All language subtitles for S01E11 - Captain Dobey

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Original subtitles

STRAFVOLLZUGSANSTALT

Aufmachen.

Los, Beeilung. Schnell!

Los, los!

Regen Sie sich ab. Wir sind gleich auf dem Flugplatz.

Nach vier Jahren geht das schlecht.

Erst, wenn der Typ, der mich eingebuchtet hat, tot ist.

Gib's doch zu.

Du bist sauer wegen gestern Abend.

Bin ich gar nicht.

Welche Farbe hatte das Unfallauto?

- Rot oder orange? - Weder noch.

- Flamingo. - Flamingo?

Ja.

Meine Mutter hatte einen Studebaker in der gleichen Farbe.

Echt?

Ja.

Bist du sicher, dass du nicht sauer bist?

Ja, ich bin sicher.

Das wollte ich dir schon lange geben.

"Madam Olgas Selbsthilfeprogramm für werdende Rechtshänder."

Als dein bester Freund muss ich es dir sagen.

Die ganze Welt ist für Rechtshänder geschaffen.

- Du tanzt aus der Reihe. - Ich komme klar.

Willst du immer nur klarkommen?

Und das hier war...

15 Minuten, bevor er niedergeschossen wurde.

Das ist wirklich erstaunlich.

Diese Fotos habe ich noch nie gesehen.

Isaac Douglas war ein Verfechter von Bürgerrechten und ein guter Freund.

Um die Untersuchung...

ohne offizielle Genehmigung fortzusetzen, brauche ich Hilfe.

Darum wollte ich bei Ihnen im Fernsehen erscheinen.

Sie tun sehr viel für diese Sache.

Ich trete nur in der Öffentlichkeit auf.

Manche meiner Kriminalbeamten arbeiten in ihrer ganzen Freizeit daran.

Also, Miss Sutton...

ich schicke die Vergrößerungen später.

- Bis heute Nachmittag im Studio. - Bis dann.

Nochmals vielen Dank. Auf Wiedersehen.

SÜSSIGKEITEN

- Hi Captain. - Hi.

Sie holen sich doch keine Schokolade, oder?

Sie sind doch auf Diät.

Schokolade? Wie kommen Sie auf den Gedanken?

Guck mal, Starsky.

Ein Schokoriegel.

- Danke. - Bitte.

Haben Sie nichts zu tun?

- Doch. - Dann machen Sie mal zu.

Danke, Captain.

Also, ich weiß nicht.

- Die steht dir gut, Daddy. - Meinst du wirklich?

Harold, mehr Krawatten hast du nicht.

Und die, die ich beim Uni-Club getragen habe?

Die hast du an.

Dad.

Was gibt's?

- Cal, nimm Rosie mal mit. - Komm, Rose.

Was ist los?

- Wir waren beim Polizeipräsidenten. - Und?

Leo Moon ist vor zwei Stunden aus dem Gefängnis ausgebrochen.

Das war ein sorgfältig ausgeführter, gut organisierter Ausbruch.

Als Ablenkungsmanöver gab es einen Aufstand.

Ihr Haus wird bewacht, bis Moon gefangen wird.

Harold?

Wir warten dann draußen.

Die Kinder sollten drinnen bleiben.

Ich bin bald wieder zurück.

- Musst du dahin? - Ja.

Die Sendung kann Isaacs Fall dienen.

Damit er nicht in Vergessenheit gerät.

Du weißt, wie schwer ich dafür gearbeitet habe.

Hey.

Komm schon, schenk mir ein Lächeln.

Schon besser. Und jetzt einen Kuss.

Wer hat hier schließlich das Sagen?

Ich.

Da vorne steht ein Einsatzwagen. Wir haben Moons Akte...

aber was können Sie uns sagen?

Sie kannten Moon am Besten.

Das stimmt wohl. Wir waren zusammen auf der Polizeischule.

Rosie! Cal!

Was soll ich sagen?

Vor fünf Jahren hat er Mist gebaut.

