Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Bisher bei McLeods Töchter
Also dann, aufstellen, mit der Kehrseite zu mir.
- Das gilt auch für euch Kühe. - Ich dachte, Typen wie Sie wären ausgestorben.
Ach ja? Das ist ein Irrtum. Uns gehört die Zukunft.
Genau durch die Nordwest-Weide, wo ihr den Raps anbaut, verläuft die alte Viehtrieb-Route.
Das gibt Killarney das Recht, Rinder hier rüber nach Wilgul zu treiben und umgekehrt.
Dann wird Harry also keinen Schadensersatz zahlen.
Er hätte Manns genug sein können, es mir selbst zu sagen.
- Dad weiß es nicht. - Ja, aber du wirst es ihm sagen.
Ich bin nicht sein Anwalt, Claire. Das müsst ihr abklären.
Nein!
- Hey, was ist hier denn eigentlich los? - Hey! Hey! Hey! Hey!
- Mum, Mum, was ist denn? - Oh nein!
Sag's ihm doch. Na los, sag's den Beiden.
Mach schon!
Sie war schwanger, als wir geheiratet haben.
Ja, und?
Nicht von mir.
Du sollst wissen, dass ich...
... trotzdem bereit bin, dich als meinen Sohn zu betrachten.
Ja?
Aber ich bin nicht bereit, dich als Vater zu betrachten.
Ich muss jetzt gehen, Alex.
- Sandra, es ist noch früh. - Muss morgen früh raus.
- Sandra, Sandra, hey, hey... - Danke für den Wein.
Bleib.
Bitte.
Keiner wird uns mehr stören.
Was die Leute wohl sagen würden, wenn sie das mit uns wüssten?
- Zum Glück wissen sie es ja nicht. - Wir hatten viel Spaß, nicht wahr?
Ja. Wieso kannst du dich nicht mehr erinnern?
Ich weiß 'ne gute Methode gegen Gedächtnisschwund.
- Wie kann er sich mit ihr nur unterhalten? - Sie verstehen sich wohl ganz gut.
Sehen wir uns also heute Abend?
- Ist das eine Aufforderung? - Auf Killarney.
Killarney?
Harry sagte, er will etwas Wichtiges mit den Nachbarn bereden.
Ich dachte, Nick will hingehen.
Ich wusste gar nicht, dass Harry wieder da ist.
Pass auf...
... wir sehen uns später.
- Hey! - Danke, dass du's mir gesagt hast.
- Dir was gesagt? - Dass der alte Bastard wieder da ist.
Alex.
Mach nicht so einen Aufstand. Die Einladung war für uns beide.
- Hat er das gesagt? - Nein, ich hab es mir ausgedacht.
- Worum geht es, Nick? - Weiß nicht, erzählt er uns heute.
Ja? Aber sicher nicht mir. Ich gehe nicht hin.
Wie du meinst.
Weißt du, seit wann er da ist?
- Seit ein paar Tagen. Er rief an. - Danke, Nick.
Wollt's dir sagen, aber sobald ich seinen Namen erwähnte, hast du das Thema gewechselt.
Also, ich habe italienische Würstchen fabriziert, beim Friseur gejobbt, die halbe Welt bereist...
... und wozu qualifiziert mich all das?
Zur Alpaka-Schererin?
- Talkshowmoderatorin. - Wir brauchen hier wohl Hilfe.
- Kommt schon! - Niemals.
Ich bezahle keinen, um vier Alpakas zu scheren.
Wir behandeln sie einfach wie Riesenschafe. Jodi, schnapp dir die da!
Ja, oder Zwergkamele.
Kommt, kommt her. Kommt her. Na kommt schon. Oh!
- Willst du auch was essen? - Keine Zeit. Ich muss was für Harry einkaufen.
Du solltest lieber was essen. Ich weiß nicht, was ich zum Tee mache.
Mach dir keine Sorgen. Ich komme sowieso erst spät.
- Wieso das? - Ich will noch meine alte Tante besuchen.
Sie ist etwas krank und ich hab's ihr versprochen.
- Welche Tante? - Väterlicherseits. Wie auch immer.
- Ich muss los. Wiedersehen, Claire. - Wiedersehen, Terry.
Na toll. Wieder ein Abend allein.
- Das wird allmählich Gewohnheit. - Eine ziemlich gute Ausrede.
- Ich glaube, er geht mir aus dem Weg. - Warum?
Keine Ahnung.
- Kommst du heute Abend, Claire? - Weiß nicht, Harry, ist etwas kurzfristig.
- Es ist zu deinem Vorteil. - Er besteht drauf, dass wir alle kommen.
Ihr werdet bald den Grund erfahren.
Ich liebe geheimnisvolle Männer. Ihr nicht?
Ich würde es nicht versäumen.
Harry?
