All language subtitles for McLeods_Daughters_S03E01_PAL_ger

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Original subtitles

Bisher bei McLeods Töchter...

Ich sag dir doch, wir kriegen das schon hin.

Kriegst du das auch hin?

Ich bin schwanger.

Hat Nick eine Freundin? Tess, ich muss es wissen. Irgendwas Ernstes?

Nicht, dass ich wüsste.

Vergiss Mum. Vergiss Sally. Lass es uns durchziehen, nur wir beide.

Ich würde, aber ich kann nicht.

Es gibt immer einen Grund, sich zu verstecken, oder?

Nein, das kannst du nicht verstehen.

Sally weiß wenigstens, was sie will. Aber du kannst dich nicht entscheiden.

Und jetzt das hier. Ja, sie ist fertig.

- Becky du bist untrainiert. - Lass mich in Ruhe. Ich mach weiter.

- Er ist nicht aus dem Bus gestiegen. - Du lässt mich trotzdem fliegen?

Ich spring hier solange für dich ein. Hab eine schöne Zeit.

Und dann kommst du zu mir zurück, okay?

Claire. Claire. Weg da.

Claire, ich bin's, Peter.

Claire, kannst du mich hören?

Oh Gott. Wir brauchen Hilfe.

Das Baby...

... es ist nicht von dir.

Es ist von mir.

Eagle?

Komm her, mein Junge.

Komm her.

Eagle.

Eagle.

- Los, weiter. - Kommt schon.

Kommt schon.

Hey. Hey.

- Hey. Hey. - Bewegung.

Hey. Hey. Komm weiter.

Kommt schon.

- Hey. Hallo. - Hallo. Na toll, du bist ja schon fertig.

Ich warte schon seit drei Stunden. Wo ist Tess?

Sie treibt die Herde zusammen. Sie hat's nicht geschaftt.

- „Treibt die Herde zusammen"? Wieso? - Alex, sie muss sich schonen, ja?

- Ich werd darauf achten, Doc. - Alles klar. Zwei pro Tag.

- Nur vorsorglich. - Noch mehr Tabletten?

Sie haben die ersten drei Schwangerschaftsmonate hinter sich.

Es besteht kein erhöhtes Thromboserisiko mehr. Aber trotzdem.

- Sie muss die Tabletten nehmen. - Selbstverständlich.

In Ordnung.

Und, darf ich reiten?

Ist Ihnen klar, wieviel Glück Sie haben, dass Sie noch leben?

Wenn Sie wieder herkommen, abgesehen von der Entbindung natürlich...

... haben Sie sehr unverantwortlich gehandelt.

Vorsichtig reiten?

Den werden Sie noch 'ne Weile brauchen. Ja, und viel Glück... für Sie beide.

- Danke, Doc. - Okay.

- Er glaubt, du bist der Vater. - Wolltest du denn nicht, dass ich so tue?

Jetzt kannst du damit aufhören.

Hey, hey, hey, hey.

Kommt schon. Hey, hey, hey, hey, hey.

Hey. Hey, hey, hey. Hey, hey, hey.

Treib sie weiter, Alberto, komm am besten hier durch.

Hey, hey, hey.

Hey.

Jedes Mal, wenn ich den Zaun repariere, fühlt Loverboy sich persönlich herausgefordert.

Müssen wohl Frühlingsgefühle sein.

Es ist kurzfristig, aber wir feiern morgen Claires Rückkehr.

Wär schön, wenn du kommst.

Ich wollte es früher sagen, nur war ich beschäftigt.

Oder hast du mich gemieden?

Jetzt mach mir kein schlechtes Gewissen, sag einfach, du kommst.

Ich hab's schon gewusst, Mum hat es mir gesagt.

Und bringst du jemanden mit, oder...

Ich muss es nur wissen, damit Meg und Alberto das Essen planen können.

Ich bring jemanden mit.

- Hallo Tess. - Hallo.

Dich habe ich ja lange nicht gesehen.

Na ja, du weißt schon, sehr viel Arbeit.

Bleibst du übers Wochenende?

Ein bisschen länger. Sie ist hergezogen.

Er wollte es, was soll ich sagen?

Wow.

Herzlichen Glückwunsch.

Dann werd ich mal weitermachen. Ich will rechtzeitig nach Hause zu Claire.

