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Original subtitles

Ok, bleib so in deinem weißen T-Shirt.

Du machst meine Phantasien kaputt, wenn du jetzt einen Minirock anziehst.

... Gleise...

Der erste Kuss...

Hallo, Scarlett.

Ich krieg dich noch, Schätzchen.

Alles klar? 1, 2, 3 und drehen. Ja!

Wow! Sehr gut so. Hey, Maria! Komm hier her! Was machst du denn?

Oh, Gott!

Hallo... - Hi.

Detective James Beckett, Greensburo P. D.

Mach ich was falsch? - Ja, Ma'am. Ich muss Sie verhaften.

War nur 'n Scherz. Ich hab mich nur gerade gefragt...

was Sie Samstag machen.

Oh. Wollen Sie etwa mit mir ausgehen?

Ja, Ma'am. Ihr Märchenprinz ist da.

Zwei Monate später

Detective Difford. Hallo, da ist Mom!

Meine schöne Frau. Und die hübsche Gina.

Gebt uns 'ne Chance!

(6 Monate später) Ist das heute nicht ein herrlicher kalifornischer Morgen?

Hören wir uns also einen Song voller Sonnenlicht an. Hier auf KGDB!

Hast du heute Morgen vergessen, das Bett zu machen. Hm?

Oh... ja.

Tut mir Leid. Das hier hab ich vergessen.

Ist schon ok. Ich weiß, du warst heute Morgen durcheinander,

weil der Schwangerschaftstest nicht positiv war. Mir ging's genau so.

Ich weiß nicht. Ich dachte nicht, dass das wichtig für dich ist.

Vielleicht hilft dir das, dich zu erinnern, Schatz.

Setz dich auf deinen Arsch! Und rühr dich nicht von der Stelle!

Ich komme heim, habe Hunger, weil ich Tag und Nacht arbeite,

damit du auf deinem faulen Arsch liegen kannst! Ich such im Schrank

die Erdnussbutter und was finde ich? Da! Ist das Erdnussbutter? Nein!

Ist das vielleicht "Zaubersalz"? Ich weiß es nicht! Vielleicht...

Sag du's mir! Verdammt, was ist es? Halt's Maul!

Es sind Antibabypillen! Für wen? Für meine Frau! Teresa Beckett!

Wozu brauchst du diese Scheißpillen? Ich will sie nicht in meinem Haus!

Und das Allerwichtigste: Du wirst schwanger werden, verdammt!

Hast du das kapiert, verdammt! Mach die Beine breit! Halt's Maul!

Weiter!

Leg die Beine um mich! Um mich legen! Du machst mich krank!

Du wirst mein Kind tragen! Du gibst mir ein Kind, hörst du!

Oder beschwerst du dich etwa!

Einen Monat später

Lance? Tess!

Ich weiß jetzt, dass er es war. Ja. Ich hab gerade einen Beweis gefunden.

Komm her, sofort.

Schatz, warum ist abgeschlossen? - Eine Minute!

Ich hasse geschlossene Türen! - Eine Minute!

Mach die Tür auf!

Du hast vergessen, den Schrank zuzumachen.

Die Neugier bringt dich um, Schatz.

So, jetzt weißt du's. Da du ja so neugierig bist,

zeige ich dir, was ich tue. - Bitte nicht.

Zuerst stechen wir hier rein.

Du musstest ja neugierig sein.

Das hätte gar nicht passieren müssen.

Hättest du getan, was ich wollte, wäre das nicht nötig gewesen.

Bitte, hilf mir! - Du musstest ja deine Nase überall

reinstecken, wo sie nicht hingehört. In mein Geschäft, mein Privatleben...

Du hast meine Liebe verraten, oder? Konntest keine gute Frau sein!

Sei eine gute Frau! Sei loyal, glaub mir und krieg mein Baby!

Ich will nicht sterben! - Denk dran, jeden verdammten Tag!

Du hast alles ruiniert! Und jetzt...

Als Nächstes nehmen wir diese Plastiktüte

und ich stülpe sie dir über den Kopf. - Nein!

Als Letztes siehst du meine Augen! Sie mir in die Augen, verdammt!

Und dann sag Gute Nacht! - Zurück! Weg! Sofort!

Sofort!

Zurück, Jim!

Zurück! Zurück, verdammt! (1 Jahr später)

Denk dran, jeden verdammten Tag! Du hast alles ruiniert!

Ich will nicht sterben!

Beckett!

Zurück zum Bett!

Dumm gelaufen, Officer Black. Kommen Sie nie der Verteidigungszone

eines Patienten zu nahe!

Entweder haben Sie in der Schule geschlafen oder nicht aufgepasst.

Jedenfalls verdienen Sie das hier.

Disziplin ist der Schlüssel.

