All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E12_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Jake, was verschweigst du mir?

Ich weiß auch nicht alles über dich.

Und das ist okay. Wir müssen nicht alle Geheimnisse kennen.

- Schon klar. - Hattest du mal Familienkrach?

Ich auch.

Den letzten Job, den ich hatte... den hab ich nicht gekündigt.

Ich hatte Sachen mitgehen lassen. Ich wurde erwischt.

Ich hab früher immer mit Brick in Läden geklaut.

Er fehlt mir so wahnsinnig.

Es tut mir wirklich Leid.

Verzeihung, Becky.

Alle meine Fotos von ihm waren so alt.

Du kannst es behalten.

Erzähl dem Chef, du hast den Hengst gerettet. Das kommt gut.

- Wir sehen uns irgendwann, okay? - So sieht's aus.

- Falls du deinen Job wiederhaben willst... - Man kann nie wissen.

- Nett, Sie kennengelernt zu haben. - Gleichfalls.

Was ist?

Du erzählst es, wenn du so weit bist.

Ich schaff das schon.

Was meinst du, wieviel du für ihn bekommst?

- Für Rocket höchstens vier Riesen. - Mindestens fünf.

Für einen Gaul, den du vorm Abdecker gerettet hast?

Lass das Träumen, Claire.

- Er hat sich prima rausgemacht. - Ich zweifle nicht deine gute Arbeit an.

Dafür, dass du dich im Hormonrausch befindest.

- Hey Nick, was geht? - Bist du nicht auf der Bio-Konferenz mit Tess?

War ich, bis ich gesehen habe, was die Teilnahme kostet.

Und erfahren hast, dass Dave auch da ist.

- Bist du heute oder morgen dran? - Heute. Warum?

Milos Cosak ist hier.

Ach, dieser Bauunternehmer.

- Landwirtschaftsbetriebe, Brauereien, Gestüte... - Was glaubst du, was er hier will?

Es sollen importierte Vollblutpferde auf dem Markt sein.

Er kommt bestimmt wegen Rocket. Wir machen hier fette Beute, wie gesagt.

Ich glaube, das ist eher sein Stil. Sei nicht traurig, Rocket.

Hey, lass dir nichts einreden, Rocket. Komm mit.

Becky!

- Damian, oder? Sie sind Jakes früherer Boss. - Sie erinnern sich?

Ist sie das? Becky Howard!

Bei Ihnen muss ich mich also für die Rettung unseres gestohlenen Pferdes bedanken.

- Oh, kein Problem. - Mein Vater, Milos.

- Das sind... Claire McLeod, Alex Ryan. - Hallo.

- Sie haben sich auch um Jazzabout gekümmert. - Ich hatte früher mit Harry geschäftlich zu tun.

Kein Wunder, dass mein Sohn nicht nach Hause kommen will.

Nicht ich. Jake.

- Oh, Sie sind Jakes Vater? - Er hat es Ihnen nicht gesagt?

Ja... Hat mich gefreut, Sie kennenzulernen.

Er hätte mir die Wahrheit sicher irgendwann selbst gesagt.

Er gehört nicht hierher.

Er wird seinen Spaß haben und dann wieder die Geschäfte seines Vaters übernehmen.

Vielleicht kennen Sie Ihren Bruder nicht so gut, wie Sie denken.

Becky, er hat Sie angelogen.

Was glauben Sie, wie gut Sie ihn kennen?

Katalognummer 26. Eine wunderschöne, braune Vollblutstute, gezeugt von Noble Way...

- ... dreimalige West Coast Cup-Gewinnerin... - Warum sollte man seine Identität verleugnen?

Käme dir das nie in den Sinn? Da hast du Glück.

- Vielleicht hält Jake nicht viel von seiner Familie. - Aber muss er so tun, als sei er nicht verwandt?

- Ich kann das gut nachvollziehen. - 300.000 sind geboten. 50, ich höre 50.

Vier, 400.000 sind geboten. 450.000, 500.000 sind geboten, 500.000, 10. 5, 10, 20.

530.000 sind geboten. 530.000 letztes Gebot.

