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Was bisher geschah:
Du hättest mich nicht so küssen sollen.
Wie hätte ich denn küssen sollen?
Ach so. Gar nicht.
Hast du Peter wegfahren sehen? - Ich wusste gar nicht, dass er hier war.
Hier spricht Peter Johnson. - Hallo, Peter, hier ist Claire...
Leider kann ich Ihren Anruf nicht entgegennehmen.
Bitte hinterlassen Sie Namen und Rufnummer, ich melde mich so schnell wie möglich.
Hallo, Peter, hier ist Claire. Ich wollte...
mit dir nur über Brave Jay reden. Na ja, er macht sich wirklich gut,
und ich denke, aus ihm könnte was Besonderes werden.
Aber es wär gut, wenn du ihn dir selbst ansehen würdest.
Und...
'ne Rechnung hab ich auch geschickt. Vielleicht bringst du den Scheck gleich mit,
ist schon 'ne Weile her, weißt du. Gut, du hast ja meine Nummer.
Vorsicht.
Dad macht Striche drauf. - Ist ja verrückt.
Ich komm mir vor wie 'n Teenager. Endlich allein im Haus,
ohne die Erwachsenen.
Wo ist dein Bier?
Ich trinke auch Wein. Ich dachte, dir würde der Tropfen schmecken.
Oh, danke. - Ja, den liebt meine Mutter besonders.
Die war sicher erfreut, dass du mich eingeladen hast.
Also...
Wir haben das Haus heute für uns, Tess. - Hm.
Was würdest du gerne tun?
Wenn ich darf, nehme ich ein Bad.
Du siehst sauber aus. Und du riechst auch gut, Tess,
aber wenn du willst... - Und ich hab gedacht,
dass es möglicherweise in so 'ner großen Badewanne sehr einsam ist.
Oh, na, jetzt, wo du 's sagst, hätte ich auch Lust auf ein Bad.
Alex.
Es klingelt.
Hey!
Alex!
"Tut mir leid, Alex. Das ist deins."
Hören Sie, so geht das nicht. Was heißt hier "Morgen", Sergeant?
Was soll ich denn machen? Ach! Was Sie nicht sagen. Ja, ja. Ist toll.
Na gut. Vielen Dank, Mann. Bye.
Ist ja gut.
Vor morgen kommt keine Sozialarbeiterin hier raus.
Du weißt doch, der Neue, wie ist sein Name, Frank da Costa. Der kommt nicht.
Aber die Polizei kann das nicht einfach ignorieren.
Weißt du, was er sagt? Das Baby sei hier in den besten Händen.
So ein Wichser. - Ja, aber was ist mit der Mutter?
Die muss doch völlig fertig sein, um so etwas zu tun.
Ja, wer immer sie ist.
Oh.
Ich liebe diesen Babygeruch. - Was?
Die riechen irgendwie nach Vanille. Hier, riech mal.
Lass gut sein.
Was meinst du, ist es fünf, sechs Monate alt?
Plus neun.
Ich würde sagen, da gibt's mehrere Möglichkeiten.
Was ist, Tess? Noch nie davon gehört, dass 'ne Beziehung endet...
und 'ne neue beginnt? - Alles ist gut. Alles wird gut.
Toll. Beruhige ihn weiter. Ich erledige 'n paar Anrufe.
Klar. Ich bin die Frau, also bin ich die Baby-Expertin, oder?
Rufst du meine Ex-Freundinnen und deren Familien an?
Ja, das hab ich mir gedacht.
Diese kleinen Mistviecher. Wir hatten ewig keine Probleme mit Karnickeln.
Wahrscheinlich sind's nur ein oder zwei. - Ignorierst du heute ein oder zwei,
hast du 20 am Morgen. Also, vergessen wir das und essen Dosengemüse.
Ich mag Dosenessen. - Ja, und fächere auch die rote Beete, Mom.
Kompost. - Ist ja gut.
Brauchst du Hilfe? - Wir haben ein Problem mit Karnickeln.
Ich hab hier was als Köder. Den lege ich heute Abend aus.
