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Hallo, ich bin die Desiree. Wer bist du denn? Wo kommst du denn auf einmal her?
Oh, das klingt mir aber super.
Soll ich dir mal was von dir teilen?
Das hört sich richtig an.
Ganz super.
Na,
du Peinchen.
Untertitelung im Auftrag des ZDF für funk,
2017
Untertitelung des ZDF, 2020
Musik Musik Musik Musik
Nein.
Vielen Dank.
Ja.
Oh mein Gott, ich kann nicht
mehr.
Amen.
Dann auf ins Trainingslager tanzen.
Ich taufe an du, Jane.
Dann zeig mir doch mal deine Banane.
Jederzeit.
Sogar mit Licht.
Man will doch was sehen von seiner Frau.
Vorsicht, pass auf meine Haare auf.
Beim Ficken wird nicht aufgepasst. Nein, eigentlich hast du recht.
Schmecken dir meine Titten?
Bist du schon scharf?
Ja,
lieb mir die Franzia.
nur so gut wie du.
Ja, so ist es schön.
Passier mir den Kitzler.
Ja, massier mir mit deiner Zunge weiter.
Weiter, das macht mich wahnsinnig.
Bitte nimm den Kitzlein, Edmund.
Ja. Nimm ihn richtig zwischen deine Lippen, ja?
Oh, ja. Ja, mach weiter. Oh, ja.
Oh, ja.
Oh,
ja. Oh,
ja. Oh, ja.
Oh, ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja.
Jetzt will ich aber deinen Schwanz spüren. Deinen dicken, schönen Schwanz.
Wir sind so schön gelächtert, aber nur noch ein Lutscher ist im Haus.
Ich meine, man schreit nach mir.
Wie gefällt dir das?
Oh, wie geil.
Scheinend.
Was?
Wollen wir doch mal sehen, ob er wirklich blind ist.
Und auch deine Frau zu mir alleine gehört, ist doch nicht ernsthaft.
Oh,
du bist doch nicht an meiner Treue zu fragen.
Ja.
Oh, dick weiter.
Ja.
Oh,
so schön haben wir schon lange nicht mehr geklappt.
Oh, das war nicht verrückt.
Sprich mit mir. Oh, schau.
Oh, du weißt, dass ich darauf stehe, wenn du mir geile Sachen sagst. Oh, oh
Gott. Oh, du weißt doch, was ich höre.
Hör zu, du Schlampe.
Du bist doch meine Schlampe, oder?
Ja, ich bin deine... Ja?
Ja?
Ah, ja.
Du wirst mir so bohren worden, um Schwänze zu machen.
Gib zu, dass du nichts anderes im Kopf hast als deine Poffer. Und du an immer
größere und dickere Schwänze kommen kannst. Das muss ich schon geben.
Geil, wenn du mich dann niederlässt.
Ich bin dein Geschmack und deine Nutze, die nichts anderes will als jeden Tag
deinen Saft schlucken. Ja, jeden Tag.
Von hinten kommst du besser rein.
Halt den Mund und dreh dich um.
Munden haben bei mir nur Psyche.
Ja, das ist gut.
Das ist geil. Du
bleibst
klar.
Sag es laut.
Sag es. Ich habe dich immer noch nicht verstanden.
Und jetzt rein mit einer flinken Zauberwurzel.
Ganz bis nach hinten stecken wir sie jetzt rein und dann betrachten wir den
magischen Spiegel.
Spieglein an der Wand.
Wer hat den längsten im ganzen Land?
Bei dir wäre selbst Katharina die Große aus der Puste gekommen.
Ja, schon bleib ich.
Aber im Moment fick ich dich und ich hab noch lange nicht genug.
Also los, hoch die Beine und auf zur zweiten Runde.
Gar nicht schlecht.
Ja, nicht?
So, jetzt kommt dein heißer Wett.
Schau dir das geile Bild im Spiegel an.
Dein Schwanz möchte ich Tag und Nacht in meiner Fotze sperren.
Oh, es ist gut.
Das war eine Nacht.
Kaum war ich eingeschlafen, hing sie mir schon wieder an der Nudel.
Manchmal frage ich mich, wie ich das konditionell durchstellen soll.
Wenn ich nicht hin und wieder ein wenig Abwechslung in mein Programm nehmen
würde, ging mir das doch sehr auf den Sack.
