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Original subtitles

Ali, die Stolte und die Musik

des Kurschensel, die Stoffel

und die Gäste der Kurschensel

sind.

und ergreifteile und dennoch

die Stimme von der Nutzung.

-Wir sind die Nburgung.

und schreffen.

und wie es ist die Sprechung

der Störung des Landes?

Musik.

Anklein der Regen die

sind die Eberikobachtschmitte.

, und zwar einen Blauburgunder

oder einen Barolo. Also ich

würde den Barolo nehmen. Passt

auch besser zu dem Iberico. Sie

haben die Dame gehört. Sehr

wohl. Und ich nehme das gleiche

wieder her. Gerne. Es ging ja

schnell. Ich habe Hunger. Sagen

Sie, erwarten Sie noch jemanden

? Leider nicht.

, aber gerade eben, wenn wir

schon das gleiche essen können,

wir auch am selben Tisch sitzen

. Oder so meinen Sie? Entschuld

igen Sie, wollte nicht aufdring

lich sein. Zu Ihnen oder zu mir?

Danke. Dankeschön. Darf ich

fragen, woher Sie kommen? Ich

lebe am Starnberger See, bei

München. Ich weiss. Ich habe

ein Apartment in München.

und die Über die Kiel ist.

.

und die Hand gelungen zu erl

ernen.

ein, die hat eine PR-Agentur und

eine kleine Tochter Ronja, aber

die lebt die Hälfte der zeit

baren Vater. Seht ihr euch oft?

Wie man sie nimmt. Meine Tö

chter haben ihr Leben, ich meins

. Und du, hast du auch Kinder?

Nein, daraus ist leider nichts

geworden. Tut mir leid, ich

wollte nicht. Na, schon gut.

und wiederum geht es ist, dass

die Begeberung des Landes und

die Überflussung des Landes im

Fluss.

und wie die Kinderkriegleichen,

die aus dem Leben, die in den

Lande der Bühnen, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den Lande, die in den Lande,

die in den Lande, die in den

Lande, die in den Lande, die in

den

und die Angegeben, die Stärke

des Landes zu verhindern, ist

das eine Unterrichtung des

Landes.

und die Schmerzen des Unterst

eller und den Rückweg kennen wir

uns.

und zwar auch auf dem alten Weg

zurück, das Leichte. Nein, nein

, das schaffe ich schon. Wolf

gang? Ja, das ist mein Vater, w

ieso?

ist das passiert. Okay, und

wann wird er entlassen? Sollen

wir ihn dann abholen? Ja, umso

besser, vielen Dank. Wiederh

ören. Wollte Ronja nicht mehr?

Sie ist noch bei Tobias.

ist das kann von Bagen so? Kann

sein.

und die Erwerben.

, wie es ist, dass wir unschli

ere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

liere, dass wir unschliere, dass

wir unschliere, dass wir unsch

li

. Ich nehme mir ein Taxi. Dann

trinken Sie nur wenigstens noch

einen Kaffee mit uns, bis das

Taxi kommt. Papa, hier steht,

dass du vier Wochen Füso brauch

st, mindestens zwei Wochen Pf

lege. Ja, passt schon. Passt

schon, das steht hier nicht zum

Spass. Ich kann allein aufs Klo

und den Rest kriege ich auch

noch hin. Du hast gerade eine K

niehope hinter dir. Ich will

aber keine Fremden im Haus, die

ständig an mir rumfummeln. Okay

, aber wie stellst du dir das

vor, wir können jetzt nicht wo

chenlang bei dir bleiben? Dann

müssen wir uns halt abwechseln.

und macht euch mal keine Sorgen

, ausserdem hat Carola schon

ihre Hilfe angeboten. Ich habe

Zeit, und als Internistin kenne

ich mich gut aus. Sie sind Ärzt

in? Ich praktiziere nicht mehr,

aber einmal Ärztin, immer Ärzt

in. Das wird mein Taxi sein.

Also wie gesagt, das Angebot

steht. Das können wir unmöglich

von Ihnen verlangen.

und die sind die Fläche, dass

die Fläche der Minderung nach

dem Weg nach dem Weg geht.

, die sind die Freil der Schraub

ung.

, wie ist das Ganze?

und die Zufig sind, wie die Ver

lustung der Schraubige und die

Schraubige haben.

und die Anwärtschstens die Ab

nahme des Zutaten.

Wir sind die Zeit, die Verlös

ung des Tages, die wir in den

des Tages und die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

was wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages, die wir in den Tages,

die wir in den Tages, die wir

in den Tages, die wir in den

Tages,

und zum Beispiel mit der Begröp

feiert.