Du kannst mit mir rechnen.
Denkst du, er will verkaufen? In Anbetracht der Tatsachen.
Ach, warum nicht?
Alle Alpakas sind drin. Endlich...
Gut, dann können wir gleich mit dem Scheren anfangen.
- Das macht ihr doch nicht allein? - Wieso nicht?
- Deine Alpakas, deine Sache. - Ich hab das Buch gelesen.
Ja, aber die Alpakas nicht. Noch nicht.
Hey, du beklagst dich doch in letzter Zeit stets, dass dir eine Perspektive fehlt.
Vielleicht kann dir ja ein Kursus dabei weiterhelfen.
Mum, ich mein das nicht theoretisch.
Du kannst Lehrgänge fürs Vorstudium machen, oder einfach nur deinen Horizont erweitern.
- In Philosophie oder... - Kriege ich da Hausaufgaben?
- Daran ist noch keiner gestorben, Jodi. - Na gut, ich seh's mir an.
Hey!
Du könntest auch in einem Kurs unterrichten: Sklaventreiben.
Oh, sehr gut, ich könnte Hilfe brauchen.
- Ich wollte dich nur noch mal überreden. - Oh, na mal sehen.
- Gibt's 'ne Belohnung, wenn man's errät? - Ganz ruhig, es geht nicht um uns.
Es ist wegen dir und Harry.
- Hat er dich geschickt? - Ach, natürlich nicht.
Ich finde nur, seine Einladung abzulehnen, weil du sauer auf ihn bist, ist...
... kurzsichtig.
Findest du?
Es ist nicht seine Schuld, dass Liz so gehandelt hat.
Also warum hörst du nicht auf, ihm Vorwürfe zu machen?
Passe.
- Kommst du nicht, entscheidet er ohne dich. - Was?
Du weißt also, was er vorhat?
Ich denke nur, es wäre für dich das Beste zu kommen.
Hallo?
- Oh, brauchen wir ein Passwort? - Dad macht sich im Büro fertig.
Mums Fotos sind verschwunden. Abgesehen davon sind wir die Ersten.
- Kein Alex? - Er war eingeladen.
- Hallo Vince. - Hallo Nick.
- Kommen Sie rein. - Danke.
- Sind Sie extra aus der Stadt gekommen? - Ein paar Tage nur. Harry sagte, es sei wichtig.
- Er zählt mich wohl zu den Einheimischen. - Ja.
Keine falschen Hoffnungen. Selbst nach 3 Jahren bin ich eine Fremde hier.
- Vince Lavise, richtig? - Ja.
- Ich bin Tess McLeod. Hallo. - Freut mich.
- Mich auch. Das ist meine Schwester Claire. - Claire. Man darf gratulieren, wie ich höre.
Danke. Sie müssen schmutzige Stiefel haben, wenn Sie ein echter Einheimischer sein wollen.
Wollte Sie demnächst kontaktieren. Ein Pferd von mir soll trainiert werden.
Wenn Sie Zeit hätten...? Rufen Sie an.
- Schön, das mache ich. - Gut, ihr seid alle da.
- Vince, schön, dass Sie da sind. - Danke für die Einladung.
Wir sind im Wohnzimmer.
Nach Ihnen.
- Also, Harry, sag uns, worum es geht. - Haben Sie Gold gefunden?
- Das würde er uns nicht verraten. - Hallo?
Hier, Sandra.
- Was hab ich verpasst? - Noch nichts.
Aber da wir jetzt alle hier sind...
Komm rein, Alex.
Gut, dann fangen wir an.
Sandra, Sie sind hier, Killarney, Drovers, Wilgul und Sie sind hier, Vince.
Und da ist die Straße, die wir für Viehtransporte benutzen.
Was ich entdeckt habe, ist folgendes:
Eine alte Viehtriebroute, die direkt durch unsere fünf Grundstücke führt.
Nick, das hättest du feststellen müssen, als du Wilgul gekauft hast.
Ich hab's dank meiner Anwälte erfahren. Aber der Punkt ist, saniert...
... könnte die Strecke für jeden von uns sehr viel Zeitersparnis bedeuten.
Das heißt: Weniger Stress für die Tiere, besseres Zeit-Management für uns.
Scheint mir eine simple Rechnung zu sein.
Also, ich habe eine vorläufige Kostenaufschlüsselung vorbereitet.
- Installationsfortbildung. - War schon immer mein Wunsch.
- Was sind griechische Mythen? - Dass sie gut im Bett sind.
- Was weißt du darüber? - Gar nichts.
Selbstbehauptungstraining.
- Warum nicht? - Ich finde, davon hat sie genug.
Ach, ich hör auf. Wir sehen uns morgen.
- Nacht. - Gute Nacht.
