All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E10_PAL_ger

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Original subtitles

Was bisher geschah:

Nick!

Hallo! - Tag.

Was machst du denn hier? - Ich muss zur Physiotherapie.

Ach so.

Ich muss nicht zur Physiotherapie.

Ich wollte dich einfach sehen.

Tess?

Ich will nicht, dass es zu Ende ist. Das darf nicht sein.

Wir haben keine andere Wahl.

So, ich wünsche Ihnen guten Appetit. - Sie werden sofort bedient.

Sir, da drüben, Tisch Nr. 6 ist noch frei. - Ich komm sofort zu Ihnen.

Quetschen Sie sich irgendwie durch.

Das große Frühstück ist gestrichen. - Oh, zum dritten Mal diese Woche.

Du bist ein Genie, weißt du das? - Ja, aber sag's ruhig noch mal.

Ich wusste, dass du den Laden rausreißt. - Ich werde gleich rot.

Ist mein voller Ernst. Es läuft perfekt hier mit uns beiden.

Uns dreien. - Darf ich mal?

Haben die noch nie von Cholesterin gehört? - Zum Glück nicht.

Ich mach mich mal an die Mittagskarte. - Aprikosenhuhn. Wieder ein Stück Zuhause.

Tess ist hier zu Hause. - Ich wär da nicht so sicher.

Ja, brav, mein Mädchen. Jetzt dauert's nicht mehr lange.

Ach, wo ist eigentlich der Geburtsmelder, den dein Vater mal hatte?

Kaputt.

Meinst du nicht, wir sollten 'nen neuen besorgen? Blaze wird bald fohlen.

Geldverschwendung. - Es könnte ja was schiefgehen.

Besonders beim ersten Mal. - In der Natur kommen sie auch zurecht.

Tag, Jim. - Hallo, Meg.

Danke, dass Sie so schnell gekommen sind. - Ist doch selbstverständlich.

Wie geht's Claire?

Sie weiß doch, dass ich komme, oder? - Nein.

Vielen Dank.

Darf ich reinkommen?

Ich hatte einen Hausbesuch bei der alten Mrs. Jacobs.

Da wollt ich nur mal kurz guten Tag sagen. - Ist die nicht letztes Jahr gestorben?

Ach, voll erwischt. Ja.

Meg. - Sie macht sich Sorgen um Sie, Claire.

Es fehlt mir nichts.

Es geht mir gut.

Ich kann aufstehen. Ich kann essen. Ich komme durch den Tag.

Können Sie schlafen?

Ist noch keiner am gebrochenen Herzen gestorben.

Oder doch?

Ich hab ihr Antidepressiva dagelassen.

Und die nützen was? - Nur, wenn sie sie auch nimmt.

Sollte es schlimmer werden, rufen Sie mich an.

Noch schlimmer?

Claire.

Der Grenzzaun an der östlichen Weide... - Wie oft hab ich's dir diese Woche gesagt?

Wie oft was? - Na, das mit dem Heuschoberdach. Wie oft?

Klar, und ich wollte auch... - Dreimal?

Viermal? - Ich weiß.

Das Metallteil, das sich gelöst hat, hätte ein Pferd köpfen können.

Ich erledige es gleich. - Lass es.

Du bist entlassen.

Sie hat dich gefeuert? - Zum dritten Mal diese Woche. Ja.

Sie kann doch nicht immer alles an uns auslassen.

Wir sollten Tess noch mal mailen. - Wieso denn noch mal?

Weil ich ihr heute schon eine geschickt hab. - Von Claires Computer?

Nein, Mom, per Buschtrommel. Was soll denn das ganze Zeug hier?

Ich koche was aus dem indonesischen Kochbuch von Tess.

Vielleicht muntert das Claire ein wenig auf. - Toll. Was gibt's denn?

Wenn ich's aussprechen könnte, würde ich's dir sagen.

'ne Nachricht für mich? - Tut mir leid.

Hey, was ist mit unserer Abmachung? Ich das Hirn, du die Muskelkraft,

und die muss jetzt abwaschen. - Megs Aprikosenhuhn ist voll eingeschlagen.

