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Oh Gott, I love it!
Ich hab �brigens meine Pille abgesetzt.
�h, was?
- Abgesetzt? - Ja. Jetzt, wo wir 'ne Beziehung haben.
- Welche Beziehung? - Na diese.
- Oh ja. - Komm, runter. Runter!
- Nein. Oh ja. - Hey, runter, bitte!
- Komm, gib's mir! - Ich geb dir gar nichts.
- H�r auf. Sofort runter. - Halt die Klappe.
- Oh ja! - Du sollst runter!
- Nein. - Jetzt geh runter!
- Nee! - Du sollst runter!
Woohoo!
- Sag mal. - Au!
H�r auf.
- Aua! - Mann, ey.
Mist.
Meine Freundinnen meinten, ich soll das mal ausprobieren.
- Ah ja, und das hei�t? - Rodeo-Sex.
- Rodeo-Sex. Aha. - Susis Rekord liegt bei 1:30.
Ich hatte 27 Sekunden. Ich brauch 'ne andere Technik.
Kaffee? Also...
Ist aber nett. Willst du doch gar nicht.
Vielleicht hat die den festgebunden.
Ja.
Festgebunden. Oh Mann.
- Hallo? - Wo bist du?
Ach, ich... Okay, ich bin auf dem Weg, okay?
Hey, Bender, wenn du jetzt abhaust, dann war's das.
- Ey, ich muss hier durch! - Wir sind hier live auf Sendung.
- Aus dem Bild. Hau ab, Mann! - Komm, du Horst.
- Entschuldigung, Mrs Live. - Hey, Maren. Maren.
So, ihr Lieben, mein Name ist Maren Heinze.
Wir sind live auf dem Odeonsplatz in M�nchen beim "Jump & Fly".
Neben mir steht Jakob. Schnapp dir deine Lanze und zeig uns, was du kannst.
- Onkel Felix, du bist aber sp�t. - Wow. Du siehst ja h�bsch aus.
Zieht bei mir nicht. Geschenke?
- Na klar. Welche Hand, hm? - Die rechte.
- Happy Birthday! - Das ist nicht dein Ernst.
Ist ja noch nicht alles.
Tadaa! Da eins, da eins. Das sind zwei.
Daraus kann ich ein Pony zaubern.
- Echt? - Abrakadabra, rubbel-di-fick!
- Hast du "Fick" gesagt? - Auch schon da?
- Na endlich. - Mama!
Onkel Felix hat das b�se F-Wort gesagt.
- Was? Hab ich nicht, Betti. - Was hat er dir geschenkt?
- Happy Meals. - Na toll.
- Rodeo-Sex? - Rodeo-Sex.
Wie geil ist das denn bitte?
Ich h�tt auch mal wieder Bock auf 'nen anderen Geschlechtspartner.
- Du hattest noch keinen au�er Betti. - Woher wei�t du das?
Ich kenne dich ewig. Es gab keinen anderen Partner.
- Ich bin stolz darauf. - Meint ihr "Partnerin"?
- Wo ist das Fleisch? - Was f�r Fleisch?
- Du wolltest es marinieren. - Nein.
- Doch, du wolltest Fleisch... - Wollte ich nicht, okay?
Warum bist du denn so gestresst?
Sybille nervt total wegen 'nem zweiten Kind.
- Hey, Felix. - Hey.
Die soll sich mal entspannen. Immer dieser Druck.
- Vielleicht liegt's am Samen. - Tut es nicht.
- Vielleicht liegt es am Samen. - Es liegt definitiv nicht am Samen.
- �hm, was macht sie da jetzt? - Betti gab ihr den Kopfstand-Tipp.
- Das ist eine Kerze. - Ja, Schatz.
Muss man die nicht direkt nach dem Sex machen?
Ja.
Ey, Norbert, in meinem Haus? Das finde ich ganz sch�n eklig.
Was soll ich machen? Sie hat Eisprung.
Oh, herrlich.
- Bitte nicht zu viel. - Ich bin am Zaubern.
...Fleisch versauen mit Pfeffer.
- Felix, warum bist du wohl Patenonkel? - Wei� nicht. Weil ich nett bin?
Weil wir wollten, dass du und Leonie "bondet".
Aber das interessiert dich offenbar nicht.
- Wieso? - Happy Meals?
- Kinder lieben McDonald's. - Und Pferde, Hunde, Seel�wen...
Schenkt man die etwa? Und lass das F-Wort stecken.
- Hast du "ficken" gesagt? - Ich sagte nicht "ficken".
- Nicht schon wieder. - Schei�e...
Das hei�t "ach, du gr�ne Neune".
Was? Gut. Dann eben "ach, du gr�ne Neune". Tut mir leid.
- Gut, dass du kein Vater bist. - Will er vielleicht gar nicht.
- Eben. - Das will keiner, bis er es ist.
Lass ihn in Ruhe, das ist ein Kindergeburtstag.
Wo kommen wir hin, wenn alle M�nner erst mit 40 Kinder wollen?
- Was tun all die geb�rf�higen Frauen? - Viele 20-J�hrige stehen auf 40-J�hrige.
Du schl�fst heute im G�stezimmer.
Da w�rde ich dann das Bettzeug wechseln.
leh... ieh, ist das eklig.
- �h! - Los, Papa, mach 'ne Arschbombe!
- Eine Arschbombe willst du sehen? - Papa, du auch!
- Felix, der Grill ist deiner. - Was?
F�r das Geburtstagskind, eine Arschbombe!
Hey, Jungs, wie ist es, habt ihr heute noch Bock auf Kino?
Ja!
Gab's heute was Besonderes?
Ja, einen jungen Mann, der es verdammt eilig hatte.
- Jakob, wo springst du lieber... - Ich muss hier durch.
Wir sind live auf Sendung.
- Was? - Live auf Sendung. Komm, du Horst.
- Oh Gott. - Aus dem Bild. Hau ab, Mann!
- Entschuldigung, Mrs Live. - Maren, Maren...
Und jetzt wird es so richtig teuer.
Wenn Sie 1,2 Millionen Euro...
�brig haben...
Ah!
Huch, Ratte! Ratte! Ah!
Ah!
Ratte!
Geht's noch?
Du kannst doch das Tier nicht schlagen! Karsten? Karsten, ist alles gut.
- Henne? Was machst du hier? - Ich wohn jetzt hier.
- Was? Nein. - Mama und Papa haben mich rausgekickt.
Wie? Die haben... Wie kommst du hier rein?
Durch die T�r. Ich lie� mir mal einen Schl�ssel nachmachen.
Fang das Vieh ein.
Ist nicht so einfach. Komm, jetzt lass dich mal dr�cken.
Karsten!
- Papa? Ich bin's. - Sch�n, dass du mal wieder anrufst.
Was soll das mit Henne? Ich hab weder Zeit noch Nerven f�r den.
Brauchst du auch nicht. Er hat gelernt, wie man auf eigenen F��en steht.
- Er arbeitet jetzt bei einem Sender. - Als T�rstopper?
- H�r auf. Er ist dein kleiner Bruder. - Er ist �lter als ich.
Du wei�t, was ich meine. Er liebt dich.
- Nix passiert. - Er wird dir guttun.
Da kommt Leben in die Bude. Du wohnst zu lange alleine.
Aus gutem Grund.
Das Leben findet nicht in der Vergangenheit statt.
- Sondern im Hier und Jetzt. - Ich komm schon klar.
Ja, scheinbar nicht. Lass uns Schluss machen, wird zu teuer.
- Hallo? Ich hab dich angerufen. - Eben deswegen.
Also, mach's gut. Arbeit ruft.
- Du bist bei einem Sender? - Sagt wer?
- Papa. - Ist der bl�d? Ich bin Spender.
- Und was soll die Ratte? - Ist keine Ratte.
- Sondern? - Ein Frettchen. Aus dem Heim.
Ich stell euch mal vor. Das ist der Karsten Baginski.
- Bei dir hat sich nichts ge�ndert, was? - Hallo? Wie gesagt. Der ist ausm Heim!
- Bleib. Aber die Vergangenheit ist tabu. - Okay.
- Und die Ratte muss in den K�fig. - Ja, wenn wir sie haben.
Das Einzige, womit du den einfangen kannst, ist das hier.
Honig.
Karsten? Karsten?
Hier. Da ist er, da ist er.
Wenn der sich festbei�t, l�sst er nicht mehr los.
- Wie ein Pitbull, nur nicht so assi. - Hm?
So, geh mal beiseite.
Karsten?
Karsti.
Karsten.
Karsti.
Wow!
Au! Pass doch auf! Du hast mich mit dem Vieh geschlagen.
Guck mal, wenn du den dran hast, kannst du den f�r alles verwenden.
Als Staubwedel zum Beispiel. Ist total praktisch.
Oh, wir brauchen M�hren und Honig, dein K�hlschrank ist leer.
- Monatsende. - Was? Heute ist doch erst der Siebte.
- Ich hab kein Geld mehr. - Oh schei�e.
Ich zeige dir, wie man ohne Arbeit Geld verdient.
Wie man sein Hobby zum Beruf macht, mhm.