Hey, Kumpel.

Das ist keine verdammte Übung. Tu mir 'n Gefallen, lass mich raus.

James Beckett floh gestern aus dem Pescadero State,

ca. 100 Meilen von hier entfernt. Er könnte in die Berge gehen

oder wieder nach Hause kommen. Wie viele von Ihnen wissen,

verkleidet er sich gern, um sich seinen Opfern zu nähern.

Er hat 10 Frauen brutal vergewaltigt und gefoltert.

Dann hat er sie mit einer Tüte und Nylonstrümpfen erstickt.

Beckett war 3 Jahre lang Polizist. Also kennt er die Vorgehensweise

der Polizei in- und auswendig. Er hängt die Morde einem anderen

Verdächtigen an, indem er alle Spuren an den Tatorten verwischt.

Damit haben wir's hier zu tun, ok? Der Hundesohn war Detective.

Er war ein Held in seiner Stadt und er war mein Partner.

Ein Mann, dem ich vertraute. Das ist es: Sie wollen ihm vertrauen.

Aber glauben Sie mir: James Beckett ist ein Teufel auf 2 Beinen.

Na, wer ist der Kerl hier, hm? Wart mal 'ne Sekunde...

Entschuldigen Sie. Kennen Sie einen J. T. Dillon?

Vielen Dank.

Hi.

Mr. Dillon?

Hi, ich bin Tess.

Lieutenant Difford schickt mich. Er sagte, wenn Sie im Lande wären,

dann wären Sie wahrscheinlich hier. - Ich bin im Urlaub hier.

Wollen Sie 'n paar Erdnüsse? - Nein, danke.

Hey, Schätzchen. Was macht denn 'ne Rose wie du bei so einem Unkraut?

Das geht dich wirklich nichts an. - Was sagst du? Gehen wir zu mir

und schieben 'ne kleine Nummer? - Ich sage nein.

Wie wär's gleich hier und jetzt? - Nein, sage ich!

Die ist aber gereizt.

Seht mal, was ich hier habe! 'ne kleine Meerjungfrau, Jungs!

Komm schon, Schätzchen! - Lass mich los!

Komm schon, leg dich hin! - Lass mich sofort los!

Hey, Rick! - Halt dich da raus, J. T.!

Sie ist die Freundin meines Freundes! Komm schon, lass sie gehen!

Ok, Junge.

Du hast nicht "bitte" gesagt. - Ok. Bitte!

'n doppelten Whisky bitte.

Sie sind aber schnell nüchtern geworden.

Denken Sie, ich war betrunken? - Sie... es schien so.

Nur weil jemand betrunken aussieht, muss er's noch lange nicht sein.

Difford sagte, Sie wären Experte für Selbstverteidigung.

Das glaube ich ihm.

Und er sagte, Sie helfen Leuten, die Probleme wie ich haben.

Aha. Ich helfe ihnen nur, ihre Probleme selbst zu lösen.

Mehr will ich ja gar nicht.

Gehen Sie heim. Rufen Sie 'n Anwalt oder Bullen an.

Mr. Dillon, bitte, ich war bei den Bullen und auch bei einem Anwalt.

Ich wurde fast umgebracht.

Was tun Sie da? - Das hab ich gesehen,

als Rick Sie begrabscht hat. Fliehen Sie vor dem Mann, der das getan hat?

So einfach ist das nicht. Nein, ich fliehe nicht.

Verstehe. Sie kamen zurück, um zu kämpfen. Das Problem ist nur:

Sie sind eine verwundete Katze ohne Krallen. Also kommen Sie zu mir.

Sie denken, ich schärfe sie Ihnen.

Ja, ich kann Ihnen einige Dinge beibringen.

Aber die bringen nichts, wenn Sie nicht den Instinkt haben zu überleben.

Zeigen Sie mir nur, was ich tun kann. Verantwortlich dafür bin ich dann.

Zeige ich Ihnen, wie man jemanden erschießt und Sie tun es,

bin ich genauso verantwortlich.

Difford sagte, Sie schulden ihm was.

Und wenn Sie mich unterrichten, wären Sie beide quitt.

Ok, ich geb Ihnen einen Monat lang eine Grundausbildung.

Haben Sie den Willen zu kämpfen, wird das ausreichend sein.

Und das kann Ihnen niemand beibringen.

Kommen Sie rein.

Schließen Sie immer die Tür ab, wenn Sie nach Hause kommen?

Ich schlaf dann einfach besser.

Warten Sie 'n Moment hier. Ich hab nicht damit gerechnet,

heute noch einen Gast zu haben.

Sie haben eine Nachricht. - J. T.? Lance. Ich hab dir heute

eine spezielle Lieferung geschickt. Ich weiß, heute ist der Todestag

deiner Frau, aber sie ist sicher. Behandle es streng vertraulich.

