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Original subtitles

Bereit oder nicht, jetzt kommt Mama.

- Lass deine Mutter aus dem Spiel! - Hau ab!

Ich schminke meine Lippen noch voller.

In geh nach Schweden und gewinne den Friedensnobelpreis f�r mein Gesicht.

Heute Abend gewinnt hier keiner den Titel Miss Congeniality.

Ladys, noch f�nf Minuten.

New York City!

Huldigt euren lokalen M�dchen!

Die Finalistinnen der Drag-Queen-Wahl!

Miss Sheena Riviera!

Miss Missy!

Cateria Raez!

Cappuccino Commotion!

Vida Boheme!

Noxeema Jackson!

Se�orita Chi Chi!

Hallo! Guten Abend.

Die Wahl zur "Drag-Queen des Jahres" wird von der Gewinnerin...

des Vorjahres moderiert.

Applaus f�r Miss Rachel Tensions!

Was soll ich sagen? Ich bin so ger�hrt.

- Ich liebe dich! - Danke.

Schau mal einer an. Es ist mal wieder an der Zeit.

Ein weiteres Jahr fliegt vorbei

und es ist Zeit, eine neue "Drag-Queen des Jahres" zu kr�nen.

Beweis daf�r, dass in New York City

etwas Sch�nes eine Freude ist - genau zw�lf Monate lang.

K�nnte ich bitte den Umschlag haben?

Ich kenne ihn nicht,

aber wenn es heute Nacht einen Schneesturm gibt,

ziehe ich ihn auf meine Reifen auf.

Die Gewinnerin der "Drag-Queen des Jahres"

erh�lt eine kostenlose R�ckfahrkarte

nach Hollywood in Kalifornien!

Dort wird sie sich der Wahl zur "Drag-Queen von Amerika" stellen.

Ich bin so aufgeregt, dass ich fauchen k�nnte.

Und die Gewinnerin ist...

Es gibt zwei erste Pl�tze!

Zwei? Was meinst du mit zwei?

- Und die Gewinnerinnen sind... - Ich.

Miss Noxeema Jackson und Miss Vida Boheme!

Auf den Laufsteg mit euch! Auf die Zukunft, ihr G�ttlichen!

Los, los.

Macht euch auf und schockiert dieses Land, Freundinnen.

Dieses Land wurde f�r dich und sie geschaffen.

Wir in Hollywood? Ist ja schick.

Hoffentlich halten sie uns nicht f�r die Gabors.

- Wir gehen im China Bowl essen. - Wir werden Neid und �rger erregen.

Schau. Der kleine Latino da dr�ben in Frauenkleidung weint.

Frag mal, warum der kleine Latino in Frauenkleidung weint.

Kleiner Latino in Frauenkleidung,

warum weinst du?

Ihr beide seid einfach so sch�n.

- Ist das alles? - Nat�rlich sind wir sch�n,

aber warum weinst du?

Vielleicht hat sie gerade erst von der Aufl�sung Menudos geh�rt.

Nun, mein Kleiner, wie hei�t du?

Ich bin Chi Chi. Chi Chi Rodriguez.

- Warum flennst du so? - Ich wollte so sehr gewinnen,

da ich noch nie was gewonnen habe. Jedes Mal, wenn ich was mache,

mache ich es falsch und werde immer ausgelacht.

Aber vielleicht treffe ich einen Netten, der mich retten wird,

und keine alten M�nner mehr mit ihren fetten W�nsten

und ihrem Geld und ihrem... und der geht, wenn seine Zeit rum ist.

Aber nein, da ich ein Verlierer bin. Deshalb.

Ich hasse mein Leben, mich selbst, ich hasse alles!

H�r mal zu. Du bist ein Gewinner.

Du siehst aus wie...

Du bist ein Gewinner und...

Schau mich blo� nicht so an.

Schau mich nicht mit diesem frommen Mutter-Theresa-Blick an.

Chi Chi, bleib einfach hier sitzen.

Ich gehe nach oben und rede mit Miss Noxeema.

- Wir kommen gleich wieder. - Ich geh nicht mir dir rauf.

Ich bin nicht mehr Ihr Chauffeur, Miss Daisy.

Noxeema. Wir alle m�ssen anderen helfen.

- Wie? - Wir nehmen sie mit nach Hollywood.

- Was hast du gesagt? - Wir nehmen sie mit.

Und wie machen wir das?

Wir verkaufen die Flugkarten und nehmen den Bus.

Nur �ber deine schwule Leiche. Du und deine guten Taten.

Der Kleine ist ein Latino. Von dieser Schei�e l�sst man die Finger.

Vielleicht ist sie eine Sandinista.

Noxeema Jackson, ich gestehe, dass du mich echt schockierst

und etwas traurig machst. Gerade du kannst reden.

Ich erinnere mich an das erste Mal, wie ich

eine gewisse bezaubernde, ungeschliffene schwarze Frau sah,

und daran, wie ich ihr mit etwas Styling und einigen Make-up-Tipps half,

etwas weniger wie Moms Mabley auszusehen.

Wer h�tte gedacht, dass diese bezaubernde Frau

eines Tages einen Titel teilen w�rde mit moi?

Die arme, kleine spanische Seele dort auf der Treppe,

die diesen abgedroschenen Abbe-Lane-Akt bis zum Letzten spielt,

ist mutterseelenallein auf dieser Welt.

Sie m�chte nur einmal etwas Besonderes sein,

einmal im Rampenlicht stehen,

davon tr�umen, ganz und gar fabelhaft zu sein.

Hallo!

Der China Bowl ist genau der Ort, um unm�glich zu sein.

Verraten Sie uns Ihr Sch�nheits- geheimnis, oder wir sterben.

Sch�tzchen, das k�nnte ich nicht verantworten.

- W�re ich nur so sch�n wie Sie. - Sch�tzchen! Viel Gl�ck.

Viel Gl�ck, Sch�tzchen.

Vielen Dank.

Entschuldigung.

Sch�tzchen, enchant�.

Oh, du sprichst franz�sisch. Wie bi.

Schau dich an, meine kleine Pi�ata. Wie geht es dir?

Der einzige Mann in Sachen Geld, Mr John Jacob Jingleheimer Schmidt.

Siehst du das?

Du erinnerst dich an John Jacob Jingleheimer Schmidt.

- Sein Name ist auch mein Name. - Ich hasse Leute, die schreien.

Schaut euch an! Ich bin wie ein Kompass im Norden.

- Herzlichen Gl�ckwunsch. - Vielen Dank, Sch�tzchen.

Wir m�ssen reden. Es gibt une petite crise.

Wir haben beschlossen,

unseren jungen Sch�tzling Miss Chi Chi mit nach Hollywood zu nehmen.

- Wie "Drei Schwestern". Tschechow. - Wir?

- Wie kann ich helfen? - Zwei R�ckfahrkarten nach LA.

- Kaufen oder verkaufen? - Verkaufen.

~ To-dump, to-dump, to dump-dump-dump ~

- Eintausend. - Das ist fabelhaft.

- Drei R�ckfahrkarten nach LA. - Welches Bef�rderungsmittel?

- Das Billigste. - Maultier.

Entschuldige, Sch�tzchen. Verzeihung.

- Du hast sie erkannt. - Sagen wir mit dem Bus.

Ich fahre nicht Bus. Du verwechselst mich wohl mit Miss Rosa Parks.

Der Bus war wohl nix. Wie w�re es mit chemin de fer? Zug.

- Gibt es da Businessklasse? - Wie viel?

Schauen wir mal. Drei R�ckfahrkarten, zwei Erwachsene, ein Kind.

Sag schon, hat er Businessklasse?

1.500?

Da k�nnen wir nicht mithalten. Was gibt es sonst noch?

Da ihr so bed�rftig und h�bsch seid,

habt ihr heute Gl�ck und gewinnt...

- K�nnen wir's abarbeiten? - Das ist Englisch, Sch�tzchen.

"Crazy Elijah - meine Autos sind meine Kinder."

Erw�hnt meinen Namen und alles geht f�r $50.

- Problem gel�st. Ein Bonbon. - Wir fahren nach Los Angeles?

- Mit Kirschgeschmack. - Ein Dauerlutscher.

Reden wir dar�ber, von New York nach Los Angeles zu fahren?

Fang nicht an. Wir machen weiter. Ich muss gehen.

