All language subtitles for Death Before Dishonor [1987]

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Original subtitles

Du bist tot, Marine.

Danke, Korporal James. - Gern geschehen, Gunnery.

Bring es hoch!

U.S. MARINE AUFKL�RUNGSLEHRKOMPANIE CAMP PENDLETON, KALIFORNIEN

Okay, was hat er falsch gemacht?

Du bist ein toter Mann, James.

Er wurde abgelenkt.

Sein Befehl lautete, die Peripherie zu bewachen.

Konzentration und Disziplin wird Ihr Leben genauso wie das Ihrer Kameraden retten.

Du bist ein toter Mann, James. - Jetzt h�r auf damit.

James, du bist ein toter Mann.

Denkt der Hosenschei�er da oben, dass das ein Spiel ist?

Kampf bedeutet Tod, entweder ihr oder der Feind.

Betet zu Gott, dass ihr das nicht herausfinden m�sst.

DIE VILLA DES ISRAELISCHEN BOTSCHAFTERS NIKOSIA, ZYPERN

Papa, Dov war heute zu sp�t in der Schule.

Du bist eine Petze. - Ich bin gar keine Petze.

H�rt auf, euch zu streiten und esst weiter.

Warum ist sie nur so eine Verr�terin? - Ich bin keine Verr�terin.

Ich will mal Reporterin werden. - Und dann f�r eine Zeitung berichten?

Nein, Papa, ich will beim Fernsehen arbeiten.

Du bist viel zu h�sslich f�rs Fernsehen.

Was haben wir doch f�r kluge Kinder, nicht wahr?

Und vor allem sehr h�bsche.

Sieh doch mal bitte nach, was Tova da zerbrochen hat.

Warum ich? - Weil du am n�chsten dran sitzt.

Ich sitze immer am n�chsten dran.

Lasst uns das Elixier des Lebens auf diese beiden Neuaufgenommenen trinken.

Okay, Rekruten. Wartet eine Minute. Wartet einen Moment.

Ein, zwei, drei. Los!

Los, los, los, los...

Nun, wer ist der Bruder des Gold Wing?

Der Typ mit dem gro�en Ding, der die M�dchen zum Singen bringt.

Mehr Elixier!

Der Bruder des Gold Wing...

Er ist ein Marine.

Er kann hoch springen und er kann tief springen.

Er kann durch Dschungelwasser waten und durch Sand und Schnee.

Er ist ein H�llenhund, wandlungsf�hig wie ein Cham�leon.

Er geh�rt zur Aufkl�rungstruppe.

Monty, schlag sie rein! - Ja, das werde ich.

Das liebst du doch, oder? Na gut.

Willkommen, Gavril. Miss Winter.

Ihre Anwesenheit allein ist eine Inspiration f�r unsere Bewegung.

Wie k�nnen wir dir helfen, Jihad?

Waffen, Munition.

Geld, um einen Gro�angriff zu finanzieren.

Ihre Forderungen sind gro�.

All das ist m�glich.

Vorausgesetzt nat�rlich, dass Sie und Ihre M�nner ein solches Engagement wert sind...

...und gewillt sind, den Preis daf�r zu bezahlen.

Wir haben uns der Sache verschrieben. Bis zum Ende.

Um das herauszufinden, sind wir hierher gekommen.

Wer ist diese Frau mit der Kamera? - Elli Baumann.

Das Massaker am Fl�chtlingslager.

Ihre Photos der Opfer haben uns viel �ffentliche Unterst�tzung eingebracht.

Beide Seiten dieser Steine.

Warum m�ssen wir beide Seiten anmalen? - Ich wei� nicht.

Schon mal was von Korea geh�rt? - Ja, Sir Gunnery.

Nun, dann ist euch der Konflikt auf H�gel 242 sicher bekannt, nicht wahr?

Ja, Sir Gunnery, jeder hat von diesem Kampf geh�rt.

Und wusstet ihr auch, dass euer Colonel...

...pers�nlich daf�r verantwortlich war, 52 Marines von diesem H�gel wegzubekommen?

Lebend.

Also, meint ihr nicht, dass der Colonel es verdient hat...

...dass seine Steine oben und unten angemalt werden?

Gut. Dann malt mal sch�n weiter.

Z�nder. - Z�nder.

Plastik. - Plastik.

Handgranate. - Handgranate.

Ich f�hre euch das vor.

Eine �ngstliche Gruppe junger M�nner gen�gt nicht, um die Zionisten aufzuhalten.

Sie werden sich schon noch beweisen, wenn die Zeit gekommen ist.

Das werden wir dann ja sehen.

Kommen Sie, Gunnery, setzen Sie sich.

Nun, die beiden Neulinge haben sich ihre Schwingen verdient, was?

Das haben Sie allerdings, Colonel, und ich bin stolz auf sie.

Ich erinnere mich, als ich meine bekam.

Obwohl es schon so lange her ist, dass ich die Jahre gar nicht mehr z�hlen m�chte.

Ich war ein frischgebackener Lieutenant.

Wir hatten einen Kompanie-Sergeant, einen gro�en Polacken-Hurensohn...

...stand da und dr�ckte mir die Brust ein.

