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Perfekt.
Ahoi, Menschen. Willkommen an Bord.
Gut, dass wir einkaufen waren.
Hast du's auch bequem?
Im Moment ja.
Ich habe alles so angeordnet,
dass ich mich den ganzen Tag nicht vom Fleck bewegen muss.
Hoffentlich läuft alles nach Wunsch.
Danke, das freut mich sehr.
Oh, Mist.
Es sieht so aus, als ob ich nicht an den Videorekorder komme.
Kommt ja nicht in die Tüte, dass du aufstehst. Ich mach das für dich.
Danke. Sonst krieg ich Salatsoße an den Arm.
"Jane Fondas Aerobics"?
Ich schau ihr gerne zu, während ich Kaffee trinke.
Nimm dir doch einen Teller und bediene dich.
Die Gabeln sind gekühlt.
Vielleicht später.
Cracker?
(KLINGELN AN DER TÜR)
Das war wohl die Klingel.
Wer das auch ist, ich wimmel ihn ab.
Wir wollen nicht, dass dich jemand stört.
Ja, sag ihnen, sie sollen abhauen.
KATE: Mom.
(LAUTLOS): Mom?
Wie schön, dich zu sehen.
Meine Mutter.
- Oma? - Nicht deine Oma.
Die Oma von Lynn und Brian.
Ha. Was macht sie denn hier?
ALF, Küche. In die Küche, und zwar sofort!
Na gut.
Willie, nimm die Nudelmaschine.
Geh schon.
- Wer hat geklingelt? - Oma.
- Wo ist sie? - Sie lassen sie draußen stehen.
Raus, raus!
KATE: Geh!
Mom, komm herein.
Sicher?
Mom.
- Es ist schon so lange her. - Oh, ich weiß. Was für 'ne Überraschung.
Lang ist's her.
Lass dich drücken. Hallo.
- Hallo, Oma. - DOROTHY: Lynn. Brian.
- Oma. - Lass dich umarmen.
- Bekommst du zu essen? - Ja.
Anscheinend nicht genug. Das war eine sehr schwache Umarmung.
Mm. Das war schon besser.
LYNN: Hallo, Oma.
Noch eine schwache Umarmung.
Besser.
Hallo, Dorothy.
Hallo, Willie.
Also, ich fahre nach Hawaii,
mit der verrückten Estelle.
Und wir dachten, wir kommen für 3 Tage nach Los Angeles.
Sie besucht ihre Tochter und ich meine.
Oh.
Oh, Schatz, die Haare sind viel zu kurz für dein Gesicht.
Du siehst auch gut aus, Mom.
Schön, dass du zum Mittagessen da bist.
Was gibt euch eure Mutter zu essen?
Oh, gutes Essen.
Brote.
Brote?
Hört mal zu. Heute Abend mache ich euch etwas Ordentliches.
Mom, ich koche heute Abend.
Wir reden später darüber.
Oh, es gibt Geschenke.
- Geschenke? - WILLIE: Nein.
Ich bringe doch immer Geschenke mit.
Ich meinte, nein,
das wäre doch nicht nötig gewesen.
Für dich gibt es auch keine.
Ich dachte, du bist verreist.
Warum sollte ich verreist sein?
Du bist doch Handelsreisender, nicht?
Nein, ich arbeite beim Sozialamt.
Mom, das weißt du doch.
Ja, stimmt. Wie kam ich nur darauf?
Willy Loman. Tod eines Handlungsreisenden.
Genau. Der Schwiegersohn der verrückten Estelle. Der verrückte Steve.
Der ist Handelsreisender. Verdient sehr gut.
Ok, Brian.
Für dich.
Ein Schal.
Gestrickt von deiner Oma.
Ich erinnere mich daran, wie kalt es hier drin wird.
Mom, in diesem Haus wird es nicht so kalt.
Oh, Schatz. Dir vielleicht nicht, aber diese Kinder haben ja nichts auf den Rippen.
Das ist für dich, Lynn. Damit wird dir schön warm sein.
Oh, danke, Oma. Wie schön.
Und so dick.
Es ist sehr wichtig, dass Kinder warm angezogen sind.
Das kann ich nicht genug betonen.
Mom, die Kinder haben genug warme Kleider.
Wir haben ihnen gerade neue Jacken und Pullover gekauft.
Aber, Liebling, richtig warme Kleidung kann man nicht im Laden kaufen.
Also bist jetzt haben die Kinder diese schrecklichen Winter
in Südkalifornien überlebt, Mom.
