All language subtitles for Die Rote Kapelle - Teil 7 - Das Spiel ist aus [German]

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Nach seiner Verhaftung im Herbst 1942

erklärt sich der sowjetische Agentenchef

Leopold Trepper dazu bereit, mit dem

Sonderkommando der Gestapo rote Kapelle

zusammenzuarbeiten.

Er will retten, was noch zu retten ist.

Seine Bedingung, die Gefährten, die er

der Gestapo ausliefern muss, werden

weder ins KZ geschickt noch

hingerichtet.

Kriminalrat Geering akzeptiert diese

Bedingungen.

Währenddessen nimmt Kent, sein

wichtigster Mitarbeiter, der in

Marseille verhaftet wurde, ebenfalls

seine Tätigkeit für das Sonderkommando

auf. Auch er wird von der Gestapo

erpresst und zur Zusammenarbeit

gezwungen.

In seinem Namen funkt nun ein SS-Mann

Spielmaterial nach Moskau und empfängt

dafür aus Moskau echte Meldungen vom

Direktor. Geering und Bömelburg ziehen

dann den gesamten Hilfsapparat des

Sonderkommandos in einer Villa in Neyi

zusammen und perfektionieren das System

der Täuschung. Aber Geing erlebt den

Erfolg seines Planes nicht mehr.

Nach seinem Tod tritt ein Mann an seine

Stelle, der dem Spiel mit den Russen

eine neue Richtung geben will.

Kriminalrat Paulsen. Er möchte durch den

Funkkontakt mit der Zentrale in Moskau

alle Widerstandsgruppen in Frankreich

die gesamte Resistenz unter seine

Kontrolle bringen. Aber kaum ist Pausen

in Paris, werden seine Pläne je

durchkreuzt. Der Grandchef benutzt die

erste Unachtsamkeit seines Bewachers und

flieht.

Vernglich versucht die Gestapo ihn

wieder einzufangen.

Vergeblich versucht auch der Grand Chef

Kontakt mit der Zentrale in Moskau

aufzunehmen und vor dem Funkspiel der

Gestapo zu warnen.

Aber Paulsen hat Moskau bereits

Informationen zugespielt, die den

Grandchef eindeutig diskriminieren und

ihm keine Chance mehr lassen, sich zu

rechtfertigen.

Die Zentrale in Moskau stößt Trepper

aus. Trepper ist geächtet.

Von den deutschen und von den eigenen

Genossen gejagt, verschwindet der

Grandchef im Untergrund.

Von Direktor an Kent. Vermeiden Sie

jeden Kontakt mit Otto. Versuchen Sie

auf keinen Fall ihn zu treffen. Otto ein

Verräter. Übernehmen Sie sofort die

gesamte Organisation und verlegen Sie

ihren Sitz nach Paris.

Gratuliere, Kent. Sie haben es

geschafft.

Jetzt sind Sie der Grand Chef.

Wir verlegen also unsere Funkstelle von

Marseille nach Paris.

Wir beide ziehen jetzt einen tollen

Laden zusammen auf. Das alles drin. Vom

russischen Geheimdienst bis zu den

Sabotagetrups der Resistenz.

Wo ist Otto?

Wie kann man sich retten, wenn man von

Freund und Feind gleichzeitig gejagt

wird? Man muss sich ganz verkriechen,

nie mehr auftauchen.

Glauben Sie mir, der Grachef ist und

bleibt verschwunden. Ihr habt ihn

umgebracht

wie Großvogel und Katzen. Und jetzt bin

ich dran.

Ach, reden Sie keine Unsinn kennen. Sie

wissen genau, dass der Gruschef so

wichtig war für uns. Wir haben ihn nicht

umgebracht.

Er war allein. Er konnte fliehen.

Sie sind nicht allein.

Ja, ich weiß.

Margarete ist Judin. Wie lange glauben

Sie mich damit noch erpressen zu können?

Jetzt sind sie zu wichtig für uns.

Wir werden sie nicht umbringen.

Sie beide nicht.

Sie müssen jetzt ihre Organisation

ausbauen.

Sie brauchen kuriere,

Nachrichtensammler,

Funker,

Gruppenführer.

Wir stellen Ihnen genug Geld zur

Verfügung, um alle potenziellen Agenten

in ganz Frankreich einzukaufen.

Und wenn alles organisiert ist, braucht

die Gestapo nur vorzufahren und die

Leute einzusammeln.

Begreifen Sie denn noch immer nicht, was

ich will?

Wir haben doch bisher mit offenen Karten

gespielt,

oder?

Ich vertraue Ihnen und Sie können mir

vertrauen.

Also,

da ist z.B. Ein gewisser Ozols,

Deckname Solja, ein geborener Lita

ihre Genossen am Anfang des Krieges in

Frankreich als Spionen abgesetzt und

weiß gelegt. Jetzt da Auto erledigt ist,

möchte man ihn wieder auftauen. Die

Zentrale in Moskau hat den Wunsch

geäußert, mit Solja Kontakt aufzunehmen.

Wenn sie mit so einem Gesicht rumlaufen,

glaubt ihr denn kein Mensch, dass sie

der große Mann von der Zentrale sind.

Mehr Selbstbewusstsein Kind.

Ja. Ja, schon gut.

Das ist doch ihre Marke.

Ich bin nicht Raucher,

aber ihre Frau.

Meine Frau ist vor 16 Monaten an einer

Lungenentzündung gestorben.

Sind Sie Solja?

Wenn sie kennt sind.

Das ist Paul, mein Sekretär

und das ist Mr. Young,

meine Leibwache.

Hol was zu trinken.

Hast du nicht verstanden? Halte sie

patron vs.

Verstanden.

Es war nicht einfach sie zu finden.

Zulja seit einem halben Jahr habe ich

Anweisung vom Direktor sie meiner

Organisation anzuschließen.

Unter welchem Kennwort?

Ich habe es schriftlich.

