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Was bisher geschah...
Jemand rief an. - Wer?
Von dem Rodeo. Um zu sagen, dass die Jungs da wären. Er hätte es verhindern können.
Sagen können, sie hätten nicht seine Erlaubnis.
Aber er wollte ihnen eine Lektion erteilen.
Und was haben wir alle daraus gelernt?
Ich war außer mir vorhin. Ich hätte nie...
Das geht nur uns etwas an, sonst niemanden, verstehen Sie das?
Aber natürlich.
Such doch nicht nach 'ner Entschuldigung. - Wieso sollte ich lügen?
Weil das Männer tun, um ihren Arsch zu retten.
Nein, warten Sie, ehm... Tut mir leid, aber ich kann nicht...
die Miss Gungellan sein. Es wäre nicht richtig.
Ich zieh auf die Whitsundays, mit meiner Mom und meinem Dad.
Tut mir leid, Jodi. - Was hast du zu ihm gesagt?
Nein, nein, es liegt an mir. Es liegt immer an mir.
Aber wir wollten's versuchen, Dad, wir wollten doch...
Leb wohl. Mach's gut, Jodi.
Mein lieber Mann! - Verdammt viel Bauholz.
Für neue Boxen und Reitplätze, schätze ich mal.
Claire muss die Pferde, die sie ausbildet, irgendwo unterbringen.
Muss ja 'n Vermögen kosten. - Peter Johnson ist ein Idiot.
Hätte er sich sparen können, wenn er sich für uns entschieden hätte.
Das war wohl keine Kopfentscheidung, als er Claire den Vertrag gab, oder?
Dieser Snob. - Ja, meinst du,
Claire lässt da jemand einrücken und was bauen. Du kennst sie lange genug.
Ganz oder gar nicht. - Meinst du, sie will ihn heiraten?
Es wird sich noch einiges ändern auf Drovers Run.
Hallo.
Guten Morgen.
Wir sollten mal besser aufstehen.
Ich glaube auch.
Warum hast du so lange gebraucht? - Hm? Wofür denn?
Mich zu treffen.
Wenn ich das wüsste.
Claire, entschuldige die Störung, aber das Holz ist gekommen,
und Nick will sich ein Pferd ausleihen. - Ich bin gleich unten.
In einer Minute. - Oder in zehn!
Jodi! Was machst du denn?
Ich will nichts mehr von ihm haben. Für ihn hab ich...
auf den Miss Gungellan Titel verzichtet. - Dein Vater ist er trotzdem.
Ach, hör auf, Mom.
Komm, du Faulpelz, aufstehen. - Was ist denn mit dir los?
Die Arbeit wartet. Komm schon. - Es ist zu heiß, um draußen zu arbeiten.
Dann machen wir eben Wartungsarbeiten. - Wo ist nur die wahre Jodi geblieben?
Das ist die wahre Jodi. Die neue wahre Jodi.
Ich vermiss die alte, die über Spliss redet und die Welt sehen will.
Ich will die Welt nicht sehen. - Seit wann?
Das ist was für Faulenzer, wie meinen Vater, der nicht an andere denkt.
Na, komm schon, steh auf. Beim Mercedes ist ein Filterwechsel fällig.
Ok, ok, ok. Noch 5 Minuten. - Wo ist bloß die alte Becky,
die mich zur Arbeit angetrieben hat?
Die hat richtig Scheiße gebaut.
Drei unbezahlte Strafzettel, Dodge. - Ich bin nie mehr als 10 Kilometer...
zu schnell gefahren. - Auch ein kleiner Gesetzesbruch...
ist ein Gesetzesbruch. - Sind Sie extra aus der Stadt gekommen,
um mir meine Strafzettel zu bringen? - Ich bin gern gründlich, Dodge.
Die sind alle fällig, also zahlen Sie schnell, sonst landen Sie vor Gericht.
Das hätten Sie wohl gern, was? - Ist hier alles in Ordnung?
Ja, klar. Alles bestens.
Nur 'n paar unbezahlte Tickets. Wollte wissen, ob's 'n Grund dafür gibt.
