All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E10_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Sie war schwanger, als wir heirateten.

- Ja, und? - Nicht von mir.

Ich bin stolz auf unsere Familie.

Du kannst doch nicht einfach alles wegwerfen.

Ja, es ist wahr, ich habe dich belogen, aber unsere Söhne doch nicht.

Bestrafe Alex nicht für etwas, das ich getan habe.

- Alex ist nicht mein Sohn. - Doch, ist er.

Oh Becky, es ist so schön, dass ich dich endlich kennen lerne.

Ich bin Kylie. Ich bin Bricks Schwester.

Ich will auch auf der Farm arbeiten.

Hör zu, entschuldige, aber ich kann dich zur Zeit nicht einstellen.

Sie müssen mich nicht bezahlen. Ich helfe einfach überall aus.

Ja, ist doch cool, sie kann bei mir schlafen.

- Ist schon gut, alles okay. - Nein, es ist nicht okay!

Ich war die ganze Nacht wegen dir besorgt! Du fragst mich nicht wegen Alex' Einzug!

Deine Familie zerbricht und wo suchst du Trost?

Nicht bei mir! Das ist gar nicht okay, Nick!

Du sollst wissen, dass ich trotzdem bereit bin, dich als Sohn zu betrachten.

Ja?

Aber ich bin nicht bereit, dich als Vater anzusehen.

Du hast keine Ahnung, was ich gebraucht hätte.

Aber das hat sich jetzt ja erledigt.

- Alles geklärt mit der Bank? - Ja, du hast eine Konto-Vollmacht.

- Nächste Woche kriegen wir neue Scheckbücher. - Gut...

- Dann sind wir nun offiziell Geschäftspartner. - Sobald ich deine 50%ige Beteiligung erhalte...

Ja, ja, ja, die kriegst du schon.

Ich muss nur erst zu diesen Bankfritzen in Fisher gehen.

Mach es doch heute.

Du traust meiner Finanzkraft wohl nicht?

Nein, ich dachte nur...

... wenn du schon hinfährst...

Was, wenn ich schon hinfahre...?

Mum hat angerufen. Sie ist da in einem Motel.

- Steht sie auf der schwarzen Liste? - Halt dich raus.

Entschuldigen Sie, Alex...

... laut Apparat ist ihre Karte ungültig.

- Haben Sie es ein zweites Mal versucht, AJ? - Ja.

- Geben Sie uns den Rest nächste Woche. - Danke, Nick.

- Schon gut. - Danke, Mann. Das ist merkwürdig.

Sie möchte dich gern sehen.

Ich will weder mit Mum noch mit Harry was zu tun haben, okay?

Ist ja gut. Alles gut, mein Junge, wir wollen uns das nur ansehen.

Es hat sich nicht verschlechtert seit gestern.

Verbessert allerdings auch nicht. Sicher, dass es Arthritis ist?

Ich fürchte ja.

Dann sollten wir wohl lieber Dave holen.

- Ja. Das Pferd kann er dann auch besuchen. - Ha, ha, sehr witzig!

- Hallo. - Ladies...

Sprichst du mal mit ihm? Er soll mit seiner Mutter reden.

Nick! Hör endlich damit auf.

Dann könntest du auch mit Brian von der Bank sprechen.

Das Konto ist leer. Wir können keine Schecks mehr ausstellen.

Das ist doch Quatsch, Claire. Hab vor einigen Tagen noch einen ausgestellt.

- Er ist geplatzt. - Was?

- Erst die Kreditkarte und jetzt das. - Harry.

Er entzieht mir die Vollmacht.

Ja, danke.

Ich bin erledigt.

Ich bin nicht mehr Vertragspartner von Killarney.

- Die Kreditkarte kann ich auch vergessen. - Kann Harry das denn tun?

- Er kann tun, was er will. - Du musst dringend mit ihm reden.

- Was bringt das, Tess? - Da muss doch noch anderweitig Geld sein.

Ja.

Ein Monatsgehalt steht noch aus. Mehr nicht.

Nicht ganz.

- Da ist noch dein Treuhandfonds. - Der wurde für Steuerzwecke eingerichtet.

- Der gehört mir nicht. - Er läuft auf dich und ist dein.