Wissen Sie, mein Vater hat ein paar gute Geschichten, Sir.

Ah ja, Sergeant Major John Josef Burns.

Hat er Ihnen mal erz�hlt, wie wir uns auf den Philippinen daneben benommen haben.

Ja, er bewahrte Sie vor dem Bau.

Hat er Ihnen das erz�hlt? - Ja.

Bl�dsinn! Es war genau umgekehrt.

Aber ich habe Sie nicht herkommen lassen, um Ihnen alte Geschichten zu erz�hlen.

Ich habe meine Befehle erhalten.

Sie schicken mich r�ber nach Jemal.

Ich werde stellvertretender Verteidigungsattach� sein.

Warum Jemal, Sir?

Vor 20 Jahren haben wir die Israelis bewaffnet, damit sie Jemal niederrei�en...

...und jetzt bewaffnen wir die Leute in Jemal.

Das ergibt doch keinen Sinn, oder, Sir?

Milit�r und Politiker, Waffen und �l.

Ein dickes Gesch�ft, Gunnery, ein sehr dickes.

Aber Ihre Jungs zahlen immer noch mit ihrem Blut daf�r.

Dar�ber gibt es keinen Zweifel, Gunnery.

Na ja, sieht so aus, als w�rde der Colonel Arbeit nach seinem Geschmack bekommen.

Ich werde Sie vermissen, Sir.

Lesen Sie sich das mal durch.

Ich habe es bereits mit dem Au�enministerium gekl�rt.

Sie kommen mit, Sie sollen die Leitung des Marines-Sicherheitsdienstes �bernehmen.

Wenn die Kacke richtig am Dampfen ist, werden Sie meinen Arsch retten.

Sie haben doch keine Probleme damit, oder?

Den ganzen Weg bis zum Au�enministerium.

Es musste nicht diesen Weg gehen, das wissen Sie.

Sie meinen, ich hatte in dieser Angelegenheit eine Wahl?

Nein, nicht mehr, die Entscheidung fiel, als Sie nicht zur Milit�rakademie wollten.

Nun, ich will es nicht an Respekt vor dem Colonel mangeln lassen, aber...

...Sie wissen, was wir Burns' davon halten, Offizier zu werden.

Ja, Sie sind genauso starrk�pfig wie Ihr Vater.

Die Akademie war gut genug f�r mich.

W�re das dann alles, Sir? - Ja, das w�re alles.

Gunnery!

Einen sch�nen Tag noch.

Danke, Colonel.

U.S. BOTSCHAFT, JEMAL

Seht euch diese Bastarde an, wie sie unsere Flagge verbrennen.

Ich w�rde ihnen gern in den Arsch treten.

Nein, man erwartet von uns Diplomatie. Nicht wahr, Sergeant?

Ja, regelrechte Botschafter des guten Willens, das sind wir.

Es erinnert mich an die Zeit, als Gunnery und ich in El Salvador waren.

Nur wir zwei allein.

Und da ging eine Demonstration los, die noch schlimmer war als diese hier.

Ich habe dir davon erz�hlt, wei�t du noch, James.

Da waren tausend Fanatiker. - Ja, ja, tausend Fanatiker.

Ist das dein Ernst, was ist passiert?

Ich mache keine Witze, diese Rebellen waren hei�, Mann.

Diese Wichser waren durch und durch antiamerikanisch und wollten Blut sehen.

Sie wollten unser Blut sehen. - Schei�e.

Das kannst du wohl sagen.

Und Gunnery und ich, wir sa�en in dieser engen Gasse gefangen.

Sie griffen uns von allen Seiten an, es waren Horden von ihnen...

...sie kamen von �berall und wir haben h�llisch gegen sie gek�mpft.

Und ihr habt es ihnen gezeigt. - Logisch haben wir es ihnen gezeigt.

Aber es waren zu viele von ihnen.

Und wie seid ihr davongekommen? - Wie geht's, Jungs, was ist los?

Sergeant Ramirez war dabei, Ruggieri Ihre Heldentaten in El Salvador zu erkl�ren.

Ja, wie Sie es tausend Rebellen gezeigt haben.

Ich w�rde sagen, es waren eher 750 Rebellen.

Und wie sind Sie davon gekommen?

Das sind wir nicht.

Was ist passiert?

Wir wurden get�tet.

Macht es euch bequem, Jungs, ich muss kurz mit euch reden.

Wir werden eine Waffen-Demonstration geben, f�r die Miliz von Jemal.

Und wann soll das stattfinden? - Irgendwann morgen.

Sobald die Jemal-Miliz die Waffen vom Dock abtransportiert hat.

Wie kommt es, dass das nicht unsere Aufgabe ist?

Der Grund, warum wir damit nicht betraut werden, ist, weil wir hier Beobachter sind.

Also lasst uns diese Integrit�t bewahren, habt ihr verstanden?

Dino? - Ja.

Braver Junge.

Sind Sie Sgt. Burns? - Ja, der bin ich.

Ich bin Captain Zabib.

Im Namen der Miliz von Jemal spreche ich Ihnen meinen Dank aus.

Wir wissen diese Waffen zu w�rdigen. - Gern geschehen, Captain.

