All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E05_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Sally...

Sie hat eine Affäre.

Hey!

- Was machst du da, Mann? - Nick.

- Hey? - Hör mal, Mann.

Nick, hör auf!

Aufhören! Alle beide!

Das ist mein Bruder Geoff.

Jodi, wer ist dieser „Teufel"?

Das war eine Kostümparty, und ich habe mich von ihm verabschiedet.

Und hier? Wollte er da auch gerade gehen?

- Ich denke schon. - Hast du mit diesem „Teufel" geschlafen?

Weißt du, es war schon spät und ich hatte sehr viele Sambuca intus und...

Du hast mich betrogen.

Ich denke aber, Samstag hätte ich Zeit. Wir gehen zum Chinesen, okay?

Nein, das ist keine gute Idee.

Ich werde auch nicht über Samen sprechen, höchstens beiläufig.

Wir werden über gar nichts sprechen, denn ich bin nicht da.

- Gut, das heißt ja? - Nein, das heißt nein. N-E-I-N...

- Soll ich Sie um Sieben abholen? - Nein.

- Du hast ihn gefunden? - Si.

Und jetzt kann uns nie wieder irgendwas trennen.

Das Kleid!

Hey! Warte!

- Ich find's schrecklich, wenn wir getrennt sind. - Ich auch.

Ich denk an dich, wenn ich Unkraut besprühe.

- Erinnert dich Unkraut an mich? - Ich denk immer an dich, egal, was ich mache.

- Ciao, mio amore. - Ciao.

- Ich bring dir später was zu essen. - Hey.

- Es dauert nicht lange, dann gehörst du mir. - Und du gehörst mir.

Los, schnappt ihn euch!

Mum, ich denke, die Schultern hängen irgendwie so runter.

Ich hab sie ja noch nicht richtig angepasst.

Sollten wir das nicht einem Profi überlassen?

Du lieber Gott, ich kann mit der Nähmaschine umgehen.

- Ich hoffe, ich störe euch nicht? - Ich spiele nur das Nadelkissen.

Liz hat mich gebeten, das hier vorbeizubringen.

Sie hat mitgekriegt, was mit dem alten Hochzeitskleid passiert ist.

Also...

Superschön.

Das ist Seide, glaube ich.

- Es muss ein Vermögen gekostet haben. - Liz hat gesagt, es ist ihr Geschenk für dich.

Sag ihr vielen Dank, eine wundervolle Geste, aber das können wir nicht annehmen.

Doch, klar! Wir können!

- Wir wollen nicht undankbar sein, Mum. - Aber auch nicht als arme Schlucker dastehen.

Hör mal, wir sind doch arme Schlucker.

Bitte.

Es ist... bildschön.

- Also, gut. - Danke, danke, danke!

Was soll das? Warum macht ihr das? Lasst mich los!

- Hey. - Nach Drovers geht's da lang, Cowboy.

Wenn du dich beeilst, schaffst du es noch bis zu deiner Hochzeit.

Du bist es, Craig, ich weiß es. Was soll das?

- Tradition. Einer muss es ja machen. - Craig. Du Scheißkerl!

Kommt zurück!

Kommt zurück!

Hat sich erledigt.

Ich weiß, der Arzt hat dir gestern sein Okay gegeben, nur...

- Gut. Dann kannst du dir den Rest sparen. - Reiten ist keine gute Idee, finde ich.

- Experten sind da anderer Meinung. - Expertenmeinungen werden dauernd widerlegt.

Das mit dem Goldrand hatten die nicht mehr, aber...

Das macht nichts. Liz hat mir ein Kleid geschenkt.

- Was ist? - Ich weiß. Es ist ein absoluter Traum.

Das, was du nähen wolltest, war auch schön, Mum, aber...

- Na ja, wir sparen viel Arbeit. - Es ist Liz' Hochzeitsgeschenk für Jodi.

Und es ist ihr eine „Herzensangelegenheit", die Blumen zu kaufen.

- Ja, man kann ihr schwer „nein" sagen... - Beth Martin backt die Torte:

Zwei Etagen mit verzuckerten Veilchen. Ohne alberne Figuren.

Terry besorgt uns noch Extra-Planen, falls es regnet.

Es wird nicht regnen. Alles ist zu perfekt: Perfektes Kleid, perfekter Bräutigam...

Dann kann es ja losgehen.

Ich check nur mal meine E-Mails, ob Dad schon geantwortet hat.

Toller Vater, nicht? Hat alle wichtigen Ereignisse in ihrem Leben verpasst...

... warum soll es jetzt anders sein?

Mum, vielleicht ist er in ein Unwetter geraten...

... oder das ist Schiff gekentert und der Computer ging über Bord.

Vielleicht arbeitet er gar nicht auf dem Schiff.

- Das sind viele „vielleicht". - Aber wer bringt mich zum Altar?

Ich kann doch nicht ganz allein hinmarschieren.

Aber wieso nicht?

Genau genommen ist es doch eine sexistische Tradition, die Braut zum Altar zu führen.

Du hast Recht.

Die Väter übergeben ihre Töchter den Ehemännern.

- Wie einen Gegenstand. - „Gegenstand"?

