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Wie ein Brunnenputz verschaffe ich die ganze Zeit.
Nee, weil ich sehe dich immer noch da sitzen. Wieso willst du mich rauchen?
Ja, ich gehe jetzt mal raus. Vielleicht sitzt der Tartel wieder da und spielt
Gitarre. Dann kannst du mir das halt nämlich beibringen.
Das ist eine gute Idee.
Der wird sich nur umgucken. Ich lerne das jetzt mit der Gitarre.
Hoffentlich ist sie da.
Ah, schade.
Da ist sie gesessen.
Na ja, dann warte halt. Vielleicht kommt sie ja noch.
Kommt sie, stimmt.
Ich weiß ganz genau.
Was ist denn das? Du, warte mal!
Halt mal!
Weißt du, wie viel Uhr es ist? Nein, ich habe keine Uhr. Lass mich in Ruhe.
Du hast keine Uhr.
Lass mich doch einfach in Ruhe.
Was redest du mich überhaupt an?
Ich habe dich doch ganz nett und freundlich gefragt, wie viel Uhr es ist.
brauchst doch nicht so blöd zu mir sein.
Was machst du eigentlich? Mit sowas wie dir rede ich jetzt gar nicht. Ja, aber
ich schwätze mit dir. Das ist doch...
Aber was denkst du, wer du bist? Meinst du, du bist was Besonderes? Ich bin
nämlich auch wer.
Was für ein Mensch bist du denn?
Ich bin ein Künstler.
Wir machen große Filme in Hollywood.
Wir verfilmen alles, was... Na ja, du glaubst mir nicht, aber das ist wahr.
verfilmen große Romane, Vorlagen, Bücher.
Was für Romane verfilmst du denn?
Weltliteratur natürlich. Was denkst du?
Was für Weltliteratur?
Zum Beispiel...
Was weiß ich, Mickey Maus oder... Mickey Maus. Ja, auch noch andere Sachen.
Ähnliche, wir sind ja nicht so frisch gelegt.
Ja. Ja. Und die verfilmt ihr? Natürlich verfilmen wir schon hunderte, aber
dutzende Filme haben wir schon gemacht. Das hört sich ganz interessant an. Ich
bin nämlich in einem großen Filmverlag.
Ja? Ja.
Also wir nehmen Drehbücher und ja.
Ah ja, und wir machen das.
Das ist ja geschickt, das passt ja zusammen wie...
Hast du Material da für uns?
Das würde mir nämlich ganz gut passen, weil mein Chef braucht wieder was Neues
und dann könnte ich ein Stückchen noch höher aufsteigen. Ja, eigentlich müssten
wir ein bisschen Material da haben, aber wenn nicht, dann machen wir halt
einfach was. Was meinst du denn jetzt genau damit?
Was ich damit meine, dass wir halt flexibel sind und halt auch schnell was
machen können, wenn du was brauchst. Das dachte ich, er würde.
Ach, der Herr.
Grüß dich.
Wissen Sie, wer habe ich Ihnen gerade gehört?
Wollen Sie mir die junge Dame nicht mal vorstellen, sagen Sie mal.
Ich kenne die doch noch gar nicht. Das ist auf jeden Fall, naja, ganz hoch aus
der Film - und Verlagsbranche. Das ist ja interessant.
Ja, ich möchte jetzt aber gerne mal mehr wissen dazu, was Sie überhaupt machen.
Ich kenne ihn gut.
Es ist ein wirklich ganz begnadeter Autor.
Er schreibt gute Bücher, muss ich sagen. Ich habe da schon einiges von erlebt,
gelesen. Also das ist wirklich ein guter Mann.
Und das ist zum Beispiel unser Location Manager. Der stellt uns die ganzen
Räumlichkeiten zur Verfügung. Herr Wuth, ich habe noch nie was von Ihrem Namen
gehört. Könnten Sie mir irgendwas zeigen vielleicht?
Ja, ich bin der Horst, Horst Häberle. Und wer bist du? Ich bin die Colette
Müller. Colette?
Das ist aber ein komischer Name.
Nicht Kotelett, Kulett. Wie wenn die Schnitzel heißen und der Rostbraten oder
so. Deshalb sage ich Kulett. Ja, ich finde den trotzdem komisch, den Namen.
Naja, wie dem auch sei.
Naja, weil alles, was wir noch nie gehört haben, gibt es auch nicht.
Ja, sollen wir nicht einfach reingegangen? Dann guckst du mal ein
unseren Sachen an.
Sehr gerne, weil mein Chef braucht was Neues.
Das ist wirklich eine seriöse Firma, die kenne ich gut. Mit denen arbeite ich
seit langer Zeit zusammen.
Wir haben ein sehr ausgewogenes finanzielles Verhältnis.
Wenn Sie da Beschäftigte aufnehmen wollen, dann kann ich Sie wirklich
Doch, wirklich, ja. Gut, er hat mich jetzt eben gerade so von der Seite
angesprochen, da war ich dann jetzt erstmal nicht so begeistert von, weil
lasse mich halt nicht von jedem so ansprechen.
