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Was bisher geschah:
Es funktioniert nicht, oder? - Nein.
Es war... wirklich gut... Tess.
Ja, das war es.
Was zum Teufel ist passiert? - Eagle hat gescheut. Ich bin gestürzt.
Du fällst nie runter, Claire. - Aber ich bin runtergefallen.
Und wegen deines Saatguts. Ich kenn hier einen Farmer, der auch umstellen will.
Gut.
Sie hat mich gestern gefeuert. - Sei bitte nicht traurig, Jodi.
Aber wir sind doch total pleite.
Vielleicht verzögert sich die Post ja nur. - Aber angerufen hat er auch nicht.
Nick, wenn ich so was überstürze, hält das nicht, und...
Ich will nicht denselben Fehler machen. - Und das heißt?
Das bedeutet, immer nur einen Schritt zur Zeit.
Ich hatte einen komischen Traum. Wir waren zusammen tauchen.
Du und ich? - Ja, aber da war kein Wasser.
Wir waren mitten auf dem Feld und dein Schnorchel guckte aus dem Boden raus.
Du und ich im Dreck? Zusammen, Tess?
Ach, hör auf, das macht der Westwind. Wenn er so bläst, träume ich...
... träume ich immer so wirres Zeug.
Über Sex? - Nein, Nick, das habe ich nicht gesagt.
Ja, es macht dich wahnsinnig.
Mich macht es auch wahnsinnig. - Ich will es nicht vermasseln.
Das verstehst du doch.
Ja, aber es gibt keine Gratisproben mehr.
Ist das nicht Alex' Hubschrauber? - Ja, das ist er.
Ich dachte, er hat ihn verkauft? - Ja, vorgestern wurde er abgeholt.
Und was macht er dann in Killarney? Und was hängt da unten dran?
Das ist eine Teleskopspritze. Damit tötet Dad das Unkraut ab.
Das geht nicht. Nicht bei dem Wind. Nicht direkt neben unserem Ökoweizen.
Es ist biologischer Weizen, Dad.
Er ist nicht teilweise biologisch, oder fast biologisch.
Er ist es hundertprozentig oder gar nicht.
Und wenn Du spritzt, verbaust Du uns alles.
Wir haben letzte Woche Briefe an alle Nachbarn geschickt, auch an dich, Dad.
Liegt wohl auf dem Schreibtisch. - Und wenn sich der Wind dreht?
Ist dieser biologische Anbau ein Langzeitprojekt? - Ja.
Ist das nicht sehr riskant, Schatz? - Da liegt die Zukunft, Mom.
Was macht mein Hubschrauber hier? - Ist jetzt meiner.
Hast ihn zurück gekauft.
Wir brauchen mehr Spritzmittel, Mr. Ryan.
Ein 200 Liter Kanister steht im Schuppen. - Alles klar.
Harry, Sie können nicht... - Tess!
Ich muss meinen Betrieb aufrecht erhalten. Genau wie Sie.
Harry hätte sich jeden Hubschrauber kaufen können.
So kann er es mir unter die Nase reiben. - Ja, die 200 Riesen.
Lauf, Rocco. Jetzt können wir dich nicht mehr verlieren.
Das hält er dir für den Rest deines Lebens vor.
Willst du nicht noch ein Springtraining einlegen, Claire?
Klar, wenn die sich allein ohrmarken können.
Wir schaffen das schon.
Nun, wir haben noch andere Sachen zu tun.
Der Jahrmarkt ist in ein paar Wochen.
Wenn du Peter Johnson schlagen willst, musst du noch trainieren.
Geh schon. - Wirklich?
Geh schon. - Komm mit Claire.
Drück dich nicht.
Hör auf. - Lass uns trainieren.
Hab ich Post? - Brick hat sicher sehr viel zu tun.
Ja, kann gut sein.
Ist nicht lustig, wenn man wartet, dass ich jemand meldet, was?
Ich hab auch nichts von Jodi gehört.
