All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E09_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Das Baby ist nicht von Alex, sondern von Peter.

Er weiß es nicht, und ich könnte es nicht ertragen, wenn er es erfahren würde.

Ich hab mich schon gefragt, wann du damit rausrückst.

- Du wusstest es? - Ich bin doch nicht von gestern.

- Und Harry? - Er hat keine Ahnung.

Und ich würde es gern dabei belassen.

Becky.

Es tut mir wirklich Leid wegen vorhin.

- Das mit dir und Jake wußte ich nicht... - Nein, niemand weiß es, Jodi.

Es hat gerade erst angefangen.

Es bedeutet rein gar nichts, wer der echte Vater ist. Nein.

Oh nein, ich weiß noch, wie es bei Harry und Alex war.

Harry und Alex?

Ich denke, ich sollte mal langsam gehen.

Liz?

Denkst du, sie gefällt ihr?

Ich denke, Mum wirft einen Blick drauf und wirft sie dir ins Gesicht.

Tja, nach 30 Ehejahren müssen es schon Perlen sein.

Sie wird begeistert sein, Dad. Glaub es mir. Mit Frauen kenn ich mich aus.

Hey du!

- Ich wollte mit dir reden. - Hi Jessica, alles klar?

- Du gemeines Dreckschwein! - Was?

Du hast Claire geschwängert, als wir zusammen waren.

- Wovon redest du? - Und sie war da noch mit Peter Johnson liiert.

- Geschieht dir Recht. - Das stimmt nicht, Jess.

Ich hab sie doch gesehen, hier im Pub.

Ihr verdient einander.

Tja, das zum Thema Frauen.

Oh Harry, sie ist einfach so unglaublich schön!

Vielen, vielen Dank.

- Ich sollte dir häufiger Schmuck kaufen. - Du machst mich schon wunschlos glücklich.

Mit dir, den beiden Jungs, unserem zukünftigen Enkel.

Hab in der Stadt Jessica Carter getroffen. Sie ging gleich auf Alex los.

Sie sagt, Claire war noch mit Peter zusammen, als sie von Alex schwanger wurde.

Oh nein, auf keinen Fall!

- Nein, da waren sie schon längst getrennt. - Ach ja?

Woher wissen wir das?

- Hey, heb das auf! - Was?

- Du sollst das aufheben! - Wieso sollte ich?

Merkst du nicht, wie trocken es ist? Heb's auf!

- Wieso? - Weil du einen Brand auslösen könntest.

Du hast mir nichts zu sagen. Das ist'n freies Land.

- Was willst du hier? - Ich will zu einer Becky Howard.

- Na ja, du hast sie gefunden. - Du? Also du... du bist Becky?

Ja, was dagegen?

Oh Becky, es ist so schön, dass ich dich endlich kennenlerne.

Ich bin Kylie! Ich bin Bricks Schwester.

Komm schon, Alex. Du hast nicht den ganzen Tag frei.

Ich sollte überhaupt nicht arbeiten, Dad.

30 Jahre mit derselben Frau.

Da sollte man einen Feiertag einrichten.

Und einen Nationalfeiertag, wenn du es länger als 30 Minuten schaffst.

- Die Frauen reißen sich um mich. - Und Claire offensichtlich auch.

Ja.

Alles ist wirklich genau so, wie Brick es beschrieben hat.

Ich finde es so cool, dass ihr Mädels hier zusammenlebt.

- Gut, dass ich meinen Job gekündigt hab. - Du hast was?

Ich will auch hier auf der Farm arbeiten.

Hör zu, entschuldige, aber ich kann dich zur Zeit nicht einstellen.

Sie müssen mich nicht bezahlen. Ich helf einfach, wo ich kann.

Ja, ist doch cool. Sie kann bei mir schlafen.

Tja, deine Entscheidung. Die Einzelheiten könnt ihr unter euch klären.

Das wird toll! Brick hat gesagt, du bist cool.

Also, worauf warten wir dann noch? Ich zeig dir mal unsere „Jobs" hier.

Wenn wir noch eine Ladung reinkriegen...

... könnte ich schon loslegen, während ihr esst.

Es ist unsere erste Ernte, ich bin so gespannt, was sie gebracht hat.