Wir sehen uns auf der Party, dann können wir uns unterhalten.

Ja, das machen wir.

- Los, wir fahren. - Haben sie ihn gefunden?

Ich glaub schon. Er ist im Krankenhaus in Nanjimup.

Brick ist in Nanjimup? Das ist nicht weit.

Also, dieser Junge, er hat Bricks Alter und Größe und Gewicht.

- Die sind nicht sicher, ob er es ist? - Er hat sein Gedächtnis verloren.

Aber das erklärt doch alles: Warum er die ganze Zeit verschwunden war.

- Kann sein. Aber ich... - Ich fühl es. Ich weiß, er muss es sein.

Okay.

Hey Mum, ich weiß, du hast mir was geschickt...

... aber London ist teuer, kannst du mir bitte noch etwas Geld schicken?

Tut mir Leid, dass ich nicht da bin, wenn Claire nach Hause kommt.

Aber grüß sie von mir.

Alberto, ich liebe dich, und wünschte, du wärst hier, aber ich hab irre viel Spaß hier.

Letzte Woche sind wir per Zug nach Schottland gefahren...

... und haben tolle Leute kennengelernt. Geht richtig ab, kann man sagen.

Mein Geld ist alle, vergiss nicht, mir was zu schicken, Mum.

Ich hab euch alle lieb, ich vermisse euch.

- Ich hab alles besorgt, was du wolltest. - Danke.

Jake fährt mich jetzt nach Nanjimup. Brick ist da.

- Aber Claire kommt heute nach Hause. - Ich weiß. Aber es ist Brick, ganz sicher.

So wie letztes Mal?

Er ist es, ich muss hinfahren.

Was gibt's Neues von Jodi?

Gar nichts. Nur das Übliche:

„Schick mir mehr Geld."

Alex, halt mal an.

Alles in Ordnung?

Ja.

Jetzt schon.

Neues Tor?

Ja... Tess hat's eingebaut...

Sie hat es dir nicht gesagt?

- Gott sei Dank bin ich wieder da. - Ja. Das meine ich auch.

Ich hab dich so vermisst.

Hast mich doch letzte Woche im Krankenhaus besucht.

Du hast mir aber hier gefehlt.

Sag mal, wo sind denn alle? Wo ist Tess?

Sie wollte rechtzeitig hier sein, aber du weißt ja, wie es ist. Eine Tretmühle.

Sie kümmert sich um die Herde.

Was ist mit Becky?

Gibt es ein neues Brick-Phantom?

Sie kommt heute Abend wieder. Es sei denn, diesmal ist es wirklich Brick.

- Was denkst du? - Ich schätze, sie kommt heut Abend zurück.

- Hey Claire. - Willkommen zu Hause, Claire.

Roy. Hey, mein Junge.

Es tut mir Leid, ich wollte dich abholen. Hallo.

Warum haben wir ein neues Tor? Und wieso treibst du die Herde zusammen?

Oh, darüber reden wir nachher. Lass uns reingehen. Komm mit.

Hey Humpelbein.

Ich hatte das Zimmer unten vorbereitet.

Das ist leichter, als sich die Treppe raufzuquälen.

Ich schlafe in meinem Bett, und wenn ich auf Knien hinkrabbeln muss.

- Claire, nimm meine Hand. - Ich bin kein Krüppel.

Ich mach erstmal Tee.

Also...

Ich möchte wissen, was mit der Herde los ist.

Tess lässt künstliche Besamungen vornehmen. Ist es nicht so, Tess?

Seit wann veranstalten wir hier künstliche Besamungen?

Es lohnt sich für uns, in Kombination mit einem Terminvertrag.

- Wer hat mein Zimmer aufgeräumt? - Darüber wär ich auch sauer.

Es ist mein Zimmer, und es war schön, so wie es war.

Na ja, ich will dann mal los. Wir sehen uns dann auf der Party.

Es sei denn, unser Knurrhahn hat keine Lust dazu.

Lass es sein.

- Und danke fürs Herbringen. - Alles klar.

Also... ist der Vertrag schon unterschrieben?

Ja, wir mussten die Schulden bei Australian Bloodlines tilgen.

Plus deine Krankenhausrechnungen, der Tierarzt kommt morgen.

- Dann ist nicht mehr viel Zeit übrig, nicht? - Wofür?

Zu sehen, wie wir da rauskommen.