Keiner bietet mehr, also 530.000 Dollar.

Verkauft für 530.000 Dollar. Nummer bitte.

- Nummer 175, Mr. Milos Cosak, danke, Sir. - Das war jetzt ein bisschen zu viel.

Das sind die Cosaks. Für die kein großes Ding.

Ich wette 'ne Runde Bier, dass wir mehr als 5.000 kriegen.

- Du darfst nicht trinken, Mum. - Das gilt ewig.

Das nächste Pferd im Katalog ist die Nummer 27.

Ein fünf Jahre alter kastanienbrauner Wallach, aus dem McLeod/Ryan-Stall auf Drovers Run.

Was bieten Sie? 3.000, 3.000 sind geboten. Vier.

Geboten sind 4.000, Vier, fünf. Fünf von dort hinten.

- 5.500 sind geboten, 5.500, 6.000. - Wir können nicht unser eigenes Pferd kaufen.

- Ich will sie doch nur anfeuern. - 7.000 von links. 7.500, 7.500 dort von rechts.

7.500 Dollar sind geboten. Wer bietet mehr? 7.500 Dollar zum Ersten.

7.500 zum Zweiten und zum Dritten. Das Pferd geht für 7500 Dollar an Nummer 241.

Ja.

- Da rechts kommt das nächste Fass. Vorsicht! - Ich pass ja auf!

Okay, nächster... Vorsicht! Mann, das war knapp. Stopp!

Was?

- Kylie, das war ein Stopschild. - Das war ein Strohballen.

Strohballen sind Stopschilder.

Fässer sind Vorfahrtsschilder und der Futtersack ist eine Bushaltestelle.

- Und was bedeutet der Haufen da? - Das ist...

... bloß ein Haufen. Also, pass auf.

Wie weit von einer Bushaltestelle entfernt darf man parken?

- Warum parke ich nicht woanders? - Weil alle Parkplätze voll sind.

- Sind sie nicht! - Willst du die Prüfung schaffen oder nicht?

- Ich hab von Brick schon Autofahren gelernt. - Aber nicht genug für'n Führerschein.

Also, gleich noch mal.

Wie weit von einer Bushaltestelle entfernt darf man parken?

Keine Ahnung.

Ich auch nicht.

Ich müsste erst in meinem alten Lehrbuch nachsehen.

Kylie! Mann, hat sie nie was von Kleiderbügeln gehört?

Mum!

Was denkst du, wie lange man für Ladendiebstahl ins Gefängnis geht?

Ist da etwas, das du mir zu sagen hast?

Das ist eine gerichtliche Vorladung.

Für Kylie.

Woher hast du das?

Das hab ich sozusagen zufällig gefunden.

In ihrem Rucksack.

- Dann legst du es zufällig zurück. - Was mache ich jetzt?

Sag ich was, weiß sie, dass ich geschnüffelt habe.

- Hast du ja auch. - Wenn sie nicht hingeht, wird's schlimmer.

Es ist in drei Tagen und es sieht nicht so aus, als ob sie packen wollte, oder?

Bestimmt ist sie deswegen überhaupt hier.

Wenn wir sie drängen, wird sie wieder die Flucht ergreifen.

Ja, ganz genau.

Da müsste man strategisch vorgehen.

Strategisch... Strategisch klingt gut.

- Habt ihr einen guten Preis erzielt? - Mehr als gut. Und ein Bier obendrauf.

Hey, hey, Augenblick, ich dachte, das war Ingwerbier.

Na Claire, bist du nun bereit, Phoenix zu entwöhnen?

Wir haben sie und Blaze auf den Hof gebracht.

Oh, vielleicht in ein paar Tagen, wenn Tess vom Hippie-Happening zurück ist.

Es ist schwer, aber es ist nicht so, als würden sie sich nie wiedersehen.

Ja, und vorher können wir Blaze auch nicht decken lassen, nicht wahr?

Haben wir nicht eine Wette offen? Du kannst schon die Zinsen ausrechnen.

Kleiner Schluckspecht, was?

Pro Tag eine Flasche.

