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D121900. "W denen die Folle Gte
entsprechend höher im Grunde
amerikorkleinen Eingang und
transparente LuftDIach wird
bundes постоit 바로 benessbar das
Klimas wird um componentieren.
Der und der nebelgringsse
Couple- Dharmannrik. Die Folle
sind mit dem ground
. Er merkt kurz auf und hält
inne. Dann zieht er weiter am
Netz. Von schräg oben gleitet
der Blick über den nebligen See
und die am Ufer aufragende Fels
wand. Mit Fritz Karl als May
berger, Lisa Schützenberger als
Grönwald, Franz Josef Danner
als Ganslinger, Tanja Raunig
als Uli, Anna Los als Andrea, L
ino Geier als Patrick. Erneut
hebt der graubertige Fischer
den Blick. Dichte Nebelschwaden
ziehen vor seinem Boot auf. Er
schrocken weicht er zurück, öff
net weit die Augen und presst
die Lippen fest zusammen.
us. Aus dem Nebel gleitet ein Se
gelboot auf ihn zu. Am segell
osen Mast hängt eine kopfüberge
kreuzigte Männergestalt. Der F
ischer bekreuzigt sich. Das her
renlose Segelboot treibt weiter
auf ihn zu. Mit Seilen ist der
gekreuzigte an Mast und Baum
gebunden. Er ist barfuß und hat
kurzes dunkles Haar. Der F
ischer nimmt die Kapuze ab. Von
oben, der Blick entfernt sich
von See und Felswand. Drehbuch
Friedrich Anton Karl Till Fran
zen. Regie Till Franzen. Der Ne
bel hat sich verzogen. Auf einem
langen Steg grüßt ein Polizist
eine Brünette. Ganslinger, ein
rothaariger mit Bart kommt ihr
entgegen. Du hast 20 Jahre im
Dienst, aber sowas habe ich
noch nicht gesehen. Wissen wir,
wer es ist? Ja, junger Bursch,
22 Jahre, Student. Peter Eipich
ler, der Sohn von dem Eipichler.
. Am Ende des Stegs liegt das Se
gelboot. Das ist der Tagsabgeord
nete Scheiße. Es wird mühsam,
dass jetzt auch das Kapresse au
ftaucht. Ja. Davor stehen Spusis
. In einem düsteren Zimmer gle
itet der Blick über einen Rosen
kranz mit Silberanhänger. Jesus
am Kreuz. Eine Gestalt mit Kapu
ze schaut ein Video. Körnige,
verwackelte Bilder einer Hand
kamera. Ein junger Braunhaariger
sitzt lachend in einem Käfig.
Am Steg schließt ein Spusi
einen Leichensack
e über dem toten Peter Eipichler
. Bestatter tragen ihn weg. Die
Brünette hockt daneben und
steht auf. Sie ist Mitte 30,
hat blaue Augen und Sommerspr
ossen. Ihr gewähltes Haar ist
hochgesteckt. Einige Strähnen
fallen ihr ins Gesicht. Sie bl
ickt blinzelnd am Mast empor.
Morgen. Die Rechtsmedizinerin.
Also da hing er. Kopf über. Sie
heißt Uli. Gekreuzigt. Das Op
fer weist keine Kampfspun auf.
Überhaupt keine äußeren Verletz
ungen. Mindestens
20 Stunden tot. Nach dem toxik
ologischen Befund weiß ich dann
mehr. Die Ermittlerin nickt. Ah
ja und das Seil an dem er angeb
unden war gehört zum Segelequip
ment. Wahrscheinlich direkt da
vom Boot. Wem gehört das Boot?
Das gehört der Familie Eipich
ler. Ich kriege normalerweise im
Boot draußen. Hab schon wen von
der Spusi hingeschickt. Dann f
ahr ich jetzt zur Familie. Nur
dass sie es wissen. Der Herr
Mayberger ist auch schon da.
Die Brünette hält inne. Der K
riminalpsychologe? Ja.
" " Medium.
: Gip dúiiioi'mata: den Weg zu
einem Schloss frei. Grünwald
hält auf der gekiesten Zufahrt
vor dem Schloss und steigt aus.
Sie blickt sich aufmerksam um
und betritt einen Hof. Eine Ang
estellte in grau-schwarzem kniel
angem Kleid kommt ihr entgegen.
Drinnen kommen beide über eine
Treppe in einen mit prunkvollen
Fresken verzierten Flur. Die
Angestellte weist Grünwald den
Weg in einen Salon.
auf einem Lehnsessel deiner
eigenen
es zwar bäußische aus dang Shin
, ja
an der Screen da
an der Kriminalpolizei
ich weiß wir wurden informiert
Am Beileiden auf einem lähns
essel das ist eine Blonde
eine Frau Magister Mayberger
örper erkennung sie bereits
sein alter Schulkamerat, meine.
Frau er时 steht hierbei
als Freund und das Psychologe
natürlich
can yberg und ich kann uns
nicht persönlich aber ich habe
schon einiges von Ihrem gehört
Mayberger sitzt der Blonden
gegenüber
ich muss sie leider Angela, Sie
bitten mir einige fragen?
Es sind eine Infos verantworten
selbstverständlich
, wir haben Thomas bereits alles
erzählt
Mit Verlaub
aber der Herr Mayberger der le
itet nicht die Ermittlungen
sie geht näher auf den Vater
des Toten zu. Das mache ich. Ja
, aber wer Sie dabei
unterstützen, er hat es öfteren
die Polizei beraten. Ich glaube
Sie verstehen da was falsch.
Nein, nein, ich glaube Sie
verstehen etwas falsch. Georg.
Mayberger. Die Frau Grünwald
versucht nur ihren Job korrekt
zu machen. Ja und darauf sche
iße ich jetzt. Mein Sohn ist tot
. Der Wupp steht mitten im Leben
und jetzt ist er tot. Georg.
Tod.
: Zu, Georg! Vor einem großen
Fenster mit Waldblick stehen
sich die Männer gegenüber:
Georg setzt sich auch in einen
Lehnsessel: Grünwald mustert
ein gerahmtes Foto: Wir wissen
nur, dass ihr Sohn Opfer eines
Gewaltverbrechens wurde. Bis
jetzt gibt es keine Hinweise
auf den oder die Täter und
deswegen brauchen wir auch ihre
Unterstützung: Z. Mutt. "Hatte
der Peter Streit mit jemandem,
wurde er bedroht?"
, oder? Ich meine, warum? Wer
macht sowas? " beside husband,
habt ihr uns verstanden" "Mein
Vorgesetzter" sagt
"Activiert" "Er blickt Grönwald
entschlossen in die Augen" "Zig
Snap"
"Ich muss mich ja davor inform
ieren"
"Ja" "Meyberger stützt sich an
Grönwald's Kombi und beobachtet
sie" "Okay, gut, geht an" "Mey
berger ist Ende 50, hat längeres
schwarzes Haar und trägt einen
schwarzen Ledermantel" "Er hat
die Hände aufs Autodach gelegt"
"Grönwald kommt auf ihn zu" "U
nd, wer hat das jetzt geklärt?"
"Steig's ein" "Sie öffnet die
Fahrradtür, Mayberger nimmt
neben ihr Platz"
"Eine Sache, die will ich jetzt
gleich sagen" "Damit wir uns
auch verstehen" "Das ist mein
Fall" "Und ich lass mich da
nicht reinquatschen" "Ver
standen?" "Haben Sie Angst zu
kurz zu kommen oder überflüssig
zu sein?" "Beides kann ich sehr
gut behandeln" "Und du jetzt
versuch mich anzubaggern?" "Wie
sollten sich lieber um diesen
Psycho kümmern" "Grönwald
reicht ihm ein Tablet" "Darauf
wischt Mayberger durch Fotos
des kopfübergekreuzigten Opfers
" "Da braucht jemand große Auf
merksamkeit"
: "Ich meine jetzt nicht Sie" "
In 20 Minuten ist Lagerbesprech
ung" "Dann haben Sie meine Auf
merksamkeit" "Sie mustert ihn
kritisch und grottet sich an" "
Ein Blick auf die Festung Hohen
Salzburg" "In einem Saal des
Landeskriminalamts" "Uli?" "Im
Blut haben wir bisher Hydroxy
butansäure feststellen können,
GHB und K.O. Tropfen" "Außerdem
Insulin" "Und zwar in einer
extrem hohen Dosis, die wäre
für jede Person tödlich gewesen
"
"Das Opfer war nicht zuckerk
rank, bedeutet Fehlmedikation
ist auszuschließen" "Meyberger
mit Smartphone" "Entschuldigung
" "Er sitzt mit Grönwald, Gans
linger und anderen um einen Kon
ferenztisch" "Ja, aufgrund der F
esselspuren und der damit verb
undenen Bluteinlagerungen" "ist
davon auszugehen, dass das Op
fer erst 24 Stunden nach Eint
ritt des Todes, also gestern
Nacht" "Zwischen 1 und 4 Uhr
früh an den Mast gebunden wurde
" "Mit vorwurfsvollem Blick hebt
Grönwald die Arme" "Ich muss da
rangehen, ist"
"Ja bitte, dann gehen sie ran"
"Meiberger hebt ab" "Ja, hallo"
"Ja" "Es tut mir leid, es ist
was dazwischen gekommen" "Ja,
ich weiß, es kommt nicht mehr
vor" "Ja, es war ein Notfall" "
Hallo" "Er betrachtet verwundert
das Display" "Grönwald mustert
ihn belustigt" "Warte Probleme"
"Nein, es war die Uni, ich
hätte eigentlich ja so" "Es war
die Deka" "Gutscht" "Können wir
jetzt weitermachen" "Also, er
ist mit K.O. Tropfen betäubt
und mit einer Überdosis Insulin
umgebracht worden" "Sehr
wahrscheinlich"
nicht, aber wie gesagt, das
sind die vorläufigen Ergebnisse
" "Die Eltern haben mir gesagt,
sie haben ihren Sohn das letzte
Mal am Samstagabend gesehen" "
Der war zum Abendessen da" "Dan
ach hatte er eine Verabredung" "
Wissen wir mit wem?" "Micht
wirklich, vielleicht mit Fre
unden von der Uni" "Die Eltern
haben sich nicht gewundert,
dass er nicht nach Hause
gekommen ist" "Ach, die ist 22
Jahre alt, Student, der hat
eine Wohnung in Salzburg" "So
viel ich weiß" "Warum betäubt
jemand einen Menschen, gibt ihm
eine Überdosis Insulin und h
ängt ihn dann verkehrt auf ein
Segelboot"
"Ich glaube, es geht um den
symbolischen Charakter" "Eine
Inszenierung" "Das Opfer wurde
nicht gequält, es wurde gezielt
getötet, um ein Teil in diesem
Bild zu sein" "Ganslinger" "Ver
kehrt gekreuzigt" "Das klingt
schon als sehr satanistisch" "
Was Rituelles" "Möglicherweise"
"Ganslinger" "Sie besorgen den
Durchsuchungsbeschluss für die
Studentenbewohnung" "Sie nehmen
die Spurensicherung mit" "Sie
telefonen die Apotheken ab, ob
jemand in letzter Zeit überd
urchschnittlich viel Insulin bez
ogen hat"
"Und uns der Herr Magister und
ich, wir fahren jetzt zur Hoch
schule" "Wir schauen uns dort
einmal um" "Sie hat sich May
berger zugewandt" "Danke" "Grün
wald steht auf" "Die Salzach fl
ießt durch die Salzburger Alt
stadt" "Von oben gleitet der
Blick zu Marco Feingoldsteg" "
In einem modernen Campus gehen
Mayberger und Grünwald eine Tre
ppe hinauf" "Eine schlanke eilt
in ein Büro" "zu Mayberger" "J
etzt hörst du hier auf, drei
Stunden zu spät" "Was heißt
denn mir ist etwas dazwischen
gekommen? Ich hab dich für
diese Stelle hier empfohlen" "
Ich habe mich für mich"
für dich eingesetzt" "Grünwald"
"Ich weiß nur, wenn sie mit der
Doppelbelastung nicht zurecht
kommen" "Sie steht hinter der D
ekanin" "Kümmern sich doch
lieber um ihre Lehrtätigkeit" "
Wer sind sie denn?" "Das ist die
Frau Grünwald von der Mordkomm
ission" "Die ist mir dazwischen
gekommen" "Ein Student ist erm
ordet worden" "Peter Altbichler"
"Ich brauche Informationen über
ihn und seine Studienkollegen
und Freunde" "Der war vorgest
ern noch hier bei mir" "Warum?"