Woche habe ich eins unserer Lehrmädchen beim Klauen erwischt.
Da gab es nur zwei Möglichkeiten, entweder Anzeige oder Blasen.
Also angezeigt habe ich sie nicht.
Langsam hege ich den leisen Verdacht, dass sie sich mit Absicht hat erwischen
lassen. Wenn sie glaubt, dass sie durch so eine Nummer ein besseres Zeugnis
bekommt, dann muss ich sie leider enttäuschen.
So was läuft nicht bei mir.
Andererseits kann es nicht von Nachteil sein, mehrere Eisen im Feuer zu haben.
Aber das Teuflische an intimen Beziehungen mit Untergebenen ist ja,
Chef sehr viel an Autorität einbüßt.
Das Verhältnis mit meiner Sekretärin bereitet mich, um genug Kopf zu brechen.
Nur an diesem Schuss konnte ich einfach nicht vorbeigehen.
Am besten ist es, dass ich die kleine Susi in eine unserer Filialen versetze.
Sozusagen als Extrapremie für den Geschäftsführer.
Guten Morgen, die Damen.
Guten Morgen, Chef. Denken Sie bitte an die Termine mit Dr.
Müller und Dr. Schei heute Nachmittag.
Bevor Sie kommen, nehme ich Akten ein. Suchen Sie mir die raus. Okay, Chef. Ach
ja, und der Vertrag mit den Schneiderwerken muss noch von der
geprüft werden. Sagen Sie denen das allen. Ich schicke Ihnen sofort hoch.
Guten Morgen, Herr Doktor. Morgen, Herr Direktor.
Freundin und Gart.
Oh, die Sonne geht auf.
Einen wunderschönen guten Morgen, Chef. Ich hoffe, Sie hatten einen angenehmen
Abend im trauten Heim bei Frau und Hund.
Bevor Sie anfangen, hätte ich da noch was, Herr Direktor. Eine Wertsendung nur
für die Geschäftsleitung bestimmt.
Nach allen Mustern ohne Wert, die sonst hier rumlaufen, ist das ja die reinste
Offenbarung. Was ist es, was eine gute Sekretärin ausmacht?
Darüber reden wir später noch.
Nur ein Blick.
Ein Blick hat noch nie gescheitert oder eingreifen.
Gut.
Frau Irmgard, kommen Sie bitte rüber zum Diktat.
Bin gleich da.
Das ist eine Fickmaß. Und die beneidet mich die ganze Industrie und
Handelsgruppe.
Voilà, Müller.
Die nächste halbe Stunde möchte ich nicht gestört werden. Ich habe zu
Danke.
Frau Irmgard, wo bleiben Sie denn? Sie bitten doch, Zeit ist Geld.
Schon unterwegs, Chef.
Da bin ich. Sehr gut.
Ich denke, wir fangen erst mal mit leichten Lockerungsübungen an. Und trimm
fit im Büro, habe ich schon gehört. Ja, gesunde Angestellte erfreuen jeden Chef.
Meiner Meinung nach kommt der Betriebssport in unserer Firma viel zu
Na gut, dann wollen wir zweimal die erste Trainingsstunde unserer neuen
Betriebssportgruppe anpfeifen.
Gefällt dir das?
Heute mache ich dich fertig, mein Guter.
Die Nummer hast du drauf, Irmgard. Da bist du unschlagbar.
Mach mich heiß, so als wär's das erste Mal.
Wenn du dich geschickt anstößt, bekommst du eine Siegerurkunde.
Ich vermute, du willst ein bisschen mehr sehen, ja?
Geh schon auf, dummes Ding.
In dem Anblick verliebe ich mich jeden Tag aufs Neue.
Die Geilheit verschlägt mir die Sprache.
Oh, so richtig geile Stellungen.
Oh, so ein Stehen von hinten und dann dein Schwelen. Oh, dicken, steifen
Schwanz in meine Fotze rein.
Oh, und ich hab die Beine ganz breit.
Oh, meine Titten knete ich mir dabei.
Oh, ja.
Und wenn du dann auf 180 bist, weißt du dann...
Weck ich deinen Schwanz, bis du glaubst, du wirst im siebten Himmel. Aber dann
wird gefickt.
Fester. Brutal.
Wir wechseln einfach die Stellung.
Ich setze mich hinter die Beine bis hoch an die Decke.