Ja. Und heute Abend gibt's Irish Stew. Wir sind ausgebucht.

Wir müssen noch mehr Kartoffeln schälen. - Wir, die Muskelkraft?

Ja, und bitte die großen, die so schön dreckig sind.

Ja, Boss.

Boss? - Ach, übrigens, Boss...

Sie ist das Hirn und du die Muskelkraft. Und was bin ich?

Wir sind ein Team. Tess und ich. Und du.

Genau wie früher. - Ja, sicher.

Bis Tess wieder den Ruf der Wildnis hört.

Rechnung, Rechnung, Katalog, Rechnung.

Ich sag ja, die Fahrt zum Briefkasten lohnt sich.

Wenn wir die Färsen verkauft hätten, als ich's dir gesagt hab,

wär vielleicht 'n fetter Scheck in der Post.

Ich glaub, ich bring den alten Klepper wieder nach Drovers.

Ach, lass ihn hier.

Der taugt wirklich nur noch zum Misten. - Aber Claire verträgt jetzt keinen Besuch.

Trauert sie immer noch diesem Idioten nach?

Ist das dein bester Sattel? - Ja.

Du hast doch hoffentlich jetzt nicht vor, dich auf den Klepper zu setzen, oder?

So ein Quatsch. - Du weißt ja, sie haben gesagt,

wenn du reitest, kann die Muskulatur versagen.

Fang doch schon mal mit der Flussquerung an. - Seit wann bist du denn der Boss?

Seit ich die Farm gekauft hab. - Ja, hab ich mir gedacht.

Wo ist Jodi? Das Essen ist fertig. - Wenn man vom Teufel spricht.

Die brütige Henne konnte ich nicht finden. Die nistet wohl im alten Eukalyptusbaum.

Da ist sie vor mir sicher. - Hat wahrscheinlich gesehen,

was ihrer Freundin passiert ist. Das riecht lecker.

Ja, find ich auch. - Hat Tess angerufen?

Na, hat sie? - Claire hat jedenfalls noch nichts gesagt.

Tess hat sicher viel zu tun.

Na, wie schmeckt's euch? - Tess würde es schmecken.

Eine bessere Empfehlung kann's nicht geben.

Sieht so aus, als könnten wir die Stromrechnung bezahlen!

Und die Miete und die Lieferanten. Das ist erst der Anfang.

Morgen fährt sie ganz schweres Geschütz auf.

Oh, lass mich raten. Känguruschwanzsuppe. - Schlimmer. Rindsrouladen.

Rouladen? - Ja.

Hey, wollen wir auf die Piste? - Wir drei?

Na klar. - Hört sich doch gut an.

Warum nicht? Solang es nicht zu spät wird. - Willst du nicht die Sonne aufgehen sehen?

Nein, aber meine Tränensäcke kriegen schon Tränensäcke.

Ich liebe den Sonnenaufgang. Sonnenaufgang über Drovers.

Sie hat sich immer so angepirscht hinter dem Hügel.

Die Weiden sind in goldenes Licht getaucht. - Worauf warten wir? Nichts wie raus hier!

Los, komm.

Gute Nacht, George. - Bis bald!

Warum sind wir nicht zu 'ner vernünftigen Zeit gegangen?

Alles gute Vorsätze, wie nicht mehr trinken. - Ach ja?

Genau wie "nur noch ein Tanz", versprochen.

In einer Stunde geht die Sonne auf. - Hab ich vom Sonnenaufgang...

über Drovers erzählt? - Oh ja.

Wirklich magisch. Es ist so schön... - Das wissen wir, wissen wir doch.

Morgen. - Morgen, Claire. Gut geschlafen?

Ja. Ihr habt vielleicht gemerkt, dass ich in letzter Zeit nicht gut drauf war.

Was du nicht sagst. - Ich weiß jetzt, was ich dagegen tun kann.

Das ist schön, Claire. - Als Erstes...

kündige ich den Vertrag mit Australian Bloodlines.

Doch nicht wegen Peter. - Und ich verkaufe Drovers Run.