Du sagtest doch, du willst dich weiterbilden, mehr wissen, als wie man Schafe schert.
Mum, habe ich was von der Fisher-Volkshochschule gesagt?
- Übrigens, was ist überhaupt mit Terry? - Besucht eine kranke Tante.
Welche kranke Tante? Ich dachte, wir kennen die ganze Sippschaft.
Sie wurde jahrelang nicht genutzt und müsste instandgesetzt werden...
... aber das ist nichts im Vergleich zu der Fahrtzeit, die man spart.
Nein. Auf keinen Fall. Was ist mit Wilguls Bio-Status?
Wenn Laster durchfahren, können Nick und ich einpacken.
Dann richten wir eine Pufferzone an den Seiten ein. Kein Problem.
Und all das Land verschwenden?
Wir sind näher an den Auktionshöfen. Du hättest die meisten Vorteile und wir zahlen.
Nein, wir teilen es proportional auf.
Wir brauchen einen Konsens, um es zu machen. Wie wäre es mit einer Abstimmung?
- Eine Stimme pro Grundstück. - Was ist, wenn sie nicht einstimmig ist?
Die Entscheidung richtet sich nach der Mehrheit.
Meinetwegen.
Gut, einverstanden.
Drovers Run ist dagegen.
Ein Fehler, aber du hast wohl augenblicklich andere Dinge im Kopf.
Mein Kopf ist frei für das, worum es hier geht.
Vince, Sie wirken wie ein intelligenter Mensch.
Bedaure, Harry. Wir haben weniger Tiere als Sie und sind dem Auktionshof am nächsten.
Ohne eine Kostenaufstellung möchte ich es nicht in Erwägung ziehen.
Ich bin dafür, Harry. Ich halte es für eine großartige Idee.
Es ist eine schlechte Idee.
- Würdest du mir sagen, wieso? - Du wolltest abstimmen, das hab ich getan.
So! Tut uns Leid, Harry. Netter Versuch, aber es steht drei gegen zwei.
Warte.
Ich bin dafür.
Dann ist Wilgul geteilt. Somit unentschieden.
- Wir sollten die Abstimmung verschieben. - Wozu?
Nicht jeder von uns hatte die Chance, es gründlich zu durchdenken.
Ja, in Ordnung. Nehmen wir uns 24 Stunden Bedenkzeit.
- Bedenkzeit? Wir haben abgestimmt. - Und es war unentschieden.
Vielleicht ändert jemand seine Meinung.
Ja, das Wasser läuft aus. Ich glaube, der Kühlerschlauch ist verstopft.
Dann reparier ihn.
Die Viehtriebroute ist 'ne gute Idee, Alex.
Die Transportzeit reduziert sich um die Hälfte.
Wenn du deinen Hass auf Dad beiseite lässt, würdest du es einsehen.
Tatsächlich?
Du denkst, er hat ständig Hintergedanken, aber du bist der mit den Hintergedanken.
Du kannst weitermachen. Ich repariere den Traktor.
- Hab schon auf die Strafpredigt gewartet. - Unfassbar, dass ich eine halten muss.
- Du willst das Bio-Zertifikat ebenso wie ich. - Du hast gehört, was Dad sagte.
Wir können die Strecke durch eine Pufferzone absichern.
- Ja, und brauchbares Land verschwenden. - Es würde die Transportzeit enorm verringern.
Für ihn. Die Instandsetzung kostet ein Vermögen.
Was ist mit Alex? Ich meine, was hält er davon, dass du dich mit Harry verbündet hast?
Dann hat er wenigstens einen Grund, wütend zu sein.
Du hast das getan, damit sie miteinander reden.
Dad war ihm entgegengekommen. Er hat ihm sein Geld gegeben.
Jetzt ist Alex an der Reihe.
Das heißt, du gefährdest unsere gesamte Arbeit, für die Chance, dass sie sich wieder vertragen?
Das ist es mir wert.
Tut mir Leid.
Bewundernswert, dass er für seine Familie so ein Opfer bringt.
Wir lassen eine Straße durch unser Land bauen, damit Alex und Harry sich wieder vertragen.
- Das macht Sinn. - Färbt anscheinend ab.
- Was? - Deine verdrehte Logik.
- Nick verbringt zuviel Zeit mit dir. - Wohl schlecht geschlafen.
- Von wegen. - Ich wär auch stinkig, wenn ich Sodbrennen...
- ... Rückenweh und dicke Füße hätte. - Schiebs nicht aufs schwanger sein.
Ich bin stinkig wegen der Straße.
Und meine Füße sind gar nicht dick. Ich seh mir Vince Lavise' Pferd mal an.
- Und ihn auf Kurs halten? - Einer muss es ja tun.
Ich brauche ihn hauptsächlich zum Viehtreiben, doch...