Ruf mich sofort wegen der Details an. - Würden Sie mir das bitte erklären?

Möchte ich nicht. Setzen Sie sich.

Was möchten Sie trinken? - Wasser, Saft... irgendwas. Danke.

1. Lektion: Wissen Sie nicht, was Sie wollen, weiß es auch kein anderer.

Entschuldigung. Ich bin nicht hier, um gute Manieren zu lernen.

Gute Manieren? Ich spreche über natürliche Instinkte, Lady.

Sie sind hier, um Ihre zu ändern. Denn im Moment sind Sie nichts

als ein lebendes, sprechendes Ziel. - Orangensaft.

Orangensaft.

Tut mir Leid, der ist alle. Also schnell, was ist Ihr "Plan B"?

Sie haben doch einen "Plan B"? - Eistee. -Eistee.

Kommt sofort.

Soll ich das trinken? Da gibt's doch sicher auch eine Regel.

War nur ein Scherz.

Das ist Ihr Zimmer.

Großartig.

Vielen Dank.

Bis morgen früh.

Ok.

Hey, Pop.

Jimmy!

Haben sie dich entlassen?

Nein, Sir. Nein, die würden mich niemals freilassen.

Keine Sorge, niemand sucht mich hier. Die kennen nicht mal meinen

richtigen Namen. Für die existierst du gar nicht.

Hast du noch den alten Lieferwagen? - Er steht in der Garage,

aber er läuft nicht gut. - Ich krieg ihn schon wieder hin.

Brauchst du irgendwas? - Nein.

Ok. Ich muss jetzt was erledigen. Ich bin gleich zurück. Warte hier.

Hier bleiben? - Ja, Sir. Du wartest hier.

Genau hier, bis ich zurück bin. - Ok. -Paps?

Es ist schön, dich zu sehen. Bin gleich wieder da.

Du hast Menschen verletzt, mein Sohn.

Ich hab dich in diese Welt gesetzt. Es ist meine Pflicht, dafür zu sorgen,

dass du wieder aus ihr verschwindest. Gott vergib mir.

Paps.

Gib sie mir, Paps. Ist ok, komm schon.

Jetzt setzen wir dich wieder in deinen Lieblingsstuhl.

Ich weiß, ich hab mich nicht so entwickelt, wie du erwartet hast.

Ich hab's versucht. Wirklich. - Ich weiß, das hast du.

Ich weiß. Und manche Leute glauben, es war genug. Aber das ist falsch.

Diese Leute irren sich.

Du warst immer lausig, Pop. In allem, was du versucht hast.

Ich brauchte einen starken Vater. Einen, der für mich eintritt.

Aber das konntest du nicht.

Mom hat mich unterbuttern können. Und du?

Als wären wir...

Fußabtreter oder so was.

Und nun, wo die liebe alte Mom

6 Fuß tief unter der Erde liegt, wo sie hingehört,

und dich nicht mehr rumkommandiert, weißt du nicht mehr,

was du mit dir anstellen sollst. - Nein.

Ist schon gut.

Vergeltung ist üblich auf dieser Erde, Paps.

Sie hat viele Gesichter.

Manchmal ist es Zorn.

Manchmal ist es Begierde.

Aber heute Nacht...

trägt sie das Gesicht des Mitgefühls.

Hi.

Hallo. - Guten Morgen.

Wollten Sie nicht Frühstück machen? - Hab ich doch. -Kann ich helfen?

Setzen Sie sich.

Was ist das? - Frühstück.

Das sind Eier!

Reich an Proteinen, wenig Natrium, billig und leicht zuzubereiten.

Was würden Sie tun, wenn ich Sie jetzt angreifen würde?

Ihnen die Eier ins Gesicht werfen. - Gut. Nehmen Sie, was Sie haben.

Fast alles kann als Waffe benutzt werden. Dieses Glas, die Polster,

die Zeitung, alles! Verstehen Sie, was ich meine?

Ja. - Gut. Essen Sie auf,

wir fangen mit Gewehren an. - Moment, kann ich nicht wenigstens...

einen Strohhalm haben oder...

Wir beobachten immer noch Becketts ehemaliges Haus.

Keine Spur von dem Verdächtigen. - Verstanden.

Fetter Sack.

1361, bitte kommen.

Glaubst du, ein Typ wie Beckett wohnt in so 'ner ruhigen Gegend?

Ich glaub, ich weiß, was der Hundesohn will: Nachtschicht.

Ja?

Wo ist Mami? - Mama!

Durchladen.

Entsichern. - Entsichert.

Gut.

Einatmen, Luft anhalten.

Langsam ausatmen. Nehmen Sie die 12 ins Visier. Abdrücken.

