn so interessant an diesem Truck?

Das war der Truck, mit dem unsere Schafe zum Scheren abgeholt worden sind.

- Die haben unsere ganze Wolle geklaut. - Aber die Schafe sind wieder da.

Was?

- Hey, was ist das? - Was ist was?

Und woher sind diese Bilder?

Wir haben hier nirgendwo Kameras installiert.

Ihr habt sie auf Harrys Grundstück gebracht, ohne ihm oder mir was davon zu sagen?

Seid ihr verrückt?

Wenn wir zugefüttert hätten, hätte das viel Zeit und Geld gekostet.

Dank euch haben wir Wolle im Wert von tausenden von Dollar verloren...

... und ich darf das nun mit Harry Ryan klären. Wie kann man nur so hirnrissig sein?

Claire, vielleicht hat Harry sie geklaut? Sie haben sein Scherwerkzeug benutzt.

Ich dachte, ich kann mich auf euch verlassen.

Holt die Schafe von Harrys Weide.

Den Rest erledige ich.

- Das ist sehr hübsch. - Wie eine Oase.

Wichtig ist ein Arrangement, an das Sie sich immer erinnern werden, nicht wahr?

- Dies ist wirklich unvergesslich. - Und wann soll das große Ereignis stattfinden?

- Morgen. - Gütiger Himmel, ich...

- ... so schnell geht das nicht. - Wir haben den Trauschein schon.

Nein, nein, ich bin die nächsten sechs Wochen ausgebucht.

Wir wollen keinen Aufwand. Können Sie uns nicht dazwischenschieben?

Also, ich glaube nicht an dazwischengeschobene Hochzeiten.

Dies ist eine sehr wichtige, ernste, lebenslange Verpflichtung.

Und wir müssen uns zumindest zweimal vor der Hochzeit treffen...

... um den genauen Ablauf zu bereden und... an die Vorbereitung des Ehegelübdes denken.

Sie haben doch das Gelübde vorbereitet, nicht wahr?

Wir arbeiten daran. Ja.

Diesmal hat man dir wirklich das Fell über die Ohren gezogen, Claire.

- Schön, dass du es lustig findest. - Frechdachse benutzen meine Scherausrüstung.

Tu nicht so, als wär das ein Lausbubenstreich. Es kostet mich ein Vermögen.

- Geschieht dir Recht, wenn du mich hintergehst. - Ja, wie gesagt, es war eine blöde Idee.

Vielleicht solltest du dir 'ne neue Vorarbeiterin besorgen.

Ich feuer niemanden, nur weil er einen Fehler macht.

Sie muss natürlich für meine Kosten gerade stehen.

Wir werden die Schafe noch heute wegholen.

- Du schuldest mir noch die Pacht für die Nacht. - Komm schon, eine Nacht?

Erstaunlich, was ein Schaf in einer Nacht fressen kann.

- Hier steht nur bestes Futter. - Ich zahl es dir. Keine Sorge.

Ich wäre sogar berechtigt, Mietkosten für das Schurwerkzeug zu fordern.

- Du hast ein goldenes Herz. - Ich werde alles zahlen.

Ich hab Becky das „Okay“ gegeben.

- Sie packen sofort Ihre Sachen. - Komm, so schlimm ist das nicht.

Wenn ich meinem Personal nicht trauen kann, bin ich erledigt.

- Machen Sie, dass Sie wegkommen. - Ja, mit Vergnügen.

Schick mir die Rechnung.

Hey Claire?

Ist dir was aufgefallen?

Nein, Harry. Du hast dich nicht verändert.

Hübsch hier.

Und das ist es ganz sicher?

Nummer 22.

Ja.

Offensichtlich haben die für uns aufgeräumt.

Was meinst du?

Na ja, wir lieben das Risiko, oder?

Jep. Das tun wir. Bist du noch bereit, deinen Namen zu ändern?

- Ja, das ist doch ein guter Kompromiss. - Na schön. Also, nach Ihnen, Mrs. Dave.

Danke, Mr. McLeod.

Wir könnten'n paar Monate auf den halben Lohn verzichten.

- Es war deine Idee. - Ja, aber du warst dabei.

Ja, aber du hast das Sagen, okay? Du musst verantwortlicher sein.

Danke.

- Wenn wir nur die Wolle zurückbekämen. - Die ist sicher schon über alle Berge.

Ja, wahrscheinlich.

Hey, sieh dir die Reifenspuren an.

Hier sind sie also langgefahren, alles klar.

Aber die neue Strecke ist gerade erst fertig. Woher wussten die davon?

Wie lange denkst du, haben die Drei gebraucht, so viele Schafe zu scheren...

... alles zu verpacken und die Schafe zurückzubringen?

- Die ganze Nacht. - Eine wahnsinnige Schufterei.

- Sie konnten nur in eine Richtung fahren. - Weit dürften die noch nicht sein.

Hallo, mein Schatz.

