All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E14_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

150, 150, 150 Dollar.

Ich bin derzeit so attraktiv wie eine Goldkette auf behaarter Brust.

- Was? - Die ganze Babygeschichte.

Alle Frauen denken, wir sind zusammen. Ich muss sie erst vom Gegenteil überzeugen.

So läuft das nicht, oder?

Ich habe auf etwas gehofft, das sicher nie eintreffen wird.

- Ich wollte dem Kind ein guter Vater sein. - Jetzt bist du wieder frei.

Ich will gerade nach Hause. Möchtest du was trinken?

Ein andermal vielleicht.

- Meine erste Frau kochte gern. - Wieso haben Sie sich getrennt?

Wir waren zu jung, wissen Sie.

Aber wir haben's nach 6 Monaten gemerkt und uns in Freundschaft getrennt.

- Und beim zweiten Mal auch zu jung? - Nein, Leanne ist tödlich verunglückt...

... mit dem Auto, auf dem Heimweg vom Einkaufen.

Was treibst du hier? Es ist drei Uhr in der Früh.

- Ich will nur was testen. - Nicht schon wieder.

Stünde der Wickeltisch hier, wäre es leichter, das Baby aus dem Bettchen zu heben.

- Siehst du? - Die Ähnlichkeit mit dir ist verblüffend.

Aber unter dem Fenster wären die Lichtverhältnisse besser.

Findest du nicht, der Nestbautrieb geht inzwischen zu weit?

Nein. Und das ist kein Nestbau, sondern praktisches Denken.

Es ist zwanghaft und fing an, als du mit Alex Schluss gemacht hast.

Ich hab nicht Schluss gemacht, wir waren ja nicht zusammen.

Vielleicht war es eine Lüge, aber eine, mit der du glücklich warst...

... und nun, wo es aus ist, rückst du um 3 Uhr nachts Möbel.

- Die zwei sind nicht verwandt. - Ja, sicher, Claire... Geh ins Bett. Bitte.

Es ist zu heiß zum Schlafen.

Oh, das sieht nicht gut aus.

Okay, Vorschlag: Ich helf dir morgen früh. Also geh jetzt ins Bett.

Na gut.

Da muss ich noch unbedingt was machen.

Komm jetzt.

- Hey Tess! - Hallo.

Post für uns.

- Irgendwas Interessantes? - Wenn du Rechnungen interessant findest...

Oh, ein Brief für mich.

Kein Absender drauf. Bestimmt ein heimlicher Verehrer.

Hallo Jodi, das könnte der schönste Tag deines Lebens sein...

Klingt, als ob dir jemand was andrehen möchte.

Wenn du mich nicht an 5 Leute weiterschickst, wird dir ein Unglück widerfahren.

Juan José verlor beide Beine, einen Tag, nachdem er mich wegwarf.

- Schick mich weiter. Sei gewarnt. - Ein Kettenbrief.

Das ist so doof. Als ob es Unglück brächte, wenn man so einen Mist nicht weiterschickt.

Also, ich hab noch ein altes Buch über Hexerei und Flüche, falls es dich interessiert.

Nicht nötig. Ich hab meinen eigenen speziellen Zauberspruch.

Abrakadabra!

Siehst du? Konfetti!

Tess?

Irgendwas stimmt nicht mit den Rindern.

Nimm die Post und die Milch.

- Wann meinst du, sind sie erkrankt? - Ich hab sie auf dem Heimweg gesehen.

- Ist das plötzlich gekommen? - Keine Ahnung.

Das kann niemals so schnell gehen.

Geh weiter.

- Also was denkst du? - Ich denke, sie sind krank.

- Ja. Und? - Ich lass das erst analysieren.

- Aber hast du keine Idee? - Nein.

- Du hast doch 'ne Vermutung. Komm schon. - Vermutungen ja, Diagnosen nein.

- Ihr habt konsequent gedrencht? - Wir haben gedrencht bis zum Abwinken.

Übrigens, wolltest du nicht gestern Abend noch vorbeikommen?

Ja, richtig, ich wurde in der Praxis aufgehalten. Entschuldige.

Das macht nichts. Ich finde nur, du hättest anrufen können.

Ich dachte, das wäre nur ein lockeres Arrangement.

Ja, das war es auch.

Das ist es.

Die Kühe hier hab ich durch. Ich sehe noch die anderen an.