Welche 12? - Das Kreuz.

Waffe sichern. - Ist gesichert.

Perfekt daneben. - Ich beherrsche die Technik nicht.

Sie beherrschen die Technik, aber Sie haben beim Abdrücken verrissen.

Sie ist so laut. - Nächstes Mal kriegen Sie 'ne leisere.

Lektion 5: Beide Augen auf und das Ziel fixieren. Einen neuer Versuch.

Entsichern. - Entsichert.

Ausatmen und abdrücken.

Es gibt 2 Arten, ein Ziel zu treffen. Die falsche Taktik ist,

direkt anzugreifen. So vergeuden Sie nur Energie und es bringt nichts.

Außer vielleicht, dass es ihn ankotzt.

Besser ist: das Ziel durchschlagen. - Was meinen Sie damit?

Das kann ich im Moment nicht! - Wenn Sie das mit mir nicht können,

wie wollen Sie sich dann wehren? - Jetzt kann ich das nicht!

Sie können es! Sie sind hier! Also gehen Sie jetzt da durch!

Was können Sie? -Was meinen Sie? Haben Sie Kampfsporterfahrung?

Nein. -Sport? Irgendwas? Nein. Ich war nur mal Cheerleader.

Cheerleader. Ok. Können Sie treten? - Ich kann treten, ja.

Zeigen Sie's mir. Genau hier. - Ich soll Ihnen ins Gesicht treten?

Wenn Sie's können... - Aber gern!

Gut, damit können wir arbeiten.

Los!

Hoch! Abblocken! Gut!

Da ist das Ziel! Arme ausstrecken. Vorlehnen. Gut.

Durchziehen. Stopp. In die Knie.

Los! Schlag! Links! Gut! Schlag!

Deckung!

Nein. Tiefer!

Hoch! Runter! Aufstellen!

Gut! Schlag!

Waffe runter!

1, 2, 3!

Weiter üben.

Hallo.

Hi, Diff. Was läuft?

Ja, ich hab das Päckchen bekommen. - Hat sie dir was erzählt?

Mein Prinzip ist: keine Hintergründe. - Aber hiervon musst du wissen!

Kennst du James Beckett? - Ja, der Serienmörder.

Gut, dass dieser Albtraum vorbei ist. - Tja, nur... er ist geflüchtet.

Und was hat das mit Tess zu tun?

Sie ist seine Frau!

Bleib dran.

Sichern Sie die Waffe.

Wer ist es? - Diff.

Hallo! - Er brach in euer altes Haus ein.

Die neuen Eigentümer waren zum Glück nicht da. Aber er ist hinter dir her.

Bin ich dann hier noch sicher? - Außer mir weiß keiner, wo du bist.

Weißt du, wo meine Mutter ist?

Keine Angst. Ich fahre gerade zu ihr und stelle sie unter Polizeischutz.

Wenn ich da bin, ruf ich dich an.

Sie sagten schwarz, Officer... - Cassias.

Aber bitte nennen Sie mich Rafael.

Vielen Dank. - Ich danke Ihnen, Mrs. Moore.

Wie schon gesagt, mein Mann starb vor einem Jahr.

Und nach dem Theater mit ihrem verrückten Mann zog Tess bei mir ein.

Aber sie ging fort, als er ausbrach.

Sie sagte, ich sei sicherer, wenn ich nicht wüsste, wo sie ist.

Meiner Meinung nach hat Mr. Beckett eigene Gründe, um Sie aufzusuchen.

Welche Gründe denn? Ich kenn den Mann ja kaum.

Ich durfte Tess nicht mal besuchen! Sie war gefangen im eigenen Haus!

Ich verstehe.

Beckett will Ihrer Tochter wehtun, indem er Ihnen wehtut, Mrs. Moore.

Verstehe.

Was kann ich tun? - Sie können nur eins tun, Mrs. Moore.

Für Ihr Kind zu leiden...

Ma! - Jim!

Wo willst du hin? Die Parade ist erst zu Ende, wenn ich fertig bin!

Los! Los, du Schlampe! - Warte! Ich weiß nicht, wo sie ist!

Ich glaub dir! - Warum tust du das?

Warum ich das tue? Komm her, Mom, ich sag's dir.

Warum tue ich das? Nun, zum einen... Du hast mich nie leiden können, oder?

Und du hast ständig schlecht über mich geredet! Bei meiner Frau!

Wieder glücklich.

Hey, Officer, was ist los?

Zu schützen und zu helfen.

Kommen Sie.

Haben Sie geklopft? - Verzeihung.

Können Sie mir das Handtuch reichen, bitte?

Danke.

Diff hat angerufen. Ihre Mutter ist in der Klinik. -Was?

Wo wollen Sie hin? - Zu ihr!

