All language subtitles for McLeods_Daughters_S02E05_PAL_ger

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic Download
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Was bisher geschah:

Dad, das ist meine Farm. Hab sie mit meinem Geld gekauft.

Wilgul gehört mir allein. - Gut, Nick, du willst es allein schaffen.

Dann wirst du merken, was das bedeutet.

Alex, lass den Traktor abholen, die Sortiermaschine und die Spritze.

Du willst der Boss sein, Nick? Dann sei der Boss. Und zwar von nichts.

Und er nahm meine Hand, ohne ein einziges Wort zu sagen.

Und wir tanzten.

Und ich wusste genau, als er mich berührte, er ist der Richtige für mich.

Das war Dad?

Dann hat er uns verlassen. - Es gibt nicht immer ein Happy End, Jodi.

Aber es ist ok, wenn es gut war.

Und es war wirklich gut.

Hey, Tess! Wach auf!

Gibt's keine Vorschrift hier, dass man ab 40 Grad nicht arbeiten muss?

Ja, je eher wir mit ihnen fertig sind, desto eher kommen wir aus der Sonne!

Wer ist denn das?

Oh, mein Gott! - Was ist?

Hallo, Meg.

Du bist sicher Jodi.

Ich bin Jodi.

Jodi.

Das ist dein Vater.

Ist er denn wirklich ihr Vater? - Ja. Hat sich nicht mal sehr verändert.

Ich erinnere mich nicht an ihn. - Du hattest nur deine Puppen im Auge.

Und was macht er hier? - Weiß nicht.

Ja, was will er? - Weiß nicht.

Irgendwas musst du doch wissen. - Ich weiß...

Claire, das ist... - Ich weiß nur, dass sie geheiratet haben.

Als Jodi eins war, hat er sich verdrückt. - Einfach so?

Einfach so. Kein Wort, keine Nachricht, kein Abschied.

18 Jahre lang? - Ja.

So ein Mistkerl.

Wo hast du das denn her? - Hab ich in Jacks Büro gefunden.

Wann war das? - Als ich fünf war.

Oh, Liebes, es tut mir leid. Komm her.

Wieso hast du uns verlassen?

Das hab ich nicht. - Hast du doch. Ich war ein Jahr!

Du hast keinen Brief hinterlassen. Hast nicht mal Wiedersehen gesagt!

So ist es nicht gewesen.

Deine Mutter hat gesagt, dass sie nicht mit mir mitkommen will.

Es war ihr Entschluss, nicht meiner.

Das ist nicht wahr.

Oder?

Doch, ist es.

Worüber die wohl sprechen? Da gibt's viel aufzuholen, nach 18 Jahren.

Hey, Meg, wir sind hier fast fertig, wenn du Schluss machen willst.

Nein, ich arbeite weiter.

Na, was will Kevin denn hier?

Er ist zu Jodis Achtzehntem da. - Ja, aber der ist Monate her.

Genau! - Becky, machst du weiter?

Hallo, Nick. - Hi!

Brauchst du 'n Tank? - Ja, Dad hat ja alles abgeholt.

Brauch ihn ein paar Tage. Ich muss das Unkraut auf dem Hof einsprühen.

Geht schon klar. - Hast du schon einen Truck?

Ja. Wieso?

Sind alle ausgebucht. Hab's überall versucht.

Wirklich? Na, bei John Jackson gab's heute Morgen keine Probleme.

Dann ruf ich den vielleicht an. - Ja.

Die Schafe müssen zur Auktion. - Liquiditätsprobleme?

Am Freitag ist mein Darlehen fällig.

Mist. - Ja.

Dass du zur Welt kamst, hat nichts geändert für mich.

Ich dachte, wir würden wegsegeln, nur wir drei.

Ein kräftiger Wind, mit einer Prise Salz drin.

Erster Stopp, Philippinen. - Und wieso wurde das nichts?

Das solltest du deine Mom fragen. - Nein, ich will es von dir hören.

Wir haben nicht groß darüber geredet, Jodi. Deine Mutter hat sich entschieden.

Und ich bin weg.

Es war nicht ihre Schuld. Sie war hier verwurzelt.

Da konnte ich sie nicht einfach rausreißen. Nicht, ohne ihr wehzutun.

Ich liebte dich, und ich liebte sie, aber...

Wär ich seinerzeit geblieben, hätte ich den Abschiedsschmerz nur rausgezögert.

Ich mach das schon, Meg.

Soll ich den Burschen für dich vom Hof jagen?

Kannst du nicht machen. Die brauchen Zeit füreinander.