- Kate, soll das sarkastisch sein? - Ja, ein bisschen schon.
- Liebling, das schickt sich nicht. - Schickt sich nicht.
Ich hoffe, wir streiten uns nicht.
Vielleicht sollte Oma bei der verrückten Estelle unterkommen.
Nein, Oma, bleib bei uns.
Mom wird nicht mit dir streiten, stimmt's, Mom?
Nein. Ich will nicht streiten.
Schön. Oma will auch nicht streiten.
Ok. Ihr Kinder könnt mir mit dem Gepäck helfen.
Hier, Brian. Und heute Abend
koche ich euch was richtig Schönes.
Tja,
Mutter ist da.
- Es ist doch nur für ein paar Tage. - Ja, ich weiß.
Yo. Ich hab eine Frage.
Wird Omas Besuch mich auf irgendeine Weise betreffen?
Hilfe.
Ich bin in einer Garage eingesperrt.
Es gibt nichts zu essen.
Kann jemand bitte bei Mikes Pizza Barge anrufen
und eine große Pizza mit allem drauf bestellen.
Ach ja, Moment. Alles bis auf rote Beete.
Wiederhole. Keine rote Beete.
Oh, vergiss es. Meine Gefängniswärter sind da.
Das wurde auch Zeit.
Ich fühlte mich schon ganz schwach.
Wir bitten um Verzeihung für die Verspätung, Lord Shumway.
Er hat wohl Hunger. Er hat nicht mal ein Tischgebet gesagt.
Tischgebet.
Sehr lecker, Kate.
Endlich kannst du richtig kochen.
Meine Mutter hat das gekocht.
Wirklich? Ich würde sie gerne kennenlernen.
ALF, du wirst wohl ein paar Tage in der Garage bleiben müssen.
Warum, weil ich die Kochkünste deiner Mutter beleidigt habe?
Das ist nun wirklich keine angemessene Bestrafung.
ALF, der Grund. warum du nicht ins Haus kannst, ist,
dass meine Mutter bis Dienstag bei uns bleiben wird.
Soll sie doch in der Garage wohnen.
Ich kann meine Mutter nicht in der Garage übernachten lassen.
Oh, na klar. Soll doch der Mutant in der Garage schlafen.
Wir sehen dich nicht als Mutant.
- Siehst du mich als Sohn? - Nein.
Also ich liege irgendwo zwischen Mutant und Sohn.
Ich bin Moderator einer Gameshow.
ALF, es ist doch nur für 3 Tage.
Genug Zeit, um meinen Geist zu zerstören.
ALF, findest du nicht, du übertreibst ein wenig?
Ich übertreibe?
Ich übertreibe?
Kate, es gibt hier nicht einmal einen Fernseher.
Du kannst den kleinen nehmen.
Den Schwarz-Weiß-Fernseher mit dem 3-cm-Bildschirm?
Schön. Ich kleb ihn mir vor die Augen.
Warum erzählt ihr Oma nicht einfach von mir?
ALF, das geht nicht.
Na gut. Dann geht das Drama eben weiter.
Außerdem glaube ich nicht, dass du dich mit meiner Mutter verstehen würdest.
So ein Unsinn. Ich verstehe mich mit jedem.
Ein Außerirdischer, der gut mit Leuten kann.
Du bist noch niemandem wie meiner Mutter über den Weg gelaufen.
Was ist mit ihr?
Kaum betritt sie das Haus, übernimmt sie das Kommando.
Schlimm, wenn Leute das machen.
Nicht alle Leute sind so rücksichtsvoll wie du.
Ich glaube, wir haben es hier
mit einer ganz normalen Mutter-Kind-Dynamik zu tun.
Jede Tochter denkt über ihre Mutter wie du.
Vielleicht nicht jede Tochter.
Oh! Oh, auf keinen Fall.
Was ich damit sagen will, ist,
deine Mutter weiß, wie man dich provozieren kann.
Ich schlage vor, du stellst sie zur Rede.
ALF, das kann ich nicht.
- Warum nicht? - Ich weiß es nicht.
Ich glaube, es hat mit meiner Kindheit zu tun.
Weißt du, ich war ein Einzelkind und ich glaube...
Ich glaube, meine Mutter war zu fürsorglich.
Ich glaube sogar, dass sie mich zu sehr geliebt hat.
(ALF RÜLPST)
Warum erzähle ich dir das überhaupt?
Keine Ahnung, ich höre eh kaum zu.
Lynn, du hast meinen Kuchen gegessen.
Oh, entschuldige. War lecker.
