All language subtitles for Rise.of.the.Black.Bat.2012.720p.BluRay.x264.[YTS.MX]-English

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French Download
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

"Strafe ist Gerechtigkeit f�r die Ungerechten" Heiliger Augustinus

Ganz sch�n ruhig, was? - Ja. Hier passiert nicht viel.

Ich gehe mal f�r kleine Jungs.

Aber beeil dich. Der Boss hat �berall am Geb�ude Kameras h�ngen.

Ja, Mann, ich gehe ja nur schnell um die Ecke. - Schon gut.

Aber beeil dich. - Okay, Mom.

Halt deine Fresse.

Steve?

Wo steckst du?

Hast du dich verlaufen?

Ich schw�r dir, ich trete dir in den Arsch, wenn du mich verschei�erst.

Mein Name ist Anthony Quinn. Ich bin der Bezirksstaatsanwalt dieser Stadt.

Meine Freunde nennen mich Tony.

Aber es gibt einige Menschen in dieser Stadt, kriminelle Menschen ohne Skrupel,

die mich unter einem anderen Namen kennen.

Sie fragen sich jetzt wahrscheinlich,

warum sich ein hoch angesehener Bezirksstaatsanwalt

in einer solchen Situation wiederfindet.

Unterbrechen wir hier und ich erz�hle Ihnen die ganze Geschichte.

Ich denke, ich h�tte diese Reaktion vorhersehen m�ssen.

Schlie�lich habe ich dieses Outfit gew�hlt,

um die Verbrecher in Angst und Schrecken zu versetzen.

Also war zu erwarten, dass mein �u�eres auch die Unschuldigen erschrecken w�rde.

Es ist schwer, sich vorzustellen, dass ein Mann hinter einer schwarzen Maske,

der bewaffnet in der Dunkelheit herum l�uft, nichts B�ses im Schilde f�hrt.

Aber ich habe meine Gr�nde, weshalb ich das tue.

Das Verbrechen hat diese Stadt schon viel zu lange in ihrem W�rgegriff gehabt.

Fr�her habe ich das Verbrechen nur mit meiner offiziellen Arbeit bek�mpft.

Aber das reichte nicht mehr.

Jetzt bin ich "Black Bat".

Aber fr�her war ich nur Tony Quinn, Bezirksstaatsanwalt.

Haben Sie wirklich vor, Mr Snate in den Zeugenstand zu rufen?

Ja, das habe ich vor. - Halten Sie das nicht f�r etwas zu riskant?

Nein. Wie kommen Sie darauf?

Mr Snate ist ein m�chtiger Mann, ich meine,

er spendet soviel f�r wohlt�tige Zwecke, wie er in kriminelle Machenschaften steckt.

Sie h�tten nicht versuchen sollen, Snate in den Zeugenstand zu holen.

Es kommt mir gar nicht so vor, als w�re das wirklich schon so lange her.

Nein, warten Sie. - Wer sind Sie und was machen Sie in meinem Haus?

Langsam. Nehmen Sie bitte die Waffe runter.

Reden Sie, und zwar schnell.

Okay. Sie sind in Gefahr. Ich bin gekommen, um Sie zu warnen.

Dumme Ausrede. - Nein doch, es ist wahr.

Mein Name ist Kirby. Silk Kirby.

Ich h�rte ein Ger�cht, dass jemand heute Nacht in Ihr Haus einbrechen will.

Es ist heute Nacht jemand in mein Haus eingebrochen, oder?

Nicht ich.

Ich h�rte, dass einer von Oliver Snates M�nnern kommen und Sie t�ten soll.

Snate? - Ja. Sie haben morgen doch einen Gerichtstermin mit ihm, oder?

Ja, aber das steht in allen Zeitungen.

Wir haben ihn wegen Erpressung und Waffenhandel angeklagt.

Also er schickt heute Nacht jemanden hierher. Ich bin nur gekommen, um Sie zu warnen.

Und aus welchem Grund sollten Sie das f�r mich tun?

Kirby. Sie kennen diesen Namen doch sicher, oder nicht?

Sollte ich?

Der Name meines Bruders ist Warren Kirby.

Sie haben ihn vor etwa zehn Jahren wegen Mordes eingebuchtet.

Und deswegen sind Sie hergekommen, um mich zu warnen?

Das macht �berhaupt keinen Sinn. - Aber es macht einen Sinn f�r mich.

Mein Bruder war ein �bler Kerl. Aber f�r mich war er bis dahin ein Vorbild.

Er hat einen anderen Menschen f�r eine Kiste Bier get�tet.

Als Sie ihn eingesperrt haben, hat das sehr viel Eindruck auf mich gemacht.

Er h�tte einen Kriminellen aus mir gemacht und Sie haben das verhindert.

Daf�r bin ich Ihnen dankbar.

Ich bin Ihnen was schuldig, weil Sie mir halfen, ein aufrichtiger Mensch zu werden.

Eine erstaunliche Geschichte.

