All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E15_PAL_ger

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Original subtitles

Was bisher geschah...

Du klaust meine Sachen. - Wer bist du?

Das wäre meine nächste Frage. - 'ne Bekannte von Brick.

Brick ist weg. - Er braucht 'n paar Sachen.

Und? Hat die Bekannte von Brick auch einen Namen?

Ja. Eigentlich ist er mein Freund. Becky.

Ich bin Jake. Ich spring hier für ihn ein.

Terrence Dodge, ich nehme Sie fest wegen der Weitergabe von Diebesgut.

Was soll das denn bringen? - Steigen Sie in den Wagen, Terry.

Das tust du nicht. - Sie können ja alle mitkommen.

Kommen Sie, das ist doch Unsinn. - Sie sind festgenommen, Terry.

Das steht immer zwischen uns.

Kann man nun nicht mehr rückgängig machen. Leider.

Ich kann die Anzeige nicht zurückziehen, aber vor Gericht sage ich für Sie aus.

Besser als gar nichts.

So, Leute, ich möchte euch meinen neuen Geschäftspartner vorstellen.

Ryan - McLeod Pferdeausbildung. - Hm. McLeod - Ryan.

Und irgendwann wollen wir auch züchten. - Herzlichen Glückwunsch!

Gratuliere! - Klasse!

Ja doch! Ja!

Wer ist denn das? - Ich komme!

Mach bloß nicht auf!

Hast du 'n besseren Vorschlag? - Hörst du keine Nachrichten?

Ein Fremder klopft nachts an die Tür, erzählt was von 'ner Autopanne,

und ehe du dich versiehst, sind alle ermordet!

Hi. Ähm, mein Name ist Finn.

'tschuldigung, ich weiß, es ist sehr spät. Mein Wagen hat 'ne Panne, und...

ich wollte fragen, ob ich mal telefonieren kann.

Klar können Sie das, aber nicht um diese Zeit.

Wo steht er denn? - Ich hab wohl Glück gehabt.

Die blöde Karre ist direkt vor Ihrem Tor verreckt.

Ach so. Dann können wir ihn abschleppen und nach sehen.

Claire! - Setz Wasser auf, ich bin gleich wieder da.

Ich komm gleich raus, ich zieh nur Stiefel an.

Hallo, Sergeant, wir... - Dieses Revier ist zurzeit nicht besetzt.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht.

Nehmen Sie's meiner Schwester nicht übel. Sie hat so lange in der Stadt gelebt,

dass sie jeden gleich für einen Axtmörder oder Vergewaltiger hält.

Alles klar, Jungs.

So, es kann losgehen.

Wo hat Finn die denn entdeckt? - Nicht schlecht, Finn.

Ich dachte, dir hilft 'n missmutiger Farmer, keine so schöne Frau.

Sie bleiben schön da, wo Sie sind. Meine Schwester weiß, wo ich bin, klar?

Hey, hey! Ist ja gut. - Sie sollen stehen bleiben, hab ich gesagt!

Keine Hektik, ok. Geben Sie mir das Seil.

Ok. - Halt! Nicht schießen!

Keine Bewegung.

Wir können alles erklären! - Keine Bewegung, hab ich gesagt!

Ich seh nach.

Hand raus!

Das solltest du dir mal ansehen, Tess.

Ihr seid Stripper?

Ja. - Genau.

Nehmt die Hände runter, Jungs.

So aufregend ist es auch wieder nicht.

Schenkt ihr uns 'ne Vorschau? - Auf gar keinen Fall.

Gungellan ist unser erster Auftritt, wir müssen uns noch ans Strippen gewöhnen.

Ach, für uns wär das auch 'ne Premiere. - Oh ja.

Ich hoffte, er wär heut Nachmittag fertig? - Keine Chance. Wir müssen...

'ne neue Lichtmaschine bestellen. Ein paar Tage dauert das sicher.

Dann sitzen wir hier erst mal fest. - Ich ruf eben an.

So 'n Pech. Dann müsst Ihr wohl hierbleiben. - Aber das...

Wir finden schon 'ne Lösung. Ich bin jetzt mit Alex verabredet, wir haben viel zu tun.

Ich muss die Pumpe reparieren. - Im Haus ist genug zu essen.