Ja, weißt, aber ich habe noch den ersten Blick gesehen, dass du was Besonderes
bist. Weißt du, das braucht man ja, den Blick so als Talentscout.
Weißt du, das ist ja mein Job und irgendwie gleich sehr mit dir, das ist,
du. Also hier in Berlin ist man ja auch ein bisschen offener als in der
Weltstadt und so.
Es gibt ja kein Klo wie in anderen, wie Hamburg oder sowas, wo man in einen
Schlupf eintreten muss und dann irgendwie Rotary oder irgend sowas,
geht das ein bisschen direkt. Da schwätzt man einfach mit den Leuten und
klappt es auch.
Ja, aber ich suche halt immer wieder neue Talente und wenn sie meinen, er ist
jemand, dann... Also auf jeden Fall.
Und bei uns, unser Motto ist, nicht schwätzen, machen und wir machen es halt
einfach. Vorsicht, Kotelett.
So, danke, danke.
Kotelett, bitte.
Ja.
So, da sind wir ja schon.
So,
da sind wir schon in der Kultusstube.
So, da haben wir gerade zwei.
Ist da eine Vegetarierin?
Ja, vielleicht mich halt mal interessieren.
Nein, bin ich nicht. Ja, komisch mit dem Namen, gell?
Naja, gleich witzig gemacht.
Absolut. Ja, das waren die guten Schuhe. Ja.
Und das ist ja hier sogar geheizt.
Naja, freilich geheizt, wenn ja auch die Miete jetzt schon für ein paar Monate
vorauszahlt. Ja, irgendwie sowas hatten wir vereinbart. Ja, genau.
Tja, das ist schon so.
Chef kann man sagen.
Also Euler sind ja alle Chefs quasi.
Und das ist halt Euler davor.
Und der heißt Hannibal.
Und die heißt Kotelette. Aber nicht lachen. Die heißt wirklich so.
Ah,
guten Tag.
Ja,
schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Der dumme Bado da hat Ihnen bestimmt
schon gesagt.
was wir hier alles so machen.
Ja, Sie können mich aber bitte wieder ruhig loslassen.
Ja, danke.
Gerne liegen hier unsere Freundlichkeiten, unsere bescheidenen
Wir versuchen ja immer zu renovieren, aber Sie wissen ja, wie das ist mit den
Hausbesitzern, die haben das ja nicht so ganz gerne los mit dem
Geld. Und wie, was könnte man... Können Sie vielleicht auch anders hinschauen,
ja?
Sagen Sie mal, haben Sie sich jetzt gut überlegt, dass Sie das so bei uns machen
wollen? Also ich mache ja nichts bei Ihnen, sondern Sie zeigen mir jetzt Ihr
Buchmaterial und dann könnten wir das eventuell verfilmen. Ich wollte jetzt
irgendwas einsehen.
Buchmaterial? Ja, der Herr hat es gesagt. Wie schafft man bei so einem
Filmbuchverlag, was weiß der Teufel was, und ich will jetzt ein bisschen
Material sehen, was mir so verfilmt, also einfach.
Und wir haben doch bestimmt was da, oder nicht?
So ein Drehbuch oder so.
Ein Drehbuch haben wir auch da.
Ja, dann teilen Sie es mir doch mal bitte, dann kann ich das eventuell
Chef vorlegen und dann würde ich aufsteigen und Sie hätten einen schönen
davon.
Film, Film ist wichtig. Also wir sind ja ganz groß im Filmgeschäft.
Tor zu Hollywood. Das haben wir auch schon gesagt.
Tor zu Hollywood.
Also das sind eigentlich eher wir.
Naja, jedenfalls wir bemühen uns natürlich immer unsere
Stars
dann zu pushen und dass wir dann immer bei den großen Produktionen mitmachen
können. Also Entschuldigung, das kommt mir jetzt aber wirklich sehr suspekt
gerade vor. Also ich glaube, ich verlasse dann doch lieber wieder diesen
weil Sie zeigen mir jetzt nicht das Material, was Sie mir versprochen haben.
möchte jetzt einfach wieder gehen, weil das gehört...
Ich fühle mich hier sehr unwohl. Ich bin hier in einer Spacke gerade gelandet,
wo ich eigentlich gar nicht hingehört bin. Ich bin wesentlich mehr gewohnt.
Das ist ja unser Vermieter. Er ist ja dafür verantwortlich. Wir arbeiten also
nicht. Wir stecken ja unser ganzes Geld in die Produktion. Das interessiert mich
aber wesentlich weniger. Ich möchte jetzt einfach nur die Drehbücher sehen
dann möchte ich wieder gehen, um meinen Chef zu zeigen.
Nein, also auf dieses schädige Sofa setze ich mich schon mal gar nicht. Aber
ist doch nicht schädlich. Also schauen Sie sich das mal an. Das ist echtes
Nabugleder.
Sowas bin ich nicht gewohnt.
Das ist ein bisschen schöner.