- Was tust du schon hier? - Oh, ich fühle mich unwohl.

- Konnte nicht mehr arbeiten. - Dir ging's doch heut Morgen noch gut.

Ja. Es hat mich plötzlich erwischt. Oje, ich fühl mich so schlecht.

Du glühst ja. Soll ich dich zum Arzt bringen?

Nein, geht schon. Ist nur 'ne Grippe oder so. Ich muss mich nur ein bisschen hinlegen.

Becky! Becky!

Hey!

- Jetzt ist Terry krank. - Was?

- Ja, er ist bleich und fiebrig hier aufgetaucht. - Kommt vor.

Oder ich bin daran Schuld. Glaubst du, es ist meine Schuld?

- Tja, du hast einen Kettenbrief zerrissen. - Ja, aber das ist doch nur Aberglaube.

- Wie hoch ist der Schaden? - Dave lässt es noch testen.

Ich sehe mal nach der Herde.

Das Baby ist wichtiger als die kranken Kühe. Wir wissen nicht, ob es ansteckend ist.

Sie hat Recht, Claire, du solltest lieber nicht hingehen.

- Ich glaube, meine Stiefel sind geschrumpft. - Ich denk eher, deine Füße sind geschwollen.

Das ist bei Schwangeren so. Schlüssel!

Was ist mit dem Fleck an der Wand, der dich so stört?

Ja, da war doch was.

Alex hätte bereits seit 20 Minuten Phoenix trainieren sollen.

Sandra!

Alex.

Wie geht's dir?

- Gut. Und dir? - Ja, auch gut.

- Inzwischen brodelt die Gerüchteküche. - Weil ich jetzt wieder frei bin.

Diese neue Geschichte kauft euch bestimmt keiner ab.

- Sollten sie, es ist die Wahrheit. - Ich glaube dir.

- Gut. - Auch, wenn es sonst keiner tut.

Hier, mein Schatz.

- Es tut mir überall im Körper weh. - Oh, du armer Schatz.

Ich kann nichts essen. Es tun mir sogar die Zähne weh.

Für alle Fälle lasse ich es hier stehen.

- Kannst du nicht hierbleiben? - Oh Terry, ich hab noch einen Haufen Arbeit.

Ich bin wirklich fürchterlich krank.

Wenn du was brauchst, ruf mich einfach an. Siehst du? Damit kann ich dich gleich hören.

Also, am besten versuchst du, etwas zu schlafen.

Ich kann nicht mal vernünftig atmen.

Das verstehe ich, du hast Schnupfen. Versuch es, es ist wirklich am besten so.

Irgendwo hab ich gelesen, dass mehr Leute an der Grippe sterben, als an der Pest.

- Du solltest nicht immer soviel lesen. - Ich werde dein Gesicht nie vergessen, Meg.

Kannst du...

... mir noch die Brust einreiben?

Dann hat es nur die auf den Weiden, Jack's Folly und Little Regret erwischt?

Das ist mein vorläufiger Befund.

Das ist doch positiv. Irgendwie.

Oder nicht?

Vielleicht.

Okay, ich lass dich in Ruhe!

- Was? - Ich finde, dass du kalt zu mir bist.

Nein, ich bin gar nicht kalt. Im Gegenteil, mir ist furchtbar heiß.

Ich stapfe seit Stunden durch Kuhfladen, darum bin ich nicht ganz so euphorisch.

Okay?

Klar! Kein Problem.

- Hallo. - Hallo. Was hat Dave gesagt?

Noch nichts Neues.

Ich hasse es, zu warten. Ich hasse Ungewissheit.

Ich hasse diesen Fleck!

- Du bist klatschnass. - Das ist mir völlig egal.

Warte kurz.

Bleichmittel vielleicht.

Hier.

- Was ist das? - Ist luftiger und bequemer als Jogginghosen.

- Eine Tischdecke? - Nein, das ist ein Sarong.

- Hey, steht dir. - Nicht in Millionen Jahren.

Claire, er ist viel praktischer.

Der ist so lang, dass ich stolpere und mir das Genick breche.

- Nein, den trägt man hier oben. Siehst du? - Ich bin kein Hippie-Mädchen.

Ich meine, danke, aber nein danke.

- Siehst du den Fleck noch immer? - Ja.

Bleiche.

Na ja, ich gehe nicht unter Leitern durch, falls du das meinst.

Warst du schon immer abergläubisch? Musst es nicht sagen, wenn du nicht willst.