... meine Gäste sollen auch mit ihm reiten können, ohne dass er sie abwirft.
- Oder war das jetzt unrealistisch? - Nein.
Dürfte kein Problem sein. Er wirkt ziemlich ausgeglichen.
Ich könnte ihn am Donnerstag abholen, wenn Sie möchten.
Und wie lange wird es dauern, wo Sie doch, na ja...
Das ist doch nichts. Ich bilde ihn so schnell es geht für Sie aus.
Mr. McLeod passt auf das Baby auf, oder?
Es gibt keinen Mr. McLeod.
- Interessantes Treffen gestern Abend. - Ja.
Eine gute Lektion, Ländereien besser zu prüfen. Ich wusste nichts von der Strecke.
- Ich kenne die Region wohl doch nicht so gut. - Sind Sie immer noch derselben Überzeugung?
Ich wüsste keinen Grund, sie zu ändern.
Die Kosten für den Aufbau gegen spärliche Erträge am Aktienmarkt.
- Eine Milchmädchenrechnung. - Hallo Claire.
Oh, bald ist es ja soweit.
Sie lässt uns alle rätseln, wer der Vater des Babys ist. Hier...
- ... ich hab die Drahtzange mitgebracht. - Vielen Dank.
Ist doch klar. Wenn Sie wollen, kann ich Ihnen helfen.
- Die vielgerühmte ländliche Hilfsbereitschaft. - Oh, wir halten alle zusammen hier.
Hab ich euch vielleicht gestört?
Überhaupt nicht. Wär nett, wenn Sie mir helfen.
- Wir sind doch fertig, oder? - Bis Donnerstag.
Schön.
- Du warst gestern spät zu Hause. - Ach ja?
Wie geht's deiner Tante?
Nicht so richtig gut.
Darum will ich...
... sie vielleicht heute wieder besuchen.
Da hat sie aber Glück mit einem Neffen wie dir.
Weil ich weiß, du wärst lieber bei mir, um mich leidenschaftlich zu lieben.
- Herrje, Meg... - Was?
- Hör mal damit auf. - Was hab ich denn gesagt?
Komm, geh schon, Isi.
Okay, nur damit wir uns verstehen.
Ich leg dich jetzt auf die Seite, binde deine Läufe zusammen...
Und wie hier steht, bleibst du ruhig und lässt alles mit dir geschehen.
- Soll ich die anderen holen? - Noch nicht.
- Wir könnten einen Experten rufen. - Nicht nötig. Hier steht alles.
- Die sagen, dass es einfach ist. - Nicht alles ist so leicht, wie's den Anschein hat.
- Du könntest mir ruhig Mut machen. - Terry war bei seiner kranken Tante.
- Oh, das ist nett. - Er hat keine Tante.
Und denkst du, er könnte...
- Was soll ich tun? - Warum fragst du ihn nicht direkt?
- Und wenn ich's nicht wissen will? - Wissen oder nicht.
- Vielleicht langweile ich ihn. - Aber nein.
- Zusammenziehen tötet wohl die Romantik. - Irgendwann ist das so.
Ein Candlelight Dinner! Was meinst du?
Würde mein Kerl fremdgehen, fände ich eher Schmerzen angebracht als Vergnügen.
Ja, es ist, als schließe man das Tor hinter 'nem entlaufenen Pferd.
Genau. Ich bin soweit.
Brauche ich eine weiße Fahne?
Nein. Dein gutes Recht.
Also...
- Okay, kommen wir zur Sache, Sandra. - Ja.
- Wieso bist du auf seiner Seite? - Wieso nicht?
- Ich führe keinen Rachefeldzug gegen ihn. - Du kennst ihn nicht.
- Er ist zurzeit ein sehr einsamer Mann. - Geschieht ihm recht.
- Denkst du nicht, er verdient eine Chance? - Nein.
Jedes Mal, wenn ich ihn sehe, dreht sich alles nur um dich.
Alex dies, Alex das... du solltest ihn hören.
- Ihr beide unterhaltet euch miteinander? - Ich möchte dich überzeugen.
Eines solltest du noch wissen, so ein Angebot wird nicht ewig währen.
Ich werde meine Meinung bezüglich der Straße nicht ändern.
Davon hab ich nicht geredet.
Also ich...
... muss den Traktor reparieren.
Halb so wild.
Ich fürchte, unser Verfallsdatum ist sowieso überschritten.
Oh, die Romantik im Roman des 19. Jahrhunderts.
- Das klingt ja wirklich interessant. - Mum, ich habe Literatur immer gehasst.
- Warum sollte sich das nun ändern? - Das müsste klappen.
Ein kleiner Leckerbissen, und während Isabel ihn verspeist...
Tess, gib auf und frag einen Experten.
- Hey! - Hallo!
- Hat dich jemand angerufen? - Nein.
