All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E16_PAL_ger

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Original subtitles

Was bisher geschah:

Er ist in mich verknallt.

Kaum zu glauben.

Du siehst klasse aus, Jodi. - Du aber auch.

Sie werden bestimmt niemanden finden, der sich mehr für die Ausbildung...

Ihres Pferdes engagiert, als mein Geschäftspartner und ich.

Das ist mein Sohn!

Mein biologischer Weizensamen, ich schaff ihn hier weg.

Von biologisch hast du nichts gesagt.

Das ist nicht nur wirtschaftlich interessant und umweltfreundlich,

bei Bioware erntet man 20 Prozent mehr. - Dann müsste der Betrieb chemiefrei sein.

Ich kenne hier einen Farmer, der will auch umstellen.

Gut.

Er hat ein paar Narben. Aber er kommt schon damit klar.

Mit etwas Hilfe.

Welche ist denn hier die Hauptsicherung, Jodi?

Du bist der Elektriker, musst du doch wissen.

Ich bin der Cousin des Elektrikers, und tue, was man mir sagt.

Nicht den ganzen Tag, hoffe ich.

Günstige Gelegenheit für uns. - Alles organisiert.

Craig.

Du solltest erst die Leitungen verlegen. Es wird alles neu verlegt.

Wir brauchen Kabel, 'ne große Trommel. Ist keine im Wagen.

Tut mir leid, hab ich vergessen, Mick. - Na gut, dann fahr in die Stadt...

und hol' die aus dem Laden.

Ja. Also, welche denn genau? - Da sind 12 Trommeln.

Nimm nicht die rote, auch nicht die grüne, oder das Koaxialkabel.

Ich hol es selber. Bereite schon mal alles vor, und sieh zu,

dass wir etwas Bewegungsfreiheit haben um die Anschlüsse herum, ok?

Keine Sorge, Mick. Lass dir Zeit, ich mach hier weiter.

Ihr seid noch bei der ersten Fuhre? - Hey, Nick, pack den Pferdeanhänger voll,

und dann lade ich ihn in Wilgul aus, wenn du willst.

Das ist aber kein zugelassener Bio-Pferdehänger, oder?

Im Gegensatz zu meinem Truck. - Am Dienstag helfe ich euch.

Dann seid ihr bestimmt noch nicht fertig. - Ach, wir schaffen das schon.

Alles klar.

Ich lass ihn schon mal an, dann können wir gleich losfahren.

Die Fracht will transportiert werden.

Hey, sucht ihr 'n Job? - Tut mir leid, wir würden gern helfen.

Wir müssen die Schafe vom Fluss wegtreiben. Viel Arbeit.

Ja. Sehr viel. - Und was ist mit Jodi?

Die schrubbt die Tränken. - Den ganzen Tag.

Die Luft ist rein. Sind alle weg.

Einen tollen Bikini hast du an. - Danke.

Tolle...

na ja, vielleicht hast du sie ja nicht lange an.

Na komm, Luke Skywalker.

Und zur Entspannung Sandelholz. - Wir haben mindestens zwei Stunden.

Und als Duft noch ein wenig Orangenblüten. - Tess und Nick kommen zuerst zurück,

dreißig Minuten nach Wilgul, vierzig zum Abladen, dreißig Minuten...

Craig! - Was? Oh, Entschuldigung. Orangenblüten.

Und Patschuli wegen der Romantik.

Da werden wir wohl keine Unterstützung brauchen.

Ich meine, mit dir kann man ja an nichts anderes denken.

Dein Cousin? - Nein, Mick kann das nicht schon sein.

Ach.

Was ist? - Hey, du kommst genau richtig.

Fasst du mal mit an? - Was ist denn hier los?

Die Dielen werden geschliffen. Ehe wir anfangen, müssen alle Möbel raus.

Hat Claire denn nichts gesagt? - Hey, hey. Vorsicht!

Langsam! Also, mir ist das neu, aber was soll's. Na los, so geht's.

Alles klar, es geht schon. - Ja, gut.

Also, ich hab auch noch zu tun, ok? - Ja, ja, kein Problem.

Getränke stehen in der Küche. Bedienen Sie sich nur, ok?

Ja, danke, machen wir.

Unsere Party ist doch noch nicht zu Ende? - Nein, bloß ein paar Typen,

die Dielen schleifen wollen. - Typen?