Und du fährst immer wieder tief in meine Fotze rein.
Immer wieder, immer wieder.
Und du knetest mit deinen starken Händen meine Brüste, meine Titten.
Immer fester, ja.
Ist sie nicht mehr los?
Sag mir, dass du das willst.
Das geht heute aber schwer.
Vielleicht will er nicht.
Kaum.
Er ist aber gut verpackt.
Da haben wir ihn ja, das Gute stimmt.
Ja, in seiner vollen Größe.
Ich hoffe, du kennst deine Pflichten als Chefsekretärin.
Fangen wir an mit dem obligaten Begrüßungsladen.
Gebet dir.
Gebet dir.
Männchen auf der Reise.
Mach dir den Spaß.
Ich liebe deinen Spaß.
Mit ihm beschäftige ich mich gern.
Wenn du willst, rechne ich das nicht als Überstunden ab.
Boah, das Kind.
Bei der Auftragsschneide kommt mir das nicht.
Und wenn du dann endlich abspritzt in meinen Mund, dann schlucke ich jeden
einzelnen Tropfen runter, selbst wenn ich dran ersticke.
Du darfst überhaupt nicht aufhören zu spritzen.
Und wie du willst aufzuspritzen.
Hörst du, das ist dein Schwanz.
Und jetzt lecke ich deine Eier.
Stell dir vor, ich habe sieben Mund und lecke die Eier so lange, bis sie voller
Sperm sind.
Oh, das wäre geil.
Oh, mir ist jetzt schon ganz heiß.
Ich bin jetzt geil auf einen Figaro.
Du möchtest nachlachen.
Oh, das wäre ja wirklich, wirklich armengeil.
Und wenn du mich dann so richtig fickst, dann wirst du mich beschimpfen wie
deine Nutte.
Wie weit bist du?
Schatzi, Schatzi, warte noch.
Ich bin kurz davor.
Ich kann es nicht mehr halten.
Dir wird gefallen, wenn sie es entdeckt.
Ja, als Appetitanreger für einen richtigen Fick.
Ich bin deine Tante und du willst mich ficken. Ach, doch, doch, doch.
Meine arme Schwester würde sich im Grab umdrehen. Aber
jetzt bin ich so geil.
Wenn du nicht gekommen wärst, hätte ich mich vom Hund trinken lassen und jetzt
raus aus dem Bruderhöschen.
Mach schon, beeile dich.
Gefällt dir das?
Ja.
Gut.
Hiermit schließe ich den lebendigen Beweis dafür an, dass unsere
mit dem Spruch Wir verlegen alles für Sie genau auf den Punkt gekommen ist.
uns ist der Chef der Rohrverleger Nummer 1.
Ja.
Und das machen wir.
Facharbeit.
Du bist ein Kundendienst.
Du machst
mich verrückt, du kleines, geiles Luder. Die Heilei.
Oh, oh.
Das ist schön.
Du machst mich wach.
Oh Gott.
Ja.
Ja. Ja.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
So habe ich mir das mal vorgestellt.
Hast du schon oft davon geträumt? Ja.
Und ich wollte dich ficken.
Wow.
Bist du talentiert.
Wunderbare Technik, ja.
Ich will mich unten draufsetzen. Ja?
Ja.
Bewege dich nicht.
Bleib so sitzen. Das erledige ich.
Hat dir schon mal ein Mädchen gesagt, was für einen geilen Prügel du bist?
Offenbar noch nie.
Ja, das ist geil.
Dann hattest du mir sein Geschenk, das wir mit...
Du
schnappst mir so viel Kraft in euren Eiern. Das war der bösste Weg, den ich
schaffen habe.
Ich habe noch nie in meinem Leben geschlafen. Wir mussten uns ganz genau
orientieren, damit ich nicht falsch war.
Obwohl das Ding so klein ist, kann es auch große Freude bereiten.
Hat das was mit Kitzeln zu tun?
Anatomieunterricht gebe ich dir später. Jetzt will ich von dir gefickt werden.
Ja. Ja.
Ja.
Ja. Ja. Ja. Ja.
Ich wünsche dir einen guten Tag.
Vielen Dank.
Super. Das war es, mein Schiffer.
Die Anweisung Nummer 1 ist durch Abwechslung geplant.
Ja,
toll.
Herr Schneider möchte Sie sprechen.