Schon angerufen?
Wen?
Peter.
Oh ja. Na, der Anrufbeantworter war an. Ich hasse die Dinger.
Weiß nie, was ich sagen soll. - Das ist immer schwierig.
Besonders, nachdem er dich geküsst hat.
Danke, Tess.
Kennst du vielleicht den Spruch: Ein Mann verfolgt eine Frau,
bis sie ihn einholt?
Ruf ihn doch noch mal an. Lass es weniger nach Geschäftspartnerin klingen,
und mehr nach der Frau, die er geküsst hat.
Ich frag ja nur, ob es deins ist, das ist alles.
Nicht weinen, nein. - Nun beruhige dich doch.
Vielleicht hab ich das alles verdient. Ja, ich weiß. Finde ich auch.
Verzeih, dass ich gefragt habe. - Jetzt gibt es ja was. Alles für dich.
Oh nein. Die haben so getan, als würde ich sie beleidigen.
Ok, und los geht's.
Tess, alles geht daneben. Wieso setzt du dich nicht?
Ja, weißt du, aber vielleicht setzt du dich hin.
Was? Ich? - Na los, Alex. Setz dich.
Ach, hör auf. Ich kann das nicht. - Versuch's doch bitte mal!
Ja, gut.
Ganz vorsichtig. - Ja, ja.
Alles klar. Hier ist die Flasche.
Oh, siehst du, er mag nicht. Hier. - Oh! Wahnsinnsversuch!
Na, der Kleine riecht aber nicht nach Vanille, Tess.
Hier, nimm ihn wieder. Komm. Ich muss telefonieren.
Hi, Peter, ich bin's, Claire. Ich hatte gehofft,
dass du vorbeikommen kannst, denn ehrlich gesagt, du fehlst mir.
Und ich hab gehofft, wir könnten darüber reden.
Ciao.
Ciao?
Nein.
Peter Johnson.
Hallo? Peter Johnson.
Was ist denn los mit dir?
Claire McLeod? - Hallo, Claire. Hier ist Peter Johnson.
Hallo. - Hör mal, hast du mich eben angerufen?
Was ich? Nein. Ich hab vorhin angerufen und was hinterlassen.
Ja, das hab ich gehört.
Hör zu, ich bin morgen in eurer Gegend. - Morgen passt gut.
Ich würde über Nacht bleiben, wenn das ok ist.
Na klar, wieso nicht.
Ja, da sind 'n paar Dinge, die gesagt werden müssen.
Claire? - Ja, ich bin noch dran.
Finde ich auch. Es gibt einiges zu sagen.
Hey, das ist ja ein Junge! - Allerdings.
Bringst du die weg?
Ja, das verbrenn ich dann.
Denkst du, dass er jetzt, wo er die Ladung los ist, schlafen wird?
Reichst du mir mal die Creme? Das ist meins.
Muss man Babys nicht pudern? Solltest du nicht Puder nehmen?
Nein, er ist wund. Und dafür ist die Creme besser.
So, fertig.
Aber willst du ihn nicht mal in das Ding da legen?
Und dann schläft er vielleicht. Er schläft doch irgendwann ein, oder?
Er ist durcheinander, Alex. Und verängstigt.
Er fragt sich wahrscheinlich, wo seine Mom ist. Was würdest du tun?
'n Bier trinken. - Oh, toller Vorschlag.
Ich weiß es nicht, Tess. - Ich weiß es auch nicht!
Die haben alles angefressen, nur nicht die Köder.
Kluge Kaninchen. - Was gefunden?
Der Bau ist auf der Bald-Hill-Weide. Da wimmelt's von denen.
Gut. Jetzt ist Schluss. Wir fahren da hin und zerstören Bau für Bau.
Muss das sein? Ich war grade da draußen. - Es hat keinen Zweck, es aufzuschieben.
Je eher wir anfangen, desto eher gibt's keine Karnickel mehr.
Alex?
Alex?
Du bist dran. - Ist ja schon hell.
Oh, was hat der Kleine denn?