- Egal, zu welchem Zweck. - Das lässt Harry nie zu!

- Alle Konten wurden gesperrt. - Er ist nicht der einzige Treuhänder.

- Mum hat auch eine Vollmacht. - Nein.

- Vergiss es. - Alex...

Hör zu... Vergiss es einfach.

Dann werde ich eben Geld verdienen.

Machen wir weiter.

- Kann ich irgendwas tun? - Das kann bloß einer in Ordnung bringen.

- Schickt er dich jetzt für die Drecksarbeit vor? - Dreckig, das trifft es genau.

- Wir treiben schon mal die Herde zusammen. - Ja, das ist eine gute Idee.

- Er verleugnet mich doch. - Und jetzt bestrafst du ihn dafür.

Alex kann mit Geld nicht umgehen. Es ist nur zu seinem Besten.

- Komisch, er sieht das nicht so. - Er wird.

So funktioniert das nicht, Dad. Wenn Alex zurück soll, solltest du ihn bitten.

- Du kannst ihn nicht dazu zwingen. - Hat keinen Zweck.

Er hat sich entschieden, ich mich auch.

Willst du ihn wirklich nie mehr wiedersehen?

So wird's nämlich sein.

Was gibt's?

Ich fahre nach Fisher, um die Sache ins Reine zu bringen.

- Was für eine Sache? - Dad und Alex.

Soll ich dich zur Arbeit fahren?

Ich muss die Buchführung machen und zu Claire und einer anderen Patientin gehen.

- Bist du gut im Geschäft? - Könnte besser sein.

Kann ich irgendwas tun?

Du könntest Alex dazu bringen, sein Zeug wegzuräumen.

Er war schon immer ein Chaot, wie soll ich das noch ändern?

Ich werde zum richtigen Zeitpunkt mit ihm reden.

Was soll ich dir aus Fisher mitbringen?

Mehr Patienten.

Ich hab mehr an Blumen gedacht und... einen guten Wein.

- Ich muss arbeiten, hör auf. - Was zum Naschen und schöne Musik...

Weißt du, wie sehr ich dich liebe?

Ja, natürlich.

Armer Alex. Wir müssen was unternehmen.

Was? Unsere Mittel reichen kaum für Drovers und das Pferdegeschäft.

Nick und ich bekommen bald das Geld für den Weizen.

Dennoch können wir ihm kein Darlehen geben.

Keine Sorge wegen Star. Er ist mein Pferd. Ich übernehm Tierarzt und Behandlung.

- Meg, schon gut. - Sie hatten Recht, Claire.

Ich röntge ihn noch, aber es sieht nach Arthritis aus.

- Dann braucht er Entzündungshemmer, oder? - Wasseranwendungen helfen auch.

- Wir hätten den Damm. - Man müsste ein geplatztes Rohr reparieren.

Du und Becky könntet es doch reparieren, oder?

Ich hab zu tun. Ich werde Becky darum bitten.

Komm, Roy.

Dann wollen wir ihn mal röntgen.

- Und wie sieht's aus, wird er wieder gesund? - Ich weiß nicht.

Aber wo ich schon da bin, sollte ich Ihr Handgelenk untersuchen.

- Wieso? - Sie haben da offensichtlich Beschwerden.

Ich habe Ihnen meine Nummer gegeben und Sie haben nicht angerufen.

Ist gar nicht geschwollen.

Haben Sie nicht noch was zu tun?

Und wie machen wir das jetzt?

Wir graben das Rohr aus, suchen das Stück mit dem Leck und ersetzen es.

Klingt ziemlich einfach.

Schön wär's.

Das Leck muss hier sein. Das Wasser sprudelt nur so aus dem Boden.

- Die Krebse mögen das gar nicht. - Jedenfalls haben sie sich verirrt.

Sie suchen bestimmt nach Nahrung. Wir müssen Lupinen aussäen.

- Was ist das? - Das sind Pflanzen. Die Flusskrebse mögen die.

- Jodi, drehst du mal das Ventil zu. - Ich mach das.

- Nein, lass sie das machen! - Ist doch nicht schwer.

- Jeder kann einen Hahn zudrehen. - Ja, lass sie doch, Becky.