Wir kennen uns noch nicht. Ich bin Harry Ryan. Das ist meine Frau Liz.
Sergeant Frank de Costa. Guten Tag. - Nett, Sie kennenzulernen, Sergeant.
Ungewöhnlicher Posten für einen jungen Officer.
Ich hatte die Versetzung beantragt. - Ja? Wo Sie schon da sind,
ich brauche jemanden, der eine Erkundigung einzieht.
Rein geschäftlich. Kennen Sie da jemanden?
Was heißt, rein geschäftlich, Harry? - Wenn Peter Johnson unser Nachbar wird,
will ich ein bisschen mehr über ihn wissen. Wo ist Alex?
Er ist rausgefahren zum oberen Reservoir. Ich soll dir sagen, dass die neuen...
Flussquerungen organisiert sind. - Vielleicht sollt ich mich zur Ruhe setzen,
wenn alles so gut läuft. - Obwohl du einen Mann weniger hast?
Hallo. - Hey.
Ein Pferd, wie angefordert. - Ist das Chester?
Ja. - Ich wusste gar nicht, dass der noch lebt.
Du wolltest doch einen Ruhigen, Bedächtigen. - Danke, dass du ihn hergebracht hast, Tess.
Kein Problem. Das Geknutsche von Claire und Peter...
beim Frühstück war sowieso nicht mehr auszuhalten.
Magst du ihn nicht? - Nein, das ist es nicht, es ist nur,
na ja, drei sind einer zu viel.
Ich hab gesehen, dass ein paar von deinen Schafen in Drifters Gully rumlaufen.
Der Zaun muss repariert werden. - Tja, was nicht?
Zäune, Dränage, Pferche, das Haus.
Ich könnte dir helfen. - Es gibt so viel zu tun, Tess.
Du würdest nie wieder nach Hause kommen. - Ja, und am Ende hättest du...
die Nase voll von mir. - Mag sein.
Du meinst, das ist 'ne gute Idee? - Wenn man ein Anwesen wie Wilgul hat,
muss man reiten können. - Warum nicht das Motorrad?
Hast du die Berge gesehen? Ohne Pferd kommst du da nicht rauf.
Lass es langsam angehen, ja? - Die Zeit hab ich nicht.
Wenn die Farm noch mehr runterkommt, kann ich sie nicht mehr retten.
Komm, Oscar.
Siehst du? Kaputte Nägel, dreckige Hände, verschwitzt und supergut drauf.
Als Nächstes kommt der Werkzeugschuppen dran.
Na, klasse...
Oh nein! Craig. Was sag ich ihm nur? - Ich geh schon mal in den Schuppen, ja?
Craig, hallo. Toll, dass du da bist. - Jodi. Tag, Becky.
Jodi, machst du hier weiter? - Du, Becky, wegen neulich Abend...
Craig, tut mir wirklich leid, dass ich dich beim Ball versetzt hab,
aber es war wegen meines Vaters, ich konnte ja nicht ahnen,
dass der so 'ne totale Pfeife ist. Also, wir können irgendwann ausgehen,
wenn du Lust hast. Was meinst du? - Becky?
Was hat sie denn damit zu tun? - Nichts. Geh mit ihr aus.
Aber du hast mich geküsst. - Was?
Ja. Geküsst. Beim Ball. - Was? Wieso?
Das war nicht so gemeint, Craig. - Ach, das kam mir aber gar nicht so vor.
Warte mal. Ich dachte, du warst mit Brick auf dem Ball?
Und ich dachte, ich gehe mit dir. - Ja, entschuldige!
Wie konntest du ihn küssen. Wo er doch mit mir zusammen war. Praktisch.
Vergiss es einfach. Es hatte nichts zu bedeuten.
Vergessen? So einfach ist das nicht! - Ja. Wie konntest du nur?
Sie hat angefangen. - Du scheinst dich nicht gewehrt zu haben.
Wollen wir denn ausgehen? - Von wegen! Männer!
Ihr seid doch alle gleich!
Ich will nicht, dass du weggehst. - Ich will's ja auch nicht.
