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(Windrauschen)
(Fu�stapfen)
(schnelles Atmen)
(Napf klirrt)
(schnelles Atmen)
(metallisches Klopfen)
(bedrohliche Gitarrenmusik)
(Schl�rfen)
(Englisch)
(bedrohliche Musik)
(Napf klirrt)
(Wind pfeift)
(Schuss hallt)
(zittriges Atmen)
(Schuss)
(lautes Atmen)
(Rascheln)
(dumpfer Schuss)
(lauter Schuss)
(tiefes Einatmen)
(Schuss, Klirren)
(T�r �ffnet sich laut)
(Rascheln)
(Kai) Hab etwas von meinem Blut reingemischt.
Du hast die ganze Nacht Kr�mpfe gehabt.
Ruh dich aus.
Du musst bis heute Abend wieder fit werden.
- Was ist heute Abend? - Cristobal hat zwei Gefangene.
(Kai) Das M�dchen ist in einem schlechten Zustand.
Wir m�ssen es heute machen.
Sonst sind wir wieder zu sp�t.
(Kai) Ich fahre jetzt nochmal hin und checke alles.
(stottert) K�nnen wir da bitte noch einmal kurz dr�ber reden?
Wir brauchen Menschenblut.
Tierblut allein wird uns nicht stark genug machen.
Da k�mmere ich mich sp�ter drum.
- Kai, wir wissen nichts �ber diesen Mann.
Wir m�ssen ihn mindestens noch ein paar Tage beobachten, bis...
(laut) Mann, bis dahin ist das M�dchen tot!
Ich bin in ein paar Stunden zur�ck.
(T�r knallt)
(St�hnen, W�rgeger�usche)
(tiefes Luftholen)
(Husten)
(W�rgeger�usche)
(St�hnen)
(spannende Musik)
(elektronische Musik, fl�sternde Stimmen im Hintergrund)
(Zajak) Komm mal her!
(Vera lacht)
(Zajak) Hey!
Ich wei�, das ist nicht das ideale Hundespielzeug, aber ich...
... ich habe im Moment nichts anderes.
Er scheint ihn zu m�gen.
Meine Mitbewohner d�rfen nicht sehen, dass der Hund hier ist. - Okay.
Die sind echt streng und ich bin eh schon nicht sehr beliebt.
Willst du ihn mal kurz auf den Scho� nehmen?
-Wirklich? - Ja.
(Vera) Ich kann mal gucken, ob er dich l�sst. Komm mal her, Puntito.
- Achtung. - Hallo.
(Vera) Die Beine so ein bisschen zusammen. Sehr gut.
(Zajak) Hi, Puntito. (Vera) Fein! Sehr gut.
(Zajak) Hey, mein Freund.
Hey, hey.
Warum hast du einen Zauberw�rfel f�r Blinde?
Er geh�rte meinem Sohn.
Ah.
Mein Sohn war blind. Hat immer gern damit gespielt.
Sorry, ich wollte nicht... Tut mir leid.
Nein, ist schon okay. Ist lange her.
Hast du noch mehr Kinder? Familie?
(Zajak) Meine Frau und ich...
Wir sind nicht so gut damit umgegangen.
Hat nicht funktioniert. Aber wie gesagt, ist lange her.
Was ist denn das mit deinen Fingern? - Vom Cello.
Die Hornhaut ist gerissen und hat sich entz�ndet.
Ich muss aber immer wieder spielen. Ist wie ein Teufelskreis.
Ich hab... das mittlerweile chronisch.
Kannst du das nicht ausheilen lassen?
(Vera verneint)
Ich hab Pr�fungen. Die muss ich bestehen.
Sonst �h... verliere ich mein Stipendium. Und ich kann mir...
die Studiengeb�hren nicht leisten.
K�nnen deine Eltern nicht aushelfen?
Doch, k�nnen sie. Aber ich will das nicht.
Sorry, ich muss wieder runter in den Keller, �ben.
Ja, nat�rlich.
- Darf ich mal? - Ja, unbedingt.
Ich m�chte nicht, dass das komisch r�berkommt, aber...
In meiner derzeitigen Wohnung ist ein Zimmer frei.
(Zajak) Steht leer. Da kannst du jederzeit �ben.
Bring Puntito mit. Dann gew�hnt er sich an mich.
Danke. Aber ich kann das nicht annehmen.
Das w�rde dich auch st�ren.
Wie du willst. Wenn du es dir anders �berlegst.
(Vera) Ich denk dr�ber nach.
Puntito mag dich. Ich glaube, noch ein Treffen und er geh�rt dir.
(Vogelschreie)
(melancholische Musik)
(Kameraklicken)
(Windrauschen)
(bedrohliche Kl�nge)
(Schiffshupe)
(Kran dr�hnt)
(Seufzen)
(Motorger�usche)
(T�r knarrt)
(T�r schlie�t)
(Vampir fl�stert) Ion hat unser heiligstes Gesetz gebrochen.