Willst du, dass Jodi und ich das übernehmen?

- Reitplatz. Wir beginnen dort in einer Stunde. - Meg, sind Jake und Terry noch Holz holen?

Ja, soweit ich weiß.

Stimmt was nicht?

Jake gibt sich offensichtlich nicht für den aus, der er ist.

Komm.

Hey Beck!

Hast es ohne mich nicht ausgehalten, huh?

Becky!

Ich bin für dich also nur ein unbedeutender Urlaubsflirt.

Wie lange wolltest du mit mir rummachen?

Weißt du was? Nimm dein Geld und deine Lügen und fahr direkt zur Hölle, Jake Cosak!

Alles klar?

Ich weiß, er hat dich angelogen, aber er ist doch kein Sklavenhändler oder Serienmörder.

Er ist reich und soweit ich weiß, ist das was Gutes.

- Aber darum geht es nicht, Jodi. - Es ändert einfach alles.

Er ist immer noch Jake.

Ich wusste, dass er mir was über seine Familie verheimlicht...

... aber ich ich hatte keine Ahnung, dass ich so unbedeutend für ihn bin.

- Weißt du nicht. Es gibt auch andere Gründe. - Ja? Und welche?

Da muss ich nachdenken.

Ich habe nicht vielen Männern in meinem Leben vertraut.

Ihm aber schon.

- Was macht die Nase? - Ich lebe noch.

Harry weiß nicht, wer mein Vater ist. Das ist nicht der Grund der Beförderung.

- Das hab ich auch nicht angenommen. - Aber irgendwann hättest du's.

- Kann die mal einer schärfen? - Ja, ich hab schon verstanden.

Einer vom Haus sagte, du wärst hier. Schön, dich zu sehen, Jake.

Was habt ihr Becky erzählt?

Nur die Wahrheit.

- Sie schien erfreut zu sein. - Lass sie in Ruhe.

Damian ist vielleicht etwas unbeholfen, aber er will nur, was ich auch will.

Dass du wiederkommst, bei uns arbeitest.

Du hast das Richtige getan. Das Handwerk von der Pieke auf gelernt.

Wenn du einen eigenen Betrieb führen willst, kriegst du einen.

- Du hast bewiesen, dass du es kannst. - Was hat er bewiesen?

Dass er Holz hacken kann? Er hatte schon mit Anwälten, Steuerberatern, Aktionären zu tun...

- Ich will das doch gar nicht! - Wann verzeihst du mir endlich?

Deine Mutter und ich waren unglücklich! Du bist alt genug, das zu verstehen.

Nein, Dad. Du warst nicht glücklich.

Mum war erst unglücklich, nachdem du sie und uns verlassen hast.

Das musst ausgerechnet du sagen.

Wir wohnen im Edgemont.

Iss mit uns heute Abend. Wir sprechen dann das Geschäftliche durch.

Okay, Dad. Ich esse mit euch. Aber was das Geschäftliche...

Komm, lass es. Wir sehen uns heute Abend.

Komm endlich nach Hause.

- Bitte. - Damian!

Ich finde das so unfair, Becky hat immer Glück.

Jake ist nett, sieht gut aus und unverschämt reich ist er auch noch.

Wir sollten checken, ob sein Bruder Single ist.

Arme Blaze. Wie machen wir ihr das klar?

Aber zum Leben gehört das nun mal dazu. Wir alle mussten uns irgendwann abnabeln.

Das ist wahr.

Oder etwa nicht, Kylie? Du hast es auch gut überstanden, was?

Natürlich.

Geht zum Tor, ihr zwei.

Komm mit, Blaze, wir haben eine saftige, wunderschöne Weide für dich.

Schön langsam.

- Los, gehen wir. - So ist es gut. Es ist alles gut.

- Na, komm. Weiter. - Es ist alles gut.

Ja, schön weitergehen. Braves Pferd.

- Alles ist gut. - Schön stehen bleiben.

Tor!

So ist gut. Das wird schon.

- Das wird schon. - Bring sie lieber auf die obere Weide.

Wenn sie hört, dass Phoenix Hunger kriegt, wird sie zu ihr wollen.