Ich möchte nicht aufdringlich sein.

Okay.

Becky?

Was?

Okay, ich will es wirklich unbedingt wissen.

Ich war elf und es war ein Wochenende voller erster Male.

- Erster Male? - Ja, zum ersten Mal war ich in Adelaide.

Ich fuhr das erste Mal mit der Bahn und das Meer hatte ich auch nie gesehen.

Ehrlich?

Jedenfalls war da so ein Wunschbrunnen, weißt du, so ein Springbrunnen in einem Park.

Mark wollte reinspringen und alle Münzen klauen.

Da hat Dad ihm eine geknallt, ihn über die Straße gezerrt und ihm einen Pluto gekauft.

Ich hatte fünf Cent dabei, also...

... warf ich sie rein und wünschte mir was, was sich auch erfüllte.

- Wieso bist du dann nicht reich und berühmt? - Weil das nicht der Wunsch war.

Aber seitdem bin ich vorsichtig, weißt du.

Es gibt so viele Dinge, die wir nicht kennen.

- Aber nicht von einem blöden Kettenbrief. - Was ist geschehen, seit du ihn zerrissen hast?

Na ja, die Kühe, Terry, aber es gibt bestimmt eine logische Erklärung dafür.

Vielleicht.

Becky, ich bin eine intelligente, moderne Frau des 21. Jahrhunderts.

Was ist das?

- Es ist tot, oder? - Ein Fuchs?

Sieht nicht so aus.

Es ist noch warm.

Es ist meine Schuld, oder?

Oh mein Gott, ich hab die Farm verflucht.

Was soll ich machen? Eine Anzeige in die Zeitung setzen:

Hiermit verkünde ich, dass Alex Ryan nicht der stolze Vater meines Kindes ist?

Das wäre immerhin ein Anfang.

- Ich will nicht als Bösewicht dastehen. - Da kann ich dir nicht behilflich sein.

Ich dachte, wenn ich erst mal die Wahrheit über uns sage, wär das Problem gelöst.

Aber es glaubt mir keiner, dass es eine Lüge war.

- Es ist sinnlos. - Ich werde sehen, was ich tun kann, okay?

Wenn mich jemand fragt, sage ich, dass wir Geschäftspartner sind...

- ... sonst nichts, und mehr war auch nie. - Was, wenn sie nicht fragen?

Dann verfasse ich doch besser eine Anzeige, oder?

Besteht ein Zusammenhang zwischen ihrem Tod und den infizierten Kühen?

Es sind beides Wiederkäuer, sie sind auf benachbarten Weiden.

Möglich wär's.

Na schön.

- Mal sehen, ob wir was finden. - Willst du es etwa hier obduzieren?

- Ja. - Aber hier ist es nicht steril.

Das hat wohl kaum noch Einfluss auf den Patienten.

- Sagst du mir bitte, was ich gemacht habe? - Tess, nicht alles dreht sich um dich, okay?

Gibst du mir bitte die Knochenzange?

Kein Wunder, dass er genervt ist.

Die Liebe finden, die Augenfarbe verändern, ein Froschhirn jemandem anhexen...

- Abgefahren. - Es ist ein Buch für Hexen, was erwartest du?

Das ist gut. Ein paar Lücken, aber man kann ihn wohl lesen.

- Oh, einen Fluch einfrieren. - Willst du das wirklich?

Ich denke schon. „Willst du dich vom Fluch befreien...

... dann lege das Objekt des Fluches in den eisigen Winterfrost."

Da ist eine Fußnote: „Ein modernes Gefrierfach tut es auch."

- Gut, dann stecken wir ihn ins Gefrierfach. - So steht es hier.

- Sicher, dass wir nichts dazu sagen müssen? - Nein.

- Klingt zu einfach. - Einfach ist gut.

Wenigstens müssen wir keine komischen Zutaten suchen oder Dämonen beschwören.

Okay.

So, das war's.

Schluss mit dem Fluch.

- Claire meint, es ist nicht ihr Problem. - Ist es auch nicht.

Aber was wird aus mir, wenn sich rumspricht, dass ich ein mieses Schwein bin?

- Ein alter, frustrierter Sack. - Mann, das ist kein Scherz.

- Ich hab einen guten Ruf zu verlieren. - Ach ja?

Das einzig Richtige... ist eine Party.

Dann können wir alles klären. Heiße Frauen, kaltes Bier.