Ja, ein Austausch von Besitztümern. So wie in den ganz alten Zeiten.

- Völlig überholt. - Total.

Ja, es ist ziemlich sexistisch. Auch wenn die meisten es nicht so sehen.

Egal, ich schätze, nicht der Mann, der mich zum Altar führt, ist entscheidend...

... sondern der, der davor auf mich wartet, richtig?

Genau.

- Ich hab dich so vermisst. - Du hättest nur anrufen brauchen.

Gut, wir können nachsehen, wie weit „Beltaine" jetzt ist und derweil die Rinder überprüfen.

Bist du sicher, du willst es so machen, Claire?

Ich werde reiten.

Also, der Arzt sagt, es gibt mehr Autounfälle als Reitunfälle...

... und keiner hindert mich am Autofahren.

- Autofahren ist auch verbreiteter als Reiten. - Und Pferde haben keine Sicherheitsgurte.

- Bitte seid vorsichtig, Alex. - Ich hab's geschnallt.

Gesehen?

Und los geht's.

Du siehst aus, als ob du ein Pony reitest...

Also, ich treff dich dann unten an der Weide.

Es dauert noch bei mir.

Bis nachher.

Alberto?

Alberto!

- Was soll das? Du hättest draufgehen können. - Hilf mir bitte, Alberto ist was passiert.

Der Motor lief noch. Er ist weg, wir müssen die Polizei holen.

- Das ist nicht nötig. - Doch, er könnte irgendwo im Graben liegen.

- Glaub mir, es geht ihm gut. - Woher weißt du das?

Was hast du getan, Craig Woodland?

Er ist okay, er kann noch nicht weit sein, mit den Fußfesseln.

Mit was?

- Ihr habt ihn wie ein Pferd gefesselt. - Er hatte sogar noch Glück.

Johnno haben wir geteert, gefedert und nackt an einen Lichtmast in Fisher gekettet.

- Das war total witzig. - Wieso machen Typen so dämliche Sachen?

- Das gehört eben dazu. - Idiotisch.

- Aber das machen doch alle hier. - Alberto?

- Alberto. - Der packt das schon, okay?

- Wir haben ihm eine Karte gegeben. - Er ist ganz sicher querfeldein gelaufen.

- Ich muss den Wagen zurückbringen. - Craig, du bleibst hier.

Hilf mir gefälligst, ihn zu suchen, sonst kette ich dich nackt an einen Lichtmast.

- Aber da kann ich nicht durchfahren. - Dann gehst du eben zu Fuß. Aber schnell.

- Da ist er auch nicht drin. - Warum sollte er da drin sein?

- Vielleicht wollte er aus der Sonne. - Wir haben seine Nase eingecremt.

Oh, wie rücksichtsvoll.

Habt ihr ihm Wasser mitgegeben?

Ich weiß nicht, ob ich dir das je verzeihen werde.

Hopp, hopp, hopp.

- Kommt schon. Weiter, immer weiter. - „Beltaine" macht sich gut. Hat sich entwickelt.

Ja, er hat einen guten Charakter. Ich denke, er lernt schnell.

Wär mal was anderes. Wir könnten das Geld brauchen.

Na komm, rein mit dir.

- Hast du irgendwo Ameisen, Claire? - Es ist nur...

Hopp, hopp, hopp. Na komm, du auch, komm.

Hopp, hopp, hopp.

- Ich bin beeindruckt. - Das ist besser.

Ich hab Jahre gebraucht, bis ich BHs aufkriegte. Und das sogar ohne Oberteil drüber.

Hast du auch versucht, die Mädchen erst auf einen Drink einzuladen und nett auszuführen?

Hör zu, treib du sie einfach ein Stück weiter, und ich werd erstmal...

... wieder was Anderes anziehen?

Ich schaff das allein, wenn du willst, Claire.

- Ich komm wieder. - Alles klar.

Alberto?

- Alberto! - Da unten ist er nicht.

Wieso, ist doch möglich?

Seine Hände sind auf dem Rücken gefesselt, so kommt er da nicht runter.

Was ist? Oh, du gemeiner Kerl!

So ein Mist. Ich komme schon!

Es tut mir schrecklich Leid. Craig, alles okay?

Kannst du aufstehen?

Nicht? Okay, ganz ruhig.

Oh nein, das ist gar nicht gut.

Mist.

Beeilen Sie sich, sie ist nicht gerade begeistert.

- Einige Ladies haben's gern sanfter, huh? - Einige Ladies werden ungern Ladies genannt.

Was würden Sie auf 'ne einsame Insel mitnehmen?

- Streichhölzer oder Luftmatratze? - Was für 'ne Frage ist das?

Na, was denn nun?

Sag ich Luftmatratze, denken Sie, ich will mit Ihnen ins Bett...

... sag ich Streichhölzer, denken Sie, ich bin heiß auf Sie, vergessen Sie's.

- Streichhölzer. - Wieso?

Ich könnte Feuer machen, mich wärmen, und hoffen, dass mich jemand entdeckt.

- Sie sind praktisch veranlagt. Eine Kämpferin. - Aber hallo.