Nein, das ist wahr.

H�ren Sie, wenn Sie irgendetwas brauchen, dann sagen Sie's ruhig.

Es soll also jemand hierher kommen, ja? Heute Nacht, um mich umzubringen?

Das habe ich geh�rt.

Vielleicht k�nnen Sie ja beweisen, dass Sie vertrauensw�rdig sind. - Und wie?

Oliver Snate l�sst Sie ganz herzlich gr��en.

Ich gr��e ganz herzlich zur�ck.

Ist er hin�ber? - Ja, er ist hin�ber.

Ein gro�artiger Schuss.

Sie haben nicht mal gezuckt. Sie haben mir wohl wirklich vertraut.

Nat�rlich habe ich Ihnen vertraut. Wie schon gesagt, ich bin Ihnen was schuldig.

Was immer Sie auch brauchen, ich habe gute Verbindungen,

gute Verbindungen in die Unterwelt.

Die k�nnten f�r Sie sogar von gro�em Vorteil sein.

Ich bin Ihnen gerne behilflich, wenn Sie wollen.

Silk Kirby? Ich nehme Sie vielleicht sogar beim Wort.

Ehrlich gesagt, h�tte ich auch schon eine Aufgabe f�r Sie. - Welche?

Rufen Sie die Polizei. Dieser Typ versaut mir meinen ganzen Teppich mit seinem Blut.

Die n�chste Nacht

Also, Jungs, die Sache gestern Nacht ist absolut nicht so gelaufen wie geplant.

Wer h�tte gedacht, dass die Ratte von Bezirksstaatsanwalt so was drauf hat?

Immerhin war Hendrik kein Anf�nger, wenn es darum ging, Leute umzulegen.

Halt deine Fresse, du Hohlkopf. Oder soll die ganze Stadt erfahren, was passiert ist?

Ich bin sowieso �berrascht, dass nichts davon in der Zeitung steht.

Wahrscheinlich wollten sie keine Panik verbreiten.

Wei�t du was? Ich glaube sogar, du hast Recht.

Markier das ganz dick im Kalender: Ken hatte Recht.

Wird erledigt, Boss.

Und? Was wollen Sie jetzt machen? - Ich glaube, es ist Zeit f�r Plan B.

Gut, verstanden.

Ist alles bereit? - Ja, Sir.

Verzeihung. Ja, alles in Ordnung.

Sch�n, das wird ein guter Tag f�r die Gerechtigkeit.

Sir? - Ja, Roberta?

Eine Frage? - Schie�en Sie los.

Haben Sie wirklich vor, Mr Snate in den Zeugenstand zu rufen? - Ja, das habe ich vor.

Halten Sie das nicht f�r etwas zu riskant? - Nein. Wie kommen Sie darauf?

Mr Snate ist ein m�chtiger Mann, ich meine, er spendet soviel f�r wohlt�tige Zwecke,

wie er in kriminelle Machenschaften steckt. - Das ist mir schon bewusst, Roberta.

Das ist genau der Grund, weshalb ich ihn in den Zeugenstand rufe.

Das versteh ich nicht.

Sehen Sie, Snate wird sich dort hinstellen, und wird sich pr�sentieren

als ein gro�z�giger, wunderbarer, g�tiger Mann, der nichts B�ses tut.

Genau das will ich widerlegen.

Und dazu muss ich Snate nun mal in die vorderste Front stellen.

Ich muss es schaffen, den Wolf im Schafspelz zu entlarven.

Wenn mir das gelingt und die Geschworenen ihn erst so sehen, wie er wirklich ist,

gibt es keinen Geschworenen mehr, der ihn nicht verurteilt.

Das glaube ich, aber ich halte Sie f�r verr�ckt.

Ich wei�. - Sie haben mir gar nicht zugeh�rt, oder Sir?

Doch, habe ich.

Es ist jetzt alles vorbereitet, Boss.

Sehr gut, dann sollten wir am Besten auch gleich anfangen.

Sie h�tten nicht versuchen sollen, Snate in den Zeugenstand zu holen.

Wie bitte, was?

Meine Augen! Meine Augen!

Sir! Rufen Sie einen Krankenwagen.

Hilfe ist unterwegs. Das wird wieder gut.

Ich sehe nichts.

Ich kann nichts sehen.

Der Fall ist abgeschlossen.

Ich glaube, er kommt zu sich, Doktor. - Das kann sein.

Die Medikamente, die wir ihm gegeben haben, sollten jetzt langsam ihre Wirkung verlieren.

Ist das Tony Quinn, der Bezirksstaatsanwalt?

Ja. Er war der Beste, den wir jemals hatten.

Ein Jammer, dass ihm das passieren musste.

K�nnen wir sonst noch etwas f�r ihn tun, Frau Doktor?

Ich f�rchte, wir haben alles versucht, was wir konnten.

Die S�ure hat seine Augen zu stark besch�digt.

Sie hat sich so tief eingebrannt, dass sie immer noch Schaden anrichtet.