Und zwar Erpressung und Mord.

Ich habe ihn überführt. Er hatte damals Ihr Revier.

Dann hat er also Freunde hier.

- Keine Frage. - Gut.

Egal, wie oft man es ihnen sagt...

sie lassen immer ihre Räder liegen. Cal! Rosie!

Ich mach das schon. Hab meins früher auch liegen gelassen.

- Das glaube ich. - Captain.

Moon wird bestimmt Kontakt zu diesen Freunden aufnehmen.

Ja.

Seine Freundin arbeitete früher für Frisco Fats.

Lola hieß sie. Lola Brenner.

Wir fragen Fat Man.

- Wenn sonst noch was ist... - Ich bin bis neun beim Sender.

- Dann komme ich sofort nach Hause. - Alles klar.

WHITE FLUGHAFEN

Mr. Pommier kümmert sich jetzt um Sie.

- Hat er meine Sachen? - Alles, was Sie wollten.

Gewehr mit Zielfernrohr und alles andere.

Uns ist diese Sache genauso wichtig.

Das glaube ich. Aber erst mal muss ich telefonieren.

Da ist eine Telefonzelle.

Passen Sie gut auf ihn auf.

Wie auf ein Baby.

Bis später dann.

MAC'S BILLARD

Weg da, Junge.

Die Vier.

Letzte Kugel.

Wer gegen den Meister spielt, zieht immer den Kürzeren.

Schau mal wieder rein, wenn du Knete hast, ok?

Fat Man, denkst du, du bist schneller als wir?

- Ich kann euch nicht helfen. - Doch, doch.

- Was wollt ihr wissen? - Das wird dich auch interessieren.

Leo Moon ist aus dem Gefängnis ausgebrochen.

Du bist zu fett, um dich zu verstecken. Also, mach den Mund auf.

Oder bestell dir eine Klavierkiste für deine Beerdigung.

Du hast gegen Moon ausgesagt. Das wird er nicht vergessen haben.

- Ich will Polizeischutz. - Wir wollen Lola Brenner.

Lola? Ja, die weiß bestimmt, wo Leo...

Genau, Fat Man. Die Frage ist: Wo finden wir sie?

Sie ist nämlich wie vom Erdboden verschluckt.

Ich ruf ein paar Leute an und melde mich.

Aber bitte schleunigst, sonst bist du dran, Speckbacke.

Lecker, was?

Ruhe am Set. Das ist eine Probe.

- Das ist echt interessant. - Ja.

Ich war noch nie in einem Fernsehstudio. Du?

Ja, mit meiner Pfadfindergruppe. In der Maxie Malone Show.

Das war doch der Liliputaner, oder?

- Weißt du was? - Was?

- Der war auch Linkshänder. - Siehst du.

Die Sendung habe ich früher immer gesehen. Was wurde aus ihm?

- Er wurde verhaftet. - Wieso?

Das durfte ich damals nicht lesen.

Schau dir Dobey an.

Es heißt, im Fernsehen legt man fünf Kilo zu.

Das sieht man.

Wer war für Douglas' Tod verantwortlich?

Wenn ich das wüsste, würde ich ihn festnehmen.

Haben Sie niemanden in Verdacht?

Ich sage es mal so.

Douglas machte beim städtischen Finanzbüro Ärger.

Er benutzte prominente Namen.

Zum Beispiel C.J. Woodfield.

Stimmt, jetzt erinnere ich mich.

- Tag, Mr. Woodfield. - Entschuldigen Sie die Verspätung.

Ist schon in Ordnung.

Moon ist also hier und bereit für seinen Auftrag?

Ja, er kann's kaum erwarten.

Aber wie wissen wir, ob wir ihm vertrauen können?

Wir müssen ihm gar nicht vertrauen können, Crenshaw.

Er weiß weder, wer wir sind, noch wieso wir ihn befreit haben.

Sein einziger Zweck ist, Dobey zu töten.

Wir benutzen diesen irren Ex-Cop nur, um Dobey umzubringen.