Ja. Nein, nicht lange.

Ja. Hör mal...

Ja, sag mal, ist Mami da?

- Und die wussten, wo Harrys Hof liegt. - Als ob sie aus der Gegend sind.

Vielleicht hängen sie irgendwo rum und warten, bis sich die ganze Sache erledigt hat.

Ja. Ich bin unterwegs.

Ja, es ist nicht mehr wichtig für mich.

Können wir das jetzt lassen?

- Hey, vergiss nicht Freitagabend. - Ja, in Ordnung.

Sie kann unsere Beziehung nicht stören. Wir reden darüber, wenn ich zu Hause bin.

- Ich ruf dich nachher an. - Alles klar.

Scheiße.

Peter!

Peter? Peter?

- Ich krieg die Tür nicht auf. Ist da sein Telefon? - Ja.

- Es funktioniert nicht. - Hey, mein Wagen. Ist jemand verletzt?

Ja, der Fahrer. Wir brauchen einen Krankenwagen.

- Können Sie reiten? - Ein bisschen.

Das nächste Telefon ist in Vince Lavases Haus, ca. 10 km dort lang. Nehmen Sie mein Pferd!

- Ich hol lieber Alex und Nick. - Okay.

Alles klar, Craig?

Peter?

Ich hab ihn umgebracht.

- Was ist los mit ihm? - Er ist benommen.

- Er verliert dauernd das Bewusstsein. - Die Türen gehen nicht auf.

- Wann kommt der Krankenwagen endlich? - Da ist ist'n Mega-Stau. Dauert 4 Stunden.

- Und deine Feuerwehr-Kollegen? - Die sind auch in Fisher.

Becky, wir brauchen Sand. Der Tank hat ein großes Leck.

Oh, nein.

Peter, hörst du mich?

Peter!

Ich bin nicht Schuld. Er kam plötzlich auf mich zugerast.

Craig, alles in Ordnung, setz dich wieder hin.

Komm, stütz deinen Kopf in deine Hände. Komm schon. Atme ein paar Mal tief durch, ja?

Es wird alles wieder gut.

- Jodi. Was ist passiert? - Er ist noch da drin.

Peter!

- Peter! - Hier, stütz damit seinen Nacken.

Warte. Ich heb deinen Kopf ganz vorsichtig an. Ja, lehn dich langsam zurück. Sehr gut.

- Wir brauchen 'nen Bolzenschneider. - Ich hab einen.

- Bring her, Craig! - Können wir nicht den Sitz rausschneiden...

- Wir holen dich hier raus, verstehst du? - Ja...

Was machst du denn?

- Was machst du? - Den Sitz zurück, dann kann er besser atmen.

Peter. Halt durch, hörst du? Komm schon, du musst es schaffen.

Für deine Familie.

Für Charlotte.

- Sie braucht mich nicht. - Da täuschst du dich.

Du bist ihr Vater und daran ändert sich nichts.

Es rührt sich nicht.

Halt durch.

Ich bin müde. Beeilt euch.

Jake.

Was ist los?

Wir müssen Peter transportieren, falls der Krankenwagen nicht kommt.

Wenn wir noch sowas finden, könnten wir 'ne Trage bauen.

- Alles klar. - Hey. Willst du dich von mir trennen?

Er hat mich gefeuert.

Hey. Wir haben es gleich geschafft.

Es tut mir Leid.

Es tut mir Leid.

Für alles.

Mir tut es auch Leid.

- Es ist offen. - Er kommt raus.

Okay.

Gut, Nick. Ganz vorsichtig. Wir holen dich jetzt ganz schnell raus hier.

So ist gut.

Ja, sehr gut.

Halt durch. Halt durch.

Ich hätte nicht gedacht, dass ihr das schafft.

Ihr seid wohl gerade noch rechtzeitig gekommen.

Du bist bald im Krankenhaus, Peter. Keine Sorge.

Du hast Glück gehabt. Es hätte schlimmer kommen können.

Das war richtig gut.

- Du hast Power. - Danke.

Das ist so unfair. Ich sag Harry, dass es meine Schuld war.

- Schon gut. Ich wollte sowieso weg von ihm. - Was willst du jetzt machen?

Tja ich such mir'n anderen Job.

- Hier in der Gegend? - Ja. So hab ich mir das vorgestellt.

Hey Leute!

Kannst du fahren, oder sollen wir den Truck fahren?

Nein, nein, ich komm schon klar.

Hey. Vergiss den nicht.

Danke.

Du hattest ganz zufällig einen Bolzenschneider dabei, nicht Craig?

Craig Woodland, wie konntest du nur?

Keine Ahnung, wieso die Wolle da drin ist.

Peter wird jetzt behandelt.

Und was machen wir jetzt mit diesem jungen Mann, huh?

Wusste nicht, dass die Schafe Drovers gehören. Ich schwör's.

Ich dachte, sie sind von Harry. Eure Schafe hätte ich nie angerührt.