Ja, hat Claire bestellt, alles ok. - Ja, Claire würde das Haus abreißen lassen,

und vergessen, Bescheid zu sagen. - Ja, sie könnte es jetzt abreißen lassen,

und ich würd's nicht merken. - Komm her, Craig. Sofort.

Wenn das Ding bloß schneller arbeiten würde. Das dauert ja den ganzen Tag.

Und morgen auch noch, schätze ich. - Ok, jawohl, alles Roger.

Ich muss Schluss machen, der Truck fährt sich ja nicht von alleine.

Over.

Können Sie nicht mal mit anfassen, Charlie? Sie werden doch mit vermietet, oder?

Nein, ich darf nicht heben. Die Bandscheibe.

Unglücklich von der Luftmatratze gerollt. - Das muss ja schlimm sein, als Trucker.

Oh, das ist hart, ja, ja. Ich bin so was von rumgehetzt in der letzten Zeit.

Alle stellen auf Bioware um. - Sag ich doch, das ist der Trend.

Man muss dem Markt geben, was er verlangt. Die Leute wollen heutzutage gute,

gesunde Lebensmittel, keine Pestizide und so 'n Mist. Ist doch so!

Wir brauchen Sie morgen wohl auch noch. - Da kann ich leider nicht.

Da bin ich gebucht. Bin wochenlang ausgebucht.

Warum haben Sie die Samen in Säcken gekauft? Verrückte Idee, was?

Ja, wir kommen schon klar, danke. Wenn das Ding bloß schneller arbeiten würde!

Ich glaube, ich hab jetzt genug vom Whirlpool.

Dann trocknen wir uns ab und gehen rein. - Wie viel Zeit haben wir noch?

Mick braucht 'ne knappe Stunde. Und deine Mom?

Noch Stunden.

Ja, genauso hab ich's mir vorgestellt, so fürs erste Mal.

Du warst sexy bei eurem Stripper-Auftritt. Du weißt, wo's langgeht.

Du zeigst mir doch, wo's langgeht? - Das ergibt sich von selbst, Jodi.

Ja, aber du weißt doch, wie das alles geht?

Das kriegen wir raus. - Ja, aber du übernimmst das.

Denk' schon.

Craig, du hast es schon mal gemacht, oder?

Klar.

Oh mein Gott! - So schlimm ist es auch wieder nicht.

Ich war nur in der oberen Etage. Und das auch nur außen.

Obere Etage? Was ist mit Melissa Janssen?

Ihr wart ein ganzes Jahr zusammen. - Nur oben. Und nur außen.

Ok. Was ist mit dir und Stephanie Sinclair? Ihr beide hättet schon,

so mit allem Drum und Dran, hat sie erzählt. - Ich bin nicht mal durch die Tür gekommen.

Oh.

Schade, ich hab irgendwie gehofft, ich gerate an jemanden,

der sich schon im ganzen Haus auskennt. - Wir könnten das Haus gemeinsam entdecken.

Sicherlich.

Hey. Es ist nur ein Haus, es kann ja nicht so schwer sein.

Ja, und dazu ein sehr schönes Haus, so baulich gesehen.

Seit wann braucht man 'n Truck für 'ne Schleifmaschine?

Wahrscheinlich, um Möbel zu transportieren. - Was sagst du?

Ich bin total erledigt.

Sie wollten die Dielen schleifen, hat sich irgendwie logisch angehört.

Du bist erledigt! - Wir könnten sie einholen,

sie sind gerade erst weg. - Ja, womit denn, Craig?

Sollen wir sie in Tess' Käfer verfolgen? - Nicks Motorrad steht draußen.

Weg sind sie. Und wohin jetzt?

Ist das nicht...

Oh nein.

Hi.

Ein Möbelwagen...

Wir suchen einen Möbelwagen. - Hab keinen gesehen. Hätte ich das sollen?

Muss ich mich gleich aufregen?

Irgendwie ja.

Wahrscheinlich.

Total.

Die waren richtig schnell. - Im Büro und im Wohnzimmer ist alles weg.

Oben war ich noch nicht. Tut mir ehrlich leid.

Wie konnte das passieren? Du solltest neue Kabel verlegen und Jodi, du solltest...

Am Whirlpool war was kaputt und Craig wollte es reparieren, und als es wieder ging,

da dachten wir, wir könnten ja mal kurz...

Ihr wart im Pool? - Claire, warten wir doch lieber...

