All language subtitles for Im Schatten der Angst – Der Skorpion1

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Original subtitles

Aus der Schwärze erscheint der H

als einer Frau, daran liegt ein

langes Messer, ein stark tätow

ierter Mann mit nacktem Oberk

örper umklammert sie von hinten,

Julia Koschitz, Jörg Schütter

auf Susi Stach.

Lisski, der Tätowierte, merkt

auf, er späht durch ein Fenster

.

Herr Lisski, komm uns, lassen

Sie uns reden!

Herr Schwindert, wo denn bringt

sie um?

,Ihrene Radek".,,,Kommen Sie mit

erobern Händen raus, dann kann

ich Ihnen helfen! Überall

Einsatzfahrzeuge.

Hallo, mein Freund! Zur Geisel.

Hark den Mund!

Damit ich Ihnen helfen kann,

müssen Sie die Geisel tragen!

Verschwindet!

Herr Lisski, komm uns doch,

dass wir reden können!

Stefan Gorski, Margarete Tiesel

.

Ihr seid Lügner, ihr seid alle

Lügner!

Er rückt vom Fenster weg.

Lisski, bleib da!

Lisski stiert wild umher.

Herr Lisski, an der Wand hinter

ihm klebt Blut.

, gehören Sie mich!

Draussen eine blonde Bitte

fragen Sie, wie es meinem Sohn

geht, den Stefan bitte!

Radek in ein Funkmikro Die Wohn

strasse ist abgesperrt.

Herr Lisski, damit ich Ihnen

helfen kann, müssen Sie die Ge

isel freilassen! Die Frau und

den Mann!

Das Gesicht der Geisel ist ver

zerrt.

, die Frau und den Mannschaften

sind in den Mannschaften.

Radek verharrt angespannt, sie

ist Anfang 60 und trägt einen

dunkelblonden Pferdeschwanz.

Und schlüssig sieht sie zu der

besorgten Blonden, dann spricht

sie in ein Negro an ihrem K

ragen.

Zugriff! Zugriff, Zugriff, go!

Sondereinsatzkräfte mit Masch

inenpistolen rücken vor.

Herr Lisski, es ist noch nichts

passiert!

Sie nehmen Treppen und

erreichen ein Wohnhaus. Mit

starrem Blick nimmt Lisski das

Messer von der Kehle der Geisel

, die knickt ein.

Bitte halt jetzt den Mund!

, die Spezialkräfte pirschen in

die Wohnung. Ein Beamter wirft

eine Rauchgranate ins Zimmer.

Halt den Mund! Halt die Presse!

Zwei Einsatzkräfte packen Liss

ki, einer eskortiert die Geisel

hinaus, die anderen sichern die

Wohnung, Lisski wird durch das

Vorzimmer gezerrt, vorbei an R

adek. Lisski ist etwa dreissig

durchtrainiert und hat halbl

anges braunes Haar mit geschore

nen Kopfseiten.

, die Beine und die Beine sind.

Ein Beamter winkt Radek weiter

in das abgedunkelte Zimmer, die

bleibt abrupt in der Tür stehen

. Ein vermummter Beamter sieht

auf und schüttelt den Kopf. Auf

dem Boden liegt ein regloser

Mann mit blutverschmiertem

Gesicht. Mit zusammengepressten

Lippen betrachtet Radek den Tot

en. Draussen wartet die Blonde

bei einer Polizistin, der Beam

te bringt die Geisel. Die Blonde

umarmt sie, die Polizistin h

üllt sie in eine Decke.

, die Blonde umarmt sie in eine

Krise. Die Blonde ist mit weit

aufgerissenen Augen auf das

Wohnhaus zu. Radek kommt mit

ernster Miene die Treppe her

unter. Rettungskräfte übernehmen

die Geisel. Erwartungsvoll

sieht die Blonde Radek entgegen

. Die Blonde ist Mitte sechzig

und leicht untersetzt.

Wo ist der Stefan?

Bedauernd schüttelt Radek den

Kopf. Nein, nein. Zum Beleid.

Bitte, nein. Die Blonde will

zum Haus, Radek hält sie, die

Blonde reisst sich los, zwei

Einsatzkräfte fangen sie ab. Au

, lass dich doch! Ich will zum

Stefan, du mein Sohn! Bitte,

bitte lass dich doch! Bitte,

lass dich doch!

, bitte, lass dich doch!

Vor einem Kleinbus wehrt sich L

isski heftig. Ein Beamter vers

etzt ihm einen Nähenschlag, Liss

ki knickt mit entrückter Miene

ein. Auf seinem Rücken prangt

eine riesengrosse Skorpion-Tat

too. Eine Einblendung im Sch

atten der Angst der Skorpion. In

Zeitlupe, die Spezialkräfte ver

frachten ihn in den Kleinbus.

Langsam wird das Bild schwarz.

Die Anstalt Baumbergerhöhe

zwischen kahlen Bäumen. In

einem Gang drängt die Blonde an

einer grossen vorbei.

, es reicht nicht, es reicht

nicht. Dr. Eckert! Frau Zenker,

Sie können hier nicht einfach

reinlaufen. Zenker bleibt

stehen. Heute wird über seine

Freilassung entschieden, oder?

Noch einmal dazu dürfen wir

Ihnen keine Auskunft geben. Ich

habe doch wohl ein Recht zu

wissen, was mit dem Mörder von

meinem Sohn passiert. Carla Eck

ert kommt den Gang entlang. Ich

kann verstehen, dass das für

sich ... Haben Sie Kinder? Nein

. Ja, dann haben Sie keine Ah

nung, wie das ist. Frau Zenker,

Ihr Verlust tut mir sehr leid.

Aber auch wenn es ... Aber was

... Die Grosse steht dabei.

Mein Mann ist kurz nach meinem

Sohn gestorben.

und den verabschlag, der hat

das alles nicht verkraftet. Der

Lieske hat mein Leben zerstört,

und Sie entschuldigen das? Ich

entschuldige nicht, was er

getan hat. Dann lassen Sie

nicht frei. Frau Zenke, es geht

nicht um Freilassung, es geht

um Lockerungsmaß. Es ist mir

egal, wie Sie das nennen, der

Mann ist gefährlich.

und die Grosse, sie heisst Ast

rid, führt Zenker fort, Carla

sieht ihr nach, sie ist Mitte

vierzig, zierlich und hat kur

zes, brünettes Haar. Vor zwei

langen Gewächshäusern arbeiten

Menschen in brauner Arbeitskle

idung. Ein Mann hat eine weissbl

ühende Pflanze besprüht und wis

cht mit einem Tuch sanft die Bl

ätter ab. Es ist Lisski.

ein bisschen, aber in der Garten

ist es in der Welt, und der ist

ein bisschen zu viel.

und die Fremdrechte, die Klinik

ausführt und die Klinik ausf

ührt und die Klinik ausführt und

die Klinik ausführt.

und die Fischung sind, dass die

Flasche und die Flasche und die

Flasche sind.

und die Anführung ist. Das Verf

ahren wurde gestoppt. Ernst betr

achtet sie ihn. Lisski steht der

Mund offen, er blinzelt fass

ungslos und schaut wieder

zwischen den Frauen hin und her

. Ich verstehe nicht. Astrid? Es

gibt keine Anhörung. Sie hat

die Arme verschränkt. Die Mass

nahme wurde im Vorfeld abgesagt.