Bitte überzeugen Sie sich.

Ist das alles?

Wenn Sie noch mehr sehen wollen.

Ein Empfehlungs schreiben von Stalin

persönlich kann ich Ihnen leider nicht

bieten.

Das ist auch nicht nötig.

Was erwarten Sie von mir?

Wir wollen unsere Organisation auf eine

breitere Basis stellen

und alle antifaschistischen Kräfte zum

Kampf gegen die Naziokupation

zusammenfassen.

Die Zentrale gibt Ihnen den Befehl, ihre

Gruppe wieder aufzutauen

und Kontakte mit anderen Gruppen

herzustellen.

Ich kenne den Chef der Gruppe Mitridates

in Südfrankreich, Leandre. früher

infrant,

aber seine Leute sind völlig isoliert,

haben keine Mittel ihren Kampf

fortzusetzen.

Hm.

Das heißt, sie brauchen Geld.

Geld und Waffen, aber in erster Linie

Geld.

Wie viele?

Sagen wir

für den Anfang so um die 10 000.

Geben Sie ihm 12000.

Bringen Sie mir den Mann so bald wie

möglich, Sol.

Und äh bevor sie aktiv werden, brauche

ich auch noch die Liste ihrer Leute. Die

Zentrale in Moskau möchte sie

überprüfen.

Haben Sie mich verstanden?

Sie bekommen die Liste.

Jawoh. Führer,

ich bleib noch ein Augenblick im Garten.

Versch

hier kommandiere ich Petit Chef. Und

wenn du dir noch mal erlaubst, mich zu

deinem Kellner zu machen, pass bloß auf,

du Kommunistenschwein.

Ich spiele jetzt den Mann von der

Zentrale, der Widerstandsgruppen

anwirbt.

Ich gebe Ihnen Geld und Funkgeräte und

erteile Ihnen Aufträge.

Die Genossen denken, sie arbeiten für

Moskau und in Wirklichkeit spionieren

sie für die Gestapo.

Dich trifft keine Schuld.

Paulsen hat dir sein Ehrenwort gegeben.

Keiner von uns wird hingerichtet,

solange du für ihn arbeitest.

Wenn du nicht wärst,

wer garantiert mir, dass Paulusen sein

Wort hält, wenn das Ganze nur ein

Schafzug ist, um alle Widerstandsgruppen

in die Hand zu bekommen.

Wenn es ihm durch mich gelingt, den

ganzen Untergrund aufzurollen, bin ich

das größte Schwein, das ihr gelebt hat.

Vielleicht solltest du fliehen.

Mach es wie dein grand Chef.

Mach schau stimmt doch alles.

Hier bestätig den Fahren.

Sie wissen auch nicht, wer mich da

vorzeitig rausholt. Nun verschwinde, die

sich es anders überlegen.

Steigen Sie ein Norot

zum erschießen sind Sie mir zu schade

Wortnehmen

sorge ich dafür, dass das Todesurteil

annulliert wird.

Mehr kann ich Ihnen nicht bieten.

Ich weiß nicht, ob diese Gruppe ein

tschechen akzeptierter Kriminalrat. Die

Gruppe Mitridatus hat sich dem

russischen Nachrichtendienst

angeschlossen und Kent um einen Funker

gebeten. Kent muss ja keinen Franzosen

schicken. Er hat sich eben einen

Tschechen geholt, einem Mann mit

größeren Erfahrungen.

Und

woher komme ich?

Genau von da, wo Sie wirklich herkommen,

aus Prag. Sie sind Funkern einer

kommunistischen Widerstandsgruppe

gewesen. Und als ih in die Gestab auf

die Spur kam, da haben sie sich so lange

versteckt, bis der russische

Nachrichtendienst ih nach Frankreich

geholt hat.

Nur das Jahr am Gefängnis müssen sie

natürlich auslassen.

Fällt es ihnen schwer, sich das

vorzustellen?

Vielleicht wäre es besser, einen

französischen Funker nach Marseille zu

schicken. Herr Kriminalrat,

in drei Tagen hätten die Kerle raus, wo

ein Franzose herkommt. Nein, der Mann

muss aus einem Land kommen, wo

glaubwürdig

Nachforschungen möglich sind.

Setzen Sie sich doch.

Also

bitte nur Wotney, wenn Sie nicht wollen,

kann ich Ihnen nicht helfen. Wenn ich

keinen Funker finde, der die Gruppe für

uns überwacht und wilde Aktion

verhindert, dann fahren wir nach

Marseille und heben die ganze

Gesellschaft aus. Ganz einfach.

Wollen Sie das? Ich denke, für die

Zukunft der Partei wäre es nützlicher,

wenn 30 40 Leute am Leben bleiben

würden.

Wo soll ich mich melden?

In Marseille. Adresse finden Sie da

drin. Alles ist vorbereitet.

Übermorgen wird sie Hauptmann Leandre,

der Chef der Gruppe Mitridates aufsuchen

und ihnen die ersten Funksprüche

bringen.

von Mitridates an Kent. In deutschen

Offizierskreisen ist man überzeugt, dass

die im Raum Marseille Touon

stationierten deutschen Kräfte im

Invasionsfall nicht in der Lage sind,

ernsthaften Widerstand zu leisten. Es

fehlt an Panzerabwehrgeschützen und

einsatzfähiger Infanterie. Die hier

stationierten Panzer sind veraltet und

meist Reparaturbedürftig. Quelle:

Offiziersgespräche im Casino Marseille.

Punksport Marchet

nach se

Ja,

wir haben gegen Ihre Pläne nichts

einzuwenden. Auftragen sie mit Tridates

auf der Strecke Lyon Marseille

festzustellen, welche

Verteidigungsvorbereitungen dort

getroffen werden und ob die Brücken mit

Sprengkern versehen sind. Das ist die

Brücke.

Beiderseits des Pfeilers die

Sprengkammern. Wenn man die Ladungen

anbringen will, muss man sich über das

Brückengeländer abseilen.