Dieses Amerika ist solchen wie uns gegen�ber nicht sehr freundlich.

Sag jetzt keiner was Leichtfertiges,

ich habe ein Schl�sselerlebnis.

Miss Julie Newmar hat diesem Gespr�ch still zugeh�rt.

Und schaut sie nur an, unsere gl�nzende Miss Julie.

Sie ist perfekt, das Ultimative.

Beschreib sie, ohne das Wort "statuesk" zu benutzen.

Miss Julie, du bist statuesk und warst die einzig wahre Cat Woman.

- Lies bitte vor. - "F�r Wong Foo,.."

"vielen Dank f�r alles, Julie Newmar."

- Wer war Wong Foo? - Wei� nicht, aber sie waren Freunde.

Ich habe Hunger.

Wir m�ssen diese Botschaft im ganzen Land verk�nden,

als Zeichen unserer Oberhoheit.

Immer mit der Ruhe.

Ich war wieder in der Businessklasse, und jetzt fahren wir durch Amerika.

Schaut! Schaut euch das an! Schaut, was ich gefunden habe.

- Die Sitze sind butterweich. - Das nenne ich ein Auto.

Ein Auto? Mary Alice Louise, oder. Das ist eine �berland-Jacht.

Ich kannte mal einen Anwalt, der hatte genauso ein Auto,

und damals sagte ich, ich w�rde eines Tages auch eins haben.

- K�nnen wir das nehmen? - Aber wir trauen uns nicht.

Ich komme mir darin vor wie Miss Jayne Mansfield.

Keine gute Bemerkung zum Thema Auto.

Bitte, das ist ein Wrack. Ladys.

Vorsicht mit der... Damit kommt ihr nie in Kalifornien an!

- Schaut nur! - Wie kann man das abschlagen?

Verbrennungsmotor, das ultimative Accessoire.

Ladys, eurer Sicherheit zuliebe, nehmt bitte den Toyota Corolla.

Wir stehen wieder vor der schweren Entscheidung.

Stil oder was Handfestes?

Hmm...

Ich konnte nicht mehr Esther Williams in "Million Dollar Mermaid" spielen,

da es den Jahresausflug der Methodisten verdarb.

Warum hast du nie erw�hnt, dass du reich bist?

- Ich nicht, aber meine Eltern. - Das hast du alles sausen lassen?

Heute Abend gibt es ein Barbecue bei Twelve Oaks.

Wir waren so arm, dass meine Eltern wegen dem Reis heirateten.

Warum hast du das aufgegeben?

- Vida gab es auf, um Vida zu sein. - Hallo.

Wenn du mal wieder was sausen l�sst, ruf mich an, ich nehm's gerne.

Bitte.

Schaut nur!

Fabelhaft. Einfach fabelhaft.

Karten schummeln.

Mach das nicht! Was machst du da?

Fahr zur�ck!

Oh, Mensch. Vida, eine Lady macht so was nicht.

OK. Wie wissen wir, wohin wir fahren?

- Instinkt, meine Liebe. - Und herausragender Verstand.

Wer Drag-Queen werden m�chte, muss diese Sachen lernen.

Was hei�t: "Drag-Queen werden"? Ich bin eine Drag-Queen.

Oh, Kind, nein. Du bist einfach nur ein Junge in einem Kleid.

Zieht ein Hetero ein Kleid an, um sich aufzugeilen,

ist er ein Transvestit.

Ist ein Mann eine in einem M�nnerk�rper gefangene Frau

und hat die kleine Operation, ist er ein Transsexueller.

- Das wei� ich doch. - Wenn ein Schwuler

zu viel Geschmack f�r ein Geschlecht hat, ist er eine Drag-Queen.

Vielen Dank.

Wenn ein m�der Latino ein Kleid anzieht,

ist er nur ein Junge in einem Kleid.

- Ich bin ein Junge in einem Kleid? - Genau.

Genug. Jetzt reicht's mir. Ich haue ab.

Vielleicht gibt es einen Platz f�r mich, aber das brauche ich nicht.

Als ob sie �ber die Grenze rennen w�rde.

Du hast so viel Potenzial und verschwendest es einfach!

Was k�mmert dich das?

Ja, am Anfang bist du nur ein Junge in einem Kleid.

Aber wenn wir diesen Kreuzzug hinter uns haben,

werden dir Tante Vida und Tante Noxee

die unversch�mte Einstellung und den unz�hmbaren Geist vermitteln,

die du als ausgewachsene Drag-Queen brauchen wirst.

Also dreh deinen wiegenden Hintern herum

auf diesen falschen Robert-Clergerie-Abs�tzen

und steig wieder ins Auto.

Vielleicht bin ich doch mehr als nur ein Junge in einem Kleid.

Schon gut. Du bist eine Drag-Prinzessin.

Damit kann ich leben. Ich bin eine Prinzessin.

"P" und dann "r" und dann "in" und dann "zessin"! Eine Prinzessin!

Bist du OK?

Das ist gut so, aber du musst noch viel lernen,

bevor du eine ausgewachsene Queen bist.

Kann ich Prinzessin bleiben? Die sind j�nger.

Ist alles ein Witz f�r dich? Das hier ist kein Theater.

Es gibt Schritte, um Drag-Queen zu werden.

Tut mir Leid. Wie viele?

Vier. Es gibt vier Schritte, um Drag-Queen zu werden.

Sagst du mir, welche es sind?

Etwas Geduld. Du wirst es wissen, wenn du sie hinter dir hast.

Miss Noxeema, unsere Protokolldame, wird es dir sagen.

Pass einfach auf. Tante Vida macht aus dir eine gro�e, tolle Queen.

Gott, hilf mir, ein Junge in einem Kleid zu sein, der Mode zu folgen,

und gib mir die Weisheit, den Unterschied zu erkennen.

Gl�ckwunsch, Miss Rodriguez.

Das war der erste Schritt, um eine wahre Queen zu werden.

Bereits der erste Schritt.

Gute Gedanken sollen dein Schwert und dein Schild sein.

Ich bin so m�de, ich wollte, ich w�re tot.

Wir sind alle m�de, Sch�tzchen.

Irgendwann m�ssen wir mal anhalten.

Ich wei�. Ich habe es bisher einfach vermieden.

H�r auf, uns zu foltern.

Budget-Host-Hotels sind echt gut.

Man darf die Bonbons behalten, auch wenn man nicht �bernachtet.

Es ist ein Budget-Host-Hotel.

Ich wei� nicht recht. Das ist so b�rgerlich.

- Warum schlafen wir nicht im Auto? - Ich bitte dich.

Ich brauch ein richtiges Bett.

Die Leute sind grausam, vielleicht sogar brutal. Das kennen wir schon.

Wir schmei�en euch 'ne Mitleidsparty. Zwei alte Angsth�schen.

- Was macht sie denn da? - Lebe das Leben, bevor es dich lebt.

- Sie wird dabei umkommen. - Wann?

Das ganze Leben lang zweitklassig bleiben.

Steig bitte ins Auto.

Ich schlafe nicht mit der b�sen Hexe des Westens.

- Chi Chi, bitte. - Ich muss heute nacht schlafen, OK?

- Mach ein Foto, davon hast du mehr. - Wir m�ssen sie holen. Los komm.

Warum tust du mir das immer an?

- L�cherlich. Waschlappen. - Sie spinnt.

Wir �bernachten in diesem miesen Motel, also sei ruhig.

- Ich sollte Sie drau�en begr��en. - Schon gut, Mr Manager.

Wir suchten hier etwas Zuflucht.

- Willkommen. - Willkommen?

- Es gibt Wein und K�se. - Ich lasse mich gerne bewirten.

Dort finden Sie viele Ihrer Freundinnen.

Freundinnen?

Los. Niemand kann es sich leisten, eine Freundin sausen zu lassen.

Findet da etwa ein Tuntenball statt?

Willkommen Basketball-Frauenliga

Ich spiele Center, du bist Cheerleaderin.

Mach schon, hier r�ber!

Miss Chi Chi, ich muss Sie

f�r Ihren Eintritt in dieses Etablissement loben.

Absolut. Zweiter Schritt. Ganz gro�.

Auf halben Wege zur totalen, totalen Fabelhaftigkeit.

Zweiter Schritt im Werdegang einer Queen: Die Not ignorieren.

