All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E13_PAL_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Was bisher geschah.

Stark, die Alpakas. Die sind klasse, Tess. - Sie bewachen die Schafe.

Ach ja. - Vertreiben die Füchse.

Im Ernst? Na, kann schon sein. Der Fuchs lacht sich wahrscheinlich tot.

Sieht ja schlimm aus. - In Wilgul ist es auch nicht anders.

Harry lässt Wasser und Futter nach Killarney kommen.

Wenn ich das annehme, bin ich ihm verpflichtet.

So verzweifelt bin ich nicht, noch nicht. - Wir schon, die verhungern ja.

Was sollen wir nur machen?

Geht's eigentlich wieder gut mit dem Reiten? - Ja, es geht so.

Wie lang könntest du im Sattel bleiben?

Wenn's sein muss? - Wieso?

Und zurück! - Wir müssen sie woanders hintreiben,

das ist die einzige Lösung. Wir gehen mit ihnen auf den Treck und hoffen,

dass wir draußen irgendwo Futter finden. Wir werden ein paar Wochen unterwegs sein.

Ich hab einen Arbeitsplan auf den Schreibtisch gelegt. Aber du weißt sowieso,

was gemacht werden muss. Sollte was schief gehen, ruf in Killarney an.

Das wird es nicht. - Ich weiß, darum übertrag ich dir die Verantwortung.

Danke, Claire.

Keinen Blödsinn machen, ist das klar? - Danke, dass du mir nicht vertraust.

Ich vertrau eher anderen Leuten nicht. Behalt sie im Auge, ja?

Ich bin 19. Ich brauch keinen Babysitter! - Dass ich so was mal bin... unglaublich.

Meg! - Terry! Oh, wir haben reichlich zu essen.

Jane bestand drauf.

Sehr nett von ihr.

Tess, ich behalt alles von unserer Seite aus im Auge. Es laufen noch 'n paar Füchse rum.

Du kannst unbesorgt sein. Den Schafen passiert nichts.

Alpakas verlassen ihre Herde nie. - Sind doch bescheuert, die Viecher.

Hey! - Los!

Lauft! Kommt!

Also, zwei Einheiten Ringsicherungen, drei Dutzend Zaunpfähle.

Hochachtungsvoll, Becky... nein. Hochachtungsvoll, Rebecca Howard,

Erste Vorarbeiterin auf Drover's Run. Das sind Claires E-Mails.

Ich denk, du kannst nicht gut lesen. - Den Namen kann ich schon erkennen.

Hör dir das mal an. - Das sind Claires Privatsachen.

Hey! - Also. Morgen...

säubern wir die Schererquartiere und die Schafscherboxen.

Und gegen vier nehm ich 'n Bad, wasch mir die Haare und mach mich fertig.

Wofür? - Die Party, Samstagabend.

Jodi, du hast gehört, was Meg gesagt hat. - Ich weiß. Unglaublich, was?

Jodi, es gibt keine Party! - Geht's um das

"aber nicht in diesem Haus"-Ding? - Hey, hier bleibt alles so,

wie Claire es hinterlassen hat. - Ich hab doch schon alle eingeladen.

Dann musst du sie anrufen und sagen, dass du krank bist. Claire hat mir...

die Verantwortung übertragen, und ich sage: Keine Party.

Drover's Run, Becky am Apparat.

Ja, hi, Brett. Du fehlst mir auch.

Ich weiß, ich bin ungewaschen und dreckig. Aber wir sind 5 Tage unterwegs.

Was hast du erwartet? - Ich hab nichts gesagt

Paar Kilometer weiter ist 'ne Wasserstelle. Da können wir lagern und das Vieh tränken.

Und was ist mit uns? Ich muss mir mal die Haare waschen.

Wird dafür nicht tief genug sein. - Reicht auf jeden Fall...

für 'ne kleine Buschdusche. - Gut. Dann lass uns das Vieh da hintreiben.

Los, kommt! Hey. Hey, hey! - Halt, Tess!

Die Tiere sollen hier fressen und zunehmen und nicht gehetzt werden und abnehmen.

Wir sind in ein paar Stunden da.

Was kriegt man, wenn man seine Schwester ertränkt?

Ist Wasserverschwendung. Spar's für die Harre auf. Komm schon.

Komm, los, Oscar.

Hey, Claire!

Ich muss Nick nachher sagen, dass er 'n Engel ist, weil er dass hier aufgehängt hat.