Er hat's nicht verdient. - Ob er's verdient oder nicht,

er ist ihr Dad.

Es ist zu heiß, um noch was zu tun. - Ich werde sauber machen.

Was ist denn heute los? - Der heißeste Tag des Jahres.

Müssten die Leute nicht unter schattigen Bäumen sitzen?

In kalten Pools liegen. - Oder Whirlpool vielleicht.

Denk nicht mal dran. Der ist grün. Und voller Mücken!

Hey! - Hallo.

Wollte gerade reingehen und was Kaltes zu trinken holen.

Hört sich gut an. Willst du morgen den Truck zur Auktion mitbenutzen?

Nein, hab einen gekriegt. Aber Nick nicht, nimm seine Tiere doch mit.

Nein. Nick spielt sein eigenes Spiel.

Ist 'n bisschen zu hart. - War seine Entscheidung, nicht meine.

Alex. - Darüber will ich nicht reden, ok?

Du hast 'n Truck, gut. Kein Problem. Bis dann.

Du wolltest doch 'n kalten Drink! - Ach, vergiss es.

Wir hätten mitgehen können. Und du hast "nein" gesagt.

Jodi, du warst ein Jahr alt. Wir hatten kein Geld.

Das war einfach unmöglich. - Wieso hast du mir das niemals gesagt?

Warum hast du mich all die Jahre belogen?

Wieso hast du mir eingeredet, mein Vater wäre ein Loser, ein totaler Versager?

Und er ist es nicht. - Nein, ist er nicht.

Ich hab ihn damals nur weggehen lassen, weil ich inständig gehofft habe,

dass er wieder heimkommt. Dass er durch seine Reisen merken würde,

was ihm wichtig ist. Und dass er dann wieder zurückkommt zu uns beiden, Jodi.

Ich liebte ihn. Und ich habe gewartet. Und gehofft.

Und als er nicht wiederkam, da tat das weh.

Ich wollte nicht, dass du aufwächst und wartest und hoffst, bis...

Es ist besser, nicht an etwas zu glauben, als dass der Glaube zerstört wird.

Du hast mich mein ganzes Leben lang belogen.

Warum sollte ich dir jetzt noch irgendetwas glauben?

Was machst du hier? - Es ist der kühlste Raum im Haus.

Du kannst dich hier nicht ausbreiten, Tess. Ich muss arbeiten.

Stimmt gar nicht. Du bist hier, weil's der kühlste Raum im Haus ist.

Möglich wär's. Aber hier ist das Telefon, und ich muss Peter anrufen, wegen Casino.

Oh, das "alle fünf Minuten Quarterhorse Update".

Ich hab ihn nicht gesprochen seit... - Seit 10 Minuten. Ich weiß.

Außerdem interessiert er sich augenblicklich nicht für Pferde.

Er liegt wahrscheinlich in der Hängematte und schlürft was Kühles.

Nackt.

Halt die Klappe. Hallo?

Ah, Nick. - Ist er nackt?

Was? Nein, nichts. Nein, nein, niemand ist nackt.

Ja, die Jackson Company.

Oh, ok, ja.

Wir sehen uns.

Nick hat Schwierigkeiten, einen Truck zu kriegen.

Jackson ist ausgebucht. - Ist komplett albern.

Alex' Truck ist halb leer, Nick sucht 'n halben.

Wieso einigen die zwei sich nicht? - Ja.

Ja, du hast Recht. Ich rede mit Alex. - Für die UNO. Aber sieh dich vor!

Was? - Alex hat 'ne Hängematte.

Und in Killarney gibt's viel Schatten. Du solltest ihn vielleicht vorwarnen.

Wiedersehen, Claire!

Magst du? - Was? Oh, nein, danke.

Ich fahre kurz nach Killarney. Lasst mir was übrig zum Essen.

Ja, klar. - Ach, Claire.

Kann mein Vater in der Schafscherhütte schlafen?

Ja. - Danke. Dann mach ich sein Bett.

Wieso, ich meine, nach den Dingen, die du gesagt hast,

warum schickst du ihn nicht weg? - Er...

war vielleicht nicht die miese Ratte, als die ich ihn dargestellt hab.

Oh, oh.

Oh.

Alles ok? - Ja, ja.

Hör zu, Alex, Nick bekommt keinen Truck, und er...

muss zur Auktion. Du hast Platz? Ist es so schlimm, ihn anzurufen?

Wenn er keinen Truck findet, ist das sein Problem.

Wieso bist du so hart zu ihm? - Er wollte es so.

Er will nur einen Truck teilen. Er zahlt dafür.