Wie konntet ihr nur im Bad sitzen, während ein halbes Dutzend Einbrecher...

das Haus ausräumen! - Zwei Einbrecher.

Es waren zwei. Sie waren kräftig und ziemlich groß.

Hast du sie etwa gesehen? - Ich werde jetzt Casino ausladen.

Weiter, weiter! Noch ein Stück!

Ich mach jetzt meine Teepause! - Ist gut.

Hallo, Tess.

Wie wär's mit 'ner Pause? - Können wir uns nicht leisten.

Es läuft ganz gut. Hätte der Tag 28 Stunden, würden wir's heute auch schaffen.

Es hat Ärger gegeben. Ihr seid ausgeraubt worden.

Was? - Ja, es ist so gut wie alles weg.

Nick, lass sie.

Claire, hast du dir das Esszimmer angesehen? - Hab ich. Ja? Wann ist er wieder zurück?

Aber der Tisch, das schöne Geschirr und das Sideboard! Mein Zimmer!

Können Sie Frank denn dort erreichen?

Aber es ist doch ganz in der Nähe.

Wenn er nicht drangeht, rufen Sie mich an, dann such ich ihn auf.

Sie waren auch in meinem Zimmer. Der Schmuck, den Mom mir vererbt hat...

Ja, ja, gut. Ok, danke.

Und Dads Schreibtisch, wir hatten ihn doch gerade zurück...

unsere Namen stehen darunter. - Leicht zu identifizieren,

wenn die Polizei ihn findet.

Alle Bilder sind weg. Alle Erinnerungen für dich und mich.

Die Unterlagen für die Buchführung haben sie wenigsten dagelassen.

Ist es dir egal?

Tut mir leid mit deinen Sachen, Tess, aber die Arbeit ist noch da.

Wie kannst du...

Hast du denn jegliches Gefühl verloren? - Sei doch nicht so melodramatisch,

hier waren Diebe. Die tun das, was Diebe eben tun, sie stehlen Dinge.

Es ist reine Zeitverschwendung, lange darüber zu debattieren.

Ich ruf jetzt die Nachbarn an und frage, ob sie den Truck gesehen haben.

Ich hab nicht auf das Kennzeichen geachtet, ich wusste ja nicht, dass das nötig ist.

Was für ein Fabrikat war der Truck? - Also...

Was ist mit der Farbe, weißt du die noch? - Tess.

Es war 'n weißer Truck mit 'ner roter Kabine.

Und die Männer, große Typen, braunes Haar, waren es eventuell mehr als zwei?

Kann sein, na ja, ich hab ihnen mit dem Tisch geholfen.

Du hast geholfen, den Tisch... - Würden Sie mir das überlassen, Tess?

Können Sie ihn nicht hypnotisieren oder so, dass wir mal 'ne Beschreibung kriegen?

Hat mein Assistent sich was zu Schulden kommen lassen?

Nein. - Ja.

Kann er gehen, wenn Sie fertig sind? Wir haben viel zu tun.

Ich sagte, wir brauchen Bewegungsfreiheit, aber so war das nicht gemeint.

Also, muss nicht nach Fingerabdrücken gesucht werden?

Die finde ich höchstens auf Ihren Möbeln. - Na, und die Verbrecherkartei?

Vielleicht erkennt Craig da jemanden. - Die Polizei in Gungellan hat keine Kartei.

Das sind Erbstücke, Frank. Generationen unserer Familie...

haben dieses Haus bewohnt. Das darf nicht einfach weg sein.

Claire.

Irgendwas müssen Sie doch tun können. - Ich werd tun, was ich kann,

aber Ihre Sachen sind vielleicht schon über die Bundesgrenze.

Die landen in irgendeinem Lager, werden verkauft.

Einbrüche sind immer gleich, ob auf dem Land oder in der Stadt.

Die Chance, was zurückzukriegen, ist praktisch gleich null.

Hab den ganzen Tag geschuftet, aufladen und abladen.

Mein Rücken bricht fast durch. Also, wenn du mir 'n Bierchen kaltstellst,

komm ich nachher vorbei. - Na, Nick, wie läuft das Weizengeschäft?

Es läuft. Das Pferdegeschäft? - Ja, geht gut.

Alles klar. Muss Schluss machen, over.

Hör mal. - Ja?

Du und Tess,

das ist doch rein geschäftlich, oder? - Das ganze Haus, ja?

Das geht Tess bestimmt an die Nieren.