Ich war auf dem Weg nach Gungellan und ich hab mich wohl verfahren.
- Ich bleib zum Essen. - Ich dachte, Männer sind gut im Kartenlesen.
- Ich nicht. Ich bin ein SNAV. - Ein SNAV?
- Sensibler New Age Veterinär. - Ja, und du kommst genau richtig.
- Wir brauchen Hilfe beim Alpaka scheren. - Ach, tatsächlich?
Sie drehen durch. Wir können sie nicht mal festbinden.
- Wir schaffen das schon. - Nein, ein Mann wird gebraucht.
- Ich dachte, du wärst ein SNAV. - Alpakas bändigen können wir gut.
Und schmusen.
Als ein SNAV kannst du nachempfinden, dass Ablenkung etwas Störendes ist, also...
Gut, gut, ich verstehe. Aber darf ich einen Tipp geben?
- Ja. - Benutzt eine Socke.
- Was? - Für die Alpakas. Dann halten sie still.
Sehr witzig. Auf wiedersehen.
Lass an.
- Geschafft. - Ja.
Nick...
... hast du in letzter Zeit mit Harry geredet?
Wie war er so drauf?
Wie meinst du das?
Keine Ahnung, wirkte er einsam auf dich?
Klingt, als wärst du besorgt.
Dachte nur, er wär sauer, weil du die Straße verschwiegen hast.
- Er kann manchmal auch vernünftig sein, Alex. - Das hat man auch von Captain Bligh gesagt.
Jedes Anwesen zahlt für den Ausbau proportional zum Gewinn durch die Strecke.
Hör auf, ja? Zum Teufel.
Wie du meinst.
- Hier trifft die Route auf die Straße da unten. - Ja.
Also was denken Sie? Spart man zwei, drei Stunden Zeit?
- Ich hab nicht ja gesagt, weil ich nett sein will. - Hab ich das gesagt?
Ich bin froh, dass Sie den Vorteil erkennen. So ist die Idee noch am Leben.
- Wenn Alex nur nicht so dickköpfig wäre. - Das kann sich noch ändern.
- Meinen Sie? - Wenn sein Vater richtig auf ihn zugeht.
Sie besitzen viel Überzeugungskraft.
Ich finde, Sie besitzen auch viel Überzeugungskraft.
- Sollte ich noch etwas über Sie wissen? - Vieles.
Haben Sie schon gegessen?
Komm her, Isabel. Komm und hol den Leckerbissen.
Komm schon, Süße. Es ist wie ein Frisörbesuch.
- Wie konntest du Dave wieder wegschicken? - Weißt du, ich hatte nicht vor -
... komm, los, steh schon auf - meine Unabhängigkeit aufzugeben, nur weil ich -
... wirst du aufstehen - jemanden ab und zu treffe.
- Tess, er weiß genau, was er tut. - Das weiß ich auch.
Ich habe es zu oft erlebt.
Erst bist du ganz selbständig und schwupp, kriegst du nichts mehr -
... wag es nicht -
... kriegst du nichts mehr auf die Reihe, ohne den Mann vorher zu fragen.
Das fängt klein an mit dem Autofahren, und endet bei der Fernbedienung.
Wenn man dafür keine Alpakas scheren muss...
Von da an ist alles im Eimer.
Die strahlende Person von einst verwandelt sich in ein Häufchen Elend.
Er findet dich nicht mehr attraktiv und bevor du dich versiehst, ist alles gelaufen.
Ich bringe Terry sein Essen.
- Bist du Essen auf Rädern? - Erst wird fertig geschoren.
Das schafft ihr ohne mich.
Ich gebe mich mit deinen armseligen Ausreden nicht länger zufrieden.
Du wirst...
Wenn du denkst, du kannst mich ausbeuten und dich nebenbei amüsieren, dann ohne mich!
Entwe... entweder sie oder ich.
Wenn du eine Andere hast, brauchst du heute Nacht nicht nach Hause zu kommen.
Dann brauchst du überhaupt nicht mehr zu kommen.
Terry...
- ... ich will wissen, was los ist. - Ich soll noch ein paar Kühe treiben.
Harry hat den Spleen, dass sie woanders hin sollen.
Nein! Das ist es nicht, was ich meine.
Was ist denn mit dir?
Ich hab hier dein Mittagessen.
Und wenn du und wie immer sie heißen mag... dann kannst du verschwinden!
Wer, wer ist sie?
Halt mich nicht für eine Idiotin.
Du hast gar keine Tante.
Oje...
Weißt du, ich wollte es dir nicht sagen, bevor ich nicht Gewissheit habe, aber...
Sag es schon.
Ich, ich hab Probleme mit... Du weißt schon.
Ich war beim Arzt und er untersucht mich auf Prostatakrebs.
Und?
