All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E18_PAL_ger

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Original subtitles

Was bisher geschah.

Wir wollen heiraten. Er hat mich gefragt.

Und ich hab "ja" gesagt. Ich würde ja nicht "nein" sagen.

Ihr wollt gehen? Jetzt schon? Sofort ausziehen?

Es gibt keinen Grund, es rauszuschieben. Ich gehe packen.

Jede Frau hat um sich herum einen Kreis, etwa...

... so groß.

Wenn man sich nicht sicher ist, wie sie zu einem steht,

durchbricht man den Kreis nicht.

Zum Beispiel, so.

Denn wenn man sich irrt,

kriegt man keine zweite Chance.

Ich will mich nicht an dir rächen.

Ich dachte, du kennst mich, sonst könntest du das nie von mir denken.

Vielleicht kenne ich dich auch nicht.

Du willst Streit? Dann eben auf die Tour.

He, Becky!

Hi, Becky! - Hallo, ist mein Bruder zufällig hier?

Hab ihn nicht gesehen. - Alles klar, macht ruhig weiter.

Ok, Becky.

Alles klar?

Aufpassen, mein Lieber. Gar nicht so übel.

Ich hatte mal ein paar Stunden in der Schule.

Du hast Stunden genommen, um anderen die Birne einzuhauen?

Eigentlich sollte man sich nicht die Birne einhauen lassen.

Ist ein Gentleman-Sport, Becky. - Prima! Ich will auch mal.

Hör auf! - Wieso? Weil ich ein Mädchen bin?

Ja. - Gut.

Na los! Schlag zurück!

Ich weiß nicht, worauf ich zielen soll.

Worauf du sonst auch zielst! - Nein, das geht nicht!

Du hast sehr empfindliche Stellen.

Tu einfach so, als wäre ich kein Mädchen. - Na gut.

Entschuldige! Alles ok? - Ja.

Das Problem ist nicht, dass du kein Junge bist, Becky,

du bist einfach kein Gentleman.

Mr. van Amstel? - Ja?

Tag, Peter Johnson. "Australian Bloodlines".

Wir hatten einen Termin. - Das war sicher mit meinem Vater.

Ist er da? - Gestern war seine Beerdigung.

Tut mir leid. - Ich lebe in der Stadt.

Ich verkaufe den Besitz und die Pferde. - Sie sind Stefan?

Claire hat Sie ein paar Mal erwähnt. - Claire?

Ja, sie sagte, dass Sie im Kindergarten heiraten wollten.

Claire McLeod? Sie scheinen sie gut zu kennen?

Ja, wir waren 'ne Zeit lang Partner.

Ich habe im Restaurant für sieben reservieren lassen.

Ja, ich bin hier fertig.

Was... Was macht Claire denn heute so?

Sie ist jetzt Geschäftspartnerin von Alex Ryan.

Den kennen Sie wahrscheinlich auch.

Ich erinnere mich gut an ihn. Seinetwegen sitze ich in dem Ding.

Na komm.

Hören Sie, ich bin gestern Peter Johnson begegnet.

Wir haben uns ein bisschen unterhalten.

Und...

Sie haben es ich anders überlegt. - Ist ja nicht verboten.

Egal was Peter Ihnen anbietet,

wir machen es fünf Prozent günstiger. - Auf jeden Fall.

Es geht nicht ums Geld.

Hast du mit Harry jemanden abgezockt?

Was?

Das ist der zweite Vertrag,

in zwei Tagen!

Du meinst, es liegt an mir? - Er hat ein Problem mit dir.

Gary hat immer mit jemandem Probleme.

Hattest du nicht was mit seiner Tochter? Nichte... und sie hat Schluss gemacht.

Mit wem hast du sonst noch geschlafen?

Donnerstagabend wäre noch frei, aber reserviere.

Hör auf! - Na schön, Samstagmorgen.

Und ein Satz Deckmesser gratis.

Bei dir gibt's keine Geld-Zurück-Garantie. - Zwei für eins ist im Angebot.

Nicht mal mit einer Kneifzange! - Es kommt noch besser!