- Auf Miss Chi Chi. - Wir ziehen den Hut vor dir.

"In der hei�en Umarmung von Damiens kraftvollem, braunen K�rper,

"gab sich Laritza ganz und gar

"und floss bei jeder Ber�hrung seiner hungrigen Lippen dahin."

Oh, genug. Meine Nerven.

Wo zum Teufel sind wir?

Der letzte Mensch, den ich sah, hatte nur noch zwei Z�hne im Mund.

Als vermute ich West Virginia.

- Oh, was zum schwulen Teufel? - Was ist los?

- Das k�nnte problematisch werden. - Warum?

Laut F�hrerschein hei�e ich Eugene.

- Ihren F�hrerschein, bitte. - Gibt es ein Problem?

Eins ihrer R�cklichter ist aus.

Ein R�cklicht aus. Das ist das kleinste unserer Probleme.

Wen haben wir hier?

Vielleicht k�nnten Sie uns helfen.

Wir sind drei junge Karrierefrauen aus...

- Karrierefrauen? - Ja. Aus New York City.

Wir haben uns so unglaublich verfahren.

- Wo sind Sie Ihrer Meinung nach? - West Virginia?

Ihr seid ganz sch�n weit weg von West Virginia, M�dels.

W�rden Sie uns vielleicht helfen, ein g�nstiges Hotel zu finden?

Hier bei uns gibt es das nicht,

dass wei�e M�dchen mit Niggern und Spics im Auto fahren.

- Red mit ihm, du sprichst wei�. - Sheriff Dullard...

- Ich hei�e Dollard. - Tut mir Leid.

- Ich hei�e Dollard. - Auf dem Schild steht Dullard.

Das ist falsch!

Wie ich schon sagte, sind wir drei junge Karrierefrauen...

- Sie sind h�bsch. - Danke.

Steigen Sie aus dem Wagen. Nur Sie.

- Tu's nicht. - Vida, sei bitte vorsichtig.

Steigen Sie aus dem Wagen.

Mensch, Sie sind aber gro�.

- Muss das wirklich sein? - Wo ist Ihr F�hrerschein?

Folgen Sie mir zu meinem Wagen.

Ihr bleibt sitzen.

Officer, lassen Sie mich erkl�ren. Mein F�hrerschein, der Name...

- Keine Angst um Ihren F�hrerschein. - Keine Angst?

Ich glaube, er hat Vorurteile.

Du warst bestimmt die Gescheiteste in der Schule.

Was machen Sie da?

- Gib mir einen Kuss. - Nein. Bitte nicht.

Ich wei�, was du willst. Wei�t du, was ihr Karrierefrauen wollt?

- Karrieren? - Dasselbe wie alle M�dchen.

- Nein, tun Sie das bitte nicht. - Gib Daddy ein K�sschen.

Wenn eine Lady nein sagt, hei�t das...

Lass die Pfoten von meinem Schwanz, Junge!

Sheriff Dullard?

Noxee. Oh nein.

- Geh nicht hin. - Was ist los?

- Ich glaube, er ist tot. - Lasst mich nicht allein.

- Ich hab ihn umgebracht. - Warum liegt er da?

- Bist du sicher? - Geht nicht hin.

- Woher wei�t du, dass er tot ist? - Ich bin nicht sicher.

- Seine Hand fuhr mir unters Kleid... - Er befummelte dich?

Er wollte mit mir bumsen.

- Woher wei�t du, dass er tot ist? - Schau doch nach, wenn du willst.

- Lass dieses Benehmen. - Ich schaue nach.

Ich kannte mal einen Buchhalter, der mir genauso wegstarb.

- Sei vorsichtig, Chi Chi. - Das glaub ich nicht.

Zitiert mich nicht, aber ich glaube, er ist hin.

Gott im Himmel. Ein toter, wei�er Polizist.

- Hauen wir ab? - Ja. Zwei Worte - ab und hauen.

- Los. - Ich bleib nicht bei der Leiche.

Los, nekrophiles Fr�ulein, steig sofort in den Wagen!

Ich kann es nicht glauben.

Was machen wir jetzt?

Frauen

Sch�ne Nacht. Schaut euch die Sterne an.

- Los. - Benutz deine Muskeln.

Eifers�chtig?

Nein.

Jetzt sitzen wir hier ewig fest. Wusste ich's doch.

Ich k�nnte jetzt in einem bequemen und klimageregelten Umfeld

in einem transkontinentalen Flugzeug sitzen

und meine Packung Erdn�sse und mein angew�rmtes Handtuch genie�en,

aber wer ist an allem schuld?

Das kleine hispanische Flittchen.

Hab ich etwa darum gebeten, mitzukommen? Nein, ich glaube nicht.

Bat ich um ein Makeover und darum, durch die Mangel gedreht zu werden?

Nein, ich glaube nicht.

Und will ich etwa wegen einem Polizistenm�rder in den Knast?

In der n�chsten Stadt schnappe ich mir den Erstbesten

und fahre mit ihm bis nach New York City und weg von euch zwei,

denn diese Reise ist echt beschissen.

Nachdem wir so viel taten, um dich aufzunehmen, verl�sst du uns schon?

- Genau. - In Ordnung.

Da du �berhaupt nichts gelernt hast,

erkenne ich dir hiermit alle Prinzessinnenpunkte ab.

- Das ist kaltherzig. - Das kannst du nicht machen.

Wie konnten Noxee und ich nur mit diesem Latino in Frauenkleidung

Mitleid haben und sie mitnehmen...

Sagtest du: "Noxee und ich"?

"Noxee und ich" beschlossen nichts. Noxee wurde da hineingezogen.

Und ihr zwei habt die arme Miss Vida

diesem wom�glich toten Sheriff Dullard �berlassen

und euch im Auto verschanzt wie Mary Jo Kopechne.

Oh, lieber und hochgesch�tzter Wong Foo,

ich bitte nicht um Hilfe, aber wenn etwas, irgendwas...

H�tte ich meine Prinzessinnenpunkte wieder, w�rde uns jemand mitnehmen.

Wie kannst du trampen, wenn keine Autos da sind, du Idiot?

Du kennst mich aber schlecht. Ich bin die Marilyn Monroe Mexikos.

Ich habe bessere Schenkel, als ein Topf voll H�hnchen.

Bestimmt entf�hrt sie nun so ein Hinterw�ldler

und wir m�ssen sie dann retten.

Warum muss sie immer das letzte Wort haben?

Soll ich Sie mitnehmen?

Unser Auto brach dort dr�ben zusammen

und ich muss nur schnell meine Freundinnen holen, in Ordnung?

Springen Sie rein.

Rein mit euch. Er nimmt uns mit bis Spidersville.

Das hei�t Snydersville.

Vielen Dank, Wong Foo.

Vielen Dank.

Also, Ladys, willkommen in Snydersville.

Vielen Dank.

Virgil! Carol Ann!

Und du dachtest, die Zeit der Sandst�rme w�re vorbei?

- Bobby Ray, bist du das? - Aber klar. Ist Virgil da?

- Es ist Bobby Ray. Bist du da? - Nein.

Er ist da.

Sag ihm, ein gro�er Cadillac hatte eine Panne.

Er hat einen gro�en Cadillac, der eine Panne hatte.

- Na und? - Er kommt gleich runter.

Das ist es.

Euer Badezimmer ist dort, hier sind Handt�cher.

Ruft, wenn ihr was braucht, oder stellt euer Gep�ck in den Flur.

Das ist die Deckenbeleuchtung.

- Mach schon. - Das ist nicht cool.

Ihr M�dchen wolltet alle im gleichen Zimmer schlafen.

Haben Sie zuf�lligerweise ein Zimmer, das vielleicht bewohnbarer ist?

Das ist die Pr�sidentensuite.

Das muss einer dieser schlechten Pr�sidenten gewesen sein.

Ihr schaut etwas m�de aus, also lasse ich euch allein.

Der Wagen sollte morgen fertig sein. Es ist nur f�r eine Nacht.

- Verzeihung. - Es gibt kein Klo.

Ich glaube, der letzte Schwarze, der hier �bernachtete, war Sam Cooke.

"'Das Schicksal verachtet mich wohl,

"'denn ich bin verdammt, den Rest meiner Tage

"'in dieser miesen Zelle zu verbringen.'

"Den Rest ihrer Tage?

