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Oho!
Na
komm
heraus, da ist ja was geworden Junge!
Ja, das kann man.
Oh je, oh je.
Oh
je.
Oh. Oh.
Oh. Oh.
Ich glaube... Hat die einen gelben
Staubsauger?
Die macht mich wild.
Hier träume ich denn.
Die wird hier immer gelber.
Da,
da hält einen doch, da hält einen doch, da muss ja doch raus, da hält einen doch
nichts mehr.
Attacke!
Ja, Mädels.
Was ist das?
Ich muss saugen.
Ich muss saugen.
Ich muss saugen.
Ah.
Komm her!
Komm her!
Ernesto! Ja, doch.
Ich komme.
Ernesto, komm!
Ja.
Ernesto!
Also dann, wir müssen jetzt das Früh...
Also was machst du denn da?
Das ist ja das Schärfste, was ich in Italien je gesehen habe.
Hör auf mich zu provozieren und denk ans Frühstück.
Ich wusste gar nicht, dass du so schnell erregbar bist.
Was hast du bloß?
Na, na?
Mein roter Kittel macht dich wohl zu scharf.
Deine Stiere reagieren so wild auf die Farbe.
Aber du bist ja noch viel schlimmer.
Du kriegst wohl niemals genug, ne?
Aber erst die Arbeit und dann das Vergnügen.
Das wird aber auch Zeit.
Das wird aber auch Zeit. Dafür haben wir aber auch was Pikantes dabei.
Tee, Eier, Zwieback und mein Spezialeck direkt noch dazu. Oh, Fantastisch.
Sehr gut.
Aber das ist ja gar nicht ungerührt.
Oh, Stusi, das habe ich heute Morgen vergessen in der Eile. Das müssen wir
noch nachholen.
Wie meinen Sie das denn?
Na ja, du hast doch sicher deinen großen geilen Löffel dabei, oder?
Schmeckt aber... Schmeckt aber seltsam.
Riecht auch komisch.
Ah, ich glaube, ich habe es.
Das ist doch Ihr Parfum, was ich da gerade gerochen habe. Ihr habt es heute
Morgen miteinander getrieben. Gibt es zu?
Wir? Nein, auf keinen Fall. Wirklich nicht.
Dann komm du mal her. Komm.
Du warst es auf keinen Fall.
Ist gut, kann es gehen.
Dann komm du mal her. Ich will mal probieren.
Also da war
irgendwas heute Morgen.
Das merke ich doch genau.
Gebumpst hat er auf jeden Fall heute Morgen.
Also, ich krieg's nicht raus.
Mal sehen.
Giocasta!
Das war Isadora, diese Schlampe.
Ich hab's doch immer gesagt, die Neuen sind gefährlich.
Ja, ja, dann weiß ich jetzt wenigstens, wer es war. Ach, egal.
Ich fahr jetzt sowieso.
So, ich muss euch jetzt sagen, dass ich ein paar Tage wegfahre.
Ich schreibe euch hier was auf.
Bitte gebt diesen Zettel dann meiner Schwester ab, ja?
Ähm, ihr kennt doch sicher diesen großen, blonden Typen, der immer um
Nichte rumschleicht.
Wie heißt der denn?
Na?
Kommt schon, ihr wisst das doch sicher.
Francesco. Äh, kenn ich seit ungefähr 25 Jahren. Ist ein alter Schulfreund von
mir. Keine Bange.
Also Sie können sich darauf verlassen. Der ist in Ordnung.
Na ja.
Wenn du das sagst... Ist wirklich alles in Mutter mit dem Kerl.
Ihr sorgt mir dafür, dass der Brief ankommt, nicht wahr?
Außerdem lässt du die Finger von meiner Schwester. Sonst lernst du mich kennen,
mein Freund.
Ja, ja.
Sicherlich.
Du schreibst jetzt hinter die Ohren.
Die Alte hat doch nicht mal alle auf dem Kasten, nicht wahr?
Ich bin der schärfste Vögel aus Genua. Ich hab damals den ersten Preis gemacht,
im Dauerficken. Und ich möchte dir sagen, du bist genau mein Fall.