- Wann? - Heute Abend.

Wo gehst du hin? Ein paar Leute anrufen.

- Und ich soll hier allein weitermachen, was? - Ja, genau.

- Hast du dich etwas ausgeruht? - War gerade eingepennt, da läutet das Telefon.

Entschuldige, war bis zu den Ellenbogen im Hackfleisch.

- Sharon Brown. Sie wollte mich ausquetschen. - Was hast du ihr gesagt?

Es ist nicht so leicht, wie ich dachte, es tatsächlich zu sagen.

Ja.

Ich sollte 'ne Nachricht draufsprechen. „Ja, es war alles eine Lüge.

Nein, Alex Ryan ist nicht der Vater, jetzt lasst mich in Ruhe."

Ich kann für dich ans Telefon gehen, wenn du willst.

Danke.

- Hast du Tess und Dave gesehen? - Nein.

- Da ist 'ne Pfütze auf dem Boden. - Die Tropfwanne muss geleert werden.

- Ich mach das sofort. - Meg?

- Meg, bist du da? - Der schwerkranke Terry.

Ich hab jetzt etwas Hunger, Meg. Könnte ich eine Suppe haben?

Suppe? Bei dem Wetter?

- Hast du den Fleck weggekriegt? - Oh, er hat noch keine Ahnung, was ihm blüht.

- Was ist das? - Haemonchus contortus.

- Magen-Darmwürmer. - Würmer?

Verursachen todbringende schwere Anämie. Du hast gesagt, ihr habt regelmäßig gedrencht.

- Haben wir. Tun wir noch. - Jemand hat da was versaut.

Ich werde die Ställe auf Befall untersuchen. Man erkennt die Eier unter dem Mikroskop.

Der Rest der Tiere muss neu gedrencht werden. Gründlich diesmal.

Komm her. Hey, hey, hey!

- Lauf schon. - Werden alle wieder gesund, Tess?

Ich glaube schon.

Das Problem ist beseitigt, wer hätte das gedacht.

Ich versteh einfach nicht, wie das passiert ist. Wir nehmen das Drenchen doch so genau.

- Tess, wir brauchen mehr Drenchlösung. - Nick hat vielleicht noch was auf Wilgul.

- Ich kann es holen. Krieg ich den VW? - Ja, klar.

- Was hat die denn auf einmal? - Das wird nichts Ernstes sein. Jetzt nicht mehr.

Hey.

Was ist los, Kleine?

- Hühnernudelsuppe für Terry. - Dann geht es ihm wohl besser, huh?

- Ich denke schon. - Der Boden ist nass.

- Irgendwas stimmt nicht mit dem Kühlschrank. - Was?

Er leckt dauernd. Es ist das dritte Mal, dass ich heute aufwische.

Mum, das Gefrierfach taut ab!

Was ist das?

Dieser Fluch ist entschieden zu mächtig.

Sehr kraftvoll, nicht wegschmeißen.

So...

... du hast gewonnen.

Ich werde dich weiterschicken.

Das bedeutet, dass keinem von uns mehr etwas zustoßen kann.

Also, Fiona, kann ich mit dir ganz sicher rechnen?

Ja, ja, ja, ja. Ja, na klar! Ja, die Party wird riesig.

Nein, nein, nein, er kommt nicht.

Nein.

Nein, der kommt auch nicht.

Wer von den Jungs da ist? Weißt du...

... eigentlich ist sie bloß mit mir und Nick. Das ist mehr als genug.

Was willst du mehr, Fi?

Fi, hallo, Fi?

Hallo? Oh Mann...

- Wurde unterbrochen. - Du hast immer noch Schlag, huh?

Ja, ja. Willst du auch was trinken?

Ja, das würde mir sehr helfen.

Die ist richtig.

Lizzy Watson. Du wilde, böse Katze.

Oh Gott! Oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott, oh Gott!

Was ist passiert?

- Die Stangen sind auf mich gefallen. - Hast du dich verletzt?

- Tut es weh? - Es kitzelt ein bisschen.

- Wie oft siehst du mich? - Was?

- Ist vielleicht 'ne Gehirnerschütterung. - I wo.

- Könnte aber sein. - Ich seh dich einfach.

- Bin ich scharf? - Allerdings.

- Das ist gut. - Hey...

... alles klar?

Nick hat sich am Kopf verletzt...