Ja, das ist doch eine neue Beschreibung. Das müssen Sie doch wissen.
Ja, jetzt lasst doch das. Das hätten wir doch extra draufgelegt.
Das ist von meiner Großmutter vorhanden.
Den haben die extra entsorgt.
Ist die schon tot?
Wie?
Wer ist tot?
Meine Großmutter. Das ist doch normal, wenn man so alt ist, dass die Mutter tot
ist.
Also ich möchte jetzt eigentlich lieber wieder gehen. Entweder zeigen Sie mir
jetzt das Material oder ich gehe wieder.
Das Material in meinen Händen.
Also wir haben ja... Auf einen kleinen Notizblock, ja?
Ja, natürlich.
Es ist ja alles ganz spontan, nicht?
Ich brauche mich aber nicht immer anzufassen. Bitte lasst mir das Ende bei
Das ist natürlich eine ganz einfache Geschichte, dass man natürlich was
macht. Das ist ja hip, das ist ja innen. Und bei der zweiten Musikproduktion
wird ja also immer natürlich auch auf diese Art und Weise... Willst du drei
Mände abnehmen?
Oder willst du was trinken?
Willst du gleich was trinken oder was essen?
Vielleicht. Also nein, ich möchte hier eigentlich nur was schneiden. Eine
Bulette vielleicht.
So was esse ich nicht. Nicht? Nein. Was hat er gesagt?
Flöschli, ich werde nicht sagen, ist ja auch egal.
Gib mir doch da ein Ende, das ist doch warm, die Sau da rein. Ja, stimmt.
So.
Dankeschön. Bitte.
Bitte vorsichtig mit umgehen, das ist sehr toll gewesen.
Wir schaffen immer nur mit den besten Materialien und so. Wir kennen uns aus
dem Zeug.
Ja.
Wo arbeiten Sie eigentlich?
Bei einem Verlag. Bei einem Verlag. Und Filme machen wir auch nicht. Ein Verlag
und Filme. Ja, wir verfilmen die Romane. Aber was für Filme machen Sie denn da?
Wir machen Romane, verfilmen wir Krimis, alles mögliche.
Sie bedrängen mich sehr. Könnten Sie etwas Abstand bitte halten?
Ich kann mir das kaum vorstellen, dass Ihr Chef das irgendwie in irgendeiner
Weise anders macht.
Sagen Sie mal, haben Sie nie mal darüber nachgedacht, vielleicht mal etwas
anderes auszuprobieren? Nein,
ich habe so einen super Job und ich habe jetzt die besten
Aufstiegsmöglichkeiten, die es gibt und da brauche ich kein zweites Spiel. Aber
man kann nicht immer auf euch werden, man muss doch flexibel sein. Was sollst
machen? Kannst du zum Beispiel Gitarre spielen?
Nein, das will ich auch gar nicht, ich lerne nicht.
Ich möchte jetzt einfach mal das Drehbuch sehen, oder haben Sie etwa gar
geschrieben? Also mir kommt es langsam so vor, als wenn Sie mich hier
wollen. Ich habe mir jetzt gleich meinen Mantel und gehe wieder.
Schauen Sie, nun regeln Sie sich mal nicht auf. Passen Sie mich nicht immer
Sie müssen doch mal überlegen, sich ein zweites Standbein zu schaffen. Ich
brauche kein zweites Standbein. Ich habe den besten Job der Welt, den es gibt.
Ich werde bald die zweite Hand von meinem Chef.
Aber eben nur die zweite Hand, nicht die erste. Nachher übernehme ich den Laden,
wenn er abtritt. Was macht denn so die zweite Hand?
Die macht alles Mögliche.
Organisiert alles.
Ich bin eigentlich für alles zuständig. Aha. Und bekommen Sie denn auch für
alles bezahlt, wenn Sie für alles zuständig sind? Ja, sicherlich.
Naja, naja, naja, naja. Also wenn ich mir das so ansehe, denke ich, dass Ihr
Chef... sehr viel Welt auf Äußeres legt und dass es vielleicht unter Umständen
so ist, dass vielleicht eine andere zweite Hand oder dritte Hand dann nimmt,
vielleicht irgendwann mal die jetzige oder zukünftige zweite Hand ersetzt. Wie
ist denn das eigentlich? Das ist ja immer nur versprochen zweite Hand, nicht
wahr? Sondern ist es dann endlich soweit? Oder wie lange geht denn das
der zweiten Hand?
Ja, es dauert halt einfach. eine kleine Zeit.
Kommt aber hier. Ja, ja, ja, ja, ja. Also vielleicht wäre das ja dann eine
Überlegung in der Zwischenzeit mal was anderes auszuprobieren. Was
Experimentales zu machen.
Also Entschuldigung, Sie sind mir jetzt faktisch hier alle sehr suspekt und ich
glaube ich... Ja, wie suspekt? Du wolltest doch ein Drehbuch sehen. Ja,
sagten zu mir auf der Straße, Sie haben ein Drehbuch und ich sehe hier noch
nichts. Da, jetzt mit Drehbuch das Schreibing schwingen.