Ach, Sprüche.
Hey, was willst du?
Das ist die schärfste Kerze aus Genua überhaupt. Das hast du noch nie gesehen.
Wenn ich dich ficke, dann geht's rund, aber völlig.
Eins, zwei, drei.
Wolltest du nicht sagen.
Ja, erst rumspielen mit deinem blöden roten Kittel und dann behämmerte
Bergziege.
Egal. Wie nehmen wir das da?
Wir tun, als ob du Bauchschmerzen hast, klar?
Stell dich mal an.
Wir müssen die Alte irgendwie trocken.
Was macht ihr denn hier?
Ach, weißt du, ich muss Isadora ein bisschen helfen.
Sie hat Bauchschmerzen, es tut ihr weh.
Wir müssen sie den Magen ausspülen, sonst kriegt sie Darmgeschwüre.
Arme Isadora.
Das kenn ich auch.
Ja.
Ciao.
Blöde Ziege. Komm, wir machen weiter.
So, ja.
Oh, Mädchen, dein geiler Arsch, der tört mich so an. Ich hab noch nie so einen
geilen Arsch auf die... Oh,
Mama, ich finde James Ernesto
Stillleben einfach ein bisschen zu wichtig.
Das kannst du gar nicht beurteilen. Sieh dir diese römischen Linien an.
Diese griechische Rundung.
Fantastisch. Die Kunst ist das höchste Gut der Kultur, das der Mensch hat.
Sich ihr hinzugeben.
in ihr aufzugeben, kann einen Menschen völlig befriedigen.
Einen Menschen den Sinn des Lebens erfassen lassen.
Du interessierst dich natürlich für viel profanere Dinge. Aber nein.
Wie kannst du den ganzen Tag nur nackte Männer malen und mir meinen Spaß
verbieten? Das ist nun mal was anderes.
Ach, du denkst doch den ganzen Tag nur an Bananen.
Also,
Ich muss dir sagen, dass die Nacktheit in der Kunst immer höheren Zwecken
gedient hat.
Und dass ich an andere Dinge denke, als an den propanen Selbstzweck, der
Nacktheit.
Du hast natürlich keinen Sinn dafür, das sehe ich ein, weil du eben nur an Sex
denkst. Naja, ich glaube nicht, dass NS so einen höheren Sinn hat.
Mein Kind ist ein liebes Mädchen, wirklich, aber einfach.
Sie hat eben nur Sex im Kopf.
Sie versteht nicht die Freude am Schauen und am Leben mit der Kunst.
Sie ist einfach auf das Praktische orientiert und nicht auf das Geistige.
Sie ist nicht voyeuristisch.
Ernesto! Das darf doch wohl nicht wahr sein!
Das ist einfach unmöglich!
Dieser Schuft! Ich versuche ihm die Kunst nahezubringen und er denkt an
anderes als an Sex.
Bin ich denn hier nur von Bananen umgeben? Mama mia!
Das darf doch nicht wahr sein!
Anziehen und zwar sofort!
Geh auf meine Augen!
Guten Tag, Freundchen. Sie sind also der junge Mann, der mit meiner Tochter
rummacht. Und ich möchte jetzt sofort Ihren Vater sehen.
Was heißt hier rummacht? Außerdem, mein Vater ist nicht im Haus. Er ist nicht zu
sprechen. Also muss ich warten.
Dann warte ich. Einen Moment mal, bitte. Ich sagte Ihnen doch, er ist nicht im
Haus. Also, Sie lügen mich an hier.
Sie erzählen mir Geschichten. Wohl schwerhörig, gnädigste, ja?
Ach, was?
Ich werde das jetzt nachschauen. Hey, einen Moment.
Vater, Besuch für dich.
Ich sehe schon.
Boom.
Ihr Schweine. Ich werde das schon kriegen.
Ihr glaubt doch nicht, ihr könnt mich übers Ohr hauen, hä?
Und wegen gnädigste alte Ziege.
Oh,
entschuldigen Sie bitte.