Du solltest rangehen, Cara!

He, Alberto!

Hier ist deine Mutter. Du hast noch Sachen hier.

Ich dachte, die brauchst Du vielleicht.

Jodi! Rufst du mich mal an, Kleines?

Funktioniert das Ding überhaupt?

Sie vermisst dich. - Ich weiß.

Sie will wissen, was du machst. - Das glaube ich nicht.

Weißt du, ich habe noch keine Lust

an das Schafetreiben, Freischneiden und Mistschaufeln zu denken.

Ruf sie an. - Ja, ich mach's.

Siehst du?

Tennis ist auch ein schöner Sport und da tut man sich nicht weh.

Ich steh nicht so auf die kurzen Röckchen, Meg.

Der gehört Jodi. Ich dachte, sie möchte ihn haben.

Ja. - Da kommt der Obercoole.

Ich lasse mich nachher mitnehmen.

Becky. Meg. - Frank.

Und bleibt's bei heute Abend? - Ja.

Ich bin sowieso in der Stadt. - Ja.

Nur auf einen Drink. - Ja.

Bis dann. - Bis dann.

Bye.

Hallo. - Kannst du Mrs. Harris waschen, bitte.

Und vergiss die Kopfmassage nicht. Und eine Zeitschrift.

Tanyas Haarstudio. Was kann ich für Sie tun?

Heute ist leider alles schon voll.

Wie wär's Montag um zehn?

Gut, also bis dann. Bye.

Mom. - Ich musste Besorgungen machen.

Ist ja toll. - Ich dachte, wir können uns unterhalten.

Ich kriege fünf Minuten, wenn ich Glück habe.

Vielleicht in der Teepause. - Ich hab schon 17 Sachen vor.

Wünschen Sie einen Termin?

Ja, gerne! - Wir sind ausgebucht.

Passt Ihnen drei Uhr? - Ja.

Aber wir... - Mrs. Baxter kommt sicher wieder nicht.

Vielen Dank. - Manches sollte man nicht hinauszögern.

Ok, Sekunde! Halt, halt!

Nur leicht draufhauen.

Es geht hier ums Timing. Also, so anfangen.

Spar die Energie für den Ernstfall. Hier.

Ja? Wann wird es denn ernst?

Wir sollten uns erst etwas besser kennen lernen.

Schon gut.

Du musst erst laufen lernen, ehe du losrennst.

Halt, halt, noch mal.

Gut so.

Wieso boxen? - Jeder braucht ein Hobby.

Klar.

Wer jetzt?

Race Hayley.

Alter Spinner. - Das ist 'n Vertrag. Wir haben keine Wahl.

Morgen Alex. - Frank.

Über Sie wird so einiges geredet. - Ja?

Nur Gutes hoffe ich. - Dann wäre es kein Tratsch, oder?

Dachte mir schon, dass die Buschtrommel auf Hochtouren läuft.

Irgendwas wegen einem Crash 1992. - 92?

Ein Autounfall. Da gibt's Gerede.

Johnson hat nachgefragt, wie lange Polizeiakten aufbewahrt werden.

Das ist lang vor meiner Zeit, aber...

... sollte ich da was wissen? - Da gibt's nichts, Frank.

Dann braucht sich ja auch keiner aufzuregen.

Bis dann. - Alles klar.

Bye, Frank.

Was war 92 los? - Gar nichts.

Wovon redet Peter denn dann? - Der will nur Ärger machen.

Das solltest du doch wissen, Claire.

Alex!

Dann können wir das ja gleich mal klären.

Peter, können wir dich kurz sprechen?

Alex! Alex!

Komm schon, steh auf! - Alex!

Hört doch auf! - Peter!

Geist über Körper.

Verstand über Muskelkraft.

Alex, lass das!

Aufhören!

Arm hoch, Kinn zur Brust, Ellenbogen anlegen.

Beobachte mich, du musst mich sehen.

Aufhören!

Ständig in Bewegung bleiben und den Schlag zentrieren, so und so.