Das meint Claire nicht so. - Aber nein.

Das ist so, wie sie mich gefeuert hat. - Oder wieder vergessen hat,

den Zaun der Skinny-Jim-Weide zu reparieren.

Nicht im Ernst! - Leider doch.

Und wenn unsere Wolllieferanten nicht platt gefahren werden sollen...

Sobald wir fertig sind, gehen wir da ran.

Wie verkauft man überhaupt so eine Farm? - Wie üblich.

Über einen Makler zum Verkauf ausschreiben. - Bestimmt dauert das ewig, oder?

Sechs Monate oder noch länger. - Ach, bis dahin ist sie längst drüber weg.

Ganz sicher.

Wo findet sich für so eine Riesenfarm denn schon ein Käufer?

Wie viel? - Ich lass ein Gutachten machen.

Dann unterhalten wir uns weiter. - Wieso bist du so sicher,

dass ich Drovers will? - Du wolltest Drovers immer schon haben.

Ich wollte aber nicht dafür bezahlen.

Allenfalls 'ne Beteiligung an Nicks Hochzeitskosten.

Da müsstest du aber sehr lange warten.

Tja, wenn du kein Interesse hast, such ich mir 'n anderen Käufer.

Na ja, die gibt's ja auch wie Sand am Meer. - Wenn ich das Land aufteile, schon.

Ich verkaufe Drovers Run stückweise.

Terry? Terry!

Ja? - Fährst du heute früh auf die obere Koppel?

Ja.

Ich stell einen Korb in die Küche. - Kein Problem.

Danke. - Nichts zu danken.

Also gut, Claire.

Hallo, Claire. Was gibt's denn? - Harry ist bereit, Drovers zu kaufen.

Das ist die letzte Klorolle. Die Seife geht auch aus.

Und Cornflakes und Butter. - Du bist dran mit in die Stadt fahren.

Hat sich erledigt. Da kommt schon die gute Fee.

Eure Mutter lässt schön grüßen. - Sag ihr schönen Dank, Terry,

dass wir nicht völlig unterernährt sind. - Heute hat sie andere Dinge im Kopf.

So wie du kochst, Nick, hab ich eher Angst vor 'ner Lebensmittelvergiftung.

Jeder weiß, dass es Claire dreckig geht. - Aber ich koche wenigstens.

Ich dachte, eure Mutter geht in die Luft. - Ich tu schon genug, wenn man bedenkt,

dass mir der Laden gar nicht gehört. - Kannst jederzeit gehen, wenn du willst.

Na ja, Harry will, dass ich noch Heu ablade, also, bis dann.

Sagt aber lieber nicht, dass ich euch die große Neuigkeit verraten hab, ja?

Welche Neuigkeit?

Harry wird was?

Drovers kaufen.

Ich muss mal telefonieren.

Sechs Monate oder länger, hast du gesagt.

Der harte Boden macht ihm doch nichts aus, scheint kein Problem für ihn zu sein.

Oh, Entschuldigung.

Peter Johnson. - Hier ist Claire.

Wie geht's dir? - Gut, danke.

Schön. Ich hatte gehofft, dass du anrufst. - Ich möchte, dass du die Pferde abholst.

Sie entwickeln sich doch so gut. - Heute. Gegen sechs.

Hör zu, Claire, das muss doch nicht sein. - Dann bis später. Gegen sechs.

Claire, lass uns doch darüber reden.

Du Mistkerl! - Du hast die gute Nachricht gehört?

Claire will Drovers nicht verkaufen, das weißt du.

Ich tue ihr doch einen Gefallen.

Na, willst du mich wieder schlagen?

Lohnt sich nicht.

Alex!

Wie erträgst du es nur, im selben Bett mit ihm zu liegen.

Deinem Sohn gefällt die Art nicht, wie ich Geschäfte mache.

Warum sagst du ihm nicht die Wahrheit? - Ich hab's doch nicht nötig,

mich zu rechtfertigen.

Drovers Run ist ihr Leben. Wo soll sie denn hin?

Mit dem Geld, das sie von Harry Ryan kriegt, hat sie genug Möglichkeiten.