Oh, wie anmutig. Wie bezaubernd. Wie schön, dieses Flair.
Das ist doch nicht möglich.
Ich muss... Ich muss sie unbedingt fotografieren.
Zieh dich aus.
Dreh dich hoch. Dreh dich runter. Ja, so ist gut. So, ja, ja.
So, jetzt.
Jetzt kommt das Vögelchen.
Hallo. Gut.
Sehr gut. Ja, einmal lächeln. Sehr schön.
Gut, Vögelchen.
Ist das so toll?
Das ist sehr toll.
Ja.
Na, gefällt es dir?
Ja, sehr gut. Das ist schön. Komm doch näher.
So,
dann machen wir ein Foto von jetzt.
Blick. Feierabend.
Hallo, mein Schatz. Du bist noch auf? Wie kommt es?
Bist du noch nicht schlafen gegangen?
Na,
da kann man nicht ändern.
Ich habe ein neues Modell. Wie findest du ihn?
Welches ist nicht süß?
Also, ich will ihn jetzt malen. Wir gehen hoch. Du weißt doch, dass ich noch
Kino gehen wollte.
Ins Kino?
Wir hatten uns doch verabredet für heute Abend. Das ist wohl schwerlich möglich.
Es dürfte wohl etwas später für sein.
Und ich will nicht gestört werden.
Die Kunst ist eine schwierige Passion.
Du verstehst, man muss sich ihr ganz hingeben.
Völlig aufgehen in ihr.
Manchmal ist nicht das Objekt allein entscheidend, sondern wie der Maler es
sieht.
Deswegen muss man sich häufig das Objekt genau
anschauen.
Jetzt noch ein Strich hier und dort noch etwas.
Die Rundung stimmt auch noch nicht ganz, möchte ich meinen.
Also, wo ist denn das Blau?
Ja, da.
Ich denke, ich habe es gleich.
Dort noch etwas, ja.
Doch, das kommt sehr gut.
Du solltest sehen, wie es ausschaut hier.
Also, dann nehme ich dort noch etwas Blau.
Blau. Und Rot, die Farbe der Liebe.
Die Farbe der Liebe.
5 Minuten, ich laufe nicht mehr.
Du kannst mich gut schlafen.
Es geht doch nicht gut. Es ist doch nur passiert damals.
Verletz dich.
Ich wollte, ich meine, du hättest mich gefreut. Ich weiß ja auch nicht genau.
Komm jetzt.
Wo kann ich denn hier wegfahren? Wo ist denn hier ein Paar?
Diese Frau, was los?
Also komm jetzt her! So fort!
Ja, sehr gut.
Schmeckt's?
Sehr gut, das ist sehr gut.
Was gibt es denn wohl als Naches?
Vielen Dank.
Hallo, hallo. Wer kommt denn da?
Wer bin ich, mein Täubchen? Hört doch mal.
Hey, lass das.
Habe ich dir irgendwas getan oder was ist?
Du mit deiner geilen Spaghetti. Dich habe ich doch schon 15 Mal drin gehabt.
Und außerdem ist die Leistung von Senora sowieso viel besser.
Hast du gehört, was du bist? Eine Nudel.
Das war's für heute.
Was soll das?
Vielen Dank.
Ja.
Ah, Gerd nimmt die Banane da.
Nein, nimm sie, die du dir benahmst.
Vielen Dank.
Sakrament! Ach, wer ist denn da schon wieder?
Dann saug ich nochmal eine Runde. Ja, ja, saug.
Idiot! Entschuldigung.
Dann passen Sie doch da nicht mal auf, wenn Sie an die fremden Türen klopfen.
geht das nicht.
Entschuldigung, äh... Ja, ja.
Könnte ich die Nichte Ihrer Pfeffin sprechen?
Hm? Die Nichte meiner Pfeffin? Ach, Sie wollen sicherlich die Rothaarige, aber
wundern Sie sich nicht über die schwarze Färbenhaare. Der Fell ist nämlich nur
rot gefärbt, ganz einfach.