Halt! Du drehst in die falsche Richtung! Du drehst in die falsche Richtung!

Tut mir Leid, Becky, es tut mir wirklich Leid.

Deswegen solltest du zugucken, wie es gemacht wird!

Dreh endlich zu!

- Hier, bitte. - Danke.

Ich bring die Röntgenaufnahmen mit. Danke für die Gastfreundschaft.

- Welche Gastfreundschaft? - Eben.

Ich hab nicht mal Tee gekriegt. Ich bin nicht beleidigt. Ich weiß, was los ist.

- Nichts ist los. - Es liegt doch was in der Luft.

Höchstens ein Duft.

Der von Parfum, aufgetragen, um das begehrte Männchen anzulocken.

- Sie müssen sich wohl selbst anpreisen. - Tess...

- ... ich kann Ihre Gedanken lesen. - Ach ja? Woran denke ich gerade?

- Oh, ganz falsch! - Tatsächlich?

- Ja. - Ich dachte, Sie wollen mich nie mehr sehen.

Ein Glück, dass es falsch war.

Wenn Sie das „F" in Luft durch ein „S" ersetzen, erhalten Sie Lust.

Ja, und wenn Sie das „L" durch „FR" ersetzen, Frust.

Also doch.

Rocket! Rocket, mach so weiter, und du kannst was erleben.

Hey! Alex!

Strapazier ihn nicht weiter. Lass es gut sein für heute.

Sally müsste auch gleich eintrudeln.

Es muss was dabei rausspringen, Claire. Wir können uns nicht so viel Zeit lassen.

- Es geht auch ums Pferd, nicht nur ums Geld. - Zur Zeit geht es um beides.

Vielleicht auch nicht.

Ich geh dann mal.

Harry.

Hast du kurz Zeit, Alex?

- Ich möchte nur etwas mit dir klären. - Was gibt's da zu klären?

- Die Aussagen waren doch deutlich genug. - Ich hab vielleicht überreagiert.

Dann darf ich über mein Geld verfügen?

Das kriegen wir schon wieder hin.

Komm zurück nach Killarney und ich gebe dir mehr Geld.

Ich geb dir einen größeren Anteil am Betrieb. Einen jährlichen Bonus.

- Wir können die Details aushandeln. - Nein!

Die Antwort ist nein.

Du hast keinen Anspruch mehr auf mich.

Du kannst mich zu nichts zwingen.

- Mein Rücken bringt mich um. - Das liegt am veränderten Hormonhaushalt.

Dadurch lockern sich die Bänder, die die Wirbelsäule stützen.

- Kannst du da was machen? - Ich versuch's.

Hast du zufällig letztes Mal versehentlich meine Uhr eingesteckt?

- Ich denk nicht. - Ich könnt schwören, sie lag hier.

Ich finde sie nirgends.

Hey, fährt jemand Richtung Wilgul? Ich muss Nick mit den Zäunen helfen.

- Er ist nach Fisher gefahren. - Wozu?

Er wollte was abklären, hat er gesagt.

- Darf ich mir deinen Benz ausleihen? - Der Schlüssel steckt.

Hab ich was Falsches gesagt?

Ja, da hast du voll ins Schwarze getroffen.

- Du warst bei Mum, oder? - Ja, sie hat die Papiere unterschrieben.

Das Geld gehört dir.

Ich sagte doch, dass ich nichts von ihr wissen will.

Ich wollte dir helfen. Was soll das?

- Das geht dich nichts an! - Und ob es das tut!

- Du bist mein Bruder und brauchst Geld. - Das ist mein Problem, nicht deins!

Du und Dad ihr vertragt euch sowieso nicht. Einer musste die Sache klären.

Ich schlage mich nicht mit dir, Alex.

Nein, Mann.

Nein.

Du willst mir nur Vorschriften machen und mich kontrollieren.

Du bist genauso mies wie dein Vater.

Etwas schneller! Wir haben heute noch mehr zu tun!

- Heute? Sie machen Scherze. - Sehe ich so aus?

- Aber wir sind einer weniger. - Wenn's nicht zwei werden sollen, dann los!

- Ganz ruhig, Harry, wir arbeiten hier hart genug! - Quatschen Sie nicht rum, zeigen Sie's mir!