Er muss lernen, was es heißt, es allein zu versuchen.

Hast wohl einige Kumpel angerufen? - Ja, die waren mir was schuldig.

Er ist doch dein Sohn.

Wenn er Hilfe braucht, braucht er nur zu fragen.

Was willst du dir damit beweisen?

Das geht dich nichts an. Halt dich da raus, kapiert?

Du bist Nick nichts schuldig. - Hör auf, Dad.

Du hast ihm in Wilgul mit dem Schuppen geholfen, Alex.

Nick hat das nicht verdient, ok? - Hat der dir gesagt,

dass das seine Farm ist? Selbst wenn er mit mir 'n Problem hat,

warum hat er's dir nicht gesagt? Na, weil er dich ausgenutzt hat.

Man kann seine Familie nicht so behandeln, ohne dass es Folgen hat.

Ja, aber du willst ihn fertigmachen, Dad! - Nein, wenn er Hilfe braucht,

braucht er nur zu fragen. - Du weißt, dass er nicht fragt.

Seine Entscheidung.

Ich wusste, ich gehöre nicht hierher. Ich hab's gewusst.

Die ganze Zeit wollte ich weg, ich hätte's ja gekonnt.

Mom hätte die ganze Welt sehen können, und sie hat das gewählt.

Was gefällt dir hier nicht? - Na, hör mal, ich reise gerne.

All die Orte, wo mein Va...

Dad überall gewesen ist. Griechenland, Algerien.

Stell dir vor, was man für Menschen kennenlernt.

Ja, aber mit denen kannst du nicht reden. Es sei denn, du hast Algerisch gelernt.

Jodi, du bist hier zu Hause.

Na, Wahnsinn. Ich hätte in Kanada oder Indien zu Hause sein können.

Oder der Türkei. - Na, wie gut, dass es nicht so war,

sonst wärst du jetzt 'ne kleine Muselmanin.

Ja, aber entscheidend ist, ich hätte bei meinem Vater sein können.

Und Mom hat das verhindert. Sie hat gelogen.

Das ist so mies. - Tja, es muss schlimm sein,

zwei Elternteile zur Auswahl zu haben.

Ein Glück, meine Eltern können mich beide nicht ausstehen. Schön einfach.

Er hat sogar in Südamerika gearbeitet. - Klasse wäre,

den Inkatrial lang zu wandern.

Tag. - Tag.

Ich muss entscheiden, ob ich aufgebe, sie laufen lasse oder nicht.

Es ist zu heiß, um sie eingepfercht zu lassen.

Ja. Noch immer keinen Truck? - Nein. Es gibt noch eine Chance.

Na ja, ich bin auf dem AB bei Seymours. Hat noch nicht zurückgerufen.

Da wart mal nicht drauf. Ich hab mit Harry gesprochen.

Das würde er machen? Und Alex?

Nein, Alex nicht. - Oh Mann. Das war's dann.

Die Spediteure legen sich nicht mit Harry Ryan an.

Ohne Truck kann ich nicht zur Auktion. - Vielleicht doch.

Die Hälfte meines Trucks ist leer. Da ist noch Platz für hundert.

Ich weiß, du wolltest doppelt so viele verkaufen,

aber es ist besser als gar nichts. Und du kannst wenigstens die Darlehensrate zahlen.

Und Harry zeigen, dass er nicht alles kontrollieren kann.

Dann bis morgen.

Hey! - Was ist?

Danke. - Schon gut.

Das Besondere am Meer ist dieses Gefühl von Leichtigkeit.

In 'ner ruhigen Nacht, bei sanfter Brise, hat man das Gefühl,

nichts Festes unter sich zu haben. Und der Himmel ist so weit,

als würde man durch die Sterne fliegen.

Muss man nicht sehr reich sein, um 'ne Jacht zu besitzen?

Du musst sehr dumm sein, eine Jacht zu besitzen.

Aber wie... - Du musst doch nur irgendwo anheuern.

Ich mein, wieso soll man sich auf ein Land festlegen,

wenn man reisen kann, wenn man Leute kennenlernen...

und die ganze Welt sehen kann?

Ich wünschte, ich könnte so was auch tun. - Kannst du doch.

Kann ich nicht. Das Geld reicht nicht für die Stadt,

und schon gar nicht für ein Ticket rund um die Welt.

Wären wir nur gefahren, als ich klein war. Dann wäre ich auf 'ner Jacht aufgewachsen.

Dann hätte ich jetzt auch schon viel erlebt.

Du hattest bestimmt auch 'n tolles Leben.

Wer weiß, was er ihr alles erzählt.