Also brauchen wir zwei Mann, die unter

der Brücke arbeiten und vier, die die

Seile halten.

Ja, ist Kent damit einverstanden?

Was geht denn das Kent an?

Wir sollten die Brücke erkunden. Von

sprengen war nicht die Rede.

Er wird sicher nichts dagegen haben.

Vielleicht doch. Oder weißt du, ob die

Brücke nicht gebraucht hat, wenn die

Amerikaner landen?

Wenn die Deutschen abziehen, jagen sie

das Ding sowieso hoch.

Trotzdem kann man ja bei Kruck fragen.

Das kostet doch nichts.

Also, ich möchte es ihm offen gesagt

erst hinterher melden, Norotney. Sonst

stehen wir da wie die Trottel, wenn die

Sache nicht klappen sollte.

Wir können nicht gerade tun, was uns

einfällt. Pol,

wer hat hier das Kommando? Lej und

Rotodu. Wenn es dir nicht passt, hau ab.

Sie tragen die Verantwortung, Legendre.

Kent wird sie zur Rechenschaft ziehen.

Also was ist? Sprengen wir die Brücke?

Ich werde euch rechtzeitig Bescheid

geben.

Von Novotni an Pausen.

Legendre plant Eisenbahnbrücke über

Kanal bei Laman zu sprengen. Nächste

Besprechung. Mittwoch 17 Uhr. Funkstelle

Marin zwischen Marseill und Kassis.

Wie weit ist es denn noch? Wir müssen

noch über diese Kuppe.

Ungefähr noch eine halbe Stunde. Ja.

เฮ

Wir müssen die Hauptstraße vermeiden,

auch wenn das einen Umweg bedeutet.

Achtung,

Leute von uns.

Nehmen Sie an, Londre, wir sind von der

Gestape. Was dann?

Sie lieben Überraschung.

Warum steht keine Wache vor?

Woher wissen Sie, dass wir hier sind?

Wir sind hier, um die

Funkstellerroutinemäßig zu

kontrollieren.

Wie?

Anordnung der Zentrale,

sie sind bei einer Besprechung.

Handelt es sich um eine

Brückensprengung? Wir bereiten eine

größere Aktion vor.

Gehört die Brücke Ihnen?

Wie bitte?

Ich frage, wem gehört die Brücke, die

ihr in die Luft jagen wollt?

Euch oder den Nazierverbrechern?

Die Brücke ist Eigentum des Volkes.

Wollt ihr das zerstören?

Und die Leute in dem Dorf an der Brücke,

was geschieht mit denen?

Habt ihr die gefragt, ob sie bereit

sind, Gestaporazien über sich ergehen zu

lassen?

Wisst ihr, was mit den Leuten passiert,

wenn da ein verrostetes Gewehr oder ein

Schussmunition entdeckt wird?

Der Mann da könnt euch erzählen, was

passiert, Genossen.

Er hat Erfahrung.

Er weiß, wie es aussieht, wenn die

Schweine von der Gestapo und es die

Leute zusammentreiben und das Dorf

anstecken.

Habt ihr darüber nachgedacht oder seid

ihr kleinbürgerliche Anarchisten, denen

das gleichgültig ist?

Bis jetzt habt ihr gute Arbeit

geleistet, erstklassige Informationen

geliefert.

Die Zentrale hat für euch eine

Anerkennungsprämie angekündigt. Bleibt

bei dieser Arbeit.

Wir brauchen Informationen, nichts

anderes.

Die Befreiung vom Hitlerfaschismus

verlangt nicht nur Mut, sondern auch

revolutionäre Disziplin. Die Brücke wird

nicht gesprengt.

Ist das klar? Ich

frage mich die ganze Zeit, warum Sie das

tun.

Sie sind sicherlich kein Kommunist.

Trotzdem arbeiten sie mit einem

Kommunisten zusammen, um die

Widerstandsgruppen vor der Vernichtung

zu bewahren.

Warum?

Glauben Sie mer, dass mich der Schicksal

der Widerstandsbewegung interessiert?

Wahrscheinlich nicht.

Was interessiert sie

zunächst, dass wir beide, sie und ich,

heil über die nächsten Runden kommen.

Weshalb ich?

Sie sind wichtiger als sie denken. Ihre

meine Karriere fängt er an, wenn der

Krieg zu Ende ist.

Was haben Sie vor?

Darüber kann ich jetzt noch nicht

sprechen, aber sie werden es erfahren.

Glauben Sie immer noch, dass Deutschland

den Krieg gewinnt?

Nein, das glaube ich schon lange nicht

mehr.

Soll ich ihren Kopf retten?

Es geht um mehr als um ihren oder meinen

Kopf.

Boulogne

Cherbour Brest Marseille.

Alles kommunistischer Agentensender.

Ja. Und alle unter meiner Kontrolle.

Was meinst du, wie lange du das

durchhältst?

Bis die Allietten landen.

Das schaffst du nie. Begreifst du denn

nicht, dass jetzt alle

Widerstandsbonszen noch schnell ihre

Aktion haben wollen, damit sie später

zeigen können, was für Helden sie waren?

Wie stark ist denn deine Agentenarmee?

An die 400 Mann.

Aha, dann wird's ja Zeit deiner Aktion

zu starten.

Kassiere die Genossen, bevor es zu spät

ist. Paulusen,

ich habe den Apparat nicht auf die Beine

gestellt, um ihn ausgerechnet jetzt zu

zerschlagen.

Ja, dämmer dir da nicht, dass du im

Arsch bist mit deine Methoden.

Wenn sich deine private Untergrundarmee

selbstständig macht, dann hilft dir

keinen Schwanz. Da kannst du zehn mal

die Erlaubnis aus Berlin haben, was

Neues auszuprobieren.

Du bist dran, wenn das schief geht.

Also, wen nutzt deine Organisation? Was?