Ich werd's ausrichten.

Was machst du denn hier? - Die anderen sind alle beschäftigt.

Und da fiel mir ein, dass es meine Idee war und...

Wolltest du jetzt Wasser nachfüllen? - Geht los.

Was? Was ist? - Nichts, es...

Alles ok? - Ja.

Dann, werd ich mal wieder. - Ja. Oh, Nick, auf mir sitzt ein Blutegel!

Mach ihn ab, bitte! - Fass ihn nicht an, ich hab Streichhölzer!

Was willst du denn damit? - Ich will sichergehen,

dass er ganz raus ist. Ich brenn ihn ab. - Nein, nein, er sitzt am Bein oben,

ganz oben. Nimm ihn ab, aber guck nur auf die Stelle, wo der Blutegel sitzt, ok?

Ja, aber klar doch! - Hu, hu! Schnell doch, mach!

Hast du ihn? - Ja, ich hab ihn gleich. Er kommt raus.

Au, Nick! - Warte, warte, warte. Ja.

Au! Au! - Er ist weg.

Ehrlich? - Ja, der war ganz schon groß.

Ist er jetzt weg? - Ich find die richtig ekelhaft.

Der war fast so groß, wie der auf deinem Po. - Was? Oh, wie witzig. Oh ja.

Ich hab nur den Egel angeguckt, ich schwör's. Aber die Stelle war recht gut.

Nick!

Lecker, der Kuchen, Meg. Nach einer Woche ziehst du noch immer...

Überraschungen aus dem Hut. - Das ist Janes.

Terry, ist das derselbe Treck wie damals, als du auf Viehtrieb warst?

Warst du schon mal hier? - Ja, aber das ist fast 10 Jahre her.

Da haben Terry und ich uns kennengelernt. - Wusste ich gar nicht.

Jack hat sein Vieh aufgetrieben, Harry kam hinterher und brachte...

'n neuen Viehtreiber mit. - Und als es hieß, er bringt jemanden mit,

der für uns kocht, hab ich 'n richtigen Säbelzahntiger erwartet.

Da hast du dich aber gewundert. - Kann man wohl sagen.

Ok, Leute, lacht richtig schön ab, und dann haben wir's hinter uns.

Ja. 'n Stück Kuchen, Kleines?

Oh. Der ist lecker, Meg.

Der ist von Jane.

Komm, Roy, auch 'n Stück Kuchen?

Perfekt.

Raus hier! Sofort!

Kennst du den Spruch nicht: Wenn die Katze aus dem Haus ist...

Nein. - Die Katze bist du nun, und zwar 'ne fiese.

Pech. Ab ins Bett. Morgen ist 'n langer Tag.

Sogar sehr lang, wegen der Party.

Hey, Claire.

Ich hab ihn.

Und wen?

Meinen Stern.

Deinen?

Der da. Am Ende des Orion. Der ist meiner.

Kriegen wir alle einen?

Ja. - Schön.

Danke, dass du den anderen nichts gesagt hast.

War ja nicht mein Blutegel.

Was ist denn? - Stöcke und Steine.

Warte.

Richte dich auf. Komm.

Besser so?

Ja, viel.

Gute Nacht, Nick. - Nacht.

Los, weiter!

Kommt, kommt, kommt!

Alles ok? - Alles bestens!

'ne Massage würde dir gut tun. - Du bietest mir eine an?

Na, ein Blutegel wäscht den anderen. - Nick!

Wir haben ein Problem.

Zum Teufel, was ist das? Sieht ja schmerzhaft aus.

Und es ist nicht das Einzige. Ich schätze, das ist Ekzema.

Ekzema? Meinst du so 'n Hautjucken wie bei Menschen?

Nein, bei Rindern ist das anders, viel schlimmer. Das ist wie Sonnenbrand,

aber von innen. Sie müssen aus der Sonne raus und behandelt werden.

Aber hier ist doch weit und breit nichts. - Wenn wir es nicht tun, gehen sie uns ein.

Da hinten. Los, kommt. Wir rufen einen Tierarzt und treiben sie zusammen.

Nein. - Das ist Ekzema, ist nicht ansteckend,

falls Sie das meinen. Sie müssen vom Treck runter.

Wenn Sie uns nicht helfen, gehen sie ein. - Tut mir leid.