Ruf an. - Verlass dich drauf.
Die sind glücklich.
Und wie.
Morgen.
Ich denke, diese Tür wird nicht benutzt? - Ach, Peter hat keine Lust,
erst nach hinten zu gehen. Dauert ihm zu lange.
Man kann doch nicht sein Leben lang wütend sein.
Wirst schon sehen! - Jodi, würdest du mir helfen?
Nicks Zaun hat ein Loch bei Drifters Gully. Ich würd ihm gern helfen.
Kein Problem. Ich mach's gleich. Was ist? Ich bin zum Arbeiten hier.
Jetzt ist es zu heiß. Wir machen's nachher. - Ich bin kein Faulenzer. Ich mach's jetzt.
Sag nichts. Sonst hält der Anfall nicht an.
Hey. - Hey.
Hast du die schon gesehen? Das ist der Wälzplatz für die Pferde,
wenn es hier richtig losgeht. Und das... das da wird die beheizte Waschbox...
für die Stallungen. - Wow. Und was kostet uns das alles?
Keine Sorge, Peter kümmert sich schon drum. - Ich bin Mitbesitzer, ich muss wissen,
worauf wir uns einlassen. - Hey, Tess. Ich versteh was...
von der Quarterhorse-Ausbildung, ja? - Ja, aber darum geht es nicht.
Außerdem wollt ich dich wegen Nick sprechen. - Claire McLeod?
Scherzkeks. Ja, natürlich tu ich das.
Er ruft vom Tor aus an. Ja.
Du fehlst mir auch. Dann komm eben wieder her.
Ich liebe dich. Bis dann.
Also, wegen... - Meinst du, wir könnten heute Abend...
Steaks essen? Peter liebt Pfeffersteaks.
Gut. Also, wenn ich jetzt hier... - Ich muss die Dachdeckerfirma anrufen.
Hast du den Zollstock gesehen? - Es geht um Nick, aber lass nur.
Er würde mich umbringen, wenn er wüsste, dass ich mit dir rede,
aber er braucht dringend Hilfe. Wilgul geht vor die Hunde,
er steht dermaßen unter Druck, dass ich Angst um ihn habe.
Dafür kann ich nichts, Tess. Er hat das Land für sich gekauft.
Ja, weil Harry sein Versprechen nicht gehalten hat.
Er wäre nicht zu kurz gekommen. Egal, wie Dads Testament ausgesehen hätte.
Das weiß Nick auch. - Dann hilf ihm jetzt.
Er kann doch fragen. - Das tut er nicht.
Tja, da kann ich auch nichts für ihn tun.
Alex, bitte! - Warum hängst du dich da eigentlich rein?
Weil du nur einen Bruder hast. Ihr wollt euch doch jetzt nicht entzweien.
Ich bin ja nicht weggegangen, oder?
Er hat Land gekauft, ist ausgezogen, alles hinter meinem Rücken.
Er hat seine Rache geplant, schon seit Jahren.
Was? - Wegen des Rodeos damals.
Du glaubst, das ist der Grund? - Warum würde es mir Nick...
sonst heimzahlen wollen? - Gib Harry die Schuld.
An allem ist er wirklich nicht schuld. - Er wusste, dass ihr da wart.
Quatsch.
Es stimmt. Jemand hat ihn angerufen. Er hätte diesen Unfall damals mit Nick...
verhindern können. - Wer hat das gesagt?
Deine Mom.
Alex!
Das Gatter geht wieder auf, und wir sehen einen Jungen, der heute...
einen Rieseneindruck hinterlassen hat. Ja, richtig: Nick Ryan!
Der will uns noch mal zeigen, was er kann, und diesmal gibt er alles!
Einen Riesen-Applaus, Ladys und Gentlemen, für Nick Ryan!
Sehen Sie sich das an! Er wird herumgeschleudert wie eine Stoffpuppe,
aber er bleibt oben. Er wurde abgeworfen! Er wird niedergetrampelt!
Holt ihn aus dem Ring! Wo bleiben die Sanitäter?
Der arme Junge wird ja umgebracht! Wo sind die Sanitäter?