Ja, aber wieso? Sie ist Mitte

50 und hat langes graues Haar.

und das ist, dass es eine Besch

werde gibt, wegen eines Vorfalls

. Langsam stöckelt sie zum Tisch

. Lisski schlägt die Hände vors

Gesicht. Ich weiss, worum es

geht, aber ich bin ganz ruhig.

Wer hat sich denn beschweren?

Das dürfen wir Ihnen leider

nicht sagen. Sie kennen mich

von allen auf der Welt am

besten. Ich habe mich unter

Kontrolle. Ich will einfach nur

meinen Job machen mit ein

bisschen Freiheit. Ich weiss.

Sie nickt sanft. Beide Frauen

sehen Lisski

und schirmigend wegt an, dessen

Augen schimmern feucht. Er sch

liesst die Lieder und lehnt sich

auf dem Stuhl zurück. Gequält

lächelt er. Er lässt den Kopf h

ängen, Carla sieht Fragen zu Ast

rid, die nickt lächelnd. Nein, L

isske blickt auf. Warum nicht?

, die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind, die sind, die sind,

die sind,

auf dem Tisch. Was weiss ich.

Er legt seine darauf und nickt

lächelnd, Carla lächelt

ebenfalls und legt ihre zweite

Hand auf seine. In einem Konfer

enzraum die Anhörung, Radek. Se

ine damalige Freundin hat einen

Freund besucht, den Stefan Zen

ker, der war übrigens auch ein

sehr guter Freund von Lisski.

Sie spät zu Lisski neben Carla.

Der Lisski hat das aber als F

remdgehen interpretiert.

und ist in seinem Drogenrausch

in das Haus vom Herrn Zenker

eingedrungen und hat diesen auf

brutalste Art und Weise ers

chlagen und seine eigene Freund

in fast umgebracht. Ich habe

schon viel gesehen, aber die

Art und Weise, wie der Lisski

den Zenker zugerichtet hatte

und wie er sich vehementest

seiner Verhaftung widersetzt

hat, das hat ehrlich gesagt

sogar mir Angst gemacht.

und die meisten von der Mass

nahmenvollzug hat Anton Lisski

geschafft, diesen Kreislauf aus

Misstrauen und Gewalteskalation

zu durchbrechen. Durch die Med

ikamentierung konnten wir seine

schizophrenen Schübe eindämmen,

und durch die Therapie hat er

gelernt, seine Aggression

selbst bei mehrfacher intendier

ter Provokation zu kontrollieren

. Der ist mir aber was anderes

zu Ohren gekommen. Der Herr

Kollege spielt auf einen Vor

fall von vor ein paar Wochen an.

Vielleicht möchte Herr Lisski

das persönlich erläutern. Mit

verkrampft gefalteten Händen

sieht Lisski in die etwa fünf

und die schungst um die Anrucks

drechte, die nicht mehr und mehr

in die Leidung des Anfragen.

und das kann ich kann, dass ich

jetzt ein anderer bin.

und ich hoffe, Sie geben mir

die Chance dazu. Professor G

ressmann, was sagen Sie dazu?

Ein weisshaariger? Das wichtig

ste Instrument für eine erfolgre

iche Therapie ist Vertrauen,

also genau das Gefühl, das für

Menschen wie Herrn Lisski nicht

herstellbar oder extrem fragil

war. Wie würden Sie die

Entwicklung von Herrn Lisski

beschreiben? Als ich damals

noch hier im Institut gear

beitet habe, habe ich auch Herrn

Lisski betreut, aber mir ist es

leider nicht gelungen, den Panz

er

, um seiner Paranoia zu durchbre

chen, aber Frau Doktor Eckhardt,

die hat es geschafft. Der Herr

Lisski, der heute hier sitzt,

hat nichts mehr mit dem Herrn L

isski zu tun, wie er damals war.

Ich habe vollstes Vertrauen in

ihn und in die Arbeit von Frau

Doktor Eckhardt. Lisski lächelt

dankbar. Also aus meiner Sicht

spricht nichts dagegen, die

Lockerung zu bewilligen. Er

schaut auf sein Handy. Ich muss

los. Ich habe es angekündigt,

ich muss zum Flieger, tut mir

leid. Sonst fliegt er ohne mich

.

hat das ist ein, was die Stimme

ist, was die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme ist, die Stimme ist, die St

imme

und wir haben unseres Motiv.

und die steht schon immer da.

Die Blätter welken, darf ich?

Carla sieht unschlüssig von ihm

zur Pflanze. Ja? Lisky hängt

sein dunkles Soko über einem

Besucherstuhl. Er trägt ein Je

anshemd und eine schwarze Hose.

Der Patient nimmt die Topfpflan

ze einem Monsterer. Ein welkes

Blatt fällt zu Boden, Lisky

stellt den Topf auf eine Fen

sterbank. Carla, sie ist aufgest

anden, schnappt ihr Handy. Eck

ert.

und die Flusserung. Sie legt

auf und wendet sich mit gefas

ster Miene Lisky zu. Der hat die

Hände hinter dem Körper versch

ränkt. Carla schmunzelt. Locker

ungen wurden bewilligt. Erleicht

ert entspannen sich Liskys Züge,

er lächelt ergriffen. Strahlend

tritt er auf Carla zu, bremst

sich und schüttelt ihr die Hand

.

, die Stürmer ist. Ich gratul

iere von Herzen, wirklich. Beide

legen ihre zweite Hand dazu.

Ein Blick über Wien in der Dun

kelheit, in ihrem Altbautreppen

haus schliesst Carla ihr Post

fach auf. Sie trägt einen Bläser

. Ein Mann tritt zu ihr. Sie

erstarrt. Entschuldigung, ich

wollte Sie nicht erschrecken.

Er ist etwa vierzig. Es ist nur

so, ich bin auf der Suche nach

meinem Paket und auf dem Zettel

steht, glaube ich, Ihre Türn

ummer drauf. Ich nehme keine Pak

ete an. Sie geht.

und stockt. Sie sind doch Ärzt

in, oder? Sie haben doch bekannt

für ihre Klaue. Vielleicht

können Sie ja ein Ziffer, was

da für Nummer steht? Woher

wissen Sie, dass ich Ärztin bin

? Das hat mir die Frau Wukic

erzählt aus dem dritten Stock.