Das schön, du weißt, was die Kerle

treiben, was sie planen. Du kennst ihre

Verbindungen.

Na gut, das kriegen wir doch viel

schneller raus, wenn wir die in die

Mangel nehmen.

Du kommst nicht vor wie ein Mann, der

sich auf ein Pulver versetzt, an den die

Lunte schon brennt.

Du redest zu viel.

Das Meldung von meinen Agenten an der

Kanalkiste.

Alles über die antirussische

Einstellung, angloamerikanische

Offiziere und Politiker.

Wozu soll das gut sein? Wir funken es

über Kind nach Moska.

Na ja, ist auch ungeuer wichtig, dass

sich die Russen über die Amerikaner

ärgern.

Davon werden wir eines Tages leben

müssen.

Ja. Ja.

Was hat das zu bedeuten?

Ihre Freundin möchte verreisen. Das hat

das zu bedeuten. Jede Frau braucht

manchmal eine kleine Abwechslung.

Warum willst du weg?

Wer ich? Ich will doch nicht weg. Sie

bringen mich jetzt ins

Konzentrationslager.

Wer behauptet das? Barsa Schweine, ihr

dreckigen Schwein. Sind bereit für eine

Minute ruhig zuzuhören? Ich hab ihr

Wort, dass Margarete und ich zusammen

bleiben. Wenn dieses Konzentrations

kommt, gehe ich mit.

Frau Barsa muss in Sicherheit gebracht

werden.

Vor wem? Vor uns Deutschen. Ich habe

erst vor einer Stunde erfahren, dass am

Gardester Transport mit Juden

zusammengestellt wird.

Ins Konzentrationslager bringt er mich.

Ich weiß, was ihr vor.

Normal. Hören Sie nicht zu. Sie kommen

nicht ins Kazette. Sie fahren nach

Karlsruhe mit allen Papieren und

Ausweisen. Ein sicherer Unterschluff ist

vorbereitet. Sie werden ihren Vincentel

wiedersehen.

Niemals.

Ich weiß es, denn ihr werdet mich

umbringen. Die Mitser werden immer

umgebracht. Erst bringt ihr mich um und

dann ihn, wenn ihr ihn nicht mehr

braucht. Ihr Verbrecher, warum tut ihr

das? Wir verbre Verbrecher.

Es wird dir nichts geschehen.

Vertrau mir bitte.

Sie haben mir gesagt, dass sie mich

brauchen, wenn der Krieg vorbei ist und

zwar lebend.

Ja,

dann geben sie jetzt sofort alle

Papiere. Pass wieum alles was sie zur

Ausreise braucht. Ich will alle Papiere

sehen die ihr Leben garantieren. Jetzt

sofort.

Das ist ihr gutes Recht.

Wir beide kennt. Sie und ich sind

aufeinander angewiesen.

Ihr dürfen sich den geringsten Fehler

erlauben. Durch Misstrauen entstehen

Fehler, die nicht mehr gut zu machen

sind. Ich bitte Sie mir zu vertrauen.

Ich tue es auch.

Frau Barsa wird nichts geschehen.

Leb wohl, Margaret.

Ich liebe dich.

Ja, ich habe

von Kent an Direktor.

In der Schlacht um die Normandie sind

bisher 95 000 deutsche Soldaten und 2000

Offiziere, darunter 28 Generale nach

kurzem Scheinwiderstand zu den

Engländern und Amerikanern übergegangen.

In deutschen Offizierskreisen spricht

man ganz offen davon, dass es jetzt

darauf ankäme, sich gegenseitig zu

schonen.

Nach Berichten deutscher Informanten

soll Hitler entschlossen sein, den

Alliierten einen Blitzfeldzug bis an den

Rhein zu erlauben.

So, hier passt auch noch was rein.

Pas die Ferien beginnt zum 14. Juli.

Was? Alles verlässt Paris.

Wir verlegen mit Vorausabteilung

lediglich nach Vit.

Sicherheitshalber nicht natürlich.

Willst du mitkommen? Sicherheitshalber.

Ich freue m Paris auf, solange es noch

geht. So wenig wie möglich Kommunisten

zurücklassen, den Rücken freihalten. So

lautet die Parole.

Pass gut auf deinen Talismann auf.

Also steig ein

jetzt das noch hier.

Heute hörte man am frühen Morgen zum

ersten Mal die Stimme des Befreiten

Paris. George Bidot, Präsident des

nationalen Widerstandsrates, teilte mit:

Paris ist frei. Die Stadt hat sich

selbst befreit. Den ganzen Tag wurden an

vielen Stellen der Stadt gekämpft. Die

Straßen gehören in diesem Augenblick

noch nicht den jubilierenden Bürgern,

sondern den Kämpfer. Die moralische

Haltung der Bewohner von Paris ist

bewundertswert.

LKW rechts rüber.

Hier bivakieren wir.

Fahrzeuge tarnen. Stroh besorgen. Noch

mal. Strenger Befehl. Kein Feuer, kein

Licht. Oh, h

sie übernehmen die erste Wache.

Vierkampf.

Jawoh. Habt schon Führer und sie die

zweite.

Jawoh. Hab schon.

Ruck bra noch ein paar geht

bei den da drüben. Moment, ich will noch

hier. Zieh mal mit an.

So packt eisch da rüber.

Me zu dir rüber. Komm. Dieen auf einer

Wiese. Warum beschlagnahmen sie nicht

einfach ein Haus als Quartier?

Ich habe meine Gründe und ich habe hier

den Befehl. K ist was Chef?

Ah ja, verstehe. Die schönen Tage sind

vorbei.

Jetzt heißt es den Girt länger

schnallen. Was? Jungfähr

hat er mich gestern noch

zusammengeschlagen.

Was ist passiert mit ihm?

Übertreiben Sie es nicht. K.

Da wollen welche abhauen. Unternehmen

Sie was.

Lassen sie doch abhauen. Der Lastwagen

ist noch da. Lass und sie sind noch da.