Dann ist die Sache gegessen.

Es gibt weder eine Verbindung zu uns...

noch zum Mord von Isaac Douglas.

Denn eins kann ich Ihnen sagen, Crenshaw.

Was Moon dieser Familie antun will, kann man sich gar nicht vorstellen.

- Zebra drei, bitte melden. - Zebra drei, over.

Nachricht von Frisco Fats:

Besuchen Sie die Frau im Massagesalon...

an der Ecke von 14th Street und Hudson.

Fat Man sagt, Sie wissen, wo Lola Brenner ist.

- Sind Sie von der Polizei? - Ich fürchte ja.

Na, da kann man wohl nichts machen.

Tja.

Das ist das Problem der Jugend:

Kein Respekt für die Alten. Schach.

Also, was können Sie uns über Lola sagen?

Da haben wir leider Pech gehabt.

Nachdem Fats anrief, schickte ich ein Mädel zu Lola.

- Die war schon auf und davon. - Wohin wohl?

Ich weiß nicht, aber nach dem Anruf heute Nachmittag...

hatte sie es sehr eilig.

- Wissen Sie, von wem? - Klar, ich nahm ihn ja entgegen.

Ich konnte kaum etwas hören.

Irgendetwas ratterte im Hintergrund, wie Flugzeugmotoren oder so.

- Hat er gesagt, wie er heißt? - Sicher doch. Sekunde.

Ich hab's aufgeschrieben. Sein Name war...

Da. "Leo." Ja, stimmt, das war's.

Und eine Telefonnummer.

Lola war ja nicht da, also notierte ich seine Nummer.

So kann man natürlich die Straßensperren vermeiden.

- Er ist einfach drüberweg geflogen. - Dobey.

- Bis bald, Schätzchen. - Hoffe ich doch.

Daraufhin sagte er zu mir:

"Wenn ich morgen dieses ungerechte Gesetz breche...

musst du mich eben verhaften."

- Kurz darauf wurde er ermordet. - Super, Dad.

Das war die Demonstration für Minderheiten.

Leider ist die Zeit um.

Vielen Dank, dass Sie hier waren.

- Danke. - Und danke fürs Zuschauen.

So, und jetzt werden Hausaufgaben gemacht.

Ja, geht klar.

Kann ich noch ein bisschen Eis haben?

Du hast gerade eine Schüssel Popcorn verdrückt.

Ja, aber von Popcorn kriege ich immer so Hunger.

Ich geh schon ran.

- Wie war ich? - Einfach sagenhaft.

Ich fahre in ein paar Minuten los.

- Ok. - Ist alles abgeschlossen?

- Ja. - Gut. In 20 Minuten bin ich zu Hause.

Gut. Bis gleich. Tschüss.

Na, das ging aber flott.

Mom?

Es ist bestimmt nur ein Stromausfall...

aber es kann nicht schaden, deinen Vater anzurufen.

Hallo, Auskunft?

Ich hätte gerne die Nummer für Fernsehsender sechs.

Aber... Hallo?

Hallo? Auskunft?

Hallo?

Cal.

Schließ deine Schwester ein...

und bring mir Papas Pistole.

Gut.

Hilfe!

Ich habe eine Pistole. Ich warne Sie.

Komm, Cal. Komm mit.

Vorsicht.

- Wieso macht der nichts? - Keine Ahnung.

Aber ich werd's gleich wissen.

Mama.

Verriegele die Tür. Beschütze deine Schwester.

Officer. Officer. Officer.

Keine Angst, Edith. Ich bin's, Hutch.

Alles in Ordnung.

Kommen Sie.

So, Baby.

Wir haben's fast geschafft.

Wenn Dobey tot ist...

fliegen wir nach Südamerika, mit 50 Riesen.

Damit kann man dort viel anfangen.

Wenn du noch lebst.

Was wäre dir eigentlich lieber?

So wie ich leben musste, dafür sind vier Jahre eine lange Zeit.

Ach, und ich war auf einem Picknick oder was?