Wenigstens hat einer von uns geschlafen.
Hier.
Fünf Minuten bin ich eingenickt. Fünf Minuten.
Es waren zwei Stunden. - Warum hast du mich nicht geweckt?
Du hast fest geschlafen. Ich bin auf und ab gegangen,
mit dem Kind einer anderen. - Ja, ist ja gut.
Du hast wohl die ganze Nacht darüber nachgedacht, was?
Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Du willst wissen, an welcher Stelle du stehst, ist es das?
Ach, sei nicht so pubertär, ja! - Ich wünschte, ich könnte dir sagen,
wer die Mutter ist. Ich kann' s nicht. Vielleicht war's die oder die.
Eine von 'ner Party. Ich weiß nicht. - Ja, erspar mir die Einzelheiten, du Idiot.
Was willst du denn von mir? Wir haben das Ding nun mal am Hals.
Wo willst du hin? - Rüber nach Drover's. Ich hab zu arbeiten.
Tess, du kannst mich nicht damit allein lassen!
Das ist nicht mein Leben, Alex. - Du bist jetzt müde. Ich bin müde.
Wir sind beide müde. - Klar bin ich müde, und sauer,
weil du ein Baby hast und nicht weißt, wer die Mutter ist.
Und ich kann's nicht beruhigen, ich wünschte, ich könnt's.
Wenn's meins wäre, könnte ich's vielleicht, aber es ist nicht meins!
Tess, ich fleh dich an, bitte, bitte!
Mir ist das einfach zu viel!
Ja, und weiter, Meg! Ein bisschen weiter rechts. Ja, gut so!
Komm! Ja, weiter. Jetzt gerade.
Ja, weiter, Meg!
Roy! Zurück!
Zurück auf den Wagen. Roy, na los!
So ist brav! - Schneller ging' s nicht.
Wo soll ich anfangen? - Wir haben den Bau für Meg markiert.
Sie reißt all die Gänge auf, die Ränder machen wir mit dem Spaten kaputt.
Kein Bau, keine Karnickel. - Gut.
Jetzt, wo Tess hier ist, kann ich doch zurück und die Ställe machen.
Gut. Nimm Oskar. - Du siehst ja nicht so gut aus, Tess.
Muss 'ne tolle Nacht gewesen sein.
Also, ich hätte gewettet, dass du damit ein Problem hast.
Nein, rammelnde Schädlinge zu beseitigen finde ich ganz reizvoll heute Morgen.
Es gibt keine Beweise, dass ich der Vater bin, ok?
Wieso würde sonst jemand das Kind hier abgeben? Wir müssen die Mutter finden.
Ich weiß nicht, wer sie ist, klar? - Ach ja, wirklich?
Ich hab 'n paar Ex-Freundinnen angerufen. Keine hat's zugegeben, ja?
Offensichtlich verstehen Sie von einigen Sache mehr als vom Billard.
Sergeant, können Sie nicht jemanden hier aus der Gegend finden,
der sich um den Kleinen kümmert? - Wenn der Kleine in Gefahr wäre,
müsste ich's tun. Sie machen das fabelhaft.
Sehen Sie sich den Kleinen genau an. Ihre Nase die hat er jedenfalls.
Nun, das musste ja irgendwann passieren.
Was soll das denn heißen?
Wahrscheinlichkeitsrechnung.
Nick, ich bin nicht mal sicher, dass es meins ist.
Hat aber deine Nase.
Hey! Na, Kleiner, du bist ja sehr niedlich. Hey, hallo! Tag, Kleiner,
ich bin dein Onkel Nick. Hey!
Hast du unseren Anwalt angerufen? - Ich weiß nicht, wen ich verklagen soll.
Andersrum wird 'n Schuh draus, oder? - Wie meinst du das?
Wenn die Frau, wer sie auch ist, 'n Vaterschaftsprozess anstrengt,
kann's teuer werden, Alex. - Was?
Na, Boris Becker, 30 Sekunden im Schrank haben ihn laut Presse...