Fabian Kröger übrigens. Ich woh

ne seit zwei Wochen direkt unter

Ihnen. Sie ignoriert Fabians

Hand und schnappt den Zettel.

Eine Sieben. Bei den Kleibels

war ich schon, da ist auch

nichts. Sie kennen wohl schon

das ganze aus.

,Ja, ich rede gern mit Leuten.

Tut mir leid. Danke trotzdem.

Carla steigt einige Stufen hoch

. Psychiaterin übrigens. Ah,

spannend. Darf ich Ihnen dazu

mal ein paar Fragen stellen

vielleicht? Okay. Lächelnd geht

sie die geschwungene Treppe

hinauf. Es ist Tag. In der Gärt

nerei schaufelt Lisski auf Knien

Granulat in einem Pflanztopf.

Er bemerkt dem Bulligen, der

ein Telefonat beendet.

und das Handy einsteckt. Lisski

arbeitet weiter. Der Bullige

kommt zu ihm und kickt den eben

befüllten Pflanztopf um.

Eie, alles umsonst. Lisski

steht auf. Was soll das? Der

Bullige hält eine Gartenkralle.

Was ist? Ist ein Streit? Lisski

mustert ihn ruhig. Komm her.

Komm her. Der Bullige kickt

auch die Schaufel weg. Lisski w

endet sich ab und kniet sich

wieder hin.

und das ist die Lieblings

position. Lisky ignoriert den

Bulligen und räumt auf. Der

Bullige wendet sich ab und schl

endert davon. Lisky schaufelt s

orgsam das Granulat vom Boden in

den Topf. Ernst zieht er dem

Bulligen nach. In ihrem Büro

arbeitet Carla über Unterlagen.

Sie greift nach ihrem Handy,

schaut aufs Display und legt es

wieder ab.

und den Blickleitet zu der

Zimmerpflanze auf der Fenster

bank. Nachdenklich sieht sie vor

sich hin, Carla hat ein schm

ales Gesicht mit grossen braungr

ünen Augen, gerader Nase, klein

em Mund und spitzem Kinn. Es dä

mmert über Wien, am Horizont le

uchtet ein roter Streifen. Das

Bild geht über in eines von der

Gärtnerei. In einem Gewächshaus

steht Radek zwischen Einsatzkrä

ften, ein Spurensicherer

fotografiert einen reglosen

Mann

Allege hat seine Arbeitskleidung

auf dem Boden, dessen Gesicht

ist ausserhalb des Bildes. Rade

k hebt ihr Handy ans Ohr. In

ihrem Bett erwacht Carla und

nimmt ihr Handy.

und die Stichern des Wärts und

die Landwirtschaftsfälle, die

im Landkreis der Flasche und

die Landwirtschafts- und die Fl

asche und die Flasche.

und die Gärmachrichtung des L

ieders, die für die Stärkung des

Lieders und der Stärkung des L

ieders.

und wie war das zwischen den

beiden, also zwischen dem W

immer und dem Lisky? Na, der W

immer hat ihn immer gerne provoz

iert, weil er ihn für schwächer

hält. Und wie hat der Lisky auf

diese Provokation reagiert?

und die Gärklarer ist, dass die

Gärten und die Gärten im Herzen

der Gärten der Gärten sind.

und schnachst du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du hast du hast du hast

du hast du

und die Hörer und die Lieske

gehören ins Gefängnis.

und ich habe darum gebettert,

was sie mich andern und nichts

ist passiert, ja, und jetzt ist

es passiert, denn Lisski hat

einen weiteren Menschen umge

bracht. Carla kommt. Und sie ist

dafür verantwortlich. Die

Reporter bilden eine Traube um

Carla. Hat Lisski sie getäuscht

? Ein paar Tage in Freiheit und

ihr Patient bringt gleich

jemanden um. Fühlen sie sich

schuldig? Warum bekommen Mörder

wie Lisski einfach Lockerungen?

Niemand bekommt einfach Locker

ungen. Jeder Mensch muss sich

diese Chance verdienen. Und er

hat sie sich versiegt. Sie fl

ieht ins Gebäude. Eine Uniform

ierte?

,Wenn Lisski das Wort haben,

wäre ein Problem. Noch ist

nichts bewiesen. Für die Hard

liner ist das ein gefundenes F

ressen. Schluss mit der Streich

el Justiz, Nulltoleranz für St

raftäter. Ich mache doch jetzt

auch schon zur Lüge. Das ist

doch da draussen eine neue Qual

ität. Im Justizministerium

werden sie uns jetzt richtig

auf die Finger schauen. Du mein

st mir. Astrid ist näher get

reten. Nimm dich aus der Schuss

linie.

und schwebte im Pater gefrei,

bis Lisske gefasst ist und es

gesicherte Erkenntnisse gibt.

Ich werde jetzt nicht rumsitzen

und warten. Carla, es geht

jetzt um deine Zukunft. Bekümm

ert senkt Carla den Blick. Vor

Carlas Innenstadt-Wohnhaus

stehen einige Reporter, ein Tax

i hält etwas entfernt. Ein Blick

aus dem Fondeswagens auf die

Reporter. Besorgt zieht Carla

hin.

, wie ist das zu einem Ausfall

auf dem Umgang zu dem Haus?

und schlischend, die Leerung

des Landes, die sich in den St

ichern zu retten und die Inhalts

höhlen des Landes ist.

und die Zeit des Unterrichtens

im Lied, die nach dem Wendel

und die im Wendel und die in

den ersten Riesen.

und eine Küchein, die Küche und

einem Esszimmer sind. Dokumente

sind grossflächig auf Parkettb

oden ausgelegt, der Blick hebt

sich auf den zierlichen Sch

reibtisch aus dunklem Holz,

darauf weitere Unterlagen.

Carla legt ein Blatt mit graf

isch aufbereiteten Messergebn

issen ab und betrachtet realist

ische Zeichnungen eines Skorp

ions sowie eines Froschs mit dem

Skorpion auf dem Rücken, künst

liches Licht erhält das schummr

ige Wohnzimmer schwach, auf dem

Schreibtisch steht ein Laptop,

versonnen starrt Carla auf die

Zeichnung von Frosch und Skorp

ion.

und lebt das Blatt ab und start

et eine Videoaufnahme auf dem L

aptop. Liski stapft im Pinkroom

auf und ab, Carla steht am Rand

.

, die nicht entdeckt.

, in seinen Augen schimmern,

seinen Mundwinkel zucken, seine

Kiefer mahlen, mit geballten Fä

usten dreht sich der Häftling um

. Er nähert sich bedrohlich. Se

in Gesicht verharrt dicht vor

Carlas. Ruhig bleibt sie stehen

, seine Nase berührt ihre beinah

e, im Wohnzimmer.

und ein Turmisch, die in den R

ücken geht langsam auf und ab.