Willkommen bei "New Life", dem Samenspendezentrum Nummer eins.
Sehr gut. 38 Millionen pro Milliliter. Davon 97 % progressiv.
Solche Werte haben wir hier selten.
Fantastisch. Sonst mache ich das nicht, aber Ihre Hand w�rde ich gern sch�tteln.
Danke.
Doch nicht Ihnen. Ich meine Ihren Bruder.
Ich? Echt? �h... ja.
Vielen Dank.
- Und was ist mit mir? - Ich sag's nur ungern.
Ihr Sperma ist so tr�ge, dass die im Labor dachten,
dass wir hier Faultiere z�chten.
Ja. Die einen so, die anderen so.
- Sch�nen Tag noch. - "New Life"...
Guck mal, das ist doch der Dings hier, der, der, �h...
Wahnsinn, ey. Die haben hier Lookalike-Fotos drin.
Guck mal hier: "Ich sehe aus wie 'ne Mischung
aus Bradley Cooper und Hugh Grant in jung und gut. "
Hm! Naja...
Das geht nicht, der hat eine Sehschw�che.
Puh! Ja, wen sollen wir denn jetzt nehmen?
Ich hab gar keine Ahnung. Ich mag ja den Hugh Grant...
Aber es f�hlt sich wie Schuhe kaufen im Internet an.
- Ich finde das befremdlich. - Und? Was Feines, Kleines gefunden?
- Naja... - Ich kann das nicht mit dem Katalog.
Ich will doch nur ein s��es Baby.
Das kann doch nicht so schwer sein. Entschuldigung, ich heule schon wieder.
Ist schon okay, S��e. Hm? Alles gut.
Das sind die Hormonspritzen. Die sind gut.
Ich hau mir ab und zu selbst eine rein.
Wenn es Ihnen hilft, kann ich einen geeigneten Spender finden,
einen, der Ihrem Partner �hnelt, oder Ihrem Klempner.
Haben Sie was zu lachen. Das ist ein... Insider-Scherz.
- Ich mach das. - Super.
Das ist am besten. Hauptsache, es ist gesund.
Das sage ich auch immer, 50 % ist die Anlage, 50 % die Erziehung.
Jetzt mal im Ernst, also...
Vielleicht finden Sie eine Mischung aus Bradley Cooper, Ryan Gosling
und mir.
Es wird.
Dr. Parisius hat gesagt, er hat studiert wie du,
ist gut gebaut wie du und sieht aus wie Steve McQueen und Leonardo DiCaprio.
Oh, okay. Na, da wird es jetzt also ernst.
- Mhm. - Mhm.
Danke.
Prost.
- Was ist denn los? - Willst du das wirklich durchziehen?
- Das fragst du mich jetzt? - Ja, lieber jetzt als nie.
Ich wei�, es ist schwer, aber wir haben alles versucht.
Es ist unsere letzte Chance.
Leicht gesagt, wenn man nicht unfruchtbar ist.
Och Schatz, das hei�t doch nicht, dass du nicht trotzdem
der beste Papa der Welt wirst.
Und wenn du das Kind erst mal auf dem Arm hast...
Wir schaffen das zusammen.
Naja, notfalls k�nnen wir es ja zur Adoption freigeben.
War ein Scherz.
Monatsanfang. Jetzt k�nnen wir auf den Putz hauen.
Danke.
Ich hab mich f�rs Onanieren bezahlen lassen.
Ach komm. Prost.
Bekomm ich noch Eierlik�r?
Was ist? Du hattest doch super Werte.
Ja, aber trotzdem...
Hoffentlich machen die aus meiner Spende kein Kind.
Was sonst? Mein Haar wird ja auch zu Per�cken.
- Du hast Haare gespendet? - Und Blut, Plasma, Knochenmark...
Aber meine Haupteinnahmequelle ist das hier: Tabletten.
Ich mach bei einer Migr�ne-Studie mit.
- Du hast Migr�ne? - Seit ich die Durchfall-Pillen nehme.
- Vom Dr�cken kriege ich irres Kopfweh. - Kannst du keinen normalen Job machen?
So wie du? Mich kann man nicht k�ndigen.
Du kannst von den Nebenwirkungen bleibende Sch�den davontragen.
- Mal dr�ber nachgedacht? - Ich mach das nicht f�r mich.
Ich mach das ja f�r die Menschheit.
Oh mein Gott. Du kommst hier ohne mich klar?
Ich bin dir aufgefallen?
- Du wei�t, was ich meine. - Ich wei�, was du meinst.
- Bock auf Ficken? - Wir brauchen hier Eierlik�r, dringend.
Hi, Felix.
- Du erinnerst mich an wen. - Ach echt? An wen denn?
Wenn du Locken h�ttest, s�hst du aus wie der Tim Bendzko.
Naja, dann lass uns doch kurz die Welt retten.
Oder zumindest den Abend.
Was, was wird das heute?
�hm... hast du zuf�llig Schokoso�e oder Sahne?
�hm... also jetzt nicht. Also wenn, dann unten.
Viel besser. Hm?
- Huch. Mmh! - Oh, oh, oh...
Honig.
- Okay, Honig. - Oh, sieht das geil aus.
- Mmh! - Lass es dir schmecken.
Mmh! It's so nice, so sweet.
- Lass einfach klingeln. - Schei�e, mein Mann. Da muss ich ran.
- Dein Mann? Was? - Ja, wir haben Stress.
Wie, jetzt? �h...
- Nicht weglaufen, ja? - Ich laufe nicht weg.
- Ich lauf nicht weg, ich bleibe. - Pst.
B�rchen, warte, ich kann dich nicht h�ren.
Oh, tut mir leid, zu laute Musik.
Hallo?
Kara?
Wieso soll ich dich betr�gen? Das w�rde ich nie tun.
Karsten? Karsten, h�r zu: F�r dich ist hier oben tabu, ja?
Schei�e!
Kara, bitte komm rein, ich habe ein schweres Problem!
Ah! Okay. Ogottogott.
Hey, Karsten, hi.
�hm...
Karsten, sitz.
- Nee. - Nee? Sitz!
Ich komme nicht nach Hause. Ich besauf mich mit Tina. Hemmungslos!
Komm, Karsten, geh runter.
Komm, zisch ab, Karsten. Jetzt aber runter mit dir!
H�r zu, Karsten. Das ist keine M�hre. Nein, nein, nein.
Kara, bitte, bitte, ich brauch deine Hilfe!
Ey, Karsten, bitte mach keinen Schei�.
Okay, Karsten, bitte nicht, okay?
Ah!
Gott! Karsten!
Ah!
Karsten, jetzt ist echt genug!
Ah! Vorsicht! Aua, Mann!
- Herr Bender? - Mhm.
War gar nicht einfach, den armen Kerl von Ihrem... Skrotum zu befreien.
Was?
F�r Leute wie Sie erfand man die Schweigepflicht.
Christbaumkugeln, Staubsauger, eine Querfl�te.
Triangel! Alles schon gesehen. Aber bei Tieren h�rt der Spa� auf.
Ich hab gar nichts... Das Tier griff mich an.
- Ich hab, also... - Jaja.
Und vorher fielen Sie nackt in einen Topf Honig, hm?
Der kleine Kerl hat da unten ganz sch�n was angerichtet.
Ich hoffe, Sie wollen keine Kinder mehr.
Stellen Sie sich Ihr Fortpflanzungsorgan doch mal als Kampfjet vor,
mit, mit schwerer Munition.
�h... das Tier hat Ihre Raketen zerlegt.
Ich verstehe kein Wort. Was hei�t das? Also...
Sie k�nnen noch ficken.
Aber das Tier hat Sie sterilisiert. Ist das klar genug?
- Ich kann keine Kinder mehr kriegen? - Nein, Sie k�nnen keine mehr zeugen.
- Also jetzt nicht, aber irgendwann - Nein.
Wie? Ich kann nicht mehr entscheiden, ob ich Kinder ha... also...
Diese Entscheidung ist Ihnen abgenommen worden.
Hallo, st�r ich? Oh Mann, Felix.
Es tut mir total leid. Karsten hat das bestimmt nicht mit Absicht gemacht.
- Konnten Sie was retten? - Hau ab. Nimm das Vieh mit.
- Das Ding hat mich sterilisiert! - Du wolltest doch keine Kinder.
- Ja, aber... - Du wusstest das mit dem Honig.
- Schei� auf den... Verpiss dich! - Mann, Felix, es tut mir leid.
Ich mach es wieder gut. Versprochen.
Hast du dir mal �berlegt, dass es vielleicht f�r alles einen Grund gibt?
Hm?
Ja, aber nicht daf�r, also...
Also, so toll sind Kinder auch nicht. Die quengeln die ganze Zeit, heulen.
Und haben immer Hunger und schei�en sich ein.
- Wenn sie klein sind. - Freizeit verbringst du nur hier.
Und die Kosten! Kindersachen sind sauteuer.
- Ich wei�. Ja. - Du wei�t Bescheid.
N�hen, stricken, macht heute keiner mehr.
Omas haben auch nicht mehr so viel Zeit. Sybilles Mutter ist nur auf Kreuzfahrt.