Ja, und Claire steckt das so weg?

Du hast wirklich keine Ahnung von Frauen, stimmt's?

Während Jodi und Craig im Whirlpool waren...

mein Gott, sie haben den Mixer gestohlen und den kleinen Grill.

Ich kann nichts dafür, Mom, und Craig eigentlich auch nicht.

Ich sag ja nicht, dass ihr beim Aufladen geholfen habt.

Oh.

Nein, Claires Terrine. Die gehörte ihrer Mutter. Die...

Wenn du deine Arbeit gemacht hättest, statt dich mit Craig im Whirlpool zu aalen.

Craig hat ja versucht, uns die Männer und den Truck zu beschreiben.

Ja, zum Glück waren wir im Whirlpool, wär ich bei den Tränken gewesen,

hätte ich den Truck gar nicht gehört.

Wenigstens brauchst du jetzt nicht mehr so viel Staub zu wischen, Meg.

Ich würde Ihnen gern einen Tee anbieten, Frank, aber leider ist der Kessel...

Oh mein Gott, der Bungalow. Der Bungalow!

Bei euch ist nichts weggekommen? - Hab mich nicht getraut, es ihr zu sagen.

Lohnt nicht, uns zu beklauen.

Hoffnungslos. Man denkt doch, er könnte was unternehmen, aber er sagt nur,

ich soll 'nen Versicherungsantrag ausfüllen. - Bist ganz schön fertig, was?

Na, klar bin ich fertig. Ist doch Zeitverschwendung,

die Formulare und Anträge auszufüllen. - Da hatte sich viel angesammelt.

Dinge von deinem Vater. - Die sind versichert.

Ja, sag ich mir auch immer. Häng' dich nur nicht an Dinge.

Sollte Killarney morgen abbrennen, würde ich nichts vermissen.

Das hören deine Eltern sicher gern.

Außer vielleicht den Hubschrauber.

Die sind übrigens noch bis zum Wochenende in Adelaide.

Willst du nicht rüberkommen zum Abendessen?

Na ja, du hast ja jetzt keinen... - Keinen Esstisch mehr, willst du sagen?

Ja, ja, ja. - Keine schlechte Idee mit dem Essen.

Ich lad dich ein in Gungellan. - So schlecht koche ich auch wieder nicht.

Nein. Wir können ja im Pub fragen, vielleicht hat jemand was gehört.

Wer weiß, möglicherweise bietet jemand einen Esstisch günstig an.

Vielleicht hast du Glück. - Ich will diese Kerle.

Alles in Ordnung, Tess? - Bis auf mein Haus, das ausgeraubt wurde,

meinen Rücken, der wehtut, und meine Arme, die gleich abfallen.

Komm, wir haben 'ne Menge Säcke geschafft. - Aber noch längst nicht alle, Nick.

Ich muss jetzt los.

War ein schwerer Tag, was?

Was ist der Über-Nacht-Tarif für den Truck? - Was?

Na, die Säcke müssen ins Silo, sonst verlieren wir Geld.

Du kannst nicht mehr, Tess. Ich auch nicht. - Tagestarif plus dreißig Prozent.

Über Nacht, wenn sie ihn nicht mal fahren?

Zehn Prozent. - Zwanzig.

Und um 8 Uhr früh muss ich ihn wiederhaben. - Ok.

Und wie komm ich jetzt nach Gungellan? Das Abendessen kocht sich nicht von allein.

Sieh's doch als Chance und du besorgst dir 'n besseren Computer...

und betreibst deine Farm effizienter. - Ach, waren wir vorher etwa ineffizient?

Nein! Nimm doch ein paar Möbel von uns an. Mom hat die Zimmer vollgestopft.

Ich denke, Nick hat alles für Wilgul. - Ja, aber richtig gut ist nur sein Klavier.

Tut mir leid, ihr ganzer Ärger, aber ist doch schön,

wenn man ein bisschen unterstützt wird. - Milde Gaben will ich nicht.

Das ist keine milde Gabe, das ist 'ne Leihgabe.

Sind Sie beide verheiratet? - Nein!

Wir sind Geschäftspartner. - Ach, ist doch dasselbe.

So, alles klar, unten sind die Stromkabel jetzt komplett neu verlegt.

Nur schade, dass wir keine Elektrogeräte mehr haben.

Ja, das ist Pech. Donnerstag machen wir weiter.

Mick.