Wie können Sie das unserm Vieh antun? - Dürfen wir wenigstens von hier aus...

den Tierarzt anrufen? - Ich werd einen anrufen.

Mehr kann ich nicht tun. - Wenn wir sie nicht aus der Sonne schaffen,

werden sie qualvoll eingehen! - Es tut mir leid. Nein!

Sie wollen sie einfach leiden lassen? - Bleiben Sie auf dem Treck.

Wir bringen sie her. Er kann nicht Hunderte von Rindern abweisen.

Klar kann er das. Es ist sein Land. - Er hat uns nicht richtig zugehört.

Es kümmert ihn gar nicht. - Lass es mich versuchen.

Hallo?

Hallo?

Hi,

tut mir leid, so reinzuplatzen, aber ich wollte mich nur entschuldigen...

wegen vorhin. Es war... es war nicht so gemeint, wissen Sie?

Meine Schwester hängt sehr an ihren Tieren, mit denen versteht sie sich besser...

als mit Menschen. Als ich von der Stadt aufs Land gezogen bin,

hat sie mich links liegen gelassen, es sei denn, ich habe gemuht.

Mein Name ist Tess.

Daniel. - Hi, Daniel.

Hören Sie, Sie sind bestimmt besorgt wegen Ihrem Vieh, aber die Symptome...

unserer Rinder sprechen für Ekzema. Claire schwört, das sei nicht ansteckend.

Ich kann Rinderekzema zwar nicht von 'ner Schuppenflechte unterscheiden, aber...

aber die Rinder sind unser Lebensunterhalt. Zu Haus wären sie verhungert,

deshalb sind wir unterwegs. Und jetzt sieht's so aus,

als würden wir sie alle verlieren, wenn Sie uns nicht helfen.

Klar, Sie können sie in die Paddocks treiben, Ich öffne Ihnen das Tor.

Oh! Vielen Dank. Das ist großartig.

Bretts Onkel will, dass er noch länger da bleibt.

So 'n Pech. - Ich soll seine...

restlichen Klamotten hinschicken. - Ist ja blöd.

Vorwärts! - Hey, dann musst du irgendwann...

nach Killarney, oder? Ich mein, er soll ja nicht zu lang auf seine Sachen warten.

Denk nicht mal dran, Jodi. - Was?

Tag, Alex! - Hallo!

Hallo, Ladys! Na, wie sieht's aus? Ist alles ok?

Also, kontrollieren musst du uns nicht. - Erledigen die komischen Lamas ihren Job?

Ja, wir machen unsere Arbeit, die Alpakas ihre.

Hier wird nämlich nur geschuftet, nicht?

Kommt mir vor wie Disney World.

Die waren schon wegen des Futtermangels in sehr schlechtem Zustand.

Deshalb sind wir hier. Und jetzt das. - Das Gemisch von Kortison und Zink...

stoppt den Verlauf der Krankheit. - Rettet sie das?

Wissen wir erst morgen. - Daniel war besorgt,

dass unser Vieh es bei ihm einschleppen könnte.

Nein, das ist unmöglich.

Was sagt er? - Wir müssen die Nacht abwarten.

Er kann nichts versprechen. Wenn ich 10 % verliere, dann komm ich durch.

Sollten es mehr sein, komm ich in große Schwierigkeiten.

Na, komm, Strawberry, heb den Kopf hoch. - So geht's.

Na, komm. - Halt sie still.

Ich tu mein Bestes. - Oh je!

Super. - Terry, entschuldige, ich...

Schon gut. - Da fehlt noch was.

Oh, nein. Na, warte.

Oh ja! Hey! Kuhfladen! Kuhfladen!

Anfangs hatte ich Angst vor den Dingern. Die kamen mir so groß und bedrohlich vor.

Ich wusste nicht, wie sanft die eigentlich sind.

Ja, nur wenn sie krank sind, dann werden sie pampig.

Wären Sie das nicht auch? Stellen Sie... - Die haben ja sehr viel zu labern, was?

Ist doch gut. Sie soll weiter schnattern, sonst überlegt er's sich...

noch anders mit uns. - Aber wieso hat sie 'nem völlig Fremden...

so viel zu sagen? - Kennst doch Tess.

Nach einer Feier hatte ich mal einen ganz schlimmen Sonnenbrand.

Ich bin am Strand eingeschlafen und hatte die Oberschenkel voller Blasen.