Was ist denn? Alex? - Was ist passiert?
Hast du's gewusst? Wusstest du, dass wir beim Rodeo sind?
Wer hat dir das gesagt?
Hör auf! Was fällt dir ein!
Fühlst du dich jetzt besser, Alex?
Du weißt ja wohl, was nun passiert, nicht?
Alex, bitte!
Er hat doch gedacht, er tut das Richtige! - Ich war 16 Jahre alt, Mom.
Es ist schon so lange her. Bitte. - Und du hast nichts gesagt!
Ich hatte doch keine Wahl.
Doch, die hattest du, Mom. Und du hast dich für ihn entschieden.
Geh nicht!
Na, zufrieden?
Liz!
Und was würde mich das Kunststoffdach kosten?
Oh. Wie sieht's mit einfachem Wellblech aus?
Und haben Sie die Menge auch auf Lager?
Gut. Nein. Nein, ich melde mich noch mal. Danke.
Erwischt!
Keine Ahnung, wieso ich die aufgehoben hab. - Ach, in dem würdest du traumhaft aussehen.
Ja? - Ich sah wie ein Baiser aus...
in meinem Hochzeitskleid. Damals fand ich's aber schick.
Das würde dir auch stehen. - Wow!
Du und Peter, ihr habt so viel gemeinsam. Kevin und ich konnten uns nicht mal...
wegen der Band für den Empfang einigen. Ich wusste, dass er nicht vollkommen ist,
aber das war egal. Wenn man liebt, verzeiht man alle seine Fehler.
Ich glaub, Peter hat gar keine. - Oder auch nicht. So wie ich.
Und das muss Jodi noch lernen.
Suchst du was? - Ein Taschenmesser.
Kevins. Jodi versucht mit Macht, ihn zu vergessen.
Wenn das so einfach wäre. - Ja.
Es gibt doch das Lied: Erst dem Verlorenen trauerst du nach.
Das kannst du laut sagen.
Du willst Kevin wiederhaben? - Oh, nein! Nein. Ich meine Terry.
Ruf ihn doch einfach an. - Er lässt sich verleugnen.
Na, dann schreibst du ihm. - Was kann ich ihm denn schreiben?
Dass er mir noch mal verzeiht? - Ja.
Vielleicht kannst du ihm was schenken. - Er schickt es wieder zurück.
Was willst du dann tun? - Warten.
Bis er mich nicht mehr hasst, doch hoffentlich lebe ich da noch.
Na, toll. Es ist hoffnungslos.
Bist du noch bei mir und Terry? - Ich muss wieder an die Arbeit.
Gibt's Bier in diesem Saftladen? - Kommt drauf an. Ist es ein Gespräch...
für ein oder zwei Biere? - Was hast du denn?
Hab gearbeitet. Was denkst du denn? Was hast du?
Dad.
Er ist ein Schwein, Nick. - Hat ja 'ne Weile gedauert. Komm.
Kriegst 'n Bier.
Na, komm. Steh auf.
Kannst du nicht? Alles klar.
Das schafft auch nur ein blödes Schaf.
Na, komm.
Ok. Geh schon. Komm!
Du sollst gehen!
Hier lang!
Oh, ich liebe diese Arbeit. Ja, ich liebe sie. Na, komm.
Komm jetzt. Mir ist heiß, ich bin müde und...
Oh, ich rutsche.
Komm.
Na, komm. Weitergehen.
Keine Ursache. Gern geschehen, wirklich. Nichts zu danken.
Er wusste, dass wir da waren. - Er wollte uns 'ne Lektion erteilen.
Und all die Jahre hat er so getan, als sei es...
meine Schuld gewesen.
Ich frage mich, was noch alles gelogen ist?
Was machen wir jetzt mit ihm? Erschießen geht nicht.
Was ich mache, weiß ich. Ich bau die Farm hier auf...
und geh nie wieder zurück nach Killarney.
Du hättest mir sagen sollen, warum du sie gekauft hast.
Hättest du mir denn geglaubt?