Meg. Soll ich für dich in die Stadt fahren? Haben wir alles für die Party?

Ich denke, wir haben alles.

Du kannst morgen die Gnocchi rollen, ich schneide den Prosciutto.

- Geht in Ordnung. - Ach...

Jodi hat eine Video-E-mail geschickt.

- Oh gut, das bedeutet, sie vermisst uns. - Ja.

Sie braucht mehr Geld.

- Reisen und Spaß haben kostet eben viel. - Ich kann keine Endlos-Ferien finanzieren.

Aber Jodi muss essen, und es ist doch ihr Traum, nicht?

Und unser Albtraum.

Sieht gut aus, stimmt's?

- Ich mag keine Terminverträge. - Du hast auch mal einen abgeschlossen.

Darum find ich die nicht gut, bringt Ärger. Was, wenn wir nicht liefern können?

- Oder Rinder verkaufen müssen? - Das passiert nicht.

Hoffen wir's, denn so wie die Sache aussieht, können wir aus dem Vertrag nicht aussteigen.

Wieso hast du nicht vorher gefragt?

- Du warst im Krankenhaus. - Aber nicht im Koma.

- Aber fast. Hör zu, Claire... - Schon klar...

Du hast gedacht, es wär das Richtige.

Die neuen Flächen sind alle weg.

Na ja, sie waren erst halb fertig, und es war kein Geld da.

Du hast das alles verändert?

Klar, aber ich habe 'ne Chemikalien- Bestandsaufnahme durchgeführt...

... ein Weidetagebuch angelegt und mach Warnschilder für die behandelten Weiden.

Wofür denn?

Falls mal jemand anders Drovers führen muss.

Kein anderer wird Drovers jemals führen.

Toll, ob's dir passt oder nicht, du wirst mir Entscheidungen überlassen müssen...

... denn du wirst nicht mehr alles allein regeln können.

Wieso, denkst du, wurde ich aus dem Krankenhaus entlassen?

Weil es mir besser geht.

Ich spreche von deinem Baby, das kannst du nicht ignorieren.

Tu ich überhaupt nicht. Aber es wird mein Leben nicht verändern.

Super. Dann erzähl das mal Harry und Liz. Die sind die Großeltern, oder?

- Genau. Das klären wir auf der Stelle. - Ja, gut.

- Hallo Claire. - Harry.

Ich konnte nicht länger warten.

Tess hatte uns davon abgeraten, dich im Krankenhaus zu besuchen.

Aber jetzt hat sie wohl nichts dagegen, wenn wir dich umarmen.

Oh, Claire, wir freuen uns ja so.

Hier. Für dich und Alex.

Dieses Baby, es bedeutet uns so unendlich viel.

Wir müssen reden.

Na ja, es war ziemlich bedeutungslos, nur... Ihr wisst ja, wie die Leute reden.

Aber Alex hat mir wirklich geholfen. Also, so sieht es aus...

Es tut mir Leid, dass ich euch enttäusche, aber Alex ist nicht der Vater.

Du bist von einem One-Night-Stand aus'm Pub schwanger geworden?

Ich bin nicht stolz auf mein Verhalten, aber so ist es.

Und der leibliche Vater des Kindes?

Weg vom Fenster.

- Vermutlich weiss er nicht mal Bescheid. - Harry.

Ich hatte mich an den Gedanken gewöhnt, Großmutter zu werden.

Trotzdem... wenn es nicht sein soll...

Unter welchen Umständen auch immer, wir halten zu dir, Claire.

Ja. Wir helfen dir, wo wir können.

Danke.

Sie wissen es.

Sehr gut. War's okay?

Sicher.

Und, glaubst du diesen Unfug?

Nicht ein einziges Wort...

Aber ich verstehe nicht, wieso sie lügt.

Also, ich kann dir versichern, da kommt noch was nach.

- Ich hab gedacht, ich begleite euch. - Reiten?

- Irgendwann muss ich ja wieder anfangen. - Noch nicht. Dein Bein und das Baby.

Würdest du bitte aufhören, ich weiß, dass ich eins kriege.

Und eine erfahrene Reiterin darf während der Schwangerschaft bedenkenlos reiten.

Das hast du einstudiert, was?

Du reitest nicht, du kommst gerade aus dem Krankenhaus.

Geh rein und leg die Füße hoch.