Ihr wisst hoffentlich, wie blöd ihr zwei ausseht.

Oh, tut mir leid, aber es ist doch wahr, oder?

Ihr sollt doch auf die Schafe aufpassen! Die Schafe, ihr Idioten!

Oh nein. Blöde Viecher sind das.

Ich knall euch beide ab! Kommt her. Die Schafe sind da!

Kommt her!

Danke für Ihre Hilfe. - Hoffentlich war's noch rechtzeitig.

Wir müssen sie über Nacht beobachten. Können wir hier campieren?

Ja, ja. Klar. - Noch mal vielen Dank, Daniel.

Wir stehen in Ihrer Schuld. - Hören Sie, wenn ich sonst noch was...

für Sie tun kann... - Nein, danke vielmals.

Vielleicht ein Abendessen? - Wir haben unsere Köchin mit, danke.

Na ja, wenn Sie das Bad benutzen wollen... - Ob ich wohl mal duschen könnte?

Klar. Alle, wenn Sie wollen. - Tess, lass uns die Gastfreundschaft...

nicht überstrapazieren. - Wenn er's nicht gemeint hätte,

hätte er's nicht angeboten. - Wir behalten unser Vieh im Auge.

Ach, das können Terry und ich doch machen. - Wirklich?

Und wenn eins zusammenklappt, was dann? - Wir schaffen das schon.

Notfalls holen wir dich eben. - Ich nehme das Angebot an.

Wäre sonst unhöflich. Ich hole nur meine Tasche.

Ja. - Wir können sie nicht allein da lassen.

Du hast Recht. Seid ihr sicher? Ruft aber, wenn irgendwas passiert.

Keine Sorge. - Danke, dass du uns freiwillig meldest.

Frische Brotfladen, Pökelfleisch und eine Dose Pfirsiche.

Kondensmilch? - Reichlich.

Tess hat Recht, wir müssen höflich sein. Wir haben ein Riesenglück,

dass wir Daniel getroffen haben. - Ja. Ja. Klar.

Bin bald wieder da! - Ja, keine Eile.

Ich lass höchstens das Essen anbrennen und geh früh schlafen. Ich bin geschafft.

Ok, wir sehen uns trotzdem bald wieder. - Ok. Bye.

Wow! Partytime!

Kommt her, die Schafe sind hier drüben!

Oh, Mann!

Also, wisst ihr, was ich...

vorhin gesagt hab, dass ihr blöd seid, war nicht so gemeint. Ihr seid nur...

ihr seid nur ungewöhnlich, das ist alles. Hört mal, wenn der Fuchs...

sich die Lämmer holt, weil ihr nicht da seid, wird Tess mich umbringen!

Gut, alles klar, ok. Ich schlag euch was vor, ok?

Anscheinend mögt ihr mich nicht, und das beruht auf Gegenseitigkeit.

Hey, hier drüben! Die Schafe sind hier drüben, hört ihr!

Du klaust meine Sachen. - Wer bist du?

Das wäre meine nächste Frage. - 'ne Bekannte von Brick.

Brick ist weg. - Ich weiß. Er hat angerufen.

Er... er braucht 'n paar Sachen. - Und, hat die Bekannte von Brick...

auch einen Namen? - Ja.

Eigentlich ist er mein Freund. Becky. - Ich bin Jake. Ich spring hier für ihn ein.

Also, ich hab's eilig. Wär nett, wenn du mir zeigst,

wo ich seine Sachen finden kann. - Sicher.

Na ja, irgendwie passt das nicht zum ganzen Jeans-Look.

Das ist meins. - Oh, er ist ein...

romantischer Typ. Das kann ich gut verstehen.

Ja. Ich schaffe das eben in den Wagen. - Ok.

Ich hab es noch mal durchgerechnet. Ich schätze, ich komm durch,

bei einem Verlust von 20 %. - Claire, hör auf, das Vieh umzubringen,

bevor's wirklich tot ist, bitte. - Na, du überlebst vielleicht...

'n höheren Verlust. Ich nicht. - Wir beide sitzen im selben Boot,

aber ich setz mich erst mit dem Schlimmsten auseinander, wenn ich muss, ok?

Tut mir leid mit meiner Schwester, wenn man der 'n Bad zeigt,

nistet die sich für 6 Monate ein. - Das hab ich gehört, Claire.

Ach, kein Problem. - Ich hab Ihr Badesalz benutzt.