Das Ergebnis weiß ich noch nicht. Ich war dauernd in der Stadt und...
... war nicht in der Lage, zum Arzt reinzugehen und zu fragen.
Oh Terry...
- Bestimmt hältst du mich für einen Feigling. - Nein.
Nein, natürlich nicht.
Aber du brauchst dringend Gewissheit.
Dann...
... willst du mich auch noch, wenn ich nicht mehr in Schuss bin?
Selbstverständlich.
- Das war ein verlorener Vormittag. - Nur weil Tess Daves Hilfe nicht wollte.
- Sie will's allein hinkriegen. - Sie ist blöd, wenn du mich fragst.
Ich mag es, wenn ein Mann mir die Tür aufhält, mich einlädt, das ist doch romantisch.
Nicht, wenn du darauf angewiesen bist.
Würde mir einer den Nervkram abnehmen, würd ich nicht nein sagen, glaub mir.
Oh, das glaube ich dir.
Damit zeigt er, dass er mich liebt und mich glücklich sehen will.
Und wenn er anfängt, dir zu sagen, was du anziehen und wen du treffen darfst?
- Wo ist die Grenze? - Das ließe ich mir natürlich nicht gefallen.
Er darf nur das tun, was ich will und nicht, was ich nicht will.
Hört sich eher nach 'nem Diener an, als nach 'nem Freund.
Du hast Recht, ein Diener wäre wohl besser.
Wär ich in Europa geboren, könnt ich Prinzessin sein.
Ja, glaubst du?
Becky, erzähl mir nicht, du wärst nicht froh, wenn dir ein Kerl die Drecksarbeit abnähme.
Sicher, aber ich bin hier die Vorarbeiterin, also nach den Alpakas ist schon 'ne Liste parat.
- Wie lange noch? - Noch ein paar Stunden.
- Wusste nicht, dass Sie mit Rindern kommen. - Wusste ich auch nicht vorher.
- Sie könnten außen rum fahren. - Nicht weiter schlimm. Mir fällt schon was ein.
- Das ist tief genug. Hol mal das Dynamit. - Das muss immer der Laufbursche machen.
- Richtig, hatte ich vergessen. - Ich bin der Sprengexperte, schon vergessen?
- Kannst du mal rangehen, Nick? - Ja, gut.
Hallo?
- Nick, könntest du mir helfen? - Im Moment kann ich hier nicht weg.
Die reißen die Straße auf und ich stecke mit 'nem Viehtransport fest.
- Na gut, warte kurz. Für dich. - Was?
- Für dich. - Ja.
Hallo?
Hallo Alex.
- Nick, kannst du das übernehmen? - Ich bin der Laufbursche. Schon vergessen?
- Ja? - Hier wird gerade die Straße aufgerissen...
... und ich stecke mit einem Viehtransport fest, der heute zur Auktion muss.
Danke, dass du gekommen bist.
- Können die nicht Platz machen? - Und mir Ärger einhandeln mit der Baubehörde?
- Das hat dich doch nie abgeschreckt. - Inzwischen schon.
Die Rinder müssen um vier da sein.
Also, ich verstehe, wenn du nein sagst...
... aber die Viehtriebroute könnte passierbar sein, wenn wir den Laster hier lassen.
Das wäre meine einzige Chance, sie noch abzuliefern.
Ist schon gut, Junge. Ich verstehe.
Hey Harry!
Wann bist du das letzte Mal geritten?
Ist das ein Affront oder ein ja?
Beides ein bisschen.
- Wie geht's deinem Hintern? - Gut.
- Heute Abend nicht mehr. - Was soll das?
- Kaum ist man über 40... - Kaum ist gut.
... denkt die Jugend, man ist mit einem Fuß im Grab.
Es ist nicht so schlimm, wie ich dachte. Etwas Arbeit und man kann hier durchfahren.
- Ich ändere meine Meinung nicht. - Nein, du warst immer stur wie ein Maulesel.
Woher hab ich das wohl?
Weißt du, Alex... das ist vermutlich nicht der richtige Zeitpunkt, aber der kommt wohl nie.
Du sollst wissen, dass deine Mutter und ich uns bald scheiden lassen.
Ah ja.
Aber das soll unser Verhältnis nicht beeinflussen.
Da ist nichts zu beeinflussen.
Komm, Oldtimer, wir müssen weiter.
Kein Respekt. Das ist dein Problem.
Na komm, na komm, komm schon. Komm schon. Los doch.
Das ist lächerlich. So kriegen wir nie eins geschoren.
Dann vergessen wir das mit dem Scheren.
Wir schneiden ihr bloß die Klauen, dann weiß sie, dass wir ihr nicht wehtun wollen.
Mum, gibst du mir mal die Schere?
Wenn wir sie nicht scheren können, klappt das auch nicht.