Seit einer Woche. - Eine ganze Woche...
Ich sollte wohl lernen, loszulassen.
Wieso sollte sie ihre Mom anrufen.
Sie ist verliebt, das Leben ist wundervoll.
Wie kommen die dazu, uns auf die Straße zu setzen?
Im Allgemeinen passiert das, wenn du deine Miete nicht bezahlst.
Der Unweltverband schickt jemanden vorbei, um Bodenproben zu nehmen.
Ist doch zu spät. Was nützt das denn?
Es beweist, dass Killarney verantwortlich ist. - Und dann verklagen wir Harry?
Wir müssen ihn stoppen. - Wir sollten noch mal mit ihm reden.
Vielleicht ändert er seine Meinung noch. - Eher ändert der Wind seine Richtung.
Ich ruf meinen Anwalt an.
Ich hab eine bessere Idee. Kommt er nicht zur Vernunft, haben wir keine Wahl.
Wird mir das gefallen? - Möglicherweise nicht.
Ist nichts Illegales, oder? - Vertrau mir.
Es gibt nur Sandwiches. - Ja, Danke.
Die Luft ist rein. - Das wolltest du schon immer sagen?
Stimmt! Komm!
Welch ein Vormittag. Du hast die Jungs vergrault und der Nahmittag kommt noch.
Nicht meine Schuld.
Brauchst du etwas aus der Stadt? - Nein, Jake hat vorhin alles mitgebracht.
Okay, kann's losgehen? - Ich nehm das Motorrad. Bis gleich.
Nein, du kommst mit mir.
Nein, ich steh' nicht auf Höhe, weißt du nicht mehr?
Und ich steh nicht auf Diebstahl.
Unterschreibst du bitte den Scheck für mich?
Mach ich.
Ist Jake nicht fertig für heute Morgen? - Das hatte ich gedacht.
Nimmt Alex jetzt den Hubschrauber?
Will ich nicht hoffen. - Wieso, was macht das denn?
Er hat ihn nicht zu fliegen. - Lass ihn! Iss doch erst mal auf, Harry!
Ich hab alle Hubschrauber-Filme gesehen. Die gehen immer schlecht aus!
Die Fallen doch alle vom Himmel, die Rotorblätter geraten außer Kontrolle und...
Das passiert nicht. - Woher weißt du das?
Vertrau mir.
Alles okay, du kannst rausgucken.
Komm, genieß die Aussicht. Die ist einfach unglaublich.
Ja, das kann ich mir vorstellen.
Sag Bescheid, wenn wir gelandet sind. - Schrei!
Was? - Tu's einfach, das baut den Stress ab.
Aber es geht nicht. Ich bin zu verkrampft.
Ist genau so wie in einem Karussell.
Nick!
Du hast Recht gehabt.
Die Aussicht ist wirklich toll.
Ich wusste, du bist ein Schreityp.
Wieso trägst du eigentlich den Helm? - Damit ich mich daran gewöhne.
Wie du willst. Na gut.
Reit an, komm.
Wieso hältst du ihn denn zurück?
Das war ich nicht. Er hat selbst gestoppt. - Ja?
Vielleicht hat er 'ne Klette unter der Satteldecke?
Nein. - Ist der Gurt zu stramm?
Er ist nicht zu stramm. - Stimmt, vielleicht har 'nen Stein im Huf?
Vergiss die Hufe - Er könnte sich was eingetreten haben? - Es liegt an mir.
Wie bitte? - Nicht er, sondern ich hab das Problem.
Verstehst du das?
Du hättest doch was sagen können, Brave Jay.
Na los, sag schon. Dann haben wir's hinter uns.
Und was?
Du bist ein Weichei. Claire McLeod, das Weichei, hat Angst vorm Springen.
Hör mal, Claire.
Wie oft bin ich beim Rodeo gestürzt und wollte nie wieder auf ein Pferd steigen.
Na ja, und deshalb trage ich immer meine Glückssocken.