Weißt du, das ist ja nicht so, dass man das jetzt so geschwind aus dem Ärmel
schiebt. Da braucht man ja Inspiration, verstehst du das nicht? Aber so, Sie
haben das noch nicht geschrieben. Ich habe schon hunderte Präbücher
aber das ist jetzt halt was vollkommen Neues. Und ich habe jetzt auch schon so
Visionen, das hat natürlich mit dir zu tun, weil du ja so eine außergewöhnliche
Person bist. Und ich mache mir jetzt auch dran, das Präbuch zu schreiben.
Da muss man halt inspiriert sein.
Ja gut, das verstehe ich schon bei Künstlern, dass sie halt eine gewisse
Inspiration brauchen.
Aber ich bin jetzt wirklich davon ausgegangen. Ja, aber weißt du, sobald
Inspiration habe, dann läuft es, wie ich es mir, dann schreibe ich ein
Buchstaben nach dem anderen runter.
Ja, und was für Inspiration denn?
Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen dabei?
Ein paar Pfeile kannst du mir helfen.
Das ziehst du einfach aus, das inspiriert mich am meisten.
Ach was?
Wie was? Gerade hast du mich gefragt, was mich inspiriert. Und dann sag ich
und dann sagst du was?
Wieso immer ausziehen?
Wieso immer?
Weil mich das halt inspiriert. Ich bin halt für andere Leute inspiriert, wenn
sie Blähmle am Straßenrand sehen oder Fegel in der Luft fliegen. Mich
halt, wenn du ausgehoben bist.
Immer nur ausziehen. Manchmal ist das auch andauernd von mir.
Manchmal kommt man so vor, als wenn du überhaupt nicht siehst, was ich alles
ihn tue.
Immer sieht er nur meine Titten und meinen Arsch. Nein, das sehe ich nicht.
Weißt du, du musst das im Gesamten betrachten. Also ich sehe jetzt nicht
deine Titten und deinen Arsch. Ich sehe ja auch mögliche noch mit dazu.
Und weißt du, das muss man ganzheitlich sehen. Weißt du, wie ich meine?
Ja, aber wieso kann man das dann nicht einfach anlassen? Das sieht doch super
aus. Ja, das sieht natürlich super aus. Aber wie soll ich sagen?
Da fehlt halt so ein kleines bisschen.
Dann wird es sofort aus mir rausfließen. Das kannst du dir gar nicht vorstellen.
Und dann wird das so aus dir rausfließen, dass ich das nachher noch
meinem Chef nehmen könnte, dem das vorstellen könnte.
Ja, freilich, klar.
Aber weißt du, du musst mir jetzt auch ein bisschen helfen.
Du weißt ja, eure Hand wäscht die andere und wir wollen ja zusammen schaffen.
Und dann musst du halt auch dein Teil dazu beitragen.
Soll ich das jetzt so machen, wie mein Chef auch?
Ja, freilich.
Dann ist da kein Problem.
Du machst das einfach so und dann werde ich auch inspiriert und dann läuft das
auch. Ich habe ein Schnierle wie Brezla backen. Ja, aber dann müssten die beiden
schon rausgehen. Also ich kenne das dann immer nur, wenn ich mit meinem Chef
alleine war.
Ist mir eigentlich egal, wenn dir das lieber ist, dann können die ruhig
rausgehen. Ja, super.
Ah ja, dann haben wir gehört.
Ja, Gott, bitte mal raus, ja.
Also, ich habe ja früher auch für dich geschrieben.
Könnt ihr mal sehen, ob mich das auch inspiriert.
Du bist dann also auch Künstler. Ja, natürlich.
Großer Künstler.
Also, ich schlage vor, wir bleiben mal hier sitzen. Ich nehme auch einen Slip
und dann gucken wir mal.
Ja, okay, dann mache ich das jetzt einfach mal.
Dann mache ich das wirklich so, wie bei meinem Chef dann auch.
Hol dann noch kurz was aus meiner Tasche und dann...
Ich mache das, okay?
Das ist
was ganz Sinnendes. Mein Set steht voll drauf.
Ja,
das sind die Lieblingsstufen meines Sets. Vielleicht gefallen sie euch dann
ganz gut.
Ja, ich klicke den halt an und mache.
Ich mache nachher eine Rettung.
Naja, dann fangen wir halt mal an.
Ja,
also mein Schätzchen,
das ist ja immer so toll, wenn ich dann noch so einen schönen BH anziehe und
meine Titten dann immer so schön da drüber knallen. Ja, den BH, den kann ich
verzichten, das brauche ich nicht.
Wunder mit dem ganzen Klumpen.
Weißt du, ich bin da vielleicht ein bisschen anders wieder als Chef.
Was ist denn jetzt?
Ja, ich habe meine Hülse vorhin bei meinem Chef vergessen.
Umso besser, da dauert es nicht so lange.
Ja,
war das schon alles,
aber es gibt ja noch mehr, oder?
Ja, so, jetzt wird es richtig interessant.