Bettis Mutter ist tot.
Reden. Versuch mal, mit einem Kind zu reden.
Erst verstehst du sie nicht, und sp�ter wollen sie dich nicht verstehen.
"Papa, du bist so peinlich. Papa, du nervst. "
- "Papa, der Bart kratzt. " - "Ich hab dich nie wieder lieb. "
Nur weil du kein Eis gekauft hast oder so.
Ja. Und wenn dir dann einer sagt:
"Ein Kinderl�cheln macht alles wieder gut",
dann hat der entweder keine Kinder oder ist nie zu Hause.
Schei�e, was mach ich denn jetzt?
Ihr w�rdet doch nie eure Kinder eintauschen.
Die sind das Beste, was euch je passiert ist, hm?
Oder? Wenn ihr die Wahl h�ttet, w�rde keiner von euch mit mir tauschen.
Keiner.
Leonie! Kannst du mir sagen, wie sp�t es ist?
Sieh es doch mal so: Du musst nicht mehr verh�ten.
Alter, wir schaffen das schon, hm?
Es ist hart als alleinstehender Vater. Aber ein Kinderl�cheln macht alles gut.
Maja R�sler-Schneider, ich muss mit dir reden!
Lass uns schnell heimgehen. Ich erkl�r's dir sp�ter.
Onkel Felix, ich hab was f�r dich.
Hier, deine verlorenen Samen. Musst du nur noch schnell einpflanzen.
Ich will doch nur mein Sperma zur�ck!
Eine Spende ist eine Spende. Wir sind hier eine Samenbank.
Hier zahlt man nicht einen Obolus und kriegt sein Sperma wieder!
- Sagen Sie mir, ob es noch hier ist? - Nein!
- Wie? Es wurde schon verwendet? - Jetzt h�ren Sie mal zu.
Ihr Sperma hilft vielleicht einem Paar, sich den Kinderwunsch zu erf�llen.
Das Kind kann sich ja melden in 18 Jahren.
- Sie sind nur der Spender, Herr Bender! - In 18 Jahren ist es zu sp�t.
Ich will an der Entwicklung meines Kindes teilhaben!
Ich m�chte sofort Dr. Parisius sprechen!
- Bitte. - Machen Sie doch einen Termin.
In sechs Monaten ist noch einer frei, hm?
- Einen Schei� mach ich. - Samuel!
Ich will doch nur zum Doktor. Lassen Sie mich durch!
Aua, das tut weh! Lassen Sie mich los, das tut weh.
- Das kann doch nicht sein. Bitte! - Raus jetzt.
- Ich will doch nur Vater werden! - Dann such dir doch 'ne Freundin.
- Mann, fuck. - Hey, Mann!
Ganz ruhig. Sie wollen zu uns?
Entschuldigung.
Felix! Felix! Unglaublich. Hier, das glaubst du nie.
- Ich hab's geschafft! - Was ist das?
Ich hab doch gesagt, ich mach's wieder gut.
Dein Baby.
Es sind wieder fast 100 Piloten dabei, obwohl starker Regen vorausgesagt war.
Momentan kann man aber kein W�lkchen am Himmel sehen.
- Bist du dir sicher? - Ich bin mir sicher. Wirklich.
Und, �hm... wie bist du da rangekommen?
Also...
- Ich will doch nur Vater werden! - Ah!
Ganz ruhig. Sie wollen zu uns?
Das war so spannend.
Das war wie in dem Pferd bei den Leuten in dieser Stadt.
Im S�den. So �hnlich war das.
Und dann... war ich drin.
Oh!
Gott, ist der s��. Der sieht aus wie Justin Timberlake.
Ja, so war das.
- War ein Kinderspiel. - ... f�r Leute mit H�henangst.
Und man kann dabei sogar Meilen sammeln...
Hey, die kriegt mein Baby.
Also... ja.
- Das steht hier drin. - Ich werd Onkel.
Und wie muss es dir erst gehen? Du wirst Vater!
- Ich werd Vater. - Ich werd Onkel und du Vater!
- Du wirst Papa! - H aha!
- Die Frau kriegt mein Kind. - Ja!
- Gleich haben wir den... - Schei�e.
- Was, schei�e? - Ja, wie kommen wir an die ran, hm?
- Wir sind live bei den "X Games"... - Achtung, aus dem Weg!
- Wow. - Fuck.
Alles gut. Wir sehen uns bei den "X Games".
- Zur�ck zu meinem Kollegen ins Studio. - "X Games".
Willkommen im Olympiapark zu den "X Games"!
- Wie viele Leute sind das? - Wei� nicht, 6000?
- Auf keinen Fall. 6500, mindestens. - Das ist doch fast das Gleiche.
- Nicht in so einem Stadion. - Das ist 'ne Halle.
- Das ist doch keine Halle. - Klappe. Da sind unsere Pl�tze.
Let's get ready to Rambooo!
Woohoo!
Warum hei�t das eigentlich Rambo?
- Was hei�t Rambo? - Na "Let's get ready to Rambo".
Das hei�t doch nicht "Rambo". Es hei�t "rumble".
- Das hei�t nicht "rumble". - "Rambo" auch nicht.
- Na klar. - Rumble!
Okay, und wer soll dieser Rumble sein?
Henne, Mann...
- Pah, "rumble". - Woah, pass auf.
Sehr coole Kombis. Unfassbar geil.
- ... beiden "X Games"... - Das gibt's doch nicht, wo ist die denn?
Die hat doch gesagt, sie moderiert das, oder?
Krass. Da ist sie, da ist sie.
Echt.
Damit gebe ich zur�ck.
Danke, Maren, denn jetzt geht's auch um alles.
- Ich geh da jetzt hin - Ja, geh da hin.
- Warte mal. Viel Gl�ck! - Ja.
- Du schaffst das. - Ja, klar.
So ihr Lieben, gleich beginnt das gro�e Speed&Fly-Finale,
und ich w�nsche euch viel Spa� dabei.
Kurz vor dem Start, Spannung pur.
Ich krieg Herzrasen nur vom Zuschauen.
Ist das geil!
Was f�r ein Rennen. Ist das zu fassen?
- Absolute Weltklasse! - Entschuldigung.
Jetzt kommt die Abmoderation und dann das Sieger-Interview.
Das ist meine erste Doppelmoderation.
- Doppelmoderation? - Mhm.
- Ich werd... ich werd Patentante? - Ja!
Ich freu mich so.
Vorsicht!
Was f�r ein Crash! Einmal ganz tief durchatmen.
Nix passiert. Aber Leute, das war knapp. Was f�r ein Rennen.
Das glaub ich jetzt nicht.
- Das Motorrad... - Alles okay. Bin ich noch auf Sendung?
- Sie ist live auf Sendung. - Es geht spannend zu bei so 'nem Finale.
- Maren. - Was?
Du blutest!
- Schei�e. - Das tut mir so leid.
- Das mit dem... - Es geht mir gut.
- Hier ist alles abgesichert! - Ich wollte...
Ich glaub das nicht! Maren!
Bist du bescheuert?
Ich hab Bauchschmerzen und bin schwanger.
- Welche Woche? -14.
- Sind Sie der Ehemann? - Nein, aber... also...
Okay, bis sp�ter, ja? Ciao.
- Wir k�nnen nicht in ihre Tasche gucken. - Doch.
- Nein, das geht nicht. - Warum hast du sie dann mitgebracht?
- Ich muss die zur�ckzubringen. - Das kannst du sp�ter machen.
Henne, bitte. Vorsicht, Vorsicht!
Es geht noch was kaputt. Du machst was kaputt, ey!
- Mensch! Das sind teure Sachen. - Guck mal, was da alles... So.
- Wie hat die das alles reingekriegt? - Was ist das?
- Da ist ihr Terminplaner. - Doch neugierig?
- Da. - Oh. Boah, guck mal.
Der sieht gut aus. Das ist ihr Freund, ne?
So was sehe ich. Mit dem will man befreundet sein.
- Ach Mann, komm, ey. - Ja.
Ey, der Typ ist eine richtige Ansage.
- Was ist das? - Oh geil, eine Nasenfl�te.
- Was ist eine Nasenfl�te? - Na 'ne Fl�te f�r die Nase.
Gib die her. Ist doch eklig. Du kannst nicht ihre Fl�te benutzen.
Such mal nach einem Perso. Wir m�ssen wissen, wo die wohnt.
- Die geht ins Schwimmbad. - Die ist cool. Guck mal.
Eine kleine Grillzange.
Henne, das ist ein Gl�tteisen.
Solltest du auch mal benutzen, David Hasselhoff.
- Schei�e, Henne. - Was?
Das ganze Zeug kriegen wir nie wieder rein!
Hey! Lass mich mal machen.
Ich pack dir die Tasche. Wird niemand was merken.
Sie haben die durchw�hlt.
Nein, die �h... ist runtergefallen, und dann haben wir...
Ich hab versucht, das irgendwie... Ich hab die... wollte die reparieren.
- Auf Wiedersehen. - Frau Heinze, tut mir leid.
- Ja? Es... - Was jetzt genau?
