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Nick, sieh mal, wen ich zufällig traf. - Hallo, lange nicht gesehen.
Hi, Nick. Reitest du wieder? - Ja.
Ich wusste es. - Freut mich, Sie kennenzulernen.
Ebenfalls. Ich hab viel von Ihnen gehört.
Ganz bestimmt. Tess ist immer für eine Überraschung gut.
Wann kommt Brick an? - Nachher, mit dem Mittagsbus.
Du hast ihnen meinen Brief doch gegeben?
Peter! Sag ihnen die Wahrheit. Ich könnte alles verlieren.
Tja, so wie ich.
Bist du auch sicher, dass du ihm den Brief gegeben hast?
Ja, Tess, an dem Tag, als er die Pferde abgeholt hat.
Wenn er den Brief behalten hat, hat er ihn vielleicht noch.
Hallo, Reinigungspersonal...
Wie gesagt, wir finden eine Lösung.
Dafür auch...
Ich bin schwanger.
Geht's dir besser? - Etwas...
Was ist?
Tante Tess...
Ja...
Heißt das, du willst es? - Ja, ich denke schon.
Oh, nein...
... wie konnte das nur passieren?
Dumm, einfach nur dumm.
Du schaffst das schon.
Egal, wie du entscheidest, du hast mich. - Wie soll ich entscheiden? Wie denn?
Ich kann das nicht, Tess.
Was ist aus mir geworden? Ich bin schwanger und hab kein Zuhause.
Na ja, noch hast du es. Ich meine... Peter ist doch der Vater. Und sein Baby...
Nein, das geht ihn nichts an. Er treibt Drovers Run in den Ruin.
Ich will nicht, dass er von dem Kind weiß. - Vielleicht verhält er sich dann anständig.
Er wird das seinem eigen Fleisch und Blut nicht antun. Er kann es nicht verleugnen.
Biologisch gesehen...
Lassen Sie sich den letzten Ritt, den Geländeritt, nicht entgehen.
Der wird auf jeden Fall noch mal richtig spannend.
Peter Johnson führt nach Punkten vor dem McLeod - Ryan Team.
Beide liegen deutlich vor dem restlichen Feld.
Der sieht richtig gut aus. - Er ist ja auch von Joker Queen.
Sag mal, war das jemals ehrlich,
was du für mich empfunden hast?
Das fragst du?
Ja, weil ich deine Lügengeschichte sonst nicht verstehen kann.
Dadurch könnte ich meinen ganzen Besitz verlieren.
Ich wüsste eine Lösung, Claire. Ganz einfach.
Ich könnte alles regeln mit Australian Bloodlines.
Alle Probleme wären beseitigt. - Wie denn?
Heirate mich.
So einfach ist das.
Du hast doch nicht ja gesagt? - Natürlich nicht.
Ich hab gesagt, ich denk drüber nach.
Claire, der Mann ist psychisch gestört. Er hat alle belogen wegen des Briefes.
Er war gekränkt. Ich war gekränkt. Wir beide.
Vielleicht könnten wir uns wieder lieben, wenn dieser dumme Streit ausgeräumt ist.
Tut mir leid, aber das ist Erpressung. "Heirate mich oder du verlierst Drovers".
Und ihm sein ungeborenes heimatloses Kind vorzuenthalten, wäre keine Erpressung?
Ich verstehe.
Du hast ihm von der Schwangerschaft erzählt, und er will sich gut benehmen.
Ich hab's ihm nicht gesagt.
Er will mich, Tess.
Er will mich immer noch.
Vielleicht funktioniert es ja. Das Baby hätte einen Vater und...
Ich glaube, dein Verstand ist jetzt hormongesteuert.
Ich hätte eine Familie. - Das Baby hat eine Familie.
Dich, mich, Meg, Becky, Jodi.
Nein, denk nicht einmal daran. Tu's nicht.
Ich muss.
Hey, Claire. Willst du dir heute den Kurs ansehen?
Oder Peter Johnson gleich alles überlassen?