Ja, ja, ich komme gleich. Da muss ich ein paar Minuten gedulden.
Jawohl, Herr Direktor.
Beeil dich, Kleiner. Ein Konsul ist man nicht verharrten. Wirklich nicht. Komm.
Ja, es ist schön.
Ja, weiter.
Gleich kommt die meiste Pracht.
Ja, ja, mach weiter.
Ja.
Ja.
Oh Gott, ich bin sehr zufrieden mit dir.
Ja.
Sieh dich an.
Richte deine Haare und bitte den Konsul herein.
Und das Ganze ab.
Beschreiben Sie mit.
Der Brief muss dann heute noch per Kurier nach New York.
Wenn uns der Auftrag durch die Lappen geht, kann sich die Belegschaft ihre
Gratifikation für die nächsten zwei Jahre in den Wind schreiben.
Und jetzt wissen Sie, worauf es ankommt.
Und eine ungewöhnliche Kraftstärke in den jungen Jungen.
Geben wir doch bitte mal das Telefon rüber.
Stößt zu Diensten, Herrin.
Ach, da kann das schon wieder sein.
Ja, bitte?
Hier spricht die Rittenpolizei. Wir haben erfahren, dass Sie gestern Nacht
Mann an den Rand eines Herzens... Ach du bitte, wer bist du denn?
Ach, der spricht vom Auto aus.
Ja, was habe ich gerade gemacht? Eigentlich gar nichts.
Gar nichts habe ich gemacht.
Einfach nur so rumgesessen. Vielen Dank.
Ein bisschen gelesen. Also weiter nichts Verrauschendes.
Ja, gehen wir zusammen essen.
Ja, ja, in Ordnung.
Wann denn? Na gut, dann bestelle ich einen Tisch. Tschüss, bis später.
Wenn mir die Herrschaften bitte folgen, ist es dort rechts?
Nein, den bitte nicht. Wir sitzen immer da. Martha, das Ding setzt sich durch.
Das ist unverstandlich und das werden wir auch essen. Außerdem erwarten wir
einen Garten. Ja, also warum nicht gleich so?
In unserem Haus ist der Kunde König.
Bitte sehr, gnädige Frau.
Darf ich Ihnen gleich die Karte geben? Wir sterben, verdammt.
Du hast eine Art, dich vorzudrängeln. Das mit dem Tisch hätte ich schon
Warum denn nicht? Du predigst mir doch von morgens bis abends. Ich soll meinen
Mann stehen im Leben. Ja, ja, ist ja schon gut. Nun lass uns endlich das
beenden. Ja?
Typisch. Weißt du, ich muss mich immer wieder wundern. Guten Abend, Frau
Erwarten Sie doch einen Gemahl oder speisen Sie heute allein? Ja, ganz
Dann vielleicht diesen Tisch hier drüben.
Geht so?
Ja,
schon
gut. Das wäre unser Hauswein.
Ja, gut.
Bitte.
Wenn der Bein doch nur einen Hauch von Zucker enthält, kriege ich davon keinen
Spaß. Na ja, sehr gut, kann mir nur recht sein, dann bleibt mir für mich
Ich habe immer noch, egal was kommt.
Wohlbekommen.
Was willst du denn hier? Was ist in der Küche?
Kommt ihr öfter? Was? Sag mal, hast du sie nicht mehr alle auf der Reihe? Wir
sind hier in einem fickfeinen Restaurant, nicht in einer Stammkneipe.
die Hunde von Pauline.
Keine Liebe mehr unter den Menschen.
Die Auswahl hier ist wirklich umwerfend. Habe ich recht? Das interessiert dich
doch gar nicht. Hör doch auf mit diesem albernen Schwachsinn. Ich bin mit dir
verheiratet. Ich brauche keine Frau. Also komm, hast du schon mit dich einen
gewöhnlichen Abend verstanden?
Ruhe oder du musst bezahlen.
Das ist eine tolle Überraschung.
Was treibt dich in unsere Gegend? Reine Zufall. Klaus hat Geschäftsrichter.
Ich bin mit meinem Mann verabredet.
Und sieh mal, was ich für ihn angezogen habe. Sieht ja heiß aus.
Du bist immer noch die Alte.
Ach, Herr Ober, welchen Tisch haben Sie für uns reserviert? Guten Abend, Frau
Direktor. Ihr Gatter hat schon angerufen. Er wird mich etwas verspäten,
Ihnen jetzt Ihren Platz zeigen darf.