"Aus der Dunkelheit kommt pl�tzlich der Beweis f�r das Gegenteil.

"'Mit dem Schwert meines Vaters und seines Vaters

"'werde ich, Juan Carlos la Noche, Prinzessin Laritza retten."'

Ich glaube, morgen trage ich einen aussagekr�ftigen Hut.

Ich glaube, morgen ist ein Tag f�r einen aussagekr�ftigen Hut.

"'Ich kam, um Euch zu retten, Prinzessin Laritza.'

"'Du bist mein Ritter in gl�nzender R�stung."'

Das erinnert mich an die Tournament Of Roses-Parade!

- Bist du breit wie ein Festwagen? - Deine Mutter.

- Vielen Dank. - OK.

Sobald ich mit dem Bus in eine Stadt komme, bin ich fort. Wie geht's?

Hallo.

F�r M�dchen sind die ganz sch�n stark und kr�ftig.

- Brunell? - Virgil.

Oh, Virgil. Wie lange dauert es, ihn flott zu kriegen?

- Ganze f�nf Minuten. - Du meine G�te. Danke.

Sobald ich das Ersatzteil habe.

Ich habe keine Cadillac-Teile und schon gar keine alten.

- Ich kann es f�r Montag bestellen. - Wir haben Samstag fr�h.

- Was machen wir bis Montag? - Warten.

Ladys. Ladys. Ihr m�sst ganz einfach warten.

Vielleicht kann Virgil seinen Freund anrufen...

Verzeihung.

Was machen wir jetzt, Fr�ulein Neunmalklug?

- Hallo. - Was?

Wir m�ssen bis Montag hier bleiben

und diese sch�ne Stadt und ihre Einwohner kennen lernen.

Verzeihung. Was glotzt ihr da?

Was wollen Sie dagegen tun?

Nichts.

Ich liebe ungehobelte Kerle. W�re ich dein Brot, w�rst du meine Butter?

Gott im Himmel. So stelle ich mir die H�lle vor!

- Vorsichtig. - Wer macht hier die Kunst? Ma Joad?

Machen wir das Beste daraus. Schau zu.

Entschuldigen Sie, meine Herren.

Vielen Dank.

Ich bin Vida Boheme, von den Bohemes aus Manhattan,

und wir werden in ihrem sch�nen Dorf das Wochenende verbringen.

Gibt es hier Sehensw�rdigkeiten, die man nicht verpassen darf?

Sie ist taub und stumm. Sie ist einfach ein bisschen...

Hier gibt es nichts Interessantes f�r euch, ihr seid aus New York City.

Aber wir werden versuchen, entgegenkommend zu sein.

Vielen Dank.

Also nehmen wir tief Luft und machen diesen Ort ertr�glich.

Bereit? Operation Dekorationssturm.

- Das ist er. - Gott!

- Dieser Typ lebt noch. - Glaubst du?

- Sheriff Dullard? - Ja, Dollard.

- Da steht Dullard. - Das ist falsch.

- Sheriff, was ist passiert? - Ich wurde angegriffen.

- Hallo, Loretta. - Hallo.

Alkoholikerin. Geringe Selbstachtung. Ihr Vater nannte sie immer Baby Ugly.

Sie fing mit dem Trinken an, sobald sie schlucken konnte.

Dort dr�ben. Die und ihr Mann haben seit fast sieben Jahren keinen Sex.

Der J�ngste der Familie Budds da dr�ben ist auch so was Unm�gliches.

Armer Kleiner, er stottert ein wenig.

Es ist zum Heulen. Dann gibt es da noch Clara.

Sie k�nnen ihr sagen, was Sie wollen. Sie ist taub und stumm.

- Sie ist taub? - Ja.

Ihre Str�mpfe rutschen!

Es gibt keinen medizinischen Grund daf�r. Seit ihr Mann das Kino verlor

und mit der Frau vom Filmvertrieb durchbrannte.

Das da dr�ben ist Jimmy Joe, der den Rooster and Pony leitet.

Er ist der netteste Schwarze, den Sie je treffen werden.

Robert Mitchum?

Verzeihung, Sie haben was verloren! Hallo! Entschuldigen Sie!

Sie verloren Ihr Bild!

Ich hob es auf, da ich nicht wollte, dass es durch...

Oh nein, Freundin, haben Sie es sich anders �berlegt?

Oh, M�dchen. Ich komme und wie! Ich krieg dich.

Ich m�chte Ihnen nur Ihr Bild zur�ckgeben.

Jetzt h�rt der Spa� auf.

Sheriff Dollard, wir lasen Ihren Bericht bez�glich

der K�rperverletzung in Ihrem Zust�ndigkeitsbereich

und m�chten ein paar Fragen stellen, bevor wir die Sache weiterverfolgen.

Erstens, stimmt es, dass Ihr Angreifer,

also k�nnte man sagen, um Licht ins Dunkel dieser Aff�re zu bringen...

dass Sie von einem M�dchen verpr�gelt wurden?

Das waren keine M�dchen.

Das waren drei M�nner, und einer war ein Schwarzer.

- Beweisst�ck A, bitte. - Wurde am Tatort gefunden.

Schon gut!

Sie waren wie M�dchen gekleidet, waren aber M�nner.

Ihr Hurens�hne. Lacht mich nicht aus!

Ich wurde von Perversen angegriffen! Wenn ihr nichts tut, werde ich's!

- Mrs Dollard... - Geben Sie mir den Schuh.

- Mrs Dollard. - Haltet die Klappe!

Ich werde drei Leichen zur�ckbringen.

Und wenn ihr ihnen unter den Rock schaut

und dort nichts findet, was da nicht sein sollte,

dann versteh' ich die Welt nicht mehr.

Ich wuchs auf dem Land auf.

Sie machten mit uns gest�rten Kids Picknicks auf dem Lande.

Ich wusste nicht, dass es eine Party werden w�rde.

Sonst h�tte ich mich umgezogen. M�chte jemand Lakritze?

Wenn ihr pokern wollt, habt ihr genug Spieler und braucht mich nicht.

Anschauen, aber nicht anfassen.

Hat jemand in letzter Zeit ein gutes Buch gelesen?

Los, schnell!

So rei�t man eine Lady auf.

Carol Ann, Sch�tzchen, wir brauchen mehr Handt�cher.

Die ersten 14 haben wir schon durch, Sie wissen schon, Frauensachen.

- Weinen Sie? - Nein. Ich schneide nur Zwiebeln.

D A S - Das Allerschlimmste. Kleiner Haushaltstipp gef�llig?

Setzen Sie die auf, die sch�tzen die Augen.

- Nein, nicht. - Sch�tzchen, was ist passiert?

Nichts.

Sie kriegen ein blaues Auge, legen Sie ein Steak drauf.

Diese Schachteln sind mir aus dem Schrank entgegen gekommen.

Wie auch immer, ich muss mich ums Essen k�mmern.

- Darf ich? - Was ist das?

Nur ein wenig w�rzen.

- Eine Prise Paprika... - Nein, nicht!

- Wir w�rzen hier nicht. - Tut mir Leid.

- Virgil mag es nicht. - Ich bin einfach penetrant.

Virgil mag es gerne auf seine Art, oder?

Das haben Sie aber gut bemerkt.

Tatsache ist,

ich bemerke im Moment,

dass hier nirgendwo gehackte Zwiebeln sind.

Es ist wohl besser, wenn ich das alleine fertig mache.

Sicher.

Und die Schachteln im Schrank? Gute Ausrede, Sch�tzchen.

Ich erz�hlte immer, dass mein Vater mir nur

schlimme Namen gab, weil sein Sinn f�r Humor so war.

Falls Sie noch Handt�cher brauchen,

finden Sie sie im Schrank am Ende des Flurs.

Hallo.

Ich bringe Ihr Bild zur�ck.

Es fiel vorher herunter und...

Vielen Dank. Keine Ursache.

Miss Ding hat Sachen hier drin.

Darf ich mich setzen?

Ich habe mich bei Ihrem kleinen Lauf ziemlich verausgabt.

Nicht, dass ich nicht in Form w�re oder so, aber...

Diese Jungs haben Sie nicht angefasst oder, Miss Chi Chi?

Nur ein bisschen, Bobby.

Die Zeit wird's schon heilen. Danke.

Ihre Augen. So blau wie Domestos, Bobby Lee.