Wenn Sie und Ihre M�nner zuh�ren, wie man diese Waffen bedient...

...dann werden Sie ganz gut damit zurechtkommen.

Ihr Benehmen macht den Eindruck, als ob Sie uns f�r r�ckst�ndige Menschen halten.

Wir sind die Dritte Welt. Und Sie sind, wie ich annehme, die Erste Welt.

Ich bin ein Marine und kein Politiker, Captain.

Ihre Armee hatte in den letzten 20 Jahren viele Kriege, ohne einen zu gewinnen.

All das wird sich �ndern, Sergeant.

Gut, Sir. - Danke.

M�chten Sie gerne mit mir fahren und mir sagen, wohin es gehen soll?

Bitte.

Das gef�llt mir nicht, Captain.

Diese verdammten Schweine!

Sgt. Burns, Sie waren dort als Beobachter...

...und nicht, um in Kampfhandlungen einzugreifen.

Botschafter, diese Leute haben eine Menge Zivilisten ermordet.

Und sie haben sich die Waffen angeeignet, die wir der Miliz von Jemal gegeben haben.

Was sollte ich denn tun? Herumsitzen und beobachten?

So ist es. Zu keiner Zeit wurde Ihnen der Befehl gegeben...

...Terroristen durch die Stra�en von Jemal zu verfolgen...

...und dadurch die B�rger hier zu gef�hrden.

Virgil, in aller Fairness gegen�ber Sgt. Burns...

...es wurde ihm auch nie Befehl gegeben, sie nicht zu verfolgen.

Dann gebe ich Ihnen den jetzt.

Habe ich mich da klar genug ausgedr�ckt, Sergeant?

Ja, Sir.

Burns war in Vietnam, als es begann.

Und er war die ganze Zeit �ber dort, bis wir uns zur�ckzogen.

Ein Mann entwickelt bestimmte Instinkte im Kampf.

Dann wird er lernen, sie zu z�geln, diese Instinkte.

So etwas wie das hier k�nnte zu einem internationalen Zwischenfall f�hren...

...und dann ist es mein Kopf, der rollt.

Das w�re dann soweit alles, meine Herren. - Sir.

Es sei denn, Sgt. Burns h�tte noch weitere Fragen.

Sie haben Ihren Standpunkt sehr klar gemacht, Virgil.

Seit wann benimmt sich ein Marine wie ein gemieteter Polizist, Colonel.

Ich will das nicht h�ren, Gunnery. Versuchen Sie, sich etwas zur�ckzuhalten.

Ich m�chte n�mlich nicht, dass wir es uns mit dem Botschafter verscherzen.

Ist das klar? - Verstehe, aber etwas will ich wissen.

Was hat die Fotografin dort gemacht?

Sie sind hier mit der Sicherheit vertraut, Gunnery. Finden Sie es selbst raus.

Taktvoll. - Ja, Sir.

Ja?

Ja, ich wei�, wer Sie sind, Sergeant.

Ich w�rde mich freuen, Ihnen zu zeigen, was ich habe...

...aber ich bezweifele, dass das irgendeinen Nutzen f�r Sie hat.

Sicherlich.

Dann treffe ich Sie dort in 30 Minuten.

Sch�n.

Bis dann.

Guten Tag. - Hallo.

Genau eine halbe Stunde, Sergeant, sehr p�nktlich.

Nun, ich habe 17 Jahre �bung, Miss Baumann.

Nennen Sie mich Elli. - Gut.

Und soll ich Sergeant zu Ihnen sagen? - Ich hei�e Jack.

Jack? - Ja.

Das hier wollen Sie sicher sehen. - Ja. Danke.

Ganz sch�n windig, was?

Tut mir leid, dass es nichts gibt, was Sie gebrauchen k�nnen.

Wissen Sie, eine Sache verstehe ich nicht.

Wie konnten Sie so gute Aufnahmen von mir machen und keine von diesen Entf�hrern?

Nennen wir es einen Zufall. - Einen Zufall?

Und wie kam es, dass Sie zuf�llig dort waren?

Ich war nicht zuf�llig dort.

Ich wurde eingeladen. - Von wem?

Wenn es Ihnen nichts ausmacht, ich sch�tze meine Quellen.

H�ren Sie, Miss Baumann, Menschen haben dort ihr Leben verloren.

Jeden Tag sterben Menschen im Nahen Osten.

Einige durch Armut, andere durch Krieg. - Und sie schlachten das aus.

Ich berichte dar�ber. Das ist ein Unterschied.

Geh�ren Sie zu den Menschen, die genau wissen, was richtig oder falsch ist?

Ja.

Vielleicht sollten Sie dann meine Berichte �bernehmen...

...und erkl�ren meinen Lesern die komplizierte Lage im Nahen Osten.

Ja, das w�re eine ziemliche Verbesserung.

Die Menschen, die Sie Terroristen nennen, meinen auf einer Gottesmission zu sein.

Eine Mission, um ihr Heimatland vor Ausl�ndern zu retten...

...die sie weder respektieren, noch verstehen.

Sie glauben, dass sie gute Menschen sind. - Bl�dsinn!

Ich werde Ihnen jetzt mal was �ber Ihre guten Menschen erz�hlen.