Ja, oder?
Tja.
Also, bei mir selbst vermute ich mich dann immer auf eine Couch regeln oder
speziell auf den Stuhl setzen.
Mal eine Leiter so hochlaufen, hochgehen.
Also, ich weiß ja nicht.
Geht das mit den Schuhen? Also, ja,
das geht.
Und dann guckt er mich halt von jeder Position genau an und das gefällt ihm
sehr gut.
Nee, mir passiert auch nicht.
Nee, also er schaut mich einfach nur gerne an und berührt mich dann halt so
bisschen. Ein bisschen?
Ja.
Und dann passiert ja nicht mehr bei dem Chef?
Nein, so weiter, sonst nicht.
Ja, und ich fasse mich dann an und so.
Wo fasst du dich denn so an? Das wäre ja jetzt schon mal ganz interessant.
Ja, dann geht er mir schon mal so am Po oder zwischen die Beine oder an meinen
Hosen.
Das ist ein ganz schöner Schnarchzapfen, dein Chef.
Das gefällt mir aber sehr gut. Er schaust dann gerne lieber mehr.
Ja,
bei uns ist das ein bisschen anders. Wir gucken da nicht bloß, sondern wir sind
halt mehr so die Handfeste.
Also da muss halt schon ein bisschen mehr passieren, weil da schlaft ja das
Gesicht an, wenn du bloß blöd rumstehst.
Weißt du, was ich meine?
Ja, was möchtest du denn jetzt genau von mir? Mach einen Ballon aufs Knie.
Ja gut, das mag mein Chef auch immer ganz gerne. Ja, das ist scheiße.
Und jetzt soll ich dir meinen Arsch mal zeigen?
Ähm, ja, den brauchst du mir jetzt nicht zeigen. Jetzt rechst du wieder rum und
kommst einfach da näher.
Ja, und dann?
Und dann kommst du einfach da unter den Schreibtisch und dann... Ja, aber...
Nee, aber nicht, wenn die anderen beiden da sind. Das kann ich nicht.
Hörst du, das kannst du nicht, wenn die da sind.
Also da bist du halt rausgegangen.
Nein. Das mag ich echt nicht.
Hörst du, was das Mädchen sagt? Sie mag das nicht und sie will das nicht.
Wir sind doch alle Künstler. Nein,
aber das kann ich jetzt echt. Ja, sag mal, wenn ihr jetzt bekünstelt, wenn ihr
jetzt sicher, dass ihr so keine Inspiration kriegt, dann sind wir doch
lauter, Hanna.
Was denn noch?
Wir sind doch nun alle Künstler. Ja, aber... Wir sind doch...
Solche und solche Künstler.
Aber...
Ja, bis später.
So Otele, jetzt können wir anfangen mit der Kunst.
Na gut, okay, dann inspiriere ich dich jetzt mal ordentlich, damit ich wirklich
was schreiben kann.
Ja, ja, klar, ich bin ja schon am Schreiben die ganze Zeit.
Das ist so, wie mir das vorgestellt wird, mit der Inspiration.
Ja, aber du schreibst gar nicht. Du musst auch schreiben. Doch, weil ich
schreibe. Aber ich muss ja auch erst überlegen, weißt du. Ich bin ja schon
zum Schreiben, weißt du.
Ja.
Ja, mir fällt schon was ein.
Schreib alles auf. Ja, ja, ich schreibe alles auf.
Also es wird arg expressionistisch, was ich da mache.
Und ja.
Du schreibst. Ich kann nicht mehr.
Ich kann jetzt nicht am laufenden Band schreiben.
Doch, dafür mag ich das doch.
Marcel, wenn du dich wieder rausnimmst, will ich den großen Künstler markieren.
Das geht ja gar nicht. Im Namen der Kunst müssen wir unbedingt sofort
einschreiben.
Schreiben willst du? Ja, ich schreibe ja schon.
Ich kann links und rechts schreiben.
Ja, beide schreibe ich.
Hat so gute Inspiration, die habe ich schon lange nicht mehr gekriegt.
Ja, bringt dir was. Ja.
Seite um Seite.
Schreib schneller das auch.
Klar, nicht du.
Moment,
da fällt mir was ein.
Es war eine stürmische Nacht.
Er ging einsam über die Brücke.
Er ging einsam über die Brücke. Wenn du jetzt alles ausschreibst, dann ja.
Er ging einsam über die Brücke.
Dann schreib alles auf. Ich brauch das.
Das Wasser war schwarz.
Von der Nacht.
Und er sah hinüber zum Friedhof, wo seine ehemalige Schätzin liegt.
Lieber, desto inspirierter bin ich. Ist ja klar.
Nicht so heftig. Mach mal langsam und tief.
Langsam und ganz tief.
Damit ich sehr inspiriert werde.
Also sie ging zum Friedhof, wo seine menschverschorbene Geliebte lag.
Und dachte tief an sie, tief an den Titten. Nein, tief.
Damit deine Liebesromanik auch schlecht bleibt, ich bin doch ein Künstler.