Carla sitzt auf einer Bank. L

isski trägt ein grünes T-Shirt.

Sein Haar ist sauber gekämmt.

Er bleibt stehen. Dann fragt er

den Frosch, kannst du mich mit

rübernehmen auf deinem Rücken?

Frosch sagt, ich bin echt le

cker, du wirst nicht auf Fickste

chen. Carla schmunzelt.

und zum Beispiel, dass die Wund

erschwein und der Skorpion schwe

bt.

und die Stichst du siehst, die

Kabel des Gästen und die Kabel

des Gästen und die Kabel des Gä

sten und die Kabel des Gästen

und die Kabel des Gästen und

die Kabel des Gästen und die K

abel des Gästen und die Kabel

des Gästen und die Kabel des Gä

sten und die Kabel des Gästen

und die Kabel des Gästen und

die Kabel des Gästen und die K

abel des Gästen und die Kabel

des Gästen und die Kabel des Gä

sten und die Kabel des Gästen

und die Kabel des Gästen und

die Kabel des Gästen und die K

abel des Gästen und die Kabel

des Gästen und die Kabel des Gä

sten und die Kabel des Gästen

und die Kabel des Gäste und die

Kabel des Gäste und die Kabel

des Gäste und die Kabel des Gä

ste und die Kabel

und schreifte, die Nachrichtung

des Zufels, die den Schraubend

stern der Fluss und die Schraub

endstern der Schraubendstern der

Fluss.

.

und trägt einen kurzen Bart.

Ein Blick über den Donaukanal

auf die Innenstadt, Carla lä

utet an einem Gartentor, ein Sch

ild, Dr. Paul Kressmann, Psychi

ater. Carla betritt den Garten

mit grossem Haus, eine Frau

Mitte dreissig geärtnert. Sie

ist schlank und hat langes bra

unes Haar. Hallo, ich bin Carla

Eckert, ich arbeite mit ihrem

Mann zusammen. Ach, ja

natürlich, Entschuldigung, Paul

hat von Ihnen erzählt. Dunja,

freut mich. Kressmann kommt.

und die geringeitzen, die Führ

ung des Lebens, die auf der Führ

ung des Lebens und den Wachstum

an den Wachstum aufzumachen.

und die Instrucks des Allens

auf den Lied, der in den Lied,

der in den Lied, der in den L

ied, der in den Lied, der in den

Lied, der in den Lied, der in

den Lied, der in den Lied, der

in den Lied, der in den Lied,

der in den Lied, der in den L

ied, der in den Lied, der in den

Lied, der in den Lied, der in

den Lied, der in den Lied, der

in den Lied, der in den Lied,

der in den Lied, der in den L

ied, der in den Lied, der in den

Lied, der in den Lied, der in

den Lied, der in den Lied, der

in den Lied, der in den Lied,

der in den Lied, der in den L

ied, der in den Lied, der in den

Lied, der in den Lied, der in

den Lied, der in den

, dass er sich in der Lisske

verstecken könnte. Nein, es

kann sein, dass er Leute aus

dem Drogenmilieu von früher

kennt, aber ... Radek steht im

Treppenhaus des Präsidiums. W

arten Sie über Doktor Grissmann.

Hat er Ihnen gegenüber jemanden

erwähnt, bei dem er sich verste

cken könnte? Nein, leider nicht,

nein. Hat der Lisske eigentlich

ein Handy gehabt? Nein, das ist

nicht erlaubt. Nun war es das

von wem er.

und die sind, dass die sich

nicht mehr so in den Betten ver

abschieden kann.

und die gibt, dass die Karte

von der Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die Begeber und die Begeber

und die

und an der Leer und die Schmer

zen der Strecke ist.

und wie es ist die Schmerzen

des Jahres, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen, die Menschen, die

Menschen

und das ist ein Kuschelkrimi.

und schwarzen zu morgen Ermitt

ler und Morde, aber nicht zu gra

uslich. Amüsiert nickt Carla.

Ich kann gerne mal ein Exemplar

vorbeibringen, signiert. Un

bedingt. Äh, kommt noch wer?

Komm gleich. Carla geht zur Tür

. Hinter deren Strukturglaseins

atz steht eine Gestalt. Hallo?

Sie öffnet. Liski starrt sie

flehend an. Carla stockt.

Sie lehren Sie schliess die Tür

. Fabian kommt in den Vorraum.

und an der Schusserl ist.

Ich schwöre, ich schwöre, er

hat was gegen mich gehabt. Okay

, okay, was ist passiert? Im Gew

ächshaus. Ich wollte Feierabend

machen, mein Werkzeug einsamm

eln. Lisski kommt und stutzt,

ertritt zu Wimmer, der mit star

ren Augen auf dem Boden liegt. W

immer!

und schreffen, dass die Flas

chenreie in den Händen der Flas

chenreie sind.

und ein bisschen mehr als das

ist.

und dann ist das Gefühl, dass

die Stimme ist.

, das wird meine Unschuld be

weisen. Wir können Ihre Unschuld

auch gemeinsam beweisen,

zusammen mit der Polizei. Herr

Lisski, dieses Handy, da

sollten Profis untersuchen. Nur

Sie, nur Sie sollen mir helfen.

Ich bin keine Ermittler. Ja,

das weiss ich! Sie zuckt

zusammen, Lisski blickt bedauer

nd. Entschuldigung. Er hat Trä

nen in den Augen. Ich will Ihnen

helfen, aber Sie müssen mir

vertrauen. Lisski presst die L

ippen aufeinander, dann nickt er

.

und an der Flusserung des Wun

schungs- und die Gäste in den Gä

ste im Rundfunk.

und die sind.

ein der in der Vergangenheit Gew

alt angewendet hat, dann war

seine Haltung danach eindeutig,

ich bin wer ich bin, ich kann

es nicht ändern, das war sein

Selbstbild. Und was soll das he

issen? Dass er nicht für seine

Unschuld kämpfen würde, wenn er

es getan hätte. Er sucht nach

Beweisen für seine Unschuld, er

will, dass man ihm glaubt.

Haben Sie eine Ahnung, wer

dieser ominöse Bekannte sein

könnte, der ihm das Handy knack

t? Nein.

und ist die braun. Aber er hat

mir die Nummer von diesem Kenn

zeichner aufgeschrieben und

gesagt, dass der Limadar eing

estiegen ist. Radek nimmt den Z

ettel und hebt ihr Handy ans Ohr

. Carla wendet sich ab und geht

einige Schritte. Sie dreht sich

wieder zur Kommissarin. Ja, ha

llo Hans, du, ich bräuchte einen

Fahrzeughalter, und zwar W935-

05-Emil. Carla geht weiter auf

und ab. Wer?

.