Mom, glaubst du, Oma gibt mir das Rezept?
So gut war er auch wieder nicht.
Ich weiß gar nicht, warum ich das gerade gesagt habe.
Elegant herausgewunden.
Hier, Brian. Leg das doch neben Omas Koffer.
Hier. Ein schönes selbst gekochtes Mahl.
Das muss Omas Rezept sein.
Iss einfach.
Mom, in einer halben Stunde ist Oma weg.
Du hast recht. Ich habe 3 Tage überlebt,
da kann ich auch die letzten 30 Minuten schaffen.
- Wo ist Oma denn? - Sie putzt das Badezimmer.
Ich habe das Badezimmer erst gestern geputzt.
Und sehr gut.
Oma hat etwas anderes gesagt.
Es war makellos.
ALIEN STREIKT
(BRIAN LACHT)
ALF. ALF, geh sofort in zurück in die Garage. Meine Mutter ist immer noch da.
Ich habe genug von der Garage,
und ich habe genug von deiner Mutter.
Das ist mein Zuhause.
Das Badezimmer ist hier.
ALF, Oma ist im Bad.
Hat sie etwa Hausbesetzerrechte?
Jetzt reicht's. Ich werde eine Beschwerde einreichen.
(TÜR WIRD GEÖFFNET)
- Mom, ALF, sie kommt. - ALF, in die Küche. Los, los.
Ich geh ja schon.
Junge, Junge, da hat jemand aber miese Laune.
(TELEFON KLINGELT)
Ich geh ran.
Wer hat meine Koffer gepackt?
Äh... Ich.
Um Zeit zu sparen.
Schau dir das an. Du hast meine Unterwäsche nach oben gepackt.
Kate, das macht man doch nicht.
Äh, Oma, für dich. Die verrückte Estelle ist dran.
Was die Spinnerin jetzt wohl will.
Zu viel Oregano, Liebling.
- Danke, Schätzchen. - LYNN: Gern geschehen.
Was gibt's, Estelle?
Was heißt das, du bist spät dran?
Siehst du? Siehst du, es ist doch immer dasselbe, Estelle.
Du weißt, wie ungern ich zu spät zum Flughafen gehe.
Ich... Du machst mich wütend.
Also wirklich. Mich mögen alle. Ich...
Schön. Dann fahr doch alleine nach Hawaii.
Ja, ich hoffe, du fällst in einen heißen Vulkan, Estelle.
Gute Nachrichten?
Spät. Immer muss sie spät dran sein.
Das ist wie eine Krankheit bei ihr.
Du fährst aber trotzdem nach Hawaii, oder?
Diese Frau ist so egoistisch.
Sie denkt nur immer an sich selbst. Sie, sie, sie.
Willst du wissen, warum sie immer so spät dran ist?
Weil sie 2 Stunden braucht, um sich zu schminken.
Als ob dieses Gesicht noch zu retten wäre.
Du fährst aber trotzdem nach Hawaii, oder?
Selbst zur Beerdigung ihres Mannes kam sie zu spät.
Und ihr Make-up war schief.
Bei ihm übrigens auch.
Du fährst aber trotzdem nach Hawaii, oder?
Eins steht fest.
Ich fahre nicht mit einer verrückten Frau nach Hawaii.
Ich bleibe hier, jawohl.
(ALF STÖHNT)
Spülmaschine.
Weißt du, deine Mutter ist unglaublich.
Man kann sich in diesen Kacheln spiegeln.
Na und?
Ist mir egal.
- Ich habe nur so vor mich hingeredet. - Es tut mir leid,
aber es bringt mich auf die Palme, dass sie mich wie ein Kind behandelt.
Vielleicht solltest du doch ALFs Rat befolgen.
- Vielleicht solltest du sie zur Rede stellen. - ALF: Ja, genau.
ALF?
- Wer denn sonst? - Was machst du da unten?
Mich warm halten. Die Garage ist schrecklich kalt.
Es fiel mir schwer, eure Unterhaltung über Oma zu überhören.
Wie lange warst du denn da unten?
Nur ein paar Nächte.
Na jedenfalls, wegen Oma.
Warst du Sonntagnacht auch da?
Keine Sorge. Hab geschlafen wie ein Baby.
Ich habe nichts gehört.
Also, was sollen wir wegen Oma unternehmen?
Ich weiß nicht, ALF. Ich weiß nicht, was man da unternehmen kann.
Aber ich kann hier ja wohl nicht jede Nacht schlafen.
Da hast du allerdings recht.