Aufhören! Aufhören! Hört jetzt auf!

Wie soll das weitergehen?

Überlegen Sie mal! Denken Sie nach!

Schluss jetzt!

Madonna hat bestimmt schon Wehen.

Ist ja nicht ihr Erstes. - Ihr Erstes seit sie bei mir ist.

Ein paar Stunden, hast du gesagt. - Du bist doch überall stehen geblieben.

Ja, so ist das auf einer Biomesse und ich bin 'ne Biofarmerin.

Aber wir kriegen jetzt 'ne Sämaschine und können Weizen anbauen.

War also keine Zeitverschwendung.

LEBENDE WÜRMER

Nur 'ne Geldverschwendung. - Ich sehe es als clevere Investition.

50.000 Regenwürmer? - Ja, die Würmer belüften den Boden.

Die wagen sich auch dahin, wo die Hackfräse nicht hinkommt?

Die kleinen Kerlchen erledigen das. Das ist intelligente Landwirtschaft.

Hält der Wagen durch? - Keine Sorge.

Hallo Meg! - Oh, Alberto!

Wie geht's? - Mir geht's gut.

Hast du Jodi gefunden? - Ja, bei der Arbeit.

Du hast auch einen Job, wie ich sehe. - Wir haben beide zu tun.

Beschäftigt und eingelebt. Das ist schön.

Wir verdienen Geld. - Gut! Junge Paare brauchen Geld.

Wir verdienen Geld zum Reisen. - Reisen? Wohin wollt ihr denn?

Jodi denkt darüber viel nach. Wir besuchen meine Familie und...

... wer weiß. Es ist Jodis Traum, die Welt zu sehen.

Entschuldige mich. Ciao erst mal.

Ciao.

Sie hätten Peter Johnson ernsthaft verletzen können.

Er hat auch gut ausgeteilt. - Gehen Sie zum Arzt.

Wieso? War's das? - Das ist kein Fall für die Polizei.

Noch nicht. Klären Sie die Sache, Alex.

Und reißen Sie keinem mehr den Kopf ab.

Nein. Tue ich nicht.

Wenigstens nicht, wenn Sie hingucken.

Wir könnten dich verklagen! - Schön dich zu sehen.

Ich lass mir nicht alles kaputt machen, wofür Alex und ich gearbeitet haben.

Und das wofür wir gearbeitet haben, Claire? Du und ich.

Übrigens...

Als du letztes Mal hier warst, hast du das unter dem Kopfkissen vergessen.

Vergisst du so was auch bei Alex? - Darum geht es hier!

Das Geschäft ist das Einzige, was mir bleibt. Alex kriegt das nicht.

Alex und ich sind Freunde.

Ich weiß nicht, was du erzählt hast,

aber es ist alles gelogen! - Dann hat er es dir nicht erzählt?

Wo ihr doch so enge Freunde seid. - Erzählt? Was denn?

Erinnerst du dich an Stefan van Amstel?

Er hatte einen Autounfall. Jetzt sitzt er im Rollstuhl.

1992. - Er sagt, Alex ist dafür verantwortlich.

So ein Quatsch. - Claire.

Van Amstel ist noch da. Frag ihn.

Hi. - Hi.

Claire McLeod. - Stefan van Amstel.

Du hast dich gar nicht verändert. - Du auch nicht.

Tut mir leid mit deinem Vater.

Schon gut. Danke.

Du willst also verkaufen, ja?

Ja, ich habe mich nie als Farmer gesehen.

Auch vorher nicht. - Du wolltest doch Zahnarzt werden?

Du sagtest immer... - In Zähnen steckt Gold.

Gold hab ich nicht so viel, aber mir geht's gut.

Ja? - Deine Pferdeausbildung...

Bringt die was ein? - Bisher schon.

Dann fing einer an, Gerüchte über meinen Partner zu verbreiten, Alex Ryan.

Es ist zwar nichts dran, aber...

Ist es wahr? - Ja.

Was war dann? - Also...

Alex hatte Krach mit seiner Freundin.

Und an dem Abend sah er sie und mich zusammen im Pub.