Wenn du unbedingt was tun willst, kannst du ja abwaschen.

Du bist ja mutig. Wo ist Becky? Sie sollte doch mithelfen.

Ich konnte sie nicht aufhalten.

Na, komm.

Ohne Papiere und Erinnerung an den Unfall. Und auch sonst nichts.

Aber Ihre Beschreibung passt.

Danke.

Vielen Dank.

Keine Ahnung, wer ich bin, oder?

- Leider nicht. - Ja, ich weiß auch nicht, wer ich bin.

Könntet ihr... wenigstens kurz so tun?

Dann erzähl mal, was passiert ist.

Bin überfahren worden. Wahrscheinlich ein Truck.

- Zur nächsten Outback-Fete bist du wieder fit. - Ja. Na sicher.

Jetzt solltest du dir einen neuen Spitznamen für dich ausdenken.

- Zum Beispiel? - Na ja...

Mack.

- Wie der Name von diesem Truck? - Ja.

Sucht ihr hier jemanden?

Ja.

Na ja, hoffentlich sucht mich auch jemand.

Ich hatte Loverboy auf der Ostweide.

Ich dachte, da wär's okay, aber er hat drei Zäune hingerichtet.

- Und jetzt ist er irgendwo auf Drovers Run. - Okay. Dad, ich brauch deinen Hubschrauber.

- Hast du Claire dazu angestiftet? - „Angestiftet"?

Das Mädchen bedeutet uns was, und du weißt es.

- Sie sagt, das Kind sei nicht von dir. - Von wem denn sonst?

Sie meint, sie hätte die Nacht mit einem Loser aus der Kneipe verbracht.

- Wenn Claire das gesagt hat, Dad. - Ach komm, vergiss es.

Entschuldige, aber so ist Claire einfach nicht.

Versuch dich nicht vor der Verantwortung zu drücken...

Hey, Sekunde. Sie hat euch erzählt, dass es nicht von mir ist, richtig?

Ja, aber das hat nichts zu bedeuten.

Ich bin nicht glücklich darüber, Alex.

Hör zu, können wir später darüber reden?

Claires Kühe sind brünstig und Nicks Bulle ist weg.

Dann nimm den Hubschrauber und mach dich nützlich.

Tolle Geschichte, Mann. Hast du sie dir selbst ausgedacht?

Ich bin immer der Idiot, egal, was gesagt wird.

Hallo.

Schön, dass du wieder da bist. Und du arbeitest ja schon wieder.

Hast du Brick gefunden?

Nein. Ich muss weitermachen. Tess bringt mich sonst um.

Die ist noch tougher als du.

Weißt du was, Beck? Du kannst hier bleiben und Geschirr spülen.

Bist du sicher? Tess wollte unbedingt, dass ich ihr helfe.

Und ich will, dass du abspülst.

- Darfst du denn reiten? - Der Arzt sagt, ich darf.

Alles klar, mal sehen, was sie vorhat.

Oh Mann.

Ich hab beschlossen, ihr kein Geld mehr zu schicken.

- Und du tust es auch nicht. - Aber wovon soll sie leben?

Arbeiten soll sie. Genau wie wir auch. Allerdings gibt es ja keine Jobs in Europa.

Aber ich liebe Jodi.

Ja, ich auch, ich bin ihre Mutter. Denkst du, mir fällt das leicht? Komm schon.

Ich, ich möchte, dass sie glücklich und unbeschwert ist.

Ja, ich doch auch.

Mach es mir nicht so schwer, Alberto, ich...

Wenn ich das nicht durchhalte, wird sie mich nächste Woche wieder um Geld bitten.

Komm schon.

Na komm.

Oh Mann.

Alles klar.

Oh nein.

Jesus.

Du sagst kein Wort, klar?

Nick, hier ist keine Spur von Loverboy.

- Ich geh weiter runter. - Ja, danke, Alex.

Wenn er zu den Kühen reinkommt, bringt Tess mich um, Mann.

Hey, ich hab die Herde entdeckt.

Aber Loverboy ist nicht dabei.

- Oh Gott. - Scheiße.

Nick, hörst du mich? Claire hat Schwierigkeiten. Ich leite die Herde um.

Mayday, Mayday, ich stürze ab. Mayday, Mayday, ich stürze ab.

Alex. Alex.

Oh Gott.

Alex?

Bist du verletzt?

