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Was bisher geschah...
Du weißt, dass ich dich über alles liebe. - Ich dich auch.
Und ich will den Rest meines Lebens mit dir verbringen.
Das will ich auch.
Es wird sie hart treffen, wenn sie das von Peter hört.
Wenn sie was von ihm hört? - Er ist verheiratet.
Ich werd's ihr nicht sagen, auch wenn Sie das wollen.
Das Café läuft prima. Sie schaffen die viele Arbeit nicht allein.
Ich hab gesagt, ich komm und helf ihnen. Ja, sie haben mich praktisch angefleht.
Und du hast ja gesagt, einfach so?
Es geht um Peter. Er ist verheiratet. - Du lügst.
Es tut mir leid. - Raus hier.
Sag nicht "Leb wohl", denn das ist es nicht. Ich komme zur Verlobungsfeier...
und zur Hochzeit und zu allen Taufen.
Also, da versuchen Farmer jahrelang die Steine aus den Feldern zu holen,
aber uns ist das hier schnuppe, je mehr Steine, desto besser.
Wär nicht schlecht, wenn Becky mithelfen würde.
Sie repariert den Traktor. - Wenn Tess bloß noch hier wäre.
Lass uns das Mittagessen vorbereiten.
Ich versuch dich seit einer Woche anzurufen.
Bist du verheiratet?
Bist du's?
Ja. - Mehr brauch ich nicht zu wissen.
Wir sind getrennt. - Seit wann? Bevor wir uns kennenlernten?
Nein, aber es ist vorbei. Es war sowieso zu Ende.
Glaub mir doch. - Mach, dass du wegkommst.
Lass es dir bitte erklären. - Dafür hättest du genug Zeit gehabt.
Claire!
Ist der Tee noch heiß? - Ich geh wieder an die Arbeit.
Hab mit ihm Schluss gemacht. - Hab ich mir gedacht.
Er sagt, er wär von seiner Frau getrennt. - Nicht sehr originell.
Nein.
Wirst du's Tess erzählen? - Nein.
Sie soll meinetwegen nicht ihre Pläne ändern.
Sie macht endlich das, was sie immer wollte. Das will ich ihr nicht zerstören.
Früher oder später wird sie's erfahren. - Dann eben später.
Peter und ich haben Schluss gemacht. Keine große Sache. Das war's.
Ich dachte, ihr seid völlig überlastet. - Das waren wir auch.
Weiß nicht, wieso es nachgelassen hat.
Du kriegst doch jetzt nicht etwa kalte Füße? - Nein, natürlich nicht.
Ich gehör einfach hierher. - Sag ich doch. Du gehörst in die Stadt.
Sag ihr doch die Wahrheit. - Mach ich auch. Nur jetzt noch nicht.
Probleme? - Ich krieg's schon hin.
Gut.
Was du mir gesagt hast, wegen Peter.
Du hattest Recht.
Ja?
Hast mir wahrscheinlich 'n Gefallen getan. Ist besser so.
Ja, die Männer. Nicht auszuhalten mit ihnen. Erschießen kann man sie auch nicht.
Also, wenn du hier fertig bist, fahren wir nach Wilgul.
Wir helfen beim Drenchen. Hab gesagt, dass wir heute die Gatter aufbauen.
Klar, kein Problem.
Es ist zwar nicht wichtig, aber...
woher wusstest du es?
Harry.
Wer wohl sonst? Roy. Na, komm.
Gut so. Na, kommt. Na, kommt.
Gut so. Gut so.
Faulenzer! Die Mädchen haben die Gatter schon aufgebaut.
Wir wussten nicht, ob ihr kommt oder nicht. - Ich halte Wort.
Wir reden noch miteinander. - Sieht so aus.
Nur zu deiner Information. Ich weiß, dass Harry euch das gesagt hat...
mit Peter.
Jedenfalls, ich hab Peter gesagt, er soll seine Sachen packen.