Wahrscheinlich will er nur gut wegkommen bei der Sache.

Kevin konnte immer schon gut erzählen.

Mochtest du ihn?

Ja. Ich mochte ihn. Noch lieber, als er dann weg war.

Es stört dich nicht, dass er wieder da ist?

Nein, natürlich nicht.

Bist du... Wie findest du's denn?

Ich weiß nicht. Ich bin wütend. Ich weiß nicht, wie ich mich fühle.

Er ist ja abgehauen, wie du weißt, doch das ist so lang her.

Jetzt hasst mich Jodi, weil ich die ganze Zeit gelogen habe.

Was solltest du denn tun? Sie war noch ein Baby.

Und du musstest für euch beide entscheiden. - Ich dachte, ich tue das Richtige.

Hast du auch.

Sie wird sich besinnen.

Sieht irgendwie nicht gut aus. Ich würde sagen,

Meg war wohl heute etwas abgelenkt beim Kochen.

Ich erinnere mich an Kevin, er wohnte bei den Scherern.

Er konnte Zaubertricks. Er hat mir Löffel aus dem Ohr gezogen.

Es hat mich wahnsinnig gemacht, weil ich nicht wusste, wie's ging.

Jodi ist selig, dass er wieder da ist.

Also, ich kapiere das nicht. Ich meine, er ist zwar ihr Vater,

aber sie kennt ihn kaum. Wie kann er ihr so viel bedeuten?

Meinst du denn, du hast Jack nur geliebt, weil er immer da war? Weil du ihn kanntest?

Nein.

Als ich damals in die Stadt zog mit Mom, hat sie dauernd gearbeitet.

Und ich war allein zu Hause nach der Schule.

Und jeden Tag hoffte ich, dass es an der Tür klopfen würde.

Und wenn ich aufmache,

würde Jack davor stehen. Und dann hab ich mir ausgemalt,

welches Kleid ich anhabe.

Und was ich ihm sagen würde. - Was würde er zu mir sagen.

Wäre traumhaft gewesen.

Also, ich bin jede Woche benotet worden, aber alles hängt ab von dem Interview...

nächste Woche und dem Ball. Wäre toll, wenn ich gewinnen würde.

Gegen dich hat niemand irgendeine Chance. - Ach, von wegen.

Du bist bezaubernd, klug, und dazu witzig.

Vielleicht ist das ja heute anders, aber vor 20 Jahren war so etwas dünn gesät.

Ach, ich weiß nicht. - Doch, das weißt du.

Du bist wunderschön. Kannst es mir glauben.

Und wenn ich "ja" sage, bin ich dann nicht eingebildet.

Wenn dir jemand ein Kompliment macht, macht er dir ein Geschenk.

Würdest du ein Geschenk wegwerfen? - Natürlich nicht.

Dann kann man sich doch bedanken.

Jeder kann schön sein, man muss nur man selbst sein.

Danke.

Ich kenne wirklich keinen, der so denkt und redet wie du. Du bist toll.

Danke.

Geh lieber rüber, sonst macht deine Mutter sich Sorgen.

Darf ich dir 'n Gutenachtkuss geben? - Ja.

Klar kannst du. Ich bin dein Dad, oder?

Gute Nacht. - Nacht.

Du bist doch morgen noch hier, oder? - Ich gehe nirgendwohin.

Oh, jetzt wird es Zeit.

Soll ich hierbleiben?

Es wäre zu schön. Aber ich denke, es wäre nicht so gut.

Tut mir leid, die ganze Sache... - Nicht nötig.

Ist doch normal, dass du dich sorgst. - Jodi!

Ich muss ins Bad. - Ich finde, wir sollten...

Sollten wir nicht.

Weißt ja, wo ich bin.

Hallo. Habe gerade an dich gedacht.

Wieso bist du wiedergekommen?

'ne berechtigte Frage, nach all den Jahren.

Die Wahrheit ist, ich weiß keine Antwort. - Es muss doch einen Grund geben.

Was willst du? Brauchst du Geld? - Wieso muss es 'n Grund geben?

Na, im ersten Jahr gab es keinen. Oder im zweiten, fünften oder zehnten.

Ich wollte dich sehen. Genügt das nicht als Grund?

Ja, Klamotten hab ich genug. - Wirklich? Ich hab eins für dich.

Nein, nicht nötig. - Morgen, allerseits.

Ich dachte, ihr frühstückt drüben.

Wieso, damit du noch mehr Lügen über meinen Vater in die Welt setzt?

Jodi! - Wir wollten nicht stören.