Ich wusste nicht, dass Harry ihm die Konten gesperrt hat.

Er sagt mir nichts und ich fühl mich, als ob ich auf rohen Eiern liefe.

- Alex war schon immer so. Keine Sorge. - Ich meinte Nick.

Ich will ja helfen, nur weiß ich nicht wie.

Geht mir genauso.

Aber du hast eine Entschuldigung.

Du lebst nicht mit beiden zusammen.

Alex irrt herum wie ein einsamer Wolf, Nick versucht, mit ihm zu reden...

- ... dann streiten sie und keiner redet mit mir. - Ja, das ist schwierig.

Ich kann doch nicht einfach nur zusehen. Ich liebe Nick.

- Das weiß er doch. - Ich wüsste nur gern, ob er auch so empfindet.

- Natürlich tut er das. - Ich würde es nur gern hören.

Diese Jungs vom Land tun sich schwer mit Worten, weißt du?

Einmal wäre mir schon genug.

Es ist geplatzt. Wir müssen das Ganze hier ersetzen.

Na toll, die Dinger kriegen wir doch nie im Leben raus.

- Au! - Ich mach das.

Nein! Fahr doch zurück zum Haus und besorg von Claire mehr Rohre.

Wir haben hier zu wenige.

- Aber ich will helfen. - Ja, indem du uns mehr Rohre holst.

- Danke. - Wieso lässt du sie nichts machen?

Weil sie alles falsch macht und wir dann alles wieder hinbiegen können.

- Du klingst wie Mum, wenn ich kochen will. - Ja, klar...

Wenigstens kriegen wir Flusskrebse von Jake.

Du bist in der letzten Zeit oft in Killarney gewesen, bedeutet das, dass ihr...

Hey, stell das ab! Geh sofort da runter!

- Ich hab's satt, nichts zu tun! - Aber wenn du dich verletzt, kriege ich's ab!

Also, komm da runter!

Becky!

Ein Zaun auf der Südweide ist kaputt. Die Rinder laufen weg.

Los kommt.

- Ich kann doch schon etwas reiten. - Wir jagen Rinder. Du bist zu unerfahren.

Aber du kannst mit dem Tank anfangen und die Ställe ausfegen, okay?

Becky?

- Ein paar laufen den Berg rauf. - Okay, wir holen sie.

Komm schon. Die sind längst fertig, bis wir ankommen.

Jetzt komm endlich!

Alles in Ordnung?

Es fühlt sich nicht an, als wäre was gebrochen.

Was hast du dir denn nur gedacht? Siehst du nicht, dass er ein krankes Bein hat?

Tut mir Leid!

Aber was nützt das, wenn er wegen dir eingeschläfert werden muss?

Komm jetzt.

Er hat eine Muskelzerrung. Das verschlimmert die Arthritis.

Die Entzündungshemmer zu verstärken, hat Nebenwirkungen.

Wird er wieder gesund?

- Die helfen vielleicht sowieso nicht. - Und wenn man operiert?

In seinem Alter nicht das Ideale. Aber... es gibt noch eine andere Möglichkeit.

Ich hab mal auf 'ner Farm im Norden gearbeitet, und alternative Heilmethoden kennengelernt.

- Krötenaugen... - Schwarzwurz, Löwenzahn und Teufelskralle.

Alles natürliche Entzündungshemmer. Haben Sie einen Mörser?

- Kann man ihn heilen? - In der Küche. Meg zeigt Ihnen, wo.

- Das weißt du auch. - Alles klar, Mum?

Sicher. Ich hab nur zu tun.

Es tut mir wirklich Leid, Meg.

Das hätte nicht passieren dürfen.

Meg...

... es tut mir Leid.

Er war ein gutes Pferd. Er verdient es nicht, so zu verenden.

- Wer sagt, dass er das tut? - „Pflanzenmittelchen"? Ein hilfloser Versuch.

Ich sage immer zu Kylie, sie soll aufpassen und lernen, aber sie kapiert's einfach nicht.

Vielleicht vermittelst du es ihr auf die falsche Weise.

Ich drücke mich klar und deutlich aus. Deutlicher geht's nicht.

