Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Bisher bei McLeods Töchter...
- Ich finde, du solltest bei mir einziehen. - Für immer?
Na ja, aber es dauert 'ne Weile...
... bis ich meine Sachen gepackt habe.
Schon gut, dann hab ich Zeit, im Kleiderschrank Platz zu machen.
Ich dachte, auf dem Land wär's ruhiger, aber ihr schuftet wie Idioten.
- In der Stadt hatte Nick mehr Zeit für mich. - Du siehst ihn doch jeden Tag, oder?
Ja, aber nicht lange. Und wir reden nur über die Farm.
- Was ist? - Mein Gott, das Baby hat sich gerade bewegt.
- Darf ich mal? - Willst du?
Ja, klar.
Da. Das!
Gefunden.
- Meinst du, es ist stabil genug? - Ja. Total stabil.
Die Gitterstäbe dürfen nicht weit auseinander. Sonst klemmt es sich den Kopf ein.
- Ist das bei uns passiert? - Wir hatten Riesenschädel.
- Fertig? - Ja.
Verzeihung.
Pass auf, der Eimer. Da ist 'ne undichte Stelle.
Alles klar, ich hab's, alles okay.
- Mein Knie schon wieder. - Ja, sei vorsichtig.
- Dieser morsche Fussboden. - Das gibt's nicht, hier ist alles lose.
Hey, ich glaube, da ist was drin.
Ein geheimnisvoller Schatz.
Das gehört mir.
Los, mach's auf. Vielleicht ist Schmuck drin.
Wann hast du das versteckt?
Jasmin...
Ja, das hat Mum immer getragen.
Von wann ist das denn?
Das bin ich nicht.
- Das ist meine Mum. - Das ist Pru?
Wow! Ihr habt dasselbe Gesicht.
- Die meisten haben geworfen. - Und nicht angenommen.
Der Regen hat wohl den Geruch abgewaschen. Blöde Schafe!
Die Lämmer sind genauso dämlich. Sie suchen ihre Mütter nicht.
- Einige werden's nicht schaffen. - Willst du sie hier draußen versorgen?
Nein, die Lämmer kommen auf den Wagen und du nimmst die Mutterschafe mit.
Geht klar.
Wenn du Glück hast, kreuzt Jodi vielleicht auf und hilft dir.
Du lässt mich nie länger als fünf Minuten duschen.
Terry muss sich rasieren, Jodi.
Aber für Beine und Achseln braucht man länger, und ich schaffe es in weniger als fünf.
Ja, schon gut, schon gut.
- Du kannst rein. - 7½ Minuten und noch nicht mal rasiert!
- Der wiegt ja 'ne Tonne. Was hast du da drin? - Ach, nichts. Dies und das, privates Zeug.
- Er ist verschlossen. - Ja, ja, ich weiß.
- Sag mal, soll ich ihn für dich auspacken? - Nein, das mach ich schon selbst. Später.
Kein Wunder, dass sie verwirrt sind. Die sehen alle gleich aus.
- Entschuldigt die Verspätung. - Ja, „Mann im Badezimmer".
Wir nehmen jeweils ein Lamm und sehen, welche Mutter es akzeptiert.
- Sag mal, Mum, hast du mich erkannt? - Ja.
- Und woher wusstest du, dass ich es war? - Du kamst motzend zur Welt.
Becky, du musst das Dach reparieren. Im Kinderzimmer ist ein Leck.
Geht klar.
Es ist toll, dass Mum und Terry wieder zusammen sind, nur...
... unser Haus ist einfach so klein, weißt du?
Zieh aus. Auf Drover gibt's genug Möglichkeiten.
Das will ich ja, aber ich will sie auch nicht verletzen.
Nächstes.
Meine Damen...
Hey Claire! Komm her.
Ich hab ein Geschenk für das Baby.
Was meinst du?
Ich meine, wir haben schon ein Bett.
- Woher? - Von mir und Tess.