.

und vor allem die Stil ist.

.

und dann kommt er dann in zwei

Wochen. Und muss er dann in

Kurzzeit pflegen oder ...? Best

immt.

, aber er wird natürlich viel

lieber nach Hause. Ich habe in

drei Wochen Abgabe, ausserdem

steht die Buchmesse an. Danach

könnte ich vielleicht für eine

Weile bleiben. Vorher nicht?

Kannst du dir nicht ein paar

Tage freinehmen? Ich habe genau

dann Runja und dann ... Mach

doch mal keinen Stress wegen

mir. Ach, Papa. Carola ist ja

auch noch da. Wir können nicht

immer alles Carola überlassen.

und kochen und einkaufen muss

ich sowieso. Es ist echt nett

von Ihnen, aber das geht nicht.

Könnt es doch erst mal

versuchen. Und wenn es Carola

allein nicht schafft, dann

schauen wir weiter. Im Notfall

kann ich immer noch einen Pfle

gedienst holen.

auch, alles Gute zum Geburtstag

, Papa. Vielen Dank. Liebst du

mir mal, Ronja? Hoffentlich

bringt das kein Unglück. Ronja,

bringt doch kein Unglück. Danke

, meine Kleine. Schaut mal, was

Carola mir geschenkt hat. Wow,

toll, steht hier wirklich gut.

Hast du nicht auch noch was für

Opa? Hier, für dich.

, dass die Fische in den Bezug,

den Bezug, den sichern und die

Fischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der Fischung der Fisch

ung der Fischung der Fischung

der Fischung der Fischung der F

ischung der F

das freut mich, Papa. Musst du

sie deshalb gleich einziehen?

Ihr kennt euch doch erst seit

ein paar Wochen. Ich meine ja

nur, dass du nichts überstürzen

solltest. Danke, ich bin

vielleicht krank, aber nicht

bescheuert und auch nicht naiv.

Entschuldige, Papa, vergiss

einfach, was ich gesagt habe,

okay?

, die sind die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die

und die sind zum Beispiel.

und die Angegeben, die Zeitung

des Lebens ist.

, dass sie nicht mehr in den

Griffen, aber nicht mehr in die

Räume oder die Räume der Anwäl

te der Bühne sind.

Sie sind in der Nähe von der B

ühne, die sie nicht mehr in den

Räumen sind.

Danke.

Wie ist es, was?

Kann es sein, dass Jana etwas

gegen mich hat?

Jana? Nein. Wieso denn?

Ich weiss es nicht, es ist so

ein Gefühl.

,Jana hing halt sehr an ihre

Mutter. Wir sollten ihr noch

ein wenig Zeit geben. Ja.

Först du hast, was für den Lärm

und Stöten von den Stöten von

den Stöten von den Stöten von

den Stöten von den Stöten und

Stöten von den Stöten von den

Stöten von den Stöten von den

Stöten von den Stöten von den

Stöten von den Stöten, den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten von den Stö

ten von den Stöten

und anzuhigendung erzweckendung

.

, ich wollte zu Herrn Schnee

hammer. Kommen Sie rein. Ihre Hü

fte gefällt mir immer besser.

Und den Parkinson haben wir mit

dem Heldoper auch ganz gut im

Griff. Oder was meinen Sie,

Frau Kollegin? Ja, ich dachte

auch schon an Rasalin, wegen

der Stürze in letzter Zeit. Ver

stehe. Ich würde trotzdem noch

etwas warten damit. Aber ganz

wie Sie meinen. Muss das alles

sein? Wenn Ihnen noch etwas am

Leben liegt, ja. Servus.

. Vielen Dank für Ihren Besuch.

Und Sie acht bitte darauf, dass

er seine Medikamente auch

wirklich nimmt. Natürlich. Wied

erschauen. Auf Wiedersehen.

Heute muss man die Rezepte nur

noch mit dem Handy abfotograf

ieren, und die App macht alles

alleine. Es war immer alles

viel zu kompliziert für mich.

ist es ist nicht kompliziert.

Wie war noch mal die PIN von

deinem Handy? 2870. Also so

ganz verstehe ich ja nicht, was

er dir hier verschreibt. Wieso?

Also die Gerinnungsheimer sind

okay.

und das ging dann Diabetes,

aber da gibt es in der Zwischen

zeit viel neuere Medikamente mit

viel weniger Nebenwirkungen.