Was willst du ihm damit beweisen? Ist doch 'n richtiger Sauladen hier.
Hast du überhaupt schon was gemacht? - Gute Hilfskräfte sind rar heutzutage.
Da muss man eben die richtigen Leute fragen.
Gut, ok.
Also, der Schuppen und die Koppeln müssen gemacht, die Zäune repariert werden.
Danach müssen die Wildpferde weiter zugeritten werden.
Alles klar. Und was machst du inzwischen? - Beaufsichtigen.
Du spinnst ja. - Denk dran, ich bin der Boss.
Ha!
Hallo, Jodi! - Hallo. Es lag hilflos im Wald...
bei Drifters Gully. Es lahmt irgendwie. - Vielen Dank. Durstig?
Wie die Wüste. - Na, Kleines? Hey...
Ach, Tess, ich wollte das gerade auf dein Zimmer bringen.
Ja. Danke. - Alles in Ordnung?
Ja, ich überleg nur gerade, ob das intelligent von mir war oder dumm.
Ach so. Also, danke für die Leihgabe.
Behalt's erst mal. Du trägst das Kleid bestimmt noch mal.
Ich denke nicht. - Klar. Wenn du mit Brick ausgehst.
Den hat's bestimmt umgehauen, als er dich gesehen hat.
Ich kann's nicht behalten. - Aber wenn ihr mal was Besonderes vorhabt,
hast du doch was Hübsches anzuziehen. - Tess, kapier's doch endlich!
Ich werde nirgendwo mehr hingehen! - Becky, ich...
Oh, oh. Ich glaub, ich bin dumm gewesen.
Mrs. Ryan, ich... ich weiß, warum Sie hier sind.
Es tut mir leid. - Ich weiß genau, warum Sie das getan haben.
Nick ist gestrauchelt. Alex hat seine Sachen gepackt und ist ausgezogen.
Also, meine Söhne hassen mich, meine Familie bricht auseinander.
Ich hab Ihnen vertraut. Sie können sich nicht so einmischen in anderer Leute Leben.
Wer sind die Nächsten? Claire und Peter vielleicht?
Ob die noch heiraten, wenn Sie mit ihnen fertig sind?
Sie gehören einfach nicht hierher, Tess.
Und das wissen Sie auch.
Claire!
Claire!
Hey! - Tag. Weißt du was?
Was? - Trainingsvertrag für zwei weitere Pferde.
Das ist ja genial. - Und noch was.
Ich hab 'ne Überraschung für dich. - Was?
Komm mit. Hallo, Tess.
Komm auch mit.
Na, was meinst du?
Wurde Zeit.
Es geht richtig los, nicht? - Hm.
Wie läuft das Café? Kommt ihr über die Runden? Ja?
Klasse. Sehr gut. Feiern richtet ihr auch aus?
Verzettelt euch nur nicht, das ist der sicherste Weg in die Pleite.
Ach, nichts Besonderes. Claires Pferdeausbildung läuft jetzt richtig an,
und sie hat einen Freund, daher sehen wir uns kaum noch, ja.
Mir? Na, wen soll ich hier schon kennenlernen?
Weißt du, oh nein, dann lass die Kundschaft nicht warten.
Ja. Und liebe Grüße an Simon.
Ja, ok. Bis ba... bis bald.
Ich dachte, du kommst nicht wieder.
Komm her.
Denk das nie.
Niemals.
Nie.
Ich mach's mal so wie du, Nick. Hart arbeiten, Geld sparen. Land kaufen.
Letzte Woche wolltest du noch weg. - Letzte Woche wollte ich auch noch...
so sein wie mein Vater. - Nun willst du beweisen,
dass du nicht so bist? - Mit der Farm wolltest du doch...
Harry auch was beweisen. - Wenn ich sie aufgebaut hab...
und viel Geld verdiene, was hab ich ihm dann bewiesen?
Dass du ihn nicht brauchst. - Dass ich so bin wie er.
Mit meinem Geschäftssinn, meinem Gespür für 'n guten Deal.
Du bist aber nicht wie Harry. - Ja,
auch wenn ich ihm in vielem ähnlich bin, muss ich nicht auch sonst so sein wie er.
