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Ich trinke wieder auf eure Jugend.
Willst du es tun?
Klar werde ich.
Von der Konfektsache.
Lass mich ran. Was habt ihr da vor?
Seid vorsichtig mit meinen Mozart -Kugeln. Eier richtig abzubinden ist
einfach.
Ich mag es nicht, wenn es weh tut. Aber wenn man im richtigen Moment voll
durchzieht, kann aus dem Orgasmus ein Dauerzustand werden.
Man sollte nur nicht übertreiben, sonst gibt es statt einer Explosion nur ein
roher Krepier.
Hauptsache, du explodierst jetzt noch mehr.
Macht es Ihnen Ihre Frau auch immer so, Herr Doktor? Mit meiner Frau läuft schon
lange nichts mehr.
Prima so, ja. Ihr macht das ausgezeichnet.
Kommt hoch, wir probieren was aus.
Alles okay?
Willst du rein?
Ja, natürlich.
Soll ich dich nutzen für ihn, Herr Doktor? Noch nicht, aber wir nähern uns
Punkt. Zuerst zieht seine Freundin ordentlich durch.
Aber ich bestimmt gar nicht.
Gott.
Dominique, was willst du denn hier?
Du wolltest doch zu einem Freund.
Ich habe den Zug verpackt.
Was ist hier eigentlich los?
Ist Mama schon weg?
Junge, unter uns Männern, hast du keine Freundin?
Nein. Das passiert in jeder Familie.
Mein Sohn ist da.
Ihr müsst gehen.
Hilfst du dich für ihn?
Der Herr Sohn ist wahrscheinlich noch jungfräulich. Du würdest ihn mit deinen
Schweinereien nur verdauen.
Dann hätte der Kleine in der Schule aber was zu erzählen.
Komm her, ich muss mit dir reden. Komm.
Weißt du, Junge, Mama muss doch nicht alles wissen.
Du warst noch nie in Paris, oder? Ich habe da deinen guten Freund. Wir machen
ein Deal hier zwei.
Ja, ich möchte, dass du ihn für eine Woche zu dir nimmst. Mein Sohn ist zwar
gerade 18 geworden, aber der Junge muss noch eine ganze Menge lernen. Bei dir
ist er richtig.
Oh, bei mir?
Du bist doch der Alte geblieben. Ja, aber sicher. Wann schickst du ihn mir
Sofort. Er fährt jetzt zum Flughafen.
Kein Problem für mich. Er kommt her und ich zeige ihm Paris.
So einfach wird das sein, ja? Plötzlich war er da. Ich hatte zwei Mädchen hier.
Mädchen hat er gern? Weiß nicht.
Ach so ist das.
Dann wird mir bestimmt eine Menge einfallen. Er ist 18.
Aber Jacques, das macht doch nichts.
Hast du vergessen, was wir mit 18 gemacht haben?
Mach mich nicht sentimental.
Ich sag dir noch, welche Maschine er bekommt.
Grüß Jessie von mir. Sie kommt jetzt in zwei Stunden.
Ciao.
Also Junge, das hier habe ich von meinem Großvater geerbt. Ich schenke es dir,
es wird dir Glück bringen.
Junge, das wird die tollste Woche in deinem Leben. Du musst ihn nur steif
halten.
Wenn der Junge die Vierer -Maschine nimmt, dann wird er bereits um halb
hier sein.
Und los, behalte ich etwas, ja?
Besuch hat sich angesagt.
Meine Güte.
Er ist von nach dem Krieg in Hamburg geblieben. Wegen des Hafens, weißt du.
Und wegen einer dicken schwarzen Tänzerin von der Reeperbahn.
Du kannst dir nicht vorstellen, wie gut wir damals gelebt haben.
Aber dann habe ich deine Mutter kennengelernt.
Ich bin überhaupt noch nicht fertig. Meine Nägel sehen aus. Es ist bereits
nach sieben. Er ist sicher gleich da.
Sein Vater hat mir erzählt, der Junge hat Angst vor Frauen. Wieso Angst? Seine
Mutter ist sehr resolut.
Ich glaube, es ist unsere Pflicht, ihm nicht nur Paris zu zeigen, sondern ihm
auch beizubringen, dass Frauen nicht nur schlecht sind.
Ich erwarte von euch keine fanatische Aufklärung, nur eine leichte mentale
Hilfe, ohne physisches Engagement.
Mit anderen Worten, du hast Angst, jemand von uns könnte fremdgehen. Wo
er? In deinem Zimmer.
Und wenn ich nicht will?
Mach keinen Ärger.
Du kannst ihm doch für die Woche dein Zimmer überlassen.
Das wird er bestimmt sein.
