Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Was bisher geschah:
Wie wär's, wenn du dieses Jahr Brave Jay beim Stockman's Challenge reitest?
Ich weiß nicht, Geländeritte sind nicht so mein Ding.
Gewinnst du, lässt jeder zwischen hier und Timbuktu seine Pferde bei uns trainieren.
Und Peter, der Fatzke, kriegt kein Bein mehr auf den Boden.
Es gibt auch gute Jungs. Du musst lernen, sie zu erkennen, kapiert?
Es geht darum, die Balance zu finden, Jodi.
Nein, Mom, es geht darum, dass du mich mein Leben leben lässt, so wie ich es will.
Und mich meine eigenen Fehler machen lässt.
Na, komm! Los! - Na, los!
Na, kommt schon. Kommt. Weiter. Weitergehen!
Los, los! - Nicht drängeln! Rauf mit euch!
Los, rauf mit euch!
Weiter, los! - Geht schon. Vorwärts!
Weiter, weiter, weiter!
Na, kommt schon. Weiter!
Ganz brav! - Und los! Na, kommt!
Na, kommt!
Dein Vieh sieht aber gut aus, Claire. - Ja.
Blendend. - Danke für das 'Gütesiegel'!
Ist Nick hier irgendwo? - Ja, irgendwo.
Ich suche mal Danny. - Ja, okay!
Geh vor, Alex, ich mach das Gatter zu.
Wie geht das Springen denn so? - Gut.
Wir müssen gewinnen, Claire. - Hör doch auf, okay?
Jetzt wissen's sowieso alle. Unser guter Ruf steht auf dem Spiel.
Na, mach dir da mal keine Sorgen.
Ja, gut.
Wenn's aussieht wie 'ne Ente, Denny, und quakt wie 'ne Ente,
rate mal, was es dann wohl ist? - Sandra, es war ein Versehen.
Du hast gesagt, ich bin heute Morgen als erste dran.
Darauf hab ich mich verlassen. - Da lief was schief bei der Auslosung.
Das kann passieren. Ein Deal ist ein Deal.
Ich warte nicht bis Nachmittags, um mein Vieh zu verkaufen.
Ich such mir jemand Anderen. - Wie du willst. - Ja.
Entschuldigung, bitte. Danny, Claire würde Sie gern sprechen.
Okay. - Claire?
Ja. - Sie sind sicher Tess. Sandra Kinsella.
Hi. - Hallo.
Sie kennen Claire?
Wir waren auf derselben Grundschule. - Wirklich?
Ist ja komisch, dass wir uns nie begegnet sind.
Ist 'n großes Land.
Sie ist da hinten. Kommen Sie doch mit, sagen Sie ihr guten Tag. - Ja, gerne.
Okay.
Gungellan ist immer gut für dich, oder?
Ja, mit Kunden wie dir hab ich nie ein Problem.
Hey, Claire. Sieh mal, wer da ist.
Lange nicht gesehen.
Du hast zu tun. Ich muss mir einen neuen Auktionator suchen.
War nett Sie kennen zu lernen, Tess. - Ja, Sie auch, Sandra.
Ist 'ne komische Art, eine alte Freundin zu behandeln.
Hab ich vor dir jemals Sandras Namen erwähnt?
Nun, das nicht aber... - Und es gibt dafür einen Grund.
Ich kann sie nicht ausstehen.
Bin ich denn immer zu spät gekommen, oder?
Ging es um einen Freund? Hat sie dich übern Tisch gezogen?
Hör auf rumzustochern. Ich habe keine Lust über Sandra zu reden.
Hi, Jodi! - Jodi.
Wie läuft das Shampoo-Geschäft? - Oh, gut.
Ich hab's eilig. War nett, euch zu sehen, Leute!
Was ist mit der los? - Vielleicht der Stress des Stadtlebens.
Erzählst du mir jetzt von Sandra Kinsella oder nicht? - Nein.
Es war kein Fehler, sie jetzt zu kaufen.
Hast du das Vieh verladen, Terry? - Sind schon auf dem Heimweg.
Noch einen Saft, bitte, Timmy.
... und sie sagt: 'Ey, Sie können mich mal'!
Ja.
Hat sie gesagt.
Sonst scheint sie sehr beliebt zu sein.
Lass es bitte.
Es muss was ziemlich Schlimmes sein, wenn du so reagierst.
'Gymkhana'. Vor siebzehn Jahren.
Sandra war eine Konkurrentin.
Nein, Sandra war meine beste Freundin.