Aber das ist bei ihm

wahrscheinlich noch nicht ange

kommen. Ich war eigentlich immer

recht zufrieden mit ihm. Ach,

ich will ihn dir ja gar nicht

ausreden. Was würdest du denn

machen? Ich würde was besseres

probieren. Pargoxal zum

Beispiel. Sicher? Absolut.

und dann wärst du auch wieder

sicherer auf den Beinen, aber

natürlich nur, wenn du möchtest

. Na gut, versuchen wir es mal.

Wolfi!

.

Musik Wie schön, euch zu sehen.

Wie geht's dir? Ich kann nicht

klagen. Hallo, Papa.

und zwar die Arme steht schon

seit zwei Stunden in der Küche.

Papa meinten die Ärzte nicht,

danke, du könntest nach sechs

Wochen wieder ohne Probleme

laufen? Kann ich doch. Wir

arbeiten ja noch dran, aber mit

dem Parkinson dauert das alles

etwas länger.

Wir sind, dass wir sind, dass

wir uns nicht wieder aufhören.

und mit der Mischung des Gutes

und die Schmerzen der Stürmer

zen des Wälderschaftsbaden, die

wir in den Ländern erlangen

haben.

, ist was? Mamas Sachen sind

alle verschwunden, alle Fotos

von ihr, sogar unsere Kinderfot

os. Naja, wenn mein Freund

überall Fotos seine Ex rumhäng

en hätte, fände ich das als auch

nicht so cool. Trotzdem, Carola

hatte mir am Anfang genau das

Gegenteil versprochen. Ist dir

nicht auch aufgefallen, dass

sie ein neues Auto hat und auf

einmal sauteuren Schmuck trägt?

Und?

. Und? Was wenn sie sich am Ende

einfach nur bereichern will?

Dann kümmer du dich doch um

Papa. Ist doch nur fair, dass

Gaola auch was davon hat.

Außerdem hat die immer schon te

uren Schmuck in die seiner Klam

otten getragen, das kann gar

nicht alles von Papa sein. Und

hast du gesehen, was sie ihm

zum Geburtstag geschenkt hat?

Die Urkuss hat ein Vermögen.

Klar, damit wir glauben, dass

sie reich ist und ihr sein Geld

nichts bedeutet, ist doch kom

pletter Schwachsinn.

, wieso denn? Wer sagt denn

überhaupt, dass sie Ärztin und

eine reiche Witwe ist? Was ist

eigentlich los mit dir? Freu

dich lieber mal, dass Papa

nicht mehr so alleine ist!

. Wir machen in erster Linie PR

und Imagepflege für

verschiedene Unternehmen und

NGOs. Hm. Also so etwas wie

Greenwashing? Nein, dafür sind

andere zuständig. Ich möchte

morgens noch in den Spiegel

gucken können. Und du? Wolltest

du schon immer Ärztin werden?

und dann habe ich in Würzburg

studiert, dann war ich fünfzehn

Jahre an der Uniklinik in Erl

angen und dann wollte mein Mann

zurück nach München. Dort habe

ich dann als Internistin prakt

iziert, bis Theo gestorben ist.

Und dann wollte ich nicht mehr.

Und immerhin konnte ich mich

dann mit meiner Rente und

seinem Erbe entspannt zur Ruhe

setzen.

und auch in der Stichst du mir

mal den Kaffee? Verena, was

machen wir mit deiner Übers

etzung? Entschuldige bitte, eine

Frage hätte ich noch. Ja? Ich

hab dich mal gegoogelt, nur so

aus Interesse, aber leider

konnte ich so gar nichts über

dich finden. Als Ärztin meine

ich. Also keine Adresseinträge,

keine Artikel, keine Bewert

ungen, kein einziger Hinweis bei

der Uniklinik in Erlangen.

in München gab es anscheinend

nie eine Internistin mit deinem

Namen. Ich meine, sorry, dafür

gibt es bestimmt eine ganz einf

ache Erklärung, ich fand es nur

etwas komisch. Jana, was soll

das? Carola Kaufmann. Kaufmann

war der Name meines Mannes. Und

so hiess sich damals. Damit wür

dest du sicherlich etwas finden.

, wo du mich hier vor allem als

Lügnerin hinstellst. Oder wenn

du mir nicht glaubst, frag doch

in Erlangen nach. Aber weisst

du was, ruf doch gleich dort an

. Hier, Doktor Okon, der kennt

mich noch. Los, ruf an! Carola!

Schon gut. Ja, aber was heisst

hier schon gut? Carola, bitte

bleib hier! Ich halte das nicht

mehr aus. Was habe ich euch

eigentlich getan? Carola!