Los, komm mit.
Jodi, hat Becky dir gesagt, was sie vorhat? - Brick kommt heute, was wohl?
Weißt du, wo sie ist? - Sie werden schon auftauchen.
Und dann werden sie uns was erzählen.
Heute treten zwei Frauen gegeneinander an: Medusa gegen Madonna.
Das ist nicht alltäglich!
Damenkampf!
Raus aus der Küche und ab in den Ring. Dabei geht mal ein Fingernagel flöten.
Aber sie wehrt sich, die Kleine hier...
Jetzt ist sie in Bedrängnis. Oh, die muss aber einstecken.
Sie bewegt sich gut!
Saubere Gerade! - Becky!
Komm schon! Komm! - Nicht nachlassen.
Los Leute, feuert sie an. - Das reicht jetzt. Sie ist Anfängerin.
Das war' s. Sie ist am Boden! Es ist aus.
Die Herausforderin hat verloren. - Einen Kampf hältst du nicht durch.
Hau ab! Ich mach sie fertig!
Er war nicht im Bus.
Na komm. Ist ja gut.
Was wäre, wenn Kevin nach einem Jahr wiedergekommen wäre, statt nach 18?
Mein Leben wäre ganz anders verlaufen. Auch für mich als Mensch.
Du hättest ihm also verziehen? - Damals?
Ja, sofort. - Und hätte er nicht gewusst, dass du schwanger bist,
und hätte andere Frauen gehabt? - Schwer zu sagen.
Wenn er nur dein Herz schneller schlagen lässt,
was hat Schwangerschaft damit zu tun? - Nichts, rein hypothetisch.
Geht's um dich und Nick? - Nein. Es geht nicht um mich.
Es geht um niemanden.
Ich weiß, so wie gestern: Extra viel Zwiebeln. Guten Appetit.
Morgen. Wie läuft das Geschäft?
Die Würstchen gehen wie "falsche Brötchen"! - Wie "frische". Es ist viel los.
Ich musste gerade daran denken, wie wir früher immer Eis gegessen haben.
Gern, Mom, aber ich bin total im Stress. Soße und Zwiebeln, richtig?
Wenn dir etwas auf der Seele brennt, ich bin ganz Ohr.
Hast du mir wirklich nichts zu erzählen?
Gut, ich kann's dir auch gleich sagen.
Ich hab sehr günstige Flüge entdeckt für die Nachsaison in Europa.
Verkaufen wir noch mehr Würstchen, können wir uns die Tickets leisten.
Sonst nichts? Die Reise nach Italien, ist das Albertos Idee?
Wir treffen die Entscheidungen zusammen.
Wir beide hatten die Idee. - Ausgerechnet jetzt wollt ihr das tun?
In dieser Zeit? - Wir können nicht nach Italien schwimmen, Mom,
also haben wir uns fürs Fliegen entschieden. Nur Soße?
Ja, bitte!
Hast du einen Moment Zeit, Alberto? - Könntest du dich kurz gedulden?
Wollen wir nachher was trinken gehen? - Oh, ja, natürlich.
Nachher gern. - Diese Sache, die Tess veranstaltet hat...
Was? Welche Sache?
Ach, nichts. Ich muss was loswerden.
Nichts Schlimmes.
Hallo! - Hi, Meg.
Du hast Tomatenchutney gar nicht ins Rennen geschickt.
Ist zurzeit etwas chaotisch bei mir. - Wem sagst du das?
Schlimm, alleinerziehende Mutter zu sein. Aber als Großmutter ist es das Allerletzte.
Die feurigen Italiener lassen nichts anbrennen, was?
Behalt es für dich. Sie hat's mir noch nicht gesagt. - Klar. Kein Problem.
Was gibt es da zu feixen?
Alles, was groß und stark macht. Kaffee, Pommes, Schokolade.
Jake, lass mich.
Iss was, Becky. Trink einen Schluck.
Bemuttere mich nicht so. Ich hatte keinen Autounfall.