Ich glaub, das ist keine gute Idee. - Ich muss sehen, ob sie ok ist.

Sie bringen sich nur selbst in Gefahr. Wenn Sie jetzt das Haus verlassen,

trage ich keine Verantwortung mehr. - Wär's Ihre Mutter, gingen Sie auch.

Die Notaufnahme?

Ich hab dich am Telefon gebeten, nicht herzukommen.

So brauche ich hier noch 3 Einheiten! Und die sollten nach Jim suchen!

Wie geht's ihr?

Wie geht's ihr, Lance? - Sie sieht ziemlich übel aus,

aber es geht ihr gut. Sie ist hier. Sei darauf vorbereitet.

Moment! Er versaut uns ja den ganzen Flur! Was haben Sie denn?

Ich kümmere mich um ihn. Ich hab ihn. Da raufsetzen. Na, bitte.

Halten Sie das an Ihren Kopf. Fest drücken, das stoppt die Blutung.

Code Blau für 62. - Bleiben Sie, ich bin gleich zurück.

Ich bin in einer Sekunde da.

Entschuldigung.

Sieh nur dein Gesicht an. Ich kam her, so schnell ich konnte.

Es tut mir so Leid.

Ich kann das nicht glauben.

Warum hab ich ihn bloß geheiratet? - Hör auf, dir Vorwürfe zu machen.

Eines Tages...

fand ich im Haus all diese Fotos in einem Umschlag.

Sie waren alle von mir.

Einige waren von mir, da war ich 15 Jahre alt.

Er hat mich jahrelang beobachtet.

Er hat mich studiert. Alles, was ich tat.

Meine Freunde, meine Familie...

Und er heiratete mich, weil er genau wusste: Ich wehre mich nicht.

Komm mit, ok? Ich muss dich sprechen.

Jim tat noch nie etwas ohne Grund! Er hätte deine Mutter getötet,

wenn er es gewollt hätte, oder? Seitdem er ausgebrochen ist,

hat er bereits 5 Leute umgebracht. - Sie ist meine Mutter, Lance!

2 davon waren meine besten Männer! - Ich lass meine Mutter nicht allein.

Haben Sie die Uhrzeit?

Du warst 1 Jahr mit ihm verheiratet. Aber wir wissen nur das von ihm,

was wir wissen sollen. Es ist, als würden wir einen Geist jagen.

Ich brauch jede erdenkliche Hilfe, und weißt du, was mir helfen würde?

Wenn du dich raushältst. - Wohin kann ich denn gehen?

Das ist auch ein Problem. J. T. passt nicht mehr auf dich auf.

Aber keine Angst. Ich mach ein paar Anrufe

und finde ein anderes sicheres Haus. - Danke.

Bleib hier, ok? Ich bin gleich zurück.

Jerry?

Hey, Jer'!

Antworte mir.

Hey, da sind Sie ja. - Wow, das ist 'ne Überraschung.

Die hier haben Sie vergessen...

Die hier. - Sie mögen wohl die Post nicht.

Nimm deine Hände hoch, Jim!

Hi, Diff. Komm rein!

Hör auf zu jammern, Mom. Ruhig! Die Waffe runter. Schließ die Tür.

Ich kann kaum erwarten, dass meine süße Frau kommt.

Du weißt, das kann ich nicht tun. Weg mit der Waffe. Es ist vorbei.

Es ist nicht vorbei, bevor ich es sage, Kumpel.

Tess!

Mom!

Weg da!

Oh Gott, er hat eine Waffe! - Haut ab!

Teresa!

Deine Mutter erwartet dich.

Liebling, ich werde dir das Herz brechen müssen.

Wir sehen uns, Tess!

Sicherheitsdienst! Alarmstufe Rot für den Ostflügel!

Nein, oh nein.

Nein. Mom!

Lauf! Zurück!

Oh Gott. - Niemand kann mich aufhalten!

Aus dem Weg!

Komm her, Junge.

Hey!

Was machen Sie da? Kommen Sie zurück!

Ich werd die Operation jetzt wohl vom Schreibtisch aus leiten.

Oder du quittierst den Dienst. Wie ich.

Das geht nicht! Jemand, um den ich mich sorge, ist immer noch in Gefahr!

Das ist wie meine Familie, Mann! - Ich tat mein Bestes.

Aber es war nicht genug! - Wir hatten den Hundesohn schon fast!

"Fast" kann jemanden umbringen, Lance!

Hey!

Du bist doch hier wegen Tess.

Ich hab gesehen, wie du sie ansiehst.

Ich seh sie genauso an wie alle anderen auch.

Natürlich.

Ich warne Sie alle vor Beckett. Wir sind im Krieg mit dem Hundesohn.

Wenn ich also sage: Jeder von uns macht so lange Doppelschichten,

bis dieses Subjekt gefasst ist, dann meine ich das auch so!