Und das Kind, das gewinnen sollte, war Ingrid Pitcairn.
Sie hatte das beste Pony.
Ich hab vor den Anderen Witze gemacht, dass Ingrids Pony
nicht so gut aussehen würde ohne Schweif.
Dann hat jemand den Schweif von dem Pony abgeschnitten.
Ich wurde disqualifiziert, Sandra hat das blaue Band gewonnen.
War sie es?
Konnt's nicht beweisen.
Hat sie 'ne Zickzack-Schere benutzt?
Ich wusste, es lohnt sich nicht, dir was zu erzählen.
Oder hat sie ihm 'n Pagenkopf geschnitten?
Ich hatte gehofft, dich hier zu treffen. - Ja, wirklich?
Wie geht's unserem Baby-Kälbchen?
Na, es vermisst seinen Dad.
Möchtest du 'n Drink? - Gern.
Und was, Tess?
Dasselbe wie du.
Die hab ich zufällig entdeckt. Scheint deine Größe zu sein.
Ich denke, wir wollten Freunde sein ohne Bedingungen, Jake. - Ja, so ist es.
Ich mein, die lagen bei einem Trödler in Fisher.
Die waren ganz billig! Ach, komm schon. Probier wenigstens einen an.
Ja, passt wie angegossen. - Siehst du.
War doch nicht so schwer, oder? Und dein Lächeln ist jeden Cent wert.
Ey, jetzt flirtest du. - Au!
Nein, das ist Freundschaft.
Wenn du so guckst, wirst du platt gemacht.
Ach, Roy, du verlierst. Hey, ist die Post schon da?
Ja. Tut mir Leid, nichts für dich.
Was machst du da? - Na, rate doch mal, Meg.
Na, komm her, Roy!
Geht's dir jetzt besser?
Das kommt vom Graben. Ich hab schon Blasen auf den Blasen.
Ach, ja, aber es wird gut bezahlt und...
... ich kann dir die Hände massieren. Das ist meine Spezialität.
Tanya muss sehr froh sein, dass du für sie arbeitest.
Ja, weißt du, es ist so...
Wir haben Glück, dass du den Job hast.
Mein Chef weiß nicht, wie lang er mich noch beschäftigen kann.
Aber ich werd was anderes finden.
Was meinst du, wie lang du ihn noch hast?
Um das sorgen wir uns morgen. Aber heute ist doch alles bestens.
Wir haben die Wohnung, wie haben zwei Gehälter,
und wir haben uns.
Bleibst du über Nacht? - Ja.
Und du? - Ja.
Willst du mein Zimmer sehen?
Ist das denn anders als meins? - Ja, ich bin drin.
Kannst es ja gleich rausposaunen! - Ist das 'n Problem?
Nick, kann ich dich kurz sprechen?
Guck einer an, der lange Arm des Gesetzes.
Es gibt Leumundszeugen, wenn Ihr Fall zur Verhandlung kommt.
Ja? Wer lehnt sich für mich denn aus dem Fenster?
Harry, Alex und Meg.
Meg? Das erstaunt mich.
Sie ist eine erstaunliche Frau. Gut, das wollt ich Ihnen nur sagen.
Hey, komm Claire, wir trinken mit den Jungs ein Bier!
Nein, danke. Ich würde daran ersticken!
Oh, danke. Was war das eben? - Sie wollte mir 'n Bier ausgeben, Tess.
Die Frau ist der fleischgewordene Teufel, oder?
Jodi!
Liebling!
Du hast verschlafen! Du kommst zu spät zur Arbeit. Du musst noch ins Bad.
Soll ich für dich Tanya anrufen?
Jodi?
Ich sag, es war meine Schuld...
Hey! - Brauchst du nicht.
Was ist denn?
Sie hat mich gestern gefeuert.
Was ist passiert? - Ach, ich weiß nicht. Sie meinte,
ich käme dauernd zu spät, würde zuviel reden und wär unhöflich zu den Kunden.
Ich mein, ich hab Mrs. Graham gesagt, sie sei zu alt für 'ne Haarverlängerung.
Oh Mann!
Entschuldige mal, wieso ist das unhöflich?
Ich mein, die ist an die siebzig
und die wenigen Haare, die sie noch hat, sind kurz und blau.
Ach, es ist sowieso alles egal, weil... na ja, ich hab keinen Job mehr, und
deinen verlierst du auch. Und auf Drovers denken alle, ich bin ein totaler Versager.