- Oh, verletzt. Womit? - Mit den Stangen.

- Ist etwas beschädigt, Jodi? - Bin okay.

Ich meinte auch eigentlich die Stangen.

Jodi, jemand von Drovers hat uns so 'nen blöden Kettenbrief gefaxt.

- Ja, ich wollte euch das sagen. - Sag der Person, sie soll uns in Ruhe lassen.

- Es war Tess, richtig? - Hast du ihn etwa weggeworfen?

- Ja, aber sofort in die Tonne. - Alex! Was hast du getan?

Ich hole ihn wieder raus.

Sie ist extrem anämisch und dehydriert.

Ein Wunder, dass sie steht. Wann wurde sie zuletzt gedrencht?

Sie wurde geimpft und entwurmt, als wir sie gekriegt haben.

- Tess, Alpakas entwurmt man alle 6 Monate. - Was?

Damit ist die Ursache des Ausbruchs klar. Die Alpakas müssen die Herde infiziert haben.

Bring sie zurück auf den Hof und behalt sie im Auge.

- Wird sie wieder gesund? - Weiß nicht.

- Ich dachte, man drencht sie wie die Schafe. - Ja, da hättest du dich schlau machen müssen.

Komm her.

- Fertig mit dem Drenchen? - Ja.

Wie geht es ihr?

Nicht gut.

- Weißt du das mit den Würmern? - Ja, Becky hat mich informiert.

- Es tut mir Leid. Ist alles meine Schuld. - Ich hab schlechte Neuigkeiten für dich, Tess.

Du bist nicht perfekt.

- Ich weiß. - Dinge entwickeln sich schon mal anders.

Nichts läuft so, wie man es will.

Wo ist Dave?

Er hat noch viel zu tun. Er kommt morgen früh.

Es ist noch sengend heiß.

Ja.

Zeigst du mir, wie dieses Ding gewickelt wird?

Ja.

Alex war das schnuppe, obwohl ich in dem Fax auf die Gefahr hinwies, schmeißt er's weg.

- Unfassbar. Zum Glück warst du ja da. - Der peinlichste Moment meines Lebens.

- Peinlicher als in der Öffentlichkeit zu singen? - Nicht zu vergleichen.

- Ich kann Nick nie mehr in die Augen sehen. - Du hast nur seinen Zustand gecheckt.

- Aber warum hast du sein Hemd ausgezogen? - Nicht! Okay? Das ist tief genug.

Okay, was jetzt?

Wir vergraben ihn mit Salz. Das bindet die bösen Kräfte.

Okay.

Und das sollte genügen.

Es tut mir so Leid, Isabel.

Versuch doch, etwas zu schlafen.

Ich bin ja da. Alles ist gut.

Wie geht's der Patientin?

Was tust du denn hier?

- Hatte ich nicht gesagt, ich komme wieder? - Ja, morgen früh.

Da hab ich wohl was falsch verstanden.

- Wie lange ist sie bereits so? - Seit ein paar Stunden.

Wenn du anderes zu tun hast, Dave... Hierfür bin ich verantwortlich.

Willst du mich wegschicken?

Nein.

Gut...

... denn ich möchte heute Nacht nicht so gern allein sein.

- Hast du die Drovers Frauen eingeladen? - Keine Freunde heute, Nick.

- Und wo bleiben die alle? - Sie verspäten sich offensichtlich.

- Alle? - Ja.

Ja, klar, sie stecken im Stau fest.

Da zeigen sie ihr wahres Gesicht. Die Frauen hier sind mies und oberflächlich.

- Wie kommst du darauf? - Wenn ich noch ein Erbschaftskandidat wäre...

- Was dann? - Komm schon, Nick, das Haus wäre voll.

Aber jetzt...

Hinzu kommt, dass manche glauben, dass ich und Claire zusammen sind.

Ach, die sind doch alle nur schwachsinnig und geldgeil.

Es liegt nicht an deiner Art am Telefon?

Nein.

- Ich nehme mir ein Partybrötchen. - Ja, gut, gib mir auch eins.

Eine ist uns doch ins Netz gegangen.

- Sandra! - Alex.

- Nachricht gekriegt? - Ja.

Gut. Komm rein, komm rein.

- Nick. - Sandra.

- Bin ich zu früh? - Nein, nein, genau richtig. Komm, setz dich.

- Ich hole dir einen Wein, ja? - Danke.