6 Millionen Dollar gekostet. - Wo kommt denn das Baby her?
Vergiss es. Lange Geschichte, Brick. Frag nicht.
Der Kleine braucht 'ne neue Windel. - Klar braucht er 'ne Windel.
Das ist das einzige Hobby von dem Kleinen. Hier, nur zu, Brick.
Hey.
Ist ja gut, Kleiner.
Kennst du dich da aus?
Wenn man der Älteste in 'ner großen Familie ist.
'ne ganz neue Welt. - Du sagst es.
Puder? - Tess sagt Creme, nicht Puder.
Wo ist sie? - Nach Haus.
Hey, wir sind ja gleich fertig.
Ja, und achtet drauf, dass sein winziger Schniedel...
immer nach Süden zeigt und nicht nach Norden.
Sonst erlebt man, wenn man ihn auf den Arm nimmt,
'ne unangenehme Überraschung. - Mann, liegt irgendwie auf der Hand.
Gute Arbeit, Brick. Sehr schön. - Komm her, mein Kleiner.
So, hier ist er. - Wie geht' s dir, mein Süßer?
Irgendwie erleichtert? - Also, der Nase nach...
Ja, ja, ja, ja.
So.
Hier sind wir fertig. Lass uns nach Haus fahren und was essen.
Ok.
Peter kommt nachher. - Ehrlich?
Ja, er wollte sich Brave Jay ansehen.
Ich glaub, er war mit Tracy Denim oder Carol Matthews zusammen.
Nein, die nicht. Wer noch? - Weiß nicht.
Alex hält mich nicht auf dem Laufenden mit seinem Liebesleben.
Ich glaub, mit Liebe hat das nicht viel zu tun, oder?
Hab ich dir den Schlüssel gegeben? - Nein.
Wieso hab ihn nicht stecken lassen?
Wo ist der verdammte Schlüssel?
Der findet sich schon.
Mann! Die Kurbelwelle ist hin. - Riss im Motorblock?
Hörst du, Roge? Der Motor scheint im Eimer zu sein.
Jetzt müssen wir ihn ganz auseinandernehmen, alles durchchecken,
die Teile säubern und alles wieder zusammensetzen. Hast du verstanden?
Roge?
Roger.
Ich denk, du weißt seinen Namen nicht. - Weiß ich auch nicht.
Aber er sieht aus wie Roger. Hey! Hey, was denkst du? Was ist? Was ist denn?
Wieso hat deine Mom nie von dir erzählt? Ja, sie meinte wohl,
ich drück mich vor der Verantwortung, ich schaff das nicht, hm?
Aber ich kann's. Stimmt's, Kleiner? Ja!
Hierher, Roy. Roy, komm. - Oh Gott, jetzt müssen wir uns waschen.
Ja, du stinkst, wollte ich nur sagen. - Mann, allerdings.
Karnickelkacke! Ich wusste nicht, dass die so...
Viel los heute, oder?
Der Schlüssel war... Ich konnte da nur... Bin gleich wieder da.
So, Bugsy, lass sehen, ob du und deine Kumpel das überleben werden.
Was tust du da? - Ich dachte, du willst Karnickel fangen?
Deswegen hab ich den Hafer präpariert. Da das nicht geklappt hat,
probier ich was anderes. - Leg was davon rein.
Das fressen sie und gehen ein. - Die mögen den Hafer vielleicht nicht.
Nimm Mangold, das mögen sie. - Das hab ich gesehen.
Dann gehen sie zwar nicht ein, aber wenigstens fängst du sie.
Gute Idee.
Pack noch mehr rein.
Danke, Becky. - Kein Problem.
Tut mir leid, dass du warten musstest. - Gegen Pech kann man nichts machen.
Ich hätte nach Hause laufen können, oder joggen.
Ehrlich?
Du wolltest mir was sagen.
Ja.
Ich auch.
Fang du an.
'n bisschen schwierig.
Claire, hilf mir bitte! Claire! - Was ist denn?
Das Baby. Es ist krank. Es hat Fieber. Es hat gespuckt.