Ich hei�e Bobby Ray. Bobby Lee ist ein M�dchen.

Tut mir Leid. Ist das Ihre Freundin?

Nein, hab ich nicht. Eine Freundin, meine ich. Ich habe einen Namen.

Bobby Ray, aber das wissen Sie ja.

Verzeihung. Wissen Sie, die machen, was sie wollen. Du meine G�te.

Was Sie da dr�ben gemacht haben, war so tapfer.

Sie waren ein richtiger Ritter in einem gl�nzenden Lieferwagen.

- H�ren Sie schon auf. - Um wie viel Uhr m�ssen Sie...

Gott im Himmel.

Ich liebe diese Chi Chi

Das ist so romantisch.

Gott. Mir fehlen die Worte.

Weinen Sie nicht, Miss Chi Chi. Bitte nicht weinen.

W�ren Sie mein M�dchen, m�ssten Sie nie weinen,

es sei denn aus Gl�ck.

Das kann man wohl sagen.

- Gehen wir. - In Ordnung.

Glaubt nicht, dass ich dich nicht sehe, Miss Bobby Lee. Komm schon.

Also du bist Virgils und Carol Anns �lteste, stimmt's?

Ja. Woher wissen Sie das?

In meiner Familie bin ich auch die �lteste.

Die hab ich f�r deine Mutter gepfl�ckt.

Die wachsen nur im Dunkeln und im Feuchten,

aber S��e, die bl�hen wundersch�n.

- Sie wissen sehr viel. - Bitte.

Ich glaube, das ist, weil Sie sind, was Sie wirklich sind.

Bobby Ray sagte mir, was Sie wirklich sind.

Wirklich?

Sie sind eine Karrierefrau.

Ja. Ja.

Ich k�nnte niemals so sein.

Oh nein. Du kannst alles sein, was du willst.

Stell dir einfach vor, gute Sachen passieren,

und dann machst du sie wahr.

Und wenn ich mir einen Jungen vorstelle, mit dem ich gehen m�chte?

Du solltest deine Ziele etwas h�her setzten.

Nur zum Anfangen. Danach k�mmere ich mich um den Karrierekram.

Miss Vida denkt, ich h�tte keine Tr�ume.

Ich bin nicht Martin Luther King. Ich brauche keine. Ich habe einen Plan.

Ich erz�hl Ihnen davon, da ich Ihnen vertrauen kann,

weil Sie nicht viel reden und so.

Mein Plan besteht darin, in Hollywood

von einem ber�hmten Produzent angesprochen zu werden, im Ivy,

h�chstwahrscheinlich, um in der teuren Verfilmung

des Lebens von Miss Dorothy Dandrige die Hauptrolle zu spielen.

Die schwarze Schauspielerin, die nie Dienstm�dchen spielte

und deren Karriere vom wei�en Hollywoodapparat vernichtet wurde.

Sie starb ohne einen Pfennig in der Tasche.

Ich erinnere mich an fast alle Filme, die sie je drehte,

von "Serenade Sun Valley" bis zu "Bahama Passage".

Wundervolle Darstellung.

Danach folgten "Hit Parade Of '43" und "Drums Of The Congo".

Nein, nein, "Drums Of The Congo" zuerst, und dann "Hit Parade Of '43".

Zwischen diesem und "Carmen Jones"

drehte sie noch einen. Irgendwas mit "Road".

- "Bright Road". - Danke.

"Carmen Jones" und danach "Island In The Sun",

Miss Pearl Bailey spielte eine weitere Hauptrolle in "Carmen Jones",

deren Geburtstag meiner Meinung nach zum Feiertag erkl�rt werden sollte.

Sagten Sie etwas?

"Carmen Jones", danach "Island In The Sun",

dann "Decks Ran Red", dann, na klar, "Porgy And Bess".

Sensationell.

Dann folgte...

"Tamango."

"Tamango."

"Malaga."

"Malaga."

Wann haben Sie mit dem Reden angefangen?

- Wie w�re es mit Lena Horne? - Los, M�dchen.

Filmdeb�t 1942.

In "Panama Hattie".

Das ist wunderbar. Das ist schlicht wunderbar.

Sie werden nicht versuchen, �bers Wasser zu laufen

und Blinde wieder sehend zu machen, oder?

Du hast Gew�rze rein getan.

Sind mir reingefallen. Ich habe sie herausgefischt.

Du machst das, um mich w�tend zu machen.

Warum willst du mich w�tend machen?

- Ich hab sie rausgefischt. - Warum streitest du mit mir?

- Tu ich nicht. - Soll ich dich etwa schlagen?

Nimm sie raus.

Pl�tze f�r Homos 1. Blumenl�den

2. Ballettschulen 3. Flughafenlounges f�r Stewards

4. Restaurants zur Brunchzeit 5. Antikl�den

- Jimmy Jay? - Joe.

- Joe Jay. - Jimmy Joe.

Ich h�tte gerne einen Cocktail f�r 'ne Lady.

Wer ist das?

- He, M�dchen. - Hi, S��e. Setz dich zu mir.

- Hi. Ich bin Noxeema. - Angenehm.

Noxeema Jackson.

Die Tochter von Jesse.

Also, Beatrice, woran arbeiten wir?

Wir arbeiten am Schmuck f�r das Erdbeerfest.

- Erdbeerfest? - Das gr��te Fest in der Umgebung.

Es findet morgen statt. Wir backen alle Erdbeerkuchen,

bringen sie in die Stadt und essen sie dort.

Dann gehen wir nach Hause.

Herrlich!

- Gestatten? - Ja, bitte.

Gibt es da auch Musik und Tanz und...

Fr�her gab es einen Schreiwettbewerb, aber das gefiel einigen nicht.

Der beste Erdbeerkuchen wird mit einer Schleife ausgezeichnet.

- Das schreit nach einem Motto. - Motto?

Woran denken die Leute hier beim Thema Erdbeeren?

Nun...

Erdbeeren sind rot.

Gut. Das ist ein Anfang.

- Wildwachsende Erdbeeren. - Ja, toll!

Rot und wild. Das ist unser Motto.

Rot und wild ist unser Motto.

Wisst ihr, was wir heute haben sollten?

- Einen M�dchentag. - Einen M�dchentag.

Jemand muss mich nach Greenville fahren. Los.

Ein M�dchentag, wie bei der New Yorker Highsociety!

Merna, was ist ein M�dchentag?

Katina, zuerst machst du was f�r gute Zwecke,

dann gehst du zum Fris�r,

kaufst ein neues Kleid

und setzt dich ins Caf� und unterh�ltst dich.

Diesen Ausdruck habe ich noch nie geh�rt.

Ich bin Merna. Ich leite den Sch�nheitssalon.

Sch�nheitssalon?

Hier. Das ist er!

1. Blumenl�den

Komm her, Miezekatze.

Mann! Schau dir das an!

Als lebte man in einem Tex-Avery-Cartoon.

Wir sollten sie einfach ignorieren.

Oh nein, nein, nein, nein. Noxee, bitte nicht.

Was soll dieser Krach?

Baby. Du bist eine tolle Frau.

Ich wei�, was du brauchst.

Ich glaube kaum, dass du der Mann bist, um es mir zu geben.

Harte Worte.

Vielen Dank.

Ich glaube, du solltest dich bei mir entschuldigen.

Und auch bei diesen Ladys da solltest du dich entschuldigen.

Ich entschuldige mich nicht bei den Ladys. Kommt nicht in Frage.

Niemals.

Das hatte ich mir gedacht. Nun...

Wie gefallen dir meine Fingern�gel?

Lauf.

Was kann man da sagen? Sie hatte es schwer im Leben.

Wie war noch gleich dein Name?

Tommy.

Nun, Tommy, das hier sind Miss Vida und Miss Clara

und das sind Miss Katina und Miss Merna,

Miss Loretta und nat�rlich auch die kleine Miss Bobby Lee.

Also, Tommy, wenn man solch hinrei�ende Ladys trifft,

begr��t man sie normalerweise mit:

"Guten Tag, Ladys". Kannst du das sagen, Tommy?

Guten Tag, Ladys.

Es sei denn, es ist Abend, was sagt man dann?

Guten Abend, Ladys.

Geh nach Hause, wasch dich und k�mm dir die Haare

und zieh ein frisches Hemd an, bevor du das Haus verl�sst.