: "Ich wollte dich beschweren
wegen des Mensaessens wie
eigentlich jede Woche" "Die Dek
anin ist Mitte 50, hat langes
blondes Haar und trägt eine Br
ille" "Aber machen sie sich
vielleicht selbst ein Bild" "
Professor Rost ist gerade im Sez
iersaal mit seinen Jüngern" "F
urchtbar" "Andrea" "Mayberger
nickt verlegen" "Danke" "Dr
itter Stock" "Andrea, die Dekan
in dreht sich weg und blickt
durch eine bodentiefe Verglas
ung über eine Terrasse zur Salz
ach hinab" "Mayberger"
"Ganzlinger verlässt ihr Büro"
"Grünwald folgt ihm ins Treppen
haus" "Andrea" "Sag sie nichts"
"Die Ermittlerin schmunzelt" "G
anzlinger" "In einer Diele
untersucht eine Beamtin der Sp
urensicherung Kleidung an Garder
obenhaken" "Hinter Ganzlinger
kommt ein zweiter Spusi herein"
"Der folgt dem Ermittler in
einen Wohnraum" "Erstaunt bl
ickt Ganzlinger sich um" "Okay"
"Er nickt an Erkenntnis"
"So ein Statent hat's nicht
leicht" "Im geräumigen Wohnraum
hängt ein rotes Schüttbild an
der Wand" "Ganzlinger geht in
einen minimalistisch gestalt
eten Schlafbereich weiter" "D
aran schließt ein Bad an" "Er
wirft einen Blick hinein" "Dann
dreht er sich zum Zimmer zurück
" "Bemerkt etwas und späht
leicht gebückt unter das Bett"
"Er zieht ein schwarzes Köffer
chen heraus und legt es aufs
Bett" "Er öffnet den Koffer" "
Er öffnet den Koffer"
"Mit Einweghandschuhen nimmt er
Briefe heraus" "Im Seziersaal"
"Under Lebensgefahr und Schutz
der Dunkelheit wurden Leichen
auf Friedhöfen ausgegraben" "Um
sie später heimlich zu sezieren
" "Schuld an diesem Anatomiever
bot" "So die weit verbreitete A
uffassung sei die katholische
Kirche die das blutige Tun mit
einem Bann belegt habe" "Prof
essor Rost" "Sicher die Kirche
hat sich in Fragen des Fortsch
ritts einiges zu Schulden kommen
lassen" "Aber dieses Verbot
geht gewiss nicht auf ihr Konto
"
"Aber dieser Titel, der spätere
Papst" "Suchen Sie für ihn" "M
orgen" "Anna Grünwald von der K
riminalpolizei Salzburg" "Heute
in der Früh wurde die Leiche
eines Studenten gefunden" "Rost
s Mimik erstirbt" "Eine Studienk
ollegen von Ihnen" "Wir sind
gerade dabei Informationen über
sein Umfeld zu sammeln" "und ob
vielleicht jemand von Ihnen
sachdienliche Hinweise hat" "zu
der Tat oder zu seinem Verschw
inden" "Wir nehmen an, dass
einige von Ihnen mit ihm befre
undet waren" "Sie meint Peter
Altbichler?"
"Woher wissen Sie von wem wir
reden?" "Niemand bleibt meinen
Vorlesungen unentschuldigt fern
" "Können wir alleine mit Ihnen
sprechen?" "Einen grauen Stop
pelbart und trägt Brille" "Ja,
sicher" "Ja, liebe Studentinnen
und Studenten, dann war's das
für heute" "Dankeschön" "Die
Studierenden verlassen den Sitz
hier Saal, sie tragen Labormänt
el und Handschuhe" "Viel kann
ich Ihnen über ihn nicht sagen,
bei der Menge der Studenten,
die meine Kurse besuchen,
bleibt der persönliche Kontakt
eher auf der Strecke"
"Trotzdem haben Sie sofort gew
usst, von wem wir reden" "Dar
unter ein Stehkragenhemd" "Was
wollen Sie damit andeuten?" "N
ichts" "Und ein Schaltuch" "Ich
steh's nur fest" "Wo waren Sie
Samstag Abend? So gegen 22 Uhr
?" "Zu Hause" "Kann das jemand
bezeugen?" "Ich lebe allein" "
War der Eid Bichler eigentlich
beliebt?" "Maiberger geht der
Frost zu" "Wir schon andeutete,
ich pflege keinerlei persön
lichen Kontakte zu meinen Stud
ierenden"
"Er war ein guter Student, er
war die beste" "Begabt, sehr
begabt" Der Professor presst
die Lippen zusammen, auch Grün
wald kommt näher" "Gut, danke,
wenn wir noch weitere Fragen
haben, dann..." "Dann können
Sie sich gerne an mich wenden"
"Maibergers Blick gleitet über
Rösts Pult, darauf liegen farb
ige Kopien alter Gemälde, auf
einer die Kreuzigung von Petrus
, er hängt kopfüber" "Petruskre
uz, ungekreupt gekreupt"
"Röst nickt, auch Grünwald must
ert die Darstellung" "Herr Pet
rus fühlte sich nicht würdig
genug, auf dieselbe Weise zu
sterben wie Jesus" "Deshalb hat
man ihn kopfüber gekreuzigt" "
Es war zwar qualvoller, aber f
ührte schneller zum Tod" "Ich
dachte immer, das ist ein Sy
mbol der Satanisten" "Ja, wer um
kehr der Christlichen wird" "Er
sieht Mayberger leicht bebend
in die Augen, der wendet sich
Grünwald zu"
"Die nickt" "Danke" "Danke" "
Die Ermittler gehen, Rost lässt
die Kopie auf sein Pult sinken"
"Im Flur warten Eid Bichlers
Kommilitonen" "Sie haben ihre
Labormäntel abgelegt" "Noch
einmal guten Morgen" "Ja, danke
, dass Sie gewartet haben" "Mann
Name ist Mayberger, ich bin K
riminalpsychologe und arbeite
mit der Polizei zusammen" "Ja,
Sie werden jetzt sicher etliche
Fragen haben zum Tod ihres Komm
ilitonen" "Grünwald mustert ihm
perplex" "Ich kann Ihnen da nur
sehr wenig Auskunft geben, weil
wir am Anfang die Ermittlungen"
- apologise-da-da-da-ja
Weise im Verhnlichen
sexy
Ich systeme
ich bin
'nen
jetzt
schnell
zumindest
la
#
'ja
' und 'nen-brinden zerstreuen
sich. 'La Ganslinge hat
übrigens angerufen. 'Ja? Er
untersucht grad die Wohnung.
Gut. Was machst denn du hier?
Patrick!' 'Maybergers Sohn.
Patrick ist Anfang 20. 'Das
erklär ich dir in Ruhe später.
Vielleicht heute Abend? Heute
Abend bin ich verabredet. Na ja
gut, wir sehen uns jetzt
wahrscheinlich eh öfter. Weil?
Er ist groß, schlank und hat
blonde Locken. Weil ich hier
unterrichten werde vielleicht.
'Tja, aber ich bin doch hier.
Ja, eben. 'Patrick trägt eine
Brille. 'Aber
, ehrlich. Ich ruf dich an, ja.
Er klopft seinem Vater auf die
Schulter und eilt weiter. Mein
Sohn. Ja, das war mir klar. Kön
nen wir dann? In der Mensa bef
ragen die Ermittler die Kommilit
onen. Wir haben ja mehr diskut
iert auf intellektueller Basis.
Ein Blonder. Ich weiß nicht, ob
Sie das verstehen. Eine zier
liche. Also ich kenn ihn nur von
der Uni. Privat nicht. Er war
eher unauffällig. Wie war das
so als Mensch? Ein Bärtiger sch
üttelt den Kopf. Wollen Sie mit
ihm einmal aus privat? Sicher
nicht. Warum? Warum?
. Hat er dir nicht gefallen? Der
war doch ein Arschloch. Eine Br
ünette. Ja, ich meine, hier und
da mal. Oh, eins war Bier, aber
befreundet. Eine Blonde. Nein,
eher Kamilidona. Er war ein
totaler Streber. Und außerdem
ist er den Rost total in den Ar
sch gekrochen. Ein schwarzhaar
iger. Also meiner Meinung nach
hatte der ein psychisches
Problem. Ein Dunkelblonder. Der
war total unauffällig. Und das
ist doch auffällig, oder? Man
konnte irrsinnig gut mit ihm
reden. Eine mit Brille. Also
wenn man mal Probleme gehabt
hat oder so. Eigentlich...
... Weiß ich recht wenig über
ihn, in Wirklichkeit,... Also
das hat uns jetzt nicht
wirklich weiterальный Ge Şeyart
, in der Galerie... Offens
ichtlich hat niemand von denen
engere Kontakt sehen können. E
ber實, genau das, ist das Inter
essante... Herr Magister! Das
trifft sich gut! Andrea, haben
Sie bitte einen Moment... Sie
haben ihn gleich zurück! ...Gr
ünwald nickt... Ja, ein Sie sich
... Maybarger und Andrea im Büro
der Dekanin... Muss ich was
wissen?! Sie stehen einander
gegenüber.
Nein! Andrea trägt einen blau-
grauen Hosenanzug, die Aufmer
ksamkeit und die daueraktCDcasts
, Country-Alt Investigations-Ent
Vault und die meisten Programm
ierte und die cele montre, weil
Sie das einig. Also man welt
weit im üblichen Eckenl norteなる
Zweiksatz-Health zieh einfach
zu
-Anzug. Wir sind am Anfang der
Ermittlungen, wir wissen gar
nichts. Sie nickt. Thomas,
willst du das wirklich... unter
richten? Ja? Ja, ist Zeit, was
Neues auszuprobieren. Sie must
ert ihn amüsiert und dreht sich
weg. Maybarger folgt ihr auf
den Flur, dort wartet Grünwald.
Und? Andrea. Hat er Ihnen schon
einen seiner Zaubertricks vor
geführt? Leider nicht. Verschw
inden und sich in
in Luft auflösen. Seine Spezial
ität... Sie dreht sich schwung
voll um und eilt zurück. Schauen
Sie nichts. Maybarger geht, Gr
ünwald folgt ihm. Die beiden
kommen in Eidbichlers Wohnung.