- Gut, dann werden wir... - Was?
- Hol Dave! - Gute Idee.
- Geht nicht. Ich sagte, ich würde es schaffen. - Dann sei nicht so dickköpfig.
Sag ihm, dass du es dir anders überlegt hast.
Es ist nicht falsch, zuzugeben, dass man ein Problem hat und Hilfe braucht. Oder?
Nein! Ist es nicht.
Wie läuft es so mit dir und Nick auf Wilgul?
Ach, na ja.
Einer muss ihm ja sagen, wie man einen Betrieb führt.
Eure Zusammenarbeit war immer gut.
Nick hat Geschäftssinn, aber das macht ihn auch manchmal zu vorsichtig.
Du tust ihm gut, denn du machst Dampf, damit er auch mal was riskiert.
Biologisch ist sein Motto.
- Da bin ich ihm keine große Hilfe. - Ja, schwer vorstellbar - du und Hippie-Kram.
Das war es auch, Killarney zu verlassen.
Na ja, nachdem, was mit deiner Mutter gewesen ist...
... es war eine schwierige Zeit. Es wurden Dinge gesagt...
Also, wenn du irgendwann genug hast vom Sprossenanbau...
Dein Gedächtnis ist miserabel.
Wir haben uns nur gestritten.
Aber jetzt verstehen wir uns doch, nicht wahr?
Komm weiter. Da kommt noch mehr Regen.
- Hey, wer ist der Boss hier? - Soll ich helfen oder nicht?
Danke, Alex, von hier an ist es kein Problem mehr.
- Das letzte Stück komme ich auch noch mit. - Schon gut, 'n Wagen aus der Stadt holt sie ab.
Du musst zugeben, wir sind ziemlich schnell durchgekommen.
Schon okay, ich will dich nicht überreden. Du bist dagegen, das akzeptiere ich.
Ich war noch nicht überzeugt.
Du denkst bestimmt, ich hätte nicht immer in deinem Interesse gehandelt.
Aber manchmal muss man erst in eine Krise geraten, um zu merken, was falsch war.
Tja, so war es bei mir.
Vorsicht, das schreibe ich auf.
Ja, das kannst du. Du hast das Recht, selbst zu entscheiden.
Das respektiere ich.
Es ist schon viel zu lange her, dass wir so zusammengearbeitet haben.
Es ist besser, wenn man es weiß, oder?
Vielleicht ist's besser, wenn's unerwartet kommt, dann hat man keine Zeit nachzudenken.
Dann willst du für den Rest deines Lebens Angst haben?
Ich habe nur nur immer gedacht, ich würde schnell sterben.
Vielleicht bei einem Unfall oder sowas.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal krank wäre. Und womöglich jahrelang, ehe ich abkratze.
Niemand kratzt hier ab. Wir gehen jetzt da rein und der Arzt wird dir sagen, dass alles okay ist.
Ich versteh nur jedes vierte Wort, was der sagt. Ist medizinisches Kauderwelsch für mich.
Terry, hör auf, dich zu drücken.
- Ich kann nicht! - Terry!
Ich will endlich heim und mit dir heut Abend zu Bett gehen...
... und egal was der Arzt sagt, will ich dir zeigen, was ich für dich empfinde.
Und wie das?
- Bist du fertig? - So fertig wie noch nie.
Du musst aber wissen, dass das jetzt bestimmt nicht die Regel ist.
- Alpakas scheren? - Dich um Hilfe bitten.
- Du musst wissen, dass ich selbst Auto fahre... - ... und die Fernbedienung halten willst?
- Du bist'n Kontrollfreak. - Nur zapp-süchtig, danke.
- Und das ist eine Socke. - Sieht aus wie ein Kaffeewärmer.
- Für einen Alpaka ist es eine Socke. - Oh, das ist also eine Socke.
- Du dachtest doch nicht an eine normale... - Natürlich nicht.
Das war echt kein Witz. Davon werden sie ganz ruhig.
- Das war die Letzte. - In Rekordzeit. Dave, du bist ein Genie.
Ja, ein harter Job, aber einer muss ihn ja machen.
Weißt du, Tess, deine Pärchentheorie könnte stimmen.
Kannst dich schon mal von der Fernbedienung verabschieden.
- Aber mein Auto fahre ich weiterhin. - Bitte. Aber ich navigiere.
- Dann verfahren wir uns. - Du hast Recht.
Vielleicht doch besser, wenn ich fahre.
Komm hoch.
Was soll das bedeuten?
Ich kann mich nicht erinnern, benachrichtigt worden zu sein.
- Damit habe ich nichts zu tun. - Wer hat es dann? So geht das wirklich nicht.
- Was, wenn ich mit meinen Tieren durch muss? - Ganz ruhig, nicht aufregen.