Papa, ich ... Verschwinde! Kommt

, jetzt lasst uns alle mal ganz

kurz ... Ich hab gesagt, du

sollst verschwinden! Raus!

, die Stocheid ist ein, das ist

nicht ein, das was die Menschen

, die wir im Land haben.

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie sind, Sie sind,

Sie sind, Sie

und die Fische haben die Kir

chen, die Klinik verlassen und

sich in München niedergelassen.

In München, ganz sicher? Ja, am

besten Sie schauen dort mal

nach ihr. Alles klar, vielen

Dank. Carola kommt schon wieder

. Und Jana wird das wieder gut

machen, da bin ich mir sicher.

Sei mir nicht böse, aber geh

jetzt bitte auch. Ich brauche

meine Ruhe. Wirklich? Ja, ich r

uf dich an.

und die Zwiebelnachst.

, und die haben sie mit ihren

und ihren Anfragen, die Wurden

und ihre Anliegen der Natur.

und an diese ewigen Erbstreit

ereien hinterher. Wir brauchen

kein Standesamt. Es ist doch w

underschön, wie es ist. Aber ich

möchte nicht, dass so etwas

noch mal passiert, Wolfi. Ein

zweites Mal verkrafte ich das

nicht. Das wird auch kein zwe

ites Mal passieren.

Echt paranoid. Wie kommst du he

im? Mit der S-Bahn. Sag Papa

bitte, dass es mir leidtut. Sag

's ihm doch selber. Wie

unterschiedlich Schwestern doch

sein können. Ich hab dir ja

gesagt, dass sie an etwas gegen

mich halten. Oder sie hat Angst

um ihr Erbe. Auf jeden Fall

scheint sie mich loswerden zu

wollen.

und die sind.

und künftest du hast die Stil

von dem Schraubchen und Freitag

.

Dies, die im

Rundfunk der Liede, die die

Zulassung der Rundfunk der Zul

assung der Zulassung.

Hier sind die Zulassung der Zul

assung der Zulassung.

Die Zulassung der Zulassung der

Zulassung der Zulassung der Zul

assung der Zulassung.

Du spendest 800 Euro im Jahr

der Kunstakademie?

Ja, das war so ein Herzensding

von Sophie. Das möchte ich

gerne beibehalten.

Wie du meinst. Warum hast du

eigentlich kein Online-Banking?

Das wäre doch viel bequemer.

Das ist mir zu kompliziert.

Aber ich kann dir doch helfen.

und zu unsicher. Da kann nichts

passieren, das mache ich

bereits seit Jahren.

Nein, lieber nicht, Carola. Das

ist nichts für mich.

Okay, wie du meinst.

Du, ich glaub Papa hat meine

Nummer blockiert. Quatsch, da

weiss doch gar nicht, wie sowas

geht.

, die ich nicht.

Ich bin so ein Idiot.

und auch besser. Hat er was

gesagt wegen mir? Er hat viel

nach Ronja gefragt. Gib ihm

noch etwas Zeit. Ich bin so ein

Idiot. Jetzt warte doch mal ab,

man weiss ja, wie der ist. Shit

, ich muss los. Zahlst du? Klar.

Danke.

und die Kindergleich, wenn sie

sich nicht mehr anbringen kann.

Ihram wird sie nur wieder

versuchen, mich schlecht zu

machen.

Was ist das ist die Kaffelung

des Lieders, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den Kaffee, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den Kaffee, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den Kaffee, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den Kaffee, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den Kaffee, die in den Kaffee,

die in den Kaffee, die in den K

affee, die in den Kaffee, die in

den

, schau doch mal! Hallo Verena,

was für eine Überraschung!

Hallo, komm rein! Wenn Jana

drauf wartet, dass Carola

wieder verschwindet, kann sie

lange warten. Nein, Papa, sie

hat euch doch extra einen Brief

geschrieben. Ich habe keinen

gekriegt. Haben wir einen Brief

von Jana bekommen? Nicht, dass

ich wüsste, nein.

, warum hast du eigentlich ihre

Nummer blockiert? Habe ich gar

nicht. Bin über die ersten Tage

nicht rangegangen. Dann melde

dich doch mal bei Jana. Ihr tut

es wirklich leid. Redet einfach

mal wieder miteinander. Wie

geht's dir denn? Mal so, mal so

. Aber das wird schon.

und die sind.

und die suchen nur wieder deine

Näheuhe, um mich loszuwerden.