Sie schafft das schon, Claire.

Ich weiß.

So ist brav.

Ist ja gut, ist ja gut. Ist ja gut.

Du bist der Käufer von Rocket?

Wir brauchten ein Pferd. Hab eins besorgt und dabei euer Image aufpoliert.

Ich sage dir, du hast zuviel bezahlt.

Oh gut. Dann musst du was von eurem Profit überweisen.

Also haben wir ein Pferd von mir und Claire gekauft?

Du hast es erfasst.

Harry hat mich gewarnt. Du bist ein Schlitzohr.

Warte, bis er das von Jake erfährt.

Wenn er 'nem Jungen Gehalt zahlt, der Killarney zweimal kaufen könnte, geht uns das nichts an.

Vielleicht ist es wahr, dass Cosak hinter der Fassade ein Schwein ist.

- Vielleicht ist Jake deswegen untergetaucht. - Ich könnte dir schlimmere Väter aufzählen.

Meinst du, dein echter Vater ist vielleicht ein Milliardär?

Schon möglich.

Aber vielleicht auch ein abgewrackter Penner.

Es gibt nur einen Weg, das zu erfahren.

Hier Blaze, iss was, das mache ich immer, wenn ich deprimiert bin. Das hilft.

Wenn du mich wieder schlagen willst, dann warne mich wenigstens vor.

Wenn ich dir gesagt hätte, wer ich bin, wer mein Vater ist...

- ... hättest du mich abblitzen lassen. - Aber so hatte ich keine Chance!

Wenn man weiß, wer mein Vater ist, will man entweder mein bester Freund sein...

... oder man denkt, ich mache sicher nur krumme Geschäfte.

- So ist es immer, aber ich bin nicht so. - Nein, du bist ein Lügner!

- Ich sagte dir doch, ich hatte Familienärger. - Ja, und ich dachte, du meinst wie bei mir...

... mit beschissenen Eltern, arm, und mit verkommenen Brüdern.

Und das ist gleich schlechter als in anderen Familien?

Du hast das Elend nicht allein gepachtet.

Du hast nichts von mir erzählt, weil du dich für mich schämst.

Ach, mach dich nicht lächerlich, Becky.

Gut...

... dann beweise es.

Stell mich vor, wie man das mit seiner Freundin macht.

Kein Problem. Wir gehen heute essen.

Dad wird dich gegen sechs abholen lassen.

Gut.

Ist ja gut.

Ich weiß.

Sie will nicht fressen.

Das wird sie schon.

- Gib ihr Zeit. Sie schafft das. - Sicher.

Pferde werden jeden Tag entwöhnt.

Komm schon, Phoenix. Na komm, versuch's doch noch mal.

Weißt du, wenn du den Führerschein hast, kannst du mal was unternehmen.

In die Stadt fahren oder sonstwo hin...

Ja, du brauchst einen Führerschein, damit du voll dabei sein kannst.

Wir machen dir einfach einen Prüfungstermin im Internet.

- Du brauchst nicht mal hinzufahren. - Danke. Ihr seid alle so nett zu mir.

- Ach, bei dir zu Hause sind sie doch auch lieb. - Da denkt doch bloß jeder an sich.

Hey Jodi!

Hast du mal kurz Zeit?

Was du willst, ist ein Kleid, das sagt, „ich sehe gut aus, aber trage nicht zu dick auf".

Nun ja, ihr seid vielleicht reich, aber ich bin genauso gut wie ihr.

- Meine Kleider haben eher einen Sprachfehler. - Was ist mit dem hier?

Du wirst grandios darin aussehen.

Ja. Aber was sagt es?

Es sagt, „ich hab Klasse, aber ich bin nicht affektiert".

Komm schon, es sagt Jake, er soll dich bloß nicht wieder gehen lassen.

Du siehst hinreißend aus.

- Findest du? - Absolut.

Das haut sie bestimmt um.

Hey!

Du machst das, du wirst schon sehen.

Wie gesagt, ich bezahle auch alles. Und dort ist es wirklich supernett.