- Ich antworte immer noch nicht. - Weigerung, mitzuspielen, sehr interessant.

Tippe auf Bindungsangst...

Okay, komm schon, Kleine.

Was hast du denn? Hast du Schmerzen im Maul?

Jetzt mal keine miesen Sprüche: Was fehlt ihr denn?

Weiß ich noch nicht...

Na schön, dann wollen wir mal.

Tut mir Leid. Kannst du aufstehen?

- Keine Ahnung. - Wir müssen wieder raufklettern.

- Ist das ein Witz? - Was schlägst du vor?

- Sollen wir hier warten, bis uns jemand findet? - Du kannst doch Hilfe holen.

Schon, aber wenn Tucker durchgegangen ist, dauert es Stunden, bis ich zurück bin.

Dann bist du allein im Dunkeln, dein Fuß blutet, Tiere kommen und schnuppern daran...

Ja, stimmt. Okay. Okay. Klar, kann ich aufstehen. Kein Problem.

Oh, warte. Moment, Moment.

Vielleicht geht's so?

Ich sage dir, du kriegst super Ärger.

- Ich bin verletzt. - Dein Fuß ist mir scheißegal!

Craig!

Pass doch auf.

Zange, bitte.

Vorsichtig.

Okay. Oh, Verzeihung, Kleine. Okay.

Ich hab es. Ein Stückchen Stacheldraht.

- Muss im Fressen gewesen sein. - Oh, die Arme.

Ich spritz ihr ein Antibiotikum, nur zur Sicherheit.

- Super gemacht. - Ja. Danke.

Keine Ursache.

Erst hat sie etwas rumgezickt, aber dann hab ich sie glücklich gemacht.

Richtig?

Wenn du so einen Kerl tötest, kriegst du dann milderne Umstände?

- Lass dich nicht provozieren. - Wie kann man so 'ne Nervensäge ignorieren?

- Ich steh nicht auf ihn, kein Problem. - Ich auch nicht.

- Wieso ist sein Verhalten dann wichtig? - Weil er aufhören soll, uns zu belästigen.

- Es ist meine Pflicht gegenüber anderen Frauen! - Er macht das nur, weil du so zurückbeißt.

Ich beiß aus Prinzip zurück. Okay, willst du weitermachen? Danke.

Das ist nicht deiner.

Meg ist so beschäftigt mit der Hochzeit, dass sie nicht alles gewaschen hat.

Jetzt hab ich nichts zum Anziehen.

Ich hab dir doch gestern Abend einen Stapel sauberer Wäsche hingelegt.

Nichts passt richtig.

Na ja, das musste früher oder später so kommen.

Es kneift alles irgendwie.

Du willst das nicht hören, aber... ich denke, es wird Zeit für das „S"-Wort:

Shopping. Na komm.

Das sind die Regeln: Kein Stöbern, kein Rumsuchen.

Wir holen, was ich brauche, sehen uns nichts an und verschwinden.

Ja, aber ich geh doch so selten einkaufen.

Alex denkt, wir sind in ein paar Stunden wieder da, wir sollten uns beeilen.

Kann ich helfen?

- Nein danke, Dianne. - Schwanger, oder was?

- Nein, nur zugenommen. - Ja, ich weiß. Genau so fühlt es sich wohl an.

Meine Schwester meinte, sie hätte sogar an der Nase zugenommen.

Sie war vor der Geburt so dick wie ein Nilpferd.

Ist das eure ganze Auswahl an Umstandsmode?

Ja, ziemlich dürftig, oder?

Es gibt ein paar gute Sachen in der Stadt, aber unsere Chefin kauft sie nicht.

Sie meint, es würde sich nicht verkaufen. Aber wer kauft sowas schon?

Da kann man gleich ein Zelt anziehen.

Wie wär's mit normalen Damensachen, nur etwas größer?

- Die hängen da hinten. - Netter Versuch. Wir wollten nicht rumsuchen.

- Ich will Hosen und Oberteile. - Wir haben weite Jeans und nette Overalls.

- Jeweils zwei. Wo finde ich die Unterwäsche? - Zeig ich dir.

Jetzt komm und sieh's dir an, die haben da wirklich...

... richtig tolle Sachen aus Stretch-Material, die bestimmt gut aussehen.

- Nein, ich hab alles Nötige. - Darum geht es gar nicht.

Ist doch langweilig, immer dasselbe anzuziehen.

- Was trag ich normalerweise? - Jeans und T-Shirts.

- Und was liegt jetzt da? - Genau.

Wieso willst du wie immer aussehen? Du bist schwanger.

- Du bist anders. Das musst du feiern. - Ich will aber nicht.

Ich will bequem angezogen sein.

Du hast bloß keine Ahnung vom Einkaufen, was?

Alles klar. Wir haben's geschafft.

Tucker? Komm her!

- Oh, toll. - Und jetzt?

- Ist ja super. - Seh ich aus wie ein Überlebensexperte?

Ich könnte hier sterben. Würdest du das meiner Mutter sagen?

Ich glaube, sie weiß, dass du ein Idiot bist.

Komm hoch. Wir müssen zurück zur Hütte.

Gib mir meinen Hut.