Ganslinger sitzt mit den Brief
en auf einem Sofa. Und? Habt ihr
was gefunden? Einen Stapel Lie
besbriefe unter dem Bett. Und
ein Bild von einem Nackern. An
sonsten ein Haufen medizinisches
Equipment. Alles sehr ord
entlich. Maybarger sieht sich um
. Wisst ihr, von wem die Liebes
briefe sind?
, nicht die geringste Ahnung.
Ich hab beim Überfliegen keinen
Namen gefunden. Anonym. Aber
ich glaub, Sie sind von einem
Mann. Das ergibt Sinn? Sieht so
aus, als hätte er ein Doppelle
ben geführt. Dass wir zu den
Aussagen passenden, wie auf der
Uni gehört haben. Da konnte
doch niemand wirklich was über
ihn sagen. Offensichtlich hat
er seine Homosexualität geheim
gehalten. Und sein Liebhaber
auch. Schrecklich in der heut
igen Zeit. Ganslinger zeigt die
Zeichnung
des Nackten und dreht die
kleine Leinwand um. Delectare
aliquare. In Bleistift auf dem
Keilrahmen. Lust an etwas haben
. Maybarger mustert Grünwald er
staunt. Sie folgen bitte die
Nachbarn. Zu ganz Länger. Die
haben vielleicht mitbekommen,
wie er ein- und ausgeht. Ich
werd noch einmal mit den Eltern
reden. Vielleicht sollte ich
das übernehmen. Ich mein, Ihr
Startort war ja nicht sehr viel
versprechend. Grünwald nickt zu
frieden. 17 Uhr besprechen bei
mir im Büro. Sofern Ihnen nix d
azwischen kommt.
. Sie blickt sich in der Wohnung
. Im Hof wartet eine Limusine.
Georg ... Ich hitlge-
e le-at - de PDV - dejak specht
arnit Zo- "
Zau- España bricht mir weg und
wonderful Kafka ja neto Sch
recruiting me die: Chees-söh-K
ampfs voulais! - stakeholder in
S- tai-sa- Dieton "
-爱ell G ontんp savoir si- ...
data est en state "
- ja - c'est maijs
- teras "
a R-Ra sou-tha die, des de
Jointe are obviously tun vouler
S- /
solicit a r Imp coordinator
- s o saw Sun-
- admiral o t, descente d'r cos
-
e S-O-S historic et d'r pada P
imedemol
oiet s-te eier
- c'est an to-
e bt - d'r 'n... Susanne war ihm
da näher, weißt du?
- d'r 'n... Entschuldigen Sie,
ich heiße dich, wir müssen...
- ja... Sie kann dir da sicher
weiterhelfen. Geh einfach rein!
- ein Chauffeur öffnet Georg
die Fronttür. In einem Essz
immer. Er hat eigentlich nie
viel erzählt. Susanne, die Bl
onde.
- d'r 'n... natürlich haben wir
uns Gedanken gemacht, warum er
keine Freundin hat. Aber immer,
wenn ich ihn gefragt hab, hat
er das abgetan. Man hat gesagt,
das hat Zeit.
- Es gibt Wichtigeres. Sie und
Mayberger sitzen über Eck an
einem großen Esstisch.
- Wir glauben, dass er eine Be
ziehung mit einem Mann gehabt
hat. Weißt du was davon? - Gew
usst nicht, aber... geahnt. -
Warum hat er die verheimlicht?
- Das weiß ich nicht. Ich
versteh selbst nicht. - May
berger lehnt sich zurück. - Hat
irgendein Hau begegnet?
: Eigentlich wollte er nie Med
izin studieren.
Das hat er nur seinem Vater zul
iebe gemacht. Er wollte immer
Kunstgeschichte machen. Das hat
er von mir... - Sie lächelt. -
Er hat sich ständig meine Kunst
bände ausgeliehen.
, die alten Nachdrucke, El Greco
, Bosch...
, die alten...
, die alten Nachdrucke...
, die alten Nachdrucke, die
alten Nachdrucke, die alten
Nachdrucke, die alten Nachdru
cke...
: Sie steht auf und verlässt das
Esszimmer. Mit einem Bildband
kehrt sie zurück. Also ich
finde jetzt nur den Elker con,
den Busch. Den muss doch der
Peter haben. Mayberger steht
auf und umarmt sie. Er streicht
über ihren Rücken Und ihren
Hinterkopf. Im Hof. *Ganzlinger
explodert
eit seh
estamos laЧolon сор تھos Taxi b
iegt durch die Einfahrt in den
Schlossgarten ein Es hält neben
Mayberger Fiatabst, pro Sachse
des
, Er merkt auf, die Fahrerin im
Rückspiegel, sie hat blaue
Augen, sind sie Polizist? Wie
kommen sie denn da drauf? Naja,
sie wollen zum LK und nach den
Meldungen von dem ermordeten
Buben ist sicher Großeinsatz,
denke ich. Ich bin Psychologe,
also Kriminalpsychologe. Sowas
wünscht man niemanden, sowas
ist furchtbar, ein Kind verlier
en, für die ganze Familie.
, Da haben Sie recht. Entschuld
igung. Ja, machen Sie es noch.
Ja, ganz sicher. Kein Buch.
Sicher. Okay, wir sehen uns
nachher bei der Besprechung.
Danke. Na na, da vorne ist ges
perrt. Das müssen wir umfahren.
Die aschblonde Fahrerin
ist Ende 50. Sie biegt auf eine
Seitenstraße in den Wald ab.
Mayberger stutzt. Ein Klein
wagen steht mit offener Fahrradt
ür auf der Straße. Was ist denn
das jetzt? Ein Stämmiger läuft
die Böschung herab auf das Taxi
zu. Mayberger steigt aus. Was
ist los? Ich hab den gesehen,
vom Auto aus. Er zeigt zur Bö
schung. Mayberger geht darauf zu
. Hinter ihm steigt auch die Tax
ifahrerin aus.
, der ist ein Schraub. Der heil
ige Andreas. Hm?
, der ist ein Schraub. Ja. Apost
elgeschichte, Andreas, der heil
ige Andreas soll an so einem Kre
uz aus Märtyr gestorben sein. Zu
Ganslinger. Wissen wir, was ist
? Wie der heißt? Na. Grünwald nä
hert sich dem Toten. Das sind
auf jeden Fall keine äußeren
Verletzungen. Die Straße ist
normalerweise wenig befahren.
Ob man da einen Zeugen finden,
der was gesehen hat, ich bezwe
ifle es. Das ist auf jeden Fall
ein ziemlicher Aufwand, um
jemanden umzubringen. Mayberger
sieht sich um. Das Kreuz, der
Ort.
. Das hat alles eine Bedeutung.
Das ist bewusst gewählt. Denken
Sie an den Altbichler, an das
Boot, und das Petruskreuz. Grün
wald lässt nickend den Blick in
den Wald gleiten. Sie dreht
sich zu uniformierten Poliz
isten um. Ihr könnt's anfangen.
Ganslinger zu Mayberger. Ist ja
klar, wirklich ein Serienmörder
. Ich meine, in Brüssel gab's zw
ölf. Bei einer Absperrung. Nacht
s Hensutatorte wünsche ich mir
nicht. Dahinter die Taxifahr
erin. Wer zahlt man denn jetzt
die Fahrt? Entschuldigung. Was
kriegen Sie denn?
. Mayberger zückt seine Brieftas
che und gibt ihr Scheine. Im Ge
hen zählt die Fahrerin nach und
nickt. Grünwald schlendert am
Waldrand durch das Unterholz.
Mayberger steigt die Böschung
zu ihr herauf. Die Ermittlerin
tritt zu einem Baum, legt den
Kopf in den Nacken und blickt
zur Krone empor. Mayberger spä
ht auch in die Krone.
Deswegen: "Zeugenvernehmung?"
- maintenant ils quanto le雨ent-
C'est comme si ça, Prince de là
-
- incroyable s'il faut s'il n'y
ES
- Je leur ai ditorgir
que les rampage soit
. Sie stellt sich die
etwas Express
Rak dein Gerd
Se.
urdund VMsih oder
Irgant.
Mir: Es ist 85!
ein frontier despos.
cottdrien.
Mir: Seit vordên s Putinujete
einseit!
Seht ihr denn?
Mir: Wir, ja.
IrgeầnOSS
Meine: Ich fahr hin!
Auf der Böschung dreht sie sich
um!
Mir: Frau Mayberger, Sie begle
iten mich!
Zur Uniformierten!
Operationwar Bedeppe: Wenn sie
mich so charmant bietet, dann
kann ich nicht nein sagen.
Es nieselt!
Mayberger und Grünwald steigen
aus dem Grauen Kombi.
Sie betreten ein, mit Bäumen
und Sträuchern bewachsenes
Grundstück:
ä. Ein betonierter Weg führt zu
einem Einfamilienhaus. Gelb
verfärbtes Herbstlaub liegt auf
Rasenflächen. Grünwald klingelt
an der Eingangstür.
Frau Seidner?
Ja?
Wir sind von der Kriminalpolize
i Salzburg. Können wir kurz re
inkommen?
Besorgt bittet Seidner, die Er
mittler einzutreten.
Danke.
An einem Küchentisch hält Seid
ner zitternd ein Messer über ein
Blech mit Obstkuchen.
der Psychologe legt seine Hand
auf ihre.
Schon gut.
Frau Seidner.
Schon gut.
Bebend hebt sie den Blick und
lässt das Messer sinken. Mal
berger drückt ihre Hand.
Die Ermittler wenden sich um.
Grüß Gott.
Grüß Gott.
Grüß Gott.
Ein Großer öffnet die Küchentür
.
Was gibt's?
der Herbert ist am Auditor.
.
Sie blickt aus den Augenwinkeln
zu ihm und nickt.
Der Große, er hat graues Haar
und ein faltiges Gesicht, geht
rückwärts aus der Küche und sch
ließt die Tür.
, die Ermittler schlägt.
, die Ermittler schlägt.
, die Ermittler schlägt sich
seit ein paar Tagen Vorwürf,
weil der...
...der Herbert und die haben
gestrickt, bevor der Bub wegg
angen ist.
Warum ist...
Mayberger deutet Grünwald fort
zufahren.
Wissen Sie, worum's in dem Stre
it ging?
Nein, das weiß ich nicht.
: Die beiden, die... waren so
ähnlich. Da gab's dauernd Stre
it. Schon wegen der kleinsten
Kleinigkeit.
Sagt Ihnen der Name Eidbichler
was?
Der Abgarten.
Ja?
Kennt doch jeder.
Hatte so einen Kontakt zur
Familie Eidbichler gehabt?
Nein.
Sollte...
.
Grüblerisch wenden sich Grün
wald und Mayberger einander zu.
Die Ermittler verlassen das
Haus. Frau Seitner blickt ihnen
kurz nach und schließt die Eing
angstür. Die Ermittler verharren
im Garten. Grünwald geht am
Haus entlang in einen hinteren
Garten. Dort sitzt der Große
mit gesenktem Kopf auf einem St
uhl.
Mein Beileid, Herr Seitner. May
berger beobachtet sie. Ich muss
sie bitten morgen mit ihrer
Freundin in die Gerichtsmedizin
zu kommen.
, zur Identifizierung.
Seitner blickt auf.
Wer war's?
Wissen wir nicht.
Wir haben ihren Sohn erst vor
drei Stunden gefunden.
Mein Beileid, Herr Seitner.