Brudermord.
Er hat einen Strigoi enthauptet.
(M�nch) Ich war dabei. Mir ist bewusst.
(Vampir) Manche sagen, er habe seinen Verstand verloren.
Ich h�re von der Bildung von zwei Lagern.
Die ersten Halbbl�ter wenden sich ab.
Es hei�t, man versucht Ion zu st�rzen.
(M�nch) Diese Ger�chte existieren seit Jahren.
Ion hat alle diese Bestrebungen im Keim erstickt.
Vor allem jetzt, wo er auch vor Brudermord nicht zur�ckschreckt,
wird es keiner wagen, sich ihm entgegenzustellen.
Ohne ein Starkblut als Anf�hrer haben die Abtr�nnigen keine Chance.
(Vampir) Wer sagt, dass sie kein Starkblut haben?
(M�nch) Wer? (Vampir) Ich wei� es nicht.
(Vampir) Aber Ions Sohn, Quito,
soll das Kloster gegen den Willen seines Vaters verlassen haben,
um Magdalena Kring zu finden.
(M�nch) Das ist nicht wahr. Quito liegt krank in seinem Gemach.
(Vampir) Das sagt seine Zibbe.
(M�nch) Niemand wird Quito folgen.
Jeder wei�, dass sein Blut von Krankheit verseucht ist.
(Vampir) Und jeder wei� auch: wer die Frau hat, hat die Macht.
Wenn Quito Magdalena Kring findet,
wird er sie nicht seinem Vater �berlassen.
(Rascheln)
(dumpfer Knall)
(Knarren, spannende Musik)
(Klopfen)
(T�r f�llt ins Schloss)
Was machst du da?
Quito hat sich �bergeben. Ich muss alles waschen.
Ich muss mit ihm sprechen.
Er ist im Bad.
Er ist immer noch sehr krank.
(T�r quietscht)
(T�r f�llt ins Schloss)
Wo ist er?
(bedrohliche Musik)
Triff mich um 6 Uhr in der Kapelle.
(spannende Musik)
(heftiges Atmen)
(Fiepen, Stimmen wispern)
(Handy vibriert)
(Herzschlag)
(Pulsschlag)
(erleichtertes Aufatmen)
(Deckel klirrt)
(bedrohliche Musik)
(aufgeregtes Atmen)
(Quietschen)
(metallisches Rumpeln)
(spanische Musik)
(Stimmengewirr, Geschirrklappern)
(unverst�ndliches Gespr�ch)
(unverst�ndliches Gespr�ch)
(bedrohliche Musik)
(Spanisch)
(Flasche klirrt)
(Quito) Ich gehe davon aus, dass du Deutsch verstehst.
Es gibt zwei von unserer Art, die fest entschlossen sind,
uns einen nach dem anderen auszul�schen.
Bislang waren sie leider ziemlich erfolgreich.
(Quito) Ich muss sie finden.
Deshalb habe ich mich in ihre Lage versetzt.
(Grillenzirpen)
Wenn ich uns jagen w�rde, dann w�rde ich zuerst
die Schw�chsten im Rudel ins Visier nehmen.
Das hei�t diejenigen, die Fehler machen.
Sei es aus Dummheit, sei es aus Arroganz.
(Quito) Du bist so unvorsichtig,
dass ich davon ausgegangen bin, dass sie dich finden w�rden.
Und das haben sie.
Du musst sterben.
(Quito) Aber das ist nicht der entscheidende Punkt.
Wissentlich wichtiger als dein Tod ist das,
was du deinen M�rdern sagst, bevor sie dich umbringen.
Lerne es auswendig und dann verbrenne es.
Es ist essentiell, dass sie genau diese Worte von dir h�ren.
(Handy vibriert)
(Quito) Wir haben dich viel zu lange mitgeschleppt.
Und du h�ttest einen bedeutungslosen Tod verdient.
Aber du bekommst eine letzte Aufgabe, die nicht nur deine Schuld begleicht,
sondern auch daf�r sorgt, dass unsere Art
nicht mehr vom Aussterben bedroht ist.
Finde Trost in dem Gedanken,
dass dein Name in unsere Geschichte eingehen wird,
als mutiger Bote, der sein Leben daf�r gibt,
dass wir alle weiterleben k�nnen.
Sie werden sehr bald zu dir kommen.
Und du wirst ihnen keinen Schaden antun.
Du wirst sie machen lassen, weshalb sie gekommen sind.
Das hier ist deine einzige Aufgabe.
(Quito) Ich �berlasse dich jetzt Fayez.