Er fing Streit an.

Ich ging weg. Damals hat es geregnet.

War sehr nass.

Nur deshalb hatte ich den Wagen dabei.

Und ich weiß noch, hinter mir tauchten Scheinwerfer auf.

Alex in seinem alten Truck.

Er hat mich verfolgt.

Klebte an meiner Stoßstange.

Ich dachte, er will mir nur Angst machen.

Ich hab Vollgas gegeben. Er blieb dran.

Achtzig, neunzig Sachen.

Dann kam eine Kurve. Ich musste voll auf die Bremse steigen.

Dann rummste es. Es gab einen Schlag von hinten.

Es wurde alles schwarz um mich herum.

Wieso habt ihr die Polizei nicht gerufen?

Wieso keine Anzeige? - Harry Ryan tauchte auf.

Mit hundert Riesen, um die Sache so zu regeln

und unser Schweigen zu erkaufen.

Könnte nicht ein Reifen geplatzt sein? - Claire!

Es war Alex!

In dieser Nacht wollte er mich einfach umbringen.

Fast hätte er es geschafft.

Er hätte es wirklich fast geschafft.

Hätten wir bloß den Pick-up genommen.

Der ist in der Werkstatt. - Da gehört die Schrottmühle auch hin.

Ich würde sagen, dass wohl mal ein Keilriemen.

Verdammt.

Nick, ich muss wirklich zu Madonna.

Du trägst nicht zufällig 'ne Strumpfhose? - Wie bitte?

Ich wollte den Mini und die Netzstrümpfe anziehen, tut mir leid.

Strümpfe. Sogar noch besser.

Wieso hast du Strümpfe im Wagen? - Falls der Keilriemen reißt.

Die müssen sich bei den Toiletten was einfallen lassen, wenn du hier bist.

Hab schon mal ein Urinal gesehen.

Ich hab Angst, dass ich niedergetrampelt werde,

wenn das bekannt wird.

Weißt du, Becky Howard, nackt in der Männerdusche.

Vielleicht sollte ich Karten verkaufen.

Mit wem hast du geredet?

Was? - Dumme Frage.

Wenn Typen blau sind, rutscht das Hirn in die Hose.

Becky... - Nein, ich weiß, wer ich bin.

Ich weiß, wo ich hingehöre.

Ich bin mit Brick zusammen und ihr könnt mich mal!

Warte, warte! Du meinst, ich rede...

Nein, du bist ein Kerl! Einfach nur noch so ein Kerl.

Der Mann sagte, das Kalb kann noch etwas drinbleiben.

So lange werden wir doch nicht hier sein, oder?

Ich hoffe, Madonna kann bis dahin die Knie zusammendrücken.

Sollen ich den anderen holen? - Ja, danke.

Und wie kommen Angelas Strümpfe in deinen Wagen?

Wer sagt, dass es Angelas sind? - Nun, es war...

... was Ernstes mit ihr und das ist nicht der Wagen für die heißen neuen Dates.

Ja, und jetzt sitzt du in dem Wagen, Tess.

Es war jemand, den du vor dem Räumungsverkauf kanntest.

Woher weißt du das? - Der Katalog lag oben.

Ich bin vor Angela auch mit anderen ausgegangen.

Du warst allein auf dem Miss-Gungellan-Ball.

Mit der Frau warst du zwischen April und August aus.

Ergo, gehören sie Angela.

Die Moral ist, wenn du 'ne Schrottkiste fährst, gehst du mit tollen Frauen aus.

Na endlich.

Was hat der Arzt gesagt?

Nichts gebrochen.

Ich hoffe, dass gilt nicht für Peter.

Dem geht's gut und Stefan van Amstel auch.

Er ist zur Beerdigung seines Vaters hier.

Wir haben kurz gesprochen.

Dann hast du die ganze Story gehört?

Ich hab sie von allen gehört, außer von dir.

Race Hayley glaubt, wir hätten seinen Vertrag nicht nötig.

Ist wohl auch meine Schuld.

Ich hab 'ne Freundin.