- Okay. Bist du soweit? - Nein.

Gut, dann los.

Was würdest du auf 'ne verlassene Insel mitnehmen...

... wenn du zwischen einer Streichholzschachtel und einer Luftmatratze entscheiden müsstest?

- Wieso soll ich auf 'ne verlassene Insel? - Ist unwichtig.

- Ich hasse Schiffe, wie komme ich da hin? - Nein, du verstehst da was falsch.

Was du auswählst, soll was über deine Persönlichkeit sagen.

Ich versteh aber nicht, warum ich auf einer Insel bin.

Streitlustig, kompliziert. Vielleicht sagt es doch was aus.

Tess!

Alberto?

Liz hat gesagt, ihr braucht all das Zeug.

Bei einer Hochzeit kann man wohl nicht zuviel davon haben.

Sie meint, ihr solltet es um die Veranda herum drapieren.

- Organza ohne Ende, das ist viel zu viel. - Und das soll in den Bäumen hängen.

Verrückt, was eine Hochzeit macht, ich hätte nie gedacht...

- ... dass Mrs. Ryan so großzügig sein kann. - Es erschlägt einen geradezu.

- Was ist denn mit dir passiert? - Craig hat es sehr lustig gefunden.

Ich bring ihn um. Er ist Jodis Freund, aber ich bring ihn um.

Du hast nichts gegessen. Hast du Hunger?

Heute morgen haben die mich überfallen und im Busch ausgesetzt.

Ich musste all den Weg über die Felder zurück, mit gefesselten Füßen und Händen. Diese...

Der alte Gag, huh?

Was ist das für 'ne Tradition, den Bräutigam zu quälen?

Sie bereiten dich nur auf das vor, was dir blüht.

Jetzt ist ja alles gut, Alberto.

Ich hab „Tucker" gefunden, er ist draußen rumgelaufen.

Aber wo ist Jodi?

Um den Wagen herum sind Huf-Abdrücke. Sie könnten von Jodiauf Tucker sein.

Pass auf, Terry. Wir verteilen uns und durchforsten die Gegend.

Fahr Richtung Norden über die obere Weide und komm zurück. Verstanden?

Ja, alles klar.

Hört mal gut zu, Leute. Okay Jake, du begleitest Becky.

Ihr fahrt östlich und kommt über Wilgul zurück.

Tess, du gehst mit Nick und kommst hier rum zurück Richtung Killarney.

- Ich geh mit. - Wir durchkämmen Bald Hill bis nach Bengal.

Wieso geh ich nicht mit Claire? Begleite du Nick.

Du kannst mitkommen. Das ist kein Problem.

Wir stellen keine Sportmannschaft zusammen. Können wir starten?

Wir folgen dem Zaun um die obere Grenze. Du nimmst die andere Richtung, ja?

Okay.

Ihr passiert nichts. Sie ist hier aufgewachsen.

- Sie kann sich bei Schwierigkeiten helfen. - Klar.

Ich überleg nur, wie ich mich an Craig rächen kann.

Er hat die Schuld an allem.

Jetzt hör bloß auf.

Also, was haben wir hier? Lamm-Sandwichs, Äpfel, Kuchen. Wasser.

„Massageöl mit Erdbeeraroma."

- Was sollte das für 'ne Mittagspause werden? - Halt die Klappe und iss, ja?

Ich nehm an, du hältst mich für ein Weichei.

Als ich klein war, hab ich im Bett immer gehört, wie meine Eltern sich stritten.

Und eines Morgens war mein Dad verschwunden.

Ich hasse die Nacht.

Vielleicht sollten wir diese Straße in der anderen Richtung absuchen.

- Die Truppen brauchen vielleicht eine Stärkung. - Hervorragend.

Danke. Sie braucht was Heißes, wenn wir sie finden.

- Alles klar. Meg? - Nein, danke. Ich hab keinen Hunger.

Sie wird das Richtige tun, wenn sie sich verlaufen hat.

- Sie ist sehr vernünftig. - Hoffentlich haben Sie Recht.

Vernunft ist nicht Jodis Stärke, und es ist so viel für die Hochzeit zu tun.

Keine Sorge, ich kümmer mich um alles.

Das Festzelt kommt morgen. Ich schmücke alle Stühle mit Schleifen.

- Welches Festzelt? - Ich benutze es immer für Partys.

Es ist schlicht, aber wenn wir überall Organza drapieren...

Kommt nicht in Frage. Jodi ist meine Tochter, wir machen's auf meine Art.

Hören Sie auf, sich einzumischen. Erst das mit dem Kleid...

Es tut mir Leid. Ich habe es nicht so gemeint...

- Ich lasse mich... - Nein. Tut mir Leid.

... einfach zu sehr mitreißen. Sie haben Recht.

Es ist was Anderes, wissen Sie, in einem Haus voller Männer.

Schmutzige Socken, Fußballschuhe... immer wieder Frieden stiften.

Ich habe mir so eine Tochter gewünscht.

Also wenn, und ich meine es ernst, wenn Sie irgendwas brauchen... fragen Sie nur.

Vielen Dank.

Das nehme ich mit...