Hoffentlich war das ok. - Ja, ist auch kein Problem.

Tess macht sich gern in anderer Leute Badezimmer etwas breit.

Ja, und es ist ein wunderschönes Bad. Die Porzellanenten finde ich richtig toll.

Sie haben einen super Geschmack. Soll ich hier sitzen?

Es geht schon. Bitte sehr.

Danke.

Wein? - Ja, furchtbar gerne. Wow!

So viel zu essen. Sie verbringen wohl viel Zeit in der Küche.

Ach, nicht wirklich.

Es gibt Huhn,

geschmortes Rind, und das hier ist, glaube ich, Thunfisch.

Wieso kochen Sie so viel, dass Sie nicht mehr wissen, was was ist?

Tess sagte, Sie haben selbst einen Betrieb? - Ja. Ja, Wilgul.

Ist schwierig, aber es wird schon. - Ja, ich sitz hier auch allein...

auf etwa 4.000 Morgen. - Hm, Wilgul hat etwa 3.000 Morgen.

Ja, aber was man aus dem Land rausholt, zählt. Ich hab 320 Stück Vieh.

Hm. Ich hab 400. - Ja, ich bin noch im Aufbau. Ich hoffe,

in 18 Monaten das Vieh um 100 Stück aufzustocken.

Wir wollen das köstliche Essen doch nicht kalt werden lassen. Claire, bitte sehr.

Ja, danke. Hören Sie, danke fürs Essen. Ich sehe noch mal nach den Rindern.

Na, was hab ich Ihnen erzählt, von meiner Schwester und ihren Kühen?

Wie sie die dem guten Wein und der netten Gesellschaft vorzieht,

werd ich nie verstehen.

Jake! - Alex.

Lebst du dich ein? Alles ok? - Ja, alles bestens.

Hey, du, hast doch schon auf einigen Farmen gearbeitet, hab ich Recht?

Ja. Das stimmt. - Hast du schob mal was zu tun gehabt

mit diesen Alpakas?

Nein. Kann ich nicht sagen. - Hm. Gut. Dann weißt du auch nicht,

was sie fressen, oder? - Habt ihr Alpakas auf Killarney?

Nein, Mann. Nein, war nur 'ne Frage. Hat nur zu tun, mit zukünftiger...

Diversifizierung und all so was. Alles klar. Dann bis morgen.

Alex, hatte Brick 'ne Freundin?

Er hatte was mit Becky Howard in Drovers. - War's was Ernstes?

Na, für ihn ja. Für Becky kann ich nicht sprechen. Warum?

Bloß neugierig. - Na gut.

Übernachtest du draußen? - Ja, könnte man sagen.

Hey, wie geht's dir? Gut. Ah! - Na, super!

Oh Mann, Ihr seid ja gut drauf! Hi, Süßer. Oh...

Becky... - So, die Party ist vorbei.

Alle raus hier, sofort! - Niemals!

Sie hat Recht, Becky.

Ja, los! Kommt schon!

Becky! - Jetzt aber alle sofort raus hier.

Ich will kein drittes Mal kommen! Die Party ist zu Ende! Alle raus!

Nein, nein. Die ist durchgeknallt, weiter nichts! Sie meint es nicht so!

Raus! Befehl ist Befehl! - Das sagen die beim Militär auch.

Davon weiß ich nichts! - Das ist so peinlich, Becky,

wie kannst du mir das antun? - Ich hatte dich gewarnt. Sofort raus hier!

Die Party ist vorbei!

Hey, Craig, hier ist Jodi. Ist vielleicht gut,

dass du dich verspätet hast, glaub mir. Sag mal, kennst du den hinteren Weg hierher?

Na, toll. Dann treffen wir uns da. Bye.

So ganz allein, ist das nicht einsam hier? - Heut Abend nicht.

Na, manche Leute leben gern allein. - Ja, du schon.

Nicht freiwillig. - Ich auch nicht.

Vermissen Sie nicht die Stadt? - Ja, schon. Manchmal.

Aber nicht so, dass du endgültig zurückgehst.

Ich kann doch nicht leben ohne Mücken, Druckstellen vom Reiten und Blutegel.

Ich hatte neulich 'n Blutegel am Bein. - Nein, nein. Kommt nicht in Frage.

Sie hatten einen langen Tag.

Warum ist er nicht verheiratet? Er ist jung, sieht gut aus, hat 'ne eigene Farm.