Also los.
Bist du ok?
Irgendwann.
Hast du's Tess gesagt? - Die hat ihr Café.
In der Cameron Street? - Ich will nicht,
dass sie's meinetwegen aufgibt.
Du sagst es ihr nicht. - Schon klar.
Los, gehen wir an die Arbeit. - Ja.
Dich hab ich hier nicht erwartet. - Ich bring Drenchbehälter aus Killarney.
Ich... die Sache bei dem Ball... - Ich will darüber nicht reden.
Ich wollte nur sagen, da ist nichts passiert.
Ich hab alles aufgeschrieben. Da steht drin, was ich meine.
Ich les ihn nach der Arbeit. - Keine Eile.
Ich werde dann mal die Drenchbehälter vorbereiten.
Seid ihr fertig, Leute? - Komm, trink aus.
Oh, zu viel Pfefferminzsirup. Mir ist jetzt schon schlecht.
Nicht kneifen. Der Abend fängt doch erst an. Ups.
Pass auf, Simon, mein Bett! - Steig in meins.
Könnt dir so passen. - Mach schon.
George ist nur noch 20 Minuten an der Tür. - Vier Partys an drei Abenden.
Was habt ihr mit mir vor? - Du sollst dich amüsieren. Das ist alles.
Und es verdrängt die Stunde der Wahrheit. - Partymuffel.
Gar nicht wahr. - Kommt endlich.
Ja, komm, Briony. - An mir liegt's doch nicht.
Ich kann das nicht so stehen lassen, Claire. Bitte...
hör mir einfach zu.
Du bist wirklich das Wundervollste,
das mir je passiert ist.
Ich weiß nicht, wieso, oder wie es passiert ist, aber...
es ist so. Und das kann ich nicht ändern.
Du kannst mir das nicht antun.
Ich liebe dich, Claire.
Ich liebe dich mehr, als ich jemals jemanden geliebt habe.
Hey, Peters Wagen steht noch in der Auffahrt.
Bei den Pferden ist er nicht. - Wo ist er denn dann?
Ich seh mal drinnen nach. - Bleib!
Du verwechselst mich wohl mit Roy. - Halt dich da bitte zurück.
Na, egal, wo er ist, Claire reißt ihn bestimmt in Stücke.
Ich wollte euch nur sagen, Peter wird bleiben.
Hier? - Hier.
Genau so sieht es aus. - Oh.
Gut.
Alex. - Ich dachte, wir hätten Sie...
endgültig von hinten gesehen.
Unter uns gesagt, Peter, je schneller Sie hier verschwinden,
desto besser ist es für alle Beteiligten. - Ich wüsste nicht, was Sie das angeht.
Das lassen Sie mal meine Sorge sein. - Tut mir wirklich leid, Sie zu enttäuschen,
aber ich... ich gehe nirgendwohin. Ich bleibe jetzt hier.
Haben Sie's nicht kapiert? Das geht Sie nichts an, hab ich gesagt.
Hey, hey, hey! Hört auf, ihr zwei! Schluss jetzt!
Alex! Hör auf! Was soll denn das?
Ich hab dich anders eingeschätzt.
Er sieht gut aus. Er ist richtig fit. - Ja, er hatte abwechslungsreiches Training.
Arbeit am Zaun, Trockentraining und Cutting im Viereck.
Das scheint sich wirklich auszuzahlen.
Claire... - Peter...
Du zuerst.
Wegen der Sache mit Alex... - Äh, ja,
das war wahrscheinlich meine Schuld. Ich hätte souveräner sein sollen.
Nein, nein, das wollte ich gar nicht sagen.
Die Leute hier sind ein bisschen fürsorglich, was mich angeht.
Fast überfürsorglich. - Verstehe, du hast also...
jetzt Bedenken. - Nein. Nein, nein. Keinesfalls.
Du wirst nur ein bisschen was einstecken müssen. Das ist alles.
Hauptsache, wir sind zusammen.