- Die Nase, die Tasche? - Beides.
Ich... m�chte Sie zum Essen einladen und es wiedergutmachen.
Wollen Sie mich bestrafen? Sch�nes Leben noch.
�hm... h�tten Sie Lust auf ein Interview? F�r die "GQ"'?
Vergessen Sie's!
Ich h�tte Hunger und kann Ihnen auch ein Interview geben.
Was ich hier erlebe, f�llt ganze B�cher.
- Ich bat sie um ein Interview. - F�r die "GQ"?
Ja. Soll ich lieber anrufen oder mailen?
- Die verklagt dich. - Ich hab Bowle gemacht.
Weil keine Erdbeerzeit ist, sind Gummib�rchen drin.
Ach ja: Ihr habt die gr�nen gekriegt, obwohl ich die am liebsten mag.
Ich mag nur die roten.
Nein danke. Ich muss noch mal ran.
Naja. Ihr wisst nicht, was ihr verpasst.
- Karsten? - Warum soll die mich verklagen?
- Sie bekommt mein Kind. Ich hab Rechte. - Nicht als Spender.
Ich hab mal einen Bericht �ber Mali gesehen.
Da kommt ein Mann ins Bild, mit einem HSV-Trikot.
Und auf seinem R�cken steht "Fleischmann" drauf. Mein Name!
Hinten auf dem R�cken von dem Mann in Mali.
Fleischmann! In Mali!
Da hat Betti, die bl�de Kuh, mein Trikot ans Rote Kreuz gespendet.
Da kann Tom auch nicht das Shirt zur�ckfordern.
- Der hie� vielleicht auch Fleischmann? - Es ist ein Mann aus Mali.
Da h�tte der arme Mann aus Mali ja �berhaupt nichts mehr.
- Das ist was ganz anderes. - Den Bon hab ich noch.
- Du meinst die Quittung. - Vergiss sie.
- Bon! - Ich kann mein Kind nicht vergessen.
Doch, kannst du. Hiermit geht das.
Bis zum Verlust der Muttersprache.
Hurra.
Ralph und ich wollten an dem Wochenende wegfahren.
Du hast doch die Tage geblockt, oder?
- Schei�e. - Was ist los?
- So ein Zufall. - Der Typ von den Games.
Schei�e. Lauf, lauf, lauf!
Lauf los!
- Frau Heinze... - Mist, der rennt mir nach.
Jessie, wenn ich Hilfe sage, ruf die Polizei.
- Okay. - Das ist ja lustig.
Ich, �h... ich jogge hier immer.
Ich auch.
Echt? Toll, dann... Vielleicht m�chten Sie ja zusammen...
Nee, dann w�rde ich Tennis spielen.
- Ich... hab Sie hier noch nie gesehen. - Ich Sie auch nicht.
- Obwohl wir die gleiche Strecke laufen. - Ja. Wahnsinn.
Wir haben so viele Gemeinsamkeiten.
- Maren, bist du okay? - Alles... alles okay?
Kann man nicht mal in Ruhe kotzen?
Hilfe.
War das das "Hilfe"? Ich rufe die Polizei.
- Nee! - Wie "nee"?
- Sorry, ich red manchmal mit mir selber. - Ach so, okay, das kenn ich.
- Du hast aber Hilfe gesagt. - Oh, Sie haben da...
- Oh. Igitt! - Nee, nee, �h, hier.
K�nnen Sie zum Abwischen benutzen oder zum Anziehen.
- Ja. - Danke.
- Bin schwanger. - Ja, �h...
Ich... also... herzlichen Gl�ckwunsch.
- Danke. - �h...
Bei welchem Heft sind Sie noch mal?
�h, ja. �hm...
Dings hier, na, das...
"GQ".
- Ah ja. - Mhm.
"GQ"? Ist gar nicht so schlecht.
Okay. Ich gebe Ihnen ein Interview.
Wenn Sie ab jetzt eine andere Strecke laufen. Deal?
Okay, dann... also ich... �h, wo lang? Da lang? Da?
- Okay. Deal. - Super.
Und wie gesagt, tut mir leid mit... Sie sehen immer noch wundersch�n aus.
- Die Fragen will ich vorab schriftlich. - Fragen vorab schriftlich.
- Gut. - Frau Heinze.
War ein Scherz.
Nicht lustig. �hm...
Ja!
- Wieso schickt der dir ein Geschenk? - Er sollte die Fragen vorab schicken.
- "Hier ein paar Einstiegsfragen. " - Ey, guck mal, ein Abdeckstift von MAC.
Ganz cool.
Oh mein Gott. Ist es das, was ich denke?
- Was hast du reingetan? - Damit �ben Schwangere,
in ihr Anal-Chakra zu atmen.
Worein sollen die bitte atmen, hm?
In ihr Anal-Chakra.
- Was ist das? - Ja.
Das sind chinesische Klangkugeln.
- Aber die klingen gar nicht. - Dann sind die kaputt.
- Ah ja. - Wie fanden Sie das Paket sonst so?
- Ganz interessant. - Ja?
Die fand ich s��. Sie wollen sicher wissen, was es wird?
Nein, warum Strampler Taschen haben.
Keine Ahnung.
Ein Kind steckt ja keine Zigaretten ein und sagt: "Tsch�ss, ich geh dann mal. "
- Stellen Sie auch mal 'ne normale Frage? - Ja, ich �h...
Ja, also... Warum wollten Sie jetzt Mutter werden?
Ich bin 34. Das ist ein gutes Alter.
Ich hab einen guten Job, eine feste Beziehung.
Ich will mehr als ein Kind. Das k�nnte sp�ter nicht klappen.
...nicht klappen.
Ja. Und wie wollen Sie Kind und Karriere unter einen Hut bringen?
Wie alle berufst�tigen M�tter?
Ich arbeite weiter und engagiere eine Nanny oder frag die Gro�eltern.
- Eine Nanny? - Ja.
Kennen Sie den Film "Die Hand an der Wiege"?
- Da stillt die Nanny heimlich das Kind. - Und macht den Mann an.
- Und will die Mutter t�ten. Ja? - Genau.
Spinnen Sie? Das ist blo� ein Film. Warum denn keine Nanny?
Was w�rden Sie denn machen? Sind Sie schon Vater?
- Nee, noch nicht. - Ach ja.
Aber ich w�rde Elternzeit nehmen und viel Zeit mit dem Kind verbringen.
Nat�rlich. Sie h�tten keine Angst, den Anschluss zu verlieren im Job?
Klar, aber kann man Zeit sinnvoller verbringen als mit dem eigenen Kind?
So, time's up. Noch eine Frage.
Okay, �hm...
Was ist Ihr Traum vom Gl�ck?
Ich hab da so 'nen Traum.
Da sitzen mein Mann, ich und unser Kind auf dem Sofa und albern rum.
Und dann halten mein Mann und ich inne, und... er guckt mich an und �hm...
in seinem Blick sehe ich, dass ich lebe.
Und dass wir alles richtig gemacht haben.
Und... Ihre gr��te Angst vorm Muttersein, vorm Mutterwerden?
Mit dem Kind alles allein wuppen zu m�ssen. Das w�r schei�e.
- Ja... - Okay, das reicht. Wir m�ssen los.
Oh, dann �h... schade, okay.
Ja, �hm, dann... auf Wiedersehen.
Sie machen das ja, hm?
Henne?
�berraschung! Ich hab gekocht.
Echt? Geil, Chicken Nuggets.
Das ist H�hnchen im Mantel.
- Ein Bier? - Nein, ich hab Tabletten genommen.
- Wie war denn das Interview? - Super.
- Ja? - Das war... Ja, also...
Karsten, setz dich mal hin.
Null Ahnung, wie die als Mutter wird, aber sie will dasselbe wie ich.
Ich freu mich schon so, das Interview zu lesen.
- Henne, ich... - Ich hatte die Beilage vergessen.
- Und wann seht ihr euch wieder? - Hm...
- Vielleicht gar nicht. - Du musst die aber wiedersehen.
Ich wei�.
Der Prinz trifft die Prinzessin auf dem Ball.
Der Schwimmer trifft die Schwimmerin im Schwimmbad.
- Was? - Im Schwimmbad, verstehst du?
Das ist eine super Idee.
- Kann ich mir Leonie ausleihen? - Du willst was?
Ich w�rde mir Leonie gern aus... Also ich... also...
Ich w�rde gern mit Leonie schwimmen gehen.
- Felix, wir haben einen Pool. - Aber keine Wasserrutsche.
Ich meine... ihr wolltet doch, dass ich mehr Zeit mit ihr verbringe.
- Und das will ich. Ich will mich �ndern. - Aber bitte nicht heute.
Wir haben genug Stress, weil die Babysitterin keine Zeit hat!
- Weil Tom nicht angerufen hat. - Genau.
Obwohl er wusste, dass wir sie brauchen.
- Du vergisst ja nie was. - Ich hab dich sogar dran erinnert!
- Gar nicht. - Nat�rlich!
- Nat�rlich nicht! - Aber dir ist es ja egal.
Meinst du, ich freu mich nicht, wenn du dich mal sch�n machst?