Also, ein Gebrauchtes? Entschuldige, du machst wohl Witze, Claire.
Nicht für meinen Sohn.
Noch ein Unwetter wie letzte Nacht, und wir bekommen Rost.
Weizen rostet?
- Das ist ein Pilz. - Das klingt ja eklig.
Eventuell verlieren wir die ganze Ernte.
Wir müssten ihn abernten und an die Tiere verfüttern, zu mehr taugt er nicht.
Ihr meint, ihr schuftet monatelang und ein paar Regentage machen alles zunichte?
Ja. Verrückt, oder?
Und wenn es so sein sollte, wird es finanziell eng bei mir.
Wir haben dir angeboten, 50 Schafe abzukaufen.
Ja gut, ich frag Alex, ob er uns morgen hilft, sie rüberzubringen.
Okay.
Ich kann finanziell leider nicht aushelfen.
Hab alles in die Praxis gesteckt, und die ist nicht gerade ein Renner.
Schon gut, vielleicht ist die Ernte noch zu retten.
Ja. Euer Weizen.
Sag mal, wann hattest du das Gefühl, dass du hierher gehörst?
- Claire hat mir'n Paar feste Stiefel gegeben. - Ich verstehe...
Da bin ich mir nicht so sicher.
Das ist das Neueste auf dem Markt, Claire. Die Luxusausgabe unter den Gitterbettchen.
Es hat eine eingebaute Schublade und lässt sich umbauen, wenn er größer wird.
- Oder sie. - Sieh dir das an.
Es hat eine „superweiche Ökomatratze mit einem antibakteriellen Bezug".
- Und was hat deins? - Es hat Geschichte und Tradition.
Ja, aber du kannst es nicht zu einer Couch umbauen.
Komm schon, Claire, gib zu, meins ist einfach besser.
Von wann ist das denn?
Was geht mit den Haaren?
Das ist meine Mutter...
Was ist das für ein Duft?
Jasmin.
Was ist?
Gar nichts.
Becky hat wohl das Dach repariert.
Komm her.
Hey Mum, ich weiß, du hast mich vermisst, als ich weg war...
... und ich bin wirklich total gern mit dir zusammen, aber...
... du und Terry solltet unter euch sein.
Und ich werd ja nicht weit weg sein, wir könnten viel zusammen machen.
Ich pack mein Sachen und zieh wieder rüber, dann kannst du mit Terry zusammen sein.
Klar. Ich helfe dir. Gegen Mittag, okay?
Du scheinst dich ja sehr darüber zu freuen.
Bingo. Noch 'ne Familienzusammenführung.
- Hast du nachher schon was vor? - Woran hast du gedacht?
Mit dir weggehen. Dir das Nachtleben in Gungellan zeigen.
- Ah ja, die Kneipe. - Ja, Billard spielen und Hotdogs verdrücken.
- Hört sich gut an. - Soll ich dich nach dem Tee abholen?
Ja.
Es ist nicht „vergammelt", sondern ein Familienerbstück.
Ich lass dir das Bett da. Wirst dich dran gewöhnen.
- Wir haben wohl eins zuviel. - Seine Mutter ist vermutlich tot.
- Das wird ein schöner Braten. - Da ist doch nichts dran.
- Hey Becky. Willst du es aufziehen? - Ich kann es ja versuchen.
- Jake. Hast du die Pferde schon gefüttert? - Nein, mach ich jetzt.
Hey, du warst aber schnell.
- Womit? - Mit der Dachreparatur.
- Hab ich noch nicht. - Du hast die Tür offengelassen.
Das war ich nicht.
Hallo?
Wer ist da?
- Sind wir fertig? - Ja, bring es nur noch rasch rüber.
- Mach ich. Kann ich dann gehen? - Ja. Warte, Moment.
Claire!
Claire, du musst nicht immer alles allein erledigen.
Nicht in deinem Zustand.
Es ist kein „Zustand".
Es geht mir gut. Und es ist mein Dach.