Ich zieh auf keinen Fall deine stinkenden alten Socken an!
Claire, die stinken aber nicht.
Damit denkst du vielleicht nicht an den Sprung.
Interessante Theorie...
Bringt mich der Sprung nicht um, dann der Geruch deiner Socken.
Sind doch nicht Harrys Socken, oder? - Nein.
Also, wo ist der Hubschrauber? - Was?
Mein Hubschrauber, wo ist er?
Du verlegst deinen Hubschrauber und mich nennst du schlampig?
Sehr witzig, Alex, also wo ist er? - Wo stand er denn zuletzt, Dad
Killarney, und jemand hat ihn gestohlen.
Und automatisch denkst du, ich war's? - Ja, wer denn sonst?
Weiß ich auch nicht. Wieso fragst du nicht Nick?
Nick? - Ja, wegen seines Bioweizens.
Nick würde so etwas nicht tun.
Aber ich weiß, wer.
Ich fasse nicht, dass ich da oben war. - Was Angst macht, ist oft das Beste.
Erstaunlich, dass Harry nicht geflucht hat. - Der ist bestimmt sauer.
Stell dir doch mal sein Gesicht vor.
Ist gar nicht nötig, da kommt er.
Wieso hat er gleich die Polizei geholt?
Jetzt kriegen wir Ärger, oder? - Ich fürchte, ja.
Wissen Sie etwas über Mr. Ryans Hubschrauber?
Klar, die haben ihn gestohlen. Harry, überlassen Sie mir das.
Das lass ich mir nicht bieten. - Lassen Sie mich mit ihnen sprechen.
Wir haben ihn nicht, aber sehen Sie sich hier gerne um.
Haben Sie mir wirklich nichts zu sagen? - Nein.
War vielleicht ein Scherz, aber wenn es amtlich wird...
Regeln Sie das, bevor es sich weiter hoch schaukelt.
Sagen wir es, sind wir wieder bei Null. - Dann behalten wir ihn eben.
Wir haben nicht mal Geld für ein paar Nüsse.
Und... Arbeit an der Bar gab's auch nicht.
Na, Kinder, darf ich? - Hi, Terry.
Na, wie geht's?
Ich gönne mir jede Woche so einen Farmer-Teller.
Und... kommt ihr gut zurecht, und so?
Wir haben Arbeit gesucht, aber im Moment gibt es nicht so viel.
Ach ja? Welche Arbeit denn?
Ach, weißt du, wenn du hungrig bist, nimmst du alles an.
Wie wär's, wenn ich euch beide zum Essen einlade?
Toll, wieder da, wo wir angefangen haben. - Denk dran, Cara, immer lächeln.
Hi, Mom!
Was ist passiert?
Hab gehört, du vermisst mich. - Ja, aber was ist mit dem Job bei Tanya?
Das ist 'ne lange Geschichte...
Sie eine merkwürdige Vorstellung von Arbeitsbedingung.
Dann kommst du wieder nach Haus, ziehst wieder ein?
Ihr beide, Schatz?
Wenn das ein Problem ist...
Nein, natürlich nicht... Liebes, herzlich Willkommen.
Ich helfe im Haus, ja?
Ja. - Ich kann kochen, putzen...
Wir bringen die Sachen mal rein.
Vielen Dank fürs Herfahren.
Ist völlig selbstverständlich. Unter uns gesagt, die beiden sind pleite.
Jodi hat gesagt, es geht ihr gut. - Es ist ihnen sicher peinlich, es zu sagen.
Und... wie geht's dir so? - Ja... gut.
Triffst du... dich noch mit Frank?
Nicht oft, nein.
Was ist mit dir? Siehst du Jane noch ab und zu?
Ja... ja, ziemlich oft.
Gut, dann werd ich jetzt nach Jodi sehen.
Jodi? - Ja...
Geschirrtuch hängt am Stuhl.
Gut.
Also... ich hab dich vermisst, Beck.