Wo wollen wir hin, Mom? Sydney? Melbourne? - Also, angesichts unserer Finanzen...

würde ich sagen, der Wohnwagenpark in Gungellan.

So, jetzt reicht's.

Ich ruf Tess an.

Die Tagesgerichte von heute. Zweimal Wasser bring ich gleich.

Darf ich abräumen, Sir? - Ja, danke.

Ihren Teller auch? - Gern.

Simon, geh mal ran. Hab keine Hand frei! - Ja, ich geh schon.

Keine Reservierung mehr für heute Abend. - Ist Musik in meinen Ohren.

Comfort Zone, guten Tag. Hallo, wie geht's?

Ja, ja, läuft sehr gut. Tess? Ganz toll.

Ach, du kennst sie ja. Sie liebt das Nachtleben und Auspuffgase.

Leider ist sie im Moment nicht hier. Kann ich was ausrichten?

Ja, ok. Schieß los.

Ruf Jodi oder Meg an.

Im Bungalow.

Kein Problem.

Ja, sobald ich sie sehe. Versprochen.

Ok.

Alles Gute.

Schon wieder eine Reservierung? - Die rennen uns die Bude ein.

Roy!

Roy. Komm her.

Die anderen Pferde sind auf dem Platz. Kannst gleich durchfahren.

Komm.

Claire, hör zu. Wenn ich das Problem bin,

Australian Bloodlines hat auch andere Vertreter.

Es ist 'n wichtiger Vertrag. Ich will nicht, dass du das einfach alles aufgibst.

Ich dachte, Tess liegt wirklich was an uns.

Vielleicht hat sie zu viel zu tun. - Um zurückzurufen?

Oder ihre E-Mails zu beantworten?

Hm, Rosinenbrot. - Nein. Das sind Hafermuffins.

Mom hat sie zu lange im Herd gelassen. - Ich hab's gern gut durchgebacken.

Dir wird Moms Küche fehlen.

Wo soll's denn hingehen? - Ich weiß nicht. Irgendwohin.

Nach Gungellan hoffentlich nicht. Kann mir Mom nicht in der Stadt vorstellen.

Du? - Die kommt klar.

Ja, aber hier ist sie richtig gern.

Ich bin auch 'n Landmensch, so gesehen. - Versuch bloß nicht, es ihr auszureden.

Meg hat sich von mir noch nie was ausreden lassen.

Wach auf, Terry. Dir trauert Mom hinterher. Obwohl du kein Brad Pitt bist.

Wer sagt das? - Ich nehm die Keksdose mit.

Wir sehen uns vielleicht länger nicht. - Jodi, du solltest noch mal versuchen,

Tess zu erreichen. - Damit sie noch eine Nachricht ignoriert?

Sorg dafür, dass sie die nicht ignorieren kann.

Das war's also?

Nicht ganz. Meine schriftliche Kündigung, wie vertraglich vorgeschrieben.

Hasst du mich denn so sehr?

Wieso denn?

Wenn ich dich weiterhin sehe, vergeht der Schmerz nie.

Und ich werde nicht darüber hinwegkommen.

Claire.

Es muss nicht so sein.

Leider doch.

Warte, warte, warte. Scroll runter, runter.

Weiter, weiter.

Weiter.

Achtung, ich muss etwas Wichtiges verkünden:

Comfort Zone schreibt endlich schwarze Zahlen! Ja!

Ich schicke Meg den größten Blumenstrauß. - Das war nicht Meg, das warst du.

Das sollten wir mit Schampus feiern und im besten Restaurant der Stadt,

außer unserem natürlich. - Ich würd auch Hühnerbeine...

auf 'ner Parkbank verspeisen, solange ich nicht kochen muss.

Und anschließend ein langes, heißes Bad. Und acht Stunden Schlaf.

Oh ja!

Hey, du hast Post.

Von Drovers? - Nein, Brad Pitt.

Brad Pitt, alias Jodi. - Oh.

Das gibt es doch nicht. Sie haben sich getrennt.

Drovers verkaufen?