Wir wollten mit euch zusammen sein, aber wenn ihr zu tun habt.

Bleib. Setz dich. Was möchtest du? - Nein, ich mach das.

Ich kenne mich noch aus in dieser Küche. Die Cornflakes standen '82 immer hier.

Ich hoffe, es ist nicht dieselbe Packung. Claire, dir fehlt was.

Was? - 'n Löffel.

Nein.

Eben war er noch da. - Na, guck, der ist auch seit '82 hier.

Sehr gut. - Siehst du?

Mom, reichst du mir mal den Toast, wenn's nicht zu viel Mühe macht.

Eier haben wir heute wohl auch nicht. Na ja, wir finden schon was.

Jodi.

Lass uns welche aus dem Schuppen holen.

Ich sag dir, er ist prima. Er ist nicht so, wie meine Mutter all die Jahre gesagt hat.

Erst schmeißt sie ihn raus, dann belügt sie mich.

Sie hat mich um die Beziehung zu meinem Vater betrogen. Das ist...

Jodi, halt die Klappe! Egal, was deine Mutter gesagt oder getan hat,

was hat dein Vater getan? - Was?

Er ist ein ganz toller Kerl, Jodi, versteh das nicht falsch,

doch er ist gegangen und hat 18 Jahre keinen Kontakt gesucht.

Hat er dir geschrieben? Dir Geld geschickt? Irgendwas?

Irgendwie Verbindung mit dir aufgenommen?

Daran ist nicht deine Mom schuld.

Ich wette, er hat geschrieben. Alles andere war auch gelogen!

Jodi. - Er hat geschrieben.

Sie hat sie versteckt, wie deine Mutter!

Was tust du da?

Wo sind die Briefe? - Welche Briefe?

Die Briefe, die von Dad. Die Postkarten, Weihnachtskarten.

Wo sind die?

Es gab keine Briefe.

Nicht einen. Nie, Jodi.

Oh, das stimmt nicht. - Doch, doch. So war's. Ich schwöre es.

Hast du mir je geschrieben, nachdem du weg warst?

Nein.

Aber das musst du doch.

Alles, was du gesagt hast, wie du an mich gedacht hast,

wie ich aufwachse. Du hast mir nicht mal 'ne Postkarte geschickt.

Und wenn Meg wieder geheiratet hätte?

Deine Mutter ist eine wundervolle Frau. Es war ganz normal,

dass sie jemanden kennenlernt. Ich wollte ihr nicht im Weg stehen.

Ich wollte dir nicht wehtun.

Ich wollte keinem wehtun.

Besser für alle, wenn ich mich aus eurem Leben raushalte.

Und wieso hast du's dir anders überlegt? - Ich dachte, sie ist alt genug,

um zu entscheiden, ob sie mich kennenlernen will oder nicht.

Ich bin nicht hergekommen, um einen Keil zwischen euch zu treiben.

Eher würde ich sofort wieder verschwinden. - Ja, im Weggehen bist du gut.

Kannst du denn gar nichts Nettes sagen? - Nein, sie hat ja Recht. Ich...

bin Vagabund. War ich immer.

Meg hat getan, was sie konnte, dich großzuziehen.

Sie hat ihre Sache fantastisch gemacht. Besser, als wenn ich da gewesen wäre.

Jodi, wirf Meg nicht vor, was ich getan hab.

Ich hab dich enttäuscht, nicht sie.

Ich höre, du hast Probleme, 'n Truck zu kriegen?

Ich komm klar. - Alex hat 'n halben Truck frei.

Ist das 'n Angebot? - Bittest du mich?

Hey. Wieso musst du alles allein machen?

Du weißt, warum.

Wir sind deine Familie, Nick.

Nicht die Art Familie, die ich will, Dad.

Schön. Dann mach's doch allein. Du kommst nur nicht weit.

Mann, ist der sauer. - Was kann er uns jetzt noch anhaben?

Hoi, hoi!

Los, los, los!

Hoi, hoi, hoi! - Wagen 12! Wagen 12, bitte melden!

Sekunde, Leute! - George, bitte kommen.

George, bist du da? Wagen 12, bitte kommen.

Wagen 12! Wo brennt's denn?

Das war's. Fertig. - Danke, Claire.

Gern geschehen.

Weiß nicht, wie ich's sagen soll.

Es gibt da Probleme mit der Buchung. Kann die Fuhre nicht mitnehmen.

Sie nehmen meine Schafe nicht mit? - Nicht nur Ihre.

Ich kann Miss McLeods auch nicht mitnehmen. Ich muss die Fuhre wieder ausladen...

und nach Spring Ridge fahren. - Ich hab den Truck gestern gebucht.