Ich bleibe noch hier. Da muss noch einiges aufgeladen werden.

Ja. Ja, gut, alles klar. Hast du 'ne Fahrgelegenheit?

Ja, hab ich. - Ich hol dich Donnerstag ab.

Kannst du mich mitnehmen in die Stadt? - Ja, steig ein.

Das heißt wohl, du hast heut Abend Zeit.

Ich hab Mist gebaut, Jodi, da möchte ich mich hier wenigstens nützlich machen.

Das ganze Haus? Und was ist mit Casino?

Nein, nein, den Pferden geht's gut, da gibt's keine Schwierigkeiten.

Wenn Sie was hören, rufen Sie uns an. Oder den Sergeant.

Ok. - Danke, Neil.

Du bist ja auch hier. - Ach, ich wollte mich nur mal umhören,

ob jemand was gehört hat. Und du? - Dasselbe. Erfolg gehabt?

Nein.

Isst du was mit? - Ja, ich komm gleich.

Sei vorsichtig, Claire. Du weißt, wie empfindlich Thompson ist wegen Casino.

Ja, du kannst mir ruhig vertrauen.

Hallo. - Tag.

Zeigst du dich wieder nach dem großen Strip?

Ja, mehr als mein Gesicht zeig ich nicht. Ihr habt Problem auf Drover's?

Schläfst du jetzt auf dem Boden? - Nein, ich hatte Glück.

Bei mir lohnt es sich nicht zu klauen, mein Bett am wenigsten.

Kommt drauf an. Matratzen- oder Futon-Schläfer?

Kommt drauf an, was ein Futon ist.

Bier? - Ja.

Ja.

Hör zu, Claire, ich denke,

wir sollten unsere Geschäftsführung nach Killarney verlegen.

Das macht doch Sinn: Da ist der Computer mit der Software, Fax, Telefon, und all das.

Du bist der Geldgeber, Alex. - Ja.

Und jetzt willst du alles zu dir verlegen? - Hör auf, du leidest unter Verfolgungswahn.

Ich will damit nur zeigen, dass die Geschäfte weitergehen...

bei "Ryan McLeod Horse Services". - "McLeod Ryan Horse Services".

Hab mich versprochen. - Dein Name erscheint nicht auf dem Schild,

wenn du so weitermachst. - Eine Fleischplatte! Grün 48!

Grün 48! - Hey, guck mal, du hast gewonnen. Hallo!

Meine Glückssträhne setzt ein.

Ach, soll ich dir das lieber abnehmen? Du hast ja gar keinen Kühlschrank.

Hey! Deine Anteilnahme lässt noch sehr viel zu wünschen übrig.

Ach, Claire, wir sind fast fertig mit dem Saatgut.

Vielleicht noch eine Fuhre.

Craig hilft mit. Wir fahren nach Wilgul, und sind bald wieder da.

Mein Rücken tut vielleicht weh! Jetzt wär der Whirlpool 'ne Wohltat.

Entschuldigung, den Whirlpool hätte ich nicht erwähnen sollen.

Ich wünschte, sie hätten ihn auch geklaut,

mit mir drin.

Es ist so furchtbar, Claire. Alles ist weg.

Das muss schlimm für dich sein.

Ich meine, wirklich richtig schlimm.

Es geht schon.

Ich weiß bloß nicht, wohin ich mit dieser Fleischplatte soll.

Ich nehm sie zu uns. Im Bungalow habe wir einen Kühlschrank.

Mann, freu ich mich jetzt auf einen Kaffee.

Habe ich die letzten Säcke auf Drover's wirklich geschafft?

Und alles noch in der Zeit. - Erst mal frühstücken.

Hm, Eier und Speck. - Für mich Rührei.

Spiegeleier, bitte.

Wo sind deine Sachen? - Diesmal kann ich aber nichts dafür.

Hier stand das Flurtischen aus Zedernholz, von meiner Großmutter.

Sie waren die ganze Nacht nicht zu Hause? - Aber wir waren zwischen Drover's...

und Nicks Koppel dauernd unterwegs. - Die haben Sie beobachtet und wussten,

wie lange die Fahrt dauert. - Irgendwas können Sie doch sicher tun.

In der Stadt würde ich eine Fahndung nach dem Truck rausgeben,

aber hier fährt keiner Streife, wen soll ich da verständigen?

Also, Brot und Eier sind da. - Aber nichts, womit man kochen kann.