- Deine Mum hasst es, wenn wir uns verspäten. - Ja, ja, wir schaffen das. Keine Panik.

- Sie hat es schon seit Wochen geplant. - 30 Jahre.

Stell dir vor, so lange jeden Tag... neben demselben Gesicht aufzuwachen.

Ja, wäre das nicht wundervoll? Zu wissen, dass man zusammengehört?

Sehr gut.

Alles klar!

- Komm, komm her. - Schnell, schnell, schnell, schnell.

Und lächeln.

- Na gut, Zeit für eine Rede. - Los geht's!

Liz, ich erinner mich an unsere Hochzeit, als wär sie gestern gewesen.

Wir hatten 30 gute Jahre...

... und mit ein bisschen Glück haben wir noch 30 vor uns.

- Auf euch. - Danke.

Ist es nicht herrlich? Feiern im Kreis der Familie.

- Wir sollten das häufiger tun. Danke, Schatz. - Klar, es steht doch 'ne Taufe ins Haus.

Wie lange dauert's noch, Claire?

Also, in dieser Phase denkt keine Frau sehr gern an die Geburt, glaube mir.

Du hast doch die Tage gezählt.

Aber ich wusste genau, wann ich schwanger wurde: in den Flitterwochen.

Claire müsste es aber auch recht genau wissen. In Anbetracht der Umstände.

Oder war die One-Night-Stand-Story nur ein Alibi, sie nicht heiraten zu müssen?

Hör mal auf, Dad.

- Das erste Baby kommt meistens später. - Alex kam früher.

Typisch, er fällt immer mit der Tür ins Haus.

Solange es Claire und dem Baby gut geht, sollten wir uns keine Sorgen machen.

Also, möchte noch jemand Lamm? Du musst für zwei essen, denk daran.

Sehr gut.

Weißt du, Kylie, an der Farmarbeit musst du immer das Positive sehen.

Auch von der ekligsten, schmutzigsten Plackerei kann man was lernen.

Zum Beispiel, wie du sie jemand anderem aufdrücken kannst. Nicht, Jodi?

Was es wohl heute zu Mittag in Killarney gab? Räucherlachs, Austern und geröstete Ente?

- Du wolltest doch nicht etwa hin? - Sie hätten mich ruhig einladen können.

Dann hätte ich Liz mit Vergnügen abgesagt.

Ich hab kürzlich eine Bekannte von Peter Johnson getroffen, wisst ihr?

Ich bin sehr überrascht, dass er es so gelassen hinnimmt, dass Alex der Vater ist.

- Was sollte er sonst tun? - Ein Mann muss einer Frau einfach glauben.

Worauf willst du hinaus, Dad?

Oh, es ist eben ein Glück, dass er keinen Aufstand macht.

Ich meine, es war ziemlich kurz nachdem ihr euch getrennt hattet und na ja...

Was war mit dem Typen, dem du Mum ausgepannt hast?

- Was? Hör auf. - Das muss auch knapp gewesen sein.

Nein, das war was Anderes. Wir haben gewartet.

- Kein Wunder, dass ihr rasch geheiratet habt. - Deine Mutter konnte es nicht erwarten.

Ich wollte dich nicht verlieren, Schatz.

Das hast du mir acht Monate später deutlich bewiesen.

- Nur acht? Das nennst du „warten"? - Alex war eine Frühgeburt.

- Das weißt du doch. - Jedenfalls erzählst du das immer.

- Ja, aber wenn die Ärzte es gesagt haben. - Was weiß ich? Ich hab's von Liz gehört.

- Immer noch besser, als überfällig zu sein. - Ja, das ist übel.

Die künstliche Einleitung war eine Qual. Wie auch immer...

- ... möchte jetzt jemand einen Kaffee? - Nein, danke, Mum.

- Soll ich dir helfen? - Nein, nein, ich mach das schon, danke.

Bin gleich wieder da.

So, also...

Jeder hat die Kette bewundert. Sogar unsere Söhne.

Du hast den Typen ziemlich schnell abgeschossen.

- Wen denn? - Diesen Lackaffen.

Ich war wochenlang vergebens hinter dir her.

Plötzlich stehst du vor meiner Tür und willst mich heiraten.

Na ja, ich hatte eben eingesehen, dass du der Richtige für mich bist.