Nehmt euch doch noch Cornflakes. - Die sind vier Stunden gefahren,

die brauchen jetzt was Deftiges. - Übernimmst du das? Ich füttere die Pferde.

Also, ich hab ja schon mal gekocht. - Ja, einmal. Ich erinnere mich.

Kann ich irgendwie helfen? - Nicht nötig...

Komm, setz dich doch hierher, Jodi. - Genießen Sie das Essen meiner Tochter.

Ihrer Tochter? Ich dachte, Sie sind Schwestern.

Bleiben Sie ruhig noch 'n bisschen.

Ich weiß nicht, welcher normale Mensch macht denn so was?

Was ist denn schon dabei? Wenn man gut gebaut ist.

Würdest du so was machen? - Ja, zeig mir die Frauen,

und ich reiß mir die Sachen vom Leib. - Ach ja, richtig. Karaoke 1997.

Begünstigt durch Nicks selbst gebrautes Bier.

Ich sah doch gut aus, oder?

Denk dran, du bist der stille Teilhaber. Du hast 'ne volle Brieftasche, nicht mehr.

Meine Lippen werden versiegelt sein. - Gut. Ach, und...

wenn seine Frau auftaucht, behalt dein Zeug an, ja?

Los, geh schon rein.

Ihre Ausbildungsmethode gefällt mir, Claire, aber was ist mit Australian Bloodlines?

Ach, die können Sie vergessen, Neil. Die sind weg vom Fenster.

Und wann wird Casino so weit sein? - Na ja, er hat jetzt...

eine Weile pausiert. Zwei bis vier Monate.

Also, ich schätze, wir kriegen ihn schon hin bis zur Gungellan-Show, ok?

Aber das können wir nicht garantieren. - Sie haben mein Wort, Neil.

Das ist besser als 'ne Garantie.

Und, ähm, wie viel? - Dasselbe wie vorher.

Hören Sie, als Bonus, Neil,

übernehmen wir Casinos Kosten fürs Turnier, ok?

Das steht nicht im Vertrag, Alex. - Wir nehmen's in den neuen Vertrag auf.

Ach, würden Sie uns kurz entschuldigen?

Was soll denn das? Casino ist dann noch nicht so weit.

Also, Verkaufsregel Nummer eins heißt: Erzähl dem Kunden, was er hören will.

Ums Turnier kümmern wir uns danach, ja?

Also, Neil, Sie sind ein intelligenter Mann. Sie haben 'ne Nase für ein gutes Geschäft.

Na, was meinen Sie? - Ach, ich werd's mir überlegen.

Ich melde mich dann.

Was hast du an "stiller Teilhaber" nicht verstanden?

Na, du hattest ihn ja nicht im Griff. - Ich bin die Ausbilderin!

Ja, sogar eine sehr gute, Claire. Aber dein Verkaufsgeschick...

reicht nicht mal aus, um Killarney zu düngen.

Vielen Dank, mein Lieber, ich verstehe ziemlich viel vom Düngen. Mehr als du!

Ach, unter der Spüle ist noch ein Topf, den du benutzen könntest.

Ihr Frauen betreibt diese Farm ganz allein? - Ja!

Der Mechaniker in Gungellan hat die Lichtmaschine bis morgen da.

Nein, das ist zu spät. Wir haben die Halle für heute Abend gebucht.

Wir müssen rumfahren und Foyer verteilen. - Versucht's beim Mechaniker in Fisher,

aber ich seh da schwarz.

'tschuldigung. Mir ist irgendwie schlecht. - Vielleicht bei dem Gedanken,

sich vor der ganzen Stadt nackt auszuziehen? - Nein, das macht mir nichts aus,

aber wenn sowieso keiner kommt... - Hey, ich kann euch doch rumfahren.

Das geht nicht, du hast hier zu tun. - Aber Mom...

Die Jungs können mit dem Postauto in die Stadt fahren.

Fang mal mit dem Abwasch an.

Ich hol das Zeug aus dem Bus. - Ja.

Das mit dem Postauto bringt nichts. Wir brauchen unsern Wagen, wegen der Plakate.

Wir müssen Flyer verteilen, sonst... - Das läuft, ich ruf ein paar Leute an.

Das reicht nicht. - Wieso nicht?