Du hast meine E-Mails gelöscht. Claire ist in Schwierigkeiten,

und sie verkauft Drovers. Ich muss zurück.

Das wusste ich nicht, Tess, Ehrenwort. Ich dachte, es sind nur E-Mails.

Ich dachte, du würdest Heimweh kriegen. Bitte, hör mich an, Tess.

Es war blöd von mir. - Blöd von dir? Du hast mich belogen!

Ich weiß, es tut mir leid. Ich wollte nicht, dass du wieder weggehst.

Albern, ich weiß. Ohne dich hätten wir das alles nicht erreicht, Tess.

Du hast den Laden hier doch erst in Schwung gebracht.

Es liegt nicht am Essen. Du hättest auch kaltes Dosenfleisch servieren können.

Das Entscheidende bist du hier.

Ich wollte...

Ich wollte nicht, dass du gehst. - Aber das hast du leider falsch angefangen.

Tess, warte.

Nimm das. Nimm schon.

Ist fürs Benzin und so.

Deinen Anteil schick ich dir dann.

Er hat es nur getan, weil er dich liebt. Dumm, ja, aber bösartig ist er nicht.

Ich weiß.

Irgendwann verzeih ich ihm.

Ruf mich an, ja? - Ja.

Hallo?

Ist jemand zu Hause?

Claire?

Hallo?

Claire?

Na, Blaze? Wie geht es dir?

Du freust dich wenigstens, dass ich hier bin.

Ich hab kein großes Empfangskomitee erwartet oder so was, besonders jetzt nicht,

wo du den Laden verkaufen willst. Und du hast dich von Peter getrennt...

und nicht mal angerufen.

Er war schon verheiratet.

Oh, Claire. Komm her.

Ist ja gut.

Warum hast du mir nichts gesagt?

Du solltest nicht denken, dass du deswegen zurückkommen musst.

Ich wollte doch aber hierher zurück.

Na, komm.

Ins Bett.

Ich bin ein bisschen durcheinander.

Aber jetzt mach dir mal keine Sorgen mehr.

Ich kümmere mich schon um Drovers.

Warum hast du uns nicht gesagt, dass du zurückkommst?

Na ja. - Du bist unter den Bus gekommen, oder?

Weiß Claire, dass du wieder da bist? - Ja, wir haben gerade...

Du bist doch endgültig wieder hier?

Habt ihr mich alle vermisst? - Ach, wie kommst du darauf?

Ich lieb euch auch. Also, wir haben einiges zu tun.

Claire ist leider... - Durchgeknallt.

... zurzeit etwas angeschlagen. Bis es ihr wieder besser geht,

müssen wir uns um alles kümmern. Ihr seht nach den Rindern und Schafen,

Meg, du machst die Tränken, ok? - Was ist, wenn Harry hier alles übernimmt?

Harry?

Sie hat Drovers an Harry verkauft? Ich mach das rückgängig.

Ich hol's mir wieder.

Ich habe mit Claire eine Vereinbarung. - Schriftlich?

Ja, so gut wie. - Ohne Papiere kein Verkauf.

So machen wir hier aber nicht Geschäfte. - Ich mache sie so, ich bin Mitbesitzerin.

Was wollen Sie mit Drovers? Sie sind 'ne Stadtpflanze.

Aber ich bin auch Jacks Tochter. Und ich hab mehr Recht auf Drovers Run...

als jeder Ryan. - Was ist mit Claire?

Claire ist zurzeit beschäftigt, aber wir sind uns völlig einig.

Nichts für ungut. Das ist rein geschäftlich, nichts Persönliches.

Habe ich mich klar ausgedrückt? - Oh, absolut.

Und? - Und was?

Drovers ist nicht zu verkaufen. - Richtig.

Kann ich Ihnen sonst noch irgendwie helfen?

Also, jetzt, da Sie's sagen, ja.

Ich möchte nur, dass du dich bei ihm entschuldigst.

Ach, Dad begeht einen Fehler und ich soll mich entschuldigen. Alles klar.

Hör zu, dein Vater wollte nur deshalb Drovers kaufen, um zu verhindern,

dass Claire anderweitig verkauft.