Du schreibst aber gar nicht mehr.
Ja, ja, ich schreibe ja im Kopf, weißt du, ich hab schon so was im Kopf, so ein
Krimi, du hast ja gesagt, Krimi, weißt du, aber so, so, der im Mittelalter
spielt, das ist ja gerade ziemlich ausgedacht, weißt du, so, so, der spielt
Dom. Ja, aber ich brauch das doch auf Papier.
Von Mailand mit seinen Kupplern und, ja, ja.
Ja, dann komm mal her mit deinem Papier.
Ich brauch so eine Inspiration, so eine Geliebte, so eine Geliebte.
So werde ich jetzt auch inspiriert. Das ist gar nicht schlecht.
Ja, so eine Inspiration.
Mach ruhig weiter da vorne.
Ja, genau.
Was machst du denn jetzt?
Ich lasse mich inspirieren, weißt du. So auch.
Ja, weil ich. Aber immer.
Ja gut, wenn es dir wirklich was bringt.
Ja.
Ja, jetzt versuche ich mal tief zu inspirieren. Schön tief inspirieren.
So, das ist geil.
Schön tief inspirieren. Ja, fein.
Ah.
Und bringt Ihnen das was?
Oh ja, da fällt mir zu jedem Stoß mindestens 10 Euro ein.
Naja, dann sind wir ja sofort beim nächsten Jahr für die Mieter.
Ah, Schätzchen.
jetzt eigentlich schon genug inspiriert.
Nein, nein, nein.
Da ist der Schreibtisch und dann legst du die da einfach noch. Was? Passt noch
Volker? Ja? Ja, und dann? Ja, und dann?
Erwischt du der Detektiv plötzlich. Der kommt jetzt rein.
Genau. Und erwischt du der auf dem Schreibtisch. Dann hat man jetzt auch da
rein.
gar nicht mit in meinem Roman drin, jetzt kommst du wieder.
wo das Wasser geht und die Brücke und die schwarzen Gewässer. Pass auf,
ich habe eine Idee. Komm mal mit hier.
Nichts aber hin.
Wir haben noch eine Inspiration im Wasser.
Wie Wasser.
Was ist das denn?
Mutter auf, Mutter auf.
Ja, schade.
Wurschtufmauer, das gehört alles zur Inspiration dazu.
Wasser und Musik fällt mir ein.
Ja, das ist doch nicht das, was wir unter der Brücke sehen.
Das hat irgendwas mit Wasser zu tun.
Genau, ja, schön.
Ja, und immer wieder schlucken.
So, es fällt mir ein.
Ja, aber ich glaube, es ist dasselbe Buch.
Gebt mir noch ein Buch mit Wasser.
Ist doch sicher.
Das ist doch
gar nichts. Der Landtag ist auf viel mehr Wasser.
Weiter mit der Inspiration.
Schön.
Und ich sehe eine Wassernixe. Eine Wassernixe, die...
Schön im Wasser schwimmt.
Oh ja, natürlich.
Schön im Wasser schwimmt. Schön im Wasser schwimmt. Ja, aber natürlich.
Schön im Wasser schwimmt. Aber ja, das ist doch gerade das Schöne dran.
Inspiration muss immer weitergehen.
Wunderlich, wie der Birne aufsteht.
Ja.
Was denn?
Cleaningwoman! Hintschnitt!
Beispiel, so ein Tunnel, der Tunnel des Grauens, der Tunnel des Vertrauens,
der Tunnel, wir machen jetzt ein Tunnelspiel.
Nein, ich will gar nicht mehr in das Spiel gehen.
Guck dir doch mal an, wie ich jetzt ausirre. Eigentlich nicht schlecht, aber
super. Ich bin eh gelacht, auch.
Nee, er singt super.
dreckig.
Das ist Teil der Kunst. Man muss im Dreck sich neu entwickeln.
Da kommt das Leben her aus dem Dreck. Das ist alles ein
einziger Kreislauf. Von Dreck kommen wir zu Dreck, werden wir. Und das ist was
ganz Ursprüngliches, was du jetzt erlebst. Das ist richtig Künstler sein.
Was seid ihr eigentlich noch so drauf?
Naja, das ist ja mal ein Künstler. ist man sehr offen und frei.
Das ist doch klar.
Hat das jetzt auch euch etwas an Inspiration gebracht?
Habt ihr neue Ideen gehabt?
Inspiration, Inspiration.
Mir fallen immer Geschichten dazu ein.
Mir fallen immer Geschichten dazu ein. Von dem Mann,
der da hinter dem Bus steht.
Die dann so eine blonde Frau so ganz plötzlich an den Haaren nimmt. Au.
Ja.
Nein.
Und einfach so mitnimmt. Entschuldigung, der Pech.
Ja, und mitnimmt. Ja, und dann sieht er ihren wunderschönen Arsch.
Und dann fickt er sie einfach mit. Nee, das macht er nicht.
Dann fickt er sie einfach in den Arsch. Oh nein.
Ja, das macht er.