Wir brauchen ein volles Haus.

Ich sag es ungern, aber es ist nicht für uns.

Hey, mir kannst du's wirklich erzählen.

Wir sammeln Geld für Michaels kleinen Bruder.

Was... was ist mit ihm?

Er hatte letztes Jahr einen Traktorunfall.

Üble Sache.

Hallo. - Hi!

Ist mein Saatgut da? - Denke schon.

Wirklich? Wo? - Kannst es nicht verfehlen.

Komm, Oscar.

Ich hab seit Monaten recherchiert, hab das Land ausgesucht,

den Boden prüfen lassen und ein richtiges Schnäppchen gemacht beim Saatgut.

300 Sack statt Container-Schüttgut.

Wow!

300 Sack ist ja 'ne Menge, oder? - Ja, das glaube ich,

dass das ein Schnäppchen war.

Ich hab Ihre Nachricht gehört. - Ah, verdammt!

Ich hab vergessen zurückzurufen. - Schon gut, Tess.

Ich weiß von Ihrer Schwester, dass Sie noch leben.

Ach, ja? Ähm, kann ich Ihnen was zu trinken anbieten?

Sie wissen wohl nicht zufällig, wo Meg ist, oder?

Doch, hinten im Garten, Frank.

Das wollen Sie alles säen? Ganz schön viel Arbeit.

Was sagt denn Ihre Freundin dazu, dass Sie strippen?

Ich hab keine Freundin. - Ach was?

Ein so gut aussehender Junge wie Sie?

Danke. Na, keine Sorge, nach heute Abend reißt man sich um Sie.

Meg. - Ach, Frank.

Ich hätte Sie fast nicht erkannt. - Haben Sie mal kurz Zeit?

Es geht um Terrys Gerichtssache. Denn der Prozess rückt näher.

Ich wollt Sie mal fragen, ob Sie vielleicht für ihn aussagen würden.

Man wird Sie in etwa fragen, wie lange Sie Terry kennen,

und in welcher Beziehung Sie zu ihm stehen. - Vor Gericht?

Ganz kurz. Nach 15 Minuten sind Sie entlassen.

Tut mir leid, aber da kann ich nicht helfen. - Und wenn er ins Gefängnis kommt?

Das hätten Sie sich vor Ihrer Anzeige überlegen sollen.

Das war ein Fehler, ich weiß. - Kann man so sagen.

Sie machen es also? - Nein!

Wieso nicht? - Ich hab meine Gründe.

Tess, hast du Lust auf 'ne Spritztour? Zu den Briefkästen, ich verteile Flyer.

Klar, wenn du mir die Säcke wegzauberst, bevor Claire zurück ist.

Oh! Zu spät.

Du weißt, wir haben ausnahmsweise das Haus voller kräftiger Männer.

Überlass mir nächstes Mal das Reden. - Du stellst mich nur bloß, Alex.

Halt doch einfach deine große Klappe!

Claire, wir müssen zusammenarbeiten, so... - Nein, müssen wir nicht!

Wir können auch getrennt arbeiten. Hier, das ist die Hälfte der Kundenliste.

Mal sehen, wer die meisten Kunden kriegt. - Ganz, wie du willst.

Ohne Konkurrenten zu sein. - Keine Sorge, ich schaff sie weg.

Du brauchst nichts zu machen. - Was?

Mein biologischer Weizensamen, ich schaff ihn hier weg.

Von "biologisch" hast du nichts gesagt. - Das ist nicht nur wirtschaftlich...

interessant und umweltfreundlich, bei Bioware erntet man 20% mehr...

Dann müsste der ganze Betrieb doch chemiefrei sein!

Oh, Mist. Mist! Mist!

Ich will Sie nicht nerven, aber ich versteh das nicht.

Sie haben sich doch schon mal für ihn eingesetzt.

Das war auf dem Polizeirevier, nicht vor Gericht.

Was ist der Unterschied? - Wer sagt denn noch aus für Terry?

Na ja, ich natürlich, weil ich ihn anzeigte. Harry, als sein Arbeitgeber,

und Alex, als Arbeitskollege. - Und in welcher Eigenschaft sage ich aus?

Als seine...

Freundin. Sie kennen ihn länger als jeder andere.