Nein, das bist du nicht. Und das denkt auch keiner.
Und weiter? - Nichts weiter, nichts. - Ja, ja.
Hallo! - Hallo! - Danny! Was gibt's?
Wer war das? - Niemand hat was gesehen.
Wo war denn der Wachdienst? - Die sind nicht die ganze Nacht hier.
Die fahren bloß alle paar Stunden vorbei. Müssten wir mal neu regeln.
Dazu ist es jetzt zu spät. Unser Vieh ist ausgebootet worden!
Was heißt ausgebootet? - Die hat man gefüttert!
Vor der Auktion füttert man nicht. Das erhöht das Lebendgewicht.
Vielleicht weiß Frank da Costa, ob hier jemand war.
Tut mir Leid, Claire. Vorschrift ist Vorschrift. - Ja, ja.
Was meint er mit Vorschrift ist Vorschrift? Das bedeutet,
wir können unser Vieh nicht verkaufen. Nicht mit dem Gewicht.
Du blöde Kuh!
Sandra, du hast mein Vieh gefüttert! - Beruhige dich, Claire!
Ich will mich nicht beruhigen. Du hast mein Vieh gefüttert! - Hey. - Claire!
Hey! - Du betrügst und du lügst! - Was ist denn mit dir los?
Ich muss einen Truck fürs Vieh organisieren. - Claire, du...
Sie war es, Tess. Ich weiß es einfach. - Das ist 'n schlimmer Vorwurf, Claire.
Hast du Beweise? - Wir müssen einen Monat warten.
Oder heute für fast nichts verkaufen. Dann die Fahrt hin und zurück.
Das Geld ist für die Katz. - Es hilft uns doch nicht weiter,
Sandra die Schuld zu geben. - Wieso sollte sie das tun?
Weil sie mich nicht ausstehen kann. Mich hasst sie, seit unserer Kindheit.
Die wickelt euch alle um den Finger.
Also, ich finde, das klingt nach Verfolgungswahn.
Ich...
Wie gut kennst du Sandra? - Ach, ganz gut.
Sie hat's nicht leicht gehabt, nachdem ihre Eltern starben.
Aber sie hat die Farm auf Vordermann gebracht. Sie ist gut.
Dann ist sie Claire sehr ähnlich. - Ja, kann schon sein.
Was meinst du, wird sie tun? - Sie könnte klagen.
Sandra!
Hören Sie, ich wollt mich Claire entschuldigen.
Ach, und Sie meinen, damit ist es getan?
Nun, sie war erregt. - Kann ich verstehen.
Ich hab 'n guten Ruf zu verlieren. Es ist schwer, allein durchzukommen.
Ich hab keine Lust auf so was. - Ja... - Tut mir Leid, Tess.
Ich hab keine Wahl. Ich rede mit meinem Anwalt.
Danke, dass du für mich aussagen willst. - Ist schon okay.
Frank hat dich gefragt, oder? - Ja, hat er.
Er sagte, du bist... eine erstaunliche Frau.
Was er damit wohl gemeint hat?
Nun, ich muss ihn wohl 'erstaunt' haben, schätze ich.
Na ja, wir sehen uns dann! - Ja. Bye!
Steck den Kopf nicht in den Sand. Sie will dich verklagen!
Ich entschuldige mich nicht!
Ich...
Du bist mein süßes Baby, nicht, Rocco?
Hey, Meg! Hast du Rocco gesehen?
Du weißt, dass er morgen seine Ohrmarke kriegt.
Ist das denn nötig? Das tut doch weh.
Tja, das Landleben ist grausam, Tess. Was war bei der Auktion?
Kennst du diese Sandra Kinsella?
Oh, ja. Die Pony- Geschichte.
Das war einmal. Claire hat ihr jetzt den Krieg erklärt.
Siehst du? Das ist doch nicht hoch, oder?
Das ist kein Training, das ist Verzögerungstaktik.
Bist schon so schlimm wie Alex.
Ist dir je der Gedanke gekommen, dass du dich mit Sandra irren könntest?
Ich mein, du stehst zurzeit sehr unter Druck.
Der Druck macht nichts. - So wie heute?
Es gibt keinen Beweis, dass Sandra dafür verantwortlich ist.
Nur die alte Pony-Sache, die 17 Jahre her ist.
Und wenn du dir jetzt nicht 100 Prozent sicher bist, dann...
... dann musst du dich bei ihr entschuldigen.
Egal, ob sie rechtliche Schritte erwägt oder nicht.