Außerdem lässt du mich nicht ran, aber vielleicht ist das bei Ihnen anders.
Besten Dank.
Francesco, wo warst du denn so lange?
Ich habe schon auf dich gewartet. Komm.
Komm her.
Hey, was machst du denn da?
Läufst du schon wieder nackt herum?
Ja. Zeig mal. Hab mich umgezogen für die Orgel gleich.
Ach, daneben an.
Ja. Möchtest du mich einfach auch ein bisschen mitkicken? Hm.
Bin doch gar nicht eingeladen. Ach.
Hm. Das ist doch ein knackiges Würzchen.
Ja.
Machen wir es doch hier.
Ja.
Ah.
Ah.
Ah. Ah. Ah.
Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah. Ah.
Ah. Ah. Ah. Ah. Ah.
Ah.
Ist irgendwas?
Schau mal.
Ich habe auch was für dich.
Appetitlich.
Schicksal, Leute.
Komm schon.
Abgeführt.
Sieh mal her.
Bist du auch noch zum Stier, wenn ich meinen Kittel ausziehe?
Hallo. Du hast mich um.
Werd wild.
Ja.
So.
Möchte ich jemanden darin ertreiben?
Mops, wie lieb bist du.
Die kann dann aber auch.
Diese Edith Dierin, die haut einen ja voll um, ist der Wahnsinn.
Habe ich noch nie erlebt, bisher noch nie.
Teuflisch, Diabolo, unfassbar.
Mamma mia, ich gerate ja wieder von einem Loch ins andere heute. Ist ja
wunderbar, Mensch.
Das gibt es doch überhaupt nicht.
Vielen Dank.
Vielen Dank.
Tschüss.
Oh Gott.
Vielen Dank.
Ich komme.
Sollen wir nicht auspacken?
Nein, nein.
Oh, bitte, bitte. Nein, nein, ich will nicht.
Warum? Es ist doch jetzt so viel Zeit.
Oh, nein.
Geht es dir nicht gut?
Mein armer Kleiner, armer Kleiner. Nein, ich muss.
Wir kämpften uns vor bis zum Lager der Tartaren.
Wir hatten die umzingelt.
Und sie hatten eigentlich keine Chance mehr gehabt.
Aber dann wurden wir überwältigt von einer großen Schar von Tataren.
Oh. Ja, einer großen Schar.
Sie nahmen mich und sie packten mich und schleppten mich in ihr Lager.
Mein Gott.
Ja, so war es.
Aber zuerst setzten sie mir einen Turban auf.
Und feierte mich.
Weil sie glaubte, mit meinem Riesenständer könnte ich alle Frauen im
Tatarenlager beglücken.
Es waren viele Frauen. Und sie brauchten viele Tataren.
Aber dann war alles vorbei.
Ich habe versagt. Ich habe einfach versagt. Wirklich.
Versagt. Es waren so viele. Es waren 50.
50 an der Zahl.
Und bei der 24.
bin ich auf. Und davon.
Weil es ging nicht mehr.
Zuerst fing alles noch sehr schön an.
Wir hatten viel Spaß.
Aber dann kam sie auf mich zu und
reichte mir ein Glas Wein.
Am feinsten.
Am feinsten.
Wirklich.
Hervorragend.
Aber ich hatte keine Ahnung, was in diesem Becher war.
Ich trank ihn und spürte plötzlich ein Gefühl von Ekel.
Und ich fiel herunter. Ich fiel in eine tiefe Ohnmacht und anschließend habe ich
mir diesen Schwanz einfach abgeschnitten. Einfach
abgeschnitten.
Also ich finde das nicht weiter schlimm. Es macht mir nichts
aus. Wirklich nicht.
Du machst ja nichts aus. Bist du verrückt?
Bist du verrückt?
Scheißegal, ob du Huhn willst oder Hahn.
Wenn du Huhn willst, musst du Eier leben können. Wenn du Hahn willst, musst du
Hühner ficken können.
Scheißegal.
Mama.
Hey, was ist denn los? Was ist passiert?
Was hat sie denn?
Halt!