Also, Jungs, ihr habt ja ganz schön aufgetischt. Wann kommen denn die Anderen?

Oh, es ist nur eine kleine Party, Sandra. Du weißt schon, die etwas intimere Variante.

Ach so.

- Wohnt ihr Beide jetzt zusammen? - Ja.

Hast du dich wieder mit Harry gestritten?

Kann man so sagen.

- Gehst du schon? - Ich bin K.O.

Ein Schlag auf seinen Schädel. Anscheinend tritt die Wirkung erst jetzt ein.

Na? Willst du noch ein Glas Wein?

Noch mehr Dip?

Weißt du, Alex...

... eines verstehe ich nicht.

Warum behauptest du, der Vater von einem Kind zu sein, wenn es nicht so ist.

Weiß nicht.

Damals hielt ich es für eine gute Idee.

Claire ist eine Freundin und Freunden hilft man.

Ich hatte nur nicht daran gedacht, was es für... na ja...

- ... Konsequenzen hat. - Ja. Genau das.

Manchmal ist eine Entwicklung schwer voraus zu sehen.

Man würde dann Vieles anders handhaben.

Ganz recht.

Trotzdem hast du dich wie ein wahrer Kavalier verhalten.

Und da heißt es, die seien ausgestorben.

Du bist ein Relikt aus der Vergangenheit, Alex.

Sei ganz ruhig, Kleine.

Ich habe gehofft, sie hätte sich etwas erholt.

Sie ist eine Kämpferin. Sie gibt noch nicht auf.

Nein.

Warum wolltest...

Was?

- Warum wolltest du heute nicht allein sein? - Ist persönlich.

- Ich bin eine Person. - Ich red nicht darüber.

- Wieso nicht? - Weil ich es nicht will, Tess, okay? Also...

Okay.

Heute vor zwei Jahren ist sie gestorben.

Deine Frau.

Ist ja gut. Ruhig.

Das Essen ist gleich... Wow! Das sieht bequem aus.

- Ist von Tess. - Hab ich mir gedacht.

Sowas kann man nur zu Hause tragen. Es hat nicht mal Taschen.

Total unpraktisch also.

- Wir essen in fünf Minuten. - Wie geht's Terry?

Er macht es schlimmer als es ist.

Laut seiner Theorie spüren Männer den Schmerz intensiver.

- Du weißt ja, wie's in der Branche zugeht. - Stets sucht man die tollste Blutlinie.

Ja. Und dann wird's doch nur ein Esel.

Claire ist 'ne prima Frau.

Inwiefern?

Oh, sie hat wesentlich mehr Geduld, als ich sie je hätte.

Es geht los. Entweder Absage oder Verspätung.

- Lass keine lahmen Ausreden gelten. - Genau.

- Hallo? - Oh, hallo, hi, ich bin's.

- Hi. - Störe ich dich vielleicht gerade?

Nein, nein, nein, nein. Was kann ich für dich tun?

Mir ist aufgefallen, dass du gute Fortschritte mit Phoenix machst.

Sie wird langsam besser.

Immer noch tierisch heiß, huh?

- Du müsstest sehen, was ich anhabe. - Was?

- Einen von Tess' Sarongs. - Was?

Das würde ich gern sehen, Claire McLeod in einem Sarong.

- Willst du noch ein Bier, Alex? - Was?

- Noch ein Bier? - Ja.

- Du hast Besuch? - Ja, ja, ich und...

- ... Nick haben ein paar Leute eingeladen. - Ihr macht eine Party?

- So würde ich das nicht nennen. - Das hättest du mir sagen können.

- Das ist kein Problem. - Nein, ich lass dich mal in Ruhe. Bis dann.

- Ich muss jetzt gehen, Alex. - Was?

- Sandra, es ist noch früh. - Muss früh raus.

- Sandra, Sandra, hey, hey... - Danke für den Wein.

Bleib.

Bitte.

Keiner stört uns mehr. Okay?

Gut.

Die sind für Tess und Dave und der da ist für Terry.

- Das ist ganz zermatscht. - Ist leichter zu schlucken.

Wenn der morgen mit einem Kater antanzt, dann kann er was erleben.

Du siehst ja aus. Voll tropisch!

Jodi.

Oh Roy!

- Alles klar? - Ja.

Was hast du denn, Schnuffel?

Oh nein!

Meg?

Meg!

Es ist normal, weißt du?