Das ist ein Affront gegen mein angeborenes Feingef�hl.

Miss Clara.

Man muss einfach nur wissen, wie man mit Leuten reden muss.

Vier und f�nf

und sechs

und sieben und acht.

Kinder, und eins.

Pli� auf der Zwei.

Und drei und �ffnen auf der Vier.

Los, los, los.

Hallo, H�bscher.

In Ordnung. Keine Farben.

Wir haben nur das, was hier drau�en ist.

- Wir werden nicht viel Gl�ck haben. - Es sieht ziemlich ernst aus.

- Gott im Himmel! - Was? Red mit mir.

Ich fasse es nicht!

Schau mal! Die sind aus den Sechzigern.

Davon gibt's einen ganzen Haufen, f�r jeden etwas.

Das sind nur Sachen, die meine Gro�mutter f�r die Er�ffnung kaufte.

Es verkaufte sich schlecht und sie schickte es nicht zur�ck

und wir wollten es f�r gute...

Glaubst du das? Ich fasse es nicht.

Schaut euch das an. Schaut nur.

Miss Clara, du siehst aus wie Emma Peel.

Tut mir Leid.

...Zwecke spenden.

- Ja. F�r mich. - Nein, das geh�rt mir.

Sch�tzchen, das ist franz�sisch. Ich glaube, ich falle in Ohnmacht.

Dieses Buch war so was wie meine Bibel

und, nun... hier.

DV.

Die Autobiographie von Diana

Vreeland.

Und das soll ich lesen?

Schatz, du solltest ganze Passagen davon auswendig lernen.

Pass auf, Loretta, bevor du dich ruinierst.

Oh!

Du geb�rdest dich mit so viel Stolz wie ein New Yorker M�dchen, was?

- Mann! Es ist immer noch zu scharf. - Ich hab sie rausgefischt...

Streit nicht mit mir, denn du wirst verlieren.

Es ist zu verdammt scharf!

Eartha... Nennen Sie mich Miss Kitt.

Dinah Washington sitzt im Regal und f�ngt Staub auf.

Wir sollten sie auflegen. Die Luft sollte voller Musik sein.

~ Je cherche un homme... ~

- Hier. Steck das ins Haar. - Oh nein.

- Warum? - Nein, geht nicht. Es ist zu gro�.

Zu gro� gibt es nicht. Hier, ins Haar damit.

Mach schon. Tanz mit mir.

~ Peu m'importe comment il se nomme ~

~ S'il est un homme, un homme, un homme... ~

"In dieser Saison waren wir mit Glanz beladen,..."

"...mit fuchsien- und pfirsichfarbenen Ohrringen."

Stell dir vor, pfirsichfarben.

"Und H�te. H�te, H�te, H�te, H�te..."

"...f�r Karrierefrauen."

"Wie ich Paris anbetete."

Jimmy Joe, das ist jetzt mehr als ein einfaches Restaurant.

Du hast es in ein herrliches Caf� umgewandelt.

Ein Caf�?

Du kannst jetzt auf jede Rechnung einen Dollar aufschlagen.

Vielen Dank, meine kleine Miss Vida.

Ich habe eine geheime Romanze. Ich verliere den Verstand.

- Milde gesagt. - Ich habe auch eine geheime Romanze.

Oh, geh doch fort. Wirklich?

Ich h�rte, dass diese geheime Romanze sehr gut aussieht.

Miss Vida!

Meiner auch. Welch ein Zufall. Und er ist so s��.

Meiner auch. Und, oh, er ist so stark.

Ich kann dir sagen, meiner ist gebaut wie ein Stier...

- Gehen wir, Miss Chi Chi. - Was ist los mit dir?

Bobby Lee, h�r zu. Tr�ume werden wahr, indem man sie sich vorstellt.

Vorstellt.

Carol Ann, was zum Himmel!

Ich bin so furchtbar ungeschickt. Ich meine...

Virgil br�llte mich an. Ich meine, er rief nach mir.

Und, nun, ich versch�ttete den Eintopf.

Sch�tzchen, hast du jemals trockene Augen in diesem Zimmer?

Ratet mal, was ich sehe.

- Ich sehe was, was du nicht siehst. - Was ist es denn?

Da kommt jemand auf Freiersf��en.

Miss Vida, ich stellte mir vor, dass es passierte.

Genau so, wie Sie sagten.

Auf den hast du dein kleines braunes Auge geworfen?

- Ja. - Still.

Nein, Mamita, bitte!

- Guten Abend, Ladys. - Guten Abend, Bobby Ray.

Ich m�chte jemanden bitten, mit mir zum Fest zu gehen.

- Nun, ich akzeptiere. - Ich akzeptiere.

- Ich akzeptiere. - Ich lehne ab.

Es findet morgen Nachmittag statt, also frage ich wohl besser jetzt.

- Bobby Lee? - Ja, Bobby Ray?

Tu mir einen Gefallen und nimm die Kleinen mit ins Haus.

Ich muss etwas mit Miss Chi Chi Rodriguez besprechen.

Bobby Lee, Mamita, sei nicht so empfindlich.

Sie ist so empfindlich.

Ich ahnte nicht, dass das passieren w�rde.

Warum kommst du nicht in einer Stunde wieder?

Sag einfach ja. OK. Bis dann.

Es kommt einfach nicht in Frage.

Ihr seid nicht meine M�tter. Ihr k�nnt mich nicht abhalten.

Sch�tzchen, unter keinen Umst�nden gehst du mit Mr Bobby Ray.

Warum nicht? Wir haben viel gemeinsam.

F�r den Anfang w�re da die gleiche Angelegenheit zwischen den Beinen.

Wenn er erst mal dahinter kommt, Darling...

Da ist das Lied: "Warum ich Recht habe und du nicht",

dargeboten vom Busenwunder h�chstpers�nlich.

Was wei�t du schon �ber Beziehungen?

- Ich meine, wer liebt dich, Baby? - Ruhe, Chi Chi.

Niemand liebt dich. Nicht mal deine reiche Mami und dein Papi.

Ich wei�, worauf du damit abzielst. Es ist Eifersucht,

da ich mit einem h�bschen Jungen gehe und du nicht. Hallo. Und tsch�s.

Du betr�gst das Kind. Dieser Junge wei� nicht, wo oben oder unten ist,

und du wei�t, dass Miss Bobby Lee in ihn verliebt ist.

Na und?

Vielleicht will ich ja was? Was ist daran falsch?

Miss M�dchen k�mpft mit ihren D�monen.

- Ich verbiete dir diese Spielchen. - Verbieten?

Es gibt Regeln, an die sich alle halten m�ssen, meine Liebe.

Ich habe genug von dieser gest�rten wei�en Lady,

die einer schwarzen und einer Latina- Lady sagt, wo oben und unten ist.

Lach nur, aber ich hoffe, du bel�dst den Cadillac, denn ich bleibe hier.

Du bleibst hier? Gut, Miss Jennifer Holliday, dann bleib einfach hier.

Vergiss nicht zu schreiben.

Sie ist wirklich so hohl im Kopf wie eine Pi�ata.

Lass es sein, Vida.

Sie ist eine tyrannische Gringa mit einem Schwanz.

- Genug. - Du bist eine spanische Mistfliege.

- Sag's nicht. - Du bist eine verklemmte,

verschrumpelte Hexe mit Zellulitis.

H�r zu, du egoistische, Entwicklungshilfe bed�rftige...

- Sie sagt es doch. ...Stra�enhure mit Wackelhintern!

Du bist egoistisch,

bestimmst �ber das Leben anderer, ohne sie �berhaupt zu fragen,

du qualvolle Briefkastentante.

Wie kannst du es wagen...

Was soll dieser Krach?

Willst du's wissen? Das bist du, wie du in alle H�user l�ufst...

Schnauze!

Wenn ich dich anschaue, muss ich kotzen.

- Virgil schl�gt Carol Ann. - Sehr wahrscheinlich.

Nun, wir m�ssen ihr helfen...

Nein, nein. Vida, es gibt Zeiten, in denen man Leuten hilft,

und dann gibt es welche, in denen man draufgeht,

wenn man Leuten hilft, also l�sst man es sein.

Sie vertraut mir und ich vertraue ihr.

Der Grad zwischen Vertrauen und Dummheit ist recht schmal

und manchen vertraut man nicht, da sie einem in den R�cken fallen.