Er wird dir erkl�ren, was passieren wird,
solltest du dich diesem Befehl widersetzen. Cristobal.
(spannende Musik)
(Motor l�uft)
(Handy vibriert, Autos hupen)
(lautes Hupen)
(Freizeichen)
(K�he muhen)
(Telefon klingelt)
Hallo?
Ich bin's.
(melancholische Musik)
Maggie?
(gehaucht) Ja.
Ich wollte dir nur sagen, dass es mir gut geht.
Was ist passiert?
(Alois stottert) W-wo bist du?
Kann ich dir nicht sagen.
Komm nach Hause...
Lass mich dir helfen.
- Das kannst du nicht. - Das hast du immer gesagt.
Lass mich das bitte selbst entscheiden.
(Maggie) Ich kann nie mehr zur�ck.
Ich muss sicher gehen, dass dir nichts passiert.
(Maggie) Nach der Sache im Oderbruch, war da die Polizei bei dir?
Hast du denen gesagt, dass...
...das Baby,
was du weggegeben hast...
Hast du denen gesagt, dass Vera mein Kind ist?
(Alois) Nein.
Okay.
(Seufzen)
- Habe ich sie geliebt? - Ja.
Deshalb hast du sie ja weggegeben.
Danke f�r alles.
Leb wohl.
(Auflegeton)
(melancholische Musik)
(fernes Hundegebell)
(Freizeichen)
(melancholische Musik)
(zittriges Atmen)
(Kai) Die Strigoi haben sie gefunden.
Sonst h�tten sie das nicht getan.
(Cellomusik)
(Handy vibriert)
(span.) Hallo?
(Vera) (deutsch) Hallo? Wer ist da?
Ich h�re Sie atmen. Wer sind Sie?
Rufen Sie mich nicht mehr an.
(T�r�ffnen)
Wo warst du �berhaupt?
(Kai) Wir m�ssen Menschenblut besorgen.
Mach dich fertig.
Wir machen das jetzt.
(Verkehrsger�usche)
(spannende Musik)
(dumpfes Rauschen)
(Rauschen)
(metallisches Klirren)
(spanisches Stimmengewirr)
(unverst�ndliches Gespr�ch)
(Kai) Er ist alleine. Nur sein Hund.
(Maggie) Wenn das erledigt ist, m�ssen wir uns zur�ckziehen.
Wenn die bei unseren Eltern waren, wer wei�, wie nah die an uns sind.
Und wir brauchen auch einfach Zeit, um �ber ein paar Dinge zu reden.
(Kai) Siebzig-Drei�ig.
(dumpfes Abstellen)
(metallisches Reiben)
(metallisches Klirren)
(Seufzen)
(T�rklingel)
(T�rquietschen)
- Hi. - Hey.
(Zajak) Komm doch rein.
Ist das wirklich okay?
(Zajak) Jaja, absolut.
Da lang.
(au�er Atem)
Guck mal. Das ist dein neues Zuhause.
Das ist dein Raum.
Ich hab dir Kaffee gemacht. Ist in der Thermoskanne.
Und da ist auch Hundefutter und Wasser.
Wenn du was brauchst, sag Bescheid, ich bin nebenan.
- F�hl dich wie Zuhause. - Danke.
(au�er Atem)
(Knistern)
(Stimmen wispern)
(Rei�verschluss)
(geheimnisvolle Musik)
(T�r knarrt)
(T�r f�llt ins Schloss)
Famili�re Beziehungen mit Zibben sind seit jeher missbilligt.
Und doch gibt es sie immer wieder...
hinter verschlossenen T�ren.
(bedrohliche Musik)
Ich wei�, dass du mehr als nur Quitos Zibbe bist.
Es hat keinen Sinn, es zu leugnen.
(bedrohliche Musik)
Vielleicht sollte unser Arzt Sophie mal wieder genauer untersuchen.
Sie wird eine gute Zuchtmutter sein.
Ich wei�, dass ihr etwas plant.
In Anbetracht des Zustandes unseres F�rsten
befinde ich mich in der misslichen Lage,
mit Quitos �berzeugung zumindest in Teilen...
�bereinzustimmen.
Wir k�nnten Verb�ndete sein.
Warum sollen wir Ihnen trauen?
Die Frage stellt sich nur, wenn ihr eine Wahl h�ttet.
Was immer ihr vorhabt...
sorgt daf�r, dass ich davon genauso profitiere wie ihr selbst.
Wenn ihr das tut, ist euer Geheimnis bei mir sicher.
Ich gebe Ihnen mein Wort.
Leider reicht das Wort einer Zibbe nicht aus.
Ich muss es von Quito selbst h�ren.
-Dann m�ssen Sie ein Telefonat nach drau�en arrangieren.
Sophie...
Sie kann gehen. Du bleibst.