Hast du versucht, Brick anzurufen?
Sein Onkel sagt, er ist vor 'ner Woche abgereist.
Vielleicht hat er auf dem Weg hierher Arbeit gefunden.
Und hat alle anderen vergessen?
Er ist auch der Typ, der
zu feige ist, seiner Freundin zu sagen, dass er was Besseres gefunden hat.
Da müsste er ja blöd sein.
Typisch...
Ich hab noch nie einen Typen gekannt, der mir sagen konnte, was er empfindet.
Warum machst du das?
Tut mir leid. - Nein... - Du, du hast gesagt...
Jake, lass mich jetzt allein.
Lass mich in Ruhe.
Ja, nach dem Sprung ist reichlich Platz für 'ne Wende.
Dann kannst du richtig aufdrehen und hier landen.
Und... - Ich weiß nicht.
Da ist der Boden gut für den Absprung.
Brave Jay ist gut, aber er ist nicht der allerbeste Springer.
Claire, Peter liegt nach Punkten vorne.
Ja, wir können uns keine Verweigerung erlauben. Brave Jay tut das auch nicht.
Alles klar. Wir müssen gewinnen, oder?
Ein Sieg wär klasse, Claire. Wir machen ihn fertig.
Wir sollten Peter nicht beleidigen.
Irgendein Hobby braucht der Mensch.
Hallo, Claire.
Kommst du? - Ja, sofort.
Also, wie hättest du's gern?
Das Standesamt, oder legst du Wert auf 'ne kirchliche Trauung?
Na ja, Alex und ich sind Geschäftspartner.
Ich kann ihn nicht einfach im Stich lassen. Da finden wir schon eine Lösung.
Es wird immer diesen Alex geben, wenn du's willst.
Ich habe mich nicht entschieden. Er ist ein guter Freund.
Bald ist dieser ganze Ärger vergessen. In 20 Jahren lachen wir darüber.
Dann ist es nur noch die Geschichte, wie wir uns gefunden haben.
All die dummen Pannen, die Streitereien.
Wir werden uns totlachen.
Und Alex wird mit uns lachen. - Meinst du, so funktioniert das?
Die schlimmen Dinge vergisst man.
Was bleibt, sind Erinnerungen...
... ein paar Freunde und wir.
Sag Bescheid, wenn du irgendwelche Dummheiten machen willst, ja?
Meinst du, das lohnt sich?
Ah, die McLeod Schwestern. - Harry, Liz.
Hallo.
Hört mal, wir sind Nachbarn und auch Freunde.
Wenn ihr irgendwie Hilfe braucht, dann... - Wer hat dir denn was gesteckt, Harry?
Ach, niemand. Nur so ein Gerücht über Tess und einen Einbruch im Hotel.
Das war "Watergate", Harry. Und das ist lange her.
Oh, nett. Da ist Nick...
... mit Sally.
Schon wieder. Na schön.
Sie verstehen sich ja so gut. Es hat sich herausgestellt, dass ich ihre Mutter kenne.
Wir überstehen dieses Rennen, und auch diesen Tag, und dann regeln wir alles.
Ist Alex für den Geländeritt motiviert? - Er ist schon fast übermotiviert.
Ich geh mal zu ihm.
Gut geschlafen? - Hab geschlafen wie ein Baby, trotz der Matratze.
Kriegt wohl kein Psychotherapeut ein Gütesiegel?
Ach, wenn ich lang genug bleibe, gewöhn ich mich dran.
Sag mal, keimt es eigentlich schon? - Ist zu früh. Erst in ein paar Wochen.
Wir haben da neulich was angepflanzt. Es ist 'ne Geschäftsbeziehung.
Schön. Zum ersten Mal? - Es ist ein Anfang.
Ist wohl 'ne einmalige Sache. Mal sehen, wie's läuft.
Ich weiß, was du vorhast, ich dachte auch daran, aber es ist keine gute Idee.
Halt dich raus, Tess.
Nach allem, was passiert ist... - Ich hab Peter geliebt.