Ich dachte, du wolltest 'ne prächtige Hochzeit, aber du wolltest auf nix und niemanden warten.

- Ich wollte nicht, dass du's dir überlegst. - Hätte ich nicht, wie du weißt.

Ich war verrückt nach dir.

Du warst schwanger, stimmt's?

- Das ist doch lächerlich. - Ja. Schnell zum Altar...

Ich durfte nicht mit zum Arzt gehen.

Wieso „eingeleitete Geburt" wenn Alex 'ne Frühgeburt war?

- Ich meinte Nick. - Nein, wir haben alle über Alex geredet.

Du hast zu viel Champagner getrunken, Harry.

Na los, sag's mir.

Sag, du warst nicht von dem Kerl schwanger, als wir geheiratet haben.

- Oh Gott. - Nein, nein, Harry, das stimmt nicht.

- ... und immer das Beste. - Hör auf zu lügen! Es ist zu spät!

- Du verstehst es nicht! - Und ob ich das verstehe, verdammt!

Nein!

- Was ist hier denn eigentlich los? - Hey, hey, hey!

- Mum. Mum. Was ist denn? - Sag's ihm doch. Na los, sag's den beiden.

Mach schon!

Sie war schwanger, als wir geheiratet haben.

Ja, und?

Nicht von mir.

Hör doch auf, das ist...

- ... das ist doch Blödsinn. - Frag sie.

Es tut mir so Leid. Entschuldige, Alex.

Es tut mir schrecklich Leid.

Was?

Claire, bitte hilf mir, es zu erklären.

Du wusstest es?

- Alex, bitte, ich konnte nicht... - Du hast es gewusst.

- Ich konnte es nicht sagen... - Nein. Nein.

Schönen Hochzeitstag!

Ja, ist gut, wenn er auftaucht, ruf einfach an.

Danke.

Also, Alex hat sich nirgendwo gemeldet und er geht nicht ans Satellitentelefon.

Was denkst du, tut er jetzt?

- Ich habe keine Ahnung. - Das ist furchtbar.

- Er ist so böse auf mich. - Wir konnten nichts sagen.

- Wir hatten es versprochen. - Er hat mich nicht zu Wort kommen lassen.

Wie geht es Nick?

Er versucht, damit fertig zu werden.

Er steht seiner Mutter so nahe. Es muss schrecklich sein.

- Ich geh Alex suchen. - Ich komm mit.

Nein.

- Er könnte anrufen. - Richtig. Fahr vorsichtig.

Ich ruf Nick an. Er braucht jemanden zum Reden.

Er hat doch Sally.

Ja.

Es ist nicht so, wie es sich anhört.

Es ist kein mieser Betrug gewesen.

Ich war wahnsinnig jung.

Ich war in Schwierigkeiten, ich hatte solche Angst und...

... Harry war für mich der einzige Ausweg in dieser Lage.

Anständige Mädchen wie ich, durften damals auf keinen Fall ein uneheliches Kind kriegen.

Er, er ist mein „Lebensretter" gewesen.

Vielleicht hat er es gar nicht gewusst, aber...

... ich habe ihn geliebt. Ich hab ihn dafür geliebt.

- Oh, ich habe ihn geliebt, all diese Jahre. - Wieso hast du den Anderen nicht geheiratet?

Er ist schon verheiratet gewesen.

Die alte Geschichte.

Dein Vater hatte mir den Hof gemacht.

Das klingt so altmodisch. Oder?

Aber ja, ganz genau so ist es damals gewesen.

Wenn ich nur eher erkannt hätte, dass er der richtige Mann für mich war.

- Er hatte keine Ahnung? - Nein.

Ich wollte, dass er der Vater ist, Nick.

Und er ist es auch auf seine Weise. Er liebt Alex.

Du liebst Dad doch auch. Es war doch nicht bloß ein Arrangement?

Nein, nein, Schatz. Nein, natürlich nicht. Ich meine, wärst du sonst heute da?

Bitte.

Als ich heute aufgewacht bin, weißt du, was ich dachte?

Ich dachte...

... ich habe so ein Glück.

Ich habe so ein Glück.

Wenn du mir helfen willst, gut, ansonsten verschwinde!

Vor ein paar Stunden hast du uns noch erzählt, wie wunderbar Mum und wie toll eure Ehe ist.