Jedes Jahr denke ich, es ändert sich, aber das tut es nicht.

Ich verkrieche mich am Todestag meiner Mutter unter der Decke und heul den ganzen Tag lang.

Jetzt gehe ich nicht mehr dagegen an.

Letztes Jahr war ich im Pub.

Hab mich betrunken und am nächsten Tag hatte ich einen Brummschädel wie nie zuvor.

Du wolltest den Schmerz betäuben.

Die Schuldgefühle ersäufen.

Aber war es nicht ein Autounfall?

- Ein Idiot, der bei Rot gefahren war? - Ja.

Und wieso hast du dann Schuldgefühle?

Wir hatten uns gestritten...

... wegen blöder, unwichtiger Dinge.

Ich sollte wie immer auf dem Rückweg von der Arbeit Milch mitbringen.

Ich hatte es vergessen.

Ich sagte: „Halb so wild". Und sie: „Wir brauchen sie zum Frühstück".

Also sagte ich:

Schön...

... dann kauf sie dir doch selber.

Und das tat sie.

Sie kam nie mehr zurück.

Das Letzte, was ich zu ihr sagte war...

- Vergiss nicht die Milch. - Vergiss nicht die Milch.

- Nur eine Sicherung? - Ja. Alles repariert.

Dem Teller hast du's aber gezeigt. Muss dir besser gehen.

Mein Hals ist besser, aber ich fühle mich immer noch schwach, weißt du?

Das hat mich sehr mitgenommen.

- Also, nur eine Sicherung? - Ja.

Es ist so stickig...

... und heiß.

- Ist dir nicht heiß? - Ich hab gedacht, es ist das Fieber.

Wie schade.

- Wieso das? - Ach, na ja, ich hab nur gedacht, ich nehme...

... noch ein Bad.

Ich hab gedacht, du willst vielleicht auch, aber...

- ... wenn du dich noch krank fühlst... - Oh, so schlecht geht's mir nicht.

Oh ja?

Hu! Ach, wir sollten nichts riskieren.

Es ist unglaublich, aber diese Frikadellen wirken Wunder.

Hättet ihr an dem Abend euch nicht gestritten...

... sondern euch stattdessen geliebt...

... und sie wäre gestorben...?

Aber so war es nicht.

Glaubst du, dann wäre es leichter gewesen, sie zu verlieren?

Ich meine...

... wäre der Schmerz nicht ebenso stark?

Ja, ich glaube schon.

Aber hätte ich mir nur...

... 30 Sekunden genommen, oder gar nur 10, damit wir uns wieder vertragen, dann...

... wär der Ablauf anders gewesen, versteht du?

Dann wäre sie noch am Leben.

Aber da waren Tausende kleiner Begebenheiten, die zu dem Unfall führten...

... angefangen beim Aufstehen morgens oder davor sogar.

Immer wieder hab ich jede davon durchlebt.

Und du kannst keine davon ändern, in keinerlei Form.

Ich wünschte, ich hätte die Chance...

... mich von ihr zu verabschieden und...

... ihr ein letztes Mal zu sagen, wie sehr ich sie liebe.

Sie weiß, dass du sie geliebt hast.

Da bin ich ganz sicher.

Ich habe noch nie mit jemandem darüber gesprochen.

Danke.

Ist doch in Ordnung.

Hey!

Sieh doch nur.

Hallo!

Na, Kleine?

Du redest im Schlaf, weißt du das?

- Was hab ich gesagt? - Ach, bloß Gebrabbel.

Ausgenommen die Bemerkung, was ich doch für ein Dreckskerl bin.

- Jetzt träumst du aber. - Nächstes Mal werde ich es aufnehmen.

Klar. Nächstes Mal.

- Komm mit, ich mach dir Frühstück. - Oh, nein, das will ich nicht.

Außerdem habe ich jede Menge Arbeit nachzuholen.

Ich komm später, ja?

Ja, das wäre gut.

Mit Kassettenrecorder.

Ich fahr los.

Mir geht's dreckig.

Das ist nicht gut, Liebes. Ein Tag im Bett und du bist wieder in Schuss.

- Machst du mir Kaffee, bevor du gehst? - Es ist spät, sonst gern.

Harry macht mir die Hölle heiß. Ich schick dir Jodi rüber.

Ja.

Pass schön auf dich auf, huh?

Das Bad gestern war herrlich!

Es ist, als ob dieses Schwert über unseren Köpfen schweben würde...