Haben wir wirklich keinen Brief

von Jana bekommen? Glaubst du

mir etwa nicht? Doch, natürlich

. Ich wundere mich nur.

Vielleicht hat die Post ihn

verschlampt, was weiss ich.

Wenn du mit Jana reden möchtest

, dann mach es, aber lass mich

bitte da raus.

und das ist ein, das ist ein,

das ist ein, das wir hier in

den letzten Jahren.

Allege, die das ist, die Stift

ung der Stiftung des Orgerme

istern.

und zwar die, die sind die Z

iele, die Ziele, die Ziele, die

Ziele, die Ziele, die Ziele,

die Ziele, die Ziele, die Ziele

, die Ziele, die Ziele, die Z

iele, die Ziele, die Ziele, die

Ziele, die Ziele, die Ziele,

die Ziele, die Ziele, die Ziele

, die Ziele, die Ziele, die Z

iele, die Ziele, die Ziele, die

Ziele, die Ziele, die Ziele,

die Ziele, die Ziele, die Ziele

, die Ziele, die Ziele, die Z

iele, die Ziele, die Ziele, die

Ziele, die Ziele, die Ziele,

die Ziele, die Ziele, die Ziele

, die Ziele, die Ziele, die Z

iele, die Ziele, die Ziele, die

Ziele, die Ziele, die Ziele,

die Ziele, die Ziele, die Ziele

, die Z

und dann ruf gerne an und lass

uns reden, dann kann auch Car

ola dir verzeihen.

sagen, die im Gelder.

und die Menschen sind, die

Menschen sind, die Menschen,

die Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die

und das ist auch nicht so dass

ich habe meine Töchter. Ja, das

denken viele. Ich hatte mal

eine Nachbarin in Erlangen,

Frau Genske, reizende Dame,

weit über achtzig. Sie hatte

immer gehofft, zu Hause zu ster

ben. Als sie bettlägerig wurde,

haben die Kinder sie einfach

ins Heim abgeschoben und sich

nicht mehr blicken lassen. Und

kaum war sie unter der Erde,

ging der Streit ums Erbe los.

und wie sie hat sich in den

letzten Jahren.

und die Menschen sind, die Bede

utung des Zollenspielers und die

Bedeutung des Zollenspielers,

und die Bedeutung des Zollens

pielers, die sich in den Zollens

pielern und die Bedeutung des Z

ollenspielers und die Zollens

pielers, die sich in den Zollens

pielern, die Bedeutung des Zoll

enspielers, die sich in den Zoll

enspielern, die sich in den Zoll

enspielern, die sich in den Zoll

enspielern, die sich in den Zoll

enspielern, der Zollenspielern,

die Bedeutung des Zollenspiel

ers, die sich in den Zollenspiel

ern, die sich in den Zollenspiel

ern, die sich in den Zollenspiel

ern, die sich in den Zollenspiel

ern, die sich in den Zollenspiel

ern, die sich in den Zollenspiel

ern, die die Zollenspielern,

ist etwas viel besseres. Irgend

wie war der vorher anders.

Dieses radikale Unversöhnliche,

das kenne ich so nicht von ihm.

Meinst du, das liegt an Carola?

Klar. Mein Vater war schon mal

eine andere Frau wichtiger als

seine Familie. Ach komm, das

wäre jetzt schon ewig her. Tr

otzdem. Zwei Jahre unsere Mutter

bescheissen, dann glauben wir,

kriegen das nicht mit?

.

, die sind aber auch nicht.

. Das ist gut möglich, aber dann

hat sie dir doch Bescheid

gesagt. Komisch. Ich habe ja

immer gesagt, Jana zieht sie

auf ihre Seite. Kannst du mal

versuchen, sie beiden zu

erreichen? Ich? Im Ernst? Ja,

bitte. Gut, ich will es

versuchen. Danke.

Wolfi, ich befürchte, die beiden

werden erst wieder mit dir

reden, wenn ich weg bin. Und

auch Ronja wirst du erst wieder

sehen, wenn ich weg bin, glaube

mir. Die werden dich so lange

damit erpressen, bis unsere Be

ziehung zerbricht.

.

und

und schreffen, dass er dich

nicht sehen will. Das würde ich

gerne von ihm selber hören. Ich

werde ihm ausrichten.

und das ist ein, dass du da

bist und dann schauen wir. Ja?

Warte hier.

und die Flaschenkennung des F

els, den sich in den Schlechern

und den die Schlechern zu ver

ändern.

und die Gute, dass sie sich

über den Weg nach dem Schiff

und den Weg zu übernehmen.

ist ein bisschen mehr, aber die

Zeit ist.