Ich will nicht um den heißen Brei reden.
Ich wollte mich entschuldigen. Es war nicht in Ordnung.
Und warum hast du's dann gesagt?
'Gymkhana'.
Die Pony- Geschichte.
Claire, weißt du was? Ich hab's auch nicht vergessen.
Nun, es war eine dumme Sache und es hat mich eine Freundschaft gekostet.
Und nur damit du es weißt, ich hab den Schweif nicht abgeschnitten.
Der Unterschied zwischen uns ist nur, ich dachte nicht, dass du es warst.
Weißt du, ich hab gedacht, es wäre Melissa Brown gewesen.
Ja, sie hat das Jahr davor gewonnen und das Jahr darauf.
Wieso hast du nie Melissa verdächtigt?
Nein, habe ich nicht.
Lass uns so tun, als seien wir erwachsen.
Du hast dich entschuldigt, ich hab's angenommen. Es ist erledigt.
Danke, Sandra.
Ja.
Wir brauchen keine Busenfreundinnen zu werden.
Aber wenn ich dich das nächste Mal zu 'nem Bier einlade, nimmst du an.
Ja, warum nicht?
So einen solltest du dir anschaffen. Ein Freund macht dir 'n guten Preis.
Ach, nein, der Pickup, der tut's noch. Danke.
Na, wenn du gern in so was rumfährst...
Ja, vielleicht passt er sogar zu dir.
Ach Claire, Ohrmarken wir die Kühe heute oder morgen?
Sonst fang ich jetzt mit dem Traktor an.
Ach, morgen reicht auch. - Ist gut.
Also, mach's gut. - Ja. - Ja.
Ich weiß einfach nicht, was daran so toll ist.
Tess, würde dich das Boxen reizen? - Eigentlich nicht.
Ey, ich denk, du bist auf meiner Seite.
Ich hab in einem Dokumentarfilm gesehen, wie die Schläge auf das Gehirn wirken.
Wenn Männer boxen, wieso nicht auch Frauen? - Genau.
Ich dachte immer, Frauen wären vernünftiger.
Was ist denn mit dem Vieh los?
Wo sind die Kälber?
Wo ist Rocco?
Claire! Der Zaun ist durchtrennt!
Ja. Man hat sie gestohlen.
Der wird heute verkauft. Ich muss ihn irgendwann zum Händler bringen.
Ach, wir machen doch nur einen kleinen Umweg.
Kann nicht schaden, noch 'ne letzte Runde über die Koppeln zu fliegen.
Kannst du mir verraten, wie du so deine Kälber wiederkriegst?
Wirst schon sehen. Komm. - 'Ihre Kutsche, Madam'!
Geh 'n bisschen tiefer. Über die äußeren Koppeln da!
Was hast du vor? - Tu's einfach!
Hast du das gesehen? - Ja, natürlich.
Kühe und Kälber auf 'ner Weide.
Unglaublich für 'ne Gegend, wo sie gezüchtet werden.
Zwanzig Herford Kälber, Alex!
Meine Kälber!
Gut, dann stellt Sandra die Fleischkälber eben zu den Milchkühen.
Das wird so gemacht. Man mästet sie und bringt sie dann auf den Markt.
Und man hat schon geklaute Fleischkälber zu Milchkühen gestellt.
Das wird auch so gemacht. Das nennt man dann Kälberklau, Alex!
Ja. Aber du kannst es nicht beweisen, oder?
Es waren meine Kälber, Alex, und du kannst es glauben oder nicht!
Können wir sie denn nicht melken?
Wie lange, Tess? Das sind Fleischrinder.
Wir können sie nur hier lassen, bis sie trocken werden.
Klasse. Noch mehr Schmerzen. Hört das nie auf?
Na ja, die Geburt tut weh, dann das Stillen. - Und das Abstillen.
Am meisten tut's weh, wenn sie groß werden und aus dem Haus gehen.
Na komm!
Zweiundfünfzig, zweiundsechzig. Weiß es deine Mutter schon? - Nein.
Oh, das sieht vielversprechend aus. Marketing- und Verkaufs-Agentin.
Wagen wird gestellt, Gehalt Verhandlungssache, nur mit...
... Erfahrung.
Das ist so unfair. - Sei bitte nicht traurig, Jodi.
Aber wir sind doch total pleite.
Jodi, jetzt hör mal.
In schlechten Zeiten können wir nur eins tun: Wir geben eine Party, Jodi.
Also, du musst geben, um zurückzukriegen, ja?