, der lässt Kopfschütteln den
Oberkörper sinken und hebt zum
Abschiedsschlaf die Hand. Grün
wald und Mayberger verlassen das
Grundstück. In der Pathologie,
in einer Zentrifuge rotieren
Proberöhrchen.
aus einem Drucker kommt ein Z
ettelchen. Uli nimmt es und geht
zu einem PC. Ganzlinger betr
achtet Instrumente. Ins Handy?
Wir haben eine toxikologische Ü
bereinstimmung. GHB und das Ins
ulinpräparat sind bei beiden Op
fern ident. Der Herbert Seitner
ist seit mindestens fünf Tagen
tot. Ich vermute ja, dass er
innerhalb der letzten sechs
Stunden an das Kreuz gebunden
wurde. Für genaueres braucht es
noch mehr Zeit.
Ganslinger nimmt ihre rechte
Hand.
Wo ist denn dein Ehering?
Den nehme ich bei der Arbeit
meistens ab. Der ist mir zu oft
im Weg. Unser Ehering ist dir
im Weg? Ja, eh. Ich könnte gar
nicht arbeiten ohne. Ja gut so.
. Sie küssen sich. Im Kombi. Der
Herbert Seitner ist seit mind
estens fünf Tagen tot. Ich verm
ute ja, dass er innerhalb der
letzten sechs Stunden an das
Kreuz gebunden wurde. Für genau
eres braucht es aber noch mehr
Zeit. Das heißt, er ist vor dem
Eidbecher umgebracht worden.
Mit zusammengepressten Lippen w
endet sich Grünwald Mayberger zu
. Ich fürchte, das ist noch
nicht zu Ende. Der schnallt
sich ab. Danke fürs Mitnehmen.
Gerne. Grünwald starrt vor sich
hin.
In der Dämmerung entfernt sich
Mayberger auf einem Fußweg vom
Kombi. Im Auto legt Grünwald
den Kopf schief und blickt ihm
nach. Der Psychologe hat einen
Radweg überquert und betritt
den Mozartsteg. Eine Fußgänger
brücke aus der Jahrhundertwende,
die zwischen Festungs- und Kap
uzinerberg über die Salzach
führt. In der Mitte der Brücke
hält Mayberger nachdenklich
inne. Sein Blick leidet über
die Salzach.
, darüber auf dem Mönchsberg thr
ont das Museum der Moderne. Ent
schlossen eilt Mayberger weiter.
Im düsteren Zimmer hält eine
Hand im schwarzen Handschuh den
Rosenkranz mit dem Silberkreuz.
Im flackernden Fernseher ein B
ärtiger mit Trachtenhut. Blaue
Augen verfolgen unruhig das
Fernsehbild. Eine Gruppe jünger
Männer binden die Schlacht.
, die Gruppe jünger Männer bind
et den Braunhaarigen an ein Kre
uz und stellt dieses am Seeufer
auf. Es ist dunkel. Auf einem
steil berg aufführenden Weg
erreicht Mayberger eine kleine
Burg. Horst öffnet.
Guten Abend. Herr Bitt. Verze
ihen Sie die späte Störung, aber
ich habe da eine Frage, bei der
ich nicht weiterkomme. Und ich
habe mir gedacht, Sie könnten
mir dabei helfen. Um diese Uhr
zeit. Um was geht's? Ich möchte
Ihnen gern was zeigen. Darf ich
reinkommen?
, der Professor zögert. Dann
macht er Mayberger Platz. Der
tritt ein und zieht die Tür zu.
In einer Bibliothek. Bitte.
Auf einem großen Tisch liegen
mehrere dicke Bücher aufges
chlagen. Neben einem antiken
Band liegt ein schwarzer Einmal
handschuh.
Die alten Bücher sind bisweilen
zu wertvoll für bare Finger.
Mayberger blickt vom Tisch zu R
öst auf. Aber wobei, kann ich
Ihnen helfen?
, der Professor zog. Und dann
haben wir das. Wir haben einen
Kunstdruck gefunden, dann Peter
Eidbickler. Und fragen uns, was
es damit auf sich hat. Warum
kommen Sie damit zu mir?
, der Professor zog. Der Heilige
Sebastian. Der gefesselte Heil
ige bietet sich dem Betrachter
in seiner unverletzlichen Schön
heit an.
, die Blicke des Zuschauers
werden zu den Pfeilen, die ihn
durchbohren. Aber, deshalb sind
Sie doch nicht hier. Was wollen
Sie wirklich?
Mayberger will das Handy wieder
einstecken. Er zögert.
Röst schluckt und wendet den
Blick ab. Er sieht zu Boden.
, auch wenn Sie nicht untersch
rieben werden. Mayberger geht um
den Tisch. Lässt sich durch
einen Schriftvergleich sicher
der Urheber herausfinden. Er
streicht über einen Hieronymus-
Bosch-Band und öffnet ihn.
Außerdem frage ich mich. Darin
steht mit Bleistift, groß S. E
idbichler. Was dieser Bildband
von Hieronymus-Bosch hier macht
, der gehört nämlich der Frau E
idbichler. Der Peter hat sich
denn von seiner Mutter ausgeleh
nt und nicht mehr zurückgebracht
.
, die sich mit dem Zittern tast
et Rost über eines der aufges
chlagenen Bücher.
Es war kein Verhältnis. Es war
mehr. Wir haben so viel geteilt
. Wir haben uns geliebt. Ich
weiß nicht, ob Sie das
verstehen, aber er hat mich erf
üllt.
Er dreht sich zu Mayberger. Der
senkt mit fühlend den Blick.
Vermiessen Sie.
, was eine dumme Frage.
Rost stützt sich auf den Tisch.
Sie... Ich weiß nicht, das
kennen Sie nicht. Er setzt sich
auf einen Stuhl.
Kennen Sie nicht, dass Sie
jemanden verlieren und können
es nicht zeigen?
Peter. Peter hatte Angst vor
seinem Vater und ich um meine
Reputation.
Sie wissen doch, wie das heutz
utage ist. Ein Professor, ein
Verhältnis mit seinem Studenten
. Da fragt keiner nach. Da heißt
es gleich: Abhängigkeitsverhält
nis.
der Psychologe sieht zu Boden.
Auch Rost hat den Blick gesenkt
.
ist ein Verhältnis mit dem
Tisch.
ist ein Verhältnis mit dem
Tisch. Er wollte daheim, weil
er am nächsten Morgen früh auf
stehen wollte. Ich habe ihm dann
ein Taxi gerufen.
, aber ich will die Polizei
nicht ersparen.
ist ein Verhältnis mit dem
Tisch.
ist ein Verhältnis mit dem
Tisch.
-Dieter.
-Dieter.
: Er schleicht weiter und bet
ritt eine Küche.
Licht scheint durch Spalten
einer davon abgehenden Tür.
Langsam stößt Malberger die
angelehnte Tür weiter auf. Dah
inter, in einem Badezimmer, bewe
gt sich ein Schatten hinter
einem zugezogenen Duschvorhang.
.
Sie küsst ihn und schlingt ihre
Arme um seinen Hals. Lachend
streicht sie ihm übers Haar.
Malberger sitzt mit nackten Be
inen auf seinem Bett und knöpft
sein Hemd zu. Andrea schlüpft
in ihr blau-graues Jackett. Sie
kommt durchs Wohnzimmer und
bleibt in der Schlafzimmertür
stehen.
Wir müssen damit aufhören.
: Womit?
Du weißt doch, was ich meine,
Thomas. Ich bin Dekanin an der
Universität, an der du dich bew
irbst. Du weißt doch, wie das
aussieht.
Ja?
Andrea schüttelt den Kopf.
Ich kann mir das nicht leisten.
Sie wendet sich ab.
Ist ja bis jetzt nichts
passiert. Hat ja niemand mitbe
kommen. Brauchst dir keine Sor
gen machen.
mit einem Mantel in den Händen
kommt sie zum Schlafzimmer
zurück.
Ernsthaft? Ich mach mir aber
Sorgen.
Sie dreht sich um und geht. Der
Blick fällt durch den Türrahmen
auf Mayberger.
. Er lässt den Kopf sinken und f
ährt sich durchs Haar. Von Sch
reck oben Salzburg bei Nacht. Im
Vordergrund eine Wohnhaussied
lung. Im Hintergrund Kirchtürme
und die Festung. Es ist Tag. We
it hinter der Festung ragt ein
schroffer, schneebedeckter Gip
fel auf.
. Danke.
Mayberger telefoniert im Bes
prechungsraum. Er ist allein.
Ich muss Schluss machen, ja?
Ich meld mich. Grünwald steht
hinter ihm. Hier sind sie. Was
genau haben sie nicht ver
standen, was ich gesagt habe,
keine Alleingänge? Sie tauchen
mitten in der Nacht beim Rost
auf und sie befragen den? Sind
sie völlig wahnsinnig? Sie sind
kein Polizist. Ist Ihnen das
klar? Auch für sie gelten Geset
ze. Herr Mayberger, Sie gefähr
den mit ihren Aktionen die Er
mittlungen. Ich möchte, dass Sie
das verstehen.
. Der Rost und der Eidbechler
hatten ein Verhältnis. Die
waren am Samstagabend zusammen.
Ja, das hat er gerade zu Protok
oll gegeben. Was ihn zum Verdä
chtigen macht. War nicht zum Mör
der. Wo wollen Sie das wissen?
Sie stützt sich auf eine Stuh
llehne. Berufserfahrung. Irrit
iert blinzelt Grünwald. Frau Gr
ünwald. Ganzlinger kommt herein.
Wir haben die Taxi, die Taxiz
entrale überprüft. Der Auftrag
kam um 23.40 Uhr. Um 23.55 Uhr
war der Taxler vor Ort bei Ad
resse Rost. Aber nach zehn
Minuten ist er wieder gefahren.
? "Blogi Mann, folgt gatzlinger*
"
voulais auf die Musikung des M
ordopfers zug betsॉ holiness язы
kennende Journey Ereze書 und Nik
Page-Level Constitution macht
den Tischl�� pets justified���
better uniforms de Koks are zue
Minist facing Eduardo S
- Wann haben Sie denn Ihren So
hn das letzte Mal eben gesehen?
Vor einer Woche. Mayberger bet
ritt die Pathologie. Er stellt
sich hinter die beiden Poliz
isten. Herrn Seidners Augen sind
voller Tränen. Ja, wir haben
einen Streit gehabt. Und dann
ist er abgekaut. Wissen Sie woh
in? Wir haben glaubt zu Freunden
, aber da ist er nie aufgetaucht
. Seine Frau dreht sich schluchz
end zum Leichentisch. Wir
brauchen die Adressen.
Ganslinger notiert auf einem
Blog. Um was ging's denn in dem
Streit? Um seine Sauverei. Er
ist jedes Wochenende angesoffen
nach Hause gekommen. Er und
seine Freunde haben es einfach
übertrieben. Sie haben das Kamp
fsaufen genannt. Und ich hab
gesagt zu mir: Herbert, wenn du
weiter bei uns wohnen bleiben
willst, dann muss das ein Ende
haben. Er hat mich angeschaut,
hat gelacht und hat gesagt: "Du
rät der Richtige." Mayberger
merkt auf. Und dann hab ich
immer nicht geschmiert.