Alles, was nur schiefgehen konnte, ging schief, und es war zu Ende.
Vielleicht ist es ja nicht endgültig.
Vielleicht kann ich alles behalten, Arbeit, Land und den Mann, den ich liebe.
Aber hast du dir mal überlegt, warum es schiefgegangen ist?
So, nun fresst auch schön.
Denk nicht dran, mich wieder zu küssen, unsere Isabella ist bissig.
Es tut mir leid, dass ich dich überrumpelt hab. Ein toller Kuss zur falschen Zeit.
Wer sagt, dass er toll war?
Ich weiß, ich hab die Regeln aufgestellt, ok.
Dass wir nur Freunde sind, unseren Spaß haben, ein bisschen boxen.
Ich sagte, wir könnten Freunde sein, mehr würde ich nicht wollen.
Alles Quatsch.
Du hast Recht, Becky.
Es war Quatsch.
Ich hab mich in dich verliebt.
Seit ich dich beim Durchwühlen meiner Sachen erwischt hab.
Und seitdem ziehe ich hier die Kumpelnummer ab,
aber ich kann's nicht mehr. Ich will nicht nur dein Freund sein.
Ich will dich ganz. Aber ich bin kein Schwein.
Ich hab nichts gesagt und nichts getan,
weil du und Brick... - Ja?
Brick hat dich hängen lassen. Er muss verrückt sein.
Aber vielleicht kann ich jetzt... - Wer sagt, dass er mich verlassen hat?
Hier bei den lachenden Clowns können Sie gewinnen. Wagen Sie Ihr Spiel.
Hey. Alles in Ordnung? - Es ist kinderleicht: zielen, treffen...
Ja, alles ok. War ein langer Tag. - Oh, dabei ist erst Mittag.
Sie haben Nick häufig gesehen in letzter Zeit. Waren sicher öfter auf dem Hof.
Ja, war ich.
Ich wüsste gern, was dran ist an der Tratscherei.
Sie sind ja befreundet, und irgendwas irritiert ihn wohl. - Fragen Sie Nick.
Ja, richtig. - Er redet frei und offen über alles.
Tess, ich muss wissen, ob Nick eine feste Freundin hat.
Nicht, dass ich wüsste. - Danke.
Ich will niemandem auf die Zehen treten.
Oh, das ist lieb von Ihnen.
Damals, als ich Nick in der Praxis kennenlernte, dachte ich: "Hübscher Junge",
und dann hab ich ihn näher kennengelernt.
Er ist wirklich was Besonderes.
Er ist der erste Mann, für den ich bereit wäre, mein Leben zu ändern.
Ach, herrje, was vertrau ich Ihnen hier alles an.
Jetzt weiß ich, warum Sie so weit gefahren sind: ein Hausbesuch.
Das ist Vergnügen, keine Arbeit.
Lange wird er wohl nicht mehr mein Patient sein. - Das ist aber schade.
Weil unsere Vorschriften besagen: "Schlafen Sie nie mit den Patienten".
Ich muss dann...
Na los, los! Schön der Reihe nach.
Alberto!
Alberto!
Entschuldige, ich muss dich sprechen. - Aber natürlich, ich bin ganz Ohr, Meg.
Ihr wollt also nach Italien reisen und euch die Welt ansehen?
So ist es geplant. - Weißt du, ich dachte nur...
Was soll's. Ich denke, ihr solltet warten.
Erst das Baby hier bekommen, warten, bis es alt genug ist.
Baby? Wir? - Ja. Jodi.
Eine fantastische Nachricht! Cara!
Meg? Als du mit Jodi schwanger warst...
Als ich mit Jodi schwanger war, hab ich's als Erstes Kevin erzählt, ihrem Vater.
Der Vater sollte es als Erster wissen. Ist das heute nicht mehr so?
Nicht immer. - Diese Jodi! Warum hat sie's ihm nicht gesagt?
Meg, es ist doch schwer, alleinerziehende Mutter zu sein, nicht? Richtig schwer?