- Das sagt Mr Jogginghose? - "Mr Jogginghose".
- Das Teil ist ein Passion-Killer! - Du bist ein Passion-Killer!
- Ey, Tom! Wirklich. - Ist doch wahr!
Entschuldigung!
Vielen Dank.
Ich... ich will mich nicht einmischen, aber wenn ihr 'nen Babysitter braucht...
Ich k�nnte heute Abend einspringen... wenn ihr wollt.
- Meinst du das ernst? - Ja.
Und vorher gehe ich mit Leonie schwimmen.
Kommt, ey, gebt mir eine Chance, okay?
Alles in Ordnung, Onkel Felix?
- Bitte? - Ob alles in Ordnung ist?
- Ja, ich such nur einen freien Platz. - Okay.
Schisser!
- Der Erste kriegt ein Eis! - Zwei!
Woohoo!
- Was ist? Komm rein. - Nee, ich trau mich nicht.
- Du kannst ja einen K�pper! Ich nicht. - Echt nicht?
Nee.
Hm... Das w�r doch gelacht.
Also pass auf. Du stellst dich hin, gehst in die Knie...
Da unten ertrinkt gerade Justin Bieber. Den musst du retten. Justin!
- �hm... los, trau dich. - Ich schaff's nicht.
Na klar. Ich halte dich, und du bewegst dich.
- Und eins, zwei, drei. Und... - Ah!
Hey! Sie kann einen K�pf er!
- Super! - Cool, ich kann einen K�pper.
Du packst das.
Okay?
- Wer zuerst an der Rutsche ist. - Ja!
Und eins, zwei...
und los!
Ja, haha!
Schei�e.
Fuck. Och nee.
Fuck.
Woohoo!
Woohoo!
Woohoo!
Here we go!
Ja!
Uah!
Hallo?
- Das sah so lustig aus, Onkel Felix. - Ja.
- Haben Sie Schmerzen? - Warum?
- Das ist 'ne Blockade. Ich helfe Ihnen. - Was?
H�? Oh... �h...
Was? �hm, k�nnen Sie das �berhaupt?
- Ich hatte mal was mit 'nem Sportarzt. - Was? Oh Gott.
- Das tut kurz weh. - Okay.
Eins, zwei, drei.
Ah!
Oh Schei�e. Oh Gott.
- Geht doch. - Ich hatte eine Blockade.
Vielen Dank noch mal, ja?
- Kann ich euch mitnehmen? - Gern.
Tut mir leid, ich fahre kein Auto. Wir fahren Fahrrad.
- Okay. - Soll ich deins mitbringen?
- Ja? W�rden Sie kurz aufpassen? - Na klar.
Ja, Jessie?
Das Interview mit Sebastian Vettel m�ssen wir verschieben.
- Kannst du am 17.? - Am 17.?
Ja, sp�ter ging nicht.
Sein Management gibt uns keinen anderen Termin.
- Bis zum 16. bin ich in Berlin. - Super, passt.
- Bist du bescheuert? - Leonie!
- Schei�e. - Runter von der Stra�e!
Leonie, stopp, stopp, stopp!
- Was machst du denn? - Ich wollte nur das Foto aufheben.
Entschuldigung, ich war am Telefon.
Und so ein Anruf ist wichtiger als ein Kind oder was?
- Nein. - Ich wollte nur das Foto holen.
Komm, wir m�ssen los. Viel Gl�ck bei der Nanny-Suche.
- Deine Eltern rei�en mir den Arsch auf. - Arsch sagt man nicht.
Dir darf nichts passieren. So eine gr�ne Neune passiert nie wieder.
Alles okay?
Ich glaub, ich werd keine gute Mutter.
Was? Quatsch. Wie kommst du denn darauf?
Mir ist heute was Schlimmes passiert. Ich sollte auf ein M�dchen aufpassen...
- Hast du meine Autoschl�ssel gesehen? - In deiner Brusttasche?
- Nee, da hab ich schon geguckt, die... - Ralph, die w�re fast �berfahren worden.
Weil ich telefoniert hab wegen des Vettel-Interviews.
- Es kann heute wieder sp�t werden. - H�rst du mir �berhaupt zu?
Ja, klar.
Schatz, du machst dir einfach zu viele Sorgen.
Du packst das schon. Hm?
So ein Vettel-Interview... Der ist auch nur ein Mensch.
Du... bist die... beste... Sportreporterin...
der Welt!
Ich liebe dich!
Oah, igitt. Und sind die jetzt fertig?
Die sind fertig, wenn die an der Wand kleben bleiben.
Hier. Dann sind die al dente. Pass auf, so. Versuch mal.
Oder an der Decke.
- Cool. Das zeig ich Papa. - Nee, lieber nicht.
Bitte, warte kurz. Hallo?
Hier ist Maren Heinze. Ich ruf an...
�hm, ich wollte sagen, dass mir leidtut, was passiert ist.
Und...
ich hab einfach �hm...
Ja, ich hab nicht aufgepasst und total versagt.
Stimmt.
Also eigentlich rufe ich an, um zu fragen, ob es Leonie gut geht.
- Ja, Leonie geht's gut. - Ist das Mama?
Nee, das ist die Frau aus dem Schwimmbad.
- Kommt die zum Essen? Bitte. - Keine Ahnung. Nee.
Gibt's denn irgendwas, womit ich es wiedergutmachen k�nnte?
Wenn Sie 'ne gute So�e k�nnen, dann... �h...
Kann ich.
- Hey. - Hi.
Ich hab was Besseres als So�e. Happy Meals statt Nudeln.
- Happy Meals... - Kinder stehen drauf.
- Wenn Sie w�ssten.. - Cool, Happy Meals!
- Sie sind echt die Beste! - Wollen wir uns duzen?
Na klar, ich bin Leonie.
Maren.
Bitte sch�n.
Mama, darf ich noch Schokolade essen?
- Nein, du hattest genug S��es. - Dann frag ich eben Papa. Papa?
Wenn Mama Nein sagt, hei�t das Nein.
- Hallo? Ist das demokratisch? - Okay, ein St�ck kann ja nicht schaden.
- Doch. Noch nie von Diabetes geh�rt? - Diabetes bei Igeln?
Es gibt nichts mehr. Sie hat schon Z�hne geputzt.
- Hm... Gummib�rchen? - Nein.
- Hm... Gem�se? - Nein.
Entschuldigung.
- Du bist aber streng. - Ja, Kinder brauchen Regeln.
- Kann ich fernsehen, solange ihr zankt? - Wir zanken nicht.
- Doch. - Gut, du kannst fernsehen.
Was soll denn das jetzt? Die Kleine muss ins Bett.
- Maren hat Okay gesagt. - Marens Puppe hat Okay gesagt.
Vorschlag: Ich ess jetzt noch Schokolade.
Dann putze ich Z�hne und darf noch fernsehen, ja?
Nein.
�hm...
Schlaf, Kindchen, schlaf
Die Mutter h�tet die Schaf
Ich kann den Text nicht Nein, nein, nein...
Dubidubidu... Oh.
- Tr�umelein. - Schlaf, Kindchen, schlaf.
Eins.
Zwei.
Pscht. Schei�e!
Gr�ne Neune!
"... sie feierten ein pr�chtiges Hochzeitsfest,
zum dem alle Menschen des K�nigreiches eingeladen waren.
Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute. "
- Bist du auch Mama? - Noch nicht, aber bald.
- Echt, der Felix wird Papa? - Nein, der Ralph wird Papa.
- Wer ist denn der Ralph? - Das ist mein Freund.
- Und warum bist du dann hier? - Das ist eine gute Frage.
- Du kannst gern �fter kommen. - W�rde ich gern.
- Aber jetzt musst du mal schlafen. - Kommst du morgen zu meiner Auff�hrung?
- Du hast 'ne Auff�hrung? - Ja, ich spiele 'ne Bratpfanne.
Aber ich hab Angst, dass ich meinen Text vergesse.
Wenn du da bist, vergesse ich den bestimmt nicht. Bitte.
- Dann muss ich ja wohl kommen. - Das w�re voll cool!
Mal sehen, was sich machen l�sst. Gute Nacht, S��e.
- Maren? - Was?
Hier, wollte ich dir schenken.
Der guckt �brigens voll gern fern und isst dabei Schokolade.
Vielen Dank. Ich passe auf ihn auf.
- Gute Nacht. - Gute Nacht.
- Schlaf sch�n und tr�um s��, ja? - Mhm.
Deine Kinder sind total s��, die machen dich sicher total gl�cklich.
Manchmal.
- Wann ist es so weit? - In sechs Monaten.
Ach Gott. Viel Gl�ck. Wird bestimmt total spannend.
Du, bei mir hat es so wehgetan.
Nicht nur beim ersten, sondern bei allen.
Sag mal, darfst du die Kleider, die du beim Moderieren tr�gst, behalten?
- Manchmal. - Cool.
Ja...
- Okay, also... - Ja, tsch�ss.
- Okay, okay. - Tsch�ss.
- Tsch�ss. - War nett, dich kennenzulernen.
- Hat mich gefreut. - Danke noch mal.