. Frau Seidner presst bebend die
Lippen zusammen. Da ist er abge
kaut. Und ich weiß, ich hätte
das nicht tun sollen. Was haben
Sie damit gemeint mit? Da rät
der Richtige. Ich hab früher
selber mal ein bisschen, also
sehr viel getrogen. Ganslinger
schreibt mit. Danke. Grünwald
blickt Herrn Seidner mitfühlend
an. Frau Seidner schreitet bedä
chtig
, richtig zum Ausgang. Ihr Mann
sieht noch einmal in Richtung
seines Sohnes, blinzelt Tränen
weg und folgt seiner Frau. May
berger? Sie sind nicht schuld am
Tod Ihres Sohnes. Seidner hält
inne. Er wendet sich dem Psych
ologen zu und blickt ihm in die
Augen. Hoh, wenn Sie das wissen
. Er folgt seiner Frau auf den
Flur. In einem Freilichtmuseum
hält ein Untersetzter in Lederh
ose und Lodenhut einen hölzernen
Eimer. Das Wasser war ein
, ein wichtiges Gut. Er schüttet
etwas Wasser in Richtung einer
Truppe. Ja, was ist? Hat denn
das Zucker? Die Besucher lachen
. Bei uns kommt's ja im Überfl
uss vor. Aber man hat das fassen
müssen. Entweder in Passant
oder ... Er legt die Hände ...
im Brunnen. ... auf einen Brun
nenrand. Und mit Winden, später,
mit Pumpen hat man's heraufgeh
olt. Das waren die ersten Flas
chenzüge. Gehirnmelt oder Flos
chen? Er reicht das Seil einem
Jugendlichen. Ach Gott ...
... Sie ziehen gemeinsam daran.
Ja, was ist? Da klebt was. Komm
, hilf, hilf, hilf, hilf. Ein
anderer Jugendlicher eilt her
bei. Zu dritt ziehen sie das Se
il über die Rolle des Flaschenz
ugs. Ich schau mal. Aus dem hölz
ernen Brunnenaufbau ragen nackte
Füße. Das Seil ist um die Knöch
el gebunden, die Beine stecken
in schlammgrünen, engen Hosen.
Erschrocken erstarren der
Museumsführer und die Besucher.
e. Der Tote am Seil dreht sich
nach links und rechts. Nebel
überzieht eine Waldlichtung auf
einem Barkplateau. Der Blick nä
hert sich einem Bauernhaus. Dr
innen streicht eine Hand in sch
warzem Handschuh mit Filzstift
unter mehreren Fotos jenes
eines jungen Bärtigen durch.
Der Bärtige liegt mit schlamm
bedecktem Gesicht im offenen Le
ichensack. Sein Vater, der
Museumsführer, beugt sich wein
end darüber. Ein Leichenträger
schließt den Sack.
Sack. Der Vater des Toten kniet
neben dem offenen Transportsarg
und steht auf. Der Leichenträ
ger schließt den Sack auch über
dem Kopf des Bärtigen. Dann
legen er und ein zweiter Träger
den Sargdeckel auf und tragen
ihn weg. Der Vater blickt ihnen
nach. Auch Mayberger schaut
sinnierend hinter den Trägern
her. Dann wendet er sich um,
betrachtet den Fundort
und gibt Grünwald ein Zeichen.
Sie kommt auf den Psychologen
zu und stellt sich nickend
neben ihn. Gemeinsam mustern
sie eine Blockhütte. Unter dem
Dachvorsprung hängt eine Über
wachungskamera. Videoüberwachung
. In schwarz-weiß auf einem
Monitor. Eine Gestalt zieht den
reglosen Bärtigen an den Armen
zum Brunnen. Das ist alles, was
wir haben von der Videoüberwach
ung. Grünwald linst über Gans
lingers rechte Schulter. Da
kennt man ja nix. Kann man da
nicht näher zoomen?
Ganslinger tut es. Ja, das
System ist himmelalt. Die Aufl
ösung bringt Transummen genau
überhaupt nichts. Jetzt haben
wir den Täter auf Bild und wir
können nichts damit anfangen.
Das stimmt so nicht. Wir wissen
jetzt, dass der Täter allein ag
iert. Er hat ein Fahrzeug, also
wahrscheinlich einen Führersche
in. Und er ist nicht allzu krä
ftig. Frau oder älterer Mann.
Sie denken an den Rost. Grün
wald nickt. Mayberger verneint.
, die Videoaufnahme ist um 23.30
Uhr entstanden. Da muss er sich
ziemlich beeilsamen. Das kann
sich zeitlich ausgehen. Der R
ost wohnt hier. Ein Stadtplan.
Und außerdem hat er eine Bezieh
ung zu einem Opfer gehabt. Gans
linger, für wann haben Sie den R
ost herbestellt? Der sollte
schon längst da sein. Okay. Wir
fahren hin. Mit einer Streife.
Ich hab das Gefühl, wir sollten
den Druck erhöhen. Von oben. V
ier Autos fahren im Konvoi eine
Landstraße entlang. Der Blick
dreht sich etwas
, um die kleine Burg. Zwei dre
igeschossige Hauptgebäude schmie
gen sich an zwei Türme. Vor den
Hauptgebäuden hastet Grünwald
zu einem Eisentor und betätigt
einen Türklopfer. Herr Rost?
Herr Rost, öffnen Sie die Tür!
Hinter ihr stehen Mayberger,
ein Streifenpolizist und eine
Polizistin. Grünwald dreht sich
um. Ihr geht's nach oben. Und
wir gehen runter. Sie eilt an
Mayberger vorbei nach unten.
Die Polizisten folgen ihr.
, die Tür schwingt auf. Herr R
ost? Herr Rost? Der Psychologe
geht über Stufen zu einer Holzt
ür. Er drückt die Klinke. Die
Tür schwingt auf. Mayberger bet
ritt die Burg. Drinnen kommt er
über Stufen in
Rosts Bibliothek herab. Mit
einem Glas milchiger Flüss
igkeit sitzt der Professor am
Tisch. Er trinkt das Glas leer.
Kraftlos kippt es in seiner
Hand zur Seite. Rost stößt auf,
Speicheltropft von seiner Lippe
zu Boden. In Zeitlupe, May
berger läuft zu ihm und packt
ihn an der Schulter. Mayberger
ruft um Hilfe. Eine Streifenpol
izistin eilt in die Bibliothek,
hält in der Tür inne und
spricht ins Funkgerät. Rost
singt mit dem Kopf
auf die Tischplatte. Im Burgg
arten kreist der Blick um May
berger. Der sitzt mit gesenktem
Kopf an einem Holztisch. Grün
wald kommt mit einem Blatt in
einem Beweisbeutel auf ihn zu.
Mayberger merkt auf. Die Ermitt
lerin reicht ihm das Blatt. Ich
halte es nicht mehr aus. Ich
kann nicht mehr. Ich hätte ihn
für fantasievoller Garten. K
ommen Sie mal mit.
, Ich will Ihnen was zeigen. Sie
hat sich mit Rosts Abschiedsbr
ief umgedreht. Mayberger folgt
ihr. Grünwald kommt eine Platzs
parstiege mit versetzt in den
Stein gehauenen Tritten herab.
Mit Taschenlampe betritt sie
eine Kellerstube und richtet
den Lichtkegel auf Spurensicher
er in weißen Overalls und
Polizeiwesten. Mayberger steht
hinter ihr. Grünwald geht
weiter und lässt den Lichtkegel
über Ölgemälde an einer holzget
äfelten Wand gleiten. Uli kommt
auf Mayberger zu und reicht ihm
auch eine Taschenlampe.
de reculer auf einem gemälde
steht ein soldat mit zum stich
erhobener klingenwaffe über dem
kni Washington, jos glasses. Gr
önwald geht weiter die licht
Kylie leiden K goshen seit
haben, heben sie sc ejemplo ein�
. shufford tasche man sich die
lägen hatte abätta. ob.
die einen Abgregarter Land erne
uttan adorenen bel Rinkegerme
ister ein Mechanism und ist aus
그�eringem seiner
Krieg. - Es ist ein Literatur.
Ja, da bist du Frau von Mrsoul
und alsurmann redest.
In der三ischenfir - ihn hervorhe
bt.
Er wird gewußt
- Andrea betritt einen abgedun
kelten Vorraum des Zimmers. Dort
blickt Mayberger durch eine
Scheibe auf Rost. - Dachte mir,
dass ich dich hier finde. Wie
geht's ihm? - Er kommt durch. D
achte, du kannst ihn nicht le
iden. - Ich bin seine Dekanin.
Ist ja wohl selbstverständlich,
dass ich hier bin. Hat er was
mit den Morden zu tun? - Nein.
- Die Polizei meint ja. - Und
du? - Ich weiß noch, dass er
geliebt hat. Und es niemand
wissen durfte. - Er sieht
Andrea an. - Tja. - Die wendet
ihm den Kopf zu. - So ist das
manchmal. - Die beiden schauen
sich in die Augen. Im Besprech
ungsraum. - Wir gehen davon aus,
dass Rost der Täter ist.
- Wir wissen, dass er eine Be
ziehung zum ersten Opfer hatte.
Zu den anderen konnten wir bis
jetzt noch keine Verbindung her
stellen. Aber so wie ich das
sehe, ist das eine Frage der
Zeit. - Mayberger steht vor
einer Fotopinnwand. - Dem Rost
war Diskussion wichtig. Warum
sollte er die Toten so drap
ieren? Auf was hätte er aufmer
ksam machen wollen? - Sie haben
den Keller gesehen. Dass der
einen Hang zum Abnormen hat,
kann auch Ihnen nicht entgangen
sein. - Also.
Er stellt eine Tasse ab. - Ich
finde keine Verbindung zu den
beiden anderen Opfern. -
Vielleicht hat er sie wahllos
ausgesucht.
. - Ganzlinger steht hinter Uli.
- So wie der Täter die Opfer
inszeniert, braucht es gründ
liche Planung. Wir wissen, dass
er die beiden ersten Opfer zwei
Tage aufbewahrt hat, bevor er
sie zur Schau stellte. Das
heißt, er muss über Räumlich
keiten verfügen. - Er fixiert Gr
ünwald. - Da glaube ich nicht an
Zufall. - Und schüttelt den
Kopf. Dann stützt er sich auf
den Tisch. - Wir sollten uns
auf die Opfer und ihre Gemeins
amkeiten konzentrieren. Gibt es
eine Verbindung? Was ist mit
dem Zeitraum mit dem Sohn von
Ramsauer? - Da sind wir noch
dran. - Das heißt, es ist
nichts passiert? - Wir arbeiten
alle am Limit.
. - Wir brauchen keine Glückssch
leißerei. - Grünwald und Gans
linger muss dann Mayberger
bestimmt. Der steckt die Hände
in die Hosentaschen. Von oben:
Grünwalds Kombi auf einer Land
straße. Im Freilichtmuseum geht
Mayberger auf den Holzbrunnen
zu. Er starrt lange auf die Br
unnenöffnung, dann dreht er sich
um. Er nimmt rechts des Brunn
ens einen
en Kiesweg, der neben einem dunk
len Blockhaus entlangführt. Auf
einer Rampe bleibt er vor der
Toröffnung einer Scheune stehen
. - Herr Ramsauer? - Suchend dre
ht sich Mayberger um. Ramsauer,
der Museumsführer, tritt vor
Mayberger auf den Kiesweg. -
Was wollen Sie? - Der Psycholo
ge kommt die Rampel wieder herab
. Ramsauer trägt Holzscheite. -
Werde bei mir gewohnt?