Für alle Neuen in der Einsatzgruppe ein Rat, und hören Sie genau zu!

Vergessen Sie, wie er aussieht! Wir können ihn nur kriegen,

wenn wir uns darauf konzentrieren, wer er unter seiner Verkleidung ist.

Denn das kann er nicht ändern! Er lebt dafür,

seine Ex-Frau zu töten! Das ist seine Achilles-Ferse.

Und darum werden wir ihn kriegen! - Officer Malloy, Ermittlungsbeamter.

Welche Einheiten sind verantwortlich für den Schutz von Mrs. Beckett?

Momentan wehrt sie sich gegen Schutz. - Wieso sollte sie das tun?

Es ist ihre Entscheidung. - Wo ist sie im Augenblick, Sir?

Was? - Wie sollen wir sie schützen,

wenn wir nicht wissen, wo sie ist? - Ihr Aufenthaltsort ist streng geheim!

Keiner von euch Säcken erfährt ihn! Also los! Raus, damit wir ihn kriegen!

Das kam gerade über Kabel rein.

Officer Malloy, wir haben zu arbeiten. Er, der begehrt und nicht handelt,

brütet die Pest aus.

Ich meine, das ist alles nicht genug! Ich wollte schießen lernen.

Ich hab geträumt! Jim hat gewonnen! Er nahm mir alles, was mir wichtig war!

Und ich tat nichts! Alle führt er an der Nase herum, FBI, die Polizei!

Und ich soll ihn besiegen? - Das haben Sie schon einmal.

Stimmt. Und jetzt kennt er meine Stärken und meine Schwächen.

Nein. Er hat nicht gewonnen. Er ist ein Mensch und damit besiegbar.

Sie haben ihn einmal besiegt und können es wieder.

Morgen trainieren wir weiter. - Nein, kein Training mehr, ok?

Dieser Kerl ist jetzt irgendwo da draußen und plant mich zu ermorden.

Aber ich werde ihn zahlen lassen für das, was er getan hat.

Hallo, Gina.

Du bist doch immer abgefahren auf diese bösen Hardrock-Boys. Oder?

Ich werde dein "Rod Zombie" sein.

Lance sagte, das Waisenhaus, wo Jim aufwuchs, kennt ihn gar nicht.

Ich hörte ihn auch einmal mit jemandem telefonieren, den er "Paps" nannte.

Aber sein Vater ist angeblich tot. Als er auflegte und in die Küche ging,

hab ich die Wahlwiederholung gedrückt. Ein alter Mann war dran.

Jim kam zurück, aber ich hab noch den Namen verstanden:

Henry Evans. Vielleicht Jims Vater. - Und vielleicht weiß Jims Vater,

wo sein Sohn ist. Dann brauchen Sie einen Plan, um den Kerl zu finden.

Ich war mal Pfandfinder und musste Kekse verkaufen. Glauben Sie mir,

ich bekomme die Adresse. - Sie haben die Nummer zur Hand?

Natürlich. Er könnte ja mein Schwiegervater sein.

Lassen Sie ihn durch die Cops suchen. - Nach der Katastrophe in der Klinik?

Nein. Jetzt bin ich dran! - Und was ist, wenn Beckett dort ist?

Dann brauche ich eine von denen da.

Vergessen Sie's. Ich verborg nie meine Waffen.

Ich gehe mit oder ohne Ihre Waffen.

Hi. Mein Name ist Heath.

Normalerweise reiß ich keine Jungs im Park auf. -Ach, nein?

Nein, tu ich nicht. - Was für eine Stimme. -Danke.

So bin ich eben.

Also, wieso hab ich dich noch nie gesehen?

Du hast mich eben nie bemerkt. - Oh nein. So einen wie dich

hätte ich ganz sicher bemerkt. - Ah ja? Und warum?

Sag mir, was machst du, um so gut in Form zu sein?

Ich kann sehr, sehr böse Dinge tun.

Ja? - Ja.

Du bist ja ein Schlimmer. - Oh ja, ein ganz Schlimmer.

Gib mir mal 'n bisschen Champagner. - Du möchtest Champagner?

Ok, ich hol dir welchen.

Hey! - Ich will dich gehen sehen.

Du willst mich gehen sehen?

Nimm das Teil weg. Ich will dich ansehen.

Du bist schlimm. - Ja, ich bin schlimm.

So halt ich's lange aus.

Oh ja...

Komm...

Genau so...

Komm.

Das ist es...

Darauf hab ich so lange gewartet!

Seit du ein kleiner, süßer Cheerleader warst.

Seit dem College. - Du bist ein schlimmer Junge.