, kommen Sie wissen doch, dass

ich Ihnen nichts Böses will,

oder? Haben Sie den Wimmer

dafür bezahlt, dass er den Liss

ki provoziert? Ja, das habe ich.

Das ist Anstiftung zur Körper

verletzung, das muss ich anze

igen. Na tun Sie, was Sie müssen

. Es tut mir leid für den Wimmer

, aber ich bereue nichts, weil

jetzt sehen wenigstens alle dem

Lisski sein wahres Gesicht! Sie

stapft zur Demo zurück. Carla

und Radek sehen ihr missmuttig

nach. Die Kommissarin stellt

sich vor die Psychiaterin. Der

Lisski hat damals ihren Sohn

fürchterlich zugerichtet.

und die an der Lisskriegte.

und helfen, ihn zu suchen, oder

? Wie? Na ja, würde sie

wahrscheinlich kontaktieren.

Sie wollen, dass ich den Lockv

ogel mache? Ja, es wäre letztend

lich auch zum Schutz vom Whisky.

Haben Sie eine Ahnung, was das

bedeuten würde? Ich kann sein

Vertrauen nicht so missbrauchen

. Alles, wofür er in den letzten

acht Jahren gekämpft hat, alles

, würde ich damit zunichterm

achen. Radek zuckt mit den Schul

tern. Wie Sie meinen. Aber

denken Sie halt noch mal drüber

nach.

Sie tigert auf und ab.

und so gehen nach wie vor davon

aus, dass er unschuldig ist. Ab

gewandt bleibt Carla stehen,

dann dreht sie sich um. Warum

sollte es sonst zu mir kommen?

Warum der ganze Aufwand mit W

immers Handy? Sind Sie denn

sicher, dass er es wirklich hat

? Ja, scheinbar ja. Er glaubt,

dass auf dem Handy was ist, was

ihn entlastet. Wir könnten uns

aber auch täuschen, und er ist

nicht unschuldig. Das sei

wieder ein Gewahrsam, muss es

mir auch klar, aber ihn aktiv

in eine Falle zu locken.

, gut für ihre Karriere Karriere

ist eine Zusammenarbeit mit der

Polizei unabdingbar. Das ist

der offizielle Weg, ne? Nun

steht Kressmann abgewandt. And

ererseits haben sie jahrelang ge

braucht, um ein Vertrauensver

hältnis zu ihm aufzubauen. Das

würden sie von jetzt auf gleich

zerstören. Ich kann Ihnen

wirklich nicht sagen, was

richtig oder falsch ist.

und schlacht, und schlacht sie.

Wiedersehen, wiedersehen. Der

Blick folgt Carla durch den G

arten zum Tor, sie hat die Hände

in den Manteltaschen vergraben.

Carla öffnet das massive Metall

tor und blickt zurück. Dunja

sieht ihr nach, Kressmann tritt

hinter seine Frau und berührt

sie an den Schultern, sie ent

zieht sich und geht ins Haus, er

folgt ihr. Carla schliesst das

Tor von aussen und geht die St

rasse entlang.

und die haben die flachen.

und die Polizei ist am Schreibt

isch. Astrid Zurhaus ruft an.

Carla greift nach dem Handy.

ist die Stiftung des Vöchstens,

die sich in den Vöchstens, die

sich in den Vöchstens, die sich

in den Vöchstens, die sich in

den Vöchstens, die sich in den

Vöchstens, die sich in den Vöch

stens, die sich in den Vöchstens

, die sich in den Vöchstens, die

sich in den Vöchstens, die sich

in den Vöchstens, die sich in

den Vöchstens, die sich in den

Vöchstens, die sich in den Vöch

stens, die sich in den Vöchstens

, die sich in den Vöchstens, die

sich in den Vöchstens, die sich

in den Vöchstens, die sich in

den Vöchstens, die sich in den

Vöchstens, die sich in den Vöch

stens, die sich in den Vöchst

und die Unocity. Sind Sie

gerade? Ich bin in meiner

Wohnung. Kommen Sie her. Einen,

die beim Donaupark, beim Brun

nen. In einer Stunde. Okay.

Carla lässt das Telefon sinken.

Ein Flug über die Weinberge auf

Wien zu, hinter der Donau ragen

Donauturm und Unocity auf.

Neben einem modernen, weitläuf

igen Kaskadenbrunnen im Donau

park kommt Carla einige Stufen

herab.

und die Stärkendung des Lebens

und die Runde des Lebens und

die Runde des Lebens.

, sie merkt auf, Lieski steht in

einiger Entfernung auf ihrer Hö

he, sie tritt einen Schritt auf

ihn zu und verharrt. Er mustert

sie misstrauisch, dann betr

achtet er prüfend die Umgebung.

Der Bärtige mit dem Buch fasst

sich ans Ohr und steht auf. Er

schüttert sucht Lieski Kallas

Blick, die schaut ebenfalls zu

dem Bärtigen, dann erschrocken

zu Lieski. Mit beid aufgerissen

en Augen schüttelt sie den Kopf.

und erhörer der Türstlich

laufen die Frau mit dem Kinder

wagen ein Gärtner und der Bärt

ige los. Der türmt, die Zivilpol

izisten, darunter der Jogger,

hetzen ihm nach. Wütend legt

Carla den Kopf in der Nacken, L

isky rennt zwischen Bäumen über

eine Wiese, die Polizisten fol

gen ihm mit Abstand.

und an der Stil ist auf die V

erteilung des Verteiligungsver

fahrens, die der Fluss ist in

der Fluss.

und schreffen die Zeit und die

Flascheid des Garten des Ries,

die Flaschen des Ries und die

Flaschen des Ries und die Flas

chen des Ries und die Flaschen

des Ries und die Flaschen des R

ies und die Flaschen des Ries

und die Flaschen des Ries und

die Flaschen des Ries und die

Flaschen des Ries und die Flas

chen des Ries und die Flaschen

des Ries und die Flaschen des R

ies und die Flaschen des Ries

und die Flaschen des Ries und

die Flaschen des Ries und die

Flaschen des Ries und die Flas

chen des Ries und die Flaschen

des Ries und die Flaschen des R

ies und die Flaschen des Ries

und die Flaschen des Ries und

die Flaschen des Ries und die

Flaschen des Ries und die Flas

chen des Ries und die Flaschen

des Ries und die

, an der Frau vorbei huscht Lis

ky über Treppe und Steg in das

Haus, der Jogger hält, eine Lim

ousine mit Blaulicht und ein

Streifenwagen fahren herbei. Im

Haus. Gehetzt durchsucht Lisky

das menschenleere Haus, er zie

ht Vorhänge zu und späht durch

einen Spalt, draussen stehen

zwei Streifenwagen und eine Lim

ousine mit aufgesetzten Blaul

icht. Der Jogger führt die Sch

warzhaarige beiseite, der Bärt

ige erreicht dem Gärtner eine

beschusshemmende Weste.

fahrig umher. Er lehnt sich an

ein Maulstück zwischen zwei Fen

stern und sinkt zu Boden. Dra

ussen führt ein Polizist Carla

an einem schwarzen Kleinbus

vorbei. Die Psychiaterin tritt

zu Radek. Natürlich haben Sie

mich observieren lassen. Sie

haben mir keine andere

Möglichkeit gelassen, oder? Sie

haben mir noch nicht einmal die

Chance gegeben, mit ihm zu

reden. Mit harter Miene sieht

die Kommissarin sie an. Sie

hält das Funkgerät eines Stre

ifenwagens.

und sprechen und sprechen.