Dass wir drei eine Nacht im Auto verbringen, hätte auch keiner gedacht...

- Hoffentlich geht's Jodi gut. - Wäre schrecklich, wenn nicht.

So kurz vor der Hochzeit.

Stell dir vor, der große Moment ist so nah, und dann wird nichts draus.

Ja, stell dir mal vor.

Sich zu verlaufen ist ein besserer Grund, eine Hochzeit abzublasen...

- ... als eine Affäre zu haben, vielleicht? - Nein, das meinte ich nicht, es ist besser als...

Was nimmt ihr auf 'ne einsame Insel mit? Eine Luftmatratze oder Streichhölzer?

Na ja, er ist zärtlich und rücksichtsvoll.

Er ist sehr künstlerisch. Er ist ein toller Koch.

Er ist Italiener. Er sieht gut aus, und er betet mich an.

Was ist mit anderen Männern, die vielleicht nicht so toll sind, aber die dich auch anbeten?

- Zum Beispiel? - Komm schon, Jodi.

Wir waren ziemlich nah dran. Weißt du noch, damals im Schwimmbad?

Wieso hast du dich für Alberto entschieden und nicht für mich?

Ich mein, ich hab echt alles getan für dich.

Denkst du, sowas kann man sich verdienen, à la was ich investier, krieg ich raus?

Wenn du das denkst, ist es kein Wunder, dass ich Alberto heirate und nicht dich.

- Du hast mir nie eine Chance gegeben. - Wieso wohl?

Du hast Albertos Briefe versteckt. Du spielst ihm dumme Streiche.

Aber nur, weil ich dich toll finde. Ich fand dich immer toll.

Jetzt auch noch.

„Tollfinden" ist aber keine Liebe. Außerdem heirate ich!

- Wir sollten nicht darüber reden. - Ich bin nur ehrlich.

Wenn du das nicht ertragen kannst, hast du echt ein Problem.

Wenn ich mir nicht sicher wäre, würde ich ihn bestimmt nicht heiraten.

Am Anfang sind sich immer alle sicher.

- Willst du einen Tee? - Ich glaube, ich bin zu erledigt.

Keine Angst. Wir finden sie schon.

- Schön, dass du hier bist. - Wo sollte ich denn sonst sein?

Nein, ich meine, hier bei mir.

Das freut mich auch.

Wir hatten uns 'ne zeitlang auch verlaufen, was?

- Aber jetzt nicht mehr. - Meg, Terry, bitte kommen.

- Alberto, schieß los. - Ich rieche Rauch.

In der Nähe muss ein Feuer sein. Ich fahr östlich entlang der Schlucht.

- Wir sind auf dem Weg. Meinst du, sie ist es? - Kann gut sein.

Gut, hinterher werd ich sie nämlich umbringen.

Es tut mir Leid.

Wenn du denkst, so kriegst du mich vielleicht wieder, kannst du es vergessen.

Das war gelogen, oder? Von wegen, „Angst in der Nacht"?

Nein.

- Na ja, vielleicht ein bisschen. - Craig!

- Und deine Eltern sind noch zusammen! - Ich bin ein Mann. Ich hab auch Gefühle.

- Ja, im Unterleib natürlich und sonst nirgends. - Du hast mich verlassen.

Wieso bist du so sicher, dass die Entscheidung richtig war?

- Keine Ahnung. Das ist ein Gefühl. - Du legst dich für den Rest deines Lebens fest.

Du heiratest. Das war's, für immer.

- Woher weißt du keinen anderen zu wollen? - Weiß ich nicht.

Aber ich liebe Alberto sehr und will nicht in Versuchung geführt werden.

Nie wieder.

Aber du warst mal scharf auf mich.

Das war früher... Jetzt würde ich sowas nie wieder zulassen.

Wirklich? Auch wenn ein durchtrainierter Typ dich küssen wollte?

- Ja, sogar dann. - Das glaub ich dir nicht.

Siehst du? Nichts. Das beweist: Alberto ist der Richtige.

- Versuch es noch mal. - Jodi?

- Alberto? - Jodi!

Alberto, wir sind hier!

Jodi, wo bist du gewesen? Wir haben dich überall gesucht.

Oh, weißt du...

Ich hatte solche Angst! Ich dachte, dir wäre was passiert.

Das Gleiche hab ich auch von dir gedacht.

Oh, ich liebe dich.

Ich liebe dich über alles.

Keine neuen E-Mails.

Vielleicht ist dein Vater irgendwo in der Wüste, wo es keinen Strom gibt für Computer.

Ja, oder er ist von Aliens entführt worden. Es ist eindeutig, er wird nicht kommen.

Cara, wir haben doch uns. Das ist alles, was zählt.

- Ich lass dich nie wieder aus den Augen. - Nicht mal für ein Bad?

Wir baden zusammen.

Alex, ich wollte dich bitten, mein Trauzeuge zu werden.

Und Nick als zweiter Trauzeuge.

Na, da wird er sich aber freuen.

- Okay, wir machen einen Junggesellenabschied. - Oh nein. Nicht noch mal.

Wir machen eine Party. Lass uns zusamnmen feiern.

So läuft der Junggesellenabend nicht, mein Freund.