Jetzt kriege ich wieder Inspiration.
Hannibal, geh mal schön weg. Guck, ich mache dir mal ein bisschen schön.
Oh nein, ich bin schön genug.
Ja, noch schöner.
Die musst du ruhig halten, sonst schwitzt ja nichts. Guck mal, wenn du so
wackelst. Oh nein.
Wunderbar, jawohl.
Oh, ich bin hart.
Guck mal.
Solange ich hier ficke, geht es überhaupt nicht raus.
Du hast eine Geschichte.
Eine Kurzgeschichte.
Was ist denn jetzt endlich weiter
passiert? Mit dem Mann hinter dem Busch? Ja.
Naja, eigentlich war der Mann hinter dem Busch. Ich habe
euch gesagt, ihr sollt das aufschreiben.
Ja, ich schreibe mir doch auf.
Ich mach das doch hier nicht umsonst, Mensch.
Eigentlich war der Mann hinter Busch ja gar nicht gar kein Einzelner, sondern
das waren eigentlich ganz viele.
Und dann hat der eine Mann hinter Busch den Schwanz aus dem Arsch rausgezogen
und ist nach vorne gegangen und hat gesagt, komm, Prinzessin. Nee.
Komm, Prinzessin, hat er gesagt.
Ja.
Du musst runterfallen, das ist wichtig. Das will ich auch wollen.
Das liegt doch schon im Wort drin.
Abartig. Das kommt halt von der Kunst.
Also ich kann mir vorstellen, dass zum Beispiel die Blonde dann so ganz
unsterblich in denjenigen verliebt, der sie gerade in den Arsch schickt.
Das könnte ich mir vorstellen, das wäre so ein gutes Zwischenbruch bei der
Geschichte.
Aber dann kommt der Nebenbruder und dann macht er es noch viel doller mit dem
Arsch schicken.
Der macht das noch viel toller mit dem Arsch. Wir müssen gleich in der
Geschichte bleiben.
Jawohl.
Dann können Sie gleich nochmal alles schön frei machen.
Hier seien Schweine.
Da gibt es auch Frucht dazu. Das heißt, glaube ich, die lassen ein Schweinchen.
Das ist ein Klassiker der Weltliteratur.
Ich meine, wir sind ja immer noch bei dem Vorwort. Da sind wir aber gar nicht
der richtigen Geschichte eigentlich.
Das klingt ja dann natürlich ganz anders.
Wenn sie die blonde Bohrbusch mal auf den Schwanz braucht.
Ja.
Hast du gehört? Die Geschichte geht weiter. Der Hanna.
Nächstes Kapitel. Auf Niederlande. Du weißt ja, wie es geht.
Einfach immer das machen, was wir sagen.
von den drei Prinzen oder den drei Schweinen, wie auch immer.
Ja.
ganz neu, Kunstkapitel, die heißt Die Schweigegeschichte.
Die ist noch kürzer.
Du kannst jetzt in den Arsch reinkommen. Dann nimmst du einfach deine Hand und
steckst rein, dumme Kuh. Du kannst vorgestellt.
Du kannst da doch überhaupt nicht rein.
Du musst dich bewegen dazu.
So schön langsam.
Jawohl.
Nicht nach hinten gucken. Immer nach vorne gucken.
Vorne ist die Zukunft.
Und da wollen wir hin.
So, steigen.
Und Becher weg.
Und die Zunge geht sehr richtig weit raus.
Und ganz tief rein.
Das ist so riesig jetzt. Und dann kommen wir hier dann.
Und dann wäre das halt eine Tragödie.
Warte mal.
Wo da?
Ja, jetzt ziehen wir die Arschbacken schön auseinander, so richtig schön weit
aufmachen. Herr Schreder, du!
Ja, also mir fallen da noch ein paar andere Sachen ein, aber erstmal ein nach
dem anderen, ja? Ja, genau.
Ich hab ja nur zwei Arschbacken, nicht? Also schneller geht das nicht.
Oh,
die ist ja furchtbar ungeduldig, nicht wahr?
Aber das kriegen wir auch noch hin.
Selbst mal eine Arschleckbeschleunigung einmachen.
Weil ich mich jetzt auch ein bisschen fühle, als wenn mich der Herbst da an
Arm steckt. Der ist ja schon wieder die ganze Zeit dabei. Also so langsam, wie
kann man uns das Haus überschreiben? Was der meint schon alles. Ich brauche
keine Interesse dazu.
Und so
ein Lecken da, ne?
Das gehört komplett.
Ja.
Charlie ist das doch. Toilette.
Das ist doch eigentlich Charlie.
Mit recht erinnern heißt er Charlie.
War das nicht so?
Nein. Ich heiße Toilettenmüller.
Charlie Müller also.
Charlies Tante.
Auch ein ganz interessantes Stück fröhliche Geschichte.
Macht es gut?
Na ja, es könnte besser sein. Versteht?
Autsch! Könnte besser sein.
Naja, das ist physikalisch etwas schwierig, um nicht zu sagen, damit
da einen Zirkus abtreten. Also so lange musst du das dann schon machen.