'ne Dusche mit großem Wassertank. Ganz tollen Geschmack.

Er ist vielleicht schwul. - Tut mir leid, aber die Apfelpastete...

dauert noch ein bisschen. Aber wenn Sie nach Ihrem Vieh sehen wollen, Nick,

hab ich volles Verständnis. - Ja, geh ruhig. Ist schon ok.

Also, bin gleich wieder da.

Oh, hallo, Craig!

Du siehst klasse aus, Jodi. - Danke. Du aber auch.

Also, kochen ist nicht unbedingt mein Ding. - Na, was Sie gekocht haben, war Spitze,

auch wenn Sie nicht mehr wissen, was Sie reingetan haben.

Das waren meine Nachbarn.

Was ist Ihr Geheimnis?

Man verliert seine Frau.

Das konnte ich nicht abnehmen. Ist mein Lieblingsbild.

Das Badesalz. - Ja, und die Porzellanenten.

Sie hatten Recht. Sie hatte einen tollen Geschmack.

Das tut mir leid, Daniel. - Ach, das konnten Sie ja nicht wissen.

Es war Gehirnbluten in Folge eines Aneurysma.

Vor sechs Wochen ist sie umgefallen und nicht wieder aufgewacht.

Haben Sie jemanden, mit dem Sie reden können? Es hilft,

wenn man darüber redet. Ich hab mal eine... eine Therapie gemacht,

nachdem meine Mutter starb.

Sie erinnern mich so an Megan.

Dem Vieh geht es nicht schlechter.

Ist doch 'n gutes Zeichen, oder?

Ja. Ist es.

Terry, ich hab mich doch entschuldigt wegen Kevin.

Es war... es war ein Fehler.

Du fehlst mir.

Du mir auch. - Und wieso kannst mir diese dumme Sache...

denn nicht verzeihen?

Wir haben immer gesagt, dass unsere Beziehung praktisch war,

dass wir gerne zusammen waren, ohne feste Bindung.

Aber insgeheim war es eine feste Bindung für mich.

Für mich auch.

Ich wollt nicht, dass das passiert mit Kevin.

Du hast mich benutzt.

Nein. - Doch.

Ich liebe dich. Seit wir das erste Mal auf diesem Treck waren,

und ich werd's immer tun.

Was ist dann das Problem? Es ist doch nichts Ernstes mit Jane, oder?

Doch.

Weil sie mich nicht so behandelt, als würde sie noch was Besseres suchen.

'tschuldige.

Hallo, Craig!

Oh! Ja, weißt du, ich geh mal eben ins Bad.

Becky, nicht schon wieder! Ich will meinen Spaß haben. Also, gib auf!

Nun, wenn du auf den Putz hauen willst, mach's, wenn Meg hier ist,

und nicht hinter ihrem Rücken. - Du bist eifersüchtig. Brick ist nicht da,

und wenn du keinen Spaß hast, soll ich auch keinen haben.

Das hat nichts damit zu tun. - Wirklich?

Ja. - Dann kannst du die Tür...

jetzt von außen schließen. - Dir ist völlig egal,

dass Claire und Meg die Farm mir anvertraut haben, oder?

Na, du hast es versucht, mehr kannst du nicht tun. Nacht.

Also, Craig, was hältst du denn wirklich von Jodi?

Hat sie dich gebeten, mich das zu fragen? - Ich meine, willst du nur deinen Spaß haben

oder liegt dir was an ihr? - Mir liegt was an ihr.

Kannst du ihr das Gefühl geben, was Besonderes zu sein?

Kannst du ihr das Gefühl geben, sie kann sein, was sie sein will...

und sie dabei unterstützen? Das ist nämlich der Unterschied...

zwischen den meisten Jungs und den Jungs, die einen wirklich respektieren.

Aber natürlich respektiere ich sie. - Dann beweise es,

indem du sie nicht ausnutzt. - Das mach ich nicht, ok?

Sie hat mich hergebeten. Ich würde nie etwas tun, was Jodi nicht will, ok?

Ja, gut. Wenn du sie anrührst, solange ihre Mutter weg ist,

kannst du dich von deinen Eiern verabschieden. Also würd ich lieber warten,

bis Meg wieder da ist, klar?

Hey, weißt du,

du brauchst heut Abend nicht zurückzufahren.

Ich muss mir das überlegen. - Was?