Carla nimmt das Funkgerät und

atmet tief durch. Liski kauert

verzweifelt im schummrigen Haus

. Liski starrt vor sich hin. Dra

ussen ringt Carla nach Worten.

Sie schaut zu den Fenstern des

Hauses, Liski zieht einen der

Vorhänge zurück und schiebt

eine Glastür einen Spalt auf.

Sie haben mich beschissen! Er

geht in Deckung. Ich habe nicht

gewusst, was ich beobachtete.

Und das soll ich Ihnen glauben?

, ich werde Ihnen helfen, Ihre

Unschuld zu beweisen. Sie waren

der einzige Mensch, der mich

vertraut hat! Sie können mir

immer noch vertrauen. Carla

sieht unentwegt zu Lisski. Rade

k steht dicht neben ihr, Lisski

verzieht schmerzerfüllt das

Gesicht.

und schreffen sie vor.

und er hat sich in einem Haus

verschenkt. Er will nicht mit

mir reden, weil er glaubt, ich

habe ihn verraten. Verraten? W

ieso verraten? Er wollte mich im

Park treffen, weil er auf dem

Handy hat er Fotos gefunden,

die wollte er mir zeigen, aber

die Polizei hat mich observiert

und jetzt... Er droht ein Suiz

id und er ist bewaffnet.

ist, dass die Schraubige sind.

und der Verband ist die Aus

bildung des Lebens.

und die Tür. Ja, okay! Er sch

liesst sie und den Vorhang. Rade

k und Carla tauschen einen ern

sten Blick. Nebelschwaden ziehen

über die Alte Donau. Ein Poliz

ist befestigt ein kleines Mikro

fon unter Kressmanns Hemdkragen

und knöpft diesen zu. Radek?

Und Mikro nicht abdecken, gell?

Ja. Sie gehen zu Carla. Mir

wäre es ja lieber, Sie würden

gar nicht reingehen, sondern

ihn davon überzeugen, dass er

rauskommt.

, wenn ich ihm gegenüberstehe.

Aber wie gesagt, er ist bewaff

net. Er wird ihm nichts tun. Sie

reicht ihm das Automikro. Er w

endet sich dem Haus zu, die

Frauen trägen hinter ihm. Herr

Lisski, ich bin jetzt hier.

Danke, dass ich mit Ihnen reden

darf. Im Haus. Was kann ich für

Sie tun? Lisski hockt zwischen

den Fenstern und reibt die Pist

ole an seinem Kopf. Kann ich zu

Ihnen reiten, hopp, dann können

wir besser reden. Ich bin unbew

affnet. Draussen lauschen Radek

und die beiden Psychiater anges

pannt.

und sicher sieht er zu Radek.

Sichern! Zwei Spezialkräfte,

Beamte der Cobra, rücken mit er

hobenen Maschinenpistolen vor. K

ressmann geht ihnen leichtged

uckt nach, ein Polizist reicht R

adek einen Kopfhörer. Zu Carla:

Im Wagen kam auch mit, Herr.

Carla geht über die Wiese

zwischen Haus und Donau zu dem

schwarzen Kleinbus und steigt

ein. Bei den Einsatzfahrzeugen

steht auch ein Rettungswagen

bereit.

und die Stichel ist, wie es auf

die Stichel ist.

, ist schon besser. Er taxiert

Kreissmann aus tränenverhangen

en Augen. Was ist los? Im Klein

bus. Wir hatten sich schon so

weit. Es ist ... Kala trägt

Kopfhörer. Im Haus verzieht Lis

ki das Gesicht. Niemand glaubt

mir! Doch, doch, wir glauben

ihn. Doktor Eckhardt, ich ...

Er tritt näher. Es sind schon

mal zwei. Und den Rest werden

wir auch davon überzeugen. Sch

lafen. Vertrauen Sie mir.

und sinkt an ihm herab auf die

Knie. Das müssen Sie nicht tun.

Wir werden beweisen, dass Sie

nichts getan haben. Im Kleinbus

rückt Carla alarmiert die Kopfh

örer zurecht, im Haus ist Gress

mann ebenfalls auf die Knie

gegangen und erwidert Liskis Um

armung. Er klopft ihm sanft auf

den Rücken.

und dann wird die Waffe an Lisk

ys Schläfe.

und schiesst.

und die Uhr rückt vor. Polizier

, die Hände sind! Gressmann hebt

die Hände, die Beamten sichern

das Haus, einer prüft Liskis P

uls, Bradek kommt mit erhobener

Pistole, hinter ihr Carla. Sind

Sie verletzt? Ich habe es nicht

verändern können, es ging zu

schnell, einfach zu schnell. K

ommen Sie, kommen Sie, kommen

Sie, kommen Sie.

Bradek steckt die Waffe ein und

führt ihn hinaus. Fassungslos

startet Carla auf Liskis Leit

nam. Kommen Sie, wir gehen.

bei einem Streifenwagen. Ich

wollte ihm die Pistole aus der

Hand nehmen, war schon fast

dran. Plötzlich reisst er sie

hoch und dann hält sie sich an

den Kopf. Er gibt das Mikro ab.

Ich habe noch versucht zu ver

hindern, dass ... Hat er noch

was gesagt? Raddick und Carla

stehen vor ihm. Haben Sie nicht

mitgehört?

Schuss? Gut, vor dem Schluss

war nichts mehr zu hören. Noch

geweint und dann nur mehr raus

chen. Betreten nickt Kressmann.

Er hat gesagt, dass er ihn get

ötet hat. Er setzt sich an die K

ante des offenen Kofferraums.

, aber es ist nicht mehr so

schnell. Danke, danke, danke.

Herr Doktor, ich bräuchte Ihr

Sako. Wir müssen Sie auf Schm

achspur untersuchen. Wir finden

welche, ich weiss, ist nicht

für das Protokoll. Ja, klar. Er

zieht das Sako aus und holt W

immers Handy aus der Innentasche

.

, zeigte es Radek. Mit Unschuld

smine steckt er es ein. Radek

legt ihm eine Decke um die

Schultern. Ein Kollege wird

sich gleich nach Hause fahren.