Um sie hinzuhalten? - Sie steht neben sich. Das weiß er.

Er hätte doch niemals darauf bestanden.

Du musst zugeben, das ist sehr gescheit.

Warum hat er das denn nicht gesagt? - Warum hast du ihn nicht gefragt?

Anstatt gleich das Schlimmste anzunehmen. - Vielleicht erwarte ich das ja inzwischen.

Dann bist du ein Idiot, Alex.

Komm. Das Loch ist noch nicht tief genug. - Den Schuh muss ich mir wohl anziehen.

So, ihr Lieben, ich hab zwei sehr wichtige Dinge zu vermelden.

Also, erstens: Harry Ryan kauft Drovers nicht.

Wie hast du das denn geschafft? - Ich hab ihm die Pistole...

auf die Brust gesetzt. Und dann ist er eingeknickt.

Und jetzt kommt zweitens:

Tada! - Jacks Schreibtisch!

Ja, der und kein anderer.

Kaugummi.

Weißt du, wann ich ihn dahin geklebt hab? Hab doch gesagt, der klebt da noch,

wenn Dads Schreibtisch wieder zu Hause landet.

Wir mussten ja erst mal ein Zuhause haben, wo er wieder hin konnte.

Wem's nun passt oder nicht, ich bin eine McLeod.

Das ist schön, Tess.

Claire, Blaze hat Harz am Euter. - Heißt das, unser Fohlen kommt?

Noch nicht. Aber stell dir 'n Wecker. Es geht meist um vier Uhr früh los.

Komm, Nick. Das reicht doch. - Noch nicht.

Mach Platz, der kommt da jetzt rein. - Warte mal!

Es muss immer nach deiner Nase gehen. - Was?

Ich mach nur das, was auch funktioniert.

Warum lass ich mich nur von meinem kleinen Bruder rumkommandieren?

Oh Gott!

Was mache ich hier eigentlich, Nick?

Das ist deine Farm.

Und Killarney ist deine Farm, Alex. Trotz Dads Dickschädel.

Mom ist sicher etwas ruhiger, wenn einer von uns zu Hause ist.

Ja.

Und der Alte, der wird auch nicht jünger. Oder weniger grantig.

Ja.

Man muss ihn nur zu nehmen wissen. - Hast du auch alles?

Glaub schon.

Wirst du auch zurechtkommen, mein Kleiner?

Ich komm klar. - Nick, denk dran,

was der Physiotherapeut gesagt hat.

Du kommst da nicht runter. - Fahr jetzt endlich.

Der Abwasch ist doch gemacht, oder? Das war kein Witz.

Hallo.

Morgen.

Komm doch rein.

Nein, lieber nicht.

Eigentlich wollt ich mich verabschieden, aber wenn Claire Drovers nicht verkauft...

und ihr nicht wegzieht, kann ich mir das ja sparen.

Eigentlich schon. - Gut.

Möchtest du nicht doch auf einen Tee reinkommen?

Nein.

Ach, hätt ich fast vergessen. Ich hab sie durchgelesen.

Kann man auch weitergeben.

Oh.

Danke, Terry. - Nein, die ist für Jodi.

Ok.

Die...

Die Pferde haben wieder den Verschluss aus der Tränke gezogen.

Das Wasser läuft über die Einfahrt.

Es wär nicht schlecht, wenn sich jemand darum kümmert.

Ja. Und auf Johnsons Weide ist das Gatter verbogen.

Terry hat den Bulldozer dagegen gesetzt.

Kann ich mir aussuchen, was? - Wie du willst.

Tess.

Ja, genau.

Ich...

Ja, ich...

Ich wollte Madonna abholen. Sie fehlt mir, also, was dagegen?

Nein, nein, gar nicht. Aber du wirst Probleme kriegen.

Ich meine, ein Wellensittich, gut, aber...

'ne Kuh in deiner Wohnung? - Ach so.

Ich bin zurückgekommen nach Drovers.

Willkommen daheim. - Danke.

Also,

bleibst du jetzt hier? - Ja, ist so geplant.