Ich werde ihm öffnen.
Seid nett zu dem Jungen.
Dominique? Ja, ich bin Dominique Strauss, mein Vater. Willkommen in
Dominique. Kommen Sie doch rein.
Das ist meine Familie.
Dominique Strauss, unser Gast. Guten Tag, Dominique.
Und das ist meine Tochter Claire, Dominique. Guten Tag. Ihr werdet euch
gut vertragen.
Also los, nehmen wir rein. Ich weiß nicht. Der Tisch ist schon bestellt, wir
gehen gleich essen.
Na, das war's.
Geh schon rein.
Ja, dann tu das weg.
Möget ihr in Paris einfallen.
Santé. Wenn nur die Hälfte davon stimmt, was Papa mir erzählt hat, wird es
riesig. Ah ja, Paris ist eine tolle Stadt.
Tja, ich habe ja schon überlegt, was wir dir alles zeigen werden.
Du kannst aber auch Selbstwünsche äußern.
Es gibt hier so ein neues Kulturzentrum.
Mit lauter Abschlussrohren. Das ist wahnsinnig.
Möchte jemand Kaffee? Wir werden hier zwei schöne Zigarren passen, wir beide.
Aber sicher.
Zwei Zigarren, bitte.
Das braucht ein Mann.
Bitte sehr, der Herr. Danke.
Weißt du, mein Junge, in Paris können die Leute bei Tisch nie den Mund halten.
Warst du schon mal in München beim Oktoberfest?
Ein Richterkollege meines Bezirkes ist vor zwei Jahren dort gewesen.
Der hat mir erzählt, die Deutschen unterhalten sich wesentlich öfter über
als über Frauen.
Aber es fällt gut von.
Ich glaube, den Deutschen ist der Duft wichtiger als der Sex.
Weißt du, 1962,
da war ich mit deinem Vater in London.
Wir hatten dort geschäftig zu tun.
Ich war unsterblich verliebt in eine Schienverkäuferin aus Soho.
Ich kenne die Geschichte. Mein Vater hat mir mal davon erzählt.
Er hat ihn das Mädchen ausgespannt und gleich geheiratet. Sie mussten Frauzeuge
spielen.
Ganz laut.
Ja.
Oh Gott.
Wünschen Sie ein Dessert?
Wünschen Sie ein Dessert, Madame?
Bei uns hat man das auch versucht.
Aber nach ein paar Jahren ist das von selbst wieder eingeschlafen.
Alles, was von dieser sogenannten anti -autoritären Erziehung übrig geblieben
ist, sind von Kindern bemalte Hauswände. Und die einzigen, die etwas davon
gehabt haben, sind Reinigungsunternehmen gewesen. So ist es leider.
Ja, ich bin wohl ungefähr sechs Jahre alt gewesen. Da hat sich mein Vater mit
einer Seiltänzerin nach Lyon abgesetzt. Ich bin dann von Tanten und Onkeln aus
dem Land erzogen worden. Völlig anti -autoritär. Weil ich selbst entscheiden
durfte, ob ich erst den Kuhstall sauber machen, Holz sacken, Gras für die Hasen
schneiden musste oder umgekehrt.
Ich höre uns bei Wierspielen auf.
Dass Sie die Seiten kaputt geschmissen haben, hat auch nichts zu tun.
Hallo?
Hallo? Hallo?
Hallo? Da ist doch nicht keine Frage aufgenommen.
Was siehst du da?
Was dann?
Das ist gut, das musst du sehen.
Habe ich was Falsches gesagt?
Ach was, sieh du mal deinen Glotzkasten.
Wollen wir dich mal?
Nein, es ist viel zu spät.
Das muss ich persönlich kontrollieren. Ich möchte nicht. Lass mich in Ruhe.
Das ist aber gar nicht mehr.
Ich bin doch dein großer Hals.
Hey, der Sheriff.
Der hängt gleich.
Was soll das heißen?
Das siehst du doch.
Ich dachte, du weißt es noch früher.
Deine Angestellten sagen, du hast eine mächtige Persönlichkeit.
Mach was damit.
Nicht so schnell, der Film ist gleich zu Ende, dann habe ich mehr davon.
Ich habe doch gleich gewusst, dass er ihn erschossen hat.
Wie steht er denn?
Anständig.
Ich dachte,
sie waren auf seiner Seite.
Ich habe Ihnen ja gesagt, es gibt kein besonderes Stück. Das kommt davon aus.
Der Einzige ist nicht da.
Ich sagte, Sie sind besser wohnen.
Jetzt ist mir doch witziger als vorher, was Sie hier mit dem Bären aufgebunden
haben.