Nicole.

Sie ist in Wagga. - Wieso hast du sie nie erwähnt?

Du hast nie danach gefragt.

Was macht denn das schon aus? - Das ist typisch Mann!

Wir haben uns doch einfach gut verstanden, Becky.

Wenn ich was Falsches gesagt habe, zu weit...

Nein, ist schon ok, es ist...

Ich bin die ganze Zeit

mit verschwitzten, haarigen Typen zusammen in Killarney.

Ich wollte einfach mit jemandem befreundet sein,

der nicht so riecht wie ein Pferd.

Ich arbeite mit Pferden. - Aber du riechst nicht wie eins.

Glaub mir.

Können wir es noch mal versuchen? Freunde sein.

Ohne Bedingungen.

Ein Chip?

Madonna macht das prima, Tess.

Die hat genug Übung.

Ich hätte nie gedacht, dass Angela auf nuttige Unterwäsche steht.

Wir brauchen noch Wasser.

Lange vor dem Räumungsverkauf war mit ihr Schluss.

Aber du hattest nicht sofort 'ne neue Freundin.

Woher weißt du das? - Das macht man nicht.

Wieso denn nicht? - Weil du das erst verarbeiten musst.

Dann musst du analysieren, was schief gelaufen ist.

Alles aufrechnen, ein Diagramm erstellen?

All so was? Ja, 'ne Auszeit, um zu reflektieren.

Damit sich die Fehler nicht wiederholen.

Wer sagt denn, dass Angela ein Fehler war?

Muss ja so sein, sonst wärt ihr noch zusammen.

Oder nicht?

Haben wir den falschen Tag erwischt?

Das dachte ich auch schon.

Wir wurden aufgehalten. - Das war...

Das war für Sie beide ein aufregender Morgen.

Aber jetzt, da wir alle da sind.

Ja, warum sind wir hier, Race?

Also, die Sache ist die, Claire. Es gibt ein bisschen Gerede.

Wissen wir.

Man muss sich seine Möglichkeiten ja angucken.

Jeder kann die Konkurrenz in ein schlechtes Licht setzen.

Alex, ich muss Sie nicht schlecht machen.

Das schaffen Sie schon ganz allein.

Ich finde, ihr habt recht.

Wir regeln die Angelegenheit am besten mit einer Wette.

Was meinen Sie damit? - Wie wär's mit einem Rennen?

Ein Rennen? - Ja.

Sie gegen Peter Johnson.

Ich trainiere Arbeitspferde, keine Rennpferde.

Wollen Sie kneifen?

Wer gewinnt, kriegt den Vertrag? - Klar.

Hört sich fair an. - Alex!

Was ist? Machen Sie Ernst? Oder riskieren sie nur eine kaputte Lippe?

Ja.

Das ist 'ne blöde Idee.

Peter hat uns geschadet, jetzt können wir's wieder wett machen.

Wett machen oder heimzahlen?

Ok, alles klar.

Durch das Gatter, geradeaus,

zwei Kilometer zur Tränke, die einmal umrunden.

Wer zuerst hier ist, mit dem komme ich ins Geschäft.

Stehen die Bäume alle? - Sie müssen wohl Stämme überspringen.

Ein Hindernisrennen. - Ein paar Baumstämme.

Das ist doch kein Gegner für dich. - Mach du's doch.

Du bist die Trainerin. Race will dich reiten sehen.

Du schaffst das schon.

Setzen Sie 50 Dollar auf Ihr Mädchen, damit es interessanter wird?

Aber sofort, klar, Race.

Vor sechs Wochen, weißt du noch?

Hätten wir da gewusst, dass...

... wir hier sein würden und fühlen, was wir fühlen.

Ich fühle gar nichts.

Das ist übrigens deins.

Fertig?

Wie gut kennst du eigentlich, Alex?

Fertig? - Was hat er noch für Geheimnisse vor dir?

Mit Geheimnissen kennst du dich ja aus, Peter.

Los!

Wir wollen einen Pfad im Busch frei schlagen.