Ich freu mich darauf, dass du die Mädchen kennenlernst.
Mädchen?
Meine Töchter.
Alana, Natalie.
Ach, ich dachte, du wüsstest das.
Verstehe.
Ändert das was? - Ja!
Nein, ich meine... Ach, Shit!
Lass dir ruhig Zeit. - Schneller kannst du's auch nicht.
Das könnte sogar 'ne Ziege schneller. - Die brauchen uns gar nicht.
Hätten zu Haus bleiben können. - Wo der da ist? Bloß nicht!
Ich würde keinen verheirateten Mann wollen. Unmöglich, das Ganze.
Da möchte ich nicht mehr arbeiten. Vielleicht braucht Nick Hilfe.
Er ist nur ein verheirateter Mann, kein Serienmörder.
Wer weiß, er hat schon mal gelogen.
Ok, Brick, die Nächsten.
Hast du ihn schon gelesen? - Ich arbeite.
Los, beweg dich, Dicke!
Entschuldige. Ich hab einfach nicht damit gerechnet, dass du Kinder hast.
Nein, ich muss mich entschuldigen. Ich komme mir vor, wie ein totaler Idiot.
Ich kann verstehen, wenn du von den Mädchen nichts wissen willst,
aber ich kann sie nicht verleugnen.
Peter, bitte. Aber natürlich sind sie mir willkommen.
Ich muss mich einfach nur an den Gedanken gewöhnen, dass du Vater bist.
Das ist alles.
Ich hatte nur gedacht, dass wir irgendwann...
auch Kinder haben. - Das wünsche ich mir doch auch.
Sehr sogar.
Wir schaffen das, Claire.
Ganz bestimmt.
Hey!
Was Tess wohl gerade macht. - Bestimmt sitzt sie nicht unterm Baum...
und wird von Fliegen belästigt.
Kannst du mir den vorlesen?
Ist von Brick. - Ja, klar.
Soll ich ihn laut vorlesen? - Wie sollst du ihn denn sonst vorlesen?
"Liebe Becky..." - Ja, so weit war ich auch.
Meine Schrift ist schon schlecht, aber die...
'tschuldigung. "Liebe Becky, es hat mir sehr wehgetan,
dass du Craig geküsst hast..." Hey, das war noch nicht alles.
Interessiert mich doch nicht so. Lass uns weiterarbeiten.
Aber wir haben uns gerade erst hingesetzt.
Das ist köstlich, Meg.
Was ist denn da alles drin? - Ach, zum Huhn kommen nur Aprikosen...
und ein paar Gewürze. - Ist Megs Spezialität.
Wirklich, schmeckt wunderbar.
Wie alt sind denn deine Kinder, Peter?
Alana ist sieben, und Natalie ist vier.
Oh, das sind hübsche Namen.
Wem sehen sie ähnlich, dir oder deiner... Au!
Becky, wie ging denn heute das Drenchen? Alles ohne Probleme?
War gut. Ja.
Na, das lief ja toll.
Sie gewöhnen sich schon dran. - Ja, und wenn nicht?
Na, dann werden wir eben...
allein essen. Im Bett vielleicht.
Nichts mit Durchbrennen nach Südamerika. - Damit komm ich nicht mal nach Tasmanien.
Vielleicht sollten wir auch im Bett frühstücken.
Und... Mittagessen.
Vielleicht stehen wir gar nicht mehr auf.
Geh lieber ran.
Drovers Run. - Hallo, Peter. Ich bin's, Tess.
Wie geht's denn so? - Nun, wunderbar.
Sekunde, ich, ich geb dir mal eben Claire.
Tess. - Oh! Tess.
Hallo! Na, steht schon ein Termin fest?
Nein, noch nicht. - Oh!
Ich hab das Brautjungfernkleid schon ausgesucht. Es... es ist pink,
aber kein hässliches Pink. - Halt, stopp, Tess, Tess,
wir haben noch nichts festgelegt. Ich weiß nicht,
muss denn heutzutage noch geheiratet werden? - Ach so?