Und wir haben keine M�glichkeit, das zu stoppen.

Wird er f�r den Rest seines Lebens blind bleiben? - Ich f�rchte ja.

Seine Sehkraft betr�gt jetzt weniger als zehn Prozent.

Und wenn der Tag vor�ber ist, wird sie v�llig weg sein.

Es gibt nichts mehr, was die medizinische Wissenschaft jetzt noch f�r ihn tun k�nnte.

Der arme Mann.

Kann ich Ihnen vielleicht noch irgendetwas bringen, Mr Quinn?

Ja. Sie k�nnen mir noch so einen bringen, Silk.

Und Sie k�nnen sich auch einen einschenken,

ich werde n�mlich die ganze Nacht damit weiter machen.

Halten Sie das f�r eine gute Idee, Sir? - Ja, warum denn nicht?

Snate hat mir die Augen genommen.

Wozu ist ein Mann gut, wenn er nichts sehen kann?

Was f�r ein Bezirksstaatsanwalt kann ich denn jetzt noch sein?

Sind Sie sicher, dass Sie nicht anfangen, in Selbstmitleid zu versinken, Sir?

Nein, das glaube ich nicht. Ich bin blind, Silk. Blind.

Ich bin so hilflos wie ein Baby.

Bei allem gebotenen Respekt, Mr Quinn, Sie sind ein verdammt guter Jurist.

Mancher sagt, dass Sie einen Fall mit auf dem R�cken gebundenen Armen

und verbundenen Augen verhandeln k�nnten.

Das ist der richtige Zeitpunkt, um es zu beweisen.

Das ist nur ein Haufen Bl�dsinn. - Das glaube ich nicht, Sir.

Sie haben immer noch Ihre Stimme. Sie haben immer noch Ihren Verstand.

Und so lange Sie den Willen zum Leben haben, k�nnen Sie Ihren Job machen

und Leute wie Oliver Snate aus dem Verkehr ziehen.

Die Justiz mag blind sein, aber ich wei�, dass Sie immer noch an sie glauben.

Ich m�chte jetzt bitte alleine sein, Silk. Ich brauche Zeit zum Nachdenken.

Wer immer es ist, schicken Sie ihn weg. Ich kann jetzt keine Besucher ertragen.

Ja, Sir.

Hallo? Wer sind Sie?

Ich habe Silk doch gesagt, dass ich jetzt keinen Besuch empfangen will.

Wer sind Sie? - Ich versichere Ihnen, Mr Quinn, ich bin eine Freundin.

Ihre Stimme kommt mir aber nicht bekannt vor. Kenne ich Sie?

Ich habe Sie einmal im Gerichtsgeb�ude gesehen.

Aber wir wurden uns nie vorgestellt. Mein Name ist Carol Baldwin.

Und ich m�chte Ihnen einen Vorschlag machen. - Einen Vorschlag?

Was wollen Sie mir f�r einen Vorschlag machen?

Ihre Augen, Mr Quinn.

Verzeihen Sie, f�r meine Augen l�sst sich nichts mehr machen, Miss Baldwin.

Au�erdem habe ich schon genug Aufmunterung bekommen, f�r diese Nacht.

Ich bin blind, ich kann nichts sehen. - Ich wei�, dass Sie mich nicht sehen k�nnen, Mr Quinn.

Aber ich wei� auch, dass Sie mich h�ren.

Ich m�chte, dass Sie genau aufpassen, was ich sage.

Ich kann Ihnen helfen.

Ich kann Ihnen helfen, wieder zu sehen.

Ich wei�, Sie wurden von den besten �rzten Nordamerikas behandelt.

Aber, sie konnten nichts f�r Sie tun.

Jetzt fragen Sie sich: Was kann diese junge Frau mir anbieten,

was die �rzte mir nicht anbieten konnten? Ich sag's Ihnen, Mr Quinn.

Ich wei� von einer neuen Operationsmethode, die gerade im Orient getestet wird.

Wenn Sie bereit sind, sich der Behandlung zu unterziehen, dann bezahle ich sie.

Sie fliegen dann auf meine Kosten in den Orient

und ich bezahle die Operation aus meiner Tasche.

K�nnen Sie mir bitte erkl�ren, warum Sie so etwas f�r mich machen w�rden?

Warum ich das machen w�rde? Ich sage Ihnen warum.

Snate ist f�r den Tod meines Vaters verantwortlich.

Und ich glaube, aus meinem tiefsten Herzen, Mr Quinn,

dass Sie der einzige sind, der dieses Schwein f�r immer einsperren kann.

Ihr Vater? - Ja, Sie kannten meinen Vater.

Er war Richter.

Albert Baldwin? Er starb soweit ich wei�, bei einer Explosion.

Eine Autobombe. Ich konnte es nie beweisen,

aber ich bin mir ganz sicher, dass Snate daf�r verantwortlich ist.

Er ist aalglatt. Er hat eine Art, einem zu zeigen,

dass er schuldig ist, ohne dass es gerichtlich verwertbar w�re.