- Ich bin eben schwer von Begriff. - Sie sagte mir eben, wie sehr sie dich liebt.

Geh doch hin und rede mit ihr.

- Bist du fertig? - Und mit Alex auch.

- Du kannst nicht einfach dichtmachen, Dad. - Ich habe ihm nichts zu sagen.

Er ist dein Sohn.

Jedes Mal, wenn ich ihn ansehe, werde ich an die Lüge erinnert.

Wie ich hintergangen wurde, wie mein Leben zerstört wurde.

- Kannst du dir vorstellen, wie sich das anfühlt? - Ja, kann ich.

Es ist so, wie du mich seit dem Rodeo-Unfall ansiehst.

Hey Jess!

Trinken wir einen?

Ich denk darüber nach.

Brick kannte sich total aus mit Maschinen.

Mit diesen ganzen Motoren.

Er konnte ein Auto in 60 Sekunden kurzschließen.

Als Kinder waren wir einfach unzertrennlich.

Wir hatten ewig irgendwelchen Ärger.

Für die Leute hießen wir nur die „Wirnichts".

Die „Wirnichts"?

Ja wir haben dauernd gesagt: „das waren wir nicht".

- Hallo. - Hey.

- Du konntest Killarney heil verlassen? - Ja. Und ich hab was für dich.

- Ach ja, was denn? - Eine Überraschung.

- Krebse! - Krebse!

Darf ich das sehen?

- Kylie, das ist Jake. Jake, Kylie. - Hallo!

Hallo.

Kylie ist Bricks kleine Schwester.

Ach so. Schön, dich kennenzulernen.

Also, gegrillte Flusskrebse mit ein bisschen Mondlicht, ich bring 'ne Decke mit und Musik...

Ja? Das klingt perfekt.

Brick war echt gut im Krebsefangen.

Mit Fleischstückchen in einem Kescher.

- Mit dir war er bestimmt auch Krebsefangen. - Nein, war er nicht.

Soll ich sie freilassen?

- Hör auf, oder du kriegst einen unters T-Shirt. - Wehe, du kannst dein Testament machen...

Bist du sicher?

Ich hab dich überall gesucht.

Ich hätt's wissen sollen.

Super gemacht, Claire.

- Alles klar? - Ja.

Ja.

Alles bestens.

Alles bestens.

Der alte Herr ist nicht mein Vater.

Meine Mutter hat mich belogen.

Ich bin nicht der Vater deines Kindes.

Es ist eine verdammte Scheiße, Claire.

Einfach scheiße.

Es ist alles nicht wahr.

Wer ist Alex Ryan?

- Er ist ein Niemand. Es hat ihn nie gegeben. - Das ist doch Unsinn. Natürlich gibt es dich.

Was an... mir...

... ist denn echt?

Das Baby ist es nicht...

Mein Vater ist es nicht.

Siehst du?

Es ist alles scheiße.

Wirklich alles.

- Gehen wir irgendwohin? - Nein. Nur ich.

Wieso kann ich nicht mitkommen?

Hallo.

- Hey. - Du siehst toll aus.

Danke.

Von wegen, du vermisst Brick.

Kaum ist er tot, schon machst du mit 'nem Anderen rum!

- Du weißt nicht, wovon du redest, okay? - Es ist deine Schuld, dass er tot ist!

Wenn er nicht zu dir zurückgewollt hätte, wäre er nie verunglückt!

Er hat dich so geliebt, und hättest es auch, würdest du es nicht mit einem anderen treiben!

- Lass sie in Ruhe! - Hey, mein Bruder war viel besser als du!

- Jake, ich denke, du solltest gehen. - Nein, ich denke, sie sollte gehen!

Bitte, geh.

Na toll!

Er hatte hier sowieso nichts zu suchen!

Geh nach Hause, Alex.

Ist dir mein Geld nicht gut genug?

Nur, wenn du vorhast, für 'ne Übernachtung zu zahlen.

- Was willst du denn hier? - Dafür sorgen, dass du keinen Mist baust.

Hast du es gewusst?

Nein, Mann.

Nein.

Komm mit nach Hause.

- Ich pack das schon. - Komm mit mir nach Wilgul.

Ich bin okay, Nick.