Lass mich machen.
Das ist was für mich.
Einen Moment.
So.
So.
Jetzt kommt sie wieder.
So. Sie kommt schon wieder.
So.
Na? Wie geht's?
So, Kinder, jetzt kommt erstmal rein und setzt euch hin.
Was war eigentlich die ganze Zeit los während meiner Abwesenheit?
Es ist so viel passiert, ich kann das gar nicht alles erzählen.
Sie ist umgefallen und dann lag sie da und ist nicht wieder aufgestanden.
Ihren gesundheitlichen Zustand kennen wir ja.
Aber ich hätte es gern verhindert.
Doch wer hätte gedacht, dass sie so sensibel reagiert?
Und Mama ist nur verrückt geworden, weil dieser Kerl bei ihr war.
Der mit dem Gummiding, weißt du?
Wir können wirklich nichts dafür.
Der mit dem Gummiding?
Was ist das für ein dummes Gerede?
Ich glaube, es ist der Vater von Francesco.
Ich mache mir solche Posen.
Also, jetzt hört sich aber alles auf. Hört mal, was soll das denn überhaupt
dem Gehorchen? Jetzt seid doch wirklich dumme Gänse.
Ich hätte das aufs Erste sollen.
Wir wollten das alles überhaupt nicht.
Dann musste der Spaß so enden.
Stopp, stopp, stopp, stopp. Das ist ja furchtbar, dieses Theater. Jetzt reicht
mir. Kann man euch denn keine zwei Tage alleine lassen?
Das macht mich ganz, ganz nervös.
Capitano?
Capitano?
Capitano? Capitano?
Komm zu dir.
Ich sehe die Tataren. Ich sehe sie. Da kommen sie.
Sie kommen, um mich zu holen.
Capitano, was redest du? Was sollen diese traurigen Gedanken?
Ich kann auch nicht dafür, dass es passiert ist.
Aber in meinen Gedanken bin ich immer bei ihr.
Ach, komm schon.
Ich werde dieses Land verlassen. Ich werde gehen.
Ich werde sterben.
Bitte sag sowas nicht, bitte.
Doch, ich sage es.
Meine Schwester weiß ja überhaupt gar nicht, was sie an dir hat. Sie weiß
überhaupt nicht, wie.
wie toll das mit dir ist.
Also, das haben wir gleich.
Capitano, du tapferer Krieger.
Ach, lass das.
Weißt du, bevor du dich zum Sterben legst, können wir, glaube ich, noch eine
Menge Spaß miteinander haben, wir beide. Was meinst du?
Und jetzt will ich dir noch eins verraten.
Ich war jetzt zwei Tage verreist, nicht wahr?
Und ich habe nur eins vermisst.
Nein.
Nein,
nein, nein.
Doch, doch.
Na, komm schon.
Was ist los, Capitano?
Komm, sag mir nicht, dass er nicht sensibel ist.
Du Grießkram.
Gib zu, dass es dir Spaß macht.
Nein, es macht keinen Spaß.
Es macht keinen Spaß mehr.
Glaubst nicht?
Nun, liebe Leute, diese Situation kennt ihr ja schon zu Genüge, nicht wahr?
Immer, wenn ich mich in dieser Lage befinde, dann macht's Bing Bong.
Jedes Mal.
Das darf nicht wahr sein.
Olé.
Komm schon, komm schon.
Und bin schon da.
Doch, ist meine Frau da?
Nein, die ist nicht da. Ach, natürlich ist die da, aber... Wo die im Moment
weiß ich gar nicht. Also die ist sicherlich auf irgendeinem Zimmer mit
irgendeinem Herr... Ich war gerade beschäftigt. Also, tschüss.
Da bin ich.
Jocasta.
Jocasta.
Jocasta.
Jocasta.
Ach, verschwunden.
Ach ja, lieber eine Blinde im Bett als eine Taube auf dem Dach, oder wie heißt
das?
Verdammte Hacke, jedes Mal.
Gehört mir die Frau abhanden.
Ja, gibt's denn das?
Ja, meine Güte.