, nachdem er seine Freundin raus
geschmissen hat, vorübergehend.
Er hätte nächstes Monat in Wien
anfangen sollen, als Gartenarch
itekt. So hat er studiert. Er
lässt die Scheite zornig neben
einer Hauswand fallen. Wissen
Sie, mit wem er sich getroffen
hat in letzter Zeit? Er war
nicht der Typ, der so groß um
die Häuser zieht. Er war wenig
Haus.
, der so groß um die Schüttel. -
Wann hatten Sie ihn denn zul
etzt gesehen? - Am Abend, bevor
er... - Schluchzend presst er
die Augen zusammen und stemmt
die Hände in die Hüften. - Ich
hab mir im Büro geholfen. Er
wollte dann nochmal in die
Stadt, zu seiner Ex, um seine ö
stlichen Sachen abzuholen. Haben
Sie die Telefonnummer von der
Ex? - Im Büro. Er geht hinter
Mayberger vorbei. Der dreht
sich seufzend um.
, um die Schüttel. - Okay. - Im
Büro telefoniert der Psychologe
. - Na danke, Sie haben mir sehr
geholfen. - Ramsauer sitzt
hinter ihm. - Das scheint so,
als wär er so nie bei seiner Ex
angekommen. - Mayberger bemerkt
einen Bilderrahmen. - Sie
können den Eid becher. - Darin
steckt Wahlwerbung des Politik
ers. - Ja. Ja, ja. Schon lang
von früher noch. - Der Flyer
ist gewidmet. - Er ist ja auch
ein großer Förderer vom Museum.
Es braucht noch mehr.
. - Für Josef, dein Georg. -
Kennen Sie näher? - Mayberger
setzt sich zu Josef Ramsauer an
einen Tisch. - Na ja. Früher,
wenn wir jung waren, sind wir
viel um die Heiser gezogen. Wir
waren eine ganze Partie. Aber
... Es hat sich zerschlagen.
Warum? Es hat nicht mehr gep
asst. - Mayberger nickt
, er ist nicht perfekt verständ
nisvoll. - Sagst du den Namen,
Herr Bezett noch was? - Rams
auer schüttelt bestimmt den Kopf
und zieht die Brauen hoch. - Na
. Nie gehört, na. - Na. Danke. -
Mayberger steht auf. Ramsauer
nickt ihm zu. Der Psychologe
verlässt das Büro. Draußen w
artet Grünwald neben einem Stre
ifenwagen. Mayberger blickt vom
Handy auf. - Steigen Sie an.
. - Zeigen Sie an. Bitte. Ich
habe keine einzige DNA von den
anderen Opfern im Haus vom Ross
gefunden. Außer von dem jungen
Altbechler. Sagen Sie bitte nix
. - Mayberger lässt die Arme
sinken. - Haben Sie eine Idee?
- Ja. Verbindungen prüfen. -
Gut. Zu zwei Polizisten. - Ab
fahrt. - Die Ermittler steigen
im Fond ein.
. - Grünwald klingelt bei
Familie Seidner. Mayberger
steht neben ihr. Frau Seidner ö
ffnet. - Ja? Guten Tag. Wir
hätten noch ein paar Fragen an
Sie. - Frau Seidner, ist Ihr
Mann da? - Nein, der ist in der
Arbeit. Bitte. - Grünwald und
Mayberger treten ein. Seidner
schließt die Tür. Der Blick aus
einem Auto in einen Gastgarten.
Eine Gestalt mit dunkler Schirm
kappe beobachtet einen jungen
Kellner mit braun gewähltem
. - Die Gestalt zückt ein Handy
und hält es ans Ohr. Im Gastg
arten hebt ein grauhaariger Wirt
ab. Huber lauscht. Spricht
aufgebracht und eilt zum Jüng
eren. Der junge Kellner läuft
aus dem Gastgarten zum Straßen
rand. Dort hebt er die Hand. Ein
schwarzes Taxi hält vor ihm.
Der Kellner steigt ein. Das Tax
i fährt los. Huber eilt hinter
her.
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. - Haben Sie addend - frente in
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message le jer 10 a.m. gustink
ance - быстро là et tu tu le ha
unyette你们. De potter. Semana F
elle zetat. -
El icon Xen BY...
: Okay, wir kommen.
Ein junger Mann ist verschw
unden. Huber.
Frau Seidner, wir melden uns
bei Ihnen.
Ein Blick aus dem offenen Garag
entor einer Halle. Ein schwarzes
Taxi fährt herein.
, das Tor schließt sich hinter
dem Taxi. Rechts und links
davon sind weitere Garagentore.
Hände in schwarzen Handschuhen
schleifen eine ledlose Männer
gestalt an den Handknöcheln über
den Boden der Halle. Ganz
länger zu den Ermittlern.
Der Anruf kam vom Landeskranken
haus. Karl Huber's Frau hat
einen Unfall gehabt. Er fährt
mit dem nächsten Taxi dorthin.
Sein Vater ruft im Krankenhaus
an, die wissen aber von nichts.
Dann ruft er seine Schwiegert
ochter an. Der Frau geht's gut,
er fehlt nichts. Aber Karl H
uber ist seither von mir.
: Die Aussage seines Vaters war
es ein schwarzes Taxi. Wir
haben das an den Kollegen
weitergegeben, aber schwarze
Taxi gibt's in Salzburg hund
erte. Gibt's eine Personenbesch
reibung des Taxilenkers? Er kann
sich nicht erinnern. Wir
brauchen sofort eine Liste
aller Taxiunternehmen, auch die
vom Umland. Ich möchte mit dem
Vater sprechen. Grünwald nickt.
Können Sie es kein Versuchen,
aber der ist völlig der Umweg.
Ganzlinger gibt ihm eine Akte.
Machen Sie. Huber sitzt in
einem Verhörraum. Ganzlinger
und Mayberger treten ein.
: Malberger setzt sich mit der
Akte an den Tisch mit Mikro. H
uber trägt einen dunklen Anzug
mit Krawatte. Ich hab euch
gesagt, was ich weiß. Das haben
Sie auch ganz wunderbar gemacht
, Herr Huber. Sie haben uns sehr
geholfen. Und wir bemühen uns,
Ihren Sohn so schnell wie
möglich zu finden. Mich
interessiert aber ein paar
Details, die offenbar unterge
gangen sind. Bei dem Anruf im
Krankenhaus. War das ein Mann
oder eine Frau?
, das weiß ich nicht mehr. Was
spürt denn das jetzt für alle?
Hat der Anruf für sich vor
gestellt? Ich kann mich nur mehr
an das Krankenhaus erinnern.
Ganzlinger steht mit verschrän
kten Armen hinter Mayberger an
der Wand. Der lehnt sich auf
seinem Stuhl zurück. Ich möchte
, dass Sie jetzt ein Schluck
Wasser nehmen und die Augen sch
ließen. Ganzlingers Blick wand
ert von Mayberger zu Huber. Ach,
was haben wir das für ein Sinn?
Machen Sie es einfach.
, Huber greift nach einem auf
dem Tisch stehenden Glas Wasser
und nimmt einen Schluck. Er
sieht kurz zu Mayberger, dann
verschränkt er die Hände im Sch
oß und schließt die Augen. May
berger stützt sich auf den Tisch
und fixiert den Zeugen. Als das
Telefon geläutet hat, wo waren
Sie da? Ich bin draußen im Gost
karten gestanden mit ein paar St
ammgästen.
, Und habe einen Kaffee trunken.
Wie trinken Sie einen Kaffee?
Mit Milch, zwei Stück Zucker.
Stellen Sie sich den Kaffee vor
. Sie geben die Milch heim. Zwei
Stück Zucker. Sie nehmen den L
öffel, rühren um.
, riechen Sie den Kaffee. In
verschwommenen Bildern ersche
int eine Kaffeetasse. Jetzt
nehmen Sie einen Schluck. Vors
icht, es ist heiß. Huber führt
die Tasse zum Mund. Schmecken
Sie ihn. Leicht bitter und doch
süß. Jetzt läutet das Telefon.
Im Gastgarten, Huber mit Handy.
Landeskrankenhaus.
Salzburg. Im Verhörraum öffnet
er die Augen. Es war eine Frau.
Ganzlinger merkt auf. Gut. Sch
ließen Sie die Augen wieder. H
uber tut es. Schmecken Sie noch
den Kaffee. Wo ist das so? Drü
ben auf der anderen Seite vom G
ostkarten. Der poliert gerade
das Besteck.
, in verschwommenen Bildern.
Jetzt gehen Sie zu ihm rüber.
Er blickt ins Bild. Im Verhör
raum schluckt Huber. Wieder in
dessen verschwommener Erinner
ung. Ihr Sohn rennt jetzt zur
Straße. Dort hebt er die Hand.
Sie sehen, wie das Taxi auf ihm
zukommt. Am Steuer die Gestalt
mit Kappe. Hubers Sohn öffnet
die Fondtür. Sie hören den
Motor. Das Geräusch. Am Steuer
wendet sich die aschblonde Len
kerin Huber zu.
, Sie schaut mich an. Sie ist
Mitte 50 und hat blaue Augen.
Sie schaut mich an. Im Verhör
raum hat Huber die tränenfeuch
ten Augen geöffnet. Die Fotowand
im Besprechungsraum. Herr May
berger, wie haben Sie das
gemacht? Das mit den Herrn H
uber. Davor stehen Ganslinger
und der Psychologe. Es ist
manchmal leicht in Erinnerung
einzutauchen. Über Sinnes wahr
nehmen. Funktioniert aber nicht
immer. Mayberger hält ein Foto.
Ganslinger setzt sich. Mit
verschränkten Armen auf den Kon
ferenz.
, Sie sind in den Tisch. Aus ir
gendeinem Grund kann ich mich
noch ganz genau an meinen
ersten Punschkrapfen erinnern.
Die Erinnerung kommt immer
wieder, wenn ich in einen Krop
fen beiß. Es war ein sehr sonn
iger Tag. Ein bisschen kalt war
's. Die Wiese auf der ich ges
essen bin, war ganz weich. Noch
Fischhärts gestunken. Ich hab
den Kropfen damals aus der Kond
itorei gestohlen. War sieben
Jahre alt. Aber damit sie mich
nicht erwischen, hab ich mich
auf der Fischhärtsin versteckt.
, habe er ein unheimlich
schlechtes Gewissen gehabt
deswegen. Und jetzt sind Sie
Polizist geworden. Sie meinen,
das hängt mit einem schlechten
Gewissen zusammen? Nein, mit
dem Punschkrapfen. Ganslinger
mustert Mayberger verwirrt. Der
dreht sich weg. Alles klar. Gr
ünwald betritt den Raum. Es gibt
keine Dr. Schallmeyer im Landes
krankenhaus. Nur in der Psychiat
rie an der Uniklinik. Und die
ist vor fünf Jahren in Pension
gegangen und letztes Jahr gest
orben. Ein Polizist kommt. Ja,
dann wird es ja wahrscheinlich
nicht gewesen sein. Das ist das
Phantome.
, der ist fertig. Sehr gut. Ge
ben Sie es an die Kollegen raus
und an die Taxizentrale. Grün
wald zeigt Ganslinger und May
berger das Phantombild. Moment
mal. Das Gesicht kommt mir
bekannt vor. Die Frau kenne ich
von wo. Er stützt sich über das
Phantombild auf den Tisch und
hebt nachdenklich den Blick.