Sie benutzen M�nner, Frauen und Kinder jeden Alters, um ihre Kriege zu f�hren...

...und jetzt benutzen sie gerade Sie, Miss Baumann.

Und irgendwie habe ich sogar den Eindruck, dass Ihnen das gef�llt.

Tun Sie mir einen Gefallen und sagen Sie Ihren Terroristen-Freunden folgendes:

Macht uns nicht w�tend.

Entschuldigen Sie mich.

Colonel! - Ja, Hamed?

Wird der Colonel zum Abendessen zu Hause sein? Soll ich etwas vorbereiten?

Das wird nicht n�tig sein. Danke.

Guten Morgen, Colonel. - Guten Morgen, Ramirez.

Fahren wir, mein Junge. Wir sind schon sp�t dran.

Ich bitte den Colonel um Verzeihung. - Was gibt's denn, Ramirez?

Nun, Sir, der Junge hat etwas, was mir nicht gef�llt.

Und das w�re? - Seine Augen, Sir.

Was ist damit? - Nun, mein Gro�vater sagte dazu...

...dass die Augen der Spiegel der Seele sind.

Und was soll das bedeuten?

Also, Sir, Sie k�nnen lachen, wenn Sie wollen...

...aber mein Gro�vater w�rde sagen, dass der Tod hinter diesen Augen steckt.

Ich wusste nicht, dass Sie abergl�ubisch sind.

Aber ja doch, Colonel.

Ich habe immer eine kleine Flagge, die meine Mutter gemacht hat, in meiner Tasche.

Fahren Sie langsamer, Ramirez. - Ja, Sir. Entschuldigung, Sir.

Ich dachte, der Colonel h�tte es eilig.

Aber ich habe es nicht eilig, um zu meiner eigenen Beerdigung zu kommen.

Verdammt, Ramirez!

Okay, Hamed, jetzt raus mit der Sprache.

Sieh an die Wand!

Ich sage Ihnen, was ich Nadirs Geheimpolizei gesagt habe.

Der Colonel meinte, dass er nicht zum Essen nach Hause kommen w�rde.

Dann fuhr er weg. Das ist alles, was er sagte.

In welche Richtung sind sie gefahren?

Das sagte ich doch bereits, den selben Weg, den sie immer genommen haben.

Hast du irgendwelche Fahrzeuge auf der Stra�e bemerkt, die da nicht hingeh�rten?

Bist du sicher, dass niemand gefolgt ist? - Nein, mir ist nichts aufgefallen.

Kennst du Abu Jihad?

Ich kenne ihn nur dem Namen nach. - Nur dem Namen nach.

Ja, ich habe �ber ihn gelesen wie jeder andere auch.

Kanntest du ihn nicht von der Universit�t?

Von der Universit�t? - Ja, von der verdammten Universit�t.

Du hast seine Seminare besucht!

Du nahmst an seinen Demonstrationen teil. - Nein, ich habe niemals...

Wir haben Fotos von dir, wie du mit Abu Jihad die Stra�e auf und ab marschierst.

Sieh an die Wand! - Das tu ich ja, das tu ich ja.

Sie k�nnen mich nicht zwingen zu l�gen. Das k�nnen Sie nicht.

Ich sage ihnen zum x-ten Mal, ich habe nichts bemerkt, ich wei� �berhaupt nichts.

Sie wissen, auch wenn ich etwas w�sste, w�rde ich es Ihnen nicht sagen.

Ich schw�re, das w�rde ich nicht tun.

Wenn es nach mir ginge, w�rde ich dich zum Sprechen bringen.

Hamed, du hilfst mir besser, meine Leute zu finden, oder ich verspreche dir...

...dass du den Rest deines Lebens in einer Welt des Schmerzes verbringen wirst.

Ihr k�nnt ihn in seine Zelle zur�ckbringen.

Ich will, dass ihr ihn im Auge behaltet. - Verstanden, Gunnery.

Captain, wie kommen Sie hierher? Wie geht es Ihnen?

Mir geht es gut. Ich habe geh�rt, dass man Ihre M�nner entf�hrt hat.

F�r ein Ein-Kamel-Land verbreiten sich Neuigkeiten hier sehr schnell.

Sehen Sie, Sergeant, ich sorge mich genauso um meine M�nner, wie Sie sich um Ihre.

Denn arabische Terroristen t�ten nicht nur Amerikaner und Israelis...

...sondern viel, viel mehr Araber. Niemand ist mehr hinter ihnen her als ich.

Das verstehe ich gut, Captain, aber dieses Mal sind es meine M�nner, die sie haben.

Mehr als alles andere wollen sie ihre Hingabe f�r die Revolution beweisen.

Sie m�ssen versuchen, diese Menschen zu verstehen, Sergeant.

Um sie zum Reden zu bringen, m�ssen Sie andere Mittel einsetzen.

Ich werde dar�ber nachdenken, Captain.

Danke, Bruder. Ich danke dir.

Geht es dir gut? - Ja, ich habe es �berstanden.

Sie haben mich geschlagen, aber ich habe ihnen nichts gesagt.

Jihad wird sehr stolz auf dich sein.