Und die anderen Farmen zwischen hier und Gungellan?

Irgendwer muss doch gestern Nacht den Truck gesehen haben.

Ich kann fragen, aber ich sehe schwarz. - Das war's, das ganze Haus ist ausgeräumt,

und wir können nichts dagegen tun?

Meinen Sie, die kommen wieder? - Wüsste nicht, wieso.

Los, bringen wir den Truck zurück, ehe Charlie uns den Tagestarif berechnet.

Nein, nein, ich versichere Ihnen, es besteht kein Anlass zu...

Wenn Sie das so sehen.

Alles organisiert, wie's scheint.

Ich hab noch 'n alten Schuhkarton für die Quittungen.

Das war Neil Thompson, er holt Casino ab. - Was? Das kommt nicht infrage.

Ruf ihn noch mal an. Sag ihm, wir schaffen das Pferd nach Killarney...

und verlagern den Betrieb dorthin. Claire, das ist die einzige Lösung.

Wenn wir unsere Kunden nicht beruhigen, haben wir bald keine Firma mehr.

Diese Mistkerle stehlen keine Pferde, Alex, die haben die Sachen meines Vater gestohlen.

Und die meines Großvaters und meiner Urgroßmutter.

All die Erinnerungen, sogar den Geruch.

Alles, was für mich "zu Hause" bedeutet, haben sie gestohlen.

Ich kann nicht noch die Pferde verlieren.

Ok.

Die bleiben hier. Und Neil Thompson sagen wir,

er soll nicht so zimperlich sein.

Ob deine Mutter uns was zu essen macht?

Frank meint, die könnten die Sachen inzwischen in Adelaide verkauft haben.

So 'n Mist.

Gestern waren sie in Drover's. Und vorige Nacht in Wilgul.

Die können das Zeug höchstens bis Fisher gebracht haben.

Wer sagt denn, dass sie gleich abladen? Sie könnten die Sachen auch monatelang...

in 'ner Scheune verstecken. - Ist viel zu riskant.

Ich würd's so schnell wie möglich abstoßen. Man könnt's ja versuchen.

Was denn?

Wir fahren nach Fisher und sehen uns in den Antikläden um.

Hast du Motorradhelme?

Na ja, meinen Couchtisch zum Beispiel, den hätten sie mitnehmen können.

Der ist noch von meiner Mutter, sehr hübsch. Und einige meiner Vasen.

Die antiken sind besser als manche von den Sachen hier.

Das war sicher nur, weil sie's eilig hatten.

Meinst du? - Ich hätte sonst bei dir alles ausgeräumt.

Weißt du, wo Jodi ist? - Schon im Whirlpool nachgesehen?

Hallo? - Kommen Sie rein.

Meg. - Frank.

Das klingt jetzt vielleicht verrückt und es gibt einen Altersunterschied,

aber ich muss mit Ihnen reden. - Hi.

Wen wollten Sie sprechen?

Jodi. Ist sie da? - War sie nicht auch in Wilgul?

Ja. Klar war sie da, na klar.

Dann fahr ich mal wieder. - Keinen Tee?

Nein, danke. Nächstes Mal vielleicht.

Was war das eben? - Weiß ich auch nicht.

Was will er denn von Jodi?

Charlie kommt spät. Der konnte wenigstens ausschlafen, der Glückspilz.

Ich bin noch nie beraubt worden. - Ich schon.

Mit der Liste wird man nie fertig. - Die Liste der gestohlenen Sachen?

Ja.

Du denkst, du hast alles notiert, und eine Woche später merkst du,

dir fehlen Ohrringe. 'n Monat später deine Lieblings-ABBA-Platte.

ABBA-Platte?

Ja.

Big Charlie, bitte kommen. Over.

Was liegt an, hier ist Big Charlie.

Das Funkgerät antwortet ja nicht von selbst. Over.

Danke für den Tipp, Charlie. Over.

Kein Problem. Over. - Hübsches Klavier gestern Abend, Alter.

Halt uns auf dem Laufenden. Der Scheck für dich ist in der Post.

Over und out.

Kein Probleme, Big Charlie over und out.

Big Charlie kann offensichtlich mehr, als nur dusselig reden.

Die Polizei würde uns auch nichts nützen. Die schnappen sich Charlie,

stellen ein paar Fragen, und der zieht den Kopf ein.

Na, du hast doch diesen Typ gehört, da kann er sich nicht rausreden.