Sie sind ja eine Madonna.
Darf ich eintreten?
Komm, zieh dich mir mal an. Ach, dass wir jetzt ausgerechnet gestört werden
müssen.
Ah, Paolo.
Du, was machst du denn hier?
Ach, ja, ich wollte mich gerade ein bisschen... Hallo, alter Kumpel, wie
Oh,
das habe ich vergessen.
Das ist meins. Ich brauche es jeden Tag. Jeden Tag. Verstehst du?
Nur für mich.
So, das...
Paolo, stell dir vor, was passiert ist.
Meine Schwester, die ist verrückt geworden.
Verrückt geworden wegen dem Capitano.
Wegen seinem Gummischwanz.
Ja, wegen meinem Gummischwanz. Wegen meinem Gummischwanz.
Sie weiß gar nicht, wie geil das ist.
Hör zu, Kumpel.
Merci. Komm.
Also hör zu, Kumpel.
Du mir einen Gefallen.
Mir.
Ich kann nicht mehr.
Marcel, bitte, für mich.
Komm.
Geh, die Worte sind für dich. Komm.
Oh, wie du beugst.
Komm, bleib hier. Ich möchte dich. Nein.
Nein.
Dich.
Kapitano, es tut mir... Kapitano.
Es tut mir leid, aber du musst das verstehen.
Bitte, Kapitano, bleib doch. Ich will euch...
Bleib hier.
Verdammt nochmal, jedes Mal muss diese Pute klingeln, wenn ich gerade
Verdammte Scheiße, ich komme ja schon. Ich komme schon.
Nie hat man in diesem Haus eine Ruhe.
Jedes Mal, es klingelt, es klopft.
Der darf einfach nicht mehr richtig swingen. Er darf nicht mehr. Nein,
ich komme, ich komme, ich komme.
Guten Abend, die Herrschaften. Was darf es denn sein?
Ernestl, du alter Vögel. Bist du immer noch im Haus?
Aber natürlich bin ich immer noch im Haus. Immer in der Arbeit.
Nie im Vergnügen.
Ach, Ernestl, du Ärmste.
Komm, komm, komm. Du sollst dein Vergnügen haben. Komm zu mir, komm.
Das hat mir gefallen.
Komm.
Oh, komm, bleib doch hier.
Komm, komm doch hier. Schau doch ein bisschen zu.
Ich hab dich doch auch lieb. Komm.
Bleib doch.
Du
darfst
mir nicht zweimal noch verletzen.
Warum guckst du den bloß an?
Was ist denn los?
Nö,
steck ihn schon drin.
Das ist gut.
Komm.
Ah, Ernesto.
Ah, Ernesto.
Ah,
Ernesto.
Ach, wo mag der Limmel bloß wieder stehen?
Hier nicht.
Da vielleicht?
Ich muss ihn jetzt schon wieder suchen gehen.
Oh, mein Gott.
Oh. Oh.
Haben sie dich disqualifiziert?
Oh mein Gott.
Oh mein Gott. Oh mein Gott.
Oh mein Gott.
Vielen Dank.
Ja.
Ja.
Oh Gott.
Und so will ich das meinem Trainer erzählen.
Hey, Alterchen.
Sag mal, hast du denn gar nichts Besseres zu tun, als deine Memoiren
aufzuschreiben? Das ist doch langweilig.
Schau her, das ist wahr.
Gib mir mal dein Gummistäbchen.
Damit macht das Spaß.
Mit dem Kurbenschneider geht's erst richtig rund hier.
Du glaubst gar nicht, wie gut das tut.
Sag mal, können wir nicht zu zweit mal eben... Ja, das könnte vielleicht
gehen.
Ja, so ist das.
Ja, sehr gut.
Robert, Robert, komm her, du, komm.
Na
gut
so. Das ist sehr gut.
Danke.
Was ist das?
Das ist ja kein Sinn.
Das gibt es gar nicht.
Was war das denn?
Wie eine China -Rakete. Ja, das war wie eine China -Rakete. Aber eine ganz große
China -Rakete. Was meinst du?
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