Wir tun so, als würd es uns gut gehen und vielleicht trifft es auch ein.
Wir machen was Verbotenes, oder? - Nein, ich will nur mal gucken.
Mehr nicht. - Aber wenn du dich irrst und man uns dabei erwischt?
Dann sind wir nur hergefahren, ein Bier mit ihr zu trinken.
Na, wenn du recht hast, und sie hat die Kälber gestohlen.
Warum sollte sie so ein Risiko eingehen?
Nun, ich könnte jetzt sagen, weil sie mich hasst.
Aber die These ist momentan sehr unbeliebt.
Die Kälber müssten jetzt vierzigtausend wert sein.
Nicht schlecht für eine Nacht Arbeit. - Jetzt drehst du völlig durch, was?
Also, wenn das so wäre, würde ich jetzt ihre Tür eintreten.
Ich will Beweise. Was denkst du, warum ich dich mitgenommen hab?
20 schwarzbunte Kühe. - 21 Kälber.
Eine kann Zwillinge gekriegt haben.
Das ist Rocco.
Bist du sicher?
Absolut. Das ist mein Kalb. Schwarzer Körper, weißes Gesicht.
Ich schwöre, das ist Rocco.
Nageln wir die Ziege fest.
Wir können ins Haus gehen, ich zeige Ihnen die Kaufpapiere.
Da ist alles in Ordnung.
Mir wurden 20 Herefords und eine schwarzbunte gestohlen.
Und Sandra kauft genau 20 Herefords und eine schwarzbunte.
Ist das nicht merkwürdig, Frank?
Die Kälber haben zwei Brandzeichen. Meins und das des früheren Besitzers.
Wenn Sie eins mit dem von Drovers finden, können Sie's mitnehmen.
Merken Sie nicht, dass sie lügt? - Tess!
Sie täuschen sich wirklich. - Nein, ich hab mich in Ihnen getäuscht.
Sie sind eine Diebin. Das ist mein Kalb. Es soll zu seiner Mutter zurück.
Also, ganz ruhig, bitte. - Wie frisch die Brandzeichen wohl sind?
Stimmen die Brandzeichen, ist die Gesetzes-Lage klar. Sie gehören ihr.
Ich seh mir mal die Unterlagen an, Sandra. - Ja. Aber gern doch.
Kommt ihr mit?
Sie lügt doch wie gedruckt, Frank.
Ich bin der Sache nachgegangen, und ich kann nichts tun.
Die Papiere sind getürkt, das wissen Sie. - Ich hab sie überprüft.
Der Mann, der ihr die Kälber verkauft hat, ist 'n alter Freund von ihr.
Das ist doch völlig klar. Die führt sie hier genauso vor.
Tut mir Leid.
Die Kälber sind mit ihren echten Müttern noch verbunden.
Also, bringen Sie Sandras Kälber mit unseren Kühen zusammen.
Und wenn die Mütter sie annehmen, haben Sie Ihren Beweis.
Ich kann nichts von Sandra mitnehmen ohne Gerichtsbeschluss.
Finden Sie, ich hab's falsch gemacht? - Ich weiß, dass es unsere Kälber sind.
Und wenn das Gesetz nichts tun kann, dann ist mit dem Gesetz was faul.
Ich hab schon verrückte Sachen gemacht.
Das ist wissenschaftliche Beweisführung.
Die Bindung zwischen Mutter und Kind ist stärker als Sekundenkleber.
Ist das der offizielle Fachbegriff? - Ja, wirst es sehen.
Wem willst du es denn beweisen? - Na, dir zum Beispiel.
Ich bin ja ganz gerührt.
Wenn sich Franks Meinung nicht ändert, was Sandra betrifft,
dann wird Rocco bald mit Kartoffeln und Sauce serviert.
Sieh mal!
Hey! - Hey!
Guck mal.
Verschwindet!
Wie erklärst du dir das, Sandra? - Ich muss gar nichts erklären. Geht!
Weißt du, Alberto hat so eine Theorie. Man muss geben, um zu bekommen.
Die Töpfe benutzt du doch kaum, oder? - Glaub nicht.
Er ist richtig weise, Mom. Und es ist logisch, wenn man darüber nachdenkt.
Ach, hast du noch Besteck übrig, Gabeln, Messer? - In der Schublade. - Ja!
Je mehr du gibst, desto mehr kriegst du zurück.
Ist so was wie Karma, oder?
Vielleicht kann er auch was zu der Sache mit Sandra sagen.