Alles andere interessiert mich nicht.

Was ist denn los? Ist was?

nichts.

Schlaf ruhig weiter.

Wenn jede Nacht die Wache stiften, geht

sie bald allein

in Nhatu biegen wir links ab Richtung

Vitel. Das müssen wir da noch so 40 km

sein.

Jawohl. Hauptstumführer

ist es

bitte. Also haben so merkwürdig ja wohl

Hauptsturmführer gesagt.

Was soll ich denn sonst sagen?

Machen Sie sich Gedanken

eigentlich nicht. Sie sind doch der

Chef.

Wir beziehen Quartieren. Vitel.

Mann. Sie sind der Chef.

Vielleicht finden wir ein Chateau für

Sie, damit sie zufrieden sind.

von Kent an Direktor. Wie wir

zuverlässig erfahren, weigern sich

zahlreiche amerikanische

Bomberbesatzungen, weiterhin Angriffe

gegen Nazi Deutschland zu fliegen. Hohe

Offiziere sollen mit den Meuteren

sympathisieren und die Ansicht

vertreten, dass es nicht die Aufgabe der

alliierten Luftwaffe sein könne, Stalin

den Weg nach Berlin frei zu

bombardieren.

von Direktor an Kent. Ihre Arbeit

verdient höchste Anerkennung. Versuchen

Sie nach Ende der Kampfhandlungen Ihre

besten deutschen Informanten zu uns zu

bringen. Wir brauchen Sie für den Aufbau

des neuen Deutschlands.

Herr Pausen. Ja,

das ist nun schon das dritte Mal, dass

die Russen uns auffordern zu ihn zu

kommen.

Was halten Sie davon?

Gehen Sie wieder zurück

nach dem Krieg.

Und sie

was machen sie

an ihrer Stelle? Würde ich nach Spanien

oder in die Schweiz gehen,

da sind sie am sichersten.

Über die Grenze und la Geriphinie.

So einfach ist das, meinen Sie?

Alle hauen sie ab, die Kameraden von der

Gestapo von der Sipo. Alle

alle Richtung Reißfluchtstraße West,

West West.

Wenn ich die Wahl hätte, Paulsen, ich

auch nach Westen.

Nur nach Westen.

Noch haben Sie nicht die Wahl.

Zu ihrem Glück.

Es gibt einen, der eröffnet die Reißcha

und der heißt Paulsen.

Morgen früh fliege ich nach Berlin.

Sie

von wo aus?

Warum?

Vergessen Sie es.

Kommen Sie zurück.

Sie kommen doch zurück, oder?

Ja.

Werden sie noch da sein?

Ja,

ich muss mich rechtfertigen.

Hoffentlich gelingt Ihnen das.

Entweder geschieht gar nichts oder sie

hängen mich auf.

Entschuldigen Sie, dass Sie warten

mussten.

Der Reichsführer und der Chef des

Reichssicherheits Hauptamtes haben die

Funksprüche aus Moskau genau überprüfen

lassen. Besonders den Funkspruch, der

kennt auf fordert nach dem Krieg seine

deutschen Informanten mitzubringen.

Sie sind offenbar alle echt.

Das heißt, sie wollen zu den Russen

übergehen.

Was meint der Reichführer dazu?

Er hält die Idee des Weltbulschewismus

für so faszinierend, dass er keinem

SS-Mann gestatten wird nach dem Krieg zu

den Russen zu gehen. Auch ihnen nicht.

Ist das auch ihre Ansicht,

Gruppenführer?

Meine Ansicht steht hier nicht zur

Debatte. Ich habe nur den Befehl, Sie

vor ihrem Vorhaben zu warnen.

Nehmen Sie Platz.

Wir unterlagen zu dem Fall Phönix, eine

saftige Akte. Sie enthält genaue Angaben

über das Abkommen zwischen USA und

Frankreich vom Februar in der Dritt.

Danach haben es die Amerikaner abgelehnt

in Frankreich zu landen, falls es dort

eine kommunistische Regierung geben

sollte.

Hier die Protokolle über antirussische

Einstellung allierter Generale und

Widerstandskräpfer.

Dafür wird man sich in Moskau bestimmt

interessieren. Und hier ist Material

über die Absichten gewisser

amerikanischer Kreise nach dem Krieg

gegen die Russen vorzugehen.

Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür.

Ist die Frage erlaubt? Warum geben Sie

mir das alles?

Wenn sie zu den Russen gehen, können Sie

das gut gebrauchen.

Benzinpumpe total verstopft. Kein Wunder

bei diesem scheiß Benzin.

Dauert das länger?

Nee, nee, muss nur mal kurz durchpusten.

Fahren Sie ruhig weiter, wir kommen

sofort nach.

Finden Sie den Weg?

Na klar, haben ja genaue Kartenangaben.

Merkwe

kommen sie schon.

Straßenkontrolle.

Darf ich Herrn Hauptmann

Hauptschirmführer?

Entschuldigen Sie, aber wir von der

Wehrmacht kennen uns in den

Rangabzeichen des S nicht so aus.

Schon gut. Was wollen Sie?

Demarschbefühl bitte.

Danke.

Das ist doch ihre Kolonne.

Ja.

Wie ist die Lage, Kumpel?

Ach Gott, es wird so viel erzählt.

Ziemlich viel durcheinander.

Das letzte, was ich gehört habe, ist,

dass die Amerikaner mit uns zusammen

gegen die Russen gehen. Der Führer hat

den Amerikanern und den Engländern ein

Angebot gemacht.

Führer lässt uns nicht im Stich. Danke.

Fahren Sie weit.

Wie alt war der?

27 28 Scheiße,

wenn die uns mal beim Wickel kriegen,

gute Nacht,

Lydus beim nächsten Weg rechts abbiegen.

Versuchen Sie auf die Höhe da zu kommen.

Wenn wir einsames Haus finden, machen

wir Quartier.

So meinen sie.