Alex.

Bitte, wach auf! Wach auf!

Los, wach auf, du Vollidiot!

Okay, Alex.

Alex, du musst mir helfen.

Ich hab dich. Ich hab dich.

Ist okay.

Kommt schon.

- Mach weiter, Alex. Wir schaffen es! - Claire!

- Ich kann mich nicht bewegen! - Los, weiter, es geht nicht anders!

Geh los. Hol Hilfe, Claire!

Das mach ich auch, wenn du dich nicht anstrengst!

Eagle.

Na also.

- Claire. - Ich bin da.

Ich weiß.

Du bist schwer wie eine Tonne.

Claire?

Bist du okay?

- Du darfst dich nicht bewegen! - Doch, doch, sie darf, sie zerquetscht mich.

Das ist der Dank dafür, dass ich dir das Leben gerettet hab.

Was soll das heißen? Wenn du nicht aufs Pferd gestiegen wärst...

Du bist wirklich ein dämlicher Dickkopf.

- Oh Mann. - Heißt das, du hast nicht abgewaschen?

Vorsicht.

Vorsicht, Vorsicht.

Alles klar?

Dad bringt dich um, wenn er den Hubschrauber sieht.

Schade, dass er nicht explodiert ist.

Dann hätte ich wenigstens sagen können, es war Motorversagen.

Komm mit.

- Geht es? - Ja.

Ich hab Ihnen gesagt, Sie sollten sich schonen.

Und dann geraten Sie in eine trampelnde Herde und in einen Hubschrauberunfall.

Ich nehm den Rest des Tages vielleicht frei.

Wenn Sie sich einen Monat frei nähmen, wäre mir wohler.

- Geht's dem Baby gut? - Natürlich geht's mir gut.

Sie haben sie auf innere Blutungen untersucht, oder?

- Tess, ich sage, es geht mir gut. - Ja, es liegen wohl keine Blutungen vor.

Davor warnt einen keiner.

Kaum bist du schwanger, schon wirst du unsichtbar.

Im Augenblick kann ich nicht mehr für Sie tun.

Ruhen Sie sich aus.

Alles okay?

Er hat nur üble Kopfschmerzen, Prellungen und ein, zwei Rippen, die nicht angeknackst sind.

- Mir geht's gut. - Er hat Glück, dass er noch lebt.

Ich versteh nicht, wieso er die Kontrolle über den Hubschrauber verloren hat.

Ah, das war womöglich meine Schuld.

Ich wollte Tess bei der Herde helfen...

Tess, wie konnten Sie Claire auf ein Pferd steigen lassen?

Nein, hat sie nicht.

Vielleicht war das Reiten letztendlich keine so gute Idee.

- Sie wachsen. - Ja...

Der hier ist Jodi.

Und der ist Alberto.

Bald werden ihre Zweige sich berühren können.

Das ist sehr schön.

Vielleicht sollte ich einen Brick- und einen Becky-Baum daneben pflanzen.

Im Krankenhaus ist ein Typ gewesen.

Er hat absolut vergessen, wer er ist.

Irgendwo hat er eine... Familie und Freunde.

Möglicherweise eine Freundin.

Wenn sie nicht total bescheuert war, hat sie ihm gesagt, dass sie ihn liebt, bevor er losfuhr.

Sie haben Loverboy übrigens gefunden, wohl bevor Loverboy die Kühe gefunden hat.

Toll.

Es wäre wesentlich besser, wenn du dich hinlegen würdest.

Aber meine Buchführung der letzten 3 Monate zu durchforsten, hat wohl Vorrang.

Du hast es gut gemacht.

Danke...

Aber?

Du hättest mich wegen des Besamungsvertrags fragen sollen.

Was hast du erwartet? Dass du Drovers vom Krankenhausbett aus leitest?

Ich will nicht, dass sich mein Leben ändert, nur weil ich ein paar Fehler gemacht habe.

Diese Schwangerschaft bedeutet gar nichts.

Also, fast nichts. Ich will nicht, dass sie über mein Leben bestimmt.

Komm schon, Claire.

Bitte, du solltest dich ausruhen.

Ich wünschte, all das wär nie passiert.

Die Sache lässt sich doch nicht verdrängen.

Also, eins kann ich dir versichern:

Wenn das Baby erst geboren ist, wird Claire diesen Unsinn vergessen, den sie redet.