Oh, das würde ich Claire nicht vorschlagen.
Sie verträgt nicht so viel Weisheit, Jodi.
Mom, vergiss nicht, sie zur Party heut Abend einzuladen.
Du kannst Terry mitbringen, wenn du willst.
Oh, danke, Jodi, aber wir haben noch immer nicht... - Oh!
Ihr solltet wirklich miteinander reden, Mom. - Ja.
Du solltest deine Problem jetzt klären, nicht warten, bis du sechzig bist.
Oh, danke, Jodi. Ja, das werd ich mir merken.
Willst du... alles Besteck mitnehmen, Jodi?
Oh, Entschuldigung.
Wir brauchen auch noch etwas Wein.
Nicht so schnell. Bei dem Tempo hältst du gerade 'ne halbe Runde durch.
Versuch es doch mal mit Kombinationen. Etwa so.
Jab! Jab! Cross.
Jab! Jab! Cross! Haken! Ja? - Ja.
Okay.
Vielleicht verzögert sich die Post ja auch nur.
Ja, aber angerufen hat er ja auch nicht.
Du musst von der Schulter aus schlagen. Kinn runter.
Autsch! Der tat weh. - Ja, sollte er auch.
Vielleicht hat er mich auch sitzen lassen.
Na, das scheint im Moment umzugehen.
Also, ich hab keine Freundin mehr.
Seit gestern?
Ja.
Sie sagte, es ist Schluss. Einfach so, am Telefon.
Oh, verdammt. Du bist ihr wohl zu hässlich.
Nein, es liegt an der... Entfernung. Macht es zu schwierig.
Waren die Kälber versichert? - Natürlich.
Wir reden hier von Rocco, nicht von einem Stück Rindfleisch.
Tess, ich denk' nur praktisch.
Das Erbe von Killarney ist nicht zu verleugnen. Er denkt ganz praktisch.
Manchmal muss man Verluste abschreiben.
Also, bis dann.
Klang vernünftig, Tess.
Vernünftig? Wer will vernünftig sein. - Ist gut, dass er weg ist.
Auf diese Weise war er nicht beteiligt. - An was?
Also, wir können nur beweisen, dass die Kälber uns gehören,
wenn wir sie schnellstens wieder mit ihren Müttern zusammenbringen.
Los, kommt.
Oh! Pasta Alfredo.
Pasta Napolitana und Pasta Putanesca.
Ein Festessen. Ohne Geld.
Fantastisch.
Wir brauchen Musik.
Also, ich find's wirklich unmöglich, dass jemand die Kühe gestohlen hat.
Mom und Claire haben die Party genauso nötig wie wir.
Dieses... dieses Stehlen, wie nennst du das?
Kälberklau. Und wer so was macht, ist 'ne echt falsche Schlange.
Frech von Jake, dir Harrys Truck zu leihen.
Muss dich ja richtig mögen.
Ja, wir sind gute Freunde.
Ziemlich frech von Meg, Frank einzuladen.
Ja. So ist er beschäftigt.
Ich schneide den Zaun auf. Dann kannst du zurücksetzen.
Und wir laden sie auf, okay? - Ja, gut. Und wenn Sandra auftaucht?
Da hab ich vorgesorgt.
Das ist richtig nett.
Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal eingeladen wurde.
Dann wurd's doch Zeit.
Du bist 'ne gutaussehende Frau, Sandra.
Na ja, aber als alleinstehende Frau hat man auch Nachteile.
Das schreckt die Männer ab. - Manche Männer sind eben Flaschen.
Komisch, dass du angerufen hast. Du bist doch 'n Freund von Claire McLeod.
Ich bin hier, um mit einer bezaubernden Frau zu essen.
Verschon mich bitte mit dem Anderen, ja?
Es macht dir also nichts aus.
Unsere...
...'Fehde'? - Nein, das ist zwischen dir und Claire.
Und nebenbei, wenn ich mit jedem nicht reden würde,
mit dem Claire Schwierigkeiten hat, wär ich 'n einsamer Mann.
Das wollen wir ja nicht. - Nein.
Sie verspäten sich ein bisschen.
Oder sie kommen gar nicht.
Klar, die werden schon kommen.
Das Essen verkocht doch.
Okay, die Pasta hält sich nicht so gut, aber ich koch einfach mehr.
Hab vergessen, wie's ist, 'ne Party zu schmeißen, zu der keiner kommt.
Okay.
Hopp weiter! - Claire, Auto!