Sieh mal.
Ist ja irre. Es kann ja aufstehen. - Das hat sie dir zu verdanken.
Suchst du vielleicht das hier?
Mach dich jetzt nicht über mich lustig, ja?
Weißt du, das Schwerste für Eltern ist...
ist die Gewissheit, dass dein Kind eines Tages merken wird,
dass du nicht vollkommen bist. - Ja. Aber nicht vollkommen, ist was anderes,
als gedankenlos, hoffnungslos und total egoistisch.
Und witzig und gut aussehend und unterhaltsam.
Und aufregend und verrückt und besonders.
Man muss jemanden nicht hassen, nur weil man mit vielem, was er tut,
nicht einverstanden ist.
Und ich bin abenteuerlustig, witzig und aufregend.
Ohne egoistisch zu sein. - Na ja...
Ich fahr mal kurz in die Stadt. - Und wer sieht nach den Tränken?
Ich hab den ganzen Morgen gearbeitet. Hab sogar 'n Schaf gerettet.
Mein Conditioner ist alle. - Das ist wirklich ein Dilemma.
Alex kommt zurück.
Und was ist mit Nick?
Killarney.
Barry, hallo. Was haben Sie für mich?
Was ist mit Bankunterlagen oder Parktickets? Er kann doch unmöglich klinisch rein sein.
Was?
Sind Sie sicher?
Ja, danke.
Was gibt's denn? - Peter Johnson. Er ist verheiratet.
Das ist nicht dein Ernst. - Ach, Claire...
Man muss es ihr sagen, Harry.
Hallo, Jodi. Was gibt's? Falls du noch mit mir redest.
Hast du Wasser dabei? - Ja.
Dann muss ich noch mit dir reden.
Du hattest kein Wasser dabei? - Jemand hat vergessen,
die Flasche nachzufüllen. Niemand ist vollkommen.
Vorsicht, ist heiß.
Tut mir leid, Craig. - Kann passieren.
Nein, ich meine, das, was ich zu dir und Becky gesagt hab.
Ich weiß nicht, warum ihr euch geküsst habt, aber...
Ich auch nicht. Erst stürzt sie sich auf mich, dann sieht sie mich nicht.
Ich bin bereit, die Sache zu vergessen.
Das heißt, wenn du noch mit mir ausgehen willst.
Bist du sicher? - Ich bin mir sicher. Warum denn nicht?
Na ja, du hast mich versetzt, und Becky hat mich angemacht,
und dann hatte sie mich satt, und jetzt machst du mich wieder an.
Danke fürs Wasser...
Ruf mich mal an.
Hallo, Nick. - Hey.
Ich wollte nur sehen, ob ich dir noch irgendwie helfen kann.
Hat Claire dir heute freigegeben oder was? - Nein, Claire ist so mit Peter beschäftigt,
dass sie nicht mal merken würde, wenn ich mich in Luft auflöse.
Bei der Pferdeausbildung kann ich eh nicht helfen.
Du, Nick, hast du 'ne Nagelpistole? - Hallo, Alex.
Hi, Tess. - Hierzulande heißt so was Hammer.
Ach, soll ich den ganzen Schuppen etwa mit einem Hammer zusammenbauen?
Wenn du 'ne Nagelpistole willst, musst du eine kaufen.
Gut, mach ich. Von dem Gehalt, das du mir nicht zahlst, was?
Genau. - Du arbeitest jetzt also hier?
Na ja, Nick war einfach überfordert, da wollt ich ihm ein bisschen...
unter die Arme greifen. Und du holst wohl Chester ab?
Nein, nein, der bleibt noch hier. - Ach so.
Willst du ein Zuchtprogramm mit ihm aufbauen?
So was in der Art. - Er hat Talente, die keiner kennt.
Ja, du sagst es.
Gut, wenn wir hier bloß einen Hammer haben, kannst du mir mal mit den Stützen helfen?
Hm.
Es ist toll, dass ihr wieder miteinander redet.
Hast ein bisschen nachgeholfen.