Du kannst nicht sagen, du hilfst jemandem und dich dann von ihm abwenden.

- Sie ist noch nicht so weit. - Sie fühlt sich nutzlos.

Kein Wunder, dass sie uns etwas beweisen wollte.

Also bin ich eine schlechte Lehrerin.

Du hättest sie nicht einstellen dürfen, wenn du ihr nichts zutraust.

Was ist mit dir passiert?

Alex.

Wieso?

Ich war in Fisher bei Mum und er hat's wohl mitgekriegt.

Halt's mir nicht vor! Du hast mir nichts gesagt. Ich hab's von Claire und Tess erfahren.

- Das ist nicht dein Problem. - Und ob! Ich stecke mitten drin!

- Das war bloß aus Rücksicht. - Rücksicht? Auf dich? Alex? Harry?

Wo passe ich da rein?

Komme ich immer zuletzt?

- So ist es doch gar nicht. - Aber so fühlt es sich an.

Entschuldige.

- Und wie geht's jetzt weiter? - Was denn? Ich kann Alex nicht rauswerfen.

Ich spreche doch gar nicht von ihm. Es geht um uns.

Wann siehst du das endlich ein?

Kylie!

Ich war gerade bei Star. Es scheint ihm gut zu gehen.

- Vielleicht wirken die Kräuter an seinem Bein. - Ja, darum wollte ich...

Ich verspreche, dass es nie wieder vorkommt. Ich werde genau tun, was du sagst.

- Zusehen und lernen, sonst nichts. Ich schwör's. - Die Sache ist die, Kylie...

... ich hab keine Zeit mehr, dich auszubilden.

Schon gut, ich schau einfach, wie ihr's macht. Du musst dich nicht um mich kümmern.

Ich habe viel zu tun und bestimmt fehlt dir deine Familie.

Für die ist das okay. Kein Problem. Ich mag euch wirklich alle sehr.

Kylie, es geht einfach nicht. Fahr wieder nach Hause.

Du wirfst mich raus?

Ich hatte gesagt, wir versuchen es und es hat nicht funktioniert.

Es tut mir Leid.

- Ich weiß schon, wie man das macht. - Kommen Sie schon, fester.

Ordentlich drücken, Tess. Los, mehr. So geht es.

Sehen Sie?

- Ich schaffe das allein. Danke. - Natürlich, aber so ist es doch viel lustiger.

- Sind Sie bereit? - Wofür?

Die Packung aufzutragen.

Wenn man zu lange wartet, lässt der Zauber nach.

Ich hab schon erlebt, dass es wirkt.

Aber auch schon, dass es nicht wirkt. Also keine Hoffnungen machen.

Was glauben Sie, wie lange es dauert?

In zwölf Stunden lässt sich was beurteilen.

Das gibt Ihnen den perfekten Vorwand, mich morgen zu sehen.

Was für ein Jammer, da hab ich sicher zu tun.

Ja, sicher.

Ach, deswegen hält er die Kohle fest. Er denkt, so kann er auch Alex festhalten.

Das wird nicht klappen.

Und wie geht es Star?

Wir müssen jetzt abwarten.

- Du trägst es mit Fassung. - Nein, überhaupt nicht.

Er ist das einzige Pferd, das ich je hatte.

Jack hat ihn mir gekauft, als Jodi ins Internat ging.

Und jetzt ist er alt, hat Arthritis und muss vielleicht eingeschläfert werden.

Es darf nicht so enden. Mit keinem von uns.

Natürlich nicht.

Ich würde dir einen viel schöneren Abschied bereiten.

Wie denn?

Ich würde einen Schwarm weißer Tauben und einen himmelblauen Sarg für dich besorgen.

Mit Wolken drauf.

Du hast dir schon überlegt, was du machen willst, oder?

Nichts dem Zufall überlassen.

- Es muss was Besonderes sein. - Terry, weißt du noch, wie ich gesagt habe...

... dass man stets Überraschungen an dem Anderen entdecken sollte?

Ja.

Ich hab's mir anders überlegt.

- Ich dachte, du wolltest Zäune bauen. - Werde ich auch.

Du hast Recht.

Ich habe dich in letzter Zeit vernachlässigt. Ich war zu sehr mit allem anderen beschäftigt.