Der Kleine glüht! - Ok. Meg weiß, was zu tun ist.
Bring ihn in die Küche. - In die Küche. Gut.
Entschuldige. Das dauert nicht lange. - Ja, ja, kein Problem.
Oh, das ist nicht meins!
Erzähl Meg doch, was los ist. - Er war noch nicht krank, als ich wegging.
Er ist ganz heiß, und er hat gespuckt. - Das habe ich gestern Abend nicht...
Vorsicht, sein Arm. Bitte pass auf. - Ja, ich fühle, dass er etwas warm ist.
Babylein. - Er hat Fieber. Ist irgendwie krank.
Sollten wir ihn vielleicht mal füttern? - Ich würde ihm nichts geben.
Woher weiß du das? - Na, was denken Sie, Mann?
Ich bin gleich fertig. - Wieso denken Sie, dass ich mich auskenne?
Na ja, aber hier ist doch jeder 'n Experte. - Meg, zieh das doch aus.
Alles ok? - Ich geh Brave Jay bewegen!
So ging es auch. Bei Meg schreit er nicht. - Du bist so süß.
Hey, wartet. Halt, halt. Ich mache das. Klar?
Na? Wie geht's, mein Kleiner? Fühlst du dich besser?
Du bist ein richtig hübsches Kerlchen. Ja, ja, das bist du.
Ja, mein Süßer. - Na?
Ich sagte, ich kann das, Claire. Ich kann das.
Die Übung tut dir bestimmt gut. - Warum?
Na, wer weiß, wie viele du noch überall hast.
Hör nicht auf diese böse Frau, Roger.
Es klappt irgendwie doch. Siehst gut aus, einer Spatz.
Ja.
Schon etwas kühler. Schätze, das Fieber geht runter.
Ja. - Er hat meine Nase. Wusstest du das?
Na, guck.
Und wie fühlst du dich als Vater?
Ja. Oh ja!
Ich weiß nicht.
Es war 'n Schock, oder? - Ja.
Ich glaube, ich lern's allmählich.
Also, ich hab Alex noch nie als Vater gesehen.
Ja, er sich auch nicht.
Für dich ist das anders, Tess. Kann mir vorstellen, dass du ihn über hast.
Wer sagt das denn? - Na, du.
Du hast Claire gesagt, es war eine furchtbare Nacht.
Nein, ich meinte damit, dass wir auf das Baby aufpassen mussten,
und wir kannten uns nicht aus, und da wurde es...
Ja?
Da sagt du manchmal Sachen, wenn du gestresst bist,
die du niemals so meinst. - Dann machst du nicht Schluss mit ihm?
Nein.
Ihr seid so verschieden, weiß du. Man merkt gleich, dass ihr...
Alex kann sich ändern. Das ist für uns beide eine Lebenserfahrung.
Benutze das Baby-Thermometer, wenn das Fieber ansteigt, hol einen Arzt.
Na, das mach ich sowieso, Meg. - Und spiel nicht den Helden.
Wenn's Probleme gibt, ruf an. - Ist gut. Danke. Du bist klasse.
Ja, ja, ja.
Und was wirst du jetzt tun? - Na, ich werde seine Mutter suchen.
Feststellen, was los ist. Auf alle Fälle bin ich für meinen Sohn da.
Sehr gut, Mann. Peter! Entschuldige! - Na, du bist noch beschäftigt.
Nein, nein, ist schon ok.
Siehst du den Typ da, Roger? So was nennen wir einen Lackaffen.
Und ein Lackaffe ist einer, der ein bisschen überkandidelt ist.
Verstehst du? Gut.
Sag nicht, dass du von mir nichts lernst.
Hör zu, ich muss mich 1.000 Mal bei dir entschuldigen.
Claire. - Nein, wirklich. Deine Zeit ist kostbar.
Ich hatte dich gebeten herzukommen und dann ist der...
der Schlüssel im Kaninchenbau, und Nachbarn bringen kranke Kinder an.
Und du hast die verrückten McLeods am Hals. - Claire, wir müssen uns unterhalten.
Ok.