Du hast keine Ahnung, wie schwer das ist.
Ja...
Du meine Güte. Du bist schwanger.
Soll ich dich bemitleiden oder dir gratulieren. Was trifft eher zu?
Beides wahrscheinlich.
Claire, wir reden noch, aber ich muss da erst mal was in Ordnung bringen.
Meg, du liebst Drovers doch, oder?
Du würdest nicht weggehen, egal, was ich tue?
Natürlich nicht.
Warum das Geheimnis, Cara? - Wovon redest du denn?
Wir gründen eine Familie. Das Erste von sechs, vielleicht auch zehn.
Come si dice fantastico! - Das liegt noch weit in der Zukunft.
Und jetzt ist nicht der Moment, um Familienplanung zu besprechen.
Was sollen die Blumen, du solltest Würstchen holen!
Tut mir leid, ich hab da was völlig falsch verstanden.
Du bist nicht schwanger. - Gut, dass du's sagst, Mom.
Nicht schwanger? - Nein.
Aber das wäre es jetzt gewesen. - Nein, wäre es nicht!
Wir machen seit Wochen Pläne. Reisepläne. Keine Babypläne.
Du machst Reisepläne. Ich drehe Würstchen.
Darf man die frohe Botschaft verbreiten? Hab mich 'ne Stunde zurückgehalten.
Was sagt Peter denn zu dem Baby?
Ich hab's ihm nicht gesagt. Sag kein Wort, ok?
Ja, ist gut.
Er will mich wiederhaben, Meg.
Unsere Probleme wären gelöst, wenn ich einwillige.
Probleme?
Australian Bloodlines kann uns Drovers wegnehmen.
Peter ist der Einzige, der das verhindern kann. - Was?
Sie hat's dir gesagt?
Ist 'n blöder Gedanke, was? Drovers bleibt uns, dafür haben wir Peter ewig.
Bis er wieder abhaut.
Die Wahrheit hört sie nicht gern.
Weißt du, Tess, Claire zog sich als Kind gern zurück.
Das tut sie heute noch.
Denn sie träumt gern von einer heilen Familie, die sie nie hatte.
Mit Peter hat sie die aber auch nicht. - An wen denkst du jetzt, Tess?
Wo gedenkt ihr beide euch heute noch aufzuhalten?
Wieso? - Weil ich euch dann aus dem Weg gehe.
Tess, wenn du ein Problem hast... - Du hast mir keine Chance gegeben.
Ein Fehler, eine blöde Woche, und das war's dann.
Du kannst so kalt sein, Tess. - Und Sally ist permanent heiß, ja?
Hat Liz sie deshalb hergekarrt, um dir das Bett zu wärmen?
Vergiss Mom. Vergiss Sally. Wagen wir's jetzt. Du und ich.
Was denn? - Komm mit mir nach Hause. Leb mit mir.
Wir holen deine Sachen und gehen. Jetzt gleich. - Sofort?
Sofort. Ganz oder gar nicht.
Ich möchte es, aber ich kann nicht.
Versteck dich nicht hinter faden- scheinigen Gründen. - Du verstehst nicht.
Siehst du? Sally weiß, was sie will. Im Gegensatz zu dir.
Alles in Ordnung?
Ich hatte einen Freund,
der fragte mich mal: "Ist er der Richtige für dich?"
Babum...
Babum...
Wenn du das fühlst, heirate Peter.
Wenn er "der Richtige" für dich ist...
... dann vergiss die Probleme.
Sieh nur die guten Seiten.
Heirate ihn.
Ich werd dir auch was Schönes schenken.
Ich hab mich entschieden.
Ich nehm deinen Antrag an,
vorausgesetzt, du leitest meinen Brief an Australian Bloodlines weiter
und erzählst denen, was für ein Schuft du gewesen bist.
Alles, was du willst. Ja!
Es sind noch viele Einzelheiten zu klären. - Auf jeden Fall.
Wir sollten uns nach dem Turnier zusammensetzen und was essen oder so.