Hören Sie, das ist noch nie vorgekommen. - Ist es das, was ich denke?

Harry!

Ich lad die Schafe nicht aus. Die müssen zur Auktion.

Tut mir leid, ich hab meine Anweisungen.

Ich meine, ich entlad sie auch allein.

Hey, hey. Vorsicht, Claire. Sonst wirst du auch boykottiert.

Das war's.

Na los!

Na los, Maul auf. Öffnet jemand das Gatter?

Oh, ich mach's.

Jetzt kannst du sie raustreiben! - Ja! Danke, Jodi.

Was ist? - Ach, nichts.

So eifrig kenn ich dich gar nicht. - Ich arbeite gern mit Schafen.

Ja.

Wir können's doch bei der nächsten Auktion wieder versuchen.

Und hoffen, dass Harry seinen Rachefeldzug vergisst?

Ich brauch das Geld diese Wochen. Ich muss die Schafe nach Gungellan schaffen. Los!

Und wenn wir Gungellan zu den Schafen bringen?

'ne Farmauktion? - Ja, genau.

Hatten wir vor Jahren auf Drovers Run. Ja, wir haben potentielle Käufer angerufen,

denen gesagt, was wir anzubieten hatten und einen Auktionator besorgt.

Lief ziemlich gut. - Hier kommen die Schafe nicht zur Geltung.

Zu große Pferche. Drovers wäre perfekt dafür.

Nein, ist viel zu heiß, sie rüberzuschaffen. Es muss hier stattfinden.

Dann machen wir die Auktion eben morgen und bauen heute die Pferche um.

Gute Idee.

Ja, wir unterteilen die Pferche mit tragbaren Hürden.

Ich trommele Käufer zusammen, bevor sie heute auf die Auktion gehen.

Geht's gut?

Tag, Kevin. - Du bist ja immer noch da.

Hast nicht viel von der Welt gesehen, was? - War nicht nötig.

Hab gleich erkannt, was gut war. - Ja, meine Frau.

Du meinst wohl die Frau, die du verlassen hast, Kevin.

Alles in Ordnung?

Ja, bestens. - Natürlich.

Ich muss los. Claire braucht die Hürden drüben in Wilgul.

Wofür?

Nick und Claire machen 'ne Farmauktion. Willst du mitkommen?

Kann mich nicht zwischen Harry und Nick stellen.

Natürlich nicht. - Ich kann helfen.

Wir können meinen Pick-up nehmen.

Komm, Mom! Hallo, Terry. - Tag.

Geht's dir wirklich gut? - Ja, sicher.

Ich schmelze gleich. - Das ist noch gar nichts.

Versuch mal, Kamele durch die Sahara zu treiben, dann weißt du, was heiß ist.

Das hast du gemacht? - Ja. Schafe spucken wenigstens nicht.

Meg saß mal aufm Kamel. - Oh! Wirklich?

Weiß ich nicht mehr. - Oh, ich schon.

Das war während einer Show. Du hast dir das größte Kamel ausgesucht.

Toll. Wie war's? - Es war ein Fiasko.

Es lief nicht so wie geplant. Das Kamel ging durch. Und Meg flog runter.

Hast du dir wehgetan? - Nein.

Wieso nicht? - Kevin hat mich aufgefangen.

Oh, wie romantisch. - Wäre ich nicht auf das Kamel gestiegen.

Das blöde Vieh! - Ja.

Ach...

Erzähl von der Zeit, als du mit Mom zusammen warst.

Ich hab sie beim Tanzen kennengelernt. - Bei 'nem Konzert.

Ach ja, "Sherbet". - "Dragon".

Was? - Sie hat es mir erzählt.

Ah. Na ja, es war ihr 21. Geburtstag. - Achtzehnter.

Na gut, du sahst älter aus und trugst das Haar offen.

Hochgesteckt. Sie waren aufgesteckt, so um... - Irgendwann waren sie offen.

Hatte Stunden gedauert, sie so hinzukriegen.

Ich musste dich immer ansehen, so schön warst du.

Ich sah dich die ganze Zeit an, und du mich.

Und als sich unsere Blicke endlich begegneten, wusste ich,

du bist die Frau für mich.

Es klappt! Die Käufer kommen morgen. - Juhu! Gib mir 'n S,

gib mir 'n C,

'n H, A, F!

Was hast du getan?

Erfolgreiche Auktion? - Kaum Käufer da.

Wieso war Claire nicht da? - Weiß nicht.