Er hat meinen Vater umgebracht und ich will, dass er daf�r b�sst.

Ich m�chte ihn genauso gerne hinter Gittern sehen, wie Sie, Miss Baldwin,

aber es gibt im Augenblick nichts, was ich da f�r Sie tun kann.

Nehmen Sie doch einfach mein Angebot an, Mr Quinn.

Ich kann Ihnen nicht garantieren, dass die Operation wirklich hilft,

aber wie ich das sehe, haben Sie nichts zu verlieren.

Ich lege Ihnen die Anweisungen auf den Tisch, die Sie genau befolgen m�ssen.

Wenn Sie das tun, k�nnen Sie bald wieder sehen. Auf Wiedersehen, Mr Quinn.

Silk. Silk!

Silk! Silk!

Silk!

Ja, Mr Quinn?

Da muss ein Blatt Papier auf dem Tisch liegen.

Bitte lesen Sie es mir vor.

Und Silk. Sie m�ssen den Flughafen anrufen.

Sie m�ssen dort zwei Flugtickets f�r uns buchen.

Ja, Sir.

Silk und ich nahmen Carols Angebot also an.

Wir flogen in den Orient und trafen uns mit den �rzten vor Ort.

Sie versuchten so ziemlich jede Methode, die in der Medizin bekannt war.

Nachdem das alles nicht half, traf ich mich mit einer andern Gruppe von �rzten.

Ich nenne sie nur �rzte, weil ich nicht wei�, wie ich sie sonst nennen soll.

Ihre Techniken waren ungew�hnlich, unkonventionell.

Sie wandten Heilungsmethoden an, von denen ich noch nie etwas geh�rt hatte.

Das Warten war das Schlimmste.

Nachdem sie ihre Behandlung abgeschlossen hatten,

musste ich volle zwei Wochen mit verbundenen Augen da sitzen.

Jede Minute dieser zwei Wochen war die reinste Qual.

W�rde ich wieder sehen k�nnen?

Das konnte nur die Zeit zeigen.

Sind Sie bereit, Sir? Es ist Zeit, die Verb�nde abzunehmen.

Ja, ich wei�, Silk. Aber ich...

Ich muss zugeben, dass ich etwas nerv�s bin. Was ist, wenn...

...wenn die Operation nicht erfolgreich war. Was ist, wenn ich noch immer blind bin?

Es waren die besten Chirurgen der Welt, Tony. Sie muss erfolgreich gewesen sein.

Ich hoffe, Sie haben Recht, Carol.

Aber ich... Ich habe Angst, dass es doch nicht so ist.

Ich habe Angst davor, dass ich immer noch nicht sehen kann.

Machen Sie sich keine Sorgen. Warten Sie ab, bis wir es wissen.

Soll ich die Verb�nde jetzt entfernen?

Okay, Silk. Fangen Sie an.

Licht... Ich kann Licht sehen. - Das ist ein gutes Zeichen.

Jedenfalls besser als die Dunkelheit, in der ich gefangen sa�.

Was ist los? - Hell. Es ist zu hell.

Nur Geduld. Sie m�ssen sich daran gew�hnen.

Nein, es ist immer noch zu hell, ich... Irgendwas stimmt nicht.

Nur keine Panik. Silk, k�nnen Sie das Licht ausschalten? - Ja. Nat�rlich.

Wow...

Was ist jetzt?

In der Dunkelheit ist es perfekt. Ich kann hervorragend sehen.

Nein, das w�rde ja hei�en...

Meine Augen m�ssen schlechter gewesen sein, als sie dachten.

Das ist ja unglaublich.

Warten Sie. Dann sind Sie also lichtempfindlich, aber im Dunkeln k�nnen Sie gut sehen? - Ja.

Was wollen Sie jetzt machen, Sir. Sollen wir zu weiteren �rzten gehen?

Nein, keine weiteren �rzte. Ich wei�, ich bin ungew�hnlich optimistisch, aber...

Sie haben keine Ahnung, wie furchtbar es war, �berhaupt nichts sehen zu k�nnen.

Verglichen damit ist das hier ein Wunder. - Ja, aber was wollen Sie jetzt tun?

Silk, bitte schalten Sie das Licht doch einmal ganz aus.

Nat�rlich, aber wozu? - Tun Sie's einfach. Ich will was ausprobieren.

Was k�nnen Sie beide jetzt sehen? - Ich sehe gar nichts. Es ist pechschwarz.

Und ich kann alles sehen. Es ist genauso hell, wie am Tag.

Und Sie, Silk? - Gar nichts. Es ist, wie Miss Baldwin sagt, ich sehe gar nichts.

Das ist unglaublich.

Silk, k�nnen Sie das Licht wieder einschalten?

Okay.

Kann mir mal bitte jemand meine Sonnenbrille reichen?

Das ist unglaublich. Ich habe die perfekte Nachtsicht.