Ich muss wieder los. - Lass mal bei Madonna einen Test machen.

Lover Boy hat sie richtig ins Herz geschlossen.

Hat 'n paar Zäune zertrümmert, um zu ihr zu kommen.

Ach ja?

Ist ganz romantisch, wenn man's bedenkt. Du sitzt also wieder im Sattel?

Ja. - Sieht aus, als wärst du da geboren.

Ja. Vielleicht sterb ich auch hier.

Also, ich muss wieder zurück.

Alles klar? - Ja.

Also, dann.

Und danke für Madonna. Na, komm. - Ja, kein Problem.

Komm, Madonna.

So 'n Mist.

Eins, zwei, drei.

Ja.

Schon gut. Ganz ruhig, Mädchen.

Es ist ok. Es ist vier Uhr morgens.

Bist du sicher, dass es losgeht? Du hast Claire doch Bescheid gesagt?

Sie meint, du schaffst das schon.

Wir sollen sie rufen, wenn was schiefgeht.

Na, toll! Das erste Fohlen im Zuchtprogramm und sie will nichts davon wissen.

Wie vielen Fohlen hast du schon auf die Welt geholfen, Meg?

Fünf. - Gut, das macht dann für uns beide fünf.

Wenn sie es so haben will. Wir brauchen heißes Wasser, Seife, Handtücher.

Und du bleibst hier.

Tess? - Du bleibst hier. Ich bin gleich wieder da.

Claire, schnell! Das Fohlen von Blaze kommt!

Ja, geht's noch lauter? - Meg meint, wir brauchen den Tierarzt.

Vielleicht ist er nicht rechtzeitig da.

Ich weiß nicht, was ich machen soll, und all das Blut.

Sie blutet? - Noch nicht. Es kann jederzeit losgehen.

Und sie gibt so komische Laute von sich. - Sind schon die Füße zu sehen?

Ich trau mich doch nicht hinzusehen.

Vielleicht sitzt ein Bein fest. - Kann gut sein, dass alle festsitzen.

Da ist ja nicht gerade viel Platz. - Ich brauch einen sauberen Eimer,

heißes Wasser, Seife und Handtücher. Ganz viele Handtücher!

Claire, du musst ihr helfen. - Reg dich nicht auf, Tess.

Ja, aber sie braucht uns.

Nein, man muss sie in Ruhe lassen.

Und du kannst gar nichts tun für sie? - Manchmal kannst du rangehen.

Und manchmal eben nicht.

Du schaffst das, mein Mädchen. Du schaffst das.

Oh, ich kann die Füße sehen!

Oh, Claire, wenn ich das wäre... Au!

Dann würde ich jetzt vielleicht schreien. Entschuldigung.

Du schaffst das. Braves Mädchen.

Atmen, Blaze.

Du musst atmen, Claire. Das machen sie im Film auch immer.

Atme, Blaze. - Gut so. Leg dich hin, Kleine.

Es kommt schon. - Oh!

Na, siehst du. - Los, Blaze.

Kräftig pressen. - Pressen. Pressen.

Pressen. - Pressen.

Gut so. Gut so, ja. - Na, komm.

Gut so. - Na, komm.

Es ist da. Es ist schon da.

Ja.

Wow!

Es ist ein Mä...

Stutfohlen.

Eine Stute.

Ja. - Ach, Claire.

Ein hübsches kleines Stutfohlen. - Ein wenig zu lange Fesseln.

Wächst sich vielleicht noch zurecht. - Ja.

Wie willst du sie nennen, Claire? - Keine Ahnung.

Vielleicht hat Tess 'ne Idee.

Klar.

Nicht zu affig.

Ok.

Wie wäre Phoenix? - Wie der Fluss?

So wie in Arizona. - So wie der Vogel.

Phoenix?

Ja, das geht.

Du hast meine Hilfe gar nicht gebraucht, stimmt's?

Tut mir leid, die Pleite für dich in der Stadt, Tess.

Nein, es tut mir nicht leid.

Ich weiß nicht, wie's euch geht, aber ich sterbe vor Hunger.

Alles klar.

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