Heute hat Dobey die Anzahlung für die vier Jahre gemacht.

Und morgen...

begleicht er die ganze Rechnung.

Ja, machen Sie bitte die folgende Nummer ausfindig: 555-1329.

Ja, Edith. Keine Angst.

Komm, setz dich.

Das wird schon.

Das Telefon funktioniert vorläufig...

aber morgen kommt noch einmal jemand vorbei.

Gut, Cal.

- Rosie? - Ich schau mal.

- Machst du die Tür zu? - Ja.

Alles wird gut, Schatz.

Die Familie ist zusammen...

und er kann uns nichts antun.

Gut, das ist alles.

Die Nummer stammt von einer Telefonzelle beim White Flugplatz.

- White Flugplatz? - Wo ist Dobey?

Bei Edith.

Danke.

- Hallo? - Hallo alter Kumpel.

Moon.

Wollte nur sagen, dass ich im Lande bin.

- Morgen geht es rund. - Du bist krank.

Ja, ich bin krank. Aber du bist tot.

Edith.

Geh nach oben und packe.

Fahr mit den Kindern zu deiner Mutter.

Aber du bist mein Mann. Ich will dich hier nicht alleine lassen.

Edith...

Reden wir nebenan darüber.

White Flugplatz? Da gibt es viel Kleinflugzeugverkehr.

Wir werden wohl viele überprüfen müssen, bis wir Moons finden.

Ja.

Hey.

Hallo Rosie. Wir haben dich gar nicht gehört.

Wieso will der Mann uns wehtun und Mama traurig machen?

Komm mal her, Engelchen.

Ich glaube, weil das kein lieber Mann ist.

Früher war er Polizist.

Ein böser. Daddy sorgte dafür, dass er ins Gefängnis kam.

- War er ein Bankräuber? - Nein, das glaube ich nicht.

Aber er hat viele andere schlimme Sachen getan.

Bitte passen Sie auf, dass Papi nichts passiert.

Das machen wir.

Und der dritte Typ war so ein großer, muskulöser.

Mit einer fiesen Narbe im Gesicht.

Der hier?

Ja, das war er.

Sekunde. Überprüfen Sie das noch mal.

Er hat Moon identifiziert. Hast du was?

Nein, das Flugzeug wurde schon sauber gemacht.

Es gibt keine Fingerabdrücke.

Nein. Ja, ist gut, ist gut. Danke. Ja.

Tja, das ist so:

Der Pilot flog anscheinend mit gefälschtem Flugschein und Namen.

Überprüfen Sie nicht, wer Ihre Flugzeuge mietet?

- Eigentlich schon. - "Eigentlich"?

Ich kannte ihn. Also, vom Sehen.

- Hier? - Nein.

Mandalay Heights Flugplatz.

Er flog für Woodfield Industries.

Sekunde.

- C.J. Woodfield? - Eben der.

Er war der Privatpilot des Alten.

Isaac Douglas sagte doch, Woodfields Firma...

bekäme Spezialbehandlung bei Gemeindeverträgen.

Sekunde.

Wenn Douglas also etwas über ihn wusste...

könnten Dobeys Untersuchungen Ärger für Woodfield heißen.

Wenn er Dobey abschaffen will, wäre Moon der beste Kandidat dafür.

Und damit Moon in keine Straßensperren gerät...

ließ Woodfield ihn in einer gemieteten Maschine abholen.

Das wird langsam gruselig.

Das ist eine Verschwörung, die Dobey seit einem Jahren beschäftigt.

Also, was haben wir? Den Piloten.

Aber der beweist noch lange nicht, dass Woodfield was damit zu tun hatte.

Ja. Moon ist der springende Punkt.

Und gestern Abend hat er versagt.

Das wird sie nervös machen.

- Vielleicht machen sie einen Fehler. - Hoffentlich.

Zebra drei an Zentrale. Sind unterwegs zum Mandalay Heights Flugplatz.

Benachrichtigen Sie Dobey.