Niemand auf dieser Welt hat das,

au�er vielleicht Flederm�use und andere Nachttiere.

Wollen Sie nicht doch noch mal die �rzte befragen? - Nein, begreifen Sie das nicht?

Das ist wie ein Geschenk, das ist ein Zeichen.

Das Schicksal sagt mir, dass es auch einen anderen Weg gibt.

Einen anderen Weg? Wof�r denn?

Einen Weg, um Kerle wie Oliver Snate ein f�r alle Mal zu beseitigen.

Was wollen Sie damit sagen, Mr Quinn?

Damit will ich sagen, das Oliver Snate es nicht nur mit Tony Quinn zu tun bekommen wird.

Er hat in Zukunft noch einen neuen Gegner: Black Bat.

Ich lie� Silk einige seiner Kontakte aktivieren.

Ich brauchte einen Hinweis darauf, wo Snate war.

Aber als gew�hlte, �ffentliche Person, war mein Bild praktisch in allen Zeitungen,

und in jedem Briefkasten, vor allem, als ich zur Wiederwahl anstand.

Ich beschloss, verdeckt zu arbeiten.

Hallo Freunde, geht's euch allen gut? Yeah!

Wir machen uns einen sch�nen Abend! Seid ihr dabei?

Yeah! Lasst mal h�ren! Werden wir unseren Spa� haben?

Okay, ich bin Johnny Balzac! Ja, tats�chlich. Euer v�llig verr�ckter Morgenvogel

von W-X-X-X Neunundneunzig-neun, eurem Trippel-X-Rock-Sender, yeah!

Okay, ihr seid nicht hergekommen, um mich zu sehen.

Ihr wollt nicht mich sehen, ihr wollt ein paar h�bsche, junge M�dchen sehen.

Okay, dann wollen wir sie sehen!

Oh yeah, das erfreut die Augen.

Das tut der Seele gut, da lacht das Herz.

Und jetzt einen gro�en Applaus f�r diese wundersch�nen Ladies.

Oh ja, wirklich. Sie haben jeden Applaus verdient.

Sie k�mpfen heute Abend um Tausende und Tausende von Dollars an Preisgeldern.

Und wir entscheiden hier nach Ihrem Applaus. Also lasst euch h�ren f�r die Ladies!

Und um keine Zeit zu verlieren, legen wir auch gleich los.

Begr��t bitte, Candy!

Oh ja, komm schon, Candy, wackle mit dem Po.

Ja, wundersch�n. Das gef�llt uns.

Aber vergiss nicht, Candy, du darfst scharf sein und knackig, aber mach dich nicht nackig.

Das sind unsere Regeln.

Das ist unsere einzige Regel. Lasst mal was h�ren f�r Candy!

Komm schon, zeig dich, M�dchen. Das ist gut, rock die B�hne.

Okay, lasst noch mal was h�ren f�r Candy!

Ja, und damit kommen wir schon zu unserer zweiten Kandidatin.

Begr��en Sie mit mir... Mandy!

Ja, gut M�dchen. Lass die B�hne beben.

Du hast das schon mal gemacht, oder?

Oh yeah, Mandy. S�� und klein, aber ganz fein.

Ja, da fehlt es an gar nichts. Oh ja, seht sie euch an!

Ja, jetzt lasst mal was f�r sie h�ren.

Als N�chste haben wir die wunderbare und talentierte -

Sie kennen, hei�t sie lieben - Brandy!

Oh ja, sehr gut, Brandy. Wunderbar. Wow, yeah, echt hei�.

Sehr sch�n, Brandy! Und denk daran:

Du darfst scharf sein und knackig, aber mach dich nicht nackig.

Sch�n. Gut gemacht, Brandy. Euer Applaus f�r Brandy!

Und last, but not least... Sandy!

Da ist sie, schaut sie euch an. Ja, daf�r seid ihr heute Abend her gekommen, richtig?

Lasst mal was f�r die M�dchen h�ren. Ja, los!

Kommst schon, M�dchen, zeigt, was ihr habt.

Wackelt den Po, wackelt den Po.

Oh yeah!

Ja!

Lasst uns noch mal den Applaus f�r die h�bschen Ladies h�ren!

Sind Sie Malone? - Ja, der bin ich. - Hab geh�rt, Sie m�chten was tauschen.

Etwas von Ihrem Geld gegen etwas, das ich wei�. Stimmt das?

Ja, richtig.

Und was wollen Sie wissen? - Oliver Snate.

Nein. Ich wei� nichts �ber Oliver Snate.

Das ist etwas, wof�r man gewaltigen Schaden nehmen k�nnte.

Gut, wie viel. - Nein, es gibt keine Summe, f�r die ich Snate verraten w�rde.

In Ordnung. Vielleicht kennen Sie jemanden, der f�r ihn gearbeitet hat.

Jemand, den ich treffen kann. - Halten Sie mich f�r verr�ckt, oder was?

Eintausend M�use.

Vielleicht bin ich ja verr�ckt. Es gibt einen Kerl namens Steve.