Und das tut mir wirklich...

... wirklich...

... sehr Leid.

- Der Mistkerl wollte nicht kämpfen. - Harry oder Nick?

Nick.

War das wegen des Zinnsoldaten, den er dir mit sechs geklaut hat?

Oder was Ernsthafteres?

- Er war bei Mum wegen dem Treuhänderfonds. - Oh, das ist wirklich unverzeihlich.

Ohne mich zu fragen.

Er ist wie sein Vater, will über mich bestimmen.

Glaubst du wirklich, er hasst dich?

Hat er dich gehasst, als er mit dir zum Rodeo ging?

Hat er dich gehasst, als er dich angefeuert hat oder nachts mit dir zelten ging?

Es war nicht alles schlecht.

Dein Leben war verflucht gut, Alex Ryan.

Ja, das war es.

Ja.

Es wird nie mehr wie vorher sein, Claire.

Wir sind dann soweit für die nächste Gruppe, Harry.

Hier, fürs Bullenreiten. Da war Alex vierzehn.

Da habe ich furchtbar um ihn gezittert.

Gesagt hab ich ihm das nicht.

Ich sehe dann nochmal nach Star.

- Soll ich Eier besorgen? - Das kann Kylie machen.

- Nein, ist okay, ich mach das. - Du kannst ihr nicht alles abnehmen.

Ich kann mit ihr reden, wenn du nicht willst.

Ehrlich gesagt, sie ist weg.

Ich dachte, nach der Geschichte mit Star, wäre es zu riskant, sie zu behalten.

- Du hast sie rausgeworfen? - Rausschmeißen meinte ich nicht.

Na toll, dann darf ich wieder die Hühnerställe und Tröge sauber machen.

Du hast doch gesagt, ich hätte sie nicht einstellen sollen.

Du solltest das Problem lösen, nicht beseitigen.

Aber vielleicht war es nicht zu lösen.

Weil sie Bricks Schwester ist und du jetzt Jake hast?

Nein.

- Weil sie Fehler gemacht hat? - Nein, weil...

... ich versuch ihr alles zu erklären und es ist hart, aber ich weiß, was ich tue.

- Aber daran zweifelt doch keiner, Becky. - Früher aber.

Keiner hatte mir was zugetraut.

Ich werde ihr hinterherfahren.

Komm.

- Wir müssen die Rohre reparieren. - Ich dachte, du hast mich rausgeworfen.

Ja, aber jetzt... werfe ich dich wieder rein.

- Was ist mit Star, Meg und Claire? - Das ist meine Sache.

Auch wenn Star es nicht packt?

Bei mir war es viel schlimmer. Da war es 'ne ganze Schafherde. Na ja, fast.

- Wie ist dir das denn passiert? - Sagen wir, ich hatte mich selbst überschätzt.

Und das mit mir und Jake stört dich nicht?

Wirfst du mich wieder raus, wenn ich ja sage?

Schon möglich.

Ich werde es verkraften. Und er ist ja ganz süß.

Ist es trotzdem okay, wenn ich manchmal über Brick rede?

Klar.

- Sie werden wohl nie aufgeben. - Natürlich nicht.

Ein Kräuterpräparat für Stars Futter.

Gut, danke vielmals.

Und, gibt es sonst noch etwas? Sagen Sie nicht wieder, es läge was in der Luft.

Ich frage mich nur, ob es diesmal zu 'ner Gastfreundschaft kommt.

Schade, aber... Oh, die Flusskrebse sind auf Wanderschaft.

- Ich muss zugeben, den kenne ich noch nicht. - Nein, ehrlich. Da.

Ist Ihnen klar, dass wir einem der größten Vergnügen der Menschheit nachgehen können?

Das wäre?

- Auf geht's, Jungs! Na los, beweg dich! - Schneller! Schneller! Na los!

Wir haben Glück, hast du gesagt?

Das wird schon. Ja. Wart's ab.

- Schneller! Das wird nie was. - Hey Blitz, nennst du das ein Rennen?

Komm Bruce, ich hab dich so genannt, weil du rennen sollst!

- Guck! Meiner bewegt sich! - Pass auf, Becky!

- Deiner hat sich verhakt, das wird nichts. - Jetzt beweg dich, du Trottel!