- Ich war nie drin, aber es soll sehr nett sein. - Heute Abend?

- Ja. - Wieso fragst du mich?

Jetzt ist keine Zeit mehr. Ich erklär's unterwegs. Sag, dass du kommst.

- Ist für einen guten Zweck, versprochen. - Für Wale, Koalas, bedrohte Baumfrösche?

- Nicht direkt. - Wie könnte ich ein Essen mit dir ausschlagen?

Becky? Dein Auto ist da.

So viel Auto für eine einzige Person.

Die Kleiderordnung im Edgemont muss sich geändert haben.

Was denkt ihr?

Zu ordinär?

- Vielleicht ein wenig. - Gut.

Wenn Jake sagt, er schämt sich nicht für mich, wird dieser Aufzug es beweisen.

Hi. Bis dann.

Danke.

Hast du 'n Problem?

Nein.

Danke.

- Hey, da stehen keine Preise. - Wer fragt, kann sich's nicht leisten.

Richtig. Ich denke, ich nehme nur ein Stück Brot und ein Glas Wasser.

Oh Mann.

Was hat sie denn an?

- Hab ich nicht ausgesucht. - Also, das ist der gefährdete Baumfrosch?

- Jetzt ist er wohl ausgestorben. - Sie waren wohl noch nie hier, Becky?

- Nein, ich geh sonst immer in die Kneipe. - Ich auch.

Ich habe mir erlaubt, schon zu bestellen. Hoffentlich mögen Sie „Blaue Schwimmer".

- Oh, und was ist das? - Taschenkrebse.

Solange sie nicht kneifen.

Becky, nicht die Ellenbogen...

Dann mal hoch die Tassen.

Chardonnay aus dem Claire Valley, 1976.

- Kann ich bitte ein Bier haben? - Ja, für mich auch.

Oh nein...

... ich denk, die essen die „Blauen Schwimmer". Das sollten wir auch nehmen.

- Sicher, dass du das bezahlen willst? - Nein.

Aber das ist ein Notfall.

- Wie ich höre, wurdest du befördert. - Ja, zum Vorarbeiter.

Ich wette, du hast schon mächtig aufgeräumt.

Du weißt es vielleicht noch nicht, Jake, aber wir expandieren in den japanischen Markt.

Ich habe den Handel letzte Woche abgeschlossen.

Darum könntest du dich kümmern, Jake. Du liebst doch Reisen.

Trips nach Japan jedes Jahr...

Oops! Entschuldigt, bitte.

Also, du trägst nur deinen vollen Namen und dein Geburtsdatum ein und wir faxen es durch.

Das ist toll. Danke, Meg.

Hallo, ich bin's. Ich bin auf diesem Wahnsinns- Seminar für biodynamische Düngemittel.

- Kann's kaum erwarten, davon zu erzählen. - Ich schon.

- Ihr werdet nie erraten, wer hier ist. - Dave?

Dave!

Ich hoffe, das Entwöhnen ist gut gelaufen. Meg, sag Claire, die Pferde packen das schon.

- Schon geschehen. - Bis bald!

Seid ihr fertig? Das Video ist bereit und das Popcorn wird kalt.

- Ich bin gleich da. - Fertig.

Die rufen morgen zurück und geben dir einen Termin für die Prüfung.

- Du machst deinen Führerschein? - Meg hilft mir dabei. Danke, nochmals.

- Du weißt, du musst zur Polizei gehen... - Diesmal nicht.

- Doch, wenn du nämlich... - Glaub mir, Terry, ich weiß, wovon ich spreche.

- Ist genug Butter auf dem Popcorn? - Ja.

- Und Salz? - Oh ja.

Du willst keinen Anzug tragen, oder im Büro arbeiten. Meinetwegen, ich verstehe das.

- Du kannst das Gestüt für mich leiten. - Soll er ein Leben lang Cowboy spielen, Dad?

Lass jeden machen, was er am besten kann. Deshalb sprechen wir hier darüber.

- Hey, lass mich mal. - Nein. Wozu sind die Finger da?

- Hätten Sie lieber was Einfacheres, Becky? - Sie kommt schon klar, ja?