Ich war immer hier. - Ja, ich weiß.
Ich bin ja jetzt auch wieder hier. Nun... ich hoffe, nicht lang.
Lass dich nicht von uns aufhalten.
Hey, wirklich, ich hab euch alle lieb...
Es ist nur, dass...
... Alberto und ich jetzt nicht gerade hier sein wollen,
Und..
... wie geht's Brick? - Ich weiß es nicht.
Komm, ich lese dir seine Briefe vor... - Er hat nicht geschrieben.
Jodi, es geht mir gut.
Okay.
Du warst so still, heute Abend? - Du auch.
Gedankenverloren.
Ich hab an Hubschrauber gedacht.
Also, ich bin heute mit Nick geflogen.
Dann muss es ernst sein.
Wieso sagst du das? - Dir wird auf 'ner Leiter schwindelig,
ganz zu Schweigen von 'nem Hubschrauber.
Hast du geschrieen? - Natürlich nicht.
Hattest du die Augen geschlossen? - Nein, ich hab die Aussicht genossen.
Es ist wirklich ernst. - Wäre das ein Problem?
Nicht für mich.
Was ist mit Alex?
Er ist es gewohnt, von den Mädchen in der Gegend verlassen zu werden.
Auch von mir...
Nick ist nicht wie Alex, Tess.
Wenn du ihn zurückweist, würde es ihn kränken.
Das weiß ich.
Komm rein. - Danke.
Kuschelig. - Uh, du bist kalt, komm her.
... Dein Bett ist zu klein. - Ich weiß.
Richtig gemütlich... Halt doch still.
So ist es gut.
Mach dich nicht so dick.
Ja, so ist es gut. - Ja, für dich. Ich will auch Decke.
Oh, das tut mir leid...
Das wirst du mir büßen, ja?
Bist du kitzelig?
Nein.
Das ist Mom.
Molto pericoloso, mi amore.
Und was heißt das? - Gefährlich.
Du willst deinen eigenen Sohn anzeigen? - Ich geb nicht nach.
Er macht das nur wegen dieser Frau. - Der Grund ist mir egal.
Er bekommt die Folgen zu spüren. - Wie auch dem Rodeo damals, Harry?
Werd nicht hysterisch. - Und Da Costa nach Wilgul zu bestellen?
Sollte ich ihn damit durchkommen lassen? Wenn du so weitermachst...
... sag's gleich. Ich packe meine Sachen und gehe!
Ich stehe keinen Krieg zwischen dir und Nick durch.
Ich bin in Drovers, wenn mich jemand braucht.
Das wird schon, Mom. Das wird schon.
Ganz vorsichtig. Hast du ihn? - Ja, klar.
Gut gemacht. - Ja.
Hallo Alex. - Tess. Ist wohl deinen Maschine, Nick.
Also... wo ist er?
Wo ist mein Hubschrauber?
Nein, ich will's nicht wissen.
Dad droht schon mit 'ner Klage. Ich will keine Beihilfe leisten...
Er war schon mit Frank hier. - Der ist das kleinste Übel, Nick.
Mom dreht durch. Es gibt nur noch Streit seit der Hubschrauber weg ist.
Und sie sagt, sie will ausziehen.
Das würde sie nicht tun, oder?
Willst du es wirklich so weit kommen lassen, Tess?
Dann müssen wir etwas machen.
Ich hab 'ne Idee. - Schon wieder?
Ein Essen? - Ja.
In Wilgul? - Da können wir alles besprechen.
Ich will meinen Hubschrauber zurück. - Darüber reden wir auch.
Wie wär's mit sieben Uhr?
Hören Sie, das ist eine sehr nette Geste... - Sieben passt gut.
Gut. Also, wir sehen uns dann.
Was hast du vor?
Ich hab nichts vor. Wir sind zum Essen eingeladen, ich hab zugesagt.
Nein Alex, das klappt nicht.
Zu hoch?