Ja.

Was soll ich denn nur machen, Chef?

Haben Sie Pausen gesehen?

Nein. Wieso? Suchen Sie ihn. Ist er

verschwunden?

Wo ist Paulusen?

Vor am Sonntag der Christen Mensch zu

sein hat in der Kirche,

was hatten wir vor?

Der Krieg ist verloren. Wir müssen

versuchen, das Beste aus der Niederlage

zu machen.

Das Beste für Sie. Es geht nicht um

mich, kennt, es geht nicht um sie. Es

geht schlicht und einfach um die Zukunft

unserer Völker.

Ach

ja. Ja, sie haben ganz richtig gehört.

Wir sollten versuchen mit den Russen zu

einem Separatfrieden zu kommen.

Sind sie verrückt?

Ihr Stalin hat gesagt, die Hitlers

kommen und gehen. Das deutsche Volk,

aber das bleibt.

Sie wollen zu den Russen gehen? Sie ein

funktionierte Gestapo? Funkspruch von

Direktorn Kent. Versuchen Sie nach Ende

des Krieges ihre besten deutschen

Informanten zu uns zu bringen. Wir

brauchen Sie für den Aufbau des neuen

Deutschlands.

Entweder sind Sie ungeheuer klug oder

ungeheuer dumm. Entscheiden Sie sich.

Dieser Krieg ruiniert unser Volk und

das. Den Vorteil haben die Westmächte.

Sie werden nicht nur über uns, sondern

auch über ihr ausgeblutetes Volk fallen.

Nur darum geht es.

Sie kennen die Russen nicht.

Man wird sie auf der Stelle erschießen.

Eine Mitarbeiter des PTI Chef.

Ich habe Sicherung

auch für Sie.

Der LKW ist stehen geblieben.

Motorsaubauer.

Verdammte Schreinerei. Schleppen Sie der

LKW hinter dieser Heckenreihe und sofort

tarnen. Das fanden Sie schon vor.

Schaltet das Radio ein. Zwei Kisten mit

hochgesanden Geheimpieren.

Truppen der amerikanischen ersten und

dritten Armee haben sich bei Ander

nachereinigt. Die Stadt genommen und

sechs deutsche Divisionen, die sich noch

auf der linken Seite des befinden,

eingekesselt.

Tausende deutscher Soldaten und

Offiziere haben hier und an anderen

Stellen der Westfront den Kampf

eingestellt.

Seit Beginn der allierten

Rheinlandoffensive am 23. Februar haben

106636

Deutsche den Widerstand aufgegeben.

Das industrielle Herz Deutschlands, das

Ruhrgebiet, liegt unter schwerem Luft

und Artilleriebombardement.

Essen, Duisburg und Düsseldorf werden

vom linksreinischen Ufer geschossen.

Britisch und amerikanische schwere

Bomber haben militärische und

industrielle Ziele in Essen.

Sind Sie endlich fertig?

Was heißt denn hier endlich? Sehen Sie

denn nicht, dass ich mir die größte Mühe

gebe?

Was fällt hin?

Ich kann doch nichts dafür, dass der

Scheißkrut ist. Soforthaltung an. Wenn

sie nicht sofort gehorchen, stelle ich

sie ein Kriegsgericht.

Jawohl, Hauptsturmführer,

bring sofort ihren Wagen in Ordnung.

Arschen des Fernlien.

Was haben sie gesagt? nichts meer.

Wollen sie, dass ich die melde? Haben

die erste Jägermee

so schwere Verluste erlitten, dass sie

als Kampfinheiten zu bestehen aufgehört

haben. Die Alliierten haben in der

Schlag ein

Halt doch

nicht.

Ist doch egal. So meinen Sie tun sie

gefährlich das, was ich ihnen sage.

Verrückt werden. Meine Akten. Es ist

verrückt werden. Warum jammern sie

diesen Papierkram nach?

Werden sich noch von viel mehr trennen

müssen als von ihren Akten. Hat doch

alles keinen Wert mehr.

Da drin sind ein paar Sachen. Die haben

ihren Wert für die Russen.

Die stellen immer nur Behauptungen auf.

Hier sind Beweise.

Die Straße ist jetzt endlich frei. Wann

fahren wir weiter? Warum können wir denn

nicht weiterfahren? Wir fahren ich die

Befehl dazu gebe?

Seit einer halben Stunde veranstalten

Sie hier ein Feuerwerk. Haben Sie mal

was von Tiefliegern gehört?

Was erlauben Sie sich?

Ja, glauben Sie, wir wollen uns wegen

Ihrer verdammten Akten noch abknallen

lassen.

Scheinen Sie mich an. Ich verbiete

ihnen.

Sie haben mich doch angeschrien. Das

können Sie mit den anderen machen, aber

nicht mit mir. Das ist doch hernbrannt,

hier ein Feuer zu machen auf freiem

Feld.

Ich befehle ihn.

Ach, lecken Sie mich am Arsch.

Das ist Befehlsverweiger.

Was machen Sie denn? Glauben Sie, ich

weiß nicht, was sie vorhaben. Sie und

der da. Sie wollen doch abhauen zu den

Russen. Soll ich ihn sagen, was?

Die Flieger vol Deckung. Volle Deckung.

Lieber G schmeiß.

Hilfe!

Soll ich da?

Hilfe!

Hol mich raus!

Gott, bitte, bitte hilf mir doch. Lass

mich doch leben, bitte.

Hilfe. Hier

bleibt hier. Geh Deckung.

Ihr Schweine, ihr Dreckskerle, alle tot.

Ihr Schweine, ihr Hunde. Euch schon.

Kommt nur, ihr Schweine. Jung, sind sie

wahnsinnig? in die Deckung.

Gott.

Gott sei Dank.

Die Erkennungsmarken und die Soldbücher.

Das von Junge ist völlig.

Danke. Wir fahren weiter.

Ich glaube, sie haben mir das Leben

gerettet.