Und was ist mit dir? Geht es dir gut? - Ja, bestens...
Ich bin jeden Abend auf der Piste. - Entschuldige, Tess, das ist untergegangen.
Was hast du gesagt? - Ach, nichts.
Ich muss noch was tun. Ich mach Schluss. Also, ich ruf wieder an. Ok?
Ja, mach das bitte. Mach's gut. - Ok, und grüß bitte die anderen...
von mir. - Ganz schön frech.
Leute, wo ist 'ne Party? - Ach, was, nicht nur noch am Wochenende?
Das war gelogen. - Dann los.
Lass es. - Das ist wieder Tess,
sie versucht es sonst den ganzen Abend.
Nein, du trägst kein rosa Brautkleid, unter keinen Umständen.
Ja, ja, natürlich können Sie das. Er ist hier. Ich geb mal weiter.
Es ist deine Frau.
Hallo, ja, ich bin's.
Das tut mir wirklich leid.
Ach, ist schon gut. - Ich hab ihr deine Nummer gegeben.
Falls, na ja, irgendwas mit den Kindern ist. - Ja, ja. Gibt's ein Problem?
Nein, nicht direkt. Außer...
Sie hat vom Auto aus angerufen. Sie ist unterwegs nach Gungellan.
Sie... Gungellan? - Ja.
Aus Queensland? - Ja, sie meint,
es gäbe noch einiges zu klären. - Ich dachte, das hättet ihr.
Ja, aber ich konnte ja schlecht sagen, kehr um und fahr zurück, oder?
Na, wenn sie kommt, dann kommt sie. Das ist ok. Damit komm ich schon klar.
Wirklich?
Ja.
Hast ja Recht, ich kann mir auch was Schöneres vorstellen, Madonna.
Du hast deine Berufung verfehlt. - Ach, wir haben uns miteinander arrangiert.
Ich bin ihr Therapeuter.
Ist ja peinlich. - Ist noch zu früh.
Ich hab dir die Fangbox mitgebracht. - 'n bisschen spät, Claire.
Inzwischen haben wir eine aus Killarney. - Oh...
Hätte mich wohl noch mal melden sollen. - Ja.
Ach, Alex, es wär schön, wenn du ihm...
eine Chance geben würdest. - Wieso? Er hat dich angelogen.
Er hat mich nicht belogen. - Ach so. Er hat nur vergessen,
dass er 'ne Frau hat. - Hör mal, die Ehe ist beendet.
Das soll schon mal vorkommen. Sie haben zu früh geheiratet.
Das ist wirklich tragisch. - Du bist so was von scheinheilig!
Du hast auch mit 'ner verheirateten Frau geschlafen.
Hab ich nicht. - Jenny Watson!
Was, das wusstest du? - Ach, das wussten alle.
Das zählt nicht. Sie hat mich verführt. - Oh, tut mir leid.
Und außerdem hab ich sie nie belogen. - Ach, irgendwann lügt jeder mal, Alex.
Stimmt, Claire. Aber du musst zugeben, das mit ihm war die Krönung, nicht?
Schluss jetzt. Keine Partys mehr an Arbeitstagen.
Du brauchst jetzt einen Burger. - Oh, Gott sei Dank...
steht der nicht auf der Karte. - Schade. Ist das Beste gegen Kater.
Mal sehen, was ich machen kann.
Kriegt man hier vielleicht 'n Kaffee?
Nick!
Hallo! - Tag.
Was machst du denn hier? - Muss zur Physiotherapie.
Ach so.
Entschuldige, ich setz mich mal. War schwer was los gestern.
Siehst aber gut aus... - Tess, wie wär's mit Kurzgebratenem?
Hey, sieh mal, wer da ist! Du erinnerst dich doch an Nick.
Hi, Nick. - Simon.