Ruf mich an, wenn du es dir anders überlegst, ja?

Wenn diese Babylüge nicht gewesen wäre... wäre das nie rausgekommen.

- Nein, aber Alex hat mitgemacht, denk dran. - Er hat es mir zuliebe getan.

Hallo.

Hallo! Wie geht's dir?

- Ich hab Alex gefunden. - Ja, ich auch... Kneipe.

Hab mir Sorgen gemacht...

Wie läuft's in Killarney?

Ziemlich tödlich.

Weißt du, manchmal sieht es so aus, als ob alles verdammt schwierig ist...

Na, wohl eher verdammt beschissen.

- Ich lass euch allein. - Bei dir alles in Ordnung?

Ja. Gute Nacht.

Gute Nacht.

- Leiste mir Gesellschaft. - Klar.

Cheers.

Ich hab mir nur deine Sachen angeschaut.

Danke, dass ich hier schlafen darf.

Weißt du, du musst dich bei Becky entschuldigen.

- Ich hab alles gehört. - Brick war mein Bruder.

- Ich hab ihn lieb gehabt. - Und du weißt nicht, wie sehr Becky ihn liebte.

Und wieso fängt sie was mit Jake an?

Kylie, das Leben geht weiter. Das müssen sie.

Bald wird er vergessen sein.

Dann ist es, als wär er nie da gewesen.

Weißt du...

... vor ein paar Wochen hätte ich fast geheiratet...

... aber daraus ist nichts geworden.

Und ich werde Alberto immer lieben, aber weiterhin in der Vergangenheit zu leben...

... das hätte mich zerstört.

Becky kann es nicht, und du solltest es auch nicht tun.

Ich wette, Alex' richtiger Vater hatte Haare.

Ich hab immer gedacht, wir würden zusammen kahl werden.

Aber daraus wird wohl nichts.

Und jetzt...

... kann ich mich nicht mehr mit ihm streiten, mich nie mehr mit ihm zoffen.

Wieso nicht?

Früher haben wir uns ganz schnell wieder vertragen, weil wir es mussten.

Wenn ich jetzt was Falsches sage... könnte er sagen: „Das war's".

„Ich verschwinde".

Ich würd's verstehen, wenn Alex von der ganzen Familie die Nase voll hätte.

Hat er nicht.

Woher weißt du das?

Ihr zwei seid wie Claire und ich.

Ihr seid 'ne Familie, ihr gehört zusammen. Dann kann man nicht einfach...

... aufhören jemanden zu lieben.

Egal, was passiert.

Das kann nicht sein, oder?

Nein.

- Drover's Run. Hier spricht Tess. - Hier ist Sally. Ich warte auf Nick.

Ist er da?

Ja, er ist da. Er hat Claire Bescheid gesagt, dass Alex okay ist.

Geht es ihm gut?

- Ja, er ist immer noch aufgewühlt. - Wann kommt er nach Hause?

Ehrlich gesagt, hat er ein bisschen zu viel getrunken.

Ich würde ihn ja bringen, aber ich konnte ihn doch nicht allein trinken lassen...

Natürlich nicht.

Dann schlaft ihr mal euren Rausch aus. Ich seh ihn ja morgen...

Also, soll ich ihn vielleicht...

Dann eben nicht.

Danke, Mann.

Ich schlafe heute Nacht im Gästezimmer.

Harry, ich weiß, du willst nicht mit mir reden, aber ich muss dir unbedingt etwas sagen.

Ich bin stolz auf alles, was wir zusammen aufgebaut haben, und auf unsere Familie.

Du kannst doch jetzt nicht einfach alles wegwerfen.

Ja, es ist wahr, ich habe dich belogen. Aber unsere Söhne doch nicht.

Bestrafe Alex nicht für etwas, das ich getan habe.

- Alex ist nicht mein Sohn. - Doch, ist er!

Ich wollte, dass du sein Vater wirst. Ich hatte dich ausgewählt.

Du bist derjenige, der ihn großgezogen hat und der bei ihm war.

Der ihn geliebt hat. Sag mir jetzt nicht, dass du ihn nicht liebst.

Umso dümmer von mir, denn er ist nicht mein Sohn, und war es nie.

Harry?

Den Kalkstein habe ich extra einfliegen lassen, weißt du noch?