Du hast sie mitgebracht, ohne uns zu informieren.
- Das war meine Schuld. - Schon okay.
Tsch�ss.
Danke, dass du das gemacht hast f�r uns.
- Hast du gut gemacht. - Danke.
Ich hab nicht das Babysitten gemeint.
- Wie geht's jetzt weiter? - Keine Ahnung.
Maren Heinze hat mich umarmt.
- Hey, die T�r war zu. - Oh, 'tschuldigung.
Du, ich hab mich mal erkundigt wegen Marens Freund.
Da stimmt was nicht. Er hat angewachsene Ohrl�ppchen.
- Du wei�t ja, was Oma sagte. - Nee, was?
"H�te dich vor den Gezeichneten. " Mehr sag ich nicht.
Wei�t du... mehr werde ich dazu nicht sagen.
Felix?
Felix!
Das ist gemein. Karsten!
Ich brauche deine Hilfe!
- Die kommt nicht. - Klar kommt die.
Warum? Die hat einen Mann und kriegt ein Kind.
Die gingen zur Samenbank, weil sie einen anonymen Spender wollten.
Was willst du? Urlaub zu viert im Club Med?
- Vielleicht steht sie auf Kultur? - Entschuldigung.
- Wir blieben nach dem Verkehr liegen. - Im Verkehr stecken.
- Die Karten. - Ich bin so aufgeregt.
- Die kommt. - Kommt Maren auch?
- Ja. - Niemals.
- HSV ist an Neymar dran. - Echt?
Und an Messi auch.
Neymar hat gesagt, er spielt nur mit Messi zusammen.
Ei.
Ist das kalt.
Mannomann, ist das kalt.
Sie kommt. Guckt mal, sie ist da.
R�hren... oder ger�hrt werden.
Entschuldigung.
- Hab ich Leonie verpasst? - Nein, sie war noch nicht dran.
- R�hr. R�hr. - Ei. Ei.
- Wo bleibt denn die? - Kommt gleich.
Was bisher passiert ist: Das Ei sagt "Ei".
Und der L�ffel sagt "R�hr".
Ich glaube, es geht um Leben und Tod.
Brutzel. Brutzel.
Woo,
Woo! Meine Tochter! Die Pfanne ist meine Tochter!
Leonie, deine Mutter sitzt hier, ja?
- Dann bis bald, also hoffentlich. - Ja, vielleicht.
- Tsch�ss. - Ja, hat mich gefreut. Bis bald mal.
- Tsch�ss, ihr beiden! - Tsch�ss!
- Brutzel, brutzell - Schrei nicht so.
Guck auf die Stra�e...
- Super Freunde hast du da. - Danke.
- �hm, sch�n war's. - Ich fand's auch sch�n.
- Taxi f�r Heinze? - Ja, das bin ich.
Kann ich dich ein St�ck mitnehmen?
Klar.
Okay.
- Wo geht's denn hin? - �hm, zuerst in...
Warten Sie mal. Wo wohnst du?
Felix, fahr los.
Fahr los, bitte.
- Ist alles in Ordnung? - Schei�e, es geht nicht, tut mir leid.
- K�nnen wir aussteigen? - Klar, komm.
Hallo?
Meine Freundin...
Ja, Lisa war schwanger und �hm...
Ich war so gl�cklich, Vater zu werden, und im n�chsten Moment war alles vorbei.
Alles kaputt.
Aber...
Das tut mir leid.
Ja.
Ich frag mich, warum ich nicht den ersten Gang eingelegt hab, oder...
Jedenfalls bin ich seitdem nicht mehr in ein Auto gestiegen.
Hast du noch Lust auf einen Spaziergang?
Los, komm.
Warum haben wir nie Zeit f�r das, was uns wirklich wichtig ist?
Keine Ahnung.
Weil wir Angst haben, etwas noch Wichtigeres zu verpassen?
Wei�t du, wovor ich richtig Angst hab?
Ich hab richtig Angst davor, keine gute Mutter zu sein.
Was ist denn, wenn ich mein Kind nicht liebe?
Oder wenn ich einen Fehler mache, den ich nicht r�ckg�ngig machen kann?
Ich hab echt Schei�e gebaut mit Leonie. Was w�re, wenn da was passiert w�re?
Ist es aber nicht. Sieh es mal so:
Du hast gestern drei Kinder zu Bett gebracht, und alle leben noch.
Mmh.
Hm.
Bist du so eine?
Wenn Frauen auf dein Essen starren, weil's ihnen eigentlich besser schmeckt?
Dann l�sst man sie kosten, und sie sagen: "Mmh, oh!"
"Das schmeckt ja so lecker. H�tte ich mal lieber das bestellt. "
Bist du so eine?
Oh, stopp, hier wohne ich.
- Vielen Dank. - Danke.
- Hier, das ist f�r Sie. - Danke.
- Bringst du mich zur T�r? - Gerne.
Der klang wie so ein alter Teddyb�r, wenn man den umdreht.
Ach so, beim Bremsen, dieses "U���h", ne?
Ja.
Ja. Hier wohne ich.
Wow.
- Hat gro�en Spa� gemacht heute. - Ja.
War ein sehr sch�ner Abend. Vielen Dank.
- Und, �h, pass gut auf euch auf. - Mach ich.
Dann �h...
Wann kriege ich denn das Interview zum Gegenlesen?
Das Interview?
- Also das ist etwas schwierig, weil... - Ja?
H�r zu, ich wollte dir sagen...
Ich bin...
Das ist mein Freund Ralph.
�h... Schatz, wo warst du denn? Ich hab x-mal versucht, dich anzurufen.
Ich war im Theater, bei seiner Patentochter.
- Das hab ich dir doch erz�hlt. - Ah.
- Dann bist du �h... hier �h... - Felix. Hi.
Felix.
Super. Danke, dass du meine S��e heimgebracht hast.
- Gute Nacht. - Gute Nacht.
- Mann, Ralph! - Woher kennst du den noch mal?
- Durch Jessie, er schreibt f�r die "GQ". - Der schreibt f�r die "GQ"?
- Bist du besoffen gefahren? - Ich bin nicht besoffen.
Nimm dir ein Taxi, du wirst Vater.
Ich hatte maximal vier Gl�ser Wein. Du bist nicht meine Mutter.
- Henne? - Ich brauch deine Hilfe.
- Warum? Wo bist du? - Bei den Bullen.
Oh Mann, ey.
- Henne? - Hier. Ich sagte ja, mein Bruder kommt.
- Wir haben nie daran gezweifelt. - Was ist passiert?
Ich muss dir unbedingt was erz�hlen. Ich wollte mit Karsten zum Tierarzt, ja?
Wei�t du, die Menschen sind echt schlecht.
Verlogen und verdorben.
Sei froh, dass du ein Tier bist. Ich k�nnt schon wieder heulen.
H�rst du mir �berhaupt zu?
Karsten!
Hey! Bist du noch ganz dicht?
Hey!
- Raus hier! - Hey! Du Arschloch, bleib stehen!
Mann, ich war total in Panik. Karsten weg, Auto weg.
- Das war Fahrerflucht. - Sagen die auch.
Ich dachte, dabei f�hrt man mit dem Auto weg.
- Sonst hie�e es Fu�g�ngerflucht - Nein...
Egal. Ich bin heimgerannt. Und wei�t du, wer da war? Karsten.
Ist der ganz allein nach Hause gelaufen.
Und dann...
- Hier, Alter, guck dir das an. - Herr Henrik Bender?
Seid ihr Bullen...
oder Stripper?
Ah, nix sagen, nix sagen.
Stripper.
- So war das. - Ich hol dich hier raus.
- Ich hab nur so gemacht. - Sind Sie sich sicher?
- Hundertpro Horror. - Wie kriege ich meinen Bruder hier raus?
Er kann jederzeit gehen. Wir haben seine Daten. Alles gut.
- Die halten dich gar nicht fest? - Nein.
- Es hier zu erz�hlen, war authentischer. - Bist du bescheuert?
H�r doch mal zu. Das wollte ich dir zeigen.
Ich bin ja wirklich nicht naiv, ne?
Aber das hier... �bersteigt alles.
Da zieht es dir die Schuhe aus, mein Lieber.
- Gibt's doch nicht. - Und ich fand den sympathisch.
Hallo?
Hier ist Felix. Bist du allein? Ich muss dir was sagen.
Okay, ja. Komm rein.
H�r zu, ich brauche noch einen Moment. F�hl dich wie zu Hause, okay?
Okay.
Gut, dass du da bist. Aber das sieht nicht so gut aus.
Schei�e.
Ich fang noch mal von vorne an.
Da ich ja jetzt endlich schwanger bin, wollen Ralph und ich heiraten.
Und dann... dann macht man halt manchmal Sachen, die...
Aber jetzt, wo ich es sehe, ist es ein richtiger Schock.
- Schei�e. Ich k�nnt heulen. - Ja, kann ich mir vorstellen.
- Hast du mit Ralph dr�ber geredet? - Bist du verr�ckt?
- Der wei� es nicht. - Okay.
Nee, M�nnern bedeutet das wahrscheinlich auch gar nicht so viel.