Ich sag euch was, ich hätte nichts gegen eine Portion Chips.

Ich auch nicht. Ich hab nie mit diesen Dingern essen können.

Oh Mann. Es ist wie ein Autounfall- schrecklich, aber man muss hinstarren.

- Der Alte scheint sich doch gut zu amüsieren. - Ja, auf Beckys Kosten.

Sie ist ihm egal. Ihm ist nur wichtig, dass er seine Söhne dazu bekommt zu tun, was er will.

- Und schafft er's? - Meistens.

Er ist und bleibt ihr Vater.

Komm schon! Du arbeitest mit Vollblutpferden, wie kannst du da nein sagen?

- Ich dachte, das hätte ich schon. - Du kapierst es nicht, Jake.

„Nein" steht nicht zur Debatte.

Du hast auch Verpflichtungen.

- Wieso soll nur ich die harte Arbeit machen? - Weil du der bist, der Bestätigung braucht.

- Leider geschieht das nur nie, Dad. - Hör sich das einer an.

- Klingt das nach einer Familie? - Ganz genauso wie bei unserer.

- Damian hat dich vermisst, Jake. - Er würde es nie eingestehen, aber so ist es.

Und mir fehlst du auch.

Komm zurück. Bitte.

Cosak.

Was soll diese Hinhaltetaktik?

Das Geld liegt auf dem Tisch. Das ist mein letztes Angebot.

Deine Rettung.

Du brauchst nicht zu lügen, dass du uns auch vermisst hättest.

Können Sie mir Ketchup mitbringen, wo Sie schon gerade stehen?

Becky...

... ich würde gern mitmachen, nur würden sie es dann gleich merken.

- Was? - Dass du Theater spielst.

Du schaffst es nicht, dass ich mich für dich schäme.

Das werde ich nämlich nie.

Ist ja gut.

- Brauchst du Hilfe? - Hast du eigentlich kein Zuhause?

Ich dachte, du brauchst Gesellschaft.

- Nick ist weg, um Jodi bei irgendwas zu helfen. - Ja. Beckys Essen mit Jakes Familie.

Geht bestimmt gut ab.

Er muss seinen Vater wirklich dafür hassen, dass er ihn so enteignet hat.

Kann ich nachvollziehen.

Wenn du das mit Harry nicht erfahren hättest, wäre das für dich besser gewesen?

Nein, ich hätte es nur gern von Anfang an gewusst.

Ich meine, jetzt stehe ich vor lauter Fragen.

Was für ein Mensch ist er?

Wie würde er reagieren...

... wenn sein erwachsener Sohn plötzlich vor ihm auftauchen würde?

Er weiß nicht mal, dass ich existiere. Er führt sein Leben mit seiner Familie.

Ich weiß nur...

... dass er ein Typ ist, der 'ne Frau schwängert und sich dann verpisst.

Nichts für ungut, mein Junge.

Er ist dennoch aus Fleisch und Blut.

Das kannst du nicht ändern...

... selbst wenn du es noch so sehr willst.

Ist ja gut, Phoenix.

Es wird alles gut.

Ich bin nicht blind, Jake. Ich verstehe, warum du hier bleiben willst.

Das denke ich nicht.

Tja...

- ... ich sollte jetzt gehen. - Nein, bitte. Noch nicht. Ein Bier, bitte.

So weit ist es bereits gekommen. Deinetwegen sind wir extra hierher gefahren.

- Ich dachte, um Pferde zu kaufen. - Und um dich zur Vernunft zu bringen, Jake.

Hört zu, ihr versteht nicht, was ich will.

- Das ist euer Problem, nicht meins. - Dann lass uns darüber reden, was du willst.

Wieso sollten wir?

- Mich hat auch keiner gefragt. - Du hast doch unsere Firma nie verlassen.

- Es war offensichtlich, was du willst. - Ich wollte respektiert werden.

Denkst du Holzhacken macht dich zu einem besseren Menschen als mich, Jake?

Und dann auch noch dieses ordinäre Landei hier.

- Das ist doch nicht dein Ernst? - Pass auf...