Fertig? Lass uns noch mit Beltaine arbeiten. Den Rückstand aufholen.

Okay. Ruh dich aus für heute Abend, Alberto. Wir werden richtig einen draufmachen.

- Okay. - Was macht dein Fuß?

Ist nicht gebrochen.

Schade eigentlich.

Hör zu, Mann, tut mir Leid, okay? Es war 'ne dumme Idee, hätt ich lassen sollen.

Ich versteh schon. Das ist „Tradition".

Wenn du mich schlagen willst, ich hab nichts dagegen.

Ich geh dann los. Oder braucht ihr mich noch irgendwie?

Nein. Danke.

- Ich feier meinen Junggesellenabschied. - Oh, nein. Craig kommt lieber nicht.

Doch, ich möchte, dass er kommt, damit wir uns versöhnen.

Vielen Dank.

Entschuldigt mich.

Hey Terry!

Ich wollte mich nur für alles bei dir bedanken.

Kein Problem. Ein Abend mit deiner Mutter ist immer ein Vergnügen.

Also, ich wollte fragen...

... ich denke nicht, dass Dad es zur Hochzeit schafft.

Er ahnt nicht, was ihm entgeht, oder?

Also, ich wollte fragen, ich meine, ich weiß, dass ist die Sache des Vaters, aber...

... also, nur wenn du willst... könntest du mich vielleicht... zum Altar führen?

Es wär mir eine Ehre.

- Danke. - Danke.

Gut...

- Wir sehen uns. - Tschüss.

Ich brauche einen neuen Sattel.

Ich dachte schon, wir müssten für dich auch einen Suchtrupp losschicken.

Wir hatten 'ne Reifenpanne auf dem Hügel. Geht's Jodi gut?

Ja.

Ich war die ganze Nacht mit Nick und Sally zusammen und musste aufpassen...

... was ich sage. War sehr witzig. Wie geht das Reiten?

- Gut. - Es liegt am Sattel.

Genau. Ich möchte die Fete heute Abend nicht verpassen, ich leg mich hin.

- Vielleicht sollten wir sie verschieben. - Auf keinen Fall.

Ich lass mir von ein bisschen Schlafmangel doch nicht die Laune verderben.

Ich würde mich lieber gemütlich ins Bett legen.

Ja, weil du dich wie ein Trampeltier fühlst.

Aber das wird sich noch ändern.

Hast du es schon an?

Ich wusste, es war eine gute Idee.

Du siehst fantastisch aus.

- Nur, jetzt sieht jeder doch alles genau. - Was hast du denn zu verstecken?

Du siehst so unheimlich schön aus.

Es ist bequem.

Was denkst du gerade?

Es ist besser als die beutelige Latzhose. Ich sah ja aus wie ein Känguru.

Du siehst einfach wunderbar aus.

Das ist auf jeden Fall besser als die Overalls, die ich anhatte.

Man kann sehen, dass...

- ... du schwanger bist. - Gut beobachtet.

- Ich seh lächerlich aus. - Nein, tust du nicht.

Ja, du... du siehst nicht aus wie Claire, das ist klar.

Okay. Haben alle was zu trinken? Lasst uns was spielen.

Ich hab ein paar ganz tolle Spiele aus dem Internet.

Also dann...

Näht Lollys an ein Unterhemd und bringt Männer dazu, dass...

Nein, lieber nicht.

Hol ein sexy Foto eines Typen und klebe an den entscheidenen Stellen...

- Oh nein, danke. - Nein, vielen Dank.

- Nein, hier ist ein Gutes: „Tat oder Wahrheit". - Ja...

Tess, können wir nicht einfach Musik anmachen und reden und...

- Nein, wir spielen „Tat oder Wahrheit". - Das ist 'ne tolle Idee. Kommt schon.

- Na gut, du fängst an. Es war deine Idee. - Okay. Wahrheit.

Was ist wirklich zwischen dir und Nick gelaufen?

- Hallo. - Hallo.

Entschuldigt die Verspätung. Hoffe, wir haben nichts verpasst.

Ist das nicht herrlich? Rhonda hat uns alle möglichen Leckerbissen gemacht und...

... Champagner hab ich auch mitgebracht. Alles klar?

- Ich nehm doch lieber Tat. - Okay.

Oh, Partyspiele, jetzt schon?

Mein letzter Junggesellinnenabschied ist... ich glaube, es war sogar mein eigener.

Na gut, du musst dich mit Dave Brewer verabreden.

Nein, nein, es muss was sein, das man gleich machen kann.

Ach, na los. Tun Sie's doch. Sie hätten es längst tun sollen.

- Sie wären ein perfektes Paar. - Tu es. Tu es...

Ruf ihn an, oder du musst die Wahrheit sagen.

Alles klar.

- Bravo, Tess. - Los, Tess.

- Sauber. Ist gut. Sehr gut. - Oh, sie holen einen Stripper.

- Was? - Einen Stripper.

Der kommt immer beim Junggesellinnen-Abschied.

Kein anderer Mann zieht sich vor meiner Jodi aus.

- Die ziehen ja nicht alles aus. - Meinst du? Wir haben es getan.