Letzte Mal, da hab...
ich dich geküsst.
Ich möchte mich entschuldigen. - Das ist nicht nötig.
Es war ein Fehler.
Oh.
Also, es war zwar nicht geplant, und das ist keine Entschuldigung.
Aber auf die Art ruiniert man ein hoffnungsvolle Geschäftsbeziehung.
Wirklich?
Man sollte Geschäft und Vergnügen nicht vermischen.
Entschuldige, das klang jetzt anders, als ich es geplant hatte...
Nein, nein. Es ist gut, dass du das so gesagt hast,
weil ich dir nämlich genau dasselbe sagen wollte.
Wirklich? - Ja,
weil...
ich meine, wie würde es aussehen, wenn ich was mit dem Boss hätte?
Nicht gut. - Nein.
Und dieser Auftrag bedeutet mir alles.
Das ist echt mein Ding, weißt du?
Also, ich bin froh, dass das jetzt vom Tisch ist.
Ja. Ja, ich auch.
Tja, Brave Jay macht gute Fortschritte.
Ja. Gelegentlich greift er sich aber.
Ja. Ja, schon gesehen.
Ja, ja. Na, ich mach mir nur Sorgen wegen ihrer seelischen Verfassung.
Das ist alles. Ja. Ist gut. - Und dann hat der weiße Hase...
mit der großen Taschenuhr das Mädchen angelächelt und gesagt:
"Ich komm zu spät, ich komm zu spät zu 'ner wichtigen Verabredung."
Was passierte dann?
Mal sehen, was sich noch ergibt. - Rate mal, was dann passiert ist?
Wiederhören. - Alex!
Bei Roger geht wieder die Post ab. - Ja, kein Problem.
Hey!
Na, mein kleiner Roge. Du Lieber, du. - Lieber? Eher 'n Stinker.
Ist er nicht. Das ist ein kerniger Junge.
Na gut, du Stinker.
Sieh dir das an. Mann, stinkt das. - Ja.
Der Kleine ist beschnitten. Das irritiert mich etwas.
Relativ harmlos, denn gestern wusstest du noch nichts von seiner Existenz.
Lass dich doch mal beschneiden, wenn's relativ harmlos ist.
Da sollten beide Elternteile gefragt werden. Findest du nicht, Roge?
Er hat doch wohl nicht wieder Fieber, oder?
Nein, alles gut, Brick.
Vielleicht kriegt er Zähne. - Er hat doch 'n paar.
Ja, aber nur Schneidezähne. Der kriegt noch mehr.
Ich will mal viele Kinder, aber, na ja, das müssen natürlich beide wollen.
Das würde ich erst mit meiner Frau klären.
So, Kumpel, jetzt kannst du wieder anfangen. - Du machst das gut.
Na, Freundchen? - Hey, Kleiner.
Jetzt strahlt er wieder.
Wo willst du hin? - Ich beseitige ihn bloß.
Oh, nicht nötig! - Ich hab der perfekte Rezept für ihn.
Also, Blätterteig, Knödel, schöne Sauce. - Kaninchen mag ich nicht.
Das macht nichts. Es ist auch noch Aprikosenhuhn da.
Ich benutze die Gamaschen. - Gute Idee.
Ja, ich nehm die mit dem Klettverschluss lieber...
als die mit den Schnallen. - Warte, das kann ich machen.
Danke.
Hey, ist ja brav.
Ja, ich verstehe, was du mit den Gamaschen meinst.
Die muss etwas strammer gemacht werden. - Entschuldigung.
Au! - Alles in Ordnung?
Ja. - Entschuldige noch mal.
Das macht nichts.
Schätze, wir können ihn bald einsetzen, so in vier Monaten.
Ja. Ja, das würde ich auch so sehen.
Komisch, nicht?
Was denn?
Wenn irgendwo 'n Baby ist, dreht sich alles nur darum.
Es steht sofort im Mittelpunkt.
Ja, Brick und seine Meute von 13. - Hast du keine Lust auf 'ne große Familie?