.

und die Angeheimniskeitschlecht

und die

und die

-schreie und die

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und der Verwirkt.

und kreibergern.

und schaffst du musst dir jetzt

versprechen, dass du im Bett

bleibst, Wolfi. Ja? Sonst sch

affe ich das nicht mehr. Verste

hst du? Ich schaff das sonst

nicht mehr.

und ein solcher Rundern und ein

Körgeräusch.

und

und die Machen sind die Stärke,

die Stärke zu werden.

und

PAPAllege und Anger und Verl

angen und Verlangen und Verl

angen und Verlangen und Verl

angen und Verlangen und Verl

angen.

und an der Fall ist, dass es

sich immer wieder so viel zu

tun hat.

und die Stichst du hast, dass

du den Geist, den Wegst du, den

Wegst du, den Wegst du, den Weg

st du, den Wegst du, den Wegst

du, den Wegst du, den Wegst du,

den Wegst du, den Wegst du, den

Wegst du, den Wegst du, den Weg

st du, den Wegst du, den Wegst

du, den Wegst du, den Wegst du,

den Wegst du, den Wegst du, den

Wegst du, den Wegst du, den Weg

st du, den Wegst du, den Wegst

du, den Wegst du, den Wegst du,

den Wegst du, den Wegst du, den

Wegst du, den Wegst du, den Weg

st du, den Wegst du, den Wegst

du, den Wegst du, den Wegst du,

den Wegst du, den Wegst du, den

Wegst du, den Wegst du, den Weg

st du, den Wegst du, den

Ach, ich fürchte, ich schaffe

das nicht mehr, Wolf. Ich kann

Ihren Vater im Moment nicht

erreichen, und da dachte ich,

ich wende mich mal an Sie im

Vertrauen. Okay. Also, vor ein

iger Zeit wurde bei uns ein

Online-Konto in seinem Namen e

ingerichtet, und in den letzten

Wochen wurden regelmässig hö

here Geldbeträge auf ein Fremdk

onto überwiesen. Ich gehe

natürlich davon aus, dass alles

seine Richtigkeit hat.

sind schon seit über 20 Jahren

und weiss, dass dies so gar

nicht seinen Angewohnheiten

entspricht. Verstehe. Immerhin

geht es hier um seine ganze Al

tersvorsorge. Er hat sogar sein

Aktiendepot aufgelöst, was bei

den aktuellen Kursen überhaupt

keinen Sinn macht. Das heisst,

ich lehne mich jetzt ganz schön

aus dem Fenster, aber am besten

Sie reden mal mit ihm. Er ist

ja nicht mehr der Jüngste, und

im Alter fängt man schon mal an

. Ja, Sie wissen schon. Ich

danke Ihnen, Herr Neudorf. Sie

räumt seine Konten leer.

und dann sind die Stange und

die Stange haben, dass sie sich

nicht mehr und die Stange haben

.

und wie es sich nicht mehr auf

die Karte und die Rüger melden

sich auf einer Unbekannte ab,

damit sie nicht mehr greifbar

sind. Wenn diese Carola also n

irgends gemeldet ist, dann wäre

das schon mal ein Hinweis.

. Ich bin letztes Jahr beim Aut

okauf abgezogen worden. Kriegt

man eine Meldeadresse so

einfach? Wir haben uns gut gegr

ündet, ja. Ich sag einfach, dass

sie mir noch Geld schuldet und

auf dem Vertrag eine falsche Ad

resse angegeben hat. Ja, genau.

und zwar noch nicht, sondern

auch nicht, sondern auch nicht,

sondern auch nicht, sondern

auch nicht.

Ein, wenn es nicht so gut ist,

hat er das letzte Mal was von

Papa gehört? Letzte Woche hat

er mir geschrieben. Ist alles

gut, scheinen mit Caola viele

unterwegs zu sein. Aha, also

doch.

und die Verheilung von der Prä

chtung.

, dass die Stilgeberflussend ist

.

, die sind bestimmt.

und schreffen, die Schreffen,

die Gäste der Stadt für die

Stadt.

Allege, die sind die

und die sind die

.

und die Fahne, dass die Frau B

ussard der echten Karola Kauf

mann schadet oder dass sie damit

eine Straftat begeht, sich zum

Beispiel Geldvorteile versch

afft. Aber das tut sie. Sie

müssen sich nur die Kontoauszü

ge angucken. Wer sagt denn, dass

ihr Vater das Geld nicht ges

chenkt hat? Also das würde sie

auf jeden Fall behaupten, wenn

sie clever ist. Die hat sich

Zugang zu den Konten verschafft

und klaut einfach das Geld.

und er merkt davon nichts. Ohne

seine aktive Mithilfe ist ein

Strafverfahren sowieso sehr unw

ahrscheinlich. Können Sie nicht

wenigstens mal schauen, schon

irgendwas gegen die vorliegt?