Jake hat wegen dir seinen Job verloren.

- Tut mir Leid. - Ist das deine „Lieferung“.

- Du willst also klauen? - Nein, ich brauch das Geld.

Doch nicht, um mich ins Restaurant einzuladen?

- Ich schulde Dick Cummins 2.000 Dollar. - Diesem „Wettkönig“ Dick Cummins?

- Du hast also 2.000 Dollar verwettet? - Nicht auf einmal.

Es hat sich zusammmengeläppert.

Wenn ich bis Freitag nicht zahle, ende ich im Stausee.

- Im Knast wärst du dann sicherer. - Bitte verpfeift mich nicht an die Bullen.

Ich mach wirklich alles, was ihr von mir verlangt.

- Na ja, wir haben unsere Wolle wieder. - Und ich hab euch das Scheren abgenommen.

Vielen Dank.

- Zufrieden? - Na, und ob.

- Ja. Das war die richtige Entscheidung. - Was erzählen wir den Anderen?

Die Wahrheit?

- Es wär falsch gewesen, es durchzuziehen. - Eine 5-Minuten-Trauung ist nicht das Wahre.

- Ich möchte schon etwas mehr. - Ich auch.

Am besten, wir machen irgendwas Besonderes.

Es gibt einige schöne Dorfkirchen hier in der Nähe.

Ja, wir machen was Kleines, aber wirklich Bedeutsames.

Vielleicht'n Spalier vom Fußballclub?

Ich wollte dich nur etwas ärgern.

Der Arzt sagt, Peter kann morgen entlassen werden.

Ich glaube, er muss noch ein paar Tage bleiben.

Verdammt viel Glück, wenn du mich fragst.

- Verdammt viel Glück für Charlotte, meine ich. - Du solltest ihm 'ne Chance geben.

Ich glaube, Dad kauft sich doch keinen Ferrari mehr.

Ich wusste, er hält nicht durch.

Auf so einem alten Hitzkopf kann doch kein Toupet halten.

Wie lange wettest du schon?

- Ungefähr sechs Monate. - Und? Machst es Spaß, viel abzusahnen?

- Bitte keine Moralpredigt, Terry. - Wieso denn nicht?

Weil ich solche Sachen einfach nicht ertragen kann, klar?

- Ich bin erledigt. - Ja, und wenn ich dir das Geld nun leihe?

- Im Ernst? - Kannst du's in 6 Monaten zurückzahlen?

- Ja, na sicher kann ich das. - Ich nehm Zinsen.

Und du gehst nicht mehr zu diesem Dick Cummins.

- Klar. Zu dem Penner geh ich nicht mehr. - Ja, genau das ist er.

Und du bist ein blöder Idiot. Kennst du den alten Spruch?

„Verwette niemals, was du nicht entbehren kannst.“

Kannst du ihn wirklich nach Gungellan bringen?

Danke.

Hier ist das Telefon. Ruf zu Hause an, okay?

Ja...

Danke.

Hey Peter...

Ich muss mich bei dir entschuldigen.

Ja. Geht in Ordnung.

Ich bin Charlottes Patenonkel.

Ich lass nicht zu, dass ihr irgendjemand wehtut.

- Okay? - Ja...

Und wenn meine Tochter... je was von mir braucht, oder...

... wenn sie mich braucht... sagst du mir Bescheid?

Auf jeden Fall.

Ja.

Ich bleibe in Gungellan. Solange bis ich einen Mietwagen kriege.

Ist das der Antrag für Charlottes Geburtsurkunde?

- Und wo? - Hier.

Okay.

Ich danke dir.

Ich...

... ich dachte, du möchtest es vielleicht mitnehmen.

Sie ist wunderschön.

Ich habe dich geliebt, Claire.

Ich dich auch.

Ja.

- Ich lass dich wissen, wie es ihr geht. - Ja...

Ja, das wär gut...

Ja...

Das ist Phoenix.

Ja.

Du darfst auf ihm reiten, wenn du groß bist.

- Ich werde ihr das Reiten beibringen. - Ich bringe ihr das Reiten bei.

Vielen herzlichen Dank.

Aber wenn sie den besten Reiter der Gegend kennenlernen soll...

- Ich hab dich doch hundertmal geschlagen. - Hör doch auf.

Und also...

Hat Peter sie anerkannt?

- Ja. - So schlecht ist er gar nicht...

Für'n Blödmann.

- Was ist denn? - Na, hast du Hunger, Kleine?

Du hast ja Appetit wie ein Pferdchen. Genau wie deine Mami. Huh?

Das meine ich. Ich weiß nicht. Wer soll dir zeigen, wie man eine Lady ist?

Derselbe Mensch, der ihr das Reiten beibringt.

- Also doch ich. - Wie witzig.

- Superwitzig. - Reitstunden. Ladystunden.

- Du bist ja so komisch. - Aber sicher. Und intelligent auch.

Hör nicht auf ihn.

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