Auf Maybergers Taxifahrt vom
Jagdschloss zum Tatort. Die
Fahrerin von schräg hinten. Sie
hat aschblondes Haar. So was
ist furchtbar.
, die wir ein Kind verlieren.
Für die ganze Familie. Sie bl
ickt in den Rückspiegel. Da wird
mir sein Leben nicht mehr froh.
Ihre Augen sind blau. Das ist
die Taxifahrt. Die mich beim
Schloss beim Altbücher abgeholt
hat und mich zum Tatort
gebracht hat, wo wir den Sohn
von Seidner gefunden haben. Ich
glaube, es ist ja völlig absurd
, so ein Risiko einzugehen. Die
drei starren auf die Fotowand.
Das ist alles genau durchdacht.
Sie wollte sicher gehen, dass
wir den Tatort so vorfinden.
Sie will Kontrolle.
, wie wird es geschehen. Und das
ist ihr so wichtig, dass sie
dieses Risiko eingeht. Sie hat
eine Mission. Eine Mission? Was
ist die? Ein katholischer Dsch
ihad? Synchron wenden sich May
berger und Grünwald Ganslinger
zu. In der Halle sägt die asch
blonde Kantholz zu, schlägt Nä
gel ein und lehnt das fertige
Kreuz schräg auf ein Eisengest
ell. Daneben liegt Karl Huber
reglos auf einer Matratze. Die
Person ist zwischen 45 und 45.
im Fernsehen. Im Fernsehen. Es
wird vermutet, dass sie sich im
Raum Salzburg aufhält und mit
einem schwarzen Taxi unterwegs
ist. Für sachdienliche Hinweise
, melden Sie sich bitte beim LKA
Salzburg oder bei der nächsten
Polizeistation. Im Besprechungs
raum. Als ob das gescheit war,
bezweifle ich. Die Taxiunter
nehmen, die haben uns nichts
gebracht. Dort kennt sie
niemand. Der Huber, der ist
seit über fünf Stunden in ihrer
Gewalt. Wir haben keine Ahnung,
ob der noch lebt. Grünwald hat
den Fernseher ausgeschaltet.
Wir haben jetzt einfach keine
Zeit für ihre taktische Spiel
chen. Sie will nicht mehr.
, die wird jetzt in der Versenk
ung verschwinden. Ja, ich setze
drauf, dass sie jemand kennt.
Er zieht seinen Mantel an. Na
gut, nachdem Sie auf meine takt
ische Spielchen verzichten,
werde ich mich jetzt zurück
ziehen. Herr Mayberger, kein All
eingänge, ist das klar? So was
würde ich nie tun, Sie kennen
mich doch. Ja eben. Mayberger
verlässt den Besprechungsraum.
Der ist holzvertefelt. Sie fol
gen ihm. Ganzlinger blickt seine
Chefin fragend an. Er tritt auf
einen hohen Flur. Mayberger
telefoniert. Ganzlinger stößt
gegen einen uniformierten.
, Entschuldigung. Mayberger ist
verschwunden. Ganzlinger läuft
den Flur entlang. Der mündet in
eine steinerne Treppe. Der Er
mittler blickt sich suchend um
und geht auf die Treppe zu. May
berger hinter ihm. Fahren wir
getrennt oder miteinander? Ganz
linger dreht sich um. Herr Mag
ister. Es tut mir leid, aber die
Verkrimmung hat gesagt, ich
muss Ihnen folgen. Ich weiß. Ge
hen wir. Ganzlinger folgt augen
rollend dem Kriminalpsychologen.
Ein Blick über die Salzburger
Altstadt und
, die dahinter aufragende Fest
ung. Ein schwarzer Kombi hält
für eine Glasfassade. Ganzling
er steigt auf der Fahrerseite
aus, Mayberger auf der Beifahr
erseite. Sie glauben, Sie
könnten eine Patientin von der
Schallmeier gewesen sein? Auf
jeden Fall hat sie sie gekannt.
Sie hat ihren Namen verwendet.
Die Menschen greifen immer nach
den Bekannten und nie nach dem
Fremden. Wir haben zur Zeit
einen erhöhten Anteil an jungen
Patienten. Ein Arzt mit Schnauz
er und Brille. Was sagt das über
eine Gesellschaft aus, wenn
eine Generation heranwächst,
die sich aufreibt zwischen
Orientierungslosigkeit, weil
sie so viele
igkeiten hat, dass er sich
entscheiden kann und Leistungsd
ruck. Dann ist erledigt dann
Corona. Na ja, ist der Schallme
ier erspart geblieben. So eine
gute Ärztin gewesen sein, was
man hört. Aber vor meiner Zeit,
muss man schauen, wer die noch
kennen könnte. Er bleibt mit
Mayberger und Ganzlinger im Hof
einer psychiatrischen Anstalt
stehen. Eine Frau berührt Ganz
lingers Haar. Ja, Lucy, das sind
rote Haare. Bist du der Teufel?
An einem Tisch springt eine Br
ünette auf und zeigt auf das Tit
el,
, eine Brünette auf die Frau.
Das ist der Inspektor Ganzling
er. Sie sind kein Kommissar?
Nein. Und Sie? Wo sind Sie? Ich
bin Grievenalpsychologe.
, die Brünette lächelt Ganzling
er an. Sie haben vorhin auf der
Zeitung jemanden entdeckt, oder
? Die Frau auf dem Phantombett?
Ja. Können Sie mir sagen, wer
das ist? Ja. Sie ist Mitte 40
und trägt einen Trainingsanzug.
Was kriege ich dafür? Mayberger
tauscht einen kurzen Blick mit
dem Arzt. Was hätten Sie denn
gern? Coscal schmachtet Ganz
linger an. Sie beugt sich zu May
berger und flüstert ihm ins Ohr.
Das hätte ich gern. Mayberger.
er sieht zu Ganzlinger. Der zie
ht skeptisch die Brauen zusammen
. Also ich glaube, das steht
nicht in meiner Macht. Außerdem
glaube ich, verstößt das gegen
die Hausordnung. Gut, dann sag
ich nix. Sie schließt die Augen
. Gibt's vielleicht irgendwas
anderes, was Sie sich wünschen?
Sie öffnet die Augen wieder und
schmachtet Ganzlinger erneut an
. Zungenkurs. Das ist zumindest
ein Kompromiss. Ganzlinger bl
ickt empört. Also, wenn das aus
ärztlicher Hinsicht vertretbar
wäre. Ja. Wenn Sie das nicht
mehr tun, dann wäre das nicht
mehr.
, wenn es der Wahrheitsfindung
dient. Zu Ganzlinger. Wenn es
der Wahrheitsfindung dient. Der
tippt an seinen Ehering. Ich
bin verheiratet. Es bleibt
während uns. Wir warten draußen
. Coscal hat rosa Lipgloss auf
getragen und fährt sich mit den
Fingern durchs Haar. Mayberger
und der Arzt auf dem Kranken
hausflur. Ja. Ich muss. Er eilt
in ein Treppenhaus. Mayberger
blickt sich um und geht im Flur
weiter.
er. Er zieht sein Smartphone her
vor. Ja. Wir wissen, wer es ist.
Inge Reiter. Grünwald. War
Patientin bei Dr. Schallmeier
auf der Geschlossenen. Eine
pensionierte Krankenschwester
hat sich erinnern können. Wir
haben die Adresse. Hoffentlich
sind wir nicht zu spät. Zu spät
. Ganzlinger kommt in den Flur.
Mayberger deutet auf seine
Unterlippe. Ganzlinger wischt
Lipgloss von seiner. Inge Re
iter. Ja.
, Ich weiß. Sie ist über hier
stationiert. Eine ehemalige
Krankenschwester, als ihr er
kannt, hat sich bei der Polizei
gemeldet. Die sind am Weg zu
ihr. Was ist jetzt umsonst? Das
können nur Sie beurteilen. Ganz
linger blickt den Gang entlang.
Die Coscal steht in der Zimmert
ür und winkt ihm kokett zu. Er
zieht sein Handy hervor. Da ist
sie vom Einsatz. Fahren wir. F
ahren Sie. Ganzlinger hält im
, dann gehen inne. Bin kein
Freund vor Verhaftung. Stellen
Sie bitte keinen Blödsinn an.
Er blickt dem Psychologen ernst
in die Augen. Dann geht er. Es
ist Nacht. Von oben folgt der
Blick einem Taxi auf einer kurv
igen Straße. Drinnen sitzt ein
schwarzhaariger hinterm Steuer.
Mayberger auf der Rückbank.
Nein, mein Mann will nichts
mehr damit zu tun. Rückblende.
Er sagt, das bringt ein Unglück
.
, warum? Hat dein Freund
verloren. Frau Seidner. Es war
ein Unfall, aber er macht sich
ein Leben lang Vorwürfe. Ich
hab früher selber ziemlich viel
getrunken. Herr Seidner in der
Pathologie. Mayberger zum Taxif
ahrer. Moment, wir fahren Wah
nsinn. Mayberger blickt aus dem
Seitenfenster. Es regnet in Str
ömen. Mit Blaulicht fahren zwei
schwarze Kleinbusse auf einem
Parkplatz. Polizisten in Kampfe
anzügen steigen aus und schleich
en mit Maschinenpistolen im
Anschlag zu einer
خELCHOM Temple dauer Verlag
! -
Fuck! Scheiße!
Grünwald geht auf den Parkplatz
auf und ab, und starrt auf die
Halle.
In der anderen Halle liegt H
uber auf der Matratze. Daneben
auf einem Kühlschrank liegen
Spritzen und Injektionsnadeln.
Reiter öffnet den Kühlschrank.
Drinnen: Insulinfläschchen.
Durch den Vorgarten der Seid
ners geht Mayberger zur Haustür.
Frau Seidner öffnet ihm.
- Guten Abend. Ihr müsst noch
mal mit dem Mann reden. - Bitte
.
Mayberger geht an ihr vorbei
ins Haus. Im Esszimmer sitzt er
Herrn Seidner gegenüber.
Ihre Frau hat mir jetzt selbst
ja meinen Freund verloren. Ertr
unken auf einer Feier.
Im Wohnzimmer nebenan sitzt
Frau Seidner, strickend auf
einem Sofa.
Was ist denn da passiert?
, wir waren jung und dumm und f
urchtbar angesoffen.
Frau Seidner stellt sich dazu.
Es war der... der Junggesellen
abschied von Max.
Und bei uns gibt's den Brauch
des Kreuzigens. Also...
Das körnige Video.
, der Wald, in einer Käfig, ges
perrt, in das ganze Dorf get
ragen.
Runter zum See. Und dort haben
wir ihn dann gekreuzigt.
Max wird an ein Kreuz gebunden.
Das war lustig, das war ein G
audi.
Das Kreuz wird am Seeufer auf
gerichtet.
Jemand schüttet einen Eimer
Wasser auf Max.
Die Freunde posten einander mit
Bierflaschen zu.
... und dann ist was passiert.
Und wir trotteln, haben sich
nicht gemerkt, wie wir so bes
offen waren.
Max liegt unter dem Kreuz, im
seichten Wasser.
Wir haben nicht gemerkt, dass
der Max mit seinem Kreuz umge
fallen ist.
ist... Kopfhüber im See geland
et.
*lacht*
Seine Freunde eilen herbei und
richten das Kreuz wieder auf.
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
*lacht*
Max regt sich nicht. Das Video
stoppt.