Nein, nicht Charlie, aber dadurch haben wir noch lange nicht die Einbrecher...

und auch nicht unser Sachen zurück. - Da kommt er.

Wir stellen ihn mal auf die Probe. - Wie denn?

Morgen. - Hallo.

Alles geschafft? - Ja, bis auf zwei Säcke.

Danke. - Ja, danke.

Wir brauchen 'ne Bio-Sämaschine. Zur Aussaat.

Ja, kriege ich irgendwie hin. - Hier ist meine Nummer.

Ich pass ein paar Tage auf Killarney auf, meine Eltern sind in Adelaide.

Alles klar. Gut, ich rufe Sie dann an, wenn die Sämaschine frei ist.

Aber rufen Sie erst morgen an, wir sind heute den ganzen Tag in der Stadt.

Ja, ok. Ich ruf morgen früh an. - Danke, Charlie.

Der verzieht keine Miene. Der wäre 'n guter Pokerspieler.

Vielleicht. Aber vielleicht hat er's auch nicht geschnallt.

Na ja, es war den Versuch wert. Aber es war wohl nicht sehr geschickt,

zu fragen, ob sie gestohlene Möbel gekauft hätten.

Wir könnten uns ein Hotel suchen.

Doppelbett?

Ja, aber wir wären in zwei Sekunden eingeschlafen.

Aber wir würden nebeneinander aufwachen. - Ja, schon.

Der Dielenschleifer.

Da ist er. - Ich denke, der ist riesengroß!

Craig! Craig!

Oh, hallo, Craig! - Tag, Bill, wie geht's?

Halt!

Komm schon! Komm schon! Versuch's doch!

Du meine Güte! Bist du verletzt?

Kannst du rennen! Was hättest du gemacht, wenn du ihn geschnappt hättest?

Wie unsere Schafe hätte ich ihn freigeschnitten, gedrencht und entmannt.

Oh.

Los, komm.

Ach, es gibt tatsächlich mehr als eine von diesen scheußlichen Lampen.

Oh.

Mein Gott,

da, unser Esszimmer.

Hat Killarney keine Alarmanlage? - Dad vergisst immer, sie einzuschalten.

Und was nun? - Abwarten.

Na gut. Claire und Alex.

Hallo. - Tag.

Alle weg aus Killarney? - Ja.

Gut. - Meint ihr, das funktioniert?

Ach, da die wohl ziemlich raffgierig sind, haben wir 'ne Chance.

Die Polizei lässt sich auch sehen? - Nein. Der junge Polizist glaubt nicht,

dass sie kommen. - Falls doch, sollen wir sie anrufen.

Ist typisch.

Ach, wir werden schon fertig mit diesen Verbrechern.

Und wenn sie nun bewaffnet sind? - Nein, dann würden sie anders vorgehen.

Man kann nie wissen.

Du hättest diesen Charlie gleich k.o. schlagen sollen.

Aber so kriegen wir die ganze Bande und 'n Truck voller Beweise.

Achtung!

Was machen wir jetzt? - Wir warten.

Lassen Sie mich raten: Sie brauchen noch eine Erklärung von Jodi.

Nein. - DNS-Probe, vielleicht?

Hören Sie, Frank, Sie fühlen sich bestimmt sehr einsam hier,

und all ihre Freunde sind in der Stadt, und die jungen Mädchen sind begehrenswert...

Jodi ist nicht interessiert, Frank.

Jodi? - Ja.

Ich sag's so, wie es ist.

Ich interessiere mich nicht für Ihre Tochter, Meg.

Oh! Wieso...

Dann ist ja gut. - Ich interessiere mich für Sie.

Ich wollte mich schon länger mit Ihnen verabreden. Ich wusste nicht,

ob Sie frei sind. Ich...

Oh.

Ich...

Gungellan Station an 16! - 16 an Gungellan Station. Kommen.

Möglicherweise findet ein Einbruch statt. - Verstanden. Warten.

Ich muss gehen. Können wir das Gespräch ein andermal fortsetzen?

Klar.

Es ist soweit.

Die waren aber schnell.

Vielleicht standen die nicht auf Moms Möbel. - Was ist, Frank, wo bleiben Sie?

Claire!

Warte, Claire. - Alex! Alex!

Das war unsere Idee. War doch unsere Idee? - Ja, ja.

Lass mich mal. Eine hilflose Frau überfahren die nicht.