Alles okay. Es ist Nick!
Wer fährt denn Dads Truck? Alex? - Ich!
Ich brauch ja nicht zu fragen, was ihr macht?
Und was machst du hier?
Ich genieß die Abendluft. - Ich wusste, du lässt Rocco nicht im Stich.
Hör mal, du kannst gehen oder uns helfen, aber wir verladen sie alle.
Mehr Schampus macht mich leichtsinnig. - Will ich doch hoffen.
Eigentlich sollte ich... sollte ich beleidigt sein.
Warum?
Wenn sich einer so kurzfristig mit einem Mädchen verabredet,
muss er ziemlich sicher sein, dass sie keine anderen Pläne hat.
War 'n spontaner Einfall.
Ich hatte gehofft, dass du gerade nichts vorhast.
Ich liebe spontane Einfälle.
Die Frage ist... gibt man ihnen nach oder nicht.
Und wie ist deine Antwort?
Ich weiß nicht, Alex. Doch wie heißt es so schön: 'Die Nacht ist noch jung'.
Komm her!
Entschuldigung, Sandra.
Ich wollt nur fragen, wusstest du, dass Drovers den großen Truck benutzt?
Ja, das ist okay, Terry.
Also, mir hat keiner was gesagt.
Tut mir Leid.
Also, wo... waren wir?
'Die Nacht ist noch jung'. - 'Die Nacht ist noch jung'.
Und sie ist voller Möglichkeiten.
Ich hätte gern einen Dessert. - Ja? - Tiramisu.
Kommt sofort. - Okay.
Ach, und ich...
... freu mich, Näheres zu hören über die Möglichkeiten, wenn ich wieder komme.
Endlich.
Wer ist es? - Die Polizei! - Hallo, Jodi.
Und Mom.
Oh!
Nett habt ihr's hier.
Dann mussten wir das Vieh weg treiben. Die Weiden waren einfach zu trocken.
Ging ja nicht anders. Die wären uns unter der Hand gestorben.
Verstehe ich.
Als wir auf dem Treck waren, wurden die Viecher richtig krank.
Und hätte uns nicht ein Farmer geholfen, hätten Killarney und Wilgul...
... einen Teil ihrer Herde verloren.
He, Terry! Terry! - Was ist? - Ich brauch die Wagenschlüssel!
Wozu? - Gib sie mir einfach.
Ruf Nick an, sag ihm, Sandra ist unterwegs.
Was hat das wieder zu bedeuten? - Terry, tu's einfach.
Mit mir könnt ihr's ja machen. Erzählt mir bloß nichts.
Ey, hör mal zu, Kumpel, ich hab dir gesagt, ich will die Mäuse heute zurück haben.
Entschuldige, ich muss mal telefonieren. - Moment mal.
Ja, ja.
Jup, also, was ist?
Das haben Sie ganz großartig gemacht, Alberto. Riecht köstlich.
Altes Familienrezept.
Ehrlich gesagt, ich war etwas überrascht über diese Einladung.
So bin ich nun mal. Voller Überraschungen.
Mom, hilfst du mir mal eben die CDs auszusuchen?
Oh. Entschuldigen Sie mich.
Was machst du denn hier mit Frank? - Zu Abend essen. Ist doch nett.
Und wo bleiben die Anderen?
Die kommen früher oder später auch.
Hallo, Jodi, ich muss mal telefonieren. - Das ist gerade schlecht, Terry.
Tut mir Leid, Kleines, es ist ein Notfall.
Telefon? - Das... steht da.
Lasst euch nicht stören.
Schaffst du's, Nick?
Ja.
Da kommt 'n Wagen! Los, beeilt euch!
Becky, Claire, steigt in den Truck!
Nick, Tess, verschwindet hier! Steig ein, Becky!
Hey, Leute, beeilt euch. Sie hat Lunte gerochen! - Was?
Alex hat mich gebeten Nick anzurufen.
Was will er von Nick?
Was weiß ich? Erst sitzt er da mit Sandra Kinsella,
und dann schreit er rum, ich soll Nick sagen, Sandra wäre unterwegs.
Oh, Mist!
Los, ausladen!
Lass es sein, Sandra!
Macht den Truck sofort auf! - Sonst machen Sie was?
Wir bringen unser Vieh nach Haus.
Dann habe ich ausgerechnet einen Whirlpool gewonnen.
Meg war stinksauer. Aber schließlich hat sie es genossen.
Musst du jetzt nicht los? - Nein, hab noch Zeit.