- Sie waren ganz gut heute. - Wo ist die Pointe?

- Keine Pointe. Wir arbeiten gut zusammen, was? - Ja. Komm schon, du schaffst es!

- Weiter, weiter! Los, weiter! Ja, du schaffst es! - Los, schneller! Komm, komm, komm!

Komm, komm! Ja! Yabba dabba doo!

- Hoffnungsloser Fall. - Heute ist wohl dein Glückstag.

Danke.

- Das ist für Star. - Danke. Behalte es. Er wird schon wieder.

Die richtige Einstellung.

- Ja, auch wenn unser Krebs kein Glück hatte. - Das heben wir uns für Star auf. Nicht wahr?

War das Flusskrebsrennen zu viel für dich, Claire?

Zu viel Aufregung. Nicht gut für das Baby.

Harry hat mich vorhin besucht.

Er gibt wohl nicht auf, was?

- Er ist fix und fertig. - Er weiß, was er tun müsste.

Vielleicht solltest du mit ihm reden.

Wozu, Claire?

- Er muss was gutmachen, nicht ich. - Oh, ihr steht euch beide in nichts nach.

Wir sind nicht verwandt, schon vergessen?

- Wir sind uns in nichts ähnlich. - Ja, klar.

Ein bisschen drastisch, nur weil er ein Rennen verloren hat.

Oh, nicht wirklich.

Er hat eine höhere Bestimmung gefunden: Mann und Frau zusammenzuführen.

Richtiger wäre, Männer und Frauen. Übrigens, wo sind die Anderen?

Die haben wohl gedacht, ein flirtendes Paar braucht Intimsphäre.

Flirten?

Das tun wir also hier.

- Wein? - Ja, gern.

Den hatte ich schon mal. Der ist gut.

Ja, sehr gut.

Und, war der Preis gut für den Weizen?

Ja, allerdings. Tess wird mit dem Ergebnis zufrieden sein.

Perfekt.

Etwas Butter und die Schale schmilzt weg.

Er beißt nicht.

- Es ist nicht der Krebs, der mir Sorgen macht. - Ach, kommen Sie.

Sie können nicht widerstehen und das wissen Sie.

Es ist hier durch Alex etwas eng geworden.

Aber wenn wir den Gürtel enger schnallen, können wir renovieren.

Nick...

... es hat keinen Zweck.

Es klappt mit uns beiden nicht.

Wie meinst du das? Natürlich klappt es.

- Ich weiß, es war schwierig. Ich war schwierig. - Ich kann hier nicht leben.

Nichts läuft richtig.

Du wirst mich nie so lieben, wie ich dich liebe.

Ich entspreche nicht deinem Bild.

Wie ist das?

Perfekt.

Ja, fast.

Bis auf das, dass ich plump und aufdringlich bin.

- Unehrenhaft. Unsensibel. Sexistisch. - Da hab ich mich wohl geirrt.

Ich habe Angst, dass wir so enden wie deine Eltern, wenn ich bleibe.

Darum werde ich zurückgehen.

- Sal... - Es wird das Beste für uns beide sein.

Ich werde mir mehr Mühe geben.

Würde es stimmen zwischen uns...

... dann müsstest du es nicht.

Wissen Sie...

... da oben auf der Venus...

... sind ein Mann und eine Frau genauso wie wir beide hier, ja?

Sie sitzen unter den Sternen, trinken etwas und fragen sich, wer den ersten Schritt macht.

Also, ich denke, er sollte aufpassen, dass sie ihn nicht für einen Schürzenjäger hält.

- Ach, das wird sie nicht. - Was, so sicher ist er sich?

Tja, der Mann ist von der Venus.

Das ist der Planet der Liebe, sicher ist er sich sicher.

Es tut mir Leid.

Mir auch.

Ich komm bald wieder in die Stadt. Kann ich dich dann sehen?

Ich denke, es ist besser, wenn nicht.

Ich fahre dann jetzt los.

Du vergisst immer Kühlwasser nachzufüllen, versuch dran zu denken.

Ja, natürlich.

- Hey. - Hallo.

- Wie geht's unserem Sternchen heute morgen? - Oh ja, ziemlich gut, danke.