Aber es ist nicht nur dein Genick.
Das war ziemlich leichtsinnig, Claire.
Du solltest sie in ihrem Zimmer einsperren.
Claire, Männer sind für ein paar Dinge nützlich, okay?
Du brauchst doch einfach nur zu fragen.
Die Tür zum Dach hat offen gestanden und dann war sie zu.
Das Licht war plötzlich aus und...
... irgendwas hat sich hier drin neben mir bewegt.
Was meinst du mit „irgendwas"?
Keine Ahnung.
Als ich auf dem Dach war, hab ich Musik gehört. Es war diese Spieluhr.
Und da bin ich ausgerutscht.
Wir haben einen Poltergeist. Ist doch klar.
Ich hab an was gedacht, als ich auf dem Dach war.
- Mum ist oft mit mir da raufgeklettert. - Und warum?
Ich kann's nicht sagen...
Schon eigenartig, dass diese Dinge passieren, seit wir die Schatulle gefunden haben.
Vielleicht versucht deine Mutter, mit dir in Kontakt zu treten?
Meine Mutter ist tot und begraben.
Kannst du mir einen Gefallen tun?
Würdest du mein Kind nehmen, falls mir was passiert?
- Was ist? Dir wird nichts passieren. - Aber ich muss mir Gedanken machen.
- Aber das ist Unsinn. - Alex wäre verantwortlich, aber...
... er ist ein Ryan und sie soll nicht in einem Ryan-Haushalt aufwachsen.
- Das versteh ich. - Tess wäre eine fantastische Tante, aber...
... sie könnte heiraten und er möchte vielleicht kein fremdes Kind bei sich haben.
- Wie kommst du darauf? - Alex und Tess kommen nicht in Frage...
... du musst es einfach machen. Wenn du dazu bereit bist.
Es kann nicht schaden, mehr als einen Vormund zu haben.
Nein, nein, Alex und Tess würden sich zu viel streiten.
- Sie würden es hin und her reißen. - Es gibt 'ne andere Lösung:
Du könntest 90 Jahre alt werden.
- Manche Frauen sterben auch bei der Geburt. - Wie deine Mutter?
Ich habe nicht an sie gedacht.
- Hey Mum, hilfst du mir jetzt beim Packen? - Gleich, ich muss nur schnell Tess sprechen.
Sie bringt den Kompressor nach Wilgul. Das dauert noch 'ne Weile.
Gib her.
Hallo, ihr zwei. Wozu braucht ihr das denn?
Das ist ein Druckluftkompressor Zum Reinigen des Mähdreschers.
- Kann man den nicht mit Wasser abspritzen? - Der muss ganz sauber sein. Das wird getestet.
Damit wir beweisen können, dass es Bioanbau ist.
Wo ist die Waschanlage für Mähdrescher, wenn man eine braucht?
- Macht doch mal Pause und ich übernehm das. - Das ist schwierig.
Werd ich schon schaffen.
Okay?
- So ist „an". - Danke.
Also, Vorsicht mit dem...
Mist!
Ist nicht so leicht. Das Ding bläst dir die Klamotten runter, wenn du dich nicht auskennst.
Ich hol das Essen.
- Was ist? - Ich krieg Ärger, wenn ich wieder Tipps gebe.
Genau.
Welchen Tipp?
Das Ding ist, es geht darum, was Sally an den Füßen hat.
Ich hab die Idee. Ich werd bei dir einziehen.
- Was ist? - Komm schon. Wir wären eine tolle WG.
Wir können uns die Nägel lackieren und über die Jungs reden, das wär super.
Ach komm, das haben wir schon seit Ewigkeiten nicht getan.
Aber das Zimmer ist klein, und du hast so viele Sachen.
Bitte.
Bitte, es ist nur für eine kurze Zeit, ich kann nicht in diesem Zimmer bleiben.
- Alberto? - Ja.
Er ist irgendwie noch da. Ich denk dauernd, er kommt gleich zur Tür rein.