Das vielleicht nicht, aber dich schon.

Tag! - Guten Tag.

Ich soll hier Dielen schleifen, hab nur das falsche Haus erwischt.

Oh, das ist ja schlecht. - Ja. Ich bin spät dran, ich glaube,

ich bin falsch abgebogen. - Ach, suchen Sie vielleicht das Haus...

vom alten Race Hayley? - Ganz genau.

Ja, ja. Noch 20 Kilometer. - Oh. Toll. Na, dann wollen wir mal.

So, Hayley lässt seine Dielen schleifen? - Allerdings.

So 'n Pech, denn der alte Hayley hat keine Dielen, sondern PVC-Fliesen.

Da kommt er!

Er wird uns doch wohl nicht rammen? - Darüber wäre Alex nicht glücklich.

Ist das der gesuchte Truck? - Ja.

Jetzt wird's interessant. - Ja.

Ich bin Tess McLeod, und Sie haben die Ohrringe meiner Mutter.

Und ich bin Claire McLeod, und Sie haben den Schreibtisch meines Vaters, Mistkerl.

Nicht aufregen, Claire. Steigen Sie aus.

Hoffentlich ist die blaue chinesische Vase dabei draufgegangen.

Charlie, stimmt's? - Schmeckt's, Dicker?

Hi. - Hi.

Hab gehört, man hat die bösen Typen. - Sind doch alle böse.

Ach, einschließlich Brick? - Na, eine Ausnahme gibt's immer.

Wolltest du was Bestimmtes? - Ja, ich wollt' mir mal dein Bett ansehen.

Ach, wirklich? - Du hast doch gesagt, es ist nicht so toll.

Da hab ich gedacht, man müsste den Rahmen vielleicht spannen.

Ja. Gut möglich.

Das kriegst du wieder, wenn ich fertig bin.

Das war Neil Thompson am Telefon.

Wann holt er ihn ab?

Gar nicht.

Ich hab ein bisschen diskutiert mit ihm. Konnte ihn überreden, ihn dazulassen.

Jetzt, wo die Diebe gefasst sind.

Ich hab mir überlegt, vielleicht ist auf dem Schild...

ja doch Platz für beide Namen.

Hört sich gut an. - Ja.

Claire Louise McLeod. Alex...

Ryan genügt. - Nein, nein, gleiches Recht für beide.

Dein voller Name soll ebenso draufstehen. - Ist nicht so wichtig, Claire.

Wie ist denn deine zweiter Vorname, Alex? - Es ist deine Firma, ja?

Ich bin nur stiller Gesellschafter. Die brauchen keinen zweiten Vornamen,

Ende der Durchsage. - Oh, der muss es ja in sich haben.

Lass es jetzt, ja? - Sag doch mal, Cederic?

Lass mich in Ruhe, Claire. - Ferdinand? Archibald?

Hör auf. - Nun sag schon.

In einem verseuchten Pickup können wir den Rest nicht transportieren.

Nein.

Und Bio-Folie, um ihn auszukleben, haben wir noch nicht.

Aber wir könnten den Rest doch ganz einfach ausstreuen,

als schönes, gesundes Hühnerfutter. - Bio-Hühner, das ist 'ne gute Idee.

Ich hab 'ne bessere.

Die Fleischplatte kam ja genau richtig. - Nein, danke, Meg.

Claire, sieh mal, ich hab was für dich.

Mehr konnten wir auf dem Motorrad nicht mitnehmen,

aber, Frank organisiert das mit dem Rest.

Dads Lampe.

Die ist ganz gut als...

als Leselampe. - Danke, Jodi.

Ihr habt euch wieder die Maschine ausgeliehen.

Ja, danke. Der Tank ist fast leer. - Danke, dass du's mir sagst.

Kein Problem. - Noch 'n Bierchen, schöne Marion?

Danke sehr, Nick. - Was ist denn?

Das ist sein zweiter Vorname.

Ja, Marion, ok? Lacht nur ordentlich. Dann haben wir's hinter uns.

Marion?

Mom hat für John Wayne geschwärmt. Das war angeblich sein echter Name.

Oh. Und wie ist deiner?

Sie stand auch auf Gary-Cooper-Filme. - Aha. Und sein richtiger Name war?

Gary.

Da hast du ja den Kürzeren gezogen, was? - Du sagst es.

Wie magst du dein Fleisch, Marion? - Cheers!

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