Dann spring über einen Stock... Hol doch einen Stock.
Nun mach schon, ich hab heute noch was Besseres vor.
Sag mal, ist das...
... mit den beiden.
Lenk jetzt nicht ab, ja?
Mit wem?
Nick und Tess, - Sind Geschäftspartner, na und?
Denkst du etwa, dass es nur geschäftlich ist?
Ich weiß nicht. Wenn sie zusammen wären, wäre das ein Problem für dich?
Nein, aber für dich ist es doch anders. - Wieso?
Na, weil... ich hab nicht mit ihr geschlafen.
Das können wir doch ändern. - Vielen Dank.
Soll ich 'ne Nummer ziehen? - Ja, witzig. Los komm.
Die Glückssocken bringen es nicht.
Vielleicht geht's ja nicht wirklich ums Springen.
Nicht schon wieder.
Vielleicht ist es nicht die Angst vor dem Tod, sondern die Angst vor dem Ex.
Und vielleicht auch nicht.
Es wäre doch einleuchtend, nach allem, was mit Peter war.
Nicht alles, was bei mir schief läuft, ist Peters Schuld.
Möglicherweise nicht seine Schuld, aber...
Vor ein paar Jahren hatte ich ein komisches Erlebnis.
Ich hatte Schmerzen, hier.
Blähungen?
Es war ein furchtbares Stechen, wie von tausend Stecknadeln.
Ich hab Massagen, Kinesilogie und Akupunktur probiert. Nichts half.
Und dann lernte ich diese Therapeutin kennen.
Sie sagte, das wär alles
emotionales Zeug wegen eines Exfreundes, dass ich noch an ihm hänge.
Sie sagte, lass ihn körperlich los, und befrei dich seelisch von diesem Mann.
Er hatte, als er auszog, ein T-Shirt vergessen.
Also hab ich's in kleine Stücke geschnitten und angezündet.
Es hat funktioniert.
Du musst jetzt los. Liz erwartet sicher mehr als Kartoffelbrei.
Da sind sie.
Hallo, Harry. - Tess, wie geht's? - Hallo.
Danke, gut. - Danke für die Einladung. Hallo, mein Schatz.
Ein Wein. - Der sieht gut aus, möchten Sie ein Glas.
Habt ihr vielleicht ein Bier da? - Eins haben wir immer da, Harry.
Das ist gut.
Oh, weiße Freesien, wie entzückend.
Ein schönes Top. Das steht ihnen sehr gut. - Danke.
Soll ich Ihren Mantel nehmen? - Oh, ja.
Ich könnte so etwas nicht tragen. Das wäre mir zu offenherzig.
Ich öffne eben den Wein, damit er noch atmen kann.
Tess... Danke.
Nun, ja...
Es dauert nicht mehr lange.
In anderthalb Stunden essen wir, okay?
Bis dahin bin ich schon ohnmächtig. - Vielleicht solltet ihr weniger küssen...
Mom, die Pasta braucht 'ne Weile, nicht so, wie bei deinen Aufläufen.
Und in Italien essen sie manchmal erst um elf Uhr.
Ich wette, in Italien betreibt keiner so 'ne große Farm wie Drovers.
In Spanien essen sie häufig sechs Mahlzeiten am Tag.
Eine wäre schon gut.
Ladies...
Was gibt's denn? - Jodi bringt uns die italienische Kultur näher.
Ja?
Hey, Claire, willst du mal mein Selbstgebrautes testen?
Gute Idee... Veranda! - Okay.
Warte, warte, ich schneid das kleiner.
Her damit!
Petersilie... oder keine Petersilie? - Petersilie.
Okay, Petersilie.
Du schaffst das schon.
Das Essen ist toll. Und du siehst super aus.
Danke.
Warte mal...
Sieh hierher. - Was tust du denn da?
Petersilienkönigin. - Das ist doch nicht dein Ernst.
Ja, bezaubernd.
Soll ich die reintragen?
Danke.