Ich respektiere dich. - Ja...

Als... als Mensch.

Von mir aus. - Also, ich denke, ja, ich denke,

wir sollten jetzt Schritt für Schritt vorgehen. Hm?

Kein Problem. Fangen wir mit Schritt zwei an.

Oh nein, nein, nein.

Ich sollte jetzt lieber gehen. - Was?

Na, weil... weil ich dich respektiere.

Craig!

Craig?

Wo ist Meg? - Ach, die schläft im Pickup.

Warum? - Zu weit, um nach Haus zu laufen.

Armer Daniel.

Was ist los mit den Frauen? Fallen jedes Mal auf die geheimnisvollen Typen rein.

Was ist mit euch Männern, meinst du eher. Dann hat er eben ein paar Morgen...

und ein paar Viecher mehr. - Das macht mir nichts aus.

Was ist es dann?

Man sieht, dass du ihn nicht magst. - Du denkst, dass es deswegen ist?

Was denn sonst? Wieso muss alles ein Wettbewerb sein?

Nicht alles, Tess. Nur manche Dinge. - Also, ich find es trotzdem blöd.

Sie haben großes Glück gehabt, dass es nur zwei waren.

Was ist mit dem Rest? - Die haben's bisher geschafft,

und ich schätz, dass sie durchkommen werden. Gut, dass Hilfe in der Nähe war,

als es passiert ist. - Ja, das auf jeden Fall.

Wie lange müssen wir sie noch einsperren? - Sie können weiterziehen, wenn Sie wollen.

Wichtig ist, dass sie wieder fressen, dass sie wieder Kondition kriegen.

Also, danke, Graham. Danke für alles. - Ja, danke, Mann.

Gut. Kein Problem. Machen Sie's gut. - Bye. Daniel hätte sicher nichts dagegen,

wenn wir noch bleiben. - Wir können uns das Futter nicht leisten.

Wir müssen wieder weiter ziehen. - Dann sollten wir uns bedanken...

und verabschieden. - Nein, ich pack zuerst zusammen...

und bring das Vieh in Gang. - Kein Problem. Ich mach das.

Denkst du, sie kommt vorm Dunkelwerden wieder?

Ja.

Hey! - Daniel, hallo.

Wegen gestern Abend. Ich hoffe, ich hab Ihnen nicht wehgetan.

Nein. Nein, nein, es war gut,

sich daran zu erinnern. - Macht's das nicht schlimmer?

Manchmal. Aber dann denke ich, was wäre, wenn ich ihr nie begegnet wäre.

Wär vielleicht einfacher gewesen. - Was, sie nie gekannt zu haben?

Nein, das wäre viel schlimmer als alles, was ich jetzt fühle.

Wirklich? - Ja, natürlich. Sich nie wieder verlieben?

Was ist denn das für ein Leben? - Oh, meins.

Was ist mit Nick?

Was ist mit ihm? - Na, sind Sie nicht...

Nein, nein. Nein. - Ach so.

Ich hoffe, dass Sie zurechtkommen.

Ja, ja, danke.

Hey, Tess!

Verpassen Sie nicht Ihre Chance. Vielleicht...

kriegen Sie nur die Eine.

Los, kommt schon!

Kommt schon, kommt schon! - Hey, hey!

Los, los!

Weiter!

Los, los!

Na, endlich. Wurde auch Zeit.

Hey, hey, ist ja gut! Ich geh schon. Ich verschwinde ja schon,

ihr blöden Viecher! - Oh mein Gott, Alex, was machst du denn?

Du hast gerade die Alpakas verscheucht. - Ich hab überhaupt nichts gemacht.

Die... die gucken mich an und rennen los. - Die Reaktion bist du wohl nicht gewohnt?

Was meint ihr, was ich hier versuche. Gibt's 'n Trick, sie wieder anzulocken?

Verkleide dich als Alpaka. - Was fressen die, Jodi?

Gras. - Ja, klar. Außer Gras?

Obst, Kekse, Schokolade? - Tess hat Alpaka-Pellets gekauft.

Tess hat für die Alpaka-Pellets?

Du hast meine Frage noch nicht beantwortet. Was hast du Craig gestern Abend gesagt?

Wer sagt, dass ich was gesagt hab? - Er hat ungefähr 15 Mal...

das Wort Respekt benutzt, dann ist er abgehauen. Das ist nicht normal.