Das wird ein paar Tage wehtun, aber da haben wir es vergessen. Gut.
Hoffentlich haben Sie bald mal Zeit für Ihren Rücken.
Ist er hier irgendwo bei euch?
Er ist im Waschraum. Rasiert sich, glaube ich. Herz auf dich.
Und so sieht doch das Gute.
Jetzt bin ich mal entschärft.
Lassen wir das vergehen.
Willst du sie ficken?
Was ficken? Mich?
Du wolltest doch mal mit Mama.
Ich geniere dich nicht. Du kannst ruhig sagen, welche von beiden du haben
willst. Nicht mich.
Vielleicht hat er dich gern.
Du meinst, wir beide sollten?
Ein schwules Pferd.
Vielleicht ist er noch unberührt.
Er wird den Vater in den Arsch legen und die Samenmutter zu.
Deine Mutter.
Vielleicht haben die zwei recht.
Wer weiß denn schon, worauf du stehst?
Weißt du?
Ich werde dir den Finger in den Arsch stecken.
Juhu!
Was willst du, was?
Meinen Busen? Oder willst du mich völlig nackt betrachten, Bobby?
Was?
Ich werde es dir zeigen.
Du und schwul?
Aber es ist gut, dass du nicht schwul bist.
Sei auf der Hut. Wenn du aufwachst, wirst du kateriert.
Zeig ihm nicht alles auf einmal.
Ja, die ist eine sehr geile Tochter.
Und das ist ihre geile Mutter.
Du hast drei Wünsche frei. Mit jeder von ihnen.
Zuerst wünscht dir Claire.
Du kannst sie auch heiraten, wenn du willst.
Ich habe sie gut erzogen.
Sie wird eine gute Mitgift bekommen.
Warum legst du sie nicht?
Du feiges Arschloch!
Weckst du Alex die Kleine nicht?
Reicht das du?
Steck ihm den Finger in den Arsch, solange er noch schläft.
Sag mal, wo war das Bad gleich noch?
Da hinten.
Ah, richtig.
Nein, leider.
Es wird wohl heute Abend nichts werden. Jack hat etwas Spezielles. Ja, genau.
Sicher, der ist natürlich auch da.
Oh ja, er ist sehr gut erzogen. Das finde ich auch.
Okay, bis bald.
Oh, bitte.
Vielen Dank.
Mein Mann meint es ganz klar.
Wenn die Herrschaften hier Platz nehmen möchten?
Hey,
da ist ein Galgen.
Was passiert da jetzt?
Eine Privatvorstellung.
Dürfen Sie anfangen, Monsieur?
Ja, bitte.
Oh Gott!
Vielen Dank.
Wollen Sie auf die Ejakulation warten?
Sehr wohl.
Die Vorstellung ist beendet.
Kommt, lasst uns jetzt nach Hause gehen.
Wo war das Auto?
Da unten.
Nachdem wir aus dem Club gekommen sind, wollte der Junge noch unbedingt in die
Stadt fahren. Er hat zu viel getrunken und dabei zwei Autos teilweise
Ja, wir haben ihn gleich verhaftet.
Aber das ist unüblich.
Es ist materieller Schaden entstanden und er ist Ausländer. Aber ich habe
alles geklärt. Sie müssen nur noch mit dem Papier hin.
Ja, gut.
Setzen Sie sich da hin.
Ich bin Ihre Anwältin. Monsieur Delon hat mich geschickt. Guten Tag.
Die Versicherung von Notar Delon soll den Schaden übernehmen. Ich habe die
Wirtschaft mitgebracht. Wenn Sie es prüfen wollen... Kein leichtes Vergehen.
Ihr Mandant hatte 1 ,6 Promille und ist mit überhöhter Geschwindigkeit durch
Paris gebracht. Er wird es bestimmt nicht wieder tun. Ein weiteres Mal
wir kein Auge zudrücken.
Das wird nicht geschehen.
Nein, sicher nicht.
Also?
Hier sind die entlasteten Papiere.
Die legen Sie bitte am Eingang vor.
Tja, ich glaube, das wäre alles.
Kommen Sie.
Also, ich will Sie hier nie wieder sehen.
Ich werde später mal auf jeden Fall eine Menge Geld verdienen, das ist klar.
Es wird mir bestimmt nicht so gehen wie meinen Eltern. Ich möchte nicht so leben
wie die. Das ist doch verrückt.
Sie gehören einer sehr empfindlichen Generation an, Dominik. Viele unserer
Eltern haben zwei Weltkriege durchgemacht, die meisten auf jeden Fall
haben nichts durchgemacht.
Ihnen ist alles in den Schoß gelegt worden.