- Oder ihr geht anders damit um. - Also ich konnte es auch nicht fassen.
Wenn Ralph dich nicht zu sch�tzen wei�, dann wei� ich auch nicht.
- Sag mal, wo bist du eigentlich? - Hier.
Und, wie findest du es?
�h...
Ist schei�e? Schei�e, ne?
Ja. Mit der Schleife. Die Schleife geht ja gar nicht, oder?
- Wow. - Wow?
Ich seh aus wie eine Torte.
Oder wie ein wei�es Geschenk mit einer riesengro�en Schleife dran.
Du siehst toll aus. Aber...
Okay.
Vielleicht ist die Schleife ein bisschen viel.
- Kann man die abmachen? - Kann man.
- Kann man. - Willst du die abmachen?
- Ja, okay, ich mach die ab. - Okay.
So, dann �h...
Aber jetzt sieht man meinen Babybauch.
Du siehst toll aus.
Man kriegt dich immer noch geschenkt.
Wei�t du...
es war ja so, dass wir ja urspr�nglich...
Also wir hatten uns ja schon l�nger... �hm...
Also wir hatten das schon l�nger... Ich fang noch mal an.
�hm, wir hatten die Hochzeit geplant, lange bevor wir uns kannten.
Also, du und... lange bevor du und ich uns kannten.
Darum hab ich das Kleid schon vor sehr langer Zeit gekauft.
Ich konnte mich nicht mehr richtig dran erinnern. Und �hm... ja.
Ich...
Okay, dann �h...
Also wenn du meine Meinung h�ren willst, dann...
Das ist eine Entscheidung f�rs Leben.
Naja, es ist halt das, was ich mir immer gew�nscht hab.
Also Familie, Kinder, verheiratet sein.
Ist ja mein Traum. Aber...
Also... manchmal macht man ja auch unlogische Sachen.
- Hormone. - Hormone. Ja, ich wei�.
Maren, du, ich muss sp�ter... Schei�e!
Maren, das bringt doch Ungl�ck!
Bist du weg? H�?
- Hi. - Das gibt's doch nicht.
- Was machst du hier? - Ich �h...
- Was machst du hier? - Du hast einen Hebammentermin.
- Oh, der Hebammentermin. - Ich gehe besser.
Bleib mal hier. Sag mir, was du hier suchst.
In meinem Haus. H�rst du mich? Hey!
- Okay... - Hey! Bist du taub?
Hey! Keine Ahnung, wer du bist. Aber du bist kein Freund von Jessie.
- Hab ich nie gesagt. - Aber Maren.
Ja? Hat sie wohl gelogen. Weil du sie betr�gst.
- Gib das her! - Wenn du sie heiraten willst, beende es!
Vergiss es! Du kannst mich nicht erpressen!
- Ich gehe. - Nein. Wir kl�ren das jetzt.
Maren will dich heiraten. Das zerst�re ich nicht, nur weil du ein Arsch bist.
- Ralph! Spinnst du? - Was denn?
Der schleicht sich in unser Leben. Was hat er hier verloren?
- Tut mir leid, ist meine Schuld. - Ja, verpiss dich!
Bleib weg von meiner Frau und meinem Kind!
Ralph!
Ist alles gut, alles okay. Hm? Alles gut, Schatz.
- Das ist mein Kind. - Was?
- Ich bin Spender bei "New Life". - Was?
Ich wurde durch einen Unfall sterilisiert.
Dann fand ich raus, dass Maren mein Kind kriegt.
Ich h�tte mich nicht in eure Familie schleichen sollen, aber... ja.
Ich bin der Vater deines Kindes.
Ja, tut mir leid.
Stimmt das?
Keine Ahnung.
Ich wusste, das war eine Schei�idee.
- Seien Sie mutiger, ganz laut raus. - Ah!
So leicht wie es reinkam, kommt es nicht raus.
Es gibt noch andere �bungen. Vielleicht sind die besser. Gabi, komm.
Ja.
Sie m�ssen schon mitmachen.
Zeigen Sie ihr, dass sie nicht allein ist.
Uh!
Ja, Sie machen das gro�artig. Sie werden mal ein ganz toller Vater.
Ah!
Oh Mann! Ich kann das nicht! Tut mir leid, ich kann nicht.
Stellen Sie sich nicht so an.
- Sie helfen Ihrem Kind auf die Welt. - Es ist nicht von mir!
- Raus muss es trotzdem. - Du wolltest doch auch ein Kind.
Aber von mir! Nicht von einem dahergelaufenen Vollpfosten!
- Die Befruchtung war deine Idee. - Du hast keine Ruhe gegeben!
Unser Leben w�re auch so sch�n gewesen.
Jetzt m�ssen wir vier Jahre Windeln wechseln!
- Oder nur drei. - Bei 'nem M�dchen.
- Das ist unser Plan, unser Traum. - Nein, Maren. Das ist dein Traum, okay?
Aber wenn es nicht klappt, muss man es gut sein lassen!
Ich wei�, das ist nicht einfach. Aber wir schaffen das.
- Daf�r haben wir zu viel falsch gemacht. - Was meinst du?
Du h�ngst st�ndig mit dem biologischen Vater rum.
Und ich bumse meine Assistentin.
- Du machst was? - Ich bumse meine Assistentin!
Tut mir leid, Maren.
Ich glaub, ich lieb dich nicht mehr.
Ja.
Es ist besser, wenn wir es lassen Lieber jetzt als zu sp�t.
Zu sp�t? Es ist zu sp�t, ich bin schwanger!
Aber nicht von mir!
Hey!
Es gibt auch Positionen, die man ohne Partner machen kann.
Den Hund.
�h, sie ist weg.
Komm, wir gehen Kaffee trinken.
Sie sollte froh sein, dass du der Vater bist.
Du siehst gut aus, bist sportlich, kein Macho...
Wow, hast du das gesehen?
Der saugt sogar Steine.
Gut, du hast weder Geld noch Job, aber...
- Du sollst mich aufbauen. - Tu ich doch.
Tom!
Ja! Hast du das gesehen? Ein Laib Brot.
Ich muss dir was sagen. Halt dich fest. Maren Heinze hat sich getrennt.
- Was? - Felix, was machst du...
- Sagt mal, trinkt ihr etwa? - Nein.
- �h, wie getrennt? - Kam gerade im Radio.
Tom, das ist eine Riesensauerei. H�r sofort auf damit!
- Tsch�ss. - Und was schreib ich in den Bericht?
Maren, du h�r mal, dieser Felix ist gar nicht bei der "GQ".
Den kennt da keiner, hm? Ja. Ich hab es dir gesagt.
Ich hab es gleich gesagt. Der stellt so komische Fragen.
Maren? Ich wollte dich gerade anrufen.
Ich fahre zu Parisius. Ich will wissen, ob das Kind von dir ist. Komm dahin.
Schei�e.
Frau Heinze, Herr Bender.
Ich bin an die Schweigepflicht gebunden.
Da Sie aber nun beide vor mir sitzen,
und das in Sachen Schweigepflicht eine Art... Grauzone darstellt,
verrate ich Ihnen trotz alledem, dass Sie, Herr Bender,
der Samenspender von Frau Heinzes ungeborenem Kind...
Ich werde nur noch mal sichergehen, dass ich hier auch nichts Falsches sage.
Frau Heinze...
Ja.
- Herr Bender? - Ja.
Sie sind nicht der Vater des Kindes.
Was? �h...
�h...
- Maren, das... - Schei�e.
Das, das kann nicht sein, ich hab's...
Maren, warte. Maren, warte mal!
- Maren, warte! - Genau das wollte ich nicht.
- Maren, bitte. - Lass mich in Ruhe!
Ich hab Ihr Sperma gefunden, das ist so gut wie neu.
Also unbenutzt. Ist unbenutzt!
Maren, bitte. H�r mir doch zu. Ich dachte wirklich...
Ich hab dir vertraut, mich ge�ffnet!
Und du trampelst in mein Leben und machst alles kaputt!
Ich wusste nicht, wie ich es dir sagen soll...
Du hattest null Ahnung, was du da machst!
W�re dir ein Masterplan lieber gewesen? Ich wollte doch nur...
Vater werden, ich wei�! Du hast mich von Anfang an belogen.
Von wegen Journalist! Dir ging es immer nur um das Kind.
Das stimmt nicht. Ich h�tte nie gedacht, dass ich je wieder so was f�hlen k�nnte.
- Du gabst mir Hoffnung. - Die Hoffnung, Vater zu werden!
Kannst du doch noch, dein Sperma liegt da drin!
- Maren, jetzt... - Guck dich doch mal an.
Du k�nntest deine Frau nicht mal mit dem Taxi ins Krankenhaus bringen.
Was soll das f�r ein Vater sein? Du lebst in der Vergangenheit.
Du suchst einen Ersatz f�r deine verlorene Liebe. Viel Gl�ck.
- Ich wollte dir nur helfen. - Warum hast du das getan?
Du warst so am Boden, als Karsten dir in die Eier biss.
- Dem ging es auch nicht gut damit. - Hier, deine Arbeit.