MANDALAY HEIGHTS FLUGPLATZ GÄSTEPARKPLATZ

Ja, klar.

Marty heißt der Pilot, den Sie meinen.

Marty Pommier. Pommier. P-O-M-M-I-E-R.

- Sind Sie sicher? - Absolut.

Ich arbeite oft für ihn.

Ich warte die meisten Woodfield-Maschinen.

Und das gewöhnlich am Sonntagmorgen?

Ich sollte nicht mit Ihnen reden.

Das müssen Sie sowieso. Also machen Sie es sich leicht.

Woodfields Leute riefen mitten in der Nacht an. Ein Eilauftrag.

Ich soll die Maschine bis Mittag für einen Langflug fertig machen.

Sie haben eine Stunde, um Pommier zu finden.

Keine Zeit. Ich muss die Maschine flugbereit machen.

Sie verstehen wohl nicht.

Wenn Pommier unser Mann ist, fliegt hier gar nichts los.

Wenn wir keine Antworten bekommen, machen wir den Laden hier dicht.

Hier ist unsere Telefonnummer.

Eine Stunde haben Sie.

Interessant. Ein plötzlicher Langstreckenflug.

So kommt man gut ins Ausland.

Mich stört nur, dass er für Mittag geplant ist.

Sehe ich nicht todschick aus?

Gut, in 30 Minuten können Sie los.

Ich will pünktlich sein.

Dobey kommt nie zu spät zum Gottesdienst.

Und wenn die Polizei den Leichenwagen nicht vorbeilässt?

Die Beerdigung wurde vor Tagen organisiert.

Von einem angesehenen Bestattungsinstitut.

- Sollen wir Ihren Sarg ausprobieren? - Ja.

Wenn das stimmt, können wir Woodfield...

für Moons Gefängnisflucht und Isaacs Mord überführen.

Aber wenn es nicht stimmt...

ist Woodfield mächtig genug, um uns zu vernichten.

Das gefällt mir an Ihnen. Sie denken immer positiv.

Habe ich schon mal von meiner Tante, der Linkshänderin, erzählt?

Nein. Habt ihr die etwa auf dem Dachboden eingesperrt?

- Manchmal. Woher wusstest du das? - Worum geht's?

Ist Ihnen nie aufgefallen, dass Linkshänder merkwürdig sind?

Gehen Sie mal ran, Hutch.

Bei Dobey.

Nein, Detective Hutchinson am Apparat.

Das wäre schön.

Wir sind in 20 Minuten da.

Woodfield hat uns zum Frühstück eingeladen.

Himmlischer Vater, wir danken dir für dieses Essen...

und wir bitten dich, uns alle, die wir an deinen Gaben teilnehmen, zu segnen.

Amen.

Ich bin ein einfacher Mann...

der gerne zu seinem Schöpfer betet.

Ich hoffe, das war Ihnen nicht unangenehm.

- Aber nein. - Wieso sollte es?

Man kann nie wissen. Bei all der Gesetzlosigkeit...

und dem Antipatriotismus heutzutage.

Aber Mr. Woodfield, diese zwei Herren sind doch schließlich Polizisten.

Aber ja.

Also, wenn ich mich nicht irre, möchten Sie zwei...

irgendetwas über Mr. Pommier mit mir besprechen?

Ja, wir hätten ein paar Fragen für Sie.

Und Mr. Woodfield wollte wissen...

was das für Fragen sind.

Half Ihr Pilot gestern einem Mann, aus dem Gefängnis auszubrechen?

Aus dem Gefängnis auszubrechen?

Da hat Sie aber irgendjemand gehörig in die Irre geführt.

- Wieso? - Marty war den ganzen Tag bei uns.

Den ganzen Tag?

Ja, fast den ganzen Tag.

Wir besprachen einen Flug für heute Nachmittag.

Wir würden trotzdem gerne mit ihm sprechen.

Wir sagen doch, er war bei uns.

Ehrlich gesagt, glauben wir das nicht. Noch etwas Milch, bitte?