Na komm, essen.
Ich nehm das schon.
Die sind gut, Meg. ... Hier.
Danke.
Bist doch sicher froh, dass Jodi wieder da ist.
Ja... ja.
Ist doch schön, wie glücklich sie mit Alberto ist.
Ja.
Sie ist wirklich glücklich, nicht? - Ja.
Ja, wird einem schlecht vom Zusehen. - Ja.
Noch 'ne Runde? - Ja.
Und dadurch könnte ich besser springen? - Ja, kann nicht schaden.
Kannst heut Abend erst mal abschalten, gehst morgen wieder frisch ran.
Richtig frisch bin ich nicht, wenn ich noch mehr trinke.
Ist doch besser, als ein Essen mit den Eltern.
Irgendwie stört's dich doch. - Ja!
Nein... ach... Ich weiß nicht, ich weiß nicht...
Mich schon.
Wieso stört's dich denn?
Wahrscheinlich bin ich eifersüchtig.
Wieso? Auf Tess? - Nein.
Auf Nick? - Auf beide. Ich mein, ein neuer Anfang...
Verliebt sein, auf Wolken schweben...
Vor dem Moment, wo irgendwas schief geht, und dein Leben...
... dann endgültig verbockt ist.
Was ist damit?
Akazienkerne und Limetten.
Oh, das ist sensationell.
Dürfte ich das Rezept haben? - Ja, klar. Das ist von meiner Mom.
Also, wollen alle Kaffee? - Ja.
Kommen wir zum Geschäft.
Okay. - Deshalb sind wir hier.
Ja.
Es geht um unsere Pläne. - Der Bioweizen soll ein Erfolg werden.
Ist das rentabel? - Nach einigen Hürden, ja.
Wie unser Spritzen. - Unter Anderem.
Ihr denkt also, dass sich der Anbau lohnt?
Neue Projekte bergen Risiken.
Bioweizen bringt 30 Prozent mehr Ertrag als herkömmlicher Weizen.
Es dauert etwa 5 Jahre. - Danach macht man erheblichen Gewinn.
Fünf Jahre? - Um den Betrieb biologisch umzustellen.
Ihr sprecht also von mehr als einer Ernte? - Es ist so eine Art Versuch.
Und Sie wären daran beteiligt. - Es gibt da noch ein paar Einzelheiten...
Aber das ist das Ziel.
Nun, das ist doch eine langfristige Verpflichtung.
Ja... das ist es.
Nicht viel Schaum, was? - Nein, das muss sich erst noch setzen.
Also...
Wie sind wir so im Vergleich?
Was? - Ich und Nick.
Wenn du uns vergleichen müsstest? - Das würde ich nicht.
Ja, ja, ja, aber wenn doch?
Wer würde vorne liegen? - Ich soll dich bewerten, wie ein Auto?
Ja.
Na, gut.
Mal sehen.
Wie schnell bist du denn?
Na, ziemlich schnell.
Dann hast du das Rennen schon verloren.
Es macht dir wirklich was aus, oder?
Kann ich Ihnen helfen?
Bitte, Sie sind unser Gast. - Ich würde gerne helfen.
Nein, ich bin schon fertig.
Ich bewundere Sie, Tess.
Sie gehen Risiken ein, Sie sind eine richtige Abenteurerin.
Danke.
Sie und Nick verstehen sich richtig gut? - Ja, das tun wir.
Mit Alex sind Sie auch gut ausgekommen?
Und es macht Ihnen nichts aus, dass sie Brüder sind?
Jungs reden.
Tess... Sie sind sehr temperamentvoll, quirlig.
Sie sind...
Im Innersten wissen Sie doch, dass Sie und mein Sohn nicht zusammen passen.
Nick braucht jemanden, der stabil ist und vernünftig. Fünf Jahre...
Mal ehrlich, Sie haben sich nie länger als 5 Minuten irgendwo verpflichtet.