- Okay, aber nur für kurze Zeit. - Oh, du bist ein Schatz, danke.
Ich hab meine Sachen schon reingebracht.
Wer ist da oben?
Alex hatte Recht. Das Neue ist besser.
Aber ich dachte, du liebst dieses alte Bett. „Familientradition", nicht?
Ich hab die Matratze angefasst: Sie war warm.
Unsinn. In ein paar Monaten kriegst du dein Baby...
Die Matratze war warm. Und das ist kein „Unsinn".
Mein Bruder ist zu früh gekommen, und Mum ist verblutet.
Sie konnten ihr nicht helfen. Und ihn konnten sie auch nicht retten.
- Du machst dir viel zu viele Gedanken darüber. - Ich will nicht, dass mein Baby keine Mum hat.
Claire...
... nur weil Pru gestorben ist, heißt das nicht, dass du...
Sie ist wieder da.
Es ist meine Mum.
Ich bin Schuld, dass Claire durchdreht. Ich hätte nie von Poltergeist reden sollen.
Sie hat mich darum gebeten, ihr Baby aufzuziehen, wenn ihr was passiert.
Sie hat dich gefragt?
Also, Claire sieht einen Geist. Wie werden wir den wieder los?
- Sowas existiert nicht. - Und wie erklärst du meinen Traum?
Wäre Brett nicht zu mir gekommen, hätte ich ihn nie gefunden.
Ja, und angeblich spukt es in einem alten Bauernhaus nahe Fisher.
Vor hundert Jahren hat da ein Typ seine ganze Familie ermordet.
Und es heißt, immer wenn Vollmond ist, bluten die Bäume.
Jetzt hört mal auf, Leute. Pru ist nicht zurückgekommen.
Es gibt eine vernünftige Erklärung für Claires Erlebnisse. Ist doch ganz klar.
Terry. Was in aller Welt treibst du da?
Ich seh nur nach, ob alles in Ordnung ist, Schatz.
Also... ich finde, wir sollten eine Séance machen.
Was? Und sie noch mehr verschrecken? Übrigens, Claire wär für sowas nicht zu haben.
Ohne mich, bitte, Tess.
Ich möchte auch die Finger von der Geisterwelt lassen.
Nein, nicht wirklich. Wir tun bloß so.
Wir behaupten, wir erhalten nur positive Mitteilungen.
- Das wird ihr Mut machen. - Vergiss es, Tess.
Das ist doch Hokuspokus. Dummes Zeug.
- Du liest auch dein Horoskop. - Ja, und?
Na ja, manche bezeichnen das auch als Hokuspokus.
Ach, kommt schon. Claire hat totale Angst. Wir müssen doch was für sie tun.
Helft mir, bitte.
Ach, so ein Quatsch.
Wenn du an Geister glaubst, musst du auch an Séancen glauben.
„E".
„Liebe", das ist schön, oder, Claire?
- Willst du noch eine Frage stellen? - Du schiebst das Glas doch.
Mach ich nicht. Ich nehm meine Hände weg.
Geist des Glases...
... Claire will von dir wissen, ob ihre Mutter sie vielleicht vor etwas warnen möchte.
„Nein".
Oder wollte ihre Mutter sich nur vergewissern, dass es Claire gut geht?
- Ihr schiebt doch alle das Glas. - Nein, nein. Gar nicht.
Hat sie irgendeine Mitteilung für Claire?
Wie lautet die Botschaft, bitte?
Vielleicht solltest du dich genauer ausdrücken.
Nein, nein. Jetzt nichts mehr vorsagen.
Wie lautet deine Botschaft, Geist des Glases?
Ich bin nicht blöd und finde das nicht witzig.
- Wir wollten nur, dass deine Angst aufhört. - So kennen wir dich nämlich gar nicht.
Es war meine Idee, Claire, die anderen haben nur mitgeholfen.
Claire scheint ziemlich fertig zu sein.