- Aber nicht vor meiner Jodi. - Doch.

- Komm schon, Mann. Vor allen. - Genau.

Welch ein Jammer. Nur der Anrufbeantworter.

Ist okay. Er kommt morgen, um die Alpacas anzusehen.

- Was hast du gegen Dave? - Ja, er ist doch irgendwie süß.

Na ja, bis er den Mund aufmacht. Ich geh nur mit ihm aus, wenn er nicht redet.

- Ja! - Volltreffer!

Also, sag es mir, Craig...

... was hast du die ganze Zeit mit Jodi in der Hütte gemacht?

Ach nichts, nur gegessen und geredet.

- Das ist alles? - Wieso, was hat sie dir gesagt?

- Also, war da noch was anderes? - Nein. Ich kann mich nicht erinnern.

Ich hatte wirklich Schmerzen, weißt du.

Willst du auch noch eins?

Nein, es war, es war im Sommer... und es war in Kevins Wagen.

Abartig, Mum. Ich will nicht hören, wie ich gezeugt wurde.

Ich dachte, du hast in Kevins Auto deine Jungfräulichkeit verloren.

Na ja, nein, das ist ein anderes Mal gewesen. Auf dem Rücksitz. Oh. Nein.

Nein, ich weiß auch nicht. Wir hatten es irgendwie mit den Autos.

- Sie sind so ungemütlich. Der Schaltknüppel... - Liz, Achtung.

- Tat oder Wahrheit. - Ich nehme nie die Tat.

Also schön...

... ich weiß nicht, was ich fragen soll.

Ich schon.

- Ist Alex ein uneheliches Kind? - Oh, Claire.

Nein, nein, nein...

Alex hat öfter gesagt, dass er acht Monate nach der Hochzeit zur Welt gekommen ist.

- Ach, nur acht? - Eine Frühgeburt.

Ja, das sagen alle.

Das habe ich Harry erzählt.

- Also, dann ist es eine Mussheirat gewesen? - Nein, nein. Er hat es gar nicht gewusst.

Ich wollte, dass er mich aus Liebe heiratet.

Nicht aus Pflichtgefühl.

Ich habe Craig geküsst.

- Wissen wir. - Nein, letzte Nacht!

Ich wollte ihm beweisen, wieso ich Alberto heiraten möchte....

Klar.

Denkt ihr, ich bin ein wirklich schlechter Mensch?

Ich will nicht, dass du das falsch verstehst. Aber Jodi und ich hätten fast schon mal...

Und sie sah mich strippen, aber es war keine Privatvorstellung.

Sie hat mir gestern klargemacht, dass sie nicht an mir interessiert ist, okay?

- Sie hat nur von dir geredet. - Wirklich?

Ja, die ganze Zeit.

Falls sie was über den Kuss gesagt hat, sollst du nur wissen...

„Den Kuss"? Welcher Kuss denn?

- Sie hat es dir nicht erzählt. - Welcher Kuss?

Nur um zu beweisen, dass sie mich nicht...

Erst Declan, jetzt Craig. Irgendwas stimmt nicht mit mir, oder?

Nein, es ist normal, zu zweifeln. Du musst nur rausfinden, wie stark sie sind.

- Warst du dir bei Dad sicher? - Natürlich.

- Und was ist mit euch passiert? - Das war hinterher.

- Wir haben uns auseinander entwickelt. - Vielleicht wird es bei uns auch so sein.

Vielleicht aber auch nicht.

Aber Andere zu küssen, ist kein ein toller Anfang.

Aber du hast gesagt, es war nur ein Test.

Ich sollte meine Liebe nicht testen müssen, darum geht es doch.

Mal ganz ehrlich. Wen liebst du? Alberto, Craig oder Declan?

- Alberto natürlich. - Na also.

Und es muss ja nicht perfekt sein, das muss es nicht.

Liebe muss nicht über alle Zweifel erhaben sein, denn, glaube mir, die kommen sowieso.

Man versucht sich zu einigen, weil es notwendig ist, und weil man es will.

Du hast meine Braut geküsst. Ich musste dich verprügeln. Das ist Tradition.

- Okay. Es hatte echt nichts zu bedeuten. - Wieso hast du es getan?

- Als Beweis ihrer Liebe. - Ja, Alberto. Sie ist verrückt nach dir.

Du bist mein Trauzeuge, du musst das sagen.

Ich würde nicht den Brautvater spielen, wenn ich es für einen Fehler hielte.

- Du brauchst dir keine Sorgen zu machen. - Nur, dass es schon das zweite Mal war.

Nein, nein, nein, nein, nein, nein!

Ich hab schon die Wahrheit gesagt! Wieso soll ich jetzt noch was tun?

Du hast es freiwillig gemacht, wir haben nicht gefragt.

Aber ich kann es echt nicht machen!

Das ist das Beste, dein schlechtes Gewissen wieder gutzumachen.

- Das werd ich auf gar keinen Fall tun. - Eine große Liebeserklärung.

- Na, los doch. - Komm schon.

Ach, komm schon, das wird großartig.

Hör zu, ich meinte nur, also, ich glaube, Jodi ist in Ordnung.