Ein Blick auf das Baby, und selbst wenn es wie E.T. und Mr. Bean zusammen aussieht...

... wird sie sich schlagartig verlieben.

War es so bei dir und Jodi?

Ja...

Und wenn je ein Baby wie E.T. ausgesehen hat, dann Jodi.

Meine Mom hat gesagt, ich war ein Jedi-Gnom.

Und jetzt ist E.T. in London.

Hoffentlich putzt sie ihre Zähne ordentlich.

- Ich hol dir eine Decke, wenn dir kalt ist. - Wenn er eine will, sagt er Bescheid.

Ich mach dir Frühstück. Hier ist dein Tee. In Ordnung? Ach, du liebes Lieschen.

- Tut mir echt Leid mit dem Hubschrauber. - Vergiss den Hubschrauber.

Wir sind froh, dass dir nichts passiert ist.

Ich hab gedacht, du würdest mich umbringen.

Na, Gott sei Dank ist Claire okay, und das Baby.

Ich weiß, dass sie lügt.

Meinst du?

Es ist von dir, oder?

Sie hatte mit Peter Schluss gemacht...

... und Claire würde sich nicht auf einen Fremden einlassen.

- Es hat gar nichts mit Peter zu tun. - Ja.

Du hast keine Ahnung, wie dieses Kind alles verändern wird.

Sie verändern dein Leben. Sie verändern alles, was dir vorher wichtig war.

So wie gestern, weißt du, als dieser Anruf kam...

... du weißt nicht, wie verzweifelt du sein kannst, wenn dein Sohn in Gefahr ist.

Ja, das habe ich gemerkt, Dad.

Ja, aber von mir hast du es nicht gekannt.

Hör zu... zwischen uns ist viel schief gelaufen.

Aber sollte ich der Grund für diesen Unfug sein, dass Claire entschieden hat...

... mich von diesem Kind fernzuhalten und ihr mich so sehr hasst...

... verleugne bitte dein Baby nicht aus Groll mir gegenüber.

Dad...

- ... das ist es nicht. - Ich weiß, ich war kein perfekter Vater.

Ich wünschte, ich könnte vieles ändern. Nur ich kann's nicht.

Und das tut mir Leid.

Es tut mir alles sehr Leid, Alex.

Wirklich, mein Junge.

Dad hat sich noch nie in seinem Leben entschuldigt, Claire.

- Er wünscht sich, es wäre unser Baby. - Ist ja toll.

Harry will also dringend Großvater werden.

Hey, hallo.

- Dave Brewer. Tierarzt. - Claire McLeod.

Claire. Alles klar.

Sie sind doch mal mit... Peter Johnson zusammen gewesen?

Tierärzte wissen alles.

- Ich soll die künstliche Besamung durchführen. - Ich halte nichts davon.

Nicht das Geringste.

Hab was Falsches gesagt, huh?

Ist noch milde ausgedrückt, mein Freund.

- Was ist da drin? - Tee. Wollen Sie einen haben?

Heißes Wasser.

Keine Frau, die was auf sich hält, steht auf kalten Samen, hab ich Recht?

Es sei denn, sie ist eine Eisbärin.

Dann hat sie natürlich keine Alternative.

Was hat denn Ihre Schwester? Sie war so kurz angebunden.

Vermutlich haben Sie was Schlimmes gesagt.

Nein... Ich hab nur Peter Johnson erwähnt.

- Volltreffer. Die sind nicht gerade Freunde. - Da hab ich was anderes gehört.

- Dann haben Sie falsch gehört. - Na gut...

Aufstellen, mit der Kehrseite zu mir.

- Das Gleiche gilt für Ihre Kühe. - Ich dachte, Typen wie Sie wären Geschichte.

Was? Großer Irrtum. Uns gehört die Zukunft.

Und wir konnten kein billiges Hotel finden...

... also haben wir die Bahnkarten von Freunden benutzt und sind nach Frankreich gefahren.

Wir mussten im Sitzen schlafen.

Das war echt ungemütlich, also, wie du siehst, finanziell wird es langsam etwas eng hier.

Ich könnte wirklich etwas Cash gebrauchen.

Ehrlich gesagt, brauche ich es wirklich ganz, ganz dringend.

- Abgesehen davon läuft es super. - Komm Jodi, Partygirl, wir sind spät dran.