Hallo. Was machst du denn hier? - Ich wollte Tess mal besuchen.
Sie ist wohl mit dem falschen Bruder ausgegangen.
Briony, ich höre, die Kaffeemaschine ruft. Machst du uns bitte zwei Café Latte?
Klar.
Ich... bin gleich wieder da.
Na, was machen Claire und Peter? - Tja, das war 'ne Überraschung.
Ja, ich hab gestern mit ihnen telefoniert. Sie sind wahnsinnig glücklich, nicht?
Tess wollte, dass ich den anpflanze. Haufenweise blöder Ruccola.
Ich mag das Zeug nicht mal. - Der ist immer schlapp.
Auch wenn er frisch ist. Das ist bei all diesen Salaten so.
Jetzt ist sie nicht da, um ihn zu essen. Na, wahrscheinlich gibt's den im Überfluss,
da, wo sie ist. - Ja.
Meg? Ist das ok für dich, mit Peter und mir? - Warum denn nicht?
Meg, ich möchte die Wahrheit hören. Sag mir, was du denkst.
Wieso? - Weil ich Wert auf deine Meinung lege.
Immer schon.
Bist du dir da sicher? - Red nicht drum rum.
Also, ich glaube, es kann nicht funktionieren.
Natürlich will sie ihn sehen. Was meinst du, wie sie drauf reagiert,
verlassen zu werden? Einfach auf Wiedersehen sagen,
denk an das Haushaltsgeld? Danke für die Kinder.
Du findest so ein Leben sicher nicht erstrebenswert.
Denn, bis du dieses Leben einmal hast,
da musst du eine Menge Leid durchstehen.
Aber es ist dein Leben. Deine Entscheidung. Lass dich von mir nicht beeinflussen.
Ah, da ist ein Taxi. - Ja, dann werd ich das mal nehmen.
Ups. Zu spät.
Und was hast du nach deinem Termin vor? - Nichts. Ich geh wieder ins Hotel.
Nein. Machst du nicht. Du gehst mit uns aus.
Meinst du, ja? - Ja. Das ist die Adresse.
Wir treffen uns um 9 in dem Loft. - Ok.
Vergiss die Farm, Nick, und zieh bei uns ein, dann hätte ich jeden Abend...
'n großen gut aussehenden Begleiter. - Du musst aber im Badezimmer schlafen,
unsere Betten sind schon belegt. - Du bist eklig.
Hier sind wir.
Was machen wir? - Wir warten.
Es wird nicht gewartet. George ist an der Tür.
Wer? - George. Sie regelt das. Ist 'n guter Club.
Entschuldigung. Er ist mit mir hier.
Wir dürfen rein. Los, kommt. - Vielleicht bleib ich doch hier.
Komm. Hinterher. Entschuldigung.
Ich hab lange nicht mehr so viel Spaß gehabt.
Mach mal das Licht an. - Wer will einen Tee?
Vielleicht doch was Stärkeres? - Nein, ich hab genug.
Espresso oder Pulverkaffee? Nick, du willst bestimmt Pulverkaffee.
Ach, wenn du... zwei Stück Zucker. - Ja.
Wir haben leider nur Sojamilch. - Komm, tanz mit mir.
Nein, ich kann kaum gehen, geschweige tanzen. Keine Chance, bin zu müde.
Ich hab eine Idee. Tanzt ihr doch miteinander.
Dann können sich Nick und ich auf der Couch ausruhen.
Wollt ihr noch einen Drink? - Nein, für mich nicht, danke.
Nein, ich hab genug. - Ich sollte jetzt gehen.
Nein, du schläfst hier. Das musst du annehmen.
Wo denn genau?
Das ist viel besser als ein Doppelbett im Hotel.
Finde ich auch, ja.
Das ist wie draußen unterm Sternenhimmel.
Nicht ganz.
Tess, ich...
ich muss nicht zur Physiotherapie.