Ja, ich hab wohl einen Kuss von ihr gewollt, aber sie hat nur Augen für dich.

„Du bist mein Sonnenschein. Mein einziger Sonnenschein."

„Du machst mich so glücklich... wenn die Wolken grau sind."

Du wirst es nie erfahren, wie unglaublich ich dich liebe."

Also, bitte nehmt meinen Sonnenschein doch nicht fort."

- Sehr schön! - Große Klasse! Ja, super!

Wirklich toll.

Es tut mir so Leid, was passiert ist, und ich hab das auch bei Declan gesagt...

... und einmal ist ein Ausrutscher, und zweimal ist auch noch kein...

Jodi, jetzt beantworte mir eine Frage.

Ja, ich liebe dich immer noch, und ich will dich immer noch heiraten, wenn du mich noch willst.

Nein, nein. Wenn du auf einer einsamen Insel wärst und dürftest nur eine Sache mitnehmen...

Oh, Tess' blödes Fragespiel. Willst du das etwa wissen?

Gut, ich würde... Streichhölzer mitnehmen... und 'ne Luftmatratze.

- Es geht nur eins. - Dann nimmst du eben das andere.

- Ich bin auch auf der Insel? - Ja, natürlich.

Ich gehe nirgendwohin ohne dich.

Ich werd nicht mehr allein weggehen.

Von jetzt an will ich, dass wir alles zusammen tun.

Du kannst so verrückt sein, wie du willst... du gehörst mir.

Ja, ich gehör dir.

- Oh nein. Wir haben keinen Champagner mehr. - Ach, der ist auch nicht übel.

Oh je. Tja, nach dem ersten Glas merkst du keinen Unterschied mehr.

Ich seh mal nach, ob Nick schon gehen will. Danke für die schöne Party.

- Ich komme bald nach. - Nacht, Sally.

- Nacht, Sally. - Gute Nacht.

Oh, hier drin findet auch 'ne Party statt.

Da spürst du es.

Darf ich?

Ich kann es nicht erwarten, endlich mein Enkelkind zu sehen.

Es macht Ihnen nichts aus, dass es nicht von Alex ist?

Mit der Zeit wird es seins werden.

Oh ja.

Denn Alex wird ihm das Reiten beibringen, Alex wird ihm Eis kaufen und mit ihm spielen.

Und wenn das Baby das erste Mal „Daddy" zu ihm sagt, wird sein Gesicht aufleuchten.

Es bedeutet rein gar nichts, wer der leibliche Vater ist. Nein...

Oh nein, ich weiß noch, wie es bei Harry und Alex war.

Harry und Alex?

Ich denke, ich sollte mal langsam gehen.

Liz?

Es war ein ganz, ganz wunderbarer Abend.

Alex ist nicht Harrys Sohn.

- Das hat sie nicht direkt gesagt. - Du hast ihr Gesicht gesehen.

- Wie geht's der Patientin? - Bestens.

Ich seh mir das nochmal schnell an, dann werden wir nach dem Alpaca sehen.

Das überlass ich Ihnen.

Ich möchte Sie was fragen, bitte verstehen Sie das nicht falsch.

Ich kann's ja versuchen.

Ich brauche 'ne Begleitung für Jodis Hochzeit. Möchten Sie mit?

Ich habe nur das Wort „Begleitung" gehört, also... ja. Die Antwort ist ja.

- Aber das ist kein Date. - Natürlich, was sonst?

Sie haben meine Frage nach der verlassenen Insel nicht beantwortet.

Was würden Sie denn mitnehmen, wenn es so wichtig ist?

- Luftmatratze oder Streichhölzer? - Weder noch.

Ich würde Muscheln sammeln und zur Yacht zurückgehen.

- Von einer Yacht haben Sie nie was gesagt. - Sie haben nie gefragt.

Sie setzen immer Dinge voraus.

So erfahren Sie aber nie, was Sie interessiert, oder?

Ich hab dir einen anderen Sattel von Killarney mitgebracht.

- Mit gepolstertem Sitz. - Danke.

- Wie geht's deiner Mutter heute morgen? - Sie liegt noch im Bett.

- Was habt ihr Mädels gestern Abend getrieben? - Oh, nicht viel. Nur gequatscht.

Ist das besser?

Nein.

Könnte es nicht damit zusammenhängen, dass du schwanger bist?

Was sagt man dazu?

- Claire McLeod entdeckt Muttergefühle. - Klappe.

Hey, das ist ein Kompliment.

Es steht dir.

Wie das...

... wie das Kleid, das du gestern anhattest.

Du hast...

... du hast toll ausgesehen.

Ehrlich?

Wie auch immer, keine Sprüche mehr über meinen Reitstil, okay?

- Ich will dem Baby nicht schaden. - Alles klar. Das ist gut.

Sonst würde er sicher protestieren.

Sie hat mich letzte Nacht ganz schön geboxt wegen der ungesunden Chips.

- Ja, wir reiten jetzt. - Nein, wir treten. Sie tut das oft.

- Weißt du was? - Ja?

Ich hol dir einen von diesen „Baby-an-Bord"-Aufklebern für Eagles Hintern.

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