So, das wäre dann hier.
Danke.
Erlaubst du, dass ich lache?
Mit 18.
Du hast doch, Krabbel, hast du doch immer geguckt. Du weißt ja, dass ich auf
Pflegerei nicht verzichten wollte.
Und daran hat sich auch nichts geändert, als ich geheiratet habe.
Besser ein Dorftrampel als eine Schlampe wie die da drüben.
Schlampe? Wo? Frag nicht so dumm. Du hast die Elektronik, die muss man nicht
dem Kumpel zu erfahren.
Aufgelaufen ist eine Dreckklampe, die war so nicht kennengelernt.
Horn auf, Horn auf.
Schlupple du hier, wir haben uns ja eine Ewigkeit nicht gesehen. Lass uns
telefonieren. Schlupple dich an.
Schlupple dich an.
Schlupple dich an. Schlupple dich an.
Gerade heute.
Ich denke an nichts Böses, liege auf der Couch und will mir einen vollen
Nachmittag machen.
Plötzlich klingelt es an der Tür und mein Lieblingsnäpfel steht da. Ein
Sportler, gerade 18. Ich bin untergekommen.
Aber weißt du, was das Schönste dabei ist? Jetzt freue ich mich drauf.
Mein Gattergatte kommt hier. Er steht auf solche Nummern, vor allem in einem
vornehmen, feinen Restaurant, in dem die Leute vor Steifheit nicht mehr atmen
können. Wenn ich seinen Schwanz raushole und ihn nach allen... Regeln der Kunst
bis zum Orgasmus.
Da geht er ab wie eine... Sonst hat das Leben ja wenig zu bieten.
Hallo, Herr Goodman.
Liebling, da bist du ja. Schön, dich zu sehen. Ich habe Asper durch Zufall hier
getroffen, aber steh doch nicht so rum. Hallo.
Dann will ich nicht länger stören. Ich habe euch sicherlich viel zu erzählen.
Schönen Abend wünsche ich auch noch. Ja, wenn du das nächste Mal einfliegst.
Aber ja, mache ich auch. Ciao. Ciao.
Ciao. Ich wünsche dir noch einen schönen Abend.
Warum hast du mich denn so lange warten lassen, Liebes? Ach, du weißt doch, wie
der Konsul Schneider im Büro auftaucht.
Oh ja, der Konsul.
Was Küche und Keller zu bieten haben für meine süße Tochter. Übernehme dich
nicht, Papa. Höheres Taschengeld wäre mir lieber.
Ja, danke. Das hat man nun davon. Ich erhebe das Glas mit einem Zehnspruch.
Ich habe mich den ganzen Tag treu gefreut. Ich ja auch. Aber der Stress im
schafft es. Da liegt doch kein Mensch.
Nein? Kein Mensch kümmert sich hier um den anderen.
Du hast die
Ruhe weg. Das müssen wir dir lassen.
Haben Sie schon gewählt, Herr Direktor, oder möchten Sie noch warten? Mein Mann
stellt sich im Moment die Frage, ob er noch warten kann.
Natürlich ist Lady meine Tochter. Sie hat meine Augen.
Ja, den Spruch kenne ich. Schau doch hin.
Die wird doch nicht anmerken.
Wir müssen doch nicht schon vor der Suppe aus dem Lokal geworfen werden.
Na gut.
Dann nimm ihn wenigstens in den Mund.
Ich merke schon.
Irgendwie bist du heute nicht so empfindlich für meine Zärtlichkeiten.
Aber das legt sich.
Du wirst noch von mir und Nadelwenzel den Staub von meinen Stiefeln küssen. Er
gehört mir allein, der schöne Schwanz. Ich bestimme, wenn er hoch seinen Saft
die Luft spritzt.
Vorsicht, wenn du auf mein neues Abendkleid spritzt, bekommst du mir den
Erdbeer. Liebling, sieh mal da, dieses dummdreiste Pack, das nie gelandet, was
für ein Schmass man bei der Fickerei haben kann.