- Oder was? - Damian! Entschuldige dich sofort.

Komm schon, Dad, die ist doch nur aufs Geld aus.

Du solltest es wissen, hast doch genug davon geheiratet.

- Hört sofort beide auf! - Lass mich los!

Ich bin hier fertig.

Tja...

... Mr. Cosak...

... danke für das Essen. Es war ein reizender Abend.

Ich bitte um Verzeihung...

... Rebecca.

- Ich sollte hinterher gehen. - Lass sie das mit Jake klären.

- Was Damian gesagt hat... - Er ist nicht du. Ich weiß.

Verstehst du jetzt, warum ich nicht überall rausposaune, dass ich Cosak heiße?

Lautstarke Streitereien bei Tisch und brutale Brüder, ich kenne Schlimmeres.

Das hättest du nicht verschweigen müssen.

Dafür hätte ich Verständnis gehabt.

Ehrlich, ich finde, du warst toll.

Es ist keinem aufgefallen, das mit dem Bier und den Chips und...

Das mit Jake und Damian war, gemessen an Gungellaner Pubs, gar keine Schlägerei.

Die denken, ich bin ordinär, also dachte ich, dann bin ich ordinär.

- Keiner findet dich ordinär. - Jake schon.

Ich dachte, er hat gesagt, dein Verhalten gestern hat ihn nicht gestört.

Eben. Wenn du gegen deine Familie rebellierst, wäre mit einer wie mir zusammen zu sein...

... nicht die perfekte Provokation?

Der Vater hat sich zurückgelehnt und zugesehen, wie sie sich an die Gurgel gehen.

- Klingt sonderbar vertraut. - Ich hatte fast Mitleid mit Damian.

- Jake wird bevorzugt. - Du kennst dich ja damit aus, Nick.

- Denkst du, ich war Dads Liebling? - Du hast ebenso Geschäftssinn wie er.

Und ein verkrüppeltes Bein, dessen Anblick er nicht ertragen kann.

- Woran er mir die Schuld gibt. - Trotzdem bist du sein Liebling.

Das spielt jetzt aber keine Rolle mehr.

Jetzt bist du seine Nummer Eins.

Und du hast zwei Väter zur Auswahl.

Ja.

Was immer Sie wollen, ich hab keine Zeit.

Oh, hierfür haben Sie sicher Zeit.

50.000 Dollar.

Ein Barscheck.

Das Einzige, was Sie dafür tun müssen, ist, Jake zu verlassen und wegzugehen.

Hey.

- Gibt's was Neues zu meiner Prüfung? - Ja, eigentlich schon.

- Sie sagen, es gibt da ein Problem. - Was denn für eins?

Weißt du, wenn man sich anmeldet, werden Routine-Kontrollen gemacht.

Ob es offene Geldbußen gibt, irgendwelche Vorstrafen...

Was haben sie gesagt?

Dass gegen dich ein Gerichtsverfahren läuft.

Du hast uns nicht alles erzählt mit der Diebstahl-Geschichte, stimmt's?

- Erzählt ihr's meiner Mum? - Meinst du nicht, du solltest?

Sie hat so viel durchgemacht, wegen Brick und so.

Ich will nicht alles schlimmer machen.

Sie wird froh sein, wieder von dir zu hören, so dass ihr alles andere egal ist.

- Meinst du? - Glaub mir.

Ich spreche aus Erfahrung.

- Wie geht es ihr? - Ach, ganz okay.

Claire? Alles in Ordnung?

Versuch sie nicht zu verfolgen. Schneide ihr lieber rechtzeitig den Weg ab.

- Sie will zu ihrer Mutter. - Geh und such Meg. Ich hol den Wagen. Kylie.

Ist ja gut, Phoenix.

- Was ist passiert? - Sie steckt im Gitter fest.

Ist ja gut, Kleines.

Ist ja gut.

Alles okay, Blaze.

Arme Kleine. So ist gut. Liebes Mädchen.

- Ist ja gut. - Ihr wird nichts passieren.

Ist ja gut. Ist ja gut.