Ich dachte, du h�ttest etwas mehr gelernt.

K�mmere du dich um deinen eigenen Kram.

Was sich da oben abspielt, hat nichts mit dir zu tun.

K�mmere du dich darum, was hier passiert.

Mami, spar dir das. Der Kram der anderen ist ihr Kram.

Dann tu's doch, M�dchen. Du wirst auf die Schnauze fliegen.

Du bist nicht Queen, weil du auf einem Thron sitzt,

du bist Queen, da du es als Mann nicht brachtest,

also zogst du ein Kleid an.

- Was hast du gesagt? - Du hast schon verstanden.

Ich habe jetzt wirklich genug...

Was zum Teufel?

Vida, bitte. Nein. Es ist OK.

Carol Ann, tut mir Leid, aber ich kann einfach nicht mehr.

Noxee, k�mmerst du dich bitte um Miss Carol Ann?

Virgil und ich haben etwas zu besprechen.

Ich h�re, du schl�gst gerne Ladys.

Einige Ladys m�ssen geschlagen werden.

Umgekehrt hei�t das also, dass man einige M�nner zur�ckschlagen muss.

Gott im Himmel. Virgil wird Vida so wehtun.

Carol Ann, ich muss dir etwas �ber Vida erz�hlen, Mami.

Also...

Vida trainiert. Vida trainiert.

Oft.

In Ordnung, weiter.

In Ordnung, weiter.

Weiter.

Mannomann, manchmal denke ich, wir sollten die M�nner abschaffen.

Nun, sie sind nicht alle schlecht.

Wir m�ssen alle M�nner loswerden.

Du leidest an posttraumatischem Stress.

Nun, vielleicht Mr Rogers. Ich meine, er sieht so sensibel aus.

- Und Mel Gibson mit seinem Knackpo. - Ich bitte dich.

Ja. Er darf bleiben, aber nicht denken oder sprechen.

Meine G�te. Du bist immer p�nktlich. Und doppelt so s�� wie sonst.

Du w�rdest mich wohl nie entt�uschen.

Wie sollte das gehen? Bin ich nicht dein Ritter im gl�nzenden Wagen?

Nat�rlich. Mein Ritter im gl�nzenden was immer es war.

Gott, heute Abend ist es drau�en so sch�n, nicht?

Mein ganzes Leben lang suchte ich jemand,

der meine innersten Gef�hle versteht

und mich auf immer und ewig im Arm h�lt

und dann tauchtest du auf und warst der Richtige.

Du gibst mir das Gef�hl, das perfekte M�dchen zu sein.

Das muss ich dir nicht geben. Du bist das perfekte M�dchen.

- Leider nein. - Ich meine das ernst. Du bist sch�n.

- Bitte. - Du hast Klasse, besondere Reize.

- Sei still. - Du bist exotisch.

H�r auf damit.

Rede weiter.

Und deine Art zu reden hat etwas Besonderes, wei�t du.

Kein dummes Zeug. Kein...

Du w�rdest mich nie anl�gen, mir ein Geheimnis vorenthalten.

Das respektiere ich wirklich. Doch.

Was ist los?

Was habe ich gesagt?

Ich war...

Wenn man jemanden wirklich liebt,

kann man diesem jemand ein gro�es Geheimnis vorenthalten.

Ich glaube wirklich, dass man jemandem,

dem man von ganzem Herzen liebt, kein Geheimnis vorenthalten kann.

Nicht einmal eine winzig kleine L�ge?

Egal wie gro� oder klein.

- Also retten wir Mel Gibson. - Mit einem Knebel.

OK. Mr Rogers, Keanu Reeves, Denzel Washington...

- Und... - Und Bobby Ray.

Ja, wir d�rfen Bobby Ray nicht vergessen.

Bobby Lee, ich habe in letzter Zeit �ber viele Dinge nachgedacht

und ich will Bobby Ray nicht, da er von hier ist, OK?

Bedien' dich. Du kannst ihn haben.

Nimm ihn einfach. Er geh�rt dir, Baby. Nun mach schon und beeil dich.

Das ist ja toll.

- Was? - Das war so unglaublich gro�z�gig,

die eigenen Bed�rfnisse zu Gunsten eines anderen zur�ckzustellen.

Das war der dritte Schritt.

Absolut der dritte Schritt. Respektiere die Gebote der Liebe.

- Wirklich ganz fabelhaft. Setz dich. - Hier, Sch�tzchen.

Es tut mir so Leid, dass ich dich

eine kleine, egoistische Irgendwas nannte. Ich meinte es nicht so.

Schon in Ordnung, Baby. Ich hatte es verdient.

Und es tut mir Leid, dass ich dich

eine verklemmte, verschrumpelte, pockennarbige wei�e Hexe nannte.

- Vergibst du mir? - Ich vergebe dir.

- Du bist so lieb. - Du bist zu viel.

Meinst du es ernst mit Bobby Ray, Miss Chi Chi?

Du kannst ihn haben. Ich habe eine Million Traumliebhaber.

Ich habe so viele gebrochene Herzen, wie es Lichter auf dem Broadway gibt,

und geht eins aus, wird einfach die Birne gewechselt. Hallo und tsch�s.

Ich glaube, ich kann ihn sehen.

Moses.

Ich hatte Wohnungen, die nicht mal halb so gro� wie diese Poren waren.

Bleib positiv. Bobby Lee, ignorier' deine alte Tante Noxee

einfach und schau dir dieses Video an.

Ich wei�. Das ist Miss Anne Baxter in "Die zehn Gebote"

und das sind die Bewegungen.

In Ordnung, schauen wir mal. Sie braucht vollere Lippen.

- Das kann ich nicht. - Du kannst und wirst, Schatz.

Aber ich bin nicht Miss Anne Baxter.

Das verlangt auch keiner von dir.

�ber ihre St�rke, ihr Geheimnis, ihre Bewegungen findest du deine eigenen.

Um zu wissen, dass Steak auf dem Speiseplan steht,

m�ssen sie das Brutzeln h�ren k�nnen. Verstanden?

- Ja. - In Ordnung.

- Danke. - Viel Gl�ck.

Zeit, sich um die Donuts zu k�mmern.

Chi Chi, er mag mich bestimmt nicht.

Vertrau mir. Er wird dich lieben, okay?

Baby, du siehst klasse aus, Mami.

Mach das Ding mit dem Auge, das ich dir beigebracht habe, OK?

So ist's richtig. Und sei ehrlich mit ihm, okay? Er hat es verdient.

- Danke. - Ich muss los. Ich habe Kr�mpfe.

Mama!

Bobby Ray, komm hierher.

- Roberta. - Oh, Roberta.

Mann. Du siehst wirklich h�bsch aus.

Du hast ein richtig h�bsches Kleid an.

Dieser alte Fummel?

M�chtest du...

Mann. Du siehst wirklich gut in diesem Kleid aus.

M�chtest du mit mir tanzen?

~ Hold me, hold me... ~ - Miss Beatrice...

- Ich warte seit 23 Jahren darauf, Sie zu fragen. ~ Never let me go until you've told me ~

- Darf ich um diesen Tanz bitten? - Selbstverst�ndlich.

~ What I want to know ~

~ And then just hold me, hold me ~

~ Make me tell you I'm in love with you ~

~ Thrill me, thrill me ~

~ Walk me down the lane where shadows will be ~

~ Will be hiding lovers just the same as we'll be ~

~ We'll be when you make me tell you I love you ~

~ They told me be sensible with your new love ~

~ Don't be fooled thinking this is the last you'll find... ~

- Wisst ihr was, Kinder? - Was?

Manchmal braucht man einfach 'ne gute schwule Fee.

~ ... drive me slowly out of my mind ~

~ Kiss me Kiss me ~

~ And when you do ~

~ I know that you will miss me Miss me... ~

M�nner, die sich wie Frauen benehmen.

M�nner, die andere M�nner wollen, die sich gegenseitig ber�hren.

Stoppelige Wangen, die aneinander reiben.

Sich ber�hren.

M�nnerh�nde,

die �ber Brusthaare fahren.

Der gelegentliche Hauch eines markanten Rasierwassers.

Ihre tiefen Baritonstimmen,

die seufzen, �chzen.

Sie halten sich gegenseitig in maskulinen M�nnerarmen.