Dadurch sparen wir beim Auftrieb eine Nacht.

Da atmet man die kühle Nachtluft unter dem Sternenhimmel.

Und dem Viehgeruch!

Ich hab Alberto bei den Straßenarbeitern gesehen.

Das ist nur zum Geld verdienen.

Wir wollen reisen. - Darüber wollte ich kurz mit dir...

Nein, Mom, da gibt es nichts zu reden!

Wir fahren!

Es wird dir fehlen, Jodi.

Jeden Tag das Ausreiten in dieser wundervollen Landschaft.

Was weißt du schon, Mom. Du warst nie weg.

Bisschen stumpf, das Haar. - Ja, ich weiß.

Macht nichts, das kriegen wir wieder hin.

Ich seh nach.

Müssten die nicht schon wieder hier sein? - Die werden gleich kommen.

Und wie geht's Ihrem Vater denn so?

So wie immer, Race.

So wie immer. - Ja...

Es muss schön sein, einen Vater mit Geld zu haben, was?

Wo ist Claire? - Weiß nicht.

Zwischen den Bäumen habe ich sie verloren.

Sie hat geführt. Sie war ein ganzes Stück vor mir.

Da muss was passiert sein. - Her damit.

Was zum Teufel ist passiert? - Eagle hat gescheut, ich bin gestürzt.

Du fällst nie runter, Claire. - Aber ich bin runtergefallen.

Bist du ok?

Nein, ich bin nicht ok.

Eagle ist nicht ok. Ich hab genug. Eagle hat genug.

Hörst du, Alex, ich hab genug!

Claire, was ist passiert? - Sie ist gestürzt.

Bist du ok? - Lassen Sie's einfach, in Ordnung?

Hör zu, Claire.

Halt dich aus meinem Leben raus.

Hier ist der Vertrag, Race.

Ich kann die Pferde morgen abholen. - Ja, kein Problem. Danke, Peter.

Alles oder nichts, sagten wir. Nichts für ungut, Alex?

Was ist wirklich passiert da draußen?

Hab ich doch gesagt. - Ein kleiner Sturz

und du tust, als ob die Welt untergeht.

Es geht nicht um einen Sturz, Alex, und das weißt du genau.

Dazu reitest du zu gut, Claire. - Was soll das heißen?

Hast du das Rennen extra verloren? - Was?

Du warst doch dagegen. Dann bequatscht er dich und das war's dann, oder?

Da ist die Höhe. Du bist wie er.

Nutzt deine Freunde aus, setzt deinen Willen durch.

Wirf mich nicht mit dem miesen Schwein in einen Topf.

Wer sagt nicht die Wahrheit über Stefans Unfall?

Du redest nicht mal darüber, von der Wahrheit ganz zu schweigen.

Du weißt doch gar nichts. - Wie soll ich dir vertrauen?

Und wenn ich dir nicht vertrauen kann, welche Zukunft haben wir dann?

Wer schön sein will, muss leiden.

Wie wär's mit einer Maske? - Das lohnt sich nicht.

Man soll sich nie aufgeben, sagte meine Mutter.

Jodi! Eine Gesichtsmaske. - Was ich?

Heute lernst du was dazu.

Ich bin deine Mutter. Ich mache mir Sorgen.

Alles ist prima. Das musst du nicht.

Ich weiß, alles scheint gut zu sein, aber wo seid ihr in zehn Jahren?

Mom, da draußen ist die große, spannende Welt.

Rom, Paris, New York.

Gut, du lernst das kennen und dann?

Du hast keine Ausbildung, kein Zuhause, keinen Job.

Aber ich habe die Erinnerung.

Und ich verbringe nicht mein Leben auf der Farm,

aus Angst etwas zu riskieren.

Es geht darum, die Balance zu finden.

Nein, es geht darum,

dass du mich mein Leben leben lässt, wie ich es will.

und mich meine eigenen Fehler machen lässt.

Die armen kleinen Dinger.

Damit halten sie durch, bis wir zu Hause sind.

Wir haben noch immer keinen Keilriemen. - Oh, doch.