Ich bin schlimm, aber kein Lügner. - Doch, bist du. Du sagtest doch,

du hast mich gerade erst getroffen. - Ich lüge nicht.

Was...

Da stimmt was nicht mit deiner Nase.

Oh, das ist was mit der Haut.

Geht's dir gut?

Erkennst du mich nicht? Jim!

Das ist es. Das Haus von Jims Vater. Ist er zu Hause?

Die Nummer stimmt. Niemand geht ran. - Ich seh mich mal um.

Mal sehen, ob wir Wildgänse jagen. - Hey.

Ich komm mit. - Ich brauch Sie hier in Sicherheit.

Ich denke, direkt bei Ihnen bin ich sicherer.

Haben Sie Ihre Waffe?

Ok. Bleiben Sie dicht bei mir.

Nach Teresa warst du meine 1. Wahl.

Das Problem ist...

Du rauchst. Das ist eine schlechte Angewohnheit.

Meine Mutter hat so stark geraucht, dass man die Luft nicht atmen konnte.

Ich fragte sie: "Bitte, warum tust du das?"

Du bist eine sehr gute Freundin, und ich respektiere das wirklich.

Aber dir bleibt vielleicht noch Luft für 2 Minuten, bis du erstickst.

Du willst mir wirklich nicht sagen, wo sie ist? Ich nehm die Tüte ab.

Du willst mir was sagen? Na gut.

Gut.

Ok.

Schreib es auf.

"Ich weiß es nicht". Bist du sicher? Sicher?

Ok.

Du bist 'ne kleine Verrückte, weißt du das?

Bleiben Sie bei mir!

Bingo. - Ja.

Zeit, Lance anzurufen. Die Polizei muss dieses Haus überwachen.

Die verjagen ihn nur. Wir sind hier.

Warten wir, bis er nach Hause kommt.

Disziplin ist der Schlüssel.

Oh, mein Gott!

Ok, ich brauch 'ne kleine Pause.

Teresa.

Teresa.

Wirst du schießen?

Schau mir in die Augen.

Drück schon ab.

Ich werde für immer aus deinem Leben verschwinden.

Tu's, Baby.

Süße, sie war nicht entsichert.

Sind wir allein?

Siehst du, genau das ist in unserer Ehe schiefgelaufen.

Fehlende Kommunikation.

Ich hätte jede haben können, die ich wollte. Aber ich nahm dich.

Du bist die Eine.

Aber dann hast du mich verraten! Sag's mir:

Wer ist bei dir?

Ich!

Will sie wieder mal so'n Stunt durchziehen, holst du sie mir

ans Telefon und ich klär das, ok? - Es war nicht ihre Idee, es war meine.

Wessen Idee das auch war, er sollte erschossen werden!

Du hast fast gewonnen, weißt du? Tu mir und dir

und dieser armen Frau einen Gefallen. Geh nach Hause und bleib da!

Hast du mich verstanden?

Und keine Ideen mehr.

Versuch das nie wieder! Ok, Tess?

Ich möchte Ihnen danken. - Sie zahlen mich, das ist Dank genug.

Das ist gar nichts.

Du bist ein so guter Mann.

Nicht wirklich. - Wieso?

Ich hab meine Frau getötet.

Lance sagte, es war ein betrunkener Autofahrer.

Ich fuhr uns zum Krankenhaus. Sie war schon 'ne Woche drüber.

Ihr Taillenumfang stieg von 55 auf 93 Zentimeter.

Es war, als hätte sie einen Basketball im Bauch. Es war wundervoll.

Die Wehen wurden immer schmerzhafter und ich fuhr immer schneller.

Das Nächste, woran ich mich erinnere...

Ich wachte im Krankenhaus auf und...

Sie sagten mir, sie und...

mein Baby wären tot.

Wir wollten eine Familie.

Ich wollte so gern Vater sein.

Ich glaube nicht, dass es dein Fehler war.

Ich... bin nicht Vater geworden.

Detective Difford. - Hey, Diff.

Keine Angst, ich kümmere mich gut um sie.

Hast mich wohl lange vermisst?

Ich werde sehr bald was dagegen tun. - Wie lang dauert das normalerweise?

Warum sagst du mir nicht, wo? - Ok, zu allererst: Wenn ich sehe

oder höre oder auch nur denke, du hast irgendjemanden bei dir,

wirst du zum letzten Mal diese wunderschöne Stimme hören.

Na los, Süße.

Lance, ich bin's. - Baby?

Nein, ich bin's, Diff. - Wenn du sie anrührst, du Hurensohn,

bring ich dich um. Verstehst du!

Dreh nicht gleich durch, ok? Du weißt doch, wo Teresa ist.

Ich spiel jetzt härter. Tut mir Leid. Hast du einen Stift? Schreib mit.

Auf der Old Rock Quarry Road. Wo wir immer geschossen haben.