Nicht wegen ihrer blauen Augen. Ich

brauche Sie noch Kent.

Das Wasser läuft wieder. Ja,

Lenor fliegen wir links ab. Bis dahin

sind es noch 50 km.

Wiereibschaff haben wir noch?

Ich denke noch so für 300 km.

Soweit fahren wir nicht mehr.

Ich habe den Eindruck, wir fahren immer

im Kreis herum. Ich versuche unser

Salzuhalten. Bisher ist das ja gelungen.

Oder haben Sie seit der Brücken auch nur

einen deutschen Soldaten gesehen?

Sie aufgehängt haben, aber der zählt ja

nicht mehr. Können Sie mal halten?

Kann denn so ein kleiner Sender

überhaupt funktionieren?

Warum denn nicht? Kommt doch nicht auf

die Größe an, ne?

Danke.

Haben Sie keine Angst, ich könnte in

ihre Tasche da klauen und abhauen?

Nein, sie kennen die Zusammenhänge

nicht. Sie können nichts entziffern.

Und ich passe auf

hier.

Für den, der die Zusammenhänge kennt,

der beweist, dass der Graumchef ein

Verräter ist und mit der Gestape

zusammengearbeitet hat.

Ich

nehme an, sie haben auch über mich

derartiges Material.

Ich kann beweisen, dass Sie nur zum

Schein mitgemacht haben, um Aktion der

Gestapers zu spielen, ihr um das Leben

ihrer Leute retten zu können.

Wen habe ich denn gerettet? Großvogel

Katz Fernand Maximovic Bob Makaro

Di Otto der Chef auf dem gewesen

Margarete Barsa haben sie gerettet.

Ich

soll also den GR Chefen den Galgen

liefern, um meinen Kopf zu retten und

den ihren. Ich habe nur einen Gedanken,

meinem Volk jetzt jetzt zu helfen. Und

das kann ich nur dann, wenn ich meinen

Kopf rette und den ihren

oder sehen Sie eine andere Möglichkeit?

Was würden Sie an meiner Stelle tun? Ein

toter Mann nützt niemanden.

Und kann ich die Schere haben? Bitte.

Hey, hey, was soll das? Auf

was wir ziehen euch gich raus aus der

Kiste ab.

Hey, hey, wir haben was denn

nicht schnell genug verpissen. Was?

Platz da aus dem Weg.

Halt's Maul.

Herr fah eine Band

Schwein ist ja schon in Zivil

Arschge

das Truppen der Heresgruppe die an der

erobert haben.

Haben Sie Zivilanzug mit eingepunkte

Verteidigung der Deutschen im östlichen

Vorfeld von Berlin und beherrschte den

Übergang über die ODA.

Sie lüg

die

wichtigste

die Russen sind in der

Stitz wurden erobert.

Truppen der Heresgruppe Rakosowski haben

Danzig vom Rennen des Reiches

abgeschnitten und stehen zwischen Danzig

und Dingen knapp vor der Danziger Bucht.

Sie sind in den Vororten von Danzig

eingedrungen und die Stadt liegt unter

Artilleriebeschuss.

Meister Walde wurde erobert. Zwischen

Danzi und Stettin haben die Russen fast

ganz Pommern bis zur Ostsee genommen.

Die befestigten Stützpunkte Lebs,

Lauenburg, Stolpmünde, Stolp, Schlave

und Rügenwalde wurden genommen. Der

westliche Verteidigungsbogen im Raum von

Hameln hat auch bei den gestrigen

schweren Kämpfen standgehalten. Nur an

wenigen Stellen gab es empfindliche

Einbrüche, die aber zu

verteidigungsgünstigen Frontverkürzungen

führten. Volkssturmeinheiten.

Ich bin dafür, dass wir hier in Konstanz

bleiben. Da drüben liegt die Schweiz.

Wir warten ab. Die Amerikaner müssen in

ein paar Tagen hier sein.

Eben mit den Amerikanern will ich auf

keinen Fall zusammenkommen. Ich will

nach Berlin zu den Russen.

Wir haben nur eine Möglichkeit.

Rein in die Alpen und hoch rauf.

Verschwinden, bis der erste große

Schlamassel vorbei ist.

Schauen Sie mal.

Chef, darf ich mal?

Wenn sie sich am Boot organisieren, sind

sie in drei Stunden auch in der Schweiz.

So viel ich weiß, lassen die K rin.

Die haben die Grenze dicht gemacht, die

lieben Schweizer.

Er muss zurück.

In dem Boot möchte ich nicht sitzen.

Was soll's? Wenn Sie eine Steigen haben,

bleibt bei ihnen.

Ich, das heißt wir Kent und ich gehen

nach Berlin.

Na, der trifft sich doch prima. Da bin

ich doch hier aus der Reichshauptstadt.

Während der Ruhkessel sich immer mehr

verkleinert, kann im Gebiet der unteren

Elbe von einem Zusammenbruch der

deutschen Ostfront gesprochen werden.

Die deutschen Verbände, deren Führung

ganz offenbar mit einer Besetzung des

Reiches östlich der Elbe durch die

Russen rechnet, ergeben sich massenweise

an einigen Stellen kampflos. Der Krieg

scheint sich seinem Ende zu nähern.

Heute früh besetzten britische Truppen

die Städte.

Bis jetzt läuft alles nach Wunsch. Klar,

sie sind von raus. Sie haben niemand

Messer geliefert. Sie haben tatsächlich

Sie haben tatsächlich niemand verraten.

Keinen Namen.

Nein, keinen einzigen Namen.

Ich muss es ja schließlich wissen.

Können wir,

nehmen wir mal an.

Wir gehen zu den Russen.

Können Sie beweisen, was Sie eben gesagt

haben? Ja,

sie haben keine andere Wahl. Ihre Leute

werden sie überall finden, in jedem

Winkel dieser Welt.

Sie wissen, was das heißt.