Sie ist in guter Verfassung. - Ja.
Wann wird das Fohlen kommen? - In drei Wochen.
Meinst du, die Stallungen stehen bis dahin? - Ja, kein Problem.
Einschließlich einer Luxusbox, falls unsere werdende Mutter Schwierigkeiten hat.
Hm.
Na, toll. Dieser verflixte Harry. Was der wohl will?
Der löst ja 'n regelrechten Verfolgungswahn bei dir aus.
Harry tut nie etwas ohne Grund. Irgendwas will der hier rauskriegen.
Glaub mir.
Tag, Harry. - Hallo, Claire. Peter.
Harry. - Was kann ich für dich tun?
Ach, ich wollt mir das nur mal ansehen.
Kann ich dich mal sprechen? Unter vier Augen?
Ich hab keine Geheimnisse vor Peter.
Das ist eine ziemliche Verpflichtung. Das will man von Anfang an richtig machen.
Stimmt genau. - Es ist ein bisschen so wie heiraten.
Wenn man das gleich richtig macht, braucht man keinen zweiten Anlauf.
Hören Sie, Claire und ich haben bis heute Abend eine Menge Papierkram zu erledigen...
Danke für deinen Besuch. Die Besichtigungstour verschieben wir noch.
Claire,
du weißt, dass Liz und ich nur dein Bestes wollen.
Wirklich, Harry?
Hallo, Becky. - Mr. Ryan.
Du arbeitest doch gern für Claire, oder? - Ja, das tue ich.
Du willst doch, dass sie glücklich ist. - Natürlich.
Es wird sie hart treffen, wenn sie das von Peter hört.
Wenn sie was von ihm hört? - Er ist verheiratet.
Er hat 'ne Frau und 2 Kinder in Queensland. - Wer hat Ihnen das bloß erzählt?
Glaub mir, es stimmt. - Warum sagen Sie es mir?
Ich werd's ihr nicht sagen, auch wenn Sie das wollen.
Hast du Angst um deinen Job?
Nein, ich hab Angst, wie sie's aufnehmen wird.
Es muss ihr jemand sagen, der ihr nahesteht.
Du wirst das Richtige tun, Becky.
Morgen müssen wir den Zaun anfangen, Nick! - Und was ist mit den Pferchen?
Solange dein Vieh verschwunden ist, brauchen wir die nicht zu reparieren.
Hast ja nichts, was du einsperren kannst, stimmt's? Ja, du musst Prioritäten setzen.
Gut, dass ich hier aufgekreuzt bin. - Hab ich ein Glück.
Ja, das hast du. - Was essen wir heut Abend?
Egal. Was du gern kochen möchtest. - Nein, du bist dran.
Ich bin doch grad erst gekommen. - Deswegen ja.
Hey? Nur weil ich hier wohnen darf, bin ich noch lange nicht dein Sklave, ja!
Ach, du willst dich hier von hinten und vorne bedienen lassen wie auf Killarney?
Ja. - Nein.
Ja. Ok, wir brauchen ein paar Grundregeln. Also, sagen wir mal,
ja, sagen wir, ich koche und du wäschst, ja? - Nein, ich wasch doch nicht...
deine schmutzige Unterwäsche. Du wäschst deine Sachen selbst,
und wir kochen abwechselnd. Du fängst an. - Haben wir denn keine Reste?
Nein. Hab ich gestern vertilgt.
Gut. Aber duschen darf ich zuerst, klar? - Ja, von mir aus.
Und dann müssen wir irgendein Zeichen vereinbaren, ok?
Wofür? - Na ja, wenn wir zum Beispiel...
Besuch zum Übernachten haben. - Ach so.
Nun, was für ein Zeichen schlägst du vor? - Na ja, viel Privatsphäre hat man...
ja nicht in dieser Bruchbude hier. - Und wen erwartest du?
Man kann nie wissen, und du?
Man kann nie wissen. Und du? - Na, man kann nie wissen.
Na, fangen wir erst mal mit dem Kochen an. Ich räum hier auf, und du...
Ja, ist gut. Ist gut, ist gut.