- In Ihrem Zustand sollte eine Frau nicht... - Mein Zustand hat nichts damit...
Ja, das ist richtig. Ich sollte mich nicht aufregen.
Sagen Sie mir nur, welcher Idiot das autorisiert hat und ich werde ruhig bleiben.
Ich mache nur, was mir aufgetragen wurde.
Harry Ryan.
- Ich wusste, dass du's einsiehst. - Es ist sinnlos, sich immer zu streiten, oder?
- Gib mal her. - Nein, überlass das lieber dem Könner.
Geh in Deckung.
Hey, ihr zwei!
- Wisst ihr schon, was Harry vorhat? - Was meinst du damit?
Er hat eine Straßensperre errichtet. Muss mit der Viehtriebroute zu tun haben.
Wer sagt, dass er dahinter steckt?
Ich habe seine Unterschrift auf dem Auftragsformular gesehen.
Ihr scheint doch was zu wissen.
Er hat mich die ganze Zeit benutzt.
- Und du wusstest es. - Er sagte nur, er braucht Hilfe.
Ich dachte, wenn du hingehst, würdet ihr euch unterhalten. Das ist alles.
- Vielleicht ist die Straße kaputt. - Das war eingefädelt, und du weißt es.
Er wollte, dass ich die Route benutze, damit ich die Idee auch gut finde.
- Du warst auf der Route? - Er hat sich ganz und gar nicht verändert.
Es wird Zeit, dass ich mit ihm über seine blöde Route rede.
- Du weißt doch nicht, ob er es war. - Nick, es war gut gemeint...
... aber er benutzt dich doch auch nur.
Harry?
Alex.
Sandra.
Suchst du vielleicht Harry?
Ja, ich... nein...
Alex...
Es ist...
Nur ein Handtuch?
Vielleicht war sie bloß schwimmen?
Nein.
Das erklärt, warum sie so schrecklich freundlich zu ihm im Pub war.
Das Ding ist, Claire...
- Was? - Weißt du...
Nicht so wichtig.
Du süße, kleine Schnecke!
Lass uns nach Hause fahren und ich zeig dir meine wahren Gefühle.
- Oh nein! - Was?
Hab vergessen, mich zu meinem Seminar an der Volkshochschule in Fisher einzutragen.
Ernsthaft?
Anglistik.
Beim Studium wird der Kurs angerechnet, wenn ich noch studieren sollte.
Aber ich muss mich heute noch anmelden. Heute ist Anmeldeschluss.
Tja...
... irgendwann werden wir schon nach Hause kommen.
- Du hast nicht gesagt, dass es so leicht ist. - Allerdings. Weißt du nicht mehr?
- Wusste nicht, dass SNAVs berechnend sind. - Weißt du, was du bist?
- Was? - SHUM.
- Was für'n Ding? - Ja.
Sexy, hübsch...
... und mein.
Nick hat angerufen.
Es gibt was an der Viehtriebroute, das wir ansehen sollten.
Was denn?
Hat er nicht gesagt.
Vielleicht brauche ich mal wieder meine Socke.
Danke für deine Hilfe heute.
Harry kann noch nichts tun. Er hat noch keine Mehrheit.
Irgendwie schwant mir Böses.
Und wenn Sandra dazukommt, wird es noch schlimmer werden.
Vince ist jetzt das Zünglein an der Waage und Harry weiß das.
Sieht nicht gut aus.
Lavise Drive. Vince Lavise.
Tja, dann haben Sie wohl Ihre Meinung geändert?
Ich hab eingesehen, dass auch für mich was drin ist.
Namensgebungsrechte.
Mein eigenes Stück Geschichte. Schmutzige Stiefel, mein eigenes Schild -
... macht mich doch fast zum Einheimischen, finden Sie nicht?
Jetzt sind es Vince, Harry und ich.
Ich sehe mich schon diese Strecke benutzen.
Manches lässt sich nicht vorhersagen.
Wie lange gibst du Dad und Sandra?
Sie laugt ihn aus, da wird er auf Dauer nicht mithalten.
Sieh's mal positiv.
- Da ist nichts Positives. - Du hast ja nicht mit Sandra geschlafen.
Hast du nicht.
- Wird nicht lang halten. - Unvorstellbar.
Abgesehen davon, dass sie zu jung für ihn ist, ist Sandra 'ne eklige, verlogene, geldgeile Kuh.
- Ja, objektiv betrachtet. - Ach, Harry ist nicht blöd.
- Er wird es erkennen. - Und wenn nicht, müssen wir uns dann sorgen?
Ja, und wie.
Oh, hallo!
Muss allmählich verflucht eng da drin sein.
Ich kann es kaum erwarten, bis sie da ist.
- Oder er. - Ja, ich bin auch neugierig.
Bald ist der Tag gekommen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.