Nicht nur die 0815 -Stellung. Mit meiner Beförderung zum Oberamtsrat hat sich
das schlagartig geändert. Ich bin jetzt jemand bei uns im Amt. Was du nicht
sagst, dann könnten wir doch gelegentlich meine Taschen geben. Ja,
nur, wenn du mir versprichst, nicht so oft ins Sonnenstudio zu gehen. Und du
bitte rauch nicht so laut, Marta. Bitte, Papa, ich schiefe nicht immer mit ihr.
Ja, so meinetwegen, aber sie muss mir versprechen, mich nicht mehr Hornox zu
nennen. Na, schon wieder. Sie kann es einfach nicht lassen, ihr Gift zu
verspritzen. Hört bitte auf, euch zu streiten. Die Leute werden ja schon
aufmerksam. Halt du die da raus.
Darf ich abräumen, Herr Direktor? Vielleicht zum Abschluss einen
Champagner? Warum nicht?
Sag
mal,
täusche ich mich oder hast du eine neue Sekretärin?
Die war doch letzte Woche noch nicht da, die Blonde, diese Blondine.
Brauchst du einen Vorzimmer?
Ja, genau die, richtig.
Läuft was mit ihr?
Ich meine, du lässt doch sonst nichts anbrennen als mancher Sittenstreu.
Oder bist du auf deine alten Tage seriös geworden, von wegen nur mit Mama?
Ja, davon träumst du aber.
Ah, das Chef musste für ein gutes Arbeitsklima sorgen.
Na ja, das solltest du vielleicht selber rausfinden. Jeder hat was aus seiner
anderen Einsprache. Weißt du, das ginge.
Also wir könnten sie auch gemeinsam vögeln. Ja, das ist, wie wir das erst
haben.
Frau Lindert, kommen Sie bitte in mein Büro.
Ist schon unterwegs.
Ja, gut.
Nette Stimmchen.
Das ist Irmgard.
Hallo.
Darf ich vorstellen, das ist Klaus, mein alter Freund aus der Schulzeit.
Irmgard, ich finde die Spencer -Verträge nicht. Wärst du so lieb und suchst du
erst den Unterlagen raus?
Ja. Ich blick bei dem Chaos nicht mehr durch.
Ich glaube, die Herren wollen was anderes.
Was darf es denn sein? Das sind deine Titten, Irmgard.
Ihr Chef ist voll des Lobes bezüglich ihrer Qualitäten.
Sehen Sie mir den Arzt.
Das ist ja der reine Wahnsinn, mein lieber Mann.
Hat er Ihnen zu viel versprochen? Das war wirklich nicht übertrieben. Ganz im
Gegentum, weit untertrieben.
Sensation.
Tja, aber mehr ist heute leider nicht drin. Ich habe sehr viel aufzuarbeiten.
Die Arbeit geht vor, das musst du verstehen. Ja, schade.
Vielleicht ein andermal irgendwann, bis später dann.
Mann, die Alte hat mich angetan und jetzt bin ich rattengeil. Ich hätte da
willige Bräute. Drei willige Bräute?
Keine schlechte Idee, mir drücken die Eier auch schon. Nein, dann geht die
ab. Das geht nicht über einen Spontanweg.
Oh, ist das von Goethe?
Nein, aber vielleicht hat der Kerl den Spruch von mir aufgeschnappt. Du meinst
aus den Kneipen dort um die Ecke, oder?
Oh,
mein herrliches Geheimnis.
Dein Zwitschern kommt jetzt noch gleich dran.
Ja, streif mir deine Möße entgegen.
Lass dich gehen.
Lass dich gehen.
Amen.
Ja, begabt, oder?
Wahres Mädchen, du warst für dein Geld.
Dann zeig mir doch deine Fotze nicht nur zum Titten.
Ja,
komm
schon, spritz mir ins Gesicht.
Ich freu mich, wenn ich will.
Oh, Baby, it's like that.
Oh, yeah.
Hat dir das Spaß gemacht, mein Engel?
Du bist ein geiles Tier.
Leite meinen Mann ins Büro und lass mich da von ihm ficken.
Du bringst Abwechslung in mein Leben.
An deine Möse könnte ich mich gewöhnen.
Und jetzt noch der Schwanz von meinem Mann, sozusagen als I -Tüpfelchen des
Tages. Er wird sich bestimmt freuen, wenn ich ihn im Büro besuche.
Ja, ich bin's.
Sieh bitte mal nach, ob ich heute noch Termine habe.
Ja?
Na gut, kann man nichts machen. Ich komme dann noch im Büro vorbei. Bis
Wiedersehen.