Ach, das ist großartig. Ich meine, Australian Bloodlines...
die treten mir in den Hintern, aber...
das ist mir egal, denn du bist das Allerwichtigste für mich.
Komm, verzieh dich bloß!
Alex, sieh mich bitte an.
Nach allem, was er dir angetan hat, rennst du wieder zurück in sein Bett?
Peter war gekränkt. Ich hab ihn sitzen gelassen und... - Hör mal zu,
ich werde ihn gleich in Grund und Boden reiten. Dann bin ich nur noch ein Nachbar.
Du kannst dir dann ja mal Zucker leihen.
Mann, ich kann keine gegrillten Würstchen und Zwiebeln mehr sehen,
aber wir verdienen gutes Geld damit. Wo hast du denn Brick gelassen?
Er ist nicht gekommen. - Das kann nicht sein.
Wieso nicht? Er wär nicht der Erste.
Doch nicht Brick. Der würde knietief durch Riesenspinnen waten,
um zu dir zurückzukommen. - Ja, hab ich auch gedacht.
Komisch, er hat gesagt, er kommt. - Du hast mit ihm gesprochen?
Wieso hat der dich angerufen? - Er wollte mit deiner Freundin reden,
weil er das keinesfalls mit dir besprechen konnte.
Sag's mir, Jodi.
Wahrscheinlich hat er den Bus verpasst. - Was hat er dir gesagt? Was Wichtiges?
Es sollte ein Geheimnis sein.
Er wollte wissen, welche Steine du magst. Brillanten, Rubine oder Smaragde.
Für einen Ring. - Einen Ring?
Ich hab Brillanten gesagt, weil die am teuersten sind. - Einen Ring?
Aber wenn du ihn siehst, versuch Wenigstens, überrascht zu sein, bitte.
Ja.
Willst du mir Glück wünschen?
Vorhin hast du doch gesagt,
der ganze Ärger würde sich legen. Wir könnten mit Alex befreundet sein.
Ja, sicher. Ich meine, an mir liegt's nicht.
Also, ich hab eben mit Alex gesprochen, aber das war nicht sehr ergiebig.
Das muss er wissen, Claire. Wichtig sind doch nur du und ich.
Wie meinst du das? - Na, Freunde kommen und gehen.
Das Personal wechselt. - Meinst du Meg und Becky damit?
Und meine Schwester? - Die hat auch ihr eigenes Leben.
Du und ich, Claire, nur das zählt.
Du brauchst keinen Menschen, nicht? - Du hattest dich doch vorhin entschieden.
Tut mir leid, Peter, aber ich brauche nicht nur dich.
Was ist, war's das jetzt wieder?
Zwischen uns ist zu viel böses Blut geflossen.
Was wir einst hatten, ist nicht mehr da.
Wir brauchen Zeit, Claire. Gib uns Zeit.
Das könnte ich, wenn ich dich lieben würde.
Aber es ist aus.
Entschuldige, dass ich nerve, aber jetzt kriegst du sie.
Die waren für Jodi, aber na ja, du weißt schon...
Sieh mal. - Ach, Terry, sind die niedlich!
Oh, danke.
Ja, jetzt sind sie noch süß und flauschig und wenn sie groß sind: Entenbraten.
Du alter Softie! - Du machst den allerbesten Entenbraten.
"Oma Meg", das hört sich nett an. - Findest du? Mich macht's aggressiv.
Soll ich mich von dir fernhalten, Terry? - Wer sagt denn so was?
So einige Leute...
Manche Leute finden, ich soll dir aus dem Weg gehen.
Wieso, wir können doch Freunde sein.
Ich hab was für dich.
Ich hab auch ein Geschenk für dich. Diesmal keine Blumen.
Das hab ich vom Bücherflohmarkt. Die Reise muss nicht teuer sein.
Mein Erspartes und das, was wir hier verdienen, und wir können es schaffen.
Wir können durchstarten, nach Rom und Paris.
Du denkst schon wieder an nächste Woche, nächsten Monat...