Ich wollte dich einfach sehen,
Ich wollt's dir schon vor der Abreise...
Tess?
Ich... ich versuch, bald wieder hier zu sein. - Ach, mach dir keine Gedanken.
Lass dir Zeit. So was kann man nicht überstürzen.
Ja, kaum.
Kein Wunder, dass ich dich liebe.
Bis dann.
Kaffee ist unterwegs.
Oh, daran könnt ich mich total gewöhnen.
Tess, das war doch nicht nötig, für alle Frühstück zu machen.
Hab ich auch nicht.
Er hat das gemacht? Tess, wie konntest du dir den bloß entgehen lassen?
Wir müssen los, Leute. Unsere Öffnungszeit beginnt ungefähr jetzt.
Oh Gott, danke, aber... - Ja, du musst los.
Bleib doch. Dann machen wir heut... - Würd ich ja, aber ich muss wieder zurück.
Schade. Schön, dass du hier warst, Nick. Gute Heimreise.
Ich muss erst noch duschen und Haare waschen.
Tess...
Hat jemand mein rotes Top gesehen?
War schön, dich zu sehen. - Ja, dich auch.
Erster in der Dusche! - Du bist unmöglich.
Fährst du nach Wilgul? - Nein, nein, ich fahr noch in die Stadt.
Wir haben keine Sattelseife mehr. - Doch, es ist welche im Schuppen.
Ach, nein, du hast Recht. Becky hat sie, glaube ich, aufgebraucht.
Ja.
Claire. Viel Glück.
Wo willst du denn hin? - Ich helf den Jungs.
Hier gibt's heute genug zu tun. - Aber Becky ist schon da.
Ja, und du bist schon hier. Also, fang sofort an.
Claire kann schließlich nicht alles machen. - Wenn sie nicht unentwegt...
mit Peter Sex hätte, schon.
Die Messer sind alle stumpf, Brick. Hält Dad sein Werkzeug nicht mehr in Schuss?
Weiß nicht. - Der weiß wahrscheinlich nicht mehr...
wie's geht, wo ich nicht mehr da bin. Ich hol mal 'n Schleifstein und schärf sie.
Hast du meinen Brief inzwischen gelesen? - Nein.
Warum nicht?
Weil ich nicht lesen kann. Nicht richtig.
Miese Handschrift. - Lies schon.
Liebe Becky, es hat mir wehgetan, dass du Craig geküsst hast.
Hey, Brick, bring schon mal eins her. Becky, kannst schon welche durchlassen.
Ja.
Du glaubst vielleicht, mir ist das egal. Und du tust das, weil du nicht weißt,
was ich für dich empfinde. Ich darf es dir nie sagen, oft versuche ich es,
und ich finde, dass du was ganz Besonderes bist.
Du solltest anfangen, an dich zu glauben, weil es wahr ist.
Du bist das netteste Mädchen, das ich kenne. Und wenn ich nachts schlafengehe,
dann denke ich nur an dich, dagegen kann ich nichts machen.
Jedenfalls... mag ich dich sehr, sehr gern.
Und auch wenn du mich nicht magst, werde ich immer dein Freund sein.
Aber nur, wenn du das willst. Viele Grüße,
für ewig, dein ergebener Freund Brett.
Ja, das wäre schön.
Hey, könnt ihr denn nicht aufpassen, ihr Pfeifen!
Tut mir leid.
Claire, na, wie läuft's? - Tag, Terry. Danke, gut.
Was macht ihr so? Wie geht's Tess? - Nein, Maus, ihr habt grade Eis gegessen.
Gut. Gut, danke, gibt keine Probleme. - Stimmt es, dass sie wieder...
in die Stadt gezogen ist?
Ja, na gut. Also, pass auf dich auf, Claire.
Schönen Gruß an Meg. - Bitte?
Ach, nicht so wichtig.
Ja.
Na ja, nichts hält ewig.
Kann ich Sie wirklich nicht mit unseren Lunch-Angeboten locken?