Das ist immer der gleiche Ärger. Ich will ja wissen, wann ich schlafen soll.
Hallo, Irmgard, da bin ich.
Also, womit kommst du nicht zurecht? Oh, guten Abend, Direktorchen.
Tu mir einen Gefallen und lass die Witze. Was für ein Problem gibt's? Du
es unbedingt mal nachkontrollieren. Was? Hier, das kann doch nicht stimmen.
Hör mal, das war doch nur der Vorvertrag. Aus der Sache sind wir doch
schon ausgestiegen. Ja, dann sieh mal einer an.
Weißt du, das war auch nicht so wichtig.
Nein, was ist denn so wichtig? Tja.
Ich will dich jetzt.
Sofort. Irmgard, tu mir einen Gefallen. Ich muss nach Hause. Ich habe keine
Zeit. Das interessiert mich nicht im geringsten. Was der Körper braucht, muss
man ihm geben.
Ach, du liebe Gitte. Ja.
Irmgard, bitte. Ich habe es eilig. Wirklich.
Du kannst mir doch gar nicht widerstehen.
Ja, das Gefühl habe ich auch.
Kleines Biest schützt es immer wieder.
Du hast eine Zauberleppe.
dir widerstehen.
Das war's.
Guten Tag, meine Damen. Guten Tag, Frau Direktor. Schön, dass Sie mal wieder
reinschauen. Ist mein Mann da?
Gehen Sie nur durch.
Tag, die Herren.
Guten Tag, Frau Direktor. Tag.
Komm schon.
Ach schon.
Habe ich euch erwischt?
Du betrügst mich.
Ja, du Schwein, du.
Und dann auch noch mit so einem Flittchen. Aber warte nur, das wirst du
büßen.
Habe ich dir nicht gesagt, dass ich nach Hause muss?
Aber wenn meine eigene Frau schon sagt, dass ich ein Schwein bin, dann können
wir ja ruhig weiterhängen, oder?
Auf Wiedersehen, Frau Direktor.
Sie gehen schon, Frau Direktor?
Penna, du.
Ist der Ruf herprogeniert? Das ist eigentlich ungeniert.
Du wagst dich also trotz allem nach Hause.
Aber Eva, wie siehst du denn aus?
Frierst du nicht in dem Ding?
Du hast doch gesagt, dass du alles tust, was ich will. Aber sonst geht es dir
gut, ja?
Ich gebe dir gleich, sonst geht es dir gut. Halt die Klappe!
Was ist denn los mit dir? Sind wir noch alle in der Reihe? Du sollst die Klappe
halten und nur das tun, was ich sage.
Runter auf die Knie! Das kannst du doch mit mir nicht machen.
Du wirst schon sehen, was ich alles mit dir machen kann. Komm her.
Eva. Auf die Knie.
Richtig auf die Knie.
Und jetzt da drüber.
Die Schnauze.
Klappe halten, habe ich gesagt.
Guck mich nicht so blöde an.
Sei doch nicht so streng zu mir.
Was heißt, sei doch nicht so streng zu mir? Du wirst dich noch an einiges
gewöhnen.
Die schönen Zeiten sind vorbei, mein Süßer.
Das kann aber... Ich hab's dir ja versprochen.
Dir wird das Lachen noch vergehen.
Hör mal, das tut weh.
Das soll es ja auch.
Er lag dem Blödsinn beim Blutstau. Ich hab dir doch gesagt, du sollst die
halten. Man müsste streng.
Mach dir bloß keine Hoffnungen, Sklave.
Sind die Beine auch?
Du weißt doch, dass mir die so leicht einschlafen.
Das interessiert mich doch überhaupt nicht.
Klar, wa?
Du wirst noch dein blaues Wunder erleben.
Hau!
Stell dich nicht so an.
Dann muss ich nicht so um dich rumkriechen, du Ratte.
Fuß hoch!
So, jetzt kannst du dich nicht mehr von der Stelle rühren.
Bestrafe muss sein.
Das reicht doch jetzt. Bitte hör endlich auf.
Wann es reicht, bestimme immer noch ich Sklave. Ich habe mir geschworen, dich zu
bestrafen und schwöre, bricht man nicht.
Man kann alles übertreiben, findest du nicht? Das musst gerade du mir sagen.