Wir haben... wir haben nicht
aufgepasst.
Wenn wir so...
...
Wir haben so besoffen worden.
Ganslinger betritt die leere L
agerhalle und geht auf Grünwald
zu.
Das ist schon länger leer.
Wo ist der Mayberger?
Er kann auf sich selber auf
passen.
Grünwald zückt ihr Handy.
Wer war denn noch alles dabei?
In Seidners Esszimmer.
Moment.
Der steht auf und geht ins Wohn
zimmer.
*lacht*
Hat das was mit dem Toten
Herbert zu tun?
In der leeren Halle hält Grün
wald das Handy ans Ohr.
*lacht*
*lacht*
Entschuldigung.
In Seidners Esszimmer holt May
berger seines hervor und lehnt
ihren Anruf ab.
*lacht*
Da.
Seidner bringt ein Foto.
, das war eine total verschwore
ne Truppe.
Wir haben alles gemeinsam
gemacht.
Die Raunechte, Berchtenlauf.
7 junge Männer in Lederhosen.
Bis zum Toten Merkster hat sich
dann alles ein bisschen
verändert.
Da haben wir uns dann nicht
mehr so oft gesehen.
Es wollte einfach keiner von
uns daran erinnert werden.
Darf ich?
Ja.
Mayberger knipst das Foto mit
seinem Smartphone.
Hast du keine Anzeige gegeben?
Der Psychologe blickt auf.
Herr Seidner erwidert ruhig
seinen Blick.
:
Frau Seidner schnappt das Foto.
Es war ein Unfall.
Die Verlobte, was ist mit ihr
passiert?
Mit der Inge.
Die Inge hat das Weidefest noch
erzählt um den Vater von Max
gekümmert.
Aber was aus ihr geworden ist,
keine Ahnung.
Könnten Sie mir die Namen von
den anderen aufschauen?
Ja.
Frau Seidner reicht ihrem Mann
Zettel und Stift.
.
Hat das was mit dem Tod von
meinem Sohn zu tun?
Ja.
Keine Schuld ist vergessen, sol
ange das Gewissen auch davon
weiß.
Schluchzend blickt Frau Seidner
ihren Mann an.
In der Halle mit den Garagent
oren bindet Inge Reiter den ohn
mächtigen Karl Huber mit Seilen
an das schräg abgestützte Holz
kreuz.
Mayberger verlässt das Haus der
Seidners.
, er atmet tief aus.
Dann zieht er das Smartphone
hervor.
, er hat offensichtlich seit
Jahren niemand mehr gewohnt.
Laut Melderegister war das aber
ihr letzter Aufenthaltsort nach
dem sie aus der Klinik entlassen
wurde.
ist.
Hören Sie, es gab einen Todes
fall.
Max Redl, angeblich ein Unfall
vor 36 Jahren. Der Eiblicher,
der Ramsauer, der Hubert, der
Seidner waren dabei und noch
vier andere.
, Sie kommen jetzt sofort hier
hin.
Nein, jetzt hören Sie mir mal
zu.
Die Verlobte von dem Toten, das
ist die Inge Reiter. Ich sende
jetzt ein Foto um den Namen von
den vier Männern.
Ich bin mir ziemlich sicher,
dass sie die nächsten Opfer.
Er tippt aufs Handy-Display und
sendet das Foto der sieben
Freunde. Dann vergrößert er das
Foto und stutzt. Hinter den
Männern ein Schild.
.
In der leeren Halle blickt Grün
wald aufs Smartphone.
Okay.
Das Foto ist angekommen. Sie
kommen jetzt sofort.
Hören Sie, die Reiter, die
könnte sich auch... Hallo?
Hallo?
Sein Akku ist leer.
Scheiße!
Er blickt sich um und entdeckt
ein altes Fahrrad.
Hei Becker?
.
Grünwald blickt aufs Display
und legt den Kopf verzweifelt
in den Nacken.
Der macht mich wahnsinnig.
In Seitners Vorgarten knipst
Mayberger ein Batterielicht am
Lenker des Fahrrads an.
Bring's wieder zurück.
In der Garagenhalle zieht Re
iter mit einer Spritze Insulin
aus einem Fläschchen auf.
vor ihr liegt der bewusstlos
ans Kreuz gebundene Karl Huber.
Sie lässt etwas der Flüssigkeit
aus der Kanüle spritzen.
Auf dem Fahrrad überquert May
berger einen gekiesten Platz und
erreicht die Halle mit vier ne
beneinanderliegenden Garagent
oren.
Vor einer Eingangstür daneben
steigt er vom Rad.
.
Er nimmt die Batterielampe vom
Fahrradlenker und lässt den
Lichtkegel über ein Schild gle
iten.
Redel und Zon, Fuhr- und Taxi
unternehmen.
In der Halle tippt Reiter mit
schwarzen Handschuhen auf die
Ellenbeuge Hubers.
Draußen schleicht Mayberger zu
den Toren und zieht eines auf.
Reiter dreht sich um.
, die Spritze von Hubers Ellenbe
uge zurück und entfernt sich von
ihrem Opfer.
Mayberger lässt den Lichtkegel
der Fahrradlampe über das sch
warze Taxi gleiten.
Reiter legt die unbenutzte Ins
ulinspritze in einer Schale ab.
Mayberger schleicht durch die
Halle und erreicht ein Treppen
haus.
: Er kommt die Stufen herauf.
Im Obergeschoss ist ein Teil
der Halle mit einem Folienvor
hang abgetrennt.
Der Lichtkegel der Fahrradlampe
ist darauf gerichtet.
Mayberger zieht den Vorhang auf
.
Dahinter läuft auf einem Fernse
her das körnige Video.
Die Freunde ziehen Max aus dem
Wasser.
: Er ist nicht so blöd, komm.
Maybergers Blick gleitet durch
den als Wohnzimmer eingericht
eten Raum.
Auf einem Zeichentisch die Fot
os der sieben jungen Männer.
Mayberger betrachtet sie.
Drei der Fotos sind mit einem X
aus Filzstift durchgestrichen.
: Hinter dem Folienvorhang ers
cheint der Schatten einer Gest
alt mit Schirmkappe.
Mayberger fixiert ein gerahmtes
Foto von Max und seiner Verlob
ten Inge Reiter.
Er wirbelt herum.
: Frau Reiter?
: Langsam nähert er sich dem Vor
hang und öffnet ihn.
Der Raum dahinter ist leer.
Mayberger geht suchend weiter.
Ein Schatten bewegt sich hinter
einem weiteren Folienvorhang.
Reiter zieht ihn zur Seite.
: Mit einem langen Messer bewaff
net, tritt sie davor und bleibt
stehen.
Mayberger geht suchend in dem
düsteren Raum voran.
Er passiert einen anderen Fol
ienvorhang.
Vor ihm zeichnet sich ein gel
ber Lichtschein hinter weiterer
Folie ab.
Er zieht den Vorhang auf und
geht weiter.
Hinter einer anderen Folie lau
ert Reiter.
Sie dreht um und geht in die
andere Richtung davon.
Mayberger erreicht eine weitere
Folie.
Der Lichtschein dahinter wird
heller.
Karl Huber am Kreuz.
Mayberger eilt zu ihm und täts
chelt Karls Wangen.
Herr Huber, hören Sie mich!
Mayberger wendet den Kopf.
:
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Das ist ein schluss.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
Und er schlusset den Kopf.
.
Und stürzt vor dem Holzkreuz zu
Boden.
Das Video: Max unter dem Kreuz
im seichten Wasser.
Die Freunde richten es wieder
auf.
Reiter hebt die rechte Hand mit
dem Messer.
Mayberger hebt abwehrend seine
blutende Hand.
Jemand streckt Reiter von
hinten nieder.
Es ist Grünwald mit einem hölz
ernen Paddel.
Langsam wendet Mayberger den
Blick von Reiter ab.
Und sieht Grünwald an.
Ich hab gesagt, keine Alleing
änge.
: Mayberger rappelt sich auf.
Am Kreuz bewegt Karl den Kopf.
Grünwald weit geklommen zurück.
Keine Sorge erlebt.
Die nächtliche Vorstadt von
oben.
Mit Blaulicht fahren Einsatz
fahrzeuge heran.
Zwei Polizisten führen Reiter
ab.
Deren Mine ist steinern.
Sie gehen hinter Mayberger
vorbei.
Dessen linke Hand ist verbunden
.
Er betrachtet sie und bewegt
die Finger.
-Grund.
Grünwald stellt sich neben ihn.
Gemeinsam beobachten sie Reiter
.
Polizisten bringen sie zum Fond
des Streifenwagens.
Reiter starrt durch die Seitens
cheibe zu ihnen.
Mayberger wendet sich kurz Grün
wald zu.
Danke.
.
Mit Blaulicht fährt der Stre
ifenwagen ab.
Passt schon.
Die Ermittlerin und der K
riminalpsychologe sehen sich sch
munzelnd an.
Es ist Tag.
Der Blick gleitet über den Mir
abell-Garten auf die Salzach zu.
Rache.
Was ist das Hauptmotiv der R
ache?
.
In einem Hörsaal schreibt May
berger das Wort "Rache" auf die
Tafel und unterstreicht es.
Die Wiederherstellung von G
erechtigkeit und das Bedürfnis
nach Gerechtigkeit ist einer
der intensivsten Gefühle, die
wir Menschen haben.
Im Verhörraum.
: Sie haben weitergegeben, dass
wenn nichts geschehen wäre.
Reiter sitzt Mayberger und Grün
wald gegenüber.
Niemand hat sie zur Rech
enschaft zu.
Es gibt Menschen, die tragen
ihre Rache jahrzehntelang in
sich.
Manche verdrängen sie.
Andere nähren sie.
Im Hörsaal.
Und dann?
Ganz plötzlich.
In einer der oberen Reihen
sitzt Andrea.
, die man oft haben muss.
Ein Geräusch.
Ein Bild.
Ein Geruch.
Musik.
Im Verhörraum.
Warum gerade jetzt?
Das Wahlplakat vom Eidbichler.
Ein Plakatständer mit Eidbich
lers Konterfei.
Einer, für den die Gerecht
igkeit zählt.
So lautet Eidbichlers Wahlslog
an.
Und dann?
Im Hörsaal.
Kommt es zum großen Knall.
.
Funken Stieben und eine Rauch
wolke steigt auf.
Mayberger ist verschwunden.
Verwundert blicken sich die
Studierenden um.
Andrea lehnt sich zurück und
rollt genervt mit den Augen.
Neben ihr machen sich drei ält
ere Männer Notizen.
Mayberger betritt von oben den
Saal und kommt eine Treppe
zwischen den Sitzreihen herab.
Und nichts ist mehr so wie
vorher.
Er sieht Andrea in die Augen.
Der widert seinen Blick mit
einem leichten Lächeln.
.
Das war der Salzburg-Krimi Tod
am Wolfgangsee aus dem Jahr
2025.
Eine Produktion der Mona Film
und Tivoli Film, gefordert
durch FISA Plus, ABA und Fernse
hfond Austria.
Hergestellt mit Unterstützung
des Landes Salzburg.
In Co-Produktion mit ZARVUS TV
und ARD Digetto für die ARD.
Hörfilmfassung Audio 2.
Text Clemens Trötzmüller, Eriko
Zayen, Redaktion Christian
Simon, Sprecherin Susanne Lefeb
vre, Tonmischung Wolfgang Bach
schwell.
.
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