Weil dir die hier erhältlichen Farben nicht gefielen.

Ich hätte das Haus auch aus Marmor gebaut, wenn du es gewollt hättest.

Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich geliebt habe?

Ich habe die Anwälte schon angerufen... Ich will die Scheidung.

Es tut mir Leid wegen gestern Abend.

Ich war kaputt und wollte dich nicht mit reinziehen.

Wieso denn nicht?

Wir leben zusammen, ich bin daran beteiligt.

Wenigstens sollte ich das sein.

Guten Morgen.

Alles okay?

Ja.

Einen Kaffee?

Nein, danke.

- Warst du schon zu Hause? - Ja.

- Und hast du mit Harry geredet? - Nein.

Oder mit Mum?

Nein.

- Dad beruhigt sich schon. - Ganz sicher nicht, Nick.

Das war ernst gemeint gestern Abend: Du kannst hier einziehen.

Das haben wir schon mal ausprobiert.

Du kannst dich ja beteiligen.

- Ist das dein Ernst? - Ja, wieso nicht?

- Was ist mit Sally? - Sie versteht das schon. Du bist mein Bruder.

Eins muss man sagen: In unserer Familie ist immer was los.

Ja. Und das war nur ein Hochzeitstag.

Stell dir erstmal Weihnachten vor.

- Becky! - Ich hab zu tun. Hilf Jodie beim Füttern.

- Sie sagt, sie kann das allein. - Aber ich als leitende Farmgehilfin sage: Hilf ihr.

Was sollte ich machen? Nichts mit ihm trinken?

- Er ist ein Freund. - Vielleicht dachte Sally, es läuft mehr?

Ich hab ihr gesagt, dass es nicht so ist.

Ja, und wenn nun doch? Was, wenn du dich in deinen Kumpel verknallst?

Das ist heikel. Wenn's nicht hinhaut, ist es aus. Danach kann man nicht mehr nur Freunde sein.

- Und das will man natürlich nicht. - Nein, das muss ich mir nicht antun.

Ja, seh ich genauso.

Ja. Gut so. Gut so. Ja, sehr gut.

Ich dachte, ich fange schon mal an und lasse dich ausschlafen.

Halt, mein Guter. Braves Pferd.

Ich denke, er macht sich doch besser, als wir erst dachten.

Er braucht noch viel Training.

Ich werd ihn mir jetzt mal vornehmen.

Du willst also nicht weggehen?

Na ja... Nick hat eingesehen, dass er Wilgul nicht ohne mich betreiben kann und...

... den Junior will ich auch nicht allein lassen.

Was würden die Leute denken?

Vielleicht, dass du keinen Bock mehr auf die Scheiße hast.

Ja, genau, das hab ich gesagt.

Und ich hatte gesoffen.

Also, ich...

... ich hoffe nur, ich hab mich nicht allzu blöd verhalten, Claire.

Nein, nicht, dass ich wüsste.

Sag mal, soll sich das Pferd vielleicht selbst trainieren?

Hol dir keinen Sonnenbrand.

Sally, ich hatte gestern Abend nicht vor, Nick abzufüllen.

Nick ist ein erwachsener Mann. Er ist für sein Tun selbst verantwortlich.

- Setz den Rost drauf! - Der Weizen geht ohne schneller durch.

- Du musst ihn trotzdem draufsetzen. - Na gut, okay.

Ich mach das schon.

Mach dir wegen Nick und mir keine Sorgen.

- Er war fertig wegen Alex und... - Tess! Lass es sein!

Okay.

Ausschalten! Los, schnell! Ausschalten!

- Ist okay. Ist okay. - Nein, ist nicht okay!

Ich war die ganze Nacht wegen dir besorgt! Du fragst mich nicht wegen Alex' Einzug!

Deine Familie zerbricht, und wo suchst du Trost?

- Nicht bei mir! Das ist gar nicht okay, Nick! - Es tut mir Leid. Es tut mir Leid.

- Sally, ich hätte dich anrufen sollen. - Ach, hört auf. Alle beide.

- Was tust du da? Verschwinde! - Ich will mit dir reden!

Ich muss arbeiten, mach endlich Platz!

- Es tut mir sehr Leid, okay? - Gut! Und jetzt will ich weiter arbeiten!