Terry und ich waren mehr als Freunde. - Ja, und?

Das ist ja auch kein Geheimnis, aber...

das bedeutet nicht, dass man das alles öffentlich darlegen muss.

Macht es Ihnen so viel aus, was andere denken?

Wir sind auf dem Land, Frank. Sie sind seit 5 Minuten hier...

und verschwinden gleich wieder. Ich muss hier leben.

Ich hab zigmal mit denen gesprochen, und keiner hat was davon erwähnt,

dass man den ganzen Betrieb auf Bio umstellen muss.

Was ist denn?

Was ist denn mit dem los?

Wenn das heute Abend stattfinden soll, musst du mithelfen.

Craig verteilt schon die Flyer, aber jeden erreicht er auch nicht.

Wo ist das Fleisch für den Hund? - Ich hab hier 'ne Liste.

Kannst du ein bisschen rumtelefonieren? - Gestern war's noch da!

Ach, Mom, es ist wichtig, ja? Wenn du mit ihnen sprichst,

erzähl ihnen das von Michaels Bruder. - Ich will's wegwerfen,

weil's schon etwas gammlig war.

Jodi, hast du's weggeräumt? - Mom, ist doch egal, wo das...

Hundefleisch?

Eben ging's ihnen noch gut.

Oh, mein Gott, die Stripper!

Ich hab sie alle vergiftet!

Mir ist so furchtbar schlecht.

Möchtest du noch was trinken?

Vielleicht war's doch nicht das Fleisch. Ich meine, dir fehlt ja nichts.

Ich hab nichts davon gegessen, weil es so eklig schmeckte,

aber ich wollte nichts sagen. - Oh.

Ach, was wird denn nun aus der Show? - Was?

Wir müssen was tun. Ich mein, Michaels kleiner Bruder hatte einen...

schrecklichen Unfall mit einem Traktor und sitzt jetzt im Rollstuhl.

Das ist ja furchtbar! - Er kommt in ein paar Wochen...

aus dem Krankenhaus, und sie sammeln Geld für die Rollstuhlrampe, Geländer und so was.

Was können wir denn tun? - Wir könnten höchstens selber strippen.

Nein, Mom bringt mich um. Da ist die Post.

Aha!

Hi!

Das ist so lieb, dass du das machst, Craig. - Ich verteil die doch nur.

Da wär noch eine Kleinigkeit. Weißt du, die Stripper...

haben eine Lebensmittelvergiftung. Es ist möglicherweise meine Schuld.

Jetzt such ich Ersatzleute. - Jodi! Ich bin noch nicht fertig.

Ich weiß, es ist viel verlangt, aber es ist für einen kleinen Jungen,

der das Geld dringend braucht. Und völlig nackt wär man ja auch nur...

für ein paar Sekunden. - Jodi! Ich wär dir ewig dankbar.

Ich mach's.

Im Ernst? - Kein Problem.

Danke!

Ich soll mich ausziehen? - Ja.

Vor der ganzen Stadt? - Ja, schon.

Warum nicht, heute läuft sowieso nichts im Fernsehen.

Du machst es? - Ja, ist doch auch für 'n guten Zweck.

Danke! Danke, danke, danke, danke!

Ich weiß nicht. Ich hab mich noch nie...

vor einem Haufen fremder Leute nackt ausgezogen.

Da ist nichts dabei.

So? Findest du? - Ja, du musst bloß...

'n bisschen lächeln und dich ausziehen. Stück für Stück.

Aha. Du meinst, so?

Ja, aber langsamer.

Sei erotisch. Du ziehst dich ja nicht aus, um dein Zeug in die Waschmaschine zu tun.

Du machst einen Strip.

Schön...

Wirklich schön...

Ja, das müsste gehen.

Ich finde sie alle süß. Aber Finn ist am schnuckeligsten.

Abgegrenztes Land! Das ist ein riesiger Besitz.

Ich pflanze meinen Weizen ja nicht neben die Schafsdesinfektion.

Die werden mir nie verzeihen. Ich hab... - Muss der ganze Betrieb biologisch sein,

ehe ich mein Saatgut pflanzen darf? - Tess, in fünf Stunden ist die Show,

und wir haben erst drei Kerle! - Vier.

Vier? - Ja, der Neue von Killarney, Jake.