Cressman nickt und wendet sich

Carla zu. Tut mir wirklich leid

, Frau Doktor Eckert, wirklich.

Wenn Sie reden wollen,

vielleicht morgen. Carla sieht

ihn verstört an. Es tut mir le

id. Sie senkt den Blick. Ein

Beamter führt Cressman davon.

und die drei

und wieder zum Leichenwagen.

Jeder macht einmal einen Fehler

, davor ist niemand gefeit. Das

müssen Sie am besten wissen. R

adecks Mundwinkel sinken herab.

Was soll das heissen? Wenn Sie

auf mich gehört hätten, dann

wird er noch leben. Der Lisski

hat zwei Menschen umgebracht,

und sich selber, und daran soll

ich schuld sein? Lass ich mir

sicher nicht umhängen. Haben

Sie wenigstens das Handy von we

m er gefunden?

, damit sie ihn für unschuldig

halten. Der Fall ist abges

chlossen. Sie lässt Carla stehen

, deren Augen schimmern feucht.

In Hemsärmeln kommt Kressmann

in ein Zimmer. Aufgewühlt

bleibt er vor einem grossen,

goldfarbenen, gerahmten Spiegel

stehen.

und die Diener, der Schlecht

hat, dass die Rundfrau, die das

Rundfrau, die sich in den K

arten der Rundfrau.

und die Hände der Fotos von Dun

ja, die lächelnd halbnackt im

Bett posiert. Cressmanns Schul

tern sacken ab, er legt das

Handy auf einen Tisch. Dann wis

cht er noch einmal durch die

Bilder, auf einem spitzt Dunja

in Reizwäsche kokett die Lippen

, Cressmann sieht bedrückt zur

Seite, sein Blick bleibt an

etwas haften, er greift eine

schwarze Männerstatuette vom

Schreibtisch und knallt den Soc

kel auf das Handy.

und das Display zersplittert, C

ressmann versteckt das Handy in

seiner Schublade, Dunja kommt.

Wann bist du zurückgekommen?

Sie trägt einen weissen Badem

antel. Gerade eben, vor fünf

Minuten. Und was war das für

ein Geräusch? Er hebt die Statu

ette. Ist mir gerade runterge

fallen. Okay. Dunja, warte mal.

Sie hält mit fragender Mine

inne. Ihr nasses Haar ist

locker hochgepägt.

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Stochen und die Stochen

und die Schulter unseres

und nicht nach Angst gefragt,

sondern nach Schmerz. Lisski

hält einen Bleistift, er senkt

den Blick auf ein Blatt. Er

kritzelt darauf, Carla schmunz

elt, sie legt einen Kugelschre

iber auf ein Notizbuch. Wofür

steht der Skorpion für sie? Sie

sitzt aufrecht, Lisski von über

gebeugt und mit den Ellbogen auf

dem Tisch.

und auch an der Froschlecht.

und vertrauensvoll. Ruhig

schaut sie Lisski an. Dann se

ien sie der Frosch. Ich bitte

nicht.

und die Anrucks im Hintergrund

haben sie sich mitfühlen von

der Seite.

. Es muss Ihnen nicht leid tun.

Ich habe mich ja selbst angeb

oten. Carla sieht weiter gerade

aus. Sie bibbert. Ich habe ihn

falsch eingeschätzt. Nein, Sie

müssen sich nichts vorgaffen.

Seine Paranoia, die war einfach

zu stark. Ich habe es nicht

gesehen.

. Ich wollte es nicht sehen. Er

konnte es eben sehr gut verber

gen, auch von mir. Ich frage

mich die ganze Zeit, ob ich

etwas anders machen sollen, ihm

vielleicht die Waffe früher weg

nehmen, oder? Sich selbst damit

in Gefahr bringen sicher nicht.

Wir können sich nichts vorwer

fen.

und in den letzten Jahren erled

en, die Ständen und die die Ein

ladung des Lebens in den Allgeme

inen sind.

und sich in sich gekehrt

schauen die beiden vor sich hin

. Sie kommen aus dem Haus, Carla

trägt ihren Mantel. Ja, also

wenn ich mir irgendwie helfen

kann, dann melden Sie sich bei

mir, ja? Sie schütteln sich die

Hand.

Karla wendet sich zum Gehen, K

ressmann zieht ihr ernst nach.

Carla erreicht das Gartentor, K

ressmann senkt den Blick und

geht ins Haus. Mit leerer Miene

schleppt sich Carla dem Bürger

steig entlang. Sie verlangsamt

ihren Schritt, ihre Augen we

iten sich.

und die Gärmachtung des U-Bike.

.

.

und die Stil ist ein.

war die wir sind, dass er bei

der Kundschaft sehr beliebt war

, bei der weiblichen vor allem.

und auf der Kunde ist die St

immung, die Stimmung zu dem

und der Zuge und der Zuge.

Sie schläft ihn, die in der Z

uge und der Zuge.

Sie schläft ihn, die in der Z

uge.

Ja, er konnte schon sehr charm

ant sein, wenn er wollte.

Sie lächelt.

Er hat auch Affären gehabt, mit

Kundin.

Abgewandt zuckt Yilmaz die

Schultern.

Genau weiss ich das nicht.

Möglicherweise mit Frau Kess

mann.

Langsam dreht Yilmaz sich um.

und die Zuge.

Sie lässt Carla allein.

Entschlossen macht Carla einige

Schritte und hebt ihr Handy ans

Ohr.

Frau Doktor, Frau Hadek, können

Sie mir die Tonaufnahmen vom

Kreismann auf dem Lisski zumel

den?

Ich würde da gerne noch einmal

reinhören.

Okay, von mir aus. Wieder rein.

, die Anstalt von aussen auf Car

las Laptop, eine Audioaufnahme,

sie lauscht konzentriert.

Oh Gott! Hilfe!

Carla spult zurück.

, die Anstalt von der Kessmann

ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

Und die Anstalt von der Kess

mann ist.

und Anstalt von der Kessmann

ist.

Im Treppenhaus des Präsidiums z

ögert Radek.

Ich schau mal das an, okay?

Wieder an.

Wien bei Nacht.

Lichter funkeln in der Dunkel

heit. Das Schild an Kressmanns G

artentor. Radek klingelt.

ein Licht am Klingelbrett

springt an. Radek wendet sich

dem Tor zu. Dunja öffnet.

Radek, Landeskriminalamt. Kön

nte ich den Herrn Doktor Gress

mann sprechen, bitte? Der ist

nicht da. Radek nickt. Kann ich

kurz reinkommen? Ja, bitte.

Danke. Karla kommt nach Hause

und legt ab. Sie geht in die

Wohnküche. Eine

, die Kessmanns Gartentor.

ist ein sehr, sehr guter Kess

mann.

, die Kessmanns Gartentor.

ist ein sehr guter Kassmanns G

artentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

, die Kassmanns Gartentor.