Ich gehe. - Wir haben uns bombig amüsiert mit dem Ding.
Wir haben dauernd darin gesessen.
Hallo, Jodi. Alles klar? - Entschuldige, Jodi.
Wir sind so schnell gekommen, wie wir konnten.
Wir haben es nicht eher geschafft, weil...
Frank. - Frank, hallo. Ihr habt euch ja Zeit gelassen, was?
Geschwindigkeitsbegrenzung, na, das weiß du doch, Meg.
Und ist eure Arbeit erledigt? - Ja. - Aber klar. - Keine Sorge.
Also, wollen wir nicht endlich was essen, Leute? Ich verhungere.
Ja, bedient euch. - Ich könnte ein Pferd verschlingen mit Haut und Haaren.
Tut mir Leid, Leute, aber die Pflicht ruft. - Oh! - Schon okay.
Sie müssen ja die Bösewichte fangen, Frank. - Nacht. - Wiedersehen.
Tschau. - Gute Nacht, Frank.
Ich wette, das war Sandra. - Sandra? - Sie ist da aufgekreuzt.
Würde mir jetzt bitte jemand erklären, was los ist?
Weißt du... - Ja, weiß du, Terry, es ist nämlich so...
Claire! - Frank!
Miss Kinsella behauptet, Sie hätten gestern Nacht ihre Kälber gestohlen.
Nein, Frank, ich hab mir nur wiedergeholt, was mir gehört.
Zeigen Sie sie an, wenn's meine Brandzeichen sind, Frank.
Sehen Sie mal die Kälber, Frank. Die sind bei ihren echten Müttern.
Gesetz ist Gesetz. Na los. - Sandra hat Recht, Claire.
Ich muss Sie anzeigen wegen des Diebstahls von 20 Kälbern.
Aber da Ihr guter Ruf auf dem Spiel steht, habe ich einen Gerichtsbeschluss für...
... einen DNS-Test. Dadurch wäre Ihr Anspruch auf die Kälber bewiesen.
Oder nicht? - Kein Problem.
Ich hab das Vieh guten Glaubens erworben.
Wenn ich sehe, wie sie an euren Kühen hängen,
hat man mir wohl gestohlenes Vieh verkauft.
Meinen Sie das so, Sandra?
Der DNS-Test ist rausgeworfenes Geld. Sie kann sie alle haben.
Großzügig, dass wir unsere eigenen Kälber behalten dürfen.
Lass gut sein, Tess.
Du hast damals dem Pony den Schweif abgeschnitten.
Wir gewinnen beide gern. Stimmt's, Claire?
Man sieht sich.
Bye! - Wiedersehen.
Danke, dass Sie das mit Sandra geregelt haben.
Die Idee mit der DNS war einfach klasse. - Es war riskant.
Ich hatte keinen Gerichtsbeschluss.
Der Test kostet 'n Vermögen.
Du hast mich frei bekommen. - Das hab ich wohl.
Ich würde dasselbe für dich tun.
Ja, das weiß ich doch. - Frank hatte Recht.
Womit? - Du bist 'ne erstaunliche Frau.
Dacht ich mir, dass ich dich hier finde. - Hey.
Ich hab was für dich. - Ist das ein Freund, der mir was schenkt?
Nein, die Freundin eines Anderen gibt dir 'n Geschenk zurück.
Ich nehm keine Geschenke an von Typen, außer von Brick.
Das ist wegen dieser Sache mit der Freundin, oder?
Das muss doch nichts ändern. - Doch, das ändert alles.
Ich sagte doch ohne Bedingungen.
Es hängen immer Bedingungen daran.
Wie niedlich.
Danke für deine Hilfe gestern Nacht.
Das ist kein Dankeschön.
Das ist ein Dankeschön.
Oh!
Gibt's 'n Problem?
Nick,
wenn ich so was überstürze, hält das nicht, und...
... ich will nicht denselben Fehler noch mal machen.
Das heißt?
Das bedeutet, immer nur einen Schritt zurzeit.
So wie damals als Teenager.
Du gehst bis Stufe zwei, aber nicht bis Stufe drei. So was in der Art?
Nein, wenn du es so sagst, hört es sich lächerlich an.
Es ist lächerlich. Ist für Kinder.
Soweit ich weiß, sind wir erwachsen.
Hör mal, Tess, solche Spielchen mach ich nicht mit. Alles oder nichts.
Ruf mich einfach an, wenn du weißt, was du willst.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.