Wenn du jetzt noch Nick fragst, sind es fünf. Das wär's.

Nein, nein, geht nicht. Ich muss... - Die Säcke räumen wir weg.

Komm, er sagt nicht nein, wenn du ihn fragst.

Nein.

Ich werd auch nicht hingucken. - Tut mir leid.

Na ja, ganz kurz vielleicht, aber ich fotografier das nicht und wenn,

würd ich's auf keinen Fall ins Internet stellen.

Also, Craig, Jake und Terry, die machen es doch auch.

Soll ich denen sagen, du bist zu schüchtern? - Sag denen, was du willst.

Du kannst doch tanzen, Nick, und das sieht cool aus, wenn du tanzt.

Und das ist nichts anderes, nur, dass du... - Ich mach das nicht!

Warum nicht? Es muss doch 'n Grund geben. - Das ist doch hirnrissig!

Ist wieder eine deiner fixen Ideen. Ich will damit nichts zu tun haben,

also, lass mich in Ruhe!

Ist er dabei? - Nein.

Warum denn nicht? - Lasst uns weitermachen.

Er ist gehorsam, spricht gut an.

Er braucht nur noch den richtigen Trainer. - Dafür steht in jedem Fall der Name Ryan.

Top-Anlagen und der gute Name von Killarney. - Für die Ausbildung bin ich zuständig,

und ich hab fürs Finanzielle einen stillen Teilhaber.

Ich bin für die finanzielle Seite zuständig. Die Ausbildung macht eine Partnerin.

Das Geld dafür hab ich. Oh...

Nicht ich persönlich, aber...

Kann ich nicht sagen, Warren, ich persönlich mache die Ausbildung nicht.

Nein, da steckt nichts dahinter, nur... - Dann rufen Sie an?

Ich ruf Sie dann an, ja?

Hey! Stand Patterson nicht auf meiner Liste?

Ich war schon bei ihm. - Ach? Ja, und?

Er ruft an, wenn er sich entschieden hat. - Gut.

Wie läuft's bei dir? - Ganz hervorragend, doch.

Schön.

Tja, ich muss noch zu ein paar Leuten. - Ich auch.

Wir sehen uns auf Drovers. - Klar, viel Glück.

Brauch ich nicht. - Ha!

Hattest du Erfolg?

Und du?

Niemand hat unterschrieben. - Ich hab keinen einzigen.

Sie wollen den Ausbilder kennenlernen. - Meine den Finanzier.

Sieht so aus, als müssten wir's miteinander aushalten.

Ja, sieht so aus.

Na?

Hör mal, wenn wir zusammenarbeiten, dann muss dir klar sein,

dass ich 'ne bestimmte Arbeitsmethode hab. - Ja, aber es ist nicht die einzige Methode.

Schon richtig, aber ich bin der Ausbilder. - Ohne mein Geld hast du nichts auszubilden.

Das werden wir ja sehen. - Was heißt das denn wieder?

Das heißt, ich blase die ganze Sache ab. - Nicht du, sondern ich!

Macht mal 'n Punkt! Wenn euch einer zuhört! Geht's ums Geschäft oder um Freundschaft?

Klärt das, sonst könnt ihr's gleich lassen!

Könnte ich die Sämaschine ausleihen? - Die nützt dir nichts,

die hat chemische Rückstände. - Ich muss meinen Weizen wohl ganz normal...

anpflanzen, dann ist es wenigstens kein Totalverlust.

Schade. Bioprodukte bringen gutes Geld.

Und ich möchte mich entschuldigen.

Ich wollte dich nicht bedrängen wegen der Stripperei.

Ich versprech dir, ich fang nicht mehr davon an.

Freunde? - Ja.

Aber theoretisch, weil wir uns wieder vertragen haben,

ich glaub, du wärst klasse gewesen. Ich versteh, dass du's nicht machen willst.

Das ist schon 'ne Riesensache, sich so vor allen Leuten...

Willst du wirklich wissen, warum ich da nicht auftreten will?

Ja? Willst du's wissen?

Klar.

Wow! Das waren sicher große Schmerzen.

Schmerzen machen mir nichts aus.

Das hab ich nicht gewusst.

Entschuldige.

Jetzt weißt du's.