Ich mach das nur mit dem Vormund, weil ich weiß, dass sie da sein wird.
Jodi ist gerade erwachsen. Siehst du mich mit 'nem Baby in meinem Alter?
Was spricht gegen ein Baby im besten Alter? Es wäre toll, ein Kind zu haben.
- Wenn kleine Füßchen überall herumpatschen. - Du sagst das nur, um mich zu quälen.
Zu keiner Frau passt es besser, wieder Mutter zu werden.
Und ich wäre der passende Vater.
Du kannst ruhig ausgehen. Du musst nicht mit mir das Lamm sitten.
- Soll ich etwa mit mir selbst Billard spielen? - Dann hättest du bessere Gewinnchancen.
Es war deine Idee, das Gungellaner Nachtleben zu testen.
Ich bin absolut zufrieden, wenn wir einfach hier hocken.
- Schokolade! Ich stehe auf Männer mit Ideen. - Oh, ja.
Man weiß nie, ob man irgendwo strandet, wo du keine Schokolade kaufen kannst.
Du musst sie schmelzen lassen. Ja, nicht so schnell.
Nein, ich kau sie lieber.
Hey Becky, ich habe ganz viel... Oh, wow, Jake, du bist hier!
- Das ist toll. Ich dachte, du langweilst dich. - Nein, mir geht's gut.
Aber das ist ja genial, dann machen wir jetzt Party.
- Oh, Schokolade, klasse. - Ja.
Also...
Hallo.
Weißt du...
... es gibt eine Erklärung für all diese Dinge.
Welche?
Also, sagen wir einfach mal, es ist Pru.
Möglicherweise sucht sie ganz einfach deine Nähe.
Es muss nicht heißen, dass sie dich vor etwas warnen will.
Die habe ich weggenommen.
Dad wollte alles fortwerfen, da ich hab sie versteckt.
Es war Mums Lieblingskette.
Jack hat ihre Sachen weggeworfen? Das ist ja furchtbar.
Ich glaube, er wollte mir helfen.
Ich erinner mich noch genau an diese Zeit.
Das gehörte ihr.
Ich glaube, ich habe gar nicht geweint.
Sie wollte, dass ich auf das Dach gehe.
Keine Ahnung, wieso.
Nur irgendetwas will sie mir mitteilen.
Sie sieht so schön aus.
Und lieb.
Wieso hat sie mich verlassen, Tess?
Oh, Claire.
Oh, Verzeihung! Es ist sowieso Zeit aufzustehen.
Hey, tut mir Leid. Ich räum das nachher gleich weg.
Wo ist meine Zahnbürste?
Ich denk, sie ist in der obersten Schublade. Irgendwo musste ich mein Zeug ja unterbringen.
Hallo „Zimmergenossin".
Sie will mir heute Abend eine Maniküre machen.
Sie muss unbedingt wieder in ihr eigenes Zimmer.
- Vielleicht könntet ihr tauschen. - Ja, aber ich fühl mich wohl bei mir.
Sie ist diejenige, die ein Problem hat. Sie denkt, Alberto ist immer noch da.
- Man könnte es mit „ausräuchern" versuchen. - Ist das nicht ein bisschen zu brutal?
Ich meine ihr Zimmer. Man verbrennt Kräuter: Der Rauch vertreibt alle negativen Elemente.
- Das würde sicher was bringen. - Es verändert ihre Einstellung zum Zimmer.
- Blödsinn. - Dann sag ihr, sie soll verschwinden.
- Kann ich nicht, sie ist meine Freundin. - Dann musst du mit der Maniküre leben.
Es will die Flasche nicht annehmen.
Nein, gestern Abend hat es auch nicht viel genommen.
- Gut, wir müssen seine Mutter finden. - Die ist bestimmt tot.
Ich finde sie.
Tess!
- Diese blöde Kuh. - Es ist ein Schaf.
Sehr witzig.