Wo ist Jihad jetzt? Ich muss ihn sehen.

Uns wurde nur befohlen, dich aus dem Gef�ngnis zu befreien.

Bitte, Bruder, du musst mich zu Jihad bringen.

Wir dachten, du wei�t, wo er ist.

Ich wei� es auch nicht. Bitte, Bruder, bring mich zu Jihad.

Ich wei� nicht, wo er sich aufh�lt. Das musst du mir glauben.

Haben sie dich gefoltert, Bruder? - Zuerst, ja.

Und du hast ihnen nichts gesagt? - Nein, sie haben nichts von mir erfahren.

Wo ist Jihad?

Was hat er Ihnen gesagt? - Nichts.

Warten Sie. Was machen Sie denn?

H�ren Sie doch auf, ich wei� nicht, wo Ihre Leute sind.

Aufh�ren. Ich wei� �berhaupt nichts. Ich habe Ihnen doch gesagt...

Ich wei� wirklich �berhaupt nichts.

H�ren Sie auf zu schie�en. Ich wei� wirklich nichts.

Aufh�ren. Ich wei� nicht, wo Ihre Leute sind.

Aufh�ren!

Wo sind meine M�nner, Hamed?

Ich wei� es wirklich nicht.

Ich glaube ihm.

Wir brauchen deine Unterst�tzung, Elli.

Gavril, meine Sympathien haben immer den Heimatlosen der arabischen Welt gegolten.

Ja, das ist wahr, und das wissen wir zu sch�tzen.

Du bist Journalistin. Du musst uns helfen, das auszunutzen.

Das tue ich doch st�ndig. - Ich wei�, ich wei�.

Deshalb wollen wir, dass du den Amerikanern sagst...

...dass sie unsere armen Br�der im Gef�ngnis...

...im Austausch gegen diesen Colonel freilassen sollen.

Warum sollten sie mit mir verhandeln?

Das ist unwichtig.

Wenn sie antworten, sind sie schwach.

Und wenn sie vers�umen zu antworten, verlieren sie ihr Gesicht.

In jedem Fall ist es eine gute Geschichte f�r dich.

Mir gef�llt die Idee, die Amerikaner als das blo�zustellen, was sie wirklich sind.

Mich interessiert, warum Sie mir so bekannt vorkommen.

Wir sind uns schon mal begegnet. - Und wo?

In Amsterdam.

Sie waren in einer Gruppe von Studenten, die Hans besuchen kamen.

Das ist richtig.

Sie waren bei Hans Kr�ger, sie waren Freunde.

Wir waren mehr als nur Freunde.

Sein Tod muss sehr schmerzhaft f�r Sie gewesen sein.

Ja, ich vermisse Hans.

Und ich hasse die zionistischen Bastarde, die ihn umbrachten.

Ist es das, was Sie h�ren wollten? - Ich wollte Sie nicht aufregen.

So etwas regt mich nicht auf.

Es ist nur ein sehr heikles Thema.

Ich bin wohl noch nicht dar�ber hinweg.

Der Tod ist ein selbsts�chtiger Geliebter.

Sind Sie so vertraut damit?

Wenn man dem Tod so nah ist, wie ich es bin...

...lernt man, damit umzugehen.

Irgendwie kann ich mich nicht an diese Vorstellung gew�hnen.

Je n�her man ihm ist, desto einfacher ist es.

Amin, es ist eine gro�e Ehre, dass mich der Finanzminister besuchen kommt.

Warum haben Sie darauf bestanden, dass ich hierher komme?

Sie kennen doch genau das Risiko, das ich dabei eingehe.

Und was ist mit dem Risiko, dem ich ausgesetzt bin?

Ich bin ein verfolgter Mann, Amin.

Und ich bin Ihretwegen hier, wegen Ihrer Angelegenheiten in Ihrem Lande.

Es ist unsere Sache.

Und in dieser Sache sind wir doch Br�der, oder etwa nicht?

Dann muss ich der arme Bruder sein.

Und Sie sind der derjenige mit dem Chalet am Genfer See und den Nummernkonten.

Sie wissen genauso wie ich, dass unser Geld benutzt wurde, um Ihnen zu helfen.

Und so soll es auch bleiben.

Wenn es nur um Geld ginge, w�rden Sie mich nicht ben�tigen.

Jihad und seine Anh�nger werden sterben, um das Land von Nadir zu befreien.

Und wann wird das passieren?

Geben Sie mir, was ich will...

...und es dauert nicht lang und Jemal ist in Ihren H�nden.

Diese Amerikaner werden verschwunden sein...

...Sie haben mein Wort, dass sie Nadir bald fallen lassen.

Ich glaube Ihnen.

Da ist noch eine kleine Sache.

Was meinen Sie? - Hamed.

Der Diener des Colonel. Er sitzt im Gef�ngnis.

Ich will ihn da raus haben.

Wunderbare frische Orangen.

Die Realit�t ist, Miss Baumann...

...dass die USA weder jetzt noch in Zukunft mit Terroristen verhandeln werden.

Das verstehe ich, Herr Botschafter.

Ich wurde auch nur gebeten, ihre Forderungen weiterzugeben.