Und in der Garage bleibe ich auch nicht länger.
Es sei denn, ihr baut einen Whirlpool und einen Großbildfernseher ein.
- Vergiss es. - Ok, dann muss Oma gehen.
Ich habe einen Plan.
Ihr sagt, das Haus sei auf einer Verwerfung gebaut.
Und dann weckt ihr sie eines Morgens auf und schreit: "Erdbeben! Erdbeben!"
Und dann lauft ihr durchs Haus und macht: "Wow, wow."
Ich weiß nicht.
Wie noch mal? Wow, wow.
Mehr Armbewegung. Ja, so ist gut.
Warte mal. Und wenn wir ihr doch von ALF erzählen?
Wie sollen wir das anstellen, Kate? Was würden wir sagen?
Ich denke mal, wir setzen uns in Ruhe hin.
Wir fragen sie, ob sie E. T. gesehen hat.
Warum vergleicht ihr mich immer mit E. T.?
Ich bin ganz anders als E. T.
Weißt du, Willie. Irgendwann wird mich jemand vom Melmac fragen,
wie du so bist, und dann werde ich sagen:
"Hast du jemals Der Verrückte Professor gesehen?"
Also wirklich.
Am besten, ihr erzählt Oma ganz schnell von mir.
Ich warte in der Küche auf sie. Um diese Zeit isst sie gerne einen Happen.
Nein. ALF, du redest nicht mit ihr. Du machst, was wir sagen.
Ok. Bleib auf dem Teppich.
Das ist euer Haus. Das respektiere ich.
Gute Nacht.
- Geh ran, Willie. - ALF.
Na gut. Ich gehe.
(ALF SUMMT)
ALF: Das wird interessant. Hier kommt sie schon.
Hallo, Oma.
- Oh, mein Gott. - Nimm doch Platz.
Wer bist du? Was bist du?
Ein bisschen über mich:
Ich heiße ALF. Ich komme vom Planeten Melmac.
Ich gehöre zu einer Zivilisation, die der euren Millionen Jahre voraus ist.
Und jetzt lebe ich in einem Wäschekorb neben der Waschmaschine.
Eine Tasse Kaffee?
Ich hab's. Willie hat dich gebaut.
Er macht immer verrücktes Zeug in der Garage.
Du kannst mir glauben, ich komme aus dem All.
Und seitdem du hier bist, muss ich in der Garage wohnen.
Darf ich dir eine Frage stellen.
Warum bist du so schwierig?
Kate ist so gelassen.
Ist sie adoptiert oder so?
Auf jeden Fall würde ich dir raten, etwas nachsichtiger mit ihr zu sein.
Sei nett.
Ach, und noch was.
Hör auf mich zu stupsen.
Wir sprechen uns wieder. Wenn du nicht ganz so kuschelig drauf bist.
(MACHT LAUTES BRABBELGERÄUSCH)
Kate, ich mach Früh...
Guten Morgen, Oma.
Oh, Gott. Es war also doch kein Albtraum.
Setz dich. Entspann dich.
Heißt das, du wohnst tatsächlich hier?
Ich dachte, das wäre schon geklärt.
Ich wage es kaum zu fragen...
Ich nehme an, ihr habt euch schon kennengelernt.
Es hat sich gestern Nacht vorgestellt.
Ich weiß, dass du uns miteinander bekannt machen wolltest,
aber ich habe es nicht länger in der Garage ausgehalten.
Dort war eine Spinne.
So groß.
Jetzt weißt du also Bescheid, Mom.
Wir wohnen mit einem Außerirdischen zusammen.
Kate, ich hatte so große Hoffnungen für dich.
Ich spüre negative Schwingungen.
Warum reden wir nicht beim Frühstück darüber?
Gute Idee.
Guten Morgen. Morgen, Oma. Morgen, ALF.
- Oh, oh. - "Oh, oh" ist richtig.
Du hast ALF kennengelernt. Ist er nicht toll?
Isst er etwa am Tisch mit uns?
ALF isst immer mit uns.
Was isst er denn? Trockenfutter?
Das nehme ich dir übel.
Ich weiß nicht mal, was Trockenfutter ist, aber das nehme ich dir übel.
Das ist ja großartig.
Er sitzt am Kopfende des Tischs.
Ach, Dorothy, da fühlt er sich wohl.
Ich finde nicht, dass es einen großen Unterschied macht.
Ich dachte ja nur, dass der Familienvater
am Kopfende sitzen sollte. Nichts weiter.
Es ist egal, wer wo sitzt.