Ich sehe nur dich, nicht deine "Kriegsverletzung".

So sehe ich das aber nicht.

Es kommt ganz darauf an, ob du deine Narben trägst oder deine Narben dich.

Das Schlimme ist, immer wenn einer was sagt, sagt der andere was dagegen.

Stimmt doch gar nicht.

Ja, kann sein.

Lass uns morgen zu Neil Thompson gehen...

und versuchen, einer Meinung zu sein.

Was bringt denn das, Claire? Wir versuchen es mal.

Na gut. Also, ich sage etwas, dann sagst du was.

Dann sag ich was. - Und du sagst was Kurzes.

Ok.

Gut. Bis morgen. - Bis morgen.

Pst... Hey, Jodi.

Ja?

Ich hab gehört, ihr sucht noch Stripper? - Ja.

Ich kenn mich da aus. Karaoke 1997, ich war 'n Knaller.

Also, ähm, ich weiß nicht, Alex.

Du kommst 'n bisschen spät. Die anderen mussten ein ziemlich...

rigoroses Auswahlverfahren durchlaufen, und...

na ja, du kennst ja nicht mal die Schrittfolge, oder?

Nein. - Kannst einsteigen.

Probe ist in 10 Minuten.

Und fünf, sechs, sieben, acht! Und drehen!

Zwei, drei, vier, fünf, sechs...

sieben, acht. Schritt, eins, zwei, drei...

vier, Hut ab, sechs, sieben, acht.

Und Schritt, Schritt, zwei, drei...

Nein, halt! Halt! Halt!

Stopp! Ok. Ok!

Du bleibst hinten. Du kommst vor.

Und eins, zwei, drei, vier,

fünf, sechs, sieben, acht.

Rowan, mach du weiter. Eins, zwei, drei... - Drei, vier, fünf...

sechs, sieben, acht. - Mehr Tempo. Schlaft nicht ein!

Abstände lassen, bitte.

Terry, falsches Bein. Craig, nicht so rumhampeln.

Ihr wollt berühmt werden? Ruhm kostet,

und hier fangt ihr schon an, zu bezahlen: mit Schweiß!

Wer will denn berühmt werden? - Quatschen bringt nichts, Terry.

Und Quatsch machen auch nicht, Alex. Los, ich will Schweiß sehen! Na, los!

Craig, im Takt! Noch mal von vorne!

Fünf, sechs, sieben, acht! Terry, falsches Bein!

Ihr seid sexy, ihr seid Stripper! Strengt euch an!

Hört auf die Musik, vertraut der Musik!

Falsche Richtung, falsche Richtung! Falsches Bein!

Aber wie sollen wir denn... - Hört doch auf den Takt der Musik!

Wie wär's, wenn wir einfach so machen? Das ist leichter.

Toll, besten Dank, Elvis!

Ich bin stolz auf euch, Jungs.

Euer Kostüm.

Und eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs...

sieben, acht! Und eins, zwei, drei, vier...

fünf, sechs, sieben, acht! - Ich kann nicht mehr.

Und eins, zwei, drei, vier...

Was ist denn jetzt? - Wir können nicht mehr.

Seid ihr noch nicht fertig, Leute? Wir müssen los!

Was? - Du meine Güte!

Für die Spezialeffekte ist gesorgt. - Sehr schön.

Spezialeffekte? - Ja, nur so 'n paar dekorative Gags.

Na, kommt, alle in den Wagen, vorwärts! Und wenn ihr die Schrittfolge vergesst,

denkt an... - Wir denken dran und vertrauen der Musik.

Aufs Tanzen achtet sowieso keiner, wenn ihr euch erst auszieht.

Ha, ha, ha!

Mom, bist du fertig?

Hi. Sekunde noch. - Hi.

Kommst du, Mom?

Äh, dir ist klar, dass wir gleich los müssen.

Geh schon, ich warte. - Worauf?

Wow!

Oh, danke. - Das darf doch nicht wahr sein.

Was hat sie denn? - Sie denkt wohl, dass ich versuche,

mit Ihnen zu flirten.

Sie hat Recht. Ich finde Sie super.

Und ich würd gern mal mit Ihnen ausgehen.

Ausgehen? - Ja, der Altersunterschied, aber...

mir ist egal, was die Leute denken, völlig egal!