... und nur darauf wartet, auf uns hernieder zu sausen.

- Ach, das ist doch alles Quatsch, Jodi. - Wie erklärst du dann alles, was passiert ist?

Die Herde erkrankte, weil die Alpakas nicht gedrencht wurden.

Der Kühlschrank fiel aus, weil er alt ist. Nicks Unfall passierte, weil...

... er für zwei arbeiten musste und das war zuviel.

Und Terry wurde krank, weil Leute nun mal krank werden.

- Ach wirklich? - Es gibt keinen Anlass zum Aberglauben.

Ende, Punkt, aus.

Hab ich doch gesagt, den ziehst du nicht mehr aus.

- Ich schlag jeden zusammen, der sich belustigt. - Ich mein nur, es sieht gut aus.

- Muss doch bequemer sein. Gut geschlafen? - Nein. Wie geht's Isabel?

Sie erholt sich wieder.

Aber ich rieche wie ein Alpaka, also gehe ich jetzt duschen.

Hey!

Gut siehst du aus, Hulahula-Girl.

Hey, was soll das denn?

Hattest du einen netten Abend?

Ja, war nett.

Hast du nicht geschlafen?

Jede Menge. Bin gleich ins Bett, nachdem du angerufen hast.

Was ist das?

- Dips. Wahnsinnig lecker. - Oh, danke.

- Ich hab noch was für dich. - Hoffentlich Kekse.

Nein, komm schon, es ist draußen.

Was sollen die vielen Geschenke? Schlechtes Gewissen?

Nein, nur Geschäftspartner. Schon vergessen?

Übrigens, ein Hulahula-Girl würde ein Baströckchen tragen, du Trottel.

Erinnert mich trotzdem an eines. Hat das Ding auch Taschen?

Noch nicht. Also, wo ist die super Überraschung?

Du kannst doch nicht schlafen, oder?

Man sagt, dass diese Dinger Wunder bewirken.

- Das sieht aus, wie eine von Tess' Ideen. - Nein, ist allein mein Werk. Komm, geh rein.

- Nicht jetzt. - Vielleicht passt die Größe nicht. Leg dich rein.

- Was ist mit Phoenix? - Phoenix kann warten. Rein jetzt, hopp. Rein!

- Wehe, du guckst mir unter die Tischdecke. - Jetzt leg dich rein.

Geht's?

Wie ist das?

Nicht übel.

Oh, die Brise tut gut.

Gemütlich?

Sehr.

Und weißt du, Nick hat sich völlig übernommen. Alles hat eine vollkommen logische Erklärung.

Ja, kann schon sein.

Also sollten wir das Ding wegwerfen oder gleich verbrennen.

Ja, das können wir tun, aber das erklärt nicht die Sache mit dem Wunschbrunnen.

- Was? - Na ja, mein Wunsch wurde erfüllt.

Wir hatten das beste Wochenende aller Zeiten.

Es gab keinen Streit, alle verstanden sich gut...

Ich meine, es waren nur fünf Cent...

... da war nicht damit zu rechnen, dass es ewig hält.

Aber für eine kurze Zeit... waren wir eine glückliche, normale Familie.

Schön bescheuert, huh?

Hallo, ist jemand da?

Jodi?

Jodi, ich bin's, deine Mutter.

Hört mich keiner?

Nur eine Tasse Kaffee.

Wenn du einen Fleck beseitigst, dann aber richtig.

Ja.

Mit dem Fleckentferner hab ich etwas übertrieben.

Und der Bleiche.

Denkst du, das Bild würde gut hinpassen?

Hey, was ist mit Gretel Stanton?

- Ich konnte sie nie leiden. - Dann wären es fünf.

- Willst du das echt tun? - Es könnte der schönste Tag für sie werden.

Schon möglich.

- Hey, hallo! - Hallo.

Ich wollte nachher zu euch fahren und dir danken.

- Wofür? - Dass du mir gestern geholfen hast.

Es reißt einem nicht jeden Tag eine wunderschöne Frau die Kleider vom Leib.

Einen schönen Tag noch.

Ja, wünsch ich dir auch.

Gehört? Er hat mich wunderschön genannt und mich als Frau bezeichnet.

Ja, das müssen wohl die Spätfolgen sein.

Gib mir die.

Jodi!

Ich fühle schon meine Glückssträhne.

Nicht zu fassen!

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