Wir wollen Mr. Pommier sprechen.

Und zwar auf der Stelle.

Wenn wir herausfinden, dass Sie wussten, wo er war...

verhaften wir Sie wegen Justizbehinderung.

Es war offensichtlich ein Fehler, Sie einzuladen.

Norris, ich möchte Ihre Namen und Kennzeichen.

Sagen Sie einfach Starsky und Hutch.

Das ist Hutch. Ich bin Starsky.

Es stört mich, als Lügner bezeichnet zu werden.

Meinen Freund, den Gouverneur, wird es auch stören.

Und uns wiederum stört es...

wenn jemand beauftragt wird, unseren Captain zu töten.

Das sorgt nur für Unruhe und Misstrauen.

Glauben Sie mir, Mr. Detectives...

Sie wird noch so einiges stören.

Seit Sie diesen Fraß aufgetischt haben, fühlen wir uns schon gestört.

Das wird schon.

Nicht, wenn sie Marty finden, bevor Moon fertig ist.

Das schaffen sie nie. Dafür ist die Zeit zu knapp.

Kommen Sie danach wieder hierher.

Ich hole Sie um 11:30 Uhr ab. Dann fliegen wir los.

Das schaffe ich. Seien Sie um 11:30 Uhr bereit.

Gut, in Ordnung.

Wir kommen fünf Minuten zu spät...

aber so ist es sicherer.

- Wenn du meinst. - Das meine ich, verdammt.

Harold, solche Ausdrucksweisen. Wir gehen in die Kirche.

Kommt, Kinder.

Nach deiner Mutter, junger Mann.

Zebra drei bitte melden.

Zebra drei, over.

Informationen zu Pommier.

Keine gemeldete Privatadresse.

Aber es gibt eine Gewerbeadresse. 132 Marshall.

- Roger und aus. - Das ist im Lagerhausbezirk.

Sie sind etwas früh dran.

Der Gottesdienst dauert noch eine Stunde.

Na gut, fahren Sie durch und parken Sie gegenüber.

Halt!

Keine Bewegung! Und jetzt?

Sie hört ja nicht auf dich. Los, Starsky.

Vorsicht.

Nein! Aufhören!

Sie scheint dich nicht zu mögen.

Überfordert, Partner?

Nächstes Mal rufst du "Keine Bewegung"!

- Sind Sie Lola Brenner? - Schnauze.

Sie haben die Wahl, Lola.

Sie wandern 20 Jahre in den Knast...

oder Sie sagen uns, wo Leo Moon ist.

Ich möchte, dass ihr drinnen wartet. Ich komme gleich nach.

- Gut. - Cal, pass auf, die Tür.

Es ist alles abgesichert. Überall sind Polizisten.

Zebra drei. Teilen Sie allen, die Dobey bewachen, mit...

dass Moon in einem Leichenwagen...

bei der Kirche wartet.

- Ok, gehen wir. - Runter! Runter!

Losfahren!

Schneiden Sie ihm den Weg ab!

Danke. Ich stehe in Ihrer Schuld.

Fahren Sie zum Revier. Ich komme in einer Stunde nach.

Wohin wollen Sie denn noch?

Ich habe mich bei Ihnen bedankt, nun werde ich mich bei Gott bedanken.

- Wir haben keine Wahl. - Das ist leicht zu sagen...

aber die Polizei sucht mich. Ich fliege ins Ausland.

- Erst, wenn ich es sage. - Wir wussten, Moon könnte scheitern.

Darum der Alternativplan.

Marty, Sie sind der Einzige, der ihn ausführen kann.

Wenn man mich erwischt, spürt man Sie sofort auf.

Wenn Dobey nicht umgelegt wird sowieso.

Aber so bekommt Moon weiterhin die Schuld.

Wir können uns eine erneute Untersuchung des Mordes an Douglas...

oder der Gemeindeverträge von Crenshaw nicht leisten.

So oder so steht alles auf dem Spiel, für uns alle.