- Sieht ziemlich übel aus. - Denkst du, sie kommt durch?
- Das rat ich ihr. - Vielleicht ist sie nicht die Mutter.
Oh doch, ist sie. Wart's ab. Komm schon.
Na los, komm.
Komm, aufstehen, hoch mit dir. Hoch, na los!
Komm, hoch.
Komm her, Dicke.
Und weiter geht's.
Sie ist erschöpft, Claire. Sie kommt nicht durch.
Doch, sie schafft es.
Komm her, Dicke. Aufstehen.
Na komm. Das schaffst du. Steh auf. Gut. So ist gut.
Hey!
Vielleicht ist sie doch nicht die Mutter.
Ich hab einen Trick bei Dad gesehen.
Du denkst, Sherry weckt ihr mütterliches Interesse?
Ja, es überdeckt den Geruch des Lamms.
Man kann's versuchen.
Na komm, Mama.
Tja, dann los.
Seht euch das an.
Okay, ich hab Lavendel mitgebracht, und außerdem Rosmarin und Petersilie.
- Ist das okay? - Ja.
- Müssten die nicht getrocknet sein? - Ich denke, die Hauptsache ist, es qualmt.
Ich wusste nicht, dass du dich damit auskennst.
- Ja klar, aber sicher. - Wir müssten die ganze Farm ausräuchern.
Mich erinnert alles an Alberto, die Olivenbäume, die Sattelkammer...
Wir fangen erstmal mit deinem Zimmer an, ja?
Bitte, Jodi.
Oh, meine Augen.
- Ich kann gar nichts sehen. - Das ist ein gutes Zeichen.
- Ich kann nicht mehr atmen. - Ja, bestens, es funktioniert.
Ich halt das nicht mehr aus.
Arretieren und laden. Alles klar.
- Pass gut mit dem Rückstoß auf, okay? - Diesmal mach ich es richtig.
- Höher, sonst wirbelst du den Dreck auf. - Verstanden.
- Gut. Fehlt dir nur noch eine Sache. - Was hab ich jetzt wieder vergessen?
Für dich.
- Zieh sie an. - Danke.
Die Größe wusste ich von den Stilettos im Schrank.
„Stilettos"? Ich hab keine.
Was?
Kleiner Gag. Sie sind fantastisch. Super.
Endlich mal 'ne Frau, die mit wenig zufrieden ist.
- Dachte, ich helf dir, die Schafe wegzubringen. - Ja, gut.
- Kommst du hier allein zurecht? - Ich pack das.
Das war köstlich, wie immer. Dann bis heute Abend.
- Komm heim, wenn du fertig bist. - Klar doch.
Hetz dich nicht.
Ich würde mir gern diesen Schraubendreher ausleihen, okay?
Soll ich was reparieren? Oder...?
Ach, da hat sich nur 'ne Kleinigkeit gelöst, ich erledige das schon.
Ja, na gut, aber vielleicht ist das nicht die richtige Größe?
- Es wird schon gehen. - Warum so geheimnisvoll?
Na, ich doch nicht.
Wir haben keine Geheimnisse voreinander, oder, Terry?
Was hast du?
Was ist los?
Claire?
Was machst du hier?
Komm her.
Ich wollte ihr so vieles erzählen, als ich älter wurde...
Und ich hatte keine Gelegenheit dazu.
Aber ich weiß noch, wie sie mich immer hier raufbrachte.
Das nennt man einen „Witwengang".
Das ist ja nicht so witzig.
Alle McLeod-Frauen sind hier raufgekommen wenn die Männer weg bei den Herden waren.
Die Ehefrauen kamen hier rauf und hielten Ausschau...
Warteten darauf, dass die Männer heil zurückkehrten.
Na ja, romantisch ist es schon.
Ja, das finde ich auch.
Kannst du dir bei uns sowas vorstellen?
Wir wir auf unsere Männer warten und mit Taschentüchern vom Dach winken?
Ich erinner mich noch an ihre Wärme.