Ohne mich sind Sie ein Gestapo

funktioniert, den man an die Wand

stellen wird.

Ja. Und ohne mich sind Sie ein

sowjetischer Spion, der zum Feind

übergelaufen ist und den man an die Wand

stellen wird.

Jeder für sich ist also ein toter Mann.

Beide zusammen haben wir noch eine

Chance durchzukommen

und vielleicht noch etwas mehr.

Kontakt mit Moska, den Funkspruch von

unserer Positionsmeldung. Lydas, geben

Sie das durch.

Zeiger groß.

Schalter auf Empfang.

Also

seuja ankindols

hat Schwierigkeiten. Außenposten an der

Kanalküste sehen keine Notwendigkeit

mehr zur Arbeit im Untergrund wollen

Anerkennung als Resistanzgruppe.

Er bitte einverständnis.

Kentolja.

Wir appellieren an ihre kommunistische

Disziplin

und erwarten von ihnen, dass sie auf

ihrem Posten bleiben.

Es ist für die Sowjetunion von größter

Wichtigkeit,

mich über alles zu informieren,

über alles zu informieren,

was hinter den allierten Linien vor sich

geht.

K. Kommen Sie ganz schnell Nachrichten.

Aus dem Führerhauptquartier

wird gemeldet,

dass unser Führer Adolf Hitler heute

Nachmittag in seinem Befehlsstand in der

Reichskanzlei

bis zum letzten Atemzuge gegen den

Bolschevismus kämpfend für Deutschland

gefallen ist.

Am 30. April hat der Führer, den

Großadmiral Dönitz zu seinem Nachfolger

ernannt.

Deutsche Männer und Frauen,

Soldaten der deutschen Wehrmacht.

Unser Führer Adolf Hitler ist gefallen

in tiefster Trauer und Furcht.

verneigt sich das deutsche Volk.

Frühzeitig hatte er die furchtbare

Gefahren des Bolschevismus erkannt und

diesem Ringen sein Dasein geweih.

Am Ende dieses seines Kampfes und seines

unbeirrbaren geraden Lebensweges

steht sein Heldentot in der Hauptstadt

des Deutschen Reiches.

Sein Leben war ein einziger Dienst für

Deutschland.

Sein Einsatz im Kampf gegen die

bolschewistische Sturmflut galt darüber

hinaus Europa und der gesamten

Kulturwelt.

Sie kommen.

Verdammt noch mal, warum s das Funkgerät

nicht versteckt?

Ich habe mir gedacht, wenn sie das da

finden, dann suchen sie nicht weiter

nach dem anderen Funkgerät. Vielleicht

kann ich mein Baby da durchbringen. Bis

Moskau sendet der Kleine zwar nicht,

aber bis Paris oder Marseille rechts

dicke. Und da sitzen doch noch immer

dieen von der kommunistischen Partei an

der Taste. Die können auch dann den

Funkspruch weiterleiten zum Direktor

nach Moskau.

Danke Lö

ist doch klar Hauptsturm.

Damit wird ja nur endgültig vorbei sein,

ne?

Hauptmann Zugul von der roten Armee.

Ich habe Befehl, hier alles zu

beschlagnahmen und Sie und ihre

Begleiter ins Hauptquartier zu bringen.

Was heißt das? Wollen sie uns verhaften?

Ich protestiere im Namen der roten

Armee.

Ich führe nur meinen Befehl aus. Solange

bis alles aufgeklärt ist, werden wir für

ihre Sicherheit sorgen.

von Kind An Solia sofort weiterleiten

nach Moskau an die Rektor. Die Franzosen

haben uns verhaftet, befinden uns

zurzeit im Gebäude der Militärregierung

in Lindau erbitten sofortige Meldung an

sowjetischen Verbindungsoffizieren

Paris, erwachten Befreiung so rasch wie

möglich.

Wir gratulieren der roten Armee zu ihrem

glorreichen Sieg über die faschistischen

Aggressoren und grüßen das sowjetische

Volk.

Eine

Stolle, Chef.

Der Funkspruch hat Erfolg. Moskau

erreicht, das Kent und seine deutschen

Mitarbeiter, sofort freigelassen und von

der französischen Armee nach Paris

gebracht werden. Dort treffen sie bei

der russischen Repatrierungskommission

ein, als der Krieg gerade zu Ende ist.

General Ozolz hat uns bereits einen

ausführlichen Bericht gegeben. Sie haben

großes für die militärische Aufklärung

der Sowjetunion geleistet. Ich bin

beauftragt, Ihnen die Glückwünsche des

Genossendirektor zu übermitteln.

Er wird sich freuen, Sie und Ihre

deutschen Freunde recht bald persönlich

in Moskau begrüßen zu können.

Wenige Tage später startet die Maschine

mit Kent Paulsen, dem Funker Lyders und

mit einer Reihe anderer Agenten nach

Moskau.

Paulsen übergibt im sowjetischen

Geheimdienst das Material, das den

Arkwohn der Russen gegen die Westmächte

schüren soll.

Aber im Sommer 1945

feiert man den Sieg und glaubt noch an

eine Zukunft in Frieden.

Ut Paulsen wird nach vier Jahren

untersuchungshaft zu 25 Jahren

Zwangsarbeit verurteilt und 1955 nach

Deutschland entlassen.

Hauptmann Viktor Sukulow alias Kent soll

nach 10 Jahren Arbeitslager heute in

Leningrad leben.

Auch der Funkker Lyders übersteht eine

mehrjährige Haftzeit und wird zusammen

mit Paulsen nach Hause geschickt.

Der ausgestoßene Chef des sowjetischen

Nachrichtendienstes in Westeuropa,

Leopold Trepper, der Grandchef, kehrt

ebenfalls nach Moskau zurück, um sich zu

rechtfertigen.

Er verbringt nach seiner Ankunft 8 Jahre

ohne Urteil im Gefängnis und wird nach

Stalins Tod in seine polnische Heimat

entlassen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.