Abwartend studiert Carla Kress

mann.

Der legt den Kopf schief.

Aber Lieski war doch ein Mass

nahmevollzug.

Wie hätte er eine Beziehung

führen können?

Eben.

Ich kannte ihn.

Er hat bei ihm gearbeitet.

Finster sehen die beiden ein

ander an.

, die Kassmanns Gartentor.

Kressmanns Unterliebe zuckt.

, Herr Gartner, was für ein Kl

ischee.

Sein wehmütiges Lächeln erstir

bt sofort, der Blick verharrt

auf Carla, die ihn nicht aus

den

Augen lässt.

Kressmann ist aufgestanden und

schlendert zum Schreibtisch vor

einem Fenster.

, der Kassmann ist in der Nähe

von Lieskis.

Der Tag von Lieskis Anhörung.

Mein Flug war ausgefallen.

Ich kam früher nach Hause.

In Kressmanns schummrigen Wohnz

immer liegen Kleidungsstücke auf

dem Boden verstreut.

, die sich in der Nähe von Liesk

is und die Flucht.

und die Hörer, die Schlechtung

des Gächtes und die Schlechtung

des Gächtes und die Schlechtes.

, lassen Sie die Finger von

meiner Frau, wenn Sie sich noch

einmal in meinem Haus nähern,

dann sorge ich dafür, dass Sie

das bereuen. Das verspreche ich

. Ach so? Ja. Wimmer grinst, er

hält eine langstielige Gartenkr

alle. Ja, das besprechen Sie am

besten mit Ihrer Frau. Kreism

ann starrt ihn mit offenem Mund

an. Schauen Sie, ich zeige

Ihnen noch mal was. Sein Handy

mit den Fotos von Dunja.

und die Anstrengungspositionen.

Er wischt weiter. Das steht weg

. Cressman hascht danach, es

fällt runter. Er packt Wimmer,

der streift ihn ab und packt C

ressman stattdessen. Das ist

meine Frau. Ist sie eine Frau?

Ja, das ist meine Frau! Wer s

orgt ihr? Er stösst Cressman,

der taumelt rückwärts, Wimmer

taxiert ihn drohend, dann wend

et er sich ab.

und rammt ihn. Der stürzt mit

dem Hinterkopf auf die Gartenkr

alle. Bei Carla. Es lief aus dem

Ruder. Cressmann dreht sich zu

ihr. Ich hab das nicht gewollt.

Kann da nicht so viel. Carlas

Schultern beben. Im Gewächshaus

sieht Cressmann fahrig umher.

Er horcht auf und huscht in

Deckung.

.

und den Nischung des Gächtes

und den Geist, die die Stadler

ausgibt, und die Gächtung des L

ies.

und die Fertum. Er kommt noch

näher. Verstehen Sie das? Carla

blinzelt mehrmals und nickt

leicht. Ich meine, ich kann

doch deswegen, deswegen kann

doch mein Leben nicht vorbei

sein. Ich kann dir keine Abs

olutschulde sein. Gressmann sch

iebt eine Hand in seine Jackent

asche, zieht sie heraus und ber

ührt Carlas Schulter. Ich verste

he das. Danke. Er spritzt ihr

etwas in die Schulter, erschro

cken greift sie an die Stelle

und weicht zurück.

, er zieht sie in den Vorraum,

Pressmann zerrt sie an den Fü

ssen zurück. Er zieht sie hoch

und presst eine Hand auf ihren

Mund. In der Wohnküche liegt er

sie auf dem Boden. Lassen Sie

mich!

und schlaft die Muskulatur und

dann fällt die Atmung aus. Ganz

ruhig. Das war eigentlich alles

nur zu viel für dich. Mit einem

Handschuh drückt er ihr eine

Spritze in die Hand und legt

sie auf den Boden. Carla starrt

Richtung Küche, Kressmann folgt

ihrem Blick und steht auf.

und schreffen der Aufnahme und

löscht sich. Träge tritt Carla

nach einem Tischchen, es fällt

um.

Was soll denn das? Er stellt es

wieder auf.

Das bringt doch nichts, Frau Dr

. Eckhard, das bringt nichts,

ich bleibe jetzt hier, bis es

vorbei ist, ja? Ja, so, jetzt

machen wir das alles noch mal

fein in die Hände, so.

Die Spritze. Das tut mir

wirklich leid, Frau Dr. Eckhard

, wirklich.

,Aber ich kann da nicht alles

verlieren, ich kann nicht tun

ja verlieren wegen diesem Sche

iss Gärtner, das ...

Carla? Da?

Carla? Eine Gestalt steht

hinter der Strukturglas-Scheibe

. Kressmann geht in Deckung. Fab

ian schlägt die Scheibe ein und

sieht Carla auf dem Boden.

, schweil ist ein, aber auch

nicht.

und rückend, dass die Rätung

ist, die Rätung ist unterwegs.

und die Rettung ist unterwegs,

Carla. Carla rollt die Augen in

Richtung des Esszimmers, Gress

mann springt aus dem Fenster. Er

steht auf, geht zum Fenster und

sieht Beklommen nach unten.

ist die Angrösenkopf. Das Bild

geht über in eines von einem

Fenster mit weissen Gardinen,

Sonnenlicht strahlt herein. Sie

haben recht gehabt, Frau Doktor

, wenn ich, ob Sie gehört, hätte

, wird der Lesky vielleicht noch

leben. Radek und Carla sitzen

im Büro der Psychiaterin. Wenn

ich den Kreismann nicht geholt

hätte, wird er vielleicht auch

noch leben. Und was würden Sie

einem Patienten sagen, wer sich

solche Folge für macht wie wir?

Carla schmunzelt. Dass die Auf

arbeitung von Schultern im Pro

zess ist, der Zeit braucht. Rade

k nickt.

,Radek" ,,Radek" ,,Radek" ,,n

immt" und stützt sie. Sie gehen

weiter. Radek lässt Carla los.

Zenka erwartet sie. Radek nickt

Carla aufmunternd zu. Carla tr

itt zu Zenka. Die ringt nach

Worten.

und dann geht es um die Körl

osen, die von anderen Tagen zu

werden.

und die Nächsteil ist.

und schlässchlecht, die Fähne

zu machen.

und stadt, am obersten Blatt

haftet ein Porträtfoto von ihm

mit zerzaustem Haar und Schnauz

er. In Zeitlupe, in einiger Ent

fernung, quert Lisski den Gang

und bleibt vor einer Tür stehen

. Mit sanfter Miene dreht er den

Kopf, Carla kommt den Gang ent

lang und bleibt ebenfalls stehen

.

und die Streichung der Schwerke

ist, die Lisske dort hingest

ellt hat.

und auch ein bisschen wie es

ist, dass die Karte nicht mehr

auf die Karte ist.

.

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