Er arbeitet f�r Snate. Heute Nacht �bergibt er irgendwas.

Wahrscheinlich Waffen.

Es gibt ein altes Lagerhaus, in der N�he des Highways. In der Leary Street.

Wann soll das stattfinden? - Ich glaube 23 Uhr.

Sehen Sie, so einfach verdient man nebenbei tausend Kr�ten.

Hey! - Was ist?

Wartest du auf jemanden? - Und wer will das wissen?

Eine Sekunde.

Bist du D., Mann? - Ja. Hast du das Zeug dabei?

Ja. Klar. Wei�t du, eigentlich war abgemacht, dass du alleine kommst.

Das ist ungebetene und unerwartete Gesellschaft.

Ich wei� nicht, wer dieser Kerl ist. Ich habe diesen Kerl noch nie gesehen.

Ich habe Lust, diesen Kerl zu erschie�en.

Nur die Ruhe.

Falls ich nicht erw�hnt habe, dass wir zu zweit kommen, entschuldige ich mich.

Du musst nicht durchdrehen.

Na also. Und, geht's dir jetzt besser?

Ja. Ich musste nur meine Nerven beruhigen.

Das verstehe ich sehr gut. K�nnen wir jetzt zum Gesch�ft kommen?

Ja. Klar. Habt ihr vor, eine Party zu veranstalten. Eine, mit einem gro�en Knall?

Kann man so sagen. Und was f�r Partyscherze hast du mitgebracht?

In dieser Kiste hier drin ist alles, was ihr wahrscheinlich brauchen werdet.

Ihr braucht etwas Gro�kalibriges mit einem gro�en Wumm? Hier ist es.

Ihr braucht etwas Kleinkalibriges, das viele Sch�sse raushaut? Hier ist es.

Die Seriennummern sind alle entfernt worden.

Und sie sind mindestens schon durch 5 H�nde vor mir gegangen,

sie sind also richtig schwer zur�ck zu verfolgen.

Klingt sehr gut. Ich bin beeindruckt.

Ich gebe zu, ich habe geglaubt, ihr w�rt damit �berfordert,

aber ihr habt mich eines Besseren belehrt.

Also wollt ihr? - Ja. Wir wollen.

Hast du Geld dabei?

Willst du nicht z�hlen, ob's stimmt? - Oh nein. Ich z�hle Geld niemals bei der �bergabe.

Kluger Mann.

Au�erdem glaube ich, ihr braucht die Waffen dringender, als ich das Geld.

Was zum Teufel soll denn das?

Geh�rt der zu dir? - Nein. - Ganz sicher?

Die Leute, mit denen ich verkehre, ziehen sich ordentlich an.

Hast du ein Problem, mein Freund?

Ihr habt ein Problem. Und ich bin nicht dein Freund.

Das mit dem Freund war nur H�flichkeit.

So in der Art, gehst du mir aus dem Weg, dann bring ich dich nicht um.

Ich bin bereit, das Risiko einzugehen.

Hast du den Verr�ckten geh�rt?

Ein kluger Mann.

Hast du diesen Kerl schon mal gesehen? - Wann denn?

Was wei� ich? Wer ist dieser Kerl denn �berhaupt?

Irgendein Verr�ckter aus einer Irrenanstalt, nehme ich an.

Au�erdem, glaube ich, dass wir ihn los sind. - Sicher, ja?

Wir bleiben hier und atmen erst mal durch.

Gute Idee.

Was zum Teufel ist das? - Hey, hast du sie nicht alle?

Du lockst jeden verdammten Bullen der Umgebung an.

Oder noch schlimmer, wieder diesen Verr�ckten.

Oder der Verr�ckte hat euch schon gefunden.

Der hat ja auch Waffen. - Nicht reden, schie�en.

Ich habe ihn erwischt.

Denkst du, er ist tot?

Bestimmt h�tten wir sonst schon was geh�rt.

Wir sollten hingehen und nachsehen, um sicher zu sein. - Ja.

Sagtest du nicht, du h�ttest ihn erwischt? - Ich...

Zum Teufel...

Na los doch. Ist mir v�llig egal.

So leicht mach ich dir das nicht. Du bist doch einer von Snates Leuten? - Ja und?

Ich m�chte, dass du ihm etwas von mir ausrichtest.

Ich arbeite f�r Snate, nicht f�r Verr�ckte.

Ich bin sicher, diese Botschaft wirst du ihm ausrichten wollen.

Das, was ihr Ganoven heute Nacht erlebt habt, ist nichts im Vergleich zu dem,

was passieren wird, wenn ich Snate pers�nlich in die Finger kriege.

Du bist ja noch verr�ckter, als ich dachte.

Dich mit Snate anzulegen, bringt dich nur an einen Ort:

Die st�dtische Leichenhalle. - Oh, wir werden sehen.

Sag Oliver Snate, er soll nachts lieber ein Licht anlassen.