Du weißt, was ich meine. Tu nicht so, Dad. - Sie hatte wohl irgendwelche Probleme.

Der Truck wurde abgezogen. Den wollte sie wohl mit Nick teilen.

Du hast wirklich Nerven, Dad. - Das mache ich nur für dich.

Ich schütze deine Interessen. Oder willst du dich von deinem Bruder unterbuttern lassen?

Das hier erbst du mal, Alex. Wenn du's nicht willst, sag es nur.

Ich wusste nicht, dass hier Zuschauer sind. - Bin grad gekommen.

Ich wollte dich fragen, ob du, wenn du nichts vorhast,

zum Essen kommen willst.

Ja, sehr gern. - Ok.

Gemütlich hier. - Ja, aber nicht geeignet zum Segeln.

Segeln ist nicht alles. - Hätte nie gedacht, dass du das mal sagst.

Manches lernt man erst allmählich.

Jodi!

Auf...

Auf uns.

Auf uns.

Diese Miss-Gungellan-Sache, soweit ich weiß, kam da doch auch ein Walzer vor.

Ja, ich weiß. Ich würde ja Craig Woodland fragen,

aber der kann besser Rugby spielen. - Dann tanzen wir.

Wirklich? - Wenn du's willst.

Würde mich sehr stolz machen. - Ist aber erst nächste Woche.

Kannst du denn so lange bleiben? - Ich hab viel Zeit vergeudet.

18 Jahre. So schnell geh ich nicht weg.

Komm, ich glaub, das Essen ist fertig. - Dein Bier, Claire.

Koteletts, super!

Hier.

Also... Du denkst, dass alle kommen? - Ja.

Ich hab sie erwischt, bevor sie heute zur Auktion sind.

Gucken sich jetzt erst unser Vieh an. - Gut, Nick.

Keine Riesenmengen, Tess. - Einer reicht doch.

Nick. - Alex.

Ich hab von dem Problem mit dem Truck gehört, Claire.

Es war auch mein Truck.

Ich wollte mich entschuldigen. - Bisschen spät, oder?

Ich wollt mich bei Claire entschuldigen! - Hör zu, Alex.

Es ist nicht deine Schuld, ok?

Heckt ihr was aus?

Wir machen eine Farmauktion. - In Wilgul.

Kann ich helfen?

Ja.

Setz dich doch hin. Eins, zwei, drei, vier fünf. Das müsste reichen.

Ich hol dir 'n Besteck. Ist in der Küche. Die Leute kommen morgen früh.

Wow!

Nick kriegt Note sechs, Craig die zwei. Und du in jedem Fall neuneinhalb.

Mom hat erzählt, dass du gut tanzen kannst. - Was du nicht sagst.

Ja!

Wow! Darf ich bitten? - Nein, nein, nein. Nein.

Los, Mom! - Nein, wirklich.

Na, komm.

Ihr seht ehrlich klasse aus.

Oh!

Ich geh jetzt besser.

Danke.

Er ist doch toll, oder?

Ich hoffe, dass es gut läuft. Hey!

Das ist Race Hayley. Wie hast du den aufgetrieben?

Durch Charme. - Oh.

Oder er wittert 'n Notverkauf. - Was zu trinken?

Nein, danke. - Hey, es gibt ein Problem!

Der Auktionator hat angerufen. Hat 'n Kühlerschaden kurz vor Fisher.

Er schafft's nicht. - Ich mach es.

Nein.

Das Gebot liegt bei 33, wer bietet vier? Und vier?

Vier, geboten sind vier. Wer bietet fünf? Fünf?

Fünfunddreißig! Wer bietet sechs? Sechs sind gefragt!

Ich brauche mindestens vierzig. - Das sind erstklassige Spitzenexemplare.

Wer bietet sieben, sieben. Acht sind geboten. Acht, dahinten.

Höre ich neun? Neununddreißig? Wer bietet vierzig? Vierzig, dahinten.

Wo höre ich mehr? Er bietet eins... Einundvierzig?

Seht mal, wie der in der Wolle steht. Der ist besser angezogen als ich's bin.

Einundvierzig, geboten dahinten. Höre ich: zwei, zwei, zwei, zwei? Ja, dort!

Wer bietet dreiundvierzig? Ich nehm auch halbe Dollar, Leute.

Dreiundvierzig, dort! Wer bietet vier? Hör ich vier?

Vierundvierzig? Fünf? Fünfundvierzig? Fünfundvierzig, fünfundvierzig, dort!

Wer bietet sechs? Höre ich sechs? Fünfundvierzig, zum Zweiten.