Wir alle wissen, wer hier der Boss ist.
- Saft? - Ja.
Ah, und wie wär's mit ein paar Waffeln?
Mit Puderzucker?
- Du weißt ja, wie ich sie mag. - Heute gibt's Pfannkuchen. Klar?
Gut, wenn es nichts anderes gibt.
Er sitzt am Kopfende.
Er entscheidet, was es zum Frühstück gibt.
Dieser kleine Mopp vom Mond ist hier der Chef.
"Mopp vom..."? "Mopp vom Mond"?
Wie kannst du nur so dumm sein?
Es gibt keine Mopps auf dem Mond. Ha!
Das war nicht wörtlich gemeint.
Das sollte eine Beleidigung sein.
- Ach ja? - Ja.
Wenn ich einen Strohhalm und eine Serviette hätte,
würde ich dich mit nassen Papierkügelchen nur so bombardieren.
Hört ihr, wie er mit mir spricht?
Also, entweder sie geht, oder ich gehe.
Sag doch, Kate?
Gibt es da noch viel nachzudenken?
Nein.
- Ja. - Moment. Moment.
Keiner geht, und keiner bleibt.
Du gibst 'ne starke Figur ab, Willie.
Kein Wunder, dass du nicht am Kopfende sitzt.
Niemals hätte ich gedacht, dass meine eigene Tochter
mich aus ihrem Haus werfen würde.
Oma, keiner wirft dich raus.
Du wolltest, dass ich gehe, seit ich angekommen bin.
- Gut erfasst. - LYNN: ALF.
Na, es stimmt doch.
Würdest du dich da bitte heraushalten?
Stimmt das, Kate?
Sag's ihr.
Ja, ja, es ist wahr.
Kate, vielleicht etwas weniger direkt.
Mom, du machst mich irre.
Du kommst in mein Haus und übernimmst das Ruder.
Du gibst mir das Gefühl, dass ich nichts richtig mache.
Also, ich...
Das tue ich nicht.
- Doch, tust du wohl. - ALF.
Du hast meine Tochter gegen mich aufgebracht.
Mit deinen kosmischen Kräften hast du ihr Gehirn verhext.
Oma, es gab hier keine Gehirnwäsche.
Mom geht es schon lange so.
Sie hatte nur Angst, es dir zu sagen.
Weißt du, das ist deine Schuld. Du trägst Verantwortung für diese ganze Sache.
Ich bringe alles in Bewegung.
Ich bin ein Katalysator.
Hör mir zu, Mom.
Ich liebe dich.
Aber das ist unser Zuhause.
Und solange du hier sein willst,
musst du dich an ein paar Regeln halten.
Wie? Was für Regeln?
Äh, nicht im Trockner fahren.
Nicht an Lucky nagen.
ALF, diese Regeln gelten nur für dich.
Nicht fair. Warum darf sie an Lucky nagen?
Darf sie nicht. Darf sie nicht.
Und die Regel war,
dass du in keinem Haushaltsgerät fahren darfst.
Also, ich weiß nicht, ob ich mir einen Haufen Regeln merken kann.
Es gibt nur eine Regel, die sehr wichtig ist.
Behandele deine Tochter wie einen Erwachsenen.
Du hast mich so gut erzogen.
Warum vertraust du nicht darauf, dass ich dasselbe tue?
Oh, Kate, ich vertraue dir doch.
Etwa nicht? Ich werde es tun. Ich will. Ich liebe dich doch.
Es tut mir leid. Sag mir einfach...
Sag mir, was ich tun soll?
Sei einfach locker, Oma.
Komm her.
Frühstücken wir, ja?
Schön. Ich mache Frühstück.
Mom.
Ich mach das Frühstück.
Liebling, deine Pfannkuchen werden immer so matschig.
Mom.
Ja.
In Ordnung.
Ich setz mich einfach hin.
Ganz da drüben.
Hier, Brian, zieh das mal an.
Oh nein, nicht noch ein Geschenk.
Was machst du da, willst du den Jungen kaufen?
Die ist zu groß, Oma.
Da kannst du hineinwachsen.
Bis dahin kann Willie sein Auto damit abdecken. Ha! Ha!
Mach dich nur lustig.
Und das, nachdem ich dir ein Geschenk gemacht habe.
Ein Geschenk für mich?
Zeig her. Zeig her.
Was ist das?
Ein Maulkorb.
Ha! Ha!
(GEDÄMPFT): Sehr witzig. Sehr witzig.
Ha! Ha!
[GERMAN SDH]
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