Denn in der Dunkelheit wird ihn die Angst zerfressen.

Was zum...

Das muss ich sofort dem Boss erz�hlen.

Ich hatte das Gef�hl, wenn ich dem Gauner genug Angst einjagen w�rde,

w�rde er mich direkt zu Snate f�hren.

Eines muss man Snate lassen: Er ist ziemlich gerissen.

Er hat ein offizielles B�ro f�r das, was er als seine legalen Gesch�fte betrachtet.

Aber den Ort, an dem er seine illegalen Waffen und Drogen aufbewahrt,

konnte ich nicht rauskriegen.

Also hoffte ich nun, dass der erschreckte Gauner mich direkt dorthin f�hren w�rde.

Die Lieferung kommt Dienstag, also haben wir sie bis Freitag �bergeben.

Mein Gott, Steve! Was ist denn los mit dir?

Ich h�tte fast einen Herzinfarkt bekommen.

Tut mir leid, Boss.

Steve... - Ja, Boss? - Was hat dir solche Angst gemacht?

Heute Nacht, dieser Kerl...

Der Kerl, dem du die Waffen verkauft hast? - Nein.

Nein, ein anderer Typ.

Du hast doch das Geld f�r die Waffen bekommen, oder? - Ja. Hier ist es Boss.

Vollst�ndig?

Ich hab's nicht gez�hlt. - Warum nicht?

Dieser Kerl. Er...

Dieser Kerl! Du hast ihm die Waffen verkauft, ich habe das Geld. Wen interessiert er?

Es ist nicht ganz so einfach.

Er hat den K�ufer erschossen

und hat mich mit einer Botschaft f�r Sie zur�ckgeschickt. - Wirklich? - Ja.

Eine Botschaft? - Ja.

Und was f�r eine Botschaft hat er dir mitgegeben?

Er hat gesagt, dass er Sie erwischen wird.

Denkst du, so ein Geschw�tz k�mmert mich?

Was glaubst du, wie viele Menschen mir meine Gesch�fte kaputt machen m�chten?

Stell dir vor, ich w�rde jedes Mal, wenn... - Dieser Kerl ist anders, Boss.

Erz�hl weiter.

Er kleidet sich ganz in Schwarz, Maske und so weiter, wie ein Schatten,

der mit der Nacht verschmilzt. Wir wussten nie, von wo er kommen w�rde.

Er ist ein Eins-A Sch�tze. Kein Problem f�r ihn, uns ins Visier zu nehmen.

Boss, wenn ich Sie w�re, dann w�rde ich jetzt anfangen, mir Sorgen zu machen.

Du denkst also, ich sollte mir in die Hosen machen, ja?

Es war, als w�rde der Tod h�chstpers�nlich vor einem stehen.

Darf ich dich mal was fragen? - Nat�rlich, Boss.

Wie glaubst du wohl, Steve, bin ich da hingekommen, wo ich bin?

Ich habe keine Ahnung. Harte Arbeit? - Klar, harte Arbeit geh�rt auch dazu.

Aber willst du wissen, was das Wichtigste von allem war? - N�mlich?

Nicht gleich zu wanken, wenn irgend so ein billiger Gauner versucht,

mir meine Lebensgrundlage zu zerst�ren.

Ich beherrsche diese Stadt mit eiserner Hand.

Da ist schon sehr viel mehr n�tig, als blo� so ein schwarz gekleideter Verr�ckter,

um mir Angst einzujagen. - Okay, Boss, vergessen Sie das alles einfach wieder.

Und da kommen wir zum Punkt.

Er hat n�mlich dir Angst eingejagt und das ist ein ziemlich gro�es Problem f�r mich.

Boss? - Steve, hast du Angst vor mir?

Ja, Sir.

Das ist gut. Das solltest du auch.

Ich lass mich n�mlich nicht von einem Verr�ckten mit einer Maske verr�ckt machen.

Das f�hrt uns also wieder an den Ausgangspunkt unserer Geschichte zur�ck.

Ich hatte endlich den Weg zu Snates Lagerhaus gefunden.

Der n�chste Schritt war, einen Weg hinein zu finden.

Und da traf ich meinen alten Kumpel Steve wieder.

Ganz sch�n ruhig, h�? - Ja. Hier passiert nicht viel.

Ich gehe mal f�r kleine Jungs.

Aber beeil dich. Der Boss hat �berall am Geb�ude Kameras h�ngen.

Ja, Mann, ich gehe ja nur schnell um die Ecke. - Schon gut.

Aber beeil dich. - Okay, Mom.

Halt deine Fresse.

Steve?

Wo steckst du?

Hast du dich verlaufen?

Ich schw�r dir, ich trete dir in den Arsch, wenn du mich verschei�erst.

Posten 17, hier ist Snate. K�nnt ihr mich h�ren? Posten 17.

Posten 17, k�nnt ihr mich h�ren?

Was zum Teufel ist da bei euch los? Ich kann euch nicht sehen. Ist alles sicher?