Nur noch 'ne Sekunde, Declan, okay?

Ich vermisse euch alle, ich liebe dich, Alberto, und nur ein paar Hunderter wären toll, danke.

Anscheinend hat sie ein paar neue Freunde?

Sieht ganz so aus.

So ist es brav.

Nicht übel.

Tja, ich hab nicht alles schleifen lassen, Claire.

Aber Casino ist der letzte Vertrag, den wir haben.

Viel konntest du ja nicht machen, als die Chef-Trainerin im Krankenhaus lag.

Klar. War ziemlich schlecht fürs Geschäft.

Ja, tut mir Leid.

Aber ich wüsste, wie wir das wieder hinkriegen könnten.

Damit wären gleich mehrere Probleme gelöst.

Das Gerede würde aufhören.

Mom und Dad wären glücklich und du wärst Peter los.

- Was? - Du hast es doch selbst gesagt...

Wir könnten heiraten.

Wieso, wir verstehen uns gut, also wär's keine totale Tragödie.

Ich meine, ich würde dir viel Freiraum geben. Und, na ja, alles andere auch.

Was denn alles?

Ach, du weißt schon, Partnerschaft.

- „Partnerschaft"? - Ja, uns gegenseitig unterstützen.

Und wo würden wir wohnen?

Na ja, wir könnten...

... wir könnten hier leben, wenn du willst.

Und...

... wo würden wir dann schlafen?

In deinem Bett.

Was ist, wenn ich schnarche?

Das ist okay. Ich schnarche auch.

Glaub es oder nicht, das ist sehr verlockend.

Also, dann geht es klar?

- Nein, geht nicht klar. Es wär ein Desaster. - Wieso?

Wir sind Freunde. Wir sind nicht verliebt ineinander, oder?

Ja.

Nein, sind wir wohl nicht.

Nach 'ner Zeit würde alles schief gehen, und ich verlier einen Mann und...

... und einen Freund. Und weißt du was?

Ich würd's nicht ertragen, nach all dem was war, auch noch einen Freund zu verlieren.

Also, noch eine Frage, wie hoch ist die durchschnittliche Trefferquote so?

Bei mir oder bei den Kühen?

Ungefähr siebzig Prozent sind normal. Sie wird günstig ausfallen.

Rufen Sie mich an und sagen Sie mir, ob's Probleme gibt.

- Warum sollte ich Sie anrufen? - Weil Sie nicht widerstehen können.

- Ich besitze ungeheure Ausdauer. - Sowas hör ich gern.

- Ich muss jetzt los. - Hey, Sie machen 'ne Party?

Ja, für Claire. Ich würd Sie gern einladen, aber Sie haben ja viel zu tun...

Ich denke, Samstag hätte ich Zeit. Wir gehen zum Chinesen, okay?

- Nein, das ist keine gute Idee. - Ich werde auch nicht über Samen sprechen.

Wir werden über nichts sprechen, denn ich bin nicht da.

- Gut, das heißt also ja? - Nein, das heißt nein, N-E-I-N.

- Soll ich Sie um 7 abholen? - Nein.

Ich muss mich jetzt umziehen, also, danke und bis dann.

Ich darf doch mal, oder? Wann kommt Jodi zurück?

Tja, das ist die 1 Million-Dollar-Frage. Oder in Jodis Fall, die mehrere-Millionen-Frage.

- Was macht dein Arm? - Na, geht schon wieder.

Die blöden Stiere, wenn die erst mal richtig losgehen.

Bist du nicht aus dem Bett gefallen?

Ich konnte die Engländer noch nie leiden.

Ich bin sicher, er ist nur ein halbgarer Rucksacktourist.

- Hat Jodi diesen Declan schon mal erwähnt? - Nein, ich denke nicht.

Und... wo ist Jane?

Weiß nicht.

- Dann seid ihr nicht mehr zusammen? - Schluss gemacht.

Tut mir Leid für euch.

- Ich nehme das schon mal. - Du musst schnell sein.

Die sind verfressen, da draußen.

- Sie fragen mich dauernd nach der Wahrheit. - Wir erzählen ihnen nicht die Wahrheit.

Ja, nur irgendwas müssen wir ihnen sagen.

Sally. Wie ist der Umzug gelaufen? War es schwer, den Job aufzugeben?