Nein, normal ist, dass er über dich herfällt und am nächsten Morgen nicht mehr weiß,

wer du bist. Du solltest dankbar sein. - Nein, nicht wenn du meinst,

dass du über mein Liebesleben bestimmen kannst.

Jodi, Claire und Meg haben mir die Verantwortung übertragen, mir,

Becky Howard, der Loserin, die nicht mal lesen kann.

Sag das nicht, das stimmt nicht. - Ich wollte denen was beweisen,

und du warst dabei, mir alles zu versauen. - Tut mir leid.

Mir auch.

Dir ist klar, dass ich bald 'ne alte Jungfer bin.

Wir haben's geschafft. Gott sei Dank. - Ja, und sind früher als erwartet zurück.

Dadurch hatten unsere Weiden Zeit, sich zu erholen.

Es war richtig, sie wegzutreiben. - Und vergesst nicht Daniels Hilfe.

Wir haben die ganze Liste abgearbeitet. - Ja, und vieles andere mehr.

Danke, Beck. Ich wusste, auf dich ist Verlass.

Kein Problem, Claire.

Hast du ihr Zimmer aufgeräumt, ja? - Das fragst du jetzt zum dritten Mal.

Es ist alles ok. - Ist ja gut.

Dann will ich mal zurück nach Killarney. Danke fürs Essen.

Vergiss Janes Kühltasche nicht. - Oh ja.

Terry. - Ich glaube, es gibt nichts mehr zu sagen.

Also, bis dann.

Ja, ok. Bis dann, Terry.

Craig, was machst du denn hier? - Du hast gesagt, es ist ok,

wenn ich warte, bis Meg zurück ist. - Oh...

Worauf denn warten, Craig?

Gut, dann fahr ich mal wieder.

Hör zu, Mom, es ist nichts passiert. Ehrlich.

Das stimmt, Meg. Ist nichts passiert. - Ist es ernst mit ihm?

Du magst ihn? - Also, ja, schon.

Dann sieh zu, dass du ihn gut behandelst, dann macht er's umgekehrt auch.

Oh.

Ok.

Kommt schon, Kinder. Das schmeckt gut!

Kommt her!

Na, fein.

Alex, ich hab doch gesagt, du brauchst nicht nach den Alpakas zu sehen,

die verlassen die Schafe nicht. - Ja, klar. Ich hab nur nach unserem...

gemeinsamen Grenzzaun gesehen, Tess. Wie war der Viehtrieb?

Ist gut gelaufen. Bitte lass jetzt meine Alpakas in Ruhe.

Ja, aber gern. Sind doch sowieso nur gedopte Stofftiere.

Was hast du hinterm Rücken? - Ach, das ist nichts.

Das sieht aus wie... - Frühstück. Mein Müsli.

War spät dran heut morgen. Willst du auch was?

Oh, nein, danke.

Ok, also, wer hat in meinem Bett geschlafen? - Hey, ich hab da zweimal saubergemacht.

Wusste ich's doch. Mein Zimmer ist sonst nie so ordentlich.

Den Alpakas geht's gut. - Und den Schafen?

Denen geht's auch gut. Warum traut ihr den Alpakas nicht,

die machen ihren Job. Ist Nick schon weg?

Er hat sich nicht mal verabschiedet. - Na und? Er wollte nach Hause.

Hat wahrscheinlich die Nase voll von uns.

Hallo, Nick, tut mir leid, dass ich so schnell weg war.

Nein, das kann ich nicht sagen, der hält mich doch für blöd.

Tess! - Hallo.

Ich hab mich vorhin nicht verabschiedet. - Ja, ich... ich musste zurück.

Und ich wollte noch danke sagen für die Dusche, den Blutegel und all so was.

War klasse. Mein erster Viehtrieb. Schlafen unter den Sternen,

frisches Fladenbrot essen und das weite Land da draußen.

Und geheimnisvolle Fremde treffen. - Was?

Daniels Frau ist gerade gestorben. Ich hab ihn an sie erinnert,

das ist alles. - Oh.

Armer Kerl. - Ja.

Also, ich komm morgen noch mal nach Drover's, mein Vieh abholen.

Oh, ich könnt dir helfen, Nick. - Hört sich gut an.

Na gut, dann sehen wir uns morgen. - Jup.

'tschuldigung. - 'tschuldigung.

Bis dann. - Wiedersehen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.