Na klar. - Ich denke langfristig.
An unser Leben hier, unsere Familie.
An die Wurzeln, die wir schlagen. - Wurzeln?
Wozu brauchen wir Wurzeln?
Unsere Olivenbäume, für jeden einen.
Was für eine süße Idee.
Wir pflanzen sie in Drovers Run. Sie werde wachsen und Früchte tragen.
Alberto, wie lang wird es dauern, bis die erste Olive dran ist?
Fünf Jahre, Cara. Nur fünf Jahre.
Hätten Sie Zeit für eine Teepause?
Ach, eigentlich... - Was ist in der Schachtel?
Niedlich.
Kommen die auch ins Haus? - Und in den Schmortopf. - Wirklich?
Das ist wohl so auf einer Farm, denke ich. - Ja, Frank, wir essen unsere Tiere.
Sollten wir uns verabreden, hätte ich gerne gewusst, wie es mit uns weitergeht.
So wie bisher, ist es auch gut. - Es war nett, Sie näher kennenzulernen...
Ich glaube, ich lasse es mit dem Drink.
Vielleicht nächste Woche? - Ich denke nicht.
Meg?
Die Enten... hat Terry Ihnen geschenkt? - Ja.
Von Enten ausgebootet. Na, toll!
Sie lagen ihr von Anfang an in den Ohren. - Ach, hören Sie doch auf.
Sie haben doch, was Sie wollten.
Sie haben mich verteufelt, seit ich mit den Verträgen aufgetaucht bin.
Und heute auch wieder.
Ist Claire zur Vernunft gekommen? Na, besser jetzt, als in einem Monat.
Sie hätten sie bestimmt auch einen Monat genommen.
Alex!
Nicht bewegen, Alex! - Nicht anfassen. Holt Nick!
Hol mal jemand Nick! - Nick! - Ruhig, Nick kommt gleich.
Er hat sich wieder die Schulter ausgerenkt.
Nick! - Ja, ja, man hört dich ja fast bis Fisher!
Die Schulter? - Ja, immer dasselbe.
Nick, soll ich... - Nein, ich kenn mich aus.
Komm, beeil dich! - Bist du so weit? - Ja, mach schon!
Alles klar? - Ja. - Wirklich?
Na komm. - Danke.
Macht ihr das öfter? - Nicht oft genug.
Geht's wieder? - Es hat sau wehgetan, aber es geht.
Aber du fällst für den Geländeritt aus?
Becky!
Du kannst doch nicht abreisen, ohne auf Wiedersehen zu sagen.
Der Bus wartet nicht.
Also, viel Glück. Ich hoffe, du findest ihn. - Wer's glaubt...
Nein, ich mein's ernst. Brauchst du noch Geld oder sonst irgendwas?
Nein, ich komm schon klar. - Ja, ich auch.
Danke!
Du bist ein echter Freund.
Becky, warte!
Du darfst jetzt nicht fahren. Mein Leben ist gerade sehr kompliziert.
Alberto will nicht weg. Er stellt es so romantisch dar...
Verlass ihn nicht, er ist ein guter Kerl. - Becky, du kannst doch nicht... - Hey!
Grüß die anderen von mir. Sie würden es mir nur ausreden.
Da bist du ja wieder. - Wie läuft das Geschäft?
Ich hab mal gezählt. Wir haben gut verdient.
Siehst du? Nur noch ein paar Würstchen und es reicht schon.
Wenigstens für 'n Kurztrip. - Ich mach dir einen Vorschlag.
Nimm unser Geld und fahr du. - Allein verreisen?
Ich wollte mit dir die Abenteuer erleben. - Ich hab versucht, es dir zu erklären.
Ich finde hier die Abenteuer.
All das, Drovers Run, unsere Liebe, ist ein Geschenk für mich.
Du würdest mich reisen lassen?
Ich mach deine Arbeit bei Claire und Tess. Genieß du die Reise.
Und komm dann wieder zu mir zurück.