Keine Hokien Nudeln mit Seetang und Tofu? - Nur den Kaffee, danke.
An dem halten Sie sich 'ne Stunde fest. Ich bring Ihnen einen neuen.
Wenn er umsonst ist, gern. - Sie träumen wohl? Mein Gott!
Toll, Briony. Du hast unseren einzigen Gast verscheucht.
Dann haben wir eben einen Café Latte verschenkt.
Aber im Moment zählt das. - Simon, wenn wir so weitermachen,
sind wir in einem Monat pleite. - Pst, Tess ist doch hinten.
Dieses Getue ist albern. Sie erfährt es sowieso früher oder später.
Was erfahre ich? - Dass wir 'ne Party geben.
Simon, sag ihr die Wahrheit.
Wir machen Pleite. Warum habt ihr denn nichts gesagt?
Ich hab gehofft, dass das Geschäft noch die Kurve kriegt.
Tut's nicht. Es wird bloß immer beschissener.
Und wir wissen einfach nicht, was wir falsch machen. Unser Service ist ok.
Und unser Angebot ist so gut, wie das der anderen hier, wenn nicht noch besser.
Nur die haben ihren Laden voll, und wir...
Wir nicht.
Du bist ja da? - Ich wohn hier.
Du hättest es dir auch anders überlegen können.
So was tue ich nicht.
Also, wo fahren wir hin? - Ach, es ist nichts Aufregendes.
Diese Stelle wirst du wahrscheinlich als nicht so besonders empfinden.
Wenn wir nicht hinfahren, kann ich dir das nie sagen.
Becky, warte!
Manchmal kann man sich ruhig bedienen lassen.
Würstchen mit Kartoffelbrei.
Tada! - Und die Pointe ist?
Also, wenn alle das Gleiche machen wie wir, dann wär's doch blöd,
wenn wir nicht was anderes anbieten. Ich kann mir vorstellen, Männer wollen gute,
herzhafte Gerichte, so was wie: Simons Hamburger gegen Kater und Rindfleisch-Sülze.
Würstchen mit Kartoffelbrei. - Genau.
Habt ihr gestern etwa das Gleiche getrunken? - Was haben wir denn zu verlieren?
Und wenn es nicht ankommt, haben wir eben wieder keine Gäste.
Apfelstrudel mit crème double. - Ja.
Ich war heute in Gungellan.
Warum denn das? - Ich wollte sehen, ob ich's verkrafte.
Ich kann's nicht.
Wir stehen das durch. - Werden wir nicht.
Ich nicht.
Ich hasse mich jetzt schon. - Hey, hey, hey, komm.
Sei bitte nicht so nett zu mir, und versuch mich nicht wieder zu überreden.
Ich will dich nicht mehr lieben.
Das kann man doch nicht so einfach abstellen. Ich...
ich kann's nicht. - Musst du aber.
Ich bin nicht der erste Mann, der sich von seiner Frau trennt, Claire.
Ich weiß. Das ist es nicht. - Was denn dann?
Ich liebe dich, Peter, aber das ändert nichts daran.
Du wirst schon geliebt. - Du irrst dich.
Und ich liebe sie nicht. - Ich rede nicht von deiner Frau.
Deine Töchter.
Sie können ja nichts dafür. Sie brauchen ihren Vater sehr,
und daran wird sich auch nichts ändern.
Ich will nicht,
dass es zu Ende ist.
Das darf nicht sein.
Wir haben keine andere Wahl.
Ich liebe dich. - Ich liebe dich auch.
Da ist noch ein Satellit.
Wieso hab ich sie vorher nicht wahrgenommen? - Ich weiß nicht.
Hast wahrscheinlich vergessen, nach oben zu sehen.
Findest du's wirklich nicht langweilig? - Überhaupt nicht. Es ist so unwirklich.
Es ist, als wäre man im Himmel.
Ja, so muss es dort sein.
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