Ja, etwas schon, aber ich beteilige mich an einer Praxis in Fisher.

Vielleicht könntest du Claire bei der Reha helfen. Was meinst du, Claire?

Das wäre genial. Der nächste Physiotherapeut ist Meilen entfernt.

Ich zeig dir die Übungen, und wenn ich nicht da bin, trainiert Tess mit dir.

- Ganz toll. - Super.

Wann wolltest du mir sagen, dass Sally bei dir einzieht?

- Ich rede nicht so gern über mein Liebesleben. - Nein, aber es ist sehr schnell gegangen.

- Sie hat sich spontan dazu entschlossen. - Ja, und du offensichtlich auch.

Bist du damit einverstanden?

Ja, wenn du willst...

Ziehen wir's durch.

Harry? Liz? Können wir euch kurz sprechen?

Na ja...

... es ist ein One-Night-Stand gewesen, aber...

... es war unserer: Alex und meiner...

Es war nicht geplant, und wir sind gute Freunde.

Das wird sich auch nicht ändern.

Das heißt also, ihr liebt euch nicht?

Na ja, doch, auf freundschaftliche Art.

Wieso sagt ihr uns das jetzt erst?

Ich wusste, ihr wärt enttäuscht von mir, und ich wollte nicht, dass ihr...

... auch von Alex enttäuscht seid.

- Dann ist alles Claires Schuld? Großartig. - Nein. Alex hat viel dazu beigetragen.

Du bist also der Vater des Kindes? Aber ihr möchtet es geheim halten, richtig?

- Ja. - Ja.

Es wär verkehrt, zu heiraten. Wir sind Freunde, und nichts weiter.

Etwas mehr schon, könnte man denken.

Hört zu... es tut mir Leid.

Ich weiß, wir haben Mist gebaut.

Na ja, eine Hochzeit wäre sehr schön gewesen. Aber...

... ein Enkelkind ist eine ganz tolle Entschädigung.

Ich schätze, damit kann ich leben.

- Dann ist das also okay für euch? - Nein.

Aber wenigstens werde ich nicht zum Gespött der ganzen Nachbarschaft.

Wir möchten es nicht an die große Glocke hängen, wenn ihr einverstanden seid?

Ja, meinetwegen. Macht nur.

- Und, habt ihr's gesagt? - Ja, alles erledigt.

- Lass uns einfach die Party genießen. - Ja, aber hast du ihnen die Wahrheit gesagt?

Sei ganz locker. Es ist geklärt.

Alle mal herhören. Eine kleine Bekanntmachung.

Ich würde gern eine Hochzeit ankündigen, aber dazu ist später noch Zeit.

Bis dahin also auf Alex, Claire und das Baby.

Den ersten Ryan-Enkel: Hoch soll er leben.

- Hey. - Hey. Auf Alex und Claire.

Bitte sehr, Schatz.

Sie gedeihen gut.

Und jetzt werden sie noch schneller wachsen.

Weil ich ihnen gesagt habe, dass Jodi bald nach Hause kommt.

Ja. Irgendwann, hoffe ich.

Es stimmt.

Was weißt du, was ich nicht weiß?

Ich weiß, dass Jodi bald was von mir bekommen wird.

Das macht es ihr möglich, nach Hause zu kommen.

Alberto, du hast ihr doch kein Geld geschickt...

Nein, nein. Kein Bargeld. Ein Flugticket. Unübertragbar. Oneway...

- Nach Hause? - Nach Hause...

Gute Idee.

Dieser Declan wird ziemlich enttäuscht sein.

So...

... das wär erledigt.

Ja.

Und zwar ein für alle Mal.

Schöner Mist.

- Was ist? - Oh mein Gott, das Baby hat sich bewegt.

- Darf ich mal anfassen? - Willst du?

Ja, klar.

Da.

Das.

- Ich kann nichts fühlen. - Dieses kleine Hüpfen da.

Ja. Sag es nicht Dad, sonst ruft er die Lokalpresse an.

Ich hab's mir nicht eingebildet.

Hat es aufgehört?

Ich denke schon.

Wir haben's gemacht.

- Offensichtlich. Nur einmal. - Ja.

- War es eigentlich gut? - Oh ja. Sogar verdammt gut.

Für mich auch.

- Alles klar, Schatz? - Lass das.

Nicht so brutal, Mann. Ich krieg Angst.

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