Hat das Sinn? Du bist nicht vorbereitet.
Was hat überhaupt Sinn?
Hör mal, die Welt geht nicht unter, wenn Peter das Challenge gewinnt.
Er wird nicht gewinnen. Ich reite ihn in Grund und Boden.
Und lass ihn alt aussehen. - Aber sie ist doch schwanger.
Die Teilnehmer sind jetzt bereit für den letzten Teil des Stockman's Challenge.
Der Zeitnehmer steht bereit.
Peter Johnson auf Solitaire startet als Erster, und er geht auf die Strecke.
Der Nächste wäre jetzt Alex Ryan, aber er hat sich verletzt und fällt aus.
Pech für das McLeod - Ryan Team.
An seine Stelle tritt die Startnummer drei.
Da kommt Claire McLeod auf Brave Jay. Sie ist für Alex Ryan eingesprungen.
Das ist reine Gehässigkeit von ihr und völlig unangebracht.
Claire hat sehr motiviert gewirkt. Fast wär sie zu früh gestartet.
Das Turnier ist immer der Höhepunkt des Jahres.
Sie verstehen das nicht, aber fragen Sie mal die Leute hier.
Nächstes Jahr könnte Nick mitmachen. - Ja. Dank Sallys Einsatz.
Oh! Gut gegangen. - Ok, Liz, jetzt kann ich's ja sagen.
Ich wollte mit Ihnen auskommen, aber jetzt pfeif ich drauf.
Ich kenne keinen Menschen, der so berechnend und egoistisch ist.
Wie bitte? - Sie haben gewonnen.
Sie haben Nick vor mir bewahrt. Wer ihn wohl vor Ihnen bewahrt.
Zicke!
Komm schon, los!
Was soll denn das? Los, komm schon.
Vorsicht! Pass auf!
Claire!
Oh, mein Gott!
Claire, ich bin's, Peter! Claire!
Claire, hörst du mich?
Oh Gott! Kommt denn keiner!
Ich bin's, Peter. Drück meine Hand, wenn du mich verstehst.
Schnell! Holen Sie einen Krankenwagen!
Es wird alles wieder gut, Claire.
Holt einen Krankenwagen, Claire McLeod ist gestürzt.
Claire!
Sie lebt! Sie atmet, sie atmet.
Ok, wie heißt sie? - Claire, bitte beeilen Sie sich!
Claire! - Claire, können Sie mich hören?
Sie hat versucht, zu sprechen. - Ich heiße Julie. Ich bin Sanitäterin.
Sie sind vom Pferd gestürzt. Ich nehm mal den Helm ab.
Was haben Sie diesmal gemacht?
Claire hat... - Was haben Sie getan?
Es ist nicht meine Schuld! - Ich bring Sie um!
Der Puls ist sehr schwach. Claire, drücken Sie mal meine Hand.
Claire!
Claire! - Keine Sorge, sie ist bei Bewusstsein.
Oh, mein Gott!
Tess.
Ich bin hier, Claire, ganz ruhig.
Nicht lachen, Claire, das tut weh.
Brave Jay... Brave Jay.
Sie kümmern sich um ihn.
Sie bekommen Morphium, gegen die Schmerzen.
Bitte berücksichtigen Sie, dass sie schwanger ist.
Was sagst du da?
Das Baby...
... ist nicht von dir.
Es ist von mir. Ich bin der Vater.
Ich hab's gewusst.
Peter!
Eins wäre noch zu klären. - Miststück, ich bin fertig mit ihr!
Noch nicht! Du hast Claires Kündigungsbrief, und den will ich haben.
Meinst du, dadurch ist der Schmerz vergessen?
Das ist mir so egal. Rück jetzt diesen Brief raus.
Geht's ihr schon besser?
Sie hat viel Blut verloren.
Ihr Bein sieht schlimm aus. Man wird sie länger hier behalten.
Das wird sie aber freuen.
Was ist mit...? - Sie ist noch schwanger.
So ein Chaos.
Claire...
Ich hab den Brief, guck.
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