Ihr solltet nur wieder Freunde werden. Dann war da Maren, und ich dachte...
- Ich wollte euch nur zusammenbringen. - Hast du nicht! Das war 'ne Schei�idee.
Konnte ich ahnen, dass der seine Schweigepflicht bricht?
- Raus, komm. - Der Typ ist immerhin Arzt.
Du k�nntest ihn daf�r verklagen.
Du auch, Karsten.
Komm, raus.
Maren!
Maren?
Entschuldigung, wie war die Frage?
Hallo.
- Guten Nachmittag. - Was, schon Nachmittag?
- Gehen wir ins Freibad? - Bitte?
- Ob wir ins Freibad gehen wollen. - Du kannst doch hier schwimmen.
Nee, ich will nicht. Die streiten da unten �ber dich.
- Es war seine letzte Chance. - Die Frau h�tte ich auch angemacht.
- So bist du. - Och Mann, in seiner Situation.
Er zerst�rt 'ne Familie und ist nicht mal der Vater.
- Das wusste er nicht. - Die Beziehung war kaputt.
H�tte er ihr gleich alles gesagt, w�ren Sie jetzt zusammen.
- Sagt wer? - Ich. Hab ich gesp�rt.
- Und wie? - Weibliche Intuition.
- Was hei�t das? - Nichts. Ich bin im Team Betti.
- Seit wann? - Vielleicht seit immer?
Er hat gelogen. Und jetzt l�sst er sich h�ngen.
- Man wird ja trauern d�rfen als Mann. - Trauern? Das ist eine Depression.
- Der braucht eine Therapie. - Braucht er nicht, Frau Dr. Sybille.
- Was f�hrst du jetzt Sybille so an? - Tom hat recht.
Hallo, Leute, ich sitze mit am Tisch!
K�nnt ihr bitte aufh�ren, �ber mein Leben zu diskutieren, hm?
- Der Kuchen ist fantastisch. - Hast du gut gebacken.
irgendwer muss �ber dein Leben reden, wenn du es nicht tust.
Ich will nicht, dass ihr dar�ber redet.
Ihr meint es gut, aber euer Leben ist anders.
Ich bin traurig, weil ich mir eine Familie gew�nscht hab.
- Und ihr habt schlie�lich Kinder. - Eins.
Es klappte wieder nicht. Damit muss ich klarkommen.
Also bitte keine Ratschl�ge, ja? Keine Ratschl�ge.
Guck mal, Onkel Felix, ist es so richtig?
- Ey, nee... - Nee, lasst sie mal. Ja, ist super.
- Geht doch. - Super Schatz.
- Du hast ihr das beigebracht. - Ja, hab ich.
Hast du gut gemacht.
- Vielleicht liegt es am Samen. - Er l�sst sich nicht testen.
- Hm? - Nix.
Hey. Ich hoffe, euch geht es gut da oben.
Mann Lisa, ich hab Schei�e gebaut.
Aber das wei�t du ja bestimmt schon.
Ja, das wei� ich schon.
Hi, Papa.
Hi.
Komm mal her, mein Junge.
Ich hab dich schon lange nicht mehr gedr�ckt.
Henne hat mir schon alles erz�hlt. Willst du dr�ber reden?
Du wei�t doch, ich bin nicht gut im Reden.
- Von wem du das wohl hast? - Von Mama.
Richtig.
Was hab ich dann von dir, hm?
Gar nichts.
Felix... wei�t du, es ist nicht wichtig,
dass man im Leben immer alles richtig macht.
Ich hab auch nicht immer alles richtig gemacht.
Wichtig ist, dass man Tr�ume hat,
Tr�ume, f�r die man k�mpfen muss.
Du hast ja noch nicht mal angefangen, zu k�mpfen.
Und was das Kind betrifft, da sag ich dir mal:
Eine Familie entsteht nicht durch Blutsverwandtschaft.
Eine Familie entsteht durch Liebe.
So einfach ist das.
Hier! Ich wei�, wo sie ist.
- Was, wer denn? - Maren! Hi, Papa.
- Hi. - Hallo, Felix. Also...
Ich bin in diese Halle rein, beim Fernsehen.
Die glauben, sie sind was Besseres.
Wusstest du, dass Henne adoptiert ist?
- Was? - Ja, war ein Adoptionsfehler.
Wollt ihr nun wissen, wie ich das rausgekriegt hab?
Also...
- Vielen Dank f�r Ihre Hilfe. - Bitte nehmen Sie die Ratte weg.
Das ist keine Ratte. Das ist Karsten.
Karsten... Scht! Ab.
Sie ist zu ihrer H�tte. Hirtenalm am Ro�feld.
Na los, Junge, ab! Nicht mehr reden, fahren.
- Hier, bitte. Da. - Danke.
Und denk dran, wir sind 'ne Familie. Es tut mir leid, ja?
Puh. Okay. Komm, komm, komm.
Los, du schaffst das.
Okay... Okay, du schaffst das.
Fahr, Junge!
Okay, du schaffst das. Komm.
So kommt der nie an.
Wei�t du was, Papa? Tut echt gut, wieder zu Hause zu sein.
Ja, finde ich auch.
War ganz sch�n langweilig ohne dich.
- Echt? - Nee.
Da, komm, fahr vorbei.
Oh Mann, tut mir leid.
Maren?
Maren, ey... Maren, warte!
Maren!
Maren!
Fuck! Maren.
Maren, ich komme. Maren, ich komme!
Maren!
Maren! Fahr ran!
- Hallo, fahr ran, Maren! - Na fahr doch vorbei.
Schei�hupe.
- Jetzt fahr halt vorbei, du Horst. - Fahr ran!
Du sollst vorbeifahren.
- Maren! - Ach du Schei�e!
- Maren! - Das ist Felix.
- Mach mal Fenster runter! - Ich h�re dich nicht!
Ich mach mal die Scheibe runter!
- Spinnt der? - Jetzt red doch mal mit dem.
:.
Okay, h�r zu, ich muss mit dir reden.
- Ich hab einen Fehler gemacht. - Was? Ich kann dich nicht h�ren!
Ich hab einen Fehler gemacht! Man macht Fehler im Leben!
Gib mir noch eine Chance!
Ich...
Guck mal: Ich k�nnte dich sogar mit dem Auto ins Krankenhaus fahren!
�h, Maren, k�nnten wir vielleicht doch rechts ranfahren?
Dann k�nnen wir ja weiterreden.
Puh...
:.
Du bist f�r mich hierhergefahren?
Ich dachte, mit dem Fahrrad dauert's zu lange.
Dann w�r das Kind vielleicht schon da und...
Und ich wollte romantisch sein.
Felix, ich brauche noch Zeit, ein bisschen.
Okay, kriegst du.
- Okay, wo soll's hingehen? - Egal, Hauptsache, du f�hrst.
Okay.
Ich glaub, es ist besser, wenn du dich anschnallst, ja?
- Der Storch bringt die Kinder. - Sagt wer?
- Opa. - Ist der bl�d? Der Opa ist alt.
Ich sag dir jetzt mal, wo Mama und Papa dein Br�derchen herhaben.
Aus der Samenbank.
Von der was? Was ist denn eine Samenbank?
Also zuerst geben da die M�nner ihre Flitzer ab.
Dann kommen die Frauen mit ihren B�llen, also mit ihren Eierst�...
Die Frauen haben eine Garage und d�rfen sich einen Flitzer aussuchen.
Und der muss dann in die Garage reinfahren,
und dann... B�m!
Bei deinem Br�derchen sind das sogar Papas Originalflitzer.
Die brachte ich mit ihm zur Bank.
- Aber das ist geheim. Pscht! - Okay.
- Okay. Getto-Faust. - Henne, hast du was zum Mittag geholt?
- Ja, hier. - Das sind Kekse.
- Schokoladenkekse. - Du solltest ihr was Gesundes holen.
Was ist denn an Schokolade nicht gesund?
- Huhu! - So, ich muss los.
Schokolade ist doch super. Da sind Vitamine drin.
Bitte sch�n. Das ist ein super Sofa. Das ist ein Traum, haha.
Haben wir alles richtig gemacht, hm?
- K�ssen ist eklig. - Was?
Seit wann ist K�ssen eklig? Ey, Schatz...
So, ich muss los. Ich hab endlich einen richtigen Job.
Ich drehe jetzt eine Werbung.
Gegen...
Gliederschmerzen, versteht ihr?
- Tsch�ss. - Tsch�ss!
Was ist eigentlich eine Samenbank?
- �hm... willst du? - Nee, mach du ruhig.
- Nee, nee, du. - Nee, du kannst.
- Du, du. - Ich?
Also...
Das war so...
- Du kennst doch den Karsten. - Mhm.
Und so vor vier, f�nf Jahren hat Papa mit Onkel Henne zusammengewohnt.
Und der Karsten mag ja sehr gerne Honig.
Und eines Nachts hat der Papa vergessen, seinen Schlafanzug anzuziehen,
und ist dummerweise auf einer Flasche Honig ausgerutscht...
Copyright � EUROTAPE 2014 Untertitel: Katrin Zdravkovic u. a.
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