Das habe ich schon. Ja und? Und

? Schauen Sie, es geht nicht

darum, ob Sie Recht haben oder

ob ich Ihnen glaube, es geht

nur darum, ob man es beweisen

kann. Natürlich können Sie Frau

Bussert anzeigen, wegen des

Verdachtsaufbetrug oder Unters

chlagung, dann nehmen Sie sich

einen Anwalt, beantragen Aktene

insicht und dann wissen Sie so

in ein, zwei Jahren, was aus

der Sache

und wie ich bin, dass die Hand

el und die Handel sind, die

andere Handel und die Handel

sind.

und stutzigern, die Verlösung

des Witzes, die Stadler und die

Schlechung des Zugs, die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und die Stad

ler und die Stadler und

.

und aufhaken.

sind die sind die sind, die

sind die Menschen, die sind die

Menschen, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie, die sie,

die sie, die sie, die sie, die

sie, die sie, die sie,

und dann war es war eine Zune

igung.

und in der Zeit, die Hand ist

nicht so stark.

und schnachst du hast du hast.

und die ist so gerissen, dass

man ihr nichts Illegales nach

weisen kann.

und das war noch lange nicht

das Schlimmste. Sein Vater ist

dann kurz darauf gestorben, und

Carola war wie vom Erdboden

verschluckt. Glauben Sie, Car

ola hat? Naja, wir haben keine

Beweise. Aber das war sicher

kein Zufall.

und wie ein Stiches Leben ist.

ist, was Martin doch gehört.

Sowas passiert nur, wenn vorher

schon was im Arsch ist. Zeig

mir die Familie, bei der alles

perfekt ist.

und schreffen.

Papa? Papa? Papa? Papa?

.

ist doch vor gut vier Wochen in

ein Pflegeheim gebracht worden.

Vor vier Wochen, ja? Was ist

denn passiert? Ich habe keine

Ahnung. Aber wieso wisst ihr

denn nichts davon?

und was auch immerhin erheilte,

die ich in den letzten Jahren

habe.

und die Ziele sind, dass die K

älte von der Kälte von der Kälte

von der Kälte von der Kälte von

der Kälte von der Kälte von der

Kälte von der Kälte von der Käl

te von der Kälte von der Kälte

von der Kälte von der Kälte von

der Kälte von der Kälte von der

Kälte von der Kälte von der Käl

te von der Kälte von der Kälte

von der Kälte von der Kälte von

der Kälte von der Kälte von der

Kälte von der Kälte von der Käl

te von der Kälte von der Kälte

von der Kälte von der Kälte von

der Kälte von der Kälte von der

Kälte von der Kälte von der Käl

te von der Kälte von der Kälte

von der Kälte von der Kälte von

der Kälte von der Käl

und die Vorausser als das ihr

Geschäftsmodell ist. Aber die

Frau ist gefährlich, die müssen

Sie stoppen. Wir können die

jetzt nicht einfach so fest

nehmen, weil sie vielleicht was

getan hat oder vielleicht was

tun könnte. Unser Vater ist

verschwunden. Sie wissen nicht,

wo ihr Vater ist, das ist was

anderes. Können Sie wenigstens

nach ihm suchen. Schauen Sie

mal, Ihr Vater wurde offens

ichtlich in ein Pflegeheim

gebracht und wenn Frau Busshard

t als Bevollmächtigte

entschieden hat, sie nicht

darüber zu informieren, dann

können wir

und die Schrechte die

und die Schreiber der Gereich

ung haben.

Das ist alles, was Sie tun? Und

sagen, was Sie nicht können und

nicht dürfen?

Wir werden Ihren Vorwaffen ja

nachgehen, aber das wird dauern

. Und Sie sollten nicht zu viel

erwarten. Ich sage ja nur, wie

die Dinge sind, nicht wie wir

sie gerne hätten. Wissen Sie

was? Nehmen Sie sich einen Anw

alt. Fechten Sie die Vollmacht

an wegen des Verdachts auf Miss

brauch, vielleicht kriegen Sie

ihr Ausfall im Geld zurück.

Es geht uns aber nicht um das

scheiss Geld.

ist, dass er sich um die Stimme

ist.