So,
und ab
zum nächsten würde ich mal so vor. Ja,
klar.
Ja, lieber.
Ganz runter.
3, so klar.
Maximal 8, damit wir es dir wieder aufzeigen können, so klar.
Du nimmst mir auch Klasse, gell?
Jetzt schon?
Komm her.
Ein bisschen den Mund aufmachen. Nun, nun, bleib doch so. Nicht so. Nicht
verschütten, nicht wahr? Also alles schön runter schlucken, damit alles
verschmiert. Ja, genau. So machen wir das.
Fein. Weiter geht's. Mund auf.
Ja,
das macht sie wahrscheinlich mit ihrem Chef auch noch.
Naja, so pervers bist du ja nicht. Dann wird's höchste Zeit.
Ich rufe ihn nachher nochmal an.
Nochmal.
So, Weihnachtsfrühstück, wenn wir wieder Arsch lecken.
Genau.
Und dann Arsch hinter hoch.
Richtig hoch.
Vorn und unten und hinter hoch.
Damit man auch was sieht und aus Rufauer kommt.
Sehen Sie, Herr, so müsste eigentlich die Heimwohnanlage hier sein. Schön
Ja, sind sie auch heute Abend, oder?
So, Charlie, komm jetzt wieder hin.
Ich möchte jetzt endlich nochmal wieder wissen, was ihr euch weiter ausdenkt.
Wir denken uns schon das eine oder andere aus. Also zum Beispiel, dass sie
so schön ertrinkt und ganz und gar so
gut gemacht wird.
Ja,
genau so.
So wird das gemacht.
So. Und jetzt schön weiter lecken. Und nochmal.
So,
nicht nachschneiden.
Da fallen mir ein paar Jungfrauen. Das war ja auch schon mal in der Literatur
ganz groß.
Aber es ist nicht schwer zu ficken, weil die Beine als Schwanz zusammengewachsen
sind. Naja, das kann ja bei unserer hier nicht passieren.
Das ist ja alles offen wie ein Scheunenpaar.
Kannst du nicht auch mal irgendwas ohne Ficken, irgendwie?
Ja,
du könntest dann ein bisschen blasen oder so.
Du sollst da vorne weitermachen und nicht rumgreifen.
Geht das nicht?
Und Finger weg.
So, jetzt ist es aber gut.
Der Nächste. Und wer bin ich?
Kommt eine Hand nachher.
Runter, runter bleiben.
Jetzt gehst du da aufs Sofa und legst deinen Arm auf den Rücken.
So, das ist recht. Das inspiriert mich, ja.
Das ist meine Inspiration.
Ja, du steckst deinen Punkt raus und ich hocke mich drauf.
So, jetzt machst du einen Gutsch auf und such mal.
Guck, da kommt noch ein Träpfle. Nicht so geiler.
Und schon weiter geht es in unserer Geschichte.
Die unendliche Geschichte ist das quasi.
Das ist wohl stark, ja.
Vielen Dank.
Ich soll mich verdünnisieren, das war wohl das Literatur -
Überschlägt so.
Ja, schön,
aber hier haben wir noch was.
So, guck da.
Da ist auch noch was.
Ja, und hier ist auch noch was.
Hast du fein gemacht.
Oh Mensch, jetzt war alles hier umsonst.
Jetzt habt ihr nichts aufgeschrieben.
Und ja, wie soll ich morgen das meinem Chef erklären?
Was heißt hier war alles umsonst? Hier war gar nichts umsonst.
Ja, wieso? Ich habe jetzt hier so viel gemacht und ihr gebt mir überhaupt keine
Gegenleistung. Ach, ihr macht keine Gegenleistung. Natürlich gibt ihr
ständig Gegenleistung. Komm, erzähl mal weiter. Sag mal ein bisschen was hier.
Also ich habe da eine bestimmte Vorstellung, wie wir das mit dem Buch
Wie wäre es, du bleibst einfach über Nacht hier und lass ein
bisschen Stift.
Papier hier und du schreibst mal selber was. Wie wäre das denn?
Das ist besonders karriereförderlich. Ihr seid die Künstler, nicht ich.
Naja, man kann sich ja entwickeln.
Du kannst ja immer entwickeln im Leben. Das ist immer
möglich.
Ich muss jetzt echt...
Ich schreibe jetzt ein Drehbuch und wir kommen morgen wieder und holen dann das
Drehbuch. Ja, genau.
Tschüss. Tschüss. Tschüss. Tschüss.
Tschüss. Tschüss. Tschüss.
Tschüss.
und wenn ihr mehr über mich und Simon Thor erfahren wollt, dann geht einfach
die Internetseite www .innovations -productions .de Weißt du dumm, warum?
Innovative!
Innovative! Oh, sorry, Entschuldigung.
Du hast schon vergessen, die professionelle Maske zu erwähnen.
Ja, genau.
Ja klar, das macht ja besonders Spaß, von dir so angemalt zu werden.
Vielen Dank.
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