Ich wäre schon froh, wenn ich den hier groß krieg, Nick.
Ich freue mich auf Dads Gesicht. - Er hat da nichts zu sagen.
Na, das wird interessant.
Keine Sorge, Kumpel. Ich stoße dich nicht mit der Nase drauf,
wenn du mal 'n Fehler machst. - Meinst du, deshalb will man Kinder haben?
Zum Ausgleich für das, was wir von den Eltern einstecken mussten?
Nein.
Nur weil er ein Ryan ist, muss er ja nicht denselben Mist durchmachen wie wir.
Keine Manipulation, was? - Keine Lügen.
Kein Boxunterricht oder so was. - Hey, ein Junge muss boxen lernen.
Sieh dir seine Hände an. - Ich hab's gehasst. Hatte nie eine Wahl.
Na, Roger darf es sich aussuchen. Aber er sollte boxen lernen.
Sieh dir seine großen Pranken an. Ja, die kleinen Pranken da.
Die sind irre groß. - Gentlemen!
Sergeant! - Ich werde Sie jetzt erlösen.
Hab seine Mutter gefunden.
Oh gut. Ja. Klasse.
Annie Morgen? Annie? - Sie hat wohl schwere Zeiten hinter sich.
'ne postnatale Depression. - Annie!
Hattest du nicht was mit der vor drei Jahren?
Ist länger her. - Der Vater ist George Ridley.
Ist wohl viel unterwegs. - Ach, wirklich?
Na, das ist ja toll für Roger, was? - Heath.
Heath? Was ist das für ein blöder Name? - Annie findet, Sie sind 'n Schatz,
so drückte sie sich aus. Sie wusste, hier gibt es Personal und so.
Ach, dann macht sie also 'n kleinen Vergnügungstrip, oder was?
Sie musste einfach mal raus aus allem. George finden, alles klären mit ihm.
Sie hätte doch fragen können, Mann. - Und was hättest du vor zwei Tagen gesagt?
Also, Annie, denken Sie, dass sie jetzt wieder klarkommt?
Ich halt Verbindung zu ihr. George hat es wohl auch endlich kapiert.
Gut. Ich bin froh, dass das geklärt ist. Das war nämlich ganz schön lästig.
Kann ich mir denken. - Es ist 'n Haufen Arbeit liegengeblieben.
Das glaube ich ihnen. - Warte, mein Kleiner.
Und das noch.
Das war's dann. Na, geht es so? Was zum Spielen, Kleiner?
Ach, Sie sollten...
Annie vielleicht sagen, dass er gerade Zähne kriegt.
Ich meine, vielleicht weiß sie's nicht.
Mach's gut, mein Kleiner. Auf Wiedersehen.
Hast du mein Karnickel gesehen? - Nein.
Es war aber hier.
Es war in der Falle. In diesem Käfig.
Als ich rauskam, war's nicht da.
Acrylnägel trocknen 'ne Stunde, wusstest du das? Aber sie sehen geil aus.
Das hab ich mir gedacht.
Bitte nicht, Meg. Stopp. Nicht. - Es ist ein Kaninchen. Ein Schädling.
Es schmeckt köstlich. - Meg, das kannst du nicht tun.
Es ist... Ich mein, es sind nicht nur Schädlinge. Manchmal sind's Haustiere.
Ich hatte eins, als ich Kind war, und ich hab's von klein auf großgezogen.
Es war mein Baby. Eines Abends hat mein Vater es rausgeholt und umgebracht.
Er hat es einfach erwürgt.
Es war grauenvoll. - Du kannst nicht alle retten, Becky.
Ich weiß, aber kann ich das retten, Meg?
Wenn's rauskommt und in meinem Gemüse landet, ist es dran.
Das schwöre ich dir.
Danke.
Was gibt's? - Oh, der Sattel ist verrutscht.
Der Gurt ist locker. - Soll ich helfen?
Geht schon, danke.
Er ist wirklich fit.
Und er ist auf jeden Fall ein Naturtalent.
Er schafft's bestimmt. - Soll ich irgendwas ändern?