(Bank knarzt)
Ich muss wissen, wie euer Plan genau aussieht.
Je mehr ich wei�, desto besser sind eure Chancen.
Du k�nntest damit anfangen mir zu sagen, wo Quito ist.
Und dann w�rde ich gerne wissen...
was in der Kiste ist, die du in seiner Kammer versteckst.
(Musik schwillt an)
(Knacken)
(lautes Atmen)
(Rumpeln)
(Schrei)
(Schrei)
(Zajak) Hey, wie l�uft's?
(R�uspern) Nicht gut.
Ich nehme Schmerzmittel, die machen mich m�de und...
die Pflaster machen es auch nicht leichter.
(Zajak) Mach mal eine Pause, damit das heilen kann.
(Vera) Meine Lehrerin mag mich nicht.
Wenn ich durchfalle, habe ich nichts vorzuweisen.
M�sste ich bei Null anfangen.
Zur�ck nach Z�rich zu meinen Eltern...
W�rd lieber auf der Stra�e leben.
Was ist denn so schlimm an deinen Eltern?
Ich wurde adoptiert und wir haben uns...
nie besonders gut verstanden. - Okay.
Und deine echten Eltern?
Keine Ahnung. Nie kennengelernt.
Wolltest du nie wissen, wer sie sind?
(Vera) Doch. Ich verstehe das nur nicht.
Sein Kind aufgeben...
Es gibt bestimmt gute Gr�nde daf�r, aber ich...
Du w�rdest wahrscheinlich alles tun, um deinen Sohn zur�ckzubekommen.
Andere Leute geben ihr Kind einfach weg.
Haben sie nie versucht, dich zu finden?
(Vera) Meine richtige Mutter hat sich
vor 'ner Weile bei meinen Adoptiveltern gemeldet.
Sie wollte aber nicht mit mir sprechen, sondern nur...
sichergehen, dass es mir gut geht.
Um ihr Gewissen zu beruhigen, sch�tze ich.
Sie hat mir eine Notfallnummer hinterlassen, aber ich...
konnte mich bis jetzt nicht dazu bringen, sie anzurufen.
(melancholische Musik)
Okay. Hier ist eine Idee.
Du bestehst diese Pr�fung. Einfachste �bung.
Und dann f�hlst du dich gut und stark genug.
Und dann rufst du sie an, erz�hlst ihr davon.
(Zajak) Was meinst du?
Okay.
Okay.
Ich geh wieder �ben.
(Cellomusik)
(Tippger�usche)
(spannende Musik)
(unruhige Musik)
(Musik schwillt an)
(Hund bellt laut)
(fernes Hundegebell)
(Hundegebell geht weiter)
Shhh.
(Hundegebell stoppt abrupt)
(T�r quietscht)
�hm.
(Cristobal lacht)
(kurzes Auflachen)
(Stuhl knarrt)
(kurzes Auflachen)
(Rumpeln)
(Cristobal schreit)
(Maggie schnappt nach Luft)
(Knall)
(Keuchen)
(Maggie schreit)
(Hundegebell)
(bedrohliche Musik)
(lauter Knall)
(Kampfger�usche)
(Glas klirrt)
(Glas zerbricht)
(au�er Atem)
(Messerstiche) (Cristobal schreit)
(langer Schrei)
(�chzen)
(Cristobal schreit und �chzt)
(Maggie br�llt animalisch)
(leise, dumpfe Kampfger�usche)
(Aufschrei)
(�chzen)
(spannende Musik)
(Fayez) Wir m�ssen runtergehen und nachsehen.
Warte.
(Maggie st�hnt)
(schnelles Atmen)
(Schuss)
(weitere Sch�sse)
(lautes Atmen)
(Schuss)
(Schuss)
(Cristobal wimmert)
(Sch�sse gehen weiter)
(Klirren)
(Klicken ohne Schuss)
(�chzen)
(Klirren)
(spannende Musik)
(leise Cellomusik)
(dumpfer Knall)
(Cristobal hustet)
(Husten geht weiter)
Komm schon, sag es.
(melancholische Cellomusik)
(Maggie schluchzt auf)
(Schluchzen geht weiter)
(Kai) Wovon redet er da?
Was hat er damit gemeint?
Maggie?
Was f�r 'ne Tochter?
(Maggie) Wir m�ssen gehen.
Du hast gesagt, du hast das Kind nie bekommen.
(Maggie schreit) Jetzt!
Er hat es gesagt.
(engl.) Was jetzt?
Sie wird uns direkt zu ihrer Tochter f�hren.
So bekommen wir beide.
(Schritte)
(bedrohliche Musik)
(Kai) Maggie, wo fahren wir hin?
(Musik schwillt an)
(Freizeichen)
(spanische Mailbox)
(Musik schwillt weiter an)
(Frosch quakt)
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