Da ist dieser große Baum vor dem großen Felsen. Da ist es.

Sei unbesorgt. Ich passe gut auf sie auf.

Alles wird gut, keine Angst.

Ziel mit der verdammten Waffe nicht nicht auf meine Frau! Fallen lassen!

Lass sie fallen, Jim! - Du weißt, wie es läuft.

Erschießt du mich, erschieß ich sie! Also, wirf deine Waffe weg.

Komm schon! Sie stirbt! Sie ist deine Frau! Na los!

Na, also.

Ok. Alles was ich wissen will, ist: Wo ist meine Frau? Und du weißt es.

Sag mir, wo sie ist und ich zieh deiner Frau die Tüte vom Kopf.

Sie ist in Tucson. Nimm die 17. Ein kleines Haus am Ende der Straße.

Ich hab kein Handy dabei. Leih mir mal deins.

Die Nummer.

5-2-0-7-9-1-4001.

4001. Und wie heißt dieser Arsch?

J. T. Dillon.

Ja, Ma'am, bitte. Ich brauch 'ne Nummer.

Ja, Tucson, Arizona. Wohnt da.

Nein, ich hab Sie nicht angeschrieen. Es war mein Kind. Ja, J. T. Dillon.

Fester Wohnsitz, ja. Ja, Ma'am.

Haben Sie auch 'ne Adresse? Danke. Ihnen auch einen schönen Tag. Bye.

Siehst du, war doch ganz einfach. Du hast mein Wort. Befrei sie.

Mein kleiner Liebling. Weißt du, wie sehr ich dich liebe?

Drück ab, dann verschwinde ich für immer aus deinem Leben.

Ich will nicht, dass du in meinem Haus herumschnüffelst!

Vielleicht hilft dir das, dich zu erinnern.

Wirst du schießen? In meinen Taschen rumschnüffeln!

Sag, dass du mich liebst! Sag es! Millionen verdammter Meilen!

Was ist los?

J. T. Dillon. Hinterlassen Sie bitte Ihre Nachricht nach dem Ton.

Hallo, Liebling. Ich bin's. Geh ran!

Ich weiß, dass du da bist. Ich wollte dich nur wissen lassen,

dass ich auf dem Weg zu dir bin und mich freue, dich zu sehen.

Komm doch, du Hundesohn!

"Komm doch, du Hundesohn"? Spricht man so mit seinem Ehemann?

Du bist so wunderschön, Teresa. Wir haben was aufzuholen, oder?

Gehen wir. Ich bin so aufgeregt.

Als ich Diff und seine Frau traf, hat er nicht mal "Hi" gesagt.

Kennst du noch deine Freundin Gina? Sie hatte wunderschöne Augen, oder?

Tu mir einen großen Gefallen. Ich brauch dich lebend,

wenn ich zurückkomme. Alles klar? Ich nehm jetzt das Klebeband ab.

Schreist du, werde ich richtig böse. Also schrei lieber nicht.

Bitte tu das nicht. Ich fleh dich an. Bitte, tu mir das nicht an!

Fertig! Ok, dann mal los.

Sie stirbt! Und du kannst sie nicht retten!

Er kommt.

Danke für deine Gastfreundschaft.

Ok.

Jim Beckett jetzt am Schlag!

Home run!

Komm her!

Sieh mal, wer da ist. Schön, dass du mitmachst.

Und jetzt nimm die Waffe runter. - Er trägt eine kugelsichere Weste.

Du musst ihm in den Kopf schießen. - Versuch's. Schieß mir in den Kopf.

Genau zwischen die Augen. Kannst du das?

Ich glaub nicht. Also lass die Waffe fallen.

Und ich versprech dir, ich schieß ihm die Schädeldecke nicht weg.

Lass ihn los oder ich schieße. - Er bringt mich sowieso um, Tess.

Rette dich selbst. Schieß!

Schieß, Teresa!

Du bist immer noch meine Frau. Leg die Waffe weg, Liebling.

Leg die Waffe weg! Sofort!

Siehst du? Man kann einem Feigling nicht Mut beibringen.

Erschieß ihn. - Das ist das Traurige dabei.

Verdammt, das tut weh.

Aber das war nicht mein Kopf, Liebling.

Mord kann Spaß machen.

Das ist kein Mord. Das ist Gerechtigkeit.

Schon gut.

Ich denk, du brauchst mich jetzt. - Wieso denn?

Ich bin dran, dir was Gutes zu tun. - Ja, stimmt.

Aber eins werde ich dir beibringen. - Und was ist das?

Wie man sich entspannt.

Hab ich dir je gesagt, dass ich echt langsam lerne?

Hab ich? - Das weiß ich schon.

Untertitel: VICOMEDIA 11/2001

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