Wenn sie mich umarmt hat...
Den Duft von ihrem Jasminparfüm.
Ich hatte solche Angst, als sie starb.
Ich dachte, es war meine Schuld.
Genauso ist es mir nach dem Tod meiner Mutter gegangen.
Für dich muss es noch schlimmer gewesen sein.
Du warst noch so klein.
Ja, ich war noch klein.
Und jetzt kommen all die Erinnerungen wieder.
Kein Wunder, dass du solche Angst hast.
Jetzt nicht mehr.
Du...
... wirst eine wunderbare Mutter sein.
Ich mach das schon.
Oh, hab ich vergessen: Nick hat gesagt, er bringt sie vorbei.
Was sagst du dazu?
Ich bin dabei.
- Sei schön vorsichtig. - Ja.
Was ist denn mit denen los?
Die sind total durchgeknallt.
Ist ja nichts Neues.
Du warst noch nie ein gutes Pokerface. Ich hab's mir schon gedacht.
Würdest du mir erklären, was das hier soll?
- Es ist seit 5 Jahren Teil meines Lebens. - Ich will das hier nicht!
Erwarte ich auch nicht.
- Ich hab doch 'ne Katzenallergie. - Daher wollte ich's dir verschweigen.
- Wo ist sie? - Sie ist weggelaufen, als wir herkamen.
Du hast also letzte Nacht nach einer doofen Katze gesucht?
Ihr Name ist „Whitey". Und sie ist nicht „doof". Sie ist eine der besten Rattenfängerinnen.
- Was? - Ratten!
Sie tut dir nichts. Sie ist tot.
Wo ist die denn hergekommen?
Ich wette, sie hat in dem Bettchen da geschlafen.
Siehst du, ich hab dir gesagt, es gibt eine logische Erklärung für alles.
Du?
Ja, ich. Logisch. So wie immer.
Becky?
- Bist du wach? - Ja!
Also, ich glaube, es hat nicht funktioniert. Ich kann ihn immer noch spüren.
- Hör mal, sei doch etwas geduldig. - Ja, ich bin aber total unglücklich.
Es war echt toll, sich das Zimmer zu teilen, oder?
Ja! Wahnsinn.
Wir sind wie Schwestern, huh?
Wenn dieses Zimmer nur größer wäre.
Es wär super, wenn die Wand nicht da wäre.
Das wäre genial!
Ich hab noch nie bemerkt, wie winzig diese Zimmer überhaupt sind.
Becky?
Becky! Bist du noch wach?
Ja, ich will nur schnell noch rausgehen und nach unserem Lamm sehen.
- Möchtest du, dass ich mitgehe? - Nein! Ich mach das schon allein.
Hoppla!
Überraschung...
- Du gibst es an Alex zurück? - Ja.
Ich denke, das Baby hält sich doch lieber an die Familientradition.
Wieso hast du Meg gebeten, der Vormund zu sein?
Ich wollte dich auch fragen. Und Alex.
Alle drei? Wir würden doch nur streiten.
Wenn dir etwas zustoßen sollte, was nicht passieren wird...
... übernehme ich die Verantwortung.
Nur irgendwann wirst du eigene Kinder haben.
- Doch, natürlich. - Hier trifft man ja auch so viele Männer.
Tja, du kannst doch zurück in die Stadt ziehen.
Ich werde nirgendwo hinziehen.
Und das Baby auch nicht, es wird hier auf Drovers Run aufwachsen.
Und ich bin der Vormund.
Alles klar?
Alles klar...
Ach, was soll's? Wir werden sowieso alle neunzig.
Was?
Hätte der doofe Terry gleich die Katze erwähnt, hätte niemand an Geister gedacht.
Aber... er konnte nicht die Wörter richtig hinlegen, oder?
- Welche Wörter? - Während der Séance. Pru.
- Oh, das war Zufall. - Ja.
Geister existieren ja auch nicht.
- Nein! - Nein!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.