Ich sch�tze es nicht besonders, von solchen Leuten als Bote benutzt zu werden.

Weshalb machen Sie es dann?

Wenn ich Ihnen irgendwie helfen kann, Ihre Leute zur�ckzubekommen...

...bin ich jederzeit bereit, es zu tun.

Falls Sie irgendeinen Einfluss haben auf die Leute, die unsere M�nner festhalten...

Ich habe keinen Einfluss darauf.

Sie benutzen mich nur als Vermittler, das ist alles.

Sie sind doch immer da, wenn irgendwas passiert.

Das ist mein Job.

Ist es auch Ihr Job zuzusehen, wie unschuldige Menschen abgeschlachtet werden?

In Ordnung, Sergeant, das reicht jetzt.

Diese Taktik bringt uns auch nicht weiter.

Sergeant.

Miss Baumann, ich leite die Forderungen der Rebellen an das Au�enministerium weiter.

Und wenn ich eine offizielle Antwort erhalte, h�ren Sie von uns.

Ich warte in meinem Hotel, Herr Botschafter.

Ich danke Ihnen.

Ich mache mir auch Sorgen um Colonel Halloran und Sergeant Ramirez.

Das k�nnen Sie mir wirklich glauben.

Aber ich muss mich hier an meine Vorschriften halten.

Der Colonel wei� das. Das geh�rt zu seiner Arbeit.

Das ist mir durchaus bewusst, Herr Botschafter...

...aber Miss Baumann wei� viel mehr, als sie uns sagt.

Ja, sie hat uns gesagt, dass man sie mit verbundenen Augen zum Lager gebracht hatte.

Dort hat man sie ohne eindeutige Informationen festgehalten.

Sie ist nur eine Journalistin. Sie benutzen sie blo�.

Und warum tun wir das nicht auch?

Lassen Sie sie in Ruhe. Wir werden auf die Instruktionen vom Au�enministerium warten.

Wir werden das hier streng nach Vorschrift machen, Sergeant.

Bei allem n�tigen Respekt, Herr Botschafter...

...ich hoffe, Sie werden das niemals Mrs Halloran sagen m�ssen.

Wie viele Freiheitsk�mpfer bringst du jetzt noch um, Marine?

Es ist sch�n, dich wiederzusehen, mein kleiner Bruder.

Ich bin dankbar f�r meine Befreiung.

Du hast die Schl�ge gut ertragen. - Ich habe ihnen nichts gesagt.

Was haben sie dich gefragt? - Nur, wo ihre M�nner sind.

Aber das wusstest du doch gar nicht, oder?

Ja, das stimmt, aber sie haben mir nicht geglaubt.

Wei�t du, dieser Sergeant, er ist so gro� wie du, Jihad.

Er hat mich erniedrigt.

W�rdest du es den Marines gerne zur�ckzahlen?

Ich w�rde alles geben f�r diese Chance.

Allah wird dich preisen.

Du wirst bald beweisen k�nnen, dass du mehr Mann bist als jeder andere.

Was muss ich tun? - Jihad wird dich vorbereiten.

Du wirst ein Held der Revolution sein. - Ich bin bereit, Jihad.

Du kannst mir bis zum Tode vertrauen.

Dann bis zum Tode.

Wie steht es, Colonel?

Unterzeichnen Sie dieses Gest�ndnis, dass Sie Waffen hierher gebracht haben...

...um das Volk hier zu unterdr�cken? Wir lassen Ihren Sergeant dann zufrieden.

Sie k�nnen mich mal.

Der Colonel ist ein schwieriger Mann.

Vielleicht kann ich ihn �berzeugen.

Seine Hand!

Ein amerikanisches Fabrikat, Colonel.

Und jetzt sind Sie dran, Sergeant.

Nein! Nein, tun Sie das nicht!

Ich mache die verdammte Aussage! Ich unterschreibe die Papiere! Okay?

Werden Sie morgen noch der gleichen Meinung sein, Sergeant?

Vergessen Sie nicht, wer Sie sind.

Ich tue alles, was Sie sagen. Aber bohren Sie dieses Ding nicht in mein Bein.

M�chten Sie eine Zigarette, Sergeant?

Ja, bitte geben Sie mir eine. - Sie bekommen eine.

Sind unsere Zigaretten zu stark f�r amerikanische Marines?

Ihr verdammten Wichser!

Verdammte Schei�e.

Bringen wir ihn rein.

Abteilung fertig!

Und... Feuer!

Feuer! Feuer!

Pr�sentiert das Gewehr!

Tut mir leid, Sgt., aber es muss Ihnen klar sein, dass das �berhaupt nichts �ndert.

F�r mich aber schon.

Ihre Freunde t�teten Sergeant Ramirez und Sie werden mir jetzt sagen, wo sie sind.

Sie k�nnen mich ruhig schlagen, aber so bekommen Sie den Colonel auch nicht wieder.

Das Risiko werde ich eingehen. Wo sind sie? - Denken Sie doch mal nach, Sergeant.

Wenn Sie Recht h�tten, was mich betrifft, bringen Sie sein Leben in gr��ere Gefahr.

Was wissen Sie schon �ber menschliches Leben?