Wenn man jemanden mag, dann mag man ihn. Schluss, aus.

Komm endlich, Mom!

Ja, gut. Gehen wir.

Er ist praktisch in meinem Alter. Du könntest seine Mutter sein, Mom.

Es ist widerlich. Das hast du ihm gesagt, oder?

Du denkst doch nicht etwa daran? Was werden denn die Leute sagen?

Wär mir egal.

Da sind sie ja alle. - Hallo!

Hi.

Wie fühlst du dich? - Nicht schlecht.

Tess ist vorgegangen, um zu sehen, wie viele Leute schon da sind.

Jedenfalls kommen jetzt noch massenhaft Leute.

Hey. - Hey.

Es ist so gut wie ausverkauft. Der Laden ist voll.

Na, was schätzt du? 100? 150? - Vielleicht noch mehr.

So 'nen Andrang hatte ich nicht erwartet. - Na ja, die wollen euch alle nackt sehen.

Jungs, ihr müsst, glaube ich! - Ja, kommt.

Viel Glück. - Bis nachher.

Ich pass auf, dass du unterwegs keinen weiteren Jugendlichen anbaggerst.

Das ist sehr mutig von dir, dass du mitmachst, Terry.

Jodi hat mich gefragt, ich wollte sie nicht enttäuschen.

Hey! Komm!

Ich muss jetzt wirklich los. Ich hab hier nur meine Frau abgesetzt...

Länger als zwei Minuten halten wir Sie nicht auf, Neil.

Hören Sie, Neil. Claire und ich sind uns jetzt über alles einig.

Ja, und obwohl das nicht immer der Fall ist, sind...

... die hitzigen Diskussionen... - ... Garant für die besten Resultate.

Die keiner von uns allein erzielen könnte. - Ja.

Sie werden bestimmt niemanden finden, der sich mehr für die Ausbildung...

Ihres Pferdes engagiert als mein Geschäftspartner und ich.

Ja, das hätt ich nicht besser ausdrücken können.

Danke, Alex.

Na, siehst du, Claire, es hat geklappt. - Ja.

Vielleicht wollte Neil auch nicht bei den Strippern gesehen werden.

Entscheidend war der professionelle Auftritt.

Mal sehen, wie du wirkst, wenn du in der Unterhose rumstolzierst.

Ähm, ich mach mich mal lieber fertig. - Ist Nick schon da?

Ich hab ihn noch nicht gesehen.

Ladys und Gentlemen, bitte einen großen Applaus für...

Nein! Ladys und Gentlemen, herzlich willkommen...

Das sind mir einfach zu viele Leute.

Ich kann das nicht. Das, das sind mir zu viele Leute.

Rowan!

Es wird richtig voll da draußen. - Hey, ist das nicht eher 'n Kinder-Tanga?

Kommt dir der nicht auch viel zu klein vor? - Ja, ich hätte nicht gedacht,

dass es so schwer ist, sich auszuziehen.

Ok, Leute. Legen wir los.

Jungs, Rowan ist schlecht geworden. Ihr seid jetzt nur zu viert.

Vier ist gut. Vier ist ok.

Ja.

Oh, hi!

Oh, mein Gott! Meine Mutter ist auch da!

Ich mach das nicht. Vergiss es.

Craig, sie ist deine Mutter. Sie hat dich schon öfter nackt gesehen.

Ja, aber es... Ich, ich bin doch gewachsen.

Drei ist gut. Drei ist ok.

Du spinnst wohl? - Nein, auf gar keinen Fall!

Alles klar, dann mach ich's allein.

Einer ist gut. Einer ist ok.

Hey!

Die werden langsam unruhig. - Wir sollten mal nachsehen.

Wir sind gleich wieder da.

Leute, bitte! Was ist jetzt? Ihr könnt doch nicht...

Was ist denn los? - Da draußen gibt's gleich einen Aufstand.

Oh, mein Gott, das glaub ich nicht.

Kommt raus, Jungs!

Ich kann das nicht, Jodi.

Ich, ich geh da nicht raus. - Sei nicht so egoistisch, Craig Woodland!

Da gibt es einen kleinen Jungen, der eine Rollstuhlrampe braucht,

und du könntest helfen. - Meine Mutter stirbt,

wenn sie mich auf der Bühne sieht. Erst bringt sie mich um, dann stirbt sie.