Halten sich gegenseitig fest.

Eng umschlungen.

- Wie geht's? - Alles klar.

- Was darf's sein? - Bourbon.

- Ist das Ihr Schuh? - Nein, das ist nicht meiner.

Ich suche die Person, der dieser Schuh geh�rt.

- Nun das Sperr-Rad. - Das Sperr-Rad...

Wenn ich es zum Funktionieren kriege, k�nnt ihr vielleicht weiterfahren.

Wirklich? Das w�re wunderbar.

Ihr wollt nat�rlich bestimmt f�r das Erdbeerfest heute Nachmittag hier bleiben.

Wei�t du,

ich w�rde nicht l�gen, wenn ich sagen w�rde,

dass ihr mir echt fehlen werdet.

Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass eine Frau Freundinnen hat.

Wenn wir Freunde werden wollen,

muss ich dir etwas erz�hlen.

- Adamsapfel? - Was?

Adamsapfel. Frauen haben keinen Adamsapfel.

Nur M�nner haben einen.

Als ihr in der Stadt ankamt,

fiel mir auf, dass du einen Adamsapfel hattest.

Dann wei�t du also?

Ich wei�, dass ich sehr viel Gl�ck habe,

eine Freundin zu haben,

die ganz einfach einen Adamsapfel hat.

Mal schauen, ob das klappt.

Du hast es geschafft. Ja!

Gott, ich werde niemals richtig aussehen.

Wie seh ich aus?

So, als sei die Miami Sound Machine gerade �ber dir explodiert.

Die Stadt ist umzingelt. Fliehen ist zwecklos.

Ich wei�, dass es hier Drag-Queens gibt.

Kommen Sie raus mit erhobenen H�nden, keinem passiert was.

Was ist das f�r eine neue H�lle?

Der wahrscheinlich tote Sheriff Dollard.

Er sieht ganz lebendig aus.

Ich wei�, die Drag-Queens sind hier, ich gehe nicht ohne sie!

Ihr guten Menschen braucht euch nicht einzumischen.

Ich will nur die Drag-Queens.

Besch�tzt diese Missgeburten nicht!

Ich wei�, dass sie sich hier verstecken,

diese Verr�ckten kamen hierher, diese Jungs in Frauenkleidung.

Was? Jungs in Frauenkleidung?

Die Sie mit ihrem Lebensstil korrumpieren,

Traditionen �ndern!

Das wollen Sie doch bestimmt nicht!

Derjenige, dem dieser Schuh geh�rt,

kommt jetzt gef�lligst raus!

Das ist Miss Vida, komm.

Virgils Reparaturen

Dieser Schuh geh�rt mir.

- Du bist nicht die Richtige. - Sie ist nicht die Richtige.

Bleib zur�ck, Virgil.

Ich bin eine Drag-Queen.

Ich wei�, in dieser Stadt gibt es Drag-Queens!

Und ich bleibe hier, bis sie fort sind!

- Kann ich bitte meinen Schuh haben? - Sie sind eine Drag-Queen?

Etwas so H�bsches k�nnte nie echt sein.

Wollen Sie meine Federboa ber�hren?

Das ist mein Schuh. Gr��e 45. Freundin.

- Ich bin ein Junge im Fummel. - K�sschen, mein Gro�er.

- Ich bin der Drag-King. - Ich bin auch eine Drag-Queen.

- Nehmen Sie uns fest. - Ich bin hier eine.

Also k�nnen Sie getrost wieder nach Hause abziehen.

Wovor haben Sie so viel Angst?

Das werdet ihr noch bereuen.

Ihr habt keine Ahnung, wie gef�hrlich die wirklich sind!

Null Ahnung! Das werdet ihr bereuen!

Das werdet ihr alle noch bereuen! Das schw�re ich euch!

- H�rt ihr das? - Ja.

Ich wollte nie hierher kommen, aber jetzt treten diese Leute f�r uns ein?

Wei�t du, Vida,

du hattest ganz Recht.

Mit was?

Ich will sagen, ich erkenne jetzt,

dass man Risiken eingehen muss.

Weil man es nie wissen kann, wei�t du, was ich damit meine?

Es ist mir jetzt egal, ob ich akzeptiert werde oder nicht.

Ich werde es in Hollywood schaffen, was auch immer es kostet.

Ich m�chte gerne...

Sei stolz, Vida.

Ich m�chte gerne

nach Bala Cynwyd in Pennsylvania fahren

und in das Pseudo-Tudorhaus gehen...

Sei stolz, Vida. Sei stolz.

...und sagen: "Ich hei�e Miss Vida Boheme."

- Weiter, M�dchen. - "Eure Zustimmung ist nicht n�tig."

Sie ist weder erw�nscht noch erforderlich.

"Aber eure Billigung nehme ich an."

Ich auch. Ab jetzt werde ich mich auch behaupten, wirklich.

Und wenn ich meine wahre Liebe gefunden habe,

werde ich ihn nie wieder gehen lassen.

Ganz egal, was meine Cousine Lisette sagen wird.

Nicht alles, was ich anfasse, wird Schei�e.

Was wei� die denn schon?

Und ich werde eine Grundierungscreme finden,

die meinem nat�rlichen Teint n�her kommt.

Idioten! Schaut sie nur an!

Schaut sie nur an. Perverse.

Als die V�ter der Unabh�ngigkeitserkl�rung

und der Verfassung schrieben:

"Freiheit und Gerechtigkeit f�r alle", meinten sie das nicht.

Ich kann Ihnen eins �ber die V�ter Amerikas erz�hlen.

- Und zwar? - Sie hatten fabelhafte Per�cken.

~ Do what you wanna do ~

~ Do what you wanna do... ~

Hoffentlich f�hlst du das.

~ Do what you wanna do ~

~ Do what you wanna do... ~

Das ist Tante Marthas Kleid.

Ich dachte, es k�nnte dir passen, sie hatte breite Schultern.

- Vielen Dank, M�dchen. - Oh, S��e.

H�r auf deine Tante Vida. Glaub an dich selbst,

denk an was Sch�nes und benutze unbedingt eine Feuchtigkeitscreme.

Also h�r zu, wenn du in Hollywood bist,

gibst du Mr Robert Mitchum diesen Brief.

Das mach ich. Versprochen. Den verteidige ich mit meinem Leben.

Danke. Du wirst mir fehlen.

Du wirst mir auch fehlen.

- Auf Wiedersehen. - Wiedersehen.

Ich hoffe, sie vermacht mir diese Alben.

- In Ordnung. Lass h�ren. - Guten Tag.

H�rt sich wunderbar an. Das Hemd ist wild und die Haare sind okay.

Pass auf dich auf.

Du verhunzt meine Sprache, trotzdem liebe ich dich.

- Die wachsen hier alle wild. - Ihr w�chst hier alle wild.

Da f�llt mir Prinzessin Laritza in "Revenge Of The Wench" ein.

Alle glaubten, sie sei tot,

aber sie hatte diesen Zaubertrank getrunken...

- Egal, tsch�s. - Tsch�s.

Komm mit uns mit. Bitte?

Herrgott.

Wenn du w�sstest, wie viele schlaflose N�chte

ich dar�ber nachdachte, wie ich von hier abhauen k�nnte.

Aber es ist mein Zuhause.

Au�erdem muss ich diese M�dchen aufziehen.

Ich wei�.

Ich liebe dich, Miss Vida Boheme.

Ich wartete mein ganzes Leben, diesen Satz mit diesem Namen zu h�ren.

Und ich bin �ber�bergl�cklich,

dass du es sagtest.

Ich habe eine tolle Idee.

Ich m�chte dir das hier gerne geben.

Ich wei� nicht, ob du sie kennst.

Das ist Julie Newmar. Ich dachte immer, sie sei so statuesk.

Das denke ich auch!

F�r mich bist du kein Mann.

F�r mich bist du auch keine Frau.

F�r mich bist du ein Engel.

Das ist eine gesunde Einstellung, glaube ich.

Hollywood, Kalifornien

Ladys und Gentlemen.

Die Gewinnerin der diesj�hrigen Wahl zur "Drag-Queen von Amerika"...

Vierter Schritt. �berlebensgro� ist gerade mal gro� genug.

Miss Chi Chi Rodriguez!

Die Krone wird �berreicht von

Miss Julie Newmar!

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