Du hast ihn an.

Mein Pulli? - Ich schneide 'n Streifen ab

wickele ihn darum und das war's.

Wieso nehmen wir nicht dein Hemd?

Außerdem sind's deine Würmer.

Welche Farbe wohl das Kalb hat?

Das ist emotionale Erpressung. Nein!

Es wird nicht weh tun.

Ich hab vor fünf Monaten mit Angela Schluss gemacht.

Vor fünf Monaten,

zwei Wochen und vier Tagen, genauer gesagt.

Hast du mitgezählt?

Bin ich drüber weg?

Möglich wär's.

Was ist mit dir und Alex?

Welcher Alex?

Es gibt einen Weg, das festzustellen.

Da fällt mir nur einer ein.

Damit wäre das wohl klar.

Gleich fertig, warte.

Ok.

Voilà.

Was ist das Problem?

Ein Nagel hat sich gelöst.

Claire, was...

Was Peter erzählt hat über mich und Stefan...

Das stimmt alles. - Kannst du mir helfen?

Ich mach das mal, bevor er sich verletzt.

Das Ganze ist kurz nach Nicks Rodeounfall passiert.

Das ist zwar keine Entschuldigung, aber...

Es war 'ne schlimme Zeit.

Bei Nick war keine Besserung zu erkennen.

Mom lebte praktisch im Krankenhaus.

Dad sah mich an, als hätte ich die Pest im Leib.

Jedenfalls lernte ich Claudia kennen. - Ich erinnere mich.

Sie gab mir wenigstens das Gefühl, nicht ganz überflüssig zu sein.

Dann trat Stefan auf den Plan.

Ich erinnere mich noch, ich sah die beiden im Pub

und wie sie zusammen lachten.

Und da hab ich einfach rot gesehen,

hätte ihm am liebsten den Schädel eingeschlagen.

Dann bin ich seinem Wagen gefolgt. - Und hast ihn von der Straße gedrängt.

Ich wollte ihn rausholen, aber sein Wagen war total demoliert.

Ich hab geglaubt, er ist tot.

Dann habe ich nicht überlegt und bin nach Hause zu Dad gefahren.

Harry und sein Scheckbuch, was?

Was wurde aus Claudia?

Ich weiß nicht, ich...

Ich hab sie nie wieder gesehen. Ist weggezogen.

Ich dachte, ich hätte alles verloren.

Ich bin nicht Claudia, Alex.

Oder Stefan. Ganz brav.

Ja, ich weiß.

In Ordnung bringen kann ich das nicht für dich.

Hat Stefan noch mal Geld verlangt?

Ich finde nur, wir hätten mehr tun können. Ich will jetzt mehr tun, Dad.

Aber nicht mit meinem Geld.

Was wir getan haben, war falsch. - Ach, wirklich?

Was wäre aus dir geworden, wenn ich's nicht getan hätte?

Hast du dich mal gefragt, wie es für Stefans Vater war, zu wissen,

dass sein Sohn sein Leben im Rollstuhl verbringt?

Ich weiß, wie der sich fühlte. Ich hatte auch einen Sohn im Krankenhaus.

Ich weiß, was ich von dem gehalten hab, der dafür verantwortlich war.

Daran warst du nicht ganz unschuldig. - Ich musste dich da raushauen.

Dass du dein Leben auch versaust, damit war keinem geholfen.

Kann sein, aber ich muss damit leben.

Wir leben alle damit, Alex.

Was mit Stefan passiert ist und mit Nick.

Das ist nicht genug.

Einfach nicht genug.

Ist es nicht wonnig? - Sind wir jetzt Eltern?

Großeltern, oder so was.

Ich weiß nicht, ob ich bereit bin, Großmutter zu sein.

Oder überhaupt Mutter.

Oder auch...

Ist ein großer Schritt. - Ja.

Ist spät, oder Nick?

Ich muss dann nach Hause.

Du steckst ja ordentlich ein. - Ich komme selten in die Stadt.

Wieso ist das so wichtig für dich? Ehrlich!