, dass sie ihn nicht haben. Ble

iben noch vierzehn mit, wir

dürfen ihm am Telefon keine Aus

kunft geben. In einem von denen

muss er sein. Also klappern wir

die morgen alle ab. Ich geb' n

ennen. Schlaf gut. Du auch.

und das ist alles weg.

und wie möglich ist die Möbeln

ungswärmen und die Schlechtung

des Möbeln, die sie sich erst

einmal noch wegdenken. Wer sind

Sie? Patricia Niewiges? Was

wollen Sie hier? Ich soll das

Haus hier verkaufen. Was?

und was machen Sie hier? Noch

sieben, das nächste sind Feldmo

ching.

und der Stil ist, dass er sich

in den WDR nicht etwas über dem

MDR nicht mehr so viel Zeit

punkt ist.

und anwärts und den, den auch

in den Krankenhausen, die sich

auf die, die wir jetzt auch

nicht mehr überlegen.

Wir vermuten, dass er seine Med

ikamente nicht mehr genommen hat

oder die falschen. Anders

können wir uns das nicht

erklären. Das Procumat zum

Beispiel hätte die Embolie ver

hindern können. Auch gegen seine

Diabetes hatte er nichts mehr

genommen.

und die Angehebende sind.

und

ist das ist ja, das Haus ist

weg, das Auto, das ganze Geld,

die letzten Erinnerungsstücke

unserer Mutter, alles weg. Ja,

und was macht die Polizei? Ihr

mittelt noch, fragt sich nur,

wie lange. Die Sache mit den

Medikamenten kann eh keiner be

weisen.

und die Armehrung des Stoßes,

die sich um die Stoßel mit dem

Bruch zu schlussieren.

und den Namen des Angegen.

und dann ist die Stimme, die

ist anscheinend nicht da. Die

Frau Bussart ist nie da. Die

kommt nur hin und wieder, ihre

Post holen. Wissen Sie, wo sie

die ganze Zeit übersteckt? Die

ist ständig unterwegs, manchmal

in Monaten.

.

und dann ist es ist ein

bisschen zu vielmehrer und den

noch haben wir uns Sorgen

gemacht. Es tut mir leid mit

Wolfi. Ach ja, und was genau,

dass du ihn erst ausgeplündert

und dann ins Heim abgeschoben

hast?

und ist das nicht wahr? Er hat

das alles genau so gewollt.

Außerdem habe ich eine legitime

Vollmacht. Und mehr gibt es

auch gar nicht dazu zu sagen.

Hey, du hörst uns jetzt zu. Du

hast unseren Vater auf dem Gew

issen, du krankes Miststück.

Pass ja auf, was du sagst,

sonst fängst du dir sehr

schnell eine Anzeige. Glaubst

du nicht, wir wissen, was

passiert ist? Du hast ihm Place

bus gegeben oder irgendein

anderes Zeug, das ihn umge

bracht hat. Wisst ihr, warum ihr

hier seid und ich die Polizei?

Weil ihr nichts habt, gar

nichts.

und schreffen, dass er uns sche

issekahl ist. Ist doch auch so.

Er hat ihm dann monatelang den

Arsch abgewischt, für ihn geko

cht, geputzt, gewaschen, alles

organisiert. Wer war sich denn

selber zu schade dafür? Die

Wahrheit ist doch, dass ihr e

uren Vater selber auf dem Gew

issen habt. Ihr könnt nur die

Wahrheit nicht ertragen.

, wie es ist, wie es passiert

ist.

und schifteile, die Stiftung

des Landes, die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Wunderschutz und die Stift

ung des Landes, die Stiftung des

Landes und die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Stiftung des Landes, die

Stiftung des Landes, die Stift

ung des Landes, die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Stiftung des Landes, die

Stiftung des Landes, die Stift

ung des Landes, die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Stiftung des Landes, die

Stiftung des Landes, die Stift

ung des Landes, die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Stiftung des Landes, die

Stiftung des Landes, die Stift

ung des Landes, die Stiftung des

Landes, die Stiftung des Landes

, die Stiftung des Landes, die

Stiftung des Landes, die Stift

ung des

ist, dass sie ist, dass sie

sich um die Kräste und die Zoll

e im

ist das ist die Stimme der Bege

gründung des Stimme, der sich in

den Umgang mit dem Alltag zu be

wegen.

und schifst du siehst, dass sie

in den Garten der Schrank der

Schrank haben, die sich in den

Schrank des Schrankes befinden.

.

Azudem ist die Begründung des

Speckens.

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