Ich meine das Pferd.

Die Schwellung ist zurückgegangen.

Wenn wir die Behandlung und Spezialnahrung fortsetzen, wird er wieder.

- Wirklich? - Wie ein junges Fohlen.

Sie sollten ruhig mit ihm schwimmen gehen.

Danke. Vielen, vielen Dank.

Das ist das Beste an meinem Job.

- Ich wusste, dass er es schaffen wird. - Das von jemandem, der Beerdigungen plant.

Was, Sally ist weg? Für immer?

Ist das etwa meinetwegen?

Du bist nicht der Grund für alles.

Das tut mir Leid.

Du, ich und Dad, ein hoffnungsloser Fall.

Wir hätten viel mehr reden sollen.

Das war nie dein Problem.

Ruf Mum an.

Also, essen wir heute Abend?

- Also... - Nein...

Du kannst nicht abstreiten, dass es zwischen uns knistert.

Die Schaufel etwas weiter runter! Gut so! Langsam! Ja, noch weiter runter.

Lass sie noch weiter runter! So ist gut!

Jetzt noch etwas weiter. Nicht so viel, halt, halt, halt! Okay.

Also, sieben Uhr? Ich bringe den Wein mit und du kochst.

Tja, in Sachen Gastfreundschaft habe ich wohl was nachzuholen.

Wünsche noch einen schönen Tag.

- Bis dann. - Bis dann.

- Ihr zwei scheint euch gut zu verstehen. - Ach, weißt du, nichts Ernstes.

Ich hab Sally in die Stadt fahren sehen. Hat sie wieder mehr Aufträge?

Nein, sie ist ausgezogen.

Ist das eine von den Krisen, wo ihr nur etwas Abstand wollt?

Nein, eine von denen, wo sie verheiratet ist, wenn ich sie wiedersehe.

Du, wir haben einen guten Preis für den Weizen erzielt.

Das ist deine Hälfte.

Wow!

Gar nicht übel in Anbetracht der Umstände.

Schnecken, Regen...

- Ziemlich gut sogar. - Ja, richtig.

Angesichts der Umstände.

Ja.

Nick ist in Drovers.

Ich bin nicht seinetwegen hier.

Hier sind deine Fondspapiere.

Das Geld gehört dir.

Gib es nicht auf einmal aus.

Nick bietet mir eine Beteiligung an seinem Betrieb an.

Ja, lass dich beraten.

Er mag dein Bruder sein, aber er ist auch Geschäftsmann.

Ja, ich denke, dass man sich sieht.

Ja.

Guten Tag, ich glaube, bei Ihnen wohnt eine Elizabeth Ryan.

Ich bin ihr Sohn, Alex Ryan. Ich wollte fragen, ob ich...

Ich verstehe nicht, was ist? Wann war das?

Und hat sie vielleicht eine Telefonnummer oder eine Adresse hinterlassen?

Ja, dann...

Okay.

Danke.

Ich dachte schon, wir hören bald die Hochzeitsglocken.

Ja.

Tja, Nick kriegte die drei kleinen Worte nicht raus.

- Woher weißt du das? - Sally hat es mir erzählt.

Damit tun sich Männer sehr schwer.

- Darum sagen es die meisten Männer nicht. - Ja, wie zum Beispiel Harry und Alex.

Was lief eigentlich zwischen dir und Dave gestern Nacht?

Gar nichts.

Das scheint Star aber gut zu tun.

Ja, im Wasser ist er schwerelos.

- Ach, das ist himmlisch. - Ja.

Da hast du nicht Unrecht.

Muss sich gut anfühlen.

Nicht halb so gut, wie es sich für dich anfühlt.

Nein, eigentlich meinte ich... ja, sich wieder vertragen.

Ja.

Irgendwie schon.

Weißt du noch, wie wir eins davon grün bemalt und Nick erzählt haben, es sei ein Krokodil?

Ja.

Wie alt waren wir da? Neun?

Ja, du warst neun.

- Ich glaube, ich war ein frühreifer 10jähriger. - Frühreif!

Wo war die Reife, als ich dich vor dem Bullen gerettet habe?

Ach, hör doch auf, Claire, du hast mich nicht gerettet.

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