Na gut.

Aber wenn ich fertig bin, fliege ich weg.

Selbstverständlich.

Norris...

ich fürchte...

nachdem er das Dynamit gelegt hat, ist Marty nicht mehr brauchbar.

- Kümmern Sie sich darum. - Gut.

TELEFONDIENST

Alles wieder in Ordnung.

Lola weiß, sie hat bessere Chancen...

wenn sie uns hilft, so lange Sie noch leben.

- Und Pommier? - Wir bewachen alles.

Sobald er eine Bewegung macht, haben wir ihn.

Pommier war Demolierungsexperte bei der Marine.

Dann war er zwölf Jahre Pilot und Sprengstoffexperte bei Woodfield.

Wissen Sie...

die letzten paar Monate waren ziemlich hart.

Manchmal kam mir die ganze Sache mit Isaacs Fall zwecklos vor.

Hey Captain.

Wenn wir Pommier schnappen und zum Reden bringen...

können wir den Fall gründlich neubearbeiten.

Hutchinson. Hutchinson.

Pommier. Was?

Eine Telefondienstuniform?

Pommier wurde auf dem Mandalay Heights Flugplatz gesichtet.

Sekunde.

Der Telefondienst war heute bei uns.

Um die Leitung zu reparieren, die Moon durchgeschnitten hat.

- Die lassen nicht locker. - Rufen Sie meine Frau an.

Sie soll raus da. Schicken Sie das Sprengstoffkommando dorthin.

MANDALAY HEIGHTS FLUGPLATZ GÄSTEPARKPLATZ

Zwölf Stangen Dynamit lagen unterm Haus.

Zum Abendessen sollten sie explodieren.

- Ist alles ok? - Ja. Und Pommier?

- Kooperiert er? - Er ist bereit, über alles zu reden.

Von Moons Flucht bis hin zu Douglas.

Dann wollen wir mal.

Die Polizei ist durchs Tor gefahren. Sie sind gleich da.

Danke.

Ich möchte jetzt alleine sein, Crenshaw.

Also, Mr. Detectives, so sieht man sich wieder.

- Was kann ich für Sie tun? - Gar nichts.

Mr. Pommier kümmert sich schon darum.

Mr. Woodfield, Captain Dobey.

- C.J. Woodfield? - Ja.

Ich verhafte Sie hiermit wegen dem Mord an Isaac Douglas.

Sie...?

- Lesen Sie mir auch die Rechte vor? - Ja. Dieselben Rechte...

die Sie Isaac Douglas...

und der Stadtregierung vorenthielten.

Von den Rechten meiner Familie ganz zu schweigen.

Sie haben das Recht, zu schweigen.

- Linker Fuß, blau. - Ok.

Starsky und Hutch haben uns das Leben gerettet.

Wieso bedankst du dich nicht?

Weil sie Polizisten sind.

Sie haben nur ihre Arbeit getan.

Wieso hast du dann empfohlen, dass sie Orden bekommen sollen?

Können wir nicht in Ruhe Rosies Geburtstag feiern?

- Ja, Liebling. - Rechte Hand, gelb.

Wenn du es ihnen gegenüber...

nicht zugeben willst, sag mir doch einfach...

dass du ihnen dankbar bist.

Als Captain muss ich ein gewisses Image bewahren. Eine gewisse...

"Würde" ist immer ein gutes Wort.

- Onkel Dave, Onkel Ken. - Alles Gute zum Geburtstag.

- Hallo Süße. - Für mich?

Der große Junge da darf auch damit spielen, wenn er artig ist.

Ich habe auch was für dich. Rate, in welcher Hand.

- Die da. - Hey, mach das noch mal.

- Was? - Zeig noch mal auf seine Hand.

- Du bist Linkshänderin. - Na klar.

Komm mal her, du kleine Maus.

Du bist mein Partner. Rosie ist Linkshänderin.

- Was sagst du dazu? - Es gibt wohl immer Ausnahmen.

Untertitel: SDI Media Group

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