Ich nehm auch halbe, Brian. Fünfundvierzig, zum Dritten und Letzten.

Verkauft an den Herrn mit der Kappe. - Glückwunsch.

Danke. - Und wir gehen zum nächsten Pferch.

Hervorragende McLeod'sche Mutterschafe, das sagt wohl alles, Herrschaften.

Wieso hast du den laufen lassen? - Guckt sie euch in Ruhe an.

Das war ganz toll, Dad. - Kevin, wie hättest du's gern?

Dein Honorar. Cash oder Scheck? - Weder noch. War mir 'n Vergnügen.

Nein, das wäre nicht fair. Wir hätten nicht halb so viel eingenommen ohne dich.

Claire, ich nehm nichts dafür. Ich wohne hier schon umsonst.

Aber... - Hab gern geholfen.

Vergiss es. - Na, reicht das fürs Darlehen?

Mehr als genug. Hab noch 900 übrig für die neuen Pferche.

Klasse. - Oh, oh.

Was kann er uns jetzt noch antun?

Ich habe gerade Race Hayley angerufen.

Seine Frau sagte, er ist bei 'ner Auktion in Wilgul.

Glückwunsch, Junge. Ehrlich, ich bewundere dich.

Sehr clever, und gut organisiert. Hast deine Sache anscheinend gut gemacht.

Bin stolz auf dich, Nick.

Was ist das?

'ne Rechung.

Für den Einsatz meiner Leute hier. 1.000 Dollar.

Wenn du das Geld brauchst, kann ich's dir leihen.

Du brauchst nur zu fragen.

Schick 'ne Quittung.

Die Zäune sind dahin. - Und wenn ich sie selber machen muss.

Wie auch immer. - Gut so, Mann.

Bin überrascht, dich hier zu sehen. - Ich ergreif keine Partei, Dad.

Du bist mein Vater, er mein Bruder.

Fährst du mit zurück?

Später.

Wir müssten jeden Monat 'ne Auktion machen. Keine Kosten für 'n Truck.

Wir verdienen mehr Geld.

Ist nicht gesagt, dass wieder so viele kommen.

War der Reiz des Neuen. - Danke. Klar. Alle waren doch begeistert.

Andererseits sollte man immer kaufen, wenn man verkauft. Das konnten wir nicht.

Also ist unser Viehbestand zu gering. - Danke fürs Essen. Es war köstlich.

Ach, gehst du? - Ja.

Ich begleite dich. Ich hol noch was aus dem Wagen.

Dein Dad ist der beste Auktionator, den ich je erlebt hab.

Ja, das sollte er beruflich machen. - Dann könnte er nicht die Welt bereisen.

Was hat er für Pläne?

Keine Ahnung, er geht mit mir auf den Ball. - Wow!

Ich wünschte, er könnte bleiben.

Es war die allererste Woche. Wie konnte ich ahnen,

dass du 'ne Erdnuss-Allergie hast? - Na ja, ich konnte es dir nicht sagen.

Du hattest dir so viel Mühe gemacht. - Toll.

Ich musste dich ins Krankenhaus fahren, dein Magen wurde ausgepumpt.

Ja, wahre Liebe. - War's das?

Ja, für mich.

Ich weiß noch, im Radio spielten die Doors. - Die Doors, ja.

Ist das schon so lange her? - Scheint 'n Moment zu sein.

Wie 'n Herzschlag.

Ach, verdammte Elektrik. Ich hol 'ne Taschenlampe. Und Ersatzbirnen.

Nein. Nein, lass nur.

Tat gut, euch wiederzusehen. Jodi ist 'n tolles Mädchen.

Hast du gut gemacht, Meg. Ich hab gedacht,

ich such mir 'n Job und bleib 'n bisschen in der Gegend.

Tu das nicht. - Was?

Nein, spinn die Geschichte nicht aus. - Wie meinst du das?

Wie lange würde es denn dauern?

Ich bin froh, dass du sie gesehen hast, sie dich gesehen hat.

Aber du hast alles unter den Teppich gekehrt.

Und alle glauben dir. Ja, ich hab gelogen. Aber du auch.

Du wolltest sowieso weg. - Komm schon, sei nicht so.

Komm, tanz mit mir. - Lass das doch.

Ich dachte, du verlässt uns nicht. Du hast es getan.

Ich hatte gehofft, du kommst wieder. Und jetzt tauchst du hier einfach auf...

Entschuldige. Entschuldige. Tut mir leid.

Verstehst du denn nicht?

Du hast mein Herz mitgenommen. - Verstehst du denn nicht?

Ich hab meins hier gelassen.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.