Das sind jedenfalls mehr Leute als bei Karaoke '97.

Braucht ihr vielleicht noch einen Stripper?

Hey, du machst es? - Ich brauch mich doch nur ausziehen, oder?

Das werd ich ja wohl schaffen. - Na, dann leg mal los.

Kann ja wohl schlecht zusehen, wie du dich allein blamierst.

Wo ist mein Tanga?

Na, dann zieh dich mal um, Alter, wir sind gleich dran.

Ok, das ist ok. - Ja, alles klar, dann mal los.

Ein kleiner Junge braucht einen Rollstuhl, da will ich nicht kneifen.

Eigentlich ist es nur eine Rampe. Also, Leute...

Auftritt in 60 Sekunden!

Ladys und Gentlemen, die Besetzung hat sich inzwischen etwas geändert.

Ach, ist doch egal! Sie sollen sich ausziehen und hier ordentlich abhotten!

Ok, gut, dann bitte ich um einen herzlichen Applaus...

für Alex Ryan...

Nick Ryan...

Ja, Nick!

Terry Dodge...

Leg los, Terry!

Jake Harrison...

und Craig Woodland!

Das ist mein Sohn!

Vier, fünf, sechs...

Klasse!

Drei, vier...

Hast du das gesehen?

Oh, nein!

Typisch Frau! Man zeigt ihnen die Kronjuwelen, und sie drehen völlig ab.

Die haben uns ja fast umgebracht.

Bier?

Ey. Ich seh doch nicht schlecht aus? Guck mal.

Sind die Mädchen über mich hergefallen... - Da träumt einer.

Glaubt mir, da ist ehrlich Geld mit zu machen.

Hey, Nick, ist doch richtig, die Zäune in Wilgul müssen gemacht werden.

Stimmt, mir fehlt nur das Geld. - Da müssen wir uns mal überlegen,

wie wir das aufbringen können, was, Freunde? - Ja, du sagst es.

Aber nächstes Mal bitte bessere Zuschauerkontrollen.

Cheers. - Cheers.

Na, wie geht's dir? - Es ist mir zwar peinlich, aber...

Ich hab's doch gern gehört.

Rowan, du wirst noch viele Herzen brechen.

Das weiß ich.

Meg. - Sagen Sie nichts.

Nein, nein, es geht um... - Ich tu's.

Was? - Ich sag aus für Terry.

Ist doch egal, was die Leute denken. - Richtig.

Deshalb sind Sie doch hier? - Ähm...

Genau.

Er ist in mich verknallt.

Kaum zu glauben.

Macht's gut, Jungs.

Hey!

Du bist ja gut davongekommen. - Ach, das sind nur die sichtbaren Stellen.

Ah! - Ja.

Und wegen deines Saatguts. Ich kenn hier einen Farmer,

der will auch umstellen. - Gut.

Er hat die Sache recherchiert. Den Boden, Kalziumgehalt, alles analysieren lassen.

Warum erzählst du mir das? - Er ist etwas knapp bei Kasse.

Er kann sich das Saatgut nicht leisten. Vielleicht sucht er einen Partner.

Hier im Ort? - Ja, ganz in der Nähe.

Ist er nett? - Könnte schlimmer sein.

Du meinst, er wär ok?

Er hat ein paar Narben,

aber er kommt schon damit klar.

Mit etwas Hilfe.

Das haben sie eingenommen. Hoffentlich reicht es.

Sicher. Schade, dass ihr nicht das strahlende Gesicht...

von Rowans Bruder sehen könnt. - Ich denke, es war Michaels Bruder.

Michael hat keinen Bruder. - Ach, dann sitzt dein Bruder im Rollstuhl?

Gott sei Dank nicht. Mein Bruder spielt im Sturm der Adelaide Crows.

In Wirklichkeit ist es mein Bruder. Ich wollt's nur nicht sagen.

Ich hab sogar zwei Brüder, Zwillinge. - Es war alles gelogen?

Was soll ich sagen?

Wofür ist es?

'ne Reise nach Bali. Danke, vielen Dank!

Wir danken euch.

Stimmt was nicht?

Nein, es ist alles...

bestens!

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