Mein Gott, die Leiche von Ramirez ist praktisch in zwei Teile geschossen worden!

Nicht mal seine Mutter w�rde ihn wiedererkennen!

Tut mir leid wegen Ihres Freundes, ich wusste das nicht!

Ihr Amerikaner habt nichts gelernt aus Vietnam.

Gehen Sie nach Hause, Sergeant.

Begraben Sie Ihre Toten und gehen Sie nach Hause!

Das hier ist nicht Ihr Krieg.

Er ist es jetzt.

Gunnery, da ist ein alter Kerl im B�ro, der mit Ihnen sprechen will.

Er meint, er h�tte was f�r Sie. - Wer ist bei ihm?

Corporal James. - Danke.

Ja, Sir.

Guten Tag. Man sagte mir, Sie h�tten etwas f�r mich.

Ja, ja.

Wo haben Sie das her? - Von der Stra�e.

Von welcher Stra�e?

Wo ich lang gehe. Ich bin Obstverk�ufer. - Obstverk�ufer.

K�nnen Sie mir zeigen, wo Sie das fanden?

Aber ja, das ist kein Problem. - So...

Das hier ist die Sidi Allee. Die kennen Sie ja sicher.

Und hier ist Mohammed Jahir.

Das ist doch nah am Wasser. - Ja, nah am Wasser. Das ist das Wasser.

Und das hier ist das Mietshaus.

Gunnery, hier oben!

Hier unten, Gunnery!

Gunnery!

Gib mir Deckung, Gunnery!

Granaten!

Verschwinden wir von hier.

Jetzt werden die Amerikaner alle H�nde voll zu tun haben.

Ja... H�nde voller Blut.

Es ist ein Jammer, dass Elli Baumann nicht hier ist, um dar�ber zu berichten.

Da sie unsere Freundin ist, h�tte sie sicher nichts dagegen, mit uns zu gehen.

Ich kann sie nicht leiden.

Sie stand Hans Kr�ger sehr nahe.

Das glaubst du doch nicht wirklich.

Sie hat die Presse benutzt, um so der Sache der Revolution zu dienen.

Ich frage mich, warum?

Vielleicht sagt sie es uns ja, wenn sie uns besser kennen gelernt hat.

Sergeant, wir m�ssen alle unsere Leute hier rausbringen.

Ich habe die Evakuierung des gesamten amerikanischen Personals angeordnet.

Vielleicht sollte ich auch meine Frau anrufen.

Wir k�nnen nicht von hier fort, unsere M�nner sind noch hier.

James, mach das Vordertor zu, ich will nicht, dass die Leute reinkommen!

All diese unschuldigen Menschen. Was sind das nur f�r Tiere, die so was tun?

Haben Sie den Colonel gesehen? Er liegt hier drunter.

Sagen Sie mir die Wahrheit, er ist begraben unter diesen Tr�mmern.

Nein, Virgil, er ist nicht hier.

Wir k�nnen nicht mehr warten, wir m�ssen unsere Leute hier rausbringen.

Wir m�ssen uns um Ihre Kopfverletzung k�mmern. Ruggieri!

So viel Blut �berall.

Wieso? Wieso?

Vielleicht weil es hier so billig ist.

Bring ihn r�ber zum Lastwagen.

Geben Sie mir das. - Nein, nein.

Sergeant Burns!

Ein alter Obstverk�ufer hat gesagt...

...wenn Sie wissen wollen, wer das getan hat, dann kommen Sie zum Marktplatz.

Warte mal! - Gunnery!

Kommen Sie her!

Das ist Captain Zabib.

Er ist f�r sein Land gestorben, James.

Ruggieri! Beeilen Sie sich!

H�ren Sie zu, man hat uns die Evakuierung befohlen.

Ich will, dass ihr jetzt beide meinen Jeep nehmt und zum Flughafen fahrt...

...und dort das gesamte US-Personal evakuiert.

Helft den Einheimischen und den �rzten. Ihr wisst, was zu tun ist. Beeilt euch.

Treffen wir Sie am Flughafen, Gunnery? - Ich werde am Flughafen sein.

Aber ich will eure �rsche sp�ter an Bord sehen, verstanden?

Ja, Sir. Gehen wir.

M�chten Sie ein paar Fr�chte kaufen, Sergeant?

Wer zum Teufel sind Sie?

Ein harmloser Obsth�ndler, erinnern Sie sich?

Sie k�nnen Ihre Waffe ruhig runternehmen.

Wenn wir die Absicht gehabt h�tten, Sie zu t�ten, w�re das l�ngst passiert.

Wir sind vom Mossad.

Israelischer Geheimdienst? - Ganz genau.

Ich bin beeindruckt von Ihrem Auftritt. Und was wollen Sie?

Wir sind ihnen auf der Spur, Pablo Gavril und Maude Winter.

Zwei international gesuchte Terroristen, verantwortlich f�r viele Verbrechen...

...sowohl begangen an unseren Leute als auch an Ihren.

Das sind auch die Leute, die Ihren Colonel haben.

Ich nehme an, Sie wissen, wo sie sind. - Das tun wir.

Wir dachten, Sie und Ihre M�nner w�rden sich uns gern anschlie�en.