Also, wenn Ihnen wirklich etwas an Nick liegt,
dann lassen Sie nicht zu, dass es weitergeht.
Ich... Ich weiß nicht... Ich weiß nicht mehr...
... welches ich am besten fand.
Das wundert mich nicht.
Ah, doch. Das hier war's.
Das ist gut! Ist vollmundig.
Das hat es in sich.
Wir sind doch ein gutes Team, oder?
Du weißt es.
Ich weiß es, und...
... Brave Jay weiß es auch.
Ich liebe dich, Claire.
Ich liebe dich mehr, als den Hubschrauber.
Warte.
So ist es gut.
Danke, Schatz. Ein wunderbares Essen. - Mach's gut.
Das ist nett. - Danke, dass du da warst.
Wirklich nett. - Ein reizender Abend.
Liz, ich muss morgen früh raus.
Hier... - Und was ist mit dem Hubschrauber.
Vergessen Sie das Rezept nicht. - Ja, klar.
Ah, das ist er. Oh, gut.
Das ist ein großer Schritt. Hoffentlich klappt es.
Also, bis dann. Und fahr vorsichtig.
Oh, ist das kalt.
Ich sag ja. Kein Grund zur Sorge. Besser hätte es nicht laufen können.
Ich sollte auch gehen.
Was tust du denn?
Ich zerschneid das T-Shirt.
Jetzt ist Morgen. Liebst du mich immer noch?
Was hab ich getan?
War's nicht ernst gemeint?
Ach, hör doch auf. Du hast mich reingelegt.
Na los. Zeig, was du heute drauf hast.
Ja.
Fantastisch! Sehr gut!
Ich sag's ja. Das Selbstgebraute bringt's. - Das muss es wohl sein.
Also, hier ist was Leckeres für dich. Braver Junge.
Und hier ist was für dich. Braves Mädchen. - Hör auf.
Morgen.
Pasta zum Frühstück?
Besser spät, als nie.
Wo sind Jodi und Alberto? - Noch im Bett.
Die Post ist da!
Oh, Becky, der ist für dich.
Ich les ihn dir vor, wenn du willst.
Nein, danke, nicht nötig.
Geschafft! Ich bin gesprungen.
Ja?
Du hattest Recht. Vergiss den ganzen Scheiß und geh aufs Ganze!
Liebe Becky,
du fehlst mir so sehr.
Ich stelle mir vor, wie du aussiehst. Jede Einzelheit deines Gesichts.
Jedes klein Detail. Wie dein Mundwinkel hochgeht, kurz bevor du lächelst.
Daran denk ich häufig.
Wie du manchmal nur mit den Augen lächelst.
Das ist wie ein kleines Licht ganz am Rande des Horizonts.
Ich stelle es mir in diesem Augenblick vor.
Das hilft mir, Becky. Du fehlst mir nämlich unheimlich.
Du fehlst mir auch.
So, das war's.
Tausend Morgen! Und sind fertig geworden. Das war ein perfekter Tag!
Uh, meine Schulter.
Wo denn? - Nur die Seite. Ich sollte mal baden.
Ich hab ein Bad. - Es wäre blöd nach Haus zu fahren.
Ja.
Gut so?
Alles okay, da drin? - Ja, danke.
Unsere Arbeit, Tess. Das sind nicht nur 1000 Morgen.
Das ist ein ganz neuer Anfang.
In zwanzig Jahren, wenn alle auf Bio umgestellt haben,
werden sie immer noch von uns reden, ist dir das klar?
Sie werden sagen: "Wisst ihr noch, als Nick und Tess damit angefangen haben?"
Wir sind Pioniere, du und ich.
Brauchst du irgendwas da drin? - Nein, danke.
Mal ehrlich, Sie haben sich nie länger als 5 Minuten irgendwo verpflichtet.
Mir geht's gut. - ... Ihnen wirklich etwas an Nick liegt,
dann lassen Sie nicht zu, dass es weitergeht.
Tess!
Tess!
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