- Ich mein es ernst! - Ja, ich auch!

Hör zu...

... ich weiß, du denkst, dass ich damit fertig bin.

Aber so ist es nicht.

Mit Jake und mir, das ist noch gar nichts Ernstes.

Alles, was du gesagt hast... hab ich auch gedacht.

Na ja, dass es zu früh ist, dass es falsch ist.

Weißt du was?

Ist es nicht.

Jake ist ein netter Junge... und er gefällt mir.

Ich weiß, er ist nicht Brick. Aber das soll er auch nicht sein.

Ich wohne in einem Motel in Fisher, bis ich was anderes finde.

Die Nummer liegt auf dem Sekretär.

Die Anwälte regeln das schon.

Ich muss es doch irgendwie wieder gutmachen können, Harry.

Bitte!

Egal, was es ist, ich mache es.

Das hättest du vor 30 Jahren tun sollen.

Denkst du echt, dann stünden wir so da, mit zwei Söhnen, wenn ich es getan hätte?

Ich wusste, dass ich dich hier finde.

- Ich möchte mit dir reden, Alex. - Es gibt nichts zu sagen.

- Doch, bitte. - Ich muss das Pferd versorgen!

Bitte!

Sei so gut und kümmer dich um ihn, ja?

Und viel Glück mit dem Baby.

Liz?

Ich...

... ich wollte nur sagen, es tut mir Leid, was passiert ist.

Wissen Sie, ich...

... ich habe immer gedacht, ich würde Sie irgendwann loswerden können.

Hör zu, Alex.

Die ganze Sache war ein ziemlicher Schock für uns alle, aber...

... du sollst wissen, dass ich, na ja... trotzdem bereit bin, dich als Sohn anzusehen.

Ja?

Aber ich bin nicht bereit, dich als Vater anzusehen.

Du warst ein lausiger Vater. Seit ich denken kann...

... haben wir uns nur gestritten. Was ich gemacht hab, war dir nie gut genug.

Du hast keine Ahnung, was ich gebraucht hätte.

Und nun hat sich die Sache erledigt.

Hier.

Sally, ich hab schon gesagt, es tut mir Leid.

Du musst mir verzeihen, ich war gestern durcheinander.

- Und ich hätte dich wegen Alex fragen sollen. - Es geht nicht um Alex.

Worum geht es dann?

Wo passe ich eigentlich in dein Leben?

- Du bist meine Partnerin. - Und das ist alles?

Ich will mit dir zusammen sein.

Ich weiß überhaupt nicht mehr, was ich hier noch mache.

Ich bin doch keine Farmerin.

Ich bin auch keine Farmer-Frau und stecke hier inmitten eines Riesen-Familiendrama.

Ja, ich weiß, es ist hart. Irgendwann wird's leichter.

Ich hoffe wirklich, du hast Recht.

Ich liebe dich.

Es klappt schon.

Alles wird gut.

Komm her. Leg das hierhin.

Jetzt siehst du gut aus.

- Du wolltest mich sehen? - Ja.

- Und zwar wegen gestern und Kylie... - Hör zu, ich frage dich lieber ganz direkt.

Hab ich einen Geist als Konkurrenten?

Wenn ja, weiß ich mit Sicherheit, ich kann nie gewinnen.

Nein, hast du nicht.

- Bist du sicher? - Komm.

Aber ich glaube, jeder braucht irgendwelche... Erinnerungen an sein früheres Leben.

Ja?

Ja, Erinnerungen, die niemanden sonst etwas angehen.

Was meinst du damit?

Also, heute abend gehen... wir nicht aus?

Ja.

Claire?

Siehst du mich eigentlich als Schwester an oder als Halbschwester?

Als Schwester natürlich.

An dir ist doch nichts „Halbes".

Es macht keinen Unterschied, oder?

Natürlich nicht. Nicht den geringsten Unterschied.

Ja, wir müssen zur Bank. Mit den Anwälten reden.

- Alles offiziell machen. - Ja.

Hey!

- Kannst du noch ein paar Meter weiter zurück? - Wir müssen noch den Geschäftsplan bereden.

Nick... vermessen wir jetzt diesen Zaun, oder was, Mann?

Klar.

Ja, da ist es sehr gut.

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