Meine M�nner sind bereits evakuiert worden. Was ist mit den Jemalis?

Wir k�nnen ihnen nicht vertrauen.

Es gibt eine Verschw�rung in der Regierung, darum sind Maude und Gavril hier.

Sind Sie dabei?

Ja.

Soll das hier ein Verh�r sein, Jihad?

Nach allem, was ich f�r deine Organisation getan habe, wie kannst du da annehmen...

Wir nehmen �berhaupt nichts an!

Jeder Anwesende hier steht unter Verdacht. - Ich habe dich niemals hintergangen!

Meine liebe Elli...

Dass Sie noch am Leben sind, beweist unsere Bereitwilligkeit, Ihnen zu glauben.

Vielleicht haben Sie noch eine Kleinigkeit vergessen.

Ich habe nichts vergessen.

Du hast dich zweimal mit diesem Sergeant Burns getroffen.

Und ich habe ihm nur das gesagt, was ich sagen sollte.

Ich gab ihm nutzlose Fotografien.

Man hat ihn gesehen, wie er dein Zimmer verlie�.

Er war w�tend wegen des Todes seines Sergeants.

Und kurz danach wurde das Mietshaus angegriffen.

Und wie wollen Sie uns das erkl�ren? - Ich wei� es nicht.

Ich habe ihm nichts dar�ber erz�hlt.

Elli, bei mir kam in letzter Zeit eine ziemlich beunruhigende Erinnerung auf.

Sie erinnern sich doch noch an unseren Kollegen Herrn Kr�ger.

Und wie er starb.

Ja. Es war der Mossad.

Das sind skrupellose Fanatiker!

Sie haben kurz vor seinem Tod ein Interview mit ihm gef�hrt.

Und ich glaube nicht an solche Zuf�lle.

Was soll denn das hei�en?

Ich habe Hans Kr�ger geliebt.

Hans Kr�ger bevorzugte Jungs.

Vor allem kleine Jungs.

Du verlogenes Mistst�ck.

Judenhure. - Bringt sie weg.

Was haben Sie gemacht? War Ihre Pressearbeit nicht gut genug?

Wir stehen auf der gleiche Seite, Colonel.

Ich geh�re zum Mossad.

Wir haben Elli Baumanns Zimmer durchsucht...

...und Bilder und Karten von ihrem Lager gefunden.

Es ist ein verlassenes Kloster hoch oben in den Bergen.

Was ist mit Elli Baumann?

Sie ist bei ihnen.

Auf welche Art von Widerstand werden wir dort sto�en?

Da sind wenigstens 14 gut ausgebildete und gut bewaffnete Fanatiker.

Wir sind ja wohl nur acht.

F�r einen Israeli hei�t das, wir sind ungef�hr gleich stark.

James, verflucht noch mal!

Habe ich euch nicht gesagt, dass ihr eure �rsche in das Flugzeug setzen sollt?

Also was macht ihr hier?

Wir brachten das ganze Botschaftspersonal an Bord, Gunnery.

Das Flugzeug ist um 17:30 Uhr abgehoben. - So was kann das Kriegsgericht bedeuten.

Wir gehen nicht ohne Sie und den Colonel fort, Gunnery.

Wirklich? - Das stimmt.

Wie habt ihr mich gefunden?

Die Kinder sagen einem alles f�r etwas Kleingeld, Gunnery.

F�r etwas Kleingeld?

Wir wollen mit Ihnen k�mpfen, Gunnery.

Ihr Arschl�cher.

Reden wir �ber die Waffen.

AK 47.

Munition. Was ist das, eine Kiste mit M203ern?

Und das da?

Wir haben doch genug, oder nicht?

Die Terroristen waren nicht die Einzigen, die sich in Jemal ausgiebig bedient haben.

Diese Rebellen sind keine Lumpenarmee.

Was die Russen ihnen nicht gegeben haben, haben wir ihnen wahrscheinlich verkauft.

Aber keine Sorge, wir haben ihnen auch eine Menge wieder gestohlen.

Unsere Chancen stehen gar nicht schlecht.

Das haben Sie gut gemacht, Gavril. Die Amerikaner haben evakuiert.

Und ohne ihren geliebten Colonel.

Sie werden jetzt nicht verhandeln wegen seiner Freilassung.

Das ist mir auch egal, er stirbt dann f�r Hamed.

Nicht so schnell, Jihad.

Je l�nger wir den Colonel haben...

...umso mehr k�nnen wir die Welt daran erinnern, wie schwach die Amerikaner sind.

Gavril hat Recht, Jihad.

Es ist peinlich f�r Nadir, dass seine Alliierten nichts tun k�nnen.

Er ist uns gegen�ber v�llig ergeben, weil er keine Macht mehr hat.

Du solltest das beherzigen, Jihad, wenn Nadir f�llt...

...kannst du diesen Marines ruhig ihren Colonel wiedergeben.

In kleinen St�cken.

James! Beeil dich!

Kommen Sie, Sir!

Gunnery!

Bringen Sie mich nach Hause, Gunnery.

Bringen Sie mich nach Hause.

Ich bringe dich nach Hause.

Verschwinden wir hier, James. - Ja, Sir Gunnery.

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