Was hab ich dir gesagt über Harry. Er kann das mit dem Vertrag einfach nicht verwinden.
Hallo, Becky. Du kennst die Pläne noch gar nicht.
Komm, sag mir deine Meinung. Den neuen Platz wollt ich dahinten anlegen.
Was meinst du? - Ach, ich versteh wirklich nichts...
von solchen Sachen. Ich, ich muss noch die Dachrinnen reinigen und...
den Tennisplatz mähen. Ich fang lieber gleich damit an.
Sagst du Meg, dass ich zum Essen nicht da bin?
Ja, ja, ist gut.
Also, das Holz ist da, und die Bedachung kommt morgen.
Dann können wir anfangen zu bauen. - Ist registriert.
Und wir heuern zusätzliche Kräfte an, das geht schneller.
Das können wir uns doch nicht leisten. - Australian Bloodlines wird das übernehmen.
Die bezahlen das alles hier? - Ich kenn den Vertrag nicht,
ich kann das nicht beurteilen. - Du kannst unbesorgt sein.
250.000 Dollar haben wir im Budget, das ist von Australian Bloodlines abgedeckt.
Wie viel? - Hier entsteht schließlich...
ein bedeutendes Trainings- und Zuchtprogramm. - Du gibst ein kleines Vermögen aus,
ohne mich zu fragen? Ich denke, wir sind Partner.
Auf den Schecks steht meine Unterschrift. Ich muss haften, wenn etwas schiefgeht.
Was soll da schon schiefgehen? - Deshalb würde ich den Vertrag gern sehen.
Wir verstehen, dass du besorgt bist. - Natürlich. Weil es hier schließlich...
um verdammt viel Geld geht. - Sieh dir den Vertrag jederzeit an.
Danke, Peter. - Aber du brauchst dir wirklich...
keine Sorgen zu machen.
Ach, Tierarztkosten kommen noch hinzu. - Darüber wollte ich mit dir reden.
Greg ist ein prima Tierarzt, aber da das wertvolle Tiere sind,
hätte ich gern einen Tierarzt in Rufbereitschaft.
Dann besprecht das mal in Ruhe. Denn das wollt ihr ja wohl.
Sie beruhigt sich schon wieder.
Es gibt doch keinen Grund zur Sorge, oder? - Natürlich nicht.
Oh, Tess. Komm rein.
Ach, ich will aber nicht stören. - Nein, du störst doch nicht. 'n Kaffee?
Ja. Ich wollte Claire nur ihren Freiraum lassen.
Sie hat doch in ihrem Herrenhaus genug Platz.
Sie meint Privatsphäre, Jodi. Beschwerst du dich nicht immer,
dass die nicht respektiert wird? - Ha, ha. Oh, ich geh schon.
Craig! - Hallo, Jodi. Mrs. Fountain.
Hallo, Craig. - Was ist denn?
Hast du schon was vor heut Abend? - Nein.
Kommst du mit nach Gungellan auf einen Drink?
Du bist extra hier raus gefahren, nur um mich das zu fragen? Es gibt Telefon.
Am Telefon sagt man schneller nein. - Und wenn ich jetzt nein sage?
Dann muss ich eben den ganzen Weg zurückfahren.
Und das kann ich unmöglich verlangen. - Na, dann viel Spaß.
Aber kein Alkohol am Steuer, Craig. - Alles klar, Mrs. Fountain.
Bye - Bye!
Wiedersehen. Danke.
Allmählich kriege ich hier Platzangst. Eigentlich albern, wo so viel Platz ist.
Claire hat wirklich Glück. Peter ist 'n netter Mann.
Die wollen tatsächlich bald heiraten, nicht?
Würde ich sagen. Ist doch großartig. - Ja.
Oh, du bist schreckhaft.
Ich hab dich nur nicht gehört.
Ich bin aufgewacht und du warst nicht da.
Ich konnt nicht schlafen. - Alles ok?
Ich liebe diese Gegend.
Ich könnte mich hier für immer mit dir verstecken.
Das wäre ein Traum.
Can't find what you're looking for?
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