Und dein dämliches Grinsen kannst du dir auch sparen.
Sklave.
So gefühlst du mir.
Aber jetzt kommt die große Überraschung.
Schau dir das genau an.
Schau! Schau genau hin, habe ich gesagt.
Und für das Grinsen gibt es gleich noch mal eine Ohrfeige.
Du eitler Fatzke. Ich wusste immer, dass du auf dicke Titten stehst, aber eins
sage ich dir. Ich stehe auf Männer mit Muskeln.
Ja, und ich werde dir beweisen, dass es bessere Männer gibt als dich.
Bitte, Liebling, verzeih mir, es wird auch nie wieder vorkommen.
Liebling, nein, bitte komm zurück, bleib hier, lass mich hier nicht verhängen.
So, hier hätte ich eins von den Exemplaren, die ich als richtigen Mann
bezeichnen würde.
Zeig ihm mal deine Muskeln.
Ja, du bist der Traum von einem Mann.
Stark und kräftig, diese Muskeln.
Bitte hör auf mit dem Unsinn.
Du glaubst wohl, du bist der Einzige.
Jetzt zeige ich dir wirklich schöne Männer. Schau dir das doch nur an.
Und genau mit diesem schönen Mann werde ich jetzt ficken.
Jetzt hör auf, oder ich zeige dir und diesem schönen Mann unser neues
Krankenhaus. Du wirst nichts daran ändern können.
Scheiße.
Zuschauen, das darfst du.
Gegen dich bin ich ein weißer Knapp.
Siehst dir ganz genau an.
Hör auf damit, du Schlampe.
Es macht mich geil, wenn du wütend bist.
Du bist bestimmt Weltmeister. Das hast du bezahlt, Bernadette.
Ich bekomme jetzt schon einen Orgasmus, wenn ich daran denke.
Oh ja.
Ich will in Blasen standen.
Schwein. Sie geht eben teils schwanger.
Sieh genau hin.
Von
diesem
göttlichen Schwanz lasse ich mich jetzt vor deinen Augen fegen.
Du Hurebaum, quälst du mich so? Ich hätte ihn aus der Pfand ficken können.
Halt die Klappe.
Verpum, erlaubt der Friedensentretieber.
Unser Frecher ist angrinsend, ein paar Drittel in den Arsch, verstehst du? Dann
würde ich dir heimzahlen, darauf kannst du Gift nehmen.
Siehst du auch alles?
Ja, jeder Einzelne. Außerdem stinkt er nach Fisch. Und du, Wichser, kannst
mal mitlagern.
Nicht mal wichsen kannst du.
Ich kann aber beides.
Wichsen und einen wunderschönen Schwanz.
Ja, wunderbar.
Nein, ja.
Fick mich jetzt richtig. Ja, fick mich.
Fick mir meine Fotze. Fick mich. Du reichige Schwein, du.
Weißt du, ich kann auch nicht von dir wirklich kein Ton mehr hören.
Ruhe da drüben.
Oh ja.
Ja.
Nein.
Ja,
gut. Ja, ja.
Ja,
ja.
Oh, Mama.
Oh, Mama.
Wenn du mich nicht losmachst, wirst du das bereuen.
Mann, geil macht es mich, dass du auch noch zuschauen musst.
Auf der nicht einen herrlichen, männlichen Körper.
Von so einem Mann wollte ich schon immer mal gefickt werden. Immer schon, ja.
Und dann dieser Arsch, die reinste Offenbarung.
Ich hasse dich, du dreckige Lopfer, du. Oh ja, fick mich ordentlich durch.
Fick mich durch.
Fick mich, fick mich, fick mich.
So fällst du. Ja.
Ja.
Ja.
Mit
dir könnte ich
stundenlang sitzen.
Ja. Ja.
Siehst du auch alles?
Ja, fick mich weiter, fick mich weiter. Schau mich dabei an, ja.
Schau mich dabei an. Du machst mich völlig fertig.
Stell dir vor, das mache ich jetzt jeden Tag mit dir. Jeden Tag. Ein andermal.
Später lutsche ich dir deinen Schwanz leer, mein super Ficka. Die alte Portion
mache ich alle.
Nimm mich, nimm mich. Ja, du...
Ja, ja, ja.
Geht es mir ja nicht. Aufweg weiter. Ja, weg.
Aber ich pfiff dich kein richtiger Mann.
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