Sie haben höchstens Angst vor einem neuen Krieg. Es würde aber keinen neuen
Krieg geben, wenn Ihre Generation mehr taugen würde.
Ihr seid einfach nur unzufrieden und wollt mit Drogen den Sozialismus
Sie hätten ihn auch zu 20 Jahren Frank dabei verurteilen können.
Oder auf der Insel Elba aussetzen können.
Oder sogar auf die Guillotine schicken.
Wenn er nicht so eine hübsche Verteidigerin gehabt hätte, wäre die
nicht so glücklich abgelaufen. Bei Annette wird jeder Beamte weich. Eine
Frau, oder?
Ich fand sie überhaupt nicht besonders schön.
Aber das darfst du nicht behaupten. Sie ist die schönste Frau, die ich kenne.
Ich werde sie beweisen. Ich werde sie einladen. Dann kannst du sie richtig
kennenlernen. Was haltet ihr davon, wenn wir Annette für morgen zum Tee
einladen? Ja, Papa. Das freut mich.
Ich werde Sie dann anrufen. Oh Gott, schon 5 Uhr. Ich komme zu spät.
Bleib brav.
Bis dann.
Bis dann, Papa.
Kann ich nicht irgendwas helfen?
Wenn du willst. Ich könnte doch abtrocknen.
Ja.
Entschuldigung, ich wollte mir nur ein Buch holen. Klar, doch schließt sich
Zimmer. Ich wollte dich aber bestimmt nicht stören.
Keine Ursache.
Was
liest
du?
Irgend so ein Sexroman.
Kannst du mir helfen?
Ein bisschen massieren, dann wird es sicher besser.
Ja, an der Schulter.
Da?
Ja, da.
Ja.
Woher machst du das?
Deswegen nicht, ja?
Du wolltest doch helfen.
Dann mach es.
Vielen Dank.
Musik
Nein, nein, nein!
Er nimmt sich ja sehr gefallen.
Meinen Sie? Er wartet im Wohnzimmer.
Also gut.
Sie haben Dominique doch schon kennengelernt.
Ja, Vogel.
Habe ich dir zu viel versprochen?
Bin ich einfach hinreißend, mein Junge?
Es ist ein schönes Wochenende bei mir.
Wie werden Sie?
Gleich davor müssen Sie scharf rechts abbiegen, übrigens. Ich habe das Haus
meinem Großvater geerbt.
Es wird Ihnen gefallen.
Also hier werden Sie schlafen.
Das ist Ihr Zimmer. Ich hoffe, das Bett ist groß genug für Sie. Ja.
Machen Sie sich bequem. Das Bad ist gleich links.
Ich werde uns einen Tee kochen.
Wir sehen uns dann unten. Okay.
Der Angeklagte muss, wenn das Gericht erscheint, sofort aufstehen.
Ich habe gesagt, aufstehen.
Wieder hinsetzen.
Also, man hat in deiner Schultasche wiederholt solche Hefte gefunden.
Wo kommen die her?
Ich weiß nicht.
Du bist schuldig. Das Gericht entscheidet, dass du eine Tracht Prögel
Was? Eine Tracht Prögel?
Scheiße! Was soll diese Maskerade?
Idiotisch ist das. Da mache ich nicht mehr mit.
Du setzt dich hin.
Das Gericht wird Wege finden, dich vor weiteren Straftaten zu schützen.
Du wirst dir nie mehr solche Hefte anschauen müssen.
Du bist ein böser, kleiner Bub.
Komm her!
Ich sagte, komm her!
Pass auf.
Die genaue Ursache deiner Triebhaftigkeit werden wir sofort
Zur Beweisermittlung wirst du die Hose aufmachen.
Das Gericht muss einen genauen Eindruck haben.
Deine Schuld ist sehr groß.
Wir müssen dir den richtigen Weg zeigen. Es wird nicht anders gehen.
Hey,
da ist dein Sohn.
Er ist schon wieder zurück.
Papa, guten Tag.
Guten Tag, Papa.
Wo bist du denn?
Nein, das ist ja niedlich.
Weißt du, nein, Papa.
Das macht doch nichts.
Ich dachte, du kommst mit einer späteren Maschine. Dass du so früh kommen
würdest, konnte ich nicht ahnen.
Schon okay.
Ich brauche das mit der Junges nicht mehr.
Es war wirklich eine tolle Woche.
Ja, ja.
Das wäre es dann wohl.
Deswegen machst du hier nicht weiter. Ich bin sowieso müde.
Aber Papa, einfach so.
Du bist doch schließlich mein Sohn, oder?
Du bist richtig.
Mein Sohn ist erwachsen.
Hey, soll ich dir auch die Eier abwischen?
Can't find what you're looking for?
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