Blaze würde sich verletzen, wenn sie versucht, durch den Zaun zu gehen.

Sollen wir sie wegbringen?

Nein, nein, schneide den Zaun durch, damit sie näher zu Phoenix kann.

Deine Mama wird dich trösten, nicht wahr?

Ich hab hier Metallsäge, Schraubenschlüssel und Brecheisen.

Versuchen wir erst mal, die Schrauben zu lösen.

- Das klappt nicht. - Dann die Säge.

Das wäre geschafft.

- Alles okay. Ist ja gut, Blaze. - Komm zurück. Komm zurück. Mach schon.

Geh zurück. Komm schon.

- Braves Mädchen. Braves Mädchen. - Na, siehst du.

Braves Mädchen.

Hey.

Hey.

Da ist Mama.

Gut gemacht, Meg. Sehr gut.

Die Ärmsten. Jetzt müssen wir sie wieder auseinanderreißen.

Dabei haben sie so gekämpft, um sich wiederzusehen.

Tja, in den nächsten Tagen habe ich ziemlich viel um die Ohren, also...

Claire, früher oder später...

Ja. Später.

Hallo. Mum?

Hier ist Kylie.

Ja.

Mir geht's gut. Doch, mir geht's gut.

Du hast mir auch gefehlt.

Ja.

Ich weiß.

Ich kann's nicht fassen, Mum ist gar nicht sauer auf mich.

Das wird bald vergehen.

- Es war schön, dich hier zu haben. - Ja, mit Unterbrechungen.

Na, ein paar schon.

Bis dann, Becky.

Danke für, na ja, einfach alles.

Nicht der Rede wert.

- Das sollst du wiederhaben. - Nein, kannst du mitnehmen.

- Das kann ich nicht. - Du kannst es mir ja irgendwann wiedergeben.

Wir sollten lieber losfahren, sonst verpasst du den Bus.

Eine letzte Fahrstunde, bevor ich gehe?

Na schön. Nur bis ans Tor.

Halt sofort an!

Was hast du vergessen? Zuerst in den Rückspiegel gucken.

Also, dann noch mal.

Hallo!

Hey.

Das war ein Abend, was?

Redest du noch mit mir?

Nicht, wenn Damian was damit zu tun hat.

Er ist früher nie so gewesen.

Wir waren als Kinder unzertrennlich. Vor allem, nachdem Dad uns verlassen hat.

Das schweißt zusammen, weißt du.

Zwangsläufig.

Meine Mutter war fertig.

Dad hat uns überhäuft mit Geld und Geschenken - als könnte er es damit wiedergutmachen.

Wir mussten nachts mit anhören, wie sie sich in den Schlaf weinte.

Das würde ich nie jemandem antun.

Und besonders dir nicht.

Daher hab ich dir nichts von ihnen erzählt. Sie bedeuten mir nichts.

Nur du zählst.

47.500, bietet jemand mehr als 47.500? 48.000 da in der Mitte.

48.000 sind geboten für Stormcloud. 48.000 zum Ersten...

... 48.000 zum Zweiten, 48.000 Dollar zum Dritten. Verkauft.

- Ja! - Verkauft für 48.000 an Bieter Nummer 179.

- Gutes Auge, Jake, das muss ich dir lassen. - Oh, das war Beckys Entscheidung.

Was meinen Sie, Damian, stimmte der Preis?

- Falls du dich fragst, woher das Geld kommt... - Damian regelt von nun an mehr die Finanzen.

- Falls du irgendwann Lust hast, ihm zu helfen... - Ja, ja. Ich weiß, wo ich dich finde.

Wir sehen uns.

Mr. Cosak.

- Ich kann den Scheck immer noch zurückrufen. - Tust du es?

Nein.

Es ist sowieso Dads Geld. Er wollte Lucy davon ein Auto kaufen.

- Lucy? - Sie ist jünger als ich.

- Mehr willst du nicht wissen. - Nein.

Dann ist es was Ernstes?

Das kann einem passieren.

Ich muss los.

- Wiedersehen. - Mach's gut.

Dann bringen wir unseren Schatz mal nach Hause.

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