Kommt bitte sofort an die Nordseite der Lagerhalle,

damit ich Sichtkontakt herstellen kann.

Achtung! Ich will, dass alle sofort nach einem Mann in schwarzer Kleidung suchen.

Wenn ihr ihn habt, t�tet ihn. Das ist alles.

Bravo! Bravo!

Ich habe auf meinen Monitoren alles sehr interessiert beobachtet.

Das war eine ziemlich gute Show, glauben Sie mir.

Gut, freut mich, dass es Ihnen gefallen hat, Mistkerl.

Jetzt haben Sie aber wirklich meine Gef�hle verletzt.

Ich dachte, so ein Talent wie Sie braucht vielleicht etwas zus�tzliches Geld.

Diese Kleidung ist bestimmt nicht billig, habe ich Recht?

Sie sind nicht f�r Small Talk zu haben.

Wie ich schon zu Steve sagte, Angst zu haben braucht man nur vor mir.

Sind Sie sich ganz sicher, dass Ihre Leute in jeder Situation immer zu Ihnen stehen?

Wenn sie wissen, was gut f�r sie ist, tun sie es.

Was ist? Wollen wir's mal testen?

Hey! Was ist denn hier los? Ich befehle hier.

Sie wissen, dass �ndert gar nichts.

Ich denke, der Bezirksstaatsanwalt wird etwas dazu zu sagen haben. - Wozu?

Zu diesem Geb�ude hier. Es ist voll mit Drogen und Waffen.

Ich glaube, dass auch ein so gewandter Redner wie Sie

es nicht schaffen wird, sich da heraus zu reden.

Sie haben wirklich keine Ahnung, wer ich bin. - Aber daf�r, was aus Ihnen wird.

Danach wurde Snate endg�ltig weggesperrt.

F�r die Waffen, Drogen und dem Anschlag auf einen gewissen Bezirksstaatsanwalt

wurde Snate aus dem Verkehr gezogen.

Leider hat man es bei Gangsterbossen immer mit eine Hydra zu tun.

Wenn man einem den Kopf abschl�gt, wachsen zwei neue nach.

Es ist ein Kampf, den ich gerne k�mpfe, wann immer ich dazu in der Lage bin:

Im Gerichtssaal als Bezirksstaatsanwalt Tony Quinn

oder in den Gassen, im Bauch der Stadt, im Dunkeln, als Black Bat.

...neue Meldungen �ber Black Bat, der den m�glichen Bewerber

um den Verbrecherthron, Oliver Snate, unsch�dlich gemacht hat.

Weitere Nachrichten h�ren Sie um 23 Uhr.

Heute nehmen wir Anrufe zu Black Bat entgegen.

Wer ist dieser geheimnisvolle Mann?

Glaubt er, er kann sich einfach diesen schwarzen Gummianzug anziehen

und herumlaufen und so unsere Stadt besch�tzen?

Ich bekomme gerade einen Anruf. Sprechen Sie, bitte.

Ja, hey, ich pers�nlich bin auf der Seite von Black Bat.

Ich glaube, er tut viel Gutes f�r diese Stadt.

Ich denke, dass er den Menschen hilft.

Da drau�en gibt es viele Menschen, die nicht selbst auf sich aufpassen k�nnen.

Ich halte es f�r gut, dass jemand aufsteht, da unsere Polizei ja nichts zu tun scheint.

Dieser Mann ist kein gew�hlter Vertreter. Er wird nicht von der Stadt bezahlt.

Wollen Sie, dass dieser Mann bewaffnet heruml�uft

und in Ihrem Viertel Kriminelle zur Strecke bringt?

Ich w�sste nicht, was dagegen spricht. Was tut denn die Polizei f�r uns? Nichts.

Das ist l�cherlich. Wollen wir mal einen anderen Anrufer h�ren.

Ist irgendjemand gegen Black Bat?

Die Kriminellen wurden gefesselt vor dem Polizei-Hauptquartier gefunden,

dem Vernehmen nach mit einer Nachricht vom geheimnisvollen Black Bat.

Eins scheint sicher:

Dieser maskierte, selbst ernannte Ordnungsh�ter meint es ernst.

Laut Umfragen steht die �ffentlichkeit hinter diesem mysteri�sen Ordnungsh�ter,

der als Black Bat bekannt ist. Seine Methoden m�gen unorthodox sein,

aber er hat die Unterst�tzung der Bev�lkerung unserer Stadt.

Wer ist Black Bat? Niemand wei� es.

Gangsterboss Oliver Snate, der sich nach seinem Zusammensto� mit Black Bat

bis vor Kurzem versteckt gehalten hatte, wurde jetzt von der Polizei festgenommen.

Ger�chten zufolge wurde Snate der Polizei von Black Bat pers�nlich �bergeben.

Wer ist dieser geheimnisvolle Mann, der als Black Bat bekannt ist?

Niemand wei� es genau, aber eines ist sicher:

Die Verbrecherwelt zittert vor Angst.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.