Nein. Alles super.
Was macht Roger? - Heath. Er ist weg.
Ist wieder bei seiner Mom.
Oh.
Hat sich rausgestellt, der Kleine ist nicht von mir.
Nach all dem.
Ich wollte noch vorbeikommen, mich entschuldigen.
Ich meine, "Idiot" war etwas zu stark. - Tess, ich kann verstehen,
dass du abgehauen bist.
Ich habe 'n schlechtes Gewissen.
Ich meine, du hast gar nicht dein Bad nehmen können.
Ich wollte nur sagen... - Wir müssen uns...
Es ist schwer... - Ich meine, wir...
Nein, du zuerst. Ich mein, du kannst das viel besser als ich.
Hör auf.
Du bist ein richtig netter Typ, Alex.
Du bist sehr witzig.
Und...
du bist stark,
groß...
Und du...
Du bist hübsch.
Eines der hübschesten Mädchen, mit denen ich je aus war, Tess.
Und du...
bist auch witzig.
Und du bist klein.
Es funktioniert nicht, oder?
Nein.
Und ich trinke nicht genug Cappuccinos.
Und ich rede zu viel. Tut mir echt leid.
Ja, mir auch.
Es war wirklich gut, Tess.
Ja, das war's.
Aber wir können doch Freunde bleiben. Ich meine, das fände ich sonst furchtbar.
Na klar.
Du weißt doch...
Na ja, ich bleib immer mit meinen Ex-Freundinnen befreundet.
Reingefallen.
Ja.
Danke.
Hier, mein Süßer. Ja, ja.
Ja, toll. Dir geht es richtig gut, oder?
Niedlich bist du. Ein Schädling bist du auch nicht.
Hörst du?
Du bist so süß, du Lieber.
Alex und ich haben uns getrennt.
Ist das ok für dich?
Ja.
Ja.
Peter will, dass unsere Beziehung rein geschäftlich ist.
Ist das okay für dich?
Ja.
Ja.
Ach, Männer.
Tess, war Alex heute hier? Ich dachte, ich hätte ihn wegfahren sehen.
Das Baby war doch nicht seins. - Vom wem war's denn?
Weiß nicht. - Hast du nicht gefragt?
Nein.
Sollte es nicht Kaninchen geben, Meg? - Tut mit leid. Daraus wurde nichts.
Ja, die amüsieren sich jetzt über uns. Wir essen nämlich das Kaninchenfutter.
Wenn ihr nichts dagegen habt, ich esse lieber bei mir drüben.
Armer Alex.
Was?
Na, man merkte doch, wie er wollte, dass das Baby seins ist.
Jetzt ist er sicher todtraurig.
Ich bin nicht sehr hungrig. Entschuldige, Meg.
Fein. Sieht so aus, als gäbe es reichlich Nachschlag für den, der will.
Du bist manchmal so sensibel wie ein Holzklotz.
Was hab ich denn gesagt?
Oh, ehe ich's vergesse.
Dein Scheck.
Danke.
Vielleicht sollten wir früh schlafen gehen. Muss noch viel tun.
Den Scheck verdienen.
Nacht.
Nacht.
Oh, entschuldige... - Es ist höflicher, man klopft.
Ich dachte, du bist schon im Bett. - Bin ich auch gleich.
Wegen heute, was ich gesagt hab, das Persönliche und das Geschäftliche,
ich wollte nicht, dass es so kaltblütig klingt.
Hat es nicht.
Weißt du, wenn man das nicht auseinander hält, geht etwas baden.
Entweder das Privatleben oder die gute Geschäftsbeziehung.
Finde ich auch. Ja, du hast Recht.
Ich kündige. - Du bist entlassen!
Was? - Das ist Dads Zimmer.
Dann mein Zimmer.
Das ist die Abstellkammer.
Ist das wirklich ok? - 'n Häschen? Kein Problem.
Mein Bruder kann gut mit Tieren.
Alle halten mich hier für bescheuert.
Alle brauchen was fürs Herz.
Danke, Brett. - Schon ok.
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