Wieso tust du es?

Nur zur Beruhigung.

So kann ich in dunkle Gassen gehen und heil wieder rauskommen.

Ziemlich guter Grund.

Nein, in deiner Zukunft sehe ich kein Boxen.

Was siehst du dann?

Ich sehe einen tollen Typ, der dir den Kopf verdreht.

Nein, Brick! Ich meinte Brick!

Hörte sich nicht so an. - Das war doch geklärt.

Männer und ich! So läuft das immer!

Nein, Becky, bleib cool. - Wir können nicht befreundet sein,

weil ich keinem Menschen traue!

Also, diese dunkle Gasse, die kenne ich nämlich schon.

Na gut.

Dann lass dir helfen. Wie besprochen als Freunde.

Es gibt auch gute Jungs. Du musst lernen, sie zu erkennen, kapiert?

Freunde? Zeig's mir.

Stefan.

Was passiert ist...

Was ich getan habe...

... tut mir leid.

Du wärst fast zu spät gekommen.

Ich fahre heute Abend ab.

Ich werde dir einen Scheck schicken. Ich warte nur, bis ich das Geld habe.

Wie viel?

Die 200.000.

Die das Gericht von der Entschädigung abgezogen hat, weil es ein Unfall war?

Wie viel Zeit kaufst du dir damit? Noch mal zehn Jahre?

Es hängt keine Bedingung daran, Stefan.

Ich gehe zur Polizei, wenn ich hier fertig bin, ok?

Alex, ich brauch dein Geld nicht.

Ich hab's gut getroffen, alles in allem.

Erinnerst du dich noch an Claudia?

Hallo, Alex. - Claudia.

Ziemlich lange her. - Zehn Jahre.

Schatz, wir müssen wirklich los.

Schick mir dein Geld, wenn es dir hilft.

Aber ich würde nicht zur Polizei gehen.

Jeder kriegt am Ende, was er verdient.

Meg? Meg?

Du siehst belissima aus! - Alles ist aus einer von Tanyas Flaschen.

Um Gold zu finden, muss man den Lehm wegwaschen. - Ja.

Jodi und ich haben uns unterhalten.

Keine Sorge, ich kenne die Spielregeln. Ich halte Abstand.

Regeln? In Italien verstoßen wir mehr dagegen, als wir uns daran halten.

Ist ja nur für kurze Zeit. Bald saust ihr um die ganze Welt.

Meg, ich mache das nur für Jodi.

Nur für Jodi tue ich das hier.

Und wenn ich das mein ganzes Leben tun muss, damit sie lächelt,

dann mache ich das gern.

Ich glaube, du verstehst das.

Ich geh dann! Ciao! - Ciao.

Meg!

Das hatte ich nicht erwartet.

Sie sagten, zwanglos. - Ja.

Sie sehen fantastisch aus. - Danke.

Tun Sie mir einen Gefallen?

Wenn Sie sich irgendwann wirklich in Schale werfen, warnen Sie mich vor?

Ja, ok.

Was trinken Sie?

Das war ein großes Risiko, Alex.

Wenn Stefan nun zur Polizei geht?

Dann passiert das, was schon vor zehn Jahren hätte passieren müssen.

'Ne Strafanzeige, vielleicht sogar Gefängnis.

Da wird Harry begeistert sein. Pack noch was drauf.

Der wird sich eh aufregen, wenn er merkt, woher ich die 200 Riesen hab.

Wie hast du das gemacht? Das läuft doch alles auf Harry?

Eins eben noch nicht.

Der Hubschrauber?

Pech für ihn. - Ja, so kann's gehen.

Dann müssen wir jetzt nur noch unsere Firma wieder in Gang bringen.

Ich hab mir überlegt,

reite doch dieses Jahr Brave Jay beim Stockman's Challenge?

Geländeritte sind nicht so mein Ding.

Wenn du da gewinnst, lässt jeder seine Pferde,

bei uns trainieren.

Und Peter, der Fatzke